Gottes Schafe hören die Stimme Gottes (Grundlagen für neue Gläubige)

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1     Man muss wissen, dass nur der Allmächtige Gott der eine wahre Gott ist, der den Himmel und die Erde und alles in ihnen erschaffen hat

2. Der Allmächtige Gott ist der zurückgekehrte Jesus.

Relevante Worte Gottes:

„Gott ist auf dem chinesischen Festland leibhaftig geworden, welches die Landleute in Hong Kong und Taiwan ‚die Insel‘ nennen. Als Gott von oben auf die Erde kam, wusste niemand im Himmel und auf Erden davon, denn es ist die eigentliche Absicht Gottes auf verdeckte Weise wiederzukehren. Er hat seit geraumer Zeit im Fleisch gearbeitet und gelebt, jedoch wusste niemand etwas davon. Sogar bis zum heutigen Tag, erkennt das niemand. Vielleicht wird es ein ewiges Rätsel bleiben. Die derzeitige Fleischwerdung Gottes ist etwas, was nicht jeder wahrzunehmen weiß. Ungeachtet davon, wie umfangreich und mächtig die Arbeit des Heiligen Geistes auch sein mag, Gott bleibt immer gefasst und gibt sich Selbst niemals preis. Man kann sagen, es ist als ob dieser Abschnitt Seiner Arbeit im Himmlischen Gefilde stattfindet. Obwohl es für alle absolut offensichtlich ist, erkennt es niemand. Wenn Gott diese Phase Seiner Arbeit beendet, werden alle von ihrem langen Traum erwachen und ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen.[1]Ich erinnere Mich, wie Gott einmal sagte ‚In dieser Zeit leibhaftig zu werden, ist wie in die Höhle des Tigers zu fallen.‘ Das bedeutet, da diese Runde der Arbeit, den leibhaftig gewordenen Gott beinhaltet, und Er in der Heimat des großen roten Drachen geboren wurde, Sein Herabkommen zur Erde dieses Mal sogar noch mehr von extremen Gefahren begleitet wird. Er sieht Messern und Waffen und Knüppeln ins Auge; Er trifft auf Versuchung; Er trifft auf Menschenmengen mit mörderischen Blicken. Er riskiert es in jedem Augenblick getötet zu werden. Gott kam mit Zorn. Trotz allem kam Er um die Arbeit der Vollkommenheit zu tun, das heißt, den zweiten Teil Seiner Arbeit, der nach der Arbeit der Erlösung kommt, auszuüben. Diesem Abschnitt Seiner Arbeit hat Gott höchste Überlegung und Vorsicht gewidmet und nutzt alle vorhandenen Mittel um Angriffe der Versuchung zu vermeiden, indem Er sich bescheiden verhüllt und Seine Identität niemals zur Schau stellt. Mit der Errettung des Menschen vom Kreuz hat Jesus lediglich die Arbeit der Erlösung vollendet. Er vollbrachte nicht die Arbeit der Vervollkommnung. Somit wurde nur die halbe Arbeit Gottes erledigt und die Beendung der Arbeit der Erlösung war nur die Hälfte Seines ganzen Plans. Wie das neue Zeitalter kurz davor stand zu beginnen und das alte zu enden, begann Gott der Vater wohlüberlegt den zweiten Teil Seiner Arbeit, und fing an dafür Vorbereitungen zu treffen. Diese Menschwerdung in der Endzeit mag in der Vergangenheit nicht prophezeit worden sein und setzte deshalb ein Fundament für die erhöhte Geheimhaltung der jetzigen Menschwerdung Gottes. Beim Anbruch der Morgendämmerung, von niemandem bemerkt, kam Gott zur Erde und begann Sein Leben im Fleisch. Die Menschen waren sich diesem Moment nicht bewusst. Vielleicht haben sie alle fest geschlafen, vielleicht sind viele wach gewesen und haben achtsam gewartet und vielleicht haben einige im Stillen zu Gott im Himmel gebetet. Dennoch wusste keiner von all diesen Menschen, dass Gott bereits auf die Erde angekommen war. Gott arbeitet auf diese Art, um Seine Arbeit reibungsloser ausführen zu können, und um bessere Erfolge zu erzielen. Es diente auch dazu Versuchungen zu vermeiden. Bis die Frühjahrsmüdigkeit des Menschen vergangen ist, wird Gottes Arbeit bereits lange zuvor beendet worden sein und Er wird fortgehen und Sein umherwanderndes und verweilendes Leben auf Erden beenden. Weil Gottes Arbeit es von Gott verlangt persönlich zu handeln und zu sprechen, und da es für den Menschen keine Möglichkeit gibt zu helfen, hat Gott extreme Schmerzen ausgehalten um auf die Erde zu kommen, um die Arbeit Selbst zu tun. Der Mensch kann Gottes Arbeit nicht vertreten. Darum hat Gott Gefahren riskiert, die viele tausend Male größer sind, als die des Zeitalters der Gnade, um dort herunterzukommen, wo der große rote Drache zu Hause ist. Das tat Er, um Seine Arbeit selbst tun zu können; um all Sein Denken und Seine Fürsorge darin einzubringen, diese Gruppe von verarmten Menschen zu erlösen, diese Gruppe von Menschen zu erlösen, die in einem Misthaufen versunken ist. Obwohl niemand etwas von Gottes Existenz weiß, ist Gott davon nicht beunruhigt, da es für Gottes Arbeit von großem Vorteil ist. Alle sind grauenhaft böse, wie also kann jemand Gottes Existenz tolerieren? Darum ist Gott immer schweigsam auf Erden. Ungeachtet davon, wie überaus grausam der Mensch ist, nimmt Gott es sich nicht zu Herzen, sondern führt einfach die Arbeit fort, die Er tun muss, um den höheren Auftrag zu erfüllen, den Ihm der himmlische Vater erteilte. Wer unter euch hat Gottes Lieblichkeit erkannt? Wer bringt gegenüber der Last Gott des Vaters mehr Rücksicht auf, als Sein Sohn es tut? Wer ist dazu im Stande den Willen von Gott dem Vater zu begreifen? Der Geist von Gott dem Vater im Himmel ist oft beunruhigt und Sein Sohn auf Erden betet oft wegen des Willens von Gott dem Vater und Sein Herz springt vor Sorge in Stücke. Gibt es irgendjemanden, der die Liebe von Gott dem Vater zu Seinem Sohn kennt? Gibt es irgendjemanden, der weiß, wie sehr der geliebte Sohn, Gott den Vater vermisst? Sie sind zwischen dem Himmel und der Erde hin und her gerissen und aus der Ferne blicken sich beide ständig einander an, Seite an Seite im Geist. Oh Menschheit! Wann wirst du rücksichtsvoll mit Gottes Herz umgehen? Wann wirst du Gottes Absicht begreifen? Vater und Sohn waren schon immer voneinander abhängig. Warum sollten Sie dann getrennt sein, einer oben im Himmel und einer unten auf der Erde? Der Vater liebt Seinen Sohn so, wie der Sohn Seinen Vater liebt. Warum sollte Er dann mit solch einem Verlangen warten und sich mit solch einer Besorgnis nach Ihm sehnen? Obwohl sie nicht lange voneinander getrennt waren, weiß irgendjemand, dass der Vater schon seit vielen Tagen und Nächten sich unruhig gesehnt hat und sich schon seit langem auf die baldige Rückkehr Seines geliebten Sohnes gefreut hat? Er beobachtet, Er sitzt in Stille, Er wartet. Alles wegen der baldigen Rückkehr Seines geliebten Sohnes. Wann wird Er wieder mit dem Sohn, der auf der Erde umherwandert, vereint sein? Obwohl Sie, sobald Sie wieder zusammen sind, für ewig zusammen sein werden, wie kann Er die tausend Tage und Nächte der Trennung aushalten, einer oben im Himmel und einer unten auf Erden? Zehn Jahre auf Erden sind wie tausende von Jahren im Himmel. Wie könnte sich Gott der Vater keine Sorgen machen? Wenn Gott auf die Erde kommt, erfährt Er die vielen Wechselfälle der menschlichen Welt, genauso, wie der Mensch es tut. Gott Selbst ist unschuldig, warum dann Gott denselben Schmerz wie den Menschen erleiden lassen? Kein Wunder, dass Gott der Vater sich so dringend nach Seinem Sohn sehnt. Wer kann Gottes Herz verstehen? Gott gibt dem Menschen zu viel. Wie kann der Mensch es dem Herzen Gottes angemessen zurückzahlen? Bislang gibt der Mensch Gott zu wenig. Wie könnte Gott sich daher keine Sorgen machen?

Kaum jemand unter den Menschen versteht, warum Gottes Herz darum besorgt ist, dass das Kaliber der Menschen zu niedrig und ihre geistliche Sensibilität ziemlich abgestumpft ist, und dass sie es alle entweder nicht bemerken oder sich nicht um das kümmern, was Gott tut. Also sorgt Gott sich weiterhin um den Menschen, als könnte die bestialische Natur des Menschen jederzeit ausbrechen. Darüber hinaus zeigt dies auf, dass Gottes Kommen auf Erden von großen Versuchungen begleitet wird. Um jedoch eine Gruppe von Menschen vollkommen zu machen, erzählte der mit Herrlichkeit geladene Gott den Menschen von Seiner gesamten Absicht, ohne etwas zu verbergen. Er hat nachdrücklich beschlossen diese Gruppe von Menschen vollkommen zu machen. Deshalb, ob nun Elend oder Versuchung, ignoriert Er dies alles und schaut weg. Er führt nur still Seine eigene Arbeit aus und glaubt entschieden, dass eines Tages, wenn Gott Herrlichkeit erlangt hat, der Mensch Gott kennen wird und glaubt, dass der Mensch Gottes Herz voll und ganz verstehen wird, sobald er von Gott vollkommen gemacht worden ist. Im Augenblick kann es sein, dass viele Menschen Gott versuchen oder Gott missverstehen oder Gott beschuldigen. Gott nimmt sich nichts davon zu Herzen. Wenn Gott in die Herrlichkeit hinabsteigt, werden alle Menschen verstehen, dass alles was Gott tut, zum Wohle der Menschheit ist und alle Menschen werden verstehen, dass alles, was Gott tut dazu dient, dass die Menschheit besser überleben kann. Das Kommen Gottes wird von Versuchungen begleitet und Gott kommt auch mit Pracht und Zorn. Zu dem Zeitpunkt, an dem Gott den Menschen verlässt, wird Er bereits Herrlichkeit erlangt haben. Er wird voller Herrlichkeit beladen und voller Freude zurückzukehren. Der auf der Erde arbeitende Gott, nimmt sich die Dinge nicht zu Herzen, egal wie die Menschen Ihn abweisen. Er tut lediglich Seine Arbeit. Gottes Erschaffung der Welt geht auf tausende von Jahren zurück, Er kam auf die Erde, um eine unermessliche Menge an Arbeit zu tun und Er hat die Ablehnung und Verleumdung der menschlichen Welt voll erfahren. Niemand heißt Gottes Ankunft willkommen. Jeder betrachtet Ihn nur nüchtern. Im Laufe dieser mehreren hundert Jahre von Mühsal, hat das Verhalten des Menschen schon vor langer Zeit Gottes Herz gebrochen. Er schenkt dem Widerstand der Menschen keine Beachtung mehr, sondern macht stattdessen einen getrennten Plan, um den Menschen zu verändern und zu reinigen. Der Spott, die Verleumdung, die Verfolgung, der Kummer, das Leiden der Kreuzigung, der Ausschluss seitens des Menschen und so weiter, das hat Gott im Fleische erfahren - Gott hat genug von diesen Dingen gekostet. Der leibhaftige Gott hat die Miseren der menschlichen Welt eingehend erlitten. Der Geist von Gott dem Vater im Himmel fand schon lange solche Anblicke unerträglich, warf Seinen Kopf zurück und schloss Seine Augen, während Er auf die Rückkehr Seines geliebten Sohnes wartete. Das einzige, das Er sich wünscht ist, dass alle Menschen zuhören und gehorchen, dass sie dazu fähig sind große Scham vor Seinem Fleisch zu fühlen und dass sie sich Ihm nicht widersetzen. Alles, was Er sich wünscht ist, dass alle Menschen daran glauben, dass Gott existiert. Seit langer Zeit stellt Er keine größeren Anforderungen mehr an den Menschen, denn Gott hat einen zu hohen Preis bezahlt. Trotzdem findet der Mensch leicht Ruhe[2]und nimmt sich Gottes Arbeit überhaupt nicht zu Herzen.“

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Als Gott zum ersten Mal zu Fleisch wurde, geschah es durch die Empfängnis durch den Heiligen Geist, und es geschah im Zusammenhang mit der Arbeit, die Er zu tun beabsichtigte. Der Name Jesu kennzeichnete den Anfang des Zeitalters der Gnade. Als Jesus anfing, Sein Amt auszuüben, begann der Heilige Geist den Namen Jesu zu bekunden, und es wurde nicht länger von dem Namen Jehova gesprochen, und stattdessen begann der Heilige Geist die neue Arbeit hauptsächlich unter dem Namen Jesu. Das Zeugnis derjenigen, die an Ihn glaubten, wurde für Jesus Christus abgelegt, und auch die Arbeit, die sie taten, war für Jesus Christus. Der Abschluss des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes bedeutete, dass die Arbeit, die hauptsächlich unter dem Namen Jehova durchgeführt wurde, zu einem Ende gekommen war. Danach war der Name Gottes nicht mehr Jehova; stattdessen wurde Er Jesus genannt, und seitdem begann der Heilige Geist hauptsächlich unter dem Namen Jesu zu arbeiten. Wenn du heute also noch immer die Worte Jehovas isst und trinkst und noch immer die Arbeit des Zeitalters des Gesetzes anwendest, folgst du dann nicht einer Vorschrift? Steckst du nicht in der Vergangenheit fest? Heute wisst ihr, dass die letzten Tage eingetroffen sind. Wenn Jesus kommt, wird Er dann immer noch Jesus heißen? Jehova sagte dem Volk Israel, dass ein Messias kommen würde, doch als Er ankam, wurde Er nicht Messias genannt sondern Jesus. Jesus sagte, dass Er wiederkommen würde und dass Er so eintreffen würde, wie Er fortgegangen war. Dies waren die Worte Jesu, aber hast du bezeugt, wie Jesus fortging? Jesus ging auf einer weißen Wolke fort, aber würde Er persönlich auf einer weißen Wolke unter die Menschen zurückkehren? Wenn dem so wäre, würde Er dann nicht immer noch Jesus heißen? Wenn Jesus wiederkommt, wird sich das Zeitalter bereits geändert haben, könnte Er also noch immer Jesus genannt werden? Kennt man Gott nur unter dem Namen Jesus? Könnte Er in einem neuen Zeitalter nicht bei einem neuen Namen gerufen werden? Kann das Bildnis einer Person und ein bestimmter Name Gott in Seiner Gesamtheit vertreten? In jedem Zeitalter verrichtet Gott neue Arbeit und wird bei einem neuen Namen genannt; wie könnte Er dieselbe Arbeit in verschiedenen Zeitaltern tun? Wie könnte Er Sich an das Alte klammern? Der Name von Jesus wurde für das Werk der Erlösung genommen, würde Er also trotzdem beim selben Namen gerufen werden, wenn Er in den letzten Tagen zurückkehrt? Würde Er noch immer das Werk der Erlösung tun? Woran liegt es, dass Jehova und Jesus eins sind, Sie aber trotzdem bei verschiedenen Namen in unterschiedlichen Zeitaltern gerufen werden? Liegt es nicht daran, dass die Zeitalter Ihrer Arbeit unterschiedlich sind? Könnte ein einzelner Name Gott in Seiner Gesamtheit repräsentieren? Somit muss Gott in einem anderen Zeitalter bei einem anderen Namen gerufen werden, muss den Namen benutzen, um das Zeitalter zu verändern und das Zeitalter zu repräsentieren, denn ein Name kann Gott Selbst nicht voll und ganz repräsentieren. Und jeder Name kann Gottes Disposition nur während eines bestimmten Zeitalters vertreten und muss nur Seine Arbeit repräsentieren. Deshalb kann Gott Sich aussuchen, welcher Name auch immer zu Seiner Disposition passt, um das gesamte Zeitalter zu vertreten. Ungeachtet dessen, ob es das Zeitalter Jehovas oder das Zeitalter Jesu ist, jedes Zeitalter wird durch einen Namen dargestellt. Nach dem Zeitalter der Gnade ist das letzte Zeitalter eingetroffen, und Jesus ist bereits gekommen. Wie könnte Er noch immer Jesus heißen? Wie könnte Er unter den Menschen noch immer die Gestalt Jesu annehmen? Hast du vergessen, dass Jesus nur das Bildnis eines Nazaräers war? Hast du vergessen, dass Jesus nur der Erlöser der Menschheit war? Wie könnte Er das Werk der Eroberung und der Perfektionierung des Menschen während der letzten Tage übernehmen? Jesus ging auf einer weißen Wolke fort, das ist eine Tatsache, aber wie könnte Er auf einer weißen Wolke unter die Menschen zurückkehren und noch immer Jesus heißen? Wenn Er wirklich auf einer Wolke ankäme, würde Er dann nicht von dem Menschen erkannt werden? Würden die Menschen auf der ganzen Welt Ihn nicht wiedererkennen? Wäre in diesem Fall nicht ausschließlich Jesus Gott? In diesem Fall wäre das Bildnis Gottes die Erscheinung eines Juden und wäre für immer dasselbe. Jesus sagte, dass Er so ankommen würde, wie Er fortging. Kennst du jedoch die wahre Bedeutung Seiner Worte? Hätte Er euch das wirklich sagen können? Du weißt nur, dass Er auf einer Wolke ankommen wird, so wie Er fortging. Weißt du jedoch genau, wie Gott Selbst Seine Arbeit tut? Wenn du wahrhaftig sehen könntest, wie sind die Worte Jesu dann zu erklären? Er sagte: ‚Wenn der Menschensohn während der letzten Tage kommt, wird Er Selbst es nicht wissen, die Engel werden es nicht wissen, die Himmelsboten werden es nicht wissen und die gesamte Menschheit wird es nicht wissen. Nur der Vater wird es wissen, das heißt, nur der Geist wird es wissen.‘ Wenn du es wissen und sehen kannst, sind dies dann nicht leere Worte? Sogar der Menschensohn Selbst weiß es nicht, trotzdem kannst du es sehen und wissen? Wenn du es mit deinen eigenen Augen gesehen hast, wurden diese Worte dann nicht vergebens gesagt? Und was sagte Jesus zu jener Zeit? ‚Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater. Aber gleichwie es zur Zeit Noah's war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. … Darum wachet, denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer HERR kommen wird.‘ Wann dieser Tag kommt, wird der Menschensohn Selbst nicht wissen. Mit dem Menschensohn ist das menschgewordene Fleisch Gottes gemeint, das eine normale und gewöhnliche Person sein wird. Sogar Er Selbst weiß es nicht, wie also könntest du es wissen? Jesus sagte, dass Er ankommen würde, so wie Er fortging. Wann Er ankommt, das weiß nicht einmal Er Selbst, könnte Er dich demnach im Voraus darüber informieren? Bist du in der Lage, Seine Ankunft zu sehen? Ist das nicht ein Witz? Jedes Mal wenn Gott auf der Erde eintrifft, wird Er Seinen Namen ändern, Sein Geschlecht, Seine Erscheinung und Seine Arbeit; Er wiederholt Seine Arbeit nicht, und Er ist immer neu und niemals alt. Als Er vorher kam, hieß Er Jesus; könnte Er immer noch Jesus heißen, wenn Er diesmal wiederkommt? Als Er vorher kam, war Er männlich; könnte Er diesmal wieder männlich sein? Als Er während des Zeitalters der Gnade kam, war es Seine Arbeit, ans Kreuz genagelt zu werden; wenn Er wiederkommt, wird Er dann nach wie vor die Menschheit von der Sünde erlösen? Wird Er nach wie vor ans Kreuz genagelt werden? Wäre das nicht eine Wiederholung Seiner Arbeit? Wusstest du nicht, dass Gott immer neu und niemals alt ist? Es gibt jene, die sagen, dass Gott unveränderlich ist. Das ist richtig, aber das bezieht sich auf die Unveränderlichkeit der Disposition und der Wesenheit Gottes. Veränderungen in Seinem Namen und Seiner Arbeit beweisen nicht, dass Seine Wesenheit sich geändert hat; mit anderen Worten, Gott wird immer Gott sein, und das wird sich niemals ändern. Wenn du sagst, dass die Arbeit Gottes immer gleich bleibt, wäre Er dann in der Lage, Seinen sechstausendjährigen Führungsplan zu beenden? Du weißt nur, dass Gott für immer unveränderlich ist, weißt du aber, dass Gott immer neu und niemals alt ist? Wenn sich die Arbeit Gottes niemals verändern würde, hätte Er dann die Menschheit zum heutigen Tag bringen können? Wenn Gott unveränderlich ist, wie kommt es dann, dass Er bereits die Arbeit von zwei Zeitaltern getan hat? Seine Arbeit schreitet immer vorwärts, und dadurch wird Seine Disposition nach und nach dem Menschen offenbart, und was offenbart wird, ist Seine inhärente Disposition. Am Anfang war Gottes Disposition dem Menschen verborgen, Er legte dem Menschen niemals Seine Disposition offen, und der Mensch hatte keine Kenntnis von Ihm. Somit benutzte Er Seine Arbeit, um Seine Disposition dem Menschen schrittweise zu offenbaren, aber das bedeutet nicht, dass Seine Disposition sich in jedem Zeitalter ändert. Es ist nicht der Fall, dass sich Gottes Disposition ständig ändert, weil sich Sein Wille immer verändert. Weil die Zeitalter Seiner Arbeit verschieden sind, wird vielmehr Seine inhärente Disposition in ihrer Gesamtheit dem Menschen schrittweise offenbart, damit der Mensch in der Lage ist, Ihn zu kennen. Aber das ist keinesfalls ein Beweis dafür, dass Gott ursprünglich keine bestimmte Disposition hat und sich Seine Disposition nach und nach mit dem Fortschreiten der Zeitalter verändert hat – ein solcher Glaube ist falsch. Gott offenbart dem Menschen Seine inhärente, bestimmte Disposition – was Er ist – gemäß dem Fortschreiten der Zeitalter. Die Arbeit eines einzelnen Zeitalters kann die gesamte Disposition Gottes nicht ausdrücken. Und so beziehen sich die Worte ‚Gott ist immer neu und niemals alt‘ auf Seine Arbeit, und die Worte ‚Gott ist unveränderlich‘ sind hinsichtlich dessen, was Gott inhärent hat und ist. Ungeachtet dessen kannst du die sechstausendjährige Arbeit nicht in einem Punkt definieren oder sie lediglich mit statischen Worten schildern. So ist die Dummheit des Menschen. Gott ist nicht so simpel, wie der Mensch es sich vorstellt, und Seine Arbeit kann nicht in einem Zeitalter aufhören. Jehova, zum Beispiel, kann nicht immer für den Namen Gottes stehen; Gott kann Seine Arbeit auch unter dem Namen Jesus verrichten, was ein Symbol dafür ist, wie Gottes Arbeit immer vorwärts schreitet.

Gott wird immer Gott sein und wird niemals Satan werden; Satan wird immer Satan sein und wird niemals Gott werden. Gottes Weisheit, Gottes Erstaunlichkeit, Gottes Gerechtigkeit und Gottes Majestät werden sich niemals verändern. Sein Wesen und was Er hat und ist, wird sich niemals verändern. Seine Arbeit jedoch schreitet immer vorwärts, geht immer tiefer, denn Er ist immer neu und niemals alt. In jedem Zeitalter nimmt Gott einen neuen Namen an, in jedem Zeitalter vollbringt Er neue Arbeit, und in jedem Zeitalter erlaubt Er es den Geschöpfen, Seinen neuen Willen und Seine neue Disposition zu sehen. Wenn die Menschen den Ausdruck Gottes neuer Disposition im neuen Zeitalter nicht sehen würden, würden sie Ihn dann nicht ewiglich ans Kreuz nageln? Und würden sie Gott damit nicht definieren? Wenn Gott nur als Mann Mensch werden würde, dann würden die Menschen Ihn als Mann definieren, als den Gott der Männer, und würden niemals glauben, dass Er der Gott der Frauen ist. Dann würden die Menschen glauben, dass Gott vom selben Geschlecht wie die Männer ist, dass Gott das Oberhaupt der Männer ist – und was ist mit den Frauen? Das ist ungerecht; ist das nicht Vorzugsbehandlung? Wäre das der Fall, dann würden alle, die Gott erlösen würde, Männer wie Er sein, und es gäbe keine Erlösung für Frauen. Als Gott die Menschheit erschuf, schuf Er Adam und Er schuf Eva. Er schuf nicht alleine Adam, sondern machte sowohl Mann und Frau nach Seinem Bilde. Gott ist nicht nur der Gott der Männer – Er ist auch der Gott der Frauen. Gott tut während der letzten Tage neue Arbeit. Er wird mehr von Seiner Disposition offenbaren, und es wird nicht die Barmherzigkeit und Liebe der Zeiten Jesu sein. Da Er neue Arbeit hat, wird diese Arbeit von einer neuen Disposition begleitet sein. Wenn diese Arbeit also vom Geist getan würde – wenn Gott nicht zu Fleisch würde, und stattdessen der Geist unmittelbar durch den Donner spräche, so dass der Mensch keine Möglichkeit hätte, mit Ihm Kontakt zu haben, würde der Mensch dann Seine Disposition kennen? Wenn nur der Geist die Arbeit täte, dann hätte der Mensch keine Möglichkeit, Seine Disposition zu kennen. Die Menschen können Gottes Disposition nur mit ihren eigenen Augen erblicken, wenn Er Fleisch wird, wenn das Wort im Fleisch erscheint und Er Seine gesamte Disposition durch das Fleisch ausdrückt. Gott lebt wahrhaftig unter den Menschen. Er ist greifbar; der Mensch kann wahrhaftig mit Seiner Disposition und mit dem, was Er ist und hat, Umgang haben; nur so kann der Mensch Ihn wahrhaftig kennen. Zugleich hat Gott auch die Arbeit Gottes abgeschlossen, der Gott sowohl der Männer als auch der Frauen zu sein, und hat die Gesamtheit Seiner Arbeit im Fleisch erreicht. Gott wiederholt Seine Arbeit nicht in jedem Zeitalter. Da die letzten Tage gekommen sind, wird Er die Arbeit der letzten Tage tun und Seine gesamte Disposition in den letzten Tagen offenbaren. Die letzten Tage sind ein separates Zeitalter, eines, von dem Jesus sagte, dass ihr in ihm auf Unheil stoßen müsst, und auf Erdbeben, Hungersnöte und Plagen stoßen müsst; was anzeigen wird, dass dies ein neues Zeitalter und nicht mehr das Zeitalter der Gnade ist. Wenn Gott, wie die Menschen behaupten, ewiglich unveränderlich ist, Seine Disposition ewiglich barmherzig und liebevoll ist, Er den Menschen wie Sich Selbst liebt und Er jedem Menschen Erlösung anbietet und niemals den Menschen hasst, wäre Er dann jemals fähig, Seine Arbeit abzuschließen? Als Jesus kam, wurde Er ans Kreuz genagelt, und Er opferte Sich Selbst für alle Sünder, indem Er Sich Selbst auf dem Altar darbrachte. Er hatte das Werk der Erlösung bereits vollendet und bereits das Zeitalter der Gnade zu Ende gebracht, was für einen Sinn hätte es also, die Arbeit jenes Zeitalters in den letzten Tagen zu wiederholen? Wäre die gleiche Sache zu tun, nicht eine Verleugnung der Arbeit Jesu? Wenn Gott nicht die Arbeit der Kreuzigung verrichtet, wenn Er in diesem Zeitalter kommt, sondern liebevoll und barmherzig bleibt, könnte Er dann das Zeitalter beenden? Könnte ein liebevoller und barmherziger Gott das Zeitalter abschließen? Bei Seiner letzten Arbeit, dem Abschluss des Zeitalters, ist Gottes Disposition eine von Züchtigung und Urteil, die alles Ungerechte aufdeckt und alle Menschen öffentlich richtet, und jene vervollkommnet, die Ihn wahrhaftig lieben. Nur eine Disposition wie diese, kann das Zeitalter zu Ende bringen. Die letzten Tage sind bereits gekommen. Alle Dinge werden der Art entsprechend zugeordnet und werden ihrer Natur gemäß in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dies ist die Zeit, in welcher Gott das Ende und die Bestimmung des Menschen offenbart. Wenn der Mensch sich Züchtigung und Urteil nicht unterzieht, dann wird es keine Möglichkeit geben, um den Ungehorsam und die Ungerechtigkeit des Menschen aufzudecken. Nur durch Züchtigung und Urteil kann das Ende aller Dinge offenbart werden. Der Mensch zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn er gezüchtigt und verurteilt wird. Das Böse wird zum Bösen zurückkehren, das Gute wird zum Guten zurückkehren, und die Menschen werden ihrer Art entsprechend zugeordnet werden. Das Ende aller Dinge wird durch Züchtigung und Urteil offenbart werden, damit das Böse bestraft und das Gute belohnt wird, und alle Menschen werden Gottes Herrschaft unterworfen werden. Die ganze Arbeit muss durch gerechte Züchtigung und Urteil geleistet werden. Da die Verderbtheit des Menschen ihren Höhepunkt erreicht hat und sein Ungehorsam zu gravierend gewesen ist, kann nur Gottes gerechte Disposition, die hauptsächlich aus Züchtigung und Urteil besteht und die während der letzten Tage offenbart wird, den Menschen vollständig umwandeln und vervollständigen. Nur diese Disposition kann das Böse aufdecken und somit alle Ungerechten streng bestrafen. Daher weist eine Disposition wie diese die Bedeutung des Zeitalters auf, und die Offenbarung und das Vorzeigen Seiner Disposition dienen dem Zweck der Arbeit eines jeden neuen Zeitalters. Gott offenbart Seine Disposition nicht willkürlich und ohne Bedeutung. Wenn das Ende der Menschheit während der letzten Tage offenbart wird, und Gott dem Menschen dann noch immer unerschöpfliche Barmherzigkeit und Liebe zukommen lässt, wenn Er dem Menschen gegenüber noch immer liebend ist und Er den Menschen nicht gerechtem Urteil unterwirft, sondern ihm gegenüber Toleranz, Geduld und Vergebung zeigt, wenn Er dem Menschen noch immer vergibt, ganz gleich, welche schwerwiegenden Sünden er begeht, ohne jegliches gerechtes Urteil, würde dann die ganze Führung Gottes jemals ein Ende finden? Wann könnte eine Disposition wie diese, die Menschheit zur richtigen Bestimmung führen? Nimm als Beispiel einen Richter, der immer liebevoll, gutherzig und sanftmütig ist. Er liebt die Menschen ungeachtet der Sünden, die sie begangen haben, und er ist den Menschen gegenüber, wer auch immer sie sind, liebevoll und tolerant. Wann wird er dann zu einem gerechten Urteil kommen können? Während der letzten Tage kann nur gerechtes Urteil den Menschen einordnen und den Menschen in ein neues Reich bringen. Auf diese Weise wird das gesamte Zeitalter durch Gottes gerechte Disposition des Urteils und der Züchtigung zu Ende gebracht.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„In jedem Zeitalter und in jeder Phase der Arbeit ist Mein Name nicht grundlos, sondern ist von repräsentativer Bedeutung: Jeder Name stellt ein Zeitalter dar. ‚Jehova‘ stellt das Zeitalter des Gesetzes dar, und ist die ehrenvolle Anrede für den Gott, der von den Menschen Israels angebetet wird. ‚Jesus‘ stellt das Zeitalter der Gnade dar und ist der Name des Gottes all jener, die während des Zeitalters der Gnade erlöst wurden. Wenn der Mensch sich immer noch nach der Ankunft Jesu des Erlösers während der letzten Tage sehnt, und immer noch erwartet, dass Er in dem Bild erscheint, dass Er Judäa trug, dann würde der gesamte sechstausendjährige Führungsplan im Zeitalter der Erlösung enden und wäre nicht in der Lage, sich weiter zu entwickeln. Die letzten Tage würden zudem niemals ankommen, und das Zeitalter würde niemals zu Ende gebracht werden. Das liegt daran, dass Jesus der Erlöser nur für die Erlösung und Rettung der Menschheit da ist. Ich nahm den Namen Jesus allen Sündigen im Zeitalter der Gnade zuliebe an, und es ist nicht der Name, mit dem ich die gesamte Menschheit zu einem Ende führen werde. Obwohl Jehova, Jesus, und der Messias alle Meine Seele repräsentieren, verweisen diese Namen nur auf verschiedene Zeitalter in Meinem Führungsplan und stellen nicht Mich in Meiner Gesamtheit dar. Die Namen, die die Menschen auf Erden für Mich haben, kann Meine gesamte Disposition und alles, was Ich bin, nicht ausdrücken. Es sind nur unterschiedliche Namen, mit denen Ich während der verschiedenen Zeitalter angerufen werde. Und wenn also das letzte Zeitalter – das Zeitalter der letzten Tage – ankommt, wird sich Mein Name erneut ändern. Ich soll weder Jehova noch Jesus, noch weniger Messias genannt werden, sondern der starke Allmächtige Gott Selbst, und unter diesem Namen bringe Ich das gesamte Zeitalter zu einem Ende. Einst nannte man Mich Jehova. Ich wurde auch Messias genannt und man nannte Mich einst Jesus der Erlöser, weil man Mich liebte und respektierte. Aber heute bin Ich nicht der Jehova oder Jesus, den die Leute aus der Vergangenheit kennen – ich bin der Gott, der in den letzten Tagen zurückgekehrt ist, der Gott, der das Zeitalter zu einem Ende führen wird. Ich bin der Gott Selbst, der an den Enden der Erde aufsteigt, reichlich versehen mit Meiner gesamten Disposition, und voller Autorität, Ehre und Ruhm. Die Menschen haben sich niemals mit Mir befasst, haben Mich nie gekannt, und kannten zu keiner Zeit Meine Disposition. Von der Schöpfung der Welt bis heute hat Mich noch nie jemand gesehen. Dies ist der Gott, der dem Menschen während der letzten Tage erscheint, aber den Menschen verborgen bleibt. Er wohnt mit den Menschen, wahr und echt, wie die brennende Sonne und das flammende Feuer, kraftvoll und mächtig. Es gibt keinen Menschen und kein Objekt, das nicht durch Meine Worte verurteilt wird, und keinen Menschen, der nicht durch das brennende Feuer gereinigt wird. Mit der Zeit werden alle Nationen durch Meine Worte gesegnet, und auch durch Meine Worte in Stücke zerschlagen werden. So werden alle Menschen während der letzten Tage sehen, dass Ich der zurückgekehrte Erlöser bin, dass ich der Allmächtige Gott bin, der die Menschheit erobert und und dass Ich einst das Sündenopfer für die Menschen war, aber dass Ich in den letzten Tagen ich auch zu den Flammen der Sonne werde, die alles niederbrennen, wie auch die Sonne der Rechtschaffenheit, die alles offenlegt. Derart ist Meine Arbeit der letzten Tage. Ich nahm diesen Namen an und ich bin geneigt, dass alle Menschen sehen können, dass Ich ein rechtschaffener Gott, und die brennende Sonne und das flammende Feuer bin. Es ist so, dass alle Mich anbeten können, den einzig wahren Gott, und so, dass sie Mein wahres Gesicht sehen können: Ich bin nicht nur der Gott der Israeliten, und Ich bin nicht nur der Erlöser – Ich bin der Gott aller Kreaturen der Himmel, der Erde und der Meere.“

aus „Der Erlöser ist bereits auf einer ‚weißen Wolke‘ zurückgekehrt“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Die gegenwärtige Arbeit hat die Arbeit des Zeitalters der Gnade vorangebracht, sprich, die Arbeit des ganzen sechstausendjährigen Verwaltungsplans ist vorangekommen. Obwohl das Zeitalter der Gnade zu Ende ist, hat die Arbeit Gottes weitere Fortschritte gemacht. Warum sage Ich immer und immer wieder, dass dieses Zeitalter auf dem Zeitalter der Gnade und dem Zeitalter des Gesetzes aufbaut? Das bedeutet, dass die heutige Arbeit eine Fortsetzung der im Zeitalter der Gnade getanen Arbeit ist und Steigerung der im Zeitalter des Gesetzes getanen. Die drei Phasen sind eng miteinander verbunden und miteinander verknüpft. Warum sage Ich auch, dass diese Arbeitsphase auf die von Jesus getane aufbaut? Wenn diese Phase nicht auf die von Jesus getane Arbeit aufbauen würde, dann müsste in dieser Phase die Kreuzigung, die zuvor getane Arbeit der Erlösung, noch immer ausgeführt werden. Das wäre sinnlos. Folglich ist die Arbeit nicht komplett beendet, sondern das Zeitalter ist vorangeschritten und die Arbeit ist sogar noch bedeutender geworden als davor. Man könnte sagen, dass diese Arbeitsphase auf dem Fundament des Zeitalters des Gesetzes und dem Felsen der Arbeit Jesu aufgebaut ist. Die Arbeit baut sich Phase für Phase auf und diese Phase ist kein neuer Anfang. Nur die Kombination aller drei Arbeitsphasen kann als der sechstausendjährige Verwaltungsplan erachtet werden. Diese Phase wird auf dem Fundament der Arbeit des Zeitalters der Gnade durchgeführt. Wenn diese beiden Arbeitsphasen nichts miteinander zu tun haben, warum gibt es dann in dieser Phase keine Kreuzigung? Warum trage Ich nicht die Sünden des Menschen? Ich komme nicht durch die Empfängnis des Heiligen Geistes, noch werde Ich gekreuzigt werden, um die Sünden des Menschen zu tragen. Vielmehr bin Ich hier, um den Menschen unmittelbar zu züchtigen. Wenn Ich den Menschen auf die Kreuzigung hin nicht züchtigen würde und Ich jetzt nicht durch die Empfängnis des Heiligen Geistes komme, dann wäre Ich nicht dazu befähigt den Menschen zu züchtigen. Genau deshalb, weil Ich eins mit Jesus bin, komme Ich unmittelbar, um den Menschen zu züchtigen und zu richten. Diese Arbeitsphase baut gänzlich auf die vorherigen Phasen auf. Darum kann nur solch eine Arbeit dem Menschen Phase für Phase zur Errettung bringen. Jesus und Ich kommen vom selben Geist. Auch wenn Unser Fleisch keine Beziehung zueinander hat, sind Unsere Geister eins. Auch wenn die Arbeit, die Wir tun, und die Arbeit, die Wir ertragen, nicht dieselben sind, sind Wir im Wesen gleich. Unser Fleisch nimmt verschiedene Formen an, was am Wechsel der Ära und der Notwendigkeit Unserer Arbeit liegt. Unsere Ämter sind verschieden, also sind auch die Arbeit, die Wir zeigen, und die Disposition, die Wir dem Menschen offenbaren, verschieden. Darum ist das, was der Mensch heute sieht und empfängt, anders als das der Vergangenheit; das liegt am Wechsel der Ära. Obwohl das Geschlecht und die Form Ihres Fleisches verschieden sind und obwohl Sie nicht von derselben Familie geboren wurden, geschweige denn im selben Zeitraum, sind Ihre Geister eins. Obwohl das Fleisch beider keinesfalls auf irgendeine Weise miteinander verwandt ist oder physisch in Verbindung zueinander steht, bestreitet das nicht, dass Sie das menschgewordene Fleisch Gottes in zwei verschiedenen Zeiträumen sind. Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, dass Sie das menschgewordene Fleisch Gottes sind, obwohl Sie nicht dieselbe Abstammung oder eine gemeinsame, menschliche Sprache haben (der eine war ein Mann, der die Sprache der Juden sprach, und die andere ist eine Frau, die nur Chinesisch spricht). Aus diesen Gründen tun Sie die Arbeit, die Sie tun sollen, in verschiedenen Ländern und auch in unterschiedlichen Zeiträumen. Trotz der Tatsache, dass Sie derselbe Geist sind, der vom selben Wesen besessen ist, gibt es absolut keine Ähnlichkeit in der äußerlichen Hülle Ihres Fleisches. Sie haben lediglich dieselbe Menschlichkeit gemeinsam, doch die Erscheinung und Geburt Ihres Fleisches sind nicht gleich. Das hat keinen Einfluss auf Ihre entsprechende Arbeit oder das Wissen, das der Mensch von Ihnen hat, denn letzten Endes sind Sie derselbe Geist und keiner kann Sie trennen. Obwohl Sie nicht blutsverwandt sind, werden Ihre gesamten Wesen von Ihren Geistern gelenkt, so dass Sie verschiedene Arbeiten in unterschiedlichen Zeiträumen durchführen, auch wenn Ihr Fleisch keine gemeinsame Abstammung hat. Auf ähnliche Weise ist der Geist Jehovas nicht der Vater des Geistes Jesu, so wie der Geist Jesu nicht der Sohn des Geistes Jehovas ist. Sie sind derselbe Geist. Genauso wie die heutige Menschwerdung Gottes und Jesus. Obwohl Sie nicht blutsverwandt sind, sind Sie eins. Das ist so, weil ihre Geister eins sind.“

aus „Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Obwohl die Arbeit der beiden menschgewordenen fleischlichen Leiber anders ist, sind das Wesen der fleischlichen Leiber und der Ursprung Ihrer Arbeit identisch; Sie existieren nur, um zwei verschiedene Arbeitsphasen durchzuführen, und treten in zwei verschiedenen Zeitaltern auf. In jedem Fall teilen sich die menschgewordenen fleischlichen Leiber Gottes dasselbe Wesen und denselben Ursprung – dies ist eine Wahrheit, die niemand leugnen kann.“

aus „Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Ich kam zum ersten Mal während des Zeitalters der Erlösung unter die Menschen. Natürlich kam Ich unter die jüdische Familie; deshalb waren die ersten, die Gott zur Erde kommen sahen, das jüdische Volk. Der Grund, warum Ich diese Arbeit persönlich tat war, dass Ich Mein menschgewordenes Fleisch als Sühneopfer in Meiner Arbeit der Erlösung benutzen wollte. Also waren die ersten, die Mich sahen, die Juden des Zeitalters der Gnade. Das war das erste Mal, dass Ich im Fleisch arbeitete. Im Zeitalter des Königreichs ist es Meine Arbeit zu erobern und zu vervollkommnen, somit vollbringe Ich erneut leitende Arbeit im Fleisch. Dies ist das zweite Mal, dass Ich im Fleisch arbeite. In den letzten beiden Arbeitsphasen kommen die Menschen nicht mehr mit dem unsichtbaren, unberührbaren Geist in Kontakt, sondern mit einer Person, die der im Fleisch verwirklichte Geist ist. Somit werde Ich in den Augen des Menschen erneut zu einer Person ohne das Erscheinungsbild Gottes. Darüber hinaus ist der Gott, den die Menschen sehen, nicht nur ein Mann, sondern auch eine Frau, was für sie höchst erstaunlich und verwirrend ist. Wieder und wieder zerbricht Meine außergewöhnliche Arbeit alte Überzeugungen, an denen viele, viele Jahre lang festgehalten wurde. Die Menschen sind fassungslos! Der sogenannte Gott ist nicht nur der Heilige Geist, dieser Geist, der siebenfach verstärkte Geist, der allumfassende Geist, sondern auch eine Person, eine gewöhnliche Person, eine außerordentlich gewöhnliche Person. Er ist nicht nur männlich, sondern auch weiblich. Sie sind ähnlich darin, dass Sie beide von Menschen geboren wurden, und unähnlich darin, dass einer vom Heiligen Geist empfangen ist und der andere von einem Menschen geboren, aber unmittelbar vom Geist abstammt. Sie sind sich darin ähnlich, dass beide menschgewordenen fleischliche Körper Gottes die Arbeit von Gott dem Vater durchführen, und unähnlich darin, dass einer die Arbeit der Erlösung vollbringt und der andere die Arbeit der Eroberung. Beide repräsentieren Gott, den Vater, doch einer ist der Herr der Erlösung, erfüllt mit liebender Güte und Barmherzigkeit, und der andere ist der Gott der Gerechtigkeit, erfüllt von Zorn und Urteil. Einer ist der oberste Befehlshaber, der die Arbeit der Erlösung beginnt, und der andere ist der gerechte Gott, der die Arbeit der Eroberung vollbringt. Einer ist der Anfang, der andere das Ende. Einer ist sündloses Fleisch, der andere ist Fleisch, das die Erlösung vollendet, die Arbeit weiterführt und niemals sündhaft ist. Beide sind derselbe Geist, aber Sie leben in verschiedenem Fleisch und sind an verschiedenen Orten geboren. Und Sie sind durch mehrere tausend Jahre getrennt. Dennoch ergänzt sich all Ihre Arbeit gegenseitig, steht nie mals im Widerspruch und kann im selben Atemzug genannt werden. Beides sind Menschen, aber der eine ist ein männlicher Säugling und der andere ist ein weibliches Kleinkind.“

aus „Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Gott ist nicht nur ein Geist, sondern Er kann auch zu Fleisch werden; darüber hinaus ist Er ein Körper der Herrlichkeit. Obwohl ihr Jesus nicht gesehen habt, wurde Er von den Israeliten erlebt, sprich, von den Juden jener Zeit. Zunächst war Er Fleisch, doch nachdem Er gekreuzigt wurde, wurde Er der Körper der Herrlichkeit. Er ist der allumfassende Geist und kann an allen Orten arbeiten. Er konnte Jehova, Jesus und der Messias sein; letztendlich kann Er der Allmächtige Gott werden. Er ist Gerechtigkeit, Urteil und Züchtigung, ist Fluch und Zorn, aber auch Barmherzigkeit und liebende Güte. All die von Ihm getane Arbeit, kann Ihn vertreten.“

aus „Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Von der Arbeit Jehovas bis zu der Jesu, und von der Arbeit Jesu bis zu der des aktuellen Zeitalters, decken diese drei Phasen die gesamte Bandbreite der Führung Gottes ab und sind allesamt die Arbeit eines Geistes. Seitdem Er die Welt erschuf, hat Gott immer die Menschheit geführt. Er ist der Anfang und das Ende, Er ist der Erste und der Letzte, und Er ist Derjenige, der ein Zeitalter beginnt und Derjenige, der das Zeitalter beendet. Die drei Arbeitsphasen, in verschiedenen Zeitaltern und an verschiedenen Orten, werden gewiss von einem Geist durchgeführt. Alle, die diese drei Phasen trennen, widersetzen sich Gott. Jetzt musst du verstehen, dass die gesamte Arbeit, von der ersten Phase an bis heute, die Arbeit eines einzigen Gottes ist, die Arbeit eines Geistes, woran es keinen Zweifel gibt.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Ich glaube, dass unsere Generation gesegnet ist, in der Lage zu sein, den von den Menschen früherer Generationen unvollendeten Weg aufzunehmen und in der Lage zu sein, die Wiederkehr Gottes von vor mehreren Tausend Jahren zu erblicken – Gott, der hier unter uns ist und zudem alle Dinge erfüllt. Du hättest niemals gedacht, dass du auf diesem Weg gehen könntest: Kannst du es tun? Dieser Weg wird direkt von Heiligen Geist geleitet. Er wird vom siebenfach verstärkten Geist des Herrn Jesus Christus geleitet und er ist der Weg, der von dem Gott von heute für dich eröffnet wurde. Auch in deinen kühnsten Träumen hättest du dir nicht vorstellen können, dass der Jesus von vor mehreren Tausend Jahren noch einmal vor dir erscheinen würde. Fühlst du dich nicht erfreut? Wer ist der Lage, Gott von Angesicht zu Angesicht zu begegnen? Ich bete oft darum, dass unsere Gruppe größere Segnungen von Gott empfangen möge, dass wir von Gott bevorzugt und von Ihm gewonnen werden, aber es gab auch unzählige Male, an denen Ich bittere Tränen wegen uns vergossen habe und Ich darum bat, dass Gott uns erleuchte und uns größere Offenbarungen schauen lasse.“

aus „Der Weg ... (7)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

Fußnoten:

1. „Ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen“ bezieht sich darauf, wie die Vorstellungen und Ansichten der Menschen hinsichtlich Gott sich ändern, sobald sie Gott kennen.

2. „Findet leicht Ruhe“ weist darauf hin, dass die Menschen sich nicht um Gottes Arbeit kümmern und sie nicht als wichtig erachten.