XI Klassische Worte über das Eintreten in die Wirklichkeit der Wahrheit

70. Jeder kann seine eigenen Worte und Handlungen nutzen, um sein wahres Gesicht darzustellen. Dieses wahre Gesicht ist selbstverständlich ihre Natur. Wenn du jemand bist, der in einer sehr umständlichen Art und Weise spricht, dann hast du eine verschlagene Natur. Wenn deine Natur sehr hinterlistig ist, dann ist die Art, wie du Dinge tust, recht raffiniert und durchtrieben, und du machst es den Leuten sehr leicht, von dir ausgetrickst zu werden. Wenn deine Natur sehr böse ist, mögen deine Worte angenehm zu hören sein, aber deine Taten können deine bösen Wege nicht verschleiern. Wenn deine Natur sehr faul ist, dann zielt alles, was du sagst, darauf ab, dich vor Tadel und Verantwortung für deine Nachlässigkeit und Faulheit zu drücken, und deine Handlungen werden sehr langsam und nachlässig sein und sehr gut darin, die Wahrheit zu verschleiern. Wenn deine Natur sehr einfühlsam ist, dann werden deine Worte vernünftig sein, und deine Handlungen werden auch ziemlich mit der Wahrheit übereinstimmen. Wenn deine Natur sehr loyal ist, dann müssen deine Worte aufrichtig sein, und die Art, wie du Dinge tust, muss bodenständig sein, ohne viel, das deinen Herren dir misstrauen ließe. Wenn deine Natur sehr lüstern ist oder geldgierig, dann wird dein Herz oft erfüllt sein von diesen Dingen, und du wirst unabsichtlich einige abartige, unmoralische Dinge tun, die es den Menschen schwer machen werden zu vergessen und sie außerdem anwidern werden.

aus „Ein sehr ernstes Problem: Verrat (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

71. Wenn Menschen sich selbst verstehen sollen, müssen sie ihre wahren Zustände verstehen. Der wichtigste Aspekt, um seinen eigenen Zustand zu verstehen, ist, seine eigenen Gedanken und Ideen im Griff zu haben. Zu jeder Zeit werden die Gedanken der Menschen durch eine wichtige Sache beherrscht. Wenn du die Kontrolle über deine Gedanken erlangen kannst, dann kannst du die Kontrolle über die Dinge erlangen, die hinter ihnen stecken. Die Menschen können ihre Gedanken und Ideen nicht kontrollieren, aber sie müssen unbedingt wissen, woher diese Gedanken und Ideen kommen, welche Motive dahinterstecken, wie diese Gedanken und Ideen zustande kommen, was sie kontrolliert und was ihre Natur ist. Nachdem sich deine Gesinnung verwandelt hat, werden deine Gedanken und Ideen, die Wünsche, die dein Herz begehrt, und deine Sichtweise der Dinge, denen du nachjagst – all das entstand aus dem, was jetzt transformiert wurde – anders sein. Gedanken und Ideen, die ihren Ursprung in dem haben, was sich in dir nicht verändert hat, die Dinge, die du nicht klar verstehst, und die Dinge, die du nicht durch die Erfahrungen der Wahrheit ersetzt hast, sind dreckig, schmutzig und hässlich. Heutzutage haben Menschen, die seit mehreren Jahren Gottes Wirken erfahren, einen gewissen Sinn und ein gewisses Bewusstsein für diese Belange; sie sind immer noch unklar. Diejenigen, die Gottes Wirken seit kurzer Zeit erleben, verstehen diese Dinge noch nicht. Sie wissen nicht, wo ihre Achillesferse ist oder in welchen Bereichen sie leicht scheitern können. Ihr wisst derzeit nicht, was für Menschen ihr seid, und obwohl andere Menschen in gewissem Maße erkennen können, was für Menschen ihr seid, könnt ihr es nicht wahrnehmen. Ihr könnt eure gewöhnlichen Gedanken oder Absichten nicht klar unterscheiden und ihr habt kein klares Verständnis dafür, was das Wesen dieser Angelegenheiten ist. Je tiefer du einen Aspekt verstehst, desto mehr wirst du dich, was diesen Aspekt betrifft, verwandeln; von daher werden die Dinge, die du tust, im Einklang mit der Wahrheit sein, du wirst Gottes Anforderungen erfüllen können, und du wirst dem Willen Gottes näher sein. Nur wenn du auf diese Weise suchst, kannst du Ergebnisse erzielen.

aus „Menschen, die immer Anforderungen an Gott stellen, sind die am wenigsten vernünftigen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

72. Wie versteht ihr menschliche Natur? Das Verstehen deiner Natur bedeutet tatsächlich das Analysieren der Tiefe deiner Seele; es umfasst das, was in deinem Leben ist. Es sind die Logik Satans und die vielen Sichtweisen Satans, nach denen du immer gelebt hast; das heißt, es ist das Leben Satans, nach dem du gelebt hast. Nur durch das Aufdecken der zuinnersten Dinge deiner Seele kannst du deine Natur verstehen. Wie können diese Dinge aufgedeckt werden? Sie können nicht bloß durch eine Handlung oder zwei aufgedeckt und analysiert werden; oftmals wirst du deine Natur immer noch nicht erkennen, auch nachdem du etwas getan hast, und es könnte weitere drei oder fünf Jahre dauern, bist du etwas Erkenntnis und Verständnis erlangen kannst. Deshalb wirst du erst dann Ergebnisse erzielen, wenn du in vielen Situationen über dich selbst reflektiert und dich selbst kennengelernt hast und ein tiefgehendes Ausgraben deiner Natur praktiziert hast. Wenn du ein immer tieferes Verständnis der Wahrheit erlangst und wenn du weiter über dich selbst reflektierst und dich selbst verstehst, kannst du allmählich das Wesen deiner Natur kennenlernen. Wie können diese Dinge aufgedeckt werden? Durch bloße Handlungen, können viele Menschen sie nicht aufdecken oder analysieren; zudem könnte es drei oder fünf Jahre dauern, bis du auch nur ein wenig Erkenntnis und Verständnis über sie erlangen kannst. Um deine Natur zu kennen, musst du nun ein paar Dinge erreichen: Zunächst musst du ein klares Verständnis davon haben, was dir gefällt. Dies bezieht sich nicht darauf, was du gerne isst oder trägst; es bedeutet vielmehr die Art von Dingen, an denen du dich erfreust, die Dinge, auf die du neidisch bist, die Dinge, die du anbetest, die Dinge, die du suchst, und die Dinge, auf die du in deinem Herzen achtest. Seid ihr euch darüber im Klaren? Weißt du, welche Arten von Dingen sich unter den Dingen befinden, die du magst? Es sind die Dinge, denen du für gewöhnlich Aufmerksamkeit schenkst, die Dinge, die du anbetest, die Arten von Menschen, mit denen du gerne in Kontakt kommst, die Art von Dingen, die du gerne tust, und die Arten von Menschen, die du in deinem Herzen vergötterst. Zum Beispiel mögen die meisten Menschen Menschen von großem Ansehen, Menschen, die in ihrer Sprache und ihrem Benehmen elegant sind, oder diejenigen, die mit eloquenter Schmeichelei sprechen oder diejenigen, die eine Show machen. Bei dem Obengenannten handelt es sich darum, mit welchen Menschen sie gerne Umgang pflegen. Was die Dinge anbelangt, an denen sich die Menschen erfreuen, schließen diese ein, bereit zu sein, gewisse Dinge zu tun, die leicht zu tun sind, sich daran erfreuen, Dinge zu tun, die andere für gut halten und die Menschen dazu veranlassen würden, Lobpreisungen zu singen und Komplimente zu machen. In der Natur der Menschen gibt es eine allgemeine Eigenschaft der Dinge, die sie mögen. Das heißt, sie mögen Dinge und Menschen, auf die andere aufgrund der äußeren Erscheinung neidisch sind, sie mögen Dinge und Menschen, die schön und luxuriös aussehen, und sie mögen Dinge und Menschen, die andere dazu veranlassen, sie aufgrund der äußeren Erscheinung anzubeten. Die Dinge, die die Menschen mögen, sind groß, schillernd, hinreißend und großartig. Alle Menschen beten diese Dinge an. Man kann sehen, dass die Menschen nichts von der Wahrheit besitzen, noch haben sie die Ähnlichkeit mit echten Menschen. Es gibt nicht das geringste Maß an Bedeutung bei der Anbetung dieser Dinge, doch die Menschen mögen sie trotzdem. … Was dir gefällt, worauf du dich fokussierst, was du anbetest, was du beneidest und woran du in deinem Herzen jeden Tag denkst, sind alle stellvertretend für deine Natur. Es genügt, zu beweisen, dass deine Natur Ungerechtigkeit mag und in ernsten Situationen, deine Natur böse und unverbesserlich ist. Du solltest deine Natur auf diese Art und Weise analysieren; das heißt, untersuchen, was du magst und was du in deinem Leben aufgibst. Vielleicht bist du vorübergehend gut zu jemandem, aber das beweist nicht, dass du ihn oder sie magst. Was du wirklich magst, ist genau das, was in deiner Natur ist; selbst wenn deine Knochen gebrochen wären, würdest du dich trotzdem daran erfreuen und könntest es niemals aufgeben. Das ist nicht einfach zu ändern.

aus „Was ihr über die Wandlung eurer Disposition wissen solltet“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

73. Was bedeutet es, seine eigene Natur zu kennen? Wie kann sie verstanden werden? Aus welchen Blickpunkten wird sie verstanden? Wie spezifisch sollte ferner die Natur aus den Dingen betrachtet werden, die man offenbart hat? Vor allem kannst du die Natur einer Person durch ihre Interessen erkennen. Wie? Manche Menschen zum Beispiel mögen es besonders gern, zu tanzen, manche mögen besonders gern Sänger oder Filmstars und manche verehren eine bestimmte berühmte Persönlichkeit besonders. Was ist die Natur dieser Menschen, wenn man diese Interessen betrachtet? Ich werde ein weiteres einfaches Beispiel anführen: Manche vergöttern möglicherweise wirklich einen bestimmten Sänger, sogar so sehr, dass sie von jeder Bewegung des Sängers besessen sind, jedem Lächeln und jedem Wort. Sie fixieren sich auf den Sänger, und fotografieren sogar alles, was der Sänger trägt, und ahmen es nach. Was zeigt diese Stufe der Vergötterung über die Natur eines Menschen auf? Sie zeigt auf, dass ein solcher Mensch nur diese Dinge in seinem Herzen hat, und nicht Gott. Alle Dinge, die diese Person denkt, liebt und begehrt, werden von Satan vollständig enthüllt; sie nehmen das Herz dieser Person ein, das für jene Dinge beansprucht wird. Was ist hier das Problem? Wenn etwas bis zum Äußersten geliebt wird, dann kann diese Sache zu jemandes Leben werden und sein Herz einnehmen, was völlig beweist, dass die Person ein Götzenanbeter ist, die nicht Gott will, sondern stattdessen den Teufel liebt. Wir können also daraus schließen, dass die Natur einer solchen Person eine ist, die den Teufel liebt und anbetet, die Wahrheit nicht liebt und Gott nicht will. Ist das eine vollkommen richtige Art und Weise, jemandes Natur zu betrachten? Sie ist vollkommen richtig. Auf diese Weise wird die Natur einer Person analysiert. Manche Menschen vergöttern beispielsweise Paulus besonders. Sie gehen gerne hinaus, halten Reden und verrichten Arbeit. Sie treffen sich gerne; sie mögen es, wenn ihnen die Leute zuhören, sie verehren und sie umgeben. Sie haben in den Köpfen anderer gerne Status und sie schätzen es, wenn andere ihre Profilierungen wertschätzen. Lasst uns ihre Natur aus dieser Verhaltensweise analysieren: Welche Art von Natur besitzen Menschen mit solchen Verhaltensweisen? Wenn sie sich wirklich so verhalten, dann ist es genug, um zu zeigen, dass sie arrogant und eingebildet sind. Sie beten Gott überhaupt nicht an; sie suchen einen höheren Status und möchten Autorität über andere haben, sie besitzen und in ihren Köpfen Status haben. Die Aspekte ihrer Natur, die herausstechen, sind Arroganz und Hochmut, und Widerwille, Gott anzubeten, und ein Wunsch, von anderen verehrt zu werden. Dies ist ein klassisches Bild Satans. Solche Verhaltensweisen können dir einen klaren Einblick in ihre Natur geben.

aus „Wie man die Natur des Menschen kennt“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

74. Wenn es darum geht, die Natur der Menschen zu erkennen, ist es das Wichtigste, sie aus der Perspektive ihrer Weltanschauung, ihrer Lebensauffassungen und ihrer Werte zu betrachten. Diejenigen, die dem Teufel angehören, leben alle für sich selbst. Ihre Lebensauffassungen und Maximen kommen hauptsächlich von Satan Redensarten wie zum Beispiel: „Jeder für sich und den Letzten holt der Teufel.“ Die von jenen Königteufeln, Größen und Philosophen der Erde gesprochenen Worte sind zu ihrem Leben geworden. Insbesondere die meisten Worte von Konfuzius, der vom Chinesischen Volk als „Weiser“ gepriesen wird, sind zum Leben der Menschen geworden. Es gibt auch die berühmten Sprichwörter des Buddhismus und Taoismus und die oft zitierten klassischen Sprüche verschiedener berühmter Persönlichkeiten; dies alles sind Abrisse der Philosophie Satans und der Natur Satans. Sie sind auch die besten Veranschaulichungen und Erklärungen der Natur Satans. Diese Gifte, die in das menschliche Herz infundiert worden sind, kommen alle von Satan; nicht das kleinste bisschen davon kommt von Gott. Solche Lügen und solcher Unsinn stehen auch im direkten Gegensatz zu Gottes Wort. Es ist absolut klar, dass die Realitäten aller positiven Dinge von Gott kommen, und all jene negativen Dinge, die die Menschen vergiften, von Satan kommen. Daher kannst du die Natur einer Person erkennen und aus ihren Lebensanschauungen und ihren Werten, zu wem sie gehört. Satan verdirbt Menschen durch die Bildung und den Einfluss der nationalen Regierungen und der Berühmtheiten und Größen. Ihr Unsinn ist zum Leben und zur Natur des Menschen geworden. „Jeder für sich und den Letzten holt der Teufel“ ist ein sehr bekanntes satanisches Sprichwort, das jedem eingeflößt wurde und zum Leben der Menschen geworden ist. Es gibt einige andere Worte an Lebensweisheit, die genauso sind. Satan benutzt die feine traditionelle Kultur jeder Nation, um die Menschen zu erziehen, was herbeiführt, dass die Menschheit in einen grenzenlosen Abgrund der Zerstörung stürzt und darin verschlungen wird, und am Ende werden die Menschen von Gott vernichtet, weil sie Satan dienen und sich Gott widersetzen. Stell dir vor, jemandem, der jahrzehntelang für die Gesellschaft aktiv war, folgende Frage zu stellen: „Du hast so lange in der Welt gelebt und so viel erreicht; nach welchen bekannten Redewendungen lebst du?“ „Die wichtigste ist, ‚Diejenigen, die Beamten Geschenke machen, werden von ihnen verschont, und diejenigen, die nicht schmeicheln, erreichen nichts.‘“ Denkst du nicht, dass eine solche Rede stellvertretend für seine Natur ist? Seine Natur ist, keinerlei Mittel zu scheuen, um sich einen Posten zu verschaffen; ein Beamter zu sein, ist das, was ihm Leben gibt. Es gibt noch viele satanische Gifte im Leben der Menschen, in dem, wie sie die Dinge handhaben und in ihrem Verhalten und Umgang mit anderen – sie besitzen so gut wie keinen Funken Wahrheit – zum Beispiel ihre Lebensphilosophien, ihre Art zu handeln und ihre Maximen sind mit den Giften des großen roten Drachen angefüllt, und sie kommen alle von Satan. Somit ist das, was durch die Knochen und das Blut der Menschen fließt, alles von Satan. All die Amtsträger, diejenigen, die an der Macht sind, und diejenigen, die Erfolg erreichen, haben ihren eigenen Weg und ihr eigenes Geheimnis zum Erfolg; repräsentiert somit dieses Geheimnis seine Natur dann nicht bestens? Du kannst sehen, dass die Natur dieser Typen zu gerissen ist – sie sind solch hochgestellte Beamte und haben derart großartige Dinge in der Welt getan. Seine Natur ist so heimtückisch und giftig – er ist zu allem fähig. Der Mensch ist zu stark durch Satan verdorben worden. Das Gift Satans fließt durch das Blut eines jeden Menschen, und die Natur des Menschen ist sichtlich verdorben, böse und reaktionär, gefüllt von und eingetaucht in die Philosophien Satans – es ist eine Natur, die Gott gegenüber völlig aufständisch ist. Die Natur des Menschen kann allen bekannt gemacht werden, wenn sie auf diese Weise zergliedert wird.

aus „Wie man die Natur des Menschen kennt“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

75. Wenn also das Wissen der Menschen über sich selbst zu oberflächlich ist, ist es ihnen nicht möglich, Probleme zu lösen, und ihre Lebensdispositionen werden sich schlichtweg nicht ändern. Es ist notwendig, fundiertes Wissen über sich selbst zu haben – was bedeutet, seine eigene Natur zu kennen – und zu wissen, welche Elemente in dieser Natur enthalten sind, wo sie ihren Ursprung haben und woher sie kommen. Bist du darüber hinaus tatsächlich imstande, diese Dinge zu hassen? Hast du deine eigene hässliche Seele und deine böse Natur gesehen? Wenn du wirklich imstande bist, die Wahrheit über dich selbst zu sehen, wirst du anfangen, dich selbst zu verabscheuen. Wenn du dich selbst verabscheust und dann Gottes Wort praktizierst, wirst du imstande sein, dem Fleisch zu entsagen, und die Stärke haben, Wahrheit mühelos in die Tat umzusetzen. Warum folgen viele Menschen ihren fleischlichen Vorlieben? Es liegt daran, dass sie sich selbst für ziemlich gut halten; sie fühlen sich im Recht und berechtigt, sie denken, dass sie keine Fehler haben und sogar, dass sie völlig im Recht sind. Daher können sie in der Annahme handeln, die Gerechtigkeit sei auf ihrer Seite. Wenn man erkennt, was seine wahre Natur ist – wie hässlich, wie verabscheuungswürdig und wie erbärmlich – dann ist man nicht allzu stolz auf sich selbst, nicht so unbändig arrogant und nicht so zufrieden mit sich selbst wie vorher. Eine solche Person spürt: „Ich muss ernsthaft und bodenständig sein und etwas von Gottes Wort praktizieren. Wenn nicht, dann werde ich nicht dem Standard des Menschseins entsprechen und werde mich schämen, in Gottes Gegenwart zu leben“. Man sieht sich dann selbst wahrhaftig als dürftig, als wahrhaft unbedeutend an. In dieser Zeit wird es für einen leicht, die Wahrheit auszuführen, und man wird ein bisschen so aussehen, wie es ein Mensch sollte. Erst wenn die Menschen sich selbst wahrlich verabscheuen, können sie dem Fleisch entsagen. Wenn sie sich selbst nicht verabscheuen, werden sie dem Fleisch nicht entsagen können. Sich wahrlich selbst zu hassen schließt ein paar Dinge ein: Erstens, seine eigene Natur zu kennen, und zweitens, sich selbst als hilfsbedürftig und erbärmlich zu sehen, zu sehen, dass man selbst ganz klein und unbedeutend ist, und seine eigene erbärmliche und schmutzige Seele zu sehen. Wenn man ganz sieht, was man wahrlich ist, und dieses Ergebnis feststeht, dann erlangt man wahrhaft Erkenntnis über sich selbst, und man kann sagen, dass man sich selbst ganz erkannt hat. Erst dann kann man sich wahrhaft selbst hassen, sogar so weit gehen, sich selbst zu verfluchen, und wahrhaft spüren, wie tief man von Satan verdorben wurde, so sehr, dass man nicht einmal einem Menschen ähnelt. Dann, eines Tages, wenn der Tod droht, wird ein solcher Mensch denken: „Das ist Gottes gerechte Strafe. Gott ist in der Tat gerecht; ich sollte wirklich sterben!“ An diesem Punkt wird er sich nicht beklagen, geschweige denn Gott die Schuld geben, sondern einfach nur spüren, dass er so erbärmlich ist, so schmutzig und verdorben, dass er von Gott ausgerottet werden sollte, und eine Seele wie seine ist nicht dazu geeignet, auf Erden zu leben. An diesem Punkt wird dieser Mensch sich nicht Gott widersetzen, geschweige denn Gott hintergehen oder Klage gegen Gott führen. Wenn man sich selbst nicht kennt und sich immer noch für ziemlich gut hält, dann wird dieser Mensch, wenn der Tod anklopft, denken: „Was meinen Glauben angeht, so habe ich meine Sache wirklich gut gemacht. Wie mühsam war meine Suche! Ich habe so viel gegeben, ich habe so viel gelitten, doch am Ende bittet mich Gott zu sterben. Ich weiß nicht, wo Gottes Gerechtigkeit ist. Warum bittet Er mich zu sterben? Wenn sogar ein Mensch wie ich sterben muss, wer wird dann gerettet werden? Wird das Menschengeschlecht nicht enden?“ Erstens hat dieser Mensch Vorstellungen von Gott. Zweitens beklagt sich dieser Mensch und zeigt keinerlei Unterwerfung. Das ist genau wie bei Paulus: Als er im Sterben lag, kannte er sich selbst nicht, und als Gottes Strafe nahe war, war es zu spät, um Buße zu tun.

aus „Sich selbst zu kennen, ist in erster Linie, die menschliche Natur zu kennen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

76. Um es den Menschen zu ermöglichen, sich selbst kennenzulernen, hat Gott viele verschiedene Methoden angewendet. Er lässt die Menschen durch Erfahrung allmählich Erkenntnis über sich selbst erlangen. Ob es Prüfungen sind, ob es Gericht oder Züchtigung ist, Gott ermöglicht es den Menschen in Seinen Worten und in greifbaren Tatsachen, pausenlos Erfahrungen zu machen. Die Menschen erfahren das Gericht, die Züchtigung und Disziplin von Gottes Worten, und sie erfahren auch die Erleuchtung und Erhellung durch Gottes Worte. Gleichzeitig ermöglicht Er es den Menschen, ihre Verderbtheit, Aufsässigkeit und ihre Natur zu erkennen. Was also ist letztendlich das Ziel all dessen? Das letztendliche Ziel ist, es jedem Menschen zu ermöglichen, Gottes Werk zu erfahren, um zu wissen, was die Menschen sind. Was beinhaltet „was die Menschen sind“? Dazu gehört, es Menschen zu ermöglichen, ihre eigene Identität, Stellung, Pflicht und Verantwortung zu erkennen. Es dient dazu, dich erkennen zu lassen, wer die Menschen sind und wer du selbst bist. Das ist ein endgültiges Ziel, weshalb Gott es den Menschen ermöglicht, sich selbst zu erkennen.

aus „God Himself, the Unique III“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

77. Jede einzelne Sache, die in unseren Herzen existiert, steht im Widerspruch zu Gott. Dazu gehören die Dinge, von denen wir meinen, sie sind gut, und sogar jene, von denen wir bereits glauben, sie seien positiv. Wir haben diese Dinge als Wahrheiten aufgelistet, als Teil normaler Menschlichkeit und als positive Dinge; aus Gottes Sicht sind es jedoch Dinge, die Er verabscheut. Daher müssen wir uns selbst kennen. Von unseren Gedanken, Sichtweisen und Handlungen bis hin zu unserer kulturellen Bildung, die wir erhalten haben – jede Sache ist es wert, dass wir uns darin vertiefen und sie eindringend analysieren. Einige dieser Dinge haben ihre Ursache im sozialen Umfeld, einige in der Familie, einige in der Schulbildung und einige in Büchern. Und einige haben ihre Ursache in unseren Vorstellungen und Ansichten. Letztere sind am erschreckendsten, denn sie binden und kontrollieren unsere Worte und Handlungen, beherrschen unser Denken und lenken unsere Motive, Absichten und Ziele bei dem, was wir tun. Solange du deine eigenen Gedanken und Ansichten hegst und von Dingen überzeugt bist, die du für richtig hältst, wirst du Gottes Worte nie vollständig oder vorbehaltlos akzeptieren, noch wirst du sie in ihrer ursprünglichen Form praktizieren; du wirst sie mit Sicherheit nur in die Praxis umsetzen, nachdem du sie zuerst mit deinem Verstand verarbeitet hast. In dieser Weise wirst du Dinge tun, und in dieser Weise wirst du anderen auch helfen: Du wirst ein paar menschliche Elemente mit ein paar Elementen von Gott mischen. Du wirst weiterhin glauben, dass du die Wahrheit in die Praxis umsetzt und dass du ein Verständnis von der Wahrheit erlangt hast und dass du in Besitz von allem bist. Ist der Zustand der Menschheit nicht erbärmlich? Ist er nicht erschreckend?

aus „Nur wenn du deine fehlgeleiteten Ansichten kennst, kannst du dich selbst kennen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

78. Um dich selbst zu kennen, musst du dein eigenes verderbtes Wesen, deine eigenen entscheidenden Schwächen, deine Gesinnung und deine Natur kennen. Auch musst du bis ins kleinste Detail jene Dinge kennen, die in deinem täglichen Leben offenbar werden – deine Motive, deine Sichtweisen und deine Einstellung zu jeder einzelnen Sache – ob du zu Hause bist oder draußen, auf Versammlungen, wenn du die Worte Gottes isst und trinkst, oder bei jedem einzelnen auftretenden Problem. Durch diese Dinge musst du dich selbst kennenlernen. Um dich selbst auf einer tieferen Ebene zu kennen, musst du Gottes Worte mit einbeziehen; nur indem du dich selbst auf der Grundlage Seiner Worte kennst, kannst du Ergebnisse erzielen.

aus „Die Bedeutung und der Weg des Strebens nach der Wahrheit“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

79. Der Schlüssel, um eine Veränderung in der Gesinnung zu erreichen, ist, seine eigene Natur zu erkennen, und das muss im Einklang mit Offenbarungen von Gott passieren. Nur in Gottes Wort kann man seine eigene abscheuliche Natur erkennen, Satans verschiedenartige Gifte in seiner eigenen Natur wiedererkennen, begreifen, dass man töricht und unwissend ist, und die schwachen und negativen Elemente in seiner Natur erkennen. Wenn du das vollständig erkannt hast und du dich wahrhaft selbst hassen und dem Fleisch entsagen kannst, beständig Gottes Wort ausführst und den Willen hast, dich völlig dem Heiligen Geist und dem Wort Gottes zu fügen, dann hast du den Weg des Petrus eingeschlagen.

aus „Sich selbst zu kennen, ist in erster Linie, die menschliche Natur zu kennen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

80. Woher weiß man, was das Wesen eines Menschen ist? Du kannst nicht wissen, was die Natur und das Wesen eines Menschen sind, wenn sie entweder nichts tun oder etwas Belangloses tun. Sie zeigen sich in dem, was sie üblicherweise preisgeben, in den Motiven hinter ihrem Handeln, in den Absichten hinter dem, was sie tun, in den Wünschen, die sie hegen, und in dem Weg, den sie gehen. Was noch wichtiger ist, diese Dinge zeigen sich darin, wie sie reagieren, wenn sie auf ein Umfeld treffen, das Gott eingerichtet hat, wenn ihnen etwas widerfährt, was Gott ihnen persönlich angetan hat, wenn sie geprüft und geläutert werden oder man sich mit ihnen befasst und sie zurechtgestutzt werden oder aber wenn Gott sie persönlich erleuchtet und führt. Womit hat all das zu tun? Es hat mit dem Handeln eines Menschen zu tun, der Art und Weise, wie sie leben, und den Prinzipien, nach denen sie sich betragen. Es hat auch mit der Richtung und den Zielen ihres Strebens zu tun, und mit den Mitteln, mit denen sie streben. In anderen Worten, es hat mit dem Weg zu tun, den dieser Mensch nimmt, wie er lebt und was die Grundlage seiner Existenz ist.

aus „Wie man die Natur und das Wesen von Paulus erkennt“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

81. Der Schlüssel zur Selbstreflexion und Selbstkenntnis ist folgender: Je mehr du denkst, dass du in bestimmten Bereichen deine Sache gut gemacht oder das Richtige getan hast, und je mehr du denkst, dass du Gottes Willen zufriedenstellen kannst oder würdig bist, dich in gewissen Bereichen zu rühmen, desto mehr ist es dann angemessen, dich in jenen Bereichen zu erkennen, und desto angemessener ist es, dass du ihnen auf den Grund gehst, um zu sehen, welche Unreinheiten in dir existieren sowie welche Dinge in dir Gottes Willen nicht zufriedenstellen können. Nehmen wir Paulus als Beispiel. Paulus war besonders belesen, und bei seiner Arbeit, dem Predigen, litt er viel. Viele Menschen bewunderten ihn besonders. Infolgedessen ging er, nachdem er eine Menge Arbeit geleistet hatte, davon aus, dass eine Krone für ihn vorgesehen sein würde. Deshalb ging er immer weiter den falschen Weg hinab, bis er schließlich von Gott bestraft wurde. Mit anderen Worten, Paulus hatte sich nicht darauf konzentriert, die Wahrheit in den Worten des Herrn Jesus zu suchen; er hatte nur an seine eigenen Ansichten und Vorstellungen geglaubt. Er hatte gedacht, dass er, solange er ein paar gute Dinge tat und ein gutes Verhalten an den Tag legte, von Gott gelobt und belohnt werden würde. Am Ende blendeten seine eigenen Ansichten und seine Vorstellung seinen Geist und verdeckten sein wahres Gesicht. Wenn er damals über sich selbst nachgedacht und sich selbst analysiert hätte, hätte er nicht so gedacht. Das wussten die Menschen jedoch nicht, und da Gott es nicht ans Licht brachte, nahmen sie Paulus weiterhin als Maßstab, den es zu erreichen galt, ein Beispiel, nach dem man leben sollte, und wie er wollten sie sein. Ihm folgten sie, und ihn ahmten sie nach. Diese Geschichte über Paulus dient als Warnung für jeden, der an Gott glaubt, nämlich die, dass, wenn wir das Gefühl haben, dass wir etwas besonders gut gemacht haben, oder glauben, dass wir in irgendeiner Hinsicht besonders begabt sind oder denken, dass wir uns nicht ändern müssen oder in irgendeiner Hinsicht nicht mit uns umgegangen werden muss, dann sollen wir danach streben, über uns selbst nachzudenken und uns in jener Hinsicht selbst besser zu kennen; das ist entscheidend. Das liegt daran, dass du sicherlich nicht die Aspekte von dir selbst ans Licht gebracht, beachtet oder analysiert hast, von denen du meinst, sie gut gemacht zu haben, um zu erkennen, ob oder ob nicht sie tatsächlich etwas enthalten, das sich Gott widersetzt.

aus „Nur wenn du deine fehlgeleiteten Ansichten kennst, kannst du dich selbst kennen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

82. Es gibt immer eine große Abweichung zwischen dem, wie die Menschen ihre eigene Natur verstehen und wie Gott die menschliche Natur offenbart hat. Das ist kein Fehler in Gottes Offenbartem, sondern vielmehr ist es der Mangel an tiefgreifendem Verständnis der Menschen von ihrer eigenen Natur. Die Menschen haben kein grundlegendes oder wesentliches Verständnis von sich selbst; stattdessen fokussieren sie sich auf ihre Handlungen und ihren Ausdruck nach außen und verwenden darauf ihre Energie. Selbst wenn jemand mitunter etwas davon sagen würde, sich selbst zu verstehen, wäre es nicht sehr tiefgründig. Niemand hat je gedacht, dass er dieser Typ Mensch sei oder diese Art Natur habe, weil er diese Art von Dingen getan oder etwas offenbart hat. Gott hat die Natur und die Wesenheit der Menschheit offenbart, aber die Menschen verstehen, dass ihre Art und Weise, Dinge zu tun, und ihre Art zu reden, fehlerhaft und mangelhaft sind; daher ist es eine anstrengende Aufgabe für Menschen, Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Die Menschen denken, dass ihre Fehler lediglich vorübergehende Erscheinungsformen sind, die sorglos offenbart werden, und eben keine Offenbarungen ihrer Natur sind. Menschen, die sich selbst so sehen, sind nicht in der Lage, Wahrheit in die Praxis umzusetzen, weil sie Wahrheit nicht als Wahrheit akzeptieren können und nicht nach Wahrheit dürsten; daher befolgen sie, wenn sie Wahrheit in die Praxis umsetzen, nur oberflächlich die Regeln. Die Menschen sehen ihre eigene Natur nicht als zu verdorben an und glauben, dass sie nicht so schlecht sind, dass sie vernichtet oder bestraft werden sollten. Sie denken, dass es keine große Sache ist, hin und wieder zu lügen, und halten sich viel besser, als sie in der Vergangenheit waren; tatsächlich gibt es jedoch laut den Maßstäben einen großen Unterschied darin, weil die Menschen nur einige Handlungen haben, die nach außen nicht gegen die Wahrheit verstoßen, wenn sie die Wahrheit nicht wirklich in die Praxis umsetzen.

aus „Natur verstehen und Wahrheit in die Praxis umsetzen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

83. Bis die Menschen Gottes Werk erfahren und die Wahrheit erlangen haben, ist es Satans Natur, die das Kommando übernimmt und sie von innen heraus beherrscht. Was beinhaltet diese Natur im Einzelnen? Warum bist du zum Beispiel selbstsüchtig? Warum schützt du deine eigene Position? Warum sind deine Gefühle so stark? Warum liebst du diese Dinge anzunehmen, die ungerecht sind? Warum liebst du das Böse? Worauf beruhen jene Dinge? Woher kommen sie? Warum ist es dir recht, diese Dinge zu akzeptieren? Mittlerweile habt ihr alle verstanden, dass der Hauptgrund hinter all diesen Dingen ist, dass sie Satans Gift enthalten. Was Satans Gift ist, kann vollständig in Worten ausgedrückt werden. Wenn du zum Beispiel manche Übeltäter fragst, warum sie auf jene Weise handeln, werden sie antworten: „Jeder für sich und den Letzten holt der Teufel“. Diese einfache Redensart drückt die eigentliche Wurzel des Problems aus: Satans Logik ist zum Leben der Menschen geworden. Sie tun Dinge für diesen oder jenen Zweck, aber sie tun es nur für sich selbst. Die Menschen denken alle, es ist „Jeder für sich und den Letzten holt der Teufel“. Sie denken, dass es einfach so ist, dass jeder nur für sich selbst leben sollte – „Sichere dir eine Position, um Bequemlichkeiten zu erzeugen.“ „Jeder für sich und den Letzten holt der Teufel“ – das ist das Leben und die Philosophie des Menschen, und es repräsentiert auch seine Natur. Diese Aussage ist genau Satans Gift, und wenn sie vom Menschen verinnerlicht wird, dann wird sie zu ihrer Natur. Die Natur Satans wird durch diese Worte enthüllt; sie geben sie vollständig wieder. Dieses Gift wird zum Leben der Menschen sowie die Grundlage ihrer Existenz, und die verderbte Menschheit wird seit Tausenden von Jahren ständig davon dominiert. Alles, was Satan tut, ist für ihn selbst. Er will Gott übertreffen, frei von Ihm werden und selber Macht ausüben, und alle Dinge besitzen, die Gott erschaffen hat; demzufolge ist die Natur des Menschen die Natur Satans. Tatsächlich können die Mottos vieler Menschen ihre Natur repräsentieren und reflektieren. Egal wie die Menschen es zu verschleiern versuchen, in allem, was sie tun, und in allem, was sie sagen, können sie ihre Natur nicht verbergen. Es gibt einige, die nie die Wahrheit sagen und gut darin sind, etwas vorzutäuschen, aber sobald andere eine Weile mit ihnen zu tun hatten, werden ihre verräterische Natur und ihre völlige Unaufrichtigkeit entdeckt werden. Die Zeit wird alles zeigen. Wenn man sie eine Weile kennt, wird ihre Natur entdeckt werden. Schließlich ziehen andere diese Schlussfolgerung: Jene Person spricht nie ein Wort der Wahrheit und sie ist betrügerisch. Diese Aussage ist die Wahrheit der Natur einer solchen Person; sie ist das Zeugnis für ihre Natur und eine Illustration davon; ihre Lebensphilosophie ist, niemandem die Wahrheit zu erzählen und auch niemandem zu glauben. Die satanische Natur des Menschen beinhaltet ziemlich viel an Philosophie. Manchmal bist du dir selbst dessen nicht einmal bewusst und du verstehst es nicht, jedoch basiert jeder Moment deines Lebens darauf. Außerdem denkst du, dass diese Philosophie ganz richtig, vernünftig und nicht irrtümlich ist. Satans Philosophie ist zur Wahrheit der Menschen geworden und sie leben in völliger Übereinstimmung mit Satans Philosophie, ohne auch nur im Geringsten dagegen zu rebellieren. Daher offenbaren sie ständig ihre satanische Natur und leben ständig in allen Aspekten nach ihrer satanischen Philosophie. Satans Natur ist das Leben des Menschen.

aus „Wie man den Weg des Petrus nimmt“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

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