22. Wie wichtig es ist, bei der eigenen Pflicht nach den Grundsätzen zu suchen

Von Daisy, Griechenland

Früher vertrat ich bei meiner Pflicht folgende Auffassung: Ich dachte, solange ich gute Absichten hatte, und meine Pflicht erfüllen wollte, würde ich aufgrund meiner guten Absichten Gottes Billigung und Akzeptanz erlangen, und Er würde meine Pflicht mit guten Ergebnissen segnen. Doch als ich trotz meiner Bemühungen kritisiert, getadelt und sogar zurechtgestutzt wurde, fühlte ich mich ungerecht behandelt. Ich fragte mich: „Prüft Gott denn nicht genau das Innerste der Herzen der Menschen? Warum bekomme ich für meine guten Absichten so eine kalte Dusche?“ Danach wurde ich bei meiner Pflicht negativ, passiv und übervorsichtig. Ich nahm solche Situationen oft einfach zähneknirschend hin, und mir war nie klar, wo der Fehler lag, wenn ich meine Pflicht auf diese Weise ausführte. Das lag mir schwer auf dem Herzen. Erst als ich bei meinen jüngsten Erfahrungen betete und suchte, erlangte ich ein gewisses Verständnis für dieses Problem.

Ich bin seit zwei Jahren für die Videoarbeit in der Kirche verantwortlich, und im Mai 2024 entdeckte der Leiter, dass das in einem Hymnenvideo verwendete Bildmaterial nicht zum Thema passte und es neu gemacht werden musste. Später sah ich mir das Video an. Ich stellte fest, dass einiges von dem Bildmaterial, das das Produktionsteam verwendet hatte, recht neuartig war, aber es passte nicht zu der Stimmung, die das Lied vermitteln sollte. Ich dachte, das Team wollte vielleicht innovativ sein, hatte aber die Grundsätze nicht begriffen. Am nächsten Tag hielt der Leiter ausführlich Gemeinschaft über die Probleme mit dem Video und stutzte zudem das Videoproduktionsteam zurecht. Ein wichtiger Punkt, den er erwähnte, hinterließ einen tiefen Eindruck bei mir. Der Leiter sagte, dass es ihnen bei ihren Pflichten an jeglichen Grundsätzen fehle und dass sie die Wahrheit nicht verstünden, die Dinge nicht klar erkennen könnten und nicht suchen würden. Sie ließen sich einfach von ihren Auffassungen, Einbildungen und guten Absichten leiten, und infolgedessen verursachten sie Unterbrechungen und Störungen. Als ich das hörte, fragte ich mich: „Ist das nicht genau der Fehler, den ich bei meiner Pflicht oft mache?“ Die Videos, die wir in letzter Zeit produziert hatten, waren in Bezug auf das Präsentationsformat recht monoton gewesen, und viele Brüder und Schwestern schlugen vor, dass wir Neuerungen einführen müssten. Ich dachte: „Das stimmt, wir haben dieses Problem bei unseren Videos. Also lasst uns lernen und einen mutigen Durchbruch schaffen. Lasst uns allen zeigen, dass wir kreativ sind und nicht in der Vergangenheit feststecken.“ Also suchte ich nach einigen Referenzvideos, in dem Glauben, wir könnten beim Format innovativ sein. Als wir die Entwürfe einigen Brüdern und Schwestern zeigten, sagten sie, dass diese recht innovativ seien. Da wir dieses Mal einige neue Formate verwendet hatten, dachte ich: „Vielleicht sollten wir den Leiter einen Blick darauf werfen lassen, um es zu überprüfen.“ Doch dann machte ich mir Sorgen: „Was ist, wenn der Leiter Verstöße gegen die Grundsätze feststellt und diese Formate ablehnt? Vielleicht sollten wir es dem Leiter nicht zeigen und es einfach hochladen, wenn wir denken, dass es in Ordnung ist.“ Aber ich fühlte mich nicht wohl dabei, also reichte ich das Video nervös beim Leiter zur Überprüfung ein. Letztendlich wies der Leiter auf jede Menge Probleme hin. Er sagte, dass einige der Formate nicht zum Thema passten, und auch, dass unsere Ideen zu simpel waren und wir überhaupt kein Urteilsvermögen hatten. Ich fühlte mich ziemlich entmutigt. Ich wusste, dass es immer noch Probleme mit dem Video gab, aber wir hatten gute Absichten und wollten innovativ sein. Mein Herz war voller Eifer, und ich wollte die Arbeit gut machen. Warum konnte der Leiter nicht ein paar ermutigende Worte sagen, damit wir uns besser fühlten?

Später dachte ich nach: „Warum fühlte ich mich ungerecht behandelt, als ich bei meiner Pflicht vom Leiter getadelt und zurechtgestutzt wurde, und dachte sogar, der Leiter würde mich nicht verstehen?“ Ich betete zu Gott und versuchte zu verstehen, was ich bei meiner Pflicht falsch gemacht hatte. Während meiner Andachten las ich Gottes Worte: „Bei der Ausführung deiner Pflichten kannst du dich keinesfalls nach deinen persönlichen Vorlieben richten, tun, was immer du tun möchtest, was du gerne tun würdest oder was dich gut aussehen lassen würde. Das ist Handeln nach dem eigenen Willen. Wenn du dich bei der Ausführung deiner Pflicht auf deine eigenen persönlichen Vorlieben verlässt und denkst, dass es das ist, was Gott verlangt, und dass es das ist, was Gott erfreuen wird, und Gott deine persönlichen Vorlieben nachdrücklich aufzwingst oder sie so praktizierst, als wären sie die Wahrheit, sie einhältst, als wären sie die Wahrheitsgrundsätze, ist das dann nicht ein Fehler? So führst du deine Pflicht nicht aus, und wenn du deine Pflicht so ausführst, wird Gott sich nicht daran erinnern. Manche Menschen verstehen die Wahrheit nicht, und sie wissen nicht, was es bedeutet, ihre Pflichten gut auszuführen. Sie glauben, dass sie sich bemüht und ihr Herzblut hineingesteckt haben, gegen das Fleisch aufbegehrt und gelitten haben, aber warum können sie ihre Pflicht nie auf eine Weise ausführen, die den Anforderungen entspricht? Warum ist Gott immer unzufrieden? Wo haben diese Menschen etwas falsch gemacht? Ihr Fehler war, nicht Gottes Anforderungen herauszufinden und stattdessen nach ihren eigenen Vorstellungen zu handeln – das ist der Grund. Sie betrachteten ihre eigenen Wünsche, Vorlieben und die eigenen Motive als die Wahrheit und behandelten sie, als seien sie das, was Gott liebte, als wären sie Seine Maßstäbe und Anforderungen. Sie sahen, was sie für richtig, gut und schön hielten, als die Wahrheit an; das ist falsch. Obwohl Menschen vielleicht manchmal denken, etwas ist richtig und stimmt mit der Wahrheit überein, bedeutet es tatsächlich nicht unbedingt, dass es mit Gottes Absichten übereinstimmt. Je mehr die Menschen denken, etwas ist richtig, umso vorsichtiger sollten sie sein und umso mehr sollten sie die Wahrheit suchen, um zu sehen, ob das, was sie denken, Gottes Anforderungen entspricht. Wenn es genau Seinen Anforderungen und Seinen Worten zuwiderläuft, dann ist es inakzeptabel, auch wenn du es für richtig hältst; es ist nur ein menschlicher Gedanke und er wird nicht mit der Wahrheit übereinstimmen, egal, wie sehr du ihn auch für richtig hältst. Ob etwas richtig oder falsch ist, muss anhand von Gottes Worten bestimmt werden. Egal, wie sehr du etwas auch für richtig hältst, es ist falsch und du musst es verwerfen, sofern es in Gottes Worten keine Grundlage dafür gibt. Es ist nur akzeptabel, wenn es mit der Wahrheit übereinstimmt, und nur, wenn du die Wahrheitsgrundsätze auf diese Weise hochhältst, kann die Ausführung deiner Pflicht dem Maßstab entsprechen. Was genau ist eine Pflicht? Es ist ein Auftrag, den Gott den Menschen anvertraut hat, sie ist Teil der Arbeit von Gottes Haus, und sie ist eine Verantwortung und Verpflichtung, die von jedem aus Gottes auserwähltem Volk getragen werden sollte. Ist eine Pflicht dein Beruf? Ist es eine private Familienangelegenheit? Kann man sagen, dass eine Pflicht, sobald sie dir einmal gegeben worden ist, zu deiner Privatangelegenheit wird? Das ist keineswegs der Fall. Wie solltest du also deine Pflicht erfüllen? Indem du im Einklang mit Gottes Anforderungen, Worten und Maßstäben handelst und indem du dein Verhalten auf Basis der Wahrheitsgrundsätze statt menschlicher subjektiver Wünsche gründest. Manche Menschen sagen: ‚Ist eine Pflicht, sobald sie mir gegeben worden ist, nicht meine Privatangelegenheit? Meine Pflicht ist meine Verantwortung, und ist das, womit ich betraut bin, nicht meine Privatangelegenheit? Wenn ich mit meiner Pflicht wie mit meiner Privatangelegenheit umgehe, bedeutet das dann nicht, dass ich sie ordnungsgemäß erfülle? Würde ich sie gut erfüllen, wenn ich sie nicht wie meine Privatangelegenheit behandeln würde?‘ Sind diese Worte richtig oder falsch? Sie sind falsch; sie stehen in Konflikt mit der Wahrheit. Eine Pflicht ist nicht deine Privatangelegenheit, sie ist Gottes Angelegenheit, sie ist Teil von Gottes Werk, und du musst tun, was Gott verlangt; nur indem du deine Pflicht mit einem Herzen, das sich Gott fügt, ausführst, kannst du dem Maßstab entsprechen. Wenn du deine Pflicht immer deinen eigenen Auffassungen und Vorstellungen entsprechend tust und entsprechend deiner eigenen Vorlieben, dann wirst du nie den Anforderungen gerecht werden. Deine Pflicht nur immer so auszuführen, wie du willst, heißt, deine Pflicht nicht auszuführen, weil das, was du tust, nicht in den Bereich von Gottes Führung fällt, es ist nicht das Werk von Gottes Haus; stattdessen führst du deine eigenen Vorhaben durch, erledigst deine eigenen Aufgaben, und somit gedenkt Gott dessen nicht(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Nur wenn man nach den Wahrheitsgrundsätzen sucht, kann man seine Pflicht gut ausführen). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, verstand ich, dass Gott hier exakt meine Denkweise entlarvte. Ich dachte, solange ich mich anstrenge, nachdenke und einen Preis zahle, um alles zu verstehen, würde ich meine Pflicht erfüllen und Gott müsste dann zufrieden sein. Aber ich habe nicht bedacht, ob meine „guten Absichten“ den Grundsätzen entsprachen. Manchmal dachte ich aus dem Impuls heraus, dass etwas stimmig oder gut war, und tat es einfach, ohne ernsthaft nach den Grundsätzen zu suchen oder die nötige Ruhe zu finden, um Informationen zu recherchieren, mehr darüber zu lernen oder das Gelernte auszuwerten. Und so entsprach die Arbeit, die ich ablieferte, oft nicht den Grundsätzen. Nichtgläubige, zum Beispiel, konzentrieren sich bei der Erstellung von Hymnenvideos darauf, die Aufmerksamkeit der Leute zu erregen und die Klickraten zu erhöhen, und sie verwenden raffinierte Szenenübergänge und fortschrittliche Bearbeitungstechniken, um die Videos spektakulärer zu machen. Aber unser Hauptzweck bei der Erstellung von Videos besteht darin, den Menschen zu helfen, ihren Geist zu stillen und sich Gottes Worte anzuhören. Das Ziel ist, Gottes Worte zu verkünden und für Ihn Zeugnis abzulegen. Wenn wir persönliche Vorlieben oder die Kriterien von Nichtgläubigen als maßgebende Grundsätze für unsere Pflichtausführung nehmen, treten oft Abweichungen auf, und das Ergebnis verfehlt sein Ziel, Gott zu bezeugen. Außerdem ist mein Kaliber begrenzt, und mir fehlt es an Urteilsvermögen. Obwohl ich den Wunsch habe, meine Pflicht zu erfüllen und nach den Grundsätzen zu handeln, und obwohl ich innovativ sein und monotone Wiederholungen vermeiden will, kommt es, weil ich die Wahrheit nicht verstehe und keine klare Sicht der Dinge habe, oft zu Abweichungen in meinem Verständnis der Grundsätze. Die Ergebnisse meiner Arbeit sind dann nicht gut. Bei dieser Gelegenheit wollten wir zum Beispiel beim Format des Videos etwas Neues einbringen, aber als ich einige neue Elemente gelernt hatte, wandte ich sie sofort in dem Video an. In Wirklichkeit hatte ich jedoch nur die Grundlagen der Dinge verstanden, die ich gelernt hatte, und nicht darüber nachgedacht, ob das visuelle Präsentationsformat zum Thema des Videos passte oder ob gewisse Techniken im Einklang mit den Grundsätzen verwendet wurden. Das Video hatte folglich keine gute Wirkung und wies sogar grundlegende Fehler auf. Der Leiter sprach meine Probleme an und sagte, ich sei einfältig und hätte kein Urteilsvermögen. Ich fühlte mich deswegen sogar ungerecht behandelt und hielt den Leiter für rücksichtslos. Da ich doch gute Beweggründe hatte, dachte ich, der Leiter sollte mir – selbst wenn es Abweichungen oder Probleme gab – angesichts meiner guten Absichten ein paar ermutigende Worte mitgeben. An diesem Punkt dachte ich mir: „Entspricht es den Grundsätzen, wenn ich so etwas einfordere?“ Im Haus Gottes muss alles unter strenger Beachtung der Grundsätze getan werden, und richtig ist richtig, und falsch ist falsch. Wenn die von mir erstellten Arbeiten den Grundsätzen entsprechen und gute Ergebnisse erzielen, wird die Kirche sie natürlich übernehmen. Wenn sie jedoch gegen die Grundsätze verstoßen und Gott nicht bezeugen können, dann wird der Leiter sie nicht verwenden, und er wird auch klar auf meine Probleme hinweisen. Ein so direkter Hinweis dient nicht dazu, meine Schwächen bloßzustellen oder mich anzugreifen, sondern mir zu helfen, meine Defizite und Unzulänglichkeiten klar zu erkennen, damit ich mehr nach den Grundsätzen suchen und mich in Zukunft mehr darum bemühen kann, meine beruflichen Fähigkeiten zu verbessern. Auf diese Weise werde ich in der Lage sein, bessere Videos zu machen. Solche Hinweise und Zurechtstutzungen sind die besten Methoden, um den Menschen bei der Ausführung ihrer Pflicht zu helfen. Aber ich konnte nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden; ich hörte gerne tröstende und verständnisvolle Worte, und wenn der Leiter auch nur ein bisschen streng mit mir sprach, sträubte sich etwas in mir dagegen. Als ob ich, solange meine Absichten gut waren, selbst bei einem Fehler nicht kritisiert werden sollte und man mir erlauben sollte, mein Gesicht zu wahren. Ist das nicht Satans Philosophie für weltliche Belange? Wenn ich darüber nachdenke, sind solche Forderungen wirklich komplett unvernünftig, und jemand, der die Wahrheit annimmt, würde sich nicht so benehmen. Unsere Pflichten sind nicht unsere Privatangelegenheiten. Jede Pflicht betrifft die Arbeit von Gottes Haus und das Bezeugen Gottes. Also müssen wir vorsichtig und sorgfältig sowie mit einem gottesfürchtigen Herzen an sie herangehen, und wir sollten mehr suchen und uns mehr mit anderen beraten, damit wir es vermeiden können, auf der Grundlage unserer Auffassungen oder Einbildungen etwas zu machen, das Gott Schande bereitet. Wenn man sich ausschließlich auf gute Absichten und den eigenen Eifer verlässt, ohne nach den Grundsätzen zu suchen, kann das dazu führen, dass man bei seinen Pflichten Unterbrechungen und Störungen verursacht.

Später dachte ich nach: „Ich wusste bereits, dass ich nach den Grundsätzen suchen sollte, wenn ich bei meinen Pflichten mit etwas konfrontiert werde, aber manchmal finde ich etwas ziemlich gut und tue es dann einfach gleich, ohne nach den Grundsätzen suchen zu wollen. Warum bin ich so eigensinnig?“ Ich las einen Abschnitt aus Gottes Worten und erlangte ein gewisses Verständnis für meine Absichten bei meinen Pflichten. Der Allmächtige Gott sagt: „Ist es der richtige Ansatzpunkt, wenn man im Haus Gottes ständig sein Fachwissen zeigen und seine Fähigkeiten zur Schau stellen will? (Nein.) Inwiefern? Bitte erklärt Mir, warum. (Die Absicht dieser Leute ist es, sich zur Schau zu stellen und zu profilieren – sie verfolgen ihre eigenen Karrieren. Sie denken nicht darüber nach, wie sie ihre Pflichten gut erfüllen können oder wie sie sich verhalten sollten, um der Arbeit des Hauses Gottes zu nützen. Stattdessen wollen sie nach ihren eigenen Vorlieben handeln, ohne die Interessen des Hauses Gottes zu schützen oder nach den Wahrheitsgrundsätzen zu suchen.) Wie sehen andere dieses Problem? (Sich immer hervorzutun, wenn etwas passiert, ist eine satanische Disposition. Solche Menschen denken nicht darüber nach, wie sie ihre Pflichten tun und für Gott Zeugnis ablegen können; sie wollen immer für sich selbst Zeugnis ablegen, was einen grundsätzlich falschen Weg darstellt.) Dieser Ansatzpunkt ist grundsätzlich falsch, das steht fest. In welcher Hinsicht ist er falsch? Das ist eine Frage, die keiner von euch beantworten kann. Offenbar fühlt ihr euch alle unterdrückt und wollt alle euer Fachwissen zeigen, um eure Fähigkeiten zur Schau zu stellen – ist es nicht so? Unter den Nichtgläubigen gibt es ein Sprichwort, wie lautet das noch mal? ‚Eine alte Frau trägt Lippenstift auf, damit du was zum Gucken hast.‘ Das ist es doch, was ‚die eigenen Fähigkeiten zur Schau zu stellen‘ bedeutet, oder? (Ja.) Die eigenen Fähigkeiten zur Schau zu stellen bedeutet, seine Fähigkeiten zeigen zu wollen und anzugeben, um Prestige und Status und hohes Ansehen in den Augen anderer zu erlangen. Oder zumindest will man die Gelegenheit nutzen, um sich anderen zu zeigen und sie wissen zu lassen: ‚Ich habe ein paar richtige Fähigkeiten, ich bin kein gewöhnlicher Mensch, schau nicht auf mich herab, ich bin ein begabter Mensch.‘ Das ist zumindest der Sinn dahinter. Wenn also jemand solche Absichten hat und immer seine Fähigkeiten zur Schau stellen will, von welcher Natur zeugt das? Sie wollen ihre eigene Karriere verfolgen, die Kontrolle über ihren eigenen Status haben, bei anderen Menschen einen Fuß in die Tür bekommen und an Ansehen gewinnen. Nicht mehr und nicht weniger. Sie tun es nicht, um ihre Pflicht auszuführen oder im Sinne des Hauses Gottes zu handeln, und sie suchen auch nicht nach der Wahrheit und handeln nicht gemäß den Grundsätzen und Anforderungen des Hauses Gottes. Sie tun es für sich selbst, um sich mehr Anerkennung zu verschaffen und ihren Wert und ihren Ruf zu verbessern; sie tun es, damit die Menschen sie zum Betreuer oder Leiter wählen. Wenn sie erst einmal zum Leiter oder einem Gemeindearbeiter gewählt wurden, haben sie dann nicht Status erreicht? Stehen sie dann nicht im Rampenlicht? Das ist ihr Bestreben, schlicht und einfach ihr Ansatzpunkt – es ist nichts weiter als das Streben nach Status. Sie jagen gezielt nach Status, und sie schützen dabei weder die Arbeit des Hauses Gottes noch seine Interessen(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (6)). Durch Gottes Worte erkannte ich, wie wichtig die Absichten und Beweggründe eines Menschen bei seiner Pflicht sind. Wenn jemand seine Pflicht dazu benutzt, um sich zur Schau zu stellen, und seine Talente zeigt, um Bewunderung zu erlangen und sein Ansehen zu steigern, dann wird er wahrscheinlich unüberlegt handeln und nur an seinen eigenen Ruf und Status denken. Seine Pflicht auf diese Weise zu tun, bedeutet im Grunde, sein eigenes Vorhaben durchzuführen. Ich fragte mich auch: „Warum treten bei meiner Pflicht so viele Probleme auf?“ Das lag daran, dass mit meinen Absichten etwas nicht stimmte. Bei meiner Pflicht dachte ich nicht darüber nach, wie ich Gott bezeugen oder bessere Ergebnisse erzielen könnte. Stattdessen wollte ich meine Arbeit nutzen, um zu beweisen, dass ich voller Ideen und Kreativität steckte und nicht an den gleichen, alten Vorstellungen festhielt. Ich tat das alles nur, um von anderen gelobt zu werden. Zum Beispiel hatten uns einige Brüder und Schwestern vor Kurzem ein paar Vorschläge gemacht und gesagt, dass die Formate der von uns produzierten Videos nicht abwechslungsreich genug waren. Ich dachte bei mir: „Wenn ich jetzt immer noch nichts Innovatives zeige, denken sie dann, dass ich nicht kreativ bin?“ Um diesen Eindruck zu vermeiden, fing ich an, mir Videos genau anzusehen und Stile herauszusuchen, die beliebt schienen und hohe Klickraten aufwiesen. Ich nahm mir vor, bei meinem nächsten Video einen Durchbruch zu erzielen, damit mich alle in einem neuen Licht sehen würden. Als wir die Entwürfe einigen Brüdern und Schwestern zeigten, sagten sie, dass diese recht innovativ seien, Ich klopfte mir auf die Schulter und wollte unbedingt, dass noch mehr Leute das Video so schnell wie möglich zu sehen bekamen. Ich wollte es nicht einmal beim Leiter zur Überprüfung einreichen, aus Angst, dass er nach dem Ansehen irgendwelche Verstöße gegen die Grundsätze aufzeigen würde und das Video dadurch nicht hochgeladen werden könnte. Ich wollte mich schlichtweg nicht an ihn wenden. Als ich über all das nachdachte, überkam mich ein Gefühl des Schreckens. Mir wurde klar, dass ich falsche Absichten bei meiner Pflicht verfolgte und viel zu eigensinnig war. Ich hätte fast ein problematisches Video hochgeladen und damit nicht nur versäumt, Gott zu bezeugen, sondern Ihm zudem auch Schande bereitet. Die Konsequenzen wären unvorstellbar gewesen.

Später dachte ich an Gottes Worte: „Wisst ihr, was das größte Tabu beim Dienst des Menschen an Gott ist? Einige Leiter und Mitarbeiter wollen immer anders sein, um dem Rest weit überlegen zu sein, um anzugeben und hinter irgendwelche neuen Tricks zu kommen, damit Gott sieht, wie fähig sie doch tatsächlich sind. Jedoch konzentrieren sie sich nicht auf das Verständnis der Wahrheit und den Eintritt in die Wirklichkeit von Gottes Worten. Das ist die törichtste Vorgehensweise. Ist das nicht genau die Offenbarung einer arroganten Disposition? … Deshalb solltet ihr niemals aus dem Impuls heraus tun, was ihr wollt. Wie kann es sein, dass ihr die Folgen nicht erwägt? Wenn du Gottes Disposition kränkst und gegen Seine Verwaltungsverordnungen verstößt und folglich ausgemustert wirst, dann wird es für dich nichts mehr zu sagen geben(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Teil 3). Gott sagt, das größte Tabu bei der Pflichterfüllung ist es, wenn ein Mensch immer anders sein und sich zur Schau stellen will. Um zu zeigen, wie fähig und kompetent sie sind, handeln die Menschen oft blindlings und impulsiv, wie sie es für richtig halten. Darin offenbart sich eine arrogante Disposition. Genau wie bei der Erstellung des Videos dieses Mal: Ich verstand die Wahrheit nicht und war mit den erforderlichen Fachkenntnissen nur oberflächlich vertraut. Ich hatte viele der Programmformate und Darstellungsmethoden nicht gründlich recherchiert, sondern mir einfach Ideen abgeschaut, je nachdem, was ich gut fand. Besonders wenn ich einige Ideen für das Video hatte, die ich für kreativ oder genial hielt, klopfte ich mir auf die Schulter und strotzte vor Selbstbewusstsein. Ich dachte, diese Videoproduktion würde definitiv dazu führen, dass die Leute mich in einem neuen Licht sehen. Wäre ich vernünftiger gewesen und hätte erkannt, dass ich die Wahrheit nicht verstand und keine klare Sicht der Dinge hatte, dann hätte ich vor dem Ausprobieren eines neuen Formats sorgfältig recherchiert und mich mit anderen beraten. Nach der Fertigstellung hätte ich das Video immer wieder überprüft und mehr nach den Grundsätzen gesucht, um sicherzustellen, dass es keine Probleme gab, bevor ich es hochlud. Stattdessen vertraute ich blind auf meine eigene Kompetenz – ein Zeichen von Torheit und Unwissenheit. Ich war wirklich arrogant und unwissend! Ich wusste meine eigenen Fähigkeiten nicht richtig einzuschätzen und suchte nicht nach der Wahrheit, wenn ich etwas tat. Indem ich meine Pflicht nach meinen eigenen Vorlieben ausführte, lief ich Gefahr, Unterbrechungen zu verursachen. Meine Pflicht auf diese Weise zu tun, war wirklich gefährlich!

Während meiner Andachten las ich zwei Abschnitte aus Gottes Worten, die mir den Weg der Praxis klarer machten. Der Allmächtige Gott sagt: „Wenn du nicht auf der Grundlage der Wahrheitsgrundsätze handelst und stattdessen zu den falschen Gedanken und Sichtweisen der Nichtgläubigen tendierst und dein Handeln nach diesen Dingen ausrichtest, werden deine Anstrengungen vergeblich sein. Selbst wenn du einen hohen Preis bezahlt und viel Mühe investiert hast, wird dein endgültiges Ergebnis dennoch vergeblich sein. Wie sieht Gott diese Angelegenheit? Wie charakterisiert Er sie? Wie geht Er damit um? Zumindest sind deine Taten nicht gut, sie bezeugen Gott nicht und bringen Ihm keine Ehre, und der Preis, den du gezahlt hast, und die geistige Anstrengung, die du investiert hast, werden nicht in Erinnerung bleiben; es ist alles vergebens. Verstehst du das? (Ja.) Bevor du irgendetwas tust, nimm dir die Zeit, sorgfältig nachzudenken, halte mehr Gemeinschaft mit anderen, bemühe dich um Klarheit über die Grundsätze, bevor du handelst, und verhalte dich nicht hitzköpfig oder impulsiv, getrieben von deiner Selbstsucht und deinen Wünschen. Unabhängig vom Ergebnis wirst du am Ende die Konsequenzen selbst tragen müssen, und unabhängig vom Ergebnis wird es ein Urteil von Gott geben. Wenn du hoffst, dass deine Handlungen nicht vergeblich sein werden, dass sie Gott in Erinnerung bleiben werden, oder noch besser, dass sie zu guten Taten werden, die Gott erfreuen, dann solltest du öfter nach den Grundsätzen suchen. Wenn dir diese Dinge egal sind, wenn es dir egal ist, ob deine Taten gut sind oder ob sie Gott erfreuen, und es dir sogar egal ist, ob du bestraft wirst, aber du denkst: ‚Es spielt keine Rolle, ich werde es jetzt sowieso nicht sehen oder fühlen können‘, wenn du diese Gedanken und Sichtweisen hast, dann hast du kein gottesfürchtiges Herz, wenn du handelst. Du wirst dich frech, zügellos und rücksichtslos verhalten, ohne bei irgendetwas Bedenken zu haben oder dich zurückzuhalten. Ohne ein gottesfürchtiges Herz wird die Richtung, die du in deinem Handeln einschlägst, sehr wahrscheinlich eine abweichende sein. Gemäß der menschlichen Natur und Instinkte sieht das endgültige Ergebnis wahrscheinlich nicht nur so aus, dass du es durch deine Handlungen nicht schaffst, Gottes Wohlgefallen zu gewinnen oder Ihm im Gedächtnis zu bleiben; sie werden auch zu Störungen, Unterbrechungen und bösen Taten werden. Es ist also ziemlich offensichtlich, was dein endgültiges Ergebnis sein wird und wie Gott damit umgehen und es handhaben wird. Daher solltest du, bevor du irgendetwas tust, bevor du dich mit irgendeiner Angelegenheit befasst, zuerst darüber nachdenken, was du willst, gründlich überlegen, was das endgültige Ergebnis dieser Sache sein wird, und erst dann handeln. Worum also geht es bei diesem Thema? Es geht um deine Haltung bei allem, was du unternimmst, und die Grundsätze, die du dabei befolgst. Die beste Haltung ist, öfter nach den Grundsätzen zu suchen und dein Urteil nicht auf deine eigenen Sinne, Vorlieben, Absichten, Wünsche oder unmittelbaren Interessen zu stützen; stattdessen musst du nach den Grundsätzen suchen, mehr vor Gott beten und suchen, die Angelegenheiten öfter deinen Brüdern und Schwestern vorbringen und öfter mit den Brüdern und Schwestern, die gemeinsam mit dir Pflichten ausführen, Gemeinschaft halten und suchen. Verschaffe dir ein richtiges Verständnis der Grundsätze, bevor du handelst, handle nicht impulsiv, sei nicht verworren. Warum glaubst du an Gott? Du tust es nicht, um eine Mahlzeit zu ergattern, Zeit totzuschlagen, mit der Mode Schritt zu halten oder deine spirituellen Bedürfnisse zu befriedigen. Du tust es, um gerettet zu werden. Also, wie kannst du gerettet werden? Wenn du irgendetwas unternimmst, sollte dies mit der Errettung, mit Gottes Anforderungen und mit der Wahrheit verbunden sein, nicht wahr?(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (15)). „Dies ist das Haus Gottes, und deswegen ist es nur recht und billig, dass die Menschen die Pflichten ausführen, die sie hier ausführen sollten. Aber die Menschen tun es nicht für sich selbst, ihr tägliches Dasein, ihr Leben, ihre Familie oder ihre Karriere. Wofür tun sie es dann? Für Gottes Werk und Gottes Führung. Unabhängig davon, um welches konkretes Berufsfeld oder welche Art der Arbeit es sich handelt, ob es um eine Kleinigkeit wie ein Satzzeichen oder eine Formatierung geht oder um etwas so Bedeutsames wie eine bestimmte Aufgabe, es ist alles Teil von Gottes Werk. Wenn du also Vernunft besitzt, solltest du dich zuerst fragen: ‚Wie sollte ich diese Arbeit ausführen? Was sind Gottes Anforderungen? Welche Grundsätze hat Gottes Haus aufgestellt?‘ Dann solltest du die relevanten Grundsätze nacheinander auflisten und in deinem Handeln jede Regel und jeden Grundsatz genau beachten. Solange es mit den Grundsätzen einhergeht und nicht über ihren Rahmen hinausgeht, wird alles, was du tust, angemessen sein, und Gott wird es als Ausführung deiner Pflicht betrachten und einstufen. Ist das nicht etwas, das die Menschen verstehen sollten? (Ja.) Wenn du das verstehst, solltest du nicht ständig darüber nachdenken, wie du etwas erledigen möchtest oder was du tun willst. Solche Gedanken und so ein Verhalten zeugen von einem Mangel an Vernunft. Sollte man Dinge tun, denen es an Vernunft fehlt? Nein, sollte man nicht. Was solltest du tun, wenn du sie trotzdem tun willst? (Gegen mich selbst aufbegehren.) Du solltest gegen dich selbst aufbegehren und dich selbst loslassen und deine Pflicht sowie die Anforderungen und Grundsätze von Gottes Haus an erste Stelle setzen(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (6)). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, erhellte sich mein Herz, und ich verstand, was eine gute Tat ausmacht: Nämlich die Dinge im Einklang mit den Grundsätzen und Gottes Anforderungen zu tun und Gott dadurch zu bezeugen und zu verherrlichen. Nur wenn diese positiven Ergebnisse erzielt werden, kann man eine Handlung als gute Tat bezeichnen, und nur dann wird Gott sie gutheißen und annehmen. Wenn wir blindlings tun, was wir für richtig halten, oder aus dem Impuls heraus handeln, ohne nach den Wahrheitsgrundsätzen zu suchen, dann ist, ganz gleich, wie viel Mühe wir uns geben und welchen Preis wir zahlen, alles umsonst und stimmt überhaupt nicht mit Gottes Absichten überein. Es könnte sogar gegen die Grundsätze verstoßen und Unterbrechungen und Störungen verursachen. Ich erkannte, dass die eigenen Absichten beim Handeln entscheidend sind und auch der Weg, den man beschreitet, von großer Bedeutung ist. Außerdem ist die Ausführung meiner Pflicht im Haus Gottes nicht dasselbe, wie meine privaten Angelegenheiten zu erledigen, und ich darf nicht einfach nach Belieben handeln. Genau wie Gott sagt: Selbst bei etwas so Unbedeutendem wie einem Satzzeichen oder einem Format muss man nach den entsprechenden Grundsätzen suchen. Das hat mit der Einstellung eines Menschen zu seiner Pflicht zu tun und damit, ob er ein gottesfürchtiges Herz besitzt. Bevor wir also etwas tun, müssen wir zunächst darüber nachdenken, welche Grundsätze hierbei gelten, was Gott verlangt, wie die Arbeit zur Zufriedenheit Gottes erledigt werden kann und wie man positive Ergebnisse erzielen kann. Wenn wir mehr über diese Fragen nachdenken, können wir behutsam vorgehen, verspüren ein stärkeres Verlangen, zu beten und nach der Wahrheit zu suchen, und werden auch ganz bewusst nach den entsprechenden Grundsätzen suchen. Selbst wenn wir vorerst keine klaren Grundsätze finden können, können wir vermehrt mit Menschen Gemeinschaft halten, die die Wahrheit verstehen oder über das entsprechende Fachwissen verfügen, und nach einem relativ geeigneten Weg der Praxis suchen. Wenn eine Angelegenheit von einem Großteil nicht verstanden wird, können wir uns in unserer Suche an den Oberen wenden. Wir sollten im Rahmen unseres Kalibers unser Bestes geben, und falls später Abweichungen festgestellt werden, sollten wir diese aufarbeiten und berichtigen. Auf diese Weise wird die Ausführung unserer Pflicht relativ korrekt sein. Danach betete ich dann bei meiner Pflicht ganz bewusst zu Gott und suchte nach Wegen, wie ich positive Ergebnisse erzielen konnte. Besonders bei den Dingen, mit denen ich selbst recht zufrieden war und die ich gut fand, vertraute ich weniger auf mich selbst und wandte mich stattdessen an mehrere andere Personen, um meine Einschätzung zu bestätigen. Wenn die meisten Leute zustimmten, dass es passend war, ging ich entsprechend vor. Indem ich meine Pflicht auf diese Weise ausführte, fühlte ich mich viel ruhiger und gelassener. Vor Kurzem haben wir zum Beispiel ein neues Posterformat ausprobiert und einige neue Elemente eingebaut. Ich besprach die Sache mit den Brüdern und Schwestern, um zunächst mehrere Entwürfe zu erstellen. Wir waren uns nicht sicher, ob unsere Richtung passend war, also wandten wir uns in unserer Suche an den Leiter. Während des Produktionsverlaufs warfen einige Leute Fragen auf, und was die Punkte anging, bei denen wir uns im Unklaren waren, setzten wir unsere Suche fort. Während unserer Suche, wies uns der Leiter auf einige Probleme bei unseren Postern hin, also eigneten wir uns die entsprechenden Fachkenntnisse und Fähigkeiten für diesen Bereich an, und die Poster waren schließlich stimmiger.

Durch diese Erfahrung erkannte ich, dass der Prozess der Pflichtausführung darin besteht, nach den Wahrheitsgrundsätzen zu suchen. Man sollte bei seiner Pflicht ein gottesfürchtiges Herz besitzen und die richtigen Grundsätze finden. Nur auf diese Weise kann man im Einklang mit Gottes Absichten handeln. Das bringt einem nicht nur inneren Frieden, sondern ermöglicht es auch, die eigenen fachlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Am wichtigsten ist jedoch, dass man durch die Suche mehr Zeit mit stillem Geist vor Gott verbringt, sich besser auf seine eigentliche Arbeit konzentriert und auch die Beziehung zu Gott enger wird. Das sind die Früchte, die man erntet, wenn man nach den Grundsätzen handelt. Dank sei Gott!

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Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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