Nur Gottes Liebe ist echt

Okt 18, 2019

Xiaodong   Provinz Sichuan

Gott sagte: „Die chinesische Nation, jahrtausendelang verdorben, hat bis heute überlebt, jede Art von ‚Virus‘ schreitet ohne Unterlass voran, verbreitet sich überall wie eine Seuche. Man muss nur die Beziehungen der Menschen betrachten, um zu erkennen wie viele ‚Keime‘ in den Menschen lauern. Es ist für Gott äußerst schwierig, Sein Werk in solch einem hermetisch abgeriegelten und virusinfizierten Gebiet weiterzuentwickeln. Die Persönlichkeiten der Menschen, ihre Gewohnheiten, ihr Art, Dinge zu erledigen, alles, was sie in ihrem Leben ausdrücken, und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen …“ („Der Weg … (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Die Offenbarung in Gottes Worten ließ mich erkennen, wie Satans Verdorbenheit alle Beziehungen zwischen Menschen anomal macht, da alle auf der Lebensphilosophie Satans basieren, ohne auch nur einen Funken Wahrheit zu enthalten. Ohne Gottes Erlösung, würden meine Augen immer noch verdeckt und ich wäre noch immer von Gefühlen gefangen, aber Gottes Werk zu erfahren ließ mich das Wesen dessen, was es heißt „einander“ zu helfen erfahren und zeigte mir die Wahrheit von Freundschaft, Liebe und familiärer Zuneigung. Ich erkannte, dass nur Gottes Worte die Wahrheit sind und dass wir dem Einfluss Satans nur dadurch entkommen können, dass wir nach Gottes Worten leben und nur dadurch, dass man sich gemäß der Wahrheit verhält, kann man ein bedeutungsvolles Leben führen.

Meine Eltern waren beide Christen und zu der Zeit brachte uns der Glaube an Jesus viel Gnade. Besonders geschäftlich segnete uns Gott was materielle Annehmlichkeiten anbelangt. Die meisten unserer Verwandten waren nicht so wohlhabend wie unsere Familie und meine Eltern kümmerten sich finanziell und materiell gut um sie. Meine Verwandten hatten viel Respekt für meine Eltern und naturgemäßes schauten sie zu mir mit denselben Augen. Dies war die Art des vorteilhaften Umfelds, in dem ich aufwuchs. Ich fand, dass meine Freunde und Verwandten wundervoll waren und ganz gleich, was unsere Familie benötigte, sie waren bereit uns zu helfen.

Liebe in ihnen gibt

Im Jahre 1998 akzeptierte meine gesamte Familie das Werk des Allmächtigen Gottes, und da es eine schwierige Branche war, stellten wir unser Familienunternehmen ein. Damals verstand ich die Wahrheit nicht, sodass mein Herz sich immer noch nach dieser Welt sehnte. Ich verbrachte meine Tage damit zu essen, zu trinken und mit meinen engen Freunden und Verwandten zu zechen und da ich großzügig ausgab, bekam ich mehr und mehr Freunde und mehr und mehr Ehemaligentreffen mit Klassenkameraden und Geburtstage und Hochzeiten von Freunden konnten nicht stattfinden, ohne dass ich eingeladen wurde, da ich zu „wichtig‘‘ war. Darüber hinaus musste ich jeden Sonntag meine Freundin abholen und verabschieden und wir gingen oft gemeinsam aus. Zu diesem Zeitpunkt, obwohl ich niemals eines der drei wöchentlichen Treffen in der Kirche versäumt hatte, hatte ich immer noch überhaupt kein Verständnis von Gottes Worten, mein Herz wandelte immer noch in der äußeren Welt und mein Glaube an Gott fühlte sich an wie ein Joch aus Regeln. Gott benutzte das Umfeld jedoch dafür, um mich die Wahrheit verstehen zu lassen. Er zeigte mir, dass Beziehungen zwischen Menschen auf nichts als gemeinschaftlichem Interesse basieren und dass es so etwas wie wahres Gefühl oder wahre Liebe in ihnen gibt.

Nachdem das Geschäft geschlossen war, reparierten meine Eltern unser Haus und mussten das Schuldgeld für meine Schwester und mich zahlen, so dass unsere Familienersparnisse nach einigen Jahren fast weg waren. Wie das Sprichwort schon sagt: „Nebenflüsse versiegen, wenn der Pegel des Hauptstromes sinkt.“ Da ich bei meinem Einkommen von ihnen abhing, gab es eine Kürzung meiner eigenen Ausgaben. Ich vermied Hochzeiten und Treffen, groß oder klein, wann immer ich konnte, so dass mein Freundeskreis begann kleiner zu werden und mein Status in den Augen meiner Freunde wurde geringer und geringer. Als der Wohlstand meiner ärmeren Freunde und Verwandten sich verbesserte, pflegten sie ebenfalls weniger Umgang mit uns. Diese Zeit war läuternd für mich, da ich empfand, dass ich keinen Status in den Herzen anderer innehielt. Besonders meine Freundin, die distanzierter wurde, da ich nicht mehr so großzügig Geld ausgab wie in der Vergangenheit, verließ mich schließlich für jemand anderen im Jahre 2001. Als ich davon erfuhr, konnte ich nicht akzeptieren, dass es wahr war. Ich zeigte es nicht nach außen hin, aber das Wissen war wie ein Messer in meinem Herzen. Ich war ihr gegenüber loyal und meine Bemühungen um sie waren ehrlich, warum bekam ich also ihren Treuebruch als Gegenleistung? Dies ist wie unsere fünfjährige Beziehung zu Ende ging. Ich wusste nicht, wie ich sie vergessen konnte, also war alles, was ich tun konnte, den Schmerz tief in meinem Herzen zu vergraben. Danach verabscheute ich es, wenn andere das Ereignis erwähnten. Ich konnte nicht verstehen, wie mir so etwas geschehen konnte. Dann, eines Tages, sah ich diesen Abschnitt von Gottes Wort: „Die meisten Menschen leben in Satans schmutziger Stätte und unterliegen seinem Hohn. Er verspottet sie auf diese und jene Art und Weise, bis sie nur noch halb am Leben sind, und jede Unbeständigkeit und jedes Elend der menschlichen Welt ertragen. Nachdem er mit ihnen gespielt hat, beendet Satan ihr Schicksal. Und so gehen die Menschen ihr ganzes Leben lang durch einen Nebel der Verwirrung. Nicht ein einziges Mal genießen sie die guten Dinge, die Gott für sie vorbereitet hat, sondern werden stattdessen von Satan geschädigt und zerfetzt. Heute sind sie so entnervt und teilnahmslos geworden, dass sie keineswegs dazu geneigt sind, von Gottes Wirken Notiz zu nehmen.“ („Werk und Eintritt (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Die Offenbarung in Gottes Worten ist ein echtes Portrait des menschlichen Lebens. Ich dachte daran zurück, wie ich meine Tage damit verlebte, in Liebeskummer zu versinken und in einer imaginären Welt von “romantischer Liebe‘‘ zu leben. Ich war unlösbar gefangen und ich hatte keine Ahnung, dass all diese Dinge Satans Tricks waren, um die Menschen zu täuschen, Listen, die entworfen waren, um Menschen darin zu fangen und sie dazu zu bringen, ohne jegliche Ziele zu leben und ohne eine Neigung dafür, Notiz von Gottes Werk zu nehmen. Obwohl ich mich selbst einen Gläubigen an Gott nannte, verbrachte ich meine Tage damit mich über Freundschaft und Liebe zu sorgen und zu bemühen, und, wenn sich die Umstände für mich nicht geändert hätten, würde ich immer noch an jene „Versprechen ewiger Liebe“ und „treuen Freunde‘‘ glauben, und wäre dem nie entkommen. Aufgrund der Trennung von meiner Freundin, brach ich alle Kontakte mit meinen Klassenkameraden ab; ohne ein solch lautes Umfeld konnte ich mein Herz beruhigen und mich meinem Glauben an Gott widmen. Bei Treffen lernte ich durch gemeinschaftlichen Austausch über Gottes Worte mit meinen Brüdern und Schwestern etwas von der Wahrheit kennen, gewann etwas Einsicht in Liebe und Freundschaft, und erkannte, dass nur durch das Streben nach der Wahrheit und das Verstehen der Wahrheit die eigenen Ansichten über die Dinge geändert werden können, und sie nie von Satan getäuscht werden. Mein verwundetes Herz begann langsam zu heilen. Ich empfand die längst vergessene Freude und war nicht länger verloren oder lebte in meinen Schmerzen. Da es keine Störungen von der äußeren Welt gab, war ich dazu in der Lage meinen Geist zu beruhigen und mich auf die Treffen zu konzentrieren. Ich interessierte mich mehr und mehr für den Glauben an Gott und von da an begann ich meine Pflichten zu erfüllen.

Als meine Verwandten erfuhren, dass ich an Gott glaube, gab es kein Ende für ihre Beunruhigungen. Sie dachten, dass ich in solch jungem Alter keinen Anlass dafür hatte an Gott zu glauben. Meine Tante mütterlicherseits fragte mich oft um Gefallen, meine Tante väterlicherseits bat mich, mit ihr Geschäfte zu machen, sogar meine Pflegemutter drang mich dazu, zu heiraten und sagte, sie passe nach der Geburt auf mein Kind auf (da sie keinen eigenen Sohn hatte) und meine Großmutter weinte und sagte: „Ich habe ganz und gar nichts dazu einzuwenden, dass deine Eltern an Gott glauben, denn sie haben für die Hälfte ihrer Leben gearbeitet und haben alles, was sie hatten, gegeben, um euch den Weg zu ebnen, also ist es Zeit, dass sie sich ausruhen. Du solltest dich darauf konzentrieren, eine Familie zu gründen und auf deine Karriere.“ Sie fuhr dann fort zu beschreiben, wie mein Vater in Armut groß wurde, wie er bei Null begonnen hatte, wie sehr er gelitten hatte, wie hart er gearbeitet hatte und sagte, dass ich in solch einem guten Umfeld wäre und keine Ideale habe. Ihre plötzliche “Sorge‘‘ um mich war sehr schmeichelhaft. Ich war verwirrt, da es schien, als wäre das, was jeder von ihnen sagte richtig, sie alle wollten das Beste für mich und da sie meine nächsten Verwandten waren, würden sie mich natürlich nicht verletzen. Ich lebte in der Läuterung und obwohl ich wusste, dass dies ein spiritueller Kampf war, hatte ich nicht mehr die Kraft, um zu kämpfen. Bei einem Treffen zeigte mir ein Leiter diesen Abschnitt von dem Wort Gottes: „Jahrtausendelang hat das chinesische Volk die Leben von Sklaven gelebt und das hat ihre Gedanken, Konzepte, Leben, Sprache, Verhalten und Taten so eingeschränkt, dass ihnen nicht die geringste Freiheit gelassen worden ist. Mehrere tausend Jahre Geschichte haben vitale, mit einem Geist versehene Menschen, zu etwas Ähnlichem wie eines Geistes beraubte Leichen gemacht. Es sind viele, die unter dem Schlachtmesser Satans leben … Äußerlich scheinen Menschen höhere ‚Tiere‘ zu sein; tatsächlich leben und hausen sie mit dreckigen Dämonen. Ohne irgendjemanden, der sie versorgt, leben die Menschen in Satans Hinterhalt, gefangen in seinen Schindereien, ohne eine Möglichkeit des Entkommens. Anstatt zu sagen, dass sie sich mit ihren Lieben im gemütlichen Zuhause versammeln und glückliche und erfüllte Leben führen, sollte man sagen, dass menschliche Wesen im Hades leben, mit Dämonen verkehren und mit Teufeln assoziieren.“ („Werk und Eintritt (5)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Durch die Offenbarung in Gottes Worten und den gemeinschaftlichen Austausch mit meinen Brüdern und Schwestern, erkannte ich, dass während sie nach außen hin meine Verwandten zu sein scheinen und ihre Worte in Übereinstimmung mit meinen Bedürfnissen des Fleisches sind, sind ihre Gedanken und Konzepte, ihr Leben, ihre Sprache, ihre Verhaltensweisen und Taten aufgrund Satans Korrumpierung eingeschränkt. Sie sind alle Ungläubige, all ihre Ansichten und alles, was sie diskutieren, kommt von Satan und alles, was sie erstreben, sind die boshaften Wünsche des Fleisches, nichts davon ist in Übereinstimmung mit der Wahrheit. Wenn ich ihnen zuhöre, würde ich in Satans Pläne geraten. Ich habe nichts von der Wahrheit und kein Urteilsvermögen, und der weitere Kontakt mit ihnen würde mich nur noch mehr entarten. Ich würde keinen Nutzen davon haben, sie könnte mich nur in den Ruin treiben. Zu dieser Zeit hatte ich einige Verständnis von Gottes Worten „All jene, die nicht glauben, nebst denen, die die Wahrheit nicht praktizieren, sind Dämonen,“ über das meine Brüder und Schwestern oft kommunizierten, aber ich konnte es immer noch nicht vollständig begreifen. Später arrangierte Gott für mich Umstände, die mir das wahre Wesen von familiären Bindungen zeigten.

Unsere Familie ist immer eine Gastfamilie gewesen und eines Tages im Jahre 2005, wegen eines Berichts von einem Übeltäter, wurden meine Eltern und einige Brüder und Schwestern von Polizei der KPCh verhaftet. Meine leibliche Schwester überlebte glücklicherweise, dass sie auf der Flucht beinahe ertrunken wäre und kam nur mit ihrem Leben davon, weil Gott sie beschützte. Meine Eltern und die Brüder und Schwestern im Haus meiner Familie wurden festgenommen und bestraft und alle wurden gefoltert, alle kamen mit Verletzungen heraus. Als ich die Neuigkeiten hörte, konnte ich meine Gefühle nicht kontrollieren. Ich hatte nicht den Mut, meine Pflichten zu erfüllen. Ich dachte: „In einer Zeit wie dieser sollte ich, ganz gleich was ist, nach Hause gehen. Meine Eltern haben mich großgezogen und nun sind sie in Schwierigkeiten, auch wenn ich nichts tun kann, sollte ich wenigsten da sein, um nach ihnen zu sehen und sie zu trösten.“ Also nahm ich den Zug nach Hause und ging geradewegs zu dem Haus meiner Tante väterlicherseits (welche ebenfalls an Gott glaubt), um meine Eltern zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt sah ich, dass ihre Wunden nicht geheilt waren, ich fühlte mich elend im Innern und ich brach in Tränen aus. Es fühlte sich an, als wären meine Eltern gedemütigt worden. Da erzählten mir meine Eltern: Während der Flucht vor der Polizei, tauchte meine leibliche Schwester in den Fluss (dies geschah im Dezember, nach Einbruch der Dunkelheit). Das Wasser reichte ihr bis zum Hals und die Strömung des Flusses war stark, wilde Pflanzen, die sich verfangen hatten, wurden an ihrem Hosenbein gefunden, ihre Schuhe steckten im Schlamm und sie konnte nicht schwimmen, so dass es ein vollkommenes Rätsel war, wie sie zur anderen Seite gekommen war. Gott muss sie auf wundersame Weise beschützt haben, sonst wären die Folgen zu schrecklich gewesen, um sie sich vorzustellen (das tiefe Wasser und die starken Strömungen hatten Tage zuvor einem Mann in seinen Vierzigern das Lebe genommen). Später versteckte sich meine leibliche Schwester in dem Haus einer älteren Schwester, die ihr Kleider zum Wechseln gab, während sie weinte, als sie ihre nasse Kleidung über dem Feuer trocknete und sie sorgte auch sonst sehr gut für sie. Einige Tage später erfuhr sie, dass das Haus der älteren Schwestern nicht mehr sicher war, so dass meine leibliche Schwester sich in dem Haus meiner Tante mütterlicherseits versteckt hielt. Sie kam tagsüber heraus, um unserer Kirche einen Brief zu bringen, um den Leiter über unsere familiäre Situation zu informieren, aber als sie zurückkehrte sagte die jüngere Tochter meiner Tante mütterlicherseits zu ihr: „Hey Cousine, warum bist du zurückgekommen? Ich dachte, du wärst gegangen. Wir haben dein Bett bereits hochgeklappt.ׅ“ Meine Schwester erkannte, dass meine Tante mütterlicherseits Angst hatte, darin verwickelt zu werden und sie nicht dortbleiben lassen wollte, also verließ sie weinend ihr Haus und kam nach Hause und riskierte es verhaftet zu werden, da sie nirgendwo sonst hingehen konnte. Nachdem meine Eltern entlassen wurden, waren sie sehr verärgert als sie davon erfuhren, dass meine Schwester fast ertrunken war und wie sie von meiner Tante mütterlicherseits herausgeworfen wurde. Meine Tante mütterlicherseits jedoch antwortete in einem Ton, überzeugt, dass sie richtiglag, mit: „Das ist richtig, wir haben Angst, darin verwickelt zu werden. Ihr habt euch diese Verhaftungen selbst zuzuschreiben. Ihr hattet ein perfektes Leben, aber ihr musstet es vermasseln und nun wurde jemand beinahe getötet!“ Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass meine nächsten Verwandten, die Menschen, die mir in der Vergangenheit am nächsten standen, zu einer Zeit, als die KPCh meine Familie inhaftierte und ihre Leben in Gefahr waren, zu einer Zeit, in der Trost am meisten benötigt wird, tatsächlich solch unmenschliche Worte sagen oder solch furchtbare Dinge tun würden. Zu wissen, dass sie es konnten, machte mich sehr traurig. Keiner der Menschen, denen wir in der Vergangenheit am meisten geholfen hatten, kam, um zu sehen, wie es uns geht, oder uns zu trösten. Jene, die die besten Beziehungen zu uns hatten, sprachen nicht nur nicht mit meinen Eltern, wenn sie sich auf der Straße trafen, gingen sie ihnen aus dem Weg. Einige, die gewöhnlich nickten und uns grüßten, kehrten uns nun den Rücken zu und tratschten. Nur unsere Brüder und Schwestern besuchten uns und kommunizierten mit uns an den Abenden. Ich hätte niemals geglaubt, dass unsere Familie in solch einen erbärmlichen Zustand kommen würde. Ich war erneut im Schmerz gefangen, mit Gedanken, die sich in meinem Herzen bildeten, Gott zu verraten. Später, nachdem ich eine Offenbarung von Gott erhalten hatte, erlebte ich das, worüber meine Brüder und Schwestern kommuniziert hatten: „Beziehungen zwischen Menschen basieren nur auf gemeinsamen Interesse, Familie und Freunde helfen einander rein gegenseitig auf der Grundlage von gegenseitigem Nutzen aufgebaut sind.“ Ich dachte ebenfalls an das Gespräch meiner Eltern über die Erfahrungen, die sie durch die Verhaftung gemacht hatten, zurück, zum Beispiel: Als die Polizei eine Lederpeitsche benutzte, um meinen Vater zu schlagen, sagte er, dass er nicht zu viele Schmerzen empfand und der Gürtel in drei Stücke zerfiel, als sie ihn schlugen. Meine Schwester sagte, dass sie keine Angst während ihrer Erfahrung hatte und obwohl es Dezember war, fühlte sie sich zu keinem Zeitpunkt kalt, als sie aus dem Wasser kam. Gott gab ihr zusätzliche Kraft und Vertrauen. Die Inhaftierung durch die KPCh hatte ihren Glauben tatsächlich noch standhafter gemacht. Sie hat sie stärker gemacht. Mein Vater sagte, dass er in der Vergangenheit nicht an die Worte Gottes in Bezug darauf, wie Gott das Böse der KPCh enthüllt, den Hass auf die Wahrheit, geglaubt hatte, und dass er ein Bewunderer des Königs der Teufel war. Dieses Ereignis zeigte ihm jedoch, dass die KPCh lediglich eine Gruppe von Verbrechern war, Banditen, die alles in unserem Haus, das Geld wert war, mitnahmen und lieber gesetzestreue Gottesgläubige verhaften als Mörder und Brandstifter. Ich schämte mich, als ich verstand, dass wir alle unter Gottes Führung leben, alles, was wir erleben ist Teil von Gottes Herrschaft und Regelung, kein Mensch hat die Kraft, einem anderen zu helfen, familiäre Zuneigung vertreibt uns lediglich von Gott und dass die Dinge, bei denen die Menschen einander helfen können, nur mit dem Fleisch übereinstimmen, nicht mit der Wahrheit. Gedanken wie „das Fleisch meiner Eltern nicht leiden lassen“ bringen nicht nur keinen Nutzen für ihr Leben, sie bringen keinen Nutzen für ihre Erlösung. Nur Gott weiß, was der Mensch braucht, und Gott liebt den Menschen am meisten. Ich habe einen Abschnitt von dem Wort Gottes gesehen, welcher sagt: „Seit Er die Welt erschuf, hat Gott viel Werk verrichtet, unter Einbeziehung der Lebenskraft, hat viel Werk verrichtet, das dem Menschen Leben bringt, und hat einen hohen Preis gezahlt, damit der Mensch Leben gewinnen kann, denn Gott Selbst ist ewiges Leben und Gott Selbst ist der Weg, durch den der Mensch wieder zum Leben erweckt wird. Gott fehlt nie im Herzen des Menschen und Er lebt allezeit unter den Menschen. Er war die treibende Kraft im Leben des Menschen, der Ursprung der Existenz des Menschen und ein reiches Vorkommen für des Menschen Existenz nach der Geburt. Er bewirkt die Wiedergeburt des Menschen und versetzt ihn in die Lage, beharrlich jede seiner Rollen auszuleben. Dank Seiner Macht und Seiner unauslöschbaren Lebenskraft hat der Mensch seit Generationen gelebt, währenddessen die Kraft von Gottes Leben die tragende Säule der menschlichen Existenz war und wofür Gott einen Preis gezahlt hat, den kein gewöhnlicher Mensch je gezahlt hat. Gottes Lebenskraft kann über jede Macht siegen; zudem übertrifft sie jede Macht. Sein Leben ist ewig, Seine Macht außergewöhnlich und Seine Lebenskraft kann von keinem Geschöpf und keiner feindlichen Macht überwältigt werden. Die Lebenskraft Gottes existiert und lässt ihr blendendes Strahlen leuchten, unabhängig von Zeit oder Ort. Himmel und Erde können große Veränderungen erfahren, aber Gottes Leben ist für immer dasselbe. Alle Dinge mögen vergehen, aber Gottes Leben bleibt dennoch, denn Gott ist die Quelle der Existenz aller Dinge und der Ursprung ihrer Existenz. Des Menschen Leben geht aus Gott hervor, der Himmel existiert Gottes wegen und die Existenz der Erde rührt von der Kraft von Gottes Leben her. Kein Objekt, das Lebenskraft besitzt, kann die Souveränität Gottes übertreffen, und keine Sache mit Lebenskraft kann sich der Domäne von Gottes Autorität entziehen. Somit muss sich jeder, egal wer er ist, der Herrschaft Gottes unterwerfen, jeder muss unter Gottes Kontrolle leben und niemand kann aus Seinen Händen entkommen.“ („Nur Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg ewigen Lebens schenken“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Durch Gottes Worte und Wirklichkeit erkannte ich die Außergewöhnlichkeit und Größe von Gottes Lebenskraft, dass Er jederzeit unter den Menschen lebt, die Menschheit jederzeit leitet und Seine Kraft offenbart und dass jeder Mensch in den Ordnungen lebt, die von Gott gelenkt werden. Als ich dem Wort Gottes gegenüberstand, sah ich, wie klein ich war und wie bedeutungslos emotionale Bindungen sind. Was konnte ich gegen die Schwierigkeiten, denen meine Familie gegenüberstand, ausrichten? War es nicht Gott, der sie beschützte, sich um sie sorgte und durch die Krise führte? Kann die Liebe eines Menschen für einen anderen Menschen grösser sein als die Liebe Gottes für den Menschen? Zur gleichen Zeit richteten mich die Worte Gottes: „Wer unter euch kann wahrhaftig ganz und gar für Mich aufwenden und kann sein Ganzes für Mich darbringen? Ihr seid alle halbherzig, eure Gedanken kreisen und kreisen, denken an zu Hause, die äußere Welt, Nahrung und Kleidung. Trotz der Tatsache, dass du vor Mir bist und Dinge für Mich tust, denkt du immer noch in deinem Herzen an deine Frau, deine Kinder und deine Eltern zu Hause – sind sie alle dein Eigentum? Warum vertraust du sie nicht Meinen Händen an? Glaubst du nicht ausreichend an Mich? Oder liegt es daran, dass du befürchtest, dass Ich unangemessene Vorkehrungen für dich treffen werde? Warum bist du stets um die Familie deines Fleisches besorgt? Du sehnst dich immer nach deinen Lieben! Nehme Ich eine gewisse Position in deinem Herzen ein? Und du sprichst immer noch davon, Mich in dir herrschen und Mich dein ganzes Wesen einnehmen zu lassen – das sind alles betrügerische Lügen! Wie viele von euch sind mit ganzem Herzen für die Kirche da? Und wer von euch denkt nicht an sich selbst, sondern ist für das heutige Königreich da? Denke sehr sorgfältig darüber nach.“ („Kapitel 50“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Ich erkannte, dass ich mich immer noch in meinem Herzen um meine Familie sorgte, da ich keinen wahren Glauben an Gott besaß, ich konnte sie immer noch nicht vollkommen den Händen Gottes anvertrauen; ich erkannte, dass ich nicht in der Wahrheit lebte und obwohl ich meine Pflichten in Gottes Haus erfüllte, sorgte ich mich oft um meine Familie und ließ Gott nicht mein Herz innehaben. Ich konnte Gott nicht über vor allem anderen respektieren und meine Pflichten gewissenhaft erfüllen. Ich wurde von Satan getäuscht und befallen. Wenn mir diese „unglücklichen“ Dinge nicht passiert wären, würde ich die Dinge immer noch nicht deutlich sehen. Es ist genauso wie diese Hymne von dem Wort Gottes sagt: „Wenn es um den Zustand des menschlichen Lebens geht, hat der Mensch das wirkliche Leben noch nicht gefunden, er hat die Ungerechtigkeit, die Verwüstung und die miserablen Zustände der Welt noch nicht durchschaut – und so würden die meisten Menschen, wenn es nicht zur Katastrophe käme, immer noch die Natur umarmen und sich in den Geschmack des ‚Lebens‘ vertiefen. Ist dies nicht die Wirklichkeit der Welt? Ist dies nicht die Stimme der Rettung, die Ich zum Menschen spreche? Warum hat Mich unter den Menschen noch nie jemand wirklich geliebt? Warum liebt Mich der Mensch nur inmitten der Züchtigung und der Prüfungen, aber niemand liebt Mich unter Meinem Schutz?“ („Die Menschen kennen Gottes Heil nicht“ in „Folge dem Lamm und singe neue Lieder“) Wenn diese Umstände mir dies nicht offenbart hätten, würde ich die Beziehungen zwischen Menschen nicht wahrhaftig verstehen und ich würde immer noch von familiären Bindungen, Liebe und Freundschaft kontrolliert werden, untrennbar gefangen in dem Bestreben dieser Dinge, getäuscht und unter ihnen leidend, glücklich in meiner Ignoranz; außerdem hätte ich niemals die Wahrheit erhalten, hätte niemals den richtigen Weg des Lebens genommen und es war Gottes Erlösung, die mir ermöglichte, den Geschmack des “Lebens‘‘ nie wieder zu schmecken. Als ich all dies verstand, entschied ich mich, voll und ganz an Gott zu glauben und die Wahrheit anzustreben, um Gottes Liebe für mich zurück zu erstatten.

Ich habe meine Pflichten nun seit einigen Jahren in der Familie Gottes erfüllt und in der Familie Gottes habe ich Gottes Liebe erfahren. Ganz gleich wo ich meine Pflichten erfülle, Gott ist immer da, um auf mich aufzupassen. Ich vertrage mich mit meinen Brüdern und Schwestern als wären sie Familie, wir benutzten einander nicht und es gibt keinen Austausch von Nutzen. Meine Brüder und Schwestern sind so ehrlich, dass auch wenn unsere Verdorbenheit manchmal uns gegenüber durchscheint, es durch das Öffnen unserer Herzen und das Kommunizieren über das Verständnis von uns selbst, weder Groll noch Vorsicht gibt. Wir helfen einander und bieten einander Liebe, jeder wird als gleichrangig angesehen und niemand wird anders behandelt, weil er arm oder reich ist. Ich habe gesundheitliche Probleme, so dass ich oft krank werde, aber meine Brüder und Schwestern sind sehr rücksichtsvoll und sorgen sich sehr um mich, was mich erfahren ließ, dass sogar ohne Blutsbande unter meinen Brüdern und Schwestern, sie mir näherstehen können als Verwandte. Ich verstehe mich gut mit meinen Brüdern und Schwestern und mit Gottes Führung streben wir alle die Wahrheit an und bemühen uns, unsere Pflichten zu erfüllen.

Liebe in ihnen gibt

Meine Erfahrungen über diese Jahre hinweg haben mir ebenfalls dabei geholfen, allmählich Gottes Willen zu verstehen und ebenfalls zu sehen, dass das Werk, das Gott an mir vollbracht hat, das Werk der Errettung und Liebe ist, dass die Worte, die von Gott geäußert werden, die Wahrheit sind, aber mehr noch, dass dies die Worte sind, die unsere Leben retten. Diese Wahrheiten wurden Gottes beste Fürsorge und Schutz für mich. Verließe ich diese Worte oder sähe Dinge nicht von der Basis aus, die diese Worte bieten, würde ich mich selbst ruinieren. Ich war sehr von Satan verdorben und unfähig, die Bedeutung von Gottes Worten unmittelbar zu verstehen, daher arrangierte Gott viele verschiedene Umstände, Menschen, Begebenheiten und Dinge für mich, bestimmt für meine Bedürfnisse, um mir zu nutzen und mich zu perfektionieren, um mir zu helfen Seine Worte zu verstehen. Inmitten meiner Not und Prüfungen, erkannte ich unwissentlich, dass diese Worte, die von Gott geäußert wurden, alle die Wahrheit sind, dass sie Dinge sind, die die Menschheit braucht. Sie können der Menschheit nicht nur das Leben gewähren und ihr ermöglichen, das Leben eines normalen Menschen zu leben, sie weisen ebenfalls auf den richtigen Pfad im Leben hin, da Gott die Wahrheit ist, der Weg und das Leben. Es sind Gottes Worte, die mich zu diesem Tag bringen. Ich bin bereit, Seine Worte als mein Motto zu behalten, als Wegweiser, um voranzukommen, und als Leitfaden zum Handeln. Auch wenn es viel von der Wahrheit gibt, dass ich nicht verstehe, wird mich Gott, durch das fortlaufende Streben nach der Wahrheit und das Erfüllen meiner Pflichten, mit Erleuchtung und Erhellung versorgen, so dass ich Seine Worte verstehen mag. Es gibt immer noch viel Verdorbenheit in mir, die gereinigt werden muss und ich muss viel mehr von Gottes Werk und ebenso von Gottes Urteil und Züchtigung erfahren und den begleitenden Nöten und Läuterungen. Ich werde mich sehr bemühen, nach der Wahrheit zu streben. Ganz gleich, welche Schwierigkeiten oder Nöte mir in Zukunft widerfahren, werde ich Gott bis zum Ende folgen!

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