694 Petrus hielt an wahrem Glauben und wahrer Liebe fest

Wenn er sich an seine frühere Arbeit und seine jetzige Statur erinnerte, kam er oft im Gebet zu Jesus und fühlte immer Bedauern und eine Schuld, weil er Gottes Wunsch nicht befriedigt und nicht an Gottes Maßstäbe herangekommen war. Diese Angelegenheiten wurden zu seiner größten Belastung. Er sagte: „Eines Tages werde ich Dir alles widmen, was ich habe, und alles, was ich bin, was am wertvollsten ist, werde ich Dir geben. Gott! Mein Leben ist nichts wert und mein Körper ist nichts wert. Ich habe nur einen Glauben und nur eine Liebe. Ich habe Vertrauen in Dich in meinem Geist und Liebe für Dich in meinem Herzen; nur diese beiden Dinge habe ich Dir zu geben, und nichts anderes.“ Nachdem er dies gehört hatte, war Petrus noch mehr ermutigt und erhielt eine noch größere Inspiration, sodass er, als er am Kreuz war, sagen konnte: „Gott! Ich kann Dich nicht genug lieben! Selbst wenn Du mich bittest zu sterben, kann ich Dich immer noch nicht genug lieben! Wohin immer Du auch meine Seele sendest, ob Du Dein Versprechen erfüllst oder nicht, was auch immer Du danach tust, ich liebe Dich und glaube an Dich.“ Woran er festhielt, war sein Glaube und wahre Liebe.

Basierend auf „Wie Petrus Jesus kennenlernte“
aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

Zurück: 693 Gott wünscht, jeder könne vervollkommnet werden

Weiter: 695 Gott wird dich nur vervollkommnen, wenn du Petri‘ Weg gehst

Weißt du es schon? Der Herr ist vor langer Zeit im Geheimen vor den Katastrophen gekommen. Kontaktiere uns jetzt gerne, um den Weg zu finden, den Herrn willkommen zu heißen.
Kontakt uns
Kontaktiere uns über Whatsapp

Verwandte Inhalte

Einstellungen

  • Text
  • Themen

Volltöne

Themen

Schriftart

Schriftgröße

Zeilenabstand

Zeilenabstand

Seitenbreite

Inhaltsverzeichnis

Suchen

  • Diesen Text durchsuchen
  • Dieses Buch durchsuchen