Garantiert die Rettung durch den Glauben den Eintritt ins Königreich Gottes?

Dez 11, 2021

Eine Pandemie breitet sich unerbittlich aus, Erdbeben, Überschwemmungen, Insektenschwärme und Hungersnöte treten immer häufiger auf. Viele Menschen befinden sich in einem Zustand ständiger Furcht, und die Gläubigen warten sehnsüchtig auf die Ankunft des Herrn auf einer Wolke, um in den Himmel emporgehoben zu werden, dem Leiden durch die Katastrophen zu entgehen und dem Tod zu entrinnen. Sie wissen nicht, warum sie immer noch nicht emporgehoben wurden, um dem Herrn zu begegnen, und starren den ganzen Tag nach in den Himmel hinauf, ohne etwas zu sehen. Viele Menschen sind zutiefst unglücklich, vor allem, wenn sie sehen, wie vielen Pfarrern und Pastoren die Pandemie das Leben kostete. Sie befürchten, dass sie vom Herrn verstoßen und von den Katastrophen heimgesucht wurden und dass ihr Überleben ungewiss ist. Sie sind verwirrt und verloren. Die Offenbarung prophezeit, der Herr Jesus werde vor den Katastrophen kommen und uns in den Himmel emporheben, um uns davor zu bewahren, von ihnen überwältigt zu werden. Das ist unsere Hoffnung. Unser Glaube besteht darin, den Katastrophen entgehen und das ewige Leben gewinnen zu wollen. Aber schon regnen die Katastrophen herab, und der Herr ist noch nicht auf einer Wolke gekommen, um die Gläubigen in Empfang zu nehmen. Warum? Durch unseren Glauben wurden uns unsere Sünden vergeben, wir sind gerechtfertigt und sind gesegnet mit Errettung. Warum wurden wir noch nicht in das Königreich des Himmels emporgehoben? Wir haben viele Jahre lang voller Angst auf den Herrn gewartet und viel gelitten. Warum ist Er nicht gekommen, um uns emporzuheben und Ihm zu begegnen und dem Jammer der Katastrophen zu entkommen? Hat Er uns tatsächlich verstoßen? Das sind Fragen, die sich viele Gläubige stellen. Nun, bringt uns die Rettung durch den Glauben wirklich in das Königreich? Ich werde ein wenig von meinem persönlichen Verständnis dieser Sache erzählen.

Garantiert die Rettung durch den Glauben den Eintritt ins Königreich Gottes?

Doch bevor wir uns darüber austauschen, sollten wir eine Sache klären. Ist die Idee der Rechtfertigung durch den Glauben überhaupt durch das Wort Gottes belegt? Hat der Herr Jesus jemals gesagt, die Rechtfertigung durch den Glauben sei alles, was wir brauchen, um in Sein Königreich einzutreten? Er hat es nie gesagt. Hat der Heilige Geist es jemals bezeugt? Nein. Wir können also sicher sein, dass diese Idee eine rein menschliche Vorstellung ist, und wir können nicht darauf bauen, dass wir damit ins Königreich Gottes eintreten. In der Tat ließ der Herr Jesus keinen Zweifel daran, wer in das Königreich Gottes kommen kann. Der Herr Jesus sagte: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7,21-23) „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich.“ (Johannes 8,34-35) „Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig.“ (Levitikus 11,45) „Ohne welche wird niemand den HERRN sehen.“ (Hebräer 12,14) Der Herr Jesus hat uns klar gesagt, dass nur diejenigen, die den Willen Gottes tun, in das Königreich des Himmels eintreten können, dass nur diejenigen, die der Sünde entkommen und gereinigt sind, einen Platz im Königreich haben werden. Das ist der einzige Maßstab für den Eintritt. Bedeutet die Erlösung von der Sünde und die Rechtfertigung durch den Glauben, dass jemand Gottes Willen tut? Bedeutet es, dass man nicht mehr sündigt, gegen Gott rebelliert und sich Ihm widersetzt? Nein, natürlich nicht. Alle, die an den Herrn glauben, können die Tatsache begreifen, dass wir, obwohl wir durch den Glauben erlöst und gerechtfertigt sind, laufend sündigen und in einem Kreislauf aus Sünde am Tag und Beichte am Abend leben. Wir leben mit dem Schmerz, dass wir der Sünde nicht entkommen – wir können nicht anders. Es gibt Menschen in allen Konfessionen, die eifersüchtig und streitsüchtig sind, um Ansehen und Gewinn kämpfen und sich gegenseitig schlecht machen. Das ist etwas ganz Alltägliches. Und die meisten Menschen glauben nur deshalb an Gott, weil sie gierig nach Seiner Gnade sind, aber sie tun nicht, was Er sagt. In Krisenzeiten rennen sie in die Kirche, aber in Zeiten des Friedens laufen sie weltlichen Trends hinterher. Und die Kirchen veranstalten eine Party nach der anderen. Niemand tauscht sich über die Wahrheit aus oder teilt ein persönliches Zeugnis, sie wetteifern nur darum, wer die meiste Gnade, den größten Segen erhält. Die großen Katastrophen kommen, und angesichts der Tatsache, dass der Herr immer noch nicht auf einer Wolke herabkommt, um sie zu entrücken, erkaltet der Glaube und die Liebe vieler Menschen, und sie geben Gott die Schuld daran und verdammen Ihn. Einige haben ihn sogar verleugnet und verraten. Die Fakten beweisen, dass die Vergebung der Sünden und die Gnade der Errettung vielleicht dazu führen, dass die Menschen sich besser verhalten, doch sie bedeuten nicht, dass sie der Sünde völlig entkommen sind, dass sie nicht länger ungehorsam sind gegenüber Gott und vor allem nicht, dass sie geläutert und des Königreiches würdig sind. Das ist reines Wunschdenken. Jetzt können wir diese Tatsache erkennen und verstehen, warum der Herr Jesus sagte, diejenigen, die in Seinem Namen predigten und Teufel austrieben, seien Übeltäter und Er kenne sie nicht. Es liegt daran, dass die Menschen immer noch sündigen, obwohl ihre Sünden vergeben sind, und sie geben dem Herrn die Schuld und verurteilen Ihn. Sie sind voller Klagen, wenn sie sehen, dass der Herr noch nicht gekommen ist, und sie haben begonnen, Ihn zu verleugnen und zu verraten. Einige sagen sogar, sie würden sich mit dem Herrn anlegen, wenn Er sie nicht in das Königreich entrücke. Diese Leute sind kaum besser als die Pharisäer, die den Herrn Jesus unterdrückt und verdammt haben, vielleicht sogar schlimmer. Andere Menschen können sehr wohl sehen, wie diese Leute sich verhalten, und in Gottes Augen sind sie zweifellos Übeltäter. Gott ist heilig und rechtschaffen. Würde Gott Leute, die ständig sündigen, sich ein Urteil über Gott anmaßen und sich Ihm widersetzen, in den Himmel einlassen? Unter gar keinen Umständen. Die Überzeugung der Menschen, die Rechtfertigung durch den Glauben werde sie in das Königreich bringen, ist eine Vorstellung, die den Worten des Herrn und der Wahrheit diametral entgegengesetzt ist. Es ist eine rein menschliche Vorstellung und Einbildung, die von unseren extravaganten Wünschen herrührt.

An dieser Stelle mögen einige einwerfen, dass die Rettung durch den Glauben aus Gnade eine biblische Grundlage hat: „Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.“ (Römer 10,10) „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.“ (Epheser 2,8) Wenn wir also auf diese Weise nicht in das Königreich gelangen können, was bedeutet es dann eigentlich, „gerettet“ zu werden? Der Allmächtige Gott klärt uns über dieses Geheimnis der Wahrheit auf. Sehen wir uns an, was in Seinen Worten steht. Der Allmächtige Gott sagt: „Damals war das Werk Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du nicht mehr von Sünde, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu sein. In den Gläubigen verblieb jedoch das, was gegen Gott rebellierte und sich Ihm widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste.“ („Die Vision von Gottes Werk (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) „Die Sünden des Menschen wurden ihm vergeben, aber was das Werk betrifft, wie genau der Mensch von den verdorbenen, satanischen Dispositionen in ihm gereinigt werden sollte, das musste noch getan werden. Der Mensch wurde lediglich gerettet und ihm wurden durch seinen Glauben seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde nicht entfernt und blieb noch in ihm. … Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Werk der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in seinen alten verdorbenen, satanischen Dispositionen. Da dem so ist, muss der Mensch aus seinen verdorbenen, satanischen Dispositionen völlig errettet werden, damit seine sündhafte Natur komplett vertrieben werden und sich nie mehr entwickeln kann. Auf diese Weise kann die Disposition des Menschen verwandelt werden.“ („Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Daran können wir erkennen, dass der Herr Jesus als Sündopfer für die Menschheit gekreuzigt wurde, um uns von der Sünde zu erlösen. Alles, was wir tun müssen, ist, zu beichten und vor dem Herrn zu bereuen, damit uns unsere Sünden vergeben werden. Wir werden nicht mehr unter dem Gesetz verdammt und zum Tode verurteilt. Der Herr sieht uns nicht mehr als Sünder an, und Satan kann uns nicht mehr anklagen. Wir dürfen im Gebet vor den Herrn treten und den Frieden und die Freude genießen, die Er uns schenkt, zusammen mit seiner überreichen Gnade. Das ist es, was „gerettet“ hier bedeutet. Um des Glaubens willen gerettet zu werden, bedeutet nur die Vergebung der Sünden und dass wir nicht durch das Gesetz verdammt werden. Die Menschen bilden sich ein, einmal gerettet bedeute immer gerettet, weshalb sie würdig seien, in das Königreich einzutreten. Was in der Bibel als „gerettet“ bezeichnet wird, ist das, was Paulus beschreibt, aber weder der Herr Jesus noch der Heilige Geist haben es jemals gesagt. Wir können nicht die in der Bibel aufgezeichneten Aussagen von Menschen als Grundlage hernehmen, einzig und allein die Worte des Herrn Jesus. Manche fragen sich vielleicht: Warum können wir nicht in das Königreich emporgehoben werden, wo doch der Herr unsere Sünden vergeben hat und Gott uns nicht mehr als Sünder ansieht und uns gerecht genannt hat? Es stimmt, dass Gott uns gerecht genannt hat, aber Er hat nicht gesagt, dass wir durch die Vergebung unserer Sünden des Königreiches würdig geworden sind oder dass wir, da uns vergeben wurde, immer noch alle erdenklichen Sünden begehen dürfen und trotzdem heilig sind. Wir müssen verstehen, dass Gottes Disposition heilig und gerecht ist, und Er würde niemals jemanden heilig nennen, der ständig sündigt, oder jemanden frei von Sünde nennen, der immer noch Sünder ist. Selbst ein Gläubiger, dem seine Sünden vergeben wurden, kann verdammt werden, wenn er sich Gott widersetzt und Ihn lästert. So wie es in der Bibel steht: „Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden.“ (Hebräer 10,26) Die Pharisäer wurden vom Herrn Jesus verflucht, weil sie Ihn verurteilten, verdammten und sich Ihm widersetzten. Ist das nicht eine Tatsache? Alle Gläubigen wissen, dass Gottes Disposition keine Kränkung duldet, und der Herr Jesus sprach: „Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird’s nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.“ (Matthäus 12,31-32) Die Vergebung der Sünden ist wahrlich eine Gnade Gottes, aber wenn Menschen nach der Vergebung der Sünden weiterhin Gottes Disposition verletzen, können sie noch immer verdammt und von Gott bestraft werden. Wenn wir Gott noch einmal kreuzigen, wird das sehr harte Konsequenzen haben. Aber Gott ist Liebe und Barmherzigkeit, und Er will uns von der Sünde und dem Bösem erretten, damit wir heilig werden. Deshalb hat der Herr Jesus versprochen, Er werde nach seinem Erlösungswerk wiederkehren. Warum? Um die Menschheit vollständig von der Sünde und von den Mächten Satans zu retten, damit wir uns Gott zuwenden und von Ihm gewonnen werden können. Nur ein Gläubiger, der die Wiederkunft des Herrn begrüßt, hat Hoffnung, in das Königreich des Himmels einzutreten. An dieser Stelle fragen sich manche: Da unsere Sünden vergeben wurden, wie können wir der Sünde ganz entkommen, heilig werden und das Königreich betreten? Das bringt uns zum wichtigsten Punkt. Es reicht nicht aus, die Vergebung des Herrn Jesus anzunehmen. Wir müssen auch das Kommen des Herrn willkommen heißen und den nächsten Schritt in Seinem Werk annehmen, um der Sünde zu entkommen, vollständig von Gott gerettet zu werden und somit des Königreiches würdig zu sein. Genau wie der Herr Jesus es prophezeit hat: „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.“ (Johannes 16,12-13) „Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.“ (Johannes 12,47-48) „Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben … und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist.“ (Johannes 5,22 u. 27) Und „Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes.“ (1 Petrus 4,17) Wenn wir sorgfältig darüber nachdenken, können wir erkennen, dass der Herr Jesus in den letzten Taten als Menschensohn wiederkehrt, um Wahrheiten auszudrücken und das Werk des Gerichts zu vollbringen, und uns führt, um in alle Wahrheiten einzutreten, sodass wir vollständig von der Sünde und den Mächten Satans befreit werden und die vollständige Errettung erlangen können. Daher ist die Annahme von Gottes Gericht der letzten Tage und die Reinigung von unserer Verderbtheit der einzige Weg in das Königreich des Himmels. Werfen wir einen Blick auf einige weitere Abschnitte aus den Worten des Allmächtigen Gottes. Der Allmächtige Gott sagt: „Bevor der Mensch erlöst wurde, waren bereits viele von Satans Giften in ihn gepflanzt worden und nach tausenden von Jahren unter der Verdorbenheit Satans wohnt dem Menschen eine ausgeprägte Natur inne, die sich Gott widersetzt. Deshalb handelt es sich um nichts weiter als einen Fall der Erlösung, als der Mensch erlöst wurde, wobei der Mensch zu einem hohen Preis gekauft wird, jedoch die vergiftete Natur in ihm nicht ausgelöscht worden ist. Ein Mensch, der so verunreinigt ist, muss sich einer Veränderung unterziehen, bevor er würdig ist, Gott zu dienen. Durch dieses Werk des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch das ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Wesen voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein zu werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig werden, vor den Thron Gottes zurückzukehren.“ („Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) „Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit und wurde das Sündopfer der Menschheit; Er befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig aus dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, das Sündopfer zu werden und die Sünden des Menschen auf sich zu nehmen, sondern es verlangte auch von Gott, ein noch größeres Werk zu vollbringen, um den Menschen völlig von seiner satanisch verdorbenen Gesinnung zu befreien. Und jetzt, da dem Menschen seine Sünden vergeben worden sind, ist Gott in das Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen. Dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und sie werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.“ (Vorwort zu Das Wort erscheint im Fleisch) Durch die Worte des Allmächtigen Gottes wird alles klarer, nicht wahr? Der Herr Jesus hat das Werk der Erlösung im Zeitalter der Gnade vollbracht, das darin bestand, den Menschen ihre Sünden zu vergeben und uns von der Sünde zu erlösen – das ist wahr. Aber die sündige Natur des Menschen wurde nicht aufgelöst, und wir widersetzen uns weiterhin Gott, sodass Erlösung nicht bedeutet, vollständig gerettet zu sein. Der Allmächtige Gott ist in den letzten Tagen gekommen und drückt so viele Wahrheiten und verrichtet das Werk des Gerichts, beginnend mit dem Haus Gottes, auf dem Fundament der Erlösung durch den Herrn Jesus. Er ist gekommen, um die Menschheit vollständig zu reinigen und zu retten, um uns in Gottes Königreich aufzunehmen. Gottes Urteilswerk der letzten Tage ist Sein wichtigstes, wesentlichstes Werk zur Rettung des Menschen, und es ist der einzige Weg für uns, geläutert und vollständig gerettet zu werden. Dies ist eine goldene Gelegenheit und unsere einzige Chance, in das Königreich des Himmels zu gelangen. Wir könnten sagen, das Urteilswerk des Allmächtigen Gottes, das mit dem Haus Gottes beginnt, ist das Werk der Entrückung der Gläubigen. Durch Gottes Gericht und Züchtigung können wir von unserer Verdorbenheit gereinigt werden, und dann werden wir durch die großen Katastrophen hindurch beschützt und in Gottes Königreich eintreten. Das ist es, was Entrückung wirklich bedeutet. Wenn wir mit dieser Arbeit nicht weitermachen, wird alles umsonst gewesen sein, egal wie lange unser Glaube schon währt, wie viel wir gelitten oder welchen Preis wir bezahlt haben. Das hieße, auf halbem Wege aufzugeben, und alle unsere bisherigen Bemühungen wären verschwendet. Wir würden von den Katastrophen heimgesucht, weinend und zähneknirschend. Gott würde niemals jemanden, der noch immer gegen Ihn rebelliert, in Sein Königreich holen. Das liegt an Seiner gerechten Disposition.

Manche fragen sich vielleicht: Wie vollzieht der Allmächtige Gott Sein Werk des Gerichts, um die Menschheit zu reinigen und zu retten? Lasst uns sehen, was Er dazu sagt. Der Allmächtige Gott sagt: „Christus der letzten Tage setzt eine Vielzahl von Wahrheiten ein, um den Menschen zu lehren, das Wesen des Menschen zu entlarven und die Worte und Taten des Menschen zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden die Worte, die aufdecken, wie der Mensch Gott verschmäht, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung Satans und eine feindliche Macht gegen Gott darstellt. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er entlarvt ihn, befasst sich mit ihm und stutzt ihn auf lange Sicht zurück. Alle diese verschiedenen Methoden der Entlarvung, des sich Befassens und des Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die dem Menschen völlig fehlt. Nur Methoden wie diese können als Gericht bezeichnet werden; nur durch ein derartiges Gericht kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, was Gott betrifft, und darüber hinaus wahre Gotteserkenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen von Gottes wahrem Gesicht und von der Wahrheit über seine eigene Aufsässigkeit. Das Urteilswerk macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über den Willen Gottes zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen sowie die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da das Wesen dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Urteilswerk, das von Gott vollbracht wird“ („Christus vollbringt das Urteilswerk anhand der Wahrheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Der Allmächtige Gott hat in den letzten Tagen Millionen von Worten ausgedrückt, die uns all die Wahrheiten vermitteln, die wir für die Reinigung von unserem Verderbtheit und unsere Errettung brauchen. Er richtet und entlarvt unsere sündige, gottfeindliche, satanische Natur und alle Aspekte unserer verdorbenen Disposition. Er entlarvt alle unsere tiefsten, verborgensten und verachtenswertesten Beweggründe und Vorstellungen. Je mehr wir Gottes Worte lesen, desto mehr erfahren wir dieses Gericht und können sehen, wie unglaublich tief Satan uns verdorben hat, wie arrogant und stur wir sind. Wir sind so gerissen, egoistisch und gierig, und wir leben in allem nach satanischen Philosophien und Gesetzen und schützen immer unsere eigenen Interessen. Sogar unser Glaube und unsere Arbeit für die Kirche dienen der Belohnung und dem Eintritt in das Königreich. Wir haben kein Gewissen und keine Vernunft, sondern leben das Abbild Satans aus. Durch Gottes Gericht und Züchtigung können wir endlich Seine Gerechtigkeit erkennen, die keine Kränkung duldet. Gott sieht in unser Herz und unseren Verstand, und selbst wenn wir es nicht aussprechen, wird Gott das, was wir denken, ans Licht bringen, die Verderbtheit, die tief in unseren Herzen wohnt. Wir können uns nirgendwo verstecken und schämen uns so sehr, und wir haben Furcht vor Gott. Wir können im Gebet ansprechen, was in unserem Herzen ist, und uns ehrlich über unsere falschen Gedanken und Vorstellungen äußern, Gewissen und Vernunft erlangen. Wenn wir lügen, geben wir es sofort zu, um leisten Wiedergutmachung. Wenn wir Gottes Worte auf diese Weise erfahren, werden wir allmählich von unseren verdorbenen Dispositionen gereinigt und können uns ändern und das Abbild eines Menschen ausleben. Durch das Gericht und die Reinigung des Allmächtigen Gottes fühlen wir tief im Innern, wie praktisch Gottes Werk zur Rettung des Menschen ist! Ohne das könnten wir niemals unsere tatsächliche Verdorbenheit erkennen, und wir würden nie wirklich bereuen oder uns ändern. Wir können erkennen, dass wir dem Bösen nicht durch unsere eigene harte Arbeit und Selbstbeherrschung entkommen, sondern es ist zwingend notwendig, dass wir von Gott gerichtet, gezüchtigt und geprüft werden. Ebenso nötig ist es, dass wir beschnitten und diszipliniert werden und mit uns umgegangen wird. Nur so können sich unsere Lebensdispositionen wirklich ändern. Nur so können wir uns Gott wirklich unterwerfen und Ihn fürchten. Wenn wir also nur die Erlösung durch den Herrn Jesus in unserem Glauben haben, sind unsere Sünden zwar vergeben und wir sind durch den Glauben gerechtfertigt, doch wir sind des Königreiches nicht würdig. Wir müssen immer noch die Wiederkehr des Herrn begrüßen und das Gericht des Allmächtigen Gottes annehmen, damit wir die Verdorbenheit abwerfen und unsere sündige Natur vollständig überwinden können. Der Allmächtige Gott ist also der wiedergekehrte Herr Jesus, der das Werk des Gerichts tut. Er ist der Retter, der herabgekommen ist, um persönlich zu wirken und die Menschheit vollständig zu retten. Viele Gläubige aus allen Konfessionen hören Gottes Stimme und nehmen den Allmächtigen Gott an. Sie sind die klugen Jungfrauen und nehmen am Hochzeitsmahl des Lammes teil. Aber diejenigen, die den Allmächtigen Gott ablehnen, werden zu törichten Jungfrauen, die weinend von den Katastrophen heimgesucht werden Jetzt sollte uns klar sein, warum die religiöse Welt den Herrn Jesus nicht auf einer Wolke hat herabkommen sehen. Sie klammern sich hartnäckig an die Buchstaben der Heiligen Schrift in der Gewissheit, der Herr werde auf einer Wolke herabkommen, um sie zu entrücken, was allein auf ihren eigenen Vorstellungen basiert. Aber in Wirklichkeit ist der Herr bereits im Verborgenen gekommen, um zu wirken. Der Allmächtige Gott hat so viele Wahrheiten ausgedrückt, dass sie sich weigern, danach zu suchen. Sie hören, aber hören nicht zu, und sie sehen, aber verstehen nicht. Sie widersetzen sich blindlings und verdammen den Allmächtigen Gott. Sie starren in den Himmel und warten darauf, dass der Retter Jesus auf einer Wolke herabkommt. So werden sie von den Katastrophen heimgesucht. Wer ist daran schuld?

Heute hat der Allmächtige Gott durch Sein Urteilswerk der letzten Tage eine Gruppe von Überwindern geschaffen. Die Katastrophen haben begonnen, und Gottes auserwähltes Volk ist voller Eifer dabei, das Evangelium vom Königreich des Allmächtigen Gottes zu verbreiten und Zeugnis abzulegen von Gottes Erscheinen und Wirken. Immer mehr Menschen erforschen den wahren Weg und nehmen ihn an, und die Kirche des Allmächtigen Gottes fasst in immer mehr Ländern Fuß. Die Worte des Allmächtigen Gottes werden in der ganzen Welt verbreitet und bezeugt. Diejenigen, die nach der Wahrheit dürsten und das Erscheinen Gottes suchen, kommen vor Seinen Thron, einer nach dem anderen. Das kann nicht aufgehalten werden! Damit erfüllt sich diese biblische Prophezeiung: „Es wird zur letzten Zeit der Berg, da Jehovas Haus ist, fest stehen, höher denn alle Berge, und über alle Hügel erhaben werden, und werden alle Heiden dazu laufen.“ (Jesaja 2,2) Aber die antichristlichen Kräfte in der religiösen Welt, die sich dem Allmächtigen Gott widersetzen, und die so genannten Gläubigen, die von ihnen irregeführt und kontrolliert werden, sind bereits den Katastrophen erlegen und haben ihre Chance auf Entrückung verloren. Sie weinen und knirschen mit den Zähnen. Es ist wirklich eine Tragödie. Schauen wir uns zum Abschluss des heutigen Tages eine Videolesung von Gottes Worten an. Der Allmächtige Gott sagt: „Christus der letzten Tage bringt Leben und bringt den andauernden und ewig währenden Weg der Wahrheit. Diese Wahrheit ist der Weg, durch den der Mensch Leben gewinnt, und der einzige Weg, durch den der Mensch Gott erkennen und von Gott anerkannt werden wird. Wenn du nicht den Weg des Lebens suchst, der von Christus der letzten Tage angeboten wird, dann wirst du nie die Anerkennung von Jesus gewinnen, und wirst nie berechtigt sein, durch das Tor des Himmelreichs zu treten, denn du bist sowohl eine Marionette als auch ein Gefangener der Geschichte. Diejenigen, die von Vorschriften, von Wörtern kontrolliert und von der Geschichte in Fesseln gelegt werden, werden nie Leben gewinnen können und werden nie den immerwährenden Weg des Lebens gewinnen können. Das liegt daran, dass alles, was sie haben, trübes Wasser ist, an das Tausende von Jahren festgehalten wurde, statt an das Wasser des Lebens, das von dem Thron fließt. Diejenigen, die nicht mit dem Wasser des Lebens versorgt werden, werden auf ewig Leichname bleiben, Spielbälle Satans und Söhne der Hölle. Wie können sie dann Gott erblicken? Wenn du nur versuchst, an der Vergangenheit festzuhalten, nur versuchst, die Dinge so beizubehalten, wie sie sind, indem du stehen bleibst, und nicht versuchst, den Ist-Zustand zu ändern und die Geschichte zu verwerfen, wirst du dann nicht immer gegen Gott sein? Die Schritte von Gottes Wirken sind gewaltig und mächtig, wie wogende Wellen und Donnergrollen – dennoch sitzt du da und wartest passiv auf die Vernichtung, klammerst dich an deine Torheit und tust nichts. Wie kannst du somit als jemand gelten, der den Fußspuren des Lammes folgt? Wie kannst du den Gott, an dem du festhältst, als einen Gott rechtfertigen, der stets neu und niemals alt ist? Und wie können die Worte deiner vergilbten Bücher dich in ein neues Zeitalter hinübertragen? Wie können sie dich dazu veranlassen, die Schritte von Gottes Wirken zu suchen? Und wie können sie dich hinauf in den Himmel nehmen? Was du in deinen Händen hältst, sind Worte, die nur vorübergehenden Trost spenden können, nicht Wahrheiten, die Leben schenken können. Die Schriften, die du liest, können nur deine Zunge bereichern und sind keine philosophischen Worte, die dir helfen können, das menschliche Leben zu kennen, geschweige denn die Wege, die dich zur Vervollkommnung führen können. Stimmt dich diese Diskrepanz nicht nachdenklich? Lassen sie dich nicht die darin enthaltenen Geheimnisse erkennen? Bist du imstande, dich selbst in den Himmel zu befördern, um Gott allein zu begegnen? Kannst du dich ohne das Kommen Gottes selbst in den Himmel bringen, um dich am Familienglück mit Gott zu erfreuen? Träumst du jetzt immer noch? Dann schlage Ich vor, dass du aufhörst zu träumen und dir ansiehst, wer jetzt am Wirken ist, wer jetzt das Werk zur Rettung des Menschen während der letzten Tage ausführt. Wenn du das nicht tust, wirst du nie die Wahrheit erlangen und nie Leben gewinnen.“ („Nur Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg ewigen Lebens schenken“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

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