Die Realität der tyrannischen Verfolgung von Christen durch die KPCh, Folge 18: Wie die KPCh Psychopharmaka missbraucht, um Christen brutal zu misshandeln

Juni 27, 2026

Seit ihrer Machtübernahme hat die zügellose Unterdrückung und Verfolgung des religiösen Glaubens durch die KPCh, die eine atheistische revolutionäre Partei ist, nie aufgehört; sie ist nur noch schlimmer geworden. Die KPCh betrachtet Christen als Dorn im Auge und will diejenigen vernichten, die Gott folgen und das Evangelium predigen. Lieber tötet sie tausend auf bloßen Verdacht hin, als auch nur einen entkommen zu lassen, und hat in ganz China einen Volkskrieg entfesselt, damit die Christen gejagt und ausgelöscht werden. Jeden Christen, den sie verhaften, quälen sie mit verschiedensten brutalen Foltermethoden. Darunter befindet sich eine noch heimtückischere, bösartigere, verachtenswertere und schamlosere Methode – nämlich die Folterung von Christen durch Injektionen mit Psychopharmaka sowie das gewaltsame Einflößen unbekannter Medikamente, und sogar das heimliche Vergiften ihres Essens. Sie lassen das Gift langsam im Körper wirken und veranlassen dann eilig eine Haftaussetzung aus medizinischen Gründen oder die Freilassung auf Kaution, aus panischer Angst, zur Verantwortung gezogen zu werden, falls sie im Gefängnis sterben. Nach ihrer Freilassung erleiden einige dieser Christen psychische Zusammenbrüche, einige sterben, ohne dass ihnen je Gerechtigkeit widerfahren wäre, und einige behalten für den Rest ihres Lebens dauerhafte und unheilbare geistige Schäden zurück. Im Gegensatz zu Folterungen und Schlägen hinterlässt die Schädigung durch Medikamente oft keine sichtbaren Narben. Stattdessen wirken diese Substanzen direkt auf das Gehirn und das Nervensystem, wodurch Bewusstsein, Gedächtnis und kognitive Fähigkeiten der Betroffenen beeinträchtigt werden. Christen, denen diese Medikamente über einen längeren Zeitraum zwangsweise verabreicht wurden, leiden unter starkem Gedächtnisverlust, kognitiven Störungen und verlangsamten Reaktionen. Einige verlieren sogar den Verstand und die Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen. Von Verhörräumen und Untersuchungshaftanstalten bis hin zu Gehirnwäsche-Zentren und Gefängnissen – die Polizei der KPCh verabreicht Christen häufig verschiedene unbekannte Medikamente, sei es oral oder zwangsweise per Injektion. Die KPCh setzt dabei Psychopharmaka, nervendämpfende Mittel und sogar Medikamenten-Cocktails unbekannter Herkunft ein. Das Ziel der KPCh bei dieser Art der Verfolgung liegt klar auf der Hand: Sie will die Nervensysteme der Christen schädigen und damit geistige Verwirrung schaffen, um sie in diesem desorientierten Zustand dazu zu bringen, die „Drei Erklärungen“ zu unterzeichnen und Kircheninformationen preiszugeben. Das ist ihr Ziel. Auf diese Weise richtet die KPCh die Christen körperlich und seelisch zugrunde und macht ihnen das Überleben fast unmöglich – mit dem klaren Ziel, sie vom chinesischen Festland zu tilgen. Sie haben die Christen vollständig ihres Existenzrechts beraubt. In dieser Episode werden wir von einigen Christen hören, die von der KPCh verhaftet wurden, und erfahren, welche Schäden sie durch Medikamente neben der körperlichen Folter erlitten.

00:20 Highlights

06:38 Li Gang und zwei Brüder werden beim Predigen des Evangeliums verhaftet und brutal geschlagen

11:34 Li Gangs Gesundheit verschlechtert sich nach Medikamentengabe durch die Polizei in der Untersuchungshaft

17:29 Li Gang wird im Gefängnis geschlagen und wegen Krankheit zur medizinischen Behandlung vorzeitig entlassen

20:03 Xiao Yu wird im Gefängnis gefoltert, weil sie die Unterzeichnung der „Vier Erklärungen“ verweigerte

22:47 Gefängniswärterinnen täuschen medizinische Behandlung vor, um Xiao Yu Medikamente zu verabreichen, die Halluzinationen auslösen

28:45 Xiao Yu wird vom Wachpersonal körperlich misshandelt; Familie ist nach Entlassung von ihrem Zustand erschüttert

32:03 Lin Ping wird wegen seines Glaubens angezeigt und verhaftet, im Verhör brutal geschlagen

38:27 Stellvertretender Polizeichef injiziert Lin Ping unbekannte Medikamente, um ein Geständnis zu erpressen

45:43 Die KPCh hat nie damit aufgehört, Medikamente bei der Verfolgung von Christen einzusetzen

47:49 Informationen zu den Tätern

54:18 Schlussbemerkungen

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