Ich habe den Weg in das Himmelreich gefunden

Aug 21, 2020

Von Meng’ai, Taiwan

Der Allmächtige Gott sagt: „Als Jesus in die Welt des Menschen kam, brachte Er das Zeitalter der Gnade und beendete das Zeitalter des Gesetzes. Während der letzten Tage wurde Gott erneut Fleisch, und als Er dieses Mal Fleisch wurde, beendete Er das Zeitalter der Gnade und brachte das Zeitalter des Königreichs. All jene, die die zweite Menschwerdung Gottes annehmen, werden in das Zeitalter des Königreichs geführt werden und in der Lage sein, die Leitung Gottes persönlich zu akzeptieren. Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.“ („Das Wort erscheint im Fleisch“) Gottes Worte sind klar: Der Herr Jesus vollbrachte das Werk der Erlösung. Nur die Sünden der Menschen wurden vergeben. Unsere sündige Natur bleibt bestehen. Es ist für uns trotzdem notwendig, dass der Herr das Werk des Gerichts und der Reinigung vollbringt, um uns die Wahrheit zu geben und unsere sündige Natur zu beheben, damit wir uns von der Sünde befreien und uns Gott nicht widersetzen. Dann werden wir Gott gehorchen und Ihn fürchten. Das ist der einzige Weg, um in das Königreich Gottes einzutreten. Ich hatte Gottes Werk nicht verstanden. Ich dachte: Unsere Sünden sind vergeben, also kommen wir jetzt in den Himmel. Aber obwohl ich seit 10 Jahren gläubig war, lebte ich noch immer in Sünde. Gott ist heilig, und niemand, der sündhaft ist, kann Gott sehen. Konnte also jemand, der in Sünde lebt, in das Königreich Gottes entrückt werden? Ich war verwirrt. Ich verstand es nicht. Als ich die Worte des Allmächtigen Gottes las, wurde mir klar, dass mir der alles entscheidende Schritt von Gottes Werk entgangen war – das Werk des Gerichts in den letzten Tagen. In unserem Glauben müssen wir uns dem Gericht Gottes unterziehen, damit wir gereinigt und gerettet werden und in das Königreich eintreten können. Ich möchte von meinen Erfahrungen sprechen.

Ich bin mit Kirchenbesuchen groß geworden. Ich liebte es, wenn andere über die Worte des Herrn Gemeinschaft hielten. Nach unserer Hochzeit hatte die Arbeit der Kirche oberste Priorität für meinen Mann und mich. Wir beteiligten uns aktiv am Gottesdienst. Aber mit der Zeit wurde mir klar, dass die Predigten des Pfarrers trocken und abgedroschen waren, und immer verlangte er Spenden. Er ging ihm mehr um die Finanzen als um unser Leben. Pfarrer und Älteste stritten sich über das Podium und intrigierten gegeneinander. Immer weniger Menschen kamen zum Gottesdienst, und wenn sie kamen, führten sie oberflächliche Gespräche und schliefen bei der Predigt ein. Ich konnte die Führung des Herrn nicht spüren. Mir wurde es beim Gottesdienst langweilig. Ich konnte die Worte des Herrn nicht praktizieren und lebte in Sünde. Wenn ich sah, wie mein Mann sich sofort, wenn er nach Hause kam, in Online-Spiele vergrub, fing ich an, zu keifen und zu schimpfen, und befahl ihm, dieses und jenes zu tun. Er ignorierte mich, und ich wurde noch wütender. Ich habe seine Ineffizienz kritisiert, wenn ich gesehen habe, dass er etwas langsam erledigt hat. Er seinerseits warf mir vor: „Du hast dich in all den Jahren als Gläubige nicht verändert.“ Ich fühlte mich schuldig und dachte an die Worte des Herrn Jesus: „Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge?“ (Matthäus 7,3-4) Der Herr sagt, wir sollen nicht auf die Fehler anderer schauen, sondern unsere eigenen beleuchten. Aber ich hatte keinerlei Toleranz für meinen Mann und sein Verhalten. Ständig verlor ich die Beherrschung und fing Streit mit ihm an. Unsere Beziehung verschlechterte sich, worunter ich litt. Gott sagt: „Darum sollt ihr euch heiligen, daß ihr heilig seid, denn ich bin heilig.“ (Leviticus 11,44) Gott ist heilig, und niemand, der sündhaft ist, kann Ihn sehen. Doch ich konnte die Worte des Herrn nicht praktizieren. Ich lebte in ständiger Sünde und konnte mich nicht aus ihrer Knechtschaft befreien. Wie konnte jemand wie ich in das Königreich des Himmels kommen? Dieser Gedanke beunruhigte mich.

Einmal sprach ich nach dem Gottesdienst mit dem Pfarrer über mein Problem. Er sagte: „Mach dir keine Sorgen. Auch wenn wir häufig sündigen, der Herr Jesus hat uns unsere Sünden vergeben. Wenn wir weiter zum Herrn beten und beichten, wird Er uns in das Königreich des Himmels führen.“ Seine Worte konnten meine Verwirrung nicht beheben. In der Bibel steht: „Jaget nach dem Frieden gegen jedermann und der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen.“ (Hebräer 12,14) „Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden.“ (Hebräer 10,26) Es steht klar geschrieben: Wenn wir vorsätzlich sündigen, gibt es für diese Sünden kein Opfer mehr. Können Menschen, die permanent sündigen, in den Himmel entrückt werden? Ich wusste nicht, wie ich damit aufhören sollte, Sünden zu begehen, Ich arbeitete daran, tolerant und vergebend zu sein, aber ich konnte es nicht in die Praxis umsetzen. Wieder ging ich zum Pfarrer. Er schüttelte den Kopf und sagte: „Ich habe keine Lösung für das Problem, dass man erst sündigt und dann beichtet. Selbst Paulus sagte: ‚Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.‘ (Römer 7,18-19) Wir können nicht anders, als zu sündigen. Tu also einfach mehr Buße Beichte, und ich werde noch mehr für dich beten.“ Die Rede des Pfarrers entmutigte mich. Ich betete zum Herrn: „O Herr! Ich will nicht sündigen, aber ich kann mir wirklich nicht helfen. In Sünde zu leben ist schmerzhaft, aber ich weiß nicht, wie ich damit aufhören soll. Ich habe Angst, dass Du mich verlässt. Herr, bitte rette mich.“

Wo der Mensch aufhört, beginnt Gott. Irgendwann 2018 lernte ich Schwester Susan online kennen. Wir hielten Gemeinschaft über die Bibel. Ihr Verständnis der Bibel und ihr gemeinschaftlicher Austausch waren erleuchtend, und ich erzählte ihr von meinen Sorgen und Problemen. Ich sagte: „Ich bin seit Jahren gläubig, aber ich sündige die ganze Zeit. Ich mache mir Sorgen um meinen Eintritt in das Königreich des Himmels. Unser Pfarrer sagt, der Herr Jesus hat uns vergeben. Wenn wir beten und beichten, nimmt Er uns mit in den Himmel, wenn Er kommt. Mein Herz ist verwirrt. Wie denkst du darüber?“ Schwester Susan sagte: „Es ist wahr, dass uns vergeben wurde, aber das bedeutet nicht, dass wir gereinigt oder frei von Sünde sind. Der Herr Jesus sagte: ‚Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich.‘ (Johannes 8,34-35) ‚Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.‘ (Matthäus 7,21) Nie hat der Herr gesagt, wir würden in das Königreich Gottes eintreten, weil uns vergeben wurde. Er sagte, dass nur diejenigen eintreten dürfen, die den Willen des Vaters tun. Daran sehen wir, dass die Vorstellung der Menschen, sie würden in das Königreich Gottes eintreten, weil ihre Sünden vergeben sind, völlig unbegründet ist. Über die Jahre des Glaubens hinweg erkennen wir eins: Wenn Menschen zum Glauben gelangen und ihre Sünden vergeben werden, leben sie dennoch weiterhin in einem Zustand, in dem sie erst sündigen, dann beichten. Das heißt also, sie sind weit davon entfernt, die Fesseln und Zwänge der Sünde abzuwerfen, weit davon entfernt, gereinigt worden zu sein. Gott ist heilig. Menschen, die sündigen oder Ihm widerstehen, werden nicht in Sein Königreich eingelassen. Nur diejenigen, die Gott gehorchen und Seinen Willen tun, können eintreten.“ Als ich ihren gemeinschaftlichen Austausch hörte, dachte ich: „Ja. Wenn Gott Sünder in das Himmelreich lässt, wie kann dann Seine Heiligkeit Ausdruck finden?“

Sie setzte ihren gemeinschaftlichen Austausch fort. „Auch wenn wir beten und beichten und die Lehren des Herrn praktizieren und wie sehr wir uns auch bemühen, wir sind an die Sünde gefesselt. Warum ist das so?“ Dann las sie in Gottes Worten. „Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.“ „Obwohl der Mensch möglicherweise von seinen Sünden erlöst wurde und sie ihm vergeben wurden, kann dies nur so erachtet werden, dass Gott sich an die Verfehlungen des Menschen nicht erinnern kann und den Menschen nicht seinen Verfehlungen entsprechend behandelt. Wenn der Mensch jedoch, der in einem Körper aus Fleisch lebt, nicht von der Sünde befreit worden ist, so kann er nur weiterhin sündigen und endlos seine verdorbene satanische Disposition enthüllen. So ist das Leben, das der Mensch führt: ein endloser Kreislauf von Sünde und Vergebung. Die meisten Menschen sündigen am Tag, nur um dann am Abend zu beichten. Auch wenn das Sündopfer auf ewig für den Menschen gültig ist, wird es nicht in der Lage sein, den Menschen von der Sünde zu retten. Nur die Hälfte des Werks des Errettung ist vervollständigt worden, denn der Mensch hat immer noch eine verdorbene Disposition. … Für den Menschen ist es nicht einfach, sich seiner Sünden bewusst zu werden. Er hat keine Möglichkeit, seine eigene, tiefverwurzelte Natur zu erkennen und er muss sich auf das Urteil durch das Wort verlassen, um dieses Ergebnis zu erreichen. Nur so kann der Mensch von diesem Punkt an allmählich geändert werden.“ „Durch dieses Werk des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch das ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Wesen voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein zu werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig werden, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Das ganze Werk, das heute getan wird, dient dazu, dass der Mensch gereinigt und geändert werden kann. Sowohl durch Urteil und Züchtigung des Wortes als auch durch Verfeinerung kann der Mensch seine Verdorbenheit vertreiben und rein gemacht werden. Anstatt diese Phase des Werks als die der Rettung zu erachten, wäre es passender, zu sagen, dass es das Werk der Reinigung ist.“ („Das Wort erscheint im Fleisch“)

Nach der Lektüre fuhr Schwester Susan fort: „Auch wenn wir die Erlösung empfangen haben und unsere Sünden vergeben sind, ist unsere satanische Natur, die uns zur Sünde treibt, nicht überwunden. Deshalb sündigen wir und widersetzen uns Gott und können die Worte des Herrn nicht praktizieren. Im Zeitalter der Gnade diente die Erlösung des Herrn Jesus dazu, uns von der Sünde zu erlösen, damit wir der gesetzlichen Verurteilung entkommen konnten, um geeignet zu sein, vor Gott zu treten und uns an Seiner Gnade zu erfreuen. Auch wenn Er uns unsere Sünden vergeben hat, war damit unsere satanische Natur nicht überwunden. Wir sind nach wie vor arrogant, böse, und verschlagen. Wir halten so viel von uns selbst, wollen das letzte Wort haben und erwarten, dass wir unseren Willen bekommen. Wenn jemand etwas tut, was uns nicht gefällt, schimpfen wir und versuchen, ihn mundtot zu machen. Wir lügen und betrügen, und unsere Gebete zu Gott sind leere Worte. Wir sprechen davon, Gott zu gehorchen und Ihn zu lieben, aber wir handeln nur zu unserem eigenen Vorteil. Wir verausgaben uns und opfern uns nur für Gottes Segen. Wir sind glücklich, wenn wir Segen empfangen, aber wenn wir mit Schwierigkeiten konfrontiert sind, beklagen wir uns. Und vielleicht verleugnen wir Gott sogar. Diese verdorbenen Dispositionen sind schlimmer als Sünde. Wenn unsere Natur nicht überwunden wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir Böses tun und uns Gott widersetzen. Wir sind immer noch sündig. Wie können wir dann würdig sein, in das Königreich Gottes einzutreten? Deshalb hat der Herr Jesus versprochen, wiederzukehren. Der Allmächtige Gott ist der wiedergekehrte Herr Jesus. Er brachte alle Wahrheiten zum Ausdruck, um die Menschheit zu retten. Er tut das Werk des Gerichts. Damit soll die verdorbene Natur der Menschheit überwunden werden, um unser Problem, Sünden zu begehen und uns Gott zu widersetzen, auszumerzen, uns zu reinigen und zu retten und uns in Sein Königreich zu führen.“ „Das Werk des Allmächtigen Gottes erfüllt die Worte des Herrn Jesus: ‚Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.‘ (Johannes 16,12-13) ‚… denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.‘ (Johannes 12,47-48) In 1 Petrus steht: ‚Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes.‘ (1 Petrus 4,17) Indem wir das Gericht Gottes akzeptieren, können wir die Wahrheit gewinnen. Wir können gereinigt werden, und nur dann können wir in das Königreich Gottes eintreten.“

Der gemeinschaftliche Austausch von Schwester Susan war voller Licht und in Übereinstimmung mit der Bibel. Ich war überzeugt. Im Zeitalter der Gnade tat der Herr Jesus nur das Werk der Erlösung, doch das überwand nicht die sündige Natur der Menschheit. Unser Glaube führt nur dazu, dass unsere Sünden vergeben werden, und wir müssen Gottes Gericht in den letzten Tagen akzeptieren, um die Wurzel unserer Sündhaftigkeit auszureißen und gereinigt zu werden. Mir wurden die Augen geöffnet. Es gab eine Phase im Werk Gottes, die ich noch nicht erlebt hatte. Ich hörte, der Herr Jesus sei bereits wiedergekehrt und habe Wahrheiten zum Ausdruck gebracht, um das Werk des Gerichts zu tun, um die Menschheit zu reinigen und zu retten und uns in Gottes Königreich zu führen. Ich war aufgeregt und fragte gleich Schwester Susan: „Wie reinigt uns Gottes Werk des Gerichts?“

Sie las mir einige der Worte des Allmächtigen Gottes vor. „Wenn Gott dieses Mal Fleisch wird, es Sein Werk, Seine Disposition zum Ausdruck zu bringen, in erster Linie durch Züchtigung und Gericht. Indem Er dies als Grundlage verwendet, bringt Er dem Menschen mehr Wahrheit, zeigt mehr Wege der praktischen Umsetzung auf und erreicht so Sein Ziel, den Menschen zu erobern und den Menschen aus seiner verdorbenen Gesinnung zu retten. Dies steckt hinter dem Werk Gottes im Zeitalter des Königreichs.“ „In den letzten Tagen setzt Christus verschiedene Wahrheiten ein, um den Menschen zu belehren, das Wesen des Menschen zu offenbaren und seine Worte und Taten zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden jene Worte, die offenbaren, wie der Mensch Gott verachtet, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung des Satans und eine feindliche Macht gegen Gott ist. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er wirkt anhand von Enthüllung, Umgang und Zurechtstutzen auf lange Sicht. Diese Methoden der Enthüllung, des sich Befassens und Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die der Mensch nicht im Geringsten besitzt. Nur Methoden dieser Art werden als Gericht erachtet. Nur mit einem Gericht dieser Art kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, sich Gott zu fügen und darüber hinaus wahre Gotteskenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen des wahren Gesichts Gottes und die Wahrheit über Sein Aufbegehren. Das Werk des Gerichts macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über Gottes Willen zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen und auch die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da der Inhalt dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Werk des Gerichts, das von Gott verrichtet wird.“ („Das Wort erscheint im Fleisch“)

Schwester Susan setzte ihre Gemeinschaft mit mir fort. „In den letzten Tagen drückt Gott die Wahrheit aus, um das Werk des Gerichts zu tun und die Menschheit zu reinigen und zu retten und die Geheimnisse Seines gesamten Werkes zu enthüllen. Er hat die Wahrheit über die Verdorbenheit der Menschen enthüllt und unsere Natur des Widerstands gegen Gott entlarvt und seziert. Er hat uns erklärt, welche satanischen Gifte in unserer Natur stecken, welche verdorbenen Zustände und Denkweisen diese Gifte hervorrufen und wie wir sie überwinden können. Gottes Worte verdeutlichen, was Unterwerfung unter Gott bedeutet, was wahre Liebe zu Gott bedeutet und was es bedeutet, ein ehrlicher Mensch zu sein. Sie zeigen uns, wie wir unsere Verdorbenheit ablegen und die volle Errettung erlangen können. Sie offenbaren auch Gottes heilige und gerechte Disposition. Indem wir Gottes Gericht und Züchtigung erleben, verstehen wir die Wahrheit und lernen das Wesen unserer Verdorbenheit kennen. Dann werden wir es hassen, wie Satan uns verdorben hat, werden uns vor Gott niederwerfen und Buße tun und die Wahrheit praktizieren. Unsere verdorbenen Dispositionen verändern sich langsam, und wir gewinnen Ehrfurcht und Gehorsam, um weniger zu sündigen und Gott weniger Widerstand zu leisten.“ Schwester Susan berichtete von ihren persönlichen Erfahrungen. Sie hatte immer geglaubt, sie sei fähiger als andere, war egozentrisch und drängte den Menschen ihre eigenen Ansichten auf. Sie verwahrte sich gegen jegliche Opposition und tadelte alle, die es wagten, ihr zu widersprechen. Sie verletzte andere und ließ ihre Meinung nicht gelten. Durch das Gericht und die Offenbarung von Gottes Worten erkannte sie, dass sie nach den Gesetzen Satans lebte, zum Beispiel: „Nur ich herrsche absolut.“ Sie war unglaublich stur und arrogant. Sie wollte, dass andere ihren Ideen folgten, als wären sie die Wahrheit. Sie war Gott gegenüber respektlos und unvernünftig. Gott und die Menschen waren davon abgestoßen. Sie wollte immer, dass die Menschen auf sie hörten, und das ist eine satanische Disposition. Satan ist eingebildet und will Gott gleichgestellt sein. Er will herrschen, will, dass die Menschen ihm zuhören und ihn verehren, und deshalb hat Gott ihn verflucht. Sie bekam es mit der Angst zu tun, als sie das Wesen und die Folgen ihres Problems erkannte. Sie hasste sich selbst und praktizierte jetzt die Wahrheit. Sie wurde bescheiden in ihren Beziehungen zu anderen. Sie schaute nicht mehr auf andere herab und versuchte nicht mehr, sie mundtot zu machen. Sie konnte die Ideen anderer Menschen akzeptieren, und ihr Verhältnis zu den Menschen verbesserte sich. Der gemeinschaftliche Austausch über Gottes Worte und über ihre Erfahrung erhellten mein Herz. So benutzt Gott Seine Worte, um unsere verdorbenen Dispositionen zu beurteilen und zu reinigen. Gottes Werk, uns zu retten, ist praktisch! Viele Jahre war ich gläubig gewesen, aber unfähig, die Sünde loszuwerden. Ich hatte schrecklich gelitten, aber ich fand den Weg!

Danach begann ich, die Worte des Allmächtigen Gottes zu lesen, Filme anzuschauen und Hymnen der Kirche des Allmächtigen Gottes zu hören. Ich ging zu Versammlungen, um Gemeinschaft über Gottes Worte zu halten. Ich konnte das Werk des Heiligen Geistes spüren. Ich verstand Geheimnisse und Wahrheiten, die mir unbekannt gewesen waren. Ich hatte Freude daran. Ich wusste, dass der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus ist!

Ich las mehr von den Worten des Allmächtigen Gottes und gewann Verständnis von meiner arroganten Disposition. Ich war herablassend gewesen und hatte andere gescholten, und das war eine satanische Disposition. Gott hasst das. Ich betete zu Gott, um Buße zu tun. Ich wollte mich nicht länger so verhalten und mich auf die Fehler anderer konzentrieren. Das ist unvernünftig. Wenn ich sah, wie mein Mann etwas tat, was mir nicht gefiel, betete ich zu Gott, damit Er mein Herz beruhige und ich ruhig zu meinem Mann sprechen konnte. Eines Tages sagte mein Mann zu mir: „Du hast dich verändert, seit du angefangen hast, an den Allmächtigen Gott zu glauben. Du wirst nicht mehr so wütend wie früher und kannst die Dinge in Ruhe besprechen.“ Ich dankte Gott in meinem Herzen. Ich wusste, alles, was ich errungen hatte, verdankte ich Gottes Worten. Was mich überraschte, war, dass mein Mann, als er meine Veränderung sah, auch begann, die Worte des Allmächtigen Gottes zu lesen, und dass er Ihn annahm. Durch Gottes Worte erkannte mein Mann, dass Satan die Menschen durch Online-Spiele lockt, kontrolliert und verdirbt. Er wurde sich der Gefahr von Online-Spielen bewusst und lernte, ihnen zu widerstehen. Wir streiten nicht mehr. Wir lesen Gottes Worte und haben gemeinschaftlichen Austausch. Wenn wir auf eine Schwierigkeit stoßen, suchen wir die Wahrheit in Gottes Worten, um eine Lösung zu finden. Ich glaube, das Werk des Gerichts des Allmächtigen Gottes ist genau das, was ich brauche, und dass es entscheidend ist, um uns zu reinigen und vollständig zu retten. Ich habe den Weg gefunden, in das Königreich des Himmels einzutreten. Dank sei Gott!

Weißt du es schon? Der Herr ist vor langer Zeit im Geheimen vor den Katastrophen gekommen. Kontaktiere uns jetzt gerne, um den Weg zu finden, den Herrn willkommen zu heißen.

Verwandte Inhalte

Hör! Wer ist es, der spricht?

Von Zhou Li, China Als Kirchenprediger gibt es nichts Schmerzvolleres als geistliche Verarmung und nichts zu haben, worüber man predigen...

Kommentar verfassen