(XIII) Darüber, wie man sich Gericht und Züchtigung und Prüfungen und Läuterung unterzieht

549. Gott ist gekommen, um auf der Erde zu wirken, um die verdorbene Menschheit zu erretten – darin liegt keine Falschheit. Anderenfalls würde Er sicherlich nicht kommen, um Sein Wirken höchstpersönlich auszuführen. In der Vergangenheit waren Seine Mittel der Erlösung das Zeigen von größtmöglicher Liebe und Mitgefühl, sodass Er Sich in Seiner Ganzheit im Austausch für die gesamte Menschheit Satan ergab. Heute ist nichts mehr so wie in der Vergangenheit: eure Erlösung erfolgt heute zum Zeitpunkt der Letzten Tage, während der Einstufung eines jeden nach seiner Art. Die Mittel eurer Erlösung sind weder Liebe noch Mitgefühl, sondern Züchtigung und Urteil, damit die Menschen gründlicher voll und ganz errettet werden können. Daher ist alles was ihr bekommt, Züchtigung, Urteil und gnadenlose Schläge, aber wisset, dass in diesen herzlosen Schlägen nicht die geringste Bestrafung liegt. Wisset, dass ungeachtet dessen, wie hart Meine Worte sind, das, was euch widerfährt, nur einige wenige Worte sind, die euch ungeheuer herzlos erscheinen, und wisset, dass ungeachtet dessen, wie groß Mein Zorn ist, das, was über euch kommt, immer noch Worte des Lehrens sind, und Ich euch nicht zu schaden oder töten beabsichtige. Sind dies nicht alles Tatsachen? Wisset, dass heute, sei es gerechtes Urteil oder herzlose Veredelung und Züchtigung, dies alles zum Zwecke der Erlösung erfolgt. Ungeachtet dessen, ob heute die Einstufung eines jeden nach seiner Art oder das Bloßlegen der Kategorien der Menschen erfolgt: alle Äußerungen Gottes und Sein gesamtes Werk dienen der Errettung derer, die Gott wirklich lieben. Das gerechte Urteil dient der Läuterung des Menschen, die herzlose Veredelung dient der Läuterung des Menschen, die harten Worte oder die Züchtigung dienen alle der Läuterung und der Erlösung.

aus „Ihr solltet die Segnungen des Status beiseite legen und Gottes Willen verstehen, dem Menschen Erlösung zu bringen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

550. Angesichts des Zustands des Menschen und seiner Einstellung gegenüber Gott, hat Gott ein neues Werk getan, indem Er dem Menschen erlaubt, sowohl Kenntnis über Ihn als auch Gehorsam Ihm gegenüber zu haben, und sowohl Liebe als auch Zeugnis für Ihn. Daher muss der Mensch Gottes Verfeinerung an sich erfahren, ebenso wie Sein Gericht, Seinen Umgang und Seine Zurückschneidung, ohne die der Mensch Gott niemals kennen würde und niemals in der Lage wäre, Ihn wahrhaftig zu lieben und Zeugnis für Ihn abzulegen. Gottes Verfeinerung des Menschen ist nicht nur dazu da, um einen einseitigen Effekt zu erreichen, sondern einen Effekt mit vielen Facetten. Nur auf diese Weise führt Gott die Verfeinerung in jenen durch, die bereit sind, nach der Wahrheit zu suchen, damit ihr Entschluss und ihre Liebe von Gott vervollkommnet werden. Für diejenigen, die bereit sind nach der Wahrheit zu suchen und die sich nach Gott sehnen, ist nichts bedeutungsvoller oder von größerer Hilfe als eine derartige Verfeinerung. Gottes Disposition ist für den Menschen nicht so einfach zu erkennen oder zu verstehen, denn Gott ist schließlich Gott. Am Ende des Tages ist es für Gott unmöglich, dieselbe Disposition zu haben wie der Mensch und daher ist es nicht einfach für den Menschen, Seine Disposition zu kennen. Die Wahrheit ist keine angeborene Eigenschaft des Menschen und ist nicht leicht von denen zu verstehen, die von Satan verdorben worden sind. Der Mensch ist ohne die Wahrheit und ohne den Entschluss, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Wenn er nicht leidet und nicht verfeinert oder gerichtet wird, dann wird sein Entschluss niemals vollkommen gemacht werden. Für alle Menschen ist Verfeinerung qualvoll und sehr schwer anzunehmen – dennoch geschieht es während der Verfeinerung, dass Gott Seine gerechte Disposition dem Menschen verdeutlicht und Seine Anforderungen an den Menschen veröffentlicht und mehr Erleuchtung verschafft und mehr tatsächliche Zurückschneidung und tatsächlichen Umgang. Durch den Vergleich zwischen den Fakten und der Wahrheit gibt Er dem Menschen größere Kenntnis von sich und der Wahrheit und gibt dem Menschen ein größeres Verständnis für Gottes Willen und erlaubt so dem Menschen eine wahrhaftigere und reinere Liebe zu Gott zu haben. Das sind die Ziele Gottes bei der Durchführung der Verfeinerung. All das Werk, das Gott im Menschen tut, hat seine eigenen Ziele und seine eigene Bedeutung. Gott vollführt kein bedeutungsloses Werk, noch vollbringt Er ein Werk, das ohne Nutzen für den Menschen ist. Verfeinerung bedeutet nicht, dass die Menschen vor Gott entfernt werden, noch bedeutet es, dass sie in der Hölle vernichtet werden. Sie bedeutet eine Veränderung der Gesinnung des Menschen, während er verfeinert wird, eine Veränderung seiner Beweggründe, seiner alten Ansichten, eine Veränderung seiner Liebe zu Gott und eine Veränderung seines ganzen Lebens. Verfeinerung ist ein wahrer Test des Menschen und eine Form echter Schulung und nur während der Verfeinerung kann seine Liebe ihrer inhärenten Funktion dienen.

aus „Nur durch das Erfahren von Verfeinerung kann der Mensch wahre Liebe besitzen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

551. In ihrem Gottesglauben streben Menschen danach, Segnungen für die Zukunft zu erhalten; das ist ihr Ziel in ihrem Glauben. Alle Menschen haben diese Absicht und Hoffnung, aber die Verderbtheit in ihrer Natur muss durch Prüfungen aufgelöst werden. In welchen Aspekten du auch immer nicht gereinigt wirst, dies sind die Aspekte, in denen du geläutert werden musst – das ist Gottes Fügung. Gott schafft eine Umgebung für dich und zwingt dich, da geläutert zu werden, damit du deine eigene Verderbtheit kennen kannst. Letztlich gelangst du an einen Punkt, an dem du lieber sterben und deine Pläne und Wünsche aufgeben und dich Gottes Souveränität und Fügung unterwerfen würdest. Deshalb werden die Menschen, wenn sie nicht mehrere Jahre an Läuterung aufweisen und wenn sie nicht eine gewisse Menge an Leid ertragen, nicht imstande sein, die Knechtschaft der Verderbtheit des Fleisches in ihren Gedanken und in ihrem Herzen loszuwerden. In welchen Aspekten auch immer du noch Satans Knechtschaft unterliegst und in welchen Aspekten auch immer du noch deine eigenen Wünsche und deine eigenen Forderungen hast, dies sind die Aspekte, in denen du leiden solltest. Nur durch Leiden können Lektionen gelernt werden, was bedeutet, die Wahrheit erlangen und Gottes Willen verstehen zu können. Tatsächlich werden viele Wahrheiten durch das Erfahren schmerzlicher Prüfungen verstanden. Niemand kann Gottes Willen nachvollziehen, Gottes Allmacht und Weisheit erkennen oder Gottes gerechte Disposition würdigen, wenn er sich in einer behaglichen und mühelosen Umgebung befindet oder wenn die Umstände günstig sind. Das wäre unmöglich!

aus „Wie man Gott inmitten von Prüfungen zufriedenstellen sollte“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

552. Wenn du Gottes Disposition nicht kennst, dann wirst du bei den Prüfungen unweigerlich scheitern, weil du dir nicht bewusst bist, wie Gott Menschen vollkommen macht und mit welchen Mitteln Er sie vollkommen macht; und wenn Gottes Prüfungen über dich kommen und sie nicht deinen Vorstellungen entsprechen, wirst du nicht in der Lage sein, standhaft zu bleiben. Gottes wahre Liebe ist Seine gesamte Disposition, und wenn den Menschen Gottes gesamte Disposition gezeigt wird, was bringt das deinem Fleisch? Wenn den Menschen Gottes gerechte Disposition gezeigt wird, wird ihr Fleisch unweigerlich viel Schmerz erleiden. Wenn du diesen Schmerz nicht erleidest, dann kannst du von Gott nicht vollkommen gemacht werden, noch wirst du in der Lage sein, Gott wahre Liebe zu widmen. Wenn Gott dich vollkommen macht, wird Er dir gewiss Seine gesamte Disposition zeigen. Von der Zeit der Schöpfung bis heute hat Gott dem Menschen niemals Seine gesamte Disposition gezeigt – aber in den letzten Tagen offenbart Er sie dieser Gruppe von Menschen, die Er vorherbestimmt und auserwählt hat, und indem Er Menschen vollkommen macht, legt Er Seine Dispositionen offen, durch die Er eine Gruppe von Menschen vollständig macht. Derart ist Gottes wahre Liebe für die Menschen. Gottes wahre Liebe für sie zu erfahren, erfordert, dass Menschen extreme Schmerzen erdulden und einen hohen Preis zahlen. Erst danach werden sie von Gott gewonnen werden und in der Lage sein, Gott ihre wahre Liebe zu erwidern, und nur dann wird Gottes Herz zufriedengestellt sein. Wenn Menschen von Gott vollkommen gemacht werden möchten und wenn sie Seinen Willen tun und Gott ihre wahre Liebe geben möchten, dann müssen sie viel Leid und viele Qualen aus den Umständen erfahren, um Schmerz zu erleiden, der schlimmer ist als der Tod; letztendlich werden sie gezwungen werden, Gott ihr wahres Herz zurückzugeben. Ob jemand Gott wahrhaft liebt oder nicht, wird in Not und Läuterung offenbart. Gott reinigt die Liebe der Menschen, und dies wird auch nur inmitten von Not und Läuterung erreicht.

aus „Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

553. Die Menschen können ihre eigene Disposition nicht ändern; sie müssen sich dem Urteil und der Züchtigung, dem Leid und der Verfeinerung von Gottes Worten unterziehen oder Gottes Worte müssen sich mit ihnen befassen, sie disziplinieren und zurechtstutzen. Erst danach können sie Gehorsam und Ergebenheit Gott gegenüber erreichen und nicht oberflächlich mit Ihm umgehen. Die Dispositionen der Menschen ändern sich unter der Läuterung von Gottes Worten. Nur durch Bloßstellung, Urteil und Disziplinieren Seiner Worte und dadurch, dass diese sich mit ihnen befassen, werden sie es nicht mehr wagen, leichtsinnig zu handeln, sondern standhaft und gelassen werden. Der wichtigste Punkt ist, dass sie sich den gegenwärtigen Worten Gottes unterwerfen sowie Seinem Werk; selbst wenn es nicht mit menschlichen Auffassungen übereinstimmt, können sie diese Auffassungen ablegen und sich bereitwillig unterwerfen.

aus „Menschen mit einer veränderten Disposition sind jene, die in die Wirklichkeit von Gottes Worten eingetreten sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

554. Wenn ihr ein wenig Einschränkung oder Not erleidet, ist es gut für euch; wenn man es euch leicht machte, wäret ihr ruiniert, und wie könntet ihr dann beschützt werden? Weil ihr heute gezüchtigt, gerichtet und verflucht werdet, wird euch Schutz gewährt. Weil ihr viel gelitten habt, seid ihr geschützt. Wenn nicht, wäret ihr längst in Verderbtheit gestürzt. Das ist nicht, euch die Dinge absichtlich schwer zu machen – die Natur der Menschen ist schwer zu verändern, und es muss so sein, damit ihre Dispositionen geändert werden können. Heute besitzt ihr nicht einmal das Gewissen oder die Rationalität, die Paulus besaß, und ihr habt noch nicht einmal seine Selbsterkenntnis. Immer muss man euch unter Druck setzen, und immer müsst ihr gezüchtigt und gerichtet werden, um eure Geister zu erwecken. Züchtigung und Gericht sind das, was am besten für euer Leben ist. Und wenn nötig, muss es außerdem die Züchtigung dessen geben, dass die Tatsachen über euch kommen; erst dann werdet ihr euch völlig ergeben. Eure Natur ist derart, dass ihr ohne Züchtigung und Verfluchung nicht gewillt wäret, eure Häupter zu neigen, nicht gewillt wäret, euch zu fügen. Ohne die Tatsachen vor euren Augen gäbe es keine Wirkung. Ihr seid zu gering und wertlos im Charakter! Ohne Züchtigung und Gericht wäre es schwierig für euch, erobert zu werden, und schwierig, eure Ungerechtigkeit und euren Ungehorsam, zu überwinden. Eure alte Natur ist so tief verwurzelt. Wenn man euch auf den Thron setzen würde, hättet ihr keine Ahnung von der Höhe des Himmels und der Tiefe der Erde, geschweige denn davon, wohin man euch führte. Ihr wisst nicht einmal, wo ihr herkamt, wie also könnt ihr den Herrn der Schöpfung kennen? Ohne die rechtzeitige Züchtigung und die Flüche von heute wäre euer letzter Tag längst gekommen. Ganz zu schweigen von eurem Schicksal – drohte diesem nicht noch mehr unmittelbare Gefahr? Wer weiß, wie hochmütig ihr ohne diese rechtzeitige Züchtigung und dieses rechtzeitige Gericht werden würdet, und wer weiß, wie verdorben ihr werden würdet. Diese Züchtigung und dieses Gericht haben euch bis zum heutigen Tag gebracht, und sie haben eure Existenz erhalten. Wenn man euch immer noch „belehrte“, indem man die gleichen Methoden wie die eures „Vaters“ anwendete, wer weiß, in welches Reich ihr eingehen würdet! Ihr habt absolut keine Fähigkeit, euch zu beherrschen und über euch nachzusinnen. Was Menschen wie euch betrifft, wenn ihr nur nachfolgt und gehorcht, ohne jegliche Einmischungen oder Störungen zu verursachen, dann wird Mein Ziel erreicht sein. Würdet ihr nicht gut daran tun, die Züchtigung und das Urteil von heute zu akzeptieren? Welche andere Wahl habt ihr?

aus „Praxis (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

555. Während Menschen sich Prüfungen unterziehen, ist es normal, dass sie schwach sind oder innere Negativität aufweisen oder es ihnen an Klarheit in Bezug auf Gottes Willen oder ihren Weg für die Praxis fehlt. So wie Hiob musst du jedoch auf jeden Fall an Gottes Werk glauben und darfst Gott nicht verleugnen. Obwohl Hiob schwach war und er den Tag seiner eigenen Geburt verfluchte, bestritt er nicht, dass Jehova alle Dinge im menschlichen Leben zuteilwerden ließ und dass Jehova auch der Eine ist, der sie alle wegnimmt. Wie auch immer er geprüft wurde, er behielt diesen Glauben bei. Welcher Art von Läuterung durch Gottes Worte du bei deiner Erfahrung auch unterzogen wirst, was Gott von der Menschheit verlangt, ist kurz gesagt ihr Glaube und ihre Liebe zu Ihm. Indem Er auf diese Weise wirkt, vervollkommnet Er den Glauben, die Liebe und die Bestrebungen der Menschen. Gott vollbringt das Werk der Vervollkommnung an den Menschen – und sie können es nicht sehen, noch können sie es spüren; unter solchen Umständen ist dein Glaube erforderlich. Der Glaube der Menschen ist dann erforderlich, wenn man etwas nicht mit dem bloßen Auge sehen kann, und dein Glaube ist dann erforderlich, wenn du deine eigenen Auffassungen nicht loslassen kannst. Wenn dir Gottes Werk nicht klar ist, dann ist es dein Glaube, der erforderlich ist, und dass du eine feste Haltung einnimmst und Zeuge bist. Als Hiob diesen Punkt erreichte, erschien ihm Gott und sprach zu ihm. Das heißt, dass du nur aus deinem Glauben heraus imstande sein wirst, Gott zu sehen, und wenn du Glauben hast, wird Gott dich vervollkommnen. Ohne Glauben kann Er das nicht tun. Gott wird dir zuteilwerden lassen, was auch immer du zu erlangen hoffst. Wenn du keinen Glauben hast, kannst du nicht vervollkommnet werden und du wirst nicht imstande sein, Gottes Handlungen zu sehen, geschweige denn Seine Allmacht zu sehen. Wenn du daran glaubst, Seine Handlungen in deiner praktischen Erfahrung zu sehen, dann wird dir Gott erscheinen, und Er wird dich erleuchten und von innen her führen. Ohne diesen Glauben wird Gott das nicht tun können. Wenn du die Hoffnung auf Gott verloren hast, wie wirst du dann Sein Werk erfahren können? Daher wird Gott dich nur dann im Laufe deiner Erfahrungen erleuchten und erhellen, wenn du Glauben hast und keine Zweifel an Ihm hegst, nur wenn du wahren Glauben an Ihn hast, was immer Er tut, und nur dann wirst du Seine Handlungen sehen können. All diese Dinge werden durch Glauben erlangt. Der Glaube kommt nur durch Läuterung und ohne Läuterung, kann sich der Glaube nicht entwickeln. Worauf bezieht sich das Wort „Glaube“? Glaube ist die echte Überzeugung und das aufrichtige Herz, die Menschen besitzen sollten, wenn sie etwas nicht sehen oder berühren können, wenn Gottes Werk nicht mit menschlichen Auffassungen übereinstimmt, wenn es jenseits der menschlichen Reichweite ist. Das ist der Glaube, von dem Ich spreche. In Zeiten von Not und Läuterung brauchen die Menschen Glauben, und dem Glauben folgt Läuterung; Läuterung und Glaube sind untrennbar. Wie auch immer Gott wirkt und wie auch immer deine Umgebung ist, du bist imstande, nach dem Leben zu streben und die Wahrheit zu suchen und strebst nach Kenntnis von Gottes Werk und du hast ein Verständnis Seiner Handlungen und du bist in der Lage, der Wahrheit entsprechend zu handeln. Ein solches Verhalten bedeutet wahren Glauben zu haben und zeigt, dass du den Glauben an Gott nicht verloren hast. Du kannst nur dann wahren Glauben an Gott haben, wenn du imstande bist, im Laufe der Läuterung beständig nach der Wahrheit zu streben, wenn du imstande bist, Gott wirklich zu lieben und keine Zweifel an Ihn entwickelst, wenn du, was immer Er tut, dennoch die Wahrheit praktizierst, um Ihn zufriedenzustellen, und wenn du imstande bist, in den Tiefen nach Seinem Willen zu suchen und Seinen Willen berücksichtigst. Als Gott damals sagte, dass du als König regieren würdest, hast du Ihn geliebt, und als Er Sich dir offen zeigte, bist du Ihm gefolgt. Aber jetzt ist Gott verborgen, du kannst Ihn nicht sehen und du bist auf Schwierigkeiten gestoßen – verlierst du demnach jetzt die Hoffnung, die du in Gott gesetzt hattest? Du musst also jederzeit das Leben verfolgen und danach streben, den Willen Gottes zufriedenzustellen. Das wird echter Glaube genannt, und es ist die wahrste und schönste Art der Liebe.

aus „Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, müssen Läuterung unterzogen werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

556. Das Werk der Läuterung bezweckt in erster Linie, den Glauben der Menschen zu vervollkommnen. Was letztendlich erreicht wird, ist, dass du fortgehen willst, es aber gleichzeitig nicht kannst; manche Menschen sind immer noch fähig, Glauben zu haben, selbst wenn ihnen der kleinste Funken Hoffnung genommen wird; und die Menschen haben überhaupt keine Hoffnung mehr, was ihre eigenen Zukunftsaussichten betrifft. Erst dann wird Gottes Läuterung beendet sein. Die Menschen haben immer noch nicht die Stufe erreicht, bei der sie zwischen Leben und Tod schweben – sie haben den Tod nicht geschmeckt, demnach ist der Ablauf der Läuterung noch nicht abgeschlossen. Selbst diejenigen, die sich auf der Stufe der Dienenden befanden, wurden nicht bis zum Äußersten geläutert. Hiob durchlebte extreme Läuterung und er hatte nichts, worauf er sich verlassen konnte. Die Menschen müssen sich bis zu dem Punkt Läuterungen unterziehen, an dem sie keine Hoffnung mehr haben und nichts, worauf sie sich verlassen können – nur das ist wahre Läuterung. Wäre dein Herz vor Gott während der Zeit der Dienenden stets ruhig gewesen und hättest du Seine Anordnungen stets befolgt, unabhängig davon, was Er tat und was Sein Wille für dich war, hättest du am Ende des Weges alles verstanden, was Gott getan hatte. Du unterziehst dich den Prüfungen Hiobs und unterziehst dich gleichzeitig den Prüfungen Petri. Als Hiob geprüft wurde, war er Zeuge, und am Ende offenbarte sich ihm Jehova. Erst nachdem er Zeuge gewesen war, war er würdig, das Gesicht Gottes zu sehen. Warum heißt es: „Ich verberge Mich vor dem Land des Schmutzes, zeige Mich jedoch dem heiligen Königreich“? Das heißt, dass du, nur wenn du heilig bist und Zeuge bist, würdig sein kannst, das Gesicht Gottes zu sehen. Wenn du nicht Zeuge für Ihn sein kannst, bist du nicht würdig, Sein Gesicht zu sehen. Wenn du dich angesichts von Läuterungen zurückziehst oder dich über Gott beklagst und somit unterlässt, Zeuge für Ihn zu sein und zu Satans Gespött wirst, dann wirst du das Erscheinen Gottes nicht gewinnen. Wenn du wie Hiob bist, der inmitten von Prüfungen sein eigenes Fleisch verfluchte und sich nicht über Gott beklagte und sein eigenes Fleisch verabscheuen konnte, ohne mit seinen Worten zu klagen oder zu sündigen, dann wirst du Zeuge sein. Wenn du dich bis zu einem gewissen Grad Verfeinerungen unterziehst und immer noch wie Hiob sein kannst, vollkommen gehorsam vor Gott und ohne weitere Forderungen an Ihn oder ohne deine eigenen Auffassungen, dann wird Gott dir erscheinen.

aus „Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, müssen Läuterung unterzogen werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

557. Wenn du an Gott glaubst, musst du Gott gehorchen, die Wahrheit in die Praxis umsetzen und all deine Pflichten erfüllen. Außerdem musst du die Dinge verstehen, die du erfahren solltest. Wenn du nur Umgang, Disziplin und Gericht erfährst, wenn du dich nur an Gott erfreuen kannst, aber nicht spüren kannst, wenn Gott dich diszipliniert oder mit dir umgeht, dann ist dies nicht akzeptabel. Vielleicht kannst du in diesem Fall der Läuterung standhaft sein, doch das ist immer noch nicht genug; du musst trotzdem weiter voranmarschieren. Die Lektion der Liebe zu Gott hört nie auf und hat kein Ende. Die Menschen halten den Glauben an Gott für etwas äußerst Einfaches, aber sobald sie etwas praktische Erfahrungen gesammelt haben, stellen sie fest, dass der Glaube an Gott nicht so einfach ist, wie die Menschen es sich vorstellen. Wenn Gott wirkt, um den Menschen zu läutern, leidet der Mensch. Je beträchtlicher die Läuterung eines Menschen ist, desto größer wird seine Liebe zu Gott sein und desto mehr von Gottes Kraft wird sich in ihm offenbaren. Je geringer dagegen die Läuterung ist, die ein Mensch erhält, desto weniger wird seine Liebe zu Gott wachsen und desto weniger wird Gottes Kraft in ihm offenbart werden. Je größer die Läuterung und der Schmerz eines solchen Menschen sind und je mehr Qual er erfährt, desto tiefer wird seine Liebe zu Gott werden und desto aufrichtiger wird sein Glaube an Gott werden und desto tiefgreifender wird seine Gotteskenntnis sein. In deinen Erfahrungen wirst du Menschen sehen, die während ihrer Läuterung zutiefst leiden, mit denen viel umgegangen wird und die viel diszipliniert werden, und du wirst erkennen, dass es diese Menschen sind, die eine tiefe Liebe zu Gott und eine tiefgreifendere und durchdringendere Gotteskenntnis haben. Diejenigen, die keinen Umgang erfahren haben, haben lediglich eine oberflächliche Kenntnis und können nur sagen: „Gott ist so gut, Er schenkt den Menschen Gnade, damit sie sich an Ihm erfreuen können.“ Wenn Menschen Umgang und Disziplin erfahren haben, dann könnten sie über die wahre Gotteskenntnis sprechen. Je wundersamer also Gottes Wirken im Menschen ist, desto wertvoller und bedeutungsvoller ist es. Je undurchdringlicher es für dich ist und je unvereinbarer es mit deinen Auffassungen ist, desto mehr kann Gottes Werk dich erobern, dich gewinnen und dich vervollkommnen. Wie groß ist doch die Bedeutung von Gottes Werk! Wenn Gott den Menschen nicht auf diese Weise läutern würde, wenn Er nicht auf diese Weise wirken würde, dann wäre Sein Werk unwirksam und bedeutungslos. Früher wurde gesagt, dass Gott diese Gruppe auswählen und gewinnen würde und sie in den letzten Tagen vollenden würde; darin liegt eine außerordentliche Bedeutung. Je größer das Werk, das Er in euch durchführt, desto tiefer und reiner ist eure Liebe zu Gott. Je größer das Werk Gottes, desto mehr kann der Mensch etwas von Seiner Weisheit erfassen und desto tiefer ist die Kenntnis des Menschen von Ihm.

aus „Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, müssen Läuterung unterzogen werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

558. Je größer Gottes Verfeinerung ist, desto mehr sind die Herzen der Menschen in der Lage, Gott zu lieben. Die Qual in ihrem Herzen ist für ihr Leben von Nutzen. Sie sind fähiger, vor Gott im Frieden zu sein, ihre Beziehung zu Gott ist enger und sie sind besser fähig, Gottes höchste Liebe und Seine höchste Rettung zu erkennen. Petrus erlebte hunderte von Malen Verfeinerung und Hiob machte etliche Prüfungen durch. Wenn ihr von Gott vervollkommnet werden wollt, müsst ihr hunderte von Malen Verfeinerung durchmachen; nur wenn ihr durch diesen Prozess geht und euch auf diesen Schritt verlasst, seid ihr fähig, Gottes Willen zufriedenzustellen und werdet von Gott vervollkommnet werden. Verfeinerung ist das beste Mittel, durch das Gott die Menschen vervollkommnet; nur Verfeinerung und bittere Prüfungen können die wahre Liebe zu Gott in den Herzen der Menschen hervorbringen. Ohne Bedrängnis fehlt den Menschen die wahre Liebe zu Gott. Wenn sie innerlich nicht getestet werden, und sie nicht wahrhaftig der Verfeinerung unterworfen werden, dann werden ihre Herzen ständig in der Außenwelt herumtreiben. Wenn du bis zu einem bestimmten Punkt verfeinert worden bist, wirst du deine eigenen Schwächen und Schwierigkeiten erkennen, du wirst erkennen, wie viel dir fehlt und, dass du unfähig bist, viele Probleme, denen du begegnest, zu überwinden und du wirst erkennen, wie groß dein Ungehorsam ist. Nur während der Prüfungen werden die Menschen fähig sein, ihren tatsächlichen Zustand wirklich zu kennen und die Prüfungen befähigen die Menschen mehr dazu, vervollkommnet zu werden.

aus „Nur durch das Erfahren von Verfeinerung kann der Mensch wahre Liebe besitzen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

559. Deine zahlreichen Erfahrungen des Scheiterns, der Schwäche, deine Zeiten der Negativität können alle als Prüfungen Gottes gelten. Denn alles kommt von Gott und alle Ereignisse sind in Seiner Hand. Ob du scheiterst oder ob du schwach bist und strauchelst, alles beruht auf Gott und liegt in Seinem Handgriff. Aus Gottes Perspektive ist dies eine Prüfung von dir und wenn du das nicht erkennen kannst, wird es zu einer Versuchung werden. Es gibt zwei Arten von Zuständen, die die Menschen erkennen sollten: Einer rührt vom Heiligen Geist her und der wahrscheinliche Ursprung des anderen ist Satan. Einer ist der Zustand, bei dem dich der Heilige Geist erleuchtet und dir ermöglicht, dich selbst zu kennen, dich zu verabscheuen und eigene Reue zu empfinden sowie imstande zu sein, echte Liebe Gott aufzuweisen, um dein Herz darauf auszurichten, Ihn zufriedenzustellen. Der andere ist ein Zustand, bei dem du dich selbst kennst, jedoch negativ und schwach bist. Man könnte sagen, dass dieser Zustand Gottes Läuterung ist, und auch, dass er Satans Versuchung ist. Wenn du erkennst, dass dies deine Errettung durch Gott ist und wenn du spürst, dass du nun tief in Seiner Schuld stehst, und wenn du von nun an versuchst, Ihn zurückzubezahlen, und nicht länger in eine solche Verdorbenheit verfällst, wenn du dich bemühst, Seine Worte zu essen und zu trinken, und wenn du dich stets als fehlerhaft betrachtest und ein sehnendes Herz hast, dann ist dies Gottes Prüfung. Nachdem das Leid beendet ist und du wieder voranschreitest, wird Gott dich weiterhin führen, erleuchten, erhellen und nähren. Aber wenn du es nicht erkennst und negativ bist, dich einfach der Verzweiflung hingibst, wenn du so denkst, dann ist Satans Versuchung über dich gekommen. Als Hiob Prüfungen durchlebte, wetteten Gott und Satan miteinander, und Gott erlaubte Satan, Hiob zu plagen. Obwohl Gott Hiob hierdurch prüfte, war es in Wirklichkeit Satan, der ihn überfiel. Für Satan war es, Hiob zu versuchen, doch Hiob war auf Gottes Seite. Wäre dem nicht so gewesen, wäre Hiob in Versuchung geraten. Sobald die Menschen in Versuchung geraten, geraten sie in Gefahr. Sich Läuterung zu unterziehen kann als eine Prüfung von Gott gelten, doch wenn du in keinem guten Zustand bist, kann es als eine Versuchung Satans gelten. Wenn dir die Vision nicht klar ist, wird Satan dich beschuldigen und dich im Hinblick auf die Vision verwirren. Ehe du es begreifst, wirst du der Versuchung anheimfallen.

aus „Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, müssen Läuterung unterzogen werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

560. Selbst wenn du nicht weißt, was Gott tun will und welches Werk Er vollbringen will, während du dich Prüfungen unterziehst, solltest du wissen, dass Gottes Absichten für die Menschheit immer gut sind. Wenn du Ihn mit einem wahren Herzen anstrebst, wird Er dich niemals verlassen und am Ende wird Er dich sicherlich vervollkommnen und die Menschen zu einem geeigneten Ziel bringen. Unabhängig davon, wie Gott die Menschen gegenwärtig testet, wird der Tag kommen, an dem Er die Menschen mit einem angemessenen Ergebnis versorgt und ihnen die entsprechende Vergeltung zukommen lässt, die auf ihren vollbrachten Taten beruht. Gott wird die Menschen nicht bis zu einem gewissen Punkt führen und sie dann nur beiseiteschieben und ignorieren, denn Gott ist vertrauenswürdig. In dieser Phase vollbringt der Heilige Geist das Werk der Läuterung. Er läutert jeden einzelnen Menschen. In jenen Schritten des Werkes, die sich aus der Todesprüfung und der Prüfung der Züchtigung zusammensetzten, erfolgte die Läuterung durch Worte. Damit die Menschen Gottes Werk erfahren, müssen sie zuerst Sein gegenwärtiges Werk verstehen und wie die Menschheit kooperieren sollte. Tatsächlich sollte das jeder verstehen. Ungeachtet dessen, was Gott tut, sei es Läuterung oder dass Er nicht spricht, kein einziger Schritt von Gottes Werk passt sich den Auffassungen der Menschheit an. Jeder Schritt Seines Werkes zerschlägt die Auffassungen der Menschheit und durchbricht sie. So ist Sein Werk. Du musst jedoch glauben, da Gottes Werk eine gewisse Phase erreicht hat, dass Gott nicht die gesamte Menschheit hinrichten wird, was auch immer passiert. Er gibt der Menschheit sowohl Verheißungen als auch Segnungen und alle, die Ihn anstreben, werden in der Lage sein, Seine Segnungen zu erlangen, während diejenigen, die es nicht tun, von Gott zur Seite geschoben werden. Das hängt von deinem Streben ab. Unabhängig von allem anderen, musst du glauben, dass jeder einzelne Mensch einen geeigneten Bestimmungsort haben wird, wenn Gottes Werk abgeschlossen ist. Gott hat die Menschheit mit wundervollen Aspirationen versorgt, doch ohne Streben sind diese nicht erreichbar. Du solltest jetzt imstande sein, dies zu erkennen – Gottes Läuterung und Seine Züchtigung der Menschen sind Sein Werk, was aber die Menschen betrifft, sie müssen stets eine Veränderung der Disposition verfolgen.

aus „Du solltest deine Hingabe an Gott aufrechterhalten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

561. Glaube an Gott erfordert Gehorsam Ihm gegenüber und das Erfahren Seines Werkes. Gott hat so viel gewirkt – man könnte sagen, dass für die Menschen alles Vervollkommnung, Läuterung und vor allem Züchtigung ist. Kein einziger Schritt von Gottes Werk hat mit menschlichen Vorstellungen übereingestimmt; die Menschen haben sich an Gottes scharfen Worten erfreut. Wenn Gott kommt, sollten die Menschen Seine Majestät und Seinen Zorn genießen, doch ganz gleich wie scharf Seine Worte sind, kommt Er, um die Menschheit zu retten und zu vervollkommnen. Als Geschöpfe sollten die Menschen die Pflichten erfüllen, die es für sie zu erfüllen gilt, und Gott inmitten von Läuterung bezeugen. Bei jeder Prüfung sollten sie das Zeugnis hochhalten, das sie ablegen sollten, und dies für Gott auf eine überwältigende Art und Weise tun. Das ist ein Überwinder. Ganz gleich, wie Gott dich läutert, du bleibst voller Zuversicht und verlierst niemals das Vertrauen in Gott. Du tust, was der Mensch tun sollte. Das ist, was Gott vom Menschen verlangt, und das Herz des Menschen sollte vollständig zu Ihm zurückkehren und sich in jedem Augenblick Ihm zuwenden können. Das ist ein Überwinder. Diejenigen, die Gott als Überwinder bezeichnet, sind diejenigen, die weiterhin imstande sind, Zeugen zu sein und ihr Vertrauen und ihre Hingabe an Gott aufrechtzuerhalten, während sie unter dem Einfluss Satans und unter Satans Belagerung stehen, das heißt, wenn sie sich mitten unter den Mächten der Finsternis wiederfinden. Wenn du vor Gott weiterhin ein reines Herz und deine echte Liebe zu Gott aufrechterhalten kannst, was auch passiert, bist du Zeuge vor Gott, und das ist, was Gott damit meint, ein „Überwinder“ zu sein. Ist es Reinheit, wenn dein Streben vortrefflich ist, wenn Gott dich segnet, du dich aber ohne Seine Segnungen zurückziehst? Da du dir sicher bist, dass dieser Weg wahr ist, musst du diesem bis zum Ende folgen; du musst deine Hingabe an Gott aufrechterhalten. Da du gesehen hast, dass Gott Selbst auf die Erde gekommen ist, um dich zu vervollkommnen, solltest du Ihm dein ganzes Herz geben. Wenn du Ihm folgen kannst, was immer Er auch tut, selbst wenn Er am Ende ein ungünstiges Ergebnis für dich festlegt, dann ist dies das Aufrechterhalten deiner Reinheit vor Gott. Gott einen heiligen geistlichen Leib und eine reine Jungfrau darzubringen bedeutet, vor Gott ein Herz der Aufrichtigkeit beizubehalten. Für die Menschheit ist Aufrichtigkeit Reinheit, und die Fähigkeit, Gott gegenüber aufrichtig zu sein, das Aufrechterhalten von Reinheit. Das ist es, was du in die Praxis umsetzen solltest. Wenn du beten solltest, betest du; wenn du in Gemeinschaft zusammenkommen solltest, tust du es; wenn du Hymnen singen solltest, singst du Hymnen; und wenn du dem Fleisch entsagen solltest, so entsagst du dem Fleisch. Wenn du deine Pflicht erfüllst, wurstelst du dich nicht durch; wenn du mit Prüfungen konfrontiert wirst, bist du standhaft. Das ist Hingabe an Gott.

aus „Du solltest deine Hingabe an Gott aufrechterhalten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

562. Im Zeitalter des Königreiches wird der Mensch gänzlich vollkommen gemacht werden. Nach dem Werk der Eroberung wird der Mensch Läuterung und Trübsal unterzogen werden. Diejenigen, die sie überwinden und während dieser Trübsal Zeugnis ablegen können, sind jene, die letztendlich vollkommen gemacht werden; sie sind die Überwinder. Während dieser Trübsal muss der Mensch diese Läuterung annehmen, und diese Läuterung ist die letzte Begebenheit von Gottes Werk. Es ist das letzte Mal, dass der Mensch vor dem Abschluss von Gottes gesamter Führungsarbeit geläutert wird. Alle, die Gott folgen, müssen diesen abschließenden Test und diese letzte Läuterung annehmen. Jene, die von Trübsal heimgesucht werden, sind ohne das Wirken des Heiligen Geistes und ohne Gottes Führung. Jene aber, die tatsächlich erobert wurden und wahrhaftig nach Gott suchen, werden letztendlich standhaft sein. Sie sind diejenigen, die über Menschlichkeit verfügen und die Gott wirklich lieben. Ganz gleich, was Gott tut, diese Siegreichen werden nicht der Visionen beraubt sein und sie werden dennoch die Wahrheit in die Praxis umsetzen, ohne ihr Zeugnis zu vernachlässigen. Sie sind diejenigen, die letztendlich aus der großen Trübsal hervorgehen werden. Obwohl jene, die im Trüben fischen, heute immer noch schmarotzen können, ist niemand imstande, der letzten Trübsal zu entkommen, und niemand kann dem letzten Test entkommen. Für jene, die überkommen, ist diese Trübsal die kolossale Läuterung; für jene aber, die im Trüben fischen, ist, es das Werk der völligen Beseitigung. Ganz gleich, wie sie geprüft werden, die Loyalität jener, die Gott im Herzen tragen, bleibt unverändert; was jedoch jene anbelangt, die Gott nicht in ihrem Herzen tragen, sobald Gottes Werk für ihr Fleisch nicht von Vorteil ist, ändern sie ihre Ansicht über Gott und sie verlassen Gott sogar. So sind jene, die am Ende nicht standhaft sind, die nur Gottes Segnungen suchen und kein Verlangen haben, sich für Gott aufzuwenden und sich Ihm selbst hinzugeben. Solche nichtswürdigen Menschen werden alle vertrieben, wenn Gottes Werk endet, und sind keines Mitleids würdig. Jene, die keine Menschlichkeit haben, können Gott nicht wirklich lieben. Wenn das Umfeld sicher und geborgen ist oder sie Gewinn machen können, sind sie Gott völlig gehorsam. Sobald aber das, was sie begehren, gefährdet ist oder endgültig widerlegt wird, rebellieren sie sofort. Sogar innerhalb von nur einer Nacht können sie von einer lächelnden „gutherzigen“ Person zu einem hässlichen und grausamen Mörder werden und ihren Wohltäter von gestern plötzlich ohne Sinn und Grund wie ihren Todfeind behandeln. Wenn diese Dämonen nicht vertrieben werden, diese Dämonen, die töten würden, ohne mit der Wimper zu zucken, werden sie dann nicht zu einer verborgenen Gefahr werden? Das Werk der Rettung des Menschen wird nicht nach der Vollendung des Eroberungswerkes erreicht. Obwohl das Eroberungswerk zu Ende ist, ist das Werk der Reinigung des Menschen nicht beendet; solch ein Werk wird erst dann zu Ende sein, wenn der Mensch gänzlich gereinigt ist, das heißt, sobald jene, die sich Gott wirklich unterwerfen, vollkommen gemacht wurden und sobald diese Verkleideten, die Gott nicht in ihrem Herz tragen, gereinigt wurden. Diejenigen, die Gott in der letzten Stufe Seines Werkes nicht zufriedenstellen, werden gänzlich beseitigt werden, und diejenigen, die beseitigt werden, gehören dem Teufel. Da sie außerstande sind, Gott zufriedenzustellen, sind sie Gott gegenüber aufsässig und obwohl diese Menschen Gott heute folgen, beweist dies nicht, dass sie diejenigen sind, die letztendlich übrig bleiben. In den Worten „diejenigen, die Gott bis zum Ende folgen, werden Errettung erhalten“, ist die Bedeutung von „folgen“, inmitten von Trübsal standzuhalten. Heutzutage glauben viele, dass es einfach ist, Gott zu folgen. Wenn aber Gottes Werk im Begriff ist zu enden, wirst du die wahre Bedeutung von „folgen“ kennen. Nur weil du noch in der Lage bist, Gott heute zu folgen, nachdem du eroberst worden bist, beweist dies nicht, dass du zu denen gehören wirst, die vervollkommnet werden. Diejenigen, die nicht in der Lage sind, die Prüfungen zu erdulden, die außerstande sind inmitten der Trübsal siegreich zu sein, werden letztendlich nicht standhaft sein können, und somit Gott nicht bis ganz zum Ende folgen können. Diejenigen, die Gott wirklich folgen, sind in der Lage, den Prüfungen ihrer Arbeit standzuhalten, während jene, die Gott nicht wirklich folgen, außerstande sind, jeglicher Prüfung Gottes standzuhalten. Früher oder später werden sie verstoßen werden, während die Überwinder im Königreich bleiben werden. Ob der Mensch Gott wirklich sucht oder nicht, wird anhand der Prüfung seiner Arbeit festgelegt, das heißt, durch Gottes Prüfungen, und es hat nichts mit den Entscheidungen des Menschen selbst zu tun. Gott weist keine Person aus reiner Willkür zurück. Alles, was Er tut, kann den Menschen völlig überzeugen. Er tut nichts, was für den Menschen nicht sichtbar ist, oder irgendein Werk, das den Menschen nicht überzeugen kann. Ob der Glaube des Menschen wahr ist oder nicht, wird von den Tatsachen belegt, und kann nicht vom Menschen entschieden werden. Dass „Weizen nicht zu Spreu gemacht werden kann, und Spreu nicht zu Weizen gemacht werden kann“, ist nicht zu bestreiten. All jene, die Gott wirklich lieben, werden letztendlich im Königreich bleiben, und Gott wird niemanden, der Ihn wirklich liebt, schlecht behandeln.

aus „Gottes Werk und die Praxis des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

563. Als er von Gott gezüchtigt wurde, betete Petrus: „Oh Gott! Mein Fleisch ist ungehorsam und Du züchtigst und richtest mich. Ich freue mich über Deine Züchtigung und Dein Urteil, und selbst wenn Du mich nicht willst, erblicke ich in Deinem Urteil Deine heilige und gerechte Disposition. Wenn Du mich richtest, damit andere Deine gerechte Disposition in Deinem Urteil erblicken können, so bin ich zufrieden. Wenn es Deine Disposition ausdrücken kann und ermöglicht, dass Deine gerechte Disposition von allen Geschöpfen gesehen wird, und wenn es meine Liebe für Dich reiner machen kann, damit ich das Abbild eines Menschen erreichen kann, der gerecht ist, dann ist Dein Urteil gut, denn so ist Dein gnädiger Wille. Ich weiß, dass es in mir noch viel gibt, das rebellisch ist, und dass ich mich immer noch nicht dazu eigne, vor Dich zu treten. Ich wünsche mir von Dir, mich sogar noch mehr zu richten, ob durch eine feindselige Umgebung oder große Beschwernisse. Egal was du tust, es ist für mich wertvoll. Deine Liebe ist so tiefgründig, und ich bin bereit, mich ohne die geringste Beschwerde Deiner Herrschaft auszuliefern.“ Das ist die Erkenntnis von Petrus, nachdem er das Werk Gottes erfuhr, und es ist auch ein Zeugnis seiner Gottesliebe.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

564. Der Mensch lebt inmitten des Fleisches, was bedeutet, dass er in einer menschlichen Hölle lebt, und ohne Gottes Züchtigung und Urteil ist der Mensch ebenso schmutzig wie Satan. Wie könnte der Mensch heilig sein? Petrus glaubte, dass Züchtigung und Urteil durch Gott der beste Schutz und die größte Gnade für den Menschen seien. Nur durch Züchtigung und Urteil durch Gott könnte der Mensch erwachen und das Fleisch hassen und Satan hassen. Gottes strenge Disziplin befreit den Menschen von Satans Einfluss, sie befreit ihn von seiner eigenen kleinen Welt und erlaubt ihm, im Licht von Gottes Gegenwart zu leben. Es gibt keine bessere Errettung als Züchtigung und Urteil! Petrus betete: „Oh Gott! Solange Du mich züchtigst und richtest, werde ich wissen, dass Du mich nicht verlassen hast. Auch wenn Du mir keine Freude oder Frieden gibst, mich im Leiden leben lässt und mir unzählige Züchtigungen auferlegst, solange Du mich nicht verlässt, wird mein Herz in Ruhe weilen. Heute sind Deine Züchtigung und Dein Urteil zu meinem besten Schutz und meinem größten Segen geworden. Die Gnade, die Du mir schenkst, beschützt mich. Die Gnade, die Du mir heute zuteilwerden lässt, ist ein Ausdruck Deiner gerechten Disposition, und sie ist Züchtigung und Urteil. Darüber hinaus ist sie eine Prüfung und noch mehr als das ist sie ein Leben des Leidens.“ Petrus war imstande, die Freuden des Fleisches aufzugeben und tiefere Liebe und größeren Schutz anzustreben, denn er hatte so viel Gnade von Gottes Züchtigung und Urteil erlangt. Wenn der Mensch in seinem Leben gesäubert werden und Änderungen in seiner Disposition erreichen möchte, wenn er ein sinnvolles Leben ausleben und seine Pflicht als ein Geschöpf erfüllen möchte, dann muss er Gottes Züchtigung und Urteil akzeptieren und darf nicht zulassen, dass Gottes Disziplin und Gottes Schläge ihn verlassen, damit er sich von der Manipulation und dem Einfluss Satans befreien und im Licht Gottes leben kann. Wisse, dass Gottes Züchtigung und Urteil das Licht sind, und das Licht der Erlösung des Menschen, und dass es keinen besseren Segen, keine bessere Gnade oder keinen besseren Schutz für den Menschen gibt.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

565. Der Mensch lebt unter dem Einfluss Satans und existiert im Fleische. Wenn er nicht gesäubert wird und Gottes Schutz nicht erhält, dann wird der Mensch sogar noch verkommener werden. Wenn er Gott lieben will, dann muss er gesäubert und gerettet werden. Petrus betete: „Gott, wenn Du mich freundlich behandelst, erfreut es mich und ich verspüre Trost; wenn Du mich züchtigst, so verspüre ich sogar noch größeren Trost und größere Freude. Obwohl ich schwach bin und unsägliches Leiden ertrage, obwohl es Tränen und Traurigkeit gibt, so weißt Du, dass diese Traurigkeit von meinem Ungehorsam und meiner Schwäche kommt. Ich weine, weil ich Deine Wünsche nicht erfüllen kann, ich spüre Kummer und Bedauern, weil ich für Deine Ansprüche unzureichend bin, aber ich bin bereit, dieses Reich zu erreichen. Ich bin bereit, alles zu tun was ich kann, um Dich zufriedenzustellen. Deine Züchtigung hat mir Schutz gebracht und hat mir die beste Rettung gegeben; Dein Urteil stellt Deine Toleranz und Geduld in den Schatten. Ohne Deine Züchtigung und Dein Urteil würde ich Deine Barmherzigkeit und liebevolle Güte nicht genießen. Heute sehe ich mehr denn je, dass Deine Liebe die Himmel überstiegen und alles übertroffen hat. Deine Liebe ist nicht nur Barmherzigkeit und liebevolle Güte; mehr noch ist sie Züchtigung und Urteil. Deine Züchtigung und Dein Urteil haben mir so viel gegeben. Ohne Deine Züchtigung und Dein Urteil würde keine einzige Person gesäubert werden und keine einzige Person wäre in der Lage, die Liebe des Schöpfers zu erfahren. Obgleich ich hunderte von Prüfungen und Beschwernissen erduldet habe und ich sogar dem Tod nahe gekommen bin, haben sie mir gestattet, Dich wirklich zu kennen und höchste Errettung zu erlangen. Wenn mich Deine Züchtigung, Dein Urteil und Deine Disziplin verlassen würden, dann würde ich in Finsternis leben, unter der Domäne Satans. Welche Vorteile hat das Fleisch des Menschen? Wenn mich Deine Züchtigung und Dein Urteil verlassen würden, so wäre es, als hätte Dein Geist mich aufgegeben, als wärst Du nicht länger bei mir. Wenn das so wäre, wie könnte ich dann weiterleben? Wenn Du mir Krankheit gibst und mir meine Freiheit nimmst, kann ich weiterleben. Würden jedoch Deine Züchtigung und Dein Urteil mich verlassen, hätte ich keine Möglichkeit mehr, weiterzuleben. Wäre ich ohne Deine Züchtigung und Dein Urteil, so hätte ich Deine Liebe verloren, eine Liebe, die zu tiefgründig ist, als dass ich sie in Worte fassen könnte. Ohne Deine Liebe würde ich unter der Domäne Satans leben und unfähig sein, Dein glorreiches Angesicht zu sehen. Wie könnte ich weiterleben? Ich könnte eine solche Finsternis, ein solches Leben nicht ertragen. Dich bei mir zu haben, ist wie Dich zu sehen, wie also könnte ich Dich verlassen? Ich beschwöre Dich, ich flehe Dich an, mir nicht meinen größten Trost zu nehmen, auch wenn es nur ein paar Worte der Vergewisserung sind. Ich habe Deine Liebe genossen und heute kann ich nicht von Dir getrennt sein. Wie könnte ich Dich nicht lieben? Ich habe viele Tränen des Kummers wegen Deiner Liebe vergossen, dennoch habe ich immer gespürt, dass ein Leben wie dieses bedeutungsvoller ist, mich mehr bereichern kann, mich mehr ändern kann und mir in noch größerem Maße erlauben kann, die Wahrheit zu erlangen, die die Geschöpfe besitzen sollten.“

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

566. Wenn du jemand bist, der es anstrebt, vollkommen gemacht zu werden, dann wirst du Zeugnis abgelegt haben und du wirst sagen: „In diesem schrittweisen Werk Gottes habe ich Gottes Werk der Züchtigung und des Gerichts angenommen und obwohl ich großes Leid ertragen habe, so habe ich erfahren, wie Gott den Menschen vollkommen macht. Ich habe das von Gott verrichtete Werk erlangt, ich habe Kenntnis der Gerechtigkeit Gottes gehabt und Seine Züchtigung hat mich gerettet. Seine gerechte Disposition ist über mich gekommen und hat mir Segen und Gnade gebracht; es sind Sein Urteil und Seine Züchtigung, die mich beschützt und gereinigt haben. Wäre ich nicht von Gott gezüchtigt und gerichtet worden, und wären die harten Worte Gottes nicht über mich gekommen, so hätte ich Gott nicht gekannt, noch hätte ich gerettet werden können. Heute erkenne ich: Als Geschöpf genießt man nicht nur alle vom Schöpfer gemachten Dinge, sondern vor allem, dass alle Geschöpfe die gerechte Disposition Gottes und Sein gerechtes Urteil genießen sollten, denn Gottes Disposition ist des Menschen Freude würdig. Als ein Geschöpf, das von Satan verdorben worden ist, sollte man Gottes gerechte Disposition genießen. In Seiner gerechten Disposition liegen Züchtigung und Urteil, und darüber hinaus liegt darin große Liebe. Obgleich ich unfähig bin, Gottes Liebe heute gänzlich zu erlangen, hatte ich das Glück, sie zu sehen, und damit bin ich gesegnet worden.“ Das ist der Weg, den diejenigen gehen, die es erfahren, vollkommen gemacht zu werden, und die Kenntnis, von der sie sprechen. Solche Menschen sind genauso wie Petrus; sie haben dieselben Erfahrungen wie Petrus. Solche Menschen sind es auch, die das Leben erlangt haben und die die Wahrheit besitzen. Wenn sie bis ganz zum Ende Erfahrungen machen, so werden sie sich bei Gottes Gericht sicher von Satans Einfluss befreien und von Gott gewonnen werden.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

567. Nachdem Jahre vergangen waren, wurde der Mensch wettergegerbt, da er die Härte der Läuterung und der Züchtigung erfahren hatte. Obwohl der Mensch die „Herrlichkeit“ und die „Romantik“ vergangener Zeiten verloren hat, hat er im Unterbewusstsein die Grundsätze des menschlichen Verhaltens verstanden und hat Gottes Jahre der Hingabe zur Rettung der Menschheit schätzen gelernt. Der Mensch beginnt langsam, seine eigene Barbarei zu verabscheuen. Er fängt an zu hassen, wie verwildert er ist, und auch all seine Missverständnisse Gott gegenüber und die unsinnigen Forderungen, die er Ihm gestellt hat. Die Zeit kann nicht zurückgedreht werden; vergangene Begebenheiten werden zu reuevollen Erinnerungen des Menschen, und die Worte und die Liebe Gottes werden zur treibenden Kraft im neuen Leben des Menschen. Die Wunden des Menschen heilen von Tag zu Tag, seine Kraft kehrt zurück, er steht auf und schaut auf das Gesicht des Allmächtigen … nur um herauszufinden, dass Er schon immer an meiner Seite gewesen ist und dass Sein Lächeln und Sein wunderschönes Antlitz noch immer so ergreifend sind. Sein Herz sorgt sich noch immer um die Menschheit, die Er erschaffen hat, und Seine Hände sind noch genauso warm und kraftvoll, wie sie am Anfang waren. Es ist, als sei der Mensch zum Garten Eden zurückgekehrt, doch dieses Mal hört der Mensch nicht länger auf die Verführungen der Schlange, er wendet sich nicht länger vom Gesicht Jehovas ab. Der Mensch kniet vor Gott nieder, sieht hinauf in Gottes lächelndes Gesicht und bietet sein wertvollstes Opfer an – Oh! Mein Herr, mein Gott!

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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