410 Du hast immer noch einen verworrenen Glauben

1 Viele sind Mir ohne Zögern bis heute gefolgt und im Verlauf dieser wenigen Jahre seid ihr alle sehr müde geworden. Ich habe den angeborenen Charakter und die Gewohnheiten von jedem von euch gründlich erfasst, und es ist höchst mühsam gewesen, mit euch zu verkehren. Das Traurige ist dass, obwohl Ich viele Informationen über euch gesammelt habe, ihr nicht das geringste Verständnis von Mir habt. Tatsächlich versteht ihr nichts von Meiner Disposition und noch viel weniger könnt ihr ergründen, was in Meinem Geist ist. Jetzt wachsen eure Missverständnisse Mir gegenüber lawinenartig an und euer Glaube an Mich ist weiterhin ein verworrener Glaube.

2 Anstatt zu sagen, dass ihr an Mich glaubt, wäre es treffender zu sagen, dass ihr alle versucht, euch bei mir einzuschmeicheln und Mich zu hofieren. Eure Beweggründe sind sehr simpel – wer auch immer mich belohnen kann, dem werde ich folgen, und wer auch immer es mir ermöglichen kann, den großen Katastrophen zu entgehen, an den werde ich glauben, ob er Gott ist oder irgendein bestimmter Gott. Nichts davon ist für mich von Belang. Es gibt viele solche Menschen unter euch und dieser Zustand ist sehr ernst. Wenn eines Tages ein Test gemacht wird, um zu sehen, wie viele von euch an Christus glauben, weil ihr Einblick in Sein Wesen habt, dann fürchte Ich, dass nicht einer von euch imstande sein wird, das zu tun, was Ich will.

3 Es würde daher nicht schaden, wenn jeder von euch über diese Frage nachdächte: Der Gott, an den ihr glaubt, unterscheidet sich stark von Mir, und da dem so ist, was ist dann das Wesen eures Glaubens an Gott? Je mehr ihr an euren so genannten Gott glaubt, desto weiter entfernt ihr euch von Mir. Was ist dann der Kern dieser Frage? Ich bin Mir sicher, dass keiner von euch jemals diese Frage in Betracht gezogen hat, aber ist euch der Ernst dieser Angelegenheit in den Sinn gekommen? Habt ihr über die Konsequenzen nachgedacht, die sich aus der Weiterführung dieser Form des Glaubens ergeben?

Basierend auf „Wie man den Gott auf Erden erkennt“ aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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