Wie du die letzte Strecke des Weges gehen solltest

Ihr befindet euch jetzt auf der letzten Strecke des Weges und es ist ein kritischer Abschnitt des Weges. Vielleicht hast du viel Leid erduldet, eine Menge Arbeit getan, bist viele Wege gereist und hast viele Predigten angehört; vielleicht war es nicht einfach, dort anzukommen, wo du jetzt bist. Wenn du das Leid, mit dem du derzeit konfrontiert bist, nicht ertragen kannst, und wenn du so weitermachst, wie du es früher getan hast, dann kannst du nicht vervollkommnet werden. Diese Worte sollen dich nicht in Schrecken versetzen – sie sind eine Tatsache. Nachdem Petrus viel von Gottes Wirken erlebt hatte, erlangte er Einsicht in manche Dinge und auch viel Urteilsvermögen. Auch verstand er allmählich ziemlich viele Dinge in Bezug auf das Prinzip des Dienstes und später war er in der Lage, sich völlig dem hinzugeben, womit Jesus ihn betraut hatte. Die große Läuterung, die er empfing, geschah größtenteils deshalb, weil er bei den Dingen, die er selbst getan hatte, das Gefühl hatte, Gott so viel schuldig zu sein und dass er nie imstande wäre, Ihn zurückzubezahlen. Außerdem erkannte Petrus, dass der Mensch sehr verdorben ist, was bei ihm ein schuldbewusstes Gewissen hervorrief. Jesus hatte viele Dinge zu Petrus gesagt, doch zu der Zeit, als diese Dinge gesagt wurden, war er nur zu einem geringfügigen Verständnis fähig, und manchmal hegte er immer noch etwas Widerstand und Aufsässigkeit. Nachdem Jesus gekreuzigt worden war, erwachte er schließlich ein wenig und verspürte in seinem Inneren Selbstvorwürfe, die ihn sehr quälten. Schließlich war ein Punkt erreicht, an dem er es für unannehmbar hielt, falsche Ideen zu hegen. Er kannte seinen eigenen Zustand sehr gut und er kannte auch die Heiligkeit des Herrn gut. Infolgedessen erwuchs in ihm umso mehr ein Herz der Liebe zum Herrn und er konzentrierte sich mehr auf sein eigenes Leben. Deswegen litt er große Not und obwohl es zeitweise war, als hätte er eine ernsthafte Krankheit, und es sogar schien, als wäre er tot, erlangte er mehr Selbsterkenntnis, nachdem er mehrmals auf diese Weise geläutert worden war, und er entwickelte eine wahre Liebe zum Herrn. Man könnte sagen, dass er sein gesamtes Leben inmitten von Läuterung verbrachte und erst recht inmitten von Züchtigung. Seine Erfahrung unterschied sich von der irgendeiner anderen Person und seine Liebe überstieg die eines jeden, der nicht vervollkommnet wurde. Der Grund, weshalb er als Vorbild ausgewählt wurde, ist, dass er die meisten Schmerzen während seiner Lebenszeit erfuhr und seine Erfahrungen äußerst erfolgreich waren. Wenn ihr wirklich in der Lage seid, die letzte Strecke des Weges genau wie Petrus zu gehen, dann gibt es kein einziges Geschöpf, das eure Segnungen wegnehmen kann.

Petrus war ein gewissenhafter Mensch, doch selbst mit einer Menschlichkeit wie seiner hatte er zwangsläufig viele gegensätzliche und rebellische Ideen während der Zeit, als er zunächst begann, Jesus zu folgen. Während er Jesus nachfolgte, nahm er diese Dinge jedoch nicht ernst, und er glaubte, dass die Menschen eben so sein sollten. So machte er sich zunächst keine Vorwürfe noch befasste man sich mit ihm. Jesus ging nicht ernsthaft mit den Reaktionen Petrus’ um noch schenkte Er ihnen Beachtung, sondern führte einfach das Werk fort, das Er tun sollte. Nie kritisierte Er Petrus oder die anderen kleinlich. Du sagst vielleicht: „Könnte es sein, dass Jesus nichts von diesen Ideen wusste, die sie hatten?“ Ganz und gar nicht! Weil Er Petrus wirklich verstand, – man könnte durchaus sagen, dass Er ein beträchtliches Verständnis von ihm hatte – ergriff Jesus keinerlei Maßnahmen gegen Petrus. Er hasste die Menschheit, aber Er hatte auch Mitleid mit ihr. Gibt es jetzt nicht viele Menschen unter euch, die genauso widerständig sind, wie Paulus es war, und die viele Auffassungen haben, genau wie Petrus sie damals gegenüber dem Herrn Jesus hatte? Ich sage dir, du solltest besser nicht zu sehr an deinen dritten Sinn glauben, dein Wahrnehmungsvermögen, das unzuverlässig ist und durch Satans Verderbtheit vor langer Zeit völlig ruiniert wurde. Denkst du, dass deine Wahrnehmung perfekt und makellos ist? Paulus widersetzte sich dem Herrn Jesus viele Male, aber Jesus zeigte keine Reaktion. Könnte es sein, dass Jesus imstande war, die Kranken zu heilen und Dämonen auszutreiben, jedoch unfähig, den „Dämon“ in Paulus auszutreiben? Wie kommt es, dass Jesus ihm erst dann auf dem Weg nach Damaskus erschien und ihn niederschlug, nachdem Jesus auferstanden und in den Himmel aufgefahren war, während Paulus weiterhin mutwillig die Jünger Jesu gefangen nahm? Könnte es sein, dass der Herr Jesus zu langsam reagierte? Oder lag es daran, dass Er keinerlei Autorität besaß, während Er im Fleisch war? Meinst du, dass Ich es nicht weiß, wenn du heimlich hinter Meinem Rücken destruktiv und widerständig bist? Denkst du, dass das bisschen Erleuchtung, das du vom Heiligen Geist bekommst, benutzt werden kann, um Mir Widerstand zu leisten? Als Petrus unreif war, hegte er so viele Ideen gegenüber Jesus, warum unterlag er also keiner Schuld? Im Augenblick tun viele Menschen Dinge ohne Schuld und selbst wenn ihnen deutlich gesagt wird, dass ihr Tun nicht richtig ist, hören sie immer noch nicht zu. Liegt das nicht gänzlich an der Aufsässigkeit des Menschen? Ich habe jetzt so viel gesagt, aber dir fehlt trotzdem selbst das kleinste Bisschen an Wahrnehmung des Gewissens, wie also wirst du imstande sein, die letzte Strecke des Weges zu gehen, weiterzugehen, bis der Weg endet? Hast du nicht das Gefühl, dass das eine Frage von gewaltigem Ausmaß ist?

Nachdem die Menschen erobert worden sind, sind sie in der Lage, Gottes Orchestrierung zu gehorchen; sie verfügen sowohl über ihren Glauben als auch über ihren Willen, mit welchem sie Gott lieben, und sie verlassen sich auf diese, um Ihm nachzufolgen. Wie also kann die letzte Strecke des Weges beschritten werden? Während der Tage, in denen du Trübsal erfährst, musst du alle Nöte erdulden, und du musst den Willen haben, zu leiden; nur auf diese Weise kannst du diese Strecke des Weges meistern. Meinst du, es ist so leicht, diese Strecke des Weges einzuschlagen? Du solltest wissen, welche Funktion du erfüllen sollst; ihr müsst euer Kaliber verbessern und euch mit ausreichend Wahrheit ausrüsten. Das ist nicht das Werk von ein oder zwei Tagen und es ist nicht so einfach, wie du meinst! Die letzte Strecke des Weges zu gehen, hängt davon ab, welche Art von Glauben und Willen du wirklich hast. Vielleicht kannst du nicht sehen, wie der Heilige Geist in dir wirkt, oder vielleicht kannst du das Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche nicht entdecken, also bist du pessimistisch und enttäuscht und voller Verzweiflung im Hinblick auf den vor dir liegenden Weg. Vor allem sind diese großen Krieger der Vergangenheit alle zu Fall gekommen – versetzt dir all das nicht einen Schlag? Wie solltest du diese Dinge sehen? Hast du Glauben oder nicht? Verstehst du das heutige Werk zur Gänze oder nicht? Diese Dinge können entscheiden, ob du in der Lage bist, die letzte Strecke des Weges erfolgreich zu beschreiten.

Warum heißt es, dass ihr euch jetzt auf der letzten Strecke des Weges befindet? Weil ihr alles verstanden habt, was ihr verstehen solltet, und weil Ich euch alles gesagt habe, was die Menschen erreichen sollten. Ich habe euch auch alles darüber erzählt, womit ihr betraut wurdet. Was ihr also jetzt beschreitet, ist der letzte Abschnitt des Weges, auf dem Ich Menschen führe. Ich verlange nur, dass ihr die Fähigkeit erreichen könnt, eigenständig zu leben; du wirst immer und jederzeit einen Weg haben, den du nehmen kannst, du wirst dein Kaliber wie zuvor steigern, Gottes Worte normal lesen und ein normales menschliches Leben führen. Ich führe dich jetzt, damit du so lebst, aber in der Zukunft, wenn Ich dich nicht führe, wirst du dann weiterhin dazu in der Lage sein? Wirst du imstande sein, weiterzugehen? Dies war Petrus’ Erfahrung: Als Jesus ihn führte, hatte er kein Verständnis; er war stets unbeschwert wie ein Kind und er nahm die Dinge, die er tat, nicht ernst. Erst nachdem Jesus fortgegangen war, begann er sein normales menschliches Leben. Sein bedeutungsvolles Leben begann erst, nachdem Jesus fortgegangen war. Obwohl er ein wenig des Verstands normaler Menschlichkeit besaß und einige der Dinge, die eine normale Person besitzen sollte, fanden seine wahre Erfahrung und sein wahres Streben dennoch keinen neuen Anfang, bis Jesus fortging. Was ist eure derzeitige Situation? Ich führe euch jetzt auf diese Weise und du denkst, dass es wunderbar ist. Es gibt keine Umstände und Prüfungen, die dich heimsuchen, aber so gibt es keine Möglichkeit, zu sehen, welche Art von geistlicher Größe du tatsächlich hast, noch gibt es irgendeine Möglichkeit, um festzustellen, ob du wahrhaftig jemand bist, der nach der Wahrheit strebt. Mit deinem Mund sagst du, dass du dein eigenes Wesen verstehst, aber das sind leere Worte. Erst in der Zukunft, wenn die Tatsachen über dich kommen, wird dein Verständnis nachgewiesen werden. Jetzt hast du ein solches Verständnis: „Ich verstehe, dass mein eigenes Fleisch sehr verdorben ist, und das Wesen des menschlichen Fleisches ist, gegen Gott zu rebellieren und sich Ihm zu widersetzen. Gottes Urteil und Züchtigung empfangen zu können, ist Seine Art und Weise, Menschen zu erhöhen. Ich habe das jetzt verstanden und ich bin bereit, Gottes Liebe zu vergelten.“ Doch das ist leicht gesagt. Später, wenn Trübsal, Prüfungen und Leid über dich kommen, wird es nicht leicht sein, diesen Dingen unterzogen zu werden. Auf diese Weise folgt ihr jeden Tag, aber ihr seid immer noch nicht in der Lage, eure Erfahrung fortzusetzen. Es wäre sogar noch schlimmer, wenn Ich euch losließe und euch nicht länger beachten würde; die meisten Menschen würden stürzen und zu einer Salzsäule erstarren, einem Symbol der Schande. Solche Eventualitäten sind durchaus möglich. Bist du darüber nicht beunruhigt oder besorgt? Petrus erlebte diese Art von Umfeld und erfuhr diese Art von Leid, aber trotzdem hielt er stand. Wenn du diesem Umfeld ausgesetzt wärst, wärst du in der Lage, standzuhalten? Die Dinge, die Jesus sagte, und das Werk, das Er vollbrachte, während Er auf Erden war, gaben Petrus eine Grundlage, und von dieser Grundlage aus beschritt er seinen späteren Weg. Könnt ihr dieses Niveau erreichen? Die Wege, die du zuvor beschritten hast, und die Wahrheiten, die du verstanden hast – können sie zu deiner Grundlage werden, auf der du in Zukunft standhalten kannst? Können diese Dinge zu deiner Vision werden, damit du später standhältst? Ich werde euch die Wahrheit sagen – man könnte sagen, dass das, was die Menschen momentan verstehen, alles Glaubenslehren sind. Das liegt daran, dass sie keine Erfahrung mit diesen Dingen haben, die sie verstehen. Dass du in der Lage gewesen bist, bis jetzt weiterzugehen, liegt gänzlich daran, dass du von neuem Licht geführt worden bist. Der Grund ist nicht, dass deine geistliche Größe ein bestimmtes Niveau erreicht hat, sondern vielmehr, dass Meine Worte dich bis zum heutigen Tag geführt haben; es liegt nicht daran, dass du großen Glauben besitzt, sondern vielmehr daran, dass die Weisheit Meiner Worte dich unfähig gemacht habt, irgendetwas anderes zu tun, als dem ganzen Weg bis heute zu folgen. Wenn Ich jetzt nicht reden würde, Meine Stimme nicht erheben würde, dann wärst du nicht in der Lage, weiterzumachen, und würdest sogleich aufhören, dich vorwärtszubewegen. Ist das nicht eure wirkliche geistliche Größe? Ihr habt keine Ahnung, von welchen Aspekten aus man eintritt und in welche Aspekte, um auszugleichen, woran es euch mangelt. Ihr versteht nicht, wie man ein bedeutungsvolles menschliches Leben auslebt, wie man Gottes Liebe vergilt oder wie man ein Zeugnis so ablegt, dass es kraftvoll und überwältigend ist. Ihr seid völlig unfähig, diese Dinge zu erreichen. Ihr seid sowohl faul als auch dumm! Alles, was ihr tun könnt, ist, euch auf etwas anderes zu stützen, und worauf ihr euch stützt, ist neues Licht und der Eine, der vorn ist und euch führt. Dass du bis heute bestehen konntest, liegt gänzlich daran, dass du dich völlig auf das neue Licht verlassen hast und auf die jüngsten Kundgebungen. Ihr seid nicht annähernd wie Petrus, der gut im Streben nach dem wahren Weg war, oder wie Hiob, der Jehova ergeben anbeten konnte und glauben konnte, dass Jehova Gott war, wie immer Jehova ihn auch prüfte und ob Er ihn segnete oder nicht. Bist du in der Lage, das zu tun? Wie seid ihr erobert worden? Ein Aspekt ist Urteil, Züchtigung und Verfluchung, und ein anderer Aspekt sind Geheimnisse, die euch erobern. Ihr seid alle wie Esel. Wenn das, wovon Ich rede, euch nicht erhaben genug ist, wenn es keine Geheimnisse gibt, dann könnt ihr nicht erobert werden. Wenn eine Person predigen würde und sie eine Zeitlang ständig über dieselben Dinge predigen würde, würdet ihr alle innerhalb von zwei Jahren auseinanderstieben; ihr wärt nicht in der Lage, weiterzugehen. Ihr wisst nicht, wie man in die Tiefe geht, noch versteht ihr, wie man nach der Wahrheit oder dem Weg des Lebens strebt. Alles, was ihr versteht, ist, etwas zu empfangen, das euch neuartig vorkommt, wie etwa von Geheimnissen oder Visionen zu hören oder davon, wie Gott einst wirkte, oder von Petrus’ Erfahrungen oder den Hintergrund der Kreuzigung Jesu … Ihr seid nur bereit, diese Dinge anzuhören, und je mehr ihr zuhört, desto energiegeladener seid ihr. Ihr hört euch das alles nur an, um euren Kummer und eure Langeweile zu vertreiben. Euer Leben wird gänzlich durch diese neuartigen Dinge aufrechterhalten. Meinst du, du bist hier heute durch deinen eigenen Glauben angekommen? Ist das nicht das armselige erbärmliche bisschen an geistlicher Größe, das ihr besitzt? Wo ist eure Integrität? Wo ist eure Menschlichkeit? Besitzt ihr menschliches Leben? Wie viele von den Elementen, um vervollkommnet zu werden, weist ihr auf? Ist nicht das, was Ich sage, Tatsache? Ich rede und wirke auf diese Weise, aber trotzdem achtet ihr kaum darauf. Während ihr nachfolgt, seht ihr auch zu. Immer wahrt ihr einen Anschein von Gleichgültigkeit und ihr lasst euch immer am Gängelband führen. So seid ihr alle vorgegangen; was euch dorthin geführt hat, wo ihr heute seid, ist ausschließlich Züchtigung, Läuterung und Schläge gewesen. Wenn nur einige Predigten über den Lebenseintritt gehalten worden wären, hättet ihr euch nicht alle längst davongemacht? Von euch ist einer versnobter als der andere, doch in Wirklichkeit sind eure Bäuche nur voll von faulem Wasser! Du hast dich nur bis jetzt halten können, weil du einige Geheimnisse verstanden hast, einige Dinge, die Menschen zuvor nicht verstanden hatten. Ihr habt keinen Grund, nicht nachzufolgen, also habt ihr euch gerade so gestählt und seid mit dem Strom geschwommen. Das ist einfach das Ergebnis, das durch Meine Worte erreicht worden ist, aber es ist gewiss keine Leistung, die ihr selbst vollbracht habt. Ihr habt nichts, womit ihr angeben könntet. In dieser Phase des Werkes seid ihr also hauptsächlich durch Worte bis zum heutigen Tag geführt worden. Wer von euch wäre anderenfalls fähig zu gehorchen? Wer könnte sich bis heute halten? Schon zu Beginn wolltet ihr im erstbesten Moment gehen, aber ihr habt es nicht gewagt; ihr hattet nicht den Mut. Bis heute seid ihr halbherzig gefolgt.

Erst nachdem Jesus gekreuzigt worden war und fortging, begann Petrus seine eigene Richtung einzuschlagen und fing an, den Weg zu gehen, den er gehen sollte; er begann erst ausgerüstet zu sein, nachdem er seine eigenen Unzulänglichkeiten und Defizite erkannt hatte. Er sah, dass er zu wenig Liebe zu Gott hatte und dass sein Wille zu leiden unzulänglich war, dass er keine Einsicht besaß und dass es ihm an Vernunft mangelte. Er sah, dass es viele Dinge in ihm gab, die nicht im Einklang mit Jesu Willen waren, und dass es viele Dinge gab, die rebellisch und widerständig waren und mit menschlichem Willen gefärbt waren. Erst danach erlangte er Eintritt in jeden Aspekt. Als Jesus ihn führte, deckte Jesus seinen Zustand auf, und Petrus gestand es ein und stimmte bereitwillig zu, aber davor hatte er kein wahres Verständnis gehabt. Das lag daran, dass er zu diesem Zeitpunkt weder Erfahrung hatte, noch Kenntnis von seiner eigenen geistlichen Größe. Das heißt, Ich benutze jetzt nur Worte, um euch zu leiten, und es ist unmöglich, euch innerhalb eines kurzen Zeitraums zu vervollkommnen, und ihr werdet nur die Wahrheit verstehen und erkennen können. Das liegt daran, dass, dich zu erobern und dich in deinem Herzen zu überzeugen, das jetzige Werk ist, und erst wenn die Menschen erobert sind, werden einige von ihnen vervollkommnet werden. Im Augenblick legen diese Visionen und diese Wahrheiten, die du verstehst, eine Grundlage für deine zukünftigen Erfahrungen; in der zukünftigen Trübsal werdet ihr alle praktische Erfahrung mit diesen Worten haben. Später, wenn Prüfungen über dich kommen und du Trübsal erlebst, wirst du an die Worte, die du heute sagst, denken, die folgendermaßen lauten: „Ganz gleich auf welche Trübsal, Prüfungen oder große Katastrophen ich treffe, ich muss Gott zufriedenstellen.“ Denke an Petrus’ Erfahrung und dann an die von Hiob – du wirst von den heutigen Worten wachgerüttelt werden. Nur auf diese Weise kann dein Glaube angeregt werden. Damals sagte Petrus, dass er nicht würdig sei, Gottes Urteil und Züchtigung zu empfangen, und wenn die Zeit kommt, wirst auch du bereit sein, alle Menschen Gottes gerechte Disposition durch dich sehen zu lassen. Du wirst Sein Urteil und Seine Züchtigung bereitwillig annehmen, und Sein Urteil, Seine Züchtigung und Seine Verfluchung werden dir ein Trost sein. Jetzt ist es schlichtweg nicht annehmbar, dass du nicht mit der Wahrheit ausgerüstet bist. Ohne sie wirst du nicht nur unfähig sein, in Zukunft standzuhalten, sondern du wirst womöglich nicht fähig sein, das jetzige Wirken zu erfahren. Wenn dass der Fall wäre, würdest du dann nicht einer der Verstoßenen und Bestraften sein? Im Augenblick sind keine Tatsachen über dich gekommen und Ich habe dich mit all den Aspekten versorgt, an denen es dir mangelt; Ich spreche aus jedem Aspekt. Ihr habt nicht viel Leid ertragen; ihr nehmt einfach, was zur Verfügung steht, ohne in irgendeiner Form einen Preis gezahlt zu haben, und erst recht habt ihr keine eigenen echten Erfahrungen und Erkenntnisse. Was ihr also versteht, ist nicht eure wahre geistliche Größe. Ihr seid nur auf Verstehen, Wissen und Sehen beschränkt, aber ihr habt nicht gerade eine große Ernte eingebracht. Wenn Ich euch nie beachten würde, euch aber Erfahrungen in eurem eigenen Zuhause durchmachen ließe, wärt ihr längst zurück in die große weite Welt gehastet. Der Weg, den ihr in Zukunft gehen werdet, wird ein Leidensweg sein, und wenn ihr die jetzige Strecke des Weges erfolgreich beschreitet, werdet ihr später, wenn ihr die größere Trübsal erlebt, ein Zeugnis haben. Wenn du die Bedeutung menschlichen Lebens verstehst und du den richtigen Weg menschlichen Lebens eingeschlagen hast, und wenn du dich in Zukunft, ganz gleich wie Gott sich mit dir befasst, Seinen Plänen ohne jede Klagen oder Wahl unterwirfst, und wenn du keine Forderungen an Gott stellst, wirst du auf diese Weise eine Person von Wert sein. Im Augenblick hast du keine Trübsal durchgemacht, also kannst du ohne Differenzierung allem gehorchen. Du sagst, wie auch immer Gott führt, sei gut und dass du dich all Seinen Orchestrierungen unterwerfen würdest. Ob Gott dich züchtigt oder verflucht, du wirst bereit sein, Ihn zufriedenzustellen. Abgesehen davon, stellt das, was du jetzt sagst, nicht unbedingt deine geistliche Größe dar. Was du jetzt zu tun bereit bist, kann nicht beweisen, dass du fähig bist, bis zum Ende zu folgen. Wenn große Trübsal über dich kommt oder wenn du mancherlei Verfolgung oder Zwang erlebst oder noch größere Prüfungen, wirst du nicht in der Lage sein, diese Worte zu sagen. Wenn du dann diese Art von Verständnis hast und du standhältst, wird dies deine geistliche Größe sein. Wie war Petrus damals? Er sagte: „Herr, ich will mein Leben für Dich opfern. Wenn Du wolltest, dass ich sterbe, werde ich sterben!“ Auf diese Weise betete er damals. Er sagte auch: „Selbst wenn andere Dich nicht lieben, muss ich Dich bis ans Ende lieben. Ich werde Dir allezeit folgen.“ Das ist, was er damals sagte, doch sobald Prüfungen über ihn kamen, brach er zusammen und weinte. Ihr wisst alle, dass Petrus den Herrn dreimal verleugnete, richtig? Es gibt viele Menschen, die weinen und menschliche Schwäche zeigen werden, wenn Prüfungen über sie kommen. Du bist nicht dein eigener Herr. In dieser Frage kannst du dich nicht beherrschen. Vielleicht machst du deine Sache heute wirklich gut, aber das liegt daran, dass du ein passendes Umfeld hast. Wenn sich das morgen änderte, würdest du deine Feigheit und Unfähigkeit zeigen, und außerdem würdest du deine Niederträchtigkeit und Unwürdigkeit zeigen. Deine „Mannhaftigkeit“ würde bereits längst fehlgeschlagen haben, und bisweilen würdest du sogar deine Aufgabe beiseitelegen und davongehen. Das beweist, dass das, was du früher verstanden hattest, nicht deine eigentliche geistliche Größe war. Man muss sich die tatsächliche geistliche Größe einer Person ansehen, um festzustellen, ob sie Gott wahrlich liebt, ob sie imstande ist, sich Gottes Plan wirklich zu unterwerfen, und ob sie in der Lage ist, all ihre Kraft hineinzustecken, um zu erreichen, was Gott verlangt, und Gott weiterhin ergeben zu bleiben und Gott das Beste von allem zu geben, selbst wenn es bedeutet, dass sie ihr eigenes Leben opfert.

Du musst daran denken, dass diese Worte jetzt gesprochen worden sind: Später wirst du größere Trübsal und größeres Leid erleben! Vervollkommnet zu werden, ist keine einfache oder leichte Sache. Zumindest musst du den Glauben von Hiob besitzen oder vielleicht sogar größeren Glauben als den seinen. Du solltest wissen, dass die Prüfungen in der Zukunft größer sein werden als die Prüfungen Hiobs und dass du immer noch langfristig Züchtigung erdulden musst. Ist das eine einfache Sache? Wenn dein Kaliber nicht gesteigert werden kann, wenn deine Aufnahmefähigkeit für Verständnis lückenhaft ist und du zu wenig weißt, dann wirst du zu diesem Zeitpunkt kein Zeugnis haben, sondern du wirst zur Witzfigur werden, zu einem Spielball für Satan. Wenn du jetzt nicht an den Visionen festhalten kannst, dann hast du überhaupt keine Grundlage, und in Zukunft wirst du verworfen werden! Keine Strecke des Weges ist leicht zu beschreiten, nimm das also nicht auf die leichte Schulter. Wäge dies jetzt sorgfältig ab und triff Vorbereitungen, damit du die letzte Strecke dieses Weges angemessen beschreiten kannst. Das ist der Weg, der in Zukunft gegangen werden muss, der Weg, den alle Menschen gehen müssen. Du darfst diese Kenntnis nicht unbeachtet lassen; denke nicht, dass das, was Ich zu dir sage, alles verschwendeter Atem ist. Der Tag wird kommen, an dem du das alles gut verwenden wirst – Meine Worte können nicht vergebens gesprochen werden. Dies ist die Zeit, um dich auszurüsten, die Zeit, um den Weg für die Zukunft zu ebnen. Du solltest den Weg vorbereiten, den du später gehen sollst; du solltest beunruhigt und besorgt darüber sein, wie du in der Lage sein wirst, später standzuhalten, und dich gut auf deinen zukünftigen Weg vorbereiten. Sei nicht gefräßig und faul! Du musst absolut alles tun, was du kannst, um das Beste aus deiner Zeit herauszuholen, damit du alles erlangen kannst, was du benötigst. Ich gebe dir alles, damit du verstehen kannst. Ihr habt mit euren eigenen Augen gesehen, dass Ich in weniger als drei Jahren so viele Dinge gesagt und so viel Werk vollbracht habe. Ein Grund dafür, dass ich auf diese Weise gewirkt habe, ist, dass es den Menschen an so Vielem mangelt, und ein weiterer Grund ist, dass die Zeit zu kurz ist; es darf keine weiteren Verzögerungen geben. Du stellst dir vor, dass Menschen zunächst vollkommene innere Klarheit erreichen müssen, bevor sie Zeugnis ablegen und eingesetzt werden können – doch wäre das nicht zu langsam? Wie lange also werde Ich dich begleiten müssen? Falls du wolltest, dass Ich dich begleite, bis Ich alt und grau bin, das wäre unmöglich! Indem sie größere Trübsal durchmachen, wird echtes Verständnis in allen Menschen erreicht werden. Das sind die Schritte des Werkes. Sobald du die Visionen, über die heute Gemeinschaft gehalten wird, völlig verstanden hast, und du wahre geistliche Größe erreicht hast, werden dich in Zukunft keine Nöte, denen du ausgesetzt sein wirst, überwältigen, und du wirst sie überstehen können. Wenn Ich diesen letzten Schritt des Werkes vollendet habe und Ich fertig damit bin, die letzten Worte kundzutun, werden die Menschen in Zukunft ihren eigenen Weg gehen müssen. Dies wird die zuvor gesagten Worte erfüllen: Der Heilige Geist hat einen Auftrag für jeden einzelnen Menschen und ein Werk in jedem einzelnen Menschen zu vollbringen. In Zukunft wird jeder den Weg gehen, den er gehen sollte, geführt durch den Heiligen Geist. Wer wird in der Lage sein, sich um andere zu kümmern, wenn sie Trübsal ausgesetzt sind? Jeder Einzelne hat sein eigenes Leid, und jeder hat seine eigene geistliche Größe. Niemandes geistliche Größe ist dieselbe wie die eines anderen. Ehemänner werden sich nicht um ihre Ehefrauen kümmern können oder Eltern um ihre Kinder; niemand wird in der Lage sein, sich um irgendeinen anderen zu kümmern. Es wird nicht so sein wie jetzt, wo gegenseitige Fürsorge und Unterstützung noch möglich sind. Das wird eine Zeit sein, in der jeder Menschentyp bloßgestellt wird. Das heißt, wenn Gott den Hirten schlägt, dann werden die Schafe der Herde sich zerstreuen, und zu jener Zeit werdet ihr keinen wahren Anführer haben. Die Menschen werden geteilt sein – es wird nicht wie jetzt sein, wo ihr als Gemeinde zusammenkommen könnt. In der Zukunft werden diejenigen, die nicht das Wirken des Heiligen Geistes haben, ihr wahres Gesicht zeigen. Ehemänner werden Verrat an ihren Ehefrauen begehen, Ehefrauen werden Verrat an ihren Ehemännern begehen, Kinder werden Verrat an ihren Eltern begehen, Eltern werden ihre Kinder verfolgen – das menschliche Herz ist unbegreiflich! Alles, was man tun kann, ist, dass man an dem festhält, was man hat, und die letzte Strecke des Weges richtig beschreitet. Im Augenblick seht ihr das nicht deutlich; ihr seid alle kurzsichtig. Diesen Schritt des Werkes erfolgreich zu durchleben, ist keine leichte Sache.

Die Zeit der Trübsal wird nicht zu langwierig sein; tatsächlich wird sie weniger als ein Jahr andauern. Wenn sie ein Jahr dauern würde, würde es die nächste Stufe des Werkes verzögern, und die geistliche Größe der Menschen wäre unzulänglich. Wenn sie zu lang wäre, dann wären die Menschen nicht imstande, sie zu überstehen. Die geistliche Größe der Menschen hat schließlich ihre Grenzen. Wenn Mein eigenes Werk vollendet sein wird, wird der nächste Schritt sein, dass die Menschen den Weg gehen, den sie gehen sollen. Jeder muss verstehen, welchen Weg er gehen soll – es ist ein Weg und ein Prozess des Leidens, und es ist auch ein Weg, deinen Willen, Gott zu lieben, zu läutern. In welche Wahrheiten du eintreten solltest, welche Wahrheiten du ergänzen solltest, wie du Erfahrungen machen solltest und von welchem Aspekt aus du eintreten solltest – du musst all diese Dinge verstehen. Du musst dich jetzt ausrüsten. Wenn du wartest, bis die Trübsal über dich kommt, wird es zu spät sein. Jeder Mensch muss eine Bürde für sein eigenes Leben tragen, und warte nicht immer auf Warnungen anderer oder darauf, dass sie dich am Ohr packen und mitziehen. Ich habe so viel gesagt, aber du weißt immer noch nicht, in welche Wahrheiten du eintreten oder womit du dich ausrüsten sollst. Das zeigt, dass du keine Mühe in das Lesen von Gottes Worten gesteckt hast. Du trägst überhaupt keine Bürde für dein eigenes Leben – wie kann das in Ordnung sein? Du bist dir nicht im Klaren darüber, worin du eintreten solltest, du verstehst nicht, was du verstehen solltest, und du bist überaus sorglos, was die Frage angeht, welchen zukünftigen Weg du gehen sollst. Bist du nicht völlig wertlos? Wozu taugst du? Was ihr jetzt tut, ist, eure eigenen Wege bauen und ebnen. Du musst wissen, was die Menschen erreichen sollen, und den Maßstab von Gottes Anforderungen an die Menschheit kennen. Du musst folgendes Verständnis haben: Komme was da wolle, obwohl ich zutiefst verdorben bin, muss ich diese Fehler vor Gott wiedergutmachen. Bevor Gott es mir nicht sagte, hatte ich nicht verstanden, aber jetzt, da Er es mir gesagt hat und seit ich es verstanden habe, muss ich mich beeilen, um das Defizit wiedergutzumachen, um eine normale Menschlichkeit auszuleben und ein Abbild auszuleben, das Gottes Willen erfüllen kann. Selbst wenn ich dem nicht gerecht werden kann, was Petrus tat, sollte ich zumindest eine normale Menschlichkeit ausleben, und auf diese Weise kann ich Gottes Herz zufriedenstellen.

Die letzte Strecke dieses Weges ist von jetzt bis zum Ende der zukünftigen Trübsal. Diese Strecke des Weges wird dann sein, wenn die echte geistliche Größe der Menschen offenbart wird, und wird auch zeigen, ob sie wahren Glauben haben oder nicht. Da diese Strecke des Weges ein anstrengender, steinigerer Weg sein wird, als jeder, auf dem die Menschen zuvor entlang geführt worden sind, wird er „die letzte Strecke des Weges“ genannt. Die Wahrheit ist, dass es nicht der allerletzte Abschnitt des Weges ist; denn nachdem du die Trübsal erfahren hast, wirst du das Werk der Verbreitung des Evangeliums erfahren und es wird einen Teil der Menschen geben, die das Werk erleben werden, verwendet zu werden. Von „der letzten Strecke des Weges“ wird also nur in Bezug auf die Trübsal gesprochen, um die Menschen zu läutern, und auf die harsche Umgebung. Auf jenem Teilabschnitt des Weges, der in der Vergangenheit beschritten wurde, führte Ich dich persönlich auf dieser glücklichen Reise, nahm dich an die Hand, um dich zu lehren und nährte dich aus Meinem eigenen Mund. Obwohl du viele Male Züchtigung und Gericht durchlebt hast, sind sie für dich nur eine Reihe von leichten Schlägen gewesen. Natürlich hat das dazu geführt, dass sich deine Perspektiven im Hinblick auf den Glauben an Gott erheblich verändert haben; es hat auch dazu geführt, dass sich deine Disposition erheblich stabilisiert hat, und es dir ermöglicht hat, ein geringes Maß an Kenntnis von Mir zu gewinnen. Was Ich jedoch sage, ist, dass der Preis oder die mühsame Anstrengung, die die Menschen bezahlten, als sie diese Strecke des Weges gingen, ziemlich klein war – Ich bin es, der dich bis dorthin geführt hat, wo du heute bist. Denn Ich verlange nicht von dir, irgendetwas zu tun; tatsächlich sind Meine Anforderungen an dich keineswegs hoch – Ich erlaube dir nur, das aufzunehmen, was verfügbar ist. Während dieses Zeitraums habe Ich ohne Unterlass für eure Bedürfnisse gesorgt, und Ich habe nie unvernünftige Forderungen erhoben. Ihr habt wiederholte Züchtigung erlitten, dennoch habt ihr Meine ursprünglichen Anforderungen nicht erreicht. Ihr zieht euch zurück und seid deprimiert, aber das berücksichtige Ich nicht, weil dies jetzt der Zeitpunkt Meines persönlichen Werkes ist und Ich deine „Ergebenheit“ Mir gegenüber nicht so ernst nehme. Aber auf dem Weg von hier an werde Ich nicht länger wirken oder reden, und wenn die Zeit kommt, werde Ich euch nicht länger auf derart träge Art und Weise weitermachen lassen. Ich werde einräumen, dass ihr ausreichende Lektionen zu lernen habt, und Ich werde euch nicht aufnehmen lassen, was verfügbar ist. Die wahre geistliche Größe, die ihr heute habt, muss bloßgestellt werden. Ob eure jahrelange Anstrengung letztendlich fruchtbar gewesen ist oder nicht, wird man daran sehen, wie ihr diese letzte Strecke des Weges beschreitet. In der Vergangenheit dachtet ihr, dass es sehr einfach sei, an Gott zu glauben, und das lag daran, dass Gott dich nicht streng behandelte. Und wie ist es jetzt? Denkt ihr, dass an Gott zu glauben einfach ist? Habt ihr immer noch das Gefühl, dass an Gott zu glauben euch so glücklich und unbeschwert macht wie Kinder, die auf der Straße spielen? Es ist wahr, dass ihr Schafe seid, jedoch müsst ihr in der Lage sein, den Weg zu gehen, den ihr gehen sollt, um Gottes Gnade zu vergelten und um gänzlich den Gott zu erlangen, an den ihr glaubt. Haltet euch nicht zum Besten, und haltet euch nicht selbst zum Narren! Wenn du auf dieser Strecke des Weges bleiben kannst, dann wirst du das noch nie dagewesene großartige Schauspiel sehen können, wie sich Mein Evangeliumswerk im ganzen Universum ausbreitet, und du wirst das Glück haben, Mein Vertrauter zu sein, und deine Rolle bei der Ausbreitung Meines Werkes überall im Universum zu spielen. Zu diesem Zeitpunkt wirst du den Weg, den du gehen sollst, sehr freudig weitergehen. Die Zukunft wird unermesslich hell sein, aber die Hauptsache ist jetzt, diese letzte Strecke des Weges richtig zu beschreiten. Du musst suchen und dich darauf vorbereiten, wie man das tut. Das ist es, was du jetzt sofort tun musst; das ist jetzt eine dringliche Angelegenheit!

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