Das Wort erscheint im Fleisch

Inhaltsverzeichnis

Die Menschen, die Gottes praktischem Wesen absolut gehorsam sein können, sind diejenigen, die Gott wahrlich lieben

Kenntnis von praktischer Anwendbarkeit zu haben und Gottes Werk klar sehen zu können - all das ist sichtbar in Seinen Worten. Nur in Gottes Worten kannst du Erleuchtung erlangen, also solltest du dich selbst mehr mit Seinen Worten ausrüsten. Teile in der Gemeinschaft dein Verständnis von Gottes Worten, und durch deine Gemeinschaft können andere Erleuchtung erlangen, und es kann Menschen auf den Weg führen - dieser Weg ist praktisch. Bevor Gott ein Umfeld für dich einrichtet, muss sich jeder einzelne von euch zuerst selbst mit Seinen Worten ausrüsten. Das ist etwas, was jeder tun sollte - es ist eine dringende Priorität. Die erste Sache, die es zu tun gilt, ist imstande zu sein, Seine Worte zu essen und zu trinken. Was die Dinge betrifft, die du nicht imstande bist zu tun, mache aus Seinen Worten einen Weg der praktischen Umsetzung ausfindig und suche in Seinen Worten nach etwaigen Fragen, die du nicht verstehst, oder etwaigen Schwierigkeiten, die du hast. Mache Gottes Worte zu deiner Speisung, gestatte es ihnen, dir zu helfen, praktische Schwierigkeiten und praktische Probleme zu überwinden, und gestatte Seinen Worten, deine Lebenshilfe zu werden - das verlangt von dir, dass du Mühe darin investierst. Resultate müssen erzielt werden aus dem Essen und Trinken von Gottes Wort. Du musst in der Lage sein, dein Herz vor Ihm still werden zu lassen und in Übereinstimmung mit Seinen Worten praktisch vorzugehen, wenn du auf Probleme stößt. Wenn du auf keinerlei Probleme gestoßen bist, iss und trink einfach. Manchmal kannst du beten und an Gottes Liebe denken, Gemeinschaft haben über dein Verständnis von Seinen Worten und Gemeinschaft haben über die Erhellung und Erleuchtung, die du in Inneren erlebst, und die Reaktion, die du hast, wenn du sie liest, und du kannst Menschen auf den Weg führen - das ist praktisch. Das Ziel dessen ist, es Gottes Worten zu erlauben, deine praktische Speisung zu werden.

Wie viele Stunden im Laufe eines Tages verbringst du wirklich vor Gott? Wie viel von deinem Tag wird Gott geschenkt? Wie viel wird dem Fleisch geschenkt? Wenn dein Herz stets Ihn ansieht, ist dies der erste Schritt auf dem richtigen Pfad hin zur Vervollkommnung durch Gott. Du kannst dein Herz und deinen Leib und all deine echte Liebe Gott zuwenden, sie vor Ihn legen, Ihm vollkommen gehorsam sein absolut auf Seinen Willen bedacht sein. Nicht für das Fleisch, nicht für die Familie und nicht für deine persönlichen Begehrlichkeiten, sondern für die Interessen von Gottes Haus. In allem kannst du Gottes Wort als Grundsatz nehmen, als die Grundlage. Auf diese Weise werden deine Absichten und deine Perspektiven alle am richtigen Platz sein, und du wirst jemand sein, der Gottes Lob vor Ihm erlangt. Diejenigen, die Gott gern hat, sind Menschen, die Ihm gegenüber bedingungslos sind sind, Menschen, die sich Ihm hingeben und keinem anderen. Diejenigen, die Er verabscheut, sind Menschen, die Ihm gegenüber halbherzig sind und die gegen Ihn aufbegehren. Er verabscheut jene, die an Ihn glauben und sich immer an Ihm erfreuen wollen, sich aber nicht vollständig selbst für Ihn aufwenden können. Er verabscheut diejenigen, die sagen, dass sie Ihn lieben, aber gegen Ihn aufbegehren in ihren Herzen. Er verabscheut diejenigen, die blumige Worte benutzen, um Betrug zu begehen. Diejenigen, die keine echte Hingabe für Gott haben oder echten Gehorsam Ihm gegenüber, sind betrügerische Menschen; sie sind naturgemäß zu überheblich. Diejenigen, die nicht wirklich gehorsam sein können vor dem normalen, praktischen Gott, sind sogar noch überheblicher, und sie sind namentlich die pflichtschuldige Nachkommenschaft des Erzengels. Diejenigen, die sich selbst wahrlich für Gott aufwenden, geben ihr ganzes Sein vor Ihm hin. Sie gehorchen wirklich allen Seinen Kundgebungen, und sie sind in der Lage, Seine Worte in die Praxis umzusetzen. Sie machen Gottes Worte zur Grundlage ihres Daseins, und sie sind in der Lage, wirklich die Anteile an Praxis in Gottes Worten zu suchen. Dies ist jemand, der wahrlich vor Gott lebt. Wenn was du tust, nützlich ist für dein Leben und Gottes Willen zufriedenstellt, und du durch Essen und Trinken Seines Wortes deine inneren Bedürfnisse und Unzulänglichkeiten stillen kannst, sodass deine Lebensdisposition verwandelt wird, dann wird dies Gottes Willen zufriedenstellen. Wenn du gemäß Gottes Ansprüchen handelst, wenn du nicht das Fleisch zufriedenstellst, sondern Seinen Willen zufriedenstellst, ist dies Eintritt in die Wirklichkeit Seiner Worte. Wenn die Rede davon ist, realistischer in die Wirklichkeit von Gottes Worten einzutreten, bedeutet das, du kannst deine Pflicht erfüllen und Gottes Ansprüchen genügen. Nur diese Arten von praktischen Handlungen können Eintritt in die Wirklichkeit Seiner Worte genannt werden. Wenn du imstande bist, in diese Wirklichkeit einzutreten, dann hast du die Wahrheit. Dies ist der Beginn des Eintritts in die Wirklichkeit; du musst zuerst diese Schulung zum Abschluss bringen, und erst danach wirst du in der Lage sein, in tiefere Wirklichkeiten einzutreten. Denke daran, wie man die Gebote hält und wie man vor Gott treu ist. Denke nicht immer daran, wann du in der Lage sein wirst, in das Königreich einzutreten - wenn sich deine Disposition nicht ändert, wird, woran immer du denkst, nutzlos sein! Um in die Wirklichkeit von Gottes Worten einzutreten, musst du zuerst in der Lage sein, deine Ideen und Gedanken alle auf Gott zu richten - das ist die mindeste Notwendigkeit. Es gibt viele Menschen, die sich gerade inmitten von Prüfungen befinden; sie verstehen Gottes Werk nicht. Ich aber sage dir - wenn du es nicht verstehst, bildest du dir besser kein Urteil darüber. Vielleicht wird es einen Tag geben, wenn die ganze Wahrheit ans Licht kommen wird, und dann wirst du sie erkennen. Dir kein Urteil zu bilden, würde vorteilhaft für dich sein, aber du kannst nicht einfach passiv abwarten. Du musst danach streben, aktiv einzutreten - nur das ist eine Person, die praktischen Eintritt hat.

Wegen ihrer Aufsässigkeit entwickeln die Menschen immer Begriffe von dem praktischen Gott. Dies erfordert von allen Menschen zu lernen, wie man gehorsam ist, weil der praktische Gott eine enorme Prüfung für die Menschheit ist. Wenn du nicht standhalten kannst, dann ist alles zu Ende; wenn du kein Verständnis hast von dem praktischen Wesen des praktischen Gottes, wirst du nicht von Gott vervollkommnet werden können. Ein kritischer Schritt darin, ob Menschen vervollkommnet werden können oder nicht, ist, das praktische Wesen von Gott zu verstehen. Das praktische Wesen des Mensch gewordenen, auf die Erde gekommenen Gottes, ist eine Prüfung für jeden Einzelnen. Wenn du in der Lage bist, in diesem Aspekt standzuhalten, dann bist du jemand, der Gott kennt, und du bist jemand, der Ihn wahrlich liebt. Wenn du in diesem Aspekt nicht standhalten kannst, wenn du nur an den Geist glaubst und du keinen Glauben an das praktische Wesen von Gott haben kannst, dann ist dein Glaube an Gott, egal wie groß er ist, nutzlos. Wenn du nicht an den sichtbaren Gott glauben kannst, kannst du an Gottes Geist glauben? Versucht du nicht, Gott zum Narren zu halten? Du bist dem sichtbaren und greifbaren Gott nicht gehorsam, bist du also in der Lage, dem Geist zu gehorchen? Ein Geist ist unsichtbar und nicht greifbar, wenn du also sagst, dass du Gottes Geist gehorchst, redest du nicht einfach Unsinn? Der Schlüssel zum Einhalten der Gebote ist, ein Verständnis zu haben von dem praktischen Gott. Sobald du ein Verständnis hast von dem praktischen Gott, wirst du in der Lage sein, die Gebote zu halten. Die Gebote zu halten, umfasst zwei Bestandteile: Der eine ist, einen unerschütterlichen Glauben an[a] das Wesen Seines Geistes zu wahren und in der Lage zu sein, die Überprüfung des Geistes vor Ihm anzunehmen. Ein weiterer ist, in der Lage zu sein, ein echtes Verständnis von dem Mensch gewordenen Fleisch zu haben und echten Gehorsam zu erreichen. Ob es vor dem Fleisch ist oder vor dem Geist, ein Herz des Gehorsams gegenüber und Furcht vor Gott sollte stets gewahrt werden. Nur diese Art von Person ist befähigt, vervollkommnet zu werden. Wenn du ein Verständnis hast von dem praktischen Wesen des praktischen Gottes, heißt das, standzuhalten in dieser Prüfung, und dann wird nichts zu viel sein.

Manche Leute sagen, dass die Gebote leicht zu halten sind, dass du nur vor Gott kommen, freiheraus und andächtig reden musst, ohne zu gestikulieren, und das ist, die Gebote zu halten. Ist das richtig? Du tust also einige Dinge hinter den Kulissen, die Gott widerstreben - zählt das als die Gebote halten? Ihr müsst das Thema die Gebote halten vollauf verstehen. Dies steht im Zusammenhang damit, ob du den praktischen Gott verstehst oder nicht; wenn du ein Verständnis vom praktischen Wesen hast und in dieser Prüfung nicht stolperst und fällst, gilt dies als starkes Zeugnis haben. Ein überwältigendes Zeugnis für Gott abzulegen, hängt hauptsächlich damit zusammen, ob du ein Verständnis von dem praktischen Gott hast oder nicht und ob du in der Lage bist, vor dieser Person, die nicht nur gewöhnlich ist, sondern normal, gehorsam zu sein und sogar bis zum Tode zu gehorchen oder nicht. Wenn du wahrhaft ein Zeugnis ablegst für Gott durch diesen Gehorsam, bedeutet dies, dass du von Gott erlangt worden bist. Bis zum Tode gehorsam sein können und ohne Klagen vor Ihm sein, nicht urteilen, nicht verleumden, keine Begriffe haben und keinerlei anderslautende Absichten haben - auf diese Weise wird Gott Ruhm erlangen. Gehorsam vor einer normalen Person, auf die der Mensch herabsieht, und bis zum Tode gehorsam sein können ohne irgendwelche Begriffe - das ist wahres Zeugnis. Die Wirklichkeit, in die Gott die Menschen einzutreten verlangt, ist, dass du imstande bist, Seinen Worten zu gehorchen, imstande, Seine Worte in die Praxis umzusetzen, imstande, dich vor dem praktischen Gott zu verbeugen und deine eigene Verdorbenheit zu kennen, imstande, dein Herz vor Ihm zu öffnen und am Ende von Ihm durch diese Seine Worte erlangt zu werden. Gott gewinnt Ruhm, wenn diese Worte dich erobern und dich Ihm vollends gehorsam machen; dadurch beschämt Er Satan und vollendet Sein Werk. Wenn du keinerlei Begriffevon dem praktischen Wesen des Mensch gewordenen Gottes hast, das heißt, wenn du in dieser Prüfung standhältst, dann legst du ein gutes Zeugnis ab. Wenn ein Tag kommt, an dem du volles Verständnis von dem praktischen Gott hast und du bis zum Tode gehorchen kannst wie Petrus, wirst du von Gott erlangt werden und von Ihm vervollkommnet werden. Was Gott tut, das nicht deinen Begriffen entspricht, ist eine Prüfung für dich. Wenn es deinen Begriffen entspräche, würde es von dir nicht verlangen, zu leiden oder geläutert zu werden. Weil Sein Werk so praktisch ist und weil es nicht deinen Begriffen entspricht, erfordert es, dass du deine Begriffe loslässt. Deshalb ist es eine Prüfung für dich. Es liegt an Gottes praktischem Wesen, dass sich alle Menschen inmitten von Prüfungen befinden; Sein Werk ist praktisch, nicht übernatürlich. Indem du Seine praktischen Worte vollends verstehst, Seine praktischen Kundgebungen ohne etwaige Begriffe, und du imstande bist, Ihn wirklich umso mehr zu lieben, je praktischer Sein Werk ist, wirst du von Ihm erlangt werden. Die Gruppe von Menschen, die Gott erlangen wird, besteht aus denjenigen, die Gott kennen, das heißt, die Sein praktisches Wesen kennen, und erst recht sind es diejenigen, die in der Lage sind, Gottes praktischem Werk zu gehorchen. Während Gottes Zeit im Fleisch ist der Gehorsam, den Er von den Menschen verlangt, nicht das, was die Menschen sich vorstellen - nicht zu urteilen oder sich zu widersetzen. Vielmehr verlangt Er, dass die Menschen Seine Worte zu ihrem Lebensgrundsatz machen und zur Grundlage ihres Überlebens, dass sie den Kern Seiner Worte absolut in die Praxis umsetzen und dass sie absolut Seinen Willen zufriedenstellen. Ein Aspekt der Anforderung an die Menschen, dem Mensch gewordenen Gott zu gehorchen, bezieht sich darauf, dass man Seine Worte in die Praxis umsetzt, und ein weiterer Aspekt bezieht sich darauf, dass man in der Lage ist, Seiner Normalität und Seinem praktischen Wesen zu gehorchen. Diese müssen beide bedingungslos sein. Diejenigen, die diese beiden Aspekte erreichen können, sind all jene, die ein Herz von echter Liebe für Gott haben. Sie sind alle Menschen, die von Gott erlangt worden sind, und sie alle lieben Gott so, wie sie ihr eigenes Leben lieben. Der Mensch gewordene Gott hat normale und praktische Menschlichkeit in Seinem Werk. Auf diese Weise wird Seine äußere Hülle von sowohl normaler, als auch praktischer Menschlichkeit zu einer enormen Prüfung für die Menschen; sie wird zu ihrer größten Schwierigkeit. Jedoch können Gottes Normalität und praktisches Wesen nicht vermieden werden. Er versuchte alles, um eine Lösung zu finden, aber am Ende konnte Er Sich Selbst nicht von der äußeren Hülle Seiner normalen Menschlichkeit befreien, denn schließlich ist Er der zu Fleisch gewordene Gott, nicht der Gott des Geistes im Himmel. Er ist nicht der Gott, den die Menschen sehen können, sondern der Gott, der die Hülle von einem der Schöpfung trägt. Somit wäre es keinesfalls leicht, Sich Selbst der Hülle Seiner normalen Menschlichkeit zu entledigen. In jedem Fall also vollbringt Er immer noch das Werk, das Er tun will, aus der Perspektive des Fleisches. Dieses Werk ist der Ausdruck des normalen und praktischen Gottes, wie also könnte es für die Menschen in Ordnung sein, nicht zu gehorchen? Was in aller Welt können Menschen gegen das Handeln Gottes tun? Er tut, was immer Er tun will; womit auch immer Er zufrieden ist, so ist es. Wenn die Menschen nicht gehorchen, welchen anderen vernünftigen Plan können sie haben? Bis jetzt ist es immer noch nur Gehorsam, der Menschen retten kann; es gibt keine anderen schlauen Ideen. Wenn Gott Menschen prüfen will, was können sie dagegen tun? Doch all das ist nicht die Idee von Gott im Himmel; es ist die Idee des Mensch gewordenen Gottes. Er will dies tun, also kann es kein Mensch ändern. Gott im Himmel greift nicht in das ein, was Er tut, sollten also die Menschen Ihm nicht noch mehr gehorchen? Obwohl Er sowohl praktisch als auch normal ist, ist Er gänzlich der zu Fleisch gewordene Gott. Aufgrund Seiner eigenen Ideen tut Er, was immer Er will. Gott im Himmel hat Ihm alle Aufgaben übergeben; du musst gehorchen, was auch immer Er tut. Obgleich Er Menschlichkeit besitzt und Er sehr normal ist, ist all dies, was Er bewusst veranlasst hat, wie also können die Menschen Ihn mit großen missbilligenden Augen ansehen? Er will normal sein, also ist Er normal. Er will unter den Menschen leben, also lebt Er unter den Menschen. Er will in Göttlichkeit leben, also lebt Er in Göttlichkeit. Die Menschen können es sehen, wie auch immer sie wollen. Gott wird immer Gott sein, und die Menschen werden immer Menschen sein. Sein Wesen kann man nicht wegen irgendeines nebensächlichen Details leugnen, noch kann Er aus Gottes Persönlichkeit hinaus gestoßen werden wegen einer Kleinigkeit. Menschen haben die Freiheit von Menschen, und Gott hat die Erhabenheit von Gott; diese beeinträchtigen einander nicht. Die Menschen können Gott verdammen oder verstehen, wie es ihnen beliebt. Können sie es nicht vertragen, wenn Gott ein wenig lockerer ist? Sei nicht so ernst - jeder sollte Toleranz dem anderen gegenüber haben, wäre dann nicht alles erledigt? Gäbe es dann immer noch irgendwelche Entfremdung? Wenn man so eine Kleinigkeit nicht tolerieren kann, wie können sie gar daran denken, eine großmütige Person zu sein, ein wahrer Mensch? Es ist nicht Gott, der der Menschheit das Leben schwer macht, sondern die Menschheit macht Gott das Leben schwer. Immer handhaben sie die Dinge, indem sie aus einer Mücke einen Elefanten machen - sie machen wirklich etwas aus nichts, und es ist so unnötig! Wenn Gott innerhalb normaler und praktischer Menschlichkeit wirkt, ist, was Er tut, nicht das Werk der Menschheit, sondern das Werk Gottes. Jedoch sehen die Menschen nicht den Kern Seines Werkes - sie sehen immer die äußere Hülle Seiner Menschlichkeit. Sie haben derart großes Werk nicht gesehen, aber sie bestehen darauf, Gottes gewöhnliche und normale Menschlichkeit zu sehen, und sie wollen davon nicht ablassen. Wie kann man das Gott gehorchen nennen? Gott im Himmel ist jetzt Gott auf Erden „geworden”, und Gott auf Erden ist jetzt Gott im Himmel. Es spielt keine Rolle, ob Ihre äußeren Erscheinungen dieselben sind oder wie Ihr Werk ist. Im Großen und Ganzen ist Er, der Gottes eigenes Werk vollbringt, Gott Selbst. Du musst gehorchen, egal ob du willst oder nicht - dies ist nicht etwas, was du dir aussuchen kannst! Die Menschen müssen Gott gehorchen, und die Menschen müssen Gott absolut gehorchen, ohne das geringste bisschen Heuchelei.

Die Gruppe von Menschen, die der Mensch Gott heute gewinnen will, sind diejenigen, die sich Seinem Willen fügen. Die Menschen müssen nur Seinem Werk gehorchen, sich nicht immer mit den Ideen von Gott im Himmel befassen, in Vagheit leben oder Gott im Fleische die Dinge schwer machen. Diejenigen, die Ihm gehorchen können, sind jene, die Seinen Worten absolut zuhören und Seinen Vorkehrungen gehorchen. Diese Menschen achten überhaupt nicht darauf, wie Gott im Himmel wirklich ist, oder welche Art von Werk Gott im Himmel gerade an der Menschheit vollbringt, sondern sie geben ihre Herzen ganz Gott auf Erden, und sie legen ihr gesamtes Sein vor Ihm hin. Nie bedenken sie ihre eigene Sicherheit, und nie machen sie viel Aufhebens um die Normalität und das praktische Wesen von Gott im Fleische. Diejenigen, die Gott im Fleische gehorchen, können von Ihm vervollkommnet werden. Diejenigen, die an Gott im Himmel glauben, werden nichts erlangen. Das liegt daran, dass es nicht Gott im Himmel ist, sondern es ist Gott auf Erden, der den Menschen die Verheißungen und Segnungen zuteilwerden lässt. Die Menschen sollten nicht immer Gott im Himmel verherrlichen und Gott auf Erden als einen durchschnittlichen Menschen ansehen. Das ist unfair. Gott im Himmel ist groß und wundervoll mit herrlicher Weisheit, aber dies existiert überhaupt nicht. Gott auf Erden ist recht durchschnittlich und unbedeutend; Er ist außerdem recht normal. Er hat keinen außergewöhnlichen Verstand oder weltbewegende Darbietungen. Er wirkt nur und spricht auf eine sehr normale und praktische Weise. Obwohl Er nicht durch Donner redet oder den Wind und den Regen herbeiruft, ist Er wahrlich die Menschwerdung von Gott im Himmel, und Er ist wahrlich der Gott, der unter Menschen lebt. Die Menschen dürfen nicht den einen verherrlichen, den sie verstehen können und der ihren eigenen Vorstellungen als Gott entspricht, oder den Einen sehen, den sie nicht akzeptieren können und sich absolut nicht als gering vorstellen können. All dies ist die Aufsässigkeit der Menschen; es ist alles die Ursache des Widerstandes der Menschheit gegen Gott.

Fußnoten:

a. Im Originaltext wird „unerschütterlichen Glauben an“ ausgelassen.