87. Wie man mit der Liebe und Fürsorge der Eltern umgeht

Von Song Zhi, China

Im Oktober 2019 wurde ich inmitten einer Versammlung von der Polizei verhaftet und zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Damals war ich neunzehn Jahre alt. Als ich meine Strafe verbüßt hatte und entlassen wurde, holte meine Mutter mich ab. Wir hatten uns mehrere Jahre lang nicht mehr gesehen, und als ich sah, dass meine Mutter mittlerweile viel ausgezehrter aussah und ihr Haar viel weißer geworden war, überkam mich eine unbeschreibliche Traurigkeit. Während der Zugfahrt dachte ich darüber nach, wie sehr meine Eltern mich von Kindesbeinen an geliebt und mich nie hatten leiden lassen. Ich war das einzige Kind in der Familie und stets dachten sie zuerst an mich. Besonders wenn ich krank oder verletzt war, waren sie sogar noch besorgter als ich. Ich erinnere mich noch daran, als ich mir mit vierzehn Jahren beim Bergsteigen das Bein brach. Meine Eltern kümmerten sich abwechselnd im Krankenhaus um mich, und obwohl mein Vater nicht viele freie Tage zur Verfügung hatte, nutzte er die wenigen Urlaubstage, um bei mir zu sein. Als ich ihn erschöpft auf dem Elternbett liegen sah, brach es mir das Herz. Ich machte mir Vorwürfe, ihnen ständig Probleme und Kummer bereitet zu haben. Nachdem ich angefangen hatte, an Gott zu glauben, verließ ich mein Zuhause, um meine Pflicht zu tun. Obwohl meine Eltern mich nur ungern gehen ließen, unterstützten sie mich trotzdem und halfen mir sogar finanziell aus. Vor allem damals bei meiner Verhaftung waren meine Eltern krank vor Sorge gewesen und ich wusste, dass sie die letzten zweieinhalb Jahre wegen mir durch die Hölle gingen und äußerst um mich besorgt waren. Ich fühlte mich ihnen gegenüber zutiefst in der Schuld. Ich dachte darüber nach, dass ich in all den Jahren, in denen ich aufgewachsen war, nie etwas für meine Eltern getan hatte. Stattdessen hatte ich ihnen ständig Sorgen bereitet. Vor allem als ich meine Mutter tief und fest im Zug schlafen sah, wurde mir bewusst, dass sie seit meiner Verhaftung keine Nacht mehr ruhig geschlafen hatte. Ich machte mir große Selbstvorwürfe und hatte das Gefühl, meine Pflichten als Tochter nicht erfüllt zu haben. Jetzt, da ich erwachsen war, sollte ich eigentlich Geld verdienen, um sie zu unterstützen, und ihnen auch keine Sorgen mehr bereiten. Nach meiner Rückkehr nach Hause wollte ich schnell einen Job finden und Geld verdienen, um sie wenigstens materiell zu entschädigen. Als meine Eltern von meinem Vorhaben erfuhren, unterstützten sie mich nicht dabei, arbeiten zu gehen. Sie wollten nämlich, dass ich erst richtig an Gott glauben und mehr Zeit damit verbringen sollte, Gottes Worte zu lesen und meine Pflicht zu tun. Je besser sie mich behandelten, desto mehr fühlte ich mich in ihrer Schuld. Der Gedanke, dass ich in meinem Alter immer noch von meinen Eltern versorgt wurde, festigte meinen Entschluss, arbeiten zu gehen, nur noch mehr. Später fand ich aus verschiedenen Gründen, auch wegen der Pandemie, keine Arbeit, doch ich fühlte mich meinen Eltern gegenüber ständig in der Schuld und dachte unaufhörlich darüber nach, wie ich es ihnen vergelten könnte. Meine Mutter hatte Hepatitis B und war sehr schwach. Auch mein Vater litt unter starken Rückenschmerzen, Diabetes sowie einer Herzerkrankung und sein Gesundheitszustand war nicht mehr so gut wie früher. So half ich ihnen beim Wäschewaschen und erledigte für sie ein paar Arbeiten im Rahmen meiner Möglichkeiten. Außerdem führte ich „Gua Sha“[a]-Massagen bei meinem Vater durch und kaufte ihm einige medizinische Pflaster. Nicht lange nach Aufhebung der Pandemie-Lockdowns fand mich die Polizei und forderte mich auf, „Die Drei Erklärungen“ zu unterschreiben, um Gott zu verleugnen und zu verraten. Sie drohten mir, mich weiter zu verfolgen, sollte ich nicht unterschreiben. Sie baten mich außerdem, jederzeit bereit zu sein, mich bei der Polizeiwache zu melden. Tief in meinem Herzen wusste ich, dass ich nicht mehr länger zu Hause bleiben konnte.

Ein paar Monate später ging ich in eine andere Gegend, um dort meine Pflicht zu tun. In meiner Brust spürte ich nur Widerwillen bei dem Gedanken, wieder von meinen Eltern getrennt zu sein: „Wenn ich jetzt gehe, weiß ich nicht, wann ich wieder zurückkommen kann. Meine Eltern werden älter und ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich weiter. Zudem bin ich das einzige Kind in der Familie. Wenn ich nicht da bin, gibt es niemanden, der sich um sie kümmern kann. Was, wenn ihnen etwas zustößt? Oft wird gesagt, dass das Großziehen von Kindern eine Art Altersvorsorge sei, aber ich habe meine Pflichten als Tochter überhaupt nicht erfüllt, also haben mich meine Eltern wirklich umsonst großgezogen.“ Als ich darüber nachdachte, spürte ich einen herzzerreißenden Schmerz in mir. Obwohl ich meine Pflicht tat, vermisste ich meine Eltern ständig. Manchmal wollte ich sogar nach Hause zurückkehren und dort meine Pflicht tun, nur um bei ihnen sein zu können. Ich wusste, dass die Polizei immer noch nach mir suchte und ich deshalb nicht zurückkehren konnte, doch wenn ich an meine kranken Eltern dachte, konnte ich weder mein Herz zur Ruhe bringen noch mich meiner Pflicht mit ganzem Herzen widmen. Später erfuhr die Verantwortliche von meinem Zustand und suchte für mich eine Passage aus Gottes Wort heraus: „Wenn deine Eltern nicht versuchen, deinen Glauben an Gott zu behindern, und sie ebenfalls gläubig sind und dich wirklich unterstützen und ermutigen, deine Pflicht treu auszuführen und Gottes Auftrag zu vollenden, dann ist deine Beziehung zu deinen Eltern keine fleischliche Beziehung zwischen Verwandten im üblichen Sinne des Wortes, sondern eine Beziehung zwischen Brüdern und Schwestern der Kirche. In diesem Falle musst du neben deiner Interaktion mit ihnen als Brüder und Schwestern der Kirche auch ein paar deiner Pflichten als Kind ihnen gegenüber erfüllen. Du musst dich ein bisschen mehr um sie kümmern. Solange das keine Auswirkung auf deine Pflichtausführung hat, das heißt, solange dein Herz nicht durch sie eingeschränkt wird, kannst du deine Eltern anrufen, um sie zu fragen, wie es ihnen geht, und um dich ein wenig mehr um sie zu kümmern, du kannst ihnen helfen, ein paar Schwierigkeiten zu beheben, und dich um einige ihrer Lebensprobleme kümmern und ihnen helfen, einige der Schwierigkeiten zu beheben, die sie im Hinblick auf ihren Lebenseintritt haben – all das kannst du tun. Mit anderen Worten, wenn deine Eltern deinen Glauben an Gott nicht behindern, solltest du diese Beziehung zu ihnen aufrechterhalten, und du solltest deiner Verantwortung ihnen gegenüber nachkommen. Und warum solltest du dich um sie kümmern, für sie sorgen und sie fragen, wie es ihnen geht? Weil du ihr Kind bist. Da du diese Beziehung zu ihnen hast, hast du eine andere Art von Verantwortung, und du musst dich ein wenig öfter nach ihnen erkundigen und ihnen mehr Unterstützung zukommen lassen. Solange sich das nicht auf deine Pflichtausführung auswirkt und solange deine Eltern deinen Glauben an Gott und deine Pflichtausführung nicht behindern oder stören und sie dich auch nicht zurückhalten, ist es natürlich und angebracht, dass du deine Verantwortung ihnen gegenüber erfüllst, und du musst es in dem Umfang tun, in dem dein Gewissen dich dafür nicht rügt – das ist der Mindeststandard, dem du entsprechen musst. Wenn du deine Eltern zu Hause nicht ehren kannst, weil dich deine Umstände beeinflussen und behindern, dann musst du dich nicht an diese Vorschrift halten. Du solltest dich der Gnade von Gottes Orchestrierungen aussetzen und dich Seinen Anordnungen unterwerfen, und du musst nicht darauf bestehen, deine Eltern zu ehren. Verurteilt Gott das? Gott verurteilt das nicht; Er zwingt Menschen nicht dazu. Worüber halten wir jetzt gerade Gemeinschaft? Wir halten gerade darüber Gemeinschaft, wie die Menschen praktizieren sollten, wenn die Ehrung ihrer Eltern im Widerspruch zu ihrer Pflichtausführung steht; wir halten gerade Gemeinschaft über Grundsätze des Praktizierens und über die Wahrheit. Du hast eine Verantwortung, deine Eltern zu ehren, und wenn die Umstände es zulassen, kannst du diese Verantwortung erfüllen, aber du solltest dich nicht von deinen Gefühlen einschränken lassen. Wenn beispielsweise ein Elternteil erkrankt und ins Krankenhaus muss und es niemanden gibt, der sich um ihn kümmert und du zu beschäftigt mit deiner Pflicht bist, um nach Hause zurückzukehren, was solltest du dann tun? In Zeiten wie diesen darfst du dich nicht von deinen Gefühlen einschränken lassen. Du solltest die Sache dem Gebet übergeben, Gott damit betrauen und sie der Gnade von Gottes Orchestrierungen überlassen. Diese Art von Einstellung solltest du haben. … Wenn du auf so eine Situation triffst und sie nicht zu Verzögerungen deiner Pflicht führt oder deine treue Pflichtausführung beeinträchtigt, dann kannst du tun, wozu du imstande bist, um deinen Eltern gegenüber Respekt zu zeigen, und du kannst der Verantwortung nachkommen, zu der du fähig bist. Kurz gesagt: Das sollten die Menschen im Rahmen ihrer Menschlichkeit tun und dazu sollten sie im Rahmen ihrer Menschlichkeit fähig sein. Wenn du dich von deinen Gefühlen gefangen nehmen lässt und das die Ausführung deiner Pflicht aufhält, dann steht das völlig im Widerspruch zu Gottes Absichten. Gott hat das nie von dir verlangt, Gott verlangt nur, dass du deiner Verantwortung gegenüber deinen Eltern nachkommst, das ist alles. Das bedeutet, Respekt gegenüber den Eltern zu haben(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Was es bedeutet, nach der Wahrheit zu streben (4)). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, wusste ich, wie ich sie in die Praxis umsetzen musste. Meine Eltern glaubten beide an Gott, und wenn es die Umstände erlaubten und ich dadurch meine Pflichten nicht vernachlässigte, konnte ich ihnen auch bei der Hausarbeit helfen und mich im Alltag um sie kümmern. Ich konnte mit ihnen reden und über Gottes Worte Gemeinschaft halten, um ihnen bei ihrem Lebenseintritt zu helfen. Wenn die Umstände es aber nicht zuließen, sollte ich zuerst an meine Pflicht denken, denn als geschaffenes Wesen ist es das Wichtigste, Gottes Auftrag zu erfüllen und meine Pflicht gut zu tun. Als ich das verstanden hatte, war ich bereit, meine Eltern in Gottes Hände zu legen und zuerst meine eigene Pflicht gut zu tun.

Eines Tages kam der Leiter zur Versammlung und sagte mir, ich dürfe auf keinen Fall nach Hause gehen. Er erzählte, dass sieben oder acht Polizisten zu meinem Haus gekommen wären und meine Mutter dazu zwingen wollten, meinen Aufenthaltsort preiszugeben. Zudem hätten sie gesagt, dass mein Fall nun in den Zuständigkeitsbereich der Landesbehörde falle und sie entschieden hätten, dass meine Ergreifung zwingend erforderlich sei. Sogar meine nichtgläubigen Verwandten und Freunde waren von der Polizei befragt worden. Ich wusste, wenn die Polizei mich nicht finden würde, würde sie meine Eltern immer wieder verhören, und ich fühlte mich dabei schrecklich schuldig. Ich kämpfte mit den Tränen und machte mir immer wieder Vorwürfe: „Ich habe meinen Eltern diesen ganzen Ärger eingebrockt. Ohne mich müssten sie all diese Strapazen nicht ertragen. Jetzt, da ich nicht zu Hause bin, kann die Polizei mich nicht finden, also verhört und schikaniert sie meine Eltern. Diese Polizisten sind wie Giftschlangen. Wenn sie einmal jemanden ins Visier genommen haben, lassen sie nicht mehr locker. Werden meine Eltern jemals wieder ein friedliches Leben führen können? Als Tochter habe ich meinen Eltern nie etwas Gutes gebracht. Stattdessen war ich nur eine Last für sie. Es wäre besser gewesen, sie hätten mich nie großgezogen!“ Doch wusste ich auch, diese Situation war mit Gottes Erlaubnis auf mich zugekommen und ich sollte mich nicht beschweren. Deshalb betete ich im Stillen zu Gott und bat Ihn, mein Herz zu beschützen. Ich dachte an den Film „Freude ernten inmitten von Leid“. Die Hauptfigur musste wegen ihrer Rückenschmerzen damit rechnen, gelähmt zu werden, und litt große Schmerzen, sowohl körperlich als auch seelisch. Nach dieser Erfahrung lernte sie jedoch, sich selbst besser zu verstehen, und machte dadurch Fortschritte in ihrem Leben. Mir wurde klar, dass sich hinter scheinbar Schlechtem Gottes gute Absichten verbargen, und ich war bereit, mich zu unterwerfen und meine Lektionen zu lernen.

Danach las ich die Worte Gottes: „Ihr erinnert euch vielleicht alle an diese Worte: ‚Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit.‘ Ihr alle habt diese Worte bereits zuvor gehört, jedoch hat niemand von euch ihre wahre Bedeutung verstanden. Heute seid ihr euch ihrer realen Bedeutung zutiefst bewusst. Diese Worte werden durch Gott in den letzten Tagen erfüllt werden und sie werden in jenen erfüllt werden, die von dem großen roten Drachen in dem Land, in dem er zusammengerollt daliegt, brutal verfolgt worden sind. Der große rote Drache verfolgt Gott und ist der Feind Gottes, und so werden die Menschen in diesem Land Demütigung und Verfolgung ausgesetzt, weil sie an Gott glauben. Und somit werden diese Worte in euch, dieser Gruppe von Menschen erfüllt. Da Gottes Werk in einem Land begonnen hat, das sich Gott widersetzt, trifft Sein ganzes Werk auf gewaltige Hindernisse, und viele Seiner Worte können nicht sofort erreicht werden; daher werden Menschen aufgrund der Worte Gottes geläutert, was ebenfalls zum Leid gehört. Es ist für Gott enorm schwierig, Sein Werk im Land des großen roten Drachen auszuführen – doch gerade aufgrund dieser Schwierigkeit, führt Gott eine Stufe Seines Werkes aus, manifestiert so Seine Weisheit und Seine wundersamen Taten und nutzt diese Gelegenheit, um diese Gruppe von Menschen vollkommen zu machen. Es geschieht aufgrund des Leids der Menschen, aufgrund ihres Kalibers und aufgrund all der satanischen Dispositionen der Menschen dieses schmutzigen Landes, dass Gott Sein Werk der Reinigung und Eroberung vollbringt, sodass Er hierdurch Herrlichkeit erlangen und jene gewinnen kann, die Seine Taten bezeugen werden. Dies ist die ganze Bedeutung all der Opfer, die Gott für diese Gruppe von Menschen gebracht hat(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Ist das Werk Gottes so einfach, wie der Mensch es sich vorstellt?). Nachdem ich über Gottes Worte nachgedacht hatte, verstand ich, dass Gott in den letzten Tagen die Verhaftungen und Verfolgungen des großen roten Drachen dazu nutzte, um Seinem auserwählten Volk einen Dienst zu erweisen und es zu vervollkommnen, damit die Menschen das hässliche Gesicht der KPCh klar erkennen, ihr niederträchtiges, gottfeindliches Wesen durchschauen und dadurch Gott noch entschlossener folgen konnten. Gleichzeitig vervollkommnete Gott durch diese Umstände auch den Glauben der Menschen, indem Er sie erkennen ließ, dass Er über alles herrscht, sie dazu brachte, Seine Autorität zu verstehen und keine Angst mehr vor Satan zu haben, damit sie aus der Drangsal lernen und die Wahrheit finden konnten. Die Verfolgung meiner Eltern geschah mit Gottes Erlaubnis, aber es war auch eine von Gott gegebene Gelegenheit für sie, Gottes Werk zu erfahren und Zeugnis für Ihn abzulegen. Allerdings konnte ich nicht über meinen Tellerrand hinausblicken und die Dinge durchschauen, weshalb ich ständig alles aus der Perspektive des Fleisches betrachtete, mir Sorgen darüber machte, ob meine Eltern leiden würden, und sogar mir selbst die ganze Schuld daran gab. Ich glaubte, ich hätte meine Eltern in die ganze Sache mit hineingezogen, und fühlte mich ihnen gegenüber deshalb verpflichtet und schuldig. Als ob sie nicht verfolgt worden wären, wenn ich nicht verhaftet worden wäre. Das war völlig irrational. Der große rote Drache ist von Natur aus niederträchtig und verhaftet und verfolgt Gläubige wie im Wahn. Selbst wenn ich nicht verhaftet worden wäre, wären meine Eltern wegen ihres Glaubens an Gott trotzdem von der KPCh verfolgt worden. Vor vielen Jahren, als ich noch klein war, versteckten mich meine Eltern oft immer wieder an unterschiedlichen Orten, um einer Verhaftung aufgrund ihres Glaubens zu entgehen. In unser eigenes Zuhause kehrten wir viele Jahre lang nicht zurück und unser Leben war alles andere als beständig. Jetzt, da meine Eltern wieder von der Polizei schikaniert und verfolgt werden, sollte ich den großen roten Drachen hassen und meine Pflicht gut tun, um ihn dadurch zu erniedrigen. Kurz danach schrieb ich meinen Eltern einen Brief und hielt mit ihnen Gemeinschaft über Gottes Absichten und meine Erkenntnisse aus dieser Erfahrung, um ihnen Mut zu machen. Ich erhielt auch etwas später eine Antwort von meinen Eltern. Sie schrieben, dass sie angesichts der wiederholten Schikanen durch die Polizei große Angst hätten, aber durch das Essen und Trinken von Worten über Gottes Autorität hätten sie erkannt, dass Satan nur ein Spielzeug in Gottes Händen ist und die Polizei ohne Gottes Erlaubnis nichts tun kann. Das gebe ihnen den Glauben und den Mut, sich dem zu stellen und es sogar zu wagen, die haltlosen Gerüchte und Trugschlüsse der Polizei zu widerlegen. Als ich sah, was meine Eltern erreicht hatten, war ich tief bewegt. Meine Eltern hatten mich nicht, um ihnen Gesellschaft zu leisten, aber unter der Führung von Gottes Worten ging es ihnen sogar besser. Ich erkannte, dass meine Sorgen völlig unbegründet waren. Bei diesem Gedanken machte ich mir nicht mehr so viele Sorgen um meine Eltern.

Einmal las ich die Worte Gottes: „Deine Eltern kommen, wenn sie dich aufziehen, einer Verantwortung und Verpflichtung nach. Dich zu einem Erwachsenen heranzuziehen ist ihre Verpflichtung und Verantwortung, und das kann man nicht als Güte bezeichnen. Da man es nicht als Güte bezeichnen kann, kann man dann sagen, dass es etwas ist, was du genießen solltest? (Ja, das kann man.) Es ist eine Art Recht, das du genießen solltest. Du solltest von deinen Eltern großgezogen werden, denn bevor du das Erwachsenenalter erreichst, ist die Rolle, die du spielst, die eines Kindes, das großgezogen wird. Deshalb kommen deine Eltern dir gegenüber lediglich einer Art Verantwortung nach, die du einfach entgegennimmst, ganz bestimmt aber ist es keine Gunst oder Güte, die du von ihnen entgegennimmst. Kinder zu bekommen und zu umsorgen, sich zu vermehren und die nächste Generation aufzuziehen ist für jedes Lebewesen eine Art Verantwortung. Zum Beispiel müssen Vögel, Kühe, Schafe und sogar Tiger sich nach der Fortpflanzung um ihren Nachwuchs kümmern. Es gibt keine Lebewesen, die ihren Nachwuchs nicht aufziehen. Es mag einige Ausnahmen geben, aber diese bleiben uns unbekannt. Es handelt sich um ein natürliches Phänomen der Existenz von Lebewesen, es handelt sich um einen Instinkt, den Lebewesen haben, und kann nicht der Güte zugeschrieben werden. Sie halten sich lediglich an das Gesetz, das der Schöpfer für Tiere und Menschheit erlassen hat. Daher ist es keine Art von Güte, wenn deine Eltern dich aufziehen. Auf dieser Grundlage kann man sagen, dass deine Eltern nicht deine Gläubiger sind. Sie erfüllen dir gegenüber ihre Pflicht. Es spielt keine Rolle, wie viel Herzblut sie für dich aufwenden und wie viel Geld sie für dich ausgeben, sie sollten nicht von dir verlangen, sie zu entschädigen, denn als Eltern ist das ihre Verantwortung. Da es ihre Verantwortung und Verpflichtung ist, sollte es kostenlos sein, und sie sollten keine Entschädigung verlangen. Deine Eltern haben dich großgezogen, womit sie lediglich ihrer Verantwortung und Verpflichtung nachgekommen sind, was unentgeltlich sein sollte und kein Geschäft. Das heißt, du brauchst mit deinen Eltern nicht im Sinne der Idee von Entschädigung umzugehen oder deine Beziehung zu ihnen danach auszurichten. Wenn du deine Eltern gemäß dieser Idee behandelst, dich bei ihnen revanchierst und deine Beziehung zu ihnen dementsprechend ausrichtest, dann ist das unmenschlich. Gleichzeitig wirst du dadurch wahrscheinlich von deinen fleischlichen Gefühlen eingeschränkt und gefesselt, und es ist schwierig für dich, aus diesen Verstrickungen herauszukommen, so sehr, dass du vielleicht sogar vom Weg abkommst. Deine Eltern sind nicht deine Gläubiger, daher bist du nicht verpflichtet, alle ihre Erwartungen zu erfüllen. Du bist nicht verpflichtet, die Rechnung für ihre Erwartungen zu begleichen. Sie können ihre eigenen Erwartungen haben, aber du musst deine eigenen Entscheidungen treffen. Gott hat dir einen Lebensweg vorgegeben, Er hat ein Schicksal für dich arrangiert, und diese Dinge haben rein gar nichts mit deinen Eltern zu tun(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (17)). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, verstand ich, dass es die Pflicht meiner Eltern war, mich zur Welt zu bringen, mich großzuziehen und für mein Leben zu sorgen, die es zu erfüllen galt. Das war keine Gefälligkeit, die zurückgezahlt werden musste. Genau wie bei den Vögeln im Tierreich: Wenn eine Vogelmutter ihre Küken zur Welt bringt, füttert sie sie und riskiert ihr Leben dabei, Futter für sie zu fangen, um sie damit großzuziehen. Wenn die Jungvögel in Gefahr sind, wird die Vogelmutter sie verzweifelt beschützen, auch wenn sie dabei selbst verletzt wird. Die Fürsorge und Liebe einer Vogelmutter für ihre Jungen ist reiner Instinkt. Dasselbe gilt auch für Menschen, die ihre Kinder großziehen. Von dem Moment an, als meine Eltern mich zur Welt brachten, hatten sie die Verantwortung, mich großzuziehen, und die Pflicht, für mich zu sorgen. Als sie mich aufzogen, erfüllten sie nur ihre Verantwortung. Weder schulde ich ihnen etwas noch muss ich ihnen etwas zurückzahlen. Ich war von traditionellen kulturellen Vorstellungen beeinflusst und geprägt worden, wie „Kinder sind die beste Altersvorsorge“ und „Die Eltern zu ehren ist eine Tugend, die es über alles zu erheben gilt“. Ich betrachtete die Fürsorge meiner Eltern als eine Art Gefälligkeit. Deswegen glaubte ich, ich müsste ihnen etwas zurückgeben, weil sie einen Preis für mich gezahlt und sich aufgeopfert hatten. Ich war sogar bereit, den Rest meines Lebens dafür zu opfern. Mir war durchaus bewusst, dass ich im Gefängnis über zwei Jahre lang weder Gottes Worte gegessen und getrunken noch meine Pflicht getan hatte und mein Lebenseintritt weit zurückgefallen war. So sollte ich jetzt Gottes Worte lesen und meine Pflicht gut tun. Aber wenn ich daran dachte, wie meine Eltern sich um mich sorgten und litten, wollte ich nur noch arbeiten und Geld verdienen, um sie mit einem guten materiellen Leben zu entschädigen. Wäre die Pandemie nicht gewesen, wäre ich arbeiten gegangen, um Geld zu verdienen. Später verließ ich mein Zuhause, um meine Pflicht zu tun, aber ich dachte immer noch darüber nach, wie ich es meinen Eltern vergelten könnte. Meine Gedanken drehten sich nur noch darum, Dankbarkeit zu zeigen, als ob der Rest meines Lebens nur dazu da wäre, die Güte meiner Eltern zu erwidern. Ich bin ein geschaffenes Wesen. Mein Atem wurde mir von Gott gegeben, und es war Gott, der mich beschützte, als ich heranwuchs. In den letzten Tagen erwies mir Gott auch die Gnade, vor Ihn zu treten, damit ich mich an Seinen Worten erfreuen konnte. Gott zahlte einen solch hohen Preis für mich, daher sollte ich meine Pflicht gut tun, um Gott zufriedenzustellen. Obwohl sich meine Eltern sehr um mich gekümmert hatten, wäre ich ohne Gottes Schutz heute nicht mehr am Leben. Es ist genau wie damals, als ich mit vierzehn den Berg bestieg. Ohne Gottes Schutz wäre ich bis zum Fuße des Berges gestürzt und gestorben. Ich stehe am tiefsten in Gottes Schuld, nicht in der meiner Eltern. Ich sollte nicht leben, um die Güte meiner Eltern zu erwidern, sondern meine Pflicht gut tun, um Gott zufriedenzustellen. Als ich dies verstanden hatte, konnte ich die Liebe und Fürsorge, die meine Eltern mir entgegengebracht hatten, richtig einschätzen.

Später las ich weiter in Gottes Worten: „Zunächst einmal entscheiden sich die meisten Menschen teilweise aufgrund der übergreifenden sachlichen Umstände, die es erforderlich machen, dass sie ihre Eltern verlassen, ihr Zuhause zu verlassen, um ihre Pflichten auszuführen; sie können nicht an der Seite ihrer Eltern bleiben, um sich um sie zu kümmern und sie zu begleiten. Es ist nicht so, dass sie ihre Eltern freiwillig verlassen; das ist der sachliche Grund. Zum anderen gehst du subjektiv gesehen nicht deshalb von zu Hause fort, um deine Pflichten auszuführen, damit du deiner Verantwortung gegenüber deinen Eltern entgehen kannst, sondern weil du von Gott dazu berufen wurdest. Um mit dem Wirken Gottes zu kooperieren, Seine Berufung anzunehmen und die Pflichten eines geschaffenen Wesens ausführen zu können, blieb dir keine andere Wahl, als deine Eltern zu verlassen; du konntest nicht an ihrer Seite bleiben, um sie zu begleiten und dich um sie zu kümmern. Du hast sie nicht verlassen, um dich deinen Verantwortungen zu entziehen, richtig? Sie zu verlassen, um dich deinen Verantwortungen zu entziehen, und sie verlassen zu müssen, um Gottes Ruf zu folgen und deine Pflichten auszuführen – ist die Natur dieser beiden Gegebenheiten nicht völlig verschieden? (Ja.) In deinem Herzen sind emotionale Bindungen und Gedanken an deine Eltern; deine Gefühle sind nicht leer. Wenn die sachlichen Umstände es erlauben und du in der Lage bist, an ihrer Seite zu bleiben und gleichzeitig deine Pflichten auszuführen, dann wärst du bereit, an ihrer Seite zu bleiben, um dich regelmäßig um sie zu kümmern und deinen Verantwortungen nachzukommen. Aber wegen sachlicher Umstände musst du sie verlassen; du kannst nicht an ihrer Seite bleiben. Es ist nicht so, dass du deinen Verantwortungen als ihr Kind nicht nachkommen willst, sondern dass du es nicht kannst. Ist das nicht von anderer Natur? (Ja.) Wenn du dein Zuhause verlassen hast, um dich deinen Verantwortungen und der Notwendigkeit zu entziehen, deine Eltern zu ehren, dann ist das respektlos und unmenschlich. Deine Eltern haben dich großgezogen, aber du kannst es kaum erwarten, flügge zu werden und schnell allein loszuziehen. Du willst deine Eltern nicht sehen, und wenn du von Schwierigkeiten erfährst, auf die sie gestoßen sind, schenkst du der Sache keinerlei Beachtung. Selbst wenn du die Mittel hast, um zu helfen, tust du es nicht; du tust nur so, als ob du es nicht hörst, und lässt andere über dich sagen, was sie wollen – du willst deinen Verantwortungen einfach nicht nachkommen. Das bedeutet es, seine Eltern nicht zu ehren. Ist das aber jetzt der Fall? (Nein.) Viele Menschen haben ihre Landkreise, Städte, Provinzen oder sogar ihre Länder verlassen, um ihre Pflichten auszuführen; sie sind bereits weit weg von ihren Heimatstädten. Außerdem ist es für sie aus verschiedenen Gründen nicht zweckmäßig, ihre Familien zu kontaktieren. Gelegentlich erkundigen sie sich bei Leuten, die aus der gleichen Heimatstadt stammen, nach der aktuellen Situation ihrer Eltern und fühlen sich erleichtert, wenn sie hören, dass ihre Eltern gesund sind und gut zurechtkommen. In Wirklichkeit ist es nicht so, dass du deine Eltern nicht ehrst. Es ist nicht so, dass du den Punkt erreicht hast, an dem es dir an Menschlichkeit mangelt und du dich nicht einmal um deine Eltern kümmern oder deinen Verantwortungen ihnen gegenüber nachkommen willst. Es liegen verschiedene objektive Gründe vor, weshalb du dieser Verantwortung nicht nachkommen kannst. Es ist also nicht so, dass du deine Eltern nicht ehrst. Das sind die beiden Gründe. Und es gibt noch einen weiteren: Wenn deine Eltern nicht der Typ von Menschen sind, die dich in deinem Glauben an Gott besonders verfolgen oder behindern, wenn sie deinen Glauben an Gott unterstützen oder wenn es sich bei ihnen um Brüder und Schwestern handelt, die wie du an Gott glauben und selbst Mitglieder des Hauses Gottes sind, wer von euch betet dann nicht im Stillen zu Gott, wenn er tief in seinem Inneren an seine Eltern denkt? Wer von euch vertraut seine Eltern – mitsamt ihrer Gesundheit, Sicherheit und allen ihren Lebensbedürfnissen – nicht Gottes Händen an? Deine Eltern Gottes Händen anzuvertrauen, ist der beste Weg, sie zu ehren. Du hoffst nicht, dass sie in ihrem Leben auf alle möglichen Schwierigkeiten stoßen, und du hoffst nicht, dass sie ein schlechtes Leben führen, schlecht essen oder bei schlechter Gesundheit sind. Tief in deinem Herzen hoffst du mit Sicherheit, dass Gott sie beschützen und behüten wird. Wenn sie an Gott glauben, hoffst du, dass sie ihre eigenen Pflichten ausführen können, und du hoffst auch, dass sie in ihrem Zeugnis standhaft sein können. Das ist es, was es bedeutet, seinen menschlichen Verantwortungen nachzukommen; die Menschen können mit ihrer eigenen Menschlichkeit nur so viel erreichen. Darüber hinaus ist das Wichtigste, dass Menschen, nachdem sie jahrelang an Gott geglaubt und so vielen Wahrheiten zugehört haben, zumindest dieses kleine bisschen Verständnis und dieses Begriffsvermögen haben: Das Schicksal des Menschen wird vom Himmel bestimmt, der Mensch lebt in Gottes Händen, und Gottes Fürsorge und Schutz sind weitaus wichtiger als die Sorgen, die Ehrung der Eltern oder die Kameradschaft der eigenen Kinder. Gibt es dir nicht ein Gefühl der Erleichterung, dass deine Eltern unter Gottes Fürsorge und Schutz stehen? Du musst dir keine Sorgen um sie machen. … die Menschen sollten sich in keinem Fall schuldig fühlen oder ein schlechtes Gewissen haben, weil sie aufgrund sachlicher Umstände ihren Verantwortungen ihren Eltern gegenüber nicht nachkommen konnten. Diese und ähnliche Probleme sollten für die Menschen in ihrem Leben des Glaubens an Gott nicht zu Schwierigkeiten werden; sie sollten losgelassen werden. Was diese Themen betrifft, die mit der Erfüllung der Verantwortungen gegenüber den eigenen Eltern zu tun haben, sollten die Menschen über dieses korrekte Verständnis verfügen und sich nicht länger eingeschränkt fühlen(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (16)). Gottes Worte befreiten meinen Geist, und ich verstand, was wirklich undankbares Verhalten ist. Wenn Kinder offensichtlich die Möglichkeit haben, sich um ihre Eltern zu kümmern, aber nur an ihr eigenes Vergnügen denken, sich ihrer Verantwortung entziehen und ihre Eltern vernachlässigen, dann ist das gewissenlos. Das ist undankbar. Aber dadurch, dass ich verhindert wurde, für meine Eltern zu sorgen, bedeutete es nicht, dass ich mich meiner Verantwortung entzog, noch bedeutete es, dass ich sie nicht ehren wollte. Es lag daran, dass ich wegen der Verfolgung durch die KPCh nicht nach Hause zurückkehren konnte. Außerdem glaubten meine Eltern auch an Gott, und ihre größte Erwartung an mich war nicht, dass ich für sie im Alter sorgen oder mich den Rest ihres Lebens um sie kümmern sollte, sondern dass ich an Gott glauben, meine Pflicht gut tun und den richtigen Weg im Leben gehen sollte. Deshalb musste ich mich nicht schuldig fühlen, und meine Pflicht gut zu tun, war der größte Trost, den ich je meinen Eltern geben konnte. Gleichzeitig fand ich in Gottes Worten auch einen Weg der Praxis, nämlich meine Eltern in Gottes Hände zu legen und Ihn sie führen zu lassen, denn meine Gesellschaft und Fürsorge waren nur eine oberflächliche Form der Sorge und hatten keine echten Auswirkungen. Es war genau wie damals, als mein Vater an Rückenschmerzen gelitten hatte. Das Beste, was ich hätte tun können, war, ihm eine „Gua Sha“-Massage zu geben und ihm einige medizinische Pflaster zu kaufen. Aber als er Angina gehabt hatte, waren mir die Hände gebunden gewesen, und ich hatte nur hilflos danebenstehen und nichts tun können, unfähig, seinen Schmerz auch nur im Geringsten zu lindern. Ob ich nun bei meinen Eltern war oder nicht, sie wurden krank, wenn sie krank werden sollten, und blieben gesund, wenn sie gesund bleiben sollten. Nur weil ich bei ihnen war, änderte sich daran nichts. Sie Gottes Händen anzuvertrauen, war daher die weiseste Entscheidung. Obwohl meine Eltern derzeit an einigen Krankheiten leiden, sind sie noch zusammen, können aufeinander aufpassen und über Gottes Worte Gemeinschaft halten, sodass ihr Geist von Freude erfüllt ist. Das können keine Fürsorge und keine materiellen Freuden ersetzen, und ich bin erleichtert, sie Gott anvertrauen zu können.

In der Vergangenheit wurde ich durch satanisches Gift geschädigt und gefangen gehalten und betrachtete meine Eltern als meine Gläubiger, wobei ich mich ständig schuldig fühlte, weil ich mich nicht um sie kümmern konnte. Jetzt haben Gottes Worte die Ketten meines Geistes gesprengt, sodass ich nicht länger an Gefälligkeiten gebunden bin. Dafür danke ich Gott von ganzem Herzen. Ich habe schon seit langer Zeit keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern und weiß nicht, wie es ihnen geht. Aber wenn ich daran denke, wie Gott sie auf ihrem weiteren Weg führen wird, fühlt sich mein Herz viel ruhiger an, und ich bin bereit, meine Zeit und Energie meiner Pflicht zu widmen. Dank sei Gott!

Fußnoten:

a. Gua Sha: Eine Technik, bei der ein glattes Werkzeug über die Haut geschabt wird, um Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu verbessern und Muskelschmerzen zu lindern.

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Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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