166 Auf dem Weg der Liebe zu Gott marschieren

Ich kümmere mich nicht um den Weg in der Zukunft;

erfülle nur Gottes Willen als meine Berufung.

Weder sorge ich mich um meine Zukunft.

Da ich mich entschlossen habe, Gott zu lieben,

werde ich bis zum Ende treu bleiben.

Wie groß die Gefahren und das Leid sein mögen,

oder wie hart und holprig der vor mir liegende Pfad,

da ich den Tag anstrebe, an dem Gott Herrlichkeit erlangt,

vergesse ich alles und strebe danach, voranzuschreiten.


Habt ihr jemals darüber gedacht, wie besorgt Gott ist?

Wie kooperiert man mit Gott, um Seine Sorgen zu teilen?

Ich werde mehr darüber nachdenken,

wie man Gott Trost spendet.

Da ich Gott lieben will, opfere ich mich auf.

Es ist Zeit für uns, Gott gegenüber loyal zu sein;

wir werden leiden, weil wir Ihn bezeugen.

Gott hat für uns so viel gelitten;

es ist Zeit, Seine Liebe zu erwidern.

Brüder und Schwestern, lasst uns aufstehen.

Nichts und niemand kann uns davon abhalten, Gott zu lieben.

Gebt alles auf und seid Gott gegenüber loyal,

damit Er früher zur Ruhe kommt.

Lasst uns den Tag willkommen heißen,

an dem Gott Herrlichkeit erlangt,

der Tag, an dem Gott Herrlichkeit erlangt.

Zurück: 165 Das Zeugnis des Lebens

Weiter: 167 Die Heiligen sind siegreich

Weißt du es schon? Der Herr ist vor langer Zeit im Geheimen vor den Katastrophen gekommen. Kontaktiere uns jetzt gerne, um den Weg zu finden, den Herrn willkommen zu heißen.
Kontakt uns
Kontaktiere uns über Whatsapp

Verwandte Inhalte

Einstellungen

  • Text
  • Themen

Volltöne

Themen

Schriftart

Schriftgröße

Zeilenabstand

Zeilenabstand

Seitenbreite

Inhaltsverzeichnis

Suchen

  • Diesen Text durchsuchen
  • Dieses Buch durchsuchen