Die Realität der tyrannischen Verfolgung von Christen durch die KPCh, Folge 6: Blut und Tränen älterer Christen – Eine 79-Jährige stirbt durch die Verfolgung, weil sie an ihrem Glauben festhält
Feb. 15, 2026
2024 war das erste Jahr der „dreijährigen Harten Schlacht“ der KPCh gegen die Kirche des Allmächtigen Gottes. Seit Anfang des Jahres gingen die Verhaftungen von Christen im ganzen Land ohne Unterlass weiter. Am 23. Mai 2024 starteten die Behörden der Stadt Bozhou in der Provinz Anhui eine koordinierte Verhaftungsaktion. Die 79-jährige Qin Mei und 21 weitere Christen wurden wegen ihres Glaubens an Gott in ihren Wohnungen festgenommen. Nachdem sie dieses Mal inhaftiert worden waren, versuchte das Personal des Untersuchungsgefängnisses wiederholt, Qin Mei und die anderen zu zwingen, die „Drei Erklärungen“ (Garantie, Reue und Lossagung) zu unterzeichnen und ihren Glauben aufzugeben. Qin Mei und die anderen gaben nicht nach und wurden körperlicher Bestrafung unterworfen, indem man sie zwang, täglich 13 bis 14 Stunden auf einem harten Brett zu sitzen. Sie mussten im Schneidersitz verharren, die Hände auf den Knien, den Körper vollkommen gerade und unbeweglich. Qin Meis Zahnprothese wurde ebenfalls beschlagnahmt, was ihr das Essen erschwerte. Die andauernde körperliche Bestrafung war mehr, als die alte und gebrechliche Frau ertragen konnte. Nur 21 Tage später wurde Qin Mei im Untersuchungsgefängnis zu Tode gefoltert und starb als Märtyrerin durch die Hand der KPCh. Darüber hinaus hinterließ die Folter der KPCh bei den überlebenden Christen bleibende körperliche Schäden. Dieser Bericht wird weiterhin die Wahrheit über die Verfolgung von Christen durch die KPCh aufdecken.
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