Ich habe die Stimme Gottes gehört

Aug 14, 2022

Von Matthew, Frankreich

Ich habe das Werk der letzten Tage des Allmächtigen Gottes vor über zwei Jahren angenommen. Um ehrlich zu sein habe in den rund zehn Jahren, die ich als Gläubiger in der Religionsgemeinschaft verbracht habe, mehr Erkenntnisse gewonnen. Ich glaube nicht mehr wie früher an den vagen Gott meiner Vorstellung, sondern an den praktischen, fleischgewordenen Gott, der unter den Menschen wandelt und wirkt, und der jederzeit und überall die Wahrheit ausdrücken kann. Ich habe die Stimme Gottes gehört und genieße die reichliche Bewässerung und Stärkung Seiner Worte. Ich bin wahrhaftig an die Seite des Herrn gekommen.

Mein Name ist Mathieu und ich wurde in eine katholische Familie in Lyon, Frankreich, geboren. Ich bin traditionell katholisch erzogen worden. Ich wurde getauft, besuchte die Messe, bekam die Hände aufgelegt und nahm an der Lourdes-Wallfahrt teil. Nachdem ich erwachsen geworden war, merkte ich, dass die katholischen Priester immer dieselben alten Lehren predigten, ohne neue Inhalte. Ich hatte das Gefühl, dass die Atmosphäre kalt und leblos war und es schien, als wäre der Glaube vieler anderer Gläubiger geschwächt worden. Das war entmutigend für mich. Ich sehnte mich danach, eine Kirche zu finden, in der das Wirken des Heiligen Geistes spürbar war und wo ich die Gegenwart des Herrn spüren konnte. Ich beschloss, den Katholizismus abzulegen, um diese Art von Kirche zu finden. Danach landete ich in Genf, wo ich zur Universität ging und mich einer evangelischen Kirche vor Ort anschloss. Aber ich stellte fest, dass der Pastor nur wortgetreue Lehrsätze predigte, einige Slogans ausstieß und über geistliche Gaben und theologische Theorien sprach, die nichts mit der Realität zu tun hatten. Es gab nichts, was mich berührte oder mir half, den Herrn kennenzulernen. Eine andere Sache, die mir auffiel und die mich noch mehr schockierte, war die Götzendienerei. Das Porträt des Hauptpastors hing neben der Kanzel und jedes Mal, wenn ein Neuankömmling in die Kirche kam, ließ der örtliche Pastor ihn vor dem Porträt des Hauptpastors salutieren. Der Pastor schickte den Gläubigen jeden Tag seine eigenen Bibelauslegungen und die Brüder und Schwestern behandelten sie wie ihr tägliches Brot, als ob sie die Worte Gottes lesen würden. Sie praktizierten sie, als wären es Gottes eigene Worte. Das war mir sehr unangenehm. Es schien mir nicht richtig zu sein. Ich konnte sehen, dass der Herr nicht in dieser Kirche war, deshalb verließ ich diese Kirche ebenfalls. Ich fragte mich: „Wo ist der Herr nun wirklich?“ Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich geistlich leer und ich fragte mich, ob der Herr mich verstoßen hatte.

Von da an habe ich zu Hause allein in der Bibel gelesen. Ich habe das dritte Kapitel der Offenbarung oft gelesen und der Teil, in dem es um die Gemeinde zu Philadelphia geht, hat einen besonders tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. „Dieweil du hast bewahrt das Wort meiner Geduld, will ich auch dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die da wohnen auf Erden. Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, daß niemand deine Krone nehme! Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen.“ (Offenbarung 3,10-12) Diese Verse haben mich wirklich begeistert und sehr beeindruckt, weil sie voller Geheimnisse und Verheißungen steckten. Ich sah, dass der Herr klar sagt, dass es eine Gemeinde geben wird, die der Herr gutheißt, und das ist die Gemeinde zu Philadelphia. Es fühlte sich an, als ob der Herr mir sagen würde, „Ich bin in dieser Gemeinde.“ Das warf eine Frage für mich auf: Wo ist diese Gemeinde? Als ich weiterlas, sah ich dies: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.“ (Offenbarung 3,20) Ich war so aufgeregt, als ich las, dass der Herr klar und deutlich sagte, er würde an die Tür klopfen. Ich fragte mich, wie genau er anklopfen würde und ob das bedeutet, dass der Herr bald wiederkehren wird. Das war unglaublich aufschlussreich für mich und verstärkte meinen Wunsch, weiter zu suchen. Am 1. Mai 2018, direkt nachdem ich durch eine dunkle Zeit gegangen war, betete ich wieder von ganzem Herzen und mit ganzer Seele zu Gott. Ich wollte wirklich alles verstehen, was ich vorher nicht verstanden hatte. Ich sagte: „Oh Gott, bitte erleuchte mich. Ich weiß, dass Du bald kommst. Bitte lass mich Deinen Willen verstehen.“ Nachdem ich gebetet hatte, ging ich ins Bett.

Am nächsten Tag ging ich wie immer zur Arbeit. In der Mittagspause setzte ich mich am Ufer des Genfer Sees auf eine Bank und kam im Gebet vor Gott. Dann bemerkte ich jemanden in der Ferne, also ging ich direkt auf ihn zu, um ihm das Evangelium zu verkünden. Zu meiner Überraschung sagte er zu mir: „Bruder, weißt du es? Der Herr ist wiedergekehrt und hat Millionen von Worten zum Ausdruck gebracht.“ Ich war schockiert, als ich das hörte, und fragte mich: „Warum sollte dieser Bruder das sagen? Ist der Herr wirklich wiedergekehrt?“ Ich war erstaunt. Als wir unsere Gemeinschaft fortsetzten, tauchte eine Frage nach der anderen auf: Ist der Herr wiedergekehrt? Wie ist der Herr wiedergekehrt? Als wir unsere Gemeinschaft beendeten, gab er mir die Adresse der Website der Kirche des Allmächtigen Gottes und sagte: „Du kannst sie dir hier genauer ansehen.“

Ich besuchte die Website der Kirche des Allmächtigen Gottes, sobald ich wieder im Büro war. Ich erinnere mich, dass das Erste, was ich sah, war: „Der Christus der letzten Tage ist in China erschienen“. Das war mir gar nicht aufgefallen. Ich war wirklich überrascht, das zu sehen. Noch überraschender war, dass es alle Arten von Büchern gab, darunter zwei, die mich wirklich beeindruckt haben: „Das Wort erscheint im Fleisch“ und „Die Reden des Christus der letzten Tage“. Ich wollte unbedingt verstehen, was das ist, also klickte ich auf „Das Wort erscheint im Fleisch“ und sah eine Textstelle. Sie hinterlässt wirklich einen unauslöschlichen Eindruck. „Mein ganzes Volk, das vor Mir dient, sollte an die Vergangenheit zurückdenken: War eure Liebe zu Mir von Unreinheit verdorben? War eure Treue zu Mir rein und von ganzem Herzen? War euer Wissen über Mich wahr? Wie viel Platz nahm Ich in euren Herzen ein? Habe Ich eure Herzen vollständig ausgefüllt? Wie viel haben Meine Worte in euch erreicht? Haltet Mich nicht für einen Narren! Diese Dinge sind Mir vollkommen klar! Hat sich eure Liebe zu Mir gesteigert, während Meine Stimme der Rettung heute hervorgebracht wird? Ist ein Teil eurer Treue zu Mir rein geworden? Hat sich euer Wissen über Mich vertieft? Hat der in der Vergangenheit dargebrachte Lobpreis ein solides Fundament für euer Wissen von heute gelegt? Wie viel von euch ist von Meinem Geist eingenommen? Wie viel Platz nimmt Mein Bild in euch ein? Haben Meine Kundgebungen bei euch ins Schwarze getroffen? Habt ihr wirklich das Gefühl, dass ihr eure Scham nirgendwo verstecken könnt? Glaubt ihr wirklich, dass ihr nicht qualifiziert seid, Mein Volk zu sein? Wenn ihr euch der obigen Fragen absolut nicht bewusst seid, dann zeigt dies, dass du in trüben Wassern fischst, dass du nur als Lückenfüller anwesend bist und dass du zu der von Mir vorherbestimmten Zeit mit Sicherheit ausgelöscht und zum zweiten Mal in den bodenlosen Abgrund geworfen wirst. Dies sind Meine Worte der Warnung, und jeder, der sie leicht nimmt, wird von Meinem Urteil getroffen und zur gegebenen Zeit auf Unglück stoßen. Ist dem nicht so?“ („Kapitel 4“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Diese Worte kamen mir so bedeutend vor, als ob Gott selbst von Angesicht zu Angesicht zu mir sprechen würde. Es war, als ob Gott mich fragen würde: Ist deine Liebe zu Mir echt? Ist deine Unterwerfung Mir gegenüber echt? Damals fühlte ich mich ein wenig unwohl, denn, um ehrlich zu sein, diente ich Gott so, als würde ich eine Aufgabe erfüllen, nicht aus Liebe. In meinen Gebeten gab es ein dringenderes Thema. Ich verlangte ständig Dinge vom Herrn und sagte: „Oh Gott, ich will ein Auto, ich will so ein Haus, ich will diese Art von Job, ich will diese Art von Frau und dieses Gehalt.“ Mir wurde klar, dass dies alles unvernünftig war. Noch schlimmer war: wenn der Herr meine extravaganten Wünsche nicht erfüllte, würde ich gegen Ihn rebellieren und Ihm die Schuld geben. Ich schämte mich so sehr dafür und wollte mich sogar verstecken, weil ich so bloßgestellt worden war. Dann hatte ich das Gefühl, als wäre ich ein Kind, das seinen Eltern gegenübersteht, die es für sein unangemessenes Verhalten ausschimpfen. Das war faszinierend für mich, und ich war wirklich glücklich, denn ich hatte das Gefühl, dass Gott von Angesicht zu Angesicht zu mir sprach. Ich spürte, dass dies Gottes Stimme war, denn nur Gott kann in die Herzen der Menschen sehen. Das hinterließ bei mir einen tiefen Eindruck. Ich war sprachlos und hatte keine Ausreden mehr. Ich war mir auch sicher, dass es die Stimme Gottes war, also las ich weiter. Ich habe ziemlich viele Abschnitte gelesen. Ich hatte das Gefühl, dass Gott mit Macht und Autorität zu mir sprach. Ich konnte mich einfach nicht davon losreißen.

Ich erinnere mich an eine Stelle, die mich wirklich beeindruckt hat. „Ich schaue von ganz oben auf alle Dinge herab und übe die Herrschaft über alle Dinge von ganz oben aus. In gleicher Weise habe Ich Mein Heil auf der Erde umgesetzt. Es gibt keinen Moment, in dem Ich nicht von Meinem geheimen Ort aus über jede Bewegung der Menschen und alles, was sie sagen und tun, wache. Die Menschen sind ein offenes Buch für Mich: Ich sehe und kenne sie alle samt und sonders. Der geheime Ort ist Meine Wohnung und das gesamte Himmelsgewölbe ist das Bett, auf dem Ich liege. Satans Mächte können Mich nicht erreichen, denn Ich quelle über vor Majestät, Gerechtigkeit und Gericht.“ („Kapitel 5“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Ich hatte das Gefühl, dass diese Worte von der Autorität Gottes erfüllt waren. Wer außer Gott kann in unsere Herzen sehen? Wer außer Gott kann mit solcher Macht und Autorität direkt zu uns sprechen? Gott hat die Menschheit erschaffen und nur Gott kann die Dinge sehen, die wir tief in unseren Herzen vergraben haben. Ich war mir sicher, dass dies Worte von Gott waren und ich war begeistert. Das war ein Gefühl, das ich noch nie zuvor gehabt hatte. An diesem Tag las ich viel und ging drei Stunden später als sonst nach Hause. Ich spürte, dass diese Worte wirklich etwas Besonderes waren. Auf dem Heimweg sagte ich immer wieder, „Gott, ich danke Dir aufrichtig! Ich habe Deine Stimme erkannt und weiß, dass Du wiedergekehrt bist. Ich habe Deine Autorität erlebt. Dir gebührt alle Ehre!“ Ich war wirklich so begeistert, so aufgeregt. Ich fühlte mich an mein Gebet am Abend zuvor erinnert. Ich erinnerte mich daran, dass ich zu Gott gebetet und Ihn gebeten hatte mir zu helfen, bei Seiner Wiederkunft Seinen Willen zu verstehen. In diesem Moment wurde mir klar, dass Gott mein Gebet gehört hatte. Und was noch erstaunlicher war: Er hatte mein Gebet erhört. Es war wirklich so unglaublich! Aber gleichzeitig war ich auch voller Fragen, zum Beispiel: Wenn der Herr gekommen ist, wie ist Er dann gekommen? Welches Werk vollbringt Er? Um diese Fragen beantwortet zu bekommen, nahm ich Kontakt zu den Brüdern und Schwestern von der Kirche des Allmächtigen Gottes auf.

Sie sagten mir, dass der Herr als Menschensohn Fleisch geworden ist, und dass Er im Verborgenen erschienen ist. Er ist der Allmächtige Gott und Er hat Wahrheiten ausgedrückt und tut ein neues Werk. Es ist das Gericht der letzten Tage, das mit dem Haus Gottes beginnt, wie es in der Bibel prophezeit wird, und das die Menschheit vollständig reinigen und retten soll. Ich war völlig verblüfft. Die Gemeinschaft, die sie mit mir teilten, war wirklich erhellend, denn sie erzählten mir von Bibelversen wie Offenbarung 16,15: „Siehe, ich komme wie ein Dieb.“ Außerdem war da noch Lukas 12,40: „Darum seid auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihr’s nicht meinet.“ Ich habe festgestellt, dass diese Verse besagen, dass der Herr Fleisch werden und im Verborgenen als Menschensohn kommen wird. Der „Menschensohn“ bezieht sich eindeutig nicht auf Gottes Geist oder Seinen geistlichen Körper, sondern auf ein von einem Menschen geborenes Wesen, das eine normale Menschlichkeit und das Wesen Gottes besitzt. Das ist genau wie beim Herrn Jesus vor zweitausend Jahren. Er sah aus wie ein normaler Mensch, aber im Wesen war Er Gott. Danach befassten sie sich auch mit der Offenbarung 3:20, in der es heißt, dass der Herr an die Tür klopft. Ich habe gelernt, dass „Anklopfen“ sich darauf bezieht, dass der Herr in den letzten Tagen neue Worte ausspricht, um an die Herzenstüren der Menschen zu klopfen. Wenn wahre Gläubige die Worte des Herrn hören, erkennen sie sie als die Stimme Gottes, und sie sind die klugen Jungfrauen, die vor Gott entrückt werden und die Wiederkunft des Herrn willkommen heißen. Damit erfüllt sich auch die Prophezeiung des Herrn Jesus: „Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir.“ (Johannes 10,27) Ich war erstaunt. Ich habe überlegt, dass dies das zweite Mal ist, dass Gott als Mensch auf die Erde kommt, um zu wirken, und zwar gerade dann, wenn ich in dieser Welt lebe und dieselbe Luft atme, und er sieht aus wie jeder normale Mensch. Ich fand es unglaublich! Ich hatte immer gedacht, dass Gott oben im Himmel sein sollte, und ich hätte mir nie vorstellen können, dass Gott in den letzten Tagen im Fleisch auf die Erde kommen würde, um zu sprechen und ein neues Werk zu vollbringen.

Dann lasen die Brüder und Schwestern mir ein paar Abschnitte aus Gottes Worten über die Menschwerdung Gottes vor. „Die ‚Menschwerdung‘ ist das Erscheinen Gottes im Fleisch; Gott wirkt unter der geschaffenen Menschheit im Abbild des Fleisches. Damit Gott also Mensch werden kann, muss Er zunächst fleischlich sein, ein Fleisch von normaler Menschlichkeit; dies ist die grundlegendste Voraussetzung. Tatsächlich bedeutet Gottes Menschwerdung, dass Gott im Fleisch lebt und wirkt, dass Gott in Seinem eigentlichsten Wesen Fleisch wird, ein Mensch wird.“ („Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) „Der menschgewordene Gott wird Christus genannt und Christus ist das Fleisch, das durch Gottes Geist angezogen wird. Dieses Fleisch ist anders als jeder Mensch, der aus dem Fleisch ist. Der Unterschied ist darauf zurückzuführen, dass Christus nicht aus Fleisch und Blut ist; Er ist die Menschwerdung des Geistes. Er verfügt sowohl über eine normale Menschlichkeit als auch eine vollkommene Göttlichkeit. Kein Mensch besitzt Seine Göttlichkeit. Seine normale Menschlichkeit erhält alle Seine normalen Aktivitäten im Fleisch, während Seine Göttlichkeit das Werk Gottes Selbst vollzieht. Sei es Seine Menschlichkeit oder Göttlichkeit, beide fügen sich dem Willen des himmlischen Vaters. Das Wesen Christi ist der Geist, das heißt Seine Göttlichkeit. Daher ist Sein Wesen, das von Gott Selbst.“ („Das Wesen Christi ist der Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Nachdem ich diese Abschnitte von Gottes Worten gelesen hatte, erkannte ich, dass der menschgewordene Gott Gottes Geist ist, der Fleisch annimmt, und auf die Erde kommt, um zu sprechen und zu wirken, um die Menschheit zu retten. Oberflächlich gesehen sieht Christus aus wie ein normaler Mensch, der isst, sich kleidet und schläft wie jeder andere auch, aber Er hat eine göttliche Essenz. Er kann zu allen Menschen als Gott selbst sprechen und Er kann Wahrheiten ausdrücken, die ein Mensch niemals aussprechen könnte. Er kann das Werk Gottes selbst vollbringen und den Willen Gottes ausführen. Äußerlich ist Christus genau wie jeder andere und wir können nicht erkennen, dass Er Gott ist, aber wenn wir Ihn reden hören, merken wir, dass Seine Worte nicht von dieser Welt sind. Er kann Wahrheiten und Geheimnisse offenbaren, die niemand je gesehen oder gehört hat. Er kann die innerste Verdorbenheit der Menschheit offenbaren. Was er ausdrückt, ist das, was Gott selbst ausdrückt. Deshalb glauben wir, dass Er Gott ist. Genau wie damals, als der Herr Jesus wirkte; Er sah von außen wie ein normaler Mensch aus, aber er war in der Lage, das Sühneopfer für die gesamte Menschheit darzubringen, um uns von unseren Sünden zu befreien. Er konnte uns Frieden und Freude und eine Fülle von Gnade schenken. Kein anderer als Er konnte diese Art von Werk vollbringen, denn Menschen sind nur Menschen und besitzen nicht das Wesen Gottes. Die Brüder und Schwestern hielten auch Gemeinschaft darüber, dass der Allmächtige Gott genau wie der Herr Jesus ist. Äußerlich sieht Er wie ein normaler Mensch aus, aber Sein Wesen ist von Gott. Er verrichtet das Werk des Gerichts, beginnend mit dem Haus Gottes, drückt alle Wahrheiten aus, die die Menschheit reinigen und retten, und entschlüsselt Geheimnisse, die kein Mensch je entschlüsseln könnte. Vor allem Dinge wie die Geheimnisse von Gottes Sechstausend-Jahres-Führungsplan, wie Satan die Menschen verdirbt und Seine Offenbarung über die satanische Natur der Menschen – niemand außer Gott könnte diese Wahrheiten ausdrücken. Kein Mensch könnte das tun. Das beweist, dass der Allmächtige Gott ein göttliches Wesen besitzt, und dass Er der Christus der letzten Tage ist.

All das zu hören half mir, einige Wahrheiten über die Menschwerdung zu verstehen, und ich erkannte, dass Christus sowohl eine normale Menschlichkeit als auch ein göttliches Wesen hat. Einige meiner vagen Vorstellungen und Ideen über Gott wurden ausgeräumt. Das war wirklich befreiend für mich. Der menschgewordene Gott kann gesehen und berührt werden, und er kann von Angesicht zu Angesicht mit den Menschen sprechen. Der Gedanke, dass Gott in den letzten Tagen Fleisch wird und persönlich Wörter zum Ausdruck bringt, um die ganze Menschheit zu retten, war wirklich aufregend und berührend für mich. Aber als ich hörte, dass Gott ein zweites Mal Fleisch geworden war, um das Werk des Gerichts zu vollbringen, fühlte ich mich etwas beunruhigt und verängstigt. Als ich hörte, dass der Herr wiedergekommen ist, um in den letzten Tagen das Werk des Gerichts zu tun, war ich ein wenig besorgt, weil ich in Sünde lebte. Ich fragte mich, ob ich im Gericht des Herrn verurteilt und bestraft werden würde. Deshalb war ich besorgt. Aber nachdem ich mit den Brüdern und Schwestern Gemeinschaft gehalten hatte, erfuhr ich, dass Gottes Werk des Gerichts nicht darin besteht, uns zu verurteilen und zu bestrafen, sondern darin, uns zu reinigen und zu retten. Es ist eine praktische Rettung. Tatsächlich hat der Herr Jesus nur einen Teil des Werks der Errettung getan. Er hat uns lediglich von unseren Sünden freigesprochen. Doch die Wurzel unserer Sündhaftigkeit ist noch nicht ausgerottet. Auch wenn wir uns für Gott verausgaben und scheinbar gute Dinge tun, ist unsere Natur voll von satanischen Dispositionen wie Arroganz, Hinterhältigkeit und Unnachgiebigkeit. Wir sind oft eifersüchtig auf andere, die uns übertreffen, und alles, was wir in unserem Leben tun, tun wir für uns selbst. Wir sind unglaublich egoistisch. Wir sind völlig von unseren satanischen Dispositionen beherrscht und gebunden, und wir haben keine Ahnung, wie wir den Fesseln der Sünde entkommen können. Das ist eine Tatsache, und wir können es jeden Tag sehen. Das ließ mich an einen Bibelvers denken: Gott sagte: „Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“ (Levitikus 11,45) Dieser Vers zeigt uns deutlich, dass wir noch nicht würdig sind, in das Königreich des Himmels einzugehen, weil keiner von uns heilig ist. Das ist der Grund, warum der Christus der letzten Tage, der Allmächtige Gott, das Werk des Gerichts tut, um uns in den letzten Tagen zu reinigen und zu retten, damit wir vollständig von den Fesseln der Sünde befreit werden können und zu Menschen werden, die Gott fürchten und sich ihm unterwerfen, die nicht mehr sündigen und Gott trotzen. Das ist das Ziel von Gottes Werk des Gerichts, die Erfüllung der Prophezeiungen des Herrn Jesus: „Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.“ (Johannes 17,17) „Werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8,32)

Dann haben wir noch ein paar andere Textstellen gelesen, die das Werk des Gerichts ganz klar erklären. Gottes Worte sagen: „Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit und wurde das Sündopfer der Menschheit; Er befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig aus dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, das Sündopfer zu werden und die Sünden des Menschen auf sich zu nehmen, sondern es verlangte auch von Gott, ein noch größeres Werk zu vollbringen, um den Menschen völlig von seiner satanisch verdorbenen Gesinnung zu befreien. Und jetzt, da dem Menschen seine Sünden vergeben worden sind, ist Gott in das Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen. Dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und sie werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.“ (Vorwort zu „Das Wort erscheint im Fleisch“) „Christus der letzten Tage setzt eine Vielzahl von Wahrheiten ein, um den Menschen zu lehren, das Wesen des Menschen zu entlarven und die Worte und Taten des Menschen zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden die Worte, die aufdecken, wie der Mensch Gott verschmäht, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung Satans und eine feindliche Macht gegen Gott darstellt. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er entlarvt ihn, befasst sich mit ihm und stutzt ihn auf lange Sicht zurück. Alle diese verschiedenen Methoden der Entlarvung, des sich Befassens und des Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die dem Menschen völlig fehlt. Nur Methoden wie diese können als Gericht bezeichnet werden; nur durch ein derartiges Gericht kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, was Gott betrifft, und darüber hinaus wahre Gotteserkenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen von Gottes wahrem Gesicht und von der Wahrheit über seine eigene Aufsässigkeit. Das Urteilswerk macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über den Willen Gottes zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen sowie die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da das Wesen dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Urteilswerk, das von Gott vollbracht wird.“ („Christus vollbringt das Werk des Gerichts anhand der Wahrheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Dann hielt ein Bruder Gemeinschaft: „In den letzten Tagen spricht der Allmächtige Gott Wahrheiten aus, um die Menschheit zu richten und zu reinigen. Gottes Worte offenbaren und richten unsere satanische Natur und die Wahrheit über unsere Verdorbenheit, sie lösen unsere verdorbenen Dispositionen und sündigen Naturen durch Prüfungen und Läuterung auf; so sehen wir deutlich, wie tief Satan die Menschheit verdorben hat und erkennen die Arroganz, Verdrehtheit und Hinterhältigkeit unserer Natur. Das Traurigste ist, dass wir sehen können, dass wir zwar an Gott glauben, uns für ihn aufopfern und scheinbar gute Dinge tun, dass diese Dinge aber nicht aus Liebe zu oder Ergebenheit gegenüber Gott getan werden, sondern sie werden getan, um gesegnet und belohnt zu werden, und sie werden nur getan, um mit Gott Geschäfte zu machen. In dem Moment, in dem Gottes Werk nicht mit unseren Gedanken und Vorstellungen übereinstimmt, verleugnen wir Gott und lehnen Ihn ab, so wie die Pharisäer es getan haben. Wir beschuldigen Gott im Angesicht von Prüfungen und Widrigkeiten, und wir leben ganz in unseren verdorbenen Dispositionen. Das zeigt, dass wir immer noch unter Satans Macht leben, dass wir ganz und gar zu Satan gehören. Wie kann ein solcher Mensch in das Königreich des Himmels kommen? Es sind die Urteile und Offenbarungen in Gottes Worten, die uns unseren eigenen wahren Zustand erkennen lassen; dass wir nicht in der Lage sind, Gottes Willen zu befolgen und dass Ihn keine unserer Taten oder Handlungen zufriedenstellen. Dann werden wir von Reue erfüllt und sind bereit, vor Gott Buße zu tun. Indem wir Gottes Gericht und Züchtigung erfahren, sehen wir, dass Gottes Disposition nicht nur aus Liebe und Barmherzigkeit besteht, sondern auch aus Gerechtigkeit, Majestät, Zorn und Verdammnis. Wir fangen an, Gott zu fürchten und werden fähig, bewusst dem Fleisch zu entsagen und Gottes Worte zu befolgen. Wir lernen, Gott zu gehorchen, und unsere Lebensdisposition beginnt sich zu verändern. Dann erfahren wir wahrlich, dass Gottes Gericht, Züchtigung, Prüfungen und Läuterung seine größte Rettung und seine größte Liebe für uns sind.“

Als ich das von dem Bruder hörte, spürte ich, wie tiefgreifend Gottes Werk des Gerichts in den letzten Tagen ist. Wenn wir Gottes Gericht in den letzten Tagen nicht erleben würden, würden wir niemals die Wahrheit über unsere Verdorbenheit verstehen oder in der Lage sein, mit wahrer Reue vor Gott zu treten. Ich habe jeden Tag gebetet und dem Herrn gebeichtet, aber dann habe ich wieder die gleichen Sünden begangen. Ich bereute, aber ich änderte mich nie und lebte ständig in Sünde. Ich sah, dass ich völlig von meiner verdorbenen Natur beherrscht wurde. Wie sollte ich in einem solchen Zustand ins Königreich des Himmels gelangen und die Anerkennung Gottes erlangen? Das wäre unmöglich. Früher dachte ich immer, dass Gott mich anerkennen würde, solange ich mich scheinbar gut verhielt. Aber jetzt wurde mir klar, dass Gott will, dass sich die satanischen Dinge in uns ändern. Damals wurde mir klar, wie wichtig das Werk des Gerichts für uns ist, dass ohne diese Phase der Arbeit niemand gerettet werden kann. Gott bringt die Wahrheit zum Ausdruck und vollbringt das Werk des Gerichts in den letzten Tagen, um unsere verdorbenen Dispositionen zu bereinigen, damit wir mit Gott in Einklang stehen und in Sein Reich eingehen können. Gottes Liebe ist so echt, so praktisch!

Durch das tägliche Lesen der Worte des Allmächtigen Gottes bin ich mir ganz sicher geworden, dass der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus ist. Er ist der Christus der letzten Tage. Daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Von da an habe ich durch die tägliche Teilnahme am Gemeindeleben und in der Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern Gott kennengelernt und genieße die reiche Bewässerung und Nahrung von Gottes Worten. Ich glaube nicht mehr wie früher an den vagen Gott meiner Vorstellung, sondern an den praktischen, fleischgewordenen Gott, der unter den Menschen wandelt und wirkt, und der jederzeit und überall die Wahrheit ausdrücken kann. Ich habe die Stimme Gottes gehört und genieße die reichliche Bewässerung und Stärkung Seiner Worte, und ich habe das Wirken des Heiligen Geistes gekostet. Ich bin wahrhaftig an die Seite des Herrn gekommen. Gedankt sei dem Allmächtigen Gott für Seine Rettung. Das ist der größte Segen für mich!

Die letzten Tage sind gekommen. Weißt du, wie man den Herrn begrüßt und ins Himmelreich entrückt wird? Kontaktiere uns sofort zur Diskussion!

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