Alles wird durch das Wort Gottes erreicht

Gott spricht Seine Worte und tut Sein Werk den verschiedenen Zeitaltern entsprechend, und in verschiedenen Zeitaltern spricht Er unterschiedliche Worte. Gott hält Sich nicht an Regeln oder wiederholt dasselbe Werk oder sehnt Sich nach den Dingen der Vergangenheit zurück. Er ist ein Gott, der immer neu und niemals alt ist, und jeden Tag spricht Er neue Worte. Du solltest dich an das halten, woran es sich heute zu halten gilt; das ist die Verantwortung und Pflicht des Menschen. Es ist entscheidend, dass sich die Praxis heutzutage auf das Licht und die Worte Gottes konzentriert. Gott folgt keinen Regeln und kann von vielen verschiedenen Perspektiven aus sprechen, um Seine Weisheit und Allmächtigkeit deutlich zu machen. Es ist unwichtig, ob Er aus der Perspektive des Geistes, des Menschen oder einer dritten Person spricht – Gott ist immer Gott, und du kannst nicht behaupten, dass Er nicht Gott ist, weil Er aus der Perspektive des Menschen spricht. Unter manchen Leuten sind wegen der verschiedenen Perspektiven, aus denen Gott spricht, Auffassungen entstanden. Solche Menschen haben keine Gotteskenntnis und keine Kenntnis über Sein Werk. Wenn Gott immer nur aus einer Perspektive spräche, würde der Mensch dann nicht Regeln für Gott festlegen? Könnte Gott dem Menschen gestatten, auf solch eine Art und Weise zu handeln? Unabhängig davon, aus welcher Perspektive Gott spricht, Er hat Seine Gründe dafür. Wenn Gott immer aus der Perspektive des Geistes sprechen würde, könntest du dann auf Ihn eingehen? Deshalb spricht Er manchmal in der dritten Person, um dich mit Seinen Worten zu versorgen und dich in die Wirklichkeit zu führen. Alles, was Gott tut, ist angemessen. Kurzum, alles wird von Gott getan und du solltest nicht daran zweifeln. Er ist Gott, also ist unwichtig, aus welcher Perspektive Er spricht, Er wird immer Gott sein. Das ist eine unveränderliche Wahrheit. Wie auch immer Er wirkt, so ist Er dennoch Gott, und Seine Essenz wird sich nicht ändern! Petrus liebte Gott so sehr und war ein Mensch nach Gottes eigenem Herzen, aber Gott bezeugte ihn nicht als den Herrn oder als Christus, denn die Essenz eines Wesens ist, was sie ist, und sie kann sich nie verändern. Bei Seinem Wirken befolgt Gott keine Regeln, sondern wendet verschiedene Methoden an, um Sein Werk effektiv zu machen und die Kenntnis des Menschen über Ihn zu vertiefen. Jede Methode Seines Wirkens hilft dem Menschen Ihn zu kennen und soll den Menschen perfektionieren. Ganz gleich, welche Methode des Wirkens Er anwendet, jede soll den Menschen aufbauen und den Menschen perfektionieren. Auch wenn eine Seiner Methoden des Wirkens sehr lange Zeit angedauert haben mag, dient es der Festigung des menschlichen Glaubens an Ihn. Somit solltet es in eurem Herzen keinen Zweifel geben. All dies sind die Stufen von Gottes Werk und ihr müsst sie befolgen.

Worüber heute gesprochen wird, ist der Eintritt in die Wirklichkeit – nicht, zum Himmel aufzufahren oder als Könige zu herrschen. Alles, wovon gesprochen wird, ist das Streben nach dem Eintritt in die Wirklichkeit. Es gibt kein praktischeres Streben als dieses und davon zu reden, als Könige zu herrschen, ist nicht praktisch. Der Mensch besitzt große Neugierde und er misst Gottes heutiges Werk noch immer an seinen religiösen Auffassungen. Nachdem der Mensch so viele von Gottes Methoden des Wirkens erfahren hat, kennt er Gottes Werk noch immer nicht, sucht er immer noch nach Zeichen und Wundern und sieht immer noch nach, ob Gottes Worte sich erfüllt haben. Ist das nicht eine enorme Unkenntnis? Würdest du noch immer glauben, dass Er Gott ist, auch wenn sich Seine Worte nicht erfüllten? Heute warten viele solche Menschen in der Kirche darauf, Zeichen und Wunder zu erblicken. Sie sagen, wenn Gottes Worte sich erfüllen, dann ist Er Gott; wenn Gottes Worte sich nicht erfüllen, dann ist Er nicht Gott. Glaubst du dann wegen der Erfüllung Seiner Worte an Gott oder weil Er Gott Selbst ist? Die Anschauung des Menschen zum Glauben an Gott muss richtiggestellt werden! Wenn du siehst, dass Gottes Worte sich nicht erfüllt haben, dann huschst du davon – ist das Glaube an Gott? Wenn du an Gott glaubst, musst du alles der Fügung Gottes unterwerfen und Gottes gesamtes Werk befolgen. Gott sprach im Alten Testament so viele Worte – welche davon hast du mit eigenen Augen in Erfüllung gehen sehen? Kannst du behaupten, dass Jehova nicht der wahre Gott ist, weil du das nicht gesehen hast? Obwohl sich viele Worte erfüllt haben mögen, ist der Mensch unfähig, das klar zu sehen, weil der Mensch nicht die Wahrheit hat und nichts versteht. Manche möchten davonlaufen, wenn sie glauben, Gottes Worte hätten sich nicht erfüllt. Versuche es! Sieh, ob du davonlaufen kannst! Auch wenn du davonläufst, du wirst trotzdem zurückkommen. Gott kontrolliert dich mit Seinem Wort und wenn du die Kirche und das Wort Gottes verlässt, wirst du keinen Weg haben, nach dem du leben kannst. Wenn du das nicht glaubst, dann versuche es selbst – denkst du, du kannst einfach fortgehen? Der Geist Gottes kontrolliert dich. Du kannst nicht fortgehen. Das ist eine Verwaltungsverordnung Gottes! Wenn einige Leute es versuchen wollen, so können sie es tun! Du sagst, diese Person sei nicht Gott. Begehe also eine Sünde gegen Ihn und du wirst sehen, was Er tut. Es ist möglich, dass dein Fleisch nicht sterben wird und dass du dich weiterhin ernähren und kleiden kannst, doch geistig wird es unerträglich sein; du wirst dich gestresst und gepeinigt fühlen; nichts wird schmerzlicher sein. Der Mensch kann die seelische Qual und Verwüstung nicht ertragen – du kannst vielleicht das Leid des Fleisches aushalten, aber du bist absolut unfähig, seelischen Stress und lang andauernde Qual zu ertragen. Heute werden manche Menschen negativ, weil sie keine Zeichen und Wunder gesehen haben, doch niemand wagt es, davonzulaufen, egal, wie negativ sie auch werden, denn Gott kontrolliert den Menschen durch Sein Wort. Obwohl es noch kein Aufkommen von Tatsachen gegeben hat, kann dennoch niemand flüchten. Sind das nicht die Handlungen Gottes? Heute ist Gott zur Erde gekommen, um den Menschen mit Leben zu versorgen. Er schmeichelt dir nicht damit, Zeichen und Wunder zu zeigen, um eine friedliche Beziehung zwischen Gott und Mensch zu sichern, so wie die Leute es sich vorstellen. Alle, deren Konzentration nicht auf das Leben gerichtet ist und die sich stattdessen darauf konzentrieren, Gott dazu zu bringen, Zeichen und Wunder zu zeigen, sind Pharisäer! Und es waren die Pharisäer, die Jesus ans Kreuz schlugen. Wenn du Gott nach deiner eigenen Betrachtungsweise des Glaubens an Gott misst, an Gott glaubst, wenn Seine Worte sich erfüllen und zweifelst und sogar gegen Gott lästerst, wenn sie es nicht tun, schlägst du Ihn dann nicht ans Kreuz? Leute wie diese vernachlässigen ihre Pflichten und schwelgen gierig in Bequemlichkeit!

Zum einen ist das größte Problem mit dem Menschen, dass er das Werk Gottes nicht kennt. Auch wenn die Haltung des Menschen nicht ablehnend ist, so ist sie doch zweifelnd. Der Mensch lehnt es nicht ab, aber er erkennt es auch nicht vollständig an. Wenn die Menschen eine gründliche Kenntnis von Gottes Werk haben, dann werden sie nicht davonlaufen. Zum anderen ist das andere Problem, dass der Mensch die Wirklichkeit nicht kennt. Heute ist es das Wort Gottes, mit dem jeder Mensch sich befasst. Zukünftig solltest du tatsächlich nicht daran denken, Zeichen und Wunder zu erblicken. Ich sage es dir deutlich: Während der gegenwärtigen Phase, sind die Worte Gottes alles, was du sehen kannst, und obwohl es keine Fakten gibt, kann Gottes Leben trotzdem in den Menschen eingearbeitet werden. Es ist dieses Werk, das das Hauptwerk des Tausendjährigen Königreiches ist, und wenn du dieses Werk nicht wahrnehmen kannst, dann wirst du schwach werden und umfallen; du wirst inmitten von Prüfungen versinken und sogar noch schlimmer, von Satan gefangen genommen werden. Gott ist hauptsächlich auf die Erde gekommen, um Seine Worte zu sprechen. Womit du in Beziehung trittst, ist das Wort Gottes, was du siehst, ist das Wort Gottes, was du hörst, ist das Wort Gottes, was du einhältst, ist das Wort Gottes, was du erfährst, ist das Wort Gottes, und diese Menschwerdung Gottes setzt hauptsächlich das Wort ein, um den Menschen zu vervollkommnen. Er zeigt keine Zeichen und Wunder und vor allem verrichtet Er nicht das Werk, das Jesus in der Vergangenheit verrichtete. Obwohl sie Gott sind und beide Fleisch sind, sind ihre Ämter nicht dieselben. Als Jesus kam, tat auch Er einen Teil von Gottes Werk und sprach einige Worte – was aber war das Hauptwerk, das Er vollbrachte? Was Er hauptsächlich vollbrachte, war das Werk der Kreuzigung. Er wurde zum Ebenbild des sündigen Fleisches, um das Werk der Kreuzigung zu vollenden und die gesamte Menschheit zu erlösen, und es war um der Sünden der ganzen Menschheit willen, dass Er als Sündopfer diente. Dies ist das Hauptwerk, das Er vollbrachte. Schließlich stellte Er den Weg des Kreuzes bereit, um diejenigen zu führen, die später kamen. Als Jesus kam, war es hauptsächlich, um das Werk der Erlösung zu vollenden. Er erlöste die gesamte Menschheit und brachte dem Menschen das Evangelium von dem Königreich des Himmels und darüber hinaus brachte Er den Weg zum Himmelreich hervor. Deshalb sagten alle, die später kamen: „Wir sollten den Weg des Kreuzes gehen und uns für das Kreuz opfern.“ Selbstverständlich tat Jesus am Anfang auch anderes Werk und sprach einige Worte, um den Menschen dazu zu bringen, Buße zu tun und seine Sünden zu beichten. Sein Amt war jedoch trotzdem die Kreuzigung, und die dreieinhalb Jahre, die Er mit Predigen verbrachte, dienten dazu, die Kreuzigung vorzubereiten, die danach kam. Die mehrfachen Gebete Jesu dienten ebenfalls der Kreuzigung. Das Leben eines normalen Menschen, welches Er führte, und die dreiunddreißigeinhalb Jahre, die Er auf Erden lebte, dienten hauptsächlich dem Zweck der Vollendung des Werks der Kreuzigung; sie sollten Ihm Kraft geben, Sein Werk durchzuführen, weshalb Gott Ihm das Werk der Kreuzigung anvertraute. Welches Werk wird der menschgewordene Gott heute vollbringen? Heute wurde Gott hauptsächlich Fleisch, um das Werk „das im Fleisch erscheinende Wort“ zu vollenden, um das Wort einzusetzen, um den Menschen zu perfektionieren und um den Menschen dazu zu bringen, den Umgang durch das Wort und die Läuterung des Wortes anzunehmen. Mit Seinen Worten bewirkt Er, dass du Versorgung erlangst und Leben gewinnst. In Seinen Worten siehst du Sein Werk und Seine Taten. Gott verwendet das Wort, um dich zu züchtigen und zu läutern, und solltest du Elend erleiden, dann liegt auch dies an Gottes Wort. Heute wirkt Gott nicht durch Tatsachen, sondern durch Worte. Erst nachdem Sein Wort über dich gekommen ist, kann der Heilige Geist in dir wirken und dich Schmerz erleiden oder Süße verspüren lassen. Allein das Wort Gottes kann dich in die Wirklichkeit bringen und nur das Wort Gottes ist fähig, dich zu perfektionieren. Und so musst du zumindest dies verstehen: Das von Gott vollbrachte Werk während der letzten Tage ist hauptsächlich die Verwendung Seines Wortes, um jeden Menschen zu perfektionieren und um den Menschen zu führen. Das ganze Werk, das Er verrichtet, erfolgt durch das Wort. Er setzt keine Tatsachen ein, um dich zu züchtigen. Es gibt Zeiten, in denen manche Menschen sich Gott widersetzen. Gott verursacht dir keine große Unannehmlichkeit, weder wird dein Fleisch gezüchtigt, noch erleidest du Elend – doch sobald Seine Worte über dich kommen und Er dich läutert, ist es für dich unerträglich. Ist dem nicht so? Zu Zeiten der „Dienenden“ sagte Gott, der Mensch solle in den bodenlosen Abgrund geworfen werden. Kam der Mensch wirklich am bodenlosen Abgrund an? Eben durch die Verwendung von Worten, um den Menschen zu läutern, trat der Mensch in den bodenlosen Abgrund ein. Wenn Gott während der letzten Tage Fleisch wird, verwendet Er somit hauptsächlich das Wort, um alles zu vollbringen und alles deutlich zu machen. Nur in Seinen Worten kannst du erkennen, was Er ist. Nur in Seinen Worten kannst du erkennen, dass Er Gott Selbst ist. Wenn der menschgewordene Gott zur Erde kommt, verrichtet Er kein anderes Werk, als das Sprechen von Worten – somit besteht keine Notwendigkeit für Tatsachen; Worte genügen. Das liegt daran, dass Er hauptsächlich gekommen ist, um dieses Werk zu verrichten, um dem Menschen zu gestatten, Seine Kraft und die Souveränität in Seinen Worten zu erblicken, um dem Menschen zu gestatten, in Seinen Worten zu erkennen, wie Er Sich bescheiden versteckt, und um dem Menschen zu gestatten, Seine Gesamtheit in Seinen Worten zu erkennen. Alles, was Er hat und alles, was Er ist, ist in Seinen Worten. Seine Weisheit und Seine Wunderbarkeit sind in Seinen Worten. Darin werden dir die vielen Methoden zu erkennen gegeben, mit denen Gott Seine Worte spricht. Das meiste von Gottes Werk während dieser ganzen Zeit war Versorgung, Offenbarung und Umgang für den Menschen. Er verflucht eine Person nicht leichthin und wenn Er es tut, so geschieht es durch das Wort, das sie verflucht. Versuche also in diesem Zeitalter des fleischgewordenen Gottes nicht zu sehen, wie Gott wieder die Kranken heilt und Dämonen austreibt und hör auf, ständig nach Zeichen zu suchen – das hat keinen Sinn! Diese Zeichen können den Menschen nicht perfekt machen! Um es deutlich zu sagen: Heute handelt der wahre fleischliche Gott Selbst nicht; Er spricht nur. Das ist die Wahrheit! Er benutzt Worte, um dich zu perfektionieren und Er benutzt Worte, um dich zu nähren und dich zu bewässern. Er benutzt auch Worte, um zu wirken, und Er benutzt Worte anstelle von Tatsachen, um dich Seine Wirklichkeit erkennen zu lassen. Wenn du imstande bist, diese Art von Gottes Wirken wahrzunehmen, dann ist es schwierig, negativ zu sein. Anstatt euch auf negative Dinge zu konzentrieren, solltet ihr euch nur auf das konzentrieren, was positiv ist – das heißt, unabhängig davon, ob die Worte Gottes sich erfüllen oder nicht, oder ob Tatsachen eintreten oder nicht, bewirkt Gott, dass der Mensch Leben aus Seinen Worten erlangt, und das ist das größte aller Zeichen; und es ist erst recht eine unbestreitbare Tatsache. Das ist der beste Beweis, durch den man Gott kennenlernen kann, und es ist sogar ein noch größeres Zeichen, als Zeichen es sind. Nur diese Worte können den Menschen perfektionieren.

Sobald das Zeitalter des Königreiches begonnen hatte, fing Gott an, Seine Worte freizugeben. In Zukunft werden diese Worte schrittweise erfüllt werden, und zu diesem Zeitpunkt wird der Mensch ins Leben hineinwachsen. Gottes Verwendung des Wortes, um die verdorbene Gesinnung des Menschen zu enthüllen, ist wirklicher und notwendiger. Und Er benutzt nichts als das Wort, um Sein Werk zu verrichten, um den Glauben des Menschen zu vervollkommnen, denn heute ist das Zeitalter des Wortes und es benötigt den Glauben, die Entschlossenheit und die Zusammenarbeit des Menschen. Das Werk des menschgewordenen Gottes der letzten Tage ist der Einsatz Seines Wortes, um dem Menschen zu dienen und ihn zu versorgen. Erst nachdem der menschgewordene Gott Seine Worte zu Ende gesprochen hat, werden diese beginnen, sich zu erfüllen. Während der Zeit, in der Er spricht, werden Seine Worte nicht erfüllt, denn wenn Er Sich in der Phase des Fleisches befindet, können sich Seine Worte nicht erfüllen. Das ist so, damit der Mensch sieht, dass Gott Fleisch ist und nicht Geist; damit der Mensch die Wirklichkeit Gottes mit seinen eigenen Augen erblicken kann. An dem Tag, an dem Sein Werk vollendet ist, wenn alle Worte, die von Ihm auf Erden gesprochen werden sollten, gesprochen worden sind, werden Seine Worte anfangen, sich zu erfüllen. Jetzt ist nicht das Zeitalter der Erfüllung von Gottes Worten, denn Er hat Seine Worte noch nicht zu Ende gesprochen. Wenn du also siehst, dass Gott noch immer Seine Worte auf Erden spricht, so erwarte nicht die Erfüllung Seiner Worte. Wenn Gott aufhört, Seine Worte zu sprechen und wenn Sein Werk auf Erden abgeschlossen worden ist, wird dann sein, wenn Seine Worte beginnen, sich zu erfüllen. In den Worten, die Er auf Erden spricht, liegt einerseits die Versorgung von Leben und andererseits liegt darin Prophezeiung – die Prophezeiung bevorstehender Dinge, von Dingen, die getan werden, und von Dingen, die noch vollbracht werden müssen. Es lag auch Prophezeiung in den Worten Jesu. Einerseits stellte Er Leben bereit, andererseits sprach Er Prophezeiungen. Heute ist nicht die Reden davon, Worte und Tatsachen gleichzeitig zu verwirklichen, denn der Unterschied zwischen dem, was der Mensch mit seinen eigenen Augen sehen kann, und dem, was von Gott getan wird, ist zu groß. Man kann nur sagen, dass Seine Worte sich erfüllen werden, sobald das Werk Gottes abgeschlossen ist und die Tatsachen nach den Worten eintreffen werden. Während der letzten Tage übt der menschgewordene Gott das Amt des Wortes auf Erden aus, und während Er das Amt des Wortes ausübt, spricht Er nur Worte und kümmert Sich nicht um andere Angelegenheiten. Sobald sich das Werk Gottes verändert, werden Seine Worte anfangen, sich zu erfüllen. Heute werden Worte zunächst dazu eingesetzt, um dich zu perfektionieren. Sobald Er Herrlichkeit überall im ganzen Universum erlangt, wird Sein Werk vollendet sein – alle Worte, die gesprochen werden sollten, werden gesprochen worden sein, und alle Worte werden zu Tatsachen geworden sein. Gott ist während der letzten Tage zur Erde gekommen, um das Amt des Wortes auszuüben, damit die Menschheit Ihn kennen kann und damit die Menschheit aus Seinem Wort erkennen kann, was Er ist, und Seine Weisheit sehen kann und all Seine wundersamen Taten. Während des Zeitalters des Königreichs verwendet Gott hauptsächlich das Wort, um die ganze Menschheit zu erobern. In der Zukunft wird Sein Wort auch über jede Religion, jeden Bereich, jede Nation und Konfession kommen. Gott setzt das Wort ein, um zu erobern, um allen Menschen zu zeigen, dass Sein Wort Autorität und Kraft trägt – folglich begegnet ihr heute nur dem Wort Gottes.

Die von Gott gesprochenen Worte in diesem Zeitalter unterscheiden sich von denen, die im Zeitalter des Gesetzes gesprochen wurden, und genauso unterscheiden sie sich von den im Zeitalter der Gnade gesprochenen Worten. Im Zeitalter der Gnade verrichtete Gott nicht das Werk des Wortes, sondern erwähnte nur, dass Er gekreuzigt werden würde, um die ganze Menschheit zu erlösen. Die Bibel beschreibt nur, warum Jesus gekreuzigt werden sollte und das Leid, dem Er am Kreuz ausgesetzt war und wie der Mensch für Gott gekreuzigt werden sollte. Während dieses Zeitalters stand die Kreuzigung im Mittelpunkt des ganzen von Gott verrichteten Werkes. Im Zeitalter des Königreichs spricht der menschgewordene Gott Worte, um all jene zu erobern, die an Ihn glauben. Das ist „das im Fleisch erscheinende Wort“; Gott ist während der letzten Tage gekommen, um Sein Werk zu verrichten, das heißt, Er ist gekommen, um die eigentliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu verwirklichen. Er spricht nur Worte und selten gibt es ein Aufkommen von Tatsachen. Das ist die eigentliche Essenz des im Fleisch erscheinenden Wortes und wenn der menschgewordene Gott Seine Worte spricht, ist das die Erscheinung des Wortes im Fleisch, und es ist das Wort, das in das Fleisch kommt. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort, und das Wort ward Fleisch.“ Dies (das Werk der Erscheinung des Wortes im Fleisch) ist das Werk, das Gott in den letzten Tagen vollbringen wird, und das letzte Kapitel Seines gesamten Führungsplans. So ist Gott zur Erde gekommen, um Seine Worte im Fleisch zu verwirklichen. Was heute getan wird, was in der Zukunft getan werden wird, was von Gott vollbracht werden wird, das Endziel des Menschen, diejenigen, die gerettet werden, diejenigen, die zerstört werden und so weiter – das ganze Werk, das am Ende erreicht werden sollte, ist deutlich genannt worden, und alles dient dazu, die tatsächliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu verwirklichen. Die Verwaltungsverordnungen und die Satzung, die zuvor hervorgebracht wurden, diejenigen, die zerstört werden, diejenigen, die in die Ruhe eintreten werden – diese Worte müssen alle erfüllt werden. Das ist das Werk, das hauptsächlich von dem menschgewordenen Gott während der letzten Tage vollbracht wird. Er lässt die Menschen verstehen, wohin jene gehören, die von Gott vorbestimmt wurden, und wohin jene gehören, die nicht von Gott vorbestimmt wurden, wie Sein Volk und Seine Söhne unterteilt werden, was mit Israel geschehen wird, was mit Ägypten geschehen wird – in der Zukunft wird jedes dieser Worte erfüllt werden. Die Geschwindigkeit von Gottes Werk nimmt zu. Gott setzt das Wort als Mittel ein, um dem Menschen zu offenbaren, was in jedem Zeitalter zu tun ist, was von dem menschgewordenen Gott während der letzten Tage getan werden soll, und um ihm Sein Amt zu offenbaren, das ausgeübt werden soll. Diese Worte dienen alle dazu, die eigentliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu erfüllen.

Zuvor habe Ich gesagt, dass „alle, die sich darauf konzentrieren, Zeichen und Wunder zu erblicken, verlassen werden; sie sind nicht diejenigen, die perfektioniert werden“. Ich habe so viele Worte gesprochen, trotzdem hat der Mensch nicht die geringste Kenntnis über dieses Werk und an diesem Punkt angekommen verlangen die Menschen noch immer nach Zeichen und Wundern. Ist dein Glaube an Gott nichts als das Streben nach Zeichen und Wundern oder gilt er dem Erlangen von Leben? Jesus sprach auch viele Worte, und einige davon müssen sich erst noch erfüllen. Kannst du behaupten, dass Jesus nicht Gott ist? Gott bezeugte, dass Er Christus war und der geliebte Sohn Gottes. Kannst du das abstreiten? Heute spricht Gott nur Worte, und wenn du das nicht gründlich verstehst, dann kannst du nicht standhalten. Glaubst du an Ihn, weil Er Gott ist oder glaubst du an Ihn anhand dessen, ob Seine Worte sich erfüllen oder nicht? Glaubst du an Zeichen und Wunder oder glaubst du an Gott? Heute zeigt Er keine Zeichen und Wunder – ist Er wirklich Gott? Wenn sich die Worte, die Er spricht, nicht erfüllen, ist Er dann wirklich Gott? Wird die Essenz Gottes dadurch bestimmt, ob die Worte, die Er spricht, sich erfüllen oder nicht? Woran liegt es, dass einige Menschen immer auf die Erfüllung der Worte Gottes warten, bevor sie an Ihn glauben werden? Bedeutet das nicht, dass sie Ihn nicht kennen? Alle, die solche Auffassungen haben, sind diejenigen, die Gott verleugnen. Sie messen Gott anhand von Auffassungen. Wenn sich Gottes Worte erfüllen, glauben sie an Ihn, und wenn nicht, dann glauben sie nicht an Ihn, und sie streben immer nach Zeichen und Wundern. Sind diese Menschen nicht die Pharisäer der modernen Zeit? Ob du standhaft sein kannst oder nicht, hängt davon ab, ob du den wahren Gott kennst oder nicht – das ist entscheidend! Je größer die Wirklichkeit von Gottes Wort in dir ist, umso größer ist deine Kenntnis der Wirklichkeit Gottes, und umso fähiger bist du, während Prüfungen standzuhalten. Je mehr du dich darauf konzentrierst, Zeichen und Wunder zu sehen, umso unfähiger bist du, standhaft zu bleiben, und du wirst inmitten von Prüfungen fallen. Zeichen und Wunder sind nicht die Grundlage; nur die Wirklichkeit Gottes ist Leben. Einige Menschen kennen die Auswirkungen nicht, die durch Gottes Werk erreicht werden sollen. Sie verbringen ihre Tage in Verwirrung und streben nicht nach der Kenntnis über Gottes Werk. Das Ziel ihres Strebens ist immer nur, Gott dazu zu bringen, ihre Wünsche zu erfüllen, und erst dann werden sie ihren Glauben ernst nehmen. Sie sagen, dass sie nach dem Leben streben werden, wenn sich die Worte Gottes erfüllen, wenn sich Seine Worte aber nicht erfüllen, dann sei es für sie unmöglich, nach dem Leben zu streben. Der Mensch glaubt, es anzustreben, Zeichen und Wunder zu erblicken und das Streben danach, in den Himmel und in den dritten Himmel aufzufahren, sei Glaube an Gott. Keiner von ihnen sagt, sein Glaube an Gott sei das Streben nach dem Eintritt in die Wirklichkeit, das Streben nach dem Leben und das Bestreben, von Gott gewonnen zu werden. Welcher Wert liegt in einem solchen Streben? Diejenigen, die Gotteskenntnis und das Zufriedenstellen Gottes nicht anstreben, sind jene, die nicht an Gott glauben; sie sind diejenigen, die gegen Gott lästern!

Versteht ihr jetzt, was der Glaube an Gott ist? Bedeutet Glaube an Gott, Zeichen und Wunder zu erblicken? Bedeutet er, in den Himmel aufzufahren? An Gott zu glauben, ist nicht im Geringsten einfach. Diese religiösen Praktiken sollten bereinigt werden; nach Heilung der Kranken und Austreibung von Dämonen zu streben, sich auf Zeichen und Wunder zu konzentrieren, mehr von Gottes Gnade, Frieden und Freude zu begehren, nach Perspektiven und fleischlicher Bequemlichkeit zu streben – das sind religiöse Praktiken, und solche religiösen Praktiken sind eine vage Art des Glaubens. Was ist wahrer Glaube an Gott heute? Es ist, Gottes Wort als die Wirklichkeit deines Lebens, anzunehmen und Gott durch Sein Wort zu kennen, um eine wahre Liebe zu Ihm zu erreichen. Um deutlich zu sein: Der Glaube an Gott existiert, damit du Gott gehorchen kannst, Gott lieben kannst und die Pflicht erfüllen kannst, die von einem Geschöpf Gottes erfüllt werden sollte. Das ist das Ziel des Glaubens an Gott. Du musst Kenntnis von der Lieblichkeit Gottes erlangen, davon, wie würdig Gott der Ehrfurcht ist, davon, wie Gott in Seinen Geschöpfen das Werk der Errettung vollbringt und sie perfekt macht – das ist das Wesentliche deines Glaubens an Gott. Der Glaube an Gott ist vorwiegend der Wechsel von einem Leben des Fleisches zu einem Leben der Gottesliebe; vom Leben in Verderbtheit zum Leben im Leben von Gottes Worten; es bedeutet, aus der Domäne Satans hervorzukommen und unter der Fürsorge und dem Schutz Gottes zu leben; er ist, fähig zu sein, Gott gegenüber Gehorsam zu erreichen und nicht Gehorsam gegenüber dem Fleisch; er ist, Gott zu erlauben, dein ganzes Herz zu gewinnen, Gott zu erlauben, dich zu perfektionieren und dich von der verdorbenen satanischen Veranlagung zu befreien. Beim Glauben an Gott geht es vor allem darum, dass die Kraft und Herrlichkeit Gottes in dir verwirklicht werden kann, damit du Gottes Willen tun und Gottes Plan erfüllen kannst und in der Lage sein kannst, vor Satan Zeugnis für Gott abzulegen. Der Wunsch, Zeichen und Wunder zu erblicken, sollte im Glauben an Gott nicht im Mittelpunkt stehen, noch sollte er um deines persönlichen Fleisches willen sein. Dabei sollte es um das Streben nach Gotteskenntnis gehen und darum, imstande zu sein, Gott zu gehorchen und Ihm, wie Petrus, bis hin zum Tod gehorchen zu können. Das sind die Hauptziele des Glaubens an Gott. Man isst und trinkt Gottes Wort, um Gott zu kennen und Ihn zufriedenzustellen. Das Essen und Trinken von Gottes Wort gibt dir eine umfangreichere Gotteskenntnis, und erst danach kannst du Ihm gehorchen. Nur mit Gotteskenntnis, kannst du Ihn lieben, und das ist das Ziel, das der Mensch bei seinem Glauben an Gott haben sollte. Wenn du in deinem Glauben an Gott immer versuchst, Zeichen und Wunder zu erblicken, dann ist die Sichtweise dieses Glaubens an Gott falsch. Glauben an Gott ist in erster Linie das Annehmen von Gottes Wort als die Wirklichkeit des Lebens. Das Ziel Gottes wird nur dadurch erreicht, die Worte Gottes aus Seinem Mund in die Praxis umzusetzen und sie in deinem Inneren auszuüben. Beim Glauben an Gott sollte der Mensch bestrebt sein, von Gott perfektioniert zu werden, sich Gott unterwerfen zu können und absoluten Gehorsam Gott gegenüber zu erreichen. Wenn du Gott ohne Klage gehorchen kannst, auf die Wünsche Gottes achten kannst, die geistliche Größe von Petrus erreichen kannst und die Art und Weise von Petrus besitzt, von der Gott spricht, dann wirst du erfolgreich den Glauben an Gott erreicht haben, und es wird bedeuten, dass du von Gott gewonnen worden bist.

Gott verrichtet Sein Werk überall im Universum. Alle, die an Ihn glauben, müssen Sein Wort annehmen und Sein Wort essen und trinken; niemand kann von Gott dadurch gewonnen werden, dass er die Zeichen und Wunder sieht, sie Gott zeigt. Im Laufe der Zeitalter hat Gott immer von dem Wort Gebrauch gemacht, um den Menschen zu perfektionieren. Somit solltet ihr nicht eure ganze Aufmerksamkeit Zeichen und Wundern widmen, sondern ihr solltet bestrebt sein, von Gott vervollkommnet zu werden. Im alttestamentlichen Zeitalter des Gesetzes sprach Gott einige Worte und im Zeitalter der Gnade sprach auch Jesus viele Worte. Nachdem Jesus viele Worte gesprochen hatte, leiteten die späteren Apostel und Jünger die Menschen darin an, nach den Geboten, die Jesus erlassen hatte, zu praktizieren, und ihre Erfahrungen entsprachen den Worten und Prinzipien, von denen Jesus gesprochen hatte. In den letzten Tagen verwendet Gott hauptsächlich das Wort, um den Menschen zu perfektionieren. Er setzt keine Zeichen und Wunder ein, um den Menschen zu unterdrücken oder um den Menschen zu überzeugen; das kann die Kraft Gottes nicht deutlich machen. Wenn Gott nur Zeichen und Wunder zeigen würde, dann wäre es unmöglich, die Wirklichkeit Gottes deutlich zu machen und somit unmöglich, den Menschen zu perfektionieren. Gott vervollkommnet den Menschen nicht durch Zeichen und Wunder, sondern verwendet das Wort, um den Menschen zu bewässern und zu behüten, woraufhin der völlige Gehorsam des Menschen und die Gotteskenntnis des Menschen erreicht werden. Das ist das Ziel des Werkes, das Er verrichtet und der Worte, die Er spricht. Gott setzt nicht die Methode ein, Zeichen und Wunder zu zeigen, um den Menschen zu perfektionieren – Er verwendet Worte und wirkt anhand vieler verschiedener Methoden, um den Menschen zu perfektionieren. Sei es Läuterung, Umgang, Zurückstutzen oder Versorgung mit von Worten, Gott spricht aus vielen verschiedenen Perspektiven, um den Menschen zu perfektionieren und um dem Menschen eine größere Kenntnis über das Werk, die Weisheit und die Wunderbarkeit Gottes zu geben. Wenn der Mensch zu der Zeit, in der Gott das Zeitalter der letzten Tage abschließt, vollendet worden ist, dann wird er berechtigt sein, Zeichen und Wunder zu betrachten. Wenn du Gott kennenlernst und Gott gehorchen kannst, was immer Er auch tut, wirst du keine Auffassungen mehr von Ihm haben, wenn du Zeichen und Wunder siehst. Im Moment bist du verdorben und außerstande, Gott völligen Gehorsam entgegenzubringen – bist du deiner Meinung nach berechtigt, in diesem Zustand Zeichen und Wunder zu sehen? Wenn Gott Zeichen und Wunder zeigt, ist dann, wenn Gott den Menschen bestraft und dann, wenn auch das Zeitalter wechselt und außerdem dann, wenn das Zeitalter endet. Wenn Gottes Werk normal verrichtet wird, zeigt Er keine Zeichen und Wunder. Zeichen und Wunder zu zeigen ist für Ihn lächerlich einfach, doch das ist nicht das Prinzip von Gottes Werk, noch ist es das Ziel von Gottes Führung des Menschen. Wenn der Mensch Zeichen und Wunder sähe und wenn der geistliche Leib Gottes dem Menschen erschiene, würden dann nicht alle Menschen an Gott glauben? Zuvor habe Ich gesagt, dass eine Gruppe von Überwindern aus dem Osten gewonnen wird, Überwinder, die aus der großen Trübsal hervorkommen. Was ist mit diesen Worten gemeint? Sie bedeuten, dass diese Menschen, die gewonnen worden sind, erst wahrhaftig gehorchten, nachdem sie Urteil, Züchtigung, Umgang und Zurechtstutzung sowie alle Arten von Läuterung erfahren hatten. Der Glaube dieser Menschen ist nicht vage und abstrakt, sondern echt. Sie haben keine Zeichen und Wunder oder Wunderwerke gesehen; sie reden nicht von schwer verständlichen Buchstaben und Lehren oder von tiefgründigen Einsichten; stattdessen besitzen sie Wirklichkeit und die Worte Gottes und eine wahre Kenntnis der Wirklichkeit Gottes. Ist eine solche Gruppe nicht fähiger dazu, die Kraft Gottes deutlich zu machen? Gottes Werk während der letzten Tage ist wirkliches Wirken. Während des Zeitalters Jesu kam Er nicht, um den Menschen zu perfektionieren, sondern um den Menschen zu erlösen, und so zeigte Er einige Wunder, damit die Leute Ihm folgten. Denn Er kam hauptsächlich, um das Werk der Kreuzigung abzuschließen, und Zeichen und Wunder zu zeigen, war nicht Teil Seines Amtes. Solche Zeichen und Wunder waren ein Wirken, das erfolgte, um Sein Werk effektiver zu machen; sie waren ein zusätzliches Wirken und stellten nicht das Werk des gesamten Zeitalters dar. Während des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes zeigte Gott auch einige Zeichen und Wunder – aber das Werk, das Gott heute verrichtet, ist ein wirkliches Werk, und Er würde jetzt keinesfalls Zeichen und Wunder zeigen. Würde Er Zeichen und Wunder zeigen, würde Sein wirkliches Werk in Unordnung geraten und Er könnte kein weiteres Werk verrichten. Würde Gott sagen, Er setze das Wort ein, um den Menschen zu perfektionieren, aber auch Zeichen und Wunder zeigen, könnte dann deutlich gemacht werden, ob der Mensch wahrhaftig an Ihn glaubt oder nicht? Folglich tut Gott solche Dinge nicht. Es gibt zu viel Religion im Menschen; Gott ist in den letzten Tagen gekommen, um alle religiösen Auffassungen und übernatürlichen Dinge im Menschen zu vertreiben und um den Menschen die Wirklichkeit Gottes wissen zu lassen. Er ist gekommen, um ein Bild von einem Gott zu beseitigen, das abstrakt und abstrus ist – ein Bild von einem Gott, der, mit anderen Worten, überhaupt nicht existiert. Also ist jetzt das Einzige, was für dich wertvoll ist, Kenntnis von der Wirklichkeit zu haben! Die Wahrheit setzt sich über alles hinweg. Wie viel Wahrheit besitzt du heute? Ist alles, was Zeichen und Wunder zeigt, Gott? Böse Geister können auch Zeichen und Wunder zeigen; sind sie alle Gott? Wonach der Mensch in seinem Glauben an Gott sucht, ist die Wahrheit und was er anstrebt, ist das Leben, anstatt Zeichen und Wunder. Dies sollte das Ziel aller sein, die an Gott glauben.

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