Wie die Auswirkungen des zweiten Schritts des Eroberungswerkes erzielt werden

Während des Eroberungswerks war die Arbeit der Dienenden der erste Schritt. Heute findet der zweite Schritt des Eroberungswerks statt. Warum wird ferner erwähnt, dass man während des Eroberungswerks perfektioniert wird? Dies soll eine Grundlage für die Zukunft schaffen. Heute findet der letzte Schritt des Eroberungswerkes statt; die Zeit des Erfahrens der großen Trübsal, die den offiziellen Beginn der Perfektionierung der Menschheit kennzeichnen wird, wird als Nächstes erfolgen. Jetzt ist das Hauptthema die Eroberung, doch jetzt ist auch die Zeit des ersten Schrittes im Prozess der Perfektionierung. Was dieser Schritt mit sich bringt, ist das Perfektionieren der Kenntnis und des Gehorsams der Menschen, was selbstverständlich eine Grundlage für das Eroberungswerk schafft. Wenn du fähig bist, perfektioniert zu werden, dann musst du inmitten der zukünftigen Trübsal standhalten können und alles geben, um den nächsten Schritt des Werkes weiterzugeben; das bedeutet es, perfektioniert zu werden, und zu einer solchen Zeit werden die Menschen auch vollständig von Gott gewonnen. Heute sprechen wir davon, erobert zu werden, was dasselbe ist, wie darüber zu sprechen, perfektioniert zu werden. Jedoch ist das Werk, das heute vollbracht wird, die Grundlage dafür, in Zukunft perfektioniert zu werden; um perfektioniert zu werden, müssen die Menschen Widrigkeiten erfahren, und diesem Erfahren von Widrigkeiten muss zugrunde liegen, erobert worden zu sein. Fehlt den Menschen die heutige Grundlage, – wenn sie nicht völlig erobert werden – dann wird es ihnen schwerfallen, beim nächsten Schritt des Werkes standzuhalten. Nur erobert zu werden ist nicht das Endziel. Es ist nur ein Schritt des Zeugnisses für Gott angesichts Satans. Perfektioniert zu sein ist das Endziel, und wenn du nicht perfektioniert bist, dann kann man dich genauso gut abschreiben. Nur wenn du dich in Zukunft Not gegenübersiehst, wird man deine wahre Größe sehen; das heißt, nur dann wird der Reinheitsgrad deiner Liebe zu Gott erwiesen sein. Was die Menschen heute sagen ist das hier: „Wir müssen Gott gehorchen, was Er auch tut. Deshalb sind wir bereit, eine Kontrastfigur zu sein, die Gottes große Kraft und Gottes Disposition demonstrieren kann. Ob Gott freundlich zu uns ist oder uns verflucht oder ob Er uns richtet, wir sind Gott trotzdem dankbar.“ Die Tatsache, dass du das sagst, zeigt nur, dass du geringe Kenntnis hast, doch ob diese Kenntnis in der Realität angewendet werden kann, hängt davon ab, ob diese Kenntnis echt ist oder nicht. Dass die Menschen heutzutage solche Erkenntnisse und solch eine Kenntnis haben, ist das Ergebnis des Eroberungswerks. Ob du perfektioniert werden kannst oder nicht, kann man nur sehen, wenn du Widrigkeiten gegenüberstehst, und zu diesem Zeitpunkt wird man sehen, ob du Gott wirklich von Herzen liebst. Wenn deine Liebe wirklich rein ist, dann wirst du sagen: „Wir sind Kontrastfiguren, wir sind Geschöpfe in Gottes Händen.“ Wenn du das Evangelium an die Heidenvölker weitergibst, wirst du sagen: „Ich diene nur. Gott hat die verderbte Disposition in uns benutzt und all diese Dinge gesagt, um uns Seine gerechte Disposition zu zeigen; hätte Er solche Dinge nicht gesagt, könnten wir Gott nicht sehen, noch Seine Weisheit verstehen und auch nicht solch großes Heil empfangen und so große Segnungen.“ Wenn du wirklich diese Erfahrungskenntnis hast, dann genügt das. Vieles, was du heute sagst, beinhaltet jedoch keine Kenntnis und besteht nur aus ein paar leeren Parolen: „Wir sind Kontrastfiguren und Dienende; wir möchten erobert werden und für Gott ein überwältigendes Zeugnis ablegen …“ Es nur auszurufen, bedeutet nicht, dass du über die Wirklichkeit verfügst, noch beweist es, dass du geistliche Größe besitzt; du musst echte Kenntnis haben und deine Kenntnis muss auf die Probe gestellt werden.

Du solltest mehr von diesen Kundgebungen lesen, die Gott während dieser Zeit zum Audruck gebracht hat, und deine Handlungen im Vergleich betrachten: Es ist absolut Tatsache, dass du durch und durch eine Kontrastfigur bist! Was ist heute das Ausmaß deiner Kenntnis? Deine Ideen, deine Gedanken, dein Verhalten, deine Worte und Taten – laufen alle diese Ausdrucksformen nicht auf eine Kontrastfigur zu Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit hinaus? Sind deine Ausdrucksformen nicht die Ausprägungen der verderbten Gesinnung, die durch Gottes Worte bloßgelegt werden? Deine Gedanken und Ideen, deine Beweggründe und die Verdorbenheit, die in dir bloßgelegt wird, zeigen Gottes gerechte Disposition und ebenso Seine Heiligkeit. Auch Gott wurde im Land des Schmutzes geboren, dennoch bleibt Er von Schmutz unberührt. Er lebt in derselben schmutzigen Welt wie du, aber Er besitzt Vernunft und Wahrnehmungsvermögen, und Er verabscheut den Schmutz. Womöglich bist du noch nicht einmal in der Lage, etwas Schmutziges in deinen Worten und Taten festzustellen – aber Er ist es, und Er weist dich auf sie hin. Diese alten Dinge an dir, – dein Mangel an Kultur, Erkenntnis und Vernunft und deine rückständigen Lebensweisen – sind nun durch die heutigen Offenbarungen ans Licht gebracht worden; nur durch Gottes Kommen auf Erden, um zu wirken, erblicken die Menschen somit Seine Heiligkeit und gerechte Disposition. Er richtet und züchtigt dich, wodurch Er bewirkt, dass du Erkenntnis gewinnst; manchmal manifestiert sich deine dämonische Natur, und Er weist dich darauf hin. Er kennt den Wesenskern des Menschen wie Seine Westentasche. Er lebt unter euch, Er isst die gleiche Nahrung wie du und Er lebt in der gleichen Umgebung – aber auch so weiß Er mehr; Er kann dich entlarven und den verdorbenen Wesenskern der Menschheit durchschauen. Es gibt nichts, was Er mehr verabscheut, als die Lebensphilosophien sowie die Verworfenheit und die Arglist des Menschen. Vor allem hasst Er die fleischlichen Interaktionen der Menschen. Er mag mit den menschlichen Lebensphilosophien nicht vertraut sein, aber Er kann die verderbten Gesinnungen, die die Menschen zum Vorschein bringen, deutlich erkennen und entlarven. Er wirkt, um durch diese Dinge zu sprechen und den Menschen dadurch zu lehren. Er benutzt diese Dinge, um die Menschen zu richten und um Seine eigene gerechte und heilige Disposition deutlich zu machen. Folglich werden Menschen zu Kontrastfiguren für Sein Werk. Nur der menschgewordene Gott kann die verderbten Gesinnungen des Menschen verdeutlichen sowie sämtliche hässliche Gesichter Satans. Auch wenn Er dich nicht bestraft und dich lediglich als Kontrastfigur zu Seiner Gerechtigkeit und Heiligkeit verwendet, schämst du dich und kannst keinen Platz finden, um dich zu verstecken, da du zu schmutzig bist. Wenn Er spricht, verwendet Er jene Dinge, die im Menschen bloßgelegt werden, und erst wenn diese Dinge ans Licht gebracht werden, wird den Menschen bewusst, wie heilig Gott ist. Er übersieht noch nicht einmal die geringste Unreinheit in den Menschen, noch nicht einmal die schmutzigen Gedanken in ihrem Herzen; wenn die Worte und Taten der Menschen im Widerspruch zu Seinem Willen stehen, dann verzeiht Er sie nicht. In Seinen Worten ist kein Platz für den Schmutz der Menschen oder von irgendetwas anderem – er muss ans Licht gebracht werden. Erst dann erkennst du, dass Er dem Menschen nicht ähnlich ist. Gibt es in den Menschen den geringsten Schmutz, hasst Er sie zutiefst. Es gibt sogar Momente, in denen die Menschen es nicht verstehen können und sagen: „Gott, warum bist Du so zornig? Warum berücksichtigst Du nicht die Schwächen des Menschen? Warum kannst Du den Menschen gegenüber nicht ein wenig nachsichtig sein? Warum bist Du so taktlos zum Menschen? Du weißt zweifellos, in welchem Ausmaß die Menschen verdorben worden sind, warum behandelst Du sie also trotzdem auf diese Weise?“ Er verabscheut die Sünde, sie widert Ihn an, und vor allem widert Ihn jede Spur von Ungehorsam in dir an. Wenn du eine aufsässige Gesinnung zeigst, sieht Er das und ist zutiefst angewidert – außerordentlich angewidert. Es sind diese Dinge, durch die Seine Disposition und was Gott ist, manifestiert wird. Wenn du dich damit vergleichst, erkennst du, dass Er sich vom Menschen unterscheidet, auch wenn Er dieselbe Nahrung wie die Menschen verzehrt, dieselbe Kleidung trägt, sich an denselben Dingen erfreut und bei ihnen lebt. Ist das nicht die Bedeutung einer Kontrastfigur? Durch diese menschlichen Dinge geschieht es, dass Gottes Kraft bekundet wird; es ist die Dunkelheit, die diese kostbare Existenz von Licht hervorhebt.

Natürlich macht Gott euch nicht einfach nur so zu Kontrastfiguren. Vielmehr wird nur offensichtlich, dass die Aufsässigkeit des Menschen ein Kontrastpunkt zu Gottes gerechter Disposition ist, wenn dieses Werk Früchte trägt, und nur weil ihr Kontrastfiguren seid, habt ihr die Möglichkeit, den natürlichen Ausdruck der gerechten Disposition Gottes zu verstehen. Ihr werdet eurer Aufsässigkeit wegen gerichtet und gezüchtigt, doch es ist auch eure Aufsässigkeit, die euch zu einer Kontrastfigur macht, und es ist aufgrund eurer Aufsässigkeit, dass ihr die große Gnade empfangt, die Gott euch zuteilwerden lässt. Eure Aufsässigkeit ist ein Kontrastpunkt zur Allmacht und Weisheit Gottes, und es ist auch eurer Aufsässigkeit wegen, dass ihr ein solch großes Heil und solch große Segnungen erlangt habt. Obwohl ihr wiederholt von Mir gerichtet worden seid, habt ihr enormes Heil empfangen, das kein Mensch jemals zuvor empfangen hat. Dieses Werk ist für euch von größter Bedeutung. Eine „Kontrastfigur“ zu sein ist außerdem äußerst wertvoll für euch: Ihr seid gerettet und habt die Gnade der Rettung erlangt, weil ihr Kontrastfiguren seid – ist also eine solche Kontrastfigur nicht von größtem Wert? Ist sie nicht von größter Bedeutung? Ihr seid Kontrastfiguren und empfangt das größte Heil, weil ihr im gleichen Reich lebt wie Gott, im gleichen, schmutzigen Land. Wer wäre euch gegenüber barmherzig gewesen, wäre Gott nicht Fleisch geworden, und wer hätte euch, die ihr geringe Menschen seid, umsorgt? Wer hätte sich um euch gekümmert? Wäre Gott nicht Fleisch geworden, um unter euch zu wirken, wann hättet ihr dieses Heil empfangen, das jene vor euch niemals hatten? Wäre Ich nicht Fleisch geworden, um euch zu umsorgen, um eure Sünden zu richten, wärt ihr dann nicht schon lange in den Hades gestürzt? Wäre Ich nicht Fleisch geworden und hätte Ich Mich nicht unter euch gedemütigt, wie könntet ihr qualifiziert sein, eine Kontrastfigur zu Gottes gerechter Disposition zu sein? Seid ihr nicht Kontrastfiguren, weil Ich menschliche Gestalt annahm und unter euch kam, um euch zu ermöglichen, das größte Heil zu erlangen? Empfangt ihr dieses Heil nicht, weil Ich Fleisch geworden bin? Wäre Gott nicht Fleisch geworden, um mit euch zu leben, hättet ihr dann trotzdem festgestellt, dass ihr in einer menschlichen Hölle ein niedrigeres Leben als Hunde und Schweine lebt? Seid ihr nicht gezüchtigt und gerichtet worden, weil ihr Kontrastfiguren zu Meinem Werk im Fleisch seid? Keine Tätigkeit eignet sich mehr für euch als die Tätigkeit einer Kontrastfigur, denn weil ihr Kontrastfiguren seid, werdet ihr inmitten von Gericht gerettet. Denkt ihr nicht, dass es die größte Segnung eures Lebens ist, qualifiziert zu sein, um als Kontrastfigur zu dienen? Ihr verrichtet nur die Arbeit einer Kontrastfigur und empfangt trotzdem ein solches Heil, wie ihr es nie zuvor hattet oder euch niemals vorstellen konntet. Heute ist es eure Pflicht, eine Kontrastfigur zu sein, und eure gebührende Belohnung ist, euch in der Zukunft an ewig währenden Segnungen zu erfreuen. Das Heil, das ihr erlangt, ist nicht irgendeine vergängliche Einsicht oder irgendein vorübergehendes Stück Kenntnis für die Gegenwart, sondern eine größere Segnung: ein ewiges Fortdauern des Lebens. Obwohl Ich die „Kontrastfigur“ verwendet habe, um euch zu erobern, solltet ihr wissen, dass dieses Heil und diese Segnung gegeben werden, um euch zu gewinnen; sie dient der Eroberung, sie ist aber auch dazu da, damit Ich euch besser erretten kann. Die „Kontrastfigur“ ist Tatsache, doch dass ihr Kontrastfiguren seid, ist aufgrund eurer Aufsässigkeit, und aus diesem Grund habt ihr Segnungen gewonnen, die niemand zuvor jemals gewonnen hat. Heute wird bewirkt, dass ihr seht und hört; morgen werdet ihr empfangen und darüber hinaus werdet ihr außerordentlich gesegnet sein. Sind demnach Kontrastfiguren nicht von größtem Wert? Die Erfolge des heutigen Eroberungswerks werden durch eure aufsässigen Gesinnungen erzielt, indem ihr als Kontrastfiguren fungiert. Das heißt, der Höhepunkt der zweiten Instanz von Züchtigung und Gericht, ist, euren Schmutz und eure Aufsässigkeit als Kontrastpunkt zu verwenden, wodurch euch ermöglicht wird, die gerechte Disposition Gottes zu erblicken. Wenn ihr euch während der zweiten Instanz von Gericht und Züchtigung abermals gefügig macht, dann wird euch die Gesamtheit von Gottes gerechter Disposition offen gezeigt. Das heißt, dass zu dem Zeitpunkt, an dem deine Akzeptanz des Eroberungswerks endet, auch der Zeitpunkt ist, an dem du das Erfüllen deiner Pflicht als Kontrastfigur beendest. Es ist nicht Meine Absicht, euch Kennzeichnungen zu verpassen. Vielmehr verwende Ich eure Rolle als Dienende, um die erste Instanz des Eroberungswerks auszuführen, wobei Ich Gottes gerechte und unantastbare Disposition zeige. Durch euren Kontrapunkt, durch eurer aufsässiges Handeln als Kontrastfigur, werden die Wirkungen der zweiten Instanz des Eroberungswerks erzielt. Sie offenbaren euch vollständig Gottes gerechte Disposition, die in der ersten Instanz nicht ganz offenbart wurde, und zeigen euch Gottes gerechte Disposition in ihrer Gesamtheit – alles, was Er ist, das sich aus der Weisheit, dem Wunder und der unberührten Heiligkeit Seines Wirkens zusammensetzt. Die Wirkung eines solchen Werkes wird durch die Eroberung im Laufe verschiedener Zeitabschnitte erzielt sowie durch verschiedene Stufen des Gerichts. Je mehr sich das Gericht seinem Höhepunkt nähert, desto mehr offenbart es die aufsässigen Gesinnungen der Menschen und desto effektiver ist die Eroberung. Die Gesamtheit von Gottes gerechter Disposition wird während dieses Eroberungswerks deutlich gemacht. Das Eroberungswerk ist in zwei Schritte aufgeteilt und umfasst verschiedene Stufen und Ausmaße. Somit unterscheiden sich natürlich auch die erzielten Wirkungen. Das heißt, dass das Ausmaß der Unterwerfung der Menschen immer stärker wird. Erst hiernach können die Menschen vollständig auf den richtigen Weg zur Perfektionierung gebracht werden; erst nachdem das gesamte Eroberungswerk vollendet worden ist (wenn die zweite Instanz des Gerichts ihren Endeffekt erzielt hat), werden die Menschen nicht länger gerichtet und dürfen stattdessen sie in den richtigen Weg des Erfahrens von Leben eintreten. Denn Gericht repräsentiert die Eroberung und die Eroberung nimmt die Form von Gericht und Züchtigung an.

Gott wurde am rückständigsten und schmutzigsten aller Orte Mensch und nur so kann Gott deutlich die Gesamtheit Seiner heiligen und gerechten Disposition zeigen. Und wodurch wird Seine gerechte Disposition gezeigt? Sie wird gezeigt, wenn Er die Sünden des Menschen richtet, wenn Er Satan richtet, wenn Er die Sünde hasst und wenn Er die Feinde verabscheut, die sich Ihm widersetzen und gegen Ihn aufbegehren. Die Worte, die Ich heute spreche, sollen die Sünden des Menschen richten, die Ungerechtigkeit des Menschen richten, den Ungehorsam des Menschen verfluchen. Die Verworfenheit und Arglist des Menschen, die Worte und Taten des Menschen – alles, was zum Willen Gottes im Widerspruch steht, muss Gericht unterzogen werden und der Ungehorsam des Menschen muss als Sünde verurteilt werden. Seine Worte drehen sich um die Grundsätze des Gerichts; Er verwendet das Gericht über die Ungerechtigkeit des Menschen, die Verfluchung der Aufsässigkeit des Menschen und die Bloßstellung der hässlichen Gesichter des Menschen, um Seine eigene gerechte Disposition zu manifestieren. Heiligkeit ist eine Repräsentation Seiner gerechten Disposition und im Grunde genommen ist Gottes Heiligkeit tatsächlich Seine gerechte Disposition. Eure verderbten Gesinnungen sind der Kontext der heutigen Worte – Ich benutze sie, um zu sprechen und zu richten und um das Eroberungswerk zu vollbringen. Nur das ist das wahre Werk und nur das lässt die Heiligkeit Gottes in vollem Maße strahlen. Wenn es nicht die Spur einer Verderbtheit in dir gibt, dann wird Gott dich nicht richten, noch wird Er dir Seine gerechte Disposition zeigen. Da du eine verderbte Gesinnung hast, wird Gott nicht von dir ablassen, und hierdurch wird Seine Heiligkeit gezeigt. Wenn Gott sähe, dass der Schmutz und die Aufsässigkeit des Menschen zu beträchtlich sind, Er jedoch nicht spräche oder dich richtete, noch dich für deine Ungerechtigkeit züchtigte, dann würde das beweisen, dass Er nicht Gott ist, denn Er empfände keinen Hass für die Sünde; Er wäre ebenso schmutzig wie der Mensch. Heute ist es deines Schmutzes wegen, dass Ich dich richte, und es ist deiner Verderbtheit und Aufsässigkeit wegen, dass Ich dich züchtige. Ich stelle Meine Kraft nicht für dich zur Schau oder unterdrücke dich gezielt; Ich tue diese Dinge nur, weil ihr, die in diesem Land des Schmutzes geboren wurdet, so stark mit Schmutz verunreinigt worden seid. Ihr habt einfach eure Integrität und Menschlichkeit verloren und ihr seid wie in den dreckigsten Winkeln der Welt geborene Schweine geworden. Das ist also der Grund dafür, dass ihr gerichtet werdet und dass Ich Meinen Zorn auf euch entfessle. Eben aufgrund dieses Gerichts habt ihr sehen können, dass Gott der gerechte Gott ist und dass Gott der heilige Gott ist; eben aufgrund Seiner Heiligkeit und Seiner Gerechtigkeit richtet Er euch und entfesselt Seinen Zorn auf euch. Weil Er Seine gerechte Disposition offenbaren kann, wenn Er die Aufsässigkeit des Menschen sieht, und weil Er Seine Heiligkeit offenbaren kann, wenn Er den Schmutz des Menschen sieht, genügt das, um zu beweisen, dass Er Gott Selbst ist, der heilig und unberührt ist und dennoch im Land des Schmutzes lebt. Wenn ein Mensch sich mit anderen im Schlamm suhlt und es nichts Heiliges an ihm gibt und er keine heilige Disposition aufweist, dann ist er nicht qualifiziert, den Frevel des Menschen zu richten, noch ist er berechtigt, das Gericht über den Menschen auszuführen. Richtete ein Mensch einen anderen, wäre es dann nicht so, als schlügen sie sich selbst ins Gesicht? Wie könnten Menschen, die gleichermaßen schmutzig sind, qualifiziert sein, um jene zu richten, die ihnen gleich sind? Nur der heilige Gott Selbst kann die ganze schmutzige Menschheit richten. Wie könnte der Mensch die Sünden des Menschen richten? Wie könnte der Mensch die Sünden des Menschen sehen und wie könnte der Mensch qualifiziert sein, um diese Sünden zu verdammen? Wenn Gott nicht qualifiziert wäre, die Sünden des Menschen zu richten, wie könnte Er dann der gerechte Gott Selbst sein? Werden die verderbten Dispositionen der Menschen bloßgelegt, spricht Gott, um die Menschen zu richten, und erst dann sehen die Menschen, dass Er heilig ist. Während Er den Menschen für seine Sünden richtet und züchtigt und dabei die ganze Zeit die Sünden des Menschen bloßlegt, kann kein Mensch oder Ding diesem Gericht entkommen; alles, was schmutzig ist, wird von Ihm gerichtet, und nur so kann Seine Disposition als gerecht gelten. Wie könntet ihr sowohl im Namen als auch in der Tat als Kontrastfiguren gelten, wenn es anders wäre?

Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem in Israel verrichteten Werk und dem heutigen Werk. Jehova leitete das Leben der Israeliten an und es gab nicht so viel Züchtigung und Gericht, denn damals verstanden die Menschen zu wenig von der Welt und ihre verderbten Dispositionen waren weniger zahlreich. Damals gehorchten die Israeliten Jehova bedingungslos. Als Er sie anwies, Altäre zu errichten, errichteten sie rasch Altäre; als Er sie anwies, die Priestergewänder zu tragen, gehorchten sie. Jehova war damals wie ein Hirte, der seine Schafherde hütete. Die Schafe folgten der Führung des Hirten und fraßen Gras auf den Weiden; Jehova leitete ihr Leben an, führte sie darin an, wie sie essen, sich kleiden, wohnen und reisen sollten. Jene war nicht die Zeit, Gottes Disposition deutlich zu machen, denn die Menschheit war zu jener Zeit neugeboren; es gab wenige, die aufsässig und feindselig waren, es gab nicht viel Schmutz unter der Menschheit, und so konnten sie nicht als Kontrastfigur zu Gottes Disposition fungieren. Es geschieht durch die Menschen, die aus dem Land des Schmutzes kommen, dass Gottes Heiligkeit gezeigt wird; heute benutzt Er den Schmutz, den diese Menschen aus dem Land des Schmutzes aufweisen, und Er richtet, wodurch was Er ist, inmitten des Gerichts offenbart wird. Warum richtet Er? Er ist in der Lage, die Worte des Gerichts zu sprechen, weil Er die Sünde hasst; wie könnte Er so zornig sein, wenn Er die Aufsässigkeit der Menschheit nicht verabscheute? Bestünde keine Abscheu in Ihm, kein Ekel, schenkte Er der Aufsässigkeit der Menschen keine Beachtung, würde Er sich als ebenso schmutzig wie der Mensch erweisen. Der Grund dafür, dass Er den Menschen richten und züchtigen kann, ist, dass Er Schmutz verabscheut, und was Er verabscheut, besteht, nicht in Ihm. Bestünde in Ihm ebenfalls Widerstand und Aufsässigkeit, würde Er jene, die antagonistisch und aufsässig sind, nicht verabscheuen. Würde das Werk der letzten Tage in Israel vollbracht, läge darin keine Bedeutung. Warum wird das Werk der letzten Tage in China ausgeführt, dem düstersten und rückständigsten aller Orte? Um Seine Heiligkeit und Gerechtigkeit zu zeigen. Kurz gesagt, je düsterer der Ort, desto deutlicher kann Gottes Heiligkeit gezeigt werden. Tatsächlich ist all dies um des Werkes Gottes willen. Erst heute erkennt ihr, dass Gott aus dem Himmel herabgestiegen ist, um mitten unter euch zu stehen, kundgetan durch euren Schmutz und eure Aufsässigkeit, und erst jetzt versteht ihr Gott. Ist das nicht die größte Erhöhung? Tatsächlich seid ihr eine Gruppe von Menschen in China, die auserwählt wurden. Und weil ihr auserwählt wurdet und euch an Gottes Gnade erfreut habt, und weil ihr euch nicht eignet, um euch an einer solch großen Gnade zu erfreuen, beweist das, dass alles hiervon eure höchste Erhebung ist. Gott ist euch erschienen und hat euch Seine heilige Disposition in Gänze gezeigt, und Er hat euch all dies gegeben und euch alle denkbaren Segnungen genießen lassen. Ihr habt nicht nur die gerechte Disposition geschmeckt, sondern habt darüber hinaus das Heil Gottes geschmeckt, Gottes Erlösung und Gottes grenzenlose, unendliche Liebe. Ihr, die Schmutzigsten von allen, habt euch an solch einer Gnade erfreut – seid ihr etwa nicht gesegnet? Ist das nicht Gott, der euch emporhebt?Ihr Leute habt den niedrigsten Status von allen; ihr seid grundsätzlich unwürdig, einen so großen Segen zu genießen, und doch hat Gott eine Ausnahme gemacht, und dich erhoben. Fühlt ihr euch nicht beschämt? Wenn ihr unfähig seid, eure Pflicht zu erfüllen, dann werdet ihr euch am Ende für euch selbst schämen und ihr werdet euch selbst bestrafen. Heute werdet ihr nicht diszipliniert, noch werdet ihr bestraft; euer Fleisch ist wohlbehalten – doch am Ende werden euch diese Worte beschämen. Bis zum heutigen Tag habe Ich noch niemanden öffentlich gezüchtigt; Meine Worte mögen streng sein, aber wie verhalte Ich Mich den Menschen gegenüber? Ich tröste sie und Ich ermahne sie und Ich erinnere sie. Der einzige Grund, weshalb Ich das mache, ist, um euch zu retten. Versteht ihr Meinen Willen wirklich nicht? Ihr solltet verstehen, was Ich sage, und davon inspiriert sein. Erst jetzt gibt es viele Menschen, die dies verstehen. Ist dies nicht der Segen, eine Kontrastfigur zu sein? Ist eine Kontrastfigur zu sein nicht der größte Segen? Wenn ihr euch aufmacht, um das Evangelium zu verbreiteten, werdet ihr schließlich sagen: „Wir sind typische Kontrastfiguren.“ Sie werden euch fragen: „Was ist die Bedeutung davon, dass du eine typische Kontrastfigur bist?“ Und du wirst sagen: „Wir sind eine Kontrastfigur zu Gottes Werk und zu Seiner großen Kraft. Die Gesamtheit der gerechten Disposition Gottes wird durch unsere Aufsässigkeit ans Licht gebracht; wir sind die dienenden Objekte von Gottes Werk der letzten Tage, wir sind die Beiwerke Seines Werkes und auch dessen Werkzeuge.“ Wenn sie das hören, werden sie fasziniert sein. Daraufhin werdet ihr sagen: „Wir sind die Musterstücke und die Modelle für die Vollendung von Gottes Werk des gesamten Universums und für Seine Eroberung der ganzen Menschheit. Ob wir heilig oder schmutzig sind, wir sind, in wenigen Worten, trotzdem gesegneter als ihr, denn wir haben Gott gesehen. Und durch die Gelegenheit, dass Er uns erobert, wird Gottes große Kraft gezeigt; nur weil wir schmutzig und verderbt sind, ist Seine gerechte Disposition hervorgehoben worden. Seid ihr in der Lage, Gottes Werk der letzten Tage auf diese Weise zu bezeugen? Ihr seid nicht qualifiziert! Das ist nichts anderes, als unsere Erhöhung durch Gott! Wir mögen nicht arrogant sein, doch wir können Gott stolz preisen, denn niemand kann eine so große Verheißung beerben und niemand kann sich an einem so großen Segen erfreuen. Wir sind so dankbar, dass wir, die wir so schmutzig sind, während der Führung Gottes als Kontrastfiguren tätig sind.“ Und wenn sie fragen: „Was sind Musterstücke und Modelle?“, dann sagst du: „Wir sind die Aufsässigsten und Schmutzigsten unter der Menschheit; wir sind durch Satan zutiefst verdorben worden und wir sind die rückständigsten und niedrigsten der Fleischlichen. Wir sind klassische Beispiele für jene, die Satan benutzt hat. Heute sind wir von Gott als die Ersten unter der Menschheit auserwählt worden, die erobert werden sollen, und wir haben die gerechte Disposition Gottes gesehen und Seine Verheißung beerbt; wir werden verwendet, um weitere Menschen zu erobern. Deshalb sind wir die Musterstücke und Modelle jener, die unter der Menschheit erobert werden.“ Es gibt kein besseres Zeugnis als diese Worte und dies ist deine beste Erfahrung.

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