36. Die eigene Pflicht gut zu tun: Eine von Gott anvertraute Mission

Von Qingtian, China

Meine Familie war nicht besonders wohlhabend. Als ich noch sehr klein war, arbeitete mein Vater auswärts, um das Schulgeld für mich und meinen jüngeren Bruder zu verdienen. Er lebte sehr sparsam und gönnte sich selbst dann keine Ruhe, wenn er krank war. Schon in meinem jungen und naiven Alter konnte ich spüren, dass mein Vater sehr litt, um uns großzuziehen. Daher nahm ich mir fest vor, ihm eine gute Tochter zu sein, wenn ich erwachsen wäre. Obwohl ich noch jung war, half ich meinen Eltern im Haushalt, wo ich nur konnte: Ich wusch die Wäsche, kochte, passte auf meinen Bruder auf, und unsere Nachbarn lobten mich und sagten: „Was für ein vernünftiges und fleißiges Mädchen!“ Als ich erwachsen war, behielt ich jeden Monat nur ein kleines Taschengeld für mich und gab den Rest meines Lohns meinen Eltern. Außerdem kaufte ich ihnen oft Kleidung, Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs. Manchmal zog mein Vater die neuen Sachen an, die ich ihm gekauft hatte, und erzählte Verwandten und Nachbarn stolz: „Seht nur, was meine Tochter mir gekauft hat!“ Meine Eltern so glücklich zu sehen, machte auch mich glücklich.

2009 fand ich zu Gott und übernahm schließlich eine Pflicht in der Kirche. Damals lag der Ort, an dem ich meine Pflicht tat, in der Nähe meines Elternhauses, sodass ich sie oft besuchen konnte. 2013 fand die Polizei der KPCh heraus, dass ich gläubig war, und kam zu mir nach Hause, um mich zu verhaften. Danach konnte ich nicht mehr nach Hause zurück. Im November 2017 erfuhr ich, dass sich mein Vater bei einem Autounfall das Handgelenk gebrochen hatte. Als ich das hörte, konnte ich einfach nicht mehr stillsitzen; ich wollte sofort nach Hause und meinen Vater besuchen. Ich erfuhr auch, dass der Fahrer, der ihn angefahren hatte, jegliche Verantwortung ablehnte und sie die Sache vor Gericht bringen mussten. Ich war sehr besorgt und dachte: „Mein Bruder ist nicht zu Hause und meine Mutter muss sich um meinen Vater kümmern und gleichzeitig all diese Dinge regeln. Wird sie das allein schaffen? Wäre ich zu Hause, könnte ich bei der Pflege meines Vaters helfen. Doch ich kann ihnen nicht helfen, diese Last zu tragen, obwohl so etwas Schlimmes passiert ist.“ Ich hatte ihnen gegenüber ein unglaublich schlechtes Gewissen und wollte unbedingt nach Hause, um mich um meinen Vater zu kümmern. Aber aus Angst, verhaftet zu werden, traute ich mich nicht, unüberlegt dorthin zurückzukehren. Doch dann dachte ich: „Wenn ich meinen Vater nicht im Krankenhaus besuche, werden mich dann meine Verwandten und Freunde nicht als jemanden ohne Menschlichkeit oder Gewissen beschimpfen?“ Ich war innerlich zerrissen und wollte nichts sehnlicher, als nach Hause zu fahren. Also machte ich Überstunden, um meine Aufgaben abzuschließen, und am 29. Tag des zwölften Mondmonats riskierte ich die Heimreise.

Als ich ankam, war mein Vater bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Zu sehen, dass er auf dem Weg der Besserung war, beruhigte mich endlich. Mein Vater freute sich riesig, mich zu sehen, doch schon bald legte sich ein Schatten der Sorge über sein Gesicht. Denn nur wenige Stunden zuvor hatte die Polizei bei ihm angerufen und ihn aufgefordert, zurück in unsere Heimatstadt zu kommen, um ihn zu meinem Glauben auszufragen. Angesichts dieser Schikanen der Polizei fühlte sich unsere ganze Familie unterdrückt und hilflos. Nachdem mein Vater gegangen war, erzählte mir meine Mutter, dass die Polizeiwache mehrmals im Jahr anrief, um sich nach meinem Aufenthaltsort zu erkundigen, und dass die Beamten oft zum Haus meiner Großeltern gingen und sie belästigten. Sie sagte auch, dass die Polizei jedes Neujahr und an den Feiertagen fragte, ob ich nach Hause gekommen sei. Als ich das von meiner Mutter hörte, wurde ich wirklich wütend. Ich hätte nie erwartet, dass die Polizei die ganze Zeit, seit ich von zu Hause weg war, nach mir sucht und meine Eltern sogar an Neujahr schikanieren würde. Gleichzeitig hatte ich aber auch Angst, dass die Polizei vorbeikommen könnte, um mich zu verhaften. Während der zwei Tage zu Hause saß ich die ganze Zeit wie auf Nadeln. Ich wollte auf die Rückkehr meines Vaters warten, um ihn noch einmal zu sehen, aber am dritten Tag war er immer noch nicht zurück. Ich wurde sehr unruhig und dachte mir, je länger ich bliebe, desto größer würde die Gefahr. Also reiste ich eilig ab. Wieder an dem Ort, wo ich meine Pflicht tat, musste ich ständig an die Ereignisse zu Hause denken und fand keine Ruhe. Ich dachte: „Andere Kinder fahren über Neujahr nach Hause zu ihren Eltern, bringen ihnen nahrhafte Sachen mit, unterhalten sich über Familienangelegenheiten und sprechen sich richtig aus. Aber ich kann nur selten nach Hause und kann nicht viel Zeit mit meinen Eltern verbringen. Und obendrein werden sie meinetwegen ständig von der Polizei belästigt. Ich weiß nicht einmal, wie die Polizei meinen Vater bei seiner Rückkehr behandeln wird.“ Ich war zutiefst traurig. Obwohl ich meine Pflicht tat, war mein Herz jedes Mal schwer, wenn ich an meine Eltern dachte.

Später las ich einen Abschnitt in Gottes Worten, und mein Zustand besserte sich etwas. Der Allmächtige Gott sagt: „Einige Eltern genießen den Segen und das Schicksal von häuslichem Glück und einem Zuhause voller Kinder und Enkelkinder. Darin zeigt sich Gottes Herrschaft, und es ist ein Segen, den Gott ihnen gibt. Andere Eltern teilen dieses Schicksal nicht; Gott hat das nicht für sie angeordnet. Sie sind nicht damit gesegnet, ein glückliches Familienleben zu genießen oder von ihren Kindern umgeben zu sein. Das ist Gottes Orchestrierung, und die Menschen können das nicht erzwingen. Was auch immer geschieht: Letztendlich, wenn es darum geht, die eigenen Eltern zu ehren, müssen die Menschen zumindest eine Haltung der Unterwerfung an den Tag legen. Wenn die Umstände es erlauben und du die Mittel hast, kannst du deinen Eltern die ihnen gebührende Ehre erweisen. Wenn die Umstände es nicht erlauben und dir die Mittel fehlen, dann versuche nicht, es zu erzwingen. Das ist Unterwerfung. Wie kommt diese Unterwerfung zustande? Was ist die Grundlage für Unterwerfung? Dass all diese Dinge von Gott angeordnet wurden und Seiner Herrschaft unterliegen. Die Menschen können diese Dinge nicht wählen, und die Menschen haben nicht das Recht zu wählen; sie sollten sich unterwerfen. Wenn du das Gefühl hast, dass die Menschen sich unterwerfen sollten und dass alles von Gott orchestriert ist, fühlst du dich dann nicht viel behaglicher in deinem Herzen? (Doch.) Wird dein Gewissen dir dann immer noch Vorwürfe machen? Es wird dir nicht mehr ständig Vorwürfe machen, und der Gedanke daran, dass du deinen Eltern keine Ehre erwiesen hast, wird dich nicht mehr beherrschen. Gelegentlich wirst du vielleicht noch darüber nachdenken – einige normale Gedanken oder Instinkte innerhalb der Menschlichkeit zu haben, ist etwas, das man nicht vermeiden kann(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Was ist die Wahrheitsrealität?). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, verstand ich, dass die Menge an Segnungen, die Eltern in diesem Leben von ihren Kindern erfahren, und das Leid, das sie ihretwegen ertragen, alles von Gott vorherbestimmt ist. Manche Eltern haben ihre Kinder ein Leben lang an ihrer Seite und genießen das Glück der Familie, während andere ein solches Leben nicht führen. All das unterliegt Gottes Herrschaft und Seinen Anordnungen. Als mein Vater den Autounfall hatte, weigerte sich der Unfallverursacher anfangs, die Verantwortung zu übernehmen. Doch dann wurde der Unfall ganz unerwartet von einem zufällig vorbeikommenden Journalisten aufgedeckt. Später traf meine Mutter im Krankenhaus einen Anwalt, der freiwillig seine Hilfe bei der Klage anbot, und die Angelegenheit wurde problemlos geregelt. Das ließ mich erkennen, dass alles, was Eltern in ihrem Leben durchmachen, wie viele Segnungen sie genießen und wie viel Leid sie ertragen, bereits von Gott vorherbestimmt ist. Ob ihre Kinder bei ihnen sind oder nicht, hat damit nichts zu tun. Ich sollte die Dinge aus der Perspektive von Gottes Worten betrachten, meine Eltern in Gottes Hände legen, mich Gottes Herrschaft unterwerfen und meine Pflicht erfüllen. Das ist die einzig weise Entscheidung. Ich dachte auch darüber nach, dass ich bei diesem Besuch außer ein wenig seelischem Trost nichts für meine Eltern tun konnte. Im Gegenteil, wäre ich zu Hause verhaftet worden, hätte ich nicht nur meine Pflicht nicht tun können, sondern auch meinem eigenen Leben geschadet. Und zu sehen, wie ich verhaftet würde, hätte meine Eltern nur noch bekümmerter und trauriger gemacht. In Zukunft musste ich bei allem, was geschah, mehr beten und Gott mehr suchen und durfte nicht mehr aus meinen Gefühlen heraus handeln.

Eines Tages im August 2023 erhielt ich einen Brief von meinem jüngeren Bruder. Er schrieb, dass bei meinem Vater vor zwei Jahren eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert worden war und er seitdem in ständiger Angst lebte, eines Tages plötzlich zu sterben, ohne mich noch einmal gesehen zu haben. Er erwähnte auch, dass unser Vater depressiv geworden sei, da er ständig vermutete, ich wäre von der Polizei verhaftet und gefoltert worden. Zudem hatte er oft Albträume davon, dass mir etwas Schlimmes zustoßen würde. Er erzählte der Familie oft, dass er mich vermisste, und weinte dabei. Als ich den Brief las, war mein Kopf wie leergefegt. Ich konnte nicht fassen, dass die Person, die in dem Brief beschrieben wurde, mein Vater sein sollte. Ich dachte: „Mein Vater war doch immer kerngesund. Wie kann er plötzlich eine koronare Herzkrankheit haben und depressiv sein? Jedes Mal, wenn mein Vater von mir spricht, weint er und sagt immer wieder, wie sehr er mich vermisst. Ist seine Krankheit etwa durch die Sorgen um mich ausgelöst worden? Hat die ständige Angst um mich seine Depressionen verursacht?“ Es brach mir das Herz, und Tränen schossen mir in die Augen. Ich dachte daran, wie mühsam meine Eltern mich großgezogen hatten und wie schwer es für sie gewesen war. Nicht nur, dass ich mich nicht um sie kümmerte, ich war auch der Grund dafür, dass sie von der KPCh schikaniert wurden. Sie machten sich um mich Sorgen und lebten in ständiger Angst, und mein Vater hatte deswegen sogar Depressionen bekommen. Verwandte und Freunde würden mich mit Sicherheit als undankbar und gewissenlos beschimpfen. Mein Gewissen plagte mich zutiefst. Ich dachte auch daran, dass eine schwere koronare Herzkrankheit lebensbedrohlich sein kann. Diese Krankheit verträgt absolut keine seelische Aufregung. Da mein Vater sich ständig um mich sorgte und seine Stimmung so schlecht war, schwebte er jeden Moment in Lebensgefahr! Wenn er so depressiv bliebe, würde er dann den Verstand verlieren? Ich wagte nicht, weiter darüber nachzudenken. Die Tränen liefen mir unkontrolliert über das Gesicht, und ich spürte einen unerträglichen Herzschmerz. Ich dachte sogar: „Wäre ich damals nicht zur Leiterin gewählt worden, hätte ich nicht so oft unterwegs sein und an Versammlungen teilnehmen müssen und wäre am Ende auch nicht von der Polizei überwacht und gejagt worden. Wäre das nicht passiert, hätte ich nicht von zu Hause weggehen müssen. Und als meine Eltern krank wurden, hätte ich bei ihnen bleiben und sie pflegen können, und mein Vater wäre nicht depressiv geworden, weil er sich um mich sorgte und mich vermisste.“ In den folgenden Tagen versank ich in meinen Schuldgefühlen gegenüber meinen Eltern. Mein Zustand war furchtbar, und ich hatte einfach keinen Kopf für meine Pflicht. Manchmal schoss mir der Gedanke durch den Kopf: „Wenn ich nach Hause gehe und mein Vater sieht, dass es mir gut geht, würde sich seine Stimmung vielleicht bessern und er würde sich schneller erholen.“ Diese Gedanken brachten mich wirklich total durcheinander. In meinem Leid trat ich vor Gott, um zu beten: „Gott, ich weiß, dass solche Dinge mit Deiner Erlaubnis geschehen und dass ich Deine Absicht suchen sollte, aber meine Gefühle schränken mich ein, und ich mache mir ständig Sorgen um meine Eltern. Das ist so schmerzhaft für mich. Bitte führe mich, die Wahrheit zu suchen und mich von den Einschränkungen meiner Gefühle zu befreien.“

Später las ich Gottes Worte: „Wenn du nicht von Zuhause fortgegangen wärst, um deine Pflicht woanders zu tun, und an der Seite deiner Eltern geblieben wärst, hättest du garantieren können, dass sie niemals krank werden? (Nein.) Kannst du kontrollieren, ob deine Eltern leben oder sterben? Kannst du kontrollieren, ob sie reich oder arm sind? (Nein.) Woran auch immer deine Eltern erkranken, der Grund dafür ist nicht, dass es sie erschöpft hat, dich großzuziehen, oder dass sie dich vermissen; vor allem bekommen sie nicht deinetwegen irgendwelche schweren, schlimmen oder tödlichen Erkrankungen. Es ist ihr Schicksal, und es hat nichts mit dir zu tun. Egal, wie sehr du deine Eltern ehrst oder wie rücksichtsvoll du dich um sie kümmerst, du kannst höchstens ihre körperlichen Leiden und Bürden ein wenig mindern. Aber wann sie krank werden, welche Krankheit sie bekommen, wann und wo sie sterben – haben diese Dinge irgendetwas damit zu tun, ob du an ihrer Seite bist und dich um sie kümmerst oder nicht? Nein, das haben sie nicht. Wenn du deine Eltern ehrst, wenn du kein liebloser Undankbarer bist und den ganzen Tag an ihrer Seite verbringst, um dich um sie zu kümmern, werden sie dann nicht erkranken? Werden sie etwa nicht sterben? Wenn sie krank werden sollen, werden sie dann nicht so oder so krank? Wenn sie sterben sollen, werden sie dann nicht so oder so sterben? Stimmt das etwa nicht?(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (17)). „Du glaubst immer, alles, was deine Eltern durchgemacht und erlitten haben, habe etwas mit dir zu tun und dass du die Last ihrer Sorgen teilen solltest, um ihr Leid zu lindern; du nimmst die Verantwortung immer auf deine eigenen Schultern, willst dich immer darin einmischen. Ist diese Idee richtig? (Nein.) Warum? … Im Leben eines Menschen ist es ganz normal, Geburt, Altern, Krankheit und Tod zu erleben und mit verschiedenen bedeutenden und unbedeutenden Angelegenheiten konfrontiert zu werden. Wenn du erwachsen bist, dann solltest du diesen Angelegenheiten ruhig und korrekt begegnen. Mache dir keine übermäßigen Selbstvorwürfe und fühle dich nicht übermäßig verschuldet, weil du nicht in der Lage bist, dich um deine Eltern zu kümmern, und investiere erst recht nicht zu viel Energie in diese Sache und beeinträchtige so dein Streben nach der Wahrheit und die gute Ausführung deiner Pflicht. Manche Leute denken, dass Eltern krank werden, weil sie ihre Kinder vermissen. Ist das so? Manche Leute haben ihre Kinder das ganze Jahr über an ihrer Seite, aber werden sie nicht trotzdem krank? Wann Menschen in ihrem Leben krank werden und welche Krankheiten sie in ihrem Leben bekommen, ist alles von Gottes Hand orchestriert und hat nichts damit zu tun, ob ihre Kinder an ihrer Seite sind oder nicht. Wenn Gott nicht als Teil ihres Schicksals arrangiert hat, dass deine Eltern krank werden, dann wird ihnen nichts zustoßen, selbst wenn du nicht bei ihnen bist. Wenn es ihnen in ihrem Leben bestimmt ist, eine Krankheit oder ein großes Unglück zu erleben, was kannst du dagegen tun, selbst wenn du an ihrer Seite bist? Sie werden es trotzdem nicht vermeiden können, nicht wahr? (Ja.) Es ist nur so, dass du als ihr Kind aufgrund dieser Blutsbande mit deinen Eltern bestürzt bist, wenn du hörst, dass sie krank sind. Das ist ganz normal. Es ist jedoch nicht nötig, dass du darüber nachdenkst, wie du deinen Eltern helfen kannst, sich von ihrem Schmerz zu befreien oder ihre Schwierigkeiten zu lösen, weil sie krank sind oder ihnen ein großes Unglück widerfährt. Deine Eltern haben solche Dinge schon ziemlich oft erlebt. Wenn Gott eine Umgebung anordnet, um solche Probleme aus der Welt zu schaffen, werden sie früher oder später vollständig verschwinden. Wenn diese Probleme Hürden in ihrem Leben darstellen und Dinge sind, die sie erfahren müssen, dann können sie sie nicht vermeiden, und es liegt an Gott, wie lange sie sie erleben müssen; Menschen können das nicht ändern. Wenn du mit deiner eigenen Kraft versuchen willst, diese Probleme zu lösen, und ihre Ursachen und Folgen analysieren und untersuchen willst, ist das eine törichte Idee und vollkommen unnötig(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (17)). Gott hat genau erklärt, wie man damit umgehen sollte, wenn die Eltern krank sind. Wie sich das Schicksal eines Menschen gestaltet, ob er krank wird und in welchem Alter, welche Art von Krankheit er bekommt und ob er daran stirbt, wie lang seine Lebensspanne sein wird und so weiter – all das wurde von Gott vorherbestimmt. Ein Mensch kann da nicht eingreifen oder diese Dinge ändern. Oberflächlich betrachtet schien es, als wäre mein Vater krank geworden, weil er mich vermisste, doch in Wirklichkeit hatte Gott vorherbestimmt, dass er in dieser Lebensphase diese Erschwernis erleben würde. Es war völlig irrational von mir, die gesamte Verantwortung für die Krankheit meines Vaters auf mich zu nehmen, und es entsprach auch nicht den Tatsachen. Ich dachte daran, dass meine Cousins bei ihren Eltern wohnten und sich um sie kümmerten, meine Tante aber vor ein paar Jahren Bluthochdruck und Asthma bekam und auch mein Onkel schwer erkrankte. Das zeigte: Selbst wenn Kinder bei ihren Eltern bleiben, ändert das nichts. Außerdem sind Menschen nur Fleisch und Blut, und weil sie die Früchte der Erde essen, werden sie zwangsläufig irgendwann krank. Mein Vater war in seinen Sechzigern. In diesem Alter lassen die Körperfunktionen nach und sein Immunsystem wird schwächer. Es war also normal, dass er Krankheiten entwickelte, die typischerweise Menschen mittleren und höheren Alters bekommen. Viele ältere Menschen leiden an Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen. Als ich zu Hause war, sah ich, dass mein Vater exzessiv rauchte und trank und einen unregelmäßigen Tagesablauf hatte. Ich versuchte auf verschiedenste Weisen, ihm zu helfen, mit dem Rauchen und Trinken aufzuhören, und ermutigte ihn, gesündere Lebensmittel zu essen, aber er hat nie auf meinen Rat gehört. Wenn ich nicht einmal die ungesunden Gewohnheiten meines Vaters ändern konnte, wie konnte ich dann erwarten, irgendetwas gegen seine Krankheit auszurichten? Außerdem gab es in meinem Umfeld eine Schwester, deren Eltern an Diabetes und Bluthochdruck erkrankten. Diese Schwester war Ärztin. Als ihre Eltern krank wurden, gab sie ihnen die besten Medikamente und teure Nahrungsergänzungsmittel und scheute keine Kosten, um das beste Pflegeheim für sie zu finden. Sie besuchte ihre Eltern fast täglich und kümmerte sich um absolut alles, von der Ernährung bis zum Tagesablauf. Doch ihrer Mutter mussten trotzdem aufgrund von Diabetes-Komplikationen die Beine amputiert werden, und ihr Vater erkrankte an Alzheimer. Ich kannte auch eine ältere Schwester, deren Kinder nicht bei ihr lebten. Sie war fast achtzig, aber immer noch kerngesund, und ihre Vorsorgeuntersuchungen zeigten jedes Mal normale Ergebnisse. Mir wurde klar: Wie viel jeder in seinem Leben durchmachen muss und ob ihm die Qualen einer Krankheit widerfahren, hängt allein von Gottes Vorherbestimmung ab, und niemand kann daran etwas ändern. Eltern werden nicht mehr Segen genießen oder Krankheiten vermeiden, nur weil ihre Kinder da sind, um sich um sie zu kümmern, noch werden sie mehr leiden oder mehr Krankheiten ertragen, nur weil ihre Kinder nicht da sind, um sie zu pflegen. Diese Tatsachen machten mir klar, dass das Leben eines jeden Menschen, von Geburt über Alter und Krankheit bis hin zum Tod, vorherbestimmt ist und dass ich im Fall der Krankheit meines Vaters absolut nichts hätte ändern können, selbst wenn ich an seiner Seite geblieben wäre. Diese Erkenntnis erleichterte mein Herz ungemein.

Eines Tages sah ich mir ein Erfahrungszeugnis-Video an, und darin gab es eine Passage von Gottes Worten, die mir sehr half. Der Allmächtige Gott sagt: „Es gibt in der nicht-gläubigen Welt einen Spruch: ‚Krähen revanchieren sich bei ihren Müttern, indem sie sie füttern, und Lämmer knien nieder, um von ihren Müttern Milch zu trinken.‘ Es gibt auch diesen Spruch: ‚Ein Mensch, der seine Eltern nicht ehrt, ist niedriger als ein Tier.‘ Wie hochtrabend diese Sprüche klingen! Die im ersten Spruch erwähnten Phänomene gibt es wirklich – ‚Krähen revanchieren sich bei ihren Müttern, indem sie sie füttern, und Lämmer knien nieder, um von ihren Müttern Milch zu trinken‘. Das sind Tatsachen. Allerdings handelt es sich hierbei lediglich um Phänomene, die in der Welt der Lebewesen zu finden sind. Es ist bloß eine Art Gesetz, das Gott für verschiedene Lebewesen festgelegt hat. Alle Lebewesen, einschließlich der Menschen, halten sich an dieses Gesetz, und das bestätigt noch mehr, dass alle Lebewesen von Gott geschaffen sind. Kein Lebewesen kann dieses Gesetz brechen, und kein Lebewesen kann es überschreiten. Schaut mal: Löwen und Tiger sind relativ wilde Fleischfresser, und doch hegen und pflegen sie ihre Jungen und beißen sie nicht, bevor sie ausgewachsen sind. Das ist ein tierischer Instinkt. Ganz gleich, zu welcher Art sie gehören, ob sie wild oder freundlich und sanft sind, alle Tiere besitzen diesen Instinkt. Alle Arten von Lebewesen, einschließlich der Menschen, können sich nur weiter fortpflanzen und weiter bestehen, wenn sie einem solchen Instinkt und einem solchen Gesetz folgen. Wenn sie sich nicht an dieses Gesetz halten würden oder wenn dieses Gesetz und dieser Instinkt nicht existieren würden, wären sie nicht in der Lage, sich fortzupflanzen und zu bestehen. Das biologische Ökosystem würde nicht existieren, und diese Welt ebenfalls nicht. Das stimmt doch, oder? (Ja.) Dass Krähen sich bei ihren Müttern revanchieren, indem sie sie füttern, und Lämmer niederknien, um von ihren Müttern Milch zu trinken, bestätigt ganz genau, dass die Welt der Lebewesen dieser Art von Gesetz folgt. Alle Arten von Lebewesen haben diesen Instinkt. Sobald der Nachwuchs auf der Welt ist, werden die Jungen von den Weibchen oder Männchen der Spezies versorgt und gehegt, bis sie ausgewachsen sind. Alle Arten von Lebewesen sind in der Lage, ihre Verantwortung und ihre Verpflichtungen gegenüber ihrem Nachwuchs zu erfüllen und ihn gewissenhaft und pflichtbewusst aufzuziehen. Das sollte erst recht bei den Menschen der Fall sein. Die Menschheit bezeichnet Menschen als höhere Tiere – wenn sie sich nicht an dieses Gesetz halten können und ihnen dieser Instinkt fehlt, dann sind die Menschen schlechter als Tiere, oder nicht? Deshalb taten deine Eltern, ganz gleich, wie sehr sie sich um dich gekümmert haben oder wie sehr sie ihre Verantwortung dir gegenüber erfüllt haben, als sie dich aufzogen, nur etwas, das ein geschaffenes Wesen tun sollte – das ist ihr Instinkt. … Alle Arten von Lebewesen und Tieren haben diese Instinkte, folgen diesen Gesetzen bestens und setzen sie perfekt um. Das ist etwas, das kein Mensch zerstören kann. Es gibt auch einige besondere Tierarten wie Tiger und Löwen. Wenn diese Tiere ausgewachsen sind, verlassen sie ihre Eltern, und manche Männchen werden zu Rivalen, die, wenn nötig, beißen, streiten und kämpfen. Das ist normal, es ist ein Gesetz. Sie achten nicht auf Gefühle und leben nicht wie die Menschen inmitten von Gefühlen – immer darauf bedacht, die Güte ihrer Eltern, die diese gezeigt haben, indem sie sie großgezogen haben, zurückzuzahlen, und in ständiger Sorge, dass, wenn sie ihre Eltern nicht ehren, andere sie verurteilen, tadeln und hinter ihren Rücken kritisieren könnten. Solche Vorstellungen existieren in der Tierwelt nicht. Warum haben Menschen solche Vorstellungen? Weil es in der Gesellschaft und in Gruppen von Leuten verschiedene falsche Vorstellungen und allgemein anerkannte, jedoch irrige Ansichten gibt. Nachdem die Leute davon beeinflusst, zersetzt und verdorben worden sind, beginnen sie, die Eltern-Kind-Beziehung auf verschiedene Weise zu interpretieren und zu behandeln, und letztendlich behandeln sie ihre Eltern als ihre Gläubiger – Gläubiger, die ihnen einen Kredit gewährten, den sie niemals abtragen können, ihr ganzes Leben lang nicht. Es gibt sogar Menschen, die ihr ganzes Leben lang Schuldgefühle empfinden, nachdem ihre Eltern gestorben sind. Sie fühlen sich schuldig, weil sie meinen, die Güte ihrer Eltern nicht zurückgezahlt zu haben, weil sie einst etwas getan haben, worüber ihre Eltern nicht glücklich waren, oder das nicht so lief, wie ihre Eltern es wollten. Sag Mir, ist das nicht unnötig? Die Menschen leben inmitten ihrer Gefühle, und so können sie durch verschiedene Vorstellungen, die von diesen Gefühlen herrühren, nur bedrängt werden(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (17)). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, verstand ich endlich: Der Gedanke „Krähen revanchieren sich bei ihren Müttern, indem sie sie füttern, und Lämmer knien nieder, um von ihren Müttern Milch zu trinken“ zeigt den Instinkt, den Gott allen Geschöpfen gegeben hat. Die verschiedensten Tiere haben nicht die Fähigkeit, selbstständig zu überleben, wenn sie jung sind, und sie benötigen die Fürsorge ihrer Eltern, um am Leben zu bleiben. Das ist ein Überlebensgesetz, das allen Geschöpfen ermöglicht, sich fortzupflanzen und zu gedeihen. Bei den Menschen ist es genauso: Dass Eltern ihre Kinder großziehen, ist instinktiv. Sie erfüllen dabei ihre Verantwortung und Pflicht als Eltern. Das ist keine Herzensgüte, die sie ihren Kindern erweisen. Ich aber dachte, meine Eltern hätten mich unter großen Mühen und Entbehrungen großgezogen. Und besonders als ich sah, dass mein Vater hart arbeitete, um Geld für die Familie und meine Schulbildung zu verdienen, wie sparsam er lebte und dass er sich nicht einmal Ruhe gönnte, wenn er krank war, betrachtete ich den Preis, den er zahlte, und das Leid, das er ertrug, um mich großzuziehen, als eine große Güte, die noch immer tief in mein Herz eingebrannt war. Ich nahm mir vor, ihn als Erwachsene zu ehren, sonst wäre ich vollkommen gewissenlos. Zusätzlich war ich von traditionellen Ideen wie „Die Eltern zu ehren ist eine Tugend, die es über alles zu erheben gilt“ und „Ein Mensch, der seine Eltern nicht ehrt, ist niedriger als ein Tier“ beeinflusst und betrachtete das Ehren meiner Eltern als das Allerwichtigste. Als ich hörte, dass mein Vater einen Autounfall hatte, riskierte ich meine Verhaftung, nur um ihn zu sehen. Als ich erfuhr, dass er an einer koronaren Herzkrankheit und Depressionen litt, hatte ich das Gefühl, diese Krankheit sei die Folge der Schikanen durch die KPCh, die ich ihm eingebracht hatte, und seiner ständigen Angst und Sorge um mich. Mich plagten tiefe Schuldgefühle, und ich bereute es sogar, damals überhaupt die Pflicht als Leiterin übernommen zu haben. Obwohl ich dank des Gebets meine Pflicht nicht aufgab und nicht nach Hause fuhr, waren meine Gedanken überhaupt nicht bei der Sache, und ich begann, meine Pflicht nur noch mechanisch zu erledigen. Jetzt verstand ich, dass die traditionellen Ideen, die Satan den Menschen einflößt, irreführend und verderbend sind. Sie führen dazu, dass Menschen von Gefühlen geleitet werden, Gott verraten, sich von Ihm distanzieren und letztendlich ihre Chance auf Gottes Errettung verlieren.

Später las ich weitere Worte Gottes: „Gott hat bestimmt, dass deine Eltern dich großziehen würden, aber nicht, damit du dein Leben damit verbringst, es ihnen zurückzuzahlen. In diesem Leben hast du Verantwortungen und Verpflichtungen, denen du nachkommen musst, und einen Weg, den du gehen musst; du hast dein eigenes Leben. In deinem Leben solltest du nicht deine ganze Energie darauf verwenden, deinen Eltern gegenüber kindlich-respektvoll zu sein und ihre Güte zu erwidern. Deinen Eltern gegenüber kindlich-respektvoll zu sein, ist nur eine Sache, die dich in deinem Leben begleitet. Es ist etwas, das in menschlichen Beziehungen der Zuneigung unvermeidlich ist. Aber was für eine Verbindung zwischen dir und deinen Eltern vom Schicksal bestimmt ist und wie lange ihr zusammenleben könnt, hängt von Gottes Orchestrierungen und Anordnungen ab. Wenn Gott es so orchestriert und angeordnet hat, dass du und deine Eltern an verschiedenen Orten sind, dass du sehr weit weg von ihnen bist und nicht bei ihnen leben kannst, dann ist es für dich nur eine Art von Sehnsucht, dieser Verantwortung nachzukommen. Wenn Gott angeordnet hat, dass dein Zuhause ganz in der Nähe deiner Eltern ist und dass du an ihrer Seite bleiben kannst, dann gehört es zu dem, was du tun solltest, manchen Verantwortungen deinen Eltern gegenüber nachzukommen und ihnen ein wenig kindlichen Respekt entgegenzubringen – daran ist nichts auszusetzen. Wenn du aber an einem anderen Ort lebst als deine Eltern und nicht die Möglichkeit hast oder sich dir nicht die richtigen Umstände bieten, um deine Pflicht als ihr Kind zu erfüllen, dann brauchst du das nicht für beschämend zu halten. Dass du es versäumst, deine kindliche Pflicht zu erfüllen, bedeutet nicht, dass du deinen Eltern Unrecht getan hast; es ist nur so, dass deine Umstände es nicht zulassen. Als Kind solltest du verstehen, dass deine Eltern nicht deine Gläubiger sind. Wenn du nur darauf achtest, die Güte deiner Eltern zu erwidern, wird dies vielen Pflichten im Wege stehen, die du tun solltest. Es gibt viele Dinge, die du in deinem Leben tun musst, und diese Pflichten, die du tun solltest, sind Dinge, die ein geschaffenes Wesen tun sollte und die dir vom Schöpfer anvertraut wurden, und sie haben nichts damit zu tun, deinen Eltern ihre Güte zu vergelten. Deine Eltern zu ehren, dich bei ihnen zu revanchieren, ihre Güte zu vergelten – diese Dinge haben nichts mit deiner Mission im Leben zu tun. Man kann auch sagen, es ist für dich nicht notwendig, deine Eltern zu ehren, dich bei ihnen zu revanchieren oder irgendeiner Verantwortung ihnen gegenüber gerecht zu werden. Um es ganz deutlich zu sagen: Wenn die Umstände es erlauben, kannst du das alles ein wenig tun und deiner Verantwortung ein bisschen nachkommen; wenn nicht, brauchst du dich nicht dazu zu zwingen. Wenn du deiner Verantwortung, deine Eltern zu ehren, nicht nachkommen kannst, dann ist das kein schlimmer Fehler, es läuft nur deinem Gewissen und der moralischen Gerechtigkeit etwas zuwider, und du wirst von einigen Leuten getadelt werden – das ist alles. Aber zumindest läuft es nicht der Wahrheit zuwider. Wenn es zur Ausführung deiner Pflicht und der Befolgung von Gottes Willen geschieht, dann wird Gott dies sogar gutheißen. Was also kindlichen Respekt deinen Eltern gegenüber betrifft, solange du die Wahrheit verstehst und Gottes Anforderungen an die Menschen verstehst, dann wird sich dein Gewissen nicht getadelt fühlen, selbst wenn deine Umstände es dir nicht erlauben, deinen Eltern gegenüber kindlich-respektvoll zu sein(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (17)). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, verstand ich, dass ich das Ehren meiner Eltern nicht als meine Mission im Leben betrachten sollte. In Angelegenheiten, die meine Eltern betreffen, sollte ich mich Gottes Herrschaft und Seinen Anordnungen unterwerfen. Wenn ich die Gelegenheit habe, bei meinen Eltern zu sein, sollte ich mein Bestes tun, um mich um sie zu kümmern und meine Verantwortung als Kind zu erfüllen. Aber wenn ich eine solche Gelegenheit nicht habe, sollte ich mich darauf konzentrieren, meine Pflichten in innerem Frieden zu tun. Es war nicht so, dass ich mich nicht um meine Eltern kümmern konnte, weil ich meine kindliche Verantwortung nicht erfüllen wollte, sondern weil ich von der KPCh gejagt wurde und nicht zurück nach Hause konnte. Deswegen musste ich mich weder schuldig fühlen noch mir Vorwürfe machen. Gott hat vorherbestimmt, dass ich in den letzten Tagen geboren und vor Ihn gebracht wurde, und ich durfte die Bewässerung und Versorgung durch so viele Seiner Worte genießen. Jetzt ist ein entscheidender Moment für die Verbreitung des Evangeliums des Königreichs, und ich sollte mein Herz der Evangeliumsarbeit widmen, meine Pflicht erfüllen und Gottes Liebe vergelten. Wenn ich nur danach strebe, meine Eltern zu ehren, und dabei meine Verantwortung und Mission als geschaffenes Wesen aufgebe, würde ich Gottes Versorgung, Fürsorge und Schutz für mich missachten. Dann hätte ich wirklich weder Menschlichkeit noch ein Gewissen. Durch das Lesen von Gottes Worten verstand ich die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ich fühlte mich nicht mehr von Satans traditionellen Ideen gebunden oder eingeschränkt, fühlte mich innerlich befreit und konnte mich wieder mit ruhigem Herzen auf die Ausführung meiner Pflicht konzentrieren. Ich danke Gott aus tiefstem Herzen!

Zurück: 35. Eine schwierige Entscheidung

Weiter: 37. Wie ich meine Bedrücktheit überwand

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

Verwandte Inhalte

37. Gott ist an meiner Seite

Von Guozi, Vereinigte StaatenIch wurde in eine christliche Familie hineingeboren und als ich ein Jahr alt war, nahm meine Mutter das Werk...

Einstellungen

  • Text
  • Themen

Volltöne

Themen

Schriftart

Schriftgröße

Zeilenabstand

Zeilenabstand

Seitenbreite

Inhaltsverzeichnis

Suchen

  • Diesen Text durchsuchen
  • Dieses Buch durchsuchen

Kontaktiere uns über Messenger