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001. Die Königreichshymne (II) Gott ist gekommen, Gott ist König

I

Während diesem wundervollen Moment,

in dieser erheiternden Zeit,

über und unter dem Himmel,

singen alle, singen Lobpreisungen.

Wer wird hierbei nicht begeistert?

Wer wird sich hierbei nicht freuen?

Wer vergießt angesichts dessen nicht Tränen?

Der Himmel, nicht mehr der alte Himmel,

ist der Himmel des Königreichs.

Die Erde, nicht mehr die frühere Erde,

ist ein Ort der Heiligkeit.

Nach einem mächtigen Regen

ist die verdorbene alte Welt völlig verändert.

Berge und Gewässer verändern sich ...

Auch der Mensch verändert sich,

die ganze Schöpfung verändert sich ...

Oh, stille Berge, erhebt euch

und tanzt für Gott!

Oh, stehende Gewässer, fließt weiter!

Oh, träumende Menschheit,

steh auf und folge!

Gott ist gekommen ... Gott ist König ...

Alle werden Gottes Gesicht

mit ihren Augen sehen,

Gottes Stimme mit ihren Ohren hören,

und für sich das Leben des Königreichs leben …

Wie wunderbar, wie süß es ist ...

Unvergesslich ...

Im brennenden Zorn Gottes

krümmt sich der große rote Drache.

In Gottes majestätischem Gericht

zeigt sich das wahre Gesicht des Teufels.

Unter Gottes strengen Worten

spürt der Mensch zutiefst seine Scham,

weiß nicht, wo er sich verstecken soll.

Er denkt daran,

wie er Gott verhöhnt und verspottet hat,

sich selbst die ganze Zeit zur Schau gestellt

und Gott ungehorsam war in jedem Moment.

Schaut heute nochmal hin,

wer vergießt nicht Tränen?

Wer kann sich nicht selbst die Schuld geben?

Im ganzen Universum sind alle voller Tränen,

voller Freudentöne, voller lachender Worte.

Grenzenlose Ekstase ...

Ein leichter Regen fällt,

prasselt, heftige Schneegestöber ...

Wolken rasen am Himmel oben,

die Ozeane der Erde

bewegen sich hin und her.

Der Mensch wird von Freude und Leid überwältigt.

Manche lachen vor Freude,

manche vergießen Tränen,

manche rufen fröhlich ...

Jeder scheint es vergessen zu haben.

Ist es ein nieseliger Frühlingstag?

Oder ein blühender Sommertag?

Oder ein Tag mit reicher Ernte im Herbst?

Oder ein kalter und eisiger Wintertag?

Niemand kann das sagen …

Die Söhne Gottes tanzen vor Freude,

das Volk Gottes springt vor Freude.

Die Engel sind bei ihrer Arbeit,

sie sind Hirten …

Die Menschen auf der Erde arbeiten fleißig,

und alle Geschöpfe der Erde vermehren sich.

Der Himmel, nicht mehr der alte Himmel,

ist der Himmel des Königreichs.

Die Erde, nicht mehr die frühere Erde,

ist ein Ort der Heiligkeit.

Nach einem mächtigen Regen

ist die verdorbene alte Welt völlig verändert.

aus „Das Wort ersheint im Fleisch“

 

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