84. Lektionen, die ich lernte, nachdem mein Mann krank wurde

Von Lin Jing, China

Im August 2001 bezeugte mir eine Schwester, dass Gott ein zweites Mal Fleisch geworden war und dass Er gekommen war, um die Wahrheit zum Ausdruck zu bringen und Sein Werk des Gerichts zu verrichten. Sie sagte, dieses Werk reinige und verändere die verdorbene Disposition der Menschheit und bringe die Menschen schließlich in das wunderbare Königreich. Ich war sehr aufgeregt, als ich das hörte. Nachdem ich es einige Zeit lang untersucht hatte, nahm ich das Werk des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen an. Danach besuchte ich aktiv Versammlungen und tat meine Pflichten. Später wurde ich zur Kirchenleiterin gewählt. Damals versuchte mein Mann oft, mich vom Glauben an Gott und der Ausführung meiner Pflicht abzuhalten, aber ich ließ mich nicht einschränken und vernachlässigte meine Pflichten nie. Ich war den ganzen Tag für die Kirche im Einsatz. Tagsüber besuchte ich Versammlungen und hielt mit meinen Brüdern und Schwestern Gemeinschaft, um Schwierigkeiten bei ihrem Lebenseintritt zu lösen. Abends unterstützte ich negativ eingestellte und schwache Brüder und Schwestern. Mein Mann hatte vorher nicht viel verdient, doch in dieser Zeit hatte er ein unerwartet gutes Einkommen und es dauerte nicht lange, bis unsere Familie einige Ersparnisse angesammelt hatte. Ich war so glücklich. Ich dachte bei mir: „Ich habe Gottes Gnade und Segen, indem ich jetzt meine Pflicht tue, und ich werde in Zukunft auch in das Königreich eingehen können. Ich muss meine Pflicht in Zukunft gut tun und Gott wird mich nicht ungerecht behandeln; Er wird das Leben meiner Familie segnen, damit es immer besser wird.“ Doch gerade als ich solche Pläne schmiedete, geschah etwas Unerwartetes.

Nach einiger Zeit klagte mein Mann ständig über Schmerzen im unteren Rücken, also ging er für eine Untersuchung ins Krankenhaus. Der Arzt sagte, mein Mann habe einen Bandscheibenvorfall und Knochensporne an der Wirbelsäule. Wenn es schlimmer würde, würde es auf seine Nerven drücken und Lähmungen verursachen. Ihm wurde auch gesagt, er solle nicht mehr arbeiten und brauche dringend eine Behandlung. Ich war schockiert, als ich das hörte. Ich dachte bei mir: „Wir haben hohe Schulden für unser neu gebautes Haus und die Türen und Fenster sind noch nicht einmal eingebaut. Unsere Tochter ist an der Universität und braucht auch Geld. Ich bin als Kirchenleiterin sehr beschäftigt und habe keine Zeit, Geld zu verdienen. Nur unser 14-jähriger Sohn macht eine Lehre im Innenausbau, aber er ist jung und verdient als Lehrling jeden Monat nur sehr wenig Geld. Wie sollen wir in Zukunft den Lebensunterhalt der Familie bestreiten?“ Ich war ein wenig besorgt. Doch als ich daran dachte, wie sehr ich den ganzen Tag damit beschäftigt war, in der Kirche meine Pflicht zu tun, dachte ich, dass Gott die Schwierigkeiten meiner Familie nicht ignorieren würde und dass die Krankheit meines Mannes nach einer Zeit der Erholung geheilt werden könnte. Bei diesem Gedanken ließen die Sorgen in meinem Herzen sehr nach.

Im Nu verging mehr als ein Jahr. Mein Mann benutzte zur Behandlung ständig medizinische Pflaster, aber seine Krankheit besserte sich trotzdem nicht und auch die Ärzte hatten keine wirksamen Behandlungsmethoden. In meinem Herzen war ich tief beunruhigt. Ich musste unweigerlich denken: „Wann wird die Krankheit meines Mannes besser werden? Wenn ich nicht so beschäftigt damit wäre, meine Pflicht zu tun, könnte ich etwas Geld verdienen, um die Familie zu unterstützen. Aber ich bin den ganzen Tag mit der Kirchenarbeit beschäftigt und habe keine Zeit, Geld zu verdienen. Warum beschützt Gott meine Familie nicht? Warum bessert sich die Krankheit meines Mannes nicht? Wie kann ich mich angesichts all dieser Schwierigkeiten zu Hause mit ganzem Herzen meiner Pflicht widmen?“ Je mehr ich darüber nachdachte, desto aufgewühlter war ich. Mein Herz war von quälender Angst erfüllt. Manchmal konnte ich es wirklich nicht mehr ertragen und weinte heimlich. Ich wusste, ich sollte nicht mit Gott hadern, aber ich konnte meine Gefühle einfach nicht kontrollieren und lebte den ganzen Tag in Schmerz und Qual. Besonders wenn ich sah, dass der Mann meiner Arbeitspartnerin sehr gut Geld verdiente und dass sie ein angenehmes Leben führte und nicht durch Geld eingeschränkt war, fand ich das unfair. Ich dachte: „Ich bin aktiver bei der Ausführung meiner Pflichten als sie, warum also ist meine Familie in diesem Zustand? Warum schenkt Gott ihnen Gnade, aber mir nicht? Mag Gott mich nicht? Gott segnet meine Familie nicht, obwohl ich einen Preis zahle und mich so aufwende, warum sollte ich also weiterhin so aktiv sein?“ Doch dann dachte ich: „Stellt Gott mich auf die Probe? Wenn ich weiterhin aktiv meine Pflichten tue, segnet Gott vielleicht meine Familie, wenn Er meine Hingabe sieht. Wenn ich meine Pflicht nur oberflächlich tue, was mache ich dann, wenn Gott mich in Zukunft ignoriert?“ Deshalb sagte ich mir, dass ich nicht oberflächlich sein dürfte und dass ich meine Pflicht gut tun müsste. Ich fuhr fort, mich den ganzen Tag vollauf mit meiner Pflicht zu beschäftigen. Doch nach einer Weile hatte sich der Zustand meines Mannes nicht gebessert und die Probleme meiner Familie waren immer noch nicht gelöst. Mein Herz war noch verwirrter und betrübter und ich hatte das Gefühl, es gäbe keinen Ausweg. Mein Herz war voller Bitterkeit. Bei einer Versammlung erwähnte ich meine Schwierigkeiten zu Hause. Mit betrübtem Gesicht beschwerte ich mich: „Ihr scheint alle im Himmel zu sein, aber ich habe das Gefühl, so sehr gequält zu werden, dass ich in der Hölle bin.“ Meine Schwester stutzte mich streng zurecht und sagte: „Beschwerst du dich damit nicht darüber, dass Gott nicht gerecht wäre?“ Die Worte meiner Schwester erschütterten mich zutiefst. Haderte ich nicht tatsächlich mit Gott? Ich erinnerte mich an Gottes Worte: „Jede Beschwerde, die du vorbringst, hinterlässt einen Fleck, und das ist eine Sünde, die nicht weggewaschen werden kann!(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Im Glauben an Gott ist das Erlangen der Wahrheit das Wichtigste). Als mir der Ernst des Problems klar wurde, senkte ich schnell den Kopf und schwieg. Als ich nach Hause kam, kniete ich nieder und schluchzte im Gebet: „Gott, ich weiß, ich sollte mich nicht beschweren, wenn Schwierigkeiten über meine Familie kommen, aber ich weiß nicht, was Deine Absicht ist oder wie ich das erfahren soll. Gott, mögest Du mich erleuchten und führen, damit ich Dein Werk erkenne und Deine Absicht verstehe.“

Eines Tages las ich einen Abschnitt aus Gottes Worten und erlangte etwas Erkenntnis über Gottes Absichten. Der Allmächtige Gott sagt: „Für alle Menschen ist Läuterung qualvoll und sehr schwer anzunehmen – dennoch geschieht es während der Läuterung, dass Gott Seine gerechte Disposition dem Menschen offenbart und ihn Seine Anforderungen an den Menschen wissen lässt und ihm mehr Erleuchtung verschafft und mehr praktische Zurechtstutzung. Durch den Vergleich zwischen den Fakten und der Wahrheit erlangt der Mensch größere Kenntnis von sich und der Wahrheit und ein größeres Verständnis für Gottes Absichten, was es dem Menschen erlaubt, eine wahrhaftigere und reinere Liebe zu Gott zu haben. Das sind die Ziele Gottes bei der Durchführung des Werkes der Läuterung. All das Werk, das Gott im Menschen tut, hat seine eigenen Ziele und seine eigene Bedeutung. Gott vollführt kein bedeutungsloses Werk, noch vollbringt Er ein Werk, das ohne Nutzen für den Menschen ist. Läuterung bedeutet nicht, dass die Menschen vor Gott entfernt werden, noch bedeutet es, dass sie in der Hölle vernichtet werden. Vielmehr bedeutet es, die Disposition des Menschen während der Läuterung zu ändern, seine Absichten zu ändern, seine alten Ansichten, seine Liebe zu Gott und die ganze Art, auf die er lebt, zu ändern. Läuterung ist eine praktische Prüfung des Menschen und eine Form praktischer Schulung, und nur während der Läuterung kann seine Liebe ihrer inhärenten Funktion dienen(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur indem er Läuterung erfährt, kann der Mensch wahre Liebe besitzen). Als ich über Gottes Worte nachdachte, erhellte sich mein Herz. Egal welche Umgebungen Gott für einen arrangiert, Sein Ziel ist nicht, einen auszumustern, sondern die verdorbene Disposition zu reinigen und zu verändern und einem zu helfen, Seine Disposition und Sein Werk zu verstehen. Wenn man Gott kennt, kann man sich Seinem Werk unterwerfen. Da wurde mir klar, dass Gottes Absicht hinter dem langen Rückenleiden meines Mannes darin bestand, mich dazu zu bringen, die Wahrheit zu suchen und Lektionen daraus zu lernen, damit meine verdorbene Disposition gereinigt und gewandelt werden konnte. Ich dachte zurück an die Zeit, als ich damals Gottes neues Werk annahm. Ich wusste, dass Gott in den letzten Tagen Sein Werk des Gerichts und der Reinigung verrichtet, aber ich strebte immer noch nach Gnade und Segnungen wie im Zeitalter der Gnade und wollte, dass Gott die Krankheit meines Mannes heilt. Als es immer noch nicht besser wurde, klagte ich über Gott und lebte in Negativität und Missverständnissen. Ich hatte all dieses Leid über mich selbst gebracht. Es wurde alles durch mein mangelndes Verständnis von Gottes Werk verursacht und dadurch, dass ich auf dem falschen Weg in meinem Glauben an Gott war. Als ich das verstand, ließ mein inneres Leid stark nach.

Später dachte ich an Gottes Enthüllung der Menschen, die Ihn als eine Art Schweizer Taschenmesser und Füllhorn behandeln, also suchte ich diese Passage von Gottes Worten heraus, um sie zu lesen. Gott sagt: „Da die Menschen von heute nicht dieselbe Menschlichkeit wie Hiob haben, wie sieht es mit ihrer Wesensnatur und mit ihrer Haltung Gott gegenüber aus? Fürchten sie Gott? Meiden sie das Böse? Diejenigen, die Gott nicht fürchten oder das Böse meiden, können nur mit drei Worten zusammengefasst werden: ‚Die Feinde Gottes‘. Ihr sagt diese drei Worte oft, aber ihr habt nie ihre wirkliche Bedeutung gekannt. Die Worte ‚die Feinde Gottes‘ beinhalten eine substantielle Seite: Sie sagen nicht, dass Gott den Menschen als den Feind ansieht, sondern, dass der Mensch Gott als den Feind ansieht. Erstens, wenn die Menschen anfangen, an Gott zu glauben, wer von ihnen hat da keine eigenen Ziele, Beweggründe und Ambitionen? Obwohl ein Teil von ihnen an die Existenz Gottes glaubt und die Existenz Gottes gesehen hat, enthält ihr Glaube an Gott immer noch diese Beweggründe, und ihr ultimatives Ziel im Glauben an Gott ist, Segnungen und die Dinge, die sie wollen, von Ihm zu erlangen. In den Lebenserfahrungen der Menschen denken sie sich oft: ‚Ich habe meine Familie und meine Karriere für Gott aufgegeben, und was hat Er mir gegeben? Ich muss es zusammenrechnen und bestätigen – habe ich in letzter Zeit irgendwelche Segnungen erhalten? Ich habe während dieser Zeit eine Menge aufgewendet, ich bin gelaufen und gelaufen, und habe viel gelitten – hat Gott mir für meine Leistung während dieser Zeit im Gegenzug irgendwelche Versprechungen gegeben? Hat Er sich an meine guten Taten erinnert? Was wird mein Ergebnis sein? Kann ich Segnungen erhalten? …‘ Im Herzen stellt jeder Mensch häufig und ständig solche Berechnungen an und hegt Motivationen, Ambitionen und die Mentalität eines Handels, während er Dinge von Gott erbittet. Das heißt, in seinem Herzen stellt der Mensch Gott ständig auf die Probe, schmiedet ständig Pläne in Bezug auf Gott, ‚streitet‘ über die Frage seines Ergebnisses ständig mit Gott und versucht, Gott eine Aussage abzugewinnen und zu sehen, ob Gott ihm das geben wird, was er will oder nicht. Obwohl der Mensch nach Gott strebt, behandelt er Gott nicht als Gott. Der Mensch hat immer versucht, mit Gott Geschäfte zu machen, hat unablässig Dinge von Ihm erbeten, Ihn sogar bei jedem Schritt gedrängt und versucht, die ganze Hand zu nehmen, nachdem ihm der kleine Finger gegeben worden war. Gleichzeitig mit dem Versuch, mit Gott Geschäfte zu machen, streitet der Mensch auch mit Ihm. Es gibt sogar Menschen, die, wenn sie Prüfungen ereilen oder sie sich in gewissen Situationen wiederfinden, oft schwach, negativ und nachlässig in ihrer Arbeit und voller Beschwerden über Gott sind. Seit dem Zeitpunkt, als der Mensch anfing, an Gott zu glauben, hat er Gott als Füllhorn betrachtet, als ein Schweizer Armeemesser, und er hat sich selbst als den größten Kreditgeber Gottes erachtet, als wäre es sein angeborenes Recht und seine Verpflichtung, von Gott Segnungen und Verheißungen zu erbitten, während es Gottes Verantwortlichkeiten seien, den Menschen zu beschützen, sich um ihn zu kümmern und ihn zu versorgen. Das ist das grundlegende Verständnis der drei Worte ‚Glauben an Gott‘ all jener, die an Gott glauben, und das ist ihr tiefstes Verständnis des Begriffs des Glaubens an Gott(Das Wort, Bd. 2, Über Gotteskenntnis: Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II). „Du hoffst, dass dein Glaube an Gott keinerlei Schwierigkeiten und Drangsal oder das geringste Maß an Leid mit sich bringt. Du strebst stets nach den Dingen, die wertlos sind, und misst dem Leben keine Bedeutung bei, sondern stellst deine eigenen extravaganten Gedanken vor die Wahrheit. Du bist so wertlos! Du lebst wie ein Schwein – welchen Unterschied gibt es zwischen dir und Schweinen und Hunden? Sind diejenigen, die die Wahrheit nicht anstreben und stattdessen das Fleisch lieben, nicht alle Tiere? Sind jene Toten ohne Geister nicht alle wandelnde Leichen? Wie viele Worte sind unter euch gesprochen worden? Ist auch nur ein wenig Werk unter euch verrichtet worden? Wie viel habe Ich euch bereitgestellt? Warum hast du es also nicht erlangt? Worüber hast du dich zu beschweren? Ist es nicht der Fall, dass du nichts gewonnen hast, weil du zu verliebt in das Fleisch bist? Und liegt es nicht daran, dass deine Gedanken zu extravagant sind? Liegt es nicht daran, dass du zu töricht bist?(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Erfahrungen von Petrus: Seine Erkenntnis über Züchtigung und Gericht). Die Enthüllung durch Gottes Worte traf mich mitten ins Herz. Nachdem ich zum Glauben an Gott gekommen war, hatte ich viel von Gottes Gnade und Segen genossen und war extrem motiviert, meine Pflicht zu tun. Ich glaubte, solange ich meine Pflicht gut tat, würde Gott mir reichlich Gnade schenken, mich vor Unglücken und Unheil beschützen und meine Familie sicher und gesund halten. Ich hatte meine Pflicht mit diesen falschen Absichten getan. Anfangs, als mein Mann einen Bandscheibenvorfall bekam und der Arzt sagte, dass er gelähmt sein würde, wenn es ernst würde, glaubte ich, dass Gott mich nicht ungerecht behandeln würde, solange ich meine Pflichten aktiv täte, und dass es nicht lange dauern würde, bis die Krankheit meines Mannes geheilt wäre. Deshalb blieb meine Begeisterung für die Ausführung meiner Pflichten unvermindert. Als es meinem Mann jedoch immer noch nicht besser ging und meine Familie in finanzielle Schwierigkeiten geriet, während die Brüder und Schwestern um mich herum ein besseres und komfortables Leben genossen, fand ich es unfair und haderte mit Gott, weil Er mich nicht segnete, und ich war bei meiner Pflicht nicht mehr so aktiv wie zuvor. Später machte ich mir Sorgen, dass Gott prüfte, ob ich Ihm treu war, und dass ich Gottes Gnade und Segen nicht erhalten würde, wenn ich in meiner Pflicht oberflächlich wäre, und so hatte ich keine Wahl, als meine Pflicht weiterhin zu tun. Nach einiger Zeit hatte sich der Zustand meines Mannes immer noch nicht gebessert und die Schwierigkeiten in meinem Leben waren nicht gelöst. In meinem Herzen haderte ich dann noch mehr mit Gott und ließ meiner Unzufriedenheit mit Gott sogar vor meinen Schwestern freien Lauf, indem ich mich beschwerte, dass Gott nicht gerecht zu mir sei. Dies enthüllte die ganze Hässlichkeit meines Versuchs, mit Gott zu verhandeln, und offenbarte mich gänzlich! In den Jahren, in denen mein Mann krank war, hatte ich nicht nach der Wahrheit gesucht. Stattdessen lebte ich ständig in Negativität, beschwerte mich über Gott und missverstand Ihn. Auch wenn ich meine Pflicht tat, versuchte ich nur, mit Gott im Austausch für Seine Segnungen zu verhandeln, und behandelte Ihn wie ein Füllhorn, ein Schweizer Taschenmesser. Früher hatte ich gedacht, dass ich recht aktiv bei der Ausführung meiner Pflichten sei. Ich vernachlässigte meine Pflichten nie, selbst als mein Mann krank war, und ich erzielte einige Ergebnisse bei meiner Arbeit. Infolgedessen hielt ich mich für jemanden, der „Gott treu“ war und der „wahrhaftig an Ihn glaubte“. Es mangelte mir völlig an Selbsterkenntnis! Diejenigen, die Gott treu sind, sind jene, die ihre Pflicht mit ganzem Herzen und ganzem Verstand gut tun und sich überhaupt nicht beschweren, ob Gott sie nun segnet oder nicht. Nehmen wir Hiob als Beispiel. Ob Gott gab oder nahm, Hiob konnte sich Gott unterwerfen und stets Seinen Namen preisen. Wie auch immer Gott ihn behandelte, Hiob stellte keine eigenen Forderungen. Das bedeutet es wirklich, ein Mensch zu sein, der Gott treu ist. Ich glaubte an Gott und tat meine Pflicht, um Vorteile von Gott zu erlangen. Ich besaß überhaupt keine Treue oder Aufrichtigkeit. Ich war nur eine Opportunistin. Mein Glaube an Gott und mein Folgen Gottes waren falsch, und nur meine Forderung nach Gnade und Segnungen war echt. Ich schätzte diese materiellen Dinge mehr als alles andere und forderte ständig Gnade und Segnungen von Gott. Ich war überhaupt kein Mensch, der wahrhaftig an Gott glaubte, und zog mir wirklich Seinen Abscheu und Ekel zu. Wenn Gott mich nicht auf diese Weise entlarvt hätte, hätte ich mein wahres Ich nie klar gesehen.

Dann dachte ich über mich selbst nach: Warum konnte ich Gott preisen, wenn alles gut lief, mich aber über Ihn beschweren, als mein Mann krank wurde und wir in finanzielle Schwierigkeiten gerieten? Ich las diese Worte Gottes: „Über viele Jahre haben die Gedanken, auf die sich die Menschen zum Überleben verlassen haben, ihre Herzen zersetzt, so weit, dass sie heimtückisch, feige und verabscheuungswürdig geworden sind. Nicht nur, dass sie weder Willensstärke noch Entschlossenheit besitzen, sie sind zudem gierig, überheblich und eigensinnig geworden. Ihnen fehlt gänzlich die Entschlossenheit, sich selbst zu überwinden, und erst recht jeglicher Funke Mut, sich von den Einschränkungen dieser finsteren Einflüsse zu befreien. Die Gedanken und das Leben der Menschen sind so verdorben, dass ihre Sichtweisen hinter ihrem Glauben an Gott immer noch unerträglich abscheulich sind – man kann es kaum ertragen, sich das anzuhören. Die Menschen sind alle feige, machtlos, verabscheuungswürdig und anfällig. Sie verabscheuen die Mächte der Finsternis nicht, und sie empfinden keine Liebe für das Licht und die Wahrheit; stattdessen tun sie ihr Möglichstes, sie zu vertreiben(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Warum willst du keine Kontrastfigur sein?). „Die, die im verdorbensten aller Länder geboren wurden, sind noch unwissender gegenüber dem, was Gott ist oder was es bedeutet, an Gott zu glauben. Je verdorbener Menschen sind, desto weniger wissen sie von der Existenz Gottes und desto armseliger sind ihre Vernunft und ihre Einsicht. Die Grundursache für den Widerstand und die Aufsässigkeit des Menschen gegenüber Gott ist seine Verdorbenheit durch Satan. Aufgrund der Verderbtheit durch Satan ist das Gewissen des Menschen nun abgestumpft, er ist moralisch verdorben, seine Gedanken sind degeneriert und er hat eine rückständige geistige Einstellung. Bevor der Mensch von Satan verdorben wurde, unterwarf er sich ursprünglich Gott und unterwarf sich Seinen Worten, nachdem er sie gehört hatte. Er war ursprünglich von gesunder Vernunft und gesundem Gewissen und von normaler Menschlichkeit. Nachdem der Mensch von Satan verdorben worden war, stumpften seine ursprüngliche Vernunft, sein ursprüngliches Gewissen und seine ursprüngliche Menschlichkeit allesamt ab und wurden von Satan zerrüttet. Somit hat er seine Unterwerfung unter Gott und seine Liebe zu Ihm verloren. Die Vernunft des Menschen ist abnormal geworden, seine Disposition ist die eines Tieres geworden, und seine Auflehnung gegen Gott nimmt immer mehr zu und wird immer schwerwiegender. Doch der Mensch weiß und versteht dies noch immer nicht, sondern er widersetzt sich bloß und lehnt sich beharrlich auf. Die Offenbarungen der Disposition des Menschen sind der Ausdruck seiner Vernunft, seiner Einsicht und seines Gewissens. Da seine Vernunft und seine Einsicht krank sind und sein Gewissen extrem abgestumpft ist, ist seine Disposition rebellisch gegen Gott(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Seine Disposition nicht zu ändern, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein). Als ich über Gottes Worte nachdachte, verstand ich, dass es Satan ist, der den Verstand der Menschen verdorben und zerrüttet hat. Diese Welt ist voll von verschiedenen satanischen Überlebensregeln, wie „Jeder für sich und den Letzten holt der Teufel“, „Nichts anderes als Profit zu suchen“ und „Sieh zu, dass du nicht den Kürzeren ziehst“. Jeder lebt nach diesen satanischen Philosophien, wird egoistisch und verachtenswert und missachtet das Gewissen völlig. Bei allem, was sie tun, denken sie zuallererst darüber nach, ob es für sie vorteilhaft ist. Wenn es vorteilhaft ist, tun sie es; wenn nicht, tun sie es nicht. Auch ich war von diesen satanischen Gedanken und Ideen tief verdorben worden. Als ich sah, dass ich durch den Glauben an Ihn und das Ausführen meiner Pflicht Gottes Fürsorge und Schutz hatte und sich das Leben meiner Familie zu verbessern schien, glaubte ich, dass dies Segnungen von Gott waren, die ich erhalten hatte, weil ich bei meiner Pflicht hingebungsvoll gewesen war, und solange ich meine Pflicht weiterhin aktiv auf diese Weise täte, würde ich in Zukunft auch Rettung erlangen und in das Königreich eingehen können. Als mein Mann krank wurde und meine Familie in finanzielle Schwierigkeiten geriet, missverstand ich Gott, haderte mit Ihm und erfüllte meine Pflicht nur noch oberflächlich. Die Tatsachen enthüllten, dass ich bei meiner Pflicht überhaupt keine Aufrichtigkeit besaß. Ich versuchte nur, Gott zu betrügen und gegen Ihn zu intrigieren, und versuchte vergeblich, Gott durch das Ausführen meiner Pflicht Segnungen zu entlocken. Gott Selbst ist Fleisch geworden und bringt die Wahrheit zum Ausdruck, um uns zu retten. Er opfert all Sein Herzblut für uns auf und denkt nie an Seine eigenen Interessen. Das Wesen Gottes ist treu; es ist selbstlos, schön und gut. Im Gegensatz dazu waren in dem bisschen Pflicht, das ich tat, Handelsgeschäfte, Forderungen und Betrug verborgen, und ich behandelte Gott schlichtweg überhaupt nicht als Gott. Ich war ein egoistischer und verachtenswerter Mensch, der alle Menschlichkeit und Vernunft verloren hatte. Wenn diese Dinge nicht über mich gekommen wären, hätte ich niemals klar erkannt, wer ich wirklich war. Erst da verstand ich, dass die Krankheit meines Mannes und die finanziellen Schwierigkeiten meiner Familie nicht bedeuteten, dass Gott es mir absichtlich schwer machte. Vielmehr bestand die Absicht darin, mich mein eigenes egoistisches und verachtenswertes, hässliches Gesicht klar sehen zu lassen, mein Herz zu erwecken und mir zu zeigen, wie ich mich verhalten soll. Das war Gottes große Errettung für mich, in der Seine Liebe steckte, aber ich war zu blind gewesen, um Seine Absicht zu verstehen, und ich hatte Ihn ständig missverstanden und mit Ihm gehadert. Als ich das verstand, war ich voller Reue und hasste mich selbst. Ich war dann bereit, vor Gott Buße zu tun und mich Seinen Orchestrierungen und Anordnungen zu unterwerfen, ganz gleich, ob es Verbesserungen bei der Krankheit meines Mannes oder unserem Familienleben gab.

Als ich weiter suchte, stieß ich auf eine weitere Passage aus Gottes Worten: „Hiob hat nicht versucht, mit Gott zu handeln, er stellte keine Forderungen an Gott und erbat sich nichts von Gott. Sein Lobpreis des Namens Gottes war wegen der großen Kraft und Autorität Gottes in der Herrschaft über alle Dinge, und war nicht davon abhängig, ob er Segen erhielt oder Widrigkeiten begegnete. Er glaubte, dass Gottes große Kraft und Autorität sich nicht ändern werden, unabhängig davon, ob die Menschen von Gott Segnungen oder Widrigkeiten erhalten, und somit, unabhängig von den Umständen eines Menschen, Gottes Name gelobt werden sollte. Dass der Mensch von Gott gesegnet wird, liegt an der Souveränität Gottes, und wenn den Menschen Widrigkeiten ereilen, so liegt es auch an Gottes Souveränität. Gottes große Kraft und Autorität beherrschen und ordnen alles am Menschen; die Launen des menschlichen Glücks sind die Manifestation der großen Kraft und Autorität Gottes, und egal, aus welcher Perspektive du es betrachtest, sollte Gottes Name gelobt werden. Dies ist, was Hiob während der Jahre seines Lebens erfuhr und kennenlernte. Alle Gedanken und Handlungen Hiobs erreichten Gottes Ohren und kamen vor Gott an und wurden von Gott als wichtig erachtet. Gott schätzte diese Kenntnis von Hiob und schätzte an Hiob, ein solches Herz zu haben. Dieses Herz erwartete Gottes Gebot immer und überall, und ungeachtet der Zeit oder des Ortes, begrüßte es was auch immer mit ihm geschah. Hiob stellte keine Anforderungen an Gott. Was er von sich selbst verlangte, war, auf alle Anordnungen, die von Gott kamen, zu warten, sie zu akzeptieren, sich ihnen zu stellen und zu unterwerfen; Hiob glaubte, dies sei seine Pflicht, und es war genau das, was von Gott gewünscht war(Das Wort, Bd. 2, Über Gotteskenntnis: Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II). Als Hiob all seine Schafe und Rinder und seinen ganzen Reichtum verlor, litt er zwar seelische Qualen, aber er blieb rational. Er zog keine voreiligen Schlüsse, als er Gottes Absicht nicht verstand, und äußerte nie ein Wort der Beschwerde oder des Aufbegehrens gegen Gott. Er wusste, dass Gott der allein wahre Gott ist, der alles erschaffen hat und der über alle Dinge herrscht, und dass Sein Name immer gepriesen und gerühmt werden sollte, egal ob Gott gibt oder nimmt. Hiob war in der Lage, alles von Gott anzunehmen und sich allen Umständen zu unterwerfen, die Gott eingerichtet hatte. Wenn ich dagegen mich selbst betrachtete, sah ich, dass ich Seinen Namen voller Freude pries, wenn Gott mir Gnade und Segnungen schenkte, aber als mein Mann krank wurde und meine Familie in finanzielle Schwierigkeiten geriet, betete ich nicht, um Seine Absicht zu suchen und zu begreifen. Stattdessen wollte ich die Ausführung meiner Pflicht nutzen, um mir auf betrügerische Weise Gottes Vertrauen zu erschleichen und Ihn dazu zu bringen, die Schwierigkeiten meiner Familie zu lösen. Als das, was Gott tat, nicht meinen Wünschen entsprach, beschwerte ich mich, dass Er nicht gerecht zu mir war. Ich zeigte überhaupt keine aufrichtige Unterwerfung gegenüber Gott. Zwischen Hiob und mir lagen wirklich Welten. Meine Menschlichkeit war zu schlecht!

Später las ich mehr von Gottes Worten und begann zu verstehen, wie der Glaube an Gott und die Ausführung meiner Pflicht mit dem Erhalt von Segnungen oder dem Erleiden von Unglück zusammenhängen. Gott sagt: „Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Pflicht des Menschen und der Tatsache, ob er Segnungen empfängt oder Weh begegnet. Pflicht ist, was der Mensch erfüllen sollte; es ist seine vom Himmel gesandte Berufung und er sollte sie ausführen, ohne Belohnungen zu suchen und ohne Bedingungen oder Ausreden. Nur das kann als die Ausführung der eigenen Pflicht bezeichnet werden. Segnungen zu empfangen bezieht sich auf die Segnungen, die ein Mensch genießt, wenn er nach dem Erlebnis des Gerichts vervollkommnet wird. Weh begegnen bezieht sich auf die Strafe, die ein Mensch erhält, wenn sich seine Disposition nach dem Durchlaufen der Züchtigung und des Gerichts nicht ändert – das heißt, wenn er nicht vervollkommnet wird. Jedoch unabhängig davon, ob sie Segnungen empfangen oder Weh begegnen, sollten geschaffene Wesen ihre Pflicht erfüllen, tun, was sie tun sollten, und tun, was sie tun können; dies ist das Mindeste, das eine Person – eine Person, die nach Gott strebt – tun sollte. Du solltest deine Pflicht nicht ausführen, um Segnungen zu empfangen, und du solltest dich nicht weigern, deine Pflicht auszuführen, aus Angst, Weh zu begegnen. Lasst Mich euch das Eine sagen: Die Pflichtausführung des Menschen ist, was er tun sollte. Und wenn er seine Pflicht nicht ausführt, dann ist das seine Aufsässigkeit(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen). Aus Gottes Worten verstand ich, dass das menschliche Leben von Gott geschenkt ist und alles, was der Mensch genießt, von Gott bereitgestellt wird. Menschen sollten ihre Pflichten bedingungslos tun. Das ist vollkommen normal und gerechtfertigt. Menschen sollten keine Bedingungen oder Forderungen stellen; noch weniger sollten sie ihre Pflichten nur tun, um Segnungen und Gnade zu erhalten. Das ist das Unvernünftigste, was sie tun könnten. Genauso wie Eltern große Mühsal ertragen, um ihre Kinder großzuziehen, sollten Kinder ihre Eltern unterstützen. Wenn Menschen ihre Eltern nur unterstützen, wenn sie sehen, dass sie ein Erbe erhalten werden, und ihre Eltern verstoßen, wenn sie kein Vermögen haben, dann sind diese Menschen aufsässige Kinder; sie sind Bestien. Sie haben keine Menschlichkeit. Meine Pflicht zu tun ist meine gottgegebene Berufung als geschaffenes Wesen, und ich sollte keine eigenen Absichten oder Hintergedanken verfolgen. Ganz gleich, ob Gott mich segnet oder nicht, ich sollte meine Pflicht bedingungslos erfüllen. Außerdem versuchte mein Mann, mich vom Glauben an Gott abzuhalten. Es war seine eigene Schuld, dass seine Krankheit nicht wegging. Er verdiente kein Mitleid. Mein Mann war jemand, der sich Gott widersetzte, und dennoch bat ich Gott, seine Krankheit zu heilen, und haderte sogar mit Ihm. Das war völlig unvernünftig und zog Gottes Abscheu und Ekel auf sich. Egal, ob mein Mann sich in Zukunft von seiner Krankheit erholte oder nicht, ich war bereit, mich Gottes Orchestrierungen und Anordnungen zu unterwerfen, meine Einstellung zu berichtigen und meine Pflicht mit ganzem Herzen und Verstand gut zu tun. Als ich das erst einmal verstanden hatte, war ich nicht mehr so verbittert. Dann dachte ich an das, was in der Bibel steht: „Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?(Matthäus 6,26). Gott sagte, dass die Vögel unter dem Himmel weder säen noch ernten, und doch ernährt Er sogar sie, ganz zu schweigen von den Menschen. Gott will nicht, dass ich mich auf zukünftige Ereignisse vorbereite oder für sie plane, sondern Er will, dass ich den Dingen ihren Lauf lasse. Ich sollte damit zufrieden sein, einfach genug Nahrung und Kleidung zu haben. Obwohl unsere Familie finanzielle Schwierigkeiten hatte, kamen wir immer noch über die Runden, und ich war bereit, mich Gottes Herrschaft und Anordnungen zu unterwerfen und mich nicht länger mit Sorgen und Kummer um die Zukunft zu quälen.

Später kam der Onkel von einem Freund meines Mannes in unsere Gegend, um Urlaub zu machen. Er brachte meinem Mann etwas über medizinische Pflaster und Methoden zur Behandlung von Rücken- und Beinschmerzen bei und behandelte ihn auch kostenlos. Nach einer Weile ging es meinem Mann viel besser, und er eröffnete auch auf dem Markt einen Behandlungsraum, um Rücken- und Beinschmerzen zu behandeln, und verdiente etwas Geld, um das Familieneinkommen aufzubessern. Nachdem er diese Dinge erlebt hatte, versuchte mein Mann nicht mehr so sehr, mich vom Glauben an Gott abzuhalten. Danach kehrte die Krankheit meines Mannes noch mehrmals zurück, aber ich haderte wegen seiner Krankheit nicht mehr mit Gott. Ich weiß, dass alles, was Gott orchestriert, gut ist, und ich sollte mich Gott unterwerfen und meine Pflicht gut tun. Dass ich mich auf diese Weise ändern konnte, ist das Ergebnis der Führung durch Gottes Worte. Dank sei Gott!

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Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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