873 Wie schwer Gottes Werk ist

Die Schritte von Gottes Werk auf Erden umfassen große Mühsal.

Die Schwächen des Menschen, seine Unzulänglichkeiten, sein kindisches Gehabe,

die Ignoranz des Menschen und alles am Menschen

wurden von Gott sorgfältig geplant und berücksichtigt.

Der Mensch ist wie ein Papiertiger, niemand wagt, ihn zu provozieren.

Oder er beißt zurück, verirrt sich, wird rückfällig, ignoriert Gott

oder läuft zu seinem „Schweinevater“, seiner „Hundemutter“, um sich

den unreinen Dingen in ihrem Körper hinzugeben. Was für ein großes Hindernis!

Bei jedem Schritt wird Gott vor Prüfungen gestellt

und Gefahren ausgesetzt.

Seine Worte sind aufrichtig, ehrlich und ohne Arglist.

Es bricht Ihm Sein Herz,

dass niemand Seine Worte akzeptiert oder sich völlig unterwirft.

Er müht Sich Tag und Nacht ab

und sorgt Sich um das Leben des Menschen.

Er hat Mitleid für die Schwäche des Menschen,

erträgt plötzliche Wendungen mit jedem Wort und Werk.

Er weiß, wie schwach, ungehorsam,

kindisch und verletzlich der Mensch ist.

Er denkt Tag und Nacht über diese Dinge nach.

Wer wusste je davon? Wem kann Er Sich anvertrauen?

Wer kann es verstehen? Oh! Gottes Werk ist so schwer.

Gott hasst immer alle Sünden des Menschen

und seine rückgratlose Art.

Er sorgt Sich um die Schwäche des Menschen und den Weg vor ihm.

Und während Er alle Worte und Taten des Menschen beobachtet,

erfüllt es Ihn mit Barmherzigkeit, Zorn und Kummer.

Die Unschuldigen sind nun alle so gefühllos geworden,

warum muss Gott es ihnen immer so schwer machen?

Dem schwächlichen Menschen fehlt es an Beharrlichkeit.

Warum also sollte Gott immer so zornig auf ihn sein?

Der Mensch ist schwach und kraftlos, ohne Vitalität.

Warum seinen Ungehorsam rügen?

Wer kann Gottes Drohungen standhalten?

Der Mensch ist schwach

und somit in einem verzweifelten Zustand,

Gott hat Seinen Zorn nun tief in Sein Herz verdrängt,

damit der schwache Mensch langsam über sich nachdenken kann.

Und doch schätzt der Mensch,

der Probleme hat, Gottes Willen nicht.

Ohne dass er es merkte,

trat ihn der König der Teufel mit Füßen.

Er lehnt sich immer gegen Gott auf

oder ist seinem Gott gegenüber weder heiß noch kalt.

Wer hat Gottes Worte je ernst genommen?

Basierend auf „Werk und Eintritt (8)“ aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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