Am Scheideweg

Feb 19, 2024

Von Wang Xin, Südkorea

Früher hatte ich eine glückliche Familie, und mein Mann war sehr gut zu mir. Wir eröffneten ein Familienrestaurant, das recht gut lief. Unsere Freunde und Verwandten bewunderten uns alle. Umso verwirrender war es, dass ich mich innerlich immer so leer fühlte. Jeder Tag fühlte sich genauso an wie der vorherige, so als hätte das Leben überhaupt keinen Sinn, aber ich hatte keine Ahnung, was es hieß, richtig zu leben. Dann, Ende 2010, hatte ich eine schwierige Geburt und verlor sehr viel Blut. Die Ärzte sagten, mein Zustand sei kritisch. In ihrer großen Angst flüsterte meine Mutter mir ins Ohr: „Liebling, bete zum Allmächtigen Gott!“ Ich hielt mich daran fest wie an einem Rettungsring und rief tief im Herzen zum Allmächtigen Gott, Er möge mich retten. Es dauerte nicht lange, und die Blutung hörte auf. Jetzt wusste ich, dass Gott mir eine neue Lebenschance geschenkt hatte, und ich dankte Ihm von ganzem Herzen. Von da an begann ich, jeden Tag Gottes Worte zu lesen. Die ganze Zeit besuchte ich Versammlungen und hielt Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern. Mit der Zeit lernte ich, dass Gott den Menschen geschaffen hat und dass alles, was die Menschen ihr Eigen nennen, von Gott kommt. Wir müssen glaube an Gott, Ihn anbeten und die Pflichten eines geschaffenen Wesens erfüllen, um einen Sinn im Leben zu finden. Ich nahm die Pflicht an, das Evangelium zu verbreiten, und jeder Tag war erfüllend für mich. Meine Familie hatte den Allmächtigen Gott nicht angenommen, aber sie war nicht gegen meinen Glauben.

Ende 2012. Das Regime begann völlig auszurasten bei der Unterdrückung und Verhaftung von Mitgliedern der Kirche des Allmächtigen Gottes und streute alle möglichen Gerüchte, um die Kirche zu verleumden. Viele Radio – und Fernsehsender verbreiteten diese Lügen. Damals fing es an, dass mein Mann immer ein langes Gesicht machte und übler Laune war, wenn ich von einem Treffen zurückkam. Eines Tages um die Mittagszeit ging ich nach einer Versammlung ins Restaurant und sah wieder seine grämliche Miene. Sobald er mich sah, packte er mich am Arm und zog mich vor den Fernseher. „Schau dir diesen Gott an, an den du glaubst!“, rief er. Die Sendung, die gerade lief, enthielt alle möglichen Verleumdungen und Gerüchte der Kommunisten über die Kirche des Allmächtigen Gottes, die absolut unbegründet waren und die Wahrheit auf den Kopf stellten. Ich wurde sehr zornig, drehte mich um und sagte zu ihm: „Die Nachrichten sind voll von Lügen. Das sind alles nur Gerüchte, die von der Partei erdichtet wurden. Sie hassen Gott und bekämpfen Ihn mehr als alles andere, und seit sie an der Macht sind, haben sie religiöse Überzeugungen brutal verfolgt. Wie kannst du irgendetwas von dem glauben, was sie über die Kirche sagen? In all den Jahren, in denen wir schon im Geschäft sind, haben wir so viel erlebt. Es ist ja nicht so, als wüsstest du nicht, wofür diese Regierung, diese Partei steht. Die Kommunistische Partei erzählt Lügengeschichten und berichtet von Fällen, die sie selbst erfunden oder verfälscht hat. Selbst wenn wir die Kulturrevolution außer acht lassen, sondern nur die letzten Jahre betrachten – die Ereignisse auf dem Platz des Himmlischen Friedens, die brutale Unterdrückung der Proteste in Tibet und so weiter. Sie tun, was sie immer tun, nämlich Lügen erfinden und die Wahrheit verdrehen, um eine Gruppe schlecht aussehen zu lassen und Empörung zu schüren, und dann kommt die gewaltsame Niederschlagung. So ist es auch mit der Kirche des Allmächtigen Gottes. Das ist die übliche Taktik der Partei, um abweichende Meinungen auszumerzen. Außerdem haben Brüder und Schwestern Versammlungen bei uns abgehalten, als du zu Hause warst. Du weißt also, dass wir uns nur versammeln, um Gottes Worte zu lesen, Gemeinschaft zu halten über die Wahrheit und Lieder zu singen. Hört sich das etwa so an wie das, was die Partei behauptet?“ Sie waren zu sehr von den Lügen der Kommunisten eingewickelt, deshalb waren sie taub für das, was ich sagte. Immer wieder schimpften sie mit mir, sagten, ich solle doch einfach ein gutes Leben leben, anstatt auf meinem Glauben zu beharren, und wenn die Regierung sagt, es sei verboten zu glauben, gibt man eben den Glauben auf. So einfach sei das. Mein Mann sagte, wenn ich weiterhin zu Versammlungen ginge, würde er meinen Elektroroller kaputt machen, damit ich keine Möglichkeit hätte, hinzukommen. Er wollte mich auch zu Hause einsperren.

Anfangs hat mich das nicht sonderlich gestört. Ich dachte, sie würden nur vorübergehend auf diese Lügen hereinfallen und dass sie aus Sorge um mich wütend waren, dass sich das Ganze in ein paar Tagen legen würde. Aber ganz so einfach lagen die Dinge nicht. Im Fernsehen und im Internet wurden immer mehr Lügen verbreitet, die die Kirche des Allmächtigen Gottes angriffen und verleumdeten, und es gab viele Berichte über die Verhaftung von Gläubigen. Als meine Familie das mitbekam, setzte sie mich noch mehr unter Druck. Mein Mann versuchte, mich dazu zu bringen, meinen Glauben aufzugeben, und zerriss mein Buch mit Gottes Worten, und zerbrach den MP3-Player, auf dem ich mir Kirchenlieder anhörte. Er wiederholte auch gegenüber unseren Nachbarn all die von den Kommunisten in die Welt gesetzten Lügen, damit ich das Evangelium nicht mit ihnen teilte. Auch sie glaubten die Lügen und behandelten mich wie eine Aussätzige. Das Verhalten meines Mannes war für mich ein großer Schock. Er war immer so nett zu mir gewesen – wie konnte es sein, dass er sich so tief und so dramatisch verändert hatte? Wie konnte es sein, dass er nach Jahren der Ehe so ohne jegliches Verständnis, ohne jeglichen Respekt war? Die Zeit verstrich, und er hörte nicht auf, mich damit zu nerven. Jede Kleinigkeit, die bei uns schief lief, schob er auf meinen Glauben. Als das Geschäft nicht so gut ging, gab er meinem Glauben die Schuld, und er ließ mich nicht ins Restaurant, weil ich angeblich Unglück brachte. Seine Eltern zogen immer verdrießliche Gesichter und beschimpften mich, schlugen aus Wut mit Gegenständen um sich. Sie versuchten mich davon abzuhalten, aus dem Haus zu gehen, und sobald ich einen Schritt nach draußen machte, riefen sie mich an und wollten wissen, wo ich war und mit wem ich zusammen war. Während dieser ganzen Zeit ließen sie mich nicht aus den Augen. Ich konnte weder Gottes Worte lesen noch mit Brüdern und Schwestern Kontakt aufnehmen. Ich hatte überhaupt keine persönliche Freiheit. Das war sehr aufreibend für mich, und ich fragte mich, warum es so schwer war, Glauben zu haben, warum es so ein harter Kampf war und wann ich endlich nicht mehr auf diese Weise leben musste. Manchmal dachte ich, bis es soweit ist, würde ich einfach aufhören, zu den Versammlungen zu gehen und meine Pflicht zu tun, aber ich spürte, dass das nicht im Einklang mit Gottes Willen stehen würde. In meinem Schmerz sprach ich ein dringliches Gebet und bat Gott, mich zu führen. Ein Abschnitt aus Gottes Worten kam mir in den Sinn: „Heutzutage haben die meisten Menschen diese Erkenntnis nicht. Sie glauben, dass Leiden wertlos ist. Sie werden von der Welt abgewiesen, ihr Leben zu Hause ist voller Probleme, sie werden von Gott nicht geliebt, und ihre Aussichten sind schlecht. Das Leiden mancher Personen erreicht ein Extrem, an dem sich ihre Gedanken dem Tod zuwenden. Dies ist nicht wahre Liebe für Gott; solche Leute sind Feiglinge. Sie haben keine Ausdauer, sie sind schwach und kraftlos! … Ihr müsst während dieser letzten Tage vor Gott Zeugnis ablegen. Ungeachtet dessen wie groß euer Leid ist, solltet ihr bis zum Ende gehen, und sogar mit eurem letzten Atemzug müsst ihr Gott noch treu sein und euch Gottes Herrschaft unterwerfen; nur dies ist wahre Liebe zu Gott, und nur dies ist das starke und überwältigende Zeugnis(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen). Ich war sehr bewegt, als ich darüber nachdachte. Ich erkannte, dass es nicht Gottes Wille war, mich leiden zu lassen, vielmehr war es Sein Wille, meinen Glauben durch diese Unterdrückung und Bedrängnis zu vervollkommnen, damit ich die Chance erhielt, für Gott Zeugnis abzulegen. Ich durfte Satan nicht nachgeben, weil ich Angst vor dem Leiden hatte, sondern musste an Gott glauben und auf dem Weg bleiben, egal wie schwer er war, und ein starkes, weithin zu vernehmendes Zeugnis ablegen.

Als ich eines Tages von einer Versammlung nach Hause kam, stürzte er sich wie ein Wilder auf mich und schrie: „Warum predigst du den Gästen im Restaurant? Alle reden davon, dass du eine Gläubige bist. Wie kannst du mir eine solche Schmach antun? Du hast doch gesehen, was sie im Fernsehen sagen. Wenn du so weitermachst, wirst du verhaftet!“ Er geriet in immer größere Rage, also sagte ich nichts, sondern ging einfach in mein Zimmer. Was ich dort sah, versetzte mir einen Schock. Er hatte mein Buch mit den Worten Gottes zerrissen, und der Boden war mit Papier bedeckt. In diesem Moment kam mein Schwiegervater zu Besuch und sagte: „Wir wollten, dass unser Sohn heiratet, um ein gutes Leben zu haben. Wenn du wegen deines Glaubens verhaftet wirst, ist diese Familie ruiniert. Entweder gibst du deinen Glauben auf, oder du lässt dich sofort scheiden.“ Dann fing er an, blasphemische Dinge von sich zu geben. Als ich sah, wie sich sein Gesicht vor Wut verzerrte, konnte ich meinen eigenen Zorn nicht mehr zurückhalten und unterbrach ihn: „Papa! Seit ich in deine Familie eingeheiratet habe, habe ich dich immer nur mit Respekt behandelt. Ich war nie wütend und habe mich nie mit dir gestritten. Wenn ich in meiner Pflicht gegenüber dieser Familie versagt habe, hast du das Recht, mich zu tadeln, aber mein Glaube ist in Ordnung, und du solltest dich mir nicht in den Weg stellen oder Gott lästern.“ Bevor ich zu Ende sprechen konnte, verzog er das Gesicht zu einer Grimasse und schrie: „Was ist falsch daran, was ich über deinen Gott sage? Mit dir werde ich bestimmt noch fertig werden.“ Er fing an, an meiner Kleidung zu zerren und wollte mich auf die Polizeiwache schleppen, aber ich konnte mich losreißen. Als er sah, wie entschlossen ich war und dass ich nicht nachgeben würde, ging er beleidigt weg. Gleich darauf hörte ich ein stampende Schritte, und als ich mich umdrehte, sah ich meinen Mann auf mich zukommen, und er schlug mir mitten ins Gesicht, und ich fiel zu Boden. Ich sah Sterne, meine Ohren klingelten, und mein Gesicht brannte vor Schmerz. Mein Gehirn war völlig leer. Die Tatsache, dass er mich geschlagen hatte, erschütterte mich in den Grundfesten. Wir waren seit fast zehn Jahren zusammen, und wir hatten uns nie gestritten, doch an diesem Tag schlug er mich wegen meines Glaubens. Als ich ihn ansah, war es, als sähe ich einen Fremdem. Als hätte er den Verstand verloren, zog er mich gewaltsam vom Boden hoch und drückte mich gegen die Wand und sagte grimmig: „Wir werden das noch heute klären. Entweder du gibst deinen Glauben auf, oder wir lassen uns sofort scheiden. Sag mir, willst du deinen Gott oder mich? Willst du deinen Glauben oder deine Familie?“ Während er sprach, knallte er mich wie wahnsinnig immer wieder gegen die Wand. Als ich sah, wie dieses Gesicht, das ich so gut kannte, solch dämonische Züge annahm, antwortete ich ganz ruhig, „Ich wähle meinen Glauben.“ Wütend warf er mich auf das Bett und legte seine Hände fest um meinen Hals. Ich konnte nicht atmen und wollte mich befreien, aber er war zu stark. Ich hatte keine Chance gegen ihn. Als ich um Luft rang, bekam ich richtig Angst und dachte: „Wahrscheinlich werde ich heute auf diese Weise sterben.“ In diesem Moment wachte mein dreijähriger Sohn auf. Er stand auf und begann zu rufen: „Mama! Mama!“ Als er sah, wie mein Mann mich würgte, begann er ihn zu schlagen und zu schubsen und versuchte dann verzweifelt, sich in meinen Armen zu vergraben. Als er das sah, ließ mich mein Mann los und sagte böse zu mir: „Wenn unser Sohn nicht gewesen wäre, wärst du heute durch meine Hand gestorben.“

Er ging, und ich dachte an das, was gerade passiert war. Es war so erschreckend. Mein Glaube beeinträchtigte seine persönlichen Interessen, so dass er entsetzlicherweise bereit war, die Hand gegen mich zu erheben, ja mich zu erwürgen. Ist das nicht dämonisch? Je mehr er mich schlug, desto mehr sah ich, was für ein Mensch er war, und umso mehr wollte ich Gott bis zum Ende folgen. Am nächsten Tag kam meine Schwiegermutter zu mir und sagte gleich, als sie hereinkam: „Kannst du nicht einfach aufhören, an Gott zu glauben? Ich weiß, dass der Glaube eine gute Sache ist, aber es bedeutet, dass die Partei dich verhaften und dir schreckliche Dinge antun wird. Was meinst du?“ Ich sagte: „Mama, du weißt, wie schwer die Geburt war. Laut den Ärzten stand es auf Messers Schneide. Es war der Allmächtige Gott, Der sowohl mich als auch meinen Sohn gerettet hat. Was glaubst du, warum ich an meinem Glauben festhalte, auch wenn ich verhaftet werde? Weil der Allmächtige Gott der einzig wahre Gott ist, der alle Dinge geschaffen hat, und Er ist der Retter, der wiedergekehrt ist, um die Menschheit zu retten. Die Katastrophen werden immer größer, und nur Gott kann die Menschen retten. Ich geh an der Seite Gottes, und wenn ich verhaftet werde und leiden muss, dann ist das nur vorübergehend. Das wäre allemal besser, als mit Satan in die Hölle zu kommen.“ Sie antwortete: „Ich verstehe, was du sagst, aber als Frau musst du dich um dein Kind kümmern und an deinen Mann denken. Dein Sohn ist noch so klein. Könntest du es wirklich aushalten, ihn einfach so im Stich zu lassen?“ Als ich sie das sagen hörte, war mir zum Weinen zumute, aber es kamen keine Tränen. Ich dachte: „Bin ich es, die ihn im Stich lässt? Es ist die Kommunistische Partei, die Gläubige verhaftet und verfolgt. Es ist dein Sohn, der die Lügen der Partei glaubt und auf einer Scheidung besteht und diese Familie auseinander reißt. Wie kannst du meinem Glauben die Schuld daran geben?“ Aber als ich sie so sah, mit ihrem vollen weißen Haar und dem Schmerz in ihren Augen, und an meinen Sohn dachte, der seiner Mutter in einem so jungen Alter weggenommen wurde, fühlte ich mich immer elender. Ich begann, schwach zu werden. Ich rief im Stillen Gott an und bat Ihn, mich zu führen. Ein Abschnitt aus Seinen Worten kam mir in den Sinn: „In jeder Stufe des Werkes, das Gott in den Menschen vollbringt, scheint es sich äußerlich um Interaktionen zwischen Menschen zu handeln, als ob sie aus menschlichen Maßnahmen oder aus menschlicher Einmischung entstanden wären. Aber hinter den Kulissen ist jede Stufe des Werkes und alles, was geschieht, eine Wette, die Satan vor Gott eingeht, und macht es erforderlich, dass die Menschen in ihrem Zeugnis für Gott standhaft bleiben. Nehmen wir beispielsweise, als Hiob geprüft wurde: Hinter den Kulissen ging Satan eine Wette mit Gott ein, und was Hiob geschah, waren die Taten der Menschen und die Einmischung der Menschen. Hinter jedem Schritt des Werkes, den Gott in euch macht, ist Satans Wette mit Gott – hinter all dem ist ein Kampf. … Wenn Gott und Satan in der geistlichen Welt kämpfen, wie solltest du Gott zufriedenstellen, und wie solltest du in deinem Zeugnis für Ihn standhaft bleiben? Du solltest wissen, dass alles, was dir passiert, eine große Prüfung ist, und der Zeitpunkt, wenn Gott dich braucht, um Zeugnis abzulegen(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben). Ich dachte über Gottes Worte nach und begriff, dass oberflächlich betrachtet alles, was geschah, so aussah, als ob sich mir Menschen in den Weg stellten, aber hinter all dem steckten die Tricks Satans. Satan benutzte meine Familie, um Steine in den Weg zu legen und mich aus der Fassung zu bringen. Er benutzte meine Gefühle für meinen Sohn und meine Familie, um mir zu drohen. Er versuchte, mich dazu zu bringen, Gott zu verraten und meine Chance auf Errettung zu verlieren. Ich wusste, ich durfte nicht auf Satans Tricks hereinfallen, sondern musste an Gott glauben, Zeugnis ablegen und Satan demütigen. Und so sagte ich zu meiner Schwiegermutter: „Der Mensch wurde von Gott geschaffen, also sollten wir glauben und Ihn anbeten. Außerdem wurde mir mein Leben von Gott gegeben, also werde ich Gott bis zum Ende folgen, egal was passiert. Vergeude nicht länger deine Energie, um mich vom Gegenteil zu überzeugen.“ Sie schüttelte den Kopf, drehte sich um und ging weg.

In dieser Nacht fand mein Mann heraus, dass ich immer noch Gottes Worte las, und wurde sehr zornig. Er sagte: „Du hast immer noch die Frechheit, daran festzuhalten? Weißt du nicht, dass du dafür ins Gefängnis kommen wirst? Ist es dir egal, ob du lebst oder stirbst? Wenn es dir egal ist, ist das in Ordnung, aber lass mich und unser Kind aus dem Spiel. Wenn ich gewusst hätte, dass du den Glauben annehmen wirst, hätte ich dich gar nicht erst geheiratet!“ Dann schob er mich aus der Haustür und sagte voller Hass: „Wenn du mit diesem Gotteszeugs weitermachst, bist du in meinem Haus nicht mehr willkommen!“ Er knallte die Tür zu und drehte den Schlüssel um. Zu sehen, wie grausam mein Mann war, und zu hören, wie mein Kind verzweifelt nach mir rief, brach mir fast das Herz. Es war spät, nach 2 Uhr nachts, und ich hatte kein Geld bei mir. Ich fragte mich, ob ich dieses Mal wirklich von zu Hause weggehen und meinen Sohn für immer verlassen würde. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, und fühlte mich unglaublich verloren, als ich darüber nachdachte. Mir fiel ein, dass ich mein Handy bei mir hatte, also rief ich meine Mutter an. In dem Moment, als ich ihre Stimme hörte, liefen mir die Tränen nur so übers Gesicht, und der Schmerz und der Kummer, die ich so lange unterdrückt hatte, brachen sich Bahn. Sie unterdrückte ihr eigenes Schluchzen und sagte: „Liebling, beruhige dich. Er würde dich nicht so weit bringen und dich dann im Stich lassen. Glaube einfach an Ihn und stütze dich auf Ihn.“ Als meine Mutter mich tröstete und ermutigte und mir sagte, ich solle an Gott glauben und Ihm vertrauen, spürte ich, wie mein Glaube zurückkehrte. Am nächsten Tag, mir kalt war und ich war hungrig, lief ich ziellos durch die Straßen. Der Zufall wollte es, dass ich mit einer Schwester zusammenstieß. Sie nahm mich mit zu sich nach Hause und las mir ein paar Passagen aus Gottes Worten vor, um mir zu helfen zu verstehen, was ich gerade durchmachte. Der Allmächtige Gott sagt: „Wie könnte in einer dunklen Gesellschaft wie dieser, in der die Dämonen gnadenlos und unmenschlich sind, der König der Teufel, der Menschen ohne mit der Wimper zu zucken tötet, die Existenz eines Gottes tolerieren, der lieblich, liebenswürdig und auch heilig ist? Wie könnte er der Ankunft Gottes Beifall und Jubel zukommen lassen? Diese Lakaien! Sie vergelten Liebenswürdigkeit mit Hass, sie fingen vor langer Zeit an, Gott wie einen Feind zu behandeln, seit Langem, sie misshandeln Gott, sie sind hochgradige Barbaren, sie haben nicht den geringsten Respekt vor Gott, sie plündern und brandschatzen, sie haben jegliches Gewissen verloren, sie widersetzen sich jeglichem Gewissen und sie verführen die Unschuldigen zur Bewusstlosigkeit. Urväter des Altertums? Geliebte Leiter? Sie alle widersetzen sich Gott! Ihre Einmischung hat alles unter dem Himmel in einen Zustand der Dunkelheit und des Chaos versetzt! Religionsfreiheit? Die legitimen Rechte und Interessen der Bürger? Das sind alles Tricks, um die Sünde zu vertuschen! … Warum ein solch undurchdringliches Hindernis für das Werk Gottes aufbauen? Warum verschiedene Tricks anwenden, um Gottes Volk zu betrügen? Wo ist die wahre Freiheit und wo sind die legitimen Rechte und Interessen? Wo ist die Gerechtigkeit? Wo ist der Trost? Wo ist die Wärme? Warum von betrügerischen Intrigen Gebrauch machen, um Gottes Volk hereinzulegen? Warum von Gewalt Gebrauch machen, um Gottes Kommen zu unterdrücken? Warum Gott nicht erlauben, frei auf der Erde umherzuwandern, die Er schuf? Warum Gott jagen, bis Er keinen Ort mehr hat, wo Er Sein Haupt hinlegen kann?(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Werk und Eintritt (8)). „Gott wird diese schwer mit Leiden belasteten Menschen erwecken, sie wachrufen, bis sie völlig wach sind, und sie dazu bringen, dass sie aus dem Nebel herausgehen und den großen roten Drachen ablehnen. Sie werden aus ihrem Traum erwachen, die Wesensart des großen roten Drachen erkennen, sie werden fähig werden, Gott ihr ganzes Herz zu geben, sich aus der Unterdrückung der dunklen Mächte erheben, im Osten der Welt aufstehen und zu Gottes Beweis des Sieges werden. Nur so wird Gott Herrlichkeit erlangen(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Werk und Eintritt (6)). Gottes Worte halfen mir zu verstehen, dass Gott Fleisch geworden und in den letzten Tagen auf die Erde gekommen ist, um zu wirken und die Wahrheit auszudrücken, um die Menschen zu reinigen und zu retten. Das Regime hat Angst, dass alle Menschen die Wahrheit annehmen und Gott folgen werden, um von Ihm gerettet zu werden und von der Kontrolle durch die Partei frei zu sein, die ihnen dann nichts mehr zu Leide tun kann. Deshalb unterdrücken und verhaften sie Gläubige wie die Wahnsinnigen, und tischen alle Arten von Lügen auf, um die Kirche des Allmächtigen Gottes zu verdammen und zu verleumden. Sie täuschen und hetzen das Volk auf und bringen es dazu, mit ihnen zusammen Gott zu verleugnen und sich Ihm zu widersetzen. Das ist verabscheuungswürdig! Meine Familie hat mich nur so behandelt, weil sie von der Kommunistischen Partei getäuscht wurde. Die Partei benutzt all diese Lügen, um den Menschen Sand in die Augen zu streuen, damit alle gemeinsam mit ihnen gegen Gott kämpfen, um dann in der Hölle zu landen und bestraft zu werden. Das war die List Satans. An diesem Punkt war mir sonnenklar, dass die Kommunistische Partei nur ein Rudel von Dämonen ist, die Gott bekämpfen, den Menschen Leid zufügen und sie zur Gänze verschlingen. Ich wusste, dass ich nicht auf ihre Tricks hereinfallen durfte, und egal, was meine Familie mir antat, ich würde Gott niemals verraten, sondern Ihm folgen und meine Pflicht tun.

Er rief einige Verwandte und Freunde aus meiner Heimatstadt an, und dann haben sie mich angerufen. Einer nach dem nahm den Hörer in die Hand und nahm mich ins Verhör. Mein Bruder sagte: „Du bist noch jung, du kannst alles erreichen. Muss es der Glaube an Gott sein? Du bist Hausfrau, also ist es deine Aufgabe, Kinder zu bekommen und dich um die Familie zu kümmern. Warum solltest du dich mit dem Glauben an Gott befassen? Wenn du das tust, verhaftet dich das Regime und wirft dich ins Gefängnis. Wir sind ganz normale Leute – wir können gar nichts dagegen tun.“ Meine Tante nahm den Hörer und sagte: „Hast du den Verstand verloren? Soll ein perfektes Zuhause durch deinen Glauben zerstört werden? Liegt dir deine Familie nicht am Herzen? Du bist schrecklich starrköpfig!“ Eine andere Tante schrie mich an: „Du bist noch nicht lange verheiratet, und dein Sohn ist noch so klein. Wenn du im Gefängnis landest, was wird dann aus ihm? Nimm einfach meinen Rat an – es ist nur zu deinem Besten.“ Dann griff mein älterer Bruder nach dem Telefon und fügte hinzu: „Wenn du darauf bestehst, wird er sich von dir scheiden lassen, und dass du nicht denkst, du könntest hierher nach Hause zurückkommen! Wir werden die Verbindung zu dir abbrechen!“ Sogar meine 80-jährige Großmutter sagte weinend ins Telefon: „Das kannst du nicht tun. Was ist, wenn du verhaftet wirst? Hör mir zu. Wir wollen nur dein Bestes.“ Nachdem ich aufgelegt hatte, fühlte ich mich schrecklich. Es gab so viele Dinge, die ich ihnen sagen wollte. Sie sagen, es sei nur zu meinem Besten, aber ist das wirklich der Fall? Ich wäre schon vor langer Zeit gestorben, wenn der Allmächtige Gott mich nicht gerettet hätte. Wäre ich dann heute überhaupt noch hier? Wer macht dieses perfekte Zuhause kaputt? Wer reißt diese Familie wirklich auseinander? Es ist die Kommunistische Partei, nicht ich. Die Kommunistische Partei verhaftet und verfolgt Gläubige, aber anstatt das Regime zu hassen, stellen sie sich auf seine Seite, unterdrücken mich und versuchen, mich zum Verrat an Gott zu bewegen. Sie drohen sogar damit, alle Verbindungen abzubrechen und mich zu verleugnen. Wie kann es sein, dass sie nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können? Wollten sie wirklich das Beste für mich? Was für eine Familie ist das? Mein Leben wurde mir von Gott geschenkt, was war also falsch daran, dass ich meine Pflicht tat, um Gottes Liebe zu erwidern? Was war falsch daran, Glauben zu haben und den richtigen Weg im Leben zu gehen? Die Anrufe von meiner Familie gingen über Tage, und sie machten mir ununterbrochen Vorhaltungen. Ich war wirklich am Boden zerstört, also betete ich zu Gott und bat Ihn, über mein Herz zu wachen. Schließlich ging ich weiter zu den Versammlungen und tat meine Pflicht.

Mein Mann gab mir eine Scheidungsvereinbarung, die er selbst aufgesetzt hatte, und sagte: „Wenn du deinem Glauben treu bleibst, lassen wir uns scheiden. Du wirst unseren Sohn nach der Trennung nicht mehr sehen dürfen. Wenn du bereit bist, nicht mehr an den Allmächtigen Gott zu glauben, werde ich so tun, als wäre nie was passiert.“ I las das Schriftstück durch. Ich würde nichts von unserem Vermögen, unserem Geschäft und unserem Haus bekommen, und er würde das Sorgerecht für unseren Sohn haben. Ich würde mit leeren Händen dastehen. Doch wenn ich der Scheidung nicht zustimmte, würde er meine Mutter und mich als Gläubige an den Allmächtigen Gott bei der Polizei anzeigen. Ich sah, dass er das alles schon lange vorher geplant und alles, was wir zusammen besaßen, heimlich auf ein anderes Konto überwiesen hatte, damit wir bei der Scheidung kein gemeinsames Vermögen haben würden. Als ich die Scheidungsvereinbarung in Händen hielt, geriet ich erneut in eine Krise. Wenn ich dieses Papier unterschrieb, würde das bedeuten, dass ich das Haus verlassen werde und meinen Sohn nicht mehr sehen darf. Er war noch so klein – ich konnte es nicht ertragen, mich von ihm zu trennen. Ich war in völliger Agonie. Verzweifelt rief ich zu Gott und bat Ihn, mich zu leiten, damit ich stark bleiben konnte. Dann fiel mir dieses aus Gottes Worten ein: „Während Menschen sich Prüfungen unterziehen, ist es normal, dass sie schwach sind oder innere Negativität aufweisen oder es ihnen an Klarheit in Bezug auf Gottes Willen oder ihren Weg für die Praxis fehlt. So wie Hiob musst du jedoch auf jeden Fall an Gottes Werk glauben und darfst Gott nicht verleugnen. … Welcher Art von Läuterung durch Gottes Worte du bei deiner Erfahrung auch unterzogen wirst, was Gott von der Menschheit verlangt, ist kurz gesagt ihr Glaube und ihre Liebe zu Ihm. Indem Er auf diese Weise wirkt, vervollkommnet Er den Glauben, die Liebe und die Bestrebungen der Menschen(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, müssen Läuterung unterzogen werden). „Du musst für die Wahrheit Not erleiden, du musst dich der Wahrheit hingeben, du musst für die Wahrheit Erniedrigungen ertragen, und um mehr von der Wahrheit zu erlangen, musst du dich noch mehr Leiden unterziehen. Das ist es, was du tun solltest. Du darfst die Wahrheit nicht für ein friedliches Familienleben wegwerfen und du darfst die Würde und Integrität deines Lebens nicht wegen momentanen Genusses verlieren. Du solltest all das anstreben, was schön und gut ist, und du solltest einen Lebensweg verfolgen, der bedeutungsvoller ist(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil). Diese Worte Gottes trösteten und ermutigten mich, und sie wiesen mir einen Weg der Praxis. Ich erkannte, dass die Drohung meines Mannes mit der Scheidung etwas war, das Gott zuließ. Ich dachte an Hiob, wie er auf die Probe gestellt wurde. Alles, was er besaß, wurde ihm weggenommen, und alle seine Kinder starben über Nacht. Er saß auf einem Aschehaufen und war mit Geschwüren übersät. Selbst seine Frau wies ihn zurück, und seine Freunde verspotteten und verurteilten ihn. Trotz all dieser Leiden pries er Gott und sagte: „Jehova hat’s gegeben, Jehova hat’s genommen; der Name Jehovas sei gelobt“ (Hiob 1,21). Nur das ist wahrer Glaube. Was mich betrifft, so hatte ich Gott feierlich und entschlossen gelobt, ich würde Ihm bis zum Ende folgen würde, egal was passiert. Aber angesichts der Scheidungsdrohung meines Mannes verharrte ich in Negativität und Schwäche. Das war kein echter Glaube an Gott. Ich dachte auch daran, dass er, seit er die Lügen der Partei gehört hatte, nicht nur mein Buch mit den Worten Gottes zerrissen hatte, sondern auch gewalttätig gegen mich wurde und mich fast umgebracht hätte. Er hatte Angst, wegen meines Glaubens mit hineingezogen zu werden, und jetzt wollte er sich nicht nur scheiden lassen, sondern mich auch ohne einen Pfennig zurücklassen und mich von meinem Sohn fernhalten. Er wollte mich anzeigen, wenn ich nicht zustimmte. Was für eine Art von Ehemann war das? War er nicht eher ein Dämon? Ich erinnerte mich an etwas, das Gott gesagt hatte: „Gläubige und Ungläubige sind nicht kompatibel; vielmehr stehen sie im Widerspruch zueinander(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Gott und Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eingehen). Ich sah, dass mein Mann mir mit der Scheidung drohte, weil er auf die Kommunistische Partei gehört hatte und Gott hasste. Obwohl wir Mann und Frau waren, folgte er der Partei auf ihrem gottfeindlichen Weg in die Hölle. Mein Weg war, Gott zu folgen, um die Wahrheit und das ewige Leben zu erlangen. Gläubige und Ungläubige gehen unterschiedliche Wege. Ich wusste, dass ich mich nicht mehr von ihm zurückhalten lassen konnte. Je mehr er mich bedrängte, desto entschlossener war ich, Gott zu folgen, Zeugnis abzulegen und Satan zu beschämen. Also sagte ich zu ihm, ich sei mit der Scheidung einverstanden.

Bis zu dem Tag, an dem wir zum Standesamt gingen, um die Scheidung zu vollziehen, konnte ich mich der Angst nicht erwehren, nach der Scheidung mit nichts dazustehen. Wie würde ich danach zurechtkommen? Wenn ich daran dachte, wie hart ich im Laufe der Jahre für unser Haus und unser Geschäft gearbeitet habe, nur um am Ende mit nichts dazustehen, war das wirklich schwer zu verkraften. Dann dachte ich an Gottes Worte: „Bist du imstande, deinen zukünftigen Weg des Überlebens um Meinetwillen nicht zu beachten, zu planen oder dich darauf vorzubereiten?(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Ein sehr ernstes Problem: Verrat (2)). Diese Frage von Gott hat mich tief beschämt. Jeder sagt, durch Bedrängnis prüfe Gott unsere Aufrichtigkeit, ich aber dachte nur an meine persönlichen Interessen, wenn es ein bisschen schwierig wurde. War das wahrer Glaube an Gott? Ich war ganz in Gottes Hand, deshalb war ich entschlossen, mich Ihm ganz hinzugeben und mir keine Gedanken über einen Ausweg zu machen. Ich war bereit, mich Seinen Anordnungen zu unterwerfen. Nachdem wir alle Papiere unterschrieben hatten, fragte ich ihn: „Warum warst du so fest entschlossen, dich scheiden zu lassen?“ Er sagte: „Mein Cousin hat mir erzählt, die Regierung habe vertrauliche Dokumente veröffentlicht, in denen steht, dass Gläubige an den Allmächtigen Gott hochrangige Kriminelle sind und dass jedes Parteimitglied, das einen Gläubigen in seiner Familie hat, sofort aus der Partei ausgeschlossen wird. Beamte werden entlassen, ihre Kinder werden nicht zur Universität zugelassen, die Renten der Eltern werden gestrichen, und das Familienvermögen wird beschlagnahmt. Früher war die Familie eines Kriminellen über neun Generationen hinweg belastet, heute sind alle Verwandten eines Gläubigen an den Allmächtigen Gott belastet. Deshalb muss ich dich loslassen, um alle anderen zu schützen. Sonst wird mein älterer Bruder aus der Partei ausgeschlossen.“ Ich war so wütend, als ich ihn das sagen hörte. Gott ist gekommen, um die Menschheit zu retten, was eine wunderbare Sache und ein Segen für die gesamte Menschheit ist. Aber die Kommunisten kämpfen wie die Wahnsinnigen gegen Gott und hassen Gott. Sie setzen jedes verabscheuungswürdige Mittel ein, um Gottes Werk zu unterbrechen und zu zerstören, und sie schrecken vor nichts zurück. Sie sind eine Bande von mörderischen, kaltblütigen Dämonen! Ich hatte das wahre Gesicht des großen roten Drachen gesehen und ließ mich nicht länger von ihm täuschen. Ich beschloss, meine Pflicht gut zu erfüllen, um Gottes Liebe zu erwidern und Satan Schande zu bringen. Danach verließ ich mein Zuhause und fuhr fort, meine Pflicht zu erfüllen und das Evangelium zu verbreiten. Dank sei Gott!

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