Gottes Worte leiteten mich dazu an, zu bezeugen

Okt 22, 2019

Von Xiao Min, Provinz Shandong

Ich wurde in einem armen, rückständigen Teil des Landes geboren und führte als Kind ein hartes, verarmtes Leben. Um so schnell wie möglich ein besseres Leben zu erreichen, fing ich nach meiner Heirat an, wie verrückt zu arbeiten. Am Ende wurde ich jedoch krank, weil ich überarbeitet war, und ich wurde nicht mehr fit und gesund, sondern wurde von Krankheiten geplagt. Ich lebte in einem durch meine Krankheiten verursachten Zustand von Schmerzen und suchte ärztlichen Rat und ärztliche Behandlung, wo immer ich konnte. Am Ende gab ich viel Geld aus, aber meine Krankheiten besserten sich nie. Im Frühjahr 1999 predigten mir zwei Schwestern das Evangelium vom Werk der letzten Tage des Allmächtigen Gottes. Als ich die Worte des Allmächtigen Gottes las, nahm ich die Autorität und Kraft der Worte Gottes wahr. Ich wusste, dass kein Mensch sie hätte womöglich sprechen können und dass die Worte des Allmächtigen Gottes tatsächlich die Stimme Gottes sind. Ich wurde mir absolut sicher, dass der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus ist und dass Er uns von all unserem Schmerz retten kann. Als ich Gottes Worte mehr und mehr las, verstand ich einige Wahrheiten und kam zu einem gründlichen Verständnis vieler Dinge in der Welt. Mein schmerzender, unterdrückter Geist fühlte sich befreit und ich erholte mich allmählich von meinen Krankheiten. Meine Dankbarkeit gegenüber Gott kannte keine Grenzen und ich begann, das Evangelium aktiv zu predigen und Gottes Werk der letzten Tage zu bezeugen.

Es dauerte jedoch nicht lange, bis ich von der KPCh-Regierung dreimal nacheinander festgenommen wurde, weil ich das Evangelium gepredigt hatte, und jedes Mal, wenn ich festgenommen wurde, führte mich der Allmächtige Gott, die Verfolgung Satans zu überstehen. Im Jahr 2012, im Zuge der Ausführung meiner Pflicht für die Kirche, fiel ich erneut in die Höhle dieses Monsters und wurde der Qual durch die Hände des Teufels Satan ausgesetzt …

Gegen Abend des 13. September 2012 kehrte ich in das Haus meiner Gastfamilie zurück, stellte, so wie ich es immer tat, meinen Motorroller draußen ab und drückte auf die Türklingel. Ich hatte kaum die Tür geöffnet, als zu meiner Überraschung vier stämmige Männer wie Wölfe über mich herfielen. Sie drehten meine Arme auf meinen Rücken und legten mir Handschellen an, dann stießen sie mich auf einen Stuhl und hielten mich dort fest. Sofort begannen mehrere Polizisten meine Tasche zu durchwühlen … Angesichts dieser plötzlichen und heftigen Machtdemonstration war ich sprachlos vor Schreck und fühlte mich wie ein erbärmliches kleines Lamm, das von bösartigen Wölfen gefangen wurde, ohne die Kraft zu haben, überhaupt Widerstand zu leisten. Dann brachten sie mich nach draußen und setzten mich in auf die Rückbank einer schwarzen Limousine. Im Auto drehte sich der Polizeichef, der wie ein erbärmlicher kleiner Mann aussah, der von seinem eigenen Erfolg berauscht war, um, grinste mich verschlagen an und sagte: „Ha! Weißt du, wie wir dich erwischt haben?“ Aus Angst, ich könnte versuchen, davonzulaufen, hielten mich Polizisten auf beiden Seiten fest, als wäre ich ein gefährlicher Verbrecher. Ich war sowohl wütend als auch in Panik und konnte nicht erahnen, wie die Polizei mich bestrafen und quälen würde. Ich hatte große Angst, dass ich ihrer Folter nicht standhalten könnte, ein Judas werden und Gott verraten würde. Aber dann dachte ich an Gottes Worte: „Solange ihr häufig vor Mir betet und demütig bittet, werde Ich euch allen Glauben zuteilwerden lassen. Diejenigen, die an der Macht sind, mögen von außen bösartig erscheinen, aber fürchtet euch nicht, denn das liegt daran, dass ihr wenig Glauben habt. Solange euer Glaube wächst, wird nichts zu schwierig sein“ („Kapitel 75“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Die Worte des Allmächtigen Gottes gaben mir Glauben und Kraft und halfen mir allmählich, mich zu beruhigen. „Ja“, dachte ich. „Ganz gleich, wie brutal und wild die bösen Polizisten sind, sie sind nur Spielfiguren in Gottes Händen und sie sind in Gottes Orchestrierungen. Solange ich bete und Gott mit wahrem Herzen anrufe, wird Gott bei mir sein und es gibt nichts, worüber ich mir Sorgen machen müsste. Wenn diese bösen Polizisten mich grausam quälen und schlagen, dann wird das einfach nur Gott sein, der meinen Glauben auf die Probe stellen will. Ganz gleich, wie sie mein Fleisch quälen mögen, sie können mein Herz niemals davon abhalten, zu Gott zu schauen und Gott anzurufen. Selbst wenn sie mein Fleisch töten, können sie meine Seele nicht töten, da alles, was ich bin, sich in Gottes Händen befindet.“ Nachdem ich das gedacht hatte, fürchtete ich Satan, den Teufel, nicht mehr und ich war entschlossen, für Gott Zeuge zu sein. Ich rief daher in meinem Herzen aus: „Oh, Allmächtiger Gott! Ganz gleich, was sie mir heute antun, ich bin bereit, mich all dem zu stellen. Obwohl mein Fleisch schwach ist, möchte ich im Vertrauen auf Dich leben und Satan nicht die geringste Chance geben, mich auszunutzen. Bitte beschütze mich, lass mich Dich nicht verraten und lass mich kein schändlicher Judas werden.“ Während wir dahinfuhren, sang ich in meinem Geist immer wieder eine der Kirchenhymnen: „Durch Seine Souveränität und Seinen heiligen Plan, stelle ich mich meinen Prüfungen. Wie könnte ich da aufgeben oder mich verstecken? Zuerst kommt Gottes Herrlichkeit. In Zeiten von Elend und Not leiten mich Gottes Worte, mein Glaube wird vervollkommnet. Ich bin absolut und vollkommen ergeben, Gott ergeben ohne Angst vorm Tod. Sein Wille wird immer über Allem sein” („Ich bitte nur darum, dass Gott zufrieden ist“ in Folge dem Lamm und singe neue Lieder). Während ich leise sang, füllte sich mein Herz mit unerschöpflicher Kraft und ich war entschlossen, mich auf die Weisheit und Kraft zu verlassen, die Gott mir gab, um Satan bis zum Tod zu bekämpfen. Nachdem sie mich in den Vernehmungsraum gebracht hatten, war ich überrascht, zu sehen, dass eine Schwester, die die gleiche kirchliche Pflicht wie ich ausführte, die Schwester aus meiner Gastfamilie und ein Gemeindeleiter ebenfalls dort waren. Sie waren auch alle gefangen genommen worden! Einer der Polizisten sah, wie ich meine Kirchenschwestern ansah, fixierte mich mit seinem Blick und schimpfte mich mit den Worten: „Was glotzt du so? Geh da hinein!“ Um es zu unterbinden, dass wir miteinander redeten, sperrten uns die Polizisten in verschiedene Verhörräume ein. Sie durchsuchten mich grob, öffneten meinen Gürtel und tasteten mich überall ab. Es fühlte sich wie eine solch grobe Beleidigung an und ich sah, wie wahrhaft böse, verabscheuungswürdig und gemein diese Dämonenuntergebenen der KPCh-Regierung sind! Ich war wütend, musste aber meine Wut runterschlucken, da es in dieser Monsterhöhle keinen Platz für Vernunft gab. Nachdem sie einen neuen Motorroller beschlagnahmt hatten, der der Kirche gehörte, und über 600 Yuan, die ich bei mir hatte, begannen sie, mich zu befragen. „Wie heißt du? Was ist deine Position in der Kirche? Wer ist dein Leiter? Wo sind sie jetzt?“ Ich gab keine Antwort, daher brüllte mich der Polizist an: „Glaubst du, wir werden es nicht herausfinden, wenn du es uns nicht sagst? Du hast keine Ahnung, was wir tun können! Du solltest wissen, dass wir auch deine Führungskräfte der oberen Ebene verhaftet haben!“ Sie fuhren dann fort, einige Namen aufzuführen, und fragten, ob ich einen von ihnen kenne, und sie befragten mich weiter. „Wo wird das ganze Geld deiner Kirche aufbewahrt? Sag es uns!“ Ich wies alles zurück, was sie sagten, und sagte: „Ich kenne niemanden! Ich weiß gar nichts!“ Als sie sahen, dass ihre erste Befragungsrunde fehlgeschlagen war, beschlossen sie, ihr Ass auszuspielen, und sie begannen, mich abwechselnd zu befragen und zu quälen, in dem Versuch, mich zu zermürben. Die Polizei verhörte und quälte mich ununterbrochen drei Tage und vier Nächte lang. In dieser schwierigen Zeit rief ich Gott ernsthaft an und Gottes Worte führten mich: „Du solltest dich nicht vor diesem und jenem fürchten. Ganz gleich wie vielen Schwierigkeiten und Gefahren du gegenüberstehst, sollst du vor Mir standfest bleiben; lass dich von nichts hindern, damit Mein Wille ausgeführt werden kann. Das soll deine Pflicht sein…. Fürchte dich nicht; mit Meiner Unterstützung, wer könnte je den Weg blockieren? Erinnere dich daran! Erinnere dich! Alles, was geschieht, ist nach Meiner guten Absicht und alles steht unter Meiner Beobachtung“ („Kapitel 10“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). „Ja!“, dachte ich. „Der Allmächtige Gott ist mein starker Turm und mit dem Allmächtigen Gott als meiner beständigen Stütze habe ich nichts zu befürchten! Solange ich den Glauben habe, mit Gott zusammenzuarbeiten, glaube ich, dass Gott mir helfen wird, Satans Versuchungen zu überwinden und diese schwierige Zeit zu überstehen.“

Gottes Worte leiteten mich dazu an, zu bezeugen

Weil es der Polizei am ersten Tag nicht gelungen war, die gewünschten Informationen von mir zu bekommen, wurde sie durch Scham in Wut versetzt und ein Chef unter ihnen sagte grimmig zu mir: „Ich werde ihrer Widerspenstigkeit nicht nachgeben. Foltert sie!“ Als ich ihn das sagen hörte, wankte mein Mut und ich fing an, Angst zu haben, und machte mir Sorgen, dass ich bereits unter ihrer Qual zusammenbrach. Alles, was ich tun konnte, war, aufrichtig Gott anzurufen: „Oh, Allmächtiger Gott! Ich fühle mich im Augenblick so schwach und alle Kraft hat mich verlassen. Aber die Polizei will mich foltern und ich weiß wirklich nicht, ob ich standhalten kann. Bitte sei bei mir und gib mir Kraft.“ Die Polizei nahm meine mit Handschellen gefesselten Hände, die noch auf meinem Rücken waren, und hängte sie an einen kaputten Tisch. Dann zwangen sie mich, eine Position in der Hocke beizubehalten. Sie musterten mich feindselig und bedrängten mich mit Fragen. „Wo ist dein Leiter? Wo ist das ganze Geld der Kirche?“ Sie waren nur scharf darauf, dass ich unter dem Druck jener Folter zerbrach und vor ihnen kapitulierte. Nachdem die böse Polizei diese Qual ungefähr eine halbe Stunde lang fortgesetzt hatte, begannen meine Beine, zu schmerzen und zu zittern. Mein Herz schlug heftig und meine Arme taten auch sehr weh. Ich war an der Grenze meines Durchhaltevermögens und ich fühlte mich, als könnte ich keinen Moment länger durchhalten. Deshalb rief ich ernsthaft in meinem Herzen aus: „Oh, Allmächtiger Gott! Bitte rette mich. Ich halte es nicht mehr aus. Ich will Dich nicht wie ein Judas verraten. Bitte beschütze mich.“ Genau in diesem Moment kamen mir diese Worte Gottes in den Sinn: „Hinter jedem Schritt, den Gott in euch macht, ist Satans Wette mit Gott – hinter all dem ist ein Kampf. … Wenn Gott und Satan in der geistlichen Welt kämpfen, wie solltest du Gott zufriedenstellen, und wie solltest du in deinem Zeugnis für Ihn standhaft bleiben? Du solltest wissen, dass alles, was dir passiert, eine große Prüfung ist, und der Zeitpunkt, wenn Gott dich braucht, um Zeugnis abzulegen“ („Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Gottes Worte rüttelten mich auf und ließen mich erkennen, dass Satan mich auf diese Weise quälte, um mich dazu zu bringen, Gott zu verraten und das Streben nach der Wahrheit aufzugeben. Dies war ein Kampf, der im geistlichen Reich geführt wurde: Es war Satans Versuch, mich in Versuchung zu führen, und es war auch Gottes Weg, mich zu testen. Dies war genau der Moment, in dem Gott mich brauchte, um zu bezeugen. Gott hatte Erwartungen an mich und so viele Engel beobachteten mich gerade jetzt, ebenso wie Satan der Teufel, die alle darauf warteten, dass ich meinen Standpunkt verkündete. Ich konnte einfach nicht aufgeben und mich hinlegen und ich konnte mich nicht Satan ergeben. Ich wusste, dass ich zulassen musste, dass Gottes Werk durch mich ausgeführt wurde, um Gottes Willen zufriedenzustellen. Nach einem unveränderlichen Prinzip war dies die Pflicht, die ich als erschaffenes Wesen ausführen sollte – dies war meine Berufung. In diesem entscheidenden kritischen Augenblick sollten meine Haltung und mein Verhalten eine direkte Auswirkung auf meine Fähigkeit haben, siegreich Gott zu bezeugen, und sollten vor allem eine direkte Auswirkung auf meine Fähigkeit haben, ein Zeugnis für Gottes Niederwerfung von Satan und Seine Erlangung der Herrlichkeit zu werden. Ich wusste, dass ich Gott keinen Kummer bereiten oder Ihn enttäuschen konnte, und ich konnte nicht zulassen, dass die listigen Pläne Satans, die mich plagten, Erfolg hatten. Als ich diese Gedanken hatte, stieg plötzlich Kraft in meinem Herzen auf und ich sagte standhaft: „Ihr könnt mich zu Tode prügeln, aber ich weiß trotzdem nichts!“ Genau in diesem Moment kam eine Polizeibeamtin ins Zimmer. Sie sah mich und sagte: „Schnell, lasst sie herunter. Was versucht ihr, zu tun, sie umbringen? Es geht auf eure Kappe, wenn ihr etwas geschieht!“ Ich wusste in meinem Herzen, dass der Allmächtige Gott meine Gebete erhört und mich in diesem Moment der Gefahr vor Schaden bewahrt hatte. Als die bösen Polizisten mich herunterließen, fiel ich sofort zu Boden. Ich konnte nicht stehen und meine Arme und Beine hatten jegliches Gefühl völlig verloren. Ich hatte kaum die Kraft, zu atmen und konnte meine vier Gliedmaßen überhaupt nicht spüren. Ich war in jenem Moment so verängstigt und Tränen liefen unaufhörlich aus meinen Augen. Ich dachte: „Werde ich am Ende verkrüppelt sein?“ Trotzdem ließen mich die bösen Polizisten immer noch nicht gehen. Einer an jeder meiner Seite ergriffen sie meine Arme und zerrten mich wie einen Leichnam zu einem kaputten Stuhl hinüber und drückten mich darauf. Einer der Polizisten sagte bösartig: „Wenn sie nicht redet, dann hängt sie an einem Seil auf!“ Sehr schnell holte der andere böse Polizist ein dünnes Nylonseil heraus und verwendete es, um meine mit Handschellen gefesselten Hände an ein Heizungsrohr aufzuhängen. Meine Arme wurden sofort durchgestreckt und mein Rücken und meine Schultern begannen bald, zu schmerzen. Die bösen Polizisten verhörten mich weiter und fragten: „Wirst du uns sagen, was wir wissen wollen?“ Ich gab noch immer keine Antwort. Sie wurden so wütend, dass sie mir den Inhalt einer Tasse Wasser ins Gesicht schütteten und sagten, es sei, um mich aufzuwecken. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits soweit gefoltert worden, dass ich nicht einmal mehr einen Funken Kraft hatte, und meine Augen waren so müde, dass ich sie nicht einmal mehr öffnen konnte. Als einer der bösen Polizisten sah, dass ich stumm blieb, öffnete er gemein und schamlos meine Augen gewaltsam mit seinen Händen, um sich über mich lustig zu machen. Nachdem die bösen Polizisten mich mehrere Stunden lang verhört und gefoltert hatten, hatten sie alle Tricks, die sie auf Lager hatten, durchgespielt, aber ihre Ansätze, mich zum Reden zu bringen, waren alle erneut gescheitert.

Als die bösen Polizisten sahen, dass sie nichts aus mir herausbekommen konnten, indem sie mich befragten, beschlossen sie, einen teuflischen Plan anzuwenden: Sie ließen jemanden aus der Stadt kommen, der sich als „Verhörexperte“ bezeichnete, um sich um mich zu kümmern. Sie brachten mich in ein anderes Zimmer und befahlen mir, mich auf einen Metallstuhl zu setzen, dann ketteten sie meine Knöchel eng an den Stuhlbeinen und meine Hände an den Armlehnen fest. Kurze Zeit später kam ein Mann mit Brille und gebildetem Aussehen mit einer Aktentasche herein. Er lächelte mich breit an und indem er vorgab, nett zu sein, löste er die Ketten, die meine Hände und Fußknöchel am Stuhl festhielten und erlaubte mir, mich auf ein Klappbett an einer Seite des Raumes zu setzen. In einem Augenblick schenkte er mir eine Tasse Wasser ein, dann schenkte er mir Süßigkeiten. Er kam auf mich zu und sagte mit vorgetäuschter Freundlichkeit: „Warum so leiden? Du hast so viel gelitten, aber eigentlich ist es keine so große Sache. Sag uns, was wir wissen möchten, und alles wird gut …“ Angesichts dieser neuen Situation wusste ich nicht, wie ich mit Gott zusammenarbeiten sollte, also betete ich eilig in meinem Herzen zu Gott und forderte Ihn auf, mich zu erleuchten und mich zu führen. Genau dann dachte ich an die Worte des Allmächtigen Gottes: „Du musst jegliche Prüfungen aushalten und alles akzeptieren, was von Mir kommt. Du musst befolgen, was immer auch der Heilige Geist tut, um dich zu führen. Du musst einen scharfen Geist und die Fähigkeit haben, Dinge zu unterscheiden. Du musst die Menschen verstehen und nicht blind anderen folgen, deine geistigen Augen weiterhin leuchten lassen und eine genaue Kenntnis von Dingen besitzen“ („Kapitel 18“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Gottes Worte zeigten mir den Weg der Praxis und halfen mir, zu erkennen, dass ein Teufel immer ein Teufel sein wird und dass ein Teufel sein dämonisches, gottwidriges, gotthassendes Wesen niemals ändern kann. Ob sie harte oder weiche Taktiken anwenden, ihr Ziel ist es immer, mich dazu zu bringen, Gott zu verraten und den wahren Weg zu verlassen. Dank der Warnung von Gottes Worten kam ich zu einer gewissen Einsicht in Satans listige Pläne, mein Verstand klärte sich auf und ich war in der Lage, eine standhafte Haltung einzunehmen. Der Vernehmungsbeamte sagte dann zu mir: „Die KPCh-Regierung verbietet den Menschen, an Gott zu glauben. Wenn du weiterhin an den Allmächtigen Gott glaubst, wird deine ganze Familie mit hineingezogen werden, und es wird sich auf die Zukunft, die Beschäftigungsaussichten und die Aussichten auf den öffentlichen Dienst der Kinder in deiner Familie auswirken. Du solltest es besser gut überdenken …“ Nachdem er das gesagt hatte, begann ein Kampf in mir zu toben und ich fühlte mich doppelt verwirrt. Gerade als ich mich verloren fühlte, dachte ich plötzlich an Petri Erfahrungen, als er erfolgreich vor Satan Zeuge war. Petrus versuchte immer, Gott durch jeden listigen Plan hindurch zu verstehen, dem Satan ihn aussetzte. Und so schaute ich tief in meinem Herzen zu Gott und vertraute Ihm alles an und ich suchte Gottes Willen. Ohne dass ich mir dessen bewusst wurde, kamen mir die Worte des Allmächtigen Gottes in den Sinn: „Gott allein spricht dieser Menschheit Trost zu. Nur Gott kümmert Sich Tag und Nacht um diese Menschheit. Die menschliche Entwicklung und ihr Fortschritt sind von Gottes Souveränität unzertrennlich, und die Geschichte und Zukunft der Menschheit sind von Gottes Plänen untrennbar. … Gott allein weiß von dem Schicksal eines Landes oder einer Nation. Gott allein kontrolliert den Verlauf dieser Menschheit“ („Gott leitet das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Gottes Worte erfüllten mich mit Licht. „Ja!“, dachte ich. „Gott ist der Schöpfer und unser Schicksal als Menschheit liegt in Gottes Händen. Satan, der Teufel, ist von der Sorte, die sich Gott widersetzt. Wenn sie nicht einmal ihr eigenes Schicksal ändern können, in die Hölle verdammt zu sein, wie könnten sie dann das Schicksal des Menschen bestimmen? Das Schicksal des Menschen ist von Gott vorherbestimmt und welche Arbeit auch immer meine Kinder in Zukunft verrichten werden und wie auch immer ihre Aussichten sein werden, liegt an Gott – Satan hat keinerlei Kontrolle über diese Dinge.“ Als ich das dachte, wurde ich befähigt, noch klarer zu erkennen, wie schändlich und schamlos Satan und seine Dämonen sind. Um mich also zu zwingen, Gott zu leugnen und Gott abzulehnen, bediente er sich heimtückischer und abscheulicher Taktiken – dieser „Gedankenspiele“ –, um mich dazu zu verlocken, übertölpelt zu werden. Wäre da nicht die rechtzeitige Erleuchtung und Führung des Allmächtigen Gottes gewesen, wäre ich bereits von Satan niedergeworfen und gefangen genommen worden. Jetzt, da ich wusste, wie verabscheuungswürdig und böse Satan war, wurde mein Vertrauen gestärkt, seinen listigen Plänen nicht nachzugeben. Am Ende war der böse Polizist ratlos und wusste nicht, was er sonst tun sollte, und so ging er niedergeschlagen davon.

Am dritten Tag sah der Polizeichef, dass sie keine Informationen aus mir herausbekommen hatten, und wurde wütend und beschwerte sich über seine Untergebenen wegen ihrer Inkompetenz. Er kam zu mir und mit einem freudlosen Lächeln im Gesicht sprach er sarkastisch und sagte: „Warum hast du noch nicht ausgepackt? Was glaubst du, wer du bist, Liu Hulan?[a] Du denkst, wir haben schon unser Schlimmstes getan, daher hast du keine Angst, was? Warum kommt dein Allmächtiger Gott nicht und rettet dich? …“ Während er sprach, machte er mir Angst, indem er vor meinen Augen mit einem kleinen Elektrostock herumfuchtelte, der knisterte und mit einem blauen Licht blitzte. Dann zeigte er auf einen großen Elektrostock, der gerade aufgeladen wurde, und bedrohte mich, indem er sagte: „Siehst du das? Dieser kleine Elektrostock wird bald keinen Strom mehr haben. Gleich werde ich diesen voll aufgeladenen großen Elektrostock verwenden, um dich zu grillen, und dann werden wir sehen, ob du redest! Ich weiß, dass du dann anfangen wirst, zu reden!“ Ich schaute auf den großen Elektrostock und konnte nicht umhin, in Panik zu geraten: „Dieser böse Polizist ist so wild und teuflisch. Wird er mich am Ende umbringen? Werde ich diese Qual ertragen können? Werde ich durch einen Stromschlag getötet werden?“ In jenem Moment überfluteten Schwäche, Feigheit und der Schmerz und die Hilflosigkeit, die ich spürte, alle meinen Geist … Ich rief hastig Gott an: „Oh, Allmächtiger Gott, obwohl mein Fleisch große Schmerzen hat und so schwach ist, bin ich trotzdem nicht bereit, Satan zu geben, was er will. Mein Fleisch ist schwach und wertlos, und ich wünsche nur, dass Du mein Herz gewinnst und mein Herz annimmst. Bitte beschütze mich und bewahre mich davor, Dich zu hintergehen und ein verräterischer Judas zu werden.“ Als ich Gott anrief, fielen mir mehrere Zeilen aus einer Hymne von Gottes Worten ein: „Der Glaube ist wie eine Holzbrücke: Wer auch immer den Tod fürchtet, wird Schwierigkeiten haben, sie zu überqueren, wer jedoch bereit ist sich zu opfern, kann sorglos über sie hinweggehen. Wenn der Mensch zaghafte und ängstliche Gedanken hat, wird er von Satan getäuscht. Er fürchtet, dass wir die Brücke des Glaubens überqueren werden, um in Gott einzutreten“ („Mit wahrem Glauben kommt Zeugnis“ in Folge dem Lamm und singe neue Lieder). Diese Worte des Herrn Jesus kamen mir auch in den Sinn: „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle“ (Matthäus 10,28). Gottes Worte ließen meine Tränen ungehindert fließen – ich fühlte mich unglaublich bewegt. Die Kraft in meinem Herzen war wie ein tobendes Feuer. „Auch wenn ich heute sterbe“, dachte ich, „was gibt es zu fürchten? Es ist eine herrliche Sache, für Gott zu sterben, und ich werde alles aufgeben, um mit Satan bis zum Tod zu kämpfen!“ Genau dann kamen mir einige Zeilen aus einer anderen Hymne von Gottes Worten in den Sinn: „Auf der Straße nach Jerusalem ward Jesus das Herz schwer. Dennoch hielt Er Sein Wort, Er schritt voran, dorthin, wo Er gekreuzigt werden würde. Am Ende wurde Er ans Kreuz geschlagen, wurde zu einem Abbild des sündigen Fleisches, vollendete das Werk der Erlösung“ („Eifert dem Herrn Jesus nach“ in Folge dem Lamm und singe neue Lieder). Ich sang und sang in meinem Herzen und Tränen flossen unaufhörlich meine Wangen hinunter. Die Szene, in der der Herr Jesus Christus gekreuzigt wird, spielte sich vor meinen Augen ab: Der Herr Jesus wurde von den Pharisäern verspottet, verunglimpft und verleumdet, Sein Henker schlug Ihn mit einer Peitsche mit eisernen Haken, bis Er mit Schnittwunden und Blutergüssen übersät war, bis Er schließlich grausam ans Kreuz genagelt wurde, und doch gab Er nie einen Ton von Sich … Alles, was der Herr Jesus durchmachte, wurde um Seiner Liebe zur Menschheit willen erlitten, und diese Liebe bezwang Seine Liebe zu Seinem eigenen Leben. In jenem Moment wurde mein Herz von Gottes Liebe beflügelt und bewegt und ich war von enormer Kraft und enormem Glauben erfüllt. Ich hatte vor nichts Angst und ich fühlte, es wäre herrlich, für Gott zu sterben, während ein Judas zu sein, die größte Schande wäre. Als ich beschloss, selbst auf Kosten meines eigenen Lebens für Gott Zeuge zu sein, half mir zu meiner Überraschung Gott erneut, den Klauen des Todes zu entkommen, und Er eröffnete mir einen Ausweg. In jenem Moment kam ein böser Polizist in den Raum gerannt und sagte: „Auf dem Stadtplatz gibt es Ärger. Wir müssen die Polizeikräfte mobilisieren, um ihn zu unterdrücken und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten!“ Die bösen Polizisten hasteten davon. Als sie zurückkamen, war es spät in der Nacht, und sie hatten nicht mehr die Energie, mich zu verhören. Sie sagten bösartig zu mir: „Da du nicht reden willst, werden wir dich in die Untersuchungshaftanstalt schicken!“

Am Morgen des vierten Tages machten die bösen Polizisten ein Foto von mir und hängten mir ein großes quadratisches Schild um den Hals, auf dem mein Name mit einem Pinsel geschrieben stand. Ich war wie ein angeprangerter Verbrecher, der von der bösen Polizei verhöhnt und verspottet wurde. Ich fühlte mich, als würde ich der größten Demütigung ausgesetzt, und ich fühlte mich innerlich sehr schwach. Ich erkannte jedoch, dass mein Geisteszustand nicht richtig war, und rief in meinem Herzen eilig leise Gott an: „Oh Gott! Bitte beschütze mein Herz und befähige mich, Deinen Willen zu verstehen und Satans listigen Plänen nicht zum Opfer zu fallen.“ Nach dem Gebet tauchte in meinem Geist deutlich eine Passage von Gottes Worten auf: „Als ein geschaffenes Wesen solltest du selbstverständlich Gott verehren und ein bedeutsames Leben anstreben. … Als ein menschliches Wesen solltest du dich für Gott aufwenden und alles Leid ertragen. Das wenige Leid, dem du heute unterworfen bist, solltest du mit Freude und voller Überzeugung akzeptieren … Ihr seid Menschen, die dem richtigen Pfad folgen, die nach Verbesserung streben. Ihr seid Menschen, die im Lande des großen roten Drachen aufstehen, die, die Gott gerecht nennt. Ist dies nicht das bedeutungsvollste Leben?“ („Praxis (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Gottes Worte trugen Autorität und Macht in sich, sie erfüllten mein Herz mit Licht und beseitigten alle Dunkelheit, und sie ermöglichten mir, den Sinn und Wert des Lebens zu verstehen. Sie ließen mich verstehen, dass es das sinnvollste und wertvollste Leben war, die Wahrheit als erschaffenes Wesen verfolgen zu können und zu leben, um Gott anzubeten und Gott zufriedenzustellen. Heute für meinen Gottesglauben gefangen genommen und eingesperrt werden zu können, all diese Demütigungen und Schmerzen zu ertragen und an den Sorgen und am Königreich Christi teilhaben zu können, war keine beschämende Sache, sondern eine herrliche. Satan betet Gott nicht an. Er tut ganz im Gegenteil alles, was er kann, um Gottes Werk zu unterbrechen und zu behindern, und dies ist das Schändlichste und Verächtlichste. Als ich diese Gedanken dachte, wurde ich von Kraft und Freude erfüllt. Die bösen Polizisten sahen das Lächeln auf meinem Gesicht, starrten mich erstaunt an und sagten: „Was hast du, worüber du dich freuen kannst?“ Ich antwortete zu Recht und mit Nachdruck: „Es ist vollkommen berechtigt, an Gott zu glauben und Gott anzubeten. Daran ist absolut nichts auszusetzen. Warum sollte ich nicht glücklich sein?“ Unter der Führung Gottes war ich erneut imstande, mich auf Gott zu verlassen, um Satan zu überwinden.

Ich wurde dann in die Untersuchungshaftanstalt gebracht. Alles an diesem Ort war noch düsterer und beängstigender und ich fühlte mich, als wäre ich in eine Art Hölle hinabgestiegen. Zu jeder Mahlzeit bekam ich ein kleines schwarzes Stück gedämpftes Brot und etwas gekochten Pok Choi in einer Schüssel mit klarer Suppe, auf der ein paar Gemüseblätter schwammen. Ich war jeden Tag immerzu so hungrig und mein Magen schrie nach Essen. Trotzdem musste ich immer noch wie ein Lasttier arbeiten und wenn ich meine Quote nicht erfüllte, wurde ich zur Bestrafung geschlagen oder gezwungen, Wache zu stehen. Da diese grausame Qual tagelang andauerte, war ich von Kopf bis Fuß geprellt und verletzt, und es wurde sogar schwierig, zu gehen, aber die Wärter zwangen mich trotzdem, schwere Lasten Kupferdraht zu tragen. Aufgrund dieser schweren Arbeit schmerzte mein verletzter Rücken unerträglich und alles, was ich am Ende eines jeden Tages tun konnte, war, auf mein Bett zu kriechen. Aber nachts ließ mich die böse Polizei auch für die Gefangenen Wache stehen, und diese übermäßige und anstrengende Arbeit war unmöglich zu ertragen. Eines Nachts, während ich Wachdienst hatte, nutzte ich die Abwesenheit der bösen Polizei und kauerte heimlich nieder, in der Hoffnung, mich auszuruhen. Unversehens sah mich jedoch ein böser Polizist über die Kamera im Überwachungsraum, stürmte zu mir herüber und brüllte mich an: „Wer hat gesagt, dass du dich setzen darfst?“ Eine der anderen Gefangenen flüsterte mir zu: „Entschuldige dich schnell bei ihm, sonst lässt er dich auf dem Holzbrett schlafen.“ Damit meinte sie die Folter, bei der ein hölzernes Türbrett in die Zelle des Häftlings gebracht wird, seine Beine und Füße daran angekettet werden und seine Handgelenke daran festgebunden werden. Der Häftling wird dann an das Brett gebunden und darf sich zwei Wochen lang nicht mehr bewegen. Als ich das hörte, war ich sowohl von Ärger als auch von Hass erfüllt, aber ich wusste, dass ich nicht den geringsten Widerstand zeigen konnte – alles, was ich tun konnte, war, meinen Ärger hinunterzuschlucken und zu schweigen. Ich fand solche Schikanierung und Folter schwer zu ertragen. In dieser Nacht lag ich auf meinem eiskalten Bett und weinte über die Ungerechtigkeit des Ganzen, mein Herz war voller Klagen und Forderungen an Gott und ich dachte: „Wann wird dies enden? Nur ein Tag an diesem höllischen Ort ist ein Tag zu viel.“ Ich dachte dann an Gottes Worte: „Wenn du die Bedeutung menschlichen Lebens verstehst und du den richtigen Weg menschlichen Lebens eingeschlagen hast, und wenn du in Zukunft dich, ganz gleich wie Gott dich behandelt, Seinen Plänen ohne irgendwelche Klagen oder ohne eine Wahl unterwerfen wirst, und keinerlei Forderungen an Gott haben wirst, wirst du auf diese Weise eine Person von Wert sein“ („Wie du die letzte Etappe des Weges gehen solltest“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Gottes Worte beschämten mich für mich selbst. Ich dachte daran, wie ich immer sagte, dass ich jeden Schmerz für Gott ertragen würde, dass ich Gott stets in jeder Hinsicht gehorchen würde, wie Petrus es tat, ganz gleich, wie groß der Schmerz oder die Not wäre, und dass ich um meiner selbst willen keine Entscheidungen treffen oder Forderungen stellen würde. Als mir jedoch Verfolgung und Not widerfuhren und ich leiden und den Preis zahlen musste, scheiterte ich vollständig damit, meine Worte in der Realität in die Tat umzusetzen. Ich war voller unvernünftiger Forderungen an Gott und Widerstand gegen Gott und ich wollte nur dieser misslichen Lage entkommen, damit mein Fleisch nicht länger leiden würde – wie könnte ich eventuell die Wahrheit und das Leben erlangen, das Gott mir dadurch gab? Erst dann verstand ich endlich Gottes gute Absichten: Gott ließ dieses Elend über mich hereinbrechen, um meine Entschlossenheit zu härten, Leiden zu ertragen, und um mich lernen zu lassen, wie ich in meinem Leiden gehorchen sollte, damit ich in der Lage wäre, mich Gottes Orchestrierungen zu unterwerfen, und geeignet wäre, Seine Verheißung zu empfangen. Alles, was Gott mir antat, wurde aus Liebe getan, es wurde getan, um mich zu retten, und es wurde getan, um mich in einen echten Menschen zu verwandeln. Mein Herz war danach befreit und ich fühlte mich nicht mehr ungerecht behandelt oder gequält. Alles, was ich wollte, war, mich Gottes Orchestrierungen und Fügungen zu unterwerfen, in dieser Situation ernsthaft mit Gott zusammenzuarbeiten und danach zu streben, die Wahrheit zu erlangen.

Gottes Worte leiteten mich dazu an, zu bezeugen

Einen Monat später ließ mich die Polizei gehen, obwohl sie nicht viele Beweise aus mir herausbekommen hatte. Sie stempelten mich jedoch mit der Anklage der „Störung der Durchsetzung des Gesetzes und Teilnahme an einer Xie-Jiao-Organisation“ ab, um meine persönliche Freiheit einzuschränken. Ein Jahr lang durfte ich weder die Provinz noch die Stadt verlassen und ich musste der Polizei jederzeit zur Verfügung stehen und anrufen, wann immer sie es von mir wollten. Erst als ich nach Hause zurückgekehrt war, stellte ich fest, dass alle Habseligkeiten, die ich im Haus des Gastgebers aufbewahrt hatte, von der Polizei gestohlen und mitgenommen worden waren. Abgesehen davon hatte die böse Polizei meine Wohnung wie Räuber durchsucht und hatte meine Familie bedroht, indem sie sagte, sie müsste 25.000 Yuan übergeben, bevor sie mich gehen lassen würden. Meine Schwiegermutter konnte den Schrecken des Ganzen nicht ertragen, erlitt einen Herzinfarkt und erholte sich erst, nachdem sie in ein Krankenhaus eingeliefert und dort eine Behandlung für über 2.000 Yuan erhalten hatte. Am Ende war meine Familie gezwungen, alle, die sie kannten, zu bitten, ihr Geld zu leihen, damit sie 3.000 Yuan für die Polizei zusammenkratzen konnte, und erst dann wurde ich freigelassen. Aufgrund der grausamen Folterungen, die mir von der bösen Polizei zugefügt worden waren, leidet mein Körper unter schweren Nachwirkungen: Meine Arme und Beine schwellen oft an und werden wund aufgrund der starken Belastung, die während meiner Inhaftierung auf sie ausgeübt worden waren. Ich kann nicht einmal zweieinhalb Kilo Gemüse anheben oder meine Wäsche waschen und ich habe die Arbeitsfähigkeit völlig verloren. Die grausame Verfolgung, die mir durch die KPCh-Regierung zugefügt wurde, hat mich dazu gebracht, Satan noch mehr zu hassen – ich hasse diesen reaktionären, dem Himmel trotzenden Teufel Satan.

Dadurch, dass ich diese Verfolgung und Not erfuhr, habe ich wirklich zu schätzen gelernt, dass Gottes Werk wirklich so praktisch und weise ist. Während meines Leidens hat Gott mir nach und nach die Wahrheit eingeflößt, sodass ich die Dunkelheit hinter mir lassen, dem Tod entkommen und Freiheit und Befreiung in der Wahrheit erlangen konnte. Auf diese Weise führte mich Gott, Satan immer wieder während der Verfolgung und der Schwierigkeiten zu überwinden, die Satan mir auferlegt hatte. Er erlaubte mir, die Bewässerung und die Versorgung mit Seinen Worten zu erlangen, die Wahrheit zu verstehen und Urteilsvermögen zu entwickeln, und Er härtete meinen Willen, vervollkommnete meinen Glauben, lehrte mich, auf Ihn zu schauen und mich auf Ihn zu verlassen, und mein Leben entwickelte sich allmählich und wurde reifer. Ich erkannte wirklich, dass Gott bereits siegreich ist und dass Satan bereits besiegt ist, so wie es in dieser Hymne von Gottes Worten gesungen wird: „Ein Beweis für den fortschreitenden Zusammenbruchs des großen roten Drachen kann in der anhaltenden Reifung der Bevölkerung gesehen werden. Das kann offensichtlich von jedem gesehen werden. Die Reifung der Bevölkerung ist ein Zeichen für den Untergang des Feindes. Das erklärt ein wenig, was mit ‚kämpfen‘ gemeint ist. Wenn die gesamte Menschheit Gott in Seiner Menschwerdung kennenlernt, wenn sie Seine Taten innerhalb Seiner Menschwerdung sehen können, dann wird die Höhle des großen Drachen zu Asche werden und spurlos verschwinden, für immer“ („Der große rote Drache scheitert, da das Volk Gottes wächst“ in Folge dem Lamm und singe neue Lieder).

 

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