Gottes Schafe hören die Stimme Gottes (Grundlagen für neue Gläubige)

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 5     Man muss die Wahrheiten über die Menschwerdung Gottes kennen

5. Die zwei Menschwerdungen vervollständigen die Bedeutung der Menschwerdung.

Relevante Worte Gottes:

„Die Bedeutung der Menschwerdung ist, dass ein gewöhnlicher, normaler Mensch die Arbeit von Gott Selbst ausführt; das heißt, dass Gott Sein göttliches Werk in Menschlichkeit durchführt und dadurch Satan bezwingt. Menschwerdung bedeutet, dass Gottes Geist ein Fleisch wird, das heißt, Gott zu Fleisch wird; die Arbeit, die Er im Fleisch tut, ist die Arbeit des Geistes, der im Fleisch verwirklicht ist, durch das Fleisch ausgedrückt wird. Niemand außer Gottes Fleisch kann das Amt des menschgewordenen Gottes erfüllen; das heißt, nur Gottes menschgewordenes Fleisch, diese normale Menschlichkeit – und niemand anders – kann dem göttlichen Werk Ausdruck geben. Wenn Gott während Seines ersten Kommens vor dem Alter von neunundzwanzig Jahren keine normale menschliche Form gehabt hätte, wenn Er, sobald Er geboren wurde, hätte Wunder wirken können, wenn Er, sobald Er sprechen lernte, die Sprache des Himmels hätte sprechen können, wenn Er, sobald Er zum ersten Mal Seinen Fuß auf die Erde setzte, alle weltlichen Angelegenheiten erfassen gekonnt hätte, jeden Gedanken und jede Absicht des Menschen wahrnehmen gekonnt hätte – dann hätte man Ihn nicht einen normalen Menschen nennen können und Sein Fleisch hätte nicht als menschliches Fleisch bezeichnet werden können. Wäre dies mit Christus der Fall gewesen, dann wären die Bedeutung und das Wesen der Menschwerdung Gottes verloren gegangen. Dass Er normale Menschlichkeit besaß beweist, dass Er der im Fleisch menschgewordene Gott war; die Tatsache, dass Er einen normalen menschlichen Wachstumsprozess durchlebte, beweist des Weiteren, dass Er ein normales Fleisch war; und überdies ist Seine Arbeit Beweis genug, dass Er das Wort Gottes, Gottes zu Fleisch gewordener Geist war. Gott wird wegen der Erfordernisse Seiner Arbeit zu Fleisch; mit anderen Worten, diese Arbeitsphase muss im Fleisch, in normaler Menschlichkeit durchgeführt werden. Das ist die Voraussetzung für ‚das Wort wird Fleisch‘, für ‚das Wort erscheint im Fleisch‘ und ist die wahre Geschichte hinter beiden Menschwerdungen Gottes.“

aus „Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Gott wird nicht mit der Absicht leibhaftig, dass der Mensch Sein Fleisch erfährt oder dem Menschen zu erlauben, die Unterschiede zwischen dem leibhaftigen Gott und den Menschen zu erkennen. Gott wird nicht leibhaftig, um das Urteilsvermögen des Menschen zu trainieren, geschweige denn mit der Absicht, dass der Mensch den menschgewordenen Gott anbetet, wodurch Er große Herrlichkeit erlangen wird. Nichts davon ist der ursprüngliche Wille des menschgewordenen Gottes. Gott wird nicht zu Fleisch, um den Menschen zu verdammen, den Menschen absichtlich zu offenbaren oder um die Dinge für den Menschen schwierig zu machen. Nichts von all dem ist der ursprüngliche Wille Gottes. Jedes Mal, wenn Gott leibhaftig wird, so geschieht das durch unvermeidliche Arbeit. Er tut dies für Seine höhere Arbeit und Seine höhere Verwaltung und nicht aus den Gründen, die der Mensch sich vorstellt. Gott kommt nur auf die Erde, wenn Seine Arbeit es verlangt und immer so, wie es notwendig ist. Er kommt nicht mit der Absicht auf die Erde, um umherzuwandern, sondern um die Arbeit auszuführen, die Er vollbringen soll. Warum sonst würde Er eine so himmlische Last und so große Risiken auf sich nehmen, um diese Arbeit durchzuführen? Gott wird nur dann Fleisch, wenn Er muss und immer mit einer einzigartigen Bedeutung. Wenn es nur dazu diente, den Menschen einen Blick auf Ihn zu gewähren und ihre Augen zu öffnen, dann würde Er mit absoluter Gewissheit niemals so leichtfertig unter die Menschen kommen. Er kommt wegen Seiner Verwaltung und Seiner höheren Arbeit auf die Erde und damit Er mehr Menschen erreichen kann. Er kommt, um das Zeitalter zu vertreten und um Satan zu besiegen. Es geschieht im Fleische, dass Er kommt, um Satan zu besiegen. Außerdem kommt Er, um die ganze Menschheit in ihrem Leben zu führen. Das alles hat zu tun mit Seiner Verwaltung und der Arbeit, die das gesamte Universum betreffen. Wenn Gott nur leibhaftig würde, um den Menschen Sein Fleisch zu zeigen und die Augen der Menschen zu öffnen, warum reist Er dann nicht in jede Nation? Ist das etwa eine Frage übermäßiger Bequemlichkeit? Er tat das aber nicht, sondern wählte stattdessen einen geeigneten Ort, um Sich niederzulassen und die Arbeit zu beginnen, die Er ausführen muss. Nur dieses Fleisch allein, ist von großer Bedeutung. Er vertritt ein ganzes Zeitalter und führt auch die Arbeit eines ganzen Zeitalters aus. Er tut beides, das vorige Zeitalter beenden und das neue Zeitalter einleiten. All dies ist eine wichtige Angelegenheit, die Gottes Verwaltung betrifft und ist der Sinn eines Arbeitsabschnittes, der von Gott auf Erden durchgeführt wird.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Der Mensch empfängt gänzliche Erlösung von Gott dadurch, dass Gott leibhaftig wurde und nicht unmittelbar von seinen Gebeten zum Himmel. Denn der Mensch ist menschlich. Der Mensch ist unfähig den Geist Gottes zu sehen, geschweige denn, sich Ihm zu nähern. Das Einzige, mit dem der Mensch Umgang pflegen kann, ist der menschgewordene Gott. Nur durch Ihn kann der Mensch alle Worte und Wahrheiten verstehen und die volle Erlösung empfangen. Die zweite Menschwerdung reicht aus, um die Sünden der Menschen zu eliminieren und die Menschen gänzlich zu reinigen. Folglich wird die zweite Menschwerdung die gesamte Arbeit des menschgewordenen Gottes zum Abschluss bringen und die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vervollständigen. Anschließend wird die Arbeit des menschgewordenen Gottes voll und ganz beendet worden sein. Nach der zweiten Menschwerdung wird Er für Seine Arbeit nicht mehr Mensch werden, denn Seine gesamte Verwaltung wird fertig sein. In der Endzeit wird Seine Menschwerdung Seine Auserwählten völlig erreicht haben und alle Menschen der Endzeit werden entsprechend aufgeteilt. Er wird nicht länger das Werk der Erlösung tun, noch wird Er wieder Mensch werden, um jede Art von Arbeit auszuführen.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Der erste menschgewordene Gott brachte die Arbeit der Menschwerdung nicht zu Ende; Er vollendete nur den ersten Schritt der Arbeit, für den es notwendig war, dass Gott ihn im Fleisch tat. Um also die Arbeit der Menschwerdung zu beenden, ist Gott noch einmal ins Fleisch zurückgekehrt und lebt die ganze Normalität und Wirklichkeit des Fleisches aus, das heißt, lässt Gottes Wort sich in einem gänzlich normalen und gewöhnlichen Fleisch manifestieren und schließt somit die Arbeit ab, die Er im Fleisch unerledigt ließ. Das zweite menschgewordene Fleisch ähnelt im Wesentlichen dem ersten, ist jedoch sogar noch wirklicher, sogar noch normaler als das erste. Demzufolge ist das Leiden, das das zweite menschgewordene Fleisch erträgt, größer als das des ersten, doch dieses Leiden ist eine Folge Seines Amtes im Fleisch, das sich vom Leiden des korrumpierten Menschen unterscheidet. Es rührt auch von der Normalität und Wirklichkeit Seines Fleisches her. Da Er Sein Amt in völlig normalem und realem Fleisch ausführt, muss das Fleisch ein hohes Maß an Bedrängnis ertragen. Je normaler und realer dieses Fleisch ist, desto mehr wird Er beim Ausführen Seines Amtes leiden. Gott arbeitet in einem sehr gewöhnlichen Fleisch, einem, das keineswegs übernatürlich ist. Weil Sein Fleisch normal ist und zudem die Arbeit der Rettung des Menschen auf sich nehmen muss, leidet Er in einem noch größeren Ausmaß, als es ein übernatürliches Fleisch tun würde – all dieses Leiden rührt von der Realität und Normalität Seines Fleisches her. Am Leiden, das die beiden menschgewordenen fleischlichen Leiber bei der Durchführung Ihrer Ämter durchgestanden haben, kann man das Wesen des menschgewordenen Fleisches erkennen. Je normaler das Fleisch ist, desto größer ist die Bedrängnis, die Er während der Durchführung Seiner Arbeit ertragen muss; je realer das Fleisch ist, das die Arbeit durchführt, desto schärfer sind die Begriffe, die die Leute bekommen, und desto mehr Gefahren drohen über Ihn hereinzubrechen. Und dennoch, je wahrhaftiger das Fleisch ist und je mehr das Fleisch die Bedürfnisse und das vollkommene Gefühl eines normalen Menschen besitzt, desto fähiger ist Er, Gottes Arbeit im Fleisch zu übernehmen. Es war das Fleisch Jesu, das ans Kreuz genagelt wurde, Sein Fleisch, das Er als Sühneopfer aufgab; durch ein Fleisch von normaler Menschlichkeit besiegte Er Satan und rettete den Menschen vollständig vom Kreuz. Und als vollständiges Fleisch, führt die zweite Menschwerdung Gottes die Arbeit der Eroberung durch und besiegt Satan. Nur ein Fleisch, das ganz normal und real ist, kann die Arbeit der Erlösung in ihrer Gesamtheit durchführen und ein nachdrückliches Zeugnis ablegen. Das heißt, die Arbeit der[a] Eroberung des Menschen wird durch die Realität und Normalität von Gott im Fleische wirkungsvoll gemacht, nicht durch übernatürliche Wunder oder Offenbarungen. Das Amt dieses menschgewordenen Gottes ist, zu sprechen und dadurch den Menschen zu erobern und zu vervollkommnen; mit anderen Worten, die Arbeit des im Fleisch verwirklichten Geistes, die Pflicht des Fleisches ist, zu sprechen und dadurch zu erobern, zu offenbaren, zu vervollkommnen und den Menschen vollständig zu beseitigen. Und so geschieht es in der Arbeit der Eroberung, dass Gottes Arbeit im Fleisch vollständig erledigt wird. Das anfängliche Erlösungswerk war nur der Anfang der Arbeit der Menschwerdung; das Fleisch, das die Eroberungsarbeit tut, wird die gesamte Arbeit der Menschwerdung fertigstellen. Vom Geschlecht her ist eines männlich, das andere weiblich; darin ist die Bedeutung der Menschwerdung Gottes abgeschlossen. Sie räumt die Missverständnisse des Menschen Gott gegenüber aus: Gott kann sowohl männlich als auch weiblich werden, und der menschgewordene Gott ist im Wesentlichen geschlechtslos. Gott machte beides, Mann und Frau, und Er unterscheidet nicht zwischen den Geschlechtern. In dieser Phase der Arbeit wirkt Gott keine Zeichen und Wunder, damit die Arbeit ihre Ergebnisse anhand von Worten erzielt. Darüber hinaus besteht die Arbeit des menschgewordenen Gottes nicht darin, die Kranken zu heilen und Dämonen auszutreiben, sondern den Menschen durch Sprechen zu erobern, was bedeutet, dass die angeborene Fähigkeit, die dieses menschgewordene Fleisch Gottes besitzt ist, Worte zu sprechen und den Menschen zu erobern, nicht, die Kranken zu heilen und Dämonen auszutreiben. Seine Arbeit in normaler Menschlichkeit ist nicht, Wunder zu wirken, nicht, die Kranken zu heilen und Dämonen auszutreiben, sondern zu sprechen, und so erscheint das zweite menschgewordene Fleisch den Menschen viel normaler als das erste. Die Menschen erkennen, dass Gottes Menschwerdung keine Lüge ist; jedoch unterscheidet Sich dieser menschgewordene Gott vom menschgewordenen Jesus, und obwohl Sie beide der menschgewordene Gott sind, sind Sie nicht gänzlich ein und dasselbe. Jesus besaß normale Menschlichkeit, gewöhnliche Menschlichkeit, aber Er wurde von vielen Zeichen und Wundern begleitet. In diesem menschgewordenen Gott werden menschliche Augen weder Zeichen oder Wunder sehen, noch das Heilen der Kranken oder das Austreiben von Dämonen, noch das Gehen auf dem Meer noch vierzigtägiges Fasten. ... Er tut nicht dieselbe Arbeit, die Jesus tat, nicht weil Sein Fleisch sich in seinem Wesentlichen auf irgendeine Art von dem Jesu unterscheidet, sondern weil es nicht Sein Amt ist, die Kranken zu heilen und Dämonen auszutreiben. Er reißt nicht Sein eigenes Werk nieder, stört nicht Seine eigene Arbeit. Da Er den Menschen durch Seine wahrhaftigen Worte erobert, besteht keine Notwendigkeit darin, ihn mit Wundern zu überwältigen, und somit dient diese Phase dazu, die Arbeit der Menschwerdung fertigzustellen. Der menschgewordene Gott, den du heute siehst, ist gänzlich ein Fleisch und es gibt an Ihm nichts Übernatürliches. Er wird krank wie andere auch, benötigt Nahrung und Kleidung wie andere auch, da Er gänzlich ein Fleisch ist. Wenn der menschgewordene Gott dieses Mal übernatürliche Zeichen und Wunder vollbrächte, wenn Er die Kranken heilte, Dämonen austriebe oder jemanden mit einem einzigen Wort töten könnte, wie könnte dann die Eroberungsarbeit durchgeführt werden? Wie könnte die Arbeit unter den heidnischen Völkern verbreitet werden? Das Heilen der Kranken und das Austreiben von Dämonen war die Arbeit des Zeitalters der Gnade, der erste Schritt im Erlösungswerk, und jetzt, da Gott den Menschen vom Kreuz gerettet hat, führt Er diese Arbeit nicht länger aus. Wenn in den letzten Tagen ein ‚Gott‘ genauso wie Jesus erschiene, einer der die Kranken heilte, Dämonen austriebe und für den Menschen gekreuzigt würde, wäre dieser ‚Gott‘, obgleich mit der Beschreibung Gottes in der Bibel identisch und für den Menschen leicht zu akzeptieren, in seinem Wesen nicht das vom Geist Gottes getragene Fleisch, sondern ein böser Geist. Denn es ist das Prinzip der Arbeit Gottes, niemals zu wiederholen, was Er bereits vollendet hat. Somit unterscheidet sich die Arbeit von Gottes zweiter Menschwerdung von der Arbeit der ersten. In den letzten Tagen verwirklicht Gott die Eroberungsarbeit in einem gewöhnlichen, normalen Fleisch. Er heilt nicht die Kranken, wird nicht für den Menschen gekreuzigt werden, sondern spricht einfach Worte im Fleisch, erobert den Menschen im Fleisch. Nur solches Fleisch ist das menschgewordene Fleisch Gottes; nur solches Fleisch kann Gottes Arbeit im Fleisch fertigstellen.“

aus „Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Warum sage Ich, dass die Bedeutung der Menschwerdung mit der Arbeit Jesu nicht vervollständigt wurde? Weil das Wort nicht komplett zu Fleisch wurde. Was Jesus tat, war nur ein Teil der Arbeit Gottes im Fleisch; Er tat nur das Erlösungswerk und tat nicht die Arbeit der vollständigen Eroberung des Menschen. Aus diesem Grund ist Gott in den letzten Tagen noch einmal zu Fleisch geworden. Diese Phase der Arbeit wird ebenfalls in einem gewöhnlichen Fleisch getan, durch einen völlig normalen Menschen, einen, dessen Menschlichkeit nicht im Geringsten überweltlich ist. Mit anderen Worten, Gott ist ein ganzer Mensch geworden, und Er ist eine Person, deren Identität die von Gott ist, ein kompletter Mensch, ein komplettes Fleisch, das die Arbeit durchführt. Für das menschliche Auge ist Er nur ein Fleisch, das überhaupt nicht übernatürlich ist, eine sehr normale Person, die die Sprache des Himmels sprechen kann, die keine wundersamen Zeichen zeigt, keine Wunder wirkt, geschweige denn die eigentliche Wahrheit über Religion in großen Konferenzsälen darlegt. Die Arbeit des zweiten menschgewordenen Fleisches erscheint den Menschen ganz anders als die der ersten, so sehr, dass die beiden nichts gemeinsam zu haben scheinen, und nichts von der Arbeit der ersten kann dieses Mal gesehen werden. Obwohl die Arbeit des zweiten menschgewordenen Fleisches sich von der des ersten unterscheidet, beweist das nicht, dass Ihr Ursprung nicht ein und derselbe ist. Ob Ihr Ursprung derselbe ist, hängt von der Natur der von beiden fleischlichen Leibern getanen Arbeit ab, nicht von Ihren äußerlichen Hüllen. Während der drei Phasen Seiner Arbeit ist Gott zweimal Mensch geworden und beide Male eröffnet die Arbeit des menschgewordenen Gottes ein neues Zeitalter, leitet eine neue Arbeit ein; die Menschwerdungen ergänzen sich gegenseitig. Für menschliche Augen ist es unmöglich festzustellen, dass die beiden fleischlichen Leiber tatsächlich vom gleichen Ursprung kommen. Es ist unnötig zu sagen, dass es jenseits der Fähigkeit des menschlichen Auges oder des menschlichen Geistes liegt. In Ihrem Wesen sind Sie jedoch gleich, denn Ihre Arbeit kommt von demselben Geist. Ob die beiden menschgewordenen fleischlichen Leiber aus demselben Ursprung entstehen, kann nicht nach der Ära und dem Ort, an dem Sie geboren wurden, beurteilt werden oder nach anderen solchen Faktoren, sondern nach der von Ihnen zum Ausdruck gebrachten göttlichen Arbeit. Das zweite menschgewordene Fleisch führt keine der Arbeiten aus, die Jesus tat, denn Gottes Arbeit hält sich nicht an Konvention, sondern eröffnet jedes Mal einen neuen Weg. Das zweite menschgewordene Fleisch zielt nicht darauf ab, den Eindruck des ersten Fleisches in den Köpfen der Menschen zu vertiefen oder zu verfestigen, sondern darauf, ihn zu ergänzen und zu vervollkommnen; darauf, die Gotteskenntnis des Menschen zu vertiefen, alle Regeln zu brechen, die in den Herzen der Menschen bestehen, und irreführende Abbilder Gottes in ihren Herzen auszulöschen. Man kann sagen, dass keine einzelne Phase von Gottes eigener Arbeit dem Menschen ein komplettes Wissen von Ihm geben kann; jede vermittelt nur einen Teil, nicht das Ganze. Auch wenn Gott Seine Disposition voll und ganz ausgedrückt hat, bleibt die Gotteskenntnis des Menschen wegen seines begrenzten Verstehvermögens noch immer unvollständig. Es ist unmöglich, durch die Verwendung menschlicher Sprache die Gesamtheit der Disposition Gottes zu vermitteln; wie viel weniger kann eine einzelne Phase Seiner Arbeit Gott vollständig zum Ausdruck bringen? Er arbeitet im Fleisch, unter der Hülle Seiner normalen Menschlichkeit im Fleisch, und man kann Ihn nur durch Ausdrucksformen Seiner Göttlichkeit erkennen, nicht durch Seine körperliche Hülle. Gott tritt in das Fleisch ein, um es dem Menschen zu erlauben, Ihn mittels Seiner verschiedenen Arbeiten zu kennen und keine zwei Phasen Seiner Arbeit sind sich gleich. Nur auf diese Weise kann der Mensch ein vollständiges Wissen von Gottes Arbeit im Fleisch haben, und nicht auf eine einzelne Facette begrenzt. Obwohl die Arbeit der beiden menschgewordenen fleischlichen Leiber anders ist, sind das Wesen der fleischlichen Leiber und der Ursprung Ihrer Arbeit identisch; Sie existieren nur, um zwei verschiedene Arbeitsphasen durchzuführen, und treten in zwei verschiedenen Zeitaltern auf. In jedem Fall teilen sich die menschgewordenen fleischlichen Leiber Gottes dasselbe Wesen und denselben Ursprung – dies ist eine Wahrheit, die niemand leugnen kann.“

aus „Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Jesus führte eine Phase des Werkes durch, die nur die Wesenheit von ‚das Wort war mit Gott‘ erfüllt: Die Wahrheit Gottes war mit Gott, und der Geist Gottes war mit dem Fleisch und war von Ihm untrennbar, das heißt, das Fleisch des menschgewordenen Gottes war mit dem Geist Gottes, was ein größerer Beweis dafür ist, dass der menschgewordene Jesus die erste Menschwerdung Gottes war. Diese Phase des Werkes erfüllte die innere Bedeutung von ‚das Wort wird Fleisch‘, verlieh eine tiefgründigere Bedeutung an ‚das Wort war mit Gott, und das Wort war Gott‘, und gestattet dir, fest an die Worte ‚Am Anfang war das Wort‘ zu glauben. Das bedeutet, dass Gott zur Zeit der Schöpfung von Worten besessen war, Seine Worte waren mit Ihm und von Ihm untrennbar, und das letzte Zeitalter macht die Macht und Autorität Seiner Worte sogar noch deutlicher und erlaubt es dem Menschen, all Seine Worte zu sehen – all Seine Worte zu hören. So ist das Werk des letzten Zeitalters. … Da dies das Werk der zweiten Menschwerdung ist – und das letzte Mal, dass Gott zu Fleisch wird – vervollständigt es voll und ganz die Bedeutung der Menschwerdung, führt das gesamte Werk Gottes im Fleisch aus, bringt es voran und beendet das Zeitalter, in dem Gott im Fleisch ist.“

aus „Praxis (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Die persönliche Arbeit von Gott im Fleisch hat bereits neunzig Prozent der Arbeit von Gottes gesamter Verwaltung erledigt. Dieses Fleisch hat Seiner Arbeit insgesamt einen besseren Anfang geliefert. Eine Zusammenfassung Seiner ganzen Arbeit hat Seine ganze Arbeit verkündet und wurde die letzte vollständige Ergänzung für all diese Arbeit. Es wird künftig keinen anderen menschgewordenen Gott geben, der die vierte Etappe von Gottes Werk ausführt, und es wird keine wundersame Arbeit der dritten Menschwerdung Gottes mehr geben.“

aus „Die korrupte Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ in Das Wort erscheint im Fleisch

(Ausgewählte Passage von Gottes Wort)

Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung

Jede von Gott getane Arbeitsphase hat eine wirkliche Bedeutung. Als Jesus ankam, war Er männlich, und dieses Mal ist Er weiblich. Daraus kannst du erkennen, dass Gott für Seine Arbeit beides erschaffen hat, Mann und Frau, und es für Ihn keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Wenn Sein Geist kommt, kann Er jedes beliebige Fleisch annehmen und dieses Fleisch vertritt Ihn. Sei es männlich oder weiblich, beide vertreten Gott, solange es sich um Sein menschgewordenes Fleisch handelt. Wenn Jesus als Frau gekommen und erschienen wäre, mit anderen Worten, wenn ein kleines Mädchen und kein Junge vom Heiligen Geist empfangen werden sollte, dann wäre diese Arbeitsphase trotzdem abgeschlossen worden. Wenn dem so wäre, hätte diese Arbeitsphase stattdessen von einem Mann ausgeführt werden müssen und die Arbeit würde dann trotzdem vollendet sein. Die in beiden Phasen getane Arbeit ist bedeutend; keine Arbeit wird wiederholt oder steht mit einer anderen im Widerspruch. Zur Zeit Seiner Arbeit wurde Jesus ‚der einzige Sohn‘ genannt, was auf das männliche Geschlecht hinweist. Warum wird dann der einzige Sohn in dieser Phase nicht erwähnt? Es liegt daran, dass die Ansprüche der Arbeit ein anderes Geschlecht als das von Jesus erforderten. Bei Gott gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Seine Arbeit wird getan, wie Er es wünscht, und unterliegt keinerlei Einschränkungen. Sie ist insbesondere frei, jedoch hat jede Phase eine wahre Bedeutung. Gott wurde zweimal zu Fleisch und es versteht sich von selbst, dass Seine Menschwerdung in der Endzeit die letzte ist. Er ist gekommen, um all Seine Taten zu offenbaren. Wenn Er in dieser Phase nicht menschgeworden wäre, um persönlich zu arbeiten, damit die Menschen dies bezeugen, würde der Mensch für immer an der Auffassung festhalten, dass Gott nur männlich ist und nicht weiblich. Davor glaubten alle, dass Gott nur männlich sein könnte, und dass eine Frau nicht Gott genannt werden könnte, denn alle betrachteten Männer als den Frauen übergeordnet. Sie glaubten, dass keine Frau Macht übernehmen könnte, sondern nur der Mann. Sie sagten sogar, dass der Mann das Oberhaupt der Frau sei und dass die Frau dem Mann gehorchen müsse und ihn nicht übertrumpfen könne. Als in der Vergangenheit die Rede davon war, dass der Mann das Oberhaupt der Frau sei, wurde das in Bezug auf Adam und Eva gesagt, die von der Schlange verführt worden waren, und nicht über den Mann und die Frau, die zu Beginn von Jehova erschaffen wurden. Selbstverständlich muss eine Frau ihrem Ehemann gehorchen und ihn lieben, genauso, wie ein Mann es lernen muss, seine Familie zu unterstützen. Das sind die Gesetze und Verordnungen, die von Jehova dargelegt wurden und nach denen die Menschheit sich in ihrem irdischen Leben richten muss. Jehova sagte zur Frau: ‚dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein‘. Das wurde nur so gesagt, damit die Menschheit (das heißt beide, Mann und Frau) normale Leben unter der Herrschaft Jehovas führen konnten, damit die Leben der Menschheit eine Struktur haben und nicht die Ordnung verlieren würden. Deshalb erstellte Jehova geeignete Regeln dafür, wie Mann und Frau handeln sollten, diese bezogen sich jedoch nur auf die gesamte auf der Erde lebende Schöpfung und nicht auf das menschgewordene Fleisch Gottes. Wie könnte Gott dasselbe sein wie Seine Schöpfung? Seine Worte waren nur an die Menschheit Seiner Schöpfung gerichtet; sie waren für Männer und Frauen aufgestellte Regeln, damit eine solche Menschheit normale Leben führen konnte. Am Anfang, als Jehova die Menschheit erschuf, schuf Er sowohl Mann als auch Frau; deshalb wurde auch Sein menschgewordenes Fleisch nach entweder männlich oder weiblich unterschieden. Er bestimmte Seine Arbeit nicht auf die Worte basierend, die Er zu Adam und Eva sprach. Die beiden Male, die Er Fleisch wurde, waren ganz und gar im Sinne Seines Denkens festgelegt, als Er zu Beginn die Menschheit schuf. Das heißt, Er vollendete die Arbeit Seiner beiden Menschwerdungen auf Grundlage des Männlichen und Weiblichen, die nicht korrumpiert worden waren. Wenn der Mensch die von Jehova zu Adam und Eva gesprochenen Worte, die von der Schlange verführt worden waren, auf die Arbeit von Gottes Menschwerdung anwenden würde, sollte dann Jesus nicht auch Seine Frau lieben müssen, so wie es von Ihm verlangt wurde? Ist Gott dann immer noch Gott? Wenn ja, kann Er dann Seine Arbeit abschließen? Wenn es für Gottes menschgewordenes Fleisch falsch ist weiblich zu sein, wäre es dann nicht auch ein großer Fehler gewesen, als Gott die Frau erschuf? Wenn der Mensch noch immer glaubt, dass es falsch ist, dass Gott als Frau zu Fleisch werden soll, wäre dann die Menschwerdung Jesus, der nicht heiratete und somit Seine Frau nicht lieben konnte, nicht genauso ein Fehler, wie die gegenwärtige Menschwerdung? Da du die zu Eva gesprochenen Worte Jehovas dazu benutzt, um die Wahrheit von Gottes heutiger Menschwerdung zu messen, musst du Jehovas Worte an Adam benutzen, um Jesus den Herrn zu beurteilen, der im Zeitalter der Gnade Fleisch wurde. Sind sie beide nicht dasselbe? Da du Jesus den Herrn anhand des Mannes beurteilst, der nicht von der Schlange verführt worden war, kannst du die Wahrheit der heutigen Menschwerdung nicht anhand der Frau beurteilen, die von der Schlange verführt worden war. Das ist ungerecht! Wenn du ein solches Urteil abgibst, dann beweist das deinen Mangel an Vernunft. Als Jehova zweimal zu Fleisch wurde, stand das Geschlecht Seines Fleisches im Zusammenhang mit dem Mann und der Frau, die nicht von der Schlange verführt worden waren. Zweimal wurde Er zu Fleisch in Übereinstimmung mit solch einem Mann und solch einer Frau, die nicht von der Schlange verführt worden waren. Denk nicht, dass die Männlichkeit Jesus dieselbe war, wie die von Adam, der von der Schlange verführt wurde. Er hat mit ihm absolut nichts zu tun und sie sind zwei Männer mit verschiedenen Naturen. Es kann doch wohl nicht sein, dass die Männlichkeit Jesu beweist, dass Er nur das Oberhaupt aller Frauen ist, aber nicht das aller Männer? Ist Er nicht der König aller Juden (beider, Männer und Frauen inbegriffen)? Er ist Gott Selbst. nicht nur das Oberhaupt der Frau, sondern auch das Oberhaupt des Mannes. Er ist der Herr aller Geschöpfe und das Oberhaupt aller Geschöpfe. Wie könntest du die Männlichkeit Jesu darauf festlegen, das Symbol des Oberhaupts der Frau zu sein? Ist das nicht Gotteslästerung? Jesus ist ein Mann, der nicht korrumpiert worden ist. Er ist Gott; Er ist Christus; Er ist der Herr. Wie könnte Er ein Mann wie Adam sein, der korrumpiert worden war? Jesus ist das vom heiligsten Geiste Gottes getragene Fleisch. Wie könntest du behaupten, Er sei ein Gott, der die Männlichkeit Adams besitzt? Wäre dann nicht die ganze Arbeit Gottes falsch gewesen? Könnte Jehova in Jesus die Männlichkeit Adams einverleiben, der verführt worden war? Ist die gegenwärtige Menschwerdung nicht eine weitere Arbeit des menschgewordenen Gottes, verschiedenen Geschlechts als Jesus, aber von der Natur her gleich? Wagst du noch immer zu sagen, dass der menschgewordene Gott nicht weiblich sein könnte, da es eine Frau war, die zuerst von der Schlange verführt wurde? Wagst du noch immer zu sagen, dass Gott unmöglich als Frau zu Fleisch werden könnte, da eine Frau das Unreinste und der Ursprung der Korruption der Menschheit ist? Wagst du immer noch zu sagen, dass ‚die Frau immer dem Mann gehorchen muss und niemals Gott manifestieren oder unmittelbar vertreten kann‘? Du hast es in der Vergangenheit nicht verstanden; kannst du noch immer gegen das Werk Gottes lästern, insbesondere gegen das menschgewordene Fleisch Gottes? Wenn du das nicht klar erkennen kannst, dann hüte lieber deine Zunge, ansonsten werden deine Dummheit und Ignoranz offenbart und deine Hässlichkeit entblößt. Glaube nicht, dass du alles verstehst. Ich sage dir, dass alles, was du gesehen und erfahren hast, nicht einmal ausreicht, um auch nur ein Tausendstel Meines Verwaltungsplanes zu verstehen. Warum also bist du so hochmütig? Das kleine bisschen Talent und das minimale Wissen, das du hast, sind unzureichend, um auch nur eine Sekunde lang für die Arbeit Jesu von Nutzen zu sein! Wie viel Erfahrung hast du tatsächlich? Was du in deinem Leben gesehen und alles, was du gehört hast und was du dir vorgestellt hast, ist weniger, als die Arbeit, die Ich in einem Augenblick tue! Sei besser nicht so pingelig und nörgle nicht herum. Egal, wie hochmütig du sein magst, du bleibst trotzdem ein Lebewesen, das geringer als eine Ameise ist! Alles was in deinem Bauch ist, ist weniger als das im Bauch einer Ameise! Denk nicht, dass du mit hemmungsloser Arroganz reden und handeln kannst, weil du viel erfahren hast und lange dazu gehörst! Sind deine Erfahrungen und deine höhere Position nicht das Ergebnis der Worte, die Ich kundgetan habe? Glaubst du, dass sie durch deine Arbeit und Mühsal erworben werden? Heute siehst du Meine Menschwerdung und deshalb hast du solch reichhaltige Vorstellungen, denen unzählige Ansichten entspringen. Ohne Meine Menschwerdung, ungeachtet davon, wie außergewöhnlich deine Talente sind, hättest du nicht so viele Vorstellungen. Sind deine Ansichten nicht hieraus entstanden? Wenn Jesus nicht zum ersten Mal zu Fleisch geworden wäre, was wüsstest du dann von der Menschwerdung? Liegt es nicht an deinem Wissen über die erste Menschwerdung, dass du es wagst, die zweite Menschwerdung so schamlos zu verurteilen? Warum solltest du sie hinterfragen, anstatt ein folgsamer Anhänger zu sein? Du bist in diese Strömung hineingekommen und bist vor den leibhaftigen Gott gekommen. Wie könnte es dir gestattet sein nachzuforschen? Es ist in Ordnung für dich, deine eigene Familiengeschichte zu erforschen, wenn du jedoch die ‚Familiengeschichte‘ Gottes erforschst, wie könnte dir der heutige Gott gestatten, dies zu tun? Bist du nicht blind? Suchst du nicht Ärger?

Wenn die Arbeit Jesu ohne die Ergänzung dieser Phase in der Endzeit getan würde, dann würde der Mensch für immer an der Auffassung festhalten, dass Jesus allein der einzige Sohn Gottes ist, sprich, dass Gott nur einen Sohn hat und jeder, der danach mit einem anderen Namen kommt, nicht der einzige Sohn Gottes wäre, geschweige denn Gott Selbst. Der Mensch ist der Auffassung, dass Er, der als Sühneopfer dient oder die Macht Gottes annimmt und die gesamte Menschheit erlöst, der einzige Sohn Gottes ist. Es gibt einige, die glauben, dass, solange Er, der kommt, männlich ist, Er als der einzige Sohn Gottes und als Vertreter Gottes erachtet werden kann. Und es gibt sogar jene, die sagen, dass Jesus der Sohn Jehovas ist, Sein einziger Sohn. Ist das nicht eine bedenkliche Auffassung des Menschen? Wenn diese Arbeitsphase nicht im letzten Zeitalter ausgeführt werden würde, dann wäre die gesamte Menschheit, was Gott betrifft, in einen Schatten gehüllt. Wenn dem so wäre, würde der Mann sich für jemanden von einem höheren Status als die Frau halten und Frauen könnten nie ihren Kopf hoch zu tragen. In solchen Zeiten Zu jenem Zeitpunkt würde keine Frau jemals Erlösung erlangen. Die Leute glauben immer, dass Gott männlich sei und dass Er Frauen gegenüber immer abgeneigt sei und der Frau keine Erlösung gewähren würde. Wenn dem so wäre, stimmt es dann nicht, dass alle von Jehova erschaffenen und ebenfalls korrumpierten Frauen nie die Möglichkeit hätten, gerettet zu werden? Wäre es dann für Jehova nicht sinnlos gewesen, die Frau erschaffen zu haben, sprich, Eva erschaffen zu haben? Und würde die Frau nicht für immer untergehen? Folglich dient diese Arbeitsphase in der Endzeit dazu, um die ganze Menschheit zu retten, nicht nur die Frau, sondern die gesamte Menschheit. Diese Arbeit dient dem Wohle der gesamten Menschheit, nicht nur der Frau. Wenn irgendjemand anders denkt, dann ist er erst recht ein Narr!

Die gegenwärtige Arbeit hat die Arbeit des Zeitalters der Gnade vorangebracht, sprich, die Arbeit des ganzen sechstausendjährigen Verwaltungsplans ist vorangekommen. Obwohl das Zeitalter der Gnade zu Ende ist, hat die Arbeit Gottes weitere Fortschritte gemacht. Warum sage Ich immer und immer wieder, dass dieses Zeitalter auf dem Zeitalter der Gnade und dem Zeitalter des Gesetzes aufbaut? Das bedeutet, dass die heutige Arbeit eine Fortsetzung der im Zeitalter der Gnade getanen Arbeit ist und Steigerung der im Zeitalter des Gesetzes getanen. Die drei Phasen sind eng miteinander verbunden und miteinander verknüpft. Warum sage Ich auch, dass diese Arbeitsphase auf die von Jesus getane aufbaut? Wenn diese Phase nicht auf die von Jesus getane Arbeit aufbauen würde, dann müsste in dieser Phase die Kreuzigung, die zuvor getane Arbeit der Erlösung, noch immer ausgeführt werden. Das wäre sinnlos. Folglich ist die Arbeit nicht komplett beendet, sondern das Zeitalter ist vorangeschritten und die Arbeit ist sogar noch bedeutender geworden als davor. Man könnte sagen, dass diese Arbeitsphase auf dem Fundament des Zeitalters des Gesetzes und dem Felsen der Arbeit Jesu aufgebaut ist. Die Arbeit baut sich Phase für Phase auf und diese Phase ist kein neuer Anfang. Nur die Kombination aller drei Arbeitsphasen kann als der sechstausendjährige Verwaltungsplan erachtet werden. Diese Phase wird auf dem Fundament der Arbeit des Zeitalters der Gnade durchgeführt. Wenn diese beiden Arbeitsphasen nichts miteinander zu tun haben, warum gibt es dann in dieser Phase keine Kreuzigung? Warum trage Ich nicht die Sünden des Menschen? Ich komme nicht durch die Empfängnis des Heiligen Geistes, noch werde Ich gekreuzigt werden, um die Sünden des Menschen zu tragen. Vielmehr bin Ich hier, um den Menschen unmittelbar zu züchtigen. Wenn Ich den Menschen auf die Kreuzigung hin nicht züchtigen würde und Ich jetzt nicht durch die Empfängnis des Heiligen Geistes komme, dann wäre Ich nicht dazu befähigt den Menschen zu züchtigen. Genau deshalb, weil Ich eins mit Jesus bin, komme Ich unmittelbar, um den Menschen zu züchtigen und zu richten. Diese Arbeitsphase baut gänzlich auf die vorherigen Phasen auf. Darum kann nur solch eine Arbeit dem Menschen Phase für Phase zur Errettung bringen. Jesus und Ich kommen vom selben Geist. Auch wenn Unser Fleisch keine Beziehung zueinander hat, sind Unsere Geister eins. Auch wenn die Arbeit, die Wir tun, und die Arbeit, die Wir ertragen, nicht dieselben sind, sind Wir im Wesen gleich. Unser Fleisch nimmt verschiedene Formen an, was am Wechsel der Ära und der Notwendigkeit Unserer Arbeit liegt. Unsere Ämter sind verschieden, also sind auch die Arbeit, die Wir zeigen, und die Disposition, die Wir dem Menschen offenbaren, verschieden. Darum ist das, was der Mensch heute sieht und empfängt, anders als das der Vergangenheit; das liegt am Wechsel der Ära. Obwohl das Geschlecht und die Form Ihres Fleisches verschieden sind und obwohl Sie nicht von derselben Familie geboren wurden, geschweige denn im selben Zeitraum, sind Ihre Geister eins. Obwohl das Fleisch beider keinesfalls auf irgendeine Weise miteinander verwandt ist oder physisch in Verbindung zueinander steht, bestreitet das nicht, dass Sie das menschgewordene Fleisch Gottes in zwei verschiedenen Zeiträumen sind. Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, dass Sie das menschgewordene Fleisch Gottes sind, obwohl Sie nicht dieselbe Abstammung oder eine gemeinsame, menschliche Sprache haben (der eine war ein Mann, der die Sprache der Juden sprach, und die andere ist eine Frau, die nur Chinesisch spricht). Aus diesen Gründen tun Sie die Arbeit, die Sie tun sollen, in verschiedenen Ländern und auch in unterschiedlichen Zeiträumen. Trotz der Tatsache, dass Sie derselbe Geist sind, der vom selben Wesen besessen ist, gibt es absolut keine Ähnlichkeit in der äußerlichen Hülle Ihres Fleisches. Sie haben lediglich dieselbe Menschlichkeit gemeinsam, doch die Erscheinung und Geburt Ihres Fleisches sind nicht gleich. Das hat keinen Einfluss auf Ihre entsprechende Arbeit oder das Wissen, das der Mensch von Ihnen hat, denn letzten Endes sind Sie derselbe Geist und keiner kann Sie trennen. Obwohl Sie nicht blutsverwandt sind, werden Ihre gesamten Wesen von Ihren Geistern gelenkt, so dass Sie verschiedene Arbeiten in unterschiedlichen Zeiträumen durchführen, auch wenn Ihr Fleisch keine gemeinsame Abstammung hat. Auf ähnliche Weise ist der Geist Jehovas nicht der Vater des Geistes Jesu, so wie der Geist Jesu nicht der Sohn des Geistes Jehovas ist. Sie sind derselbe Geist. Genauso wie die heutige Menschwerdung Gottes und Jesus. Obwohl Sie nicht blutsverwandt sind, sind Sie eins. Das ist so, weil ihre Geister eins sind. Er kann die Arbeit der Gnade und der liebenden Güte tun, sowie die des gerechten Urteils und der Züchtigung des Menschen, sowie die des Verfluchens des Menschen. Zu guter Letzt kann Er die Arbeit der Zerstörung der Welt und der Bestrafung der Bösen tun. Tut Er das alles nicht Selbst? Ist das nicht die Allmächtigkeit Gottes? Er konnte sowohl Gesetze für die Menschen erlassen als auch Gebote erteilen und auch die frühen Israeliten darin führen, ihre Leben auf Erden zu leben, und sie anweisen, den Tempel und Altäre zu bauen, indem Er über alle Israeliten herrschte. Durch Seine Autorität lebte Er zweitausend Jahre lang mit ihnen auf Erden. Die Israeliten wagten es nicht, zu rebellieren; alle verehrten Jehova und hielten die Gebote ein. Diese Arbeit wurde gänzlich durch Seine Autorität und Seine Allmächtigkeit vollbracht. Im Zeitalter des Gesetzes kam Jesus, um die gesamte gefallene Menschheit zu erlösen (nicht nur die Israeliten). Er erwies dem Menschen Gnade und liebende Güte. Der Jesus, den die Menschen im Zeitalter der Gnade sahen, war erfüllt von liebender Güte und war immer liebend, denn Er war gekommen, um den Menschen von der Sünde zu erlösen. Er konnte den Menschen ihre Sünden vergeben, bis Seine Kreuzigung die Menschheit wahrhaftig von der Sünde erlöste. Während dieser Zeit erschien Gott dem Menschen in Gnade und liebender Güte, sprich, Er wurde zu einem Sühneopfer für den Menschen und wurde für die Sünden des Menschen gekreuzigt, so dass ihnen auf ewig vergeben werden würde. Er war gnädig, mitfühlend, geduldig und liebend. Und alle, die Jesus im Zeitalter der Gnade folgten, versuchten ebenfalls in allen Dingen geduldig und liebend zu sein. Sie ertrugen alle Leiden und wehrten sich nie, sogar wenn sie geschlagen, verflucht oder gesteinigt wurden. Doch dem ist in dieser Endphase nicht so, ähnlich wie die Arbeit Jesu und Jehovas sich unterschied, obwohl Ihre Geister eins waren. Die Arbeit Jehovas war nicht, das Zeitalter zu beenden, sondern es anzuführen und das Leben der Menschheit auf Erden einzuleiten. Die jetzige Arbeit jedoch ist, diese zutiefst korrumpierten Menschen der heidnischen Nationen zu erobern und nicht nur die Familie Chinas zu führen, sondern das ganze Universum. Ihr seht, dass diese Arbeit jetzt nur in China durchgeführt wird, jedoch hat sie in Wahrheit bereits begonnen, sich ins Ausland auszubreiten. Woran liegt es, dass Ausländer immer wieder den wahren Weg suchen? Es liegt daran, dass der Geist Seine Arbeit bereits begonnen hat und die jetzigen Worte jetzt an das gesamte Universum gerichtet werden. Das ist bereits die halbe Arbeit. Der Geist Gottes hat seit der Schöpfung der Welt solch große Arbeit geleistet; Er hat verschiedene Arbeiten während verschiedener Zeitalter und in verschiedenen Nationen getan. Die Menschen jedes Zeitalters sehen Seine unterschiedliche Disposition, die auf natürliche Weise durch die verschiedenen Arbeiten offenbart wird, die Er tut. Er ist Gott, erfüllt von Gnade und liebender Güte; Er ist das Sühneopfer für den Menschen und der Hirte der Menschen, allerdings ist Er auch Urteil, Züchtigung und ein Fluch über dem Menschen. Er konnte den Menschen zweitausend Jahre lang anführen, auf der Erde zu leben, und auch die korrumpierte Menschheit von der Sünde erlösen. Und heute ist Er dazu fähig, die Menschheit, die Ihn nicht kennt, zu erobern, und sie Seiner Herrschaft zu unterwerfen, damit sie sich Ihm alle völlig ergeben. Am Ende wird Er alles abbrennen, was unrein und ungerecht in den Menschen im ganzen Universum ist, um ihnen zu zeigen, dass Er nicht nur ein Gott der Gnade, der liebenden Güte, der Weisheit, des Wunders und der Heiligkeit ist, sondern darüber hinaus ein Gott, der den Menschen richtet. Für das Böse unter der gesamten Menschheit ist Er Verbrennung, Urteil und Bestrafung; für diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, ist Er sowohl Beschwernis, Verfeinerung und Prüfung, als auch Trost, Unterstützung, Bereitstellung von Worten, Umgang und Beschneidung. Und für diejenigen, die eliminiert werden, ist Er sowohl Bestrafung, als auch Vergeltung. Sag Mir, ist Gott nicht allmächtig? Er kann alle Arbeit tun, nicht nur die Kreuzigung, wie du es dir dachtest. Du denkst zu gering von Gott! Glaubst du, dass alles nach Seiner Erlösung der ganzen Menschheit durch Seine Kreuzigung beendet sein würde? Und dass du Ihm im Anschluss daran in den Himmel folgen würdest, dann von der Frucht vom Baum des Lebens essen und vom Fluss des Lebens trinken würdest? … Könnte es so einfach sein? Sag Mir, was hast du erreicht? Hast du das Leben Jesu? Du wurdest wahrhaftig durch Ihn erlöst, aber die Kreuzigung war die Arbeit von Jesus Selbst. Welche Pflicht hast du als Mensch erfüllt? Du hast nur die äußere Göttlichkeit, begreifst aber Seinen Weg nicht. Ist das die Art, wie du Ihn manifestierst? Wenn du das Leben Gottes nicht empfangen oder die Gesamtheit Seiner gerechten Disposition nicht erkannt hast, dann kannst du nicht behaupten jemand zu sein, der Leben hat, und du bist es nicht würdig, durch das Tor des himmlischen Königreichs zu treten.

Gott ist nicht nur ein Geist, sondern Er kann auch zu Fleisch werden; darüber hinaus ist Er ein Körper der Herrlichkeit. Obwohl ihr Jesus nicht gesehen habt, wurde Er von den Israeliten erlebt, sprich, von den Juden jener Zeit. Zunächst war Er Fleisch, doch nachdem Er gekreuzigt wurde, wurde Er der Körper der Herrlichkeit. Er ist der allumfassende Geist und kann an allen Orten arbeiten. Er konnte Jehova, Jesus und der Messias sein; letztendlich kann Er der Allmächtige Gott werden. Er ist Gerechtigkeit, Urteil und Züchtigung, ist Fluch und Zorn, aber auch Barmherzigkeit und liebende Güte. All die von Ihm getane Arbeit, kann Ihn vertreten. Was für eine Art von Gott, sagst du, ist Er? Du wirst nicht in der Lage dazu sein, es zu erklären, und kannst nur sagen: ‚Ich kann nicht erklären, welche Art von Gott Er ist‘. Zieh nicht die Schlussfolgerung, dass Gott für immer ein Gott der Barmherzigkeit und der liebenden Güte ist, nur weil Gott die Arbeit der Erlösung in einer Phase tat. Kannst du dir sicher sein, dass Er nur ein solcher Gott ist? Wenn Er ein barmherziger und liebender Gott ist, warum wird Er dann das Zeitalter in der Endzeit beenden? Warum wird Er so viele Katastrophen herabschicken? Wenn es so ist, wie du denkst, dass Er dem Menschen gegenüber bis zum Ende hin barmherzig und liebend ist, sogar bis zum letzten Zeitalter hin, warum wird Er dann Katastrophen vom Himmel schicken? Wenn Er den Menschen so wie Sich Selbst und wie Seinen eigenen Sohn liebt, warum wird Er dann Plagen und Hagelkörner vom Himmel schicken? Warum lässt Er es zu, dass der Mensch Hungersnöte und Seuchen erleidet? Warum lässt Er zu, dass der Mensch diese Katastrophen erleidet? Niemand von euch wagt es zu sagen, welche Art von Gott Er ist, und keiner kann es erklären. Kannst du dir sicher sein, dass Er der Geist ist? Wagst du es zu behaupten, Er sei das Fleisch Jesu? Und wagst du zu behaupten, dass Er ein Gott ist, der auf ewig für den Menschen gekreuzigt werden wird?

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“