142 Gott behandelt den Menschen wie Seinen Liebsten

Gott erschuf die Menschheit,

ob sie nun verdorben wurde

oder sie Ihm folgt,

Gott behandelt die Menschheit wie Seine Liebsten;

der Mensch würde sagen, wie Seine liebsten Verwandten.

Die Menschheit ist kein Spielzeug für Ihn.

Er ist der Schöpfer und der Mensch Seine Schöpfung.

Es scheint einen Unterschied im Rang zu geben,

doch alles, was Gott für den Menschen tut, geht weit hinaus über ihre Beziehung.

Gott liebt die Menschheit sehr, sorgt Sich um sie und zeigt ihr das auch.

Unermüdlich gibt Er der Menschheit

und sieht es nicht als Mehrarbeit

oder etwas, wofür Ihm Anerkennung gebührt.


Er hat nicht das Gefühl, dass die Menschheit zu retten,

sie zu versorgen und ihr alles zu geben,

viel zur Menschheit beiträgt

Es ist nur so, dass Er, auf Seine eigene Art,

mit Seinem Wesen und dem, was Er hat und ist,

Er versorgt die Menschheit still und schweigend.

Wie viel der Mensch auch von Ihm bekommt,

Gott fordert keine Anerkennung.

Es wird durch Sein Wesen bestimmt;

dieses entspricht Seiner Disposition.


Basierend auf „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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