165 Niemand bemerkt Gottes Ankunft

Niemand bemerkt Gottes Ankunft,

kein Mensch begrüßt Sein Kommen.

Und zudem kennt keiner all die Dinge, die Er tun wird.

Der Menschen Leben bleibt unverändert;

ihr Herz ist noch dasselbe,

wie gewöhnlich vergehen die Tage.

Gott lebt unter uns als

einfacher Folger, als normaler Glaubender.

Er hat Sein eigenes Streben, Seine Ziele

und Göttlichkeit, wie sie normale Menschen nicht besitzen.

Keiner bemerkt ihre Existenz oder sieht den Unterschied

zwischen Gottes und des Menschen Substanz.

Niemand bemerkt Gottes Ankunft,

kein Mensch begrüßt Sein Kommen.

Und zudem kennt keiner all die Dinge, die Er tun wird.

Wir alle leben verbunden mit Ihm, zwanglos, ohne Angst,

denn in unseren Augen ist Er nur ein armer Glaubender.

Unsere Schritte beobachtet Er,

unsere Gedanken liegen offen vor Ihm.

Niemand bemerkt Gottes Ankunft,

kein Mensch begrüßt Sein Kommen.

Und zudem kennt keiner all die Dinge, die Er tun wird.

Keiner interessiert sich für Gottes Existenz

oder stellt sich Seine Funktion vor.

Niemand errät, wer Er ist.

Wir folgen nur unserem Streben,

als hätte Gott nichts, nichts mit uns zu tun,

als hätte Gott nichts, nichts mit uns zu tun.

Niemand bemerkt Gottes Ankunft,

kein Mensch begrüßt Sein Kommen.

Und zudem kennt keiner all die Dinge, die Er tun wird.

Basierend auf „Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen“ aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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