Gott kennen I

Das tägliche Wort Gottes Auszug 1

Jeder von euch sollte sein Leben des Glaubens an Gott erneut einer Prüfung unterziehen, um zu sehen, ob er im Prozess der Nachfolge Gottes Gott wirklich verstanden, wirklich begriffen und wirklich kennengelernt hast, ob er wirklich weiß, welche Haltung Gott zu den verschiedenen Arten von Menschen vertritt, und ob er wirklich versteht, was Gott an ihm wirkt und wie Gott jede seiner Handlungen definiert. Dieser Gott, der an deiner Seite ist, der die Richtung deines Fortschritts lenkt, dein Schicksal bestimmt und deine Bedürfnisse erfüllt – wie viel verstehst du letztendlich und wie viel weißt du wirklich über Ihn? Weißt du, was Er jeden Tag an dir wirkt? Kennst du die Prinzipien und Zwecke, auf die Er jede Seiner Handlungen gründet? Weißt du, wie Er dich leitet? Kennst du die Mittel, durch die Er dich versorgt? Kennst du die Methoden, mit denen Er dich führt? Weißt du, was Er von dir erhalten möchte und was Er in dir erreichen möchte? Kennst du Seine Haltung, die Er zu den vielfältigen Möglichkeiten einnimmt, in denen du dich verhältst? Weißt du, ob du ein von Gott geliebter Mensch bist? Kennst du den Ursprung Seines Vergnügens, Seiner Wut, Trauer und Freude, die Gedanken und Ideen dahinter, und Sein Wesen? Weißt du schließlich, welche Art von Gott dieser Gott ist, an den du glaubst? Sind diese und weitere Fragen dieser Art etwas, das du nie verstanden oder worüber du nie nachgedacht hast? Hast du bei der Verfolgung deines Glaubens an Gott durch echte Wertschätzung und durch das Erfahren von Gottes Worten deine Missverständnisse über Ihn geklärt? Hast du, nach dem Erhalt von Gottes Disziplin und Züchtigung, zu echtem Gehorsam und echter Fürsorge gefunden? Hast du, inmitten von Gottes Züchtigung und Urteil, die Aufsässigkeit und satanische Natur des Menschen erkannt und ein bisschen Verständnis von der Heiligkeit Gottes gewonnen? Hast du, unter der Anleitung und Erleuchtung durch die Worte Gottes begonnen, eine neue Einstellung zum Leben zu haben? Hast du inmitten der von Gott gesandten Prüfung Seine Intoleranz gegenüber Vergehen des Menschen gespürt, sowie auch was Er von dir verlangt und wie Er dich rettet? Wenn du nicht weißt, was es bedeutet, Gott misszuverstehen oder wie du dieses Missverständnis klären kannst, dann kann man sagen, dass du nie in wahre Gemeinschaft mit Gott eingetreten bist und Gott nie verstanden hast, oder man kann zumindest sagen, dass du Ihn nie verstehen wolltest. Wenn du nicht weißt, was Gottes Disziplin und Züchtigung sind, dann weißt du sicher nicht, was Gehorsam und Fürsorge sind, oder zumindest hast du Gott nie wirklich gehorcht oder für Ihn gesorgt. Wenn du nie Gottes Züchtigung und Urteil erfahren hast, dann wirst du sicherlich nicht wissen, was Seine Heiligkeit ist, und dir wird noch weniger klar sein, was die Rebellion des Menschen ist. Wenn du noch nie wirklich eine richtige Einstellung zum Leben oder ein richtiges Ziel im Leben gehabt hast, sondern dich immer noch in einem Zustand der Ratlosigkeit und Unentschlossenheit über deinen zukünftigen Weg im Leben befindest, sogar so weit, dass du zögerst voranzuschreiten, dann ist es sicher, dass du nie Gottes Erleuchtung und Führung erhalten hast, und man kann auch sagen, dass du noch nie wirklich durch Gottes Worte versorgt oder regeneriert worden bist. Wenn du dich noch nicht Gottes Prüfung unterzogen hast, dann versteht es sich von selbst, dass du sicherlich nicht weißt, was Gottes Intoleranz gegenüber den Vergehen der Menschen ist, noch würdest du verstehen, was Gott letztendlich von dir verlangt, und noch weniger, was letztlich Sein Werk der Führung und der Rettung des Menschen ist. Egal, wie viele Jahre eine Person an Gott geglaubt hat, wenn sie noch nie etwas von Gottes Worten erfahren oder wahrgenommen hat, dann geht sie mit Sicherheit nicht auf dem Weg zur Errettung. Ihr Glauben an Gott ist gewiss ohne eigentlichen Inhalt, auch ihr Wissen über Gott ist sicherlich Null, und es versteht sich von selbst, dass sie keine Ahnung davon hat, was es bedeutet, Gott zu verehren.

aus „Gott zu kennen ist der Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 2

Gottes Besitz und Wesen, Gottes Wesenheit, Gottes Disposition – alles ist in Seinen Worten an die Menschheit bekannt gemacht worden. Wenn er die Worte Gottes erfährt, wird der Mensch während des Prozesses ihrer Ausführung den Zweck hinter den Worten, die Gott spricht, verstehen und die Quelle und den Hintergrund der Worte Gottes verstehen, und die beabsichtigte Wirkung der Worte Gottes verstehen und zu schätzen wissen. Für die Menschheit sind dies alles Dinge, die der Mensch erfahren, begreifen und auf die er zugreifen muss, um auf Wahrheit und das Leben zuzugreifen, Gottes Absichten zu begreifen, in seiner Disposition umgewandelt zu werden und fähig zu werden, sich Gottes Souveränität und Vorkehrungen zu fügen. Zur gleichen Zeit, in der der Mensch diese Dinge erfährt, begreift und auf sie zugreift, wird er allmählich ein Verständnis von Gott gewonnen haben, und zu dieser Zeit wird er auch verschiedene Grade von Wissen über Ihn gewonnen haben. Dieses Verständnis und Wissen kommt nicht von etwas, dass der Mensch sich vorgestellt oder zusammengestellt hat, sondern vielmehr von dem, was er schätzt, erfährt, fühlt und in sich bestätigt. Erst nachdem er diese Dinge geschätzt, erfahren, gefühlt und bestätigt hat, nimmt das Wissen des Menschen von Gott Inhalt an, nur das Wissen, das er zu diesem Zeitpunkt erhält, ist tatsächlich, wirklich und genau, und dieser Prozess des Erreichens eines echten Verständnisses und Wissens von Gott durch Schätzen, Erfahren, Fühlen und Bestätigen Seiner Worte ist nichts anderes, als wahre Gemeinschaft zwischen Mensch und Gott. Während dieser Art der Gemeinschaft versteht und begreift der Mensch wirklich die Absichten Gottes, versteht und lernt er wirklich Gottes Besitz kennen, Sein Wesen kennen, versteht und lernt er wirklich die Wesensart Gottes kennen, versteht und lernt er allmählich Gottes Disposition kennen, gelangt zu einer wirklichen Gewissheit über die Tatsache von Gottes Herrschaft über die ganze Schöpfung und zu einer korrekten Definition davon, und erlangt eine überzeugende Haltung zu Gottes Identität und Stellung und Kenntnis davon. Während dieser Art von Gemeinschaft ändert der Mensch Schritt für Schritt seine Vorstellungen von Gott, stellt sich Ihn nicht mehr aus der Luft gegriffen vor, gibt seinen eigenen Vermutungen über Ihn nicht mehr freien Lauf, missversteht Ihn nicht mehr, verurteilt Ihn nicht mehr, fällt nicht mehr ein Urteil über Ihn und zweifelt nicht mehr an Ihm. Infolgedessen wird der Mensch weniger Debatten mit Gott haben, er wird weniger Konflikte mit Gott haben und es wird weniger Gelegenheiten geben, bei denen er sich gegen Gott auflehnt. Umgekehrt wird die Fürsorge des Menschen für Gott und sein Gehorsam Ihm gegenüber größer werden, und seine Ehrfurcht gegenüber Gott wird wirklicher sowie tiefer werden. Während dieser Art von Gemeinschaft wird der Mensch nicht nur die Versorgung mit Wahrheit und die Taufe des Lebens erlangen, sondern zugleich auch die wahre Gotteskenntnis erlangen. Während dieser Art von Gemeinschaft wird der Mensch nicht nur in seiner Disposition umgewandelt werden und die Errettung empfangen, sondern zugleich auch die wahre Ehrfurcht und Anbetung eines von Gott geschaffenen Wesens erlangen. Nach dieser Art von Gemeinschaft wird der Glaube des Menschen an Gott kein leeres Blatt Papier mehr sein oder ein Versprechen, das als Lippenbekenntnis dargebracht wird, oder eine Form des blinden Strebens und der Vergötterung. Nur mit dieser Art von Gemeinschaft wird das Leben des Menschen von Tag zu Tag mehr zur Reife gelangen und erst jetzt wird seine Disposition allmählich umgewandelt werden, und sein Glaube an Gott wird Schritt für Schritt von einem vagen und unsicheren Glauben in echten Gehorsam und echte Fürsorge, in echte Ehrfurcht übergehen. Der Mensch wird auch in dem Prozess der Nachfolge Gottes nach und nach von einer passiven zu einer aktiven Haltung fortschreiten, von jemandem, auf den eingewirkt wird, zu jemandem, der positive Handlungen durchführt; nur mit dieser Art von Gemeinschaft wird der Mensch zu wahrer Einsicht und wahrem Verständnis von Gott, zu wahrer Gotteskenntnis gelangen. Da die große Mehrheit der Menschen nie in wahre Gemeinschaft mit Gott eingetreten ist, endet ihr Wissen über Gott auf der Ebene der Theorie, auf der Ebene der Worte und Lehren. Das heißt, die große Mehrheit der Menschen ist, egal wie viele Jahre sie schon an Gott glaubt, was die Erkenntnis Gottes anbelangt, immer noch an derselben Stelle, an der sie begann. Sie steckt immer noch in dem Fundament traditioneller Formen der Huldigung, mit ihren Insignien in legendären Farben und dem feudalen Aberglauben fest. Dass das Wissen des Menschen über Gott an seinem Startpunkt zum Stillstand gekommen ist, bedeutet, dass es praktisch nicht existent ist. Abgesehen von des Menschen Bejahung von Gottes Position und Identität befindet sich der Glaube des Menschen an Gott immer noch in einem Zustand vager Unsicherheit. Da dies so ist, wie viel wahre Ehrfurcht kann der Mensch dann gegenüber Gott haben?

Egal, wie fest du an Seine Existenz glaubst, kann dies nicht an die Stelle deiner Gotteskenntnis, noch deiner Ehrfurcht vor Gott treten. Egal, wie viel du von Seinem Segen und Seiner Gnade genossen hast, kann dies nicht an die Stelle deiner Gotteskenntnis treten. Egal, wie bereit du bist, Ihm deine Gesamtheit zu widmen und deine Gesamtheit um Seinetwillen aufzuwenden, kann dies nicht an die Stelle deiner Gotteskenntnis treten. Vielleicht bist du mit den Worten, die Er gesprochen hat, so vertraut geworden oder du kennst sie sogar auswendig und kannst sie rückwärts herunterleiern, aber dies kann nicht an die Stelle deiner Gotteskenntnis treten. Wie sehr der Mensch auch darauf bedacht ist, Gott zu folgen, wenn er nie echte Gemeinschaft mit Gott gehabt hat oder nie eine echte Erfahrung von Gottes Worten gehabt hat, dann wäre seine Gotteskenntnis nicht mehr als eine bloße Leere oder eine endlose Träumerei; denn so sehr du vielleicht Gottes Schultern im Vorbeigehen gestreift oder Ihm von Angesicht zu Angesicht begegnet bist, wäre deine Gotteskenntnis immer noch Null und deine Ehrfurcht vor Gott nicht mehr als ein leeres Schlagwort oder ein Ideal.

aus „Gott zu kennen ist der Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 3

Viele Menschen erheben Gottes Worte, um sie Tag für Tag zu lesen, sogar so weit, dass sie sich alle klassischen Passagen darin als ihren wertvollsten Besitz einprägen und darüber hinaus die Worte Gottes überall predigen und andere mittels Seiner Worte versorgen und unterstützen. Sie denken, dass dies zu tun gleichbedeutend damit ist, Gott zu bezeugen, Seine Worte zu bezeugen, dass dies zu tun bedeutet, Gottes Weg zu folgen. Sie denken, dass dies zu tun bedeutet, nach den Worten Gottes zu leben, dass dies zu tun bedeutet, Seine Worte in ihr tatsächliches Leben zu bringen, dass dies zu tun sie befähigen wird, Gottes Lob zu erhalten und gerettet und vervollkommnet zu werden. Aber selbst wenn sie die Worte Gottes predigen, entsprechen sie Gottes Worten niemals in der Praxis oder versuchen, sich mit dem in Einklang zu bringen, was in Gottes Worten offenbart wird. Vielmehr verwenden sie die Worte Gottes, um durch eine List die Anbetung und das Vertrauen anderer zu gewinnen, auf eigene Faust in die Führung einzutreten und zu veruntreuen und die Herrlichkeit Gottes zu stehlen. Sie hoffen vergeblich darauf, die durch das Verbreiten von Gottes Worten gebotene Gelegenheit zu nutzen, um mit Gottes Wirken und Seinem Lob belohnt zu werden. Wie viele Jahre sind vergangen, aber diese Menschen waren im Verlauf des Tuns all dieser Dinge nicht nur unfähig, Gottes Lob während dieses Prozesses des Predigens der Worte Gottes zu verdienen, und sie waren nicht nur unfähig, den Weg zu entdecken, dem sie während des Prozesses des Bezeugens der Worte Gottes folgen sollten, und sie haben nicht nur sich selbst im Prozess der Versorgung und Unterstützung anderer mittels der Worte Gottes weder unterstützt noch versorgt, und sie waren nicht nur nicht in der Lage, Gott zu kennen oder echte Ehrfurcht vor Gott in sich hervorzurufen. Sondern im Gegenteil vertieften sich ihre Missverständnisse über Gott immer mehr, ihr Misstrauen gegen Ihn wurde immer schwerwiegender und ihre Vorstellungen von Ihm werden immer hyperbolischer. Versorgt und geleitet durch ihre Theorien über die Worte Gottes erscheinen sie, wie ganz in ihrem Element, als ob sie ihre Fähigkeiten mit müheloser Leichtigkeit ausüben würden, als ob sie ihren Zweck im Leben, ihre Mission gefunden hätten, und als ob sie neues Leben gewonnen hätten und gerettet worden wären, als hätten sie, während ihnen Gottes Worte beim Vortragen knackig von der Zunge gehen, Zugang zur Wahrheit gewonnen, die Absichten Gottes begriffen und den Weg zur Gotteskenntnis entdeckt, als würden sie, während des Prozesses des Predigens von Gottes Worten, Gott oft von Angesicht zu Angesicht begegnen. Auch werden sie oft zu Weinanfällen „bewegt“ und oft von dem „Gott“ in den Worten Gottes geleitet. Sie scheinen unaufhörlich nach Seiner ernsten Sorge und liebenswürdigen Absicht zu greifen und zugleich die Erlösung des Menschen durch Gott und Seine Führung begriffen zu haben, Sein Wesen kennengelernt zu haben und Seine gerechte Disposition verstanden zu haben. Basierend auf dieser Grundlage scheinen sie noch fester an die Existenz Gottes zu glauben, sich Seines erhabenen Zustands bewusster zu sein und Seine Größe und Transzendenz noch tiefer zu spüren. Durchdrungen von der oberflächlichen Kenntnis der Worte Gottes, scheint es, dass ihr Glaube gewachsen, ihre Entschlossenheit Leid zu ertragen sich verstärkt hat, und sich ihre Gotteskenntnis vertieft hat. Sie wissen nur wenig davon, dass, bis sie tatsächlich die Worte Gottes erfahren, all ihr Wissen über Gott und ihre Vorstellungen von Ihm aus ihrer eigenen Wunschvorstellung und ihren Vermutungen hervorgeht. Ihr Glaube würde keiner Art von Prüfung von Gott standhalten, ihre sogenannte Geistlichkeit und Statur würde einfach keiner Prüfung oder Überprüfung Gottes standhalten, ihre Entschlossenheit ist nur eine auf Sand gebaute Burg, und ihre sogenannte Gotteskenntnis ist auch nicht mehr als ein Hirngespinst ihrer Fantasie. In der Tat haben diese Leute, die gewissermaßen sehr viel Mühe in die Worte Gottes gesetzt haben, nie begriffen, was wirklicher Glaube ist, was wirklicher Gehorsam ist, was wirkliche Fürsorge, oder was wirkliche Gotteskenntnis ist. Sie nehmen Theorie, Phantasie, Wissen, Gabe, Tradition, Aberglauben und sogar die moralischen Werte der Menschheit und machen sie zu „Investitionskapital“ und „militärischen Waffen“ für den Glauben an Gott und Seiner Nachfolge und machen diese sogar zu Fundamenten ihres Glaubens an Gott und ihrem Streben nach Ihm. Zur gleichen Zeit nutzen sie dieses Kapital und die Waffen auch und wandeln sie in einen magischen Talisman für die Erkenntnis Gottes um, um Gottes Inspektion, Prüfung, Züchtigung und Urteil zu begegnen und dagegen zu kämpfen. Was sie am Ende gewinnen, besteht immer noch aus nicht mehr als Schlussfolgerungen über Gott, die von religiösen Konnotationen oder vom feudalen Aberglauben durchdrungen sind, und das ist insgesamt romantisch, grotesk und rätselhaft, und ihre Art, zu erkennen und zu definieren, ist jene, dass Gott in die gleiche Form wie die der Menschen eingestanzt ist, die nur an den Himmel oben glauben oder den alten Mann im Himmel. Während Gottes Echtheit, Sein Wesen, Seine Disposition, Sein Besitz und Sein und so weiter, alles was mit dem wirklichen Gott selbst zu tun hat, sind die Dinge, die ihr Wissen nicht erfassen konnte und völlig irrelevant und sogar völlig entgegengesetzt sind. Auf diese Weise ist es also so, dass, auch wenn sie im Rahmen der Versorgung und Ernährung mittels Gottes Worten leben, sie dennoch nicht in der Lage sind, den Weg Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, wahrhaftig zu beschreiten. Der wahre Grund dafür ist, dass sie Gott nie kennengelernt haben, weder haben sie jemals echten Kontakt zu noch Gemeinschaft mit Ihm gehabt, und so ist es unmöglich für sie, zu einem gegenseitigen Verständnis mit Gott zu kommen, oder in sich einen echten Glauben an, eine Nachfolge oder Verehrung von Gott zu erwecken. Dass sie damit die Worte Gottes betrachten sollten, dass sie somit Gott betrachten sollten – diese Perspektive und Haltung hat sie dazu verdammt, von ihren Bemühungen mit leeren Händen zurückzukehren, hat sie dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit nie in der Lage zu sein, den Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, zu wandeln. Das Ziel, das sie erreichen wollen und die Richtung, in die sie gehen, bedeutet, dass sie in Ewigkeit die Feinde Gottes sind und dass sie in Ewigkeit nie die Rettung erhalten können.

aus „Gott zu kennen ist der Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 4

Im Falle eines Menschen, der Gott seit vielen Jahren nachgefolgt ist und die Versorgung mit Seinen Worten seit vielen Jahren genossen hat und seine Definition von Gott, in ihrem Wesen, die gleiche wie die von jemandem ist, der sich vor Götzen niederwirft, um diese zu ehren, dann würde dies bedeuten, dass dieser Mann nicht die Wirklichkeit von Gottes Worten erlangt hat. Dies ist, weil er einfach nicht in die Realität von Gottes Worten eingetreten ist, und aus diesem Grund haben die Wirklichkeit, die Wahrheit, die Absichten und die Anforderungen an die Menschheit, die alle Gottes Worten innewohnen, überhaupt nichts mit ihm zu tun. Das heißt, egal wie schwer so ein Mensch entlang der oberflächlichen Bedeutung der Worte Gottes arbeitet, so ist all dies vergeblich: Weil das, was er verfolgt, bloße Worte sind, wird das, was er bekommt, notwendigerweise auch bloße Worte sein. Ob die Worte, die Gott gesprochen hat, dem äußeren Anschein nach tief, schlicht oder abstrus sind, sie alle sind unentbehrliche Wahrheiten für den Menschen, wenn er in das Leben eintritt; sie sind die Quelle des lebendigen Wassers, das es ihm ermöglicht, sowohl im Geist als auch im Fleisch zu überleben. Sie bieten das, was der Mensch braucht, um am Leben zu bleiben; das Dogma und den Glauben für die Durchführung seines täglichen Lebens; den Weg, das Ziel und die Richtung, die er passieren muss, um die Erlösung zu empfangen; jede Wahrheit, die er als von Gott geschaffenes Wesen besitzen sollte; und jede Wahrheit darüber, wie der Mensch Gott gehorcht und Ihn anbetet. Sie sind die Garantie dafür, dass das Überleben des Menschen gewährleistet ist. Sie sind des Menschen täglich Brot und sie sind auch die starke Unterstützung, die den Menschen befähigt, stark zu sein und aufzustehen. Sie sind reich an Realität der Wahrheit der normalen Menschlichkeit, wie sie von der geschaffenen Menschheit gelebt wird, reich an Wahrheit, durch die die Menschheit sich von Verdorbenheit freimacht und sich Satans Schlingen entzieht, reich an unermüdlicher Lehre, Ermahnung, Ermutigung und Trost, die der Schöpfer der geschaffenen Menschheit gibt. Sie sind die Leuchtfeuer, die Menschen leiten und erleuchten, alles zu verstehen, was positiv ist, die Garantie, die sicherstellt, dass die Menschen ausleben und in den Besitz davon kommen, was gerecht und gut ist, das Kriterium, nach dem Menschen, Ereignisse und Dinge alle gemessen werden und auch der Richtungshinweis, der die Menschen zur Erlösung und zum Weg des Lichts führt. Nur in der realen Erfahrung der Worte Gottes wird der Mensch mit der Wahrheit und mit dem Leben versorgt; nur hier kann er verstehen, was normale Menschheit bedeutet, was ein sinnvolles Leben ist, was ein wirklich geschaffenes Wesen ist, was wirklich Gehorsam gegenüber Gott ist; nur hier kann er verstehen, wie er sich um Gott kümmern sollte, wie er der Pflicht eines geschaffenen Wesens gerecht wird und wie er die Gestalt eines wirklichen Menschen annimmt; nur hier kann er verstehen, was mit echtem Glauben und echter Anbetung gemeint ist; nur hier kann er verstehen, wer der Herrscher des Himmel und der Erde und aller Dinge ist; nur hier kann er die Mittel verstehen, mit denen der Eine, der der Meister der ganzen Schöpfung ist, die Schöpfung beherrscht, führt und für sie sorgt; und nur hier kann er die Mittel verstehen und begreifen, mit denen der Eine, der der Meister der ganzen Schöpfung ist, existiert, sich offenbart und arbeitet…. Getrennt von der wirklichen Erfahrung von Gottes Worten hat der Mensch keine wirkliche Kenntnis von oder Einsicht in die Worte Gottes und in die Wahrheit. Ein solcher Mensch ist ein geradezu lebendiger Leichnam, eine vollkommene Schale, und alles Wissen in Bezug auf den Schöpfer hat überhaupt nichts mit ihm zu tun. In Gottes Augen hat ein solcher Mensch nie an Ihn geglaubt, noch ist er Ihm jemals gefolgt, und so erkennt Gott ihn weder als Seinen Gläubigen noch als Seinen Anhänger an und noch weniger als ein echtes geschaffenes Wesen.

aus „Gott zu kennen ist der Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 5

Ein echtes geschaffenes Wesen muss wissen, wer der Schöpfer ist, wozu der Mensch geschaffen wurde, wie die Verantwortlichkeiten eines geschaffenen Wesens auszuführen sind und wie der Herr der ganzen Schöpfung anzubeten ist, es muss des Schöpfers Absichten, Wünsche und Anforderungen verstehen, erfassen, kennen und pflegen und in Übereinstimmung mit dem Weg des Schöpfers handeln – Gott fürchten und das Böse meiden.

Was bedeutet es, Gott zu fürchten? Und wie kann man das Böse meiden?

„Gott zu fürchten“ bedeutet nicht namenlose Angst und Schrecken, noch auszuweichen, noch einen Abstand aufzubauen, noch ist es Vergötterung oder Aberglaube. Vielmehr ist es Bewunderung, Wertschätzung, Vertrauen, Verständnis, Fürsorge, Gehorsam, Hingabe, Liebe, sowie bedingungslose und klaglose Anbetung, Vergeltung und Unterwerfung. Ohne echtes Wissen über Gott wird die Menschheit keine echte Bewunderung, kein echtes Vertrauen, kein echtes Verständnis, keine echte Fürsorge oder Gehorsam, sondern nur Angst und Unbehagen, nur Zweifel, Missverständnisse, Ausflüchte und Vermeidung erfahren; ohne echte Erkenntnis Gottes, wird die Menschheit keinen echten Hingabe und Vergeltung erfahren; ohne echte Erkenntnis Gottes, wird die Menschheit keine echte Verehrung und Unterwerfung erfahren, nur blinde Vergötterung und Aberglaube; ohne echtes Wissen über Gott kann die Menschheit unmöglich in Übereinstimmung mit Gottes Weg handeln oder Gott fürchten oder Böses meiden. Im Gegenteil, jede Aktivität und Verhaltensweise, an der der Mensch sich beteiligt, wird mit Rebellion und Trotz gefüllt werden, mit verleumderischen Beschuldigungen und verleumderischen Urteilen über Ihn und mit bösem Verhalten, das der Wahrheit und der wahren Bedeutung der Worte Gottes zuwiderläuft.

Sobald die Menschheit wahres Vertrauen in Gott hat, wird sie Ihm wirklich folgen und sich auf Ihn verlassen; nur mit echtem Vertrauen zu und Abhängigkeit von Gott kann die Menschheit echtes Verständnis haben und Verstehen; zusammen mit echtem Verständnis über Gott kommt echte Fürsorge für ihn; nur mit echter Fürsorge für Gott kann die Menschheit echten Gehorsam haben; nur mit echtem Gehorsam gegenüber Gott kann die Menschheit echte Hingabe haben; nur mit echter Hingabe an Gott kann die Menschheit Vergeltung haben, die bedingungslos und ohne Beanstandung ist; nur mit echtem Vertrauen und Abhängigkeit, echtem Verständnis und echter Fürsorge, echtem Gehorsam, echter Hingabe und Vergeltung, kann die Menschheit wirklich Gottes Disposition und Wesen erkennen, und die Identität des Schöpfers kennen; nur dann wenn sie den Schöpfer wirklich erkannt hat, kann die Menschheit echte Verehrung und Unterwerfung in sich erwecken; nur dann wenn sie wirkliche Anbetung und Unterwerfung für den Schöpfer hat, wird die Menschheit in der Lage sein, ihren bösen Wege wirklich beiseite zu legen, das heißt, das Böse zu meiden.

Dies bildet den gesamten Prozess des „Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ und ist auch in seiner Gesamtheit der Inhalt davon, gottesfürchtig zu sein und das Böse zu meiden, sowie von dem Weg, der gegangen werden muss, um den Punkt zu erreichen, an dem man Gott fürchtet und das Böse meidet.

„Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ und Gott zu kennen sind unteilbar durch unzählige Fäden verbunden, und die Verbindung zwischen ihnen ist selbstverständlich. Wenn man das Böse meiden will, muss man zuerst wirkliche Ehrfurcht vor Gott haben; wenn man wirkliche Ehrfurcht vor Gott erreichen will, muss man zuerst die wirkliche Erkenntnis Gottes haben; wenn man die Erkenntnis Gottes erreichen will, muss man zuerst die Worte Gottes erfahren, in die Wirklichkeit von Gottes Worten eintreten, die Erfahrung von Gottes Züchtigung und Disziplin, Seiner Strafe und Seines Urteils machen; wenn man die Worte Gottes erfahren will, so muss man zuerst von Angesicht zu Angesicht vor Gottes Worte kommen, von Angesicht zu Angesicht vor Gott kommen und Gott darum bitten, Gelegenheiten zu schaffen, Gottes Worte in Form von allen möglichen Umgebungen inklusive Menschen, Ereignissen und Gegenständen zu erleben; wenn man Gott und Gottes Worten von Angesicht zu Angesicht begegnen will, muss man zuerst ein einfaches und ehrliches Herz besitzen, die Bereitschaft, die Wahrheit zu akzeptieren, den Willen Leid zu ertragen, die Entschlossenheit und den Mut, das Böse zu meiden und den Wunsch haben, ein echtes, geschaffenes Wesen zu werden…. Auf diese Weise gehst du Schritt für Schritt vorwärts und kommt immer näher zu Gott, dein Herz wird immer reiner werden und dein Leben und der Wert, lebendig zu sein, zusammen mit deinem Wissen von Gott, wird immer mehr Bedeutung gewinnen und immer strahlender werden. Bis du eines Tages fühlst, dass der Schöpfer nicht länger ein Rätsel ist, dass der Schöpfer vor dir nie verborgen wurde, dass der Schöpfer nie sein Angesicht vor dir verborgen hat, dass der Schöpfer überhaupt nicht weit von dir entfernt ist, dass der Schöpfer nicht mehr der Eine ist, nach dem du dich andauernd in deinen Gedanken siehst, den du aber nicht mit deinen Gefühlen erreichen kannst, sondern das Er wirklich und wahrhaftig links und rechts neben dir Wache steht, dein Leben versorgt und dein Schicksal steuert. Weder ist Er hinter dem entfernten Horizont, noch hat Er Sich Selbst hoch oben in den Wolken verborgen gehalten. Er ist direkt an deiner Seite und führt über alles, was du bist, den Vorsitz. Er ist alles, was du hast, und Er ist das Einzige, was du hast. Ein solcher Gott erlaubt dir, Ihn von ganzem Herzen zu lieben, an Ihm zu hängen, dich an Ihm festzuhalten, Ihn zu bewundern, zu fürchten, Ihn zu verlieren, und nicht bereit zu sein, je wieder auf Ihn zu verzichten, Ihm nicht mehr zu gehorchen, oder Ihn zu umgehen oder Distanz zu Ihm aufzubauen. Alles, was du willst, ist Ihn zu umsorgen, Ihm zu gehorchen, alles was Er dir gibt, zurückzugeben und dich Seiner Herrschaft zu unterwerfen. Du weigerst dich nicht mehr, geführt zu werden, versorgt zu werden, bewacht und von Ihm bewahrt zu werden, du weigerst dich nicht mehr gegen das, was Er dir auferlegt und für dich bestimmt. Alles was du willst, ist Ihm zu folgen, rechts oder links neben Ihm zu gehen, alles was du willst, ist, Ihn als dein einziges Leben zu akzeptieren, Ihn als deinen einzigen Herrn, als deinen einzigen Gott zu akzeptieren.

aus „Gott zu kennen ist der Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 6

Der Glaube der Menschen kann die Wahrheit nicht ersetzten

Es gibt einige Menschen, die Elend ertragen können; sie können den Preis zahlen; ihr äußerliches Verhalten ist sehr gut; sie werden hochangesehen; und sie haben die Bewunderung der Anderen. Was denkt ihr: Kann diese Art von äußerem Verhalten, als die Umsetzung der Wahrheit in die Praxis betrachtet werden? Könnt ihr sagen, dass dieser Mensch Gottes Absichten zufriedenstellt? Warum ist es so, dass immer wieder Menschen diese Art von Personen sehen und denken, dass sie Gott zufriedenstellen, dass sie den Weg gehen, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, dass sie auf Gottes Weg gehen? Warum denken manche Leute so? Es gibt nur eine Erklärung dafür. Und welche Erklärung ist das? Sie ist, dass für sehr viele Menschen Fragen, wie, was es bedeutet, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, was es heißt, Gott zufriedenzustellen, was es bedeutet, wirklich die Realität der Wahrheit innezuhaben – diese Fragen nicht sehr klar sind. So gibt es einige Menschen, die oft von denen getäuscht werden, die äußerlich geistlich erscheinen, ehrenwert erscheinen, ein erhabenes Bild zu haben scheinen. Was jene Menschen betrifft, die von Briefen und Lehren sprechen können und deren Reden und Taten bewundernswert erscheinen, so haben ihre Bewunderer niemals das Wesen ihres Handelns, die Prinzipien hinter ihren Taten, ihre Ziele betrachtet. Und sie haben nie darauf geachtet, ob diese Menschen wirklich Gott gehorchen und ob sie Menschen sind, die wirklich Gott fürchten und das Böse meiden oder nicht. Sie haben die Substanz der Menschlichkeit dieser Menschen niemals erkannt. Stattdessen scheinen sie von Anfang an vertraut zu sein und bewundern diese Menschen Stück für Stück, verehren schließlich diese Menschen und am Ende werden diese Menschen zu ihren Götzen. Darüber hinaus können, der Vorstellung einiger Menschen zufolge, die Götzen, an die sie glauben, ihre Familien und ihre Arbeitsplätze aufgeben und nach außen hin den Preis bezahlen – diese Götzen sind diejenigen, die Gott wirklich zufriedenstellen, diejenigen, die wirklich ein gutes Ergebnis und ein gutes Ziel erhalten können. In ihren Köpfen sind diese Götzen die Menschen, die Gott lobt. Was bewirkt, dass die Menschen diese Art von Glauben haben? Was ist das Wesen dieser Sache? Zu welchen Konsequenzen kann das führen? Lasst uns zuerst über die Wesenheit dessen diskutieren.

Diese Fragen in Bezug auf die Sichtweisen der Menschen, die Praktiken der Menschen, welche Prinzipien die Menschen wählen, um auszuüben und was jeder normalerweise betont, haben im Wesentlichen nichts mit Gottes Forderungen an die Menschheit zu tun. Unabhängig davon, ob Menschen sich auf simple oder tiefgründige Dinge, auf Briefe und Lehren oder auf die Wirklichkeit konzentrieren, sie halten sich nicht an das, an was sie sich am meisten halten sollten und wissen nicht das, was sie am meisten wissen sollten. Der Grund dafür ist, dass den Menschen die Wahrheit überhaupt nicht gefällt. Daher sind die Menschen nicht bereit, Zeit und Mühe in die Suche und das Ausüben der Prinzipien in Gottes Wort aufzuwenden. Stattdessen bevorzugen sie Abkürzungen zu nehmen und fassen zusammen, was sie begreifen, was sie als gute Praxis und gutes Verhalten verstehen. Diese Zusammenfassung wird dann zu ihrem eigenen Ziel, das sie verfolgen, wird zur Wahrheit, die sie ausüben. Die direkte Folge davon ist, dass Menschen das gute menschliche Verhalten als Ersatz dafür benutzen, um die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, was auch das Verlangen der Menschen befriedigt, sich bei Gott einzuschmeicheln. Das gibt den Menschen das Kapital, um mit der Wahrheit zu wetteifern und mit Gott zu argumentieren und zu streiten. Gleichzeitig stellen die Menschen Gott auch skrupellos beiseite und setzen den Götzen ihres Herzens an Gottes Stelle. Es gibt nur eine Grundursache, die dazu führt, dass die Menschen diese unwissenden Handlungen, ignoranten Standpunkte oder einseitigen Sichtweisen und Praktiken haben, und heute werde Ich euch davon erzählen. Der Grund dafür ist, dass obwohl die Menschen vielleicht Gott folgen, jeden Tag zu Ihm beten und jeden Tag das Wort Gottes lesen, sie Gottes Willen nicht wirklich verstehen. Dies ist die Wurzel des Problems. Wenn jemand Gottes Herz versteht, versteht was Gott gefällt, was Gott verabscheut, was Gott will, was Gott ablehnt, welche Art von Mensch Gott liebt, welche Art von Mensch Gott nicht mag, welchen Standard Gott für Seine Forderungen an den Menschen anwendet, was für eine Herangehensweise Er für das Vervollkommnen des Menschen hat, kann dieser Mensch dann noch seine eigenen persönlichen Ideen haben? Kann er einfach gehen und einen anderen Menschen anbeten? Könnte ein gewöhnlicher Mensch sein Götze werden? Wenn jemand den Willen Gottes versteht, ist sein Standpunkt ein bisschen rationaler als das. Er wird nicht willkürlich einen verdorbenen Menschen vergöttern, noch wird er, während er den Weg geht, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, glauben, dass die willkürliche Einhaltung einiger einfacher Regeln oder Prinzipien gleichbedeutend mit der Umsetzung der Wahrheit in die Praxis ist.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 7

Es gibt viele Ansichten über den Standard, mit dem Gott das Ergebnis des Menschen festlegt

Da jeder Mensch mit seinem Ergebnis beschäftigt ist, wisst ihr, wie Gott dieses Ergebnis bestimmt? Auf welche Weise legt Gott das Ergebnis eines Menschen fest? Und welche Art von Standard verwendet Er, um das Ergebnis eines Menschen festzulegen? Und wenn das Ergebnis des Menschen noch nicht feststeht, was tut Gott, um dieses Ergebnis zu offenbaren? Weiß jemand das? Wie Ich gerade sagte, gibt es einige, die das Wort Gottes schon lange erforscht haben. Diese Menschen sind auf der Suche nach Hinweisen über das Ergebnis der Menschheit, über die Kategorien, in die dieses Ergebnis eingeteilt ist und über die verschiedenen Ergebnisse, die die verschiedenen Arten von Menschen zu erwarten haben. Sie wollen auch wissen, wie Gottes Wort das Ergebnis des Menschen bestimmt, die Art des Standards, den Gott anwendet und die Art und Weise mit der Er das Ergebnis des Menschen festlegt. Doch letztendlich gelingt es diesen Menschen nie, etwas zu finden. In Wirklichkeit wird recht wenig darüber in Gottes Wort gesagt. Warum ist das so? Solange das Ende des Menschen noch nicht offenbart ist, will Gott niemandem erzählen, was am Ergebnis passieren wird und Er will auch niemanden vor der Zeit über sein Ziel informieren. Der Grund dafür ist, dass diese Handlung Gottes, so keinen Nutzen für den Menschen haben würde. Im Augenblick möchte Ich euch nur über die Art und Weise, in der Gott das Ende des Menschen festlegt und über die Prinzipien berichten, die Er in Seinem Werk einsetzt, um das Ergebnis des Menschen zu bestimmen und dieses Ergebnis zu verwirklichen sowie den Standard, den Er verwendet, um festzustellen, ob jemand überleben kann oder nicht. Ist es nicht das, worüber ihr euch am meisten Sorgen macht? Also, wie können die Menschen sich den Weg vorstellen, mit dem Gott das Ergebnis des Menschen bestimmt? Ihr habt soeben ein bisschen über diese Angelegenheit gesprochen. Einige von euch sagten, dass es darauf ankommt, treu seiner Pflicht nachzukommen, für Gott auszugeben; einige Leute sagten, Gott zu gehorchen und Gott zufriedenzustellen; einige Leute sagten, sich Gott zu unterstellen; und einige Leute sagten, ein zurückhaltendes Leben zu führen … Wenn ihr diese Wahrheiten in die Praxis umsetzt, wenn ihr die Prinzipien eurer Einbildungskraft ausübt, wisst ihr dann, was Gott denkt? Habt ihr darüber nachgedacht, ob Gottes Absichten zufriedengestellt werden oder nicht, wenn ihr so weitermacht? Ob es Gottes Standard entspricht? Ob es Gottes Forderungen entspricht? Ich glaube, dass die meisten Menschen nicht wirklich darüber nachdenken. Sie wenden einen Teil des Wortes Gottes oder einen Teil der Predigten oder die Standards bestimmter geistlicher Menschen, die sie verherrlichen, nur mechanisch an, und sie zwingen sich dazu, dies oder das zu tun. Sie glauben, dass dies der richtige Weg ist, also halten sie sich weiterhin daran fest, tun es weiterhin, ganz gleich, was am Ende passiert. Manche Menschen denken: „Ich habe seit vielen Jahren geglaubt; ich habe immer so ausgeübt; ich fühle mich so, als hätte ich Gott wirklich zufriedengestellt; ich habe auch das Gefühl, ich habe viel daraus gewonnen. Denn ich habe in dieser Zeit viele Wahrheiten und viele Dinge verstanden, die mir vorher verschlossen waren – insbesondere haben sich viele meiner Vorstellungen und Ansichten geändert, meine Lebenswerte haben sich sehr verändert und ich habe ein ziemlich gutes Verständnis dieser Welt.“ Solche Menschen glauben, dass dies eine Ernte und das Endergebnis von Gottes Werk für den Menschen ist. Eurer Meinung nach, wenn ihr diese Standards und all eure Praktiken zusammengefasst habt – befriedigt ihr dann Gottes Absichten? Manche Menschen sagen mit aller Sicherheit: „Natürlich! Wir üben nach dem Wort Gottes aus; wir üben nach der obigen Predigt und Gemeinschaft aus; wir tun immer unsere Pflicht, wir folgen immer Gott, und haben niemals Gott verlassen. Daher können wir voller Zuversicht sagen, dass wir Gott zufriedenstellen. Ganz gleich, wie viel wir von Gottes Absichten verstehen, ganz gleich, wie viel wir von Gottes Wort verstehen, wir sind immer auf dem Weg gewesen danach zu suchen mit Gott vereinbar zu sein. Wenn wir richtig handeln und richtig ausüben, dann wird das Ergebnis richtig sein.“ Was denkt ihr über diese Perspektive? Ist sie richtig? Vielleicht gibt es einige, die sagen: „Ich habe noch nie darüber nachgedacht. Ich denke nur, dass, wenn ich weiterhin meine Pflicht tue und weiter nach den Anforderungen des Wortes Gottes handle, dass ich dann überleben kann. Ich habe nie über die Frage nachgedacht, ob ich Gottes Herz zufriedenstellen kann und ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich die von Ihm geforderte Norm erfülle. Da Gott es mir nie gesagt und mir keine klaren Anweisungen gegeben hat, glaube ich, dass, solange ich weitermache, Gott zufrieden sein wird und Er keine zusätzlichen Forderungen an mich haben sollte.“ Sind diese Überzeugungen korrekt? Soweit es Mich betrifft, bringen diese Art auszuüben, diese Denkweise und diese Standpunkte – sie alle bringen Fantasien und ein bisschen Blindheit mit sich. Wenn Ich das sage, gibt es vielleicht einige von euch, die sich ein wenig entmutigt fühlen: „Blindheit? Wenn es eine ‚Blindheit‘ ist, dann ist unsere Hoffnung auf Erlösung, unsere Hoffnung auf das Überleben, sehr klein und sehr ungewiss, nicht wahr? Ist diese Formulierung von Dir nicht so, als ob man kaltes Wasser auf uns gießen würde?“ Ganz gleich, was ihr glaubt, die Dinge, die Ich sage und tue, sind nicht dazu bestimmt, dass ihr euch so fühlt, als würde kaltes Wasser auf euch gegossen werden. Vielmehr ist es dazu da, euer Verständnis zu den Absichten Gottes zu verbessern und euer Verständnis dafür zu verbessern, was Gott denkt, was Gott erreichen will, welche Art von Mensch Gott mag, was Gott verabscheut, was Gott verachtet, welche Art von Mensch Gott gewinnen will und welche Art von Mensch Gott verschmäht. Es soll eurem Geist Klarheit geben, um euch klar zu machen, wie weit die Handlungen und Gedanken jedes einzelnen von euch von dem von Gott geforderten Standard abweichen. Ist es notwendig, diese Themen zu diskutieren? Weil Ich weiß, dass ihr so ​​lange geglaubt und so vielen Predigten zugehört habt, aber das sind genau die Dinge, die am meisten fehlen. Ihr habt jede Wahrheit in eurem Notizbuch aufgezeichnet, ihr habt auch alles, was ihr als wichtig erachtet, in eurem Kopf und in eurem Herzen aufgezeichnet. Und ihr plant, es zu nutzen, um Gott bei eurem Ausüben zufriedenzustellen, es zu nutzen, wenn ihr euch in Not befindet oder ihr verwendet es, um durch die schweren Zeiten zu kommen, die vor euren Augen liegen oder ihr lasst diese Wahrheiten euch einfach begleiten, während ihr euer Leben lebt. Was Mich allerdings betrifft, so glaube Ich, dass, wenn ihr nur ausübt, es nicht wichtig ist, wie ihr ausübt. Was ist denn dann das Wichtigste? Es ist, dass, während du ausübst, dein Herz mit aller Gewissheit weiß, ob alles, was du tust, jede Tat das ist, was Gott will oder nicht; ob alles, was du tust, alles, was du denkst, und das Ergebnis und das Ziel in deinem Herzen, Gottes Absichten zufriedenstellt, den Forderungen Gottes entspricht und ob Gott es bestätigt oder nicht. Das sind die wichtigen Dinge.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 8

Auf Gottes Weg wandeln: Fürchtet Gott und meidet das Böse

Es gibt ein Sprichwort, das ihr beachten solltet. Ich glaube, dieses Sprichwort ist sehr wichtig, denn Mir kommt es jeden Tag unzählige Male in den Sinn. Warum ist das so? Weil Ich jedes Mal, wenn Ich mit jemandem konfrontiert bin, jedes Mal, wenn Ich die Geschichte eines Menschen höre, jedes Mal, wenn Ich von jemandes Erfahrung oder seinem Zeugnis vom Glauben an Gott höre, Ich immer dieses Sprichwort anwende, um abzuwägen, ob diese Person die Art von Mensch ist, die Gott will, die Art von Mensch ist, die Gott mag. Welches Sprichwort ist das nun? Jetzt wartet ihr alle gespannt. Wenn Ich das Sprichwort enthülle, fühlt ihr euch vielleicht enttäuscht, denn es gibt diejenigen, die diesem Sprichwort seit vielen Jahren Lippenbekenntnisse erwiesen haben. Aber was Mich betrifft, so habe Ich diesem Sprichwort keinen Lippendienst erwiesen. Dieser Spruch wohnt in Meinem Herzen. Also, was ist dieses Sprichwort? Es ist „Wandle auf Gottes Weg: Fürchte Gott und meide das Böse“. Ist das nicht eine überaus einfache Aussage? Doch obwohl das Sprichwort einfach sein mag, wird jemand, der wirklich ein tiefes Verständnis davon hat, fühlen, dass es von großer Bedeutung ist; dass es für die Praxis von großem Nutzen ist; dass es die Sprache des Lebens mit der Wirklichkeit der Wahrheit ist; dass es ein lebenslanges Ziel ist, nach dem diejenigen streben sollten, die Gott zufriedenstellen wollen; und dass es ein lebenslanger Weg ist, der von jedem zurückgelegt werden muss, der Rücksicht auf Gottes Absichten nimmt. Was meint ihr also: Entspricht dieses Sprichwort der Wahrheit? Hat es diese Art von Bedeutsamkeit? Vielleicht gibt es einige Menschen, die über dieses Sprichwort nachdenken, versuchen, es zu ergründen und noch einige, die ihm gegenüber misstrauisch sind: Ist dieses Sprichwort sehr wichtig? Ist es sehr wichtig? Ist es so notwendig und würdig betont zu werden? Möglicherweise gibt es einige Leute, die dieses Sprichwort nicht sehr mögen, weil sie denken, den Weg Gottes zu nehmen und es auf dieses eine Sprichwort zu reduzieren, ist eine zu starke Vereinfachung. Alles zu nehmen, was Gott gesagt hat und zu einem Sprichwort zu reduzieren – macht dies Gott nicht ein wenig zu unbedeutend? Ist es so? Es könnte sein, dass die meisten von euch die tiefe Bedeutung hinter diesen Worten nicht verstehen. Obwohl ihr es notiert habt, habt ihr nicht die Absicht, dieses Wort in euer Herz aufzunehmen; ihr schreibt es einfach in eurem Notizbuch auf, schaut es euch ab und zu wieder an und denkt in eurer Freizeit darüber nach. Es gibt einige andere Menschen, die sich nicht einmal die Mühe machen, sich das Sprichwort einzuprägen, geschweige denn versuchen, es sinnvoll zu nutzen. Aber warum spreche Ich über dieses Sprichwort? Unabhängig von eurer Perspektive oder was ihr denken werdet, muss Ich über dieses Sprichwort diskutieren, weil es extrem relevant dafür ist, wie Gott die Ausgänge des Menschen festlegt. Ganz gleich, was euer derzeitiges Verständnis dieses Sprichworts ist oder wie ihr es behandelt, Ich werde euch dennoch sagen: Wenn jemand dieses Sprichwort richtig ausüben und den Standard erreichen kann, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, dann ist ihm zugesichert, ein Überlebender zu sein, dann ist ihm ein gutes Ergebnis zugesichert. Wenn du den Standard, den dieses Sprichwort vorgibt, nicht erreichen kannst, dann könnte man sagen, dass dein Ergebnis ungewiss ist. Also spreche Ich mit euch über dieses Sprichwort zu eurer eigenen geistigen Vorbereitung, und damit ihr wisst, welche Arten von Standard Gott verwendet, um euch zu bewerten.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 9

Gott macht von verschiedenen Prüfungen Gebrauch, um zu testen, ob die Menschen Gott fürchten und das Böse meiden

In jedem Zeitalter lässt Gott dem Menschen einige Worte zukommen, wenn Er in der Welt wirkt, und teilt dem Menschen einige Wahrheiten mit. Diese Wahrheiten dienen als der Weg, an den sich der Mensch halten muss, der Weg, den der Mensch gehen muss, der Weg, der es dem Menschen ermöglicht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, und der Weg, den die Menschen in die Praxis umsetzen sollten und an den sie sich in ihrem Leben und im Laufe ihrer Lebensreise halten sollten. Aus diesen Gründen lässt Gott diese Worte dem Menschen zukommen. Diese Worte, die von Gott kommen, sollten vom Menschen eingehalten werden, und sie einzuhalten bedeutete, das Leben zu empfangen. Wenn ein Mensch nicht an ihnen festhält, sie nicht in die Praxis umsetzt und die Worte Gottes in seinem Leben nicht auslebt, dann setzt dieser Mensch die Wahrheit nicht in die Praxis um. Und wenn er die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzt, dann fürchtet er Gott nicht, scheut nicht das Böse, noch kann er Gott zufriedenstellen. Wenn jemand Gott nicht zufriedenstellen kann, dann kann er Gottes Lob nicht empfangen; diese Art von Mensch hat kein Ergebnis. Wie also legt Gott im Laufe Seines Werkes das Ergebnis eines Menschen fest? Welche Methode verwendet Gott, um das Ergebnis des Menschen festzulegen? Vielleicht seid ihr euch momentan nicht sehr im Klaren darüber, aber wenn Ich euch den Ablauf sage, wird es recht klar werden. Dies liegt daran, dass viele Menschen es selbst schon erlebt haben.

Im Laufe von Gottes Werk hat Gott von Anfang an bis heute für jeden Menschen Prüfungen angesetzt – oder man könnte sagen, für jeden Menschen, der Ihm folgt – und diese Prüfungen gibt es in unterschiedlichem Umfang. Da sind diejenigen, die die Prüfung erlebt haben, von ihrer Familie abgelehnt zu werden; diejenigen, die die Prüfung einer ungünstigen Umgebung erlebt haben; diejenigen, die die Prüfung erlebt haben, verhaftet und gefoltert zu werden; diejenigen, die die Prüfung erlebt haben, mit einer Wahl konfrontiert zu sein; und diejenigen, die den Prüfungen von Geld und Status entgegensahen. Allgemein gesprochen ist jeder von euch allen möglichen Prüfungen gegenübergestanden. Warum wirkt Gott so? Warum behandelt Gott alle so? Was für ein Ergebnis will Er sehen? Dies ist der wesentliche Punkt dessen, was Ich euch sagen möchte: Gott will sehen, ob dieser Mensch der Typ ist, der Gott fürchtet und das Böse meidet. Das bedeutet, dass Gott, wenn Er dir eine Prüfung gibt und dich einer Situation entgegentreten lässt, prüfen will, ob du jener Mensch bist, der Gott fürchtet, ob du jener Mensch bist, der das Böse meidet, oder ob du es nicht bist. Wenn jemand mit der Pflicht konfrontiert wird, eine Opfergabe sicher zu verwahren, und er mit der Opfergabe für Gott in Berührung kommt, glaubst du dann, das ist etwas, das Gott veranlasst hat? Keine Frage! Alles, was dir begegnet, ist etwas, das Gott veranlasst hat. Wenn du mit dieser Sache konfrontiert wirst, wird Gott dich heimlich beobachten, zusehen, wie du dich entscheidest, wie du sie praktizierst, woran du denkst. Es ist das Endergebnis, um das es Gott am meisten geht, denn es ist das Ergebnis, das es Ihm erlauben wird zu bewerten, ob du Gottes Standard in dieser Prüfung erreicht hast oder nicht. Wenn die Menschen allerdings mit einer Sache konfrontiert sind, denken sie oft nicht daran, warum sie damit konfrontiert sind, oder an den von Gott geforderten Standard. Sie denken nicht daran, was Gott von ihnen sehen will, was Er von ihnen erhalten will. Wenn er mit dieser Sache konfrontiert ist, dann denkt diese Art von Mensch nur: „Das ist etwas, womit ich konfrontiert bin; ich muss vorsichtig sein, nicht sorglos! Ganz gleich, was geschieht, das ist die Opfergabe für Gott, und ich kann sie nicht anfassen.“ Dieser Mensch glaubt, dass er mit solch einem vereinfachten Denken, seiner Verantwortung nachkommen kann. Wäre Gott mit dem Ergebnis dieser Prüfung zufrieden? Oder wäre Er nicht zufrieden? Ihr könnt das besprechen. (Wenn jemand Gott in seinem Herzen fürchtet, dann würde er, wenn er mit der Pflicht konfrontiert wird, bei der es ihm möglich ist, Gottes Opfergabe zu berühren, bedenken, wie einfach es wäre, Gottes Disposition zu verletzen, also würde er sich vergewissern, mit Vorsicht vorzugehen.) Deine Antwort ist auf dem richtigen Weg, aber sie ist noch nicht ganz angekommen. Beim Beschreiten von Gottes Weg geht es nicht darum, Regeln nach außen hin zu beachten. Vielmehr bedeutet es, dass du, wenn du mit einer Sache konfrontiert bist, sie zunächst als einen Umstand betrachtest, der von Gott veranlasst worden ist, als eine Verantwortung, die dir von Ihm gegeben wurde, oder als etwas, das Er dir anvertraut hat, und dass du, wenn du mit dieser Sache konfrontiert bist, sie sogar als eine Prüfung von Gott betrachten solltest. Wenn du dieser Sache gegenüberstehst, musst du einen Standard haben, du musst denken, dass es von Gott gekommen ist. Du musst darüber nachdenken, wie du mit dieser Angelegenheit umgehst, sodass du deiner Verantwortung nachkommen und Gott treu sein kannst; wie sie zu erledigen ist und wie man Gott nicht erzürnt oder Seine Disposition nicht beleidigt. Wir sprachen eben über die sichere Verwahrung von Opfergaben. Diese Angelegenheit umfasst Opfergaben und sie umfasst auch deine Pflicht, deine Verantwortung. Du bist dieser Verantwortung gegenüber verpflichtet. Wenn du jedoch mit dieser Angelegenheit konfrontiert bist, gibt es da eine Versuchung? Es gibt sie! Woher kommt diese Versuchung? Diese Versuchung kommt von Satan und sie kommt auch von der bösen, verderbten Gesinnung des Menschen. Da Versuchung besteht, bedeutet dies, Zeugnis abzulegen; Zeugnis abzulegen ist gleichermaßen deine Verantwortung und Pflicht. Einige Menschen sagen: „Das ist eine so belanglose Angelegenheit; ist es wirklich notwendig, eine große Sache daraus zu machen?“ Ja, das ist es! Denn um auf Gottes Weg zu gehen, können wir nichts loslassen, was mit uns selbst zu tun hat, oder nichts, was um uns herum geschieht, auch nicht die kleinen Dinge. Ganz gleich, ob wir meinen, dass wir darauf achten sollten oder nicht, solange uns irgendeine Sache begegnet, sollten wir sie nicht auf sich beruhen lassen. All das sollte als Gottes Prüfung für uns angesehen werden. Wie ist diese Art von Einstellung? Wenn du diese Art von Einstellung hast, dann bestätigt es eine Tatsache: Dein Herz fürchtet Gott und dein Herz ist bereit, das Böse zu meiden. Wenn du diesen Wunsch hast, Gott zufriedenzustellen, dann liegt das, was du in die Praxis umsetzt, nicht weit entfernt von dem Standard, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Es gibt oft jene, die glauben, dass die Angelegenheiten, die von den Menschen nicht viel beachtet werden, die Angelegenheiten, die in der Regel nicht erwähnt werden – diese nur geringfügige Kleinigkeiten sind und dass sie nichts mit der Umsetzung der Wahrheit in die Praxis zu tun haben. Wenn diese Menschen mit genau einer solchen Sache konfrontiert sind, denken sie nicht viel über sie nach und lassen sie schleifen. Aber in Wirklichkeit ist diese Angelegenheit eine Lektion, für die du lernen solltest, eine Lektion darüber, wie man Gott fürchtet, darüber, wie man das Böse meidet. Worüber du dir außerdem noch mehr Gedanken machen solltest, ist zu wissen, was Gott tut, wenn diese Angelegenheit aufkommt, um dich zu konfrontieren. Gott ist dicht an deiner Seite, beobachtet jedes einzelne deiner Worte und jede einzelne deiner Taten, beobachtet deine Handlungen, deinen Gesinnungswandel – das ist Gottes Wirken. Manche Menschen sagen: „Warum spüre ich es dann nicht?“ Du hast es nicht gespürt, weil der Weg der Gottesfurcht und der Vermeidung des Bösen nicht dein wichtigster Weg gewesen ist, an den es sich zu halten gilt. Daher kannst du das subtile Werk Gottes im Menschen nicht spüren, das sich entsprechend der verschiedenen Gedanken und verschiedenen Handlungen der Menschen bekundet. Du bist ein Wirrkopf! Was ist eine große Sache? Was ist eine Kleinigkeit? Alle Angelegenheiten, die das Wandeln auf Gottes Weg umfassen, werden nicht in groß oder klein eingeteilt. Könnt ihr das akzeptieren? (Wir können es akzeptieren.) Hinsichtlich alltäglicher Angelegenheiten gibt es einige, die die Menschen als sehr groß und bedeutend ansehen, und andere, die als belanglose Kleinigkeiten betrachtet werden. Die Menschen sehen oft diese großen Angelegenheiten als die sehr wichtigen an und sie betrachten sie als von Gott gesandt. Aber im Laufe dieser großen Angelegenheiten, die sich aufgrund der unreifen Größe des Menschen und aufgrund des geringen Kalibers des Menschen abspielen, ist der Mensch oft nicht den Absichten Gottes gewachsen, kann keinerlei Offenbarungen erhalten und kann keine wirkliche Kenntnis von Wert erwerben. Was die kleinen Angelegenheiten betrifft, so werden diese von den Menschen einfach übersehen und sie lassen sie nach und nach entgleiten. So haben sie viele Gelegenheiten verpasst, vor Gott untersucht zu werden, von Ihm geprüft zu werden. Solltest du die Menschen, Dinge, Angelegenheiten und Umstände, die Gott für dich veranlasst, immer übersehen, was wird das dann bedeuten? Es bedeutet, dass du jeden Tag, sogar jeden Augenblick, ständig auf deine Vervollkommnung durch Gott und auf die Führung Gottes verzichtest. Immer wenn Gott einen Umstand für dich veranlasst, beobachtet Er heimlich, schaut auf dein Herz, schaut auf deine Gedanken und Überlegungen, betrachtet, wie du denkst, betrachtet, wie du handeln wirst. Wenn du ein unachtsamer Mensch bist – ein Mensch, der Gottes Weg, Gottes Wort oder die Wahrheit niemals ernst genommen hat – dann wirst du nicht achtsam sein, du wirst nicht auf das achten, was Gott vollenden will, und auf das, was Gott von dir verlangt, wenn Er Umstände für dich veranlasst. Du wirst auch nicht wissen, wie die Menschen, Dinge und Angelegenheiten, denen du begegnest, mit der Wahrheit oder mit Gottes Absichten in Beziehung stehen. Nachdem du wiederholten Umständen und wiederholten Prüfungen wie dieser gegenüberstehst, ohne dass Gott irgendwelche Errungenschaften in deinem Namen sieht, wie wird Gott dann vorgehen? Nachdem du wiederholt Prüfungen gegenübergestanden bist, lobpreist du Gott nicht in deinem Herzen und du behandelt die Umstände, die Gott für dich veranlasst, nicht als das, was sie sind – als Gottes Prüfungen oder Gottes Tests. Vielmehr weist du die Chancen zurück, die Gott dir eine nach der anderen zukommen lässt, und lässt sie immer und immer wieder entwischen. Ist das nicht ein großer Ungehorsam des Menschen? (Das ist es.) Wird Gott deshalb bekümmert sein? (Das wird Er.) Gott wird nicht bekümmert sein! Mich so sprechen zu hören, hat euch ein weiteres Mal schockiert. Wurde letztendlich nicht schon früher gesagt, dass Gott immer bekümmert ist? Gott wird nicht bekümmert sein? Wann wird Gott dann bekümmert sein? Wie auch immer, Gott wird nicht wegen dieser Situation bekümmert sein. Was ist dann Gottes Haltung gegenüber der oben beschriebenen Art von Verhalten? Wenn Menschen die Prüfungen ablehnen, die Tests, die Gott ihnen schickt, wenn sie ihnen aus dem Weg gehen, dann gibt es nur eine Haltung, die Gott diesen Menschen entgegenbringt. Welche Haltung ist das? Gott verschmäht diese Art von Mensch aus tiefstem Herzen. Für das Wort „verschmähen“ gibt es zwei Bedeutungsebenen. Wie erkläre Ich sie? Tief im Innersten beinhaltet das Wort Konnotationen von Abscheu, von Hass. Und hinsichtlich der zweiten Bedeutungsebene? Das ist der Teil, der darauf deutet, etwas aufzugeben. Ihr alle wisst, was „aufgeben“ bedeutet, richtig? Kurz gesagt, Verschmähung bedeutet Gottes endgültige Reaktion und Haltung gegenüber jenen Menschen, die sich so verhalten. Sie ist extreme Abscheu gegen sie, Verachtung, und somit die Entscheidung, sie aufzugeben. Das ist die endgültige Entscheidung Gottes gegen einen Menschen, der nie auf Gottes Weg gewandelt ist, der Gott nie gefürchtet und das Böse nie gemieden hat. Könnt ihr jetzt alle die Bedeutung dieses Ausspruchs erkennen, den Ich geäußert habe?

Versteht ihr nun die Methode, die Gott verwendet, um das Ergebnis des Menschen festzulegen? (Das tägliche Veranlassen verschiedener Umstände.) Das Veranlassen verschiedener Umstände – das ist, was die Menschen spüren und berühren können. Was ist dann Gottes Motiv dafür? Das Motiv ist, dass Gott jedem einzelnen Menschen auf unterschiedliche Weise, zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten Prüfungen geben möchte. Welche Aspekte des Menschen werden in einer Prüfung getestet? Ob oder ob nicht du die Art von Mensch bist, der Gott fürchtet und in allen Dingen, denen du gegenüberstehst, von denen du hörst, die du siehst und persönlich erfährst, das Böse meidest. Jeder wird mit dieser Art von Prüfung konfrontiert werden, denn Gott ist allen Menschen gegenüber fair. Einige Menschen sagen: „Ich glaube seit vielen Jahren an Gott; wie kommt es, dass ich mit keiner Prüfung konfrontiert worden bin?“ Du hast das Gefühl, du seist mit keiner Prüfung konfrontiert worden, weil du, wann immer Gott Umstände für dich veranlasst hat, du sie nicht ernst genommen hast und du nicht auf Gottes Weg wandeln wolltest. Du hast also einfach kein Gefühl für Gottes Prüfungen. Einige Menschen sagen: „Ich bin einigen Prüfungen begegnet, aber ich kenne nicht die richtige Art und Weise der Praxis. Obwohl ich praktiziert habe, weiß ich immer noch nicht, ob ich während der Prüfungen standhielt.“ Menschen mit dieser Situation sind definitiv nicht in der Minderheit. Was ist also der Standard, nach dem Gott die Menschen dann misst? Es ist genau so, wie Ich es gerade eben gesagt habe: Alles, was du tust, alles, was du denkst, und alles, was du zum Ausdruck bringst – ist es das Fürchten Gottes und das Meiden des Bösen? So kannst du feststellen, ob oder ob nicht du ein Mensch bist, der Gott fürchtet und das Böse meidet. Ist das ein einfaches Konzept? Es ist leicht gesagt, aber ist es leicht, es in die Praxis umzusetzen? (Es ist nicht so leicht.) Warum ist es nicht so leicht? (Weil die Menschen Gott nicht kennen, nicht wissen, wie Gott den Menschen vervollkommnet. Wenn sie also mit Angelegenheiten konfrontiert sind, wissen sie nicht, wie sie die Wahrheit ausfindig machen können, um ihr Problem zu lösen; die Menschen müssen verschiedene Prüfungen, Verfeinerungen, Züchtigungen und Urteile durchlaufen, bevor sie die Wirklichkeit besitzen, Gott zu fürchten.) Ihr drückt es so aus, aber was euch betrifft, scheint Gott zu fürchten und das Böse zu meiden im Augenblick leicht ausführbar zu sein. Warum sage Ich das? Weil ihr einer Menge Predigten zugehört habt und keine kleine Menge an Bewässerung der Wirklichkeit der Wahrheit empfangen habt. Das hat euch erlaubt zu verstehen, wie man im Hinblick auf Theorie und Denken Gott fürchtet und das Böse meidet. Bezugnehmend auf eure Praxis, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, war dies alles hilfreich und gab euch das Gefühl, dass so etwas leicht zu erreichen sei. Warum können es die Menschen dann niemals wirklich erreichen? Weil das Wesen der menschlichen Natur Gott nicht fürchtet und am Bösen Gefallen findet. Das ist der wahre Grund.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 10

Gott nicht zu fürchten und das Böse nicht zu meiden bedeutet, sich Gott zu widersetzen

Ihr befindet euch jetzt von Angesicht zu Angesicht mit Gott und von Angesicht zu Angesicht mit Gottes Wort. Eure Gotteskenntnis ist viel größer als die Hiobs. Warum spreche Ich das an? Warum spreche Ich so? Ich möchte euch eine Tatsache erklären, aber bevor Ich das tue, möchte Ich euch eine Frage stellen: Hiob wusste sehr wenig von Gott, dennoch konnte er Gott fürchten und das Böse meiden. Woran liegt es also, dass die Menschen heutzutage daran scheitern? (An tiefer Verderbtheit.) „Tiefe Verderbtheit“ – das ist die Oberfläche der Frage, aber Ich werde es nie so sehen. Ihr nehmt oft Lehren und Worte, von denen ihr üblicherweise sprecht, wie „tiefe Verderbtheit“, „Aufbegehren gegen Gott“, „Untreue gegenüber Gott“, „Ungehorsam“, „die Wahrheit nicht mögen“ und verwendet diese Phrasen, um das Wesen jeder einzelnen Frage zu beantworten. Dies ist eine fehlerhafte Art zu praktizieren. Die gleiche Antwort zu verwenden, um Fragen verschiedener Naturen zu erklären, erweckt unvermeidlich den Verdacht, gegen die Wahrheit und Gott zu lästern. Ich mag es nicht, diese Art von Antwort zu hören. Denkt darüber nach! Keiner von euch hat über diese Sache nachgedacht, aber tagtäglich kann Ich sie sehen und tagtäglich kann Ich sie spüren. Ihr tut es also, und Ich schaue zu. Wenn ihr das tut, könnt ihr nicht das Wesen dieser Angelegenheit spüren. Aber wenn Ich sie sehe, kann Ich ihr Wesen sehen, und Ich kann ihr Wesen auch spüren. Also, was ist dann diese Wesen? Warum können die Menschen heutzutage nicht Gott fürchten und das Böse meiden? Eure Antworten sind ziemlich fernab davon, das Wesen dieser Frage erklären zu können, und sie können das Wesen dieser Frage nicht klären. Das ist so, weil es hier eine Quelle gibt, von der ihr nichts wisst. Was ist dies für eine Quelle? Ich weiß, dass ihr davon hören wollt, also werde Ich euch von der Quelle dieser Frage erzählen.

Als was sah Gott ganz am Anfang Seines Werkes den Menschen an? Gott rettete den Menschen; Er betrachtete den Menschen als Mitglied Seiner Familie, als das Ziel Seines Werkes, als das, was Er erobern, retten wollte und als das, was Er perfektionieren wollte. Dies war Gottes Haltung dem Menschen gegenüber zu Beginn Seines Werkes. Aber was war damals die Haltung des Menschen zu Gott? Gott war dem Menschen fremd und der Mensch betrachtete Gott als einen Fremden. Man könnte sagen, dass die Haltung des Menschen gegenüber Gott falsch war, und dem Menschen war nicht klar, wie er Gott behandeln sollte. So behandelte er Ihn so, wie es ihm gefiel, und tat das, was immer ihm gefiel. Hatte der Mensch einen Standpunkt zu Gott? Am Anfang hatte der Mensch keinen Standpunkt zu Gott. Der sogenannte Standpunkt des Menschen waren nur einige Vorstellungen und Einbildungen in Bezug auf Gott. Das, was den Vorstellungen der Menschen entsprach, wurde akzeptiert; das, was nicht konform war, wurde oberflächlich befolgt, aber in ihren Herzen waren die Menschen damit stark in Konflikt und widersetzten sich ihm. Das war anfänglich die Beziehung zwischen dem Menschen und Gott: Gott sah den Menschen als Familienmitglied an, doch der Mensch behandelte Gott als Fremdling. Aber nach einer gewissen Zeit von Gottes Werk verstand der Mensch schließlich, was Gott zu erreichen versuchte. Die Menschen kamen zu der Erkenntnis, dass Gott der wahre Gott war, und sie erfuhren, was der Mensch von Gott erhalten konnte. Als was sah der Mensch Gott zu dieser Zeit an? Der Mensch betrachtete Gott als Rettungsanker, in der Hoffnung Gnade zu erlangen, Segen zu erlangen und Verheißungen zu erlangen. Und als was sah Gott den Menschen zu diesem Zeitpunkt? Gott sah den Menschen als das Ziel Seiner Eroberung. Gott wollte Worte verwenden, um den Menschen zu richten, den Menschen zu testen, um den Menschen Prüfungen zu geben. Aber was die Menschheit zu diesem Zeitpunkt betraf, war Gott für sie ein Objekt, das sie verwenden konnte, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Die Menschen erkannten, dass die Wahrheit, die von Gott herausgegeben wurde, sie erobern und retten konnte, und dass sie eine Gelegenheit hatten, die Dinge zu erhalten, die sie von Gott wollten, das Ziel, das sie wollten. Aus diesem Grund bildete sich ein kleines bisschen Aufrichtigkeit in ihren Herzen und sie waren bereit, diesem Gott zu folgen. Einige Zeit verging, und die Menschen hatten etwas oberflächliche und doktrinäre Gotteskenntnis. Man könnte sagen, dass sie mit Gott immer „vertrauter“ wurden. Die Menschen waren mehr und mehr „vertraut“ mit Gottes gesprochenem Wort, Seiner Predigt, der von Ihm hervorgebrachten Wahrheit und Seinem Werk. So dachten die Menschen irrtümlicherweise, dass Gott nicht mehr fremd sei und dass sie bereits den Weg der Vereinbarkeit mit Gott beschritten. Bis jetzt haben die Menschen einer Menge Predigten über die Wahrheit zugehört und haben viel von Gottes Werk erfahren. Doch unter den Beeinträchtigungen und Hindernissen vieler verschiedener Faktoren und Umstände können es die meisten Menschen nicht erreichen, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, und können es nicht erreichen, Gott zufriedenzustellen. Die Menschen sind zunehmend nachlässig, mit zunehmendem Mangel an Selbstvertrauen. Sie haben immer mehr das Gefühl, dass ihr eigenes Ergebnis ein ungewisses ist. Sie wagen nicht, irgendwelche extravaganten Ideen zu haben, und versuchen nicht, irgendwelche Fortschritte zu machen; sie folgen nur widerwillig, gehen nur Schritt für Schritt vorwärts. Was ist die Einstellung Gottes zum Menschen hinsichtlich des gegenwärtigen Zustands des Menschen? Der einzige Wunsch Gottes ist es, dem Menschen diese Wahrheiten zu geben, ihn mit Seinen Weg zu durchdringen und dann verschiedene Umstände zu veranlassen, um den Menschen auf verschiedene Weisen zu testen. Sein Ziel ist es, diese Worte, diese Wahrheiten und Sein Werk zu nehmen und ein Ergebnis herbeizuführen, in dem der Mensch Gott fürchten und das Böse meiden kann. Die meisten Menschen, die Ich gesehen habe, nehmen einfach Gottes Wort und betrachten es als Lehren, als Wörter, betrachten es als zu beachtende Vorschriften. Wenn sie Sachen angehen und sprechen oder mit Prüfungen konfrontiert werden, sehen sie Gottes Weg nicht als den Weg, den sie befolgen sollten. Dies trifft besonders dann zu, wenn Menschen mit größeren Prüfungen konfrontiert werden; Ich habe niemanden gesehen, der in die Richtung hin praktizierte, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Deswegen ist Gottes Haltung gegenüber dem Menschen voll von extremer Abscheu und Abneigung. Nachdem Gott den Menschen wiederholt Prüfungen gegeben hatte, sogar hunderte Male, haben sie noch immer keine klare Haltung, um ihre Entschlossenheit zu demonstrieren – ich will Gott fürchten und das Böse meiden! Da die Menschen diese Entschlossenheit nicht haben und nicht auf diese Art in Erscheinung treten, ist die gegenwärtige Haltung Gottes ihnen gegenüber nicht mehr dieselbe, wie sie in der Vergangenheit war, als Er Gnade gewährte, Toleranz gewährte, Nachsicht gewährte und Geduld. Stattdessen ist Er äußerst enttäuscht vom Menschen. Wer hat diese Enttäuschung verursacht? Die Art von Haltung, die Gott gegenüber dem Menschen hat, von wem hängt diese ab? Sie hängt von jedem Menschen ab, der Gott folgt. Im Laufe Seiner vielen Jahre des Wirkens hat Gott viele Forderungen an den Menschen gestellt und viele Umstände für den Menschen veranlasst. Aber ganz gleich, wie der Mensch gehandelt hat, und ganz gleich, wie die Haltung des Menschen Gott gegenüber ist, kann der Mensch nicht in klarer Übereinstimmung mit dem Ziel praktizieren, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. So werde Ich es in einem Ausspruch zusammenfassen und diesen Ausspruch verwenden, um alles zu erklären, worüber wir gerade gesprochen haben, warum die Menschen nicht auf Gottes Weg wandeln können – Gott fürchten und das Böse meiden. Welcher Ausspruch ist das? Dieser Ausspruch ist: Gott betrachtet den Menschen als das Objekt Seiner Errettung, als Objekt Seines Werkes; der Mensch betrachtet Gott als seinen Feind, als seinen Gegenpol. Ist dir diese Sache jetzt klar? Was die Haltung des Menschen ist; was Gottes Haltung ist; was das Verhältnis zwischen Mensch und Gott ist – das ist alles sehr klar. Ganz gleich, wie vielen Predigten ihr zugehört habt, diese Dinge, die ihr für euch zusammengefasst habt – wie Gott treu zu sein, Gott zu gehorchen, den Weg der Vereinbarkeit mit Gott zu suchen, ein Leben lang für Gott ausgeben zu wollen, für Gott zu leben – für Mich bedeuten diese Dinge nicht, bewusst auf Gottes Weg zu wandeln, der darin besteht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Stattdessen sind sie Wege, über die ihr bestimmte Ziele erreichen könnt. Um diese Ziele zu erreichen, beachtet ihr widerwillig einige Vorschriften. Und genau diese Vorschriften bringen die Menschen noch weiter vom Weg ab, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, und bringen Gott abermals in Opposition zum Menschen.

Die Frage, die wir heute diskutieren, ist ein wenig schwer, aber was auch geschieht, Ich hoffe immer noch, dass zu der Zeit, wenn ihr die zukünftigen Erfahrungen und die vor euch liegende Zeiten durchlebt, ihr das tun könnt, was Ich euch gerade gesagt habe. Vernachlässigt Gott nicht und betrachtet Ihn nicht als leere Luft, indem ihr meint, Er würde nur dann existieren, wenn Er für euch von Nutzen ist, aber nicht existiert, wenn Er nicht von Nutzen ist. Wenn du unbewusst diese Art von Verständnis beibehältst, hast du Gott bereits erzürnt. Vielleicht gibt es Menschen, die sagen: „Ich sehe Gott nicht als leere Luft an, ich bete immer zu Gott, ich stelle Gott immer zufrieden und alles, was ich tue, fällt in den Rahmen, den Standard und die Grundsätze, die von Gott verlangt werden. Ich gehe definitiv nicht nach meinen eigenen Vorstellungen vor.“ Ja, die Art und Weise, wie du vorgehst, ist richtig. Aber wie denkst du, wenn du mit einer Sache konfrontiert wirst? Wie übst du aus, wenn du dieser Sache gegenüberstehst? Manche Menschen glauben, dass Gott existiert, wenn sie zu Ihm beten und sich an Ihn wenden. Aber wenn sie mit einer Sache konfrontiert sind, kommen sie mit ihren eigenen Ideen und halten an ihnen fest. Damit wird Gott als leere Luft angesehen. Diese Art von Situation macht Gott nicht existent. Die Menschen denken, dass Gott existieren sollte, wenn sie Ihn brauchen und wenn sie Gott nicht brauchen, sollte Er nicht existieren. Die Menschen denken, sich nach ihren eigenen Ideen zu richten, um auszuüben, sei ausreichend. Sie glauben, sie können die Dinge so tun, wie es ihnen gefällt. Sie denken einfach, dass sie Gottes Weg nicht ausfindig machen müssen. Menschen, die sich momentan in dieser Art von Zustand befinden, dieser Art von Verfassung – sind sie nicht am Rande der Gefahr? Einige Menschen sagen: „Unabhängig davon, ob ich am Rande der Gefahr bin oder nicht, habe ich so viele Jahre geglaubt, und ich glaube, dass Gott mich nicht verlassen wird, weil Er es nicht ertragen könnte, mich zu verlassen.“ Andere Menschen sagen: „Selbst seit der Zeit, als ich im Leibe meiner Mutter war, glaubte ich an den Herrn, den ganzen Weg lang, bis jetzt, vierzig oder fünfzig Jahre lang. Was die Zeit anbelangt, bin ich äußerst qualifiziert, um von Gott gerettet zu werden; ich bin äußerst qualifiziert, um zu überleben. In diesem Zeitraum von vier oder fünf Jahrzehnten, verließ ich meine Familie und meine Arbeit. Ich gab alles auf, was ich hatte, wie Geld, Status, Vergnügen und Familienzeit; ich habe nicht viele köstliche Speisen gegessen; ich habe nicht viele vergnügliche Dinge genossen; ich habe nicht viele interessante Orte besucht; ich habe sogar Leiden erduldet, das gewöhnliche Menschen nicht ertragen könnten. Wenn Gott mich wegen all dem nicht retten kann, dann werde ich ungerecht behandelt und kann nicht an diese Art von Gott glauben.“ Gibt es viele Menschen mit solch einer Sichtweise? (Es gibt viele von ihnen.) So werde Ich euch heute helfen, eine Tatsache zu verstehen: Jeder einzelne von denen, der diese Art von Ansicht hat, schießt sich selbst in den Fuß. Das liegt daran, dass sie ihre Augen mit ihren eigenen Fantasien bedecken. Gerade ihre Vorstellungen und ihre eigenen Schlussfolgerungen sind es, die den Standard von dem, was Gott von den Menschen verlangt, ersetzen und sie daran hindern, die wahren Absichten Gottes zu akzeptieren. Sie bewirken, dass sie Gottes wahre Existenz nicht fühlen können und lassen sie ihre Chancen verpassen, von Ihm vollendet zu werden, und kein Teil von Gottes Verheißung sein oder Anteil daran haben.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 11

Wie Gott das Ergebnis des Menschen und den Maßstab festlegt, durch den Er das Ergebnis des Menschen bestimmt

Bevor du irgendwelche deiner eigenen Ansichten oder Schlussfolgerungen hast, solltest du zunächst Gottes Einstellung zu dir verstehen, was Gott denkt, und dann entscheiden, ob dein eigenes Denken richtig ist. Gott hat niemals Zeiteinheiten angewandt, um das Ergebnis eines Menschen zu bestimmen und Er hat niemals den Umfang des Leidens angewandt, das von jemandem erlitten wurde, um sein Ergebnis zu bestimmen. Was verwendet Gott dann als Maßstab für das Ergebnis des Menschen? Die Verwendung von Zeiteinheiten, um das Ergebnis eines Menschen festzulegen – das ist was am meisten den Vorstelllungen der Menschen entspricht. Und es gibt auch jene Personen, die ihr oft seht, die zu einem Zeitpunkt viel gewidmet, viel ausgegeben, viel bezahlt, viel gelitten haben. Dies sind diejenigen, die eurer Ansicht nach von Gott gerettet werden können. Alles was diese Menschen zeigen und alles was sie ausleben, sind genau die Vorstellungen der Menschen des Maßstabs, mit dem Gott das Ergebnis des Menschen bestimmt. Unabhängig davon, was ihr glaubt, werde Ich diese Beispiele nicht einzeln auflisten. Kurz gesagt, soweit es nicht der Maßstab von Gottes eigenem Denken ist, rührt es aus der Einbildung des Menschen und ist ganz die Vorstellung des Menschen. Was ist die Folge deines blinden Bestehens auf deine eigene Vorstellung und Einbildung? Natürlich kann die Folge davon nur sein, dass Gott dich verachtet. Das liegt daran, dass du deine Qualifikationen ständig vor Gott zur Schau stellst, mit Gott konkurrierst und mit Gott streitest, und weder versuchst, Gottes Denken wirklich zu begreifen, noch versuchst du Gottes Absichten und die Haltung Gottes gegenüber der Menschheit zu begreifen. So vorzugehen, ist vor allem dich selbst zu würdigen, und nicht Gott. Du glaubst an dich selbst; du glaubst nicht an Gott. Gott will diese Art von Mensch nicht, und Gott wird diese Art von Mensch nicht retten. Wenn du diese Art von Standpunkt loslassen kannst und dann diese falschen Standpunkte der Vergangenheit richtigstelltest; wenn du gemäß den Forderungen Gottes vorgehen könntest; anfingst, den Weg der Gottesfurcht und des Meidens des Bösen von diesem Punkt an auszuüben; es schafftest, Gott in allen Dingen als groß zu ehren; deine persönlichen Fantasien, Standpunkte oder Überzeugungen, nicht verwendetest, um dich selbst und Gott zu definieren. Und stattdessen die Absichten Gottes in jeder Hinsicht ausfindig machtest, du eine Erkenntnis und ein Verständnis der Haltung Gottes gegenüber der Menschheit erlangtest und Gottes Maßstab benutztest, um Gott zufriedenzustellen – das wäre wunderbar! Das würde bedeuten, dass du kurz davor bist, den Weg einzuschlagen, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Da Gott nicht anwendet, wie die Menschen auf diese oder jene Weise denken oder ihre Vorstellungen und Standpunkte verwendet, um das Ende des Menschen festzulegen, welche Art von Standard verwendet Er dann? Gott verwendet Prüfungen, um das Ergebnis des Menschen festzulegen. Es gibt zwei Maßstäbe bei der Anwendung von Prüfungen, um das Ergebnis des Menschen zu bestimmen: Der Erste ist die Anzahl der Prüfungen, denen sich Menschen unterziehen und der Zweite ist das Resultat der Menschen in diesen Prüfungen. Es sind diese beiden Indikatoren, die das Ergebnis des Menschen festlegen. Nun werden wir diese beiden Maßstäbe ausführlich behandeln.

Zuallererst, wenn du mit einer Prüfung von Gott konfrontiert bist (Hinweis: Es ist möglich, dass diese Prüfung in deinen Augen klein und nicht der Rede wert ist), wird Gott dich deutlich erkennen lassen, dass es sich um die Hand Gottes auf dir handelt und dass es Gott ist, der diesen Umstand für dich angeordnet hat. Wenn deine Größe unreif ist, wird Gott Prüfungen anordnen, um dich zu testen. Diese Prüfungen entsprechen deiner geistlichen Größe, dem, was du verstehen kannst und dem, was du in der Lage bist, standzuhalten. Welcher Teil an dir wird getestet? Deine Einstellung zu Gott. Ist diese Einstellung sehr wichtig? Natürlich ist sie wichtig! Sie ist sogar besonders wichtig! Weil diese Einstellung des Menschen das Ergebnis ist, das Gott will, ist sie das Wichtigste, was Gott angeht. Andernfalls würde Gott Seine Bemühung nicht an Menschen vergeuden, indem Er sich mit dieser Art von Arbeit befasst. Gott möchte deine Einstellung zu Ihm durch diese Prüfungen sehen; Er will sehen, ob du auf dem richtigen Weg bist oder nicht; und Er will sehen, ob du Gott fürchtest und das Böse meidest oder nicht. Unabhängig davon, ob du zu dieser Zeit viel oder wenig von der Wahrheit verstehst, wirst du daher immer noch mit Gottes Prüfung konfrontiert sein, und nach jeder Steigerung der Menge an Wahrheit, die du verstehst, wird Gott weiterhin entsprechende Prüfungen für dich anordnen. Wenn du erneut mit einer Prüfung konfrontiert bist, will Gott sehen, ob dein Standpunkt, deine Ideen und deine Haltung Gott gegenüber in der Zwischenzeit gewachsen sind. Einige Menschen sagen: „Warum will Gott immer die Einstellungen der Menschen sehen? Hat Gott nicht gesehen, wie sie die Wahrheit in die Praxis umsetzen? Warum würde Er immer noch die Einstellung der Menschen sehen wollen?“ Das ist gedankenloses Gefasel! Da Gott so vorgeht, müssen darin Gottes Absichten liegen. Gott beobachtet die Menschen immer aus ihrer Sicht, beobachtet jedes Wort und jede Tat, jede Handlung und jede Bewegung, sogar jeden einzelnen Gedanken und jede einzelne Idee. Alles, was den Menschen geschieht: Ihre guten Taten, ihre Fehler, ihre Übertretungen und sogar ihre Rebellionen und ihr Verrat, Gott wird es alles als Beweis für die Bestimmung ihres Ergebnisses aufzeichnen. Während Gottes Werk sich schrittweise aufbaut, hörst du mehr und mehr Wahrheit, akzeptierst du mehr und mehr positive Dinge, positive Informationen und die Realität der Wahrheit. Im Laufe dieses Prozesses werden auch Gottes Anforderungen an dich zunehmen. Zur gleichen Zeit wird Gott schwerere Prüfungen für dich anordnen. Sein Ziel ist zu prüfen, ob deine Haltung gegenüber Gott inzwischen gereift ist. Natürlich entspricht der Standpunkt, den Gott während dieser Zeit von dir verlangt, deinem Verständnis der Wirklichkeit der Wahrheit.

Während sich deine geistliche Größe allmählich aufbaut, wird Gottes Maßstab der Anforderungen an dich, auch allmählich zunehmen. Wenn du unreif bist, wird Gott niedrige Anforderungen an dich stellen; wenn sich deine Größe ein wenig gesteigert hat, wird Gottes Anforderung an dich ein bisschen höher sein. Aber was wird Gott tun, nachdem du die ganze Wahrheit verstanden hast? Gott wird dich mit noch größeren Prüfungen konfrontieren. Was Gott inmitten dieser Prüfungen erreichen will, was Gott sehen will, ist deine tiefere Gotteserkenntnis und deine wahre Furcht. Zu diesem Zeitpunkt werden die Anforderungen Gottes an dich höher und „härter“ sein als zuvor, als deine Größe noch unreifer war (Hinweis: Die Menschen sehen es als hart an, aber Gott erachtet es in Wirklichkeit als zumutbar). Wenn Gott den Menschen Prüfungen gibt, welche Realität will Gott dann schaffen? Gott fordert ständig, dass die Menschen Ihm ihr Herz geben. Einige Menschen werden sagen: „Wie gibt man das? Ich erfülle meine Pflicht, ich gab mein Heim und meinen Lebensunterhalt auf, ich gab für Gott aus. Sind das nicht alles Beispiele dafür, Gott mein Herz zu geben? Wie sonst könnte ich Gott mein Herz geben? Könnte es sein, dass dies keine Beispiele dafür sind, mein Herz Gott zu geben? Was ist Gottes spezifische Anforderung?“ Diese Anforderung ist sehr einfach. Tatsächlich gibt es einige Menschen, die bereits in verschiedenen Stadien ihrer Prüfungen Gott ihr Herz in unterschiedlichem Ausmaß gegeben haben. Aber die überwiegende Mehrheit der Menschen gibt Gott niemals ihr Herz. Wenn Gott dich einer Prüfung unterzieht, sieht Gott, ob dein Herz mit Gott, mit dem Fleisch oder mit Satan ist. Wenn Gott dich einer Prüfung unterzieht, sieht Gott, ob du im Gegensatz zu Gott stehst oder ob du in einer Position stehst, die mit Ihm vereinbar ist, und Er sieht, ob dein Herz auf derselben Seite ist wie Er. Wenn du unreif bist und Prüfungen entgegensiehst, ist deine Zuversicht sehr schwach, und du kannst nicht genau wissen, was du tun müsst, um Gottes Absichten zufriedenzustellen, weil du ein begrenztes Verständnis der Wahrheit hast. Trotz alledem, kannst du immer noch ehrlich und aufrichtig zu Gott beten, bereit sein, dein Herz Gott zu geben, Gott zu deinem Herrscher zu machen, und bereit sein, Gott all jene Dinge darzubringen, die du für äußerst kostbar hältst. Dies ist, was es bedeutet, dein Herz bereits Gott gegeben zu haben. Während du mehr und mehr Predigten hörst und du die Wahrheit mehr und mehr verstehst, wird auch deine Größe allmählich reifen. Der Standard, den Gott von dir zu diesem Zeitpunkt verlangt, ist nicht derselbe, als der zu jener Zeit, als du unreif warst; Er verlangt nun einen höheren Standard als das. Wenn das Herz des Menschen allmählich Gott gegeben wird, nähert es sich Gott immer mehr; wenn der Mensch wirklich Gott nahe kommen kann, hat er zunehmend ein Herz, das Ihn fürchtet. Gott will diese Art von Herz.

Wenn Gott jemandes Herz erlangen will, wird Er ihm zahlreiche Prüfungen geben. Wenn Gott, während dieser Prüfungen, weder das Herz dieses Menschen erlangt, noch sieht, dass dieser Mensch eine Haltung hat – das heißt, Er sieht nicht, dass dieser Mensch Dinge angeht oder sich in einer Weise verhält, die Gott fürchtet und dass Er keine Haltung und Entschlossenheit dieses Menschen das Böse zu meiden sieht – wenn es so ist, dann wird nach zahlreichen Prüfungen die Geduld Gottes diesem Menschen gegenüber entzogen und Er wird diesen Menschen nicht mehr tolerieren. Er wird ihm keine Prüfungen mehr geben und Er wird nicht mehr an ihm wirken. Was bedeutet das dann für das Ergebnis dieses Menschen? Es bedeutet, dass er kein Ergebnis haben wird. Es ist möglich, dass dieser Mensch nichts Böses getan hat. Es ist auch möglich, dass er nichts getan hat, um zu beeinträchtigen oder zu stören. Es ist auch möglich, dass er sich Gott nicht offen widersetzt hat. Doch das Herz dieses Menschen ist vor Gott verborgen. Er hat nie eine klare Haltung und Sichtweise Gott gegenüber gehabt, und Gott kann nicht klar erkennen, dass sein Herz Ihm gegeben worden ist. Er kann nicht deutlich sehen, dass dieser Mensch versucht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Gott hat keine Geduld mehr für diese Menschen, Er wird keinen Preis mehr bezahlen, Er wird ihnen keine Gnade mehr zukommen lassen und Er wird nicht mehr an ihnen wirken. Das Leben des Gottesglaubens dieses Menschen ist bereits vorbei. Denn in all den vielen Prüfungen, die Gott diesem Menschen gegeben hat, hat Gott das Ergebnis, das Er will, nicht erhalten. So gibt es eine Anzahl von Menschen, in denen Ich die Erhellung und Erleuchtung des Heiligen Geistes nie gesehen habe. Wie ist es möglich, dies zu sehen? Diese Art von Mensch hat vielleicht viele Jahre lang an Gott geglaubt und nach außen hin ist er sehr aktiv gewesen. Er hat viele Bücher gelesen, viele Angelegenheiten gehandhabt, mehr als 10 Hefte mit Notizen gefüllt und viele Briefe und Lehren gemeistert. Jedoch gibt es kein sichtbares Wachstum und nie einen sichtbaren Standpunkt dieser Person Gott gegenüber, noch gibt es eine klare Haltung. Das heißt, du kannst das Herz dieses Menschen nicht sehen. Sein Herz ist immer verhüllt, sein Herz ist versiegelt – es ist für Gott versiegelt, sodass Gott das wahre Herz dieses Menschen nicht gesehen hat. Er hat die wahre Furcht dieses Menschen Gott gegenüber nicht gesehen und noch mehr, Er hat nicht gesehen, wie dieser Mensch auf Gottes Weg wandelt. Wenn Gott bis jetzt diese Art von Mensch nicht gewonnen hat, kann Er ihn dann in Zukunft gewinnen? Kann Er nicht! Wird Gott die Dinge vorantreiben, die nicht erreicht werden können? Das wird Er nicht! Was ist dann Gottes gegenwärtige Einstellung zu diesen Menschen? (Er verschmäht sie, Er beachtet sie nicht.) Er beachtet sie nicht! Gott beachtet diese Art von Mensch nicht; Er verschmäht ihn. Ihr habt euch diese Worte sehr schnell, sehr genau eingeprägt. Es scheint, als hättet ihr verstanden, was ihr gehört habt!

Es gibt einige Menschen, die zu Beginn des Nachfolgens Gottes unreif und unwissend sind; sie verstehen Gottes Absichten nicht; sie wissen auch nicht, was es bedeutet an Gott zu glauben, nehmen eine menschengemachte und falsche Weise des Glaubens und Nachfolgens Gottes an. Wenn diese Art von Mensch mit einer Prüfung konfrontiert ist, ist er sich dessen nicht bewusst und ist taub für die Führung und Erleuchtung Gottes. Er weiß nicht, was es ist, sein Herz Gott zu geben und was es ist, während einer Prüfung standzuhalten. Gott wird diesem Menschen eine begrenzte Zeit geben und während dieser Zeit wird Er ihn verstehen lassen, was Gottes Prüfung ist, was Gottes Absichten sind. Danach muss dieser Mensch seinen Standpunkt zeigen. Hinsichtlich der Menschen, die in dieser Phase sind, wartet Gott immer noch. In Bezug auf jene Menschen, die noch immer hin und her schwanken, die ihr Herz Gott geben wollen, aber sich nicht damit abfinden, es zu tun, obwohl sie einige grundlegende Wahrheiten in die Tat umgesetzt haben, weichen sie bei einer großen Prüfung aus und wollen aufgeben – was ist die Haltung Gottes gegenüber diesen Menschen? Gott hat noch ein wenig Erwartung hinsichtlich dieser Menschen. Das Ergebnis hängt von ihren Einstellungen und Leistungen ab. Wie reagiert Gott, wenn die Menschen nicht aktiv sind, um Fortschritte zu machen? Er gibt auf. Das liegt daran, dass ihr euch bereits selbst aufgegeben hattet, bevor Gott euch aufgibt. Also könnt ihr Gott nicht dafür verantwortlich machen, nicht wahr? Ist das fair? (Es ist fair.)

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 12

Wenn sie Gott folgen, achten die Menschen selten auf Gottes Absichten und achten selten auf Gottes Gedanken und auf Gottes Einstellung zum Menschen. Ihr versteht Gottes Gedanken nicht, wenn ihr also nach den Absichten Gottes gefragt werdet, die Gottes Disposition einschließen, kommt ihr durcheinander; ihr seid zutiefst unsicher, und entweder ratet ihr oder ihr spekuliert. Was ist diese Haltung? Sie beweist folgende Tatsache: Die meisten Menschen, die an Gott glauben, sehen Ihn als leere Luft, als undeutlich an. Warum sage Ich das so? Denn jedes Mal, wenn ihr mit einer Sache konfrontiert seid, kennt ihr Gottes Absichten nicht. Warum kennt ihr sie nicht? Es ist nicht so, dass ihr das gerade jetzt nicht wisst. Vielmehr wisst ihr von Anfang bis Ende nicht, was Gottes Haltung zu dieser Sache ist. In jenen Zeiten, in denen du Gottes Haltung nicht sehen und nicht erkennen kannst, hast du dir darüber Gedanken gemacht? Hast du nach ihr gesucht? Hast du sie kommuniziert? Nein! Das bestätigt eine Tatsache: Der Gott deines Glaubens und der wahre Gott, sind nicht miteinander verbunden. Du, der du an Gott glaubst, denkst nur über deinen eigenen Willen nach, erwägst nur den Willen deiner Führer und erwägst nur die oberflächliche und doktrinäre Bedeutung von Gottes Wort, aber versuchst überhaupt nicht wirklich, Gottes Willen zu erkennen und zu suchen. Ist es nicht so? Das Wesen dieser Sache ist schrecklich! Über viele Jahre habe Ich viele Menschen gesehen, die an Gott glauben. Welche Formen nimmt dieser Glaube an? Manche Leute glauben an Gott, als wäre Er leere Luft. Diese Menschen haben keine Antwort auf Fragen über Gottes Existenz, weil sie Gottes Gegenwart oder Abwesenheit nicht fühlen oder wahrnehmen können, geschweige denn, deutlich sehen oder verstehen. Unterbewusst denken diese Menschen, dass Gott nicht existiert. Einige andere glauben an Gott, als wäre Er ein Mensch. Diese Menschen glauben, dass Gott nicht in der Lage ist, all die Dinge zu tun, die sie nicht tun können und dass Gott so denken sollte, wie auch immer sie denken. Die Definition dieses Menschen von Gott ist „eine unsichtbare und unberührbare Person“. Es gibt auch eine Gruppe von Menschen, die an Gott glauben, als ob Er eine Marionette wäre. Diese Menschen glauben, dass Gott keine Emotionen hat, dass Gott eine Statue ist. Wenn Er mit einer Sache konfrontiert ist, hat Gott keine Haltung, keinen Standpunkt, keine Ideen; Er ist vom Menschen abhängig. Die Menschen glauben nur, was immer sie glauben wollen. Wenn sie Ihn groß machen, ist Er groß; wenn sie Ihn klein machen, ist Er klein. Wenn die Menschen sündigen und Gottes Barmherzigkeit, Gottes Toleranz und Gottes Liebe brauchen, dann soll Gott Seine Gnade erweisen. Diese Menschen erfinden einen Gott in ihrem eigenen Geist und lassen sich von diesem Gott alle ihre Forderungen und Wünsche erfüllen. Ganz gleich, wann und wo und ganz gleich, was diese Menschen tun, sie werden diese Einbildung in ihrem Umgang mit Gott und ihrem Glauben an Gott, annehmen. Es gibt sogar diejenigen, die glauben, dass Gott sie retten kann, nachdem sie Gottes Disposition verärgert haben. Das liegt daran, dass sie glauben, dass Gottes Liebe grenzenlos ist, Gottes Disposition gerecht ist, und dass, ganz gleich, wie die Menschen Gott beleidigen, sich Gott an nichts davon erinnern wird. Da die Fehler des Menschen, die Übertretungen des Menschen und der Ungehorsam des Menschen augenblickliche Ausdrücke der Disposition dieses Menschen sind, wird Gott den Menschen Chancen geben und nachsichtig und geduldig mit ihnen sein. Gott wird sie dennoch lieben wie zuvor. So ist die Hoffnung auf ihre Errettung noch groß. In Wirklichkeit, ganz gleich, wie jemand an Gott glaubt, solange er nicht nach der Wahrheit strebt, nimmt Gott eine negative Haltung ihm gegenüber ein. Denn während du an Gott glaubst, schätzt du vielleicht das Buch von Gottes Wort, studiert es jeden Tag, liest darin jeden Tag, aber du stellst den wahren Gott beiseite, du siehst Ihn als leere Luft an, betrachtest Ihn als eine Person, und einige von euch betrachten Ihn einfach als eine Marionette. Warum stelle Ich es so dar? Weil, so wie Ich es sehe, unabhängig davon, ob du mit einer Angelegenheit konfrontiert bist oder einem Umstand begegnest, die Dinge, die in deinem Unterbewusstsein existieren, die Dinge, die sich im Inneren entwickelt – keines davon steht in irgendeinem Zusammenhang mit Gottes Wort oder dem Streben nach der Wahrheit. Du kennst nur das, was du selbst denkst, was deine eigenen Standpunkte sind und dann werden deine eigenen Ideen, deine eigenen Standpunkte Gott aufgezwungen. Sie werden zu Gottes Standpunkten, die als Standards verwendet werden, an die man sich felsenfest hält. So vorzugehen, bring dich mit der Zeit immer weiter von Gott weg.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 13

Gottes Haltung verstehen und alle falschen Vorstellungen über Gott ablegen

Dieser Gott, an den ihr gegenwärtig glaubt, habt ihr jemals darüber nachgedacht, was für eine Art Gott Er ist? Wenn Er einen bösen Menschen etwas Böses tun sieht, verachtet Er es dann? (Er verachtet es.) Wenn Er die Fehler unwissender Menschen sieht, was ist Seine Haltung? (Traurigkeit.) Wenn Er sieht, wie Menschen Seine Opfergabe stehlen, was ist Seine Haltung? (Er verachtet sie.) Das ist alles ganz klar, nicht wahr? Wenn Er sieht, dass jemand in Seinem Glauben an Gott nachlässig ist und in keiner Weise nach der Wahrheit strebt, was ist Gottes Haltung? Darüber seid ihr euch nicht ganz im Klaren, nicht wahr? Nachlässigkeit ist eine Haltung, die keine Sünde ist und sie beleidigt Gott nicht. Die Menschen glauben, das sollte nicht als Fehler betrachtet werden. Was denkst du dann, ist Gottes Haltung? (Er ist unwillig, darauf zu reagieren.) Unwillig, darauf zu reagieren – welche Haltung ist das? Sie ist, dass Gott auf diese Leute herabschaut, diese Leute verachtet! Gott befasst sich mit diesen Menschen, indem Er ihnen die kalte Schulter zeigt. Seine Herangehensweise ist, sie beiseitezulassen, keinerlei Wirken an ihnen zu verrichten, einschließlich Erhellung, Erleuchtung, Züchtigung oder Disziplin. Diese Art von Mensch zählt einfach nicht in Gottes Werk. Was ist die Haltung Gottes gegenüber Menschen, die Seine Disposition verärgern und Seine administrativen Anordnungen missachten? Extreme Abscheu! Gott ist außerordentlich wütend auf Menschen, die sich unbußfertig darin zeigen, Seine Disposition zu verärgern! „Wütend“ ist nur ein Gefühl, eine Stimmung; es kann keine klare Haltung darstellen. Aber dieses Gefühl, diese Stimmung, wird ein Ergebnis für diesen Menschen herbeiführen: Es wird Gott mit extremer Abscheu füllen! Was ist die Folge dieser extremen Abscheu? Gott wird diesen Menschen beiseitelässt und vorläufig nicht auf ihn reagieren. Er wird darauf warten, dass er während der Vergeltung aussortiert wird. Was bedeutet das? Hat diese Person noch ein Ergebnis? Gott hat nie beabsichtigt, dieser Art von Mensch ein Ergebnis zu geben! Ist es dann also nicht normal, dass Gott derzeit nicht auf diese Art von Mensch reagiert? (Ja.) Wie sollte sich diese Art von Mensch jetzt vorbereiten? Er sollte sich darauf vorbereiten, die negativen Konsequenzen, die durch sein Verhalten und das Böse, das er begangen hat, verursacht wurden, zu tragen. Das ist Gottes Reaktion auf diese Art von Mensch. So sage Ich nun deutlich zu dieser Art von Mensch: Haltet euch nicht länger an Wahnvorstellungen fest und verwickelt euch nicht mehr in Wunschdenken. Gott wird den Menschen gegenüber nicht auf unbegrenzte Zeit nachsichtig sein; Er wird ihre Übertretungen oder ihren Ungehorsam nicht unendlich erdulden. Einige Menschen werden sagen: „Ich habe auch einige Leute gesehen, die so sind. Wenn sie beten, sind sie besonders von Gott berührt, und sie weinen bitterlich. Gewöhnlich sind sie auch sehr glücklich; sie scheinen die Gegenwart Gottes und Gottes Führung zu haben.“ Sagt nicht solchen Unsinn! Bitterliches Weinen bedeutet nicht unbedingt von Gott berührt zu werden oder die Gegenwart Gottes, geschweige denn Gottes Führung zu haben. Wenn die Menschen Gott erzürnen, wird Gott sie dann trotzdem führen? Kurz gesagt, wenn Gott beschlossen hat, jemanden zu eliminieren, ihn zu verlassen, dann hat dieser Mensch bereits kein Ergebnis. Es spielt keine Rolle, wie selbstgefällig er sich selbst ist, wenn er betet, und wie viel Vertrauen er in Gott in ihrem Herzen hat; das ist bereits unwichtig. Das Wichtigste ist, dass Gott diese Art von Vertrauen nicht braucht, dass Gott diesen Menschen bereits abgelehnt hat. Wie man mit ihm danach umgeht, ist auch unwichtig. Wichtig ist, dass in dem Moment, in dem dieser Mensch Gott verärgert, sein Ergebnis bereits feststeht. Wenn Gott beschlossen hat, diese Art von Mensch nicht zu retten, dann wird er zurückgelassen, um bestraft zu werden. Das ist Gottes Haltung.

Obwohl ein Teil des Wesens Gottes Liebe ist und Er allen Barmherzigkeit erweist, übersehen und vergessen die Menschen, dass Sein Wesen auch Würde ist. Dass Er Liebe hat, bedeutet nicht, dass Menschen Ihn frei beleidigen können und dass Er keinerlei Gefühle oder Reaktionen hat. Dass Er Barmherzigkeit hat, bedeutet nicht, dass Er keine Prinzipien darin hat, wie Er Menschen behandelt. Gott lebt; Er existiert wirklich. Er ist keine imaginäre Marionette oder etwas Anderes. Da Er existiert, sollten wir zu allen Zeiten sorgsam auf die Stimme Seines Herzens hören, auf Seine Haltung achten und Seine Gefühle verstehen. Wir sollten die Vorstellungen der Menschen nicht dazu benutzen, um Gott zu definieren und wir sollten die Gedanken und Wünsche der Menschen Gott nicht aufzwingen, sodass Gott bei der Umgangsweise mit der Menschheit, den Stil und das Denken der Menschen anwendet. Wenn du das tust, dann verärgerst du Gott, du versuchst Gottes Zorn und du forderst Gottes Würde heraus! Nachdem ihr also die Ernsthaftigkeit dieser Angelegenheit verstanden habt, fordere Ich jeden einzelnen von euch auf, vorsichtig und behutsam in euren Handlungen zu sein. Seid vorsichtig und umsichtig in eurem Sprechen. Und hinsichtlich dessen, wie ihr mit Gott umgeht, je vorsichtiger und behutsamer ihr seid, desto besser! Wenn du nicht verstehst, was Gottes Haltung ist, sprich nicht nachlässig, sei nicht unvorsichtig in deinen Handlungen und verwende nicht sorglos Etiketten. Mehr noch, komme nicht willkürlich zu Schlussfolgerungen. Stattdessen solltest du warten und suchen; das ist auch eine Manifestation davon, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Wenn du vor allem diesen Punkt erreichen kannst und vor allem diese Haltung besitzt, dann wird Gott dich nicht für deine Dummheit, deine Unwissenheit und deine Unvernunft verantwortlich machen. Stattdessen wird Gott dank deiner Angst davor, Gott zu beleidigen, deiner Achtung vor Gottes Absichten und deiner Haltung der Bereitschaft, Ihm zu gehorchen, sich an dich erinnern, dich führen und erleuchten oder deine Unreife und Unwissenheit tolerieren. Umgekehrt, sollte deine Haltung gegenüber Ihm unehrerbietig sein – Gott willkürlich beurteilen, Gottes Ideen willkürlich vermuten und definieren – dann wird Gott dir ein Urteil, Disziplin, sogar Bestrafung erteilen; oder Er gibt dir eine Stellungnahme. Vielleicht bezieht sich diese Stellungnahme auf dein Ergebnis. Deshalb möchte Ich das noch einmal unterstreichen: Du solltest vorsichtig und umsichtig allem gegenüber sein, das von Gott kommt. Sprich nicht nachlässig und sei nicht nachlässig in deinen Taten. Bevor du irgendetwas sagst, solltest du nachdenken: Würde dies zu tun, Gottes Zorn erregen? Ist dies zu tun, Gott zu fürchten? Selbst bei einfachen Angelegenheiten solltest du wirklich immer versuchen, diese Fragen wahrhaftig zu ergründen. Wenn du nach diesen Prinzipien überall, in allen Dingen und jederzeit wirklich ausüben kannst, besonders im Hinblick auf die Dinge, die du nicht verstehst, dann wird Gott dich immer führen und dir immer einen Weg zum Folgen geben. Ganz gleich, was die Menschen aufzeigen, Gott sieht es alles klar und deutlich und Er wird dir eine genaue und angemessene Bewertung dieses Aufzeigens geben. Nachdem du die letzte Prüfung erfahren hast, wird Gott dein ganzes Verhalten nehmen und es gänzlich summieren, um dein Ergebnis zu bestimmen. Dieses Ergebnis wird ohne den geringsten Zweifel jeden überzeugen. Was Ich euch sagen möchte, ist, dass jede eurer Taten, jede eurer Handlungen, und jeder eurer Gedanken über euer Schicksal entscheiden.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 14

Wer legt das Ergebnis des Menschen fest?

Es gibt eine andere, höchst wichtige Angelegenheit, und das ist eure Haltung Gott gegenüber. Diese Haltung ist entscheidend! Sie bestimmt, ob ihr letztendlich in Richtung Zerstörung gehen werdet, oder zu einem schönen Ziel, das Gott für euch vorbereitet hat. Im Zeitalter des Königreichs hat Gott bereits seit mehr als 20 Jahren gewirkt, und im Laufe dieser 20 Jahre sind eure Herzen vielleicht ein wenig unsicher in Bezug auf eure Leistungen gewesen. Allerdings hat Er im Herzen Gottes eine wirkliche und wahrheitsgemäße Aufzeichnung von jedem einzelnen von euch gemacht. Angefangen damit, seit wann jeder einzelne Mensch mit dem Weg beginnt, Ihm zu folgen und Seinem Predigen zuhört, mehr und mehr von der Wahrheit versteht, bis zu dem Zeitpunkt, wenn er seine Pflicht erfüllt – Gott hat von jeder einzelnen dieser Äußerungen, eine Aufzeichnung gemacht. Wenn jemand seine Pflicht tut, wenn sie mit allen Umständen und allen Arten von Prüfungen konfrontiert sind, was für eine Haltung hat dieser Mensch dann? Wie agiert er dann? Wie fühlen sie sich in ihrem Herzen hinsichtlich Gott? … Gott hat einen Bericht, eine Aufzeichnung von allem. Vielleicht sind aus eurer Sicht diese Fragen verwirrend. Doch aus Gottes Sicht, sind sie alle glasklar und es gibt nicht einmal die geringste Spur von Nachlässigkeit. Dies ist ein Thema, bei dem es um das Ergebnis jedes einzelnen Menschen, sein Schicksal und seine Zukunftsperspektiven geht. Mehr noch, Gott wendet hierbei alle Seine mühevollen Anstrengungen auf. Deshalb wagt Gott es nicht im Geringsten, es zu vernachlässigen und Er wird keine Nachlässigkeit dulden. Gott zeichnet diesen Bericht über die Menschheit auf, notiert, von Anfang bis Ende, einen Bericht über den gesamten Verlauf, wie der Mensch Gott folgt. Deine Einstellung zu Gott in dieser Zeit bestimmt dein Schicksal. Ist das nicht wahr? Glaubt ihr bis jetzt, dass Gott gerecht ist? Sind Gottes Handlungen angemessen? Habt ihr immer noch ein anderes Bild von Gott in euren Köpfen? (Nein.) Sagt ihr dann, dass die Festlegung des Ergebnisses des Menschen an Gott liegt oder am Menschen selbst? (Sie liegt an Gott.) Wer ist es, der es festlegt? (Gott.) Ihr seid nicht sicher, oder? Brüder und Schwestern aus Hongkong, sprecht lauter – wer legt es fest? (Der Mensch legt es selbst fest.) Der Mensch legt es selbst fest? Bedeutet das dann nicht, dass es nichts mit Gott zu tun hat? Brüder und Schwestern aus Südkorea, lasst hören! (Gott bestimmt das Ergebnis der Menschen auf der Grundlage all ihrer Handlungen und Taten und basierend auf dem Weg, den sie gehen.) Dies ist eine sehr objektive Antwort. Es gibt hier eine Tatsache, über die Ich euch alle informieren muss: Im Laufe von Gottes Werk der Errettung, legt Er einen Maßstab für den Menschen fest. Dieser Maßstab ist, dass der Mensch dem Wort Gottes gehorchen und auf Gottes Weg gehen kann. Es ist dieser Maßstab, der verwendet wird, um das Ergebnis des Menschen abzuwägen. Wenn du in Übereinstimmung mit diesem Maßstab Gottes ausübst, dann kannst du ein gutes Ergebnis erhalten; wenn du es nicht tust, dann kannst du kein gutes Ergebnis erhalten. Wer legt dieses Ergebnis dann fest, sagt du? Es ist nicht Gott allein, der es festlegt, sondern vielmehr Gott und der Mensch zusammen. Ist das richtig? (Ja.) Warum ist das so? Weil es Gott ist, der sich aktiv mit dem Werk der Rettung der Menschheit befasst und dem Menschen ein schönes Ziel bereiten will; der Mensch ist das Zielobjekt von Gottes Werk, und dieses Ergebnis, dieses Ziel, ist das, was Gott dem Menschen bereitet. Wenn es kein Zielobjekt für Sein Werk gäbe, dann würde Gott dieses Werk nicht tun müssen; wenn Gott dieses Werk nicht tun würde, dann hätte der Mensch keine Chance auf Rettung. Der Mensch ist das Zielobjekt für die Erlösung und obwohl der Mensch die passive Seite in diesem Prozess ist, ist es die Haltung dieser Seite, die bestimmt, ob Gott in Seinem Werk erfolgreich darin sein wird, die Menschheit zu retten oder nicht. Gäbe es nicht die Führung, die Gott dir gibt, dann würdest du Seinen Standard nicht kennen, und du hättest kein Ziel. Wenn du diesen Standard hast, dieses Ziel, aber du nicht kooperierst, du es nicht in die Praxis umsetzt, du nicht den Preis zahlst, dann wirst du dennoch dieses Ergebnis nicht erlangen. Deshalb sagen wir, dass dieses Ergebnis nicht von Gott getrennt werden kann und nicht vom Menschen getrennt werden kann. Und jetzt wisst ihr, wer das Ergebnis des Menschen festlegt.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 15

Menschen neigen dazu, Gott aufgrund von Erfahrungen zu definieren

Wenn ihr das Thema, Gotteserkenntnis, kommuniziert, habt ihr da etwas bemerkt? Habt ihr bemerkt, dass die gegenwärtige Haltung Gottes einer Veränderung unterzogen hat? Ist Gottes Haltung gegenüber der Menschheit unveränderlich? Wird Gott immer so ausharren, dass Er Seine ganze Liebe und Barmherzigkeit für immer unbegrenzt erteilt? Diese Angelegenheit beinhaltet auch das Wesen Gottes. … Sobald die Menschen wissen, dass Gott die Menschheit liebt, definieren sie Gott als Symbol der Liebe: Ganz gleich, was die Menschen tun, ganz gleich, wie sie sich verhalten, ganz gleich, wie sie Gott behandeln, und ganz gleich, wie ungehorsam sie sind, nichts davon spielt eine Rolle, weil Gott Liebe hat, und Gottes Liebe unbegrenzt und unermesslich ist. Gott hat Liebe, also kann Er mit den Menschen nachsichtig sein; Gott hat Liebe, also kann Er barmherzig zu den Menschen sein, barmherzig hinsichtlich ihrer Unreife, barmherzig hinsichtlich ihrer Unwissenheit und barmherzig hinsichtlich ihres Ungehorsams. Ist das wirklich so? Was einige Menschen betrifft, wenn sie die Geduld Gottes einmal oder ein paar Mal erlebt haben, werden sie sie als Kapital in ihrem eigenen Gottesverständnis behandeln, indem sie glauben, dass Gott ewiglich geduldig mit ihnen sein wird, ihnen gegenüber barmherzig sein wird. Im Verlauf ihres Lebens werden sie dann die Geduld Gottes nehmen und sie als den Maßstab dafür betrachten, wie Gott mit ihnen umgeht. Es gibt auch jene Menschen, die, wenn sie Gottes Nachsicht einmal erlebt haben, Gott ewiglich als Nachsicht definieren werden und diese Nachsicht ist unbegrenzt, bedingungslos und sogar völlig prinzipienlos. Sind diese Überzeugungen korrekt? Jedes Mal, wenn Dinge von Gottes Wesen oder Gottes Disposition diskutiert werden, scheint ihr verwirrt zu sein. Euch so zu sehen, macht Mich ein wenig wütend. Ihr habt viel Wahrheit über das Wesen Gottes gehört; ihr habt auch viele Themen über Gottes Disposition gehört. Doch diese Themen, und die Wahrheit dieser Aspekte, sind in euren Köpfen nur Erinnerungen, die auf Theorien und geschriebene Worte basieren. Keiner von euch ist je in der Lage zu erfahren, was genau Gottes Disposition in eurem wirklichen Leben ist, noch könnt ihr erkennen, was genau Gottes Disposition ist. Darum seid ihr alle in eurem Glauben verwirrt, ihr alle glaubt blind, bis hin zu dem Punkt, Gott gegenüber eine respektlose Haltung zu haben, sodass ihr ihn verscheucht. Wohin führt euch eine solche Einstellung gegenüber Gott? Sie führt euch dazu, immer Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen. Sobald ihr ein wenig Wissen erwerben konntet, fühlt ihr euch sehr zufrieden, fühlt euch, als hättet ihr Gott in Seiner Gesamtheit erlangt. Danach folgert ihr, dass Gott so ist, und ihr lasst Ihn sich nicht frei bewegen. Und wann auch immer Gott etwas Neues tut, dann gebt ihr einfach nicht zu, dass Er Gott ist. Wenn Gott eines Tages sagt: „Ich liebe den Menschen nicht mehr; Ich erteile Meine Gnade dem Menschen nicht mehr; Ich habe keine Nachsicht oder Geduld mehr für den Menschen; Ich bin voller extremer Abscheu und Antipathie dem Menschen gegenüber“, werden die Menschen mit dieser Art von Aussage aus der Tiefe ihres Herzens zusammenstoßen. Einige von ihnen werden sogar sagen: „Du bist nicht mehr mein Gott; Du bist nicht mehr der Gott, dem ich folgen will. Wenn es das ist, was Du sagst, dann bist Du nicht mehr qualifiziert, um mein Gott zu sein und ich brauche Dir nicht weiter zu folgen. Wenn Du mir keine Gnade gibst, mir keine Liebe gibst, mir keine Nachsicht gibst, dann werde ich Dir nicht mehr folgen. Nur, wenn Du mir gegenüber unendlich nachsichtig bist, mit mir immer geduldig bist und mich sehen lässt, dass Du Liebe bist, dass Du Geduld bist, dass Du Nachsicht bist, nur dann kann ich Dir folgen, und nur dann kann ich das Vertrauen haben bis zum Ende zu folgen. Da ich Deine Geduld und Barmherzigkeit habe, können mein Ungehorsam und meine Schuld unbegrenzt vergeben werden, unbegrenzt entschuldigt werden. Ich kann jederzeit und überall sündigen, bekennen und mir kann dann jederzeit und überall verziehen werden, und ich kann Dich überall und jederzeit verärgern. Du solltest auf mich bezogen keine Deiner eigenen Ideen oder Schlussfolgerungen haben.“ Obwohl du diese Art von Frage vielleicht nicht in einer solchen subjektiven und bewussten Weise denkst, hast du den lebendigen Gott bereits in Opposition zu dir gestellt, unmerklich als deinen Feind, wann immer du Gott für ein Werkzeug hältst, das dir deine Sünden vergibt und für ein Objekt, das dazu verwendet wird, um ein schönes Ziel zu erlangen. Das ist, was Ich sehe. Du magst weiterhin sagen: „Ich glaube an Gott“; „ich strebe nach der Wahrheit“; „ich möchte meine Disposition ändern“; „ich will mich von dem Einfluss der Finsternis befreien“; „ich will Gott zufriedenstellen“; „ich möchte Gott gehorchen“; „ich will Gott treu sein und meine Pflicht gut tun“; und so weiter. Aber ganz gleich, wie schön sich das, was du sagst, anhört, ganz gleich, wie viel Theorie du weißt, ganz gleich, wie imposant diese Theorie ist, wie würdevoll sie ist, Tatsache ist, dass es jetzt viele von euch gibt, die bereits gelernt haben, wie die Regelung, die Lehre und die Theorie anzuwenden sind, die ihr gemeistert habt, um Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen, und ihr setzt Ihn auf eine völlig natürliche Art und Weise in Opposition zu euch selbst. Obwohl du Briefe gemeistert und Lehren gemeistert hast, bist du nicht wirklich in die Realität der Wahrheit eingetreten. Deshalb ist es sehr schwer für dich, mit Gott vertraut zu werden, Gott zu kennen, Gott zu verstehen. Das ist erbärmlich!

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 16

Gottes Haltung zu jenen, die während Seines Werks weglaufen

Ihr findet diese Art von Mensch überall: Nachdem sie sich über den Weg Gottes sicher sind, gehen sie aus verschiedenen Gründen fort, stillschweigend und ohne ein Abschiedswort, und tun das, was ihr Herz begehrt. Vorläufig werden wir uns damit nicht befassen, weshalb dieser Mensch fortgeht. Zuerst werden wir einen Blick auf die Haltung Gottes gegenüber dieser Art von Mensch werfen. Es ist sehr klar! Von dem Moment an, in dem dieser Mensch fortgeht, ist in den Augen Gottes die Zeit seines Glaubens vorbei. Es ist nicht dieser Mensch, der sie beendet hat, sondern Gott. Dass dieser Mensch Gott verlassen hat, bedeutet, dass er Gott bereits abgelehnt hat, dass er Gott nicht will. Es bedeutet, dass er Gottes Erlösung ohnehin schon nicht akzeptiert. Da dieser Mensch Gott nicht will, kann Gott ihn noch wollen? Darüber hinaus, wenn dieser Mensch diese Haltung, diese Ansicht hat, und entschlossen ist, Gott zu verlassen, hat er bereits Gottes Disposition verärgert. Auch wenn er nicht in Wut geriet und Gott verfluchte, obwohl er keinerlei abscheuliche oder übertriebene Verhaltensweisen aufwies und obwohl dieser Mensch denkt: Wenn ein Tag kommt, an dem ich draußen genug Spaß hatte oder wenn ich Gott noch für etwas brauche, dann werde ich zurückkommen. Oder wenn Gott mich auffordert, werde ich zurückkommen. Oder er sagt: Wenn ich draußen verletzt werde, wenn ich sehe, dass die Außenwelt zu finster und zu böse ist und ich nicht mehr mit dem Strom schwimmen will, kehre ich zu Gott zurück. Obwohl dieser Mensch in ihrem Kopf berechnet haben, an welchem Punkt sie zurückkommen werden, obwohl sie die Tür für ihre Rückkehr offenlassen, erkennen sie nicht, dass, ganz gleich, wie sie denken und wie sie planen, dies alles nur Wunschdenken sind. Ihr größter Fehler ist sich darüber im Unklaren zu sein, wie Gott sich fühlt, wenn sie gehen wollen. Von dem Moment an, in dem dieser Mensch beschließt, Gott zu verlassen, hat Gott ihn völlig verlassen; Gott hat in Seinem Herzen bereits sein Ergebnis festgelegt. Welches Ergebnis ist das? Dass dieser Mensch einer der Hamster ist und gemeinsam mit ihnen zugrunde gehen wird. So sehen die Menschen oft diese Art von Situation: Jemand verlässt Gott, aber sie erhalten keine Bestrafung. Gott geht nach Seinen eigenen Prinzipien vor. Die Menschen sind in der Lage, einige Dinge zu sehen, und einige Dinge sind nur in Gottes Herzen eingeschlossen, sodass die Menschen das Ergebnis nicht sehen können. Was die Menschen sehen, ist nicht notwendigerweise die wahre Seite der Dinge; aber die andere Seite, die Seite, die du nicht siehst – das sind die wahren Gedanken und Schlussfolgerungen Gottes Herzens.

Menschen, die während dem Werk Gottes weglaufen, sind die, die den wahren Weg verlassen

Warum kann also Gott dieser Art von Mensch eine so harte Bestrafung geben? Warum ist Gott so wütend auf ihn? Zunächst wissen wir, dass die Disposition Gottes Majestät ist, Zorn. Er ist kein Schaf, das von jedermann geschlachtet wird. Zudem ist Er keine Marionette, die von Menschen nach Belieben kontrolliert wird. Er ist auch nicht leere Luft, die von den Menschen herumkommandiert wird. Wenn du wirklich glaubst, dass Gott existiert, solltest du ein Herz haben, das Gott fürchtet und du solltest wissen, dass Gottes Wesen nicht verärgert werden sollte. Dieser Zorn mag durch ein Wort hervorgerufen werden; vielleicht durch einen Gedanken; vielleicht durch ein niederträchtiges Verhalten; vielleicht ein mildes Verhalten, Verhalten, das in den Augen und der Ethik des Menschen passabel ist; oder er wird vielleicht durch eine Doktrin, eine Theorie verursacht. Jedoch, sobald du Gott erzürnst, ist deine Chance verloren gegangen und deine letzten Tage sind gekommen. Das ist eine schreckliche Sache! Wenn du nicht verstehst, dass Gott nicht beleidigt werden kann, dann hast du vielleicht keine Angst vor Gott, und vielleicht beleidigst du Ihn die ganze Zeit. Wenn du nicht weißt, wie du Gott fürchten sollst, dann kannst du Gott nicht fürchten, und du weißt nicht, wie du dich auf den Weg begeben sollst, um auf Gottes Weg zu gehen – Gott fürchten und das Böse meiden. Sobald du dir bewusst wirst, kannst du gewiss sein, dass Gott nicht beleidigt werden kann, dann wirst du wissen, was es ist, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Auf dem Weg zu gehen, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie viel Wahrheit du kennst, wie viele Prüfungen du erlebt hast, oder wie viel du diszipliniert worden bist. Vielmehr hängt es davon ab, wie das Wesen eures Herzens in Bezug auf Gott ist und was deine Haltung zu Gott ist. Das Wesen der Menschen und ihre subjektiven Haltungen – diese sind sehr wichtig, sehr wesentlich. In Bezug auf jene Menschen, die auf Gott verzichten und Ihn verlassen haben, haben ihre verächtliche Haltung zu Gott und ihr Herz, das die Wahrheit verachtet, Gottes Disposition verärgert, so sehr, dass, soweit es Gott betrifft, ihnen niemals vergeben werden wird. Sie haben von Gottes Existenz gewusst, sie haben die Information, dass Gott bereits angekommen ist, gehabt, sie haben sogar das neue Werk Gottes erlebt. Ihr Fortgehen ist kein Fall von Verblendung, noch ist es so, dass sie darüber eine ziemlich vage Vorstellung hatten. Es ist noch weniger der Fall, dass sie dazu gezwungen wurden. Vielmehr haben sie bewusst und mit klarem Verstand entschieden, Gott zu verlassen. Ihr Fortgehen ist nicht, dass sie ihren Weg verlieren; es ist nicht, dass sie abgestreift werden. Deshalb sind sie in Gottes Augen kein Lamm, das von der Herde abgekommen ist, geschweige denn ein verlorener Sohn, der sich verirrt hat. Sie gingen ungestraft fort und eine solche Voraussetzung, eine solche Situation, verärgert Gottes Disposition und aus dieser Verärgerung ergeht, dass Er ihnen ein hoffnungsloses Ergebnis gibt. Ist diese Art von Ergebnis nicht furchterregend? Wenn also die Menschen Gott nicht kennen, können sie Gott beleidigen. Das ist keine Kleinigkeit! Wenn jemand die Haltung Gottes nicht ernst nimmt und immer noch glaubt, dass Gott sich auf seine Rückkehr freut – weil er eines der verlorenen Lämmer Gottes ist und Gott immer noch darauf wartet, dass er es sich anders überlegt –, dann ist dieser Mensch nicht weit fern von seinem Tag der Bestrafung. Gott wird es nicht einfach ablehnen, Sich seiner anzunehmen. Das ist das zweite Mal, dass er Seine Disposition verärgert. Es ist eine noch schrecklichere Angelegenheit! Die respektlose Haltung dieses Menschen hat bereits Gottes verwaltende Anordnungen verletzt. Wird Gott Sich seiner noch annehmen? Gottes Prinzipien in dieser Frage sind: Wenn jemand sich dem wahren Weg sicher ist, aber dennoch bewusst und mit klarem Verstand Gott ablehnen und sich von Gott distanzieren kann, dann wird Gott den Weg seiner Rettung blockieren und das Tor zum Königreich wird ihm fortan verschlossen sein. Wenn dieser Mensch abermals anklopft, wird Gott die Tür für ihn nicht wieder öffnen. Dieser Mensch wird für immer ausgeschlossen sein. Vielleicht haben einige von euch die Geschichte von Moses in der Bibel gelesen. Nachdem Moses von Gott gesalbt worden war, waren die 250 Führer mit Moses wegen seiner Handlungen und anderer verschiedener Gründe unzufrieden. Wem verweigerten sie ihren Gehorsam? Es war nicht Moses. Sie weigerten sich, Gottes Anordnungen zu befolgen; sie weigerten sich, in dieser Sache Gottes Werk zu gehorchen. Sie sagten das Folgende: „Ihr macht’s zu viel. Denn die ganze Gemeinde ist überall heilig, und Jehova ist unter ihnen…“ Sind diese Worte in den Augen des Menschen sehr ernst? Sie sind nicht ernst! Zumindest ist die wörtliche Bedeutung der Worte nicht ernst. Im juristischen Sinne brechen sie keine Gesetze, denn oberflächlich gesehen, ist es keine feindselige Ausdrucksweise oder feindseliges Vokabular, noch viel weniger haben sie eine blasphemische Bedeutung. Es ist nichts weiter, als ein geläufiger Satz. Doch warum ist es so, dass diese Worte eine solche Wut bei Gott auslösen können? Weil sie nämlich nicht zu Menschen, sondern zu Gott gesprochen werden. Die Haltung und die Gesinnung, die sie ausdrücken, ist gerade das, was die Disposition Gottes verärgert, vor allem der Bereich von Gottes Disposition, der nicht verletzt werden darf. Wir alle wissen, was schließlich ihr Ergebnis war. Was ist der Standpunkt jener, die Gott verlassen haben? Was ist ihre Haltung? Und warum führt ihr Standpunkt und ihre Einstellung dazu, dass Gott mit ihnen so umgeht? Der Grund dafür ist, dass sie eindeutig wissen, dass Er Gott ist, aber trotzdem entscheiden sie sich dazu, Ihn zu verraten. Das ist der Grund, warum sie ihrer Chance auf Errettung, völlig beraubt sind. So, wie es die Bibel sagt: „Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden.“ Ist euch diese Sache jetzt klar?

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 17

Das Schicksal des Menschen wird durch seine Haltung zu Gott bestimmt

Gott ist ein lebendiger Gott und ebenso, wie die Menschen in verschiedenen Situationen unterschiedlich vorgehen, unterscheidet sich die Haltung Gottes gegenüber diesen Darbietungen, weil Er weder eine Marionette ist, noch ist Er leere Luft. Gottes Haltung kennenzulernen ist für die Menschheit ein angemessenes Bestreben. Die Menschen sollten lernen, wie sie durch das Kennen von Gottes Haltung Stück für Stück Gottes Disposition kennen und Sein Herz verstehen können. Wenn du Gottes Herz Stück für Stück zu verstehen beginnt, wirst du nicht das Gefühl haben, dass Gott zu fürchten und das Böse zu meiden etwas ist, das schwer erreichbar ist. Darüber hinaus, wenn du Gott verstehst, dann wirst du wahrscheinlich zu keinen Schlussfolgerungen über Ihn kommen. Wenn du aufhörst, Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen, dann ist es unwahrscheinlich, dass du Ihn beleidigst und unwissentlich wird Gott dich dazu führen Kenntnis von Ihm zu haben und dadurch wirst du Gott in deinem Herzen fürchten. Du wirst damit aufhören, Gott durch Lehren, Briefe und die von dir gemeisterten Theorien zu definieren. Vielmehr wirst du, indem du immer die Absichten Gottes in allen Dingen suchst, unbewusst zu einem Menschen werden, der nach Gottes Herzen ist.

Gottes Werk ist für die Menschheit unsichtbar und unberührbar, aber was Gott anbelangt, sind die Handlungen jedes einzelnen Menschen, gemeinsam mit seiner Einstellung zu Ihm – diese sind für Gott nicht nur wahrnehmbar, sondern auch sichtbar. Dies ist etwas, das jeder erkennen und was jedem klar sein sollte. Du magst dich immerzu fragen: „Weiß Gott, was ich hier mache? Weiß Gott, woran ich jetzt denke? Vielleicht tut Er es, vielleicht tut Er es nicht.“ Wenn du diesen Standpunkt einnimmst, Gott nachfolgst und an Ihn glaubst und dennoch an Seinem Werk und Seiner Existenz zweifelst, dann wird früher oder später ein Tag kommen, an dem du Ihn verärgerst, weil du schon am Rande eines gefährlichen Abgrundes taumelst. Ich habe Menschen gesehen, die an Gott viele Jahre lang geglaubt haben, aber die Realität der Wahrheit immer noch nicht gewonnen haben, genauso wenig verstehen sie noch nicht einmal Gottes Willen. Ihr Leben und ihre Größe machen keinerlei Fortschritt und haftet nur an der oberflächlichsten Lehre. Das liegt daran, dass diese Menschen das Wort Gottes niemals als ihr eigenes Leben aufgefasst haben und sie haben sich niemals Seiner Existenz gestellt oder sie angenommen. Glaubst du, dass Gott solche Menschen sieht und von Freude erfüllt ist? Trösten sie Ihn? In diesem Fall, ist es die Methode des Glaubens der Menschen an Gott, die über ihr Schicksal entscheidet. Ob es dabei um die Frage geht, wie du Gott suchst oder wie du Gott behandelst, deine eigene Einstellung ist immer das Wichtigste. Vernachlässige Gott nicht, als wäre Er leere Luft in deinem Hinterkopf. Betrachte den Gott deines Glaubens immer als einen lebendigen Gott, einen wirklichen Gott. Er ist nicht dort oben im dritten Himmel ohne etwas zu tun zu haben. Vielmehr sucht Er ständig in aller Herzen, schaut auf das, was du vorhast, jedes kleine Wort und jede kleine Tat, schaut, wie du dich verhältst und was deine Einstellungen zu Gott sind. Ob du bereit bist, dich Gott zu geben oder nicht, dein ganzes Verhalten und deine innersten Gedanken und Ideen befinden sich vor Gott und werden von Ihm überwacht. Es entspricht deinem Verhalten, entspricht deinen Taten, und deiner Haltung zu Gott, wenn sich Seine Meinung über dich und Seine Einstellung zu dir ständig ändert. Ich möchte ein paar Ratschläge an diejenigen geben, die sich wie ein kleines Baby in die Hände Gottes legen würden, so als sollte Er vernarrt in dich sein, als könnte Er dich niemals verlassen, als stünde Seine Haltung zu dir fest und könnte sich nie ändern: Hör auf zu träumen! Gott ist gerecht in Seinem Umgang mit jedem einzelnen Menschen. Er geht ernsthaft an das Werk der Eroberung und der Rettung der Menschheit heran. Das ist Seine Führung. Er behandelt jeden einzelnen Menschen ernsthaft, nicht wie ein Haustier, mit dem man spielt. Gottes Liebe zum Menschen ist nicht von verwöhnender oder verhätschelnder Art; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht gegenüber der Menschheit ist nicht nachgiebig oder unbedacht. Im Gegenteil, Gottes Liebe zur Menschheit dient dazu, das Leben zu schätzen, sich ihm zu erbarmen und es zu respektieren; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht vermittelt Seine Erwartungen an den Menschen; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht sind das, was die Menschheit zum Überleben benötigt. Gott ist lebendig, und Gott existiert tatsächlich; Seine Einstellung zur Menschheit ist prinzipientreu, keineswegs eine dogmatische Regel, und sie kann sich ändern. Sein Wille für die Menschheit verändert sich allmählich und verwandelt sich mit der Zeit, mit den Umständen und mit der Einstellung jedes einzelnen Menschen. Darum solltest du dir darüber völlig im Klaren sein und verstehen, dass das Wesen Gottes unveränderlich ist und Seine Disposition zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Zusammenhängen aufkommt. Du denkst vielleicht nicht, dass dies eine ernste Angelegenheit ist, und du verwendest deine persönlichen Vorstellungen, um dir auszumalen, wie Gott die Dinge tun sollte. Aber es gibt Zeiten, in denen das völlige Gegenteil deiner Sichtweise wahr ist, und du Ihn durch die Verwendung deiner eigenen, persönlichen Vorstellungen, um zu versuchen, Gott zu beurteilen, bereits erzürnt hast. Das liegt daran, dass Gott nicht so vorgeht, wie du es denkst und Gott wird diese Angelegenheit nicht so behandeln, wie du sagst, dass Er es tun würde. Und so möchte Ich dich daran erinnern, in deiner Herangehensweise an alles, was dich umgibt, vorsichtig und behutsam zu sein und zu lernen, wie man in allen Dingen dem Prinzip folgt, auf Gottes Weg zu gehen – Gott fürchten und das Böse meiden. Du musst ein starkes Verständnis von den Angelegenheiten des Willens Gottes und Gottes Haltung entwickeln; finde erleuchtete Menschen, damit sie mit dir kommunizieren und suche ernsthaft. Betrachte den Gott deines Glaubens nicht als Marionette – indem du willkürlich urteilst, zu willkürlichen Schlüssen gelangst und Gott nicht mit dem Respekt behandelst, den Er verdient. Im Verlauf von Gottes Rettung, wenn Er dein Ergebnis bestimmt, ungeachtet dessen, ob Er dir dabei Barmherzigkeit, Nachsicht, Urteil oder Züchtigung erteilt, ist Seine Einstellung zu dir nicht festgesetzt. Sie hängt von deiner Einstellung zu Gott und deinem Gottesverständnis ab. Lasse es nicht zu, dass ein vorübergehender Aspekt deiner Kenntnis oder deines Gottesverständnisses, Ihn auf ewig definiert. Glaubt nicht an einen toten Gott; glaubt an einen lebendigen. Merkt euch das! Obwohl Ich hier einige Wahrheiten besprochen habe, Wahrheiten die ihr hören musstet, werde Ich, im Licht eures gegenwärtigen Zustands und eurer gegenwärtigen Größe, keine größeren Forderungen stellen, um eure Begeisterung nicht zu dämpfen. Dies könnte eure Herzen mit zu viel Trostlosigkeit füllen und zu viel Enttäuschung Gott gegenüber fühlen lassen. Stattdessen hoffe Ich, dass ihr die Liebe Gottes in eurem Herzen und eine Haltung, die respektvoll Gott gegenüber ist, anwenden könnt, wenn ihr den Weg vor euch beschreitet. Wurstelt euch nicht durch die Frage hindurch, wie mit dem Glauben an Gott umzugehen ist. Behandelt sie, als eine der größten Fragen die es gibt. Bettet sie in euer Herz, setzt sie in die Praxis um, verbindet sie mit dem wirklichen Leben – legt nicht nur Lippenbekenntnisse ab. Denn dies ist eine Frage von Leben und Tod und es ist eine, die dein Schicksal bestimmen wird. Behandelt sie nicht wie einen Witz, oder wie ein Kinderspiel! Nachdem Ich diese Worte heute mit euch geteilt habe, frage Ich Mich, was die Ernte des Verständnisses in eurem Denken gewesen ist. Gibt es irgendwelche Fragen über das, was Ich heute hier gesagt habe, die ihr stellen möchtet?

Obwohl diese Themen ein wenig neu sind, ein wenig abseits von euren Ansichten und von den Themen liegen, die ihr sonst so verfolgt und beachtet, glaube Ich, dass ihr ein allgemeines Verständnis von allem, was Ich hier gesagt habe, entwickeln werdet, nachdem sie eine Zeitlang kommuniziert worden sind. Da es sich hierbei um neue Themen handelt, Themen, die ihr bisher noch nie erwogen habt, hoffe Ich, dass sie eure Last nicht vergrößern werden. Ich spreche diese Worte heute nicht, um euch zu erschrecken, noch versuche Ich, mit euch umzugehen; vielmehr ist es Mein Ziel, euch zu helfen, die Wahrheit der Tatsache zu verstehen. Schließlich besteht eine Distanz zwischen Mensch und Gott: Obwohl der Mensch an Gott glaubt, hat er Gott nie verstanden; er hat niemals Gottes Haltung gekannt. Der Mensch hat auch nie begeistert Interesse an Gottes Haltung gezeigt. Vielmehr hat er blindlings geglaubt, er ist blind vorgegangen, und er ist in seinem Wissen und seinem Gottesverständnis unbedacht gewesen. So sehe Ich Mich gezwungen, diese Probleme für euch zu klären und euch verstehen zu helfen, welche Art von Gott dieser Gott, an den ihr glaubt, genau ist; was Er denkt; was Seine Haltung in Seinem Umgang mit verschiedenen Arten von Menschen ist; wie weit ihr von der Erfüllung Seiner Forderungen entfernt seid; und die Ungleichheit zwischen euren Handlungen und dem Standard, den Er verlangt. Das Ziel eurer Kenntnis davon ist, euch in euren Herzen einen Maßstab zu geben, mit dem ihr beurteilen und wissen könnt, zu welcher Ernte euch der Weg, auf dem ihr euch befindet, geführt hat, was ihr auf diesem Weg nicht erreicht habt und in welche Bereiche ihr euch einfach nicht eingebunden habt. Wenn ihr untereinander kommuniziert, sprecht ihr für gewöhnlich über ein paar allgemein behandelte Themen; der Rahmen ist eng und der Inhalt ist sehr oberflächlich. Es gibt eine Distanz, eine Lücke zwischen dem, was ihr behandelt und Gottes Absichten, zwischen euren Diskussionen und dem Umfang und Standard von Gottes Forderungen. So vorzugehen, wird euch mit der Zeit weiter von Gottes Weg abkommen lassen. Ihr nehmt nur bestehende Worte von Gott und macht sie zu Objekten der Anbetung, zu Ritualen und Vorschriften. Das ist alles! Tatsächlich hat Gott einfach keinen Platz in euren Herzen und Gott hat eure Herzen niemals gewonnen. Manche Menschen denken, es sei sehr schwierig Gott zu kennen – das ist wahr. Es ist schwierig! Wenn von den Menschen verlangt wird, dass sie ihre Pflicht erfüllen und die Dinge draußen erledigen, wenn von ihnen verlangt wird, dass sie hart arbeiten, dann werden die Menschen denken, es sei sehr einfach an Gott zu glauben, weil all dies in den Bereich der menschlichen Fähigkeiten fällt. Doch sobald das Thema in die Bereiche der Absichten Gottes und Gottes Haltung zum Menschen übergeht, werden die Dinge viel schwieriger, was alle betrifft. Das liegt daran, dass es das Verständnis der Wahrheit der Menschen und ihren Eintritt in die Realität umfasst; natürlich besteht ein Grad an Schwierigkeit! Aber nachdem du durch die erste Tür gelangst, nachdem du damit beginnst, in sie einzutreten, wird es allmählich immer einfacher.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 18

Der Anfangspunkt, um Gott zu fürchten, ist Ihn wie Gott zu behandeln

Jemand hat gerade eine Frage aufgeworfen: Wie kann es sein, dass wir mehr von Gott wissen als Hiob, aber dennoch Gott nicht fürchten können? Wir haben diese Angelegenheit vorher doch ein wenig angesprochen, nicht wahr? Tatsächlich wurde auch das Wesen dieser Frage vorher besprochen, dass Hiob damals Gott zwar nicht kannte, Ihn aber wie Gott behandelte und Ihn als den Meister aller Dinge im Himmel und auf Erden betrachtete. Hiob hielt Gott nicht für einen Feind. Vielmehr betete er Ihn als den Schöpfer aller Dinge an. Woran liegt es, dass die Menschen sich heutzutage Gott so sehr widersetzen? Warum können sie Gott nicht fürchten? Ein Grund ist, dass sie von Satan zutiefst korrumpiert worden sind. Mit ihrer tief verwurzelten satanischen Natur, werden die Menschen zu einem Feind Gottes. So können sie, obwohl sie an Gott glauben und Gott anerkennen, trotzdem Gott widerstehen und sich gegen Ihn stellen. Dies ist durch die menschliche Natur festgelegt. Der andere Grund ist, dass die Menschen zwar an Gott glauben, aber Ihn einfach nicht wie Gott behandeln. Stattdessen betrachten sie Gott als gegensätzlich zum Menschen und betrachten Ihn als den Feind des Menschen und sind mit Gott unversöhnlich. So einfach ist das. Wurde dieses Thema während der letzten Sitzung nicht angeschnitten? Denkt darüber nach: Ist das der Grund? Obwohl du ein bisschen Gotteskenntnis hast, was genau ist diese Kenntnis? Ist es nicht das, worüber alle sprechen? Ist es nicht das, was Gott dir gesagt hat? Du kennst nur die theoretischen und doktrinären Aspekte; hast du jemals den wahren Aspekt Gottes erlebt? Hast du subjektives Wissen? Hast du praktische Kenntnis und Erfahrung? Wenn Gott es dir nicht gesagt hätte, könntest du es dann wissen? Dein theoretisches Wissen stellt keine wirkliche Kenntnis dar. Kurz gesagt, ganz gleich, wie viel du weißt und auf welchem Weg du dieses Wissen erlangt hast, bevor du ein wirkliches Gottesverständnis erlangst, ist Gott dein Feind, und bevor du Gott als solchen behandelst, wird Er in Widerspruch zu dir gesetzt, denn du bist eine Verkörperung Satans.

Wenn du mit Christus zusammen bist, kannst du Ihm vielleicht täglich drei Mahlzeiten servieren, Ihm vielleicht Tee servieren, dich um Seine Lebensbedürfnisse kümmern und scheinbar Christus als Gott behandeln. Immer dann, wenn etwas passiert, stehen die Standpunkte der Menschen jedes Mal im Widerspruch zu denen Gottes. Ständig scheitern sie daran, den Standpunkt Gottes zu verstehen, scheitern daran, ihn zu akzeptieren. Obwohl die Menschen nach außen hin vielleicht gut mit Gott zurechtkommen, bedeutet das nicht, dass sie mit Ihm vereinbar sind. Sobald etwas geschieht, tritt die Wahrheit des Ungehorsams des Menschen zutage und bestätigt die Feindseligkeit, die zwischen dem Menschen und Gott besteht. Diese Feindseligkeit ist nicht Gott, der sich dem Menschen widersetzt; es ist nicht Gott, der dem Menschen gegenüber feindlich gesinnt sein will, und es ist nicht Gott, der den Menschen in Widerspruch setzt und den Menschen als solchen behandelt. Es ist vielmehr der Fall, dass dieses gegensätzliche Wesen Gott gegenüber, im subjektiven Willen des Menschen und im Unterbewusstsein des Menschen lauert. Da der Mensch alles, was von Gott kommt, als Objekt seiner Forschung betrachtet, ist seine Reaktion auf das, was von Gott kommt, und das, was Gott umfasst, vor allen anderen Dingen, zu vermuten und zu zweifeln und dann schnell eine Haltung anzunehmen, die mit Gott in Konflikt steht und sich Gott widersetzt. Danach wird der Mensch diese passiven Stimmungen nehmen und mit Gott streiten oder mit Gott wetteifern, sogar bis zu dem Punkt, an dem er zweifelt, ob ein solcher Gott es überhaupt wert ist, dass er Ihm folgt. Trotz der Tatsache, dass die Rationalität des Menschen ihm sagt, er solle nicht so weitermachen, wird er sich dennoch willkürlich entscheiden, es zu tun, sodass er ohne Zögern bis ans Ende gehen wird. Was ist zum Beispiel die erste Reaktion von einigen Menschen, wenn sie Gerüchte oder Verleumdungen über Gott hören? Ihre erste Reaktion ist: Ich weiß nicht, ob dieses Gerücht wahr ist oder nicht, ob es existiert oder nicht, also werde ich es abwarten. Dann beginnen sie zu überlegen: Es gibt keine Möglichkeit, dies zu überprüfen; existiert es? Ist dieses Gerücht wahr oder nicht? Obwohl dieser Mensch es nach außen hin nicht zeigt, hat ihr Herz bereits angefangen zu zweifeln, bereits begonnen, Gott zu leugnen. Was ist das Wesen dieser Art von Einstellung, dieser Art von Standpunkt? Ist es nicht Verrat? Bevor sie mit der Sache konfrontiert werden, kannst du den Standpunkt dieses Menschen nicht sehen – es scheint, dass er nicht im Widerspruch zu Gott steht, dass er Gott nicht als Feind ansieht. Doch sobald er damit konfrontiert ist, steht er sofort zu Satan und widersetzt sich Gott. Was legt das nahe? Es legt nahe, dass Mensch und Gott im Widerspruch zueinander stehen! Es ist nicht so, dass Gott den Menschen als Feind betrachtet, sondern, dass das eigentliche Wesen des Menschen selbst, Gott feindlich gesinnt ist. Unabhängig davon, wie lange jemand Gott folgt, wie viel er bezahlt; ganz gleich, wie jemand Gott preist, wie er sich davor hütet, sich Gott zu widersetzen, auch wenn er sich dazu zwingt, Gott zu lieben, schafft er es niemals Gott wie Gott zu behandeln. Ist das nicht durch das Wesen des Menschen bestimmt? Wenn du Ihn wie Gott behandelst, glaubst du dann wirklich, dass Er Gott ist, kannst du immer noch Zweifel an Ihm haben? Kann es Ihm gegenüber noch irgendwelche Fragezeichen in deinem Herzen geben? Kann es nicht. Die Tendenzen dieser Welt sind so böse, dieses Menschengeschlecht ist so böse – wie kann es sein, dass du keine Vorstellungen ihnen gegenüber hast? Du selbst bist so bösartig – wie kann es sein, dass du darüber keine Vorstellungen hast? Doch nur ein paar Gerüchte, einige Verleumdungen, können so große Vorstellungen und so viele Ideen über Gott hervorrufen, was zeigt, wie sehr unreif deine Größe ist! Nur das „Summen“ von ein paar Stechmücken, ein paar widerlichen Fliegen, ist das alles, was es nötig ist, um dich zu täuschen? Welche Art von Mensch ist das? Weißt du, was Gott über diese Art von Mensch denkt? Gottes Haltung, wie Er mit diesen Menschen umgeht, ist eigentlich sehr klar. Es ist nur so, dass es Gottes Behandlung ist, diesen Leuten die kalte Schulter zu zeigen – Seine Haltung ist, ihnen keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken und mit diesen unwissenden Menschen nicht ernsthaft zu sein. Woran liegt das? Daran, dass Er in Seinem Herzen nie vorgehabt hat, jene Menschen zu erlangen, die sich dazu verpflichtet haben, Ihm bis zum Ende feindlich gesinnt zu sein und die nie die Suche nach dem Weg der Vereinbarkeit mit Ihm vorgehabt haben. Vielleicht verletzen diese Worte, die Ich gesprochen habe, einige Menschen. Nun, seid ihr gewillt, euch von Mir immer so verletzen zu lassen? Unabhängig davon, ob ihr gewillt seid oder nicht, ist alles was Ich sage die Wahrheit! Wenn Ich euch immer so verletze, eure Narben aufdecke, wird dies das erhabene Bild Gottes in euren Herzen beeinflussen? (Das wird es nicht.) Ich stimme zu, dass es das nicht tun wird. Denn in euren Herzen gibt es einfach kein Gott. Der erhöhte Gott, der in euren Herzen lebt, den ihr stark verteidigt und beschützt, ist einfach nicht Gott. Er ist vielmehr ein Hirngespinst der Fantasie des Menschen; es existiert einfach nicht. Also ist es umso besser, dass Ich die Antwort auf dieses Rätsel preisgebe. Ist das nicht die ganze Wahrheit? Der wahre Gott ist nicht die Fantasien des Menschen. Ich hoffe, ihr könnt alle dieser Realität gegenübertreten und dass sie euch in eurer Gotteskenntnis hilfreich sein wird.

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 19

Jene Menschen, die nicht von Gott anerkannt werden

Es gibt einige Menschen, deren Glaube niemals im Herzen Gottes anerkannt worden ist. Mit anderen Worten, Gott erkennt nicht an, dass diese Menschen Seine Nachfolger sind, denn Gott lobt ihren Glauben nicht. Denn, unabhängig davon, wie viele Jahre diese Menschen Gott gefolgt sind, haben sich ihre Ideen und Ansichten nie verändert. Sie sind wie die Ungläubigen und halten sich an die Prinzipien und die Art der Ungläubigen, Dinge zu tun, und halten sich an ihre Gesetze des Überlebens und des Glaubens. Sie akzeptierten nie das Wort Gottes als ihr Leben, glaubten niemals, dass Gottes Wort die Wahrheit ist, beabsichtigten nie Gottes Errettung anzunehmen und erkannten Gott nie als ihren Gott an. Sie betrachten den Glauben an Gott als eine Art Amateur-Hobby, behandeln Gott nur als geistliche Nahrung, somit denken sie nicht, dass es den Versuch wert sei, Gottes Disposition oder Gottes Wesen zu verstehen. Man könnte sagen, dass alles, was dem wahren Gott entspricht, nichts mit diesen Menschen zu tun hat. Sie sind nicht interessiert und sie können nicht behelligt werden, um es zu beherzigen. Denn tief in ihrem Herzen gibt es eine eindringliche Stimme, die ständig sagt: Gott ist unsichtbar und unberührbar und Gott existiert nicht. Sie glauben, dass der Versuch, diese Art von Gott zu verstehen, ihre Bemühungen nicht wert sein würde; es wäre sich selbst zum Narren zu machen. Sie erkennen Gott nur in Worten an und nehmen keinen wirklichen Standpunkt ein. Sie tun auch nichts in praktischer Hinsicht und denken, sie seien ziemlich clever. Wie betrachtet Gott diese Menschen? Er betrachtet sie als Ungläubige. Manche Menschen fragen: „Können Ungläubige das Wort Gottes lesen? Können sie ihrer Pflicht nachkommen? Können sie diese Worte sagen: ‚Ich werde für Gott leben‘?“ Was der Mensch oft sieht, sind die Oberflächendarstellungen der Menschen, nicht ihr Wesen. Doch Gott schaut nicht auf diese Oberflächendarstellungen; Er sieht nur ihr inneres Wesen. Deshalb hat Gott diese Art von Einstellung, diese Art von Definition, gegenüber diesen Menschen. Diesbezüglich sagen diese Menschen: „Warum tut Gott das? Warum macht Gott dies? Ich kann dies nicht verstehen; Ich kann das nicht verstehen; Dies entspricht nicht den Vorstellungen der Menschen; Du musst mir das erklären; …“ Meine Antwort ist: Ist es notwendig, dir diese Angelegenheit zu erklären? Hat diese Angelegenheit etwas mit dir zu tun? Wer glaubst du, bist du? Woher kamst du? Steht es dir zu, mit dem Finger auf Gott zu zeigen? Glaubst du an Ihn? Erkennt Er deinen Glauben an? Da dein Glaube nichts mit Gott zu tun hat, was gehen dich Seine Taten an? Du weißt nicht, wo du im Herzen Gottes stehst, dennoch steht es dir zu, mit Gott ein Gespräch zu führen?

Worte der Ermahnung

Fühlt ihr euch nicht unbehaglich, nachdem ihr diese Bemerkungen gehört habt? Obwohl ihr vielleicht nicht bereit seid, diesen Worten zuzuhören oder nicht bereit seid, sie zu akzeptieren, sind sie allesamt Tatsachen. Da diese Stufe des Werkes von Gott zu vollbringen ist, dich aber Gottes Absichten nicht interessieren, dich Gottes Haltung nicht interessiert und du Gottes Wesen und Disposition nicht verstehst, so wirst du schließlich derjenige sein, der verlieren wird. Tadelt Meine Worte nicht, weil es hart für euch ist, sie zu hören, und beschuldigt sie nicht für die Verflüchtigung eurer Begeisterung. Ich sage die Wahrheit; Es ist nicht Meine Absicht euch zu entmutigen. Ganz gleich, was Ich von euch verlange, und ganz gleich, wie von euch verlangt wird es zu tun, Ich hoffe, dass ihr den richtigen Weg geht und hoffe, dass ihr Gottes Weg folgt und nicht von diesem Weg abweicht. Wenn du nicht nach dem Wort Gottes vorgehst und nicht Seinem Weg folgst, dann kann es keinen Zweifel geben, dass du gegen Gott aufbegehrst und vom richtigen Weg abgekommen bist. Deshalb habe Ich das Gefühl, dass es einige Dinge gibt, die Ich für euch klären muss, und euch unmissverständlich, klar und ohne die geringste Ungewissheit glauben machen muss, und euch helfen muss, Gottes Haltung, Gottes Absichten, wie Gott den Menschen vervollkommnet und in welcher Weise Er das Ergebnis des Menschen festsetzt, genau zu erkennen. Sollte ein Tag kommen, an dem du diesen Weg nicht einschlagen kannst, dann trage Ich keine Verantwortung, denn diese Worte sind dir schon ganz klar gesagt worden. Hinsichtlich dessen, wie du mit deinem eigenen Ergebnis umgehst – diese Angelegenheit liegt gänzlich bei dir. Gott hat verschiedene Einstellungen in Bezug auf das Ergebnis der unterschiedlichen Arten von Menschen. Er hat Seine eigenen Wege, den Menschen zu beurteilen, und Seinen eigenen Maßstab von Ansprüchen. Sein Maßstab, nach dem Er die Leute beurteilt, ist zu jedem fair – daran besteht kein Zweifel! Somit sind die Ängste einiger Menschen unnötig. Seid ihr jetzt erleichtert?

aus „Wie man Gottes Disposition und die Ergebnisse erkennt, die Sein Werk erreichen soll“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 20

In der Tat ist Gottes Disposition für alle offen und ist nicht verborgen, denn Gott hat nie bewusst eine Person gemieden und hat sich nie bewusst zu verbergen versucht, so dass die Menschen nicht in der Lage wären, Ihn zu erkennen oder Ihn zu verstehen. Gottes Disposition war schon immer offen und ist immer jeder Person in einer offenen Art und Weise begegnet. Während Gottes Führung verrichtet Gott Sein Werk und begegnet jedem; und Seine Arbeit wird an jeder einzelnen Person ausgeführt. Während Er Sein Werk verrichtet, offenbart Er kontinuierlich Seine Disposition, gebraucht kontinuierlich Sein Wesen und was Er hat und ist, um jede einzelne Person zu führen und zu versorgen. In jedem Zeitalter und auf jeder Bühne und zwar unabhängig davon, ob die Umstände gut oder schlecht sind, ist Gottes Disposition für jeden Einzelnen immer offen und Sein Hab und Gut und Sein sind für jedes Individuum immer offen, in der gleichen Art und Weise, in der Sein Leben ständig und unaufhörlich die Menschen versorgt und die Menschheit unterstützt. Trotz alledem bleibt Gottes Disposition einigen verborgen. Warum ist das so? Es ist so, weil, auch wenn diese Menschen in Gottes Werk leben und sie Gott folgen, sie dennoch nie versucht haben, Gott zu verstehen oder Gott kennen zu lernen, geschweige denn, sich Gott anzunähern. Für diese Menschen bedeutet die Disposition Gottes zu verstehen, dass ihr Ende kommt; es heißt, dass sie durch Gottes Disposition gerichtet und verurteilt werden. Deshalb haben diese Leute nie versucht, Gott oder Seine Disposition zu verstehen, und sie begehren auch kein tieferes Verständnis oder eine tiefere Erkenntnis von Gottes Willen. Sie haben nicht die Absicht, Gottes Willen durch bewusste Kooperation zu begreifen – sie genießen die Dinge, die sie tun wollen, einfach dauerhaft und werden nicht müde, sie zu tun; sie glauben an den Gott, an den sie glauben wollen; glauben an den Gott, der nur in ihrer Fantasie existiert, den Gott, der nur in ihren Vorstellungen existiert; und glauben an einen Gott, der von ihnen in ihrem täglichen Leben nicht getrennt werden kann. Wenn es um den wahren Gott Selbst geht, sind sie völlig ablehnend, ohne Wunsch, Ihn zu verstehen, Ihn zu beachten, und haben noch weniger die Absicht, Ihm näher zu kommen. Sie gebrauchen die Worte, die Gott verkündet, nur, um sich selbst zu beschönigen, sich zu verpacken. Für sie macht sie das bereits zu erfolgreichen Gläubigen und Menschen mit Glauben an Gott in ihren Herzen. In ihren Herzen werden sie durch ihre Fantasien geleitet, ihre Vorstellungen und sogar ihre persönlichen Definitionen von Gott. Der wahre Gott Selbst, auf der anderen Seite, hat absolut nichts mit ihnen zu tun. Denn wenn sie den wahren Gott selbst einmal verstehen, Gottes wahre Disposition verstehen und verstehen, was Gott hat und ist, bedeutet dies, dass ihre Handlungen, ihr Glauben und ihre Bestrebungen, verdammt werden. Deshalb sind sie nicht bereit, das Wesen Gottes zu verstehen und darum zögern sie und sind nicht bereit, aktiv nach einem Weg zu suchen oder darum zu beten, Gott besser zu verstehen, Gottes Willen besser zu verstehen und Gottes Disposition besser zu verstehen. Sie würden es vorziehen, dass Gott etwas ist, das erfunden, hohl und schwer zu fassen ist. Sie würden es vorziehen, dass Gott jemand wäre, der genau so ist, wie sie sich Ihn sich vorgestellt haben, jemand, der für sie auf Abruf bereitsteht, unerschöpflich im Angebot und immer verfügbar. Wenn sie Gottes Gnade genießen wollen, bitten sie Gott darum, diese Gnade zu sein. Wenn sie den Segen Gottes benötigen, bitten sie Gott darum, der Segen zu sein. Wenn sie mit Widrigkeiten konfrontiert sind, bitten sie Gott darum, sie zu ermutigen, ihr Sicherheitsnetz zu sein. Die Erkenntnis dieser Menschen von Gott steckt in dem Bereich der Gnade und des Segens fest. Ihr Verständnis von Gottes Werk und Gottes Disposition und Gott ist auch auf ihre Fantasie, sowie nur Buchstaben und Lehren, beschränkt. Aber es gibt einige Menschen, die eifrig bemüht sind, Gottes Disposition wirklich zu verstehen, die aufrichtig Gott Selbst sehen wollen, und Gottes Disposition und was Er hat und ist wirklich verstehen wollen. Diese Menschen sind auf der Suche nach der Realität der Wahrheit und der Erlösung Gottes und streben danach, Gottes Eroberung, Erlösung und Perfektion zu empfangen. Diese Menschen gebrauchen ihr Herz, um das Wort Gottes zu lesen, verwenden ihre Herzen, um jede Situation und jeden Menschen zu schätzen, jedes Geschehen oder jede Sache, die Gott für sie arrangiert hat, und beten und streben mit Aufrichtigkeit. Was sie am meisten wollen, ist, Gottes Willen zu erkennen und Gottes wahre Disposition und Sein Wesen zu verstehen. Dies tun sie, so dass sie Gott nicht mehr beleidigen und durch ihre Erfahrungen werden sie in der Lage sein, mehr von Gottes Schönheit und von Seiner wahren Seite zu sehen. Es ist auch so, dass ein wirklich wahrer Gott in ihren Herzen existieren wird, und so, dass Gott einen Platz in ihren Herzen haben wird, so dass sie nicht mehr in den Fantasien, Vorstellungen oder Ausflüchten leben. Für diese Menschen ist der Grund, warum sie einen drängenden Wunsch haben, Gottes Disposition und Sein Wesen zu verstehen, weil Gottes Disposition und Wesen Dinge sind, die Menschen in jedem Augenblick in ihren Erfahrungen brauchen, Dinge, die das Leben lebenslang versorgen. Sobald sie Gottes Disposition verstehen, werden sie in der Lage sein, Gott besser zu verehren, besser mit Gottes Werk zusammenzuarbeiten und mehr Rücksicht gegenüber Gottes Willen zu zeigen und ihrer Pflicht mit dem Besten aus ihren Fähigkeiten nachzukommen. Dies sind die zwei Arten von Menschen, wenn es um ihre Haltung gegenüber Gottes Disposition geht. Die Erste will Gottes Disposition nicht verstehen. Auch wenn sie sagen, dass sie Gottes Disposition verstehen wollen, Gott Selbst kennenlernen wollen, sehen wollen, was Gott hat und ist, und Gottes Willen wirklich schätzen wollen, würden sie es tief im Inneren eher bevorzugen, dass Gott nicht existiert. Dies liegt daran, weil diese Art von Menschen konsequent Gott gegenüber ungehorsam sind und, Ihm widerstehen; sie kämpfen in ihrem eigenen Herzen mit Gott um die Position und zweifeln oft die Existenz Gottes an oder leugnen diese sogar. Sie wollen Gottes Disposition oder den wirklichen Gott Selbst nicht ihre Herzen besetzen lassen. Sie wollen nur ihren eigenen Wünschen, Vorstellungen und Ambitionen gerecht werden. So mögen diese Menschen an Gott glauben, Gott folgen und können auch ihre Familien und Arbeitsplätze für Ihn aufgeben, aber sie setzen ihren bösen Wegen kein Ende. Einige stehlen sogar oder verschleudern Opfergaben, oder sprechen privat Flüche gegen Gott aus, während andere ihre Positionen verwenden, um immer wieder über sich selbst Zeugnis abzulegen, ihr Ansehen zu heben, und stehen mit Gott im Wettbewerb um Menschen und Status. Sie verwenden verschiedene Methoden und Maßnahmen, um Menschen dazu zu bewegen, sie anzubeten und versuchen ständig, Menschen für sich zu gewinnen und sie zu kontrollieren. Einige täuschen die Menschen sogar absichtlich dahingehend, dass sie denken, sie seien Gott, so dass sie wie Gott behandelt werden können. Sie würden niemals Menschen sagen, dass sie korrumpiert worden sind, dass sie auch verdorben und arrogant sind, und dass man sie nicht verehren sollte, und dass, egal wie gut sie es tun, es alles aus Gottes Erhebung heraus geschieht und dass es das ist, was sie tun sollten. Warum sagen sie diese Dinge nicht? Weil sie sich zutiefst davor fürchten, ihren Platz in den Herzen der Menschen zu verlieren. Aus diesem Grund erhöhen solche Menschen Gott nie und bezeugen Gott auch nie, weil sie noch nie versucht haben, Gott zu verstehen. Können sie Gott kennen, ohne Ihn zu verstehen? Unmöglich! Während also die Worte in dem Thema „Gottes Werk, Gottes Disposition, und Gott Selbst“ einfach zu sein scheinen, ist ihre Bedeutung für alle anders. Für jemanden, der Gott oft nicht gehorcht, Gott widersteht und feindlich gegenüber Gott ist, bedeutet es die Verurteilung, während es für jemanden, der nach der Realität der Wahrheit strebt und oft vor Gott tritt und nach dem Willen Gottes sucht, zweifellos wie Wasser für einen Fisch ist. So fangen einige unter euch an, wenn manche von Gesprächen zu Gottes Disposition und Gottes Werk hören, Kopfschmerzen zu bekommen, in ihren Herzen wächst der Widerstand und sie werden sich sehr unbehaglich fühlen. Aber es gibt andere unter euch, die denken: Dieses Thema ist genau das, was ich brauche, da dieses Thema für mich von so großen Nutzen ist. Es ist ein Teil, der nicht in meiner Lebenserfahrung fehlen kann; es ist der Kern des Kerns, das Fundament des Glaubens an Gott und etwas, das die Menschheit sich nicht leisten kann aufzugeben. Für alle von euch könnte dieses Thema sowohl nah und doch fern erscheinen, unbekannt und doch vertraut. Aber dennoch: dies ist ein Thema, dass jeder sich anhören, wissen, und verstehen muss. Egal, wie du damit umgehst, egal, wie du es betrachtest oder wie ihr es empfangt, die Bedeutung dieses Themas darf nicht außer Acht gelassen werden kann.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 21

Gott hat sein Werk getan, seit Er Menschheit geschaffen hat. Zu Beginn war die Arbeit sehr einfach und dennoch enthielt sie immer noch den Ausdruck von Gottes Wesen und Seiner Disposition. Während Gottes Werk nun erhöht worden ist und Er eine enorme Menge an konkreter Arbeit in jede Person setzt, die Ihm folgt, und eine erhebliche Menge Seiner Worte vom Anfang an bis jetzt ausdrückt, so war Gottes Person der Menschheit verborgen geblieben. Obwohl Er zweimal Fleisch wurde, von der Zeit der biblischen Berichte bis hin zu modernen Zeiten, gab es jemals jemanden, der Gottes reale Person gesehen hat? Basierend auf eurem Verständnis, hat jemand jemals Gottes reale Person gesehen? Nein. Niemand hat die reale Person Gottes gesehen, was bedeutet, dass niemand jemals Gottes wahres Selbst gesehen hat. Das ist etwas, mit dem jeder im Konsens ist. Das heißt, die reale Person Gottes oder Gottes Geist ist vor der gesamten Menschheit verborgen, einschließlich Adam und Eva, die Er schuf und auch des gerechten Hiob, den Er angenommen hatte. Auch sie haben Gottes reale Person nicht gesehen. Aber warum verbirgt Gott wissentlich Seine reale Person? Manche Menschen sagen: „Gott befürchtet, die Menschen zu erschrecken.“ Andere sagen: „Gott versteckt Seine reale Person, weil der Mensch zu klein und Gott zu groß ist; Menschen dürfen Ihn nicht sehen, da sie sonst sterben werden.“ Es gibt auch diejenigen, die sagen: „Gott ist jeden Tag mit Seiner Arbeit beschäftigt und Er hat nicht die Zeit, vor Menschen zu erscheinen, damit sie Ihn sehen können.“ Egal woran ihr glaubt, ich habe hier eine Schlussfolgerung. Was für eine Schlussfolgerung? Gott will nicht, dass Menschen Seine reale Person sehen. Sich vor der Menschheit zu verbergen ist etwas, das Gott absichtlich tut. Mit anderen Worten, es ist Gottes Absicht, dass die Menschen Seine reale Person nicht sehen. Dies sollte mittlerweile allen klar sein. Wenn Gott Seine Person nie jemanden gezeigt hat, denkt ihr dann, dass Gottes Person existiert? (Er existiert.) Natürlich tut Er das. Die Existenz von Gottes Person ist unbestreitbar. Aber was die Größe der Person Gottes angeht oder wie Er aussieht, sind dies wirklich Fragen, die die Menschheit untersuchen sollte? Nein. Die Antwort ist negativ. Wenn Gottes Person kein Thema ist, dass wir erforschen sollten, was ist dann eine Frage, die wir stellen sollten? (Gottes Disposition.) (Gottes Werk.) Bevor wir aber beginnen, das offizielle Thema zu kommunizieren, kehren wir zu dem zurück, was wir gerade besprachen: Warum hat Gott Seine Person nie den Menschen gezeigt? Warum verbirgt Gott Seine Person absichtlich vor der Menschheit? Es gibt nur einen Grund und der ist: Obwohl der geschaffene Mensch Tausende von Jahren Gottes Werk erfahren hat, gibt es nicht eine einzige Person, die das Werk Gottes, Gottes Disposition und das Wesen Gottes kennt. Solche Menschen sind in den Augen Gottes Seine Widersacher und Gott zeigt sich keinen Menschen, die Ihm gegenüber feindlich gesinnt sind. Dies ist der einzige Grund, warum Gott der Menschheit nie Seine Person gezeigt hat und warum Er absichtlich Seine Person vor ihnen abschirmt. Ist euch jetzt die Bedeutung davon, Gottes Disposition zu kennen, klar?

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 22

Seit Bestehen der Führung Gottes ist Er immer voll engagiert bei der Durchführung Seiner Arbeit gewesen. Trotz der Verhüllung Seiner Person vor ihnen war Er immer an der Seite der Menschen, verrichtete Arbeit für sie, brachte Seine Disposition zum Ausdruck und führte die ganze Menschheit mit Seinem Wesen und führte mittels Seiner Macht, Seiner Weisheit und Seiner Autorität Seine Arbeit an jeder einzelnen Person aus und rief so das Zeitalter des Gesetzes, das Zeitalter der Gnade und jetzt das Zeitalter des Königreichs ins Leben. Obwohl Gott Seine Person vor den Menschen verbirgt, werden Seine Disposition, Sein Sein und Besitz und Sein Wille uneingeschränkt gegenüber der Menschheit offenbart, damit die Menschen sie sehen und erleben können. Mit anderen Worten, obwohl die Menschen Gott nicht sehen oder berühren können, sind die Disposition und das Wesen Gottes, mit denen die Menschheit in Kontakt gekommen sind, ein absoluter Ausdruck Gottes Selbst. Ist das nicht die Wahrheit? Unabhängig davon, in welchem Verfahren oder aus welchem Winkel Gott Sein Werk verrichtet, Er behandelt die Menschen immer mit Seiner wahren Identität, Er tut, was Er tun soll, und sagt, was Er sagen soll. Egal, von welcher Position aus Gott spricht – Er könnte im dritten Himmel stehen oder im Fleisch sein, oder sogar als ein gewöhnlicher Mensch auftreten – Er spricht immer von ganzem Herzen und mit Seinem ganzen Verstand zu den Menschen, ohne Täuschung oder Verschleierung. Wenn Er seine Arbeit verrichtet, drückt Gott Sein Wort und Seine Disposition aus und Er drückt aus, was Er hat und ist, ohne jedwede Zurückhaltung. Er führt die Menschheit mit Seinem Leben und Seinem Sein und Besitz. Dies ist es, wie der Mensch das Zeitalter des Gesetzes – die Ära der Geburtsstätte der Menschheit – unter der Leitung des unsichtbaren und unantastbaren Gottes durchlebt hat.

Gott wurde zum ersten Mal Fleisch nach dem Zeitalter des Gesetzes, eine Menschwerdung, die dreiunddreißigeinhalb Jahre andauerte. Sind für einen Menschen dreiunddreißigeinhalb Jahre eine lange Zeit? (Nicht lange.) Da die Lebensdauer eines Menschen in der Regel viel länger als etwa dreißig Jahre beträgt, ist dies nicht eine sehr lange Zeit für den Menschen. Aber für den menschgewordenen Gott waren diese dreiunddreißigeinhalb Jahre sehr lang. Er wurde ein Mensch – ein gewöhnlicher Mensch, der Gottes Werk und Auftrag in Sich trug. Dies bedeutete, dass Er eine Arbeit aufnahm, die ein gewöhnlicher Mensch nicht verrichten kann, während Er auch Schmerzen ertragen musste, die kein Mensch aushalten könnte. Die Menge des vom Herrn Jesus während des Zeitalters der Gnade ertragenen Leids, vom Beginn Seines Werks bis zu dem Zeitpunkt, als Er ans Kreuz geschlagen wurde, ist nichts, was die Menschen von heute persönlich erlebt haben dürften, aber könnt ihr dies zumindest ein bisschen davon anhand der Geschichten in der Bibel wertschätzen? Unabhängig davon, wie viele Details es in diesen aufgezeichneten Tatsachen gibt, alles in allem war das Werk Gottes in dieser Zeit voller Not und Leid. Für einen korrumpierten Menschen sind dreiunddreißigeinhalb Jahre keine lange Zeit; ein wenig Leid ist keine große Sache. Aber für den heiligen, perfekten Gott, der all die Sünden der Menschheit zu tragen hat und mit den Sündern essen, schlafen und leben muss, ist dieser Schmerz zu groß. Er ist der Schöpfer, der Meister aller Dinge und der Herrscher über alles, doch als Er in die Welt kam, hatte Er die Unterdrückung und Grausamkeit von korrumpierten Menschen zu ertragen. Um Sein Werk und die Rettung der Menschheit aus dem Elend erfüllen, musste Er durch die Menschen verurteilt werden und die Sünden der ganzen Menschheit tragen. Das Ausmaß des Leidens, das Er ertragen musste, kann unmöglich von gewöhnlichen Menschen ergründet oder geschätzt werden. Was repräsentiert dieses Leiden? Es stellt Gottes Hingabe an die Menschheit dar. Es steht für die Demütigung, die Er erlitt, und den Preis, den Er für die Erlösung der Menschen bezahlte, um sie von ihren Sünden zu erlösen und dieses Stadium Seines Werks abzuschließen. Es bedeutet auch, dass der Mensch durch Gott vom Kreuz erlöst werden wird. Dies ist ein Preis, der mit Blut bezahlt wurde, im Leben ein Preis, den sich geschaffene Wesen nicht leisten können. Es ist, weil Er das Wesen Gottes hat und mit dem ausgestattet ist, was Gott hat und ist, dass Er diese Art von Leiden und diese Art Werk ertragen kann. Dies ist etwas, das kein geschaffenes Wesen an Seiner Stelle tun kann. Das ist das Werk Gottes im Zeitalter der Gnade und eine Offenbarung Seiner Disposition. Sagt das etwas über das aus, was Gott hat und ist? Lohnt es sich für die Menschheit, dies kennen zu lernen?

In diesem Zeitalter, auch wenn der Mensch, nicht Gottes Person gesehen hat, erhielten sie das Sündopfer Gottes und wurden durch Gott vom Kreuz erlöst. Die Menschheit ist vielleicht nicht mit der Arbeit, die Gott im Zeitalter der Gnade verrichtete, vertraut, aber ist jemand mit der Disposition und dem Willen vertraut, den Gott in dieser Zeit zum Ausdruck brachte? Die Menschheit weiß von den Einzelheiten des Werks Gottes in verschiedenen Zeitaltern nur über verschiedene Kanäle, oder sie kennt Geschichten mit Bezug zu Gott, die zur gleichen Zeit stattfanden, als Gott Sein Werk durchführte. Diese Details und Geschichten sind zumeist lediglich einige Informationen oder Legenden über Gott und haben nichts mit Gottes Disposition und Seinem Wesen zu tun. Also egal, wie viele Geschichten die Menschen über Gott kennen, es bedeutet nicht, dass sie ein tiefes Verständnis und Wissen von Gottes Disposition oder Seinem Wesen haben. Wie es im Zeitalter des Gesetzes war, obwohl die Menschen aus dem Zeitalter der Gnade einen sehr nahen und engen Kontakt mit Gott in Fleisch erfahren hatten, so war ihr Wissen über Gottes Disposition und das Wesen Gottes praktisch nicht existent.

Im Zeitalter des Königreichs wurde Gott wieder Fleisch, in der gleichen Art und Weise, wie Er es das erste Mal tat. Während dieser Phase der Arbeit drückt Gott noch immer vorbehaltlos Sein Wort aus, macht die Arbeit, die Er tun sollte, und drückt aus, was Er hat und ist. Zugleich fährt Er fort, der Menschen Ungehorsam und Ignoranz zu ertragen und zu tolerieren. Hat Gott Seine Disposition nicht offenbart und Seinen Willen in dieser Phase der Arbeit nicht kontinuierlich geäußert? Daher war seit der Erschaffung des Menschen bis jetzt Gottes Disposition, Sein Sein und Besitz, und Sein Wille immer für jeden Menschen offen. Gott hat nie absichtlich Sein Wesen, Seine Disposition oder Seinen Willen verborgen. Es ist nur so, dass die Menschheit sich nicht darum kümmert, was Gott tut oder was Sein Wille ist. Das ist der Grund, warum das Verständnis des Menschen von Gott so erbärmlich ist. Mit anderen Worten, während Gott Seine Person verbirgt, steht Er der Menschheit auch in jedem Augenblick zur Seite und offenbart Seinen Willen, Seine Disposition und Sein Wesen zu allen Zeiten. In gewissem Sinne ist Gottes Person den Menschen auch offen, aber aufgrund der Blindheit und des Ungehorsams der Menschen, sind sie die ganze Zeit unfähig, Gottes Erscheinung zu sehen. Wenn dies der Fall ist, sollte dann das Verständnis von Gottes Disposition und Gott Selbst nicht für jedermann leicht sein? Das ist eine sehr schwer zu beantwortende Frage, nicht wahr? Man kann sagen, es ist einfach, aber während einige Leute danach streben, Gott kennenzulernen, können sie Ihn nicht wirklich kennenlernen oder ein klares Verständnis von Ihm bekommen – es ist immer verschwommen und vage. Aber wenn ihr sagt, dass es nicht einfach ist, so ist auch das nicht richtig. Nachdem man solange der Gegenstand von Gottes Werk gewesen ist, sollte jeder, durch seine Erfahrungen, echten Umgang mit Gott gehabt haben. Sie sollten zumindest in ihrem Herzen Gott zu einem gewissen Grad erfasst haben oder vorher mit Gott auf einer spirituellen Ebene zusammengetroffen sein, und so sollten sie zumindest etwas an Wahrnehmungsbewusstsein von Gottes Disposition oder ein gewisses Verständnis von Ihm gewonnen haben. Von der Zeit an, als Menschen Gott zu folgen begannen, bis jetzt hat die Menschheit viel zu viel erhalten, aber wegen allen möglichen Gründen – des Menschen schlechtes Kaliber, seine Unkenntnis, Aufsässigkeit und verschiedenen Absichten – hat die Menschheit auch zu viel davon verloren. Hat Gott der Menschheit noch nicht genug gegeben? Obwohl Gott Seine Person vor den Menschen verbirgt, versorgt Er sie mit dem, was Er hat und ist, und mit Seinem Leben selbst; der Menschheit Erkenntnis Gottes sollte nicht nur das sein, was sie jetzt ist. Deshalb halte ich es für notwendig, mit euch weiter über das Thema des Werkes von Gott, von Gottes Disposition und Gott Selbst Austausch zu haben. Der Zweck dessen ist, dass die Tausende von Jahren der Pflege und der Gedanken, die Gott in den Menschen investiert hat, am Ende nicht vergeblich sind, und so dass die Menschheit wirklich den Willen Gottes ihnen gegenüber verstehen und schätzen kann. Es dient dazu, dass die Menschen einen neuen Schritt nach vorn in ihrem Wissen über Gott machen können. Es wird auch Gottes rechtmäßigen Platz in den Herzen der Menschen zurückgeben, das heißt Ihm gerecht werden.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 23

Gottes Gebot an Adam

Gen 2,15-17: Und Gott Jehova nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte. Und Gott Jehova gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.

Habt ihr aus diesen Versen etwas gelernt? Welche Gefühle löst dieser Teil der Schriften in euch aus? Warum wurde „Gottes Gebot an Adam“ aus den Schriften ausgewählt? Hat jeder von euch jetzt eine Momentaufnahme von Gott und Adam in seinem Kopf? Ihr könnt versuchen, es euch vorzustellen: Wenn ihr derjenige in dieser Szene wäret, wie wäre der Gott in eurem Herzen? Welche Gefühle löst dieses Bild in euch aus? Dies ist ein bewegendes und herzerwärmendes Bild. Zwar gibt es in ihm nur Gott und den Menschen, dennoch ist die Intimität zwischen ihnen beneidenswert: Gottes reichliche Liebe wird den Menschen grundlos geschenkt, umgibt dem Menschen; der Mensch ist naiv und unschuldig, unbelastet und unbeschwert, wohlig unter den Augen Gottes lebend; Gott sorgt sich um den Menschen, während der Mensch unter Gottes Schutz und Segen lebt; jedes einzelne Ding, das der Mensch tut und sagt, ist eng verbunden mit und untrennbar von Gott.

Man kann sagen, dass dies das erste Gebot ist, das Gott dem Menschen gab, seit Er ihn schuf. Was geht mit diesem Gebot einher? Es beinhaltet den Willen Gottes, aber es beinhaltet auch Seine Sorgen um die Menschheit. Dies ist das erste Gebot Gottes, und es ist auch das erste Mal, dass Gott Sich um den Menschen Sorgen macht. Das heißt, Gott hat eine Verantwortung gegenüber dem Menschen seit dem Moment, als Er ihn schuf. Was ist Seine Verantwortung? Er hat den Menschen zu schützen, Er hat sich um den Menschen zu kümmern. Er hofft, dass der Mensch Seinen Worten vertrauen und gehorchen kann. Dies ist auch Gottes erste Erwartung an den Menschen. Es ist wegen dieser Erwartung, dass Gott folgendes sagt: „Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.“ Diese einfachen Worte repräsentieren den Willen Gottes. Sie zeigen auch, dass Gottes Herz bereits begonnen hat, sich um den Menschen zu sorgen. Von allen Dingen wurde nur Adam nach Gottes Bild geschaffen; Adam ist das einzige Lebewesen mit Gottes Atem des Lebens; er konnte neben Gott gehen, sich mit Gott unterhalten. Deshalb gab Gott ihm ein solches Gebot. Gott machte es mit diesem Gebot sehr deutlich, was der Mensch tun kann, ebenso wie das, was er nicht tun kann.

In diesen wenigen einfachen Worten sehen wir Gottes Herz. Aber welche Art Herz sehen wir? Gibt es Liebe im Herzen Gottes? Gibt es irgendwelche Bedenken in ihm? Gottes Liebe und Sorge in diesen Versen kann nicht nur von Menschen geschätzt werden, aber man kann sie auch gut und wahrhaftig spüren. Ist das nicht so? Jetzt, da Ich diese Dinge gesagt habe, denkt ihr immer noch, dies sind nur ein paar einfache Worte? Nicht so einfach, nicht wahr? Konntet ihr dies vorher sehen? Wenn Gott dir persönlich diese wenigen Worte gesagt hätte, wie würdest du dich im Inneren fühlen? Wenn du keine menschliche Person bist, wenn dein Herz eiskalt ist, dann würdest du nichts fühlen, du würdest die Liebe Gottes nicht zu schätzen wissen, und du würdest nicht versuchen, das Herz Gottes zu verstehen. Aber wenn du eine Person mit einem Gewissen, mit Menschlichkeit bist, dann würdest du dich anders fühlen. Du würdest Wärme fühlen, würdest dich umsorgt und geliebt fühlen, und du würdest dich glücklich fühlen. Ist das nicht richtig? Wenn du diese Dinge fühlst, wie wirst du Gott gegenüber handeln? Würdest du dich Gott verbunden fühlen? Würdest du Gott aus der Tiefe deines Herzens lieben und respektieren? Würde dein Herz näher zu Gott rücken? Ihr könnt daraus ersehen, wie wichtig die Liebe Gottes zu den Menschen ist. Aber was noch entscheidender ist, ist des Menschen Wertschätzung und Verständnis der Liebe Gottes. Sagt Gott nicht in der Tat eine Menge ähnlicher Dinge in dieser Phase Seiner Arbeit? Aber schätzen die Menschen von heute das Herz Gottes? Könnt ihr den Willen Gottes erfassen, von dem Ich gerade gesprochen habe? Ihr könnt nicht einmal den Willen Gottes erkennen, wenn dieser konkret, greifbar und realistisch ist. Deshalb sage Ich, ihr verfügt nicht über wirkliches Wissen und Verständnis von Gott. Ist dies nicht wahr?

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 24

Gott erschafft Eva

Gen 2,18-20: Und Gott Jehova sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; Ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. Denn als Gott Jehova gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte Er sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte; denn der wie Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen. Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre.

Gen 2,22-23: Und Gott Jehova baute ein Weib aus der Rippe, die Er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin heißen, darum daß sie vom Manne genommen ist.

Es gibt ein paar Schlüsselsätze in diesem Teil der Schriften. Bitte unterstreicht sie: „denn der wie Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen.“ Also, wer gab allen Lebewesen ihre Namen? Es war Adam, nicht Gott. Dieser Satz zeigt der Menschheit eine Tatsache: Gott gab dem Menschen Intelligenz, als Er ihn schuf. Das heißt, des Menschen Intelligenz kam von Gott. Dies ist eine Gewissheit. Aber warum? Ging Adam in die Schule, nachdem Gott Adam erschuf? Wusste er, wie man liest? Hat Adam alle diese Tiere erkannt, nachdem Gott verschiedene Lebewesen schuf? Hat Gott ihm gesagt, was ihre Namen waren? Natürlich lehrte Gott ihn auch nicht, wie man sich die Namen dieser Kreaturen ausdenkt. Das ist die Wahrheit! Woher wusste er dann, wie man diesen Lebewesen ihre Namen geben und welche Namen man ihnen geben sollte? Dies bezieht sich auf die Frage, was Gott Adam hinzufügte, als Er ihn schuf. Die Tatsachen beweisen, dass, als Gott den Menschen schuf, Er Seine Intelligenz an ihn weitergab. Dies ist ein wichtiger Punkt. Habt ihr alle sorgfältig zugehört? Es gibt einen weiteren wichtigen Punkt, der euch klar sein sollte: Nachdem Adam diesen Lebewesen ihre Namen gab, wurden diese Namen in Gottes Vokabular aufgenommen. Warum sage ich das? Dazu gehört auch Gottes Disposition und Ich muss es erklären.

Gott schuf den Menschen, hauchte ihm Leben ein und gab ihm auch ein wenig Seiner Intelligenz, Seiner Fähigkeiten und was Er hat und ist. Nachdem Gott den Menschen all diese Dinge gab, war der Mensch in der Lage, einige Dinge unabhängig zu tun und selbstständig zu denken. Wenn das, was der Mensch sich ausdenkt und tut, in den Augen Gottes gut ist, dann akzeptiert Gott dies und greift nicht ein. Wenn das, was der Mensch tut, richtig ist, dann lässt Gott es auch einfach so sein. Was bedeutet also der Satz „denn der wie Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen“? Er weist darauf hin, dass Gott keine Änderungen an den Namen der verschiedenen Lebewesen vorgenommen hat. Welche Namen Adam auch nannte, Gott sagte „Ja“ und die Namen wurden von Ihm so registriert. Hat Gott irgendeine Meinung geäußert? Nein, das ist sicher. Also, was seht ihr hier? Gott gab dem Menschen Intelligenz und der Mensch nutzte seine von Gott gegebene Intelligenz, um Dinge zu tun. Wenn das, was der Mensch macht, in den Augen Gottes positiv ist, dann wird es bestätigt, anerkannt und von Gott ohne Bewertung oder Kritik akzeptiert. Dies ist etwas, das kein Mensch oder böser Geist oder Satan tun kann. Seht ihr hier eine Offenbarung von Gottes Disposition? Würde ein Mensch, ein korrumpierter Mensch oder Satan andere akzeptieren, die sie dabei vertreten, Dinge direkt vor ihrer Nase zu tun? Natürlich nicht! Würden Sie um die Position mit dieser anderen Person oder einer anderen Kraft, die anders als sie ist, kämpfen? Natürlich würden sie das! In diesem Moment, wenn es sich um einen korrumpierten Menschen oder Satan gehandelt hätte, der bei Adam war, hätte er sicherlich abgelehnt, was Adam tat. Um zu beweisen, dass er die Fähigkeit hat, unabhängig zu denken und seine eigenen einzigartigen Einsichten hat, hätte er absolut alles abgelehnt, was Adam tat: Du willst es so nennen? Nun, ich werde es nicht so nennen, ich werde es so nennen; du nanntest es Tom, aber ich werde es Harry nennen. Ich muss meine Brillanz zeigen. Was für eine Natur ist das? Ist es nicht völlig arrogant? Aber hat Gott eine solche Disposition? Hatte Gott ungewöhnliche Einwände gegen diese Sache, die Adam tat? Die Antwort ist eindeutig nein! In der Disposition, die Gott offenbart, gibt es nicht das geringste Quäntchen Streitlust, Arroganz oder Selbstgerechtigkeit. Das ist hier ganz klar. Dies ist nur eine sehr kleine Sache, aber wenn du das Wesen Gottes nicht erkennst, wenn dein Herz nicht versucht, herauszufinden, wie Gott handelt und was Gottes Haltung ist, dann wirst du Gottes Disposition nicht erkennen oder den Ausdruck und die Offenbarung der Disposition Gottes sehen. Ist das nicht so? Stimmt ihr dem, was Ich euch gerade erklärt habe, zu? Als Reaktion auf Adams Handlungen hat Gott nicht laut verkündet: „Das hast du gut gemacht. Das hast du richtig gemacht. Ich stimme mit dir überein“. In Seinem Herzen aber erkannte Gott das, was Adam tat, an, schätzte es und applaudierte ihm. Das war das Erste, was der Mensch seit der Schöpfung für Gott laut Seiner Anweisung getan hatte. Es war etwas, das der Mensch an Gottes statt tat und im Namen Gottes tat. In Gottes Augen erwuchs dies aus der Intelligenz, die Er dem Menschen verliehen hatte. Gott sah es als eine gute Sache, eine positive Sache an. Was Adam damals tat, war die erste Manifestation der Intelligenz Gottes im Menschen. Es war ein schöner Ausdruck aus Gottes Sicht. Was Ich euch dazu sagen möchte, ist, dass das Ziel Gottes in Bezug auf das Hinzufügen eines Teils von dem, was Er hat und ist und Seiner Intelligenz zum Menschen deshalb geschah, damit die Menschheit das lebendige Wesen sein konnte, die Ihn manifestiert. Denn zu sehen, wie ein solches Lebewesen Dinge in Seinem Namen tut, war genau das, was Gott voller Sehnsucht erwartete.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 25

Gott machte für Adam und Eva Röcke von Fellen

Gen 3,20-21: Und Adam hieß sein Weib Eva, darum daß sie eine Mutter ist aller Lebendigen. Und Gott Jehova machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.

In diesem Bild von „Und Gott Jehova machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie“ welche Art von Rolle spielt Gott, wenn Er mit Adam und Eva zusammen ist? In welcher Art von Rolle erscheint Gott in einer Welt mit nur zwei Menschen? In der Rolle von Gott? Brüder und Schwestern aus Hong Kong, bitte beantwortet diese Frage. (In der Rolle eines Elternteils.) Brüder und Schwestern aus Südkorea, in welcher Rolle erscheint Gott, was denkt ihr? (Als Haupt der Familie.) Brüder und Schwestern aus Taiwan, was denkt ihr? (Die Rolle von jemandem in Adam und Evas Familie, die Rolle eines Familienmitglieds.) Einige von euch denken, Gott erscheint als ein Familienmitglied von Adam und Eva, während einige sagen, Gott erscheint als der Kopf der Familie und andere sagen, als ein Elternteil. All diese Vorschläge sind sehr gut geeignet. Aber worauf will Ich hinaus? Gott schuf diese beiden Menschen und behandelte sie wie Seine Begleiter. Als ihre einzige Familie behütete Gott ihr Leben und kümmerte sich auch um ihre Grundbedürfnisse. Hier erscheint Gott als ein Elternteil von Adam und Eva. Während Gott dies tut, sieht der Mensch nicht, wie erhaben Gott ist; er sieht nicht Gottes überragende Vorherrschaft, Sein Geheimnis, und vor allem nicht Seinen Zorn oder Seine Majestät. Alles, was er sieht, ist Gottes Demut, Seine Zuneigung, Seine Sorge um den Menschen und Seine Verantwortung und Fürsorge ihm gegenüber. Die Haltung und Weise, in der Gott Adam und Eva behandelt, ist derjenigen ähnlich, wie menschliche Eltern Sorge um ihre eigenen Kinder zeigen. Sie ist auch so, wie menschliche Eltern lieben, behüten und sich um ihre eigenen Söhne und Töchter kümmern – real, sichtbar und greifbar. Statt sich in eine hohe und mächtige Position zu versetzen, hat Gott persönlich Felle verwendet, um Kleidung für den Menschen zu machen. Es spielt keine Rolle, ob dieser Pelzmantel verwendet wurde, um ihre Bescheidenheit zu bedecken oder sie vor der Kälte zu schützen. Kurz gesagt, diese Kleidung, die verwendet wurde, um den Körper des Menschen zu bedecken, wurde persönlich von Gott mit Seinen eigenen Händen gemacht. Anstatt sie einfach durch den Gedanken oder durch ein Wunder zu schaffen, wie die Menschen es sich vorstellen, hatte Gott rechtmäßig etwas getan, von dem der Mensch denkt, dass Gott es nicht tun könnte und nicht tun sollte. Dies mag eine einfache Sache sein, von denen einige nicht einmal denken, dass sie erwähnenswert wäre, aber sie erlaubt auch all jenen, die Gott folgen, aber zuvor voll vager Vorstellungen über Ihn waren, einen Einblick in Seine Echtheit und Schönheit zu gewinnen und Seine Treue und bescheidene Natur zu sehen. Sie sorgt dafür, dass unerträglich arrogante Menschen, die denken, sie sind hoch und mächtig, ihre eingebildeten Köpfe in Scham im Angesicht von Gottes Echtheit und Demut senken. Hier ermöglicht Gottes Echtheit und Demut weiteren Menschen, zu sehen, wie liebenswert Er ist. Im Gegensatz dazu ist der immense Gott, der liebenswerte Gott, und der allmächtige Gott im Herzen der Menschen so klein, unansehnlich und nicht in der Lage auch nur einen einzigen Schlag zu widerstehen. Wenn du diesen Vers siehst und diese Geschichte hörst, schaust du auf Gott herab, weil Er so etwas getan hat? Manche Leute mögen dies tun, aber für andere ist genau das Gegenteil der Fall. Sie werden denken, Gott ist echt und liebenswert, und es ist eben Gottes Echtheit und Schönheit, die sie bewegt. Je mehr sie die reale Seite Gottes sehen, desto mehr können sie die wahre Existenz der Liebe Gottes zu schätzen wissen, die Bedeutung von Gott in ihrem Herzen, und wie Er in jedem Augenblick neben ihnen steht.

An dieser Stelle sollten wir unsere Diskussion mit der Gegenwart verknüpfen. Wenn Gott diese verschiedenen kleinen Dinge für die Menschen, die Er ganz am Anfang geschaffen hat, tun konnte, auch einige Dinge, an die die Leute nie wagen würden zu denken oder sie zu erwarten, könnte Gott für den Menschen von heute dann solche Dinge tun? Manche Leute sagen: „Ja!“ Warum ist das so? Weil Gottes Wesen nicht gefälscht ist, weil Seine Schönheit nicht gefälscht ist. Weil Gottes Wesen wirklich existiert und nicht etwas ist, das von anderen hinzugefügt wurde und mit Sicherheit nicht etwas ist, das sich mit Veränderungen in der Zeit, dem Ort und den Epochen verändert. Gottes Echtheit und Schönheit kann wirklich durch etwas hervorgebracht werden, von dem Menschen denken, dass es nicht bemerkenswert und unbedeutend ist, etwas so Kleines, von dem die Menschen nicht denken, Er würde jemals so etwas tun. Gott ist nicht überheblich. Es gibt keine Übertreibung, Verkleidung, Stolz oder Arroganz in Seiner Disposition und Seinem Wesen. Er rühmt Sich nie, sondern liebt, zeigt Sorge für, behütet und führt die Menschen, die Er mit Treue und Aufrichtigkeit geschaffen hat. Egal, wie viel Menschen davon schätzen, fühlen oder sehen können. Gott tut diese Dinge absolut. Würde es die Liebe der Menschen beeinflussen, zu wissen, dass Gott so ein Wesen hat? Würde es ihre Furcht vor Gott beeinflussen? Ich hoffe, dass wenn du die reale Seite Gottes verstehst, du Ihm noch näher kommst und in der Lage sein wirst, Seine Liebe und Fürsorge für die Menschheit noch mehr und wirklich zu schätzen, während du zugleich auch Gott dein Herz gibst und nicht weiter Argwohn oder Zweifel Ihm gegenüber hast. Gott tut leise alles, was Er für den Menschen ist, tut dies alles wortlos durch Seine Aufrichtigkeit, Treue und Liebe. Aber Er hat nie Bedenken oder Bedauern wegen dem gehabt, was Er tut, noch hat Er jemals jemanden gebraucht, der Ihm in irgendeiner Weise etwas zurückgibt oder beabsichtigt, jemals etwas von der Menschheit zu erhalten. Der einzige Zweck von allem, was Er jemals getan hat, ist, dass Er den wahren Glauben und die Liebe der Menschen empfangen kann.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 26

Gott beabsichtigt, die Welt mit einer Flut zu zerstören, beauftragt Noah eine Arche zu bauen

Gen 6,9-14: Dies ist das Geschlecht Noahs. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel und führte ein göttliches Leben zu seinen Zeiten. und zeugte drei Söhne Sem, Ham und Japheth. Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voll Frevels. Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor Mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, Ich will sie verderben mit der Erde. Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig.

Gen 6,18-22: Aber mit dir will Ich einen Bund aufrichten; und du sollst in den Kasten gehen mit deinen Söhnen, mit deinem Weibe und mit deiner Söhne Weibern. Und du sollst in den Kasten tun allerlei Tiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männlein und Weiblein, daß sie lebendig bleiben bei dir. Von den Vögeln nach ihrer Art, von dem Vieh nach seiner Art und von allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art: von den allen soll je ein Paar zu dir hineingehen, daß sie leben bleiben. Und du sollst allerlei Speise zu dir nehmen, die man ißt, und sollst sie bei dir sammeln, daß sie dir und ihnen zur Nahrung da sei. Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.

Habt ihr jetzt ein allgemeines Verständnis für Noah, nachdem ihr diese Passagen gelesen habt? Was für ein Mensch ist Noah? Der Originaltext ist: „Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel und führte ein göttliches Leben zu seinen Zeiten“. Welche Art von Person ist ein gerechter Mensch in der damaligen Zeit nach dem Verständnis des Menschen der heutigen Zeit? Ein gerechter Mensch sollte ein vollkommener Mensch sein. Wisst ihr, ob dieser perfekte Mensch in den Augen des Menschen perfekt oder in den Augen Gottes perfekt ist? Ohne Zweifel ist dieser vollkommene Mensch ein perfekter Mensch in den Augen Gottes und nicht in den Augen der Menschen. Dies ist sicher! Dies liegt daran, weil der Mensch blind ist und nicht sehen kann und nur Gott schaut auf die ganze Erde und auf jede einzelne Person, nur Gott weiß, dass Noah ein vollkommener Mensch ist. Deshalb begann Gottes Plan, die Welt mit einer Flut zu zerstören, von dem Moment an, als Er Noah rief.

[…]

Dass Noah gerufen wurde, ist eine einfache Tatsache, aber der wichtigste Punkt, über den wir in dieser Aufzeichnung sprechen – Gott Disposition, Sein Wille und Sein Wesen – ist nicht einfach. Um diese verschiedenen Aspekte Gottes zu verstehen, müssen wir zuerst die Art von Person verstehen, die Gott zu rufen wünscht, und dadurch Seine Disposition, Seinen Willen und Sein Wesen verstehen. Dies ist von entscheidender Bedeutung. Was für ein Mensch ist dieser Mensch, den Er ruft, in den Augen Gottes genau? Dies muss eine Person sein, die auf Seine Worte hören kann, die Seinen Anweisungen folgen kann. Zur gleichen Zeit muss dies auch eine Person mit einem Gefühl der Verantwortung sein, jemand der Gottes Wort ausführen wird, indem er es als Aufgabe und Pflicht behandelt, die er verpflichtet ist, zu erfüllen. Muss diese Person also jemand sein, der Gott kennt? Nein. Damals in jener Zeit hatte Noah noch nicht viel von den Lehren Gottes gehört oder von Gottes Werk erfahren. Deshalb war Noahs Erkenntnis über Gott nur sehr gering. Obwohl hier festgehalten wird, dass Noah mit Gott wandelte, hat er Gottes Person jemals gesehen? Die Antwort ist eindeutig nein! Denn in jenen Tagen kamen nur Gottes Boten zu den Menschen. Während sie Gott mit ihren Taten und Worten vertreten konnten, vermittelten sie lediglich Gottes Willen und seine Absichten. Gottes Person wurde den Menschen nicht von Angesicht zu Angesicht offenbart. In diesem Teil der Schriften sehen wir im Grunde nur, was diese Person Noah zu tun hatte und was Gottes Anweisungen an ihn waren. Also, wie wurde das Wesen von Gott hier zum Ausdruck gebracht? Alles, was Gott tut, ist genau geplant. Wenn Er sieht, wie eine Sache oder eine Situation entsteht, wird es einen Standard geben, wie Er sie in seinen Augen bewertet, und dieser Standard wird entscheiden, ob Er einen Plan in Gang setzt, um damit umzugehen oder wie Er diese Sache und Situation behandeln will. Er ist nicht gleichgültig oder hat keine Gefühle für alles. Es ist eigentlich das komplette Gegenteil. Es gibt hier einen Vers, den Gott zu Noah sprach: „Alles Fleisches Ende ist vor Mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, ich will sie verderben mit der Erde.“ In Gottes Worten zu dieser Zeit sagte Er, Er vernichte nur Menschen? Nein! Gott sagte, Er wolle alle Lebewesen aus Fleisch vernichten. Warum wollte Gott die Vernichtung? Es gibt hier eine weitere Offenbarung von Gottes Disposition: In Gottes Augen, gibt es eine Grenze Seiner Geduld gegenüber der Korrumpierung der Menschen, gegen die Unsauberkeit, Gewalt und den Ungehorsam allen Fleisches. Was ist Seine Grenze? Es ist, wie Gott sagte: „Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.“ Was bedeutet der Satz „denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.“? Er bedeutet, jedes Lebewesen, einschließlich derer, die Gott folgten, diejenigen, die den Namen Gottes anriefen, jene, die einst Brandopfer für Gott dargebracht hatten, diejenigen die Gott verbal anerkannten und Gott sogar lobten – sobald ihr Verhalten einmal von Verderbtheit erfüllt war und dies Gottes Augen erreichte, musste Er sie vernichten. Das war Gottes Grenze. Also, in welchem ​​Ausmaß blieb Gott den Menschen und der Verderbtheit allen Fleisches gegenüber geduldig? In dem Maße, dass alle Menschen, ob Nachfolger von Gott oder Ungläubige, nicht den richtigen Weg verfolgten. In dem Maße, dass die Menschheit nicht nur moralisch verdorben und voll des Bösen war, aber wo es niemanden gab, der an die Existenz Gottes glaubte, geschweige denn jemanden, der glaubte, dass die Welt von Gott regiert wird und dass Gott den Menschen Licht bringen und den richtige Weg zeigen kann. In dem Maße, dass der Mensch die Existenz Gottes verachtete und Gott nicht erlaubte, zu existieren. Sobald die Verderbtheit des Menschen diesen Punkt erreichte, würde Gott keine Geduld mehr haben. Was würde stattdessen die Geduld ersetzen? Das Kommen von Gottes Zorn und die Strafe Gottes. War das nicht eine teilweise Offenbarung von Gottes Disposition? Gibt es in diesem gegenwärtigen Zeitalter noch einen gerechten Menschen in den Augen Gottes? Gibt es noch einen perfekten Menschen in den Augen Gottes? Ist dies ein Zeitalter, in dem das Verhalten von allem Fleisch auf der Erde in den Augen Gottes verderbt ist? In der heutigen Zeit, abgesehen von denen, die Gott vollkommen machen will und diejenigen, die Gott folgen und Seine Erlösung annehmen können, sind nicht alle Menschen von Fleisch und Blut dabei, die Grenze der Geduld Gottes herauszufordern? Sind nicht alle Dinge, die neben euch passieren, die ihr mit euren Augen seht und mit den Ohren hört, und persönlich jeden Tag in dieser Welt erlebt, voller Gewalt? Sollte in Gottes Augen eine solche Welt, ein solches Zeitalter, nicht beendet werden? Obwohl sich der Hintergrund des gegenwärtigen Zeitalters von dem Hintergrund von Noahs Zeitalter völlig unterscheidet, sind die Gefühle und der Zorn Gottes bezüglich der Verderbtheit des Menschen genauso geblieben, wie es damals der Fall war. Gott ist wegen Seiner Arbeit in der Lage, geduldig zu sein, aber in Übereinstimmung mit allen Arten von Umständen und Bedingungen hätte diese Welt in den Augen Gottes schon vor langer Zeit zerstört werden müssen. Die Situation ist weit darüber hinaus, wie es damals der Fall war, als die Welt durch eine Flut zerstört wurde. Aber was ist der Unterschied? Dies ist auch das, was Gottes Herz am meisten schmerzt, und vielleicht etwas, das keiner von euch zu schätzen weiß.

Als Er die Welt durch die Flut zerstörte, konnte Gott Noah auffordern, eine Arche zu bauen und einige der Vorbereitungsarbeiten durchzuführen. Gott konnte einen Menschen rufen – Noah – um diese Reihe von Dingen für Ihn zu tun. Aber in diesem gegenwärtigen Zeitalter, hat Gott niemanden, den Er rufen kann. Warum das? Jede einzelne Person, die hier sitzt, versteht wahrscheinlich den Grund und kennt ihn sehr gut. Muss Ich es erst noch buchstabieren? Es laut heraus zu sagen, könnte dafür sorgen, dass ihr euer Gesicht verliert und euch alle aufregt. Einige Leute könnten sagen: „Obwohl wir keine gerechten Menschen sind und in den Augen Gottes nicht perfekt sind, wenn Gott uns anweist, etwas zu tun, werden wir immer noch in der Lage sein, es zu tun. Früher, wenn Er sagte, ein katastrophales Unglück würde kommen, begannen wir, Lebensmittel und Produkte vorzubereiten, die in einer Katastrophe benötigt würden. Wurde all dies nicht im Einklang mit Gottes Forderungen getan? Haben wir nicht wirklich mit Gottes Werk kooperiert? Können diese Dinge, die wir getan haben, nicht mit dem, was Noah tat, verglichen werden? Ist das, was wir getan haben, nicht wahrer Gehorsam? Haben wir nicht die Anweisungen Gottes befolgt? Haben wir nicht getan, was Gott gesagt hat, weil wir den Glauben an Gottes Worte haben? Warum ist Gott immer noch traurig? Warum sagt Gott, Er hat niemanden, den Er rufen kann?“ Gibt es einen Unterschied zwischen euren Handlungen und denen von Noah? Was ist der Unterschied? (Die Zubereitung der Nahrung heute für die Katastrophe war unsere eigene Absicht.) (Unser Handeln kann die Gerechtigkeit nicht erreichen, während Noah ein gerechter Mensch in den Augen Gottes ist.) Was ihr sagt ist, nicht weit weg von der Wahrheit. Was Noah tat, unterscheidet sich wesentlich von dem, was die Menschen jetzt tun. Als Noah tat, wie Gott ihm befahl, wusste er nicht, was Gottes Absichten waren. Er wusste nicht, was Gott erreichen wollte. Gott hatte ihm nur einen Befehl gegeben, ihn angewiesen, etwas zu tun, aber ohne viel Erklärung, und er ging voran und tat es. Er versuchte nicht, die Absichten Gottes im Privaten herauszufinden, noch hat er versucht, Gott zu widerstehen, oder ein geteiltes Herz gehabt. Er ging einfach und tat es dementsprechend mit einem reinen und einfachen Herzen. Was auch immer Gott ihn tun ließ, er tat es und gehorchte und Hören auf das Wort Gottes war seine Überzeugung, um die Dinge zu tun. So unkompliziert und einfach behandelte er das, was Gott ihm anvertraute. Sein Wesen – das Wesen seiner Handlungen – war Gehorsam, keine zweite Mutmaßung, kein Widerstand und darüber hinaus, kein Gedanke an seine eigenen persönlichen Interessen und seine Gewinne und Verluste. Wenn Gott sagte, Er würde die Welt mit einer Flut zerstören, fragte er sich nicht, wann es geschehen würde oder versuchte, den Grund dafür herauszufinden, und er hat Gott sicherlich nicht gefragt, wie Er die Welt zerstören würde. Er tat einfach das, was Gott ihm aufgetragen hatte. Wie Gott wollte, dass es gemacht wurde und womit es gemacht wurde, er tat genau das, was Gott forderte und fing sofort danach damit an. Er handelte nach Gottes Anweisungen, mit einer Haltung, Gott zufriedenstellen zu wollen. Tat er es, um sich zu helfen, der Katastrophe zu entkommen? Nein. Hat er Gott gefragt, wie lange es noch dauert, bevor die Welt zerstört werden würde? Er tat es nicht. Hat er Gott gefragt oder hat er gewusst, wie lange es dauern würde, die Arche zu bauen? Er wusste auch das nicht. Er gehorchte einfach, hörte zu und tat es entsprechend. Die Menschen von heute sind nicht so: Sobald ein Teil an Information durch das Wort Gottes durchgesickert ist, sobald die Menschen ein Zeichen der Störung oder Ärger verspüren, werden sie sofort in Aktion treten, egal wie und unabhängig vom Preis, um vorzubereiten, was sie essen, trinken und in der Folgezeit verwenden werden. Auch ihre Fluchtwege planen sie, wenn die Katastrophe eintritt. Noch interessanter ist, dass in diesem entscheidenden Moment, das menschliche Gehirn sehr „nützlich“ ist. Unter Umständen, in denen Gott keine Weisung gegeben hat, kann ein Mensch alles sehr angemessen planen. Man könnte das Wort „perfekt“ verwenden, um es zu beschreiben. Was Gottes Worte, Gottes Absichten, oder das, was Gott will, angeht, so kümmert sich niemand darum und niemand versucht, es schätzen zu lernen. Ist das nicht der größte Unterschied zwischen den Menschen von heute und Noah?

Seht ihr einen Teil von Gottes Disposition in dieser Aufzeichnung von Noahs Geschichte? Es gibt eine Grenze für die Geduld Gottes hinsichtlich der Verdorbenheit, Unsauberkeit und Gewalt des Menschen. Wenn Er diese Grenze erreicht, wird Er nicht mehr geduldig sein und wird stattdessen Sein neues Management und Seinen neuen Plan beginnen, beginnen zu tun, was Er zu tun hat, Seine Taten und die andere Seite Seiner Disposition zu offenbaren. Diese Handlung Seinerseits ist nicht dazu da, um zu beweisen, dass er auf niemals durch den Menschen beleidigt werden darf oder dass Er voller Autorität und Zorn ist und nicht um zu zeigen, dass Er die Menschheit vernichten könnte. Es ist so, dass Seine Disposition und Sein heiliges Wesen nicht mehr erlauben können, nicht mehr die Geduld für diese Art der Menschheit, die vor Ihm lebt, unter Seiner Herrschaft lebt, haben können. Das heißt, wenn die gesamte Menschheit gegen Ihn ist, wenn auf der ganzen Erde niemand da ist, den Er erlösen kann, dann wird Er keine Geduld mehr für eine solche Menschheit übrig haben und wird ohne Bedenken Seinen Plan durchführen – diese Art der Menschheit zu vernichten. Ein solcher Akt von Gott wird durch Seine Disposition bestimmt. Dies ist eine notwendige Folge und eine Folge, die jedes Wesen, das unter der Herrschaft Gottes geschaffen wurde, zu tragen hat. Zeigt dies nicht, dass in diesem aktuellen Zeitalter Gott nicht warten kann, Seinen Plan zu beenden und die Menschen zu retten, die Er retten will? Worum kümmert sich Gott unter diesen Umständen am meisten? Nicht so wie diejenigen, die Ihm überhaupt nicht folgen oder jene, die sich Ihm ohnehin entgegenstellen, Ihn schlecht behandeln oder Ihm widerstehen, oder wie die Menschheit ihn verleumdet. Er kümmert sich nur darum, ob diejenigen, die Ihm folgen, die Ziele Seiner Erlösung in Seinem Führungsplan, von Ihm vollkommen gemacht worden sind, ob sie Seine Zufriedenheit erreicht haben. Was die anderen Menschen angeht, also das Gegenteil von denen, die Ihm folgen, bringt Er nur gelegentlich ein bisschen Strafe, um Seinen Zorn auszudrücken. Zum Beispiel: Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche und so weiter. Zugleich schützt und behütet Er jene mit ganzer Kraft, die Ihm folgen und kurz davor stehen, von Ihm erlöst zu werden. Gottes Disposition ist Folgende: Zum einen kann Er den Menschen, die Er vollkommen machen möchte, extreme Geduld und Toleranz geben, und so lange wie Er nur kann, auf sie warten; auf der anderen Seite hasst und verabscheut Gott die satanischen Menschen sehr, die Ihm nicht folgen und sich Ihm widersetzen. Obwohl Er sich nicht darum schert, ob diese satanischen Menschen Ihm folgen oder Ihn anbeten, verabscheut Er sie, während Er noch Geduld in Seinem Herzen für sie hat, und während Er das Ende dieser satanischen Menschen bestimmt, wartet Er auch auf die nächsten Schritte Seines Führungsplanes.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 27

Gottes Segen für Noah nach der Flut

Gen 9,1-6: Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde. Furcht und Schrecken vor euch sei über alle Tiere auf Erden und über alle Vögel unter dem Himmel, über alles, was auf dem Erdboden kriecht, und über alle Fische im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich’s euch alles gegeben. Allein eßt das Fleisch nicht, das noch lebt in seinem Blut. Auch will ich eures Leibes Blut rächen und will’s an allen Tieren rächen und will des Menschen Leben rächen an einem jeglichen Menschen als dem, der sein Bruder ist. Wer Menschenblut vergießt, des Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu Seinem Bilde gemacht.

Nachdem Noah die Anweisungen Gottes angenommen und die Arche gebaut und die Tage durchlebt hatte, in denen Gott eine Flut brachte, um die Welt zu zerstören, hatte seine ganze achtköpfige Familie überlebt. Abgesehen von Noahs achtköpfiger Familie wurde die ganze Menschheit vernichtet und alle Lebewesen auf der Erde wurden vernichtet. Gott segnete Noah und sagte einige Dinge zu ihm und seinen Söhnen. Diese Dinge waren, was Gott ihm schenkte und auch Gottes Segen für ihn. Dies ist der Segen und das Versprechen, dass Gott jemandem gibt, der Ihm zuhören und Seine Anweisungen akzeptieren kann und auch die Art und Weise, wie Gott Menschen belohnt. Das heißt, unabhängig davon, ob Noah ein vollkommener Mensch oder ein gerechter Mensch in den Augen Gottes war, und unabhängig davon, wie viel er über Gott wusste, kurz gesagt, Noah und seine drei Söhne hörten alle die Worte Gottes, arbeiteten zusammen mit Gottes Werk und taten, was sie in Übereinstimmung mit Gottes Anweisungen tun mussten. Dadurch halfen sie Gott, Menschen und verschiedene Arten von Lebewesen nach der Zerstörung der Welt durch die Flut zu erhalten, und leisteten einen großen Beitrag zum nächsten Schritt von Gottes Führungsplan. Wegen allem, was er getan hatte, segnete Gott ihn. Vielleicht ist für die Menschen von heute das, was Noah tat, nicht einmal der Rede wert. Man könnte sogar denken: Noah hat nichts getan; Gott hatte sich entschlossen, ihn zu bewahren, so dass er auf jeden Fall bewahrt werden würde. Sein Überleben ist nicht ihm zuzuschreiben. Dies ist, was Gott geschehen lassen wollte, weil der Mensch passiv ist. Aber das ist nicht das, was Gott dachte. Gott ist es egal, ob eine Person großartig oder unbedeutend ist, solange sie auf Ihn hören kann, Seinen Anweisungen gehorchen und dem, was Er einem anvertraut, und mit Seinem Werk, Seinem Willen und Seinem Plan zusammenarbeiten kann, so dass Sein Wille und Sein Plan reibungslos durchgeführt werden, dann ist das Verhalten Seines Gedenkens würdig und verdient, Seinen Segen zu empfangen. Gott schätzt solche Menschen und Er schätzt ihr Handeln und ihre Liebe und Zuneigung für Ihn. Das ist Gottes Haltung. Warum also hat Gott Noah gesegnet? Weil dies die Art ist, mit der Gott solche Handlungen und den Gehorsam des Menschen behandelt.

In Bezug auf den Segen Gottes für Noah werden manche Leute sagen: „Wenn der Mensch auf Gott hört und Gott zufriedenstellt, dann sollte Gott den Menschen segnen. Das versteht sich doch von selbst, oder?“ Können wir das sagen? Manche Leute sagen: „Nein.“ Warum können wir das nicht sagen? Manche Leute sagen: „Der Mensch ist es nicht wert, in den Genuss von Gottes Segen zu kommen.“ Das ist nicht ganz richtig. Denn wenn eine Person akzeptiert, was Gott ihr anvertraut, hat Gott einen Standard für die Beurteilung, ob die Handlungen der Person gut oder schlecht sind und ob die Person gehorcht hat und ob die Person Gottes Willen erfüllt hat und ob das, was sie tut, qualifiziert ist. Was Gott interessiert, ist das Herz des Menschen, nicht ihre Handlungen an der Oberfläche. Es ist nicht so, dass Gott jemanden segnen sollte, so lange er etwas tut, unabhängig davon, wie er es tut. Dies ist das Missverständnis der Menschen gegenüber Gott. Gott schaut nicht nur auf das Endergebnis der Dinge, sondern legt mehr Wert darauf, wie das Herz eines Menschen ist und wie eine Haltung der Person während der Entwicklung der Dinge ist, und schaut, darauf ob es Gehorsam, Rücksicht und den Wunsch in ihrem Herzen gibt, Gott zufriedenzustellen. Wie viel wusste Noah zu der Zeit über Gott? War es so viel wie die Lehren, die ihr jetzt kennt? In Bezug auf die Aspekte der Wahrheit, wie die Konzepte und die Erkenntnis Gottes, wurde er so sehr versorgt und geführt wie ihr? Nein, wurde er nicht! Aber es ist eine Tatsache, die nicht zu leugnen ist: In dem Bewusstsein, Geist und auch in der Tiefe des Herzen der Menschen von heute, sind ihre Konzepte von und die Einstellung zu Gott verschwommen und mehrdeutig. Man könnte sogar sagen, dass ein Teil der Menschen eine negative Haltung gegenüber der Existenz Gottes hat. Aber in Noahs Herz und in seinem Bewusstsein war die Existenz Gottes absolut und ohne Zweifel, und damit war sein Gehorsam gegenüber Gott unverfälscht und konnte der Prüfung standhalten. Sein Herz war rein und offen gegenüber Gott. Er brauchte nicht viel Wissen über Lehren zu haben, um sich zu überzeugen, jedem Wort Gottes zu folgen, noch brauchte er eine Menge Fakten, um die Existenz Gottes zu beweisen, so dass er annehmen konnte, was Gott ihm anvertraute und er konnte in der Lage sein zu tun, was Gott ihn tun ließ. Dies ist der wesentliche Unterschied zwischen Noah und den Menschen von heute und ist auch genau die wahre Definition dessen, was ein vollkommener Mensch in den Augen Gottes ist. Was Gott will, ist Menschen wie Noah. Er ist der Typ Mensch, den Gott lobt und auch genau die Art von Person, die Gott segnet. Habt ihr hieraus eine Erleuchtung empfangen? Die Menschen schauen von außen auf die Menschen, während das, was Gott sieht, das Herz der Menschen und ihr Wesen ist. Gott erlaubt es nicht, dass jemand halbherzig ist oder Zweifel an Ihn hat, noch erlaubt Er es den Menschen, Ihn auf irgendeine Weise zu verdächtigen oder zu prüfen. Daher, auch wenn die Menschen von heute von Angesicht zu Angesicht mit Gottes Worten stehen, oder man könnte sogar sagen, von Angesicht zu Angesicht mit Gott stehen, werden sie wegen etwas tief in ihrem Herzen, der Existenz ihrer verdorbenen Substanz und ihrer ablehnenden Haltung Ihm gegenüber, an ihrem wahren Glauben an Gott und an ihrem Gehorsam Ihm gegenüber gehindert. Aus diesem Grund ist es sehr schwierig für sie, den gleichen Segen zu erreichen, den Gott Noah verliehen hat.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 28

Gott erschafft den Regenbogen als Symbol Seines Bundes mit dem Menschen

Gen 9,11-13: Und richte Meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den Ich gemacht habe zwischen Mir und euch und allen lebendigen Seelen bei euch hinfort ewiglich: Meinen Bogen habe Ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen Mir und der Erde.

Als nächstes wollen wir auf diesen Teil der Schriften einen Blick werfen, wie Gott den Regenbogen als Symbol Seines Bundes mit dem Menschen gemacht hat.

Die meisten Menschen wissen, was ein Regenbogen ist, und haben einige Geschichten im Zusammenhang mit Regenbogen gehört. Was die Geschichte über den Regenbogen in der Bibel angeht, so glauben manche Menschen daran, einige behandeln sie als Legende, während andere überhaupt nicht daran glauben. Egal, was der Fall ist, alles was im Zusammenhang mit dem Regenbogen passiert ist, ist alles, was Gott einst tat, und es sind Dinge, die während des Prozesses von Gottes Führung des Menschen stattfanden. Diese Dinge wurden genau in der Bibel aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen sagen uns nicht, in welcher Stimmung Gott zu der Zeit war oder was die Absichten hinter diesen Worten, die Gott sagte, waren. Darüber hinaus kann niemand zu schätzen wissen, was Gottes Gefühl war, als Er sie sagte. Gottes Geisteshaltung hinsichtlich dieser ganzen Sache wird jedoch zwischen den Zeilen des Textes offenbart. Es ist, als ob Seine Gedanken zu der Zeit durch jedes Wort und jeden Satz von Gottes Worten aus den Seiten springen.

Gottes Gedanken sind es, um die sich die Menschen sorgen sollten und die sie am meisten versuchen sollten, kennenzulernen. Dies liegt daran, dass Gottes Gedanken eng mit dem Gottesverständnis des Menschen verbunden sind und das Gottesverständnis des Menschen ist ein unverzichtbares Bindeglied des Eintritts des Menschen in das Leben. Also, was dachte Gott zu der Zeit, als diese Dinge geschahen?

Ursprünglich schuf Gott eine Menschheit, die in Seinen Augen sehr gut war und Ihm nahestand, aber sie wurde durch die Flut vernichtet, nachdem sie gegen Ihn rebelliert hatte. Schmerzte es Gott, dass eine solche Menschheit einfach augenblicklich auf diese Weise verschwand? Natürlich tat es weh! Was war also Sein Ausdruck dieses Schmerzes? Wie war dieser in der Bibel aufgezeichnet? Er war wie folgt in der Bibel aufgezeichnet: „Und richte Meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe.“ Dieser einfache Satz offenbart Gottes Gedanken. Diese Zerstörung der Welt schmerzte Ihn sehr. In menschlichen Worten war Er sehr traurig. Wir können uns vorstellen: Wie sah die Erde, die einst voller Leben war, aus, nachdem sie von der Flut zerstört wurde? Wie sah die Erde, die einst voll von Menschen war, nun aus? Keine menschliche Besiedlung, keine Lebewesen, überall Wasser und ein absolutes Chaos auf der Wasseroberfläche. War eine solche Szene Gottes ursprüngliche Absicht, als Er die Welt erschaffen hatte? Natürlich nicht! Gottes ursprüngliche Absicht war, Leben im ganzen Land zu sehen, zu sehen wie die Menschen, die Er geschaffen hatte, Ihn anbeten. Es sollte nicht nur Noah sein, der der Einzige war, der Ihn anbetete oder der Einzige, der Seinem Ruf antworten und das vollenden konnte, was ihm anvertraut wurde. Als die Menschheit verschwunden war, sah Gott nicht, was Er ursprünglich erdacht hatte, sondern genau das Gegenteil. Wie konnte Sein Herz nicht voller Schmerz sein? Als Er also Seine Disposition offenbarte und Seine Gefühle ausdrückte, traf Gott eine Entscheidung. Welche Entscheidung hat Er getroffen? Einen Bogen in den Wolken zu machen (Anmerkung: der Regenbogen, den wir sehen), um einen Bund mit dem Menschen zu schließen, ein Versprechen, dass Gott die Menschheit nicht wieder mit einer Flut vernichten würde. Zugleich tat Er es auch, um den Menschen zu sagen, dass Gott einmal die Welt mit einer Flut zerstört hatte, um die Menschheit für immer daran zu erinnern, warum Gott so etwas tat.

War die Zerstörung der Welt damals etwas, das Gott wollte? Es war definitiv nicht das, was Gott wollte. Vielleicht können wir uns einen kleinen Teil des jämmerlichen Anblicks der Erde nach der Zerstörung der Welt vorstellen, aber wir können uns nicht dem annähern, uns vorzustellen, wie die Szene zu der damaligen Zeit in den Augen Gottes aussah. Wir können sagen, dass, egal ob es die Leute von heute oder damals waren, niemand in der Lage ist, sich vorzustellen oder zu schätzen, was Gottes Gefühl war, als Er die Szene sah, das Bild der Welt nach ihrer Zerstörung durch die Flut. Gott war gezwungen, dies zu tun, wegen des Ungehorsams der Menschen, aber der Schmerz, den das Herz Gottes durch die Zerstörung der Welt durch die Flut erlitt, ist eine Realität, die niemand ergründen kann oder zu schätzen weiß. Deshalb hat Gott einen Bund mit den Menschen geschlossen, um den Menschen zu sagen, dass sie sich daran erinnern, dass einst Gott so etwas getan hat und um ihnen zu schwören, dass Gott nie wieder die Welt in einer solchen Art und Weise zerstören würde. In diesem Bund sehen wir Gottes Herz – wir sehen, dass Gottes Herz voller Schmerz war, als Er diese Menschheit vernichtete. In der Sprache des Menschen bedeutet dies, dass, als Gott die Menschheit vernichtete und die Menschheit verschwinden sah, Sein Herz weinte und blutete. Ist das nicht der beste Weg, wie wir es beschreiben könnten? Diese Worte werden von Menschen verwendet, um menschliche Emotionen zu veranschaulichen, aber da die Sprache des Menschen zu lückenhaft ist, erscheint es Mir nicht als schlecht, sie zu nutzen, um Gottes Gefühle und Emotionen zu beschreiben und sie sind auch nicht zu übertrieben. Wenigstens gibt es euch ein sehr lebendiges, sehr treffendes Verständnis dessen, wie Gottes Stimmung zu dieser Zeit war. Woran würdet ihr jetzt denken, wenn ihr wieder einen Regenbogen seht? Zumindest werdet ihr euch daran erinnern, wie Gott einmal darüber trauerte, die Welt durch die Flut zu zerstören. Ihr werdet euch daran erinnern, wie, auch wenn Gott diese Welt gehasst und diese Menschheit verachtet hat, Sein Herz schmerzte, darum kämpfte loszulassen, zögerte und es schwer zu ertragen fand, als Er die Menschen vernichtete, die Er mit Seinen eigenen Händen geschaffen hatte. Sein einziger Trost war in Noahs achtköpfiger Familie. Es war Noahs Zusammenarbeit, die Seine sorgfältigen Bemühungen der Schaffung von Allem lohnenswert machte. Zu einer Zeit, als Gott litt, war dies das einzige, was Seine Schmerzen wieder gut machen konnte. Von diesem Punkt an legte Gott alle Seine Erwartungen an die Menschheit in Noahs Familie, in der Hoffnung, dass sie unter Seinem Segen und nicht unter Seinem Fluch leben könnte, in der Hoffnung, sie würden nie wieder sehen, wie Gott die Welt mit einer Flut zerstört, und auch in der Hoffnung, dass sie nicht vernichtet werden würden.

Welchen Teil der Disposition Gottes sollten wir daraus verstehen? Gott hatte den Menschen verachtet, weil der Mensch sich Ihm entgegenstellte, aber in Seinem Herzen blieb Seine Obhut, Sorge und Barmherzigkeit für die Menschheit unverändert. Selbst als Er die Menschheit vernichtete, blieb Sein Herz unverändert. Als die Menschheit voller Verdorbenheit und in einem gewissen Ausmaß ungehorsam gegen Gott war, musste Gott wegen Seiner Disposition und Seinem Wesen und in Übereinstimmung mit Seinen Prinzipien, diese Menschheit vernichten. Aber wegen Gottes Wesen bemitleidete Er die Menschen noch und wollte sogar verschiedene Arten und Weisen verwenden, um die Menschheit zu erlösen, damit sie weiterleben konnten. Stattdessen stellte sich der Mensch gegen Gott, war weiterhin nicht gehorsam und weigerte sich, die Erlösung Gottes zu akzeptieren, das heißt, er weigerte sich, Seine guten Absichten zu akzeptieren. Egal, wie oft Gott sie rief, sie daran erinnerte, sie versorgte, ihnen half, oder sie tolerierte, die Menschen verstanden oder schätzten es nicht, noch schenkten sie dem Aufmerksamkeit. In Seinem Schmerz vergaß Gott dennoch noch nicht, dem Menschen Seine maximale Toleranz zu schenken und darauf zu warten, dass der Mensch umkehrt. Nachdem Er Seine Grenze erreichte, tat Er, was Er tun musste, ohne zu zögern. Mit anderen Worten, es gab einen bestimmten Zeitraum und ein Verfahren von dem Moment an, als Gott plante, die Menschheit zu vernichten bis zu dem offiziellen Beginn Seiner Arbeit der Vernichtung der Menschheit. Dieser Prozess bestand zu dem Zweck, den Menschen zu ermöglichen umzukehren und war die letzte Chance, die Gott den Menschen gegeben hatte. Was tat Gott also in dieser Zeit, bevor Er die Menschheit vernichtete? Gott verrichtete eine erhebliche Menge Arbeit der Erinnerung und Ermahnung. Egal, wie viel Schmerz und Leid in Gottes Herz war, Er fuhr fort, Seine Pflege, Sorge und große Barmherzigkeit an der Menschheit auszuüben. Was lernen wir daraus? Zweifellos lernen wir daraus, dass Gottes Liebe für die Menschen real ist und nicht nur etwas, das auf einem Lippenbekenntnis Seinerseits beruht. Sie ist wirklich, greifbar und spürbar, nicht gefälscht, verfälscht, betrügerisch oder prätentiös. Gott benutzt nie Täuschung oder schafft gefälschte Bilder, um Menschen glauben zu lassen, dass Er liebenswert ist. Er benutzt nie ein falsches Zeugnis, um Menschen Seine Schönheit sehen zu lassen oder Seine Schönheit und Heiligkeit zur Schau zu stellen. Sind diese Aspekte der Disposition Gottes des Menschen Liebe nicht würdig? Sind sie es nicht wert, verehrt zu werden? Sind sie nicht der Wertschätzung wert? An dieser Stelle möchte Ich euch fragen: Denkt ihr nach diesen Worten, dass die Größe Gottes nur Worte auf einem Blatt Papier sind? Besteht Gottes Schönheit nur aus leeren Worten? Nein! Sicherlich nicht! Gottes Vorherrschaft, Größe, Heiligkeit, Toleranz, Liebe und so weiter – all diese verschiedenen Aspekte von Gottes Disposition und Seinem Wesens werden jedes Mal in Kraft gesetzt, wenn Er Seine Arbeit verrichtet, in Seinem Willen gegenüber dem Menschen verkörpert und auch an jeder Person erfüllt und widergespiegelt. Unabhängig davon, ob du es zuvor gefühlt hast, kümmert sich Gott um jeden Menschen in jeder möglichen Weise, mit Seinem aufrichtigen Herzen, Seiner Weisheit und verschiedenen Methoden, um das Herz einer jeden Person zu wärmen und den Geist einer jeden Person zu wecken. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 29

Gott schuf den Menschen; unabhängig davon, ob sie korrumpiert worden sind oder ob sie Ihm folgen, Gott behandelt die Menschen als Seine geliebten Personen – oder wie Menschen sagen würden, wie Menschen, die Ihm am liebsten sind – und nicht wie Seine Spielsachen. Obwohl Gott sagt, dass Er der Schöpfer und dass der Mensch Seine Schöpfung ist, was ein bisschen wie ein Unterschied im Rang klingt, ist es eine Tatsache, dass alles, was Gott für die Menschheit bisher getan hat, eine Beziehung dieser Art übersteigt. Gott liebt die Menschen, kümmert Sich um die Menschheit und zeigt Interesse für die Menschheit. Darüber hinaus versorgt Er die Menschheit ständig und unaufhörlich. Er hat in Seinem Herzen nie das Gefühl, dass dies zusätzliche Arbeit oder etwas ist, das viel Anerkennung verdient. Auch hat Er nicht das Gefühl, dass die Menschheit zu retten, sie zu versorgen und ihnen alles zu gewähren, ein großer Beitrag für die Menschheit ist. Er versorgt die Menschen einfach still und schweigend, auf Seine eigene Weise und durch Sein eigenes Wesen und durch das, was Er hat und ist. Egal, wie viel Fürsorge und wie viel Hilfe die Menschheit von Ihm empfängt, Gott denkt nie darüber nach noch versucht Er Dank einzufordern. Dies wird durch das Wesen Gottes bestimmt und ist auch ganz klar ein wahrer Ausdruck von Gottes Disposition. Aus diesem Grund, und zwar unabhängig davon, ob es in der Bibel oder anderen Büchern steht, werden wir nie finden, dass Gott Seine Gedanken zum Ausdruck bringt, und wir sehen nie, wie Gott den Menschen beschreibt oder erklärt, warum Er diese Dinge tut, oder warum Er sich so sehr um die Menschheit kümmert, damit die Menschheit Ihm dankbar ist oder Ihn preist. Auch wenn Er verletzt wird, wenn Sein Herz in extremen Schmerzen ist, vergisst Er nie Seine Verantwortung gegenüber den Menschen oder Seine Sorge für die Menschheit und das alles, während Er das Leid und den Schmerz allein in Stille erträgt. Im Gegenteil, Gott versorgt die Menschheit weiterhin, wie Er es immer tut. Auch wenn die Menschheit Gott oft preist oder Zeugnis von Ihm ablegt, nichts von diesem Verhalten wird von Gott gefordert. Das ist, weil Gott für die guten Dinge, die Er für die Menschheit tut, weder Dankbarkeit noch einen Gegenwert im Austausch verlangt. Auf der anderen Seite sind diejenigen, die Gott fürchten und das Böse meiden, diejenigen, die Gott wirklich folgen, auf Ihn hören und loyal zu Ihm sind und jene, die Ihm gehorchen, das sind die Menschen, die oft Gottes Segen erhalten, und Gott wird diesen Segen ohne Vorbehalt schenken. Darüber hinaus sind die Segnungen, die Menschen von Gott erhalten, oft jenseits ihrer Vorstellungskraft und auch jenseits alledem, was die Menschen für das, was sie getan haben, oder den Preis, den sie bezahlt haben, zurückgeben könnten. Wenn die Menschheit Gottes Segnungen genießt, interessiert sich dann jemand dafür, was Gott tut? Zeigt jemand Interesse dafür, wie Gott Sich fühlt? Versucht jemand Gottes Schmerz zu wertschätzen? Die genaue Antwort auf diese Fragen lautet: Nein! Kann irgendein Mensch, einschließlich Noah, den Schmerz, den Gott in diesem Moment fühlte, wertschätzen? Kann jemand verstehen, warum Gott so einen Bund einrichten würde? Sie können es nicht! Die Menschheit schätzt Gottes Schmerz nicht, nicht weil sie Gottes Schmerz nicht verstehen, und nicht wegen der Kluft zwischen Gott und dem Menschen oder dem Unterschied in ihrem Status; es ist vielmehr so, dass die Menschheit sich nicht einmal um eines von Gottes Gefühlen schert. Die Menschheit denkt, Gott ist unabhängig – Gott braucht es nicht, dass die Menschen sich um Ihn sorgen, dass sie Ihn verstehen oder auf Ihn Rücksicht nehmen. Gott ist Gott, also hat Er keine Schmerzen, keine Emotionen; Er wird nicht traurig sein, Er empfindet keine Trauer, Er weint nicht einmal. Gott ist Gott, Er braucht keine emotionalen Ausdrücke und Er braucht keinen emotionalen Trost. Wenn Er diese unter Umständen benötigt, dann wird Er selbst eine Lösung schaffen und keine Hilfe von den Menschen benötigen. Umgekehrt sind es die schwachen, unreifen Menschen, die Gottes Trost, Versorgung und Ermutigung brauchen, und sie brauchen Ihn sogar zu jeder Zeit und an jedem Ort, damit Er ihre Gefühle tröstet. Ein solcher Gedanke verbirgt sich tief im Inneren des Herzens der Menschen: Der Mensch ist der Schwache; er braucht Gott, damit Er sich in jeder Weise um ihn kümmert, er verdient alle Fürsorge, die er von Gott erhalten kann, und er sollte von Gott alles verlangen, dass seiner Meinung nach ihm gehören sollte. Gott ist der Starke; Er hat alles, und Er sollte der Beschützer der Menschheit und der Segensverleiher sein. Da Er schon Gott ist, ist Er allmächtig und wird nie etwas von der Menschheit brauchen.

Da der Mensch den Offenbarungen Gottes keine Aufmerksamkeit schenkt, hat er nie Gottes Trauer, Seinen Schmerz oder Seine Freude gefühlt. Aber umgekehrt, kennt Gott die Ausdrucksweisen aller Menschen wie die Fläche seiner Hand. Gott versorgt jedermanns Bedürfnisse zu allen Zeiten und an allen Orten, Er beobachtet die wechselnden Gedanken einer jeden Person und beruhigt und ermahnt sie daher und führt und beleuchtet sie. In Bezug auf all die Dinge, die Gott für die Menschheit getan hat und den Preis, den Er wegen ihnen bezahlt hat, kann man eine Passage in der Bibel oder in allem, was Gott bis jetzt gesagt hat, finden, die eindeutig feststellt, dass Gott etwas von den Menschen fordern wird? Nein! Im Gegenteil, unabhängig davon, wie die Menschen Gottes Denken ignorieren, führt Er die Menschen dennoch ständig, versorgt die Menschen ständig und hilft ihnen, Gottes Weg zu folgen, so dass sie das schöne Ziel erreichen können, dass Er für sie vorbereitet hat. Wenn es um Gott geht, was Er hat und ist, Seine Gnade, Seine Barmherzigkeit und alle Seine Belohnungen, so werden diese ohne Vorbehalt an diejenigen verliehen werden, die Ihn lieben und Ihm folgen. Aber Er zeigt einer Person nie die Schmerzen, die Er erlitten hat, oder Seinen Geisteszustand, und Er beklagt sich nie über jemanden, der nicht rücksichtsvoll zu Ihm gewesen ist oder Seinen Willen nicht kennt. Er erträgt einfach all dies in der Stille, bis zu dem Tag, an dem die Menschheit in der Lage sein wird zu verstehen.

Warum sage Ich diese Dinge hier? Was lernt ihr aus dem, was ich gesagt habe? Es gibt etwas im Wesen Gottes und Seiner Disposition, das am einfachsten zu übersehen ist, etwas, das nur Gott besitzt und nicht irgendeine Person, einschließlich derjenigen, die von anderen als großartige Menschen, gute Menschen angesehen werden, oder dem Gott ihrer Phantasie. Was für eine Sache ist dies? Es ist Gottes Selbstlosigkeit. Wenn wir von Selbstlosigkeit sprechen, könnte man denken, dass du auch sehr selbstlos bist, denn wenn es um deine Kinder geht, verhandelst du nie mit ihnen und du bist sehr großzügig ihnen gegenüber, oder du denkst, du bist auch sehr selbstlos, wenn es um deine Eltern geht. Egal, was du denkst, du hast zumindest ein Konzept des Wortes „selbstlos“ und betrachtest es als ein positives Wort und dass eine selbstlose Person zu sein, sehr edel ist. Wenn du selbstlos bist, denkst du, dass du großartig bist. Aber es gibt niemanden, der Gottes Selbstlosigkeit unter allen Dingen, unter den Menschen, Ereignissen und Dingen und durch Gottes Werk sehen kann. Warum ist das der Fall? Weil der Mensch zu egoistisch ist! Warum sage Ich das? Die Menschheit lebt in einer materiellen Welt. Du folgst Gott vielleicht, aber du siehst oder schätzt nie, wie Gott dich versorgt, dich liebt und Interesse für dich zeigt. Also, was siehst du? Du siehst deine Blutsverwandten, die dich lieben oder für dich schwärmen. Du siehst die Dinge, die deinem Fleisch nützlich sind, du interessierst dich für die Menschen und Dinge, die du liebst. Dies ist die so genannte Selbstlosigkeit des Menschen. Solche „selbstlosen“ Menschen kümmern sich jedoch nie um den Gott, der ihnen das Leben gibt. Im Gegensatz zu Gott, wird die Selbstlosigkeit des Menschen egoistisch und verabscheuungswürdig. Die Selbstlosigkeit, an die der Mensch glaubt, ist leer und unrealistisch, verfälscht und unvereinbar mit Gott und ohne Beziehung zu Gott. Des Menschen Selbstlosigkeit ist für ihn selbst, während Gottes Selbstlosigkeit eine wahre Offenbarung Seines Wesens ist. Es ist genau wegen Gottes Selbstlosigkeit, dass der Mensch einen stetigen Strom von Versorgung von Ihm erhält. Ihr werdet vielleicht nicht zu tief von diesem Thema betroffen sein, von dem Ich heute spreche und lediglich zustimmend nicken, aber wenn du versuchst, das Herz Gottes in deinem Herzen zu schätzen, wirst du unbewusst entdecken: Unter allen Menschen und Dingen, die du in dieser Welt spüren kannst, ist nur Gottes Selbstlosigkeit real und konkret, denn nur Gottes Liebe zu dir ist bedingungslos und fehlerlos. Abgesehen von Gott ist die so genannte Selbstlosigkeit eines jeden anderen eine Fälschung, oberflächlich, unaufrichtig; sie hat einen Zweck, bestimmte Absichten, beinhaltet einen Kompromiss und kann keiner Prüfung standhalten. Man könnte sogar sagen, dass sie schmutzig und verachtenswert ist. Stimmt ihr dem zu?

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 30

Gen 9,11-13: Und richte meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich gemacht habe zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen bei euch hinfort ewiglich: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.

Am Ende von Noahs Geschichte sehen wir, dass Gott eine ungewöhnliche Methode verwendete, um Seine Gefühle zu der damaligen Zeit zum Ausdruck zu bringen. Diese Methode ist etwas ganz Besonderes, nämlich einen Bund mit den Menschen zu schließen. Es ist eine Methode, die das Ende von Gottes Verwendung einer Flut für die Zerstörung der Welt erklärt. Von außen scheint es eine ganz gewöhnliche Sache zu sein, einen solchen Bund zu schließen. Es ist nichts anderes, als Worte zu gebrauchen, um beide Parteien daran zu binden, diese Verletzungshandlung nicht durchzuführen, um den Zweck des Schutzes der Interessen beider Seiten zu erreichen. In der Form ist es eine ganz gewöhnliche Sache, aber was die Motivation und die Bedeutung angeht, dass Gott diese Sache tut ist es eine wahre Offenbarung von Gottes Disposition und Geisteshaltung. Wenn du diese Worte nur zur Seite legst und sie ignorierst, wenn Ich euch nie die Wahrheit dieser Dinge erzähle, dann wird die Menschheit nie wirklich Gottes Gedanken verstehen. Vielleicht lächelt Gott in deiner Fantasie, wenn Er diesen Bund macht, oder vielleicht ist Sein Ausdruck ernst, aber unabhängig davon, was die häufigste Art des Ausdrucks Gottes in der Fantasie der Menschen ist, so kann niemand Gottes Herz oder Seinen Schmerz sehen, geschweige denn Seine Einsamkeit. Niemand kann Gott dazu bewegen, ihm zu vertrauen oder Gottes Vertrauen würdig sein oder jemand sein, dem Er Seine Gedanken zum Ausdruck bringen kann oder dem Er Seinen Schmerz anvertrauen kann. Deshalb hatte Gott keine andere Wahl, als so etwas zu tun. Auf der Oberfläche hat Gott eine einfache Sache getan, um die frühere Menschheit zu verabschieden, die Vergangenheit abzuschließen und einen perfekten Abschluss zu Seiner Zerstörung der Welt durch die Flut zu schaffen. Allerdings hatte Gott den Schmerz von diesem Moment an tief in Seinem Herzen begraben. Zu einer Zeit, als Gott niemanden hatte, dem Er sich anvertrauen konnte, machte Er einen Bund mit den Menschen, um ihnen zu sagen, dass Er die Welt nicht wieder durch eine Flut zerstören würde. Wenn der Regenbogen erscheint, geschieht dies, um die Menschen daran zu erinnern, dass so etwas einmal geschehen war, um sie zu warnen, keine bösen Dinge zu tun. Selbst in einem solchen schmerzhaften Zustand vergaß Gott die Menschheit nicht und zeigte immer noch so viel Sorge für sie. Ist das nicht Gottes Liebe und Selbstlosigkeit? Aber an was denken die Menschen, wenn sie leiden? Ist das nicht die Zeit, in der sie Gott am meisten brauchen? In Zeiten wie diesen ziehen die Menschen immer Gott zu sich, damit Gott sie trösten kann. Egal wann, Gott wird die Menschen nie im Stich lassen und Er wird die Menschen immer aus ihren Zwangslagen befreien und sie im Licht leben lassen. Obwohl Gott die Menschheit so versorgt, ist Gott im Herzen des Menschen nur eine Beruhigungspille, ein Trostgetränk. Wenn Gott leidet, wenn Sein Herz verwundet wird, ist es zweifellos nur ein extravaganter Wunsch Gottes, ein geschaffenes Wesen oder irgendeine Person, die ihm Gesellschaft leistet oder Ihn tröstet, zu haben. Der Mensch schenkt den Gefühlen Gottes nie Aufmerksamkeit, deshalb fragt Gott nie nach jemandem, noch erwartet Er, dass es jemanden gibt, der Ihn trösten kann. Er verwendet lediglich Seine eigenen Methoden, um Seine Stimmung zum Ausdruck zu bringen. Menschen glauben nicht, dass es eine große Sache für Gott ist, ein wenig zu leiden, aber nur, wenn du wirklich versuchst, Gott zu verstehen, wenn du wirklich Gottes ernsthafte Absichten in allem schätzen kannst, nur dann kannst du Gottes Großartigkeit und Selbstlosigkeit fühlen. Auch wenn Gott mit der Menschheit einen Bund gemacht hat, indem Er den Regenbogen verwendete, sagte Er nie jemandem, warum Er das getan hat, warum Er diesen Bund gegründet hat, das heißt, Er erzählte nie jemandem Seine wirklichen Gedanken. Dies liegt daran, weil es niemanden gibt, der die Tiefe der Liebe, die Gott für die Menschheit, die Er mit Seinen eigenen Händen schuf, begreifen kann und es auch niemanden gibt, der nur zu schätzen wüsste, wie viel Schmerz Sein Herz erlitt, als Er die Menschheit vernichtete. Deshalb, auch wenn Er Menschen erzählen würde, wie Er sich fühlt, so könnten sie sich diesem Vertrauen nicht verpflichten. Trotz der Schmerzen schreitet Er immer noch mit dem nächsten Schritt Seiner Arbeit voran. Gott zeigt immer Seine beste Seite und gibt die besten Dinge an die Menschheit, während Er leise alles Leid selbst erträgt. Gott gibt diese Leiden nicht offen preis. Stattdessen erträgt Er sie und wartet in der Stille. Gottes Ausdauer ist nicht kalt, taub oder hilflos, noch ist sie ein Zeichen von Schwäche, aber es ist so, dass die Liebe Gottes und Sein Wesen immer selbstlos gewesen sind. Dies ist eine natürliche Offenbarung Seines Wesens und Seiner Disposition und eine echte Verkörperung von Gottes Identität als der wahre Schöpfer.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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Arbeit und Eintritt (2)

Eure Arbeit und euer Eintritt sind recht schlecht, der Mensch legt keinen großen Wert auf die Arbeit und geht noch nachlässiger mit dem Eintritt um. Der Mensch betrachtet diese nicht als Lektionen, in die er eintreten sollte. Deshalb ist in seiner geistigen Erfahrung praktisch alles, was der Mensch sieht, fantastische Illusion. Es wird von euch hinsichtlich eurer Erfahrung im Werk nicht viel verlangt, aber als jemand, den Gott vervollkommnen soll, solltet ihr lernen, für Gott zu arbeiten, sodass ihr bald nach dem Herzen Gottes sein könnt.

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