Die Realität der tyrannischen Verfolgung von Christen durch die KPCh, Folge 16: Wie die KPCh Christen verfolgt – Zwei Christen gefoltert und verurteilt
Mai 18, 2026
In China, einem Land, das unter der Herrschaft der atheistischen Kommunistischen Partei steht, die aus der kommunistischen Revolution hervorgegangen ist, gilt der Glaube an Gott als Widerstand gegen die Partei. Gläubige werden als politische Straftäter eingestuft, verhaftet und verurteilt. Insbesondere Gläubige an den Allmächtigen Gott können, wenn sie verhaftet werden, „straffrei zu Tode geprügelt werden“. Infolgedessen wurden viele Christen der Kirche des Allmächtigen Gottes verhaftet und unmenschlicher Brutalität ausgesetzt: Manche wurden nach ihrer Verhaftung auf viele Arten brutal gefoltert und grün und blau geschlagen; manche wurden zu Invaliden geschlagen und können kein normales Leben mehr führen; manche wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt; manche wurden unter dauerhafte Überwachung gestellt und ihrer Freiheit beraubt; viele mussten fliehen, um der Verhaftung durch die KPCh zu entgehen, und können nicht nach Hause zurückkehren; und manche wurden gezwungen, ins Ausland zu fliehen und leben in ständiger Vertreibung und Not. Angesichts der langfristigen, brutalen Verfolgung durch die KPCh haben sich viele Christen aber nicht einschüchtern lassen. Sie glauben in diesem rauen Umfeld weiterhin an Gott, tun beharrlich ihre Pflicht und folgen Gott. Das hat die KPCh, den bösen Teufel, zutiefst erzürnt, weshalb sie ständig neue Verhaftungs- und Verfolgungskampagnen startet und sogar erklärt hat: „Die Truppen würden erst nach vollständiger Eliminierung abgezogen.“ Folglich kommt es immer wieder vor, dass Christen bei Versammlungen verhaftet werden. Vom 21. bis 22. August 2023 wurden viele Christen der Kirche des Allmächtigen Gottes in Guangzhou, Provinz Guangdong, von der Polizei während einer Versammlung verhaftet. Die Polizei brachte sie zum geheimen Verhör in das Büro für öffentliche Sicherheit. Was sie dort erdulden mussten, blieb uns bis vor Kurzem weitgehend unbekannt. Nun sind fast drei Jahre vergangen. Vor Kurzem haben wir zwei der damals verhafteten Christen, Xiao Yun und Cheng Zhi, interviewt. Während des Interviews erfuhren wir, dass sie während ihrer Vernehmung verschiedenen Formen von Folter und Misshandlung ausgesetzt waren, darunter gängige Methoden wie Nahrungsentzug, Schlafentzug und brutale Schläge. Zudem wurden ihnen die Hände auf den Rücken gefesselt und über lange Zeiträume wurde ein 15 Kilogramm schwerer Zementblock an die Handschellen gehängt. Xiao Yun wurde gezwungen, verschiedene Insekten wie Spinnen und grüne Käfer zu essen, während man ihr gleichzeitig Spinnen und Raupen in die Kleidung steckte, um sie zu quälen. Es war entsetzlich, doch die Polizisten lachten nur hämisch und dachten sich immer neue Foltermethoden aus. Xiao Yun und Cheng Zhi wurden einen ganzen Monat lang von der Polizei gefoltert und durchlitten immense körperliche und seelische Qualen, aber sie weigerten sich dennoch, die „Drei Erklärungen“ zu unterschreiben. Anschließend wurden sie zu Gefängnisstrafen verurteilt.
00:20 Highlights
03:46 Xiao Yun wird ausgehungert, ihre Hände sind auf den Rücken gefesselt
07:57 Polizei versucht, Xiao Yun zu ködern und unter Druck zu setzen; ein „Gehirnwäsche-Experte“ wendet eine List an
12:47 Polizei foltert Xiao Yun durch Kälte und Auspeitschen
20:17 Polizei wirft Ungeziefer auf Xiao Yun und versucht, sie zum Verschlucken zu zwingen
23:33 Xiao Yun wird mit Handschellen gefesselt, ein Zementblock wird an ihre Handgelenke gehängt, sie wird Kälte ausgesetzt und schließlich zu einer Haftstrafe verurteilt
29:30 Cheng Zhi erleidet einen Monat lang unmenschliche Folter
34:26 Liste der brutalen Polizisten der KPCh, die Christen verfolgen (Teil 1)
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