134 Möge ich für immer bei Gott sein

Du wirst bald nach Zion zurückkehren, und mein Herz ist so betrübt.

Es gibt so viele Worte in meinem Herzen, die ich Dir sagen möchte, aber ich weiß nicht, wo ich beginnen soll.

Es gibt so viele Schulden, die beglichen werden müssen. Ich habe Dir nichts zurückgezahlt und dennoch gehst Du fort.

Wer hätte gedacht, dass die Zeit so verfliegen würde? Tränen der Reue fließen unaufhörlich.

Ich genieße so viel von Deiner Gnade und mein Herz ist betrübt, weil ich Dir nichts zurückgezahlt habe.

Oh Gott, Du gehst fort - wie könnte ich Dich freiwillig gehen lassen?

Wer könnte die Ereignisse der Vergangenheit vergessen? Wer könnte die Bindung alter Gefühle aufgeben?

Du hast Dich in diesen vielen Jahren oft mit uns versammelt, Deine Worte tränken und versorgen uns jederzeit.

Wir offenbaren Arroganz, Härte und Rebellion. Du stutzt uns zurecht, befasst Dich mit uns, züchtigst und disziplinierst uns.

Du hast uns so oft streng gerichtet und gezüchtigt, und so wird unsere Verdorbenheit gereinigt.

Du zahlst einen so hohen Preis für uns und ich verfolge die Wahrheit immer noch nicht oder erfülle meine Pflicht nicht gut.

Wie ich mir wünschte, ich könnte in die Vergangenheit reisen, mich Dir voll und ganz widmen und Dich zu friedenstellen.

Tränen fließen mir lautlos über die Wangen, da ich weiß, dass ich Dich nicht zum Bleiben überreden kann.

Es tut mir leid, dass ich nie besänftigt worden bin. Mein Herz ist voller Schmerz und Reue.

Obwohl die Zeit, die wir gemeinsam verbrachten, sehr kurz ist, sind Dein Gesicht und Deine Stimme in mein Herz eingraviert.

Ich denke an Deine Stimme, sehne mich nach Deiner Liebe, Deine Liebe zum Menschen ist sowohl tief als auch stark.

Die wundervolle Vergangenheit ist zur Erinnerung geworden. Wie könnte es mir nicht widerstreben, sie zurückzulassen?

Wie könnte ich Deine ernsthaften Lehren vergessen? Ich kann meine Sehnsucht nach Dir nur tief in meinem Herzen vergraben.

Ich weiß nicht, wann ich Dich wiedersehen werde. Möge ich für immer bei Dir sein.

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