26. Wie man sich im Angesicht des Misserfolgs erhebt

Von Fenqi, Südkorea

Bevor ich an Gott geglaubt habe, wurde ich von der KPCh erzogen, und ich dachte nur daran, etwas aus mir zu machen und meiner Familie Ehre zu bringen. Später habe ich die Aufnahmeprüfung für die Hochschule bestanden und danach wurde ich Anwältin. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich den anderen haushoch überlegen war. Egal, wohin ich also gegangen bin, habe ich immer versucht, mich aufzuspielen. Ich habe erwartet, dass andere alles auf meine Weise sehen und nach dem handeln, was ich sage. Damals war mir nicht klar, dass dies eine Art arrogante Disposition war. Ich hatte das Gefühl, wirklich ein ziemlich toller Mensch zu sein. Nachdem ich angefangen hatte, an Gott zu glauben, habe ich durch das Lesen des Wortes des Allmächtigen Gottes schließlich meine eigene arrogante Disposition erkannt und habe eingesehen, dass ich nicht nur Ambitionen und Wünsche hatte, sondern dass ich auch sehr selbstgefällig und selbstgerecht war. Manchmal habe ich mich nicht mit anderen besprochen, wenn ich geredet oder gehandelt habe, und darauf bestanden, meinen eigenen Willen durchsetzen. Obwohl ich etwas Verständnis von mir selbst erlangt habe, hatte ich das Gefühl, dass dies keine großen Probleme waren. Ich erinnere mich, dass ich einmal in Gottes Wort gelesen habe: „Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein.“ Ich habe über den Satz „Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein“ nachgedacht. Was also ist mit Menschen guter Menschlichkeit? Oder mit Menschen, die Gott gehorsam sind? Müssen sich ihre Dispositionen noch ändern? Was genau bedeutet eine veränderte Disposition? Besonders als ich daran dachte, wie ich meine Karriere aufgegeben und meine Familie verlassen hatte. Das war meine Wahl, mich für Gott aufzuwenden. Ich dachte: War das nicht ein Zeichen dafür, dass ich an Christus glaube und mit Christus vereinbar bin? Also habe ich meine Pflichten rein aus Begeisterung erfüllt. Ich wusste auch nicht, was Lebenseintritt war, und wusste nicht, was Veränderung der Disposition war. Man könnte sagen, ich hatte überhaupt keine Lebenserfahrung. Es war, nachdem ich sehr harte Zurechtstutzung und sehr harten Umgang erlebt hatte. Da habe ich über mich selbst nachgedacht und erkannt, dass meine eigene Natur tatsächlich sehr arrogant war. Ich wusste nicht, wie ich nach der Wahrheit suchen oder mich auf das Ausüben von Gottes Wort konzentrieren sollte, wenn mir Dinge widerfahren sind, und ich hatte Gott gegenüber überhaupt keinen Gehorsam. Nachdem ich diese Zurechtstutzung und diesen Umgang erlebt hatte, habe ich schließlich eine wirkliche Wertschätzung von dem erlangt, was Gott gemeint hat, als Er sagte: „Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein.

2014 wurde ich von der KPCh-Regierung verfolgt und gezwungen, ins Ausland zu fliehen, weil ich an Gott geglaubt habe. Nachdem ich im Ausland angekommen war, haben meine Brüder und Schwestern gesehen, dass ich mich begeistert aufgewendet habe und von gutem Kaliber war, deshalb haben sie mich zur Kirchenleiterin gewählt und haben mir oft empfohlen, an bestimmten Veranstaltungen teilzunehmen und Interviews in den Medien zu geben. Aber diese Dinge wurden mein Kapital. Ich war schon arrogant und mit diesem Kapital wurde ich ungeheuer arrogant. Ich hatte das Gefühl, dass die Kirche ohne mich nicht funktionieren konnte und dass ich wichtige Arbeit verrichtet habe. Als meine Brüder und Schwestern Dinge mit mir besprechen wollten, die ich als zu unbedeutend erachtet habe, wollte ich mich darum nicht kümmern, und dachte, dass sie viel Lärm um nichts machen. Wenn sie darauf beharrt haben, mich danach zu fragen, habe ich mich geärgert. „Warum fragt ihr mich wegen solcher Kleinigkeiten? Ist das meine Zeit wert? Kümmert euch einfach selbst darum.“ Und wenn sie weiter nachgefragt haben, dann wurde mein Ton sofort fragend und kritisch und ich habe sie sogar belehrt, als wäre ich überlegen. Wenn ich meine Brüder und Schwestern so behandelt habe, hatte sogar ich das Gefühl, dass es unangemessen war. Ich habe gespürt, dass es ihnen auf gewisse Weise wehgetan hat. Aber ihr müsst erkennen, dass ich jegliche Menschlichkeit verloren hatte, als ich mit dieser arroganten Disposition gelebt habe. Selbst dieser Funken Selbsttadel war verschwunden. So habe ich mich bei der Arbeit und im Leben verhalten. Bei allem, was ich im Laufe meiner Pflichten getan habe, wollte ich das letzte Wort haben. Wenn ich mit meinen Brüdern und Schwestern Dinge besprochen habe und ich Meinungen oder Vorschläge gehört habe, die mir nicht gefallen haben, habe ich sie ohne nachzudenken sofort gerügt und ihre Meinungen schlechtgemacht, als wären sie wertlos. Ich wollte, dass alles genau so lief, wie ich es wollte. Ich habe auch bei der Arbeit selten Probleme vorgebracht, um sie zu besprechen oder hierüber zu suchen, weil ich dachte, dass ich nach der Erfüllung meiner Pflichten für eine gewisse Zeit genug Erfahrung gesammelt hatte, um die Dinge durch Analyse und Studium ausarbeiten zu können, und dass meine Mitarbeiter mit der Arbeit nicht vertraut waren, sodass sie nicht ganz verstanden haben. Ich dachte, wenn ich mit ihnen sprechen würde, könnten sie weder etwas beitragen, noch die Dinge besser verstehen als ich. Ich habe den Ablauf von Besprechungen als reine Zeitverschwendung erachtet, der nur der Form halber stattfand. Ich habe also allmählich aufgehört, mit ihnen arbeiten zu wollen. Als meine Vorgesetzten von meiner Arbeit erfahren haben, wurde ich auch sehr verärgert und ich wollte die Aufsicht oder Aufforderungen anderer nicht annehmen. Zu der Zeit habe ich tatsächlich gespürt, dass mein Zustand nicht richtig war. Meine Brüder und Schwestern haben mich auch gewarnt und gesagt: „Du bist zu arrogant und selbstgerecht und du willst mit niemandem arbeiten. Du weigerst dich, die Aufsicht und Aufforderungen anderer bei deinen Pflichten und deiner Arbeit anzunehmen, und du willst nicht, dass sich jemand in deine Arbeit einmischt.“ Diese Warnungen und diese Hilfe meiner Kollegen waren eigentlich eine Art Zurechtstutzung und Umgang, aber ich habe sie ignoriert. Trotz meiner Arroganz fühlte ich, dass ich nicht viel Lebenseintritt erreicht hatte und keine Änderung erreicht hatte. Trotzdem habe ich meine Pflichten erfüllt, also war das kein großes Problem. Ich habe die Hilfe und Warnungen meiner Brüder und Schwestern nicht ernst genommen. Ich habe nicht viel davon gehalten. Ich dachte, dass ich meine arrogante Disposition oder meine satanische Natur nicht über Nacht ändern könnte. Also dachte ich, dass dies ein langfristiger Prozess ist und dass ich mich im Moment mit meiner Arbeit beschäftigen und meine Pflichten gut erfüllen sollte.

Aber wenn wir in einer arroganten Disposition leben, heißt das nicht, dass wir nichts fühlen. Mein Herz hat sich damals sehr leer angefühlt. Manchmal habe ich nach der Erledigung einer Aufgabe darüber nachgedacht und mich gefragt: „Welche Wahrheiten habe ich erlangt, während ich sie tue oder nachdem sie beendet ist? In welche Prinzipien habe ich Eintritt erlangt? Hat sich meine Lebensdisposition in irgendeiner Weise geändert?“ Aber ich habe nie etwas erreicht. Warum war das so? Weil ich mich jeden Tag gehetzt und anstrengt habe, meine Arbeit zu erledigen, und immer wenn ich zu viel zu tun hatte, wurden Frustration und Wut in mir größer. Es war, als ob eine einzige Sache mich dazu entfachen könnte, meine Selbstkontrolle völlig zu verlieren. Wenn ich zu Gott gebetet habe, habe ich es nur ordnungshalber getan. Ich hatte Gott nichts zu sagen, das vom Herzen kommt. Durch das Essen und Trinken von Gottes Worten habe ich weder irgendeine Erhellung noch eine Erleuchtung erhalten. Damals habe ich mich sehr leer und sehr beklommen gefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass je mehr ich meine Pflichten erfüllt habe, desto weiter war ich von Gott entfernt, und ich konnte Gott in meinem Herzen nicht spüren. Ich hatte Angst, von Gott verlassen zu werden. Also bin ich unverzüglich vor Gott gekommen und habe gebetet: „Gott! Ich kann mich nicht retten und ich kann mich nicht kontrollieren, also bitte ich Dich, mich zu retten.“ Kurz danach traf ich plötzlich auf Zurechtstutzung und Umgang.

Einmal, als der Bruder von oben nach meiner Arbeit gefragt hat, hat er festgestellt, dass es Probleme mit meiner Verwaltung der Ausgaben von Kirchengeldern gab. Er hat herausgefunden, dass ich es weder mit meinen Kollegen noch mit dem Entscheiderkreis besprochen hatte, als ich beschlossen hatte, wie ich dieses Geld ausgeben würde. Er sagte zu mir: „Es geht um die Kirchenausgaben. Warum hast du das nicht mit deinen Kollegen oder dem Entscheiderkreis besprochen? Ist das die Art von Entscheidung, die du allein treffen kannst?“ Ich hatte das Gefühl, dass es nichts gab, was ich auf seine Frage antworten konnte. Damals wusste ich wirklich nicht, wie ich dem Bruder antworten sollte. Warum? Ich wusste überhaupt nicht, warum, weil ich wirklich nie darüber nachgedacht hatte. Danach habe ich angefangen, zurückzudenken. Während dieser Zeit habe ich über gar keine normale Vernunft verfügt, weil ich in meiner arroganten Natur gelebt habe. Ich wusste nicht, dass meine Pflichten Gottes Auftrag für mich waren und dass ich sie nach Prinzipien hätte vollbringen und die Wahrheit hätte suchen sollen. Ich wusste nicht, dass ich Dinge zusammen mit meinen Kollegen und dem Entscheiderkreis hätte besprechen und entscheiden sollen. Mir hat dieser Sinn gefehlt, weil ich in meiner arroganten Disposition gelebt habe. Und ich war mir dessen überhaupt nicht bewusst. Ich dachte sogar, das war etwas, was ich verstanden habe, und dass ich nicht danach suchen oder es prüfen musste. Der Bruder ist mit mir umgegangen, indem er sagte: „Du bist arrogant und selbstgerecht und dir fehlt jeglicher Sinn. Gottes auserwähltes Volk hat Ihm diese Opfergaben gegeben, die dem Prinzip nach vernünftig ausgegeben werden sollten. Jetzt sind die Opfergaben verschwendet worden, sodass wir die Verantwortung nach dem Prinzip zuweisen müssen.“ Ich habe ihm nicht geantwortet, doch innerlich habe ich immer noch das Gefühl gehabt, recht zu haben. Ich hatte die Opfergaben nicht gestohlen. Ich hatte sie im Rahmen der Kirchenarbeit ausgegeben. Warum sollte ich also Verantwortung tragen?

Danach sind unsere vorgesetzten Leiter in die Kirche gekommen, um uns zu treffen, und sie haben mein Problem analysiert und mithilfe von Gottes Worten darüber Gemeinschaft gehalten. Damals habe ich auch Gottes Worte genutzt, um mein Verständnis von mir selbst zu erklären, aber in meinem Herzen wusste ich, dass ich diesen gemeinschaftlichen Austausch über Gottes Wort nur genutzt habe, um dem Trotz, der Unzufriedenheit und dem Mangel an Verständnis Luft zu machen, die sich in meinem Herzen aufgestaut hatten. Ich hatte das Gefühl, dass ich trotz der harten Arbeit keine Anerkennung erhalten habe. Meine Leiter haben gesehen, dass ich kein echtes Verständnis meiner eigenen Natur hatte. Nachdem sie die Zustimmung meiner Brüder und Schwestern eingeholt hatten, haben sie mich sofort aus meiner Position als Kirchenleiterin entlassen. In diesem Moment habe ich nicht wirklich viel Reue gespürt. Aber danach haben die Leiter angefangen, die Details jeder Ausgabe durchzugehen, und bei diesem Prozess habe ich schließlich erkannt, dass es wirklich einige Probleme gab. Während sich die Verluste gehäuft haben und der Betrag gewachsen ist, ging er über das hinaus, was ich mir leisten konnte, zu zahlen, und mich hat ein Gefühl der Angst überkommen. Ich habe angefangen, an meine Entscheidungen beim Ausgeben dieses Geldes und meine abweisende, missachtende Einstellung zurückzudenken, und ich habe wirklich angefangen, Reue zu empfinden und mich selbst zu verabscheuen. Ich hätte nie gedacht, dass ich der Kirche solche Verluste verursachen könnte, indem ich mich bei meinen Pflichten auf meine eigene satanische Natur verlasse. Im Hinblick auf die Tatsachen konnte ich nur meinen Kopf senken, den ich so stolz hochgehalten hatte. Ich wollte nichts mehr, als mich selbst zu ohrfeigen. Ich konnte es nicht glauben, dass ich diese Dinge tatsächlich getan hatte.

Danach habe ich diesem Bruder bei seinem gemeinschaftlichen Austausch zugehört. „Heute gibt es einige Leiter und Arbeiter, die seit 10 oder 20 Jahren an Gott glauben, aber warum praktizieren sie nicht auch nur ein wenig Wahrheit und tun stattdessen Dinge nach ihrem eigenen Willen? Erkennen sie nicht, dass ihre Auffassungen und Vorstellungen nicht die Wahrheit sind? Warum können sie die Wahrheit nicht suchen? Unermüdlich wenden sie sich auf und verrichten ihre Pflichten von früh bis spät, ohne Furcht vor harter Arbeit oder Erschöpfung. Doch warum fehlen ihnen nach so vielen Jahren des Glaubens an Gott noch Prinzipien? Sie führen ihre Pflichten nach ihren eigenen Vorstellungen aus und tun, was sie wollen. Manchmal bin ich schockiert, wenn ich sehe, was sie tun. Sie scheinen in der Regel ziemlich gut zu sein. Sie sind keine Frevler und drücken sich gewählt aus. Es ist schwer vorstellbar, dass sie zu so lächerlichen Dingen fähig sind. Warum suchen sie bei so wichtigen Angelegenheiten nicht oder bitten um Rat? Warum bestehen sie darauf, ihren eigenen Willen durchzusetzen und das letzte Wort zu haben? Ist das denn nichts anderes als eine satanische Disposition? Wenn ich mit wichtigen Dingen zu tun habe, spreche ich oft mit Gott und suche und bitte Ihn um Hilfe. Manchmal sagt Gott Dinge, die im Widerspruch zu meinen Vorstellungen stehen, aber ich muss gehorchen und die Dinge auf Gottes Weise tun. Bei wichtigen Angelegenheiten wage ich es nicht, nach meinen eigenen Vorstellungen zu handeln. Was würde passieren, wenn ich einen Fehler begehen würde? Am besten lässt man Gott die Dinge bestimmen. Alle Leiter und Arbeiter sollten diese Grundlage der Ehrfurcht vor Gott besitzen. Aber ich habe erkannt, dass einige Leiter und Arbeiter sehr unverschämt sind. Sie verlangen, bei allen Dingen ihren Willen durchzusetzen. Was ist hier das Problem? Es ist wirklich gefährlich, wenn sich unsere Dispositionen nicht geändert haben. … Warum richtet Gottes Haus Entscheiderkreise ein? Ein Entscheiderkreis besteht einfach aus mehreren Personen, die gemeinsam eine Angelegenheit diskutieren, untersuchen und entscheiden, um große Fehler oder Verluste zu vermeiden. Aber einige Leute umgehen Entscheiderkreise und handeln auf eigene Faust. Sind sie nicht Satan, der Teufel? Jeder, der Entscheiderkreise umgeht und auf eigene Faust handelt, ist Satan, der Teufel. Egal, auf welcher Führungsebene solche Menschen sind: Wenn sie Entscheiderkreise umgehen, Pläne nicht zur Genehmigung einreichen und eigenständig handeln, dann sind sie Satan, der Teufel, und müssen beseitigt und ausgeschlossen werden“ („Predigten und gemeinschaftlichem Austausch über den Eintritt in das Leben“). Jedes Wort der Gemeinschaft des Bruders hat mein Herz durchbohrt. und er hat meine Verfassung völlig bloßgelegt. Als ich gehört habe, wie der Bruder sagte, dass solche Menschen Satan, der Teufel sind, die beseitigt und ausgeschlossen werden müssen, war ich plötzlich sprachlos. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich gerade zum Tode verurteilt worden. Ich dachte: „Das war’s mit mir. Jetzt werde ich nie ganz gerettet werden. Das ist das Ende meines Lebens des Glaubens an Gott – mein Glaube an Gott ist vorbei.“ Damals hatte ich schreckliche Angst. Ich hatte immer das Gefühl, dass Gott sich sehr gut um mich gekümmert hat. Ich hatte eine gute Ausbildung und Arbeit, die Pflichten, die ich in Gottes Haus ausgeführt habe, waren sehr wichtig, und meine Brüder und Schwestern haben zu mir aufgeschaut. Deshalb habe ich mich stets so betrachtet, als wäre ich für Gott jemand Besonderes. Ich dachte, ich bin die Schlüsselfigur, die in Gottes Haus geschult werden sollte. Ich hätte nie gedacht, dass ich von Gott verabscheut und beseitigt würde, weil ich Gottes Disposition verletzt hatte. Von diesem Moment an habe ich angefangen zu spüren, dass Gottes Disposition gerecht ist und kein Vergehen duldet, dass Gottes Haus von Wahrheit und Gerechtigkeit beherrscht wird und dass es niemandem je erlaubt, Fehlverhalten an den Tag zu legen. In der Kirche sollten wir unsere Pflichten nach dem Prinzip ausführen und die Wahrheit suchen und nicht einfach tun, was auch immer wir wollen, oder handeln, wie wir immer wir es wollen. Weil ich eine Katastrophe verursacht und die Opfergaben der Kirche achtlos ausgegeben hatte, dachte ich, dass ich Gottes Disposition verletzt hatte und niemand mich retten könnte. Ich musste nur darauf warten, dass das Haus Gottes mich beseitigt.

Jedes Mal, wenn ich in den folgenden Tagen meine Augen morgens aufgeschlagen habe, hat mich ein Schreckensgefühl überkommen, und ich wurde so mutlos, dass ich nicht einmal die Kraft hatte, aus dem Bett zu kommen. Ich hatte das Gefühl, nicht zu wissen, wo ich mich als Nächstes befinden würde, dass der Fehler, den ich gemacht hatte, zu groß war, und dass niemand mich retten konnte. Ich konnte nur vor Gott kommen, zu Gott beten und Ihm erzählen, was in meinem Herzen war. Ich sagte zu Gott: „Gott, ich hatte Unrecht. Ich hätte nie gedacht, dass die Dinge so enden würden. In der Vergangenheit habe ich Dich nicht gekannt und ich habe Dich in meinem Herzen nicht verehrt. In Deiner Gegenwart war ich arrogant und selbstgerecht. Ich habe Fehlverhalten an den Tag gelegt und war völlig ohne Sinn und daher werde ich heute dieser Zurechtstutzung, dem Umgang, der Züchtigung und dem Gericht unterzogen. Ich sehe Deine gerechte Disposition. Ich wünsche mir, zu gehorchen und aus dieser Situation Lehren zu ziehen. Ich bitte Dich, Gott, verlass mich nicht, denn ich kann nicht ohne Dich sein.“ In den folgenden Tagen habe ich so weitergebetet. Eines Morgens habe ich eine Hymne aus Gottes Worten gehört. „Wann immer etwas geschieht, musst du Folgendes Verständnis haben: ‚Ganz gleich was passiert, das alles gehört zum Erreichen meines Ziels und es ist Gottes Tun. Es gibt Schwäche in mir, doch ich werde negativ sein. Ich danke Gott für die Liebe, die Er mir schenkt, und dafür, dass Er mir eine solche Umgebung bereitet hat. Ich darf meinen Wunsch und meine Entschlossenheit nicht aufgeben; aufzugeben würde so viel bedeuten wie mit Satan einen Kompromiss einzugehen, gleichbedeutend mit Selbstzerstörung, gleichbedeutend mit Verrat an Gott.‘ Das ist die geistige Haltung, die du haben musst. Was andere auch sagen oder wie sie sich auch verhalten, und ganz gleich, wie Gott dich behandelt, deine Entschlossenheit darf nicht ins Wanken kommen“ („Die notwendige Entschlossenheit, um nach der Wahrheit zu streben“ in „Folge dem Lamm und singe neue Lieder“). Als ich diese Hymne der Worte Gottes gehört habe, habe ich gespürt, dass ich Hoffnung gefunden hatte, mich selbst zu retten. Ich habe sie immer wieder gesungen und je mehr ich gesungen habe, desto mehr Kraft habe ich in meinem Herzen aufsteigen gespürt. Ich habe erkannt, dass ich entlarvt, zurechtgestutzt und auf diese Weise mit mir umgegangen worden war, weil Gott wollte, dass ich mich selbst kenne, damit ich Buße tun und mich ändern konnte, nicht weil Gott mich ausschließen und beseitigen wollte. Aber ich kannte Gott nicht, ich habe Gott missverstanden und mich vor Gott geschützt und so habe ich in einem negativen Zustand totaler Verzweiflung gelebt, weil ich dachte, Gott wolle mich nicht. Aber an jenem Tag habe ich Gottes Wort gesehen und erkannt, dass Gottes Wille überhaupt nicht so war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Gott wusste, dass meine geistliche Größe zu unreif war, und Er wusste, dass ich unter diesen Umständen negativ und schwach würde und sogar meine Entschlossenheit aufgeben würde, die Wahrheit zu suchen. Und so hat Gott Seine Worte benutzt, um mich zu trösten und zu ermutigen und mich erkennen lassen, dass die Menschen immer nach der Wahrheit streben müssen, egal unter welchen Umständen. Wenn die Menschen scheitern und fallen oder wenn wir zurechtgestutzt werden und mit uns umgegangen wird, sind dies alles notwendige Schritte im Prozess der vollständigen Rettung. Solange wir nachdenken und uns selbst erkennen können und Buße tun und uns verändern können, dann erfahren wir Wachstum im Leben, nachdem wir diese Schritte erfahren haben. Als ich das verstanden habe, habe ich gefühlt, dass ich Gott nicht mehr so sehr missverstanden habe und dass ich vor Gott nicht mehr so verhalten war. Ich habe gefühlt, dass es sicher alles zu meinem Vorteil ist, egal was Gott plant und verfügt, und dass Gott die Verantwortung für mein Leben übernommen hat. Also habe ich meinen Mut zusammengenommen und mich darauf vorbereitet, mich dem zu stellen, was als Nächstes passieren würde.

Natürlich habe ich mich auch beruhigt und wieder nachgedacht. Warum war ich gescheitert und so tief gefallen? Was war die Wurzel meines Misserfolgs? Erst nachdem ich Gottes Wort gelesen hatte, habe ich es endlich verstanden. In Gottes Wort heißt es: „Wenn du wirklich die Wahrheit besitzt, wird der Weg, den du gehst, natürlicherweise der richtige Weg sein. Ohne die Wahrheit ist es leicht, Böses zu tun, und du wirst es ungewollt tun. Würdest du zum Beispiel Arroganz und Selbstgefälligkeit aufweisen, wäre es dir unmöglich, dich davon abzuhalten, dich Gott zu widersetzen. Du würdest dich gezwungen fühlen, dich Ihm zu widersetzen; du würdest es nicht absichtlich tun; du würdest es unter der Dominanz deiner arroganten und eingebildeten Natur tun. Deine Arroganz und deine Selbstgefälligkeit brächten dich dazu, auf Gott herabzusehen und Ihn als unbedeutend anzusehen; sie brächten dich dazu, dich selbst zu erhöhen, sie brächten dich dazu, dich ständig zur Schau zu stellen und schließlich brächten sie dich dazu, dich an Gottes Platz zu setzen und für dich selbst Zeugnis abzulegen. Am Ende würdest du deine eigenen Ideen, dein eigenes Denken und deine eigenen Auffassungen in Wahrheiten verwandeln, die angebetet werden, von der, wie viel Böses von Menschen unter der Vorherrschaft ihrer arroganten und selbstgefälligen Natur verübt wird! Um ihr böses Handeln zu unterbinden, muss man zunächst das Problem der eigenen Natur lösen. Ohne eine Veränderung in der Disposition ist es unmöglich, dieses Problem grundlegend zu lösen“ („Nur durch Verfolgen der Wahrheit kannst du Änderungen in deiner Disposition erreichen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“). In der Vergangenheit habe ich meine eigene Arroganz theoretisch zugegeben, aber ich hatte kein echtes Verständnis von meiner eigenen Natur, deshalb habe ich mich immer noch selbst bewundert und in meinen eigenen Auffassungen und Vorstellungen gelebt. Ich habe gespürt. dass ich arrogant war, weil ich qualifiziert war, es zu sein. Deshalb habe ich es ignoriert, als meine Brüder und Schwestern versucht haben, mich zurechtzustutzen, mit mir umzugehen und mir zu helfen. Ich habe es völlig missachtet. Doch als ich Gottes Wort gelesen habe, habe ich schließlich verstanden, dass meine arrogante, eingebildete Natur die Wurzel meiner Aufsässigkeit und meines Widerstands gegen Gott war. Es war eine klassische satanische Disposition. Wenn Menschen in solch einer arroganten, eingebildeten Natur leben, werden Böses tun und sich Gott widersetzen unwillkürlich. Ich dachte zurück, wie ich immer sehr viel von mir gehalten hatte, seit ich angefangen hatte, die Pflicht einer Kirchenleiterin zu erfüllen. Ich dachte, ich könnte alles tun, dass ich besser war als alle anderen, und ich wollte bei allem meinen Willen durchsetzen. Und nicht nur das, sondern ich wollte die Arbeit meiner ganzen Gruppe übernehmen und leiten und meine Brüder und Schwestern dazu bringen, das zu tun, was ich wollte. Ich habe nie darüber nachgedacht, ob meine Gedanken und Entscheidungen richtig waren oder ob sie abweichend waren oder ob sie für die Kirchenarbeit Verluste verursachen würden, bis ich gehört habe, wie dieser Bruder gesagt hat, dass er Gott fragt, wenn ihm etwas widerfährt, aus Angst, das Falsche zu tun, und dass er nur dann handelt, wenn er eine klare Antwort von Gott bekommt. Der Bruder von oben ist jemand, der die Wahrheit besitzt, Er hat ein gottesfürchtiges Herz und handelt nach dem Prinzip. Dennoch wagt er immer noch nicht ganz, sich selbst zu vertrauen. Wenn ihm etwas passiert, fragt er Gott und lässt Gott entscheiden. Ein Kirchenleiter muss mehr als jeder andere in allem die Wahrheit suchen. Aber ich habe Gott weder gesucht noch hatte ich überhaupt ein gottesfürchtiges Herz. Wann immer mir etwas passiert ist, habe ich mich auf meine Auffassungen und Vorstellungen verlassen, die mich leiten sollten, und habe meine eigenen Ideen als die Wahrheit behandelt. Ich habe mich selbst als hoch und wichtig erachtet. Ist das nicht eine klassische satanische Disposition? Ich war genauso wie der Erzengel, der auf einer Stufe mit Gott sitzen wollte. Und das war etwas, was Gottes Disposition schwer verletzt hat! Als ich diese Dinge endlich verstanden habe, habe ich gespürt, dass meine arrogante, eingebildete Natur erschreckend war. Sie hat mich ohne Sinn leben lassen, mich viele Dinge tun lassen, die den Menschen geschadet und Gott verletzt haben, und sie hat mich wie ein Monster leben lassen. Aber Gott ist gerecht. Wie könnte Gott jemandem wie mir erlauben, so voller satanischer Dispositionen, blindlings zu handeln und die Arbeit von Gottes Haus zu stören? Ich habe es also verdient, aus meiner Leitungspflicht entlassen zu werden. Ich hatte mir das selbst anzukreiden. Ich habe erkannt, dass ich mich in all den Jahren, in denen ich an Gott geglaubt hatte, bei meiner Arbeit auf meine Gaben, meine Auffassungen und Vorstellungen verlassen und selten nach der Wahrheit gesucht hatte. Nach all der Zeit hatte ich nun fast keine Realität der Wahrheit und tatsächlich war ich geistlich verarmt und zu bemitleiden. Ich dachte: Warum kann ich nicht die Wahrheit suchen? Warum finde ich meine eigenen Ideen und Beurteilungen immer richtig? Das war tatsächlich der Beweis dafür, dass ich für Gott überhaupt keinen Platz in meinem Herzen hatte, geschweige denn, dass ich ein gottesfürchtiges Herz hatte. Dass ich heute von Gott in meiner Pflicht entlarvt wurde, war tatsächlich Gottes Erinnerung und Warnung für mich, und wenn ich nicht umkehren würde, wäre mein Ende, beseitigt und in die Hölle geschickt zu werden. Als ich diese Dinge verstanden habe, habe ich gespürt, dass Gottes Urteil, Züchtigung, Zurechtstutzung und Umgang eigentlich Gottes Liebe und Schutz für Menschen ist und Gottes gute Absichten hinter allem stehen. Gott richtet und züchtigt Menschen nicht, weil Er sie hasst, sondern um sie vor Satans Einfluss und ihren satanischen Dispositionen zu retten. Und als ich das verstanden habe, habe ich mich gefühlt, als hätte ich weniger Missverständnisse von Gott und war Gott gegenüber weniger verhalten. Ich habe auch gespürt, dass, egal welche Umstände Gott für mich in den bevorstehenden Tagen verfügt hatte, Gottes Souveränität und Fügungen hinter allem stehen würden, und ich wollte sie befolgen.

Meine Pflichten haben einige Nacharbeiten beinhaltet, die ich erledigen musste, und ich habe gespürt, dass dies Gott war, der mir eine Chance zur Buße gegeben hat. Deshalb hatte ich das Gefühl, dass ich diese letzte Pflicht gut ausführen musste. Wenn ich danach im Laufe meiner Pflichten meine Arbeit mit meinen Brüdern und Schwestern besprochen habe, habe ich es nicht mehr gewagt, mich auf meine arrogante Disposition zu verlassen, zu denken, dass ich richtig liege, und alle anderen dazu zu bringen, auf mich hören. Stattdessen habe ich meinen Brüdern und Schwestern erlaubt, ihre Meinungen auszudrücken, und schließlich entschieden, was zu tun ist, indem ich die Ideen aller abgewogen habe. Natürlich konnte ich, wenn unsere Ansichten unterschiedlich waren, immer noch arrogant und selbstgerecht sein, an meinen eigenen Ansichten festhalten, und nicht bereit sein, die Meinungen und Ratschläge anderer zu akzeptieren. Aber ich habe mich erinnert, wie ich gescheitert und gefallen war, wie ich zurechtgestutzt und mit mir umgegangen worden war, und ich hatte Angst und dann bin ich vor Gott gegangen, um zu beten. Ich habe mir bewusst entsagt, woraufhin ich die Wahrheit und die Prinzipien gemeinsam mit meinen Brüdern und Schwestern mit gottesfürchtigem Herzen gesucht habe. Ich habe mich sehr sicher gefühlt, meine Pflichten auf diese Weise auszuführen, und meine Entscheidungen konnten einer Prüfung standhalten. Und wenn ich mit meinen Brüdern und Schwestern zusammenarbeiten sollte, habe ich erkannt, dass einige meiner Ideen tatsächlich einseitig waren. Der gemeinschaftliche Austausch mit meinen Brüdern und Schwestern und das anschließende Vertiefen der Dinge waren zumindest für mich bei Fragen der Wahrheit, des Prinzips und der Einsicht außerordentlich hilfreich. Besonders wenn ich gesehen habe, wie meine Brüder und Schwestern zu Gott gebetet, gesucht und Gemeinschaft gehalten haben, wenn ihnen etwas passiert ist und sie sich nicht leichtfertig vertraut haben, habe ich mich gewundert, warum ich nicht die Wahrheit gesucht und mir selbst so leicht vertraut habe. Ich habe gesehen, dass meine Arroganz und Selbstgefälligkeit mich zu allem fähig gemacht haben. Ich war von Satan so tief verdorben und war nicht besser als meine Brüder und Schwestern. Erst danach habe ich erkannt, dass ich möglicherweise etwas mehr Wissen als meine Brüder und Schwestern gehabt hatte, aber tief in meinem Geist konnte ich mich nicht einmal mit ihnen vergleichen. Ich hatte weniger von einem gottesfürchtigen Herzen als sie. Darin waren mir meine Brüder und Schwestern weit voraus. Und als ich das gesehen habe, habe ich erkannt, dass jeder und jede meiner Brüder und Schwestern besondere Stärken hatte, was sich von dem unterschieden hat, wie ich meine Brüder und Schwestern in der Vergangenheit gesehen hatte. Ich habe gefühlt, dass meine Brüder und Schwestern tatsächlich besser waren als ich, und ich hatte nichts, weswegen ich arrogant sein konnte. Also habe ich angefangen, meinen Kopf gesenkt zu halten, und ich konnte mit meinen Brüdern und Schwestern gut zurechtkommen und gut mit ihnen arbeiten. Als ich mit der Nacharbeit fertig war, habe ich ruhig auf die Entscheidung der Kirche gewartet, wie man mit mir verfahren würde. Ich hätte nie erwartet, dass mir der Bruder sagen würde, dass er mich trotzdem für fähig hielt, weiterzuarbeiten und meine Pflichten zu erfüllen, nachdem ich zurechtgestutzt und mit mir umgegangen worden war, und ich etwas Verständnis von mir selbst erlangt hatte. Und deshalb hat er mir gesagt, dass ich meine Pflicht weiterhin ausüben darf. Er hat auch auf einige Probleme bei der Ausführung meiner Pflichten hingewiesen. Als der Bruder mir gesagt hat, dass ich meine Pflichten fortsetzen darf, gab es in diesem Moment war alles, was ich sagen konnte, „Dank sei Gott“. Ich habe gefühlt, dass ich nach diesem Erlebnis, nachdem ich entlarvt worden war, nachdem ich solche Zurechtstutzung und solchen Umgang erlebt hatte, die durch Mark und Bein gingen, schließlich etwas Verständnis von meiner satanischen Natur hatte. Aber der Preis war sehr hoch. Weil ich mich bei meinen Pflichten auf meine verdorbene satanische Disposition verlassen hatte, hatte ich der Kirche Verluste verursacht, und nach den Prinzipien hätte ich bestraft werden sollen. Aber Gott hat mich nicht nach meinen Verfehlungen behandelt, sondern hat mir stattdessen die Gelegenheit gegeben, meine Pflichten fortzusetzen. Ich habe Gottes unglaubliche Barmherzigkeit und Toleranz persönlich erlebt!

Jedes Mal, wenn ich an diese Erfahrung zurückdenke, bedaure ich die Verluste, die ich der Kirche verursacht habe, weil ich mich bei meinen Pflichten auf meine satanische Natur verlassen habe. Ich stimme auch völlig mit Gottes Worten überein: „Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein.“ Sogar noch mehr fühle ich aber, dass Gottes Züchtigung, Urteil, Zurechtstutzung und Umgang Gottes größter Schutz und aufrichtigste Liebe für die verdorbene Menschheit sind!

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