94 Nach Hause gehen

Ahnungslos glaubte ich früher, der Welt gälten all meine Träume, ich erreichte ein großartiges Leben durch harte Arbeit und Mühe.

Nach vielen Misserfolgen jedoch,

erscheinen meine Vorstellungen absurd.

In dieser Welt voller Übel und Machenschaften, habe ich meine Reinheit verloren, das Gute in mir.


Ich strebte nach Ruhm, strebte nach Reichtum,wie ein Tier lebte ich.

Die Gnadenlosigkeit der Welt und Apathie hämmern ein auf mein Herz.

Die Menschen kämpfen und töten einander,voller Lügen und Gewalt.

Es gibt keinen einfachen Weg zu überleben,ohne Rückhalt und Machenschaften.

Selbst den rechten Weg zu nehmen

und an Gott zu glauben führt zu Diskriminierung und führt zu Gefangenschaft.

Ich erkenne klar, diese Welt ist voller Übel und Dunkelheit.

Ich bin hilflos und verletzt.

Mein Herz ist schmerzerfüllt.

Meine Richtung kann ich nicht finden,

obwohl ich einsam bin und unablässig suche.

Wo ist das schöne Zuhause, nach dem ich mich in meinem Herzen sehne?


Eine vertraute Stimme ruft.

Gottes Worte der Güte wärmen mein Herz.

Ich erkenne, es ist der Menschensohn, der spricht und an meine Tür klopft.

Indem ich vor Gott komme, erkenne ich,

die Kirche ist der neue Himmel und die neue Erde.

Die Menschen hier sind rein und gut,

begegnen einander mit Aufrichtigkeit.


Hier finde ich Fairness, Gerechtigkeit.

Gottes Worte, die Wahrheit, sind sehr mächtig.

Sie offenbaren die Geheimnisse des Lebens, erwecken mein Herz, das Leben wird klar.

Die Wahrheit zu kennen befähigt mich, Gutes von Bösem zu unterscheiden.

Nicht länger trachte ich nach Ruhm oder Reichtum, ich befreie mich aus Satans Netz.

Ganz ehrlich, Gott segnet mich.

Mein Herz hat Frieden gefunden; ich bin ruhig.

Ich fürchte Gott und meide das Böse.

Ich gehe auf dem rechten Lebensweg.

Gott ist so wunderbar; mein Herz sehnt sich so sehr nach Ihm.

Nun vermag ich im Licht zu leben, gehorche, liebe Gott immerdar.

Indem ich vor Gott komme, erkenne ich,

die Kirche ist der neue Himmel und die neue Erde.

Die Menschen hier sind rein und gut,

begegnen einander mit Aufrichtigkeit.

Hier finde ich Fairness, Gerechtigkeit.

Ich gehorche, liebe Gott immerdar.

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