898 Die aufrichtigen Gefühle des Schöpfers für die Menschheit

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Das Folgende ist im Buch Jona aufgezeichnet 4,10–11:

„Und Jehova sprach:

Dich jammert des Rizinus, daran du nicht gearbeitet hast,

hast ihn auch nicht aufgezogen,

welcher in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb;

und mich sollte nicht jammern Ninives, solcher großen Stadt,

in welcher sind mehr denn hundert und zwanzigtausend Menschen,

die nicht wissen Unterschied,

was rechts oder links ist, dazu auch viele Tiere?“

Dies sind die tatsächlichen Worte von Gott Jehova,

ein Gespräch zwischen Ihm und Jona.

Obwohl dieser Austausch kurz ist,

ist er voller Fürsorge des Schöpfers für die Menschheit

und zeigt Seinen Unwillen sie aufzugeben.

Diese Worte drücken

die wahre Haltung und die wahren Gefühle aus,

die Gott für Seine Schöpfung in Seinem Herzen hegt.

Mit diesen eindeutigen Worten,

die man nur selten vom Menschen hört,

bekundet Gott Seine wahren Absichten für die Menschheit.

Der Schöpfer weilt zu allen Zeiten unter den Menschen.

Er ist immer im Gespräch mit dem Menschen

und der Gesamtheit der Schöpfung.

Und Er vollbringt jeden Tag neue Taten.

Seine Substanz und Disposition werden ausgedrückt,

werden vermittelt in Seinem Dialog mit den Menschen.

Seine Gedanken und Ideen werden vollständig offenbart.

Ja, sie zeigen sich vollständig in Seinen Taten.

Er begleitet und beobachtet die Menschheit zu allen Zeiten,

spricht leise zur Menschheit

und zur ganzen Schöpfung mit Seinen stillen Worten.

Gott ist im Himmel und inmitten Seiner Schöpfung.

Er hält Wache und Er wartet.

Er ist an deiner Seite.

Seine Hände sind warm und stark.

Seine Schritte, sie sind leicht.

Seine Stimme anmutig und weich,

Seine Gestalt geht vorbei, dreht sich um,

umarmt die Menschheit.

Wunderschön und sanft, so ist Sein Antlitz.

Er ist niemals fortgegangen, noch ist Er je verschwunden.

Tag und Nacht ist Er bei den Menschen.

Er ist der ständige Begleiter der Menschheit.

Seine liebende Fürsorge und besondere Zuneigung

für die gesamte Menschheit

sowie Seine wahre Sorge und Liebe für den Menschen

wurden Stück für Stück offenbart,

als Er die Stadt Ninive rettete.

Insbesondere der Austausch zwischen Gott Jehova und Jona

zeigte noch mehr, wie viel Mitleid der Schöpfer

für die Menschheit empfand, die Er Selbst schuf.

Durch ihre Gespräche begreift ihr

Gottes aufrichtige Gefühle für die Menschheit.

Gott ist im Himmel und inmitten Seiner Schöpfung.

Er hält Wache und Er wartet.

Er ist an deiner Seite.

Seine Hände sind warm und stark.

Seine Schritte, sie sind leicht.

Seine Stimme anmutig und weich,

Seine Gestalt geht vorbei, dreht sich um,

umarmt die Menschheit.

Wunderschön und sanft, so ist Sein Antlitz.

Er ist niemals fortgegangen, noch ist Er je verschwunden.

Tag und Nacht ist Er bei den Menschen.

Er ist der ständige Begleiter der Menschheit.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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