Gottes Schafe hören die Stimme Gottes (Grundlagen für neue Gläubige)

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 3     Man muss die Wahrheiten über die drei Phasen von Gottes Werk kennen

3. Den Zweck und die Bedeutung jeder der drei Phasen von Gottes Werk kennen.

Relevante Worte Gottes:

„Die Bedeutung, Absicht und Stufe Jehovas Werk in Israel war, Seine Arbeit auf der ganzen Erde zu beginnen und sich von Israel aus schrittweise auf andere Nationen auszubreiten. Das ist der Grundsatz, nach dem Er im ganzen Universum arbeitet – ein Modell zu etablieren und dann auszubreiten, bis alle Menschen im Universum Sein Evangelium akzeptiert haben. Die ersten Israeliten waren die Nachkommen von Noah. Nur diese Menschen hatten den Atem von Jehova und konnten sich um die grundlegenden Bedürfnisse des Lebens kümmern, wussten aber nicht, was für eine Art von Gott Jehova war. Sie wussten auch nichts über Seinen Willen für den Menschen und noch viel weniger darüber, wie sie den Herrn aller Schöpfung ehren sollten. Die Nachkommen von Adam wussten nicht, welche Regeln und Gesetze sie befolgen müssen oder welche Arbeit die Geschaffenen für den Schöpfer tun müssen. Sie wussten nur, dass der Ehemann schwitzen und arbeiten muss, um für seine Familie zu sorgen; die Frau sich ihrem Mann unterwerfen und die Rasse des Menschen, die Jehova geschaffen hat, endlos fortsetzen muss. Mit anderen Worten, diese Menschen hatten nur Jehovas Atem und Sein Leben, wussten aber nicht wie man Gottes Gesetz folgt oder den Herrn aller Schöpfung zufriedenstellt. Sie haben viel zu wenig verstanden. Obwohl sie in ihrem Herzen nicht unehrlich oder durchtrieben waren und es selten Eifersucht und Streit gab, haben sie Jehova, den Herrn aller Schöpfung, weder gekannt noch verstanden. Diese Vorfahren der Menschen konnten nur essen, was von Jehova kam, konnten nur genießen was von Jehova kam, wussten aber nicht, wie man Jehova verehrt; sie wussten nicht, dass sie Ihn auf gebeugten Knien anbeten sollen. Wie könnte man sie Seine Geschöpfe nennen? Waren dann somit die Worte, ‚Jehova ist der Herr aller Schöpfung‘ und ‚Er schuf den Menschen als einen Ausdruck von Sich, um Ihn zu ehren und Ihn zu vertreten‘, nicht vergeblich gesprochen? Wie können Menschen, die Jehova nicht ehren, ein Testament Seiner Herrlichkeit sein? Wie können sie Ausdrücke Seiner Herrlichkeit sein? Werden Jehovas Worte ‚Ich habe den Menschen nach Meinem Abbild geschaffen‘ nicht zu Waffen in den Händen Satans – des Bösen? Werden diese Worte nicht zu einem Zeichen der Demütigung für Jehovas Schöpfung des Menschen? Um diesen Abschnitt Seines Werkes zu vollenden, hat Jehova, nachdem der die Menschheit geschaffen hatte, sie nicht von Adam zu Noah gewiesen oder geführt. Es war erst nach der Flut, dass Er öffentlich begann, die Israeliten, welche die Nachkommen von Adam und Noah waren, zu führen. Seine Arbeit und Worte in Israel lenkten das Leben von allen Menschen des Landes. Es zeigte ihnen, dass Jehova nicht nur in der Lage war, dem Menschen Atem einzuhauchen, damit dieser Sein Leben hat, sich aus dem Staub erhebt und zu einem Geschöpf Gottes wird. Er zeigte auch, dass Er die Menschheit mit Flammen versengen kann, verfluchen kann und mit Seinem Stab über sie regiert. Sie sahen auch, dass Jehova das Leben der Menschen auf Erden leiten und Tag und Nacht unter ihnen sprechen und arbeiten kann. Er tat dies nur, damit Seine Geschöpfe wissen, dass der Mensch aus dem Staub kommt, den Er aufhob und dass der Mensch von Ihm geschaffen wurde. Die Arbeit, die Er in Israel begann, sollte auch dazu dienen, dass andere Völker und Nationen (die eigentlich nicht von Israel getrennt waren, sich aber von den Israeliten abgespalten hatten, aber dennoch Nachfahren von Adam und Eva waren) das Evangelium von Jehova von Israel empfangen können. Alle Geschöpfe des Universums würden Ihn somit verehren und für groß halten. Wenn Jehova nicht Sein Werk in Israel begonnen hätte, sondern die Menschen, nachdem Er sie geschaffen hatte, einfach ein sorgenfreies Leben auf Erden hätte leben lassen, hätte der Mensch, aufgrund seines Wesens, nie erfahren, dass Jehova die Menschheit geschaffen hat und der Herr aller Dinge ist (‚Wesen‘ bedeutet, der Mensch kann die Dinge, die er nicht sieht, nicht verstehen; somit weiß er nicht, dass Jehova die Menschen erschaffen hat und schon gar nicht, warum Er es tat). Wenn Jehova den Menschen geschaffen, ihn zu Seinem Vergnügen auf die Erde gesetzt hätte, dann einfach den Staub von Seinen Händen geschüttelt und gegangen wäre, anstatt eine Zeit lang unter den Menschen zu weilen um sie zu leiten, wäre die ganze Menschheit ins Nichts zurückgekehrt. Sogar der Himmel und die Erde, und alle Dinge, die Er geschaffen hatte, einschließlich der ganzen Menschheit, wäre in das Nichts zurückgekehrt und von Satan zertrampelt worden. Der Wunsch von Jehova, dass ‚Er einen Platz auf Erden haben sollte, einen heiligen Platz inmitten Seiner Schöpfung‘, wäre somit zerstört worden. Deswegen hat Gott, nachdem Er die Menschheit geschaffen hat, sie in ihrem Leben geleitet und zu ihnen gesprochen. Er tat all dies, um Seinen Wunsch, Seinen Plan auszuführen und zu verwirklichen. Gottes Arbeit in Israel sollte dazu dienen, Seinen Plan auszuführen; den Plan, den Er schon vor Seiner Schöpfung aller Dinge festgelegt hatte. Dass Er zuerst inmitten der Israelis arbeitete und Seine Schöpfung aller Dinge, standen also nicht im Widerspruch zueinander. Beide dienten dem Zweck Seines Managements, Seiner Arbeit und Seiner Herrlichkeit und beide haben die Bedeutung Seiner Schöpfung der Menschheit vertieft. Nach Noah hat Er die Menschheit auf Erden für zweitausend Jahre geführt. Während dieser Zeit hat Er sie gelehrt, wie man Jehova, den Herrn aller Dinge, verehrt, lehrte sie, wie sie sich zu verhalten und ihr Leben zu leben haben. Vor allem hat Er sie aber gelehrt, wie sie als Zeuge für Jehova handeln, Ihm gehorchen, Ihn verehren und Ihn mit Musik, wie der von David und seinen Priestern, lobpreisen sollen.

Vor diesen zweitausend Jahren der Arbeit von Jehova wusste der Mensch nichts und fast alle erniedrigten sich zu den Tiefen der sexuellen Freizügigkeit und Korruption, die der Flut vorangingen. Jehova war nicht in ihren Herzen und schon gar nicht Sein Weg. Sie haben die Arbeit, die Jehova vorhatte, nie verstanden, ihnen fehlte es an Wissen und Verstand. Sie waren wie lebende, atmende Maschinen, ahnungslos von Menschen, Gott, der Welt und des Lebens. Auf Erden haben sich viele der Verführung gewidmet, wie die Schlange, und sie sagten viele Dinge, die Jehova beleidigten; weil sie unwissend waren, hat Jehova sie nicht bestraft oder diszipliniert. Nach der Flut, als Noah 601 Jahre alt war, erschien Jehova Noah und hat ihn und seine Familie geleitet, führte ihn, die Vögel, die Tiere welche die Flut überlebt hatten und seine Nachfahren bis zum Ende des Zeitalters des Gesetzes, insgesamt über 2,500 Jahre hinweg. Er war in Israel für 2,000 Jahre öffentlich am Werk. Der Zeitraum, in dem Er in Israel und außerhalb davon am Werk war, erstreckte sich über 500 Jahre, dies ergibt zusammen 2,500 Jahre.“

aus „Die Arbeit im Zeitalter des Gesetzes“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Während dieser Zeit wies Er die Israeliten an, dass sie, um Jehova zu dienen, einen Tempel bauen und Priesterkleider tragen sollen. Sie sollen den Tempel in der Morgendämmerung barfüßig betreten, ansonsten würden ihre Schuhe den Tempel beschmutzen und Feuer von der Spitze des Tempels auf sie herabfahren und sie verbrennen. Sie haben ihre Pflichten erfüllt und sich Jehovas Plänen unterworfen. Sie beteten im Tempel zu Jehova und waren danach von Jehova inspiriert. Nachdem Jehova zu ihnen gesprochen hatte, führten sie die Menschen und sagten ihnen, sie sollen Jehova – ihren Gott – ehren. Jehova sagte ihnen, sie sollen den Tempel und den Altar bauen, und zu dem Zeitpunkt, den Jehova festlegte, am Passah, sollen sie neugeborene Kälber und Lämmer auf dem Altar als Opfergaben bringen, um Jehova zu dienen. Dies sollte Zurückhaltung und Ehrfurcht vor Jehova in ihre Herzen bringen. Ob sie dieses Gebot befolgten, würde der Maßstab ihrer Loyalität zu Jehova sein. Jehova setzte auch den Tag des Sabbat für sie fest; der siebte Tag Seiner Schöpfung. Den Tag danach machte Er zum ersten Tag; einen Tag, an dem sie Jehova preisen, Ihm Opfer bringen und Musik für Ihn spielen sollen. An diesem Tag rief Jehova alle Priester zusammen und verteilte die Opfergaben auf dem Altar, damit die Menschen sie essen konnten und sich an den Opfern, die Jehova gebracht wurden, erfreuen konnten. Jehova sagte, dass diese gesegnet, und ein Teil von Ihm sind, dass sie Seine auserwählten Menschen sind (dies war Jehovas Bündnis mit den Israeliten). Deswegen sagen die Menschen in Israel bis zum heutigen Tag, dass Jehova nur ihr Gott ist und nicht der Gott anderer Völker.

Während des Zeitalters des Gesetzes legte Jehova viele Gebote fest, die Moses an die Israeliten, die ihm aus Ägypten gefolgt sind, weitergeben sollte. Jehova gab diese Gebote zu den Israeliten, die nichts mit den Ägyptern zu tun hatten. Sie waren dazu gedacht, die Israeliten zu zügeln, und waren Seine Auflagen für sie. Ob einer den Sabbat einhielt, seine Eltern respektierte, Götzen verehrte usw., waren die Kriterien, nach denen darüber geurteilt wurde, ob einer sündig oder rechtschaffen war. Ob einer von Jehovas Feuer niedergestreckt wurde, oder zu Tode gesteinigt, oder Jehovas Segen erhielt, wurde aufgrund der Beachtung dieser Gebote festgelegt. Diejenigen, die den Sabbat nicht einhielten, wurden zu Tode gesteinigt. Die Priester, die den Sabbat nicht einhielten, wurden von Jehovas Feuer befallen. Diejenigen, die ihre Eltern nicht respektierten, wurden ebenfalls zu Tode gesteinigt. Dies war alles von Jehova angeordnet. Jehova gründete Seine Gebote und Gesetze, damit die Menschen, während Er ihr Leben leitete, Ihm zuhörten, Seinem Wort gehorchten und nicht gegen Ihn rebellierten. Er benutzte diese Gesetze, um die neugeborene menschliche Rasse zu kontrollieren, um den Grundstein für Seine kommende Arbeit zu legen. Wegen dieser Arbeit, die Jehova tat, wurde das erste Zeitalter das Zeitalter des Gesetzes genannt. Obwohl Jehova viel sprach und viel Arbeit leistete, führte Er die Menschen aber nur im positiven Sinne; Er zeigte diesen unwissenden Menschen, menschlich zu sein, zu leben und Jehovas Weg zu verstehen. Der größte Teil Seiner Arbeit diente dazu, den Menschen zu erlauben, Seinen Weg zu beachten und Seinem Gesetz zu folgen. Die Arbeit wurde an den Menschen getan, die wenig korrupt waren; es ging nicht um die Verwandlung der Disposition oder das Wachstum im Leben. Es ging Ihm nur darum, die Gebote zu nutzen, um die Menschen zu zügeln und zu kontrollieren. Zu diesem Zeitpunkt war Jehova für die Israeliten nur ein Gott im Tempel, ein Gott in den Himmeln. Er war eine Wolkensäule, eine Säule aus Feuer. Alles, was Jehova von ihnen verlangte, war, zu befolgen, was die Menschen heutzutage als Seine Gesetze und Gebote kennen – man könnte sogar Regeln sagen – da Jehovas Arbeit nicht dazu gedacht war, sie zu verändern, sondern ihnen mehr Dinge zu geben, die der Mensch haben sollte. Er wollte ihnen dies aus Seinem eigenen Mund mitteilen, weil der Mensch, nachdem er geschaffen wurde, nicht darüber Bescheid wusste, was er besitzen sollte. So gab Jehova ihnen Dinge, die sie für ihr Leben auf Erden besitzen sollten. Damit erreichte Er, dass die Menschen ihre Vorfahren, Adam und Eva, übertrafen, weil das, was Er ihnen gab, übertroffen hat, was Er Adam und Eva am Anfang gegeben hatte. Die Arbeit, die Jehova in Israel vollbrachte, diente aber nur dazu, die Menschheit zu führen und die Menschheit ihren Schöpfer erkennen zu lassen. Er hat sie nicht erobert oder verändert, Er hat sie nur geführt. Das ist die Zusammenfassung Jehovas Werk im Zeitalter des Gesetzes. Es ist der Hintergrund, die wahre Geschichte, das Wesen Seiner Arbeit im ganzen Land Israel. Es ist der Beginn der sechstausend Jahre Seiner Arbeit – um die Menschheit durch Jehovas Hand zu kontrollieren. Daraus entstand mehr Arbeit in Seinem sechstausend-Jahre Führungsplan.“

aus „Die Arbeit im Zeitalter des Gesetzes“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Im Zeitalter der Gnade war der Mensch durch Satan verdorben worden und daher verlangte das Werk der Erlösung der Menschheit, eine Fülle an Gnade, unendliche Geduld und Nachsicht, und darüber hinaus ein angemessenes Opfer, um die Sünden der Menschen zu sühnen. Was die Menschen im Zeitalter der Gnade sahen, war nur Mein Sühneopfer für die Menschheit, Jesus. Und sie wussten nur, dass Gott barmherzig und nachsichtig sein könnte, und sahen nur Jesu Gnade und Barmherzigkeit. Das lag daran, dass sie im Zeitalter der Gnade lebten. Bevor sie also erlöst werden konnten, mussten sie viel Gnade genießen, die Jesus ihnen schenkte: nur das war für sie von Nutzen. Auf diese Weise konnten sie, durch ihren Genuss der Gnade, von ihren Sünden befreit werden und konnten die Chance haben, durch das Genießen Jesu Nachsicht und Geduld, erlöst zu werden. Nur durch Jesu Nachsicht und Geduld konnten sie die Vergebung erfahren und Fülle an Gnade genießen, die Jesus ihnen gab—wie Jesus sagte. ‚Ich bin nicht gekommen zu erlösen die Gerechten, doch die Sünder, ihnen die Vergebung ihrer Sünden zu erlauben.‘ Wenn Jesus mit der Disposition der Verurteilung, der Geißel und Unduldsamkeit der menschlichen Vergehen, Fleisch geworden wäre, dann hätte der Mensch nie die Chance gehabt, erlöst zu werden und wäre für immer sündig geblieben; und so wäre der sechstausend jährige Führungsplan nicht weiter fortgeschritten als bis zum Zeitalter des Gesetzes. Das Zeitalter des Gesetzes hätte sechstausend Jahre gedauert, die Sünden der Menschen wären größer an Zahl und schmerzlicher geworden und die Schöpfung der Menschheit wäre umsonst gewesen. Die Menschen wären nur in der Lage gewesen, Jehova unter dem Gesetz zu dienen, aber ihre Sünden hätten die der zuerst geschaffenen Menschen überstiegen. Je mehr Jesus die Menschen liebte, ihnen ihre Sünden vergab und ihnen genug Gnade und Barmherzigkeit schenkte, umso eher war die Menschheit fähig gerettet zu werden.Dies wird, die verlorenen Lämmer, die Jesus zu einem großen Preis zurückkaufte, genannt. Satan konnte sich in dieses Werk nicht einmischen, da Jesus Seine Anhänger so behandelte, wie eine liebende Mutter den Säugling in ihren Armen. Er wurde nicht wütend auf sie oder verachtete sie, sondern war voller Trost; Er wurde nie zornig unter ihnen, übte aber Nachsicht mit ihren Sünden und drückte vor ihrer Dummheit und Unwissenheit ein Auge zu, so dass er sagte: ‚Vergib anderen siebzig mal sieben mal‘. So reformierte Sein Herz das Herz der anderen und auf diese Weise erfuhren die Leute Vergebung durch seine Nachsicht.“

aus „Die Wahrheit über das Werk im Zeitalter der Erlösung“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Weil das ein anderes Zeitalter war, ließ er den Menschen oft reichlich Essen und Trinken zuteilwerden, so dass sie sich satt essen konnten. Er behandelte alle seine Anhänger freundlich, heilte die Kranken, trieb Dämonen aus, erweckte die Toten. Damit die Menschen an Ihn glauben und sehen, dass alles was Er tat ernsthaft und aufrichtig war, ging er so weit, dass er einen verwesenden Leichnahm wiederbelebte und ihnen zeigte, dass in seinen Händen sogar die Toten zurück zum Leben kommen können. Auf diese Weise verweilte Er still unter ihnen und tat Sein Erlösungswerk. Schon bevor er ans Kreuz genagelt wurde, hatte Jesus bereits die Sünden der Menschheit erduldet und war ein Sühneopfer für die Menschheit geworden. Er hatte bereits den Weg zum Kreuz geöffnet, um die Menschheit zu erlösen, bevor er gekreuzigt wurde. Zuletzt wurde er ans Kreuz genagelt, opferte sich selbst zum Wohle des Kreuzes und er verlieh all seine Gnade, Barmherzigkeit und Heiligkeit an die Menschheit.“

aus „Die Wahrheit über das Werk im Zeitalter der Erlösung“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Ohne Jesu Erlösung würde die Menschheit für immer in Sünde leben und die Kinder der Sünde werden, die Nachkommen der Dämonen. Wäre das fortgesetzt worden, wäe Satan einen Wohnsitz auf der Erde einnehmen und die ganze Erde würde seine Wohnung werden. Aber das Erlösungswerk erforderte Barmherzigkeit und Güte gegenüber der Menschheit; nur durch sie konnte die Menschheit Vergebung empfangen und schließlich Berechtigung finden, komplettiert und völlig gewonnen zu werden. Ohne diese Phase des Werkes hätte der sechstausend jährige Führungsplan nicht weiter gehen können. Wenn Jesus nicht gekreuzigt worden wäre, wenn er nur die Menschen geheilt und die Dämonen ausgetrieben hätte, dann hätten den Menschen nicht all ihre Sünden vergeben worden können. Die dreieinhalb Jahre, in denen Jesus sein Werk auf Erden verrichtete, vervollständigten die Hälfte seines Erlösungswerkes; dadurch, dass er an das Kreuz genagelt wurde und zum Bildnis des sündigen Fleisches wurde, dadurch, dass er den Bösen ausgehändigt wurde, vollendete er das Werk der Kreuzigung und meisterte das Schicksal der Menschheit. Erst nachdem er in Satans Hände gegeben wurde, wurde die Menschheit erlöst. Er litt dreiunddreißig einhalb Jahre lang auf der Erde, Er wurde verspottet, verleumdet und verlassen, Ihm wurde nicht mal eine Stelle überlassen, auf die Er Seinen Kopf legen konnte, ohne Ruhestätte; dann wurde Er gekreuzigt, Sein ganzes Wesen – ein makelloser und unschuldiger Körper – ans Kreuz genagelt und er unterlief allen Arten des Leids. Die Machthaber verspotteten Ihn und peitschten ihn aus und die Soldaten spuckten in Sein Gesicht; doch er blieb leise und harrte bis zum Ende aus, gab sich bedingungslos bis zum Moment des Todes hin, woraufhin Er die ganze Menschheit erlöste und dadurch wurde Ihm erlaubt zu ruhen.“

aus „Die Wahrheit über das Werk im Zeitalter der Erlösung“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„In der Arbeit des Zeitalters der Gnade war Jesus der Gott, der den Menschen erlöste. Was Er hatte und war, war Gnade, Liebe, Mitgefühl, Nachsicht, Geduld, Bescheidenheit, Fürsorge und Toleranz, und so vieles der Arbeit, die Er vollbrachte, war die Erlösung des Menschen. Und was Seine Disposition betrifft, so war sie von Barmherzigkeit und Liebe, und weil Er barmherzig und liebevoll war, musste Er für den Menschen ans Kreuz genagelt werden, um zu zeigen, dass Gott den Menschen wie Sich Selbst liebte, in einem solchen Ausmaß, dass Er Sich Selbst in Seiner Gesamtheit opferte. Satan sagte: ‚Da Du den Menschen liebst, musst Du ihn auf das Äußerste lieben: Du musst ans Kreuz genagelt werden, um den Menschen vom Kreuz, von der Sünde zu befreien, und Du wirst Dich Selbst im Austausch für die gesamte Menschheit darbringen.‘ Satan schloss folgende Wette ab: ‚Da Du ein liebevoller und barmherziger Gott bist, musst Du den Menschen auf das Äußerste lieben: Du musst Dich Selbst dem Kreuz darbringen.‘ Jesus sagte: ‚Solange es für die Menschheit ist, bin Ich gewillt, Mein Alles abzulegen.‘ Daraufhin ging Er ohne Zögern an das Kreuz und erlöste die gesamte Menschheit. Während des Zeitalters der Gnade war der Name Gottes Jesus, was bedeutet, dass Gott ein Gott war, der den Menschen erlöste, und dass Er ein barmherziger und liebevoller Gott war. Gott war mit dem Menschen. Seine Liebe, Seine Barmherzigkeit und Seine Erlösung begleiteten jeden einzelnen Menschen. Der Mensch konnte nur Frieden und Freude erlangen, Seinen Segen empfangen, Seine unermesslichen und zahlreichen Gnaden empfangen und Seine Erlösung empfangen, wenn der Mensch den Namen Jesus akzeptierte und Seine Gegenwart akzeptierte. Durch die Kreuzigung Jesu empfingen alle, die Ihm folgten, Erlösung, und ihre Sünden wurden ihnen vergeben. Während des Zeitalters der Gnade war der Name Gottes Jesus. Mit anderen Worten, die Arbeit des Zeitalters der Gnade wurde vornehmlich unter dem Namen Jesus getan. Während des Zeitalters der Gnade wurde Gott Jesus genannt. Er tat neue Arbeit, über das Alte Testament hinaus, und Seine Arbeit endete mit der Kreuzigung, und das war die Gesamtheit Seiner Arbeit.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Für den Menschen hat Gottes Kreuzigung die Arbeit der Menschwerdung Gottes abgeschlossen, die gesamte Menschheit erlöst und ihm erlaubt, Gott den Schlüssel zum Hades zu entreißen. Jeder denkt, dass Gottes Arbeit völlig abgeschlossen worden ist. Für Gott, ist in Wirklichkeit nur ein kleiner Teil Seiner Arbeit durchgeführt worden. Er hat die Menschheit nur erlöst; Er hat die Menschheit nicht erobert, geschweige denn die Hässlichkeit des Satans im Menschen verändert. Darum sagt Gott ‚Obwohl meine Menschwerdung durch die Todesstrafe ging, war das nicht das ganze Ziel Meiner Menschwerdung. Jesus ist Mein geliebter Sohn und wurde für Mich ans Kreuz genagelt, jedoch hat Er Meine Arbeit nicht beendet. Er tat nur einen Teil von ihr.‘ So begann Gott die zweite Runde der Pläne, um die Arbeit der Menschwerdung weiterzuführen. Gottes ultimative Absicht ist jeden, der aus Satans Händen errettet wurde, vollkommen zu machen und zu gewinnen. ...“

aus „Arbeit und Eintritt (6)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Die Arbeit der Endzeit besteht darin, Worte zu sprechen. Durch diese Worte können große Veränderungen im Menschen hervorgerufen werden. Die Auswirkungen auf die Menschen, nachdem sie diese Worte akzeptiert haben, sind viel größer als die der Menschen im Zeitalter der Gnade, nachdem sie jene Zeichen und Wunder akzeptiert haben. Denn im Zeitalter der Gnade verließen die Dämonen den Menschen durch das Auflegen der Hände und Gebete, jedoch verweilte die korrupte Disposition noch weiterhin im Menschen. Der Mensch wurde geheilt und seine Sünden wurden ihm vergeben, aber die Arbeit, mit der die korrupte, satanische Disposition vertrieben werden könnte fand nicht statt. Der Mensch wurde lediglich gerettet und ihm wurden durch seinen Glauben seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde ihm nicht genommen und also ist sie noch da. Die Sünden der Menschen wurden ihnen durch den menschgewordenen Gott vergeben, was aber nicht heißt, dass der Mensch in sich nicht Sünden hat. Die Sünde des Menschen könnte ihm durch das Sühneopfer vergeben werden, doch der Mensch war nicht fähig, das Problem zu lösen, weiterhin nicht mehr zu sündigen und wie seine sündhafte Natur völlig ausgetrieben werden und verwandelt werden kann. Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Arbeit der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in der alten, korrupten, satanischen Disposition. Der Mensch muss schlechthin völlig aus der korrupten, satanischen Disposition errettet werden, damit die sündhafte Natur des Menschen komplett vertrieben werden kann und nie mehr auftritt. Auf diese Weise kann die Disposition des Menschen geändert werden. Dies setzt voraus, dass der Mensch den Weg der Entwicklung des Lebens, den Lebensweg und die Art und Weise, auf die seine Disposition verändert wird, versteht. Es ist auch notwendig, dass der Mensch in Übereinstimmung mit diesem Weg handelt, damit die Disposition des Menschen schrittweise geändert werden kann; damit er unter dem Leuchten des Lichts leben, alle Dinge im Einklang mit Gottes Willen tun, die korrupte, satanische Disposition verwerfen und aus Satans Einfluss der Dunkelheit, ausbrechen kann. Dadurch wird er völlig frei von Sünde in Erscheinung treten. Nur dann wird der Mensch die vollständige Erlösung empfangen. Als Jesus Seine Arbeit tat, war das Wissen des Menschen über Ihn noch vage und unklar. Der Mensch glaubte stets, dass Er der Sohn Davids war und erklärte Ihn zu einem großen Propheten und dem wohlwollenden Herrn, der die Sünden des Menschen einlöste. Einige wurden anhand ihres Glaubens allein dadurch geheilt, indem sie einen Zipfel Seiner Kleidung berührten. Die Blinden konnten sehen und sogar die Toten konnten zum Leben erweckt werden. Trotzdem konnte der Mensch die korrupte, satanische Disposition, die tief in ihm verwurzelt lag, weder entdecken, noch konnte er sie verwerfen. Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freuden des Fleisches, den Segen für die ganze Familie, dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten, und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn der Mensch auf einer solchen Grundlage lebte, dann wurde er für einen guten Gläubigen gehalten. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod den Himmel betreten, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Sie begingen nur Sünden und beichteten sie dann in einem ständigen Kreislauf, ohne einen Weg, der auf eine veränderte Disposition abzielte. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade. Hat der Mensch die volle Erlösung empfangen? Nein! Nach Vollendung dieser Phase besteht deshalb noch die Arbeit des Urteils und der Züchtigung. Diese Phase reinigt den Menschen durch das Wort, damit der Mensch einen Weg hat, dem er folgen kann. Diese Phase wäre nicht erfolgreich oder bedeutsam, wenn sie mit der Austreibung von Dämonen fortfahren würde, denn die sündhafte Natur des Menschen würde nicht verworfen werden und der Mensch würde bei der Vergebung der Sünden stehen bleiben. Durch das Sühneopfer wurden dem Menschen seine Sünden vergeben, denn die Arbeit der Kreuzigung hat bereits geendet und Gott hat über Satan gesiegt. Die korrupte Disposition des Menschen jedoch, verweilt noch immer in seinem Inneren und der Mensch kann noch immer sündigen und sich Gott widersetzen. Gott hat die Menschheit nicht erlangt. Deshalb benutzt Gott in dieser Arbeitsphase das Wort, um die korrupte Disposition des Menschen zu enthüllen und verlangt vom Menschen dem rechten Weg folgend zu praktizieren. Diese Phase ist bedeutungsvoller als die vorhergehenden und erfolgreicher, denn jetzt ist es das Wort, das dem Menschen unmittelbar Leben bringt und es der Disposition des Menschen ermöglicht, vollkommen erneuert zu werden; es ist eine gründlichere Arbeitsphase. Darum hat die Menschwerdung der Endzeit die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vervollständigt und den Führungsplan Gottes für die Erlösung des Menschen komplett abgeschlossen.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Im Zeitalter des Königreichs gebraucht Gott das Wort, um ein neues Zeitalter einzuführen, die Mittel Seines Werkes zu verändern und die Arbeit für das ganze Zeitalter zu verrichten. Dies ist das Prinzip, durch das Gott im Zeitalter des Wortes wirkt. Er wurde Fleisch, um aus verschiedenen Perspektiven zu sprechen, so dass der Mensch Gott wirklich sehen kann, der das fleischgewordene Wort ist, und Seine Weisheit und Sein Wunder. Solche Arbeit wird getan, um die Ziele der Eroberung des Menschen, der Vervollkommnung des Menschen und der Beseitigung des Menschen besser zu erreichen. Dies ist die wahre Bedeutung der Verwendung des Wortes, um im Zeitalter des Wortes zu arbeiten. Durch das Wort erkennt der Mensch das Werk Gottes, die Disposition Gottes, das Wesen des Menschen und das, was der Mensch betreten soll. Durch das Wort wird alles, was Gott in der Zeit des Wortes zu tun wünscht, vollbracht. Durch das Wort wird der Mensch entlarvt, beseitigt und in Prüfung geführt. Der Mensch hat das Wort gesehen, das Wort gehört und ist sich der Existenz des Wortes bewusst geworden. Infolgedessen glaubt der Mensch an die Existenz Gottes; der Mensch glaubt an die Allmacht und die Weisheit Gottes, sowie an Gottes Herz, das voller Liebe zum Menschen ist und seinen Wunsch, den Menschen zu retten. … Während des gesamten Zeitalters des Königreichs verwendet Gott das Wort, um Sein Werk zu tun und die Ergebnisse Seines Werkes zu erreichen. Er wirkt keine Wunder oder vollbringt Wundertaten; Er vollbringt nur Seinem Werk durch das Wort. Dank des Wortes wird der Mensch genährt und versorgt; dank des Wortes gewinnt der Mensch Wissen und wahre Erfahrung.“

aus „Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Die von Gott getane Arbeit dieses Zeitalters ist vorwiegend die Bereitstellung von Worten für das Leben des Menschen, die Offenlegung der Wesenheit der menschlichen Natur und der korrupten Disposition des Menschen, die Beseitigung religiöser Vorstellungen, feudalen Denkens, überholten Denkens, sowie des Wissens und der Kultur des Menschen. All dies muss durch die Worte Gottes bloßgelegt und bereinigt werden. In den letzten Tagen wendet Gott Worte und keine Zeichen und Wunder an, um den Menschen perfekt zu machen. Er benutzt Seine Worte, um den Menschen zu entlarven, den Menschen zu richten, den Menschen zu züchtigen und um den Menschen zu perfektionieren, damit der Mensch in den Worten Gottes die Weisheit und Lieblichkeit Gottes erkennen und Gottes Disposition verstehen kann, und der Mensch somit durch die Worte Gottes die Taten Gottes erblicken kann.“

aus „Gottes heutige Arbeit kennen“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Bei Seiner letzten Arbeit, dem Abschluss des Zeitalters, ist Gottes Disposition eine von Züchtigung und Urteil, die alles Ungerechte aufdeckt und alle Menschen öffentlich richtet, und jene vervollkommnet, die Ihn wahrhaftig lieben. Nur eine Disposition wie diese, kann das Zeitalter zu Ende bringen. Die letzten Tage sind bereits gekommen. Alle Dinge werden der Art entsprechend zugeordnet und werden ihrer Natur gemäß in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dies ist die Zeit, in welcher Gott das Ende und die Bestimmung des Menschen offenbart. Wenn der Mensch sich Züchtigung und Urteil nicht unterzieht, dann wird es keine Möglichkeit geben, um den Ungehorsam und die Ungerechtigkeit des Menschen aufzudecken. Nur durch Züchtigung und Urteil kann das Ende aller Dinge offenbart werden. Der Mensch zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn er gezüchtigt und verurteilt wird. Das Böse wird zum Bösen zurückkehren, das Gute wird zum Guten zurückkehren, und die Menschen werden ihrer Art entsprechend zugeordnet werden. Das Ende aller Dinge wird durch Züchtigung und Urteil offenbart werden, damit das Böse bestraft und das Gute belohnt wird, und alle Menschen werden Gottes Herrschaft unterworfen werden. Die ganze Arbeit muss durch gerechte Züchtigung und Urteil geleistet werden. Da die Verderbtheit des Menschen ihren Höhepunkt erreicht hat und sein Ungehorsam zu gravierend gewesen ist, kann nur Gottes gerechte Disposition, die hauptsächlich aus Züchtigung und Urteil besteht und die während der letzten Tage offenbart wird, den Menschen vollständig umwandeln und vervollständigen. Nur diese Disposition kann das Böse aufdecken und somit alle Ungerechten streng bestrafen. Daher weist eine Disposition wie diese die Bedeutung des Zeitalters auf, und die Offenbarung und das Vorzeigen Seiner Disposition dienen dem Zweck der Arbeit eines jeden neuen Zeitalters. Gott offenbart Seine Disposition nicht willkürlich und ohne Bedeutung.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch