47. Verloren und wieder gefunden

Von Xieli, USA

Ich kam in die USA, um so hart zu arbeiten, wie ich nur konnte, denn ich wollte ein glückliches Leben mit einem hohen Lebensstandard führen. Obwohl ich in den ersten paar Jahren nicht wenig litt, konnte ich mit der Zeit meine eigene Firma gründen, mein eigenes Auto und mein eigenes Haus kaufen und so weiter. Endlich führte ich das „glückliche“ Leben, von dem ich geträumt hatte. Während dieser Zeit fand ich ein paar neue Freunde. In unserer Freizeit gingen wir aus und aßen, tranken und hatten Spaß. Wir verstanden uns ziemlich gut und ich dachte, ich hätte eine paar gute Leute getroffen. Doch dann bemerkte ich, dass sie alle nur Saufkumpanen waren, die nichts Wesentliches zu sagen hatten, und wenn ich besorgt oder deprimiert war, konnte ich mit keinem von ihnen meinen Kummer teilen. Doch damit nicht genug, sie schmiedeten auch einen Plan, um mich übers Ohr zu hauen: Einer von ihnen log mich an und sagte, seine Mutter in China sei sehr krank. Als ich ihm Geld lieh, verschwand er spurlos. Ein anderer, aus meiner Heimatstadt, erzählte viele Lügen über ein Projekt, für das er Finanzierung benötigte und er betrog mich um etwas Geld. Und selbst die Person, die mir am nächsten stand – meine Freundin – hinterging mich und betrog mich um eine große Geldsumme, für die ich jahrelang Blut und Tränen geschwitzt hatte. Die Herzlosigkeit dieser Leute und die Gleichgültigkeit der Gesellschaft deprimierten mich und nahmen mir den Mut. Eine Weile lang verlor ich das Vertrauen darin, weiterzuleben. Mein Herz war leer, und ich litt und war hilflos. Danach aß, trank und feierte ich oft, um die Leere in mir auszufüllen, doch ich wusste, dass diese kurzzeitigen körperlichen Vergnügungen mein geistliches Leid überhaupt nicht lösen konnten.

Im Herbst 2015 lernte ich durch Zufall die Frau kennen, die heute meine Ehefrau ist. Sie hatte schon damals das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage angenommen. Als sie das Evangelium des Königreichs an mich weitergab, fand ich es schön und gut, gläubig zu sein, doch ich war mit meiner Arbeit so beschäftigt, dass ich zu ihr sagte: „Ich habe keine Zeit, an Gott zu glauben, aber wenn du glauben willst, mach nur. Mir genügt es, dass ich in meinem Herzen weiß, dass es Gott gibt.“ Ein halbes Jahr später brachte meine Frau mich eines Tages dazu, mit ihr zusammen eines der Videos der Kirche des Allmächtigen Gottes anzuschauen: Die Tage Noahs sind gekommen. Ich erschrak über das, was ich im Video sah: Wenn die Menschheit Katastrophen gegenüberstand, war sie so winzig und zerbrechlich und konnte nicht einmal dem geringsten Schicksalsschlag standhalten. Plötzlich spürte ich, dass es ganz gleich war, wie viel Geld jemand hat, wie viel Luxus er sich gönnt oder welchen Status er genießt, denn das alles ist bedeutungslos. Im Angesicht einer Katastrophe, wenn der Tod uns ereilt, sind all diese Dinge wertlos und nutzlos. Wie die Worte des Allmächtigen Gottes besagen: „Allerdings muss Ich dir erzählen, dass die Menschen zu Noahs Zeiten in solch einem Ausmaß gegessen und getrunken, geheiratet und verheiratet hatten, dass es für Gott unerträglich war, dies mitzuerleben. Also schickte Er eine große Flut herab, um die Menschheit zu vernichten und hinterließ nur Noahs achtköpfige Familie und alle Arten von Vögeln und Tieren. In den letzten Tagen jedoch sind diejenigen, die von Gott bewahrt werden, all diejenigen, die Ihm bis zum Ende treu gewesen sind“ („Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). „Nun betrachte das gegenwärtige Zeitalter: Derart gerechte Menschen wie Noah, der Gott anbeten und das Böse meiden konnte, gibt es nicht mehr. Trotzdem ist Gott immer noch barmherzig gegenüber dieser Menschheit und spricht die Menschheit während dieser letzten Ära los. Gott bemüht Sich um diejenigen, die sich nach Seinem Erscheinen sehnen. Er bemüht Sich um diejenigen, die dazu fähig sind, Seine Worte zu hören, diejenigen, die Seine Aufgabe nicht vergessen haben und Ihm ihr Herz und ihren Leib darbringen. Er bemüht sich um diejenigen, die Ihm gegenüber so folgsam wie Kindlein sind und sich Ihm nicht widersetzen“ („Gott leitet das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch). In diesen Worten konnte ich die Dringlichkeit spüren, die hinter Gottes Absicht zur Rettung der Menschheit steckt. Ich dachte darüber nach, wie in diesen Zeiten niemand das Positive zu lieben oder sich nach Gottes Wiederkehr zu sehnen scheint. Die Herzen der Menschen sind voller Selbstsucht, Arroganz und Tücke. Um des Ruhms und Reichtums willen verschwören sie sich und intrigieren gegeneinander, sie betrügen einander und greifen sogar darauf zurück, sich gegenseitig umzubringen. Die Menschen sind Sklaven ihrer sinnlichen Begierden, sie verstoßen ständig gegen Moral und Tugend und begraben ihr Gewissen. Die Menschen haben die Menschlichkeit völlig verloren … Wahrhaftig, das Maß der Verderbtheit der Menschheit in den letzten Tagen übersteigt das im Zeitalter Noahs erheblich. Doch Gott hat die Menschheit aufgrund dieser Schlechtigkeit und Verderbtheit nicht vollständig zerstört, sondern Er lässt stattdessen verschiedene Katastrophen niederregnen, um die Menschheit zu warnen und uns die Gelegenheit zu geben, uns wieder Gott zuzuwenden. Als ich über Gottes Worte nachgrübelte, war mein Herz zutiefst bewegt von Gottes Liebe. Ich dachte auch darüber nach, dass die Welt Tag für Tag böser und verderbter wurde, dass die Katastrophen immer größer wurden und dass all das Geld und der Status, nach denen ich gestrebt hatte, mich nicht würden retten können, wenn Gott Seinen Zorn über der bösen Menschheit entlädt und die Menschheit zerstört. Nur indem er vor Gott kommt und nach der Wahrheit strebt, kann ein Mensch Schutz erlangen. Als ich all das in meinen Gedanken durchgespielt hatte, war mir, als würde ich aus einem Traum erwachen – meine Ahnung sagte mir, dass ich vor Gott kommen und Seine Rettung annehmen sollte, da dies der einzige Weg war, gerettet zu werden. Sollte ich meine Chance verlieren, um der kurzzeitigen Vergnügungen des Fleisches willen die Rettung zu empfangen, würde ich das mein Leben lang bereuen! Daher begann ich im Mai 2016 an Gott zu glauben und an kirchlichen Versammlungen teilzunehmen.

Kurz nachdem ich meinen Glauben erlangt hatte, surfte ich im Internet und stieß auf negative Stimmungsmache, bei der die Kirche des Allmächtigen Gottes angeprangert und verleumdet wurde. Als ich das las, war ich einen Moment lang fassungslos. Was sollte das zu bedeuten haben, dass sie „Leute dazu bringen, Geld zu spenden, und die Grenzen zwischen Mann und Frau nicht respektieren“? Was ich las, schien sachlich zu sein, und mir fiel es schwer zu unterscheiden, was richtig und was falsch war, was Tatsachen waren und was Erfindung. In meiner Verwirrung fühlte ich mich verloren und das brennende Feuer meines Glaubens an Gott wurde durch das negative Zeug, das ich las, augenblicklich gelöscht. Gerade in diesem Moment hörte ich zufällig, wie meine Schwiegermutter am Telefon mit meiner Frau darüber sprach, Geld an die Kirche zu spenden, wodurch ich noch mehr dazu neigte, dem Glauben zu schenken, was ich im Internet gelesen hatte. Danach hielt ich meine Schwiegermutter davon ab, Geld zu spenden, und drängte auch meine Frau, ihren Glauben aufzugeben, damit sie sich nicht hereinlegen ließ. Doch sie hörte mir überhaupt nicht zu und gab mir unmissverständlich zu verstehen: „In Wirklichkeit entspricht die Situation ganz und gar nicht dem, was du im Internet gelesen hast. Was da online steht, sind nur Gerüchte, alles Falschaussagen! …“ Daraufhin holte sie ein Buch der Worte Gottes, um mit mir Gemeinschaft zu führen, doch ich war schon von den Gerüchten geblendet und nahm nichts von dem auf, was sie sagte. Kurz darauf kamen einige Brüder und Schwestern zu uns nach Hause, aber ich beachtete sie auch überhaupt nicht. Während dieser paar Tage lebte ich vollständig im Dunklen und ich machte mir ständig Sorgen darüber, dass meine Frau und meine Schwiegermutter hinters Licht geführt würden. Ich war die ganze Zeit nervös – ich bekam kein Essen herunter, konnte nachts nicht gut schlafen und erlitt psychische Qualen. Als meine Frau sah, wie sehr ich litt, versuchte sie erneut, mit mir Gemeinschaft zu führen. Sie schlug ein Buch der Worte des Allmächtigen Gottes auf und wählte die folgende Textstelle für mich aus: „Was Ich will, sind nicht menschliche Vorstellungen oder menschliche Gedanken, noch weniger will Ich dein Geld oder deinen Besitz. Was Ich will, ist dein Herz, verstehst du? Das ist Mein Wille und noch mehr ist es das, was Ich erlangen will“ („Kapitel 61“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Dann las sie mir ein paar Grundsätze zur Verwaltung des kirchlichen Lebens vor: „Die Kirche erlaubt es niemandem, um Opfer zu bitten, weder in Predigten noch aus irgendeinem anderen Grund“ („Grundsätze zur Gründung einer Kirche und zur Leitung des Kirchenlebens“ in Arbeitsregelungen). Sie führte über Folgendes mit mir Gemeinschaft: „In der Kirche des Allmächtigen Gottes gibt es streng vorgeschriebene Richtlinien und Grundsätze für jeden Aspekt des kirchlichen Lebens. Was Geldspenden anbelangt, besagen die Worte des Allmächtigen Gottes eindeutig, dass Gott kein Geld oder materielle Gegenstände von der Menschheit will. Die Arbeitsgrundsätze der Kirche schreiben auch eindeutig vor, dass die Kirche es nicht zulässt, dass über das Spenden von Geld gepredigt wird oder dass Leute dazu angehalten werden, aus irgendeinem Grund Geld zu spenden. Seit ich dem Allmächtigen Gott folge, hat die Kirche mich nicht darum gebeten, auch nur einen einzigen Cent zu spenden. Die Kirche tut aber mehr, als die Menschen nur nicht dazu aufzufordern, Geld zu spenden: Sie gibt allen Brüdern und Schwestern, die wahre Gläubige sind, sogar kostenlos verschiedene Bücher, CDs und andere Dinge. Jetzt will meine Mutter etwas dazu beitragen, um ein paar Brüder und Schwestern zu unterstützen, die sich in einer schwierigen Situation befinden. Sie tut das aus freiem Willen – niemand zwingt sie dazu, das zu tun. Anderen Menschen zu helfen ist sowieso eine gute Tat, es gibt also keinen Grund zum Vorwurf, nicht wahr?“

Nachdem ich die Worte des Allmächtigen Gottes gelesen und dem gemeinschaftlichen Austausch meiner Frau gelauscht hatte, kam mir plötzlich etwas in den Sinn, worüber eine der Schwestern mit mir zuvor Gemeinschaft geführt hatte: Die Kirche des Allmächtigen Gottes akzeptiert keine Geldspenden von neuen Mitgliedern und jeder, der Geld spenden will, muss erst mehrere Runden lang beten, bis er sich ganz sicher ist, dass er wirklich bereit dazu ist und dass er es nie bereuen wird. Wenn er nicht wirklich dazu bereit ist, wird die Kirche die Spende unter keinen Umständen annehmen. Als ich mich daran erinnerte, ließen meine Sorgen und Bedenken etwas nach, doch der Knoten in meinem Herzen war noch nicht vollständig gelöst. Meine Frau sah, wie ich die Stirn runzelte, und da sie wusste, was ich dachte, sagte sie: „Glaub diesen Gerüchten nicht. Um Gottes Werk der Rettung der Menschen zu stören und zu sabotieren und uns davon abzuhalten, vor Gott zu kommen und Seine Rettung zu empfangen, wird Satan allen möglichen Müll reden und alle möglichen falschen Zeugnisse ablegen. Gott ist heilig und Gott verabscheut das Böse der Menschheit. Was diejenigen angeht, die einen schlechten Ruf haben und nicht wissen, wie man sich in Gegenwart von Angehörigen des anderen Geschlechts angemessen verhält, so akzeptiert die Kirche des Allmächtigen Gottes sie niemals. Darüber hat der Allmächtige Gott unzweideutig gesprochen.“ Meine Frau schlug dann Gottes Worte auf und las: „Viele Menschen werden niederknien, um Barmherzigkeit und Vergebung zu erlangen, weil die sieben Donner dröhnen. Aber das wird nicht länger das Zeitalter der Gnade sein: Es wird die Zeit für den Zorn sein. Was all die Menschen betrifft, die Böses tun (jene, die Unzucht treiben oder mit schmutzigem Geld handeln oder keine eindeutige Grenzen zwischen Männern und Frauen haben oder die Meine Führung unterbrechen oder beeinträchtigen oder deren Geister verschlossen sind oder die von den bösen Geistern besessen sind und so weiter – alle bis auf Meine Auserwählten), niemand von ihnen wird glimpflich davonkommen, noch wird jemand begnadigt werden, sondern alle werden in den Hades geworfen und für immer zugrunde gehen!“ („Kapitel 94“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Die Kundgebungen des Allmächtigen Gottes sind majestätisch und zornig, um Furcht und Ehrfurcht in den Herzen der Menschen hervorzurufen. Dadurch wurde ich mir der gerechten Disposition Gottes bewusst, die kein Verletzen durch die Menschheit duldet. Gott ist unglaublich angewidert von jenen, die sich der Promiskuität hingeben, und diese Menschen werden am Ende Gottes gerechte Bestrafung erleiden. Ein Teil meiner Bedenken war zerstreut. Meine Frau führte dann mit mir über Folgendes Gemeinschaft: „Als Gott Sein Werk im Zeitalter des Gesetzes vollbrachte, wurde jeder, der sich promiskuitiv verhielt, zu Tode gesteinigt. Damit wird Gottes gerechte, majestätische und zornige Disposition vollständig enthüllt. Im Zeitalter des Königreichs sind Gottes Regeln unter Seiner Verwaltungsverordnung gegenüber Männern und Frauen, die miteinander verkehren, sogar noch strenger. Wie es in Gottes Worten heißt: ‚Der Mensch hat eine verdorbene Veranlagung und besitzt darüber hinaus Emotionen. Demnach ist es zwei Personen verschiedenen Geschlechts strengstens untersagt, zusammen zu arbeiten, wenn sie Gott dienen. Jeder, der dabei entdeckt wird, wird ausnahmslos verwiesen – und niemand ist davon ausgenommen‘ („Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwähltem Volk im Zeitalter des Königreichs einzuhalten sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).“

Als meine Frau das vorlas, erinnerte ich mich an einen Vorfall, der sich im Frühjahr 2016 ereignet hatte. Damals hatte ich das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage noch nicht genau erkundet. Ich fuhr meine Frau und eine der Schwestern von der Kirche in einen anderen Bundesstaat. Unterwegs hielten wir an, damit meine Frau etwas erledigen konnte, und als sie aus dem Auto ausstieg, stieg auch die Schwester aus. Draußen war es kalt und windig und die Schwester stand neben dem Auto und stampfte mit den Füßen, um sich warm zu halten. Ich rief ihr zu, dass sie in das Auto einsteigen solle, doch sie sagte: „Es ist in Ordnung. Ich stehe ein bisschen draußen.“ Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Frau zurückkam, und erst da stieg die Schwester wieder in das Auto ein. Als meine Frau sah, dass sie vor Kälte merklich zitterte, fragte sie sie: „Es ist so kalt draußen. Warum bist du nicht im Auto geblieben?“ Sie antwortete: „In unserer Kirche gibt es eine Verwaltungsverordnung, nach der ein Mann und eine Frau nicht allein zusammen sein oder Körperkontakt haben dürfen. Dies ist eine der Anforderungen, die Gott an Sein auserwähltes Volk hat, und wir müssen uns streng daran halten.“ Als ich das hörte, spürte ich, dass die Angehörigen der Kirche des Allmächtigen Gottes sich wahrhaftig von den Menschen der Welt unterschieden – selbst bei solch belanglosen Angelegenheiten halten sie sich unter Kontrolle. Als ich daran zurückdachte, konnte ich mich vor Selbstekel nur dafür ohrfeigen, dass ich die Fakten nicht gründlich untersucht hatte, statt diesen Online-Gerüchten blind zu glauben. Beim Gedanken daran, wie oft ich mit den Brüdern und Schwestern der Kirche des Allmächtigen Gottes zu tun gehabt und gesehen hatte, wie klar dort die Grenzen zwischen Männern und Frauen verliefen, wie anständig und schicklich sie in Wort und Tat waren, wie prinzipientreu sie waren, wenn sie sich mit Menschen trafen oder Angelegenheiten erledigten, war es offenbar, dass diese Gerüchte im Internet jeder Grundlage entbehrten. Da schämte ich mich sehr; es stellte sich heraus, dass all diese Online-Gerüchte Lügenmärchen, Verleumdung, regelrechte Verfälschungen waren, und doch ließ ich mich blind von diesen Lügen übertölpeln und ließ Zweifel am Allmächtigen Gott und der Kirche des Allmächtigen Gottes aufkommen. Ich war so ein verwirrter Idiot! Meine Frau führte dann ihren gemeinschaftlicher Austausch fort: „In den letzten Tagen wird Gott Fleisch und bringt Wahrheiten zum Ausdruck, um die Menschen zu richten und zu reinigen; dies geschieht, um die Menschheit umfassend aus Satans Domäne zu erretten und uns von unseren verderbten Dispositionen zu befreien – unserer Arroganz, Tücke, Falschheit, Selbstsucht, Niedertracht, Bosheit und Schmutzigkeit – und um uns zu helfen, die Verwandlung in unserer Lebensdisposition zu erlangen, damit wir das wahre Abbild eines Menschen ausleben können. Gott weiß, dass die Menschheit von Satan tief verdorben wurde und nicht dazu fähig ist, die Sünde zu überwinden. Um sicherzustellen, dass die Menschen, wenn sie Gottes Rettung annehmen, nicht Gottes Disposition verletzen, und somit beseitigt und bestraft werden, hat Gott die Verwaltungsverordnungen des Zeitalters des Königreichs festgelegt, um Gläubige in Schach zu halten. Jeder, der gegen diese Verordnungen verstößt, wird von Gott bestraft werden und Menschen, die schwere Verstöße begehen, werden aus der Kirche ausgeschlossen und verlieren ihre Chance auf Rettung. Gott erlässt diese Verordnungen für die Kirche, damit wir wirkliches Wissen über Gottes unverletzliche gerechte Disposition erlangen können und auch damit wir Verordnungen haben, um uns in Schach zu halten. Somit wird es in jeder unserer Verhaltensweisen immer eine Linie geben, die nicht überschritten werden darf, und wenn wir uns innerhalb dieser Grenzen halten, können wir viele von Satans Versuchungen vermeiden. Dies ist Gottes Art, uns zu schützen, und vor allem ist es Gottes wahre Liebe zu uns!“ Als ich dem gemeinschaftlichen Austausch meiner Frau lauschte, nickte ich unwillkürlich und somit löste sich der Knoten in meinem Herzen vollkommen und der Schmerz, der mein Herz erstickte, ließ nach. Danach ging ich wieder zu den kirchlichen Versammlungen.

Jedes Mal, wenn ich an diese Erfahrung zurückdenke, klingt eine gewisse Furcht in meinem Herzen nach. Ich begriff, wie schädlich diese Gerüchte waren. Ich ließ mich beinahe von ihnen hinters Licht führen und verlor nahezu meine Chance auf Gottes Rettung der letzten Tage. Im Zeitalter der Gnade wurden die Israeliten auch von falschen Gerüchten irregeführt und sie erkannten den Herrn Jesus nicht als die Ankunft des Messias an. Deshalb wiesen sie den Herrn Jesus zurück und verloren somit die Rettung des Herrn. So begriff ich, welch große Hindernisse derartige Gerüchte auf dem Weg zum wahren Glauben darstellten! Doch ich konnte immer noch keine Klarheit darüber gewinnen, weshalb es im Internet so viele falsche Gerüchte und falsche Anschuldigungen über die Kirche des Allmächtigen Gottes gab, wo sie doch eindeutig eine gute Kirche war. Während den kirchlichen Versammlungen sprach ich daher diese Frage mit den Brüdern und Schwestern an, damit wir darüber Gemeinschaft halten konnten. Sie spielten mir einen der Evangelienfilme der Kirche vor, Ausbruch aus der Falle, der meine Verwirrung vollständig auflöste. Durch den weiteren gemeinschaftlichen Austausch mit den Brüdern und Schwestern erlangte ich sogar noch mehr Klarheit. Es ist schon immer Satans Taktik gewesen, Gerüchte zu verwenden, um Gottes Werk zu stören und zu sabotieren. Als der Herr Jesus Sein Werk vollbrachte, wollten die jüdischen Hohenpriester, Schriftgelehrten und Pharisäer sicherstellen, dass sie die permanente Kontrolle über Gottes auserwähltes Volk behielten, und brachten daher viele falsche Gerüchte über den Herrn Jesus in Umlauf. Sie lästerten den Herrn Jesus, indem sie behaupteten, Er vertraue auf die Macht des Beelzebub, um Dämonen auszutreiben; sie lasteten dem Herrn Jesus fälschlicherweise an, dass Er die Menschen daran hinderte, ihre Steuern an Cäsar zu zahlen, und sie legten falsches Zeugnis ab und sagten, der physische Leib des Herrn Jesu sei von Seinen Jüngern gestohlen worden und Er sei nicht wiederauferstanden. Ich bin mir sicher, wenn das Internet damals schon existiert hätte, dann hätten die religiösen Leiter all ihre Gerüchte und falschen Zeugnisse online gestellt, um den Herrn Jesus zu lästern, anzugreifen und zu verurteilen. Heute, im Zeitalter des Königreichs, vollbringt der Allmächtige Gott das Werk der Worte, um die Menschheit zu richten und zu reinigen; die Regierung Chinas und die Priester und Ältesten der religiösen Gemeinde fungieren als Werkzeuge Satans. Um ihr Ziel zu erreichen, nämlich die Menschen zu kontrollieren und zu verführen, lästern und verurteilen sie den Allmächtigen Gott, erfinden mutwillig Gerüchte und falsche Zeugnisse und beschmutzen die Kirche des Allmächtigen Gottes, um die Menschen zu verwirren und sie im Dunkeln zu lassen. In ihrer Arroganz denken sie, dass sie die Menschen dazu bringen können, Gottes Werk der Rettung der letzten Tage den Rücken zu kehren und ihnen in ihrem Widerstand gegen Gott zu folgen. Satan ist wahrhaftig so böse und abscheulich!

Dann lasen mir die Brüder und Schwestern zwei weitere Textstellen aus Gottes Worten vor: „Auf Erden sind alle möglichen bösen Geister ständig auf der Jagd nach einem Ruheplatz, suchen unaufhörlich nach den menschlichen Leichen, um sie aufzufressen“ („Kapitel 10“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“). „Satan verschlingt unaufhörlich das Wissen, das die Menschen über Mich in ihren Herzen halten, und ist ständig – mit entblößten Zähnen und unverhüllten Krallen – in den letzten Zügen seines Todeskampfes beschäftigt. Wollt ihr in diesem Moment von seinen betrügerischen Listen gefangen genommen werden? Wollt ihr in dem Moment, in dem die letzte Phase Meiner Arbeit abgeschlossen ist, euer eigenes Leben ausschalten?“ („Kapitel 6“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Sie führten auch mit mir darüber Gemeinschaft, dass die Worte des Allmächtigen Gottes uns von der Wahrheit über die geistliche Schlacht berichten: Um die Menschen daran zu hindern, vor Gott zu kommen, und um sie zu verschlingen, greift Satan zu aller Art List. Zum Beispiel täuscht er, indem er Gerüchte und falsche Zeugnisse im Internet verbreitet, indem er religiöse Leiter dazu bringt, Gläubige zu drangsalieren und zu bedrohen und Familienmitglieder dazu bringt, Gläubige zu nötigen und davon abzuhalten, dem Allmächtigen Gott zu folgen. Kurzum, alles was uns zweifeln, Gott leugnen oder uns von Ihm abwenden lässt, kommt von Satan. Wenn wir nicht imstande sind, nach der Wahrheit zu streben, werden wir Satans List niemals durchschauen, wir werden schnell die Chance verlieren, Gottes Rettung zu erlangen und werden an der Seite Satans in die Katastrophe sinken. Dank Gottes Führung konnte ich Satans böses und verachtenswertes Wesen klarer erkennen und Satans Machenschaften durchschauen, indem ich den Evangelienfilm der Kirche des Allmächtigen Gottes ansah und dem gemeinschaftlichen Austausch der Brüder und Schwestern lauschte.

Seit ich dem Allmächtige Gott folge, habe ich wahre Befreiung und Freiheit erlangt. Nun kann ich, wann immer ich auf Schwierigkeiten stoße, Gottes Worte lesen und zu Gott beten, dass Er mir helfe, einen Weg der Praxis zu finden. Die Brüder und Schwestern befolgen alle Gottes Anforderungen und streben danach, ehrliche Menschen zu werden. Ihre Beziehungen zueinander sind unkompliziert und offen, sie helfen und stützen einander. Es gibt keinen Grund zur Sorge, dass jemand mich fallen lässt, mich täuscht oder mich übers Ohr haut. Ich bin wahrlich glücklich und zufrieden, und dies ist das Leben, das ich immer führen wollte.

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