Eintritt in das Leben V

Das tägliche Wort Gottes Auszug 520

Während seiner Zeit, als er Jesus folgte, hatte Petrus viele Meinungen über Ihn und beurteilte Ihn immer aus seiner eigenen Perspektive. Obwohl er ein gewisses Maß an Verständnis vom Geist hatte, war sein Verständnis etwas unklar; daher seine Worte, als er sagte: „Ich muss dem folgen, der vom himmlischen Vater gesandt wird. Ich muss anerkennen, wer vom Heiligen Geist auserwählt ist.“ Er verstand die Dinge nicht, die Jesus tat, und es fehlte ihm an Klarheit über sie. Nachdem er Ihm eine Zeit lang gefolgt war, interessierte er sich für das, was Er tat und sagte – und für Jesus Selbst. Er spürte, dass Jesus sowohl Zuneigung als auch Respekt hervorrief; er mochte es, mit Ihm Umgang zu haben und bei Ihm zu bleiben, und auf die Worte Jesu zu hören, bot ihm Versorgung und Hilfe. Während der Zeit, in der er Jesus folgte, beobachtete Petrus alles über Sein Leben und nahm es sich zu Herzen: Seine Handlungen, Worte, Bewegungen und Ausdrücke. Er gewann ein tiefes Verständnis dafür, dass Jesus nicht wie gewöhnliche Menschen war. Obwohl Sein menschliches Äußeres außerordentlich gewöhnlich war, war Er voller Liebe, Mitgefühl und Toleranz für den Menschen. Alles, was Er tat oder sagte, war für andere von großer Hilfe, und an Seiner Seite sah und lernte Petrus Dinge, die er noch nie zuvor gesehen oder gehabt hatte. Er sah, dass Jesus, obwohl Er weder eine großartige Statur noch eine ungewöhnliche Menschlichkeit hatte, über ein wirklich außergewöhnliches und ungewöhnliches Auftreten verfügte. Obwohl Petrus es nicht ganz erklären konnte, konnte er sehen, dass Jesus anders als alle anderen handelte, denn Er tat Dinge, die sich weit davon unterschieden, was der gewöhnliche Mensch tat. Von seiner Zeit im Kontakt mit Jesus erkannte Petrus auch, dass Sein Charakter anders war als der eines gewöhnlichen Menschen. Er handelte immer ruhig und nie in Eile, nie übertrieb Er ein Thema oder spielte es herunter, und führte Sein Leben in einer Weise, die einen Charakter offenbarte, der sowohl normal als auch bewundernswert war. Im Gespräch war Jesus gewandt und anmutig, offen und fröhlich und doch heiter, und Er verlor nie Seine Würde in der Ausführung Seines Werkes. Petrus sah, dass Jesus manchmal schweigsam war, doch zu anderen Zeiten redete Er unaufhörlich. Er war manchmal so glücklich, dass Er wie eine hüpfende und herumtollende Taube wirkte, und doch manchmal so traurig, dass Er überhaupt nicht sprach, als ob Er eine erschöpfte und müde Mutter wäre. Manchmal war Er voller Zorn wie ein tapferer Soldat, der sich entlud, um Feinde zu töten, und manchmal sogar wie ein brüllender Löwe. Manchmal lachte Er; andere Male betete Er und weinte. Egal wie Jesus Sich verhielt, entwickelte Petrus grenzenlose Liebe und Respekt zu Ihm. Das Lachen Jesu erfüllte ihn mit Glück, Seine Traurigkeit stürzte ihn in Kummer, Sein Zorn erschreckte ihn, während Seine Barmherzigkeit, Seine Vergebung und die strengen Anforderungen, die Er an die Menschen stellt, ihn dazu brachten, Jesus wirklich zu lieben und eine wahre Ehrfurcht und Sehnsucht nach Ihm zu entwickeln. Natürlich erkannte Petrus das alles erst allmählich, nachdem er ein paar Jahre neben Jesus gelebt hatte.

aus „Wie Petrus Jesus kennenlernte“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 521

Es gab einen Höhepunkt in den Erfahrungen des Petrus, als sein Körper fast völlig gebrochen war, Jesus ihm aber im Innern Ermutigung gab. Und Er erschien ihm einmal. Als Petrus ungeheures Leid erfuhr und spürte, dass sein Herz gebrochen war, wies ihn Jesus an: „Du warst mit Mir auf Erden, und Ich war hier bei dir. Und obwohl wir vorher im Himmel zusammen waren, ist es doch von geistiger Welt. Nun bin Ich in die geistige Welt zurückgekehrt und du bist auf Erden. Denn Ich bin nicht von der Erde, und obwohl du auch nicht von der Erde bist, musst du deine Pflicht auf Erden erfüllen. Da du ein Diener bist, musst du deine Pflicht nach besten Kräften tun.“ Petrus war getröstet, nachdem er gehört hatte, dass er zu Gottes Seite zurückkehren könnte. Als Petrus derartige Qualen erlitt, dass er fast bettlägerig war, fühlte er derart Reue, dass er sagte: „Ich bin so verdorben, ich kann Gott nicht zufriedenstellen.“ Jesus erschien ihm und sprach: „Petrus, könnte es sein, dass du den Entschluss vergessen hast, den du vor Mir gefasst hast? Hast du wirklich alles vergessen, was Ich gesagt habe? Hast du den Beschluss vergessen, den du vor Mir gefasst hast?“ Petrus sah, dass es Jesus war, und erhob sich vom Bette, und Jesus tröstete ihn: „Ich bin nicht von der Erde; das habe Ich dir schon gesagt – das musst du verstehen; aber hast du denn vergessen, was Ich dir noch gesagt habe? ‚Du bist auch nicht von der Erde, nicht von der Welt‘. Im Augenblick gibt es Arbeit, die du tun musst; du kannst nicht so betrübt sein, du kannst nicht so leiden. Obwohl Gott und die Menschen nicht in derselben Welt nebeneinander existieren können, habe Ich Meine Arbeit und du hast deine, und eines Tages, wenn deine Arbeit beendet ist, werden wir zusammen in einem Reich sein, und Ich werde dich führen, um für immer bei Mir zu sein.“ Petrus war getröstet und beruhigt, nachdem er diese Worte gehört hatte. Er wusste, dass dieses Leiden etwas war, das er zu ertragen und zu erfahren hatte, und war von da an inspiriert. Jesus erschien ihm besonders in jedem entscheidenden Augenblick, gab ihm besondere Erleuchtung und Führung und tat viel Werk in ihm. Und was bedauerte Petrus am meisten? Jesus stellte Petrus eine andere Frage (obwohl es in der Bibel nicht so aufgezeichnet ist), nicht lange, nachdem Petrus gesagt hatte: „Du bist der Sohn des lebendigen Gottes“, und diese Frage lautete: „Petrus! Hast du Mich jemals geliebt?“ Petrus verstand, was Er meinte, und sagte: „Herr! Ich habe einst den Vater im Himmel geliebt, aber ich gebe zu, dass ich Dich nie geliebt habe.“ Jesus sagte dann: „Wenn die Menschen den Vater im Himmel nicht lieben, wie können sie den Sohn auf Erden lieben? Und wenn die Menschen den von Gott gesandten Sohn nicht lieben, wie können sie den Vater im Himmel lieben? Wenn die Menschen den Sohn auf Erden wirklich lieben, dann lieben sie den Vater im Himmel wirklich.“ Als Petrus diese Worte hörte, erkannte er seinen Mangel. Er empfand immer Reue bis zu Tränen über seine Worte: „Ich habe einmal den Vater im Himmel geliebt, aber ich habe Dich nie geliebt.“ Nach der Auferstehung und der Himmelfahrt Jesu fühlte er noch mehr Reue und Kummer darüber. Wenn er sich an seine frühere Arbeit und seine jetzige Statur erinnerte, kam er oft im Gebet zu Jesus und fühlte immer Bedauern und eine Schuld, weil er Gottes Wunsch nicht befriedigt und nicht an Gottes Maßstäbe herangekommen war. Diese Angelegenheiten wurden zu seiner größten Belastung. Er sagte: „Eines Tages werde ich Dir alles widmen, was ich habe, und alles, was ich bin, was am wertvollsten ist, werde ich Dir geben.“ Er sagte: „Gott! Ich habe nur einen Glauben und nur eine Liebe. Mein Leben ist nichts wert und mein Körper ist nichts wert. Ich habe nur einen Glauben und nur eine Liebe. Ich habe Vertrauen in Dich in meinem Geist und Liebe für Dich in meinem Herzen; nur diese beiden Dinge habe ich Dir zu geben, und nichts anderes.“ Petrus wurde von Jesu Worten sehr ermutigt, weil Jesus, bevor Er gekreuzigt wurde, zu ihm gesagt hatte: „Ich bin nicht von dieser Welt, und auch du bist nicht von dieser Welt.“ Später, als Petrus einen Punkt großer Schmerzen erreichte, erinnerte Jesus ihn: „Petrus, hast du es vergessen? Ich bin nicht von dieser Welt und Ich bin nur wegen Meines Werkes früher gegangen. Du bist auch nicht von dieser Welt, hast du das vergessen? Ich habe dir das zweimal gesagt, erinnerst du dich nicht?“ Petrus hörte Ihn und sagte: „Ich habe es nicht vergessen!“ Jesus sagte dann: „Du hast einst eine glückliche Zeit mit Mir im Himmel und eine Zeit an Meiner Seite verbracht. Du vermisst Mich und Ich vermisse dich. Obwohl die Geschöpfe in Meinen Augen nicht erwähnenswert sind, wie kann Ich eines nicht lieben, das unschuldig und liebenswert ist? Hast du Mein Versprechen vergessen? Du musst Meinen Auftrag auf Erden annehmen; du musst die Aufgabe erfüllen, die Ich dir anvertraut habe. Eines Tages werde Ich dich sicherlich dazu führen, an Meiner Seite zu sein.“ Nachdem er dies gehört hatte, war Petrus noch mehr ermutigt und erhielt eine noch größere Inspiration, sodass er, als er am Kreuz war, sagen konnte: „Gott! Ich kann Dich nicht genug lieben! Selbst wenn Du mich bittest zu sterben, kann ich Dich immer noch nicht genug lieben! Wohin immer Du auch meine Seele sendest, ob Du Deine Versprechen der Vergangenheit erfüllst oder nicht, was auch immer Du danach tust, ich liebe Dich und glaube an Dich.“ Woran er festhielt, war sein Glaube und wahre Liebe.

aus „Wie Petrus Jesus kennenlernte“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 522

Jetzt solltest du in der Lage sein, deutlich den Weg zu sehen, der von Petrus genommen wurde. Wenn du dies klar gesehen hast, dann wirst du dir des Werkes gewiss sein, das heute getan wird, somit würdest du dich nicht beschweren oder passiv sein, oder dich nach irgendetwas sehnen. Du solltest die damalige Stimmung von Petrus erfahren: Er war von Kummer befallen; er bat nicht mehr um eine Zukunft oder um einen Segen. Er suchte nicht den Profit, das Glück, den Ruhm oder das Vermögen der Welt, sondern versuchte nur, ein höchst sinnvolles Leben zu führen, welches war, die Liebe Gottes zu erwidern und Gott das zu widmen, was er für am allerwertvollsten hielt. Dann wäre er in seinem Herzen zufrieden. Er betete oft zu Jesus mit den Worten: „Herr Jesus Christus, ich liebte Dich einst, aber ich liebte Dich nicht wirklich. Obwohl ich sagte, dass ich an Dich glaubte, liebte ich Dich nie mit einem wahren Herzen. Ich sah nur zu Dir auf, verehrte Dich und vermisste Dich, aber ich liebte Dich niemals oder glaubte wirklich an Dich.“ Er betete immer, um einen Vorsatz zu fassen; er wurde ständig von den Worten Jesu ermutigt und wandelte sie in Motivation um. Später, nach einer Periode der Erfahrung, testete Jesus ihn und führte herbei, dass er sich noch mehr nach Ihm sehnte. Er sagte: „Herr Jesus Christus! Wie ich Dich vermisse und mich danach sehne, Dich anzusehen. Mir fehlt zu viel, und ich kann Deine Liebe nicht wettmachen. Ich bitte Dich, mich bald mitzunehmen. Wann wirst Du mich brauchen? Wann wirst Du mich mitnehmen? Wann werde ich Dein Angesicht noch einmal schauen? Ich will nicht länger in diesem Leibe leben, um weiter verdorben zu werden, und ich will auch nicht mehr rebellieren. Ich bin bereit, Dir so schnell ich kann alles zu widmen, was ich habe, und ich möchte Dich nicht weiter traurig machen.“ So betete er, aber er wusste zu der Zeit nicht, was Jesus in ihm vervollkommnen würde. Während der Qual seines Testes erschien Jesus ihm wieder und sprach: „Petrus, Ich will dich vollkommen machen, damit du ein Stück Frucht wirst, eine, die die Kristallisierung Meiner Vervollkommnung von dir ist und die Ich genießen werde. Kannst du wirklich für Mich zeugen? Hast du getan, worum Ich dich bat? Hast du die Worte ausgelebt, die Ich gesprochen habe? Du liebtest Mich einst, aber obgleich du Mich liebtest, hast du Mich ausgelebt? Was hast du für Mich getan? Du erkennst, dass du Meiner Liebe unwürdig bist, aber was hast du für Mich getan?“ Petrus erkannte, dass er nichts für Jesus getan hatte, und erinnerte sich an seinen früheren Eid, sein Leben für Gott hinzugeben. Und so beklagte er sich nicht mehr, und seine Gebete wurden danach viel besser. Er betete und sprach: „Herr Jesus Christus! Ich verließ Dich einmal, und Du verließest mich auch einmal. Wir haben Zeit getrennt verbracht, und wir haben Zeit zusammen in Gesellschaft verbracht. Und doch liebst Du mich mehr als alles andere. Ich habe mich wiederholt gegen Dich aufgelehnt und Dich wiederholt betrübt. Wie kann ich solche Dinge vergessen? Das Werk, das Du in mir getan hast, und was Du mir anvertraut hast, werde ich immer bedenken und werde es nie vergessen. Mit dem Werk, das Du in mir getan hast, habe ich mein Bestes versucht. Du weißt, was ich tun kann, und Du weißt auch, welche Rolle ich spielen kann. Dein Wunsch ist mir Befehl und ich werde Dir alles widmen, was ich habe. Nur Du weißt, was ich für Dich tun kann. Obwohl Satan mich so sehr täuschte und ich gegen Dich rebellierte, glaube ich, dass Du mich nicht wegen dieser Übertretungen in Erinnerung behältst, dass Du mich nicht basierend auf ihnen behandelst. Ich möchte Dir mein ganzes Leben widmen. Ich bitte um nichts und ich habe auch keine anderen Hoffnungen oder Pläne; ich möchte nur nach Deiner Absicht handeln und Deinen Willen tun. Ich werde von Deinem bitteren Kelch trinken, und ich stehe Dir zu Diensten.“

Ihr müsst euch über den Weg, den ihr geht, im Klaren sein; ihr müsst euch über den Weg im Klaren sein, den ihr in Zukunft gehen werdet, was es ist, das Gott vollkommen machen wird, und was euch anvertraut worden ist. Eines Tages werdet ihr vielleicht getestet werden, und wenn ihr dann in der Lage seid, Inspiration aus den Erfahrungen des Petrus zu erlangen, wird es zeigen, dass ihr wirklich den Weg des Petrus geht. Petrus wurde von Gott für seinen wahren Glauben und seine wahre Liebe gelobt, und für seine Treue zu Gott. Und es waren seine Ehrlichkeit und Sehnsucht nach Gott in seinem Herzen, weswegen Gott ihn vollkommen gemacht hat. Wenn du wirklich dieselbe Liebe und denselben Glauben hast wie Petrus, dann wird Jesus dich sicherlich vollkommen machen.

aus „Wie Petrus Jesus kennenlernte“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 523

Als er von Gott gezüchtigt wurde, betete Petrus: „Oh Gott! Mein Fleisch ist ungehorsam und Du züchtigst und richtest mich. Ich freue mich über Deine Züchtigung und Dein Urteil, und selbst wenn Du mich nicht willst, erblicke ich in Deinem Urteil Deine heilige und gerechte Disposition. Wenn Du mich richtest, damit andere Deine gerechte Disposition in Deinem Urteil erblicken können, so bin ich zufrieden. Ich wünsche mir nur, dass Deine Disposition aufgezeigt werden kann, sodass Deine gerechte Disposition von allen Geschöpfen gesehen werden kann, und dass ich Dich durch dein Urteil reiner lieben kann und das Abbild eines Menschen erreichen kann, der gerecht ist. Dieses Dein Urteil ist gut, denn so ist Dein gnädiger Wille. Ich weiß, dass es in mir noch viel gibt, das rebellisch ist, und dass ich mich immer noch nicht dazu eigne, vor Dich zu treten. Ich wünsche mir von Dir, mich sogar noch mehr zu richten, ob durch eine feindselige Umgebung oder große Beschwernisse. Egal was du tust, es ist für mich wertvoll. Deine Liebe ist so tiefgründig, und ich bin bereit, mich ohne die geringste Beschwerde Deiner Herrschaft auszuliefern.“ Das ist die Erkenntnis von Petrus, nachdem er das Werk Gottes erfuhr, und es ist auch ein Zeugnis seiner Gottesliebe. Heute seid ihr schon erobert worden. Wie aber drückt sich diese Eroberung in euch aus? Manche Menschen sagen: „Meine Eroberung ist die höchste Gnade und Exaltation Gottes. Erst jetzt erkenne ich, dass das Leben des Menschen hohl und bedeutungslos ist. Der Mensch verbringt sein Leben damit, herumzuhetzen, Generation um Generation von Kindern hervorzubringen und großzuziehen und bleibt letztlich mit leeren Händen zurück. Erst nachdem ich von Gott erobert worden bin, habe ich heute erkannt, dass es keinen Wert hat, auf diese Weise zu leben. Es ist tatsächlich ein bedeutungsloses Leben. Genauso gut könnte ich auch sterben und es hinter mich bringen!“ Können solche Menschen, die erobert worden sind, von Gott gewonnen werden? Können sie zu Modellen und Leitbildern werden? Solche Menschen sind eine Lektion in Passivität, sie haben keine Aspirationen und streben nicht danach, sich selbst zu verbessern! Obwohl sie als erobert gelten, eignen sich derart passive Menschen nicht dazu, vollkommen gemacht zu werden. Nahe am Ende seines Lebens, nachdem er vollkommen gemacht worden war, sagte Petrus: „Oh Gott! Würden mir noch einige wenige Jahre mehr zu leben bleiben, so wünschte ich mir, eine reinere und tiefere Liebe zu Dir zu erreichen.“ Als er kurz davor war, ans Kreuz genagelt zu werden, betete er in seinem Herzen: „Oh Gott! Deine Zeit ist jetzt gekommen, die Zeit, die Du für mich vorbereitet hast, ist gekommen. Ich muss für Dich gekreuzigt werden, ich muss dieses Zeugnis für Dich ablegen und ich hoffe, dass meine Liebe Deine Anforderungen zufriedenstellen kann und dass sie reiner werden kann. Heute ist es für mich tröstend und beruhigend, für Dich sterben zu können und für Dich ans Kreuz genagelt zu werden, denn nichts ist für mich erfreulicher, als für Dich gekreuzigt werden zu können und Deine Wünsche zufriedenzustellen, und mich Dir hingeben zu können, Dir mein Leben zu opfern. Oh Gott! Du bist so lieblich! Würdest Du es mir erlauben zu leben, so wäre ich sogar noch gewillter, Dich zu lieben. Solange ich lebe, werde ich Dich lieben. Ich wünsche mir, Dich inniger zu lieben. Du richtest mich und züchtigst mich und prüfst mich, weil ich nicht gerecht bin, denn ich habe gesündigt. Und Deine gerechte Disposition wird offensichtlicher für mich. Dies ist für mich ein Segen, denn ich bin fähig, Dich inniger zu lieben, und ich bin bereit, Dich auf diese Weise zu lieben, selbst wenn Du mich nicht liebst. Ich bin bereit, Deine gerechte Disposition zu erblicken, denn das befähigt mich noch mehr dazu, ein sinnvolles Leben auszuleben. Ich spüre, dass mein Leben nun sinnvoller ist, denn ich werde Deinetwegen gekreuzigt, und es ist sinnvoll, für Dich zu sterben. Dennoch fühle ich mich noch immer nicht zufrieden, da ich zu wenig über Dich weiß. Ich weiß, dass ich Deine Wünsche nicht voll und ganz erfüllen kann und Dir zu wenig vergolten habe. In meinem Leben war ich außerstande, Dir meine Gänze zurückzugeben. Davon liege ich weit entfernt. Wenn ich in diesem Augenblick zurückblicke, fühle ich mich Dir so verpflichtet, und ich habe nur diesen Moment, um all meine Fehler und all die Liebe, die ich Dir nicht vergolten habe, wiedergutzumachen.“

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 524

Der Mensch muss danach streben, ein sinnvolles Leben auszuleben, und sollte sich nicht mit seinen derzeitigen Umständen zufriedengeben. Um das Abbild von Petrus auszuleben, muss er das Wissen und die Erfahrungen von Petrus besitzen. Der Mensch muss Dinge anstreben, die höher und tiefgründiger sind. Er muss eine tiefere, reinere Gottesliebe anstreben und ein Leben, das Wert und Bedeutung hat. Nur das ist Leben; nur dann wird der Mensch genauso sein wie Petrus. Du musst dich darauf konzentrieren, hinsichtlich deines Eintritts auf der positiven Seite proaktiv zu sein, und darfst dir nicht demütig erlauben, wegen einer momentanen Bequemlichkeit rückfällig zu werden, während du tiefgründigere, spezifischere und praktischere Wahrheiten ignorierst. Deine Liebe muss praktisch sein und du musst einen Weg finden, um dich von diesem verkommenen, sorgenfreien Leben zu befreien, das sich nicht von dem eines Tieres unterscheidet. Du musst ein sinnerfülltes Leben ausleben, ein Leben von Wert, und darfst dir nicht selbst etwas vormachen oder dein Leben behandeln, als wäre es ein Spielzeug, mit dem man herumspielen kann. Für alle, die sich danach sehnen, Gott zu lieben, gibt es keine nicht erreichbaren Wahrheiten und kein Recht, für das sie nicht einstehen können. Wie solltest du dein Leben führen? Wie solltest du Gott lieben und diese Liebe dazu verwenden, um Sein Verlangen zu stillen? In deinem Leben gibt es kein größeres Anliegen. Vor allem aber musst du solche Aspirationen und solche Beharrlichkeit haben und solltest nicht wie diese rückgratlosen Schwächlinge sein. Du musst lernen, wie man ein sinnvolles Leben erfährt und bedeutungsvolle Wahrheiten erfährt, und solltest dich in dieser Hinsicht nicht nachlässig behandeln. Ohne dass du es merkst, wird dein Leben an dir vorbeiziehen. Wirst du danach eine weitere Chance haben, Gott zu lieben? Kann der Mensch Gott lieben, nachdem er gestorben ist? Du musst dieselben Aspirationen und dasselbe Gewissen wie Petrus haben. Dein Leben muss sinnvoll sein und du darfst keine Spielchen mit dir selbst spielen. Als ein menschliches Wesen und als eine Person, die Gott anstrebt, musst du in der Lage sein, vorsichtig zu erwägen, wie du dein Leben behandelst, wie du dich selbst Gott hingeben solltest, wie du einen bedeutungsvolleren Glauben an Gott haben solltest und wie du, da du Gott liebst, Ihn auf eine Art und Weise lieben solltest, die reiner, schöner und besser ist. Heute kannst du dich nicht nur damit zufriedengeben, wie du erobert wirst, sondern musst auch den Weg in Betracht ziehen, den du in Zukunft gehen wirst. Du musst Aspirationen und den Mut haben, vollkommen gemacht zu werden, und solltest dich nicht immer selbst für unfähig halten. Hat die Wahrheit Favoriten? Kann sich die Wahrheit mutwillig den Menschen widersetzen? Wenn du die Wahrheit anstrebst, kann sie dich dann überwältigen? Wenn du fest für die Gerechtigkeit einstehst, wird sie dich dann umwerfen? Wenn es tatsächlich deine Aspiration ist, das Leben zu verfolgen, kann dir das Leben dann entkommen? Wenn du ohne die Wahrheit bist, liegt es nicht daran, dass die Wahrheit dich nicht ignoriert, sondern daran, dass du dich von der Wahrheit fernhältst. Wenn du für die Gerechtigkeit nicht standhaft bleiben kannst, liegt es nicht daran, dass mit der Gerechtigkeit etwas nicht stimmt, sondern daran, dass du glaubst, sie stimme nicht mit den Tatsachen überein. Wenn du das Leben nach vielen Jahren des Strebens nicht erlangt hast, liegt es nicht daran, dass das Leben dir gegenüber gewissenlos ist, sondern daran, dass du dem Leben gegenüber gewissenlos bist und du das Leben vertrieben hast. Wenn du im Licht lebst, aber nicht dazu fähig gewesen bist, das Licht zu erlangen, liegt es nicht daran, dass es dem Licht unmöglich ist, auf dich zu scheinen, sondern daran, dass du dem Vorhandensein des Lichts keine Aufmerksamkeit geschenkt hast; und so hat sich das Licht leise von dir entfernt. Wenn du nicht strebst, dann bleibt nur zu sagen, dass du wertloser Abfall bist. Du hast in deinem Leben keinen Mut und besitzt nicht den Geist dazu, dich den Mächten der Finsternis zu widersetzen. Du bist zu schwach! Du bist nicht in der Lage, den Mächten Satans zu entkommen, die dich belagern. Du bist nur bereit, diese Art geborgenen und sicheren Lebens zu führen, und wirst in Unwissenheit sterben. Was du erreichen solltest, ist dein Streben danach, erobert zu werden. Das ist deine Pflicht und Schuldigkeit. Wenn du damit zufrieden bist, erobert zu werden, dann vertreibst du die Existenz des Lichts. Du musst für die Wahrheit Not erleiden, du musst dich der Wahrheit hingeben, du musst für die Wahrheit Erniedrigungen ertragen, und um mehr von der Wahrheit zu erlangen, musst du dich noch mehr Leiden unterziehen. Das ist es, was du tun solltest. Du darfst die Wahrheit nicht für ein friedliches Familienleben wegwerfen und du darfst die Würde und Integrität deines Lebens nicht wegen momentanen Genusses verlieren. Du solltest all das anstreben, was schön und gut ist, und du solltest einen Lebensweg verfolgen, der bedeutungsvoller ist. Wenn du so ein gewöhnliches Leben führst und keinerlei Ziele verfolgst, verschwendest du dann nicht dein Leben? Was kannst du von einem solchen Leben erlangen? Du solltest allen Freuden des Fleisches einer Wahrheit wegen entsagen und solltest nicht alle Wahrheiten für ein wenig Vergnügen wegwerfen. Solche Menschen haben keine Integrität oder Würde. Es gibt keinen Sinn in ihrem Dasein!

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 525

Gott züchtigt und richtet den Menschen, weil es Sein Werk so verlangt, und darüber hinaus, weil es vom Menschen benötigt wird. Der Mensch hat es nötig, gezüchtigt und gerichtet zu werden, nur dann kann er Gottesliebe erreichen. Heute seid ihr alle vollkommen überzeugt, aber sobald ihr auch nur den geringsten Rückschlag erlebt, dann seid ihr in Schwierigkeiten. Eure Statur ist noch immer zu gering und ihr müsst noch mehr Züchtigung und Urteil dieser Art erfahren, um ein tieferes Wissen zu erlangen. Heute habt ihr etwas Ehrfurcht vor Gott, ihr fürchtet Gott und ihr wisst, dass Er der wahre Gott ist, aber ihr besitzt keine große Liebe zu Ihm, geschweige denn habt ihr eine reine Liebe erlangt. Euer Wissen ist zu oberflächlich und eure Statur ist noch immer unzureichend. Wenn ihr tatsächlich auf eine Umgebung trefft, habt ihr noch nicht bezeugt, zu wenig von eurem Eintritt ist proaktiv und ihr habt keine Ahnung, wie ihr praktizieren sollt. Die meisten Menschen sind passiv und inaktiv. Sie lieben Gott nur heimlich in ihren Herzen, haben aber keine Möglichkeit zur Praxis, noch sind sie sich darüber im Klaren, welche ihre Ziele sind. Diejenigen, die vollkommen gemacht wurden, verfügen nicht nur über normale Menschlichkeit, sondern besitzen auch Wahrheiten, welche die Grenzen des Gewissens übersteigen und die höher liegen, als die Maßstäbe des Gewissens. Sie verwenden nicht nur ihr Gewissen, um Gottes Liebe zurückzuzahlen, sondern sie haben überdies Gott kennengelernt und haben gesehen, dass Gott lieblich und der Liebe des Menschen würdig ist, dass es so viel an Gott zu lieben gibt, sodass der Mensch einfach nicht anders kann, als Ihn zu lieben. Die Gottesliebe derjenigen, die vollkommen gemacht worden sind, dient dazu, ihre eigenen, persönlichen Aspirationen zu erfüllen. Ihre Liebe ist von einer spontanen Art, eine Liebe, die nichts im Gegenzug erwartet und die keinen Handel darstellt. Sie lieben Gott wegen nichts weiter als ihres Wissens über Ihn. Solchen Menschen ist es egal, ob Gott ihnen Gnaden zukommen lässt, und sie begnügen sich allein damit, Gott zufriedenzustellen. Sie schließen mit Gott weder ein Geschäft ab, noch messen sie ihre Gottesliebe nach ihrem Gewissen: Du hast mir gegeben, also liebe ich Dich im Gegenzug; wenn Du mir nicht gibst, dann habe ich im Gegenzug auch nichts für Dich. Diejenigen, die vollkommen gemacht worden sind, glauben immer: Gott ist der Schöpfer und Er führt Sein Werk an uns aus. Da ich diese Gelegenheit, Voraussetzung und Befähigung habe, vollkommen gemacht zu werden, sollte mein Streben sein, ein bedeutungsvolles Leben auszuleben, und ich sollte Ihn zufriedenstellen. Das ist genau das, was Petrus erlebte: Als er am schwächsten war, betete er zu Gott und sagte: „Oh Gott! Ungeachtet der Zeit oder des Ortes, Du weißt, dass ich immer an Dich denke. Egal zu welcher Zeit oder an welchem Ort, Du weißt, dass ich Dich lieben will, jedoch ist meine Statur zu gering, ich bin zu schwach und kraftlos, meine Liebe ist zu begrenzt und meine Ehrlichkeit Dir gegenüber zu dürftig. Mit Deiner Liebe verglichen, bin ich zum Leben einfach nicht geeignet. Ich wünsche mir lediglich, dass mein Leben nicht umsonst ist und dass ich Dir nicht nur Deine Liebe vergelten kann, sondern außerdem, dass ich Dir alles widmen kann, was ich habe. Wenn ich Dich zufriedenstellen kann, dann werde ich als Geschöpf Seelenfrieden haben und werde um nichts anderes bitten. Obwohl ich jetzt schwach und kraftlos bin, werde ich Deine Ermahnungen nicht vergessen und werde Deine Liebe nicht vergessen. Jetzt tue ich nichts weiter, als Deine Liebe zurückzuzahlen. Oh Gott, ich fühle mich schrecklich! Wie kann ich Dir die Liebe in meinem Herzen zurückgeben, wie kann ich alles tun, was ich kann, und fähig sein, Deinen Wünschen zu entsprechen, und fähig sein, Dir alles darzubringen, was ich habe? Du kennst die Schwäche des Menschen; wie kann ich Deiner Liebe würdig sein? Oh Gott! Du weißt, dass ich von geringer Statur bin, dass meine Liebe zu dürftig ist. Wie kann ich in dieser Umgebung mein Bestes tun? Ich weiß, ich sollte Dir Deine Liebe zurückzahlen, ich weiß, dass ich Dir alles geben sollte, was ich habe, aber heute ist meine Statur zu gering. Ich bitte Dich, mir Kraft zu geben und mir Zuversicht zu geben, damit ich fähiger sein werde, eine reine Liebe zu besitzen, die ich Dir widmen kann, und fähiger sein kann, Dir alles zu widmen, was ich habe; dann werde ich nicht nur imstande sein, Deine Liebe zurückzuzahlen, sondern auch fähiger sein, Deine Züchtigung, Dein Urteil und Deine Prüfung und sogar noch schlimmere Flüche zu erfahren. Du hast mir gestattet, Deine Liebe zu erblicken, und ich bin unfähig, Dich nicht zu lieben. Obwohl ich heute schwach und kraftlos bin, wie könnte ich Dich vergessen? Deine Liebe, Deine Züchtigung und Dein Urteil, sie alle haben mich dazu gebracht, Dich zu kennen. Trotzdem fühle ich mich zugleich außerstande, Deine Liebe zufriedenzustellen, denn Du bist so groß. Wie kann ich alles, was ich habe, dem Schöpfer widmen?“ So war die Bitte von Petrus, doch war seine Statur zu unzureichend. In diesem Augenblick fühlte er sich, als bohrte man ein Messer in sein Herz, und er litt Qualen; er wusste nicht, was er unter solchen Bedingungen tun sollte. Trotzdem betete er weiter: „Oh Gott! Der Mensch ist von kindlicher Statur, sein Gewissen ist schwach und das Einzige, das ich erreichen kann, ist, Dir Deine Liebe zurückzuzahlen. Heute weiß ich nicht, wie ich Deine Wünsche zufriedenstellen kann und ich wünsche nur, mein Möglichstes zu tun, alles zu geben, was ich habe, und Dir alles zu widmen, was ich habe. Ungeachtet Deines Urteils, ungeachtet Deiner Züchtigung, ungeachtet dessen, was Du mir gewährst, ungeachtet dessen, was Du mir wegnimmst, mach mich frei von der geringsten Klage Dir gegenüber. Als Du mich züchtigtest und richtetest, murrte ich viele Male vor mich hin und war außerstande, Reinheit zu erlangen oder Deine Wünsche zufriedenzustellen. Meine Rückzahlung Deiner Liebe entstand aus Zwang und in diesem Moment hasse ich mich selbst noch mehr.“ Petrus betete auf diese Weise, weil er nach einer reineren Gottesliebe suchte. Er suchte und flehte. Überdies beschuldigte er sich selbst und beichtete Gott seine Sünden. Er fühlte sich Gott gegenüber verpflichtet und er spürte Hass auf sich selbst; zugleich war er jedoch ein wenig traurig und passiv. Er fühlte sich immer so, als wäre er nicht gut genug für Gottes Wünsche und außerstande, sein Bestes zu tun. Trotzdem verfolgte Petrus auch unter solchen Bedingungen den Glauben Hiobs. Er erkannte, wie groß der Glaube Hiobs gewesen war, denn Hiob hatte erkannt, dass sein Alles von Gott gegeben war und es für Gott natürlich war, ihm alles zu nehmen, und dass Gott geben würde, wem Er zu geben wünschte – so war die gerechte Disposition Gottes. Hiob hatte keine Klagen und konnte Gott trotzdem preisen. Petrus kannte sich auch selbst und in seinem Herzen betete er: „Heute sollte ich mich nicht damit zufriedengeben, Dir mit meinem Gewissen Deine Liebe zurückzuzahlen und wie viel Liebe auch immer ich Dir geben kann, weil meine Gedanken zu verdorben sind und weil ich nicht fähig bin, Dich als den Schöpfer zu sehen. Da ich noch immer unfähig bin, Dich zu lieben, muss ich die Fähigkeit erlangen, Dir alles zu widmen, was ich habe, was ich bereitwillig tun würde. Alles, was Du getan hast, muss ich wissen. Ich habe keine andere Wahl und muss Deine Liebe erblicken und imstande sein, Dich zu preisen und Deinen heiligen Namen zu rühmen, damit Du durch mich große Herrlichkeit erlangen kannst. Ich bin bereit, in diesem Zeugnis für Dich standhaft zu bleiben. Oh Gott! Deine Liebe ist so kostbar und herrlich. Wie könnte ich in den Händen des Bösen leben wollen? Wurde ich nicht von Dir gemacht? Wie könnte ich unter der Domäne Satans leben? Eher würde ich bevorzugen, dass mein ganzes Wesen unter Deiner Züchtigung lebt. Ich bin nicht dazu bereit, unter der Domäne des Bösen zu leben. Wenn ich rein gemacht werden kann und Dir mein Alles widmen kann, dann bin ich dazu bereit, meinen Körper und Geist Deinem Urteil und Deiner Züchtigung darzubringen, denn ich hasse Satan und bin nicht bereit, unter seiner Domäne zu leben. Durch Dein Urteil über mich zeigst Du Deine gerechte Disposition. Ich bin glücklich und habe nicht die geringste Klage. Wenn ich dazu imstande bin, die Pflicht eines Geschöpfes auszuführen, so bin ich dazu bereit, dass mein ganzes Leben von Deinem Urteil begleitet wird, wodurch ich Deine gerechte Disposition kennenlernen und mich von Einfluss des Bösen befreien werde.“ Petrus betete stets so, strebte immer so und erreichte ein höheres Reich. Er war nicht nur fähig, Gottes Liebe zurückzuzahlen, sondern darüber hinaus erfüllte er ebenso seine Pflicht als Geschöpf. Er wurde nicht nur von seinem Gewissen nicht bezichtigt, sondern er war auch imstande, über Gewissensnormen hinauszugehen. Seine Gebete stiegen weiter vor Gott empor, sodass seine Aspirationen noch höher waren und seine Gottesliebe noch größer war. Obwohl er quälende Pein litt, vergaß er doch nicht, Gott zu lieben, und versuchte trotzdem, die Fähigkeit zu erlangen, Gottes Willen zu verstehen. In seinen Gebeten wurden die folgenden Worte ausgesprochen: „Ich habe nichts weiter als die Rückzahlung Deiner Liebe erreicht. Ich habe für Dich vor Satan kein Zeugnis abgelegt, habe mich nicht vom Einfluss Satans befreit und lebe noch immer inmitten des Fleisches. Ich möchte meine Liebe dazu verwenden, um Satan zu besiegen und ihn zu beschämen, um so Dein Verlangen zu stillen. Ich möchte Dir meine Gesamtheit geben, um nicht auch nur ein kleines bisschen von mir selbst Satan zu geben, denn Satan ist Dein Feind.“ Je mehr er diese Richtung verfolgte, umso mehr wurde er bewegt und umso größer wurde sein Wissen in diesen Angelegenheiten. Ohne es zu bemerken, erkannte er, dass er sich vom Einfluss Satans befreien und sich ganz an Gott zurückgeben sollte. So war das Reich, das er erreichte. Er überwand den Einfluss Satans und befreite sich von den Vergnügen und den Freuden des Fleisches, und er war bereit, sowohl Gottes Züchtigung als auch Sein Urteil noch tiefer zu erfahren. Er sagte: „Auch wenn ich unter Deiner Züchtigung und unter Deinem Urteil lebe, ungeachtet der Not, die dies mit sich bringt, bin ich trotzdem nicht bereit, unter der Domäne Satans zu leben, bin ich trotzdem nicht bereit, unter Satans List zu leiden. Ich erfreue mich daran, unter Deinen Flüchen zu leben, und es schmerzt mich, unter Satans Segnungen zu leben. Ich liebe Dich dank des Lebens unter Deinem Urteil und dies bereitet mir große Freude. Deine Züchtigung und Dein Urteil sind gerecht und heilig; sie dienen dazu, mich zu säubern, und noch mehr, mich zu retten. Ich würde es vorziehen, mein ganzes Leben unter Deinem Urteil zu verbringen, um unter Deiner Fürsorge zu stehen. Ich bin nicht bereit, auch nur einen einzigen Augenblick lang unter Satans Domäne zu leben. Ich möchte von Dir gesäubert werden; selbst wenn ich Nöte ertrage, bin ich nicht dazu bereit, von Satan ausgebeutet und betrogen zu werden. Ich, dieses Geschöpf, sollte von Dir eingesetzt, von Dir besessen, von Dir gerichtet und von Dir gezüchtigt werden. Ich sollte sogar von Dir verflucht werden. Mein Herz jubelt, wenn Du willens bist, mich zu segnen, denn ich habe Deine Liebe erblickt. Du bist der Schöpfer und ich bin ein Geschöpf: Ich sollte Dich nicht verraten und unter der Domäne Satans leben, noch sollte ich mich von Satan ausnutzen lassen. Ich sollte Dein Pferd oder Ochse sein, anstatt für Satan zu leben. Lieber lebe ich unter Deiner Züchtigung ohne körperliche Wonne; dies würde mir Freude bereiten, sogar wenn ich Deine Gnade verlieren sollte. Auch wenn Deine Gnade nicht mit mir ist, so genieße ich es, von Dir gezüchtigt und gerichtet zu werden; das ist Dein bester Segen, Deine größte Gnade. Auch wenn Du mir gegenüber stets majestätisch und zornig bist, bin ich trotzdem nicht dazu fähig, Dich zu verlassen, kann ich Dich trotzdem nicht genug lieben. Lieber lebe ich in Deinem Haus, lieber werde ich von Dir verflucht, gezüchtigt und geschlagen, als dass ich unter Satans Domäne lebe. Auch bin ich nicht dazu bereit, mich nur für das Fleisch abzuhetzen und zu sorgen, und noch weniger bin ich bereit, für das Fleisch zu leben.“ Petrus Liebe war eine reine Liebe. Das ist die Erfahrung, vollkommen gemacht zu werden, und es ist das höchste Reich des Vollkommen-gemacht-Werdens, und es gibt kein Leben, das bedeutungsvoller ist. Er akzeptierte Gottes Züchtigung und Urteil, er schätzte Gottes gerechte Disposition und nichts an Petrus war kostbarer. Er sagte: „Satan gibt mir materielle Vergnügen, aber ich schätze sie nicht. Gottes Züchtigung und Urteil kommen über mich – darin bin ich beehrt, darin finde ich Vergnügen und darin bin ich gesegnet. Ohne Gottes Urteil würde ich Gott nie lieben, ich würde immer noch unter Satans Domäne leben, würde noch immer von ihm kontrolliert und befehligt werden. Wenn es so wäre, würde ich niemals zu einem wirklichen menschlichen Wesen werden, denn ich wäre unfähig, Gott zufriedenzustellen, und hätte meine Gesamtheit Gott nicht gewidmet. Auch wenn Gott mich nicht segnet, mich ohne inneren Trost lässt, als würde ein Feuer in mir brennen, und ohne Frieden oder Freude, und obwohl ich nie ohne Gottes Züchtigung und Disziplin bin, so bin ich in Gottes Züchtigung und Urteil fähig, Seine gerechte Disposition zu erblicken. Ich finde darin Vergnügen. Es gibt nichts Wertvolleres oder Sinnvolleres im Leben. Obwohl Sein Schutz und Seine Fürsorge zu schonungslosen Züchtigungen, Urteil, Flüchen und Schlägen geworden sind, finde ich trotzdem Genuss an diesen Dingen, denn sie können mich besser reinigen und mich verändern, können mich näher zu Gott bringen, können mich fähiger machen, Gott zu lieben, und können meine Liebe zu Gott reiner machen. Das macht mich fähig, meine Pflicht als ein Geschöpf zu erfüllen, und bringt mich vor Gott und weg vom Einfluss Satans, sodass ich Satan nicht länger diene. Wenn ich nicht unter Satans Domäne lebe und imstande bin, alles was ich habe und alles was ich tun kann, Gott zu widmen, ohne irgendetwas zurückzuhalten – dann werde ich vollkommen zufrieden sein. Es sind Gottes Züchtigung und Urteil, die mich gerettet haben, und mein Leben ist von Gottes Züchtigung und Urteil untrennbar. Mein Leben auf Erden steht unter der Domäne Satans, und ohne die Fürsorge und den Schutz von Gottes Züchtigung und Urteil hätte ich immer unter der Domäne Satans gelebt, und darüber hinaus hätte ich nicht die Möglichkeit oder die Mittel gehabt, um ein sinnvolles Leben auszuleben. Nur wenn Gottes Züchtigung und Urteil mich nie verlassen, werde ich von Gott gesäubert werden können. Nur mit den harten Worten und der gerechten Disposition Gottes und Gottes majestätischem Urteil habe ich höchsten Schutz erlangt, im Licht gelebt und Gottes Segen erlangt. Gesäubert werden zu können, mich von Satan zu befreien und unter der Herrschaft Gottes zu leben – das ist der größte Segen in meinem heutigen Leben.“ Das ist das von Petrus erfahrene höchste Reich.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 526

Der Mensch lebt inmitten des Fleisches, was bedeutet, dass er in einer menschlichen Hölle lebt, und ohne Gottes Züchtigung und Urteil ist der Mensch ebenso schmutzig wie Satan. Wie könnte der Mensch heilig sein? Petrus glaubte, dass Züchtigung und Urteil durch Gott der beste Schutz und die größte Gnade für den Menschen seien. Nur durch Züchtigung und Urteil durch Gott könnte der Mensch erwachen und das Fleisch hassen und Satan hassen. Gottes strenge Disziplin befreit den Menschen von Satans Einfluss, sie befreit ihn von seiner eigenen kleinen Welt und erlaubt ihm, im Licht von Gottes Gegenwart zu leben. Es gibt keine bessere Errettung als Züchtigung und Urteil! Petrus betete: „Oh Gott! Solange Du mich züchtigst und richtest, werde ich wissen, dass Du mich nicht verlassen hast. Auch wenn Du mir keine Freude oder Frieden gibst, mich im Leiden leben lässt und mir unzählige Züchtigungen auferlegst, solange Du mich nicht verlässt, wird mein Herz in Ruhe weilen. Heute sind Deine Züchtigung und Dein Urteil zu meinem besten Schutz und meinem größten Segen geworden. Die Gnade, die Du mir schenkst, beschützt mich. Die Gnade, die Du mir heute zuteilwerden lässt, ist ein Ausdruck Deiner gerechten Disposition, und sie ist Züchtigung und Urteil. Darüber hinaus ist sie eine Prüfung und noch mehr als das ist sie ein Leben des Leidens.“ Petrus war imstande, die Freuden des Fleisches aufzugeben und tiefere Liebe und größeren Schutz anzustreben, denn er hatte so viel Gnade von Gottes Züchtigung und Urteil erlangt. Wenn der Mensch in seinem Leben gesäubert werden und Änderungen in seiner Disposition erreichen möchte, wenn er ein sinnvolles Leben ausleben und seine Pflicht als ein Geschöpf erfüllen möchte, dann muss er Gottes Züchtigung und Urteil akzeptieren und darf nicht zulassen, dass Gottes Disziplin und Gottes Schläge ihn verlassen, damit er sich von der Manipulation und dem Einfluss Satans befreien und im Licht Gottes leben kann. Wisse, dass Gottes Züchtigung und Urteil das Licht sind, und das Licht der Erlösung des Menschen, und dass es keinen besseren Segen, keine bessere Gnade oder keinen besseren Schutz für den Menschen gibt. Der Mensch lebt unter dem Einfluss Satans und existiert im Fleische. Wenn er nicht gesäubert wird und Gottes Schutz nicht erhält, dann wird der Mensch sogar noch verkommener werden. Wenn er Gott lieben will, dann muss er gesäubert und gerettet werden. Petrus betete: „Gott, wenn Du mich freundlich behandelst, erfreut es mich und ich verspüre Trost; wenn Du mich züchtigst, so verspüre ich sogar noch größeren Trost und größere Freude. Obwohl ich schwach bin und unsägliches Leiden ertrage, obwohl es Tränen und Traurigkeit gibt, so weißt Du, dass diese Traurigkeit von meinem Ungehorsam und meiner Schwäche kommt. Ich weine, weil ich Deine Wünsche nicht erfüllen kann, ich spüre Kummer und Bedauern, weil ich für Deine Ansprüche unzureichend bin, aber ich bin bereit, dieses Reich zu erreichen. Ich bin bereit, alles zu tun was ich kann, um Dich zufriedenzustellen. Deine Züchtigung hat mir Schutz gebracht und hat mir die beste Rettung gegeben; Dein Urteil stellt Deine Toleranz und Geduld in den Schatten. Ohne Deine Züchtigung und Dein Urteil würde ich Deine Barmherzigkeit und liebevolle Güte nicht genießen. Heute sehe ich mehr denn je, dass Deine Liebe die Himmel überstiegen und alles übertroffen hat. Deine Liebe ist nicht nur Barmherzigkeit und liebevolle Güte; mehr noch ist sie Züchtigung und Urteil. Deine Züchtigung und Dein Urteil haben mir so viel gegeben. Ohne Deine Züchtigung und Dein Urteil würde keine einzige Person gesäubert werden und keine einzige Person wäre in der Lage, die Liebe des Schöpfers zu erfahren. Obgleich ich hunderte von Prüfungen und Beschwernissen erduldet habe und ich sogar dem Tod nahe gekommen bin, hat mir solches Leid[a] gestattet, Dich wirklich zu kennen und höchste Errettung zu erlangen. Wenn mich Deine Züchtigung, Dein Urteil und Deine Disziplin verlassen würden, dann würde ich in Finsternis leben, unter der Domäne Satans. Welche Vorteile hat das Fleisch des Menschen? Wenn mich Deine Züchtigung und Dein Urteil verlassen würden, so wäre es, als hätte Dein Geist mich aufgegeben, als wärst Du nicht länger bei mir. Wenn das so wäre, wie könnte ich dann weiterleben? Wenn Du mir Krankheit gibst und mir meine Freiheit nimmst, kann ich weiterleben. Würden jedoch Deine Züchtigung und Dein Urteil mich verlassen, hätte ich keine Möglichkeit mehr, weiterzuleben. Wäre ich ohne Deine Züchtigung und Dein Urteil, so hätte ich Deine Liebe verloren, eine Liebe, die zu tiefgründig ist, als dass ich sie in Worte fassen könnte. Ohne Deine Liebe würde ich unter der Domäne Satans leben und unfähig sein, Dein glorreiches Angesicht zu sehen. Wie könnte ich weiterleben? Ich könnte eine solche Finsternis, ein solches Leben nicht ertragen. Dich bei mir zu haben, ist wie Dich zu sehen, wie also könnte ich Dich verlassen? Ich beschwöre Dich, ich flehe Dich an, mir nicht meinen größten Trost zu nehmen, auch wenn es nur ein paar Worte der Vergewisserung sind. Ich habe Deine Liebe genossen und heute kann ich nicht von Dir getrennt sein. Wie könnte ich Dich nicht lieben? Ich habe viele Tränen des Kummers wegen Deiner Liebe vergossen, dennoch habe ich immer gespürt, dass ein Leben wie dieses bedeutungsvoller ist, mich mehr bereichern kann, mich mehr ändern kann und mir in noch größerem Maße erlauben kann, die Wahrheit zu erlangen, die die Geschöpfe besitzen sollten.“

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

a. Im Originaltext heißt es „es.“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 527

Das gesamte Leben des Menschen wird unter Satans Domäne gelebt und es gibt keinen einzigen Menschen, der sich allein von Satans Einfluss befreien kann. Alle leben in einer schmutzigen Welt, in Verderbtheit und Leere, ohne die geringste Bedeutung oder den geringsten Wert; sie leben solch sorglose Leben für das Fleisch, für die Lust und für Satan. Ihre Existenz hat nicht den geringsten Wert. Der Mensch ist unfähig, die Wahrheit zu finden, die ihn von Satans Einfluss befreien wird. Auch wenn der Mensch an Gott glaubt und die Bibel liest, versteht er nicht, wie er sich von der Kontrolle von Satans Einfluss befreien kann. Über die Zeitalter hinweg haben nur sehr wenige Menschen dieses Geheimnis entdeckt, nur wenige sind darauf eingegangen. Obwohl der Mensch Satan hasst und das Fleisch hasst, weiß er von daher nicht, wie er sich von dem umgarnenden Einfluss Satans befreien kann. Unterliegt ihr heute nicht immer noch Satans Domäne? Ihr bereut eure ungehorsamen Taten nicht, geschweige denn habt ihr das Gefühl, dass ihr schmutzig und ungehorsam seid. Nachdem ihr euch Gott widersetzt habt, habt ihr sogar noch innere Ruhe und spürt große Gelassenheit. Bist du nicht deshalb gelassen, weil du verdorben bist? Entspringt diese innere Ruhe nicht deinem Ungehorsam? Der Mensch lebt in einer menschlichen Hölle, er lebt unter dem dunklen Einfluss Satans; im ganzen Land leben Gespenster mit dem Menschen zusammen und greifen auf das Fleisch des Menschen über. Auf Erden lebst du nicht in einem herrlichen Paradies. Der Ort, an dem du dich befindest, ist das Reich des Teufels, eine menschliche Hölle, eine Unterwelt. Wenn der Mensch nicht gesäubert wird, dann ist er vom Schmutz; wenn er von Gott nicht beschützt und umsorgt wird, dann ist er noch immer ein Gefangener Satans; wenn er nicht gerichtet und gezüchtigt wird, dann wird er keine Mittel haben, um der Unterdrückung des dunklen Einflusses Satans zu entkommen. Die verdorbene Disposition, die du aufzeigst, und das ungehorsame Verhalten, das du auslebst, genügen, um zu beweisen, dass du noch immer unter Satans Domäne lebst. Wenn dein Geist und deine Gedanken nicht gesäubert worden sind und deine Disposition nicht gerichtet und gezüchtigt worden ist, dann wird dein ganzes Wesen immer noch von Satans Domäne kontrolliert, dein Geist wird von Satan kontrolliert, deine Gedanken werden von Satan manipuliert und dein ganzes Wesen wird durch Satans Hände kontrolliert. Weißt du jetzt, wie weit weg du von den Maßstäben von Petrus bist? Bist du von Kaliber? Wie viel weißt du über die Züchtigung und das Urteil von heute? Wie viel von dem, was Petrus erfuhr, besitzt du? Wenn du heute nicht fähig bist, zu wissen, wirst du dann in Zukunft imstande sein, diese Kenntnis zu erlangen? Jemand, der so faul und feige ist wie du, ist einfach unfähig, die Züchtigung und das Urteil zu kennen. Wenn du den Frieden des Fleisches und die Freuden des Fleisches verfolgst, dann wirst du nicht die Mittel dazu haben, gesäubert zu werden, und am Ende wirst du an Satan zurückgegeben werden, denn was du auslebst, ist Satan und das Fleisch. So wie die Dinge heute stehen, streben viele Menschen nicht nach dem Leben, was bedeutet, dass es ihnen egal ist, ob sie gesäubert werden oder ob sie in eine tiefgründigere Lebenserfahrung eintreten. Wie können sie also vollkommen gemacht werden? Diejenigen, die das Leben nicht anstreben, haben keine Möglichkeit, vollkommen gemacht zu werden, und diejenigen, die nicht Gotteskenntnis anstreben und auch keine Veränderung in ihrer Disposition anstreben, sind unfähig, Satans dunklem Einfluss zu entkommen. Was ihre Gotteskenntnis und ihren Eintritt auf Veränderungen ihrer Disposition angeht, so nehmen sie diese nicht ernst, wie diejenigen, die nur an Religion glauben, und die bloß der Zeremonie folgen und regelmäßige Gottesdienste besuchen. Ist das nicht Zeitverschwendung? Wenn der Mensch in seinem Glauben an Gott die Dinge des Lebens nicht ernst nimmt, den Eintritt in die Wahrheit nicht verfolgt, keine Veränderungen in seiner Disposition verfolgt, geschweige denn Wissen über Gottes Werk anstrebt, dann kann er nicht vollkommen gemacht werden. Wenn du vollkommen gemacht werden willst, musst du Gottes Werk verstehen. Insbesondere musst du die Bedeutung Seiner Züchtigung und Seines Urteils verstehen und warum dieses Werk am Menschen durchgeführt werden. Bist du imstande, das zu akzeptieren? Kannst du durch Züchtigung dieser Art dieselbe Erfahrung und dieselbe Kenntnis wie Petrus erlangen? Wenn du Wissen über Gott und das Wirken des Heiligen Geistes anstrebst und Veränderungen in deiner Disposition verfolgst, dann hast du die Möglichkeit, vollkommen gemacht zu werden.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 528

Für diejenigen, die vollkommen gemacht werden sollen, ist diese Stufe des Werkes des Erobert-Werdens unerlässlich. Erst wenn der Mensch erobert worden ist, kann er das Werk des Vollkommen-gemacht-Werdens erfahren. Es liegt kein großer Wert darin, lediglich die Rolle des Erobert-Werdens aufzuführen, was dich nicht für den Gebrauch durch Gott geeignet machen wird. Du wirst nicht die Möglichkeit haben, deine Rolle in der Verbreitung des Evangeliums zu spielen, denn du strebst das Leben nicht an und strebst nicht nach den Veränderungen und der Erneuerung deiner selbst, und so hast du keine wirkliche Lebenserfahrung. Während dieser schrittweisen Arbeit handeltest du einst als Dienender und als Kontrastfigur, aber wenn du es letztendlich nicht anstrebst, Petrus zu sein, und dein Streben nicht dem Weg entspricht, mit dem Petrus vollkommen gemacht wurde, dann wirst du selbstverständlich keine Veränderungen in deiner Disposition erfahren. Wenn du jemand bist, der es anstrebt, vollkommen gemacht zu werden, dann wirst du Zeugnis abgelegt haben und du wirst sagen: „In diesem schrittweisen Werk Gottes habe ich Gottes Werk der Züchtigung und des Gerichts angenommen und obwohl ich großes Leid ertragen habe, so habe ich erfahren, wie Gott den Menschen vollkommen macht. Ich habe das von Gott verrichtete Werk erlangt, ich habe Kenntnis der Gerechtigkeit Gottes gehabt und Seine Züchtigung hat mich gerettet. Seine gerechte Disposition ist über mich gekommen und hat mir Segen und Gnade gebracht; es sind Sein Urteil und Seine Züchtigung, die mich beschützt und gereinigt haben. Wäre ich nicht von Gott gezüchtigt und gerichtet worden, und wären die harten Worte Gottes nicht über mich gekommen, so hätte ich Gott nicht gekannt, noch hätte ich gerettet werden können. Heute erkenne ich, dass man als Geschöpf nicht nur alle vom Schöpfer gemachten Dinge genießt, sondern vor allem, dass alle Geschöpfe die gerechte Disposition Gottes und Sein gerechtes Urteil genießen sollten, denn Gottes Disposition ist des Menschen Freude würdig. Als ein Geschöpf, das von Satan verdorben worden ist, sollte man Gottes gerechte Disposition genießen. In Seiner gerechten Disposition liegen Züchtigung und Urteil, und darüber hinaus liegt darin große Liebe. Obgleich ich unfähig bin, Gottes Liebe heute gänzlich zu erlangen, hatte ich das Glück, sie zu sehen, und damit bin ich gesegnet worden.“ Das ist der Weg, den diejenigen gehen, die es erfahren, vollkommen gemacht zu werden, und die Kenntnis, von der sie sprechen. Solche Menschen sind genauso wie Petrus; sie haben dieselben Erfahrungen wie Petrus. Solche Menschen sind es auch, die das Leben erlangt haben und die die Wahrheit besitzen. Wenn sie bis ganz zum Ende Erfahrungen machen, so werden sie sich bei Gottes Gericht sicher von Satans Einfluss befreien und von Gott gewonnen werden.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 529

Adam und Eva, die am Anfang von Gott erschaffen wurden, waren heilige Menschen; das heißt, solange sie sich im Garten Eden befanden, waren sie heilig, unbefleckt von Schmutz. Auch waren sie Jehova treu und wussten nichts über Verrat an Jehova. Das liegt daran, dass sie von Satans Einfluss nicht gestört wurden, sie waren ohne Satans Gift und waren die Reinsten der gesamten Menschheit. Sie lebten im Garten Eden unbefleckt von jeglichem Schmutz, vom Fleisch nicht besessen und in Ehrfurcht vor Jehova. Als sie später von Satan in Versuchung geführt wurden, hatten sie das Gift der Schlange und den Wunsch, Jehova zu verraten, und sie lebten unter dem Einfluss Satans. Am Anfang waren sie heilig und verehrten Jehovah; nur so waren sie menschlich. Später, nachdem sie von Satan in Versuchung geführt worden waren, aßen sie die Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und lebten unter dem Einfluss Satans. Schrittweise wurden sie von Satan verdorben und verloren das ursprüngliche Abbild des Menschen. Zu Beginn hatte der Mensch den Atem Jehovas und war nicht im Mindesten ungehorsam, und er hatte kein Böses in seinem Herzen. Zu jener Zeit war der Mensch wirklich menschlich. Nachdem er von Satan verdorben worden war, wurde der Mensch zu einer Bestie. Seine Gedanken waren vom Bösen und Schmutz erfüllt, ohne Gutes oder Heiligkeit. Ist das nicht Satan? Du hast viel von Gottes Wirken erfahren, jedoch hast du dich nicht geändert oder bist gesäubert worden. Du lebst noch immer unter Satans Domäne und unterwirfst dich Gott noch immer nicht. Das ist jemand, der erobert, aber nicht vollkommen gemacht wurde. Und warum sagt man, dass so eine Person nicht vollkommen gemacht worden ist? Weil diese Person nicht das Leben oder Wissen über das Werk Gottes anstrebt und nichts weiter als die Fleischesfreuden und momentane Bequemlichkeit begehrt. Infolgedessen gibt es keine Veränderungen in ihrer Lebensdisposition und sie hat das ursprüngliche Abbild des Menschen, wie er von Gott erschaffen wurde, nicht wiedererlangt. Solche Menschen sind wandelnde Leichen; sie sind Tote, die keinen Geist haben! Diejenigen, die das Wissen von Dingen nicht im Geiste anstreben, die keine Heiligkeit anstreben und die kein Ausleben der Wahrheit anstreben, die sich lediglich damit begnügen, nur auf der negativen Seite erobert zu werden, und unfähig sind, die Wahrheit auszuleben und aufzuzeigen und einer der heiligen Menschen zu werden – sie sind Menschen, die nicht gerettet worden sind. Denn wenn er ohne Wahrheit ist, ist der Mensch nicht in der Lage, während Gottes Prüfungen standzuhalten; nur diejenigen, die während Gottes Prüfungen standhalten können, sind diejenigen, die gerettet worden sind. Was Ich will, sind Menschen wie Petrus, Menschen, die danach streben, vollkommen gemacht zu werden. Die Wahrheit von heute wird jenen gegeben, die sich nach ihr sehnen und nach ihr suchen. Diese Rettung wird jenen gewährt, die sich danach sehnen, von Gott gerettet zu werden, und ist nicht nur dazu bestimmt, von euch erlangt zu werden, sondern auch dazu, dass ihr von Gott gewonnen werden könnt. Ihr gewinnt Gott, damit Gott euch gewinnen kann. Heute habe Ich diese Worte zu euch gesprochen und ihr habt sie gehört, und ihr solltet diesen Worten gemäß praktizieren. Wenn ihr diese Worte in die Praxis umsetzt, werde Ich euch letztendlich durch diese Worte gewonnen haben; gleichzeitig werdet auch ihr diese Worte erlangt haben, was heißt, ihr werdet diese höchste Rettung erlangt haben. Sobald ihr sauber gemacht seid, werdet ihr ein wahres menschliches Wesen geworden sein. Wenn du nicht imstande bist, die Wahrheit auszuleben oder das Abbild von jemandem auszuleben, der vollkommen gemacht wurde, dann kann man sagen, dass du nicht menschlich bist. Du bist eine wandelnde Leiche, ein Tier, denn du bist ohne Wahrheit, was heißt, dass du ohne den Atem Jehovas bist, und somit bist du eine tote Person, die keinen Geist hat! Obwohl es möglich ist, Zeugnis abzulegen, nachdem man erobert wurde, erlangst du daraus nur wenig Rettung, und du bist kein Lebewesen geworden, das von einem Geist besessen ist. Obwohl du Züchtigung und Urteil erfahren hast, ist deine Disposition als Folge davon nicht erneuert oder geändert; du bist noch immer dein altes Selbst, du gehörst noch immer Satan und du bist nicht jemand, der gesäubert worden ist. Nur diejenigen, die vollkommen gemacht worden sind, sind von Wert, und nur Menschen wie diese haben ein wahres Leben erlangt.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 530

Heutzutage streben einige Menschen danach, von Gott eingesetzt zu werden, aber nachdem sie erobert wurden, können sie nicht gleich eingesetzt werden. Hinsichtlich der heute gesprochenen Worte: Wenn du, wenn Gott Menschen einsetzt, noch immer nicht in der Lage bist, sie zu erfüllen, dann bist du nicht vollkommen gemacht worden. In anderen Worten: Das Eintreffen des Endes der Periode, in der der Mensch vollkommen gemacht wird, wird entscheiden, ob der Mensch von Gott beseitigt oder eingesetzt werden wird. Diejenigen, die erobert worden sind, sind nichts weiter als Beispiele für Passivität und Negativität. Sie sind Exemplare und Modelle, jedoch sind sie nichts weiter als ein Kontrapunkt. Erst wenn sich die Lebensdisposition des Menschen geändert hat und er innerliche und äußerliche Veränderungen erreicht hat, wird er ganz vollständig gemacht worden sein. Was willst du heute, erobert werden oder vollkommen gemacht werden? Welches möchtest du erreichen? Hast du die Voraussetzungen erfüllt, um vollkommen gemacht zu werden? Welche fehlt dir noch? Wie solltest du dich ausstatten und wie solltest du deine Unzulänglichkeiten ausgleichen? Wie solltest du auf den Weg eintreten, vollkommen gemacht zu werden? Wie solltest du dich ganz und gar unterwerfen? Du verlangst, vollkommen gemacht zu werden, verfolgst du demnach die Heiligkeit? Verfolgst du Züchtigung und Urteil, damit du von Gott beschützt wirst? Du verfolgst, gesäubert zu werden, bist du also dazu bereit, Züchtigung und Urteil zu akzeptieren? Du verlangst, Gott zu kennen, hast du jedoch Wissen über Seine Züchtigung und Sein Urteil? Heute ist die meiste Arbeit, die Er an dir verrichtet, Züchtigung und Urteil. Was weißt du über diese Arbeit, die an dir ausgeführt worden ist? Haben die Züchtigung und das Urteil, die du erfahren hast, dich gesäubert? Haben sie dich verändert? Haben sie auf dich irgendeine Auswirkung gehabt? Bist du der vielen Arbeit von heute überdrüssig – Flüche, Urteile und Enthüllungen – oder hast du das Gefühl, dass sie für dich von großem Nutzen sind? Du liebst Gott, aber weswegen liebst du Ihn? Liebst du Gott, weil du nur ein wenig Gnade erhalten hast? Oder liebst du Gott, nachdem du Frieden und Freude erlangt hast? Oder liebst du Gott, nachdem du durch Seine Züchtigung und Sein Urteil gereinigt wurdest? Was genau bringt dich dazu, Gott zu lieben? Welche Voraussetzungen erfüllte Petrus, um vollkommen gemacht zu werden? Nachdem er vollkommen gemacht worden war, was war die entscheidende Art, in der dies zum Ausdruck kam? Liebte er Jesus den Herrn, weil er sich nach Ihm sehnte, weil er Ihn nicht sehen konnte oder weil er getadelt worden war? Oder liebte er Jesus den Herrn sogar noch mehr, weil er das Leiden der Kümmernisse angenommen hatte und ihm sein eigener Schmutz und Ungehorsam bewusst geworden waren, und er die Heiligkeit des Herrn kennengelernt hatte? Wurde seine Gottesliebe durch Gottes Züchtigung und Urteil reiner oder durch irgendetwas anderes? Was ist es? Du liebst Gott wegen Gottes Gnade und weil er dir heute einen kleinen Segen gegeben hat. Ist das wahre Liebe? Wie solltest du Gott lieben? Solltest du Seine Züchtigung und Sein Urteil annehmen und, nachdem du Seine gerechte Disposition erblickt hast, fähig sein, Ihn wahrhaft zu lieben, sodass du vollkommen überzeugt bist und eine Kenntnis von Ihm hast? Kannst du wie Petrus sagen, dass du Gott nicht genug lieben kannst? Ist das, was du verfolgst, nach Züchtigung und Urteil erobert zu werden oder nach Züchtigung und Urteil gereinigt, beschützt und umsorgt zu werden? Welches davon verfolgst du? Ist dein Leben ein sinnvolles oder ist es sinnlos und ohne Wert? Willst du das Fleisch oder willst du die Wahrheit? Wünscht du Urteil oder Bequemlichkeit? Nachdem du so viel von Gottes Wirken erfahren und die Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes erblickt hast, wie solltest du streben? Wie solltest du diesen Weg gehen? Wie solltest du deine Gottesliebe in die Praxis umsetzen? Haben Gottes Züchtigung und Urteil irgendeine Wirkung in dir erzielt? Ob du Wissen über Gottes Züchtigung und Urteil hast oder nicht, hängt davon ab, was du auslebst und in welchem Ausmaß du Gott liebst! Deine Lippen sagen, dass du Gott liebst, was du allerdings auslebst, ist die alte, verderbte Disposition; du fürchtest Gott nicht, geschweige denn hast du ein Gewissen. Lieben solche Menschen Gott? Sind solche Menschen Gott treu? Sind sie diejenigen, die Gottes Züchtigung und Urteil annehmen? Du sagst, dass du Gott liebst und an Ihn glaubst, trotzdem lässt du nicht von deinen Vorstellungen ab. In deiner Arbeit, deinem Eintritt, den Worten, die du sprichst, und in deinem Leben gibt es kein Anzeichen deiner Gottesliebe und es gibt keine Ehrfurcht vor Gott. Ist das jemand, der Züchtigung und Urteil erlangt hat? Könnte so jemand Petrus sein? Haben diejenigen, die wie Petrus sind, nur das Wissen, aber leben es nicht aus? Was ist heute die Voraussetzung dafür, dass der Mensch ein wahres Leben auslebt? Waren Petrus Gebete nichts weiter als Worte, die aus seinem Mund kamen? Waren sie nicht die Worte aus dem tiefen Inneren seines Herzens? Betete Petrus nur und setzte die Wahrheit nicht in die Praxis um? Wem gilt dein Streben? Wie hättest du dich während Gottes Züchtigung und Urteil beschützen und säubern lassen sollen? Sind Gottes Züchtigung und Urteil nicht zum Nutzen des Menschen? Ist alles Urteil Strafe? Könnte es sein, dass nur Friede und Freude, nur materielle Segnungen und momentaner Komfort dem Leben des Menschen von Vorteil sind? Wenn der Mensch in einer angenehmen und bequemen Umgebung ohne ein Leben des Urteils lebt, könnte er dann gesäubert werden? Wenn der Mensch es wünscht, sich zu ändern und gesäubert zu werden, wie sollte er akzeptieren, vollkommen gemacht zu werden? Welchen Weg solltest du heute wählen?

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 531

Sobald Petrus erwähnt wird, ist jedermann voll des Lobes und wird augenblicklich an die ganzen Geschichten über Petrus erinnert – wie er dreimal abstritt, Gott zu kennen, darüber hinaus Satan einen Dienst erwies und damit Gott auf die Probe stellte. Zum Schluss wurde er aber Seinetwegen kopfüber ans Kreuz genagelt, usw. Jetzt lege Ich großen Wert darauf, euch zu schildern, wie Petrus Mich kennenlernte, sowie sein Endergebnis. Dieser Petrus war ein Mann von ausgezeichneten Kaliber, seine Umstände unterschieden sich aber von denen von Paulus. Seine Eltern verfolgten Mich, sie gehörten zu Dämonen, die vom Satan besessen waren. Aus diesem Grund kann man nicht behaupten, sie hätten den Weg an Petrus übertragen. Petrus hatte einen scharfen Verstand, war ausgestattet mit angeborener Intelligenz, seine Eltern waren von Kindheit an in ihn vernarrt. Nachdem er herangewachsen war, wurde er aber zu ihrem Feind, weil er immer bestrebt war, Mich zu kennen. Dies führte dazu, dass er seinen Eltern den Rücken zukehrte. Vor allem glaubte er, dass die Himmel und die Erde und alle Dinge in den Händen des Allmächtigen sind, dass alle positiven Dinge von Gott stammen und direkt von Ihm kommen, ohne dass sie eine Bearbeitung durch Satan durchlaufen. Das gegenteilige Beispiel seiner Eltern als Vergleichsobjekt nutzend, ermöglichte Petrus noch besser, Meine Liebe und Barmherzigkeit zu erkennen, wodurch in ihm eine noch größere Leidenschaft entfacht wurde, nach Mir zu suchen. Er achtete nicht nur genau darauf, Meine Worte zu essen und zu trinken, sondern darüber hinaus auch Meine Absichten zu begreifen. Er war immer klug und vorsichtig in seinen Gedanken, sodass er in seinem Geist immer sehr scharfsinnig und daher in der Lage war, Mir in allem zu gefallen, was er tat. Im normalen Leben achtete er genau darauf, die Lehren derjenigen zu integrieren, die in der Vergangenheit versagt hatten, wie um sich zu größeren Bemühungen anzuspornen. Er war zutiefst verängstigt, dass er in das Netz des Versagens fallen könnte. Er achtete auch genau darauf, den Glauben und die Liebe aller zu verinnerlichen, die Gott durch die Jahrhunderte hindurch geliebt hatten. Auf diese Weise beschleunigte er nicht nur in negativer Hinsicht, sondern viel wichtiger, in positiver Hinsicht, die Entwicklung seines Wachstums, bis er in Meiner Gegenwart der einzige Mensch wurde, der Mich am besten kannte. Aus diesem Grund ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie er alles, was er hatte, in Meine Hände legen konnte; nicht mehr sein eigener Herr zu sein, sogar wenn es um Essen, Ankleiden und Schlafen ging oder wo er sich aufhielt, sondern er machte, Mich in allen Dingen zufriedenzustellen, zum Fundament, auf dem er Meine Fülle genoss. Ich unterzog ihn so viele Male einer Prüfung, was ihn natürlich halbtot zurückließ, aber sogar inmitten dieser Hunderten von Prüfungen hat er niemals den Glauben an Mich verloren oder war von Mir enttäuscht. Sogar als Ich ihm sagte, dass Ich ihn bereits beiseite geworfen hätte, wurde er in seinem Herzen nicht schwach oder stürzte in Verzweiflung, sondern führte wie bisher weiter seine Prinzipien durch, um Mich auf praktische Weise zu lieben. Als Ich ihm das sagte, lobte ich ihn nicht, sondern warf ihn am Ende in die Hände Satans. Inmitten dieser Prüfungen, die nicht körperlich waren, sondern Prüfungen durch Worte, betete er immer noch zu Mir: „Oh Gott! Gibt es inmitten der Himmel und Erde und den unzähligen Dingen, einen Menschen, ein Lebewesen oder ein Ding, welches nicht in den Händen von Dir, dem Allmächtigen, ist? Wenn Du den Wunsch hast, mir Barmherzigkeit zu zeigen, frohlockt mein Herz sehr aufgrund Deiner Barmherzigkeit. Wenn Du über mich ein Urteil fällen willst, obwohl ich unwürdig sein mag, fühle ich umso mehr das tiefe Geheimnis Deiner Taten, weil Du mit Autorität und Weisheit erfüllt bist. Obwohl mein Fleisch leiden mag, ist mein Geist getröstet. Wie könnte ich Deine Weisheit und Deine Taten nicht lobpreisen? Auch wenn ich sterbe, nachdem ich Dich kennenlernte, ich wäre immer bereit und willig. Oh, Allmächtiger! Sicher ist es nicht so, dass Du wirklich nicht willst, dass ich Dich sehe? Sicher ist es nicht so, dass ich wirklich unwürdig bin, Dein Urteil zu empfangen? Kann es möglich sein, dass etwas in mir ist, das Du nicht sehen willst?“ Mitten in dieser Art von Prüfungen, ist es offensichtlich, obwohl Petrus nicht imstande war, Meine Absichten genau zu begreifen, dass er es als eine Sache des Stolzes und der persönlichen Ehre betrachtete, von Mir verwendet zu werden (sei es nur, um Mein Urteil zu empfangen, damit die Menschheit Meine Herrlichkeit und Meinen Zorn sehen könnte). Er war alles andere als niedergeschlagen, weil er geprüft wurde. Wegen seiner Loyalität in Meiner Gegenwart und Meinen Segnungen für ihn ist er für Tausende von Jahren zu einem Beispiel und einem Vorbild für die Menschheit geworden. Ist dies nicht genau das Beispiel, dem ihr folgen solltet? Zu diesem Zeitpunkt solltet ihr gründlich nachdenken und versuchen herauszufinden, warum Ich so lange über Petrus berichtet habe. Dieses sollte euch als Verhaltensregeln dienen.

aus „Kapitel 6“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 532

Petrus folgte Jesus einige Jahre, und er sah viele Dinge in Jesus, die Menschen nicht haben. Nachdem er Ihm ein Jahr gefolgt war, wurde er von Jesus als das Oberhaupt der zwölf Jünger ausgewählt. (Natürlich war dies eine Angelegenheit des Herzens Jesu, und Menschen waren völlig unfähig, es zu sehen.) Jeder Zug von Jesus diente ihm als ein Musterbeispiel in seinem Leben, und Jesu Predigten waren besonders in sein Herz eingeprägt. Er war sehr bedacht auf Jesus und lebte für Ihn, und nie hatte er Klagen über Jesus. Deshalb wurde er Jesu treuer Begleiter, überall wo Er hinging. Petrus beachtete Jesu Lehren, Seine sanften Worte, und was Er aß, trug, Sein Alltagsleben und Seine Reisen. Er folgte Jesu Beispiel in jeder Hinsicht. Er war nicht selbstgerecht, sondern er verwarf all seine bisherigen überholten Dinge und folgte Jesu Beispiel in Wort und Tat. Genau in dem Moment fühlte er, dass der Himmel und die Erde und alle Dinge darin in den Händen des Allmächtigen waren, und aus diesem Grund hatte er keine eigene Wahl, sondern er sog alles ein, was Jesus war, um als sein Musterbeispiel zu agieren. Er konnte an seinem Leben sehen, dass Jesus nicht selbstgerecht war in dem, was Er tat, noch brüstete Er Sich Seiner Selbst, sondern stattdessen bewegte Er Menschen mit Liebe. In verschiedenen Situationen konnte Petrus sehen, was Jesus war. Deshalb wurde alles in Jesus zum Objekt, nach dem er sich selbst formte. In seinen Erlebnissen fühlte er Jesu Lieblichkeit mehr und mehr. Er sagte etwas wie dieses: „Ich suchte nach dem Allmächtigen in dem Universum, und ich sah die Wunder des Himmels und der Erde und aller Dinge, und so hatte ich eine tiefe Empfindung der Lieblichkeit des Allmächtigen. Doch ich hatte nie echte Liebe in meinem Herzen, und ich sah nie die Lieblichkeit des Allmächtigen mit meinen eigenen Augen. Heute, in den Augen des Allmächtigen, bin ich mit Wohlwollen von Ihm erblickt worden, und ich habe endlich Gottes Lieblichkeit gefühlt und endlich entdeckt, dass es für Gott nicht nur die Erschaffung aller Dinge ist, derentwegen die Menschheit Ihn lieben würde. In meinem täglichen Leben habe ich Seine grenzenlose Lieblichkeit gefunden; wie könnte sie wohl nur auf diese Situation heute begrenzt sein?“ Im Laufe der Zeit wurden auch viele liebenswerte Dinge in Petrus gefunden. Er war Jesus sehr gehorsam, und natürlich erlitt er etliche Rückschläge. Wenn Jesus ihn zu verschiedenen Orten mitnahm, um zu predigen, hielt er sich selbst stets bescheiden zurück und lauschte Jesu Predigten. Er wurde nie überheblich wegen seiner Jahre der Nachfolge. Nachdem Jesus ihm erzählte, dass der Grund, weshalb Er gekommen war, sei, dass Er gekreuzigt werde, um Sein Werk zu vollenden, war er oft sehr traurig und weinte allein im Stillen. Jedoch kam jener „unglückliche“ Tag. Nachdem Jesus gefangen genommen worden war, weinte Petrus allein in seinem Fischerboot und betete sehr viel dafür, doch in seinem Herzen wusste er, dass es der Wille von Gott dem Vater war und niemand es ändern konnte. Er war unentwegt betrübt und weinte wegen der Wirkung der Liebe – natürlich ist dies eine menschliche Schwäche, als er also wusste, dass Jesus an das Kreuz genagelt würde, fragte er Jesus: „Nachdem Du fortgehst, wirst Du zurückkehren, um unter uns zu sein und nach uns zu sehen? Werden wir Dich immer noch sehen können?“ Obwohl diese Worte recht naiv waren, und sie waren auch voller menschlicher Ansichten, kannte Jesus den Geschmack von Petrus’ Leiden, daher nahm Er durch Seine Liebe Rücksicht auf seine Schwäche: „Petrus, Ich habe dich geliebt. Weißt du das? Obwohl in dem, was du sagst, keine Vernunft liegt, hat der Vater versprochen, dass Ich nach Meiner Auferstehung den Menschen 40 Tage erscheinen werde. Glaubst du nicht, dass Mein Geist euch allen immer wieder Gnade erweisen wird?“ Danach hatte Petrus ein klein wenig Trost, doch er hatte immer das Gefühl, da wäre eine Kehrseite in dem, was ansonsten perfekt war. Nachdem also Jesus auferstanden war, erschien Er ihm zum ersten Mal in der Öffentlichkeit, doch um Petrus davon abzubringen, weiter an seinen Vorstellungen festzuhalten, lehnte Jesus das üppige Mahl ab, das Petrus für Ihn bereitet hatte, und verschwand von einem Augenblick zum anderen. In diesem Moment hatte Petrus schließlich ein tieferes Verständnis von Jesus und liebte den Herrn Jesus noch mehr. Nach Seiner Auferstehung erschien Jesus Petrus häufig. Nach 40 Tagen, als Er in den Himmel auffuhr, erschien Er Petrus dreimal. Jedes Mal, wenn Er erschien, war, wenn das Werk des Heiligen Geistes kurz vor der Vollendung stand und neues Werk in Kürze begann.

Petrus bestritt seinen Lebensunterhalt sein ganzes Leben lang mit Fischen, und erst recht lebte er für das Predigen. In seinen späteren Jahren schrieb er den ersten und zweiten Petrusbrief, und er verfasste mehrere Briefe an die damalige Gemeinde von Philadelphia. Die Menschen zu der Zeit waren sehr bewegt von ihm. Niemals belehrte er Menschen auf Grundlage seiner eigenen Qualifikation, sondern er stellte ihnen geeignete Lebensversorgung zur Verfügung. In seinem Leben vergaß er nie Jesu Lehren während Seiner Lebenszeit – er blieb inspiriert. Als er Jesus nachfolgte, beschloss er, die Liebe des Herrn mit seinem Tod zu vergelten, und dass er Jesu Beispiel in allen Dingen folgen würde. Jesus versprach ihm dies, als er also 53 Jahre alt war (über 20 Jahre nach der Trennung von Jesus), erschien ihm Jesus, um seinen Entschluss zu verwirklichen. In den sieben danach folgenden Jahren verbrachte Petrus sein Leben damit, sich selbst kennenzulernen. Eines Tages, am Ende dieser sieben Jahre, wurde er kopfüber gekreuzigt und beendete sein außergewöhnliches Leben.

aus „Über das Leben von Petrus“ von Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 533

Was ist der Einfluss der Finsternis? Der „Einfluss der Finsternis“ ist der Einfluss Satans, der Menschen täuscht, verdirbt, bindet und kontrolliert; der Einfluss Satans ist ein Einfluss, der eine Aura des Todes hat. Alle, die unter Satans Domäne leben, sind zum Untergang verurteilt.

Wie kannst du dem Einfluss der Finsternis entkommen, nachdem du Gottesglauben erlangt hast. Nachdem du aufrichtig zu Gott gebetet hast, wendest du Ihm dein Herz ganz zu. An diesem Punkt wird dein Herz von Gottes Geist bewegt, du bist bereit, dich ganz zu übergeben, und in diesem Moment bist du dem Einfluss der Finsternis entkommen. Wenn alles, was der Mensch tut, Gott wohlgefällig ist und Seinen Anforderungen entspricht, dann ist er jemand der innerhalb Gottes Worten lebt, und er ist jemand, der unter der Fürsorge und dem Schutz Gottes lebt. Wenn Menschen nicht fähig sind, Gottes Worte zu praktizieren, Ihn immer täuschen, mit Ihm oberflächlich umgehen und nicht an Seine Existenz glauben, dann leben solche Menschen alle unter dem Einfluss der Finsternis. Menschen, die Gottes Errettung nicht erhalten haben, leben alle unter der Domäne Satans, das heiβt, sie leben alle unter dem Einfluss der Finsternis. Diejenigen, die nicht an Gott glauben, leben unter der Domäne Satans. Sogar diejenigen, die an die Existenz Gottes glauben, leben nicht unbedingt im Licht Gottes, denn diejenigen, die an Ihn glauben, leben nicht unbedingt innerhalb Gottes Worten, und sie sind nicht unbedingt Menschen, die fähig sind, Gott zu gehorchen. Der Mensch glaubt nur an Gott und wegen seines Versagens, Gott zu kennen, lebt er immer noch innerhalb der alten Regeln, lebt innerhalb toter Worte, lebt ein Leben, das dunkel und ungewiss ist, nicht völlig von Gott gereinigt oder ganz von Gott gewonnen. Während es daher selbstverständlich ist, dass diejenigen, die nicht an Gott glauben, unter dem Einfluss der Finsternis leben, können sogar jene, die an Gott glauben, noch unter ihrem Einfluss leben, denn der Heilige Geist hat Sein Werk an ihnen noch nicht ausgeführt. Jene, die Gottes Gnade oder Gottes Barmherzigkeit nicht empfangen haben, und jene, die das Werk des Heiligen Geistes nicht sehen können, leben alle unter dem Einfluss der Finsternis; jene, die nur die Gnade Gottes genießen, Ihn aber trotzdem nicht kennen, leben auch die meiste Zeit unter dem Einfluss der Finsternis. Wenn ein Mensch an Gott glaubt, aber den größten Teil seines Lebens unter dem Einfluss der Finsternis verbringt, dann hat die Existenz dieses Menschen seinen Sinn verloren, ganz zu schweigen von jenen, die nicht an die Existenz Gottes glauben.

Alle, die Gottes Werk nicht akzeptieren können oder die Gottes Werk akzeptieren, aber unfähig sind, Seinen Forderungen nachzukommen, leben unter dem Einfluss der Finsternis; nur diejenigen, die nach der Wahrheit streben und fähig sind, Gottes Forderungen nachzukommen, werden Segnungen von Ihm erhalten, und nur sie werden dem Einfluss der Finsternis entkommen. Menschen, die nicht befreit worden sind, die immer von bestimmten Dingen kontrolliert werden und unfähig sind, ihre Herzen Gott zu geben, sind Menschen, die unter der Knechtschaft Satans sind und die unter einer Aura des Todes leben. Diejenigen, die ihren Pflichten untreu sind, Gottes Auftrag untreu sind, und diejenigen, die in der Kirche ihre Funktion nicht ausführen, leben unter dem Einfluss der Finsternis. Diejenigen, die absichtlich das kirchliche Leben stören, die absichtlich Beziehungen zwischen den Brüdern und Schwestern zerstören oder ihre eigenen Cliquen versammeln, leben noch tiefer unter dem Einfluss der Finsternis; sie leben in der Knechtschaft Satans. Diejenigen, die eine unangemessene Beziehung zu Gott haben, die immer extravagante Wünsche haben, die immer einen Vorteil erlangen wollen und die niemals eine Veränderung ihrer Gesinnung anstreben, sind Menschen, die unter dem Einfluss der Finsternis leben. Diejenigen, die immer schlampig sind, nicht ernsthaft in ihrer Praxis der Wahrheit sind und die nicht danach trachten, Gottes Wünschen nachzukommen, sondern nur ihr eigenes Fleisch befriedigen, sind auch Menschen, die unter dem Einfluss der Finsternis leben und vom Tode umhüllt sind. Diejenigen, die Verworfenheit und Täuschung betreiben, wenn sie Arbeit für Gott ausführen, die mit Gott oberflächlich umgehen, Gott betrügen und immer für sich selbst denken, sind unter dem Einfluss der Finsternis lebende Menschen. All diejenigen, die Gott nicht aufrichtig lieben können, die nicht die Wahrheit verfolgen und die sich nicht darauf konzentrieren, ihre Disposition zu verändern, leben unter dem Einfluss der Finsternis.

aus „Entkomme dem Einfluss der Finsternis und du wirst von Gott aufgenommen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 534

Wenn du von Gott gelobt werden willst, musst du zuerst Satans Einfluss der Finsternis entkommen, dein Herz Gott öffnen und es ganz Gott zuwenden. Werden die Dinge, die du jetzt tust, von Gott gelobt? Hast du dein Herz Gott zugewendet? Sind die Dinge, die du getan hast, das, was Gott von dir verlangt hat? Stimmen sie mit der Wahrheit überein? Du musst dich zu jeder Zeit selbst prüfen, dich darauf konzentrieren, Gottes Worte zu essen und zu trinken, dein Herz vor Ihm ausbreiten, Ihn aufrichtig lieben und dich hingebungsvoll für Gott aufwenden. Solche Menschen werden sicherlich Gottes Lob erhalten.

Alle, die an Gott glauben, aber nicht die Wahrheit verfolgen, haben keine Möglichkeit, dem Einfluss Satans zu entkommen. All diejenigen, die ihr Leben nicht in Ehrlichkeit leben, die sich vor anderen in einer Weise benehmen, aber hinter ihren Rücken in einer anderen Weise, die den Anschein von Demut, Geduld und Liebe haben, während sie im Wesentlichen heimtückisch und listig sind und Gott nicht ergeben sind – diese Menschen sind die typischen Vertreter derjenigen, die unter dem Einfluss der Finsternis leben. Sie sind von der Art der Schlange. Diejenigen, deren Glaube an Gott immer zu ihrer eigenen Bereicherung ist, die selbstgerecht und hochmütig sind, die sich hervortun und ihren eigenen Status beschützen, sind jene, die Satan lieben und die Wahrheit ablehnen. Sie widersetzen sich Gott und gehören ganz Satan. Diejenigen, die Gottes Lasten keine Aufmerksamkeit schenken, die Gott nicht von ganzem Herzen dienen, stets mit ihren eigenen Interessen und den Interessen ihrer Familie befasst sind, die unfähig sind, alles aufzugeben, um sich für Gott aufzuwenden, und nie nach Seinen Worten leben, leben außerhalb von Gottes Worten. Solche Menschen können Gottes Lob nicht erhalten.

Als Gott die Menschen erschuf, war es, damit sie Seinen Reichtum genießen und Ihn wahrhaftig lieben sollten; auf diese Weise würden die Menschen in Seinem Licht leben. Heute scheint Gottes Licht nicht auf solche Menschen, die unfähig sind, Gott zu lieben, Seinen Bürden gegenüber unaufmerksam sind, unfähig sind, ihre Herzen ganz Gott zu geben, unfähig sind, Gottes Herz als ihr eigenes zu nehmen, unfähig sind, Gottes Bürden als die eigenen zu schultern – deshalb leben sie alle unter dem Einfluss der Finsternis. Sie sind auf einem Weg, der Gottes Willen diametral entgegengesetzt ist, und alles was sie tun, hat kein Fünkchen Wahrheit. Sie suhlen sich im Schlamm mit Satan und sind diejenigen, die unter dem Einfluss der Finsternis leben. Wenn du immer Gottes Worte essen und trinken und auch auf Seinen Willen achten und Seine Worte praktizieren kannst, dann gehörst du zu Gott und du bist jemand, der in Gottes Worten lebt. Bist du bereit, Satans Domäne zu entkommen und in Gottes Licht zu leben? Wenn du in Gottes Worten lebst, dann wird der Heilige Geist die Möglichkeit haben, Sein Werk auszuführen; wenn du unter Satans Einfluss lebst, wird der Heilige Geist keine Möglichkeit haben, irgendein Werk auszuführen. Das Werk, welches der Heilige Geist an den Menschen ausführt, das Licht, mit welchem Er die Menschen bescheint, und das Vertrauen, welches Er den Menschen gibt, dauern nur einen Moment; wenn sie nicht vorsichtig sind und nicht aufmerksam, wird das Werk, das der Heilige Geist ausübt, an ihnen vorübergehen. Wenn Menschen in Gottes Worten leben, dann wird der Heilige Geist mit ihnen sein und Sein Werk an ihnen ausführen; wenn Menschen nicht in Gottes Worten leben, dann leben sie in der Knechtschaft Satans. In einer verdorbenen Gesinnung lebende Menschen haben nicht die Gegenwart oder das Werk des Heiligen Geistes. Wenn du in der Sphäre von Gottes Worten lebst, wenn du in dem von Gott geforderten Zustand lebst, dann gehörst du zu Ihm und Sein Werk wird an dir ausgeführt; wenn du nicht in der Sphäre von Gottes Anforderungen lebst, aber stattdessen unter Satans Domäne lebst, dann lebst du sicherlich unter Satans Verdorbenheit. Nur indem du in Gottes Worten lebst und Ihm dein Herz gibst, kannst du Seinen Anforderungen nachkommen; du musst tun, wie Gott sagt, du musst Gottes Worte zum Fundament deiner Existenz und zur Wirklichkeit deines Lebens machen, und nur dann wirst du zu Gott gehören. Wenn du aufrichtig nach Gottes Willen praktizierst, wird Er in dir wirken, und dann wirst du unter Gottes Segnungen leben, im Lichte von Gottes Antlitz leben, das Werk begreifen, das der Heilige Geist verrichtet, und auch die Freude von Gottes Anwesenheit spüren.

aus „Entkomme dem Einfluss der Finsternis und du wirst von Gott aufgenommen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 535

Um dem Einfluss der Finsternis zu entkommen, musst du zuerst Gott ergeben sein und den Eifer haben, die Wahrheit zu verfolgen – nur dann wirst du einen richtigen Zustand haben. Das Leben im richtigen Zustand ist die Voraussetzung, um dem Einfluss der Finsternis zu entkommen. Den richtigen Zustand nicht zu haben, bedeutet, dass du Gott nicht ergeben bist und dass du nicht den Eifer hast, die Wahrheit zu suchen. Dann steht das Entkommen aus dem Einfluss der Finsternis außer Frage. Des Menschen Entkommen aus dem Einfluss der Finsternis beruht auf Meinen Worten, und wenn der Mensch nicht in Übereinstimmung mit Meinen Worten praktizieren kann, wird er der Knechtschaft des Einflusses der Finsternis nicht entkommen. Im richtigen Zustand zu leben heißt, unter der Führung von Gottes Worten zu leben, in dem Zustand zu leben, Gott ergeben zu sein, in dem Zustand zu leben, die Wahrheit zu suchen, in der Wirklichkeit zu leben, sich aufrichtig für Gott aufzuwenden, im Zustand zu leben, Gott wahrhaftig zu lieben. Diejenigen, die in diesen Zuständen leben und in dieser Wirklichkeit, werden sich nach und nach verwandeln, während sie tiefer in die Wahrheit eindringen, und sie werden sich mit der Vertiefung des Werkes verwandeln, bis sie letztendlich sicherlich von Gott gewonnen werden, und sie werden dahin gelangen, Gott wahrhaftig zu lieben. Diejenigen, die dem Einfluss der Finsternis entkommen sind, werden allmählich imstande sein, Gottes Willen allmählich zu begreifen, allmählich Gottes Willen zu verstehen, und schließlich Gottes Vertraute zu werden. Nicht nur werden sie keine Auffassungen von Gott haben und keinen Widerstand gegen Ihn, sondern sie werden dahin gelangen, die Auffassungen und den Widerstand sogar noch mehr zu verabscheuen, die sie vorher hatten, und echte Liebe zu Gott in ihren Herzen erzeugen. Diejenigen, die unfähig sind, dem Einfluss der Finsternis zu entkommen, sind mit ihrem Fleisch beschäftigt, und sie sind voll des Widerstands; ihre Herzen sind voll von menschlichen Auffassungen und Philosophien zum Leben sowie ihren eigenen Absichten und Überlegungen. Gott verlangt die einzigartige Liebe des Menschen, und Er verlangt, dass der Mensch mit Seinen Worten beschäftigt ist und mit des Menschen Liebe für Ihn. In Gottes Worten zu leben, zu entdecken, was der Mensch aus Seinen Worten heraus suchen sollte, Gott als Ergebnis Seiner Worte zu lieben, Gottes Worten zuliebe herumzulaufen, für Gottes Worte zu leben – dies sind alles Dinge, die der Mensch erreichen sollte. Alles muss auf Gottes Worten aufgebaut werden, und nur dann wird der Mensch imstande sein, Gottes Anforderungen zu erfüllen. Wenn ein Mensch nicht mit Gottes Worten ausgerüstet ist, ist er nichts als eine Made, die von Satan besessen ist. Wäge es in deinem eigenen Herzen ab – wie viele von Gottes Worten haben in dir Wurzeln geschlagen? In welchen Dingen lebst du im Einklang mit Gottes Worten? In welchen Dingen hast du nicht im Einklang mit Gottes Worten gelebt? Wenn sie dich nicht ganz in Besitz genommen haben, in welchem Umfang haben sie dich dann in Besitz genommen? Wirst du in deinem täglichen Leben von Satan kontrolliert oder wirst du von Gottes Worten geleitet? Werden deine Gebete von Seinen Worten eingeleitet? Bist du aus deinem negativen Zustand durch die Erleuchtung von Gottes Worten herausgekommen? Gottes Worte als das Fundament deiner Existenz zu nehmen, das ist es, in das jeder eintreten sollte. Wenn Gottes Worte nicht in deinem Leben gegenwärtig sind, dann lebst du unter dem Einfluss der Finsternis, bist du rebellisch gegen Gott, widersetzt du dich Gott, und du entehrst Seinen Namen – der Glaube solcher Menschen an Gott ist reiner Unfug und Störung. Wie viel von deinem Leben wurde im Einklang mit Seinen Worten gelebt? Wie viel von deinem Leben wurde nicht im Einklang mit Seinen Worten gelebt? Wie viel von dem, was Gottes Worte von dir verlangt haben, ist in dir erfüllt worden? Wie viel ist in dir verloren gegangen? Hast du solche Dinge genau untersucht?

Um dem Einfluss der Finsternis zu entkommen, ist ein Aspekt, dass es das Wirken des Heiligen Geistes erfordert, und ein anderer Aspekt ist, dass es vom Menschen hingebungsvolle Kooperation erfordert. Warum sage Ich, dass der Mensch nicht auf dem richtigen Weg ist? Zunächst einmal, wenn ein Mensch auf dem richtigen Weg ist, wird er fähig sein, Gott sein Herz zu geben, was eine Aufgabe ist, in die einzutreten eine lange Zeit benötigt, denn die Menschheit hat stets unter dem Einfluss der Finsternis gelebt und ist Tausende von Jahren lang unter Satans Knechtschaft gewesen. Darum kann dieser Eintritt nicht in ein oder zwei Tagen erreicht werden. Ich habe dieses Thema heute zur Sprache gebracht, damit die Menschen einen Begriff von ihrem eigenen Zustand haben können; in Bezug darauf was der Einfluss der Finsternis ist und was es ist, im Licht zu leben, wird der Eintritt möglich, wenn der Mensch imstande ist, diese Dinge zu erkennen. Das ist so, weil du zuerst wissen musst, was Satans Einfluss ist, bevor du ihm entkommen kannst, und nur dann wirst du den Weg haben, dich allmählich davon zu befreien. Was danach zu tun ist, das ist eine Sache für die Menschen selber. Du musst immer aus einem positiven Aspekt heraus eintreten und du darfst niemals passiv warten. Nur auf diese Weise kannst du von Gott gewonnen werden.

aus „Entkomme dem Einfluss der Finsternis und du wirst von Gott aufgenommen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 536

Jedes von Gottes Worten trifft uns an unserer tödlichen Stelle und lässt uns traurig und ängstlich zurück. Er offenbart unsere Ansichten, offenbart unsere Vorstellungen und offenbart unsere verderbte Disposition. Durch alles, was wir sagen und tun, und alle unsere Gedanken und Ideen, werden unsere Natur und unser Wesen durch Seine Worte offenbart und lassen uns gedemütigt und vor Angst zitternd zurück. Er sagt uns alles über unsere Taten, unsere Ziele und Absichten, und sogar über die verderbte Disposition, die wir nie entdeckt haben. Er lässt uns in all unserer erbärmlichen Unvollkommenheit das Gefühl von Bloßstellung spüren, aber mehr noch, vollkommen überzeugt sein. Er richtet uns wegen unseres Widerstands gegen Ihn, züchtigt uns, weil wir Ihn lästern und verurteilen. Er gibt uns das Gefühl, dass wir in Seinen Augen wertlos und der lebende Satan sind. Unsere Hoffnungen sind dahin. Wir wagen nicht länger unvernünftige Forderungen und Versuche an Ihn zu stellen; sogar unsere Träume sind über Nacht verschwunden. Das ist eine Tatsache, die sich keiner von uns vorstellen kann und die keiner von uns akzeptieren kann. Für einen Moment sind unsere Gedanken unausgeglichen, und wir wissen nicht, wie wir auf diesem Weg und mit unserem Glauben weitermachen sollen. Es scheint als ob unser Glaube wieder ganz am Anfang stände und als ob wir den Herrn Jesum nie getroffen hätten oder mit Ihm bekannt wären. Alles, was vor unseren Augen ist, verwirrt uns, und wir haben das Gefühl, ausgesetzt worden zu sein. Wir sind bestürzt, enttäuscht, und tief in unserem Herzen sind ununterdrückbarer Groll und Schande. Wir versuchen Dampf abzulassen, versuchen einen Ausweg zu finden, und zudem warten wir weiterhin auf Jesum unseren Erlöser und schütten Ihm unsere Herzen aus. Obwohl es Zeiten gibt, in denen wir nach außen weder hochmütig noch demütig sind, sind unsere Herzen mit einem Gefühl des Verlustes behaftet wie noch nie zuvor. Obwohl wir manchmal nach außen ungewöhnlich ruhig erscheinen, ertragen wir in unserem Inneren ein wogendes Meer von Qualen. Sein Urteil und Seine Züchtigung haben uns alle unsere Hoffnungen und Träume genommen, haben uns ohne unsere extravaganten Wünsche zurückgelassen, und wir sind nicht gewillt zu glauben, dass Er unser Erlöser ist und in der Lage ist, uns zu retten. Sein Urteil und Seine Züchtigung haben eine große Kluft zwischen Ihm und uns geöffnet, und niemand ist bereit, sie zu überqueren. Sein Urteil und seine Züchtigung sind das erste Mal, dass wir einen so großen Rückschlag und eine so große Erniedrigung erleiden. Sein Urteil und Seine Züchtigung erlaubten uns, Gottes Ehre und Unduldsamkeit in Bezug auf die Beleidigung des Menschen, im Vergleich zu der wir gering und unrein sind, wahrlich zu schätzen. Sein Urteil und Seine Züchtigung haben uns zum ersten Mal erkennen lassen, wie arrogant und aufgeblasen wir sind, und dass der Mensch nie mit Gott gleich oder mit Gott auf einer Stufe sein wird. Sein Urteil und Seine Züchtigung bringen uns dazu, dass wir uns danach sehnen, nicht länger in dieser verderbten Disposition zu leben, und haben uns dazu veranlasst, diese Natur und dieses Wesen sobald als möglich loszuwerden, dass wir von Ihm nicht länger verabscheut werden und für Ihn abstoßend sind. Sein Urteil und Seine Züchtigung haben uns dazu gebracht, Seinen Worten gerne zu gehorchen, und dass wir nicht länger bereit sind, gegen Seine Orchestrierungen und Anordnungen zu rebellieren. Sein Urteil und Seine Züchtigung haben uns einmal mehr das Verlangen gegeben zu überleben und uns dazu gebracht, Ihn freudig als unseren Erlöser zu akzeptieren … Wir sind aus dem Werk der Eroberung hervorgetreten, sind aus der Hölle getreten, sind aus dem Tal des Schatten des Todes getreten…. Der Allmächtige Gott hat uns gewonnen – diese Gruppe von Menschen! Er hat über Satan triumphiert und alle Seine Feinde besiegt!

aus „Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 537

Wenn du das Ausleben von normaler Menschlichkeit erzielt hast und vervollkommnet worden bist, wirst du, obwohl du unfähig sein wirst, Prophezeiungen oder irgendwelche Mysterien auszusprechen, das Bild eines Menschen ausleben, und offenbaren. Gott schuf den Menschen, woraufhin der Mensch von Satan korrumpiert wurde, und diese Verdorbenheit hat die Menschen zu „Leichen“ gemacht – und so wirst du dich, nachdem du dich verändert hast, von diesen Leichen unterscheiden. Es sind die Worte Gottes, die dem Geist der Menschen Leben geben und bewirken, dass sie wiedergeboren werden, und wenn der Geist der Menschen wiedergeboren wird, werden sie lebendig geworden sein. Die Erwähnung die „Toten“ bezieht sich auf Leichen, die keinen Geist haben, auf Menschen, deren Geist in ihnen gestorben ist. Wenn dem Geist der Menschen Leben gegeben wird, wird er lebendig. Die Heiligen, von denen zuvor die Rede war, verweisen auf Menschen, die lebendig geworden sind, jene, die unter dem Einfluss Satans standen, aber Satan besiegt haben. Die Auserwählten Menschen Chinas haben die brutale und unmenschliche Verfolgung und List des großen roten Drachen ertragen, was sie psychisch verwüstete und ohne den geringsten Lebensmut zurückließ. Das Erwachen ihres Geistes muss also bei ihrem Wesen beginnen: Stück für Stück muss ihr Geist in ihrem Wesen erweckt werden. Wenn sie eines Tages lebendig werden, wird es keine Hindernisse mehr geben und alles wird reibungslos verlaufen. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt dies unerreichbar. Das Ausleben der meisten Menschen beinhaltet viel von der Atmosphäre des Todes. Sie sind in eine Aura des Todes gehüllt, und es mangelt ihnen an zu vielem. Die Worte mancher Menschen tragen den Tod in sich, ihre Handlungen tragen den Tod in sich und alles, was sie ausleben, ist der Tod. Wenn heute Menschen öffentlich Zeugnis für Gott ablegen, wird dieses Werk scheitern, da sie erst völlig lebendig werden müssen und es zu viele Tote unter euch gibt. Heute fragen einige Menschen, warum Gott nicht einige Zeichen und Wunder zeigt, sodass Er Sein Werk unter den heidnischen Völkern schnell verbreiten kann. Die Toten können kein Zeugnis für Gott ablegen; nur die Lebenden können es, doch die meisten Menschen sind heutzutage tot. Zu viele von ihnen leben im Käfig des Todes, sie leben unter dem Einfluss Satans und sind unfähig, den Sieg zu erringen – und wie könnten sie also für Gott Zeugnis ablegen? Wie könnten sie das Werk des Evangeliums verbreiten?

Jene, die unter dem Einfluss der Finsternis leben, sind jene, die inmitten von Tod leben; sie sind jene, die von Satan besessen sind. Ohne von Gott gerettet zu werden und von Gott gerichtet und gezüchtigt zu werden, sind die Menschen unfähig, dem Einfluss des Todes zu entkommen, sie können nicht zu den Lebendigen werden. Diese Toten können weder Zeugnis für Gott ablegen, noch können sie von Gott verwendet werden, geschweige denn das Himmelreich betreten. Gott will das Zeugnis der Lebenden, nicht der Toten, und Er verlangt, dass die Lebenden, nicht die Toten für Ihn arbeiten. „Die Toten“ sind jene, die sich Gott widersetzen und gegen Gott rebellieren, sie sind jene, die geistlich benommen sind und jene, die Gottes Worte nicht verstehen. Sie sind jene, die die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen und nicht die geringste Loyalität Gott gegenüber besitzen und sie sind jene, die unter der Domäne Satans stehen und von Satan ausgebeutet werden. Die Toten machen sich durch ihren Widerstand gegen die Wahrheit erkennbar, durch das Rebellieren gegen Gott und dadurch, dass sie niederträchtig, verachtenswert, arglistig, entmenscht, betrügerisch und hinterhältig sind. Obwohl solche Menschen die Worte Gottes essen und trinken, sind sie unfähig die Worte Gottes auszuleben; sie leben, aber sie sind wandelnde Tote; sie sind atmende Leichen. Die Toten sind völlig unfähig, Gott zufriedenzustellen; noch weniger können sie Ihm absolut gehorchen. Sie können Ihn nur betrügen, gegen Ihn lästern und Ihn hintergehen, und alles, was sie ausleben, offenbart die Natur Satans. Wenn die Menschen lebendige Wesen werden und Zeugnis für Gott ablegen und von Gott anerkannt werden wollen, dann müssen sie Gottes Errettung annehmen. Sie müssen sich Seinem Urteil und Seiner Züchtigung bereitwillig unterwerfen, und sie müssen Gottes Beschneidung und Umgang bereitwillig annehmen. Nur dann werden sie in der Lage sein, alle von Gott verlangten Wahrheiten in die Praxis umzusetzen, und nur dann werden sie Gottes Errettung erlangen und wirklich zu lebendigen Wesen werden. Die Lebenden werden von Gott gerettet. Sie sind von Gott gerichtet und gezüchtigt worden. Sie sind willens, sich hinzugeben und sind glücklich, ihr Leben vor Gott niederzulegen und sie würden Gott freudig ihr Leben widmen. Nur wenn die Lebenden für Gott Zeugnis ablegen, kann Satan beschämt werden. Nur die Lebenden können Gottes Werk des Evangeliums verbreiten. Nur die Lebenden sind nach Gottes Herzen und nur die Lebenden sind echte Menschen. Ursprünglich war der von Gott geschaffene Mensch lebendig, doch aufgrund von Satans Verderbnis lebt der Mensch inmitten des Todes, lebt unter dem Einfluss Satans, und so sind diese Menschen die Toten geworden, die ohne Geist sind. Sie sind zu Feinden geworden, die sich Gott widersetzen. Sie sind zu Werkzeugen Satans geworden und sie wurden zu Satans Gefangenen. Alle lebenden Menschen, die von Gott geschaffen wurden, wurden zu Toten. So hat Gott Sein Zeugnis verloren und Er hat die Menschheit verloren, die Er erschuf und die das Einzige ist, das Seinen Atem trägt. Wenn Gott Sein Zeugnis zurücknehmen sollte und jene zurücknehmen sollte, die von Seinen eigenen Händen erschaffen wurden, die aber von Satan gefangengenommen wurden, dann muss Er sie wiederauferstehen lassen, damit sie wieder zu lebendigen Wesen werden, und Er muss sie zurückfordern, sodass sie in Seinem Licht leben. Die Toten sind diejenigen, die keinen Geist haben, diejenigen, die extrem benommen sind und die sich Gott widersetzen. Zudem sind sie diejenigen, die Gott nicht kennen. Diese Menschen haben nicht die geringste Absicht, Gott zu gehorchen. Sie rebellieren nur gegen Ihn und widersetzen sich Ihm und verfügen nicht über die geringste Loyalität. Die Lebenden sind jene, deren Geist wiedergeboren wurde, die wissen, wie man Gott gehorcht und die Gott gegenüber loyal sind. Sie verfügen über die Wahrheit und das Zeugnis, und nur diese Menschen behagen Gott in Seinem Hause. Gott rettet diejenigen, die lebendig werden können, die Gottes Erlösung sehen können, die Gott gegenüber loyal sein können, und bereit sind, Gott zu suchen. Er rettet jene, die an Gottes Menschwerdung und an Sein Erscheinen glauben. Manche Menschen können lebendig werden, und manche Menschen nicht; es hängt davon ab, ob ihre Natur gerettet werden kann oder nicht. Viele Menschen haben viele von Gottes Worten gehört, aber verstehen Gottes Willen nicht, sie haben die vielen Worte Gottes gehört, aber sind immer noch unfähig, sie in die Praxis umzusetzen; sie sind unfähig jedwede Wahrheit auszuleben und greifen außerdem absichtlich in Gottes Werk ein. Sie sind unfähig, jegliche Arbeit für Gottes zu verrichten, sie können Ihm nichts widmen und sie geben heimlich das Geld der Kirche aus und speisen kostenlos im Hause Gottes. Diese Menschen sind tot, und sie werden nicht errettet werden. Gott rettet alle, die inmitten Seines Werkes sind. Aber ein Teil von ihnen kann Seine Erlösung nicht empfangen; nur eine kleine Anzahl kann Seine Erlösung empfangen, da die meisten Menschen zu tot sind. Sie sind so tot, dass sie nicht errettet werden können; sie sind völlig von Satan ausgebeutet worden, und in ihrer Natur sind sie zu bösartig. Auch war jene kleine Anzahl von Menschen nicht gänzlich fähig, Gott zu gehorchen. Sie waren nicht diejenigen, die Gott seit Beginn absolut treu gewesen sind oder für Gott seit Beginn die höchste Liebe empfunden haben. Stattdessen wurden sie Gott wegen Seines Werkes der Eroberung gehörig. Sie sehen Gott wegen Seiner allwaltenden Liebe. Aufgrund Gottes gerechter Disposition gibt es Veränderungen in ihrer Gesinnung, und sie lernen Gott aufgrund Seines Werkes kennen, das sowohl real als auch normal ist. Ohne dieses Werk Gottes, ungeachtet dessen, wie gut diese Menschen sind, würden sie dennoch Satan gehören, sie würden dennoch dem Tod angehören, sie wären dennoch tot. Dass diese Menschen heute Gottes Erlösung empfangen können, liegt allein daran, dass sie gewillt sind, mit Gott zusammenzuarbeiten.

Wegen ihrer Loyalität zu Gott werden die Lebenden von Gott gewonnen werden und inmitten Seiner Verheißungen leben, und wegen ihres Widerstands gegen Gott, werden die Toten von Gott verabscheut und zurückgewiesen werden und inmitten Seiner Bestrafungen und Verdammung leben. So ist die gerechte Disposition Gottes, und kein Mensch vermag sie zu ändern. Aufgrund ihres eigenen Strebens erlangen die Menschen Gottes Anerkennung und leben im Licht; aufgrund ihrer listigen Intrigen werden die Menschen von Gott verflucht und steigen unter Bestrafung hinab; aufgrund ihrer Freveltaten werden die Menschen von Gott bestraft; und aufgrund ihres Verlangens und ihrer Loyalität empfangen die Menschen Gottes Segnungen. Gott ist gerecht: Er segnet die Lebenden und verflucht die Toten, sodass sie sich stets unter den Toten befinden und niemals in Gottes Licht leben werden. Gott wird die Lebenden in Sein Himmelreich aufnehmen, Er wird die Lebenden in Seine Segnungen aufnehmen, damit sie auf ewig bei Ihm sind. Die Toten wird Er in den ewigen Tod stürzen; sie sind das Objekt Seiner Zerstörung und werden immer Satan gehören. Gott behandelt niemanden ungerecht. All jene, die Gott wirklich suchen, werden gewiss im Hause Gottes bleiben, und all jene, die Gott gegenüber ungehorsam sind und mit Ihm nicht vereinbar sind, werden gewiss inmitten Seiner Bestrafung leben. Vielleicht bist du dir über Gottes Werk im Fleische unsicher – aber eines Tages wird Gottes Fleisch nicht direkt das Ende des Menschen anordnen; stattdessen wird Sein Geist das Ziel des Menschen festsetzen, und zu dieser Zeit werden die Menschen wissen, dass Gottes Fleisch und Sein Geist eins sind, dass Sein Fleisch keinerlei Fehler begehen kann und dass Sein Geist erst recht unfähig ist, Fehler zu begehen. Letztendlich wird Er gewiss jene, die lebendig werden, in Sein Himmelreich aufnehmen – keinen einzigen mehr, keinen einzigen weniger – und diese Toten, die nicht lebendig wurden, werden in die Höhle Satans gestoßen werden.

aus „Bist du jemand, der lebendig geworden ist?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 538

Der Weg, den der Heilige Geist in den Menschen einschlägt, ist, zuerst ihre Herzen aus allen Menschen, Ereignissen und Dingen zu reißen und sie in die Worte Gottes zu legen, sodass sie in ihren Herzen alle glauben, dass Gottes Worte absolut zweifelsfrei und vollkommen wahr sind. Da du an Gott glaubst, musst du an Seine Worte glauben. Wenn du viele Jahre lang an Gott geglaubt hast, aber nicht den Weg kennst, den der Heilige Geist einschlägt, bist du dann wirklich gläubig? Um das Leben einer normalen Person und ein gebührliches Menschenleben mit Gott erreichen zu können, musst du zuerst Seinen Worten glauben. Wenn du nicht die erste Stufe des Werkes, dass der Heilige Geist in den Menschen leistet, abgeschlossen hast, hast du keine Grundlage. Es fehlt dir an dem grundlegendsten Prinzip. Wie kannst du daher den vor dir liegenden Weg verfolgen? Den rechten Weg der Vervollkommnung Gottes einzuschlagen, ist der Eintritt in den rechten Weg des eigentlichen Werkes des Heiligen Geistes; es ist auch den Weg einzuschlagen, den der Heilige Geist geht. Gerade jetzt ist der Weg, den der Heilige Geist geht, Gottes gegenwärtige Worte. Um ihn zu gehen, muss man also gehorchen und von den gegenwärtigen Worten des Fleisch gewordenen Gottes essen und trinken. Er leistet das Werk der Worte und alles geht von Seinen Worten aus, und alles wird auf Seinen Worten, Seinen gegenwärtigen Worten, gegründet. Ob es nun ganz ohne Zweifel daran ist, dass Gott Fleisch wird oder, dass man Ihn kennt, man muss viel Mühe in Seine Worte investieren. Andernfalls kann man überhaupt nichts erreichen und wird mit nichts zurückgelassen. Nur indem man Gott kennenlernt und Ihn auf der Grundlage des Essens und Trinkens Seiner Worte zufriedenstellt, kann man schrittweise eine gebührliche Beziehung mit Ihm aufbauen. Das Essen und Trinken Seiner Worte und deren Umsetzen in die Praxis, ist die beste Zusammenarbeit mit Gott und es ist die Praxis, die am besten das Dasein als einer Seines Volkes bezeugt. Wenn jemand die Wesenheit der gegenwärtigen Worte Gottes versteht und in der Lage ist, ihr zu gehorchen, lebt er auf dem Weg, der vom Heiligen Geist geführt wird und er ist in den richtigen Weg der Vervollkommnung des Menschen durch Gott eingetreten. Früher haben die Menschen die Gnade gesucht und sie haben Frieden und Freude gesucht und dann waren sie in der Lage, Gottes Werk zu empfangen. Das ist jetzt anders. Wenn sie die Worte des Fleisch gewordenen Gottes nicht haben, wenn sie die Realität dieser Worte nicht haben, können sie von Gott keine Billigung erlangen und werden von Gott ausgemerzt. Um ein gebührliches geistiges Leben zu erlangen, iss und trink zunächst die Worte Gottes und setze sie in die Praxis um und baue auf dieser Grundlage eine gebührliche Beziehung zwischen dem Menschen und Gott auf. Wie kooperierst du? Wie legst du als einer Seines Volkes Zeugnis ab? Wie begründest du eine gebührliche Beziehung zu Gott?

Das dient dazu, um zu sehen, ob du eine gebührliche Beziehung zu Gott in deinem täglichen Leben hast:

1. Glaubst du an Gottes eigenes Zeugnis?

2. Glaubst du in deinem Herzen, dass Gottes Worte wahr und unfehlbar sind?

3. Bist du jemand, der Seine Worte in die Praxis umsetzt?

4. Bist du dem ergeben, was Er dir anvertraut? Wie kannst du diesem ergeben sein?

5. Ist alles, was du tust, um Gott zufriedenzustellen und Ihm treu zu sein?

Durch diese Dinge kannst du Bilanz ziehen, ob du in dieser gegenwärtigen Phase eine gebührliche Beziehung zu Gott hast.

Wenn du in der Lage bist, das anzunehmen, was Gott dir anvertraut, Seine Verheißung annimmst und dem Weg des Heiligen Geistes folgst, dann dies ist den Willen Gottes auszuführen. Hast Du innere Klarheit auf dem Weg des Heiligen Geistes? Stimmen deine gegenwärtigen Handlungen mit Seinem Weg überein? Nähert sich dein Herz Gott? Bist du willens, dem jüngsten Licht des Heiligen Geistes zu folgen? Bist du willens von Gott erlangt zu werden? Bist du willens eine Bekundung der Herrlichkeit Gottes auf Erden zu werden? Hast du den Willen, das zu erreichen, was Gott verlangt? Wenn du den Willen zur Zusammenarbeit hast, sobald Gott spricht und du den Willen hast, Ihn zufriedenzustellen, wenn dies der Zustand deiner Psychologie ist, dann bedeutet dies, dass Gottes Worte in deinem Herzen Früchte getragen haben. Wenn du nicht diese Art von Willen hast und du kein Ziel in deinem Streben hast, bedeutet dies, dass dein Herz noch nicht von Gott bewegt worden ist.

aus „Diejenigen, deren Disposition sich geändert hat, sind diejenigen, die in die Wirklichkeit von Gottes Wort eingetreten sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 539

Für jemanden, der eine Veränderung in seiner Lebensdisposition verfolgt, ist der Weg der Praxis einfach. Wenn du in der Lage bist, den gegenwärtigen Worten des Heiligen Geistes in deinen praktischen Erfahrungen zu folgen, wirst du in der Lage sein, eine Veränderung deiner Disposition zu erreichen. Wenn du folgst und das suchst, was immer der Heilige Geist sagt, bist du jemand, der Ihm gehorcht und auf diese Art und Weise wirst du in der Lage sein, eine Veränderung der Disposition zu erfahren. Die Disposition des Menschen ändert sich mit den gegenwärtigen Worten des Heiligen Geistes. Wenn du stets an deinen alten Erfahrungen und Regeln der Vergangenheit festhältst, wird sich deine Disposition nicht ändern. Wenn der Heilige Geist heute sprechen würde, um allen Menschen zu sagen, in ein Leben normaler Menschlichkeit einzutreten, du aber fortfährst, dich auf die Oberfläche zu konzentrieren und du bezüglich der Wirklichkeit verwirrt bist und sie nicht ernst nimmst, wirst du jemand sein, der nicht mit Seinem Werk Schritt hält und du wirst nicht jemand sein, der in den vom Heiligen Geist geleiteten Weg eingetreten ist. Ob sich deine Disposition ändern kann oder nicht, hängt davon ab, ob du in der Lage bist, mit den gegenwärtigen Worten des Heiligen Geistes Schritt zu halten und wirkliches Verständnis zu haben oder nicht. Dies unterscheidet sich von dem, was ihr zuvor verstanden habt. Was du zuvor von einer Änderung in der Disposition verstanden hast, war, dass du, der einfach zu beurteilen ist, durch Gottes Disziplinieren nicht länger nachlässig sprichst. Dies ist aber nur ein Aspekt der Veränderung und gerade jetzt ist der kritischste Punkt, der Führung des Heiligen Geistes zu folgen. Du folgst allem, was Gott sagt; du gehorchst allem, was Er sagt. Die Menschen können ihre Disposition nicht selbst ändern. Sie müssen sich dem Urteil und der Züchtigung, dem Leiden und der Verfeinerung von Gottes Worten unterziehen oder sich von Seinen Worten behandeln, disziplinieren und zurechtstutzen lassen. Erst danach können sie die Gehorsamkeit und Hingabe an Gott erreichen und nicht versuchen, Ihn zu täuschen und mit Ihm oberflächlich umzugehen. Es ist unter der Verfeinerung der Worte Gottes, dass die Menschen eine Änderung in der Disposition erfahren. Nur diejenigen, die sich der Bloßstellung, dem Urteil, dem Disziplinieren und dem Umgang mit Seinen Worten unterwerfen, werden es nicht mehr länger wagen, Dinge leichtfertig zu tun und werden ruhig und gesammelt sein. Der wichtigste Punkt ist, dass sie in der Lage sind, die gegenwärtigen Worte Gottes zu befolgen und das Werk Gottes zu befolgen und selbst wenn dies nicht im Einklang mit den menschlichen Vorstellungen ist, können sie diese Vorstellungen ablegen und sich bereitwillig unterwerfen. Wenn in der Vergangenheit von einer Veränderung der Disposition gesprochen wurde, ging es hauptsächlich darum, sich selbst zu entsagen, das Fleisch leiden zu lassen, seinen Körper zu disziplinieren und sich von fleischlichen Vorlieben zu befreien – dies ist eine Art der Veränderung der Disposition. Die Menschen wissen jetzt, dass der wirkliche Ausdruck einer Veränderung der Disposition ist, den gegenwärtigen Worten Gottes zu gehorchen sowie in der Lage zu sein, ein wahres Verständnis von Seinem neuen Werk zu haben. Auf diese Art und Weise werden die Menschen in der Lage sein, ihr früheres Gottesverständnis loszuwerden, das von ihren eigenen Vorstellungen eingefärbt war, und ein wirkliches Verständnis und einen Gehorsam Ihm gegenüber zu erreichen. Nur dies ist ein wahrer Ausdruck einer Veränderung der Disposition.

aus „Diejenigen, deren Disposition sich geändert hat, sind diejenigen, die in die Wirklichkeit von Gottes Wort eingetreten sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 540

Das Streben der Menschen nach einem Eintritt in das Leben beruht auf den Worten Gottes. Es ist schon zuvor gesagt worden, dass alles wegen Seiner Worte erreicht wird, aber keiner hat die Tatsachen gesehen. Wenn du in dieser Phase in die Erfahrung eintrittst, wirst du völlig klar sein – dies bildet eine gute Grundlage für zukünftige Prüfungen und ganz gleich, was Gott sagt, du musst nur in Seine Worte eintreten. Wenn Gott sagt, dass Er mit der Züchtigung der Menschen beginnt, nimmst du Seine Züchtigung an. Wenn Gott die Menschen auffordert zu sterben, wirst du diese Prüfung annehmen. Wenn du immer in Seinen neuesten Kundgebungen lebst, werden Gottes Worte dich am Ende vervollkommnen. Je mehr du in die Worte Gottes eintrittst, desto schneller wirst du vervollkommnet. Warum führe Ich immer wieder Gemeinschaft und verlange von euch, die Worte Gottes zu verstehen und in diese einzutreten? Nur wenn du dein Streben auf Gottes Worte konzentrierst und sie erlebst und in deren Wirklichkeit eintrittst, wird der Heilige Geist die Möglichkeit haben, in dir zu wirken. Daher seid ihr alle Kandidaten in jeder Methode von Gottes Werk und gleichgültig, ob euer Leid am Ende groß oder nur gering war, ihr werdet alle ein „Andenken“ daran haben. Um eure letztendliche Perfektion zu erreichen, müsst ihr in alle Worte Gottes eintreten. Damit der Heilige Geist Menschen vervollkommnen kann, wirkt Er nicht einseitig. Er benötigt die Mitarbeit der Menschen; Er braucht es, dass jeder bewusst mit Ihm zusammenarbeitet. Gleichgültig, was Gott sagt, ihr tretet einfach in Seine Worte ein – das ist von größerem Nutzen für euer Leben. Alles ist um eurer Veränderung der Disposition willen. Wenn du in die Worte Gottes eintrittst, wird dein Herz von Gott bewegt werden und du wirst in der Lage sein, all das zu verstehen, was Gott in diesem Schritt des Werkes erreichen will und du wirst den Willen haben, dies zu erreichen. In der Zeit der Züchtigung glaubten einige Menschen, dass es die Methode des Werkes sei und glaubten nicht an Gottes Worte. Infolgedessen unterzogen sie sich keiner Verfeinerung und sie kamen aus der Zeit der Züchtigung heraus und hatten nichts gewonnen und verstanden. Es gab einige, die in diese Worte ohne den geringsten Zweifel wahrlich eintraten. Sie sagten, dass Gottes Worte wahr und unfehlbar sind und dass die Menschen gezüchtigt werden sollten. Sie kämpften darin eine Zeitlang und ließen ihre Zukunft und ihr Schicksal los, und sobald sie daraus hervorgegangen waren, veränderte sich ihre Disposition beträchtlich, und sie hatten ein noch tieferes Verständnis von Gott. Diejenigen, die aus der Mitte der Züchtigung herauskamen, fühlten alle die Lieblichkeit Gottes und sie wussten, dass dieser Schritt von Gottes Werk Seine große Liebe war, die über die Menschheit kam, dass sie die Eroberung und die Erlösung durch Gottes Liebe war. Und sie sagten auch, dass Gottes Gedanken stets gut sind und dass alles, was Gott im Menschen tut, Liebe und nicht Hass ist. Diejenigen, die nicht an Gottes Worte glaubten oder sie nicht für wichtig nahmen, unterzogen sich nicht der Verfeinerung in der Zeit der Züchtigung und infolgedessen begleitete sie der Heilige Geist nicht und sie gewannen nichts. Für diejenigen, die in der Zeit der Züchtigung eintraten, obwohl sie sich einer Verfeinerung unterzogen, wirkte der Heilige Geist in ihnen im Verborgenen und das Ergebnis war, dass sie eine Veränderung ihrer Lebensdisposition erfuhren. Einige Menschen schienen nach außen hin sehr positiv zu sein. Sie waren stets glücklich, aber sie traten nicht in diesen Zustand der Verfeinerung der Worte Gottes ein und sie veränderten sich überhaupt nicht, was eine Folge dessen war, dass sie nicht an Gottes Worte glaubten. Wenn du Seinen Worten nicht glaubst, wird der Heilige Geist in dir nicht wirken. Gott erscheint all denjenigen, die Seinen Worten glauben. Diejenigen, die Seine Worte glauben und sie verstehen, werden Seine Liebe gewinnen!

Tritt in den Zustand der Worte Gottes ein, konzentriere dich darauf, dies auf eine aktive Art und Weise zu tun und finde, was in die Praxis umgesetzt werden sollte. Nur dadurch kannst du eine Änderung deiner Lebensdisposition erfahren. Nur auf diese Art und Weise kannst du von Gott vervollkommnet werden, und nur Menschen, die auf diese Art und Weise von Gott vervollkommnet worden sind, können in Übereinstimmung mit Seinem Willen sein. Um neues Licht zu empfangen, musst du in Seinen Worten leben. Wenn du nur einmal durch den Heiligen Geist bewegt wurdest, ist das keinesfalls ausreichend – du musst tiefer eintauchen. Bei denjenigen, die nur einmal bewegt wurden, wurde gerade einmal der Eifer geweckt und sie werden willens zu suchen, aber sie können dies nicht auf lange Sicht aufrechterhalten und sie müssen es stets empfangen, vom Heiligen Geist bewegt zu werden. So viele Male habe Ich angesprochen, dass Ich hoffe, dass Gottes Geist den Geist der Menschen bewegen möge, dass sie eine Veränderung in ihrer Lebensdisposition verfolgen mögen und dass sie, während sie versuchen, von Gott bewegt zu werden, ihre eigenen Unzulänglichkeiten verstehen und sie in dem Prozess der Erfahrung Seiner Worte die unreinen Dinge in sich selbst abwerfen (Selbstgerechtigkeit, Arroganz und ihre eigenen Vorstellungen und so weiter). Glaube nicht, dass nur das proaktive Empfangen neuen Lichtes angemessen ist. Du musst auch Dinge von den negativen Aspekten abwerfen. Ihr dürft nicht nur aus den positiven Aspekten heraus eintreten, sondern ihr müsst euch auch von allen unreinen Dingen in den negativen Aspekten befreien. Du musst dich ständig daraufhin prüfen, welche unreinen Dinge immer noch in dir bestehen. Die religiösen Vorstellungen, Absichten, Hoffnungen, die Selbstgerechtigkeit und Arroganz der Menschen, sind alles unreine Dinge. Vergleiche dich selbst mit allen Worten der Offenbarung Gottes und suche in dir selbst nach allen religiösen Vorstellungen, die du haben könntest. Nur wenn du sie wirklich erkennst, kannst du sie abwerfen. Einige Menschen sagen: „Es reicht nun aus, einfach dem Licht des gegenwärtigen Werkes des Heiligen Geistes zu folgen, ohne sich um etwas anderes zu kümmern.“ Aber wenn deine religiösen Vorstellungen aufkommen, wie willst du sie dann loswerden? Denkst du, dass es so einfach ist, den Worten Gottes zu folgen? In deinem wirklichen Leben gibt es immer noch religiöse Dinge, die störend sein können, und wenn diese Dinge auftauchen, können sie deine Fähigkeit stören, neue Dinge anzunehmen. Dies sind alles Probleme, die tatsächlich bestehen. Wenn du nur den gegenwärtigen Worten des Heiligen Geistes folgst, kannst du den Willen Gottes nicht erfüllen. Während du das gegenwärtige Licht des Heiligen Geistes verfolgst, solltest du erkennen, welche Vorstellungen und Absichten du noch immer hast, welche bestimmte menschliche Selbstgerechtigkeit besteht und welche Verhaltensweisen gegenüber Gott ungehorsam sind. Und nachdem du alle diese Dinge erkannt hast, musst du sie abwerfen. Das Aufgeben deiner früheren Handlungen und Verhaltensweisen geschieht nur um dem Streben nach den gegenwärtigen Worten des Heiligen Geistes willen. Denn eine Veränderung der Disposition wird auf der einen Seite durch die Worte Gottes erzielt und auf der anderen Seite erfordert dies, dass Menschen mitarbeiten. Dies bedeutet, dass Gottes Werk und die Praxis der Menschen beide unerlässlich sind.

aus „Diejenigen, deren Disposition sich geändert hat, sind diejenigen, die in die Wirklichkeit von Gottes Wort eingetreten sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 541

Wie kannst du auf deinem zukünftigen Weg des Dienstes den Willen Gottes erfüllen? Ein wesentlicher Punkt ist, den Eintritt in das Leben zu verfolgen, eine Veränderung der Disposition zu verfolgen und danach zu streben, tiefer in die Wahrheit. Dies ist der Weg, um die Vervollkommnung zu erreichen und von Gott erlangt zu werden. Ihr alle werdet den Auftrag Gottes erhalten – um was handelt es sich dabei? Das ist für den Nächsten Schritt des Werkes maßgeblich, der ein größeres Werk sein wird, das im gesamten Universum ausgeführt wird. Daher solltet ihr nun eine Veränderung eurer Lebensdisposition verfolgen, sodass ihr in der Zukunft wahrhaft der Beweis dafür sein werdet, dass Gott Herrlichkeit durch Sein Werk gewinnt und zu Mustern für Sein zukünftiges Werk werdet. Das heutige Streben besteht nur aus der Schaffung eines Fundamentes für das zukünftige Werk. Es dient dir, dass du von Gott eingesetzt wirst, sodass du in der Lage bist, Zeugnis für Ihn abzulegen. Wenn dies das Ziel deines Strebens ist, wirst du in der Lage sein, die Gegenwart des Heiligen Geistes zu empfangen. Je höher das Ziel deines Strebens liegt, desto mehr wird es für dich möglich sein, vervollkommnet zu werden. Je mehr du nach der Wahrheit strebst, desto mehr wird der Heilige Geist wirken. Je größer die Energie ist, die du für dein Streben hast, desto mehr wirst du gewinnen. Der Heilige Geist vervollkommnet die Menschen auf der Grundlage ihres inneren Zustandes. Einige Menschen sagen, dass sie nicht bereit sind, von Gott eingesetzt oder von Ihm vervollkommnet zu werden, dass es in Ordnung sein werde, solange ihr Fleisch sicher und ganz bleibt und sie kein Unglück erleiden. Einige Menschen sind nicht gewillt, in das Königreich einzutreten, aber sie sind gewillt in die bodenlose Grube hinabzusteigen. In jenem Fall wird Gott auch jenen Wunsch für dich erfüllen. Wonach du auch immer strebst, Gott wird es für dich bewirken. Wonach strebst du also gegenwärtig? Ist es, vervollkommnet zu werden? Sind deine gegenwärtigen Handlungen und Verhaltensweisen um einer Vervollkommnung durch Gott willen, um von Ihm erlangt zu werden? Du musst dich ständig auf diese Art und Weise in deinem täglichen Leben einschätzen. Wenn du dein Herz auf das Streben nach einem einzigen Ziel ausrichtest, wird Gott dich sicher vervollkommnen. Dies ist der Weg des Heiligen Geistes. Der vom Heiligen Geist geführte Weg wird durch die Suche der Menschen erreicht. Je mehr du dich nach einer Vervollkommnung durch Gott sehnst und danach, von Ihm erlangt zu werden, desto mehr wird der Heilige Geist in dir wirken. Je weniger du suchst und je negativer du bist und je mehr du dich zurückziehst, desto mehr fehlt dem Heiligen Geist die Möglichkeit zu wirken. Der Heilige Geist wird dich allmählich verlassen. Bist du willens, von Gott vervollkommnet zu werden? Bist du willens, von Gott erlangt zu werden? Bist du willens, von Gott eingesetzt zu werden? Ihr solltet danach streben, alles zu tun, um durch Gott vervollkommnet, erlangt und eingesetzt zu werden, damit alles im Universum sehen kann, dass Gottes Handlungen in euch offenbart werden. Unter allen Dingen, seid ihr ihre Herren und unter all dem, was es gibt, werdet ihr es Gott gestatten, Sein Zeugnis und Seine Herrlichkeit euretwegen zu gewinnen. Dies zeigt, dass ihr die Generation seid, die am gesegnetsten ist!

aus „Diejenigen, deren Disposition sich geändert hat, sind diejenigen, die in die Wirklichkeit von Gottes Wort eingetreten sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 542

Je mehr du auf Gottes Willen achtest, desto mehr an Bürde hast du; je mehr du an Bürde hast, desto reicher wird deine Erfahrung sein. Wenn du auf Gottes Willen achtest, wird Gott dir diese Bürde geben, und Gott wird dich über die Dinge erleuchten, mit denen Er dich betraut hat. Nachdem dir Gott diese Bürde gegeben hat, wirst du den Wahrheiten dieses Aspektes Aufmerksamkeit schenken, wenn du Gottes Worte isst und trinkst. Wenn du eine Bürde hast, die mit dem Zustand des Lebens der Brüder und Schwestern zusammenhängt, ist das eine Bürde, die dir von Gott anvertraut wurde, und deine täglichen Gebete werden diese Bürde immer tragen. Was Gott tut, ist dir anvertraut worden, du bist bereit, das auszuführen, was Gott tun will, und das bedeutet, Gottes Bürde als deine eigene auf dich zu nehmen. An diesem Punkt werden sich dein Essen und Trinken von Gottes Worten auf die Probleme in diesen Aspekten konzentrieren, und du wirst überlegen: Wie werde ich diese Probleme lösen? Wie werde ich es den Brüdern und Schwestern ermöglichen, freizukommen, Freude in ihrem Geist zu haben? Du wirst dich darauf konzentrieren, diese Probleme zu lösen, wenn du in Gemeinschaft bist, du wirst dich darauf konzentrieren, Worte zu essen und zu trinken, die mit diesen Probleme zusammenhängen, wenn du Gottes Worte isst und trinkst, du wirst Gottes Worte essen und trinken, während du diese Bürde trägst, und du wirst Gottes Anforderungen verstehen. An diesem Punkt wirst du dir mehr über den Weg im Klaren sein, den es zu beschreiten gilt. Das sind die Erhellung und Erleuchtung des Heiligen Geistes, die durch deine Bürde hervorgerufen werden, und das ist Gott, der dir Seine Leitung anbietet. Warum sage Ich das? Wenn du keine Bürde hast, dann gibst du nicht acht, wenn du Gottes Worte isst und trinkst; wenn du Gottes Worte isst und trinkst, während du eine Bürde trägst, bist du imstande, das Wesen von Gottes Worten zu begreifen, deinen Weg zu finden und auf Gottes Willen zu achten. Deshalb solltest du Gott in deinen Gebeten darum bitten, dir mehr Belastungen aufzubürden, damit Er dir größere Dinge anvertrauen kann, du besser in der Lage bist, einen Weg der Praxis vor dir zu finden, du effektiver darin wirst, Gottes Worte zu essen und zu trinken, du imstande bist, das Wesen Seiner Worte zu begreifen, und du mehr akzeptieren kannst, vom Heiligen Geist bewegt zu werden.

Gottes Worte essen und trinken, Beten praktizieren, Gottes Bürde akzeptieren, annehmen, was Er dir anvertraut hat – all dies dient dem Zweck, dass du den Weg vor dir hast. Je mehr du eine Bürde für Gottes Auftrag hast, desto leichter wird es für dich sein, von Gott vervollkommnet zu werden. Manche sind nicht bereit, im Dienst an Gott zu kooperieren, selbst wenn sie aufgerufen worden sind; das sind faule Leute, die in Bequemlichkeit schwelgen wollen. Je mehr von dir verlangt wird, im Dienst an Gott zu kooperieren, desto mehr an Erfahrung wirst du gewinnen. Weil du mehr Bürden hast und du mehr Erfahrungen machst, wirst du mehr Gelegenheiten haben, vervollkommnet zu werden. Wenn du daher Gott mit Aufrichtigkeit dienen kannst, wirst du auf Gottes Bürde achten, und auf diese Weise wirst du mehr Gelegenheiten haben, von Gott vervollkommnet zu werden. So eine Gruppe von Menschen wird zum jetzigen Zeitpunkt vervollkommnet. Je mehr der Heilige Geist dich bewegt, desto mehr Zeit wirst du darauf verwenden, auf Gottes Bürde zu achten, desto mehr wirst du von Gott vervollkommnet werden, desto mehr wirst du von Gott gewonnen werden, und letztendlich wirst du jemand, der von Gott gebraucht wird. Momentan gibt es einige, die keine Bürde für die Kirche tragen. Diese Leute sind nachlässig und schlampig, und sie interessieren sich nur für ihr eigenes Fleisch. Sie sind zu selbstsüchtig und sind außerdem blind. Du wirst überhaupt keine Bürde haben, wenn du nicht imstande bist, dieses Problem klar zu erkennen. Je mehr du auf Gottes Willen achtest, desto schwerer die Bürde, die Gott dir anvertrauen wird. Selbstsüchtige Menschen sind nicht bereit, solche Dinge zu erleiden, sie sind nicht bereit, den Preis zu zahlen, und infolgedessen werden sie die Gelegenheit verpassen, von Gott vervollkommnet zu werden. Ist das nicht sich selbst schaden? Wenn du jemand bist, der auf Gottes Willen achtet, wirst du eine echte Bürde für die Kirche bekommen. Anstatt dies in der Tat als eine Bürde für die Kirche zu bezeichnen, ist es vielmehr eine Bürde für dein eigenes Leben, weil die Bürde, die du für die Kirche bekommst, dazu da ist, dass du von Gott durch solche Erfahrungen vervollkommnet wirst. Wer auch immer folglich die schwerste Bürde für die Kirche trägt und wer auch immer die Bürde des Eintritts ins Leben trägt, werden diejenigen sein, die von Gott vervollkommnet werden. Hast du das klar erkannt? Wenn die Kirche, bei der du bist, in Schwierigkeiten ist und du trotzdem immer noch nicht besorgt oder beunruhigt bist, wenn die Brüder und Schwestern Gottes Worte nicht richtig essen und trinken und du trotzdem noch mehr die Augen davor verschließt, dann trägst du keinerlei Bürden. Solche Leute gefallen Gott nicht. Diejenigen, die Gott gefallen, hungern und dürsten nach Gerechtigkeit, und sie achten auf Seinen Willen. Deshalb solltet ihr jetzt auf Gottes Bürde achten. Du solltest nicht darauf warten, dass die gerechte Disposition Gottes allen Menschen offenbart wird, bevor du auf Gottes Bürde aufmerksam wirst. Wäre es dann nicht zu spät? Jetzt ist eine gute Gelegenheit, um von Gott vervollkommnet zu werden. Wenn du es zulässt, dass dir diese Gelegenheit entgeht, wirst du es für den Rest deines Lebens bereuen, genau wie Mose das gute Land von Kanaan nicht betreten konnte und er es für den Rest seines Lebens bedauerte und mit Reue starb. Wenn Gottes gerechte Disposition erst einmal allen Völkern offenbart worden ist, wirst du es bereuen. Selbst wenn Gott dich nicht züchtigt, wirst du dich selbst wegen deiner eigenen Reue züchtigen. Einige sind davon nicht überzeugt. Wenn du es nicht glaubst, warte nur ab. Einige Leute werden als die Erfüllung dieser Worte dienen. Bist du bereit, zur Opfergabe für diese Worte zu werden?

Wenn du nicht Gelegenheiten ausfindig machst, um von Gott vervollkommnet zu werden, wenn du dich nicht bemühst, danach zu streben, vervollkommnet zu werden, dann wirst du letzten Endes von Reue erfüllt sein. Jetzt ist die beste Gelegenheit, um vervollkommnet zu werden – dies ist der beste Zeitpunkt. Wenn du nicht ernsthaft Vervollkommnung durch Gott anstrebst, wird es, sobald Sein Werk abgeschlossen ist, zu spät sein – du wirst diese Gelegenheit verpasst haben. Ganz gleich wie groß deine Bestrebungen sind, wenn Gott nicht länger wirkt, wirst du, ungeachtet der Mühe, die du hineinsteckst, nie vervollkommnet werden können. Du musst diese Gelegenheit ergreifen und durch das großartige Wirken des Heiligen Geistes kooperieren. Wenn du diese Gelegenheit verpasst, wird dir keine weitere geschenkt werden, ganz gleich wie viel Mühe du hineinsteckst. Manche Leute rufen: „Gott, ich bin bereit, auf Deine Bürde zu achten, und ich bin bereit, Deinen Willen zu erfüllen.“ Doch sie haben keinen Weg, um zu praktizieren, daher werden ihre Bürden nicht von Bestand sein. Wenn es einen Weg gibt, wirst du Schritt für Schritt Erfahrung gewinnen, und es wird strukturiert und planvoll sein. Nachdem eine Bürde abgeschlossen worden ist, wird dir eine andere gegeben. Mit der Vertiefung deiner Lebenserfahrung vertiefen sich auch deine Bürden. Manche Menschen tragen nur eine Bürde, wenn sie vom Heiligen Geist bewegt werden, und nach einer gewissen Zeit tragen sie nicht länger irgendwelche Bürden, wenn es keinen Weg zu praktizieren gibt. Du kannst keine Bürden entwickeln, indem du einfach Gottes Worte isst und trinkst. Indem du viele Wahrheiten verstehst, wirst du Urteilsvermögen erlangen, du wirst in der Lage sein, Probleme zu lösen, indem du die Wahrheit anwendest, und du wirst ein genaueres Verständnis von Gottes Worten und Gottes Willen haben. Damit wirst du Bürden bekommen, und du wirst erst fähig sein, gute Arbeit zu leisten, wenn du eine Bürde hast. Wenn du nur eine Bürde hast, du aber kein klares Verständnis von der Wahrheit hast, wird auch das nicht funktionieren. Du selbst musst Gottes Worte erfahren und wissen, wie man sie praktiziert, und du musst zuerst selbst in die Wirklichkeit eintreten, bevor du für andere sorgen, andere leiten und von Gott vervollkommnet werden kannst.

aus „Achte auf Gottes Willen, um Vollkommenheit zu erlangen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 543

Im Moment ist Gottes Werk, dafür zu sorgen, dass jeder den rechten Pfad betrete, ein normales geistliches Leben und echte Erfahrung habe, vom Heiligen Geist bewegt werde und auf dieser Grundlage basierend das annehme, was von Gott anvertraut wird. Der Zweck, in die Schulung des Königreiches einzutreten ist, es jedem Wort von euch, jeder Tat, jeder Bewegung und jedem Gedanken und jeder Idee zu ermöglichen, in Gottes Worte einzutreten, es euch zu ermöglichen, häufiger von Gott bewegt zu werden und Liebe zu Gott und eine schwerere Bürde für Gottes Willen herauszubilden, sodass jeder auf dem Weg ist, von Gott vervollkommnet zu werden, und jeder auf dem richtigen Pfad ist. Wenn du einmal auf dem Weg bist, von Gott vervollkommnet zu werden, dann bist du auf dem richtigen Pfad. Wenn dein Verstand und deine Ideen und auch deine falschen Absichten korrigiert werden können und du imstande bist, dich weg von der Beachtung deines Fleisches hin zur Beachtung von Gottes Willen zu wenden, und wenn sich dir falsche Absichten darbieten und du in der Lage bist, dich nicht von ihnen stören zu lassen und in Übereinstimmung mit Gottes Willen zu handeln – wenn du imstande bist, so eine Verwandlung zu erreichen, dann bist du auf dem richtigen Pfad der Lebenserfahrung. Wenn deine Gebetspraktiken auf dem richtigen Pfad sind, dann wirst du vom Heiligen Geist in deinen Gebeten bewegt werden. Jedes Mal wenn du betest, wirst du vom Heiligen Geist bewegt werden; jedes Mal wenn du betest, wirst du in der Lage sein, dein Herz vor Gott still werden zu lassen. Wenn du jedes Mal, wenn du einen Abschnitt aus Gottes Wort isst und trinkst, imstande bist, das Werk zu begreifen, das Er gegenwärtig ausführt, und in der Lage bist zu erkennen, wie man betet, wie man kooperiert und wie man eintritt, erst das heißt, Ergebnisse aus dem Essen und Trinken von Gottes Worten zu erzielen. Wenn du in der Lage bist, aus Gottes Worten den Weg des Eintritts zu finden, und in der Lage bist, die gegenwärtigen Dynamiken von Gottes Werk und die Tendenz im Wirken des Heiligen Geistes in Seinen Worten zu erfassen, zeigt dies, dass du auf dem richtigen Pfad bist. Wenn du die Kernpunkte nicht begriffen hast, wenn du Gottes Worte isst und trinkst, wenn du nicht in der Lage bist, einen Weg zu finden, um zu praktizieren, nachdem du Gottes Worte gegessen und getrunken hast, zeigt es, dass du immer noch nicht weißt, wie man Seine Worte isst und trinkt, und dass du die Methode oder das Prinzip dafür, Seine Worte zu essen und zu trinken, nicht gefunden hast. Wenn du das Werk, das gegenwärtig von Gott ausgeführt wird, nicht begriffen hast, wirst du nicht in der Lage sein, Gottes Auftrag anzunehmen. Das Werk, das gegenwärtig von Gott ausgeführt wird ist, worin die Menschen eintreten und wovon sie derzeit Kenntnis haben müssen. Habt ihr ein Verständnis diese Dinge?

Wenn du erst einmal Ergebnisse aus dem Essen und Trinken von Gottes Worten erzielt hast und dein geistliches Leben normal geworden ist und du in der Lage bist, Gottes Worte wie gewohnt zu essen und zu trinken, wie gewohnt zu beten, dein Kirchenleben wie gewohnt weiterzuführen, ungeachtet der Prüfungen, mit denen du vielleicht konfrontiert bist, der Umstände, denen du vielleicht begegnest, der Erkrankung des Fleisches, die du vielleicht erduldest, der Entfremdung von Brüdern und Schwestern oder Schwierigkeiten in deiner Familie – wenn du diesen Punkt erreichen kannst, dann zeigt das, dass du auf dem richtigen Pfad bist. Manche Menschen sind zu verletzlich, und es fehlt ihnen an Durchhaltevermögen. Sie winseln, wenn sie auf irgendein kleines Hindernis stoßen; sie werden schwach. Das Streben nach Wahrheit verlangt Ausdauer und Entschlossenheit. Wenn du nicht in der Lage bist, Gottes Willen diesmal zu erfüllen, musst du dich selbst verabscheuen können, um still in deinem Herzen entschlossen zu sein, dass du Gottes Willen das nächste Mal erfüllen wirst. Wenn du diesmal nicht auf Gottes Bürde geachtet hast, solltest du entschlossen sein, gegen das Fleisch aufzubegehren, wenn du in der Zukunft auf dasselbe Hindernis stößt, und beschließen, Gottes Willen zu erfüllen. So wirst du lobenswert. Manche Menschen wissen nicht einmal, ob ihre eigenen Gedanken und Ideen richtig sind – solche Leute sind Narren! Wenn du dein Herz bändigen und gegen das Fleisch aufbegehren möchtest, musst du zuerst wissen, ob deine Absichten richtig sind, und erst dann kannst du dein Herz bändigen. Wenn du nicht weißt, ob deine Absichten richtig sind, kannst du dann dein Herz bändigen und gegen das Fleisch aufbegehren? Selbst wenn du dich auflehnst, tust du es auf konfuse Art und Weise. Du solltest wissen, dass gegen deine falschen Absichten aufzubegehren heißt, gegen das Fleisch aufzubegehren. Wenn du weißt, dass deine Absichten, deine Gedanken und Ideen nicht richtig sind, solltest du dich beeilen, umzukehren und den richtigen Weg zu beschreiten. Du musst zunächst einen Durchbruch haben und dich für den Eintritt in diesen Aspekt üben, weil du am besten weißt, ob deine Absichten richtig sind oder nicht. Wenn die falschen Absichten korrigiert werden und Gott zuliebe sind, dann hast du das Ziel, dein Herz zu bändigen, erreicht.

Das Entscheidende ist jetzt für euch, Kenntnis von Gott zu haben, Kenntnis über Gottes Werk zu haben, und du musst wissen, wie der Heilige Geist Sein Werk am Menschen verrichtet; das ist der Schlüssel für das Eintreten in den richtigen Pfad. Es wird einfach für dich sein, in den richtigen Pfad einzutreten, wenn du dieses Wesentliche erst einmal begriffen hast. Du glaubst an Gott und kennst Gott, was zeigt, dass dein Glaube an Ihn echt ist. Wenn du weiter bis zum Ende Erfahrungen sammelst, aber immer noch unfähig bist, Gott zu kennen, dann bist du gewiss jemand, der sich Gott widersetzt. Diejenigen, die nur an Jesus Christus glauben, aber nicht an den Mensch gewordenen Gott von heute glauben, sind allesamt verdammt. Sie sind alle moderne Pharisäer, weil sie den Gott von heute nicht anerkennen, und sie widersetzen sich allesamt Gott. Ganz gleich wie hingebungsvoll ihr Glaube an Jesus ist, es wird alles vergebens sein; sie werden Gottes Lob nicht empfangen. Alle diejenigen, die sagen, dass sie an Gott glauben, aber keine wahre Kenntnis von Gott in ihren Herzen haben, sind Heuchler!

aus „Achte auf Gottes Willen, um Vollkommenheit zu erlangen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 544

Um danach zu streben, von Gott vervollkommnet zu werden, muss man zuerst verstehen, was es bedeutet, von Ihm vervollkommnet zu werden, welche Voraussetzungen man besitzen muss, um vervollkommnet zu werden, und dann den Weg der Praxis anstreben, sobald man ein Verständnis derartiger Belange hat. Man muss ein gewisses Kaliber besitzen, um von Gott vervollkommnet zu werden. Viele von euch besitzen das notwendige Kaliber nicht, welches von dir einen bestimmten Preis zu zahlen verlangt und dein subjektives Bemühen. Je geringer dein Kaliber, desto mehr subjektives Bemühen musst du hineinstecken. Je größer dein Verständnis von Gottes Worten und je mehr du sie in die Praxis umsetzt, desto schneller kannst du auf den Weg der Vervollkommnung durch Gott eintreten. Durch Beten kannst du inmitten von Gebeten vollkommen gemacht werden; durch Essen und Trinken der Worte Gottes, Erfassen des Wesentlichen von Gottes Worten und Ausleben der Wirklichkeit von Gottes Worten kannst du vollkommen gemacht werden. Durch das tägliche Erfahren von Gottes Worten erkennst du, was in dir fehlt, und außerdem erkennst du deine Achillesferse und deine Schwächen, und du bietest Gott Gebet dar, wodurch du allmählich vollkommen gemacht wirst. Die Wege zur Vervollkommnung: Beten, die Worte Gottes essen und trinken, den Inhalt von Gottes Worten erfassen, in die Erfahrung von Gottes Worten eintreten, erkennen, was in dir fehlt, dem Wirken Gottes gehorchen, auf Gottes Bürde achten und durch deine Liebe für Gott dem Fleisch entsagen und häufige Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern haben, was deine Erfahrungen bereichert. Sei es Gemeinschaftsleben oder dein Privatleben, und seien es große Versammlungen oder kleine, alles kann dir ermöglichen, Erfahrungen zu sammeln und geschult zu werden, sodass dein Herz vor Gott still sein und zu Gott zurückkehren kann. All das ist der Prozess der Vervollkommnung. Die Worte Gottes erfahren, von denen die Rede gewesen ist, bedeutet, in der Lage zu sein, tatsächlich die Worte Gottes zu schmecken und es ihnen zu ermöglichen, in dir ausgelebt zu werden, damit du größeren Glauben und Liebe zu Gott hast. Dadurch wirst du allmählich die verdorbene teuflische Gesinnung ablegen, du wirst dich schrittweise unangebrachter Beweggründe entledigen und das Abbild eines normalen Menschen ausleben. Je größer die Liebe für Gott in dir – das heißt je mehr von dir, das von Gott vollkommen gemacht worden ist – desto weniger bist du von Satan verdorben. Durch deine praktischen Erfahrungen wirst du mit der Zeit auf den Weg der Vervollkommnung eintreten. Wenn du also vollkommen gemacht werden willst, sind die Beachtung von Gottes Willen und das Erfahren der Worte Gottes besonders wichtig.

aus „Achte auf Gottes Willen, um Vollkommenheit zu erlangen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 545

Jetzt will Gott eine Gruppe von Menschen gewinnen – sie sind diejenigen, die danach streben, mit Ihm zusammenzuarbeiten, die Seinem Wirken gehorchen können, die glauben, dass die Worte, die Gott spricht, wahr sind, und die Gottes Anforderungen in die Praxis umsetzen können. Sie sind diejenigen, die wahres Verständnis in ihren Herzen haben. Sie sind diejenigen, die vervollkommnet werden können, und sie werden zwangsläufig den Weg der Vervollkommnung beschreiten. Diejenigen ohne ein klares Verständnis von Gottes Werk, die nicht von Gottes Worten essen und trinken, die Seinen Worten keine Beachtung schenken und die ohne jegliche Liebe für Gott in ihren Herzen sind – Menschen wie diese können nicht vervollkommnet werden. Diejenigen, die Gott im Fleisch anzweifeln, die weiterhin über Ihn unsicher sind, die es nie ernst mit Seinen Worten meinen und die Ihn immer hintergehen, sie widersetzen sich Gott und sind von Satan – es gibt keine Möglichkeit, solche Leute zu vervollkommnen.

Wenn du vervollkommnet werden willst, musst du zuerst von Gott begünstigt werden, weil Er diejenigen vervollkommnet, die Er begünstigt und die nach Seinem eigenen Herzen sind. Wenn du nach Gottes eigenem Herzen sein willst, musst du ein Herz haben, das Seinem Wirken gehorcht, du musst danach streben, die Wahrheit zu verfolgen, und du musst Gottes Betrachtung in allen Dingen akzeptieren. Ist alles, was du tust, Gottes Betrachtung unterzogen worden? Ist deine Absicht richtig? Wenn deine Absicht richtig ist, wird Gott dich billigen; wenn deine Absicht falsch ist, zeigt dies, dass das, was dein Herz liebt, nicht Gott ist, sondern das Fleisch und Satan. Deshalb musst du das Gebet als Möglichkeit nutzen, Gottes Prüfung in allen Dingen anzunehmen. Wenn du betest, ist der Heilige Geist, obwohl Ich nicht persönlich vor dir stehe, bei dir, und du betest sowohl zu Mir Selbst als auch zum Geist Gottes. Warum glaubst du an dieses Fleisch? Du glaubst, weil Er den Geist Gottes hat. Würdest du an diese Person glauben, wenn Er ohne den Geist Gottes wäre? Wenn du an diese Person glaubst, glaubst du an den Geist Gottes. Wenn du diese Person fürchtest, fürchtest du den Geist Gottes. Glaube an Gottes Geist ist Glaube an diese Person, und Glaube an diese Person ist auch Glaube an den Geist Gottes. Wenn du betest, fühlst du, dass der Geist Gottes mit dir ist und dass Gott vor dir ist; deshalb betest du zu Seinem Geist. Heutzutage haben die meisten Menschen zu viel Angst davor, ihr Tun vor Gott zu bringen, und derweil du Sein Fleisch täuschen kannst, kannst du Seinen Geist nicht täuschen. Jede Angelegenheit, die Gottes Betrachtung nicht standhalten kann, ist nicht im Einklang mit der Wahrheit und sollte fallen gelassen werden; anderenfalls ist es Sünde gegen Gott. Also, ganz gleich ob du betest, ob du redest und Gemeinschaft mit deinen Brüdern und Schwestern hast, oder ob du deine Pflicht erfüllst und deine Geschäfte abwickelst, du musst dein Herz vor Gott legen. Wenn du deine Funktion erfüllst, ist Gott bei dir, und solange deine Absicht richtig ist und für das Werk von Gottes Haus ist, wird Er alles annehmen, was du tust; also solltest du dich ernsthaft der Erfüllung deiner Funktion widmen. Wenn du betest, wenn du Liebe für Gott in deinem Herzen hast und Gottes Fürsorge, Schutz und Betrachtung suchst, wenn dies deine Absichten sind, werden deine Gebete effektiv sein. Wenn du beispielsweise bei Zusammenkünften betest, wenn du dein Herz öffnest und zu Gott betest und Ihm sagst, was in deinem Herzen ist, ohne Falschheit zu reden – dann werden deine Gebete effektiv sein. Wenn du Gott ernsthaft in deinem Herzen liebst, dann lege vor Gott einen Schwur ab: „Gott, der in den Himmeln und auf Erden und mitten unter allen Dingen ist, ich schwöre Dir: Möge Dein Geist alles prüfen, was ich tue, und mich allezeit beschützen und umsorgen. So wird es möglich, dass alles, was ich tue, in Deiner Gegenwart besteht. Sollte mein Herz je aufhören, Dich zu lieben, oder Dich verraten, erteile mir Deine strenge Züchtigung und verfluche mich. Begnadige mich weder in dieser Welt noch der nächsten!“ Traust du dich, so einen Schwur abzulegen? Wenn nicht, zeigt dies, dass du feige bist und dass du immer noch dich selbst liebst. Besitzt ihr diese Entschlossenheit? Wenn dies wahrlich dein Entschluss ist, musst du diesen Schwur ablegen. Wenn du die Entschlossenheit besitzt, so einen Schwur abzulegen, wird Gott deine Entschlossenheit verwirklichen. Wenn du Gott einen Schwur leistest, hört Er zu. Gott stellt durch deine Gebete und deine Praxis fest, ob du sündig oder gerecht bist. Das ist jetzt der Ablauf, wie ihr vervollkommnet werdet, und wenn du wahrlich Glauben daran hast, vervollkommnet zu werden, dann wirst du alles, was du tust, vor Gott bringen und Seine Prüfung annehmen; wenn du etwas ungeheuerlich Rebellisches tust oder wenn du Gott hintergehst, dann wird Er deinen Schwur zur Erfüllung bringen, und dann ist es, ganz gleich was dir geschieht, sei es Verdammnis oder Züchtigung, deine eigene Angelegenheit. Du hast den Schwur abgelegt, also solltest du ihn befolgen. Wenn du einen Schwur ablegst, ihn aber nicht erfüllst, wirst du Verdammnis erleiden. Da du den Schwur ablegst, wird Gott deinen Schwur zur Erfüllung bringen. Manche haben Angst, nachdem sie beten, und sagen: „Oh nein, meine Chance auf Prasserei ist dahin; meine Chance, böse Dinge zu tun, ist dahin; meine Chance, meiner weltlichen Gier zu frönen, ist dahin!“ Diese Menschen lieben immer noch die Welt und Sünde, und sie werden sicher Verdammnis erleiden.

aus „Gott vervollkommnet jene, die nach Seinem Herzen sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 546

Ein Gottesgläubiger zu sein bedeutet, dass alles, was du tust, vor Ihn gebracht werden und Seiner Betrachtung unterworfen werden muss. Wenn das, was du tust, vor Gottes Geist gebracht werden kann, aber nicht vor Gottes Fleisch, zeigt dies, dass du dich der Betrachtung durch Seinen Geist nicht unterworfen hast. Wer ist der Geist Gottes? Wer ist die von Gott bezeugte Person? Sind sie nicht ein und dasselbe? Die meisten sehen sie als zwei und glauben, dass der Geist Gottes allein Sein ist und die von Gott bezeugte Person bloß ein Mensch ist. Aber da liegst du falsch, oder nicht? In wessen Auftrag wirkt diese Person? Diejenigen, die den menschgewordenen Gott nicht kennen, haben kein geistliches Verständnis. Gottes Geist und Sein leibhaftiges Fleisch sind eins, weil Gottes Geist Sich im Fleisch verkörperlicht. Wenn diese Person unfreundlich zu dir ist, wird Gottes Geist freundlich sein? Bist du nicht verwirrt? Jeder, der Gottes Betrachtung nicht akzeptieren kann, kann heutzutage Seine Zustimmung nicht bekommen, und jeder, der den menschgewordenen Gott nicht kennt, kann nicht vervollkommnet werden. Schau dir alles an, was du tust, und sieh, ob es vor Gott gebracht werden kann. Wenn du nicht alles, was du tust, vor Gott bringen kannst, zeigt dies, dass du ein Übeltäter bist. Können Übeltäter vervollkommnet werden? Alles, was du tust, jede Handlung, jeder Vorsatz und jede Reaktion, muss vor Gott gebracht werden. Selbst dein tägliches geistliches Leben – deine Gebete, deine Nähe zu Gott, das Essen und Trinken von Gottes Worten, die Gemeinschaft mit deinen Brüdern und Schwestern, das Leben der Kirche leben und dein partnerschaftlicher Dienst – muss vor Gott gebracht und von Ihm betrachtet werden. Derartige Praxis ist es, die dir helfen wird, im Leben zu reifen. Der Prozess des Akzeptierens von Gottes Betrachtung ist der Prozess der Reinigung. Je mehr du Gottes Betrachtung akzeptierst, desto mehr wirst du gereinigt und desto mehr bist du im Einklang mit Gottes Willen, sodass du nicht in die Ausschweifung gezogen wirst und dein Herz in Seiner Gegenwart leben wird. Je mehr du Seine Betrachtung akzeptierst, desto beschämter ist Satan und desto mehr bist du imstande, dem Fleisch zu entsagen. Somit ist das Akzeptieren von Gottes Betrachtung ein Weg, den die Menschen praktizieren müssen. Ganz gleich was du tust, selbst während der Gemeinschaft mit deinen Brüdern und Schwestern, wenn du deine Taten vor Gott bringst und Seine Betrachtung suchst, und wenn dein Vorsatz ist, Gott Selbst zu gehorchen, wird das, was du praktizierst, viel korrekter sein. Nur wenn du alles, was du tust, vor Gott bringst und Gottes Betrachtung akzeptierst, kannst du jemand sein, der in der Gegenwart Gottes lebt.

aus „Gott vervollkommnet jene, die nach Seinem Herzen sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 547

Diejenigen ohne Verständnis von Gott können Gott nie völlig gehorchen. Menschen wie diese sind Kinder des Ungehorsams. Sie sind zu ehrgeizig, und es gibt zu viel Auflehnung in ihnen, also distanzieren sie sich von Gott und sind nicht bereit, Seine Betrachtung zu akzeptieren. Menschen wie diese können nicht leicht vervollkommnet werden. Manche Menschen sind wählerisch darin, wie sie von Gottes Worten essen und trinken, und in deren Akzeptanz. Sie akzeptieren Teile von Gottes Worten, die mit ihren Vorstellungen übereinstimmen, während sie diejenigen ablehnen, die das nicht tun. Ist das nicht unverhohlenste Auflehnung und Widerstand gegen Gott? Wenn jemand jahrelang an Gott glaubt, ohne auch nur ein bisschen Verständnis von Ihm zu erlangen, ist er ein Ungläubiger. Diejenigen, die bereit sind, Gottes Betrachtung zu akzeptieren, sind jene, die ein Verständnis von Ihm anstreben, die bereit sind, Seine Worte anzunehmen. Sie sind diejenigen, die Gottes Erbteil und Segnungen empfangen werden, und sie sind die Gesegnetsten. Gott verflucht diejenigen, die keinen Platz für Ihn in ihren Herzen haben. Er züchtigt und verlässt solche Menschen. Wenn du Gott nicht liebst, wird Er dich verlassen, und wenn du auf das nicht hörst, was Ich sage, verspreche Ich, dass Gottes Geist dich verlassen wird. Probiere es aus, wenn du es nicht glaubst! Heute sage Ich dir einen Weg der Praxis, aber ob du ihn in die Praxis umsetzt, bleibt dir überlassen. Wenn du ungläubig bist, wenn du nicht übst, wirst du sehen, ob der Heilige Geist in dir wirkt oder nicht! Wenn du nicht nach Verständnis von Gott strebst, wird der Heilige Geist nicht in dir wirken. Gott wirkt in denjenigen, die nach Seinen Worten streben und sie zu schätzen wissen. Je mehr du Gottes Worte zu schätzen weißt, desto mehr wird Sein Geist in dir wirken. Je mehr ein Mensch Gottes Worte zu schätzen weiß, desto größer seine Chance, von Gott vervollkommnet zu werden. Gott vervollkommnet diejenigen, die Ihn wahrlich lieben. Er vervollkommnet diejenigen, deren Herzen vor Ihm im Frieden sind. Wenn du alles an Gottes Wirken zu schätzen weißt, wenn du Gottes Erleuchtung zu schätzen weißt, wenn du Gottes Gegenwart zu schätzen weißt, wenn du Gottes Fürsorge und Schutz zu schätzen weißt, wenn du zu schätzen weißt, wie Gottes Worte deine Wirklichkeit und Lebensversorgung werden, bist du überaus nach Gottes Herz. Wenn du Gottes Wirken zu schätzen weißt, das heißt, wenn du all das Werk, was Er an dir getan hat, zu schätzen weißt, wird Er dich segnen und dafür sorgen, dass alles, was dein ist, sich mehrt. Wenn du Gottes Worte nicht zu schätzen weißt, wird Er nicht an dir wirken, sondern Er wird dir nur ein wenig Gnade für deinen Glauben schenken oder dich mit ein wenig materiellem Wohlstand oder Sicherheit für deine Familie segnen. Du solltest danach streben, Gottes Worte zu deiner Wirklichkeit zu machen, Ihn zufriedenzustellen und nach Seinem eigenen Herzen zu sein, und du solltest nicht bloß danach streben, dich an Seiner Gnade zu erfreuen. Nichts ist für Gläubige wichtiger, als Gottes Wirken zu empfangen, Vollkommenheit zu erlangen und diejenigen zu werden, die Gottes Willen tun. Das ist das Ziel, das du verfolgen solltest.

Alles, was der Mensch im Zeitalter der Gnade verfolgte, ist jetzt obsolet, weil es gegenwärtig einen höheren Maßstab des Strebens gibt; wonach gestrebt wird, ist erhabener und praktischer, wonach gestrebt wird, kann besser zufriedenstellen, was der Mensch innerlich braucht. Was jene in vergangenen Zeitaltern betrifft, tat Gott das heutige Werk nicht an ihnen, Er redete nicht so viel zu ihnen, wie Er heute geredet hat, noch waren Seine Anforderungen an sie so hoch wie heute. Dass Gott diese Dinge für euch heute heraufsetzt, zeigt, dass Gottes letztendliche Absicht auf euch, diese Gruppe, gerichtet ist. Wenn du wahrlich wünschst, von Gott vervollkommnet zu werden, dann strebe es als dein zentrales Ziel an. Ganz gleich ob du umherläufst, dich ausgibst, eine Funktion erfüllst oder ob du Gottes Auftrag erhalten hast, das Ziel ist immer, vervollkommnet zu werden und Gottes Willen zu erfüllen, um diese Ziele zu erreichen. Danach solltest du in allem streben, was du tust. Wenn jemand sagt, er strebt nicht nach Vervollkommnung durch Gott oder Eintritt ins Leben, sondern strebt nur nach fleischlichem Frieden und Freude, dann ist er vollkommen blind. Diejenigen, die nicht nach der Wirklichkeit des Lebens streben, sondern nur nach ewigem Leben in der kommenden Welt und Sicherheit in dieser Welt streben, sind vollkommen blind. Somit sollte alles, was du tust, dem Zweck dienen, von Gott vervollkommnet und gewonnen zu werden.

Das Werk, das Gott in Menschen verrichtet, ist, für sie zu sorgen, basierend auf ihren unterschiedlichen Bedürfnissen. Je größer das Leben eines Menschen, desto mehr braucht er und desto mehr strebt er an. Wenn du in dieser Phase keine Bestrebungen hast, beweist es, dass der Heilige Geist dich verlassen hat. Alle diejenigen, die nach Leben streben, werden nie vom Heiligen Geist verlassen werden – sie streben immer und sehnen sich immer. Menschen wie diese sind nie damit zufrieden, sich auszuruhen, wo sie sind. Jede Phase im Wirken des Heiligen Geistes zielt darauf ab, eine Wirkung in dir zu erzielen, aber wenn du selbstzufrieden wirst, wenn du nicht länger Bedürfnisse hast, wenn du das Wirken des Heiligen Geistes nicht länger akzeptierst, wird Er dich verlassen. Die Menschen brauchen Gottes Betrachtung jeden Tag; sie brauchen jeden Tag reichlich Versorgung von Gott. Können die Menschen darauf verzichten, Gottes Wort jeden Tag zu essen und zu trinken? Wenn jemand immer das Gefühl hat, als könne er nicht genug von Gottes Wort essen oder trinken, wenn er stets danach trachtet und danach hungert und dürstet, wird der Heilige Geist immer an ihm wirken. Je mehr sich jemand sehnt, desto praktischere Dinge können aus seiner Gemeinschaft zum Vorschein kommen. Je intensiver jemand die Wahrheit sucht, desto schneller entwickelt sich sein Leben, schenkt ihm reiche Erfahrung und macht aus ihm einen wohlhabenden Menschen im Hause Gottes.

aus „Gott vervollkommnet jene, die nach Seinem Herzen sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 548

Der Heilige Geist hat in jedem Menschen einen Weg, den Er gehen kann, und gibt jedem Menschen die Gelegenheit, vervollkommnet zu werden. Durch deine Negativität wirst du dazu gebracht, deine eigene Verderbtheit zu kennen, und dadurch, dass du deine Negativität abwirfst, wirst du dann einen Weg zum Ausüben finden; auf allen diesen Wegen, wirst du vervollkommnet. Darüber hinaus wirst du durch die kontinuierliche Führung und Erleuchtung von einigen positiven Dingen in dir proaktiv deine Funktion erfüllen und an Einsicht zunehmen und Urteilsvermögen erlangen. Wenn deine Zustände gut sind, bist du besonders bereit, das Wort Gottes zu lesen, und besonders bereit, zu Gott zu beten, und kannst die Predigten, die du hörst, mit deinem eigenen Zustand in Beziehung bringen. Zu solchen Zeiten erleuchtet und erhellt Gott dich innerlich, lässt dich einige Dinge des positiven Aspekts erkennen. So wirst du im positiven Aspekt vervollkommnet. In negativen Zuständen bist du schwach und passiv; du hast das Gefühl, dass du Gott nicht in deinem Herzen hast, dennoch erhellt dich Gott, hilft dir, einen Weg zum Ausüben zu finden. Daraus resultiert das Erlangen von Vervollkommnung im negativen Aspekt. Gott kann den Menschen sowohl im positiven als auch im negativen Aspekt vervollkommnen. Es hängt davon ab, ob du zum Erfahren imstande bist und ob du danach strebst, von Gott vervollkommnet zu werden. Wenn du es wirklich anstrebst, von Gott vervollkommnet zu werden, dann kann dich das Negative keinen Verlust erleiden lassen, sondern dir Dinge bringen, die wirklicher sind. Es kann dich fähiger machen, zu wissen, an was es in dir mangelt, dich fähiger machen, deinen wirklichen Zustand zu begreifen, und dich erkennen lassen, dass der Mensch nichts hat und nichts ist; wenn du keine Prüfungen erfährst, dann erkennst du nicht und wirst immer das Gefühl haben, dass du über anderen stehst und besser bist, als alle anderen. Durch all dies wirst du sehen, dass alles, was vorher kam, von Gott getan wurde und von Gott beschützt war. Eintritt in Prüfungen lässt dich ohne Liebe oder Glauben zurück, dir fehlt Gebet, und du bist nicht imstande, Loblieder zu singen – und, ohne es zu bemerken, lernst du dich mittendrin selbst kennen. Gott hat viele Mittel, um den Menschen zu vervollkommnen. Er verwendet alle möglichen Umgebungen, um mit der verdorbenen Gesinnung des Menschen umzugehen und benutzt verschiedene Dinge, um den Menschen bloßzustellen; in einer Hinsicht befasst Er Sich mit dem Menschen, in einer anderen legt Er den Menschen bloß und in einer weiteren offenbart Er den Menschen, gräbt die „Geheimnisse“ in den Tiefen des Herzens des Menschen aus und offenbart sie und zeigt dem Menschen dessen Natur, indem Er viele seiner Zustände offenbart. Gott vervollkommnet den Menschen durch viele Methoden – durch Offenbarung, Umgang mit dem Menschen, durch die Verfeinerung des Menschen und durch Züchtigung – damit der Mensch wissen kann, dass Gott praktisch ist.

aus „Nur wer sich auf die Praxis konzentriert, kann vervollkommnet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 549

Was ist es, wonach ihr jetzt strebt? Von Gott vervollkommnet zu werden, Gott zu kennen, Gott zu erlangen – oder vielleicht strebt ihr danach, euch wie ein Petrus der neunziger Jahre zu benehmen oder einen größeren Glauben als Hiob zu haben oder vielleicht strebt ihr danach, von Gott als gerecht bezeichnet zu werden und vor dem Thron Gottes anzukommen, oder fähig zu sein, Gott auf Erden zu manifestieren und ein starkes und überwältigendes Zeugnis für Gott abzulegen. Unabhängig davon, was ihr anstrebt, im Großen und Ganzen strebt ihr, um von Gott gerettet zu werden. Ganz gleich, ob du danach strebst, eine gerechte Person zu sein, ob du das Verhalten von Petrus anstrebst, oder den Glauben Hiobs oder von Gott vervollkommnet zu werden, es ist alles das Werk, das Gott am Menschen vollbringt. Mit anderen Worten: Ungeachtet dessen, was du anstrebst, es dient alles dazu, von Gott vervollkommnet zu werden, es dient alles dazu, Gottes Wort zu erfahren, Gottes Herz zufriedenzustellen; wonach immer du auch strebst, es ist alles, um die Lieblichkeit Gottes zu entdecken, um einen Weg ausfindig zu machen, in wahrer Erfahrung auszuüben, mit dem Ziel, imstande zu sein, deine eigene aufsässige Gesinnung abzuwerfen, einen normalen Zustand in dir selbst zu erreichen, imstande zu sein, dem Willen Gottes voll und ganz zu entsprechen, ein korrekter Mensch zu werden und in allem, was du tust, einen korrekten Beweggrund zu haben. Der Grund für dich, all diese Dinge zu erfahren, ist, Gotteskenntnis zu erlangen und Lebenswachstum zu erreichen. Obwohl das, was du erfährst, Gottes Wort und tatsächliche Ereignisse sind sowie Menschen, Angelegenheiten und Dinge in deiner Umgebung, bist du schließlich in der Lage, Gott zu kennen und von Gott vervollkommnet zu werden. Anzustreben, den Weg einer gerechten Person zu gehen oder anzustreben, Gottes Wort in die Praxis umzusetzen: Diese Dinge sind die Laufstrecke, während Gott zu kennen und von Gott vervollkommnet zu werden das Ziel ist. Ob du nun anstrebst, von Gott vervollkommnet zu werden oder für Gott Zeugnis abzulegen, letztendlich ist all dies, um Gott zu kennen; es ist, damit das Werk, das Er in dir vollbringt, nicht vergebens ist, sodass du schließlich die Wirklichkeit Gottes kennenlernst, Seine Größe kennst, mehr noch, Gottes Bescheidenheit und Verborgenheit kennst und das umfangreiche Werk kennst, das Gott in dir vollbringt. Gott hat Sich in solch einem Maß gedemütigt, dass Er Sein Werk in diesen schmutzigen und verderbten Menschen vollbringt, und diese Personengruppe vervollkommnet. Gott ist nicht nur Fleisch geworden, um unter Menschen zu leben und zu essen, um Menschen zu behüten und um bereitzustellen, was die Menschen benötigen. Wichtiger ist, dass Er Sein gewaltiges Heilswerk und Sein Werk der Eroberung an diesen unerträglich verderbten Menschen verrichtet. Er kam in das Herzstück des großen roten Drachen, um diese verderbtesten aller Menschen zu retten, damit alle Menschen verändert und erneuert werden können. Die enorme Bedrängnis, die Gott erduldet, ist nicht nur die Bedrängnis, die der menschgewordene Gott erduldet, sondern sie ist vor allem, dass der Geist Gottes extreme Demütigung erduldet – Er demütigt und versteckt Sich so sehr, dass Er ein gewöhnlicher Mensch wird. Gott wurde Mensch und nahm die Form des Fleisches an, damit die Menschen sehen, dass Er ein normales menschliches Leben und normale menschliche Bedürfnisse hat. Das ist ausreichend, um zu beweisen, dass Gott Sich in hohem Maße gedemütigt hat. Der Geist Gottes ist im Fleisch verwirklicht. Sein Geist ist so hoch und groß, dennoch nimmt Er die Gestalt eines gewöhnlichen Menschen an, eines unbedeutenden Menschen, um das Werk Seines Geistes zu vollbringen. Das Kaliber, die Einsicht, der Verstand, die Menschlichkeit und das Leben von jedem von euch zeigen, dass ihr wirklich unwürdig seid, ein derartiges Werk Gottes anzunehmen. Ihr seid wirklich unwürdig, Gott euretwillen derartige Bedrängnis erdulden zu lassen. Gott ist so groß. Er ist so allwaltend, und die Menschen sind so niedrig, dennoch wirkt Er an ihnen. Er wurde nicht nur Mensch, um Menschen zu versorgen, um zu Menschen zu sprechen, sondern Er lebt sogar mit den Menschen zusammen. Gott ist so bescheiden, so liebenswürdig. Wenn du, sobald Gottes Liebe erwähnt wird, sobald Gottes Gnade erwähnt wird, Tränen vergießt, während du großen Lobpreis aussprichst, wenn du diesen Zustand erreichst, dann hast du wahre Gotteskenntnis.

aus „Nur wer sich auf die Praxis konzentriert, kann vervollkommnet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 550

Es gibt heutzutage eine Abweichung im Bestreben der Menschen; sie streben nur danach, Gott zu lieben und Gott zufriedenzustellen, aber sie haben keinerlei Gotteskenntnis und haben die Erleuchtung und Erhellung des Heiligen Geistes in sich vernachlässigt. Sie haben keine wahre Gotteskenntnis als Grundlage. Auf diese Weise verlieren sie an Begeisterung, während ihre Erfahrung fortschreitet. Die Zustände aller, die danach streben, wahre Gotteskenntnis zu haben, obwohl sie sich in der Vergangenheit nicht in guten Zuständen befanden und zu Negativität und Schwäche neigten und oft Tränen vergossen, der Entmutigung verfielen und die Hoffnung verloren – verbessern sich jetzt, da sie mehr Erfahrung gewinnen. Nach einer Erfahrung, bei der mit ihnen umgegangen wurde und bei der sie gebrochen wurden, und nachdem sie einen Ablauf an Prüfung und Läuterung durchlebt hatten, machten sie große Fortschritte. Die negativen Zustände sind weniger und es hat eine gewisse Veränderung in ihrer Lebensdisposition stattgefunden. Während sie sich weiterer Prüfungen unterziehen, beginnen ihre Herzen, Gott zu lieben. Es gibt eine Regel für Gottes Vervollkommnung von Menschen, die lautet, dass Er dich erleuchtet, indem Er einen wünschenswerten Teil von dir benutzt, damit du einen Weg zum Ausüben hast und dich von allen negativen Zuständen trennen kannst, was deinem Geist hilft, Befreiung zu erlangen, und dich fähiger macht, Ihn zu lieben. So bist du in der Lage, die verdorbene Gesinnung Satans abzuwerfen. Du bist arglos und offen, bereit, dich selbst zu kennen und bereit, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Gott wird dich gewiss segnen. Wenn du also schwach und negativ bist, erleuchtet Er dich zweifach, hilft dir, dich selbst mehr kennenzulernen, mehr bereit zu sein, selbst Buße zu tun und fähiger zu sein, die Dinge auszuüben, die du ausüben solltest. Nur so kann dein Herz friedlich und entspannt sein. Eine Person, die für gewöhnlich darauf achtet, Gott zu kennen, die darauf achtet, sich selbst zu kennen, die auf ihre eigene Praxis achtet, kann das Wirken Gottes sowie Seine Führung und Erleuchtung häufig empfangen. Selbst wenn eine solche Person sich vielleicht in einem negativen Zustand befindet, kann sie die Dinge unverzüglich umkehren, sei es durch eine Einwirkung des Gewissens oder durch die Erleuchtung aus Gottes Wort. Die Veränderung der Gesinnung eines Menschen wird immer dann erreicht, wenn er seinen eigenen tatsächlichen Zustand kennt und die Disposition und das Wirken Gottes kennt. Ein Mensch, der bereit ist, sich selbst zu kennen und sich zu öffnen, wird in der Lage sein, die Wahrheit auszuüben. Diese Art von Person ist eine Person, die Gott treu ist, und eine Person, die Gott treu ist, hat Verständnis von Gott, sei es tief oder oberflächlich, dürftig oder reichlich. Dies ist Gottes Gerechtigkeit und es ist etwas, das Menschen erlangen, es ist ihr eigener Ertrag. Ein Mensch, der Gotteskenntnis hat, ist jemand, der eine Grundlage hat, der Vision hat. Diese Art von Mensch ist sich sicher in Bezug auf Gottes Fleisch und ist sich sicher in Bezug auf Gottes Wort und Gottes Werk. Ungeachtet dessen, wie Gott wirkt oder spricht, oder wie andere Menschen Störungen verursachen, kann er standhalten und Gott bezeugen. Je mehr ein Mensch so ist, desto mehr kann er die Wahrheit, die er versteht, ausüben. Weil er immer Gottes Worte ausübt, erlangt er mehr Gotteskenntnis, und besitzt die Entschlossenheit, Gott für immer zu bezeugen.

aus „Nur wer sich auf die Praxis konzentriert, kann vervollkommnet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 551

Urteilsvermögen zu haben, Unterwerfung aufzuweisen und die Fähigkeit zu haben, Dinge zu durchschauen, sodass du einen scharfen Geist hast, bedeutet, dass du Gottes erleuchtende und erhellende Worte in dir hast, sobald du auf etwas stößt. Das bedeutet es, einen scharfen Geist zu haben. Alles, was Gott tut, dient als Hilfe, die Geister der Menschen wiederzubeleben. Warum sagt Gott immer, dass Menschen benommen und stumpfsinnig sind? Es liegt daran, dass die Geister der Menschen gestorben sind, und sie sind in dem Ausmaß benommen geworden, dass sie sich der Dinge des Geistes absolut nicht bewusst sind. Gottes Werk dient dazu, das Leben der Menschen vorankommen zu lassen und dazu, den Geistern der Menschen zu helfen, lebendig zu werden, damit sie in Dinge des Geistes Einblick haben können und immer dazu imstande sind, Gott in ihren Herzen zu lieben und Gott zufriedenzustellen. An dieser Stelle angekommen zu sein zeigt, dass der Geist eines Menschen wiederbelebt worden ist, und wenn er das nächste Mal auf etwas trifft, kann er sofort reagieren. Er ist für Predigten empfänglich und reagiert schnell auf Situationen. Dies ist, was es bedeutet, geistliche Schärfe zu erlangen. Es gibt viele Menschen, die schnell auf ein äußerliches Ereignis reagieren, aber sobald der Eintritt in die Wirklichkeit oder die einzelnen Dinge im Geist erwähnt werden, werden sie benommen und stumpfsinnig. Sie verstehen nur etwas, wenn es ihnen direkt ins Auge starrt. All dies sind Zeichen dafür, geistlich benommen und stumpfsinnig zu sein, dafür, wenig Erfahrung mit den Dingen des Geistes zu haben. Manche Menschen haben einen scharfen Geist und verfügen über Urteilsvermögen. Sobald sie Worte hören, die auf ihre Zustände hinweisen, verlieren sie keine Zeit, sie niederzuschreiben. Sobald sie Worte über die Prinzipien der Praxis hören, sind sie imstande, sie anzunehmen und sie auf ihre nachfolgende Erfahrung anzuwenden, wodurch sie sich verändern. Dies ist ein Mensch, der scharf im Geist ist. Warum können solche Menschen so schnell reagieren? Weil sie sich im täglichen Leben auf diese Aspekte konzentrieren. Wenn sie Gottes Worte lesen, sind sie imstande, ihre Zustände damit zu vergleichen und über sich selbst nachzudenken. Wenn sie gemeinschaftlichen Austausch und Predigten hören und dabei Worte hören, die ihnen Erleuchtung und Erhellung bringen, können sie sie sofort empfangen. Es ist ähnlich, wie einem hungrigen Menschen Essen zu geben; er kann sofort essen. Wenn du jemandem Essen gibst, der nicht hungrig ist, reagiert er sie nicht so rasch. Du betest häufig zu Gott und dann kannst du sofort reagieren, wenn du auf etwas stößt: was Gott in dieser Angelegenheit verlangt, und wie du reagieren solltest. Gott hat dich das letzte Mal in dieser Angelegenheit geführt; wenn du heute auf eine gleichartige Sache stößt, wirst du ganz natürlich wissen, wie man auf eine Art und Weise ausübt, die Gottes Herz zufriedenstellt. Wenn du immer auf diese Weise ausübst und immer auf diese Weise Erfahrungen machst, dann wird es dir irgendwann sehr leichtfallen. Beim Lesen von Gottes Wort weißt du, auf welche Art von Person Sich Gott bezieht, du weißt, über welche Art von Zuständen des Geistes Er spricht, und du kannst den entscheidenden Punkt begreifen und ihn in die Praxis umsetzen; dies zeigt, dass du in der Lage bist, Erfahrungen zu machen. Warum mangelt es einigen Menschen diesbezüglich? Weil sie sich um den Aspekt der Praxis nicht sonderlich bemühen. Obwohl sie bereit sind, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, haben sie nicht die wahre Einsicht in die Einzelheiten des Dienens, in die Einzelheiten der Wahrheit in ihrem Leben. Es verwirrt sie, wenn etwas passiert. Dadurch wirst du vielleicht irregeführt werden, wenn ein falscher Prophet oder ein falscher Apostel daherkommt. Du musst oft über Gottes Worte und Werk Gemeinschaft halten – nur so wirst die Wahrheit verstehen und Urteilsvermögen entwickeln können. Wenn du die Wahrheit nicht verstehst, wirst du kein Urteilsvermögen haben. Was Gott zum Beispiel spricht, wie Gott wirkt, was Er von den Menschen verlangt, mit welcher Art von Mensch du Kontakt haben solltest und welche Art von Mensch du abweisen solltest – über diese Dinge musst du häufig Gemeinschaft halten. Wenn du Gottes Wort stets auf diese Weise erfährst, wirst du die Wahrheit verstehen und viele Dinge gründlich verstehen, und du wirst auch Urteilsvermögen haben. Was ist Disziplin durch den Heiligen Geist, was ist durch menschlichen Willen entstandene Schuld, was ist Führung durch den Heiligen Geist, was ist Festsetzung eines Umfelds, was ist Erleuchtung durch Gottes Worte im Inneren? Wenn du dir über diese Dinge nicht im Klaren bist, dann wirst du kein Urteilsvermögen haben. Du solltest wissen, was vom Heiligen Geist kommt, was aufsässige Gesinnung ist, wie man Gottes Wort befolgt und wie man seine eigene Aufsässigkeit abwirft; wenn du ein erfahrungsbezogenes Verständnis dieser Dinge hast, wirst du eine Grundlage haben; wenn etwas geschieht, wirst du über eine angemessene Wahrheit verfügen, an der du dies ermessen kannst, sowie passende Visionen als Grundlage haben. Bei allem, was du tust, wirst du Prinzipien haben, und du wirst der Wahrheit entsprechend handeln können. Dann wird dein Leben von Gottes Erleuchtung erfüllt sein, erfüllt von Gottes Segnungen. Gott wird keinen Menschen ungerecht behandeln, der Ihn aufrichtig sucht oder der Ihn auslebt und für Ihn Zeugnis ablegt, und Er wird keinen Menschen verfluchen, der imstande ist, wahrlich nach Wahrheit zu dürsten. Wenn du, während du Gottes Worte isst und trinkst, darauf achten kannst, deinen eigenen, wahren Zustand zu erkennen, auf deine eigene Praxis achten und auf dein eigenes Verständnis achten kannst, dann wirst du, wenn du auf ein Problem stößt, Erleuchtung empfangen und praktisches Verständnis erlangen. Dann wirst du bei allen Dingen einen Weg der Praxis sowie Urteilsvermögen haben. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Mensch, der Wahrheit hat, getäuscht wird, und es ist unwahrscheinlich, dass er sich störend oder übertrieben verhält. Aufgrund der Wahrheit ist er beschützt und auch aufgrund der Wahrheit erhält er mehr Verständnis. Aufgrund der Wahrheit hat er mehr Wege, um auszuüben, bekommt mehr Möglichkeiten, damit der Heilige Geist in ihm wirkt, und mehr Gelegenheiten, um vervollkommnet zu werden.

aus „Nur wer sich auf die Praxis konzentriert, kann vervollkommnet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 552

Es gibt Kriterien, die erfüllt werden müssen, wenn du perfektioniert werden sollst. Durch deinen Entschluss, deine Ausdauer und dein Gewissen und durch deine Verfolgung wirst du das Leben erfahren und Gottes Willen erfüllen können. Diese stellen deinen Eintritt dar, und das, was auf dem Weg zur Vervollkommnung erforderlich ist. Das Werk der Vervollkommnung kann an allen Menschen erfolgen. Jeder, der Gott anstrebt, kann vervollkommnet werden und hat die Chance und Qualifikationen, vervollkommnet zu werden. Es gibt hier keine verbindlichen Regeln. Ob man vervollkommnet werden kann, hängt hauptsächlich davon ab, was man verfolgt. Menschen, die die Wahrheit lieben und in der Lage sind, die Wahrheit zu leben, können sicherlich vervollkommnet werden. Und Menschen, die die Wahrheit nicht lieben und nicht von Gott gewürdigt werden, besitzen kein Leben, das Gott verlangt. Diese Menschen können nicht vervollkommnet werden. Das Werk der Vervollkommnung dient nur dazu, Menschen zu gewinnen, und stellt keinen Schritt im Kampf gegen Satan dar; das Werk der Eroberung dient nur der Bekämpfung Satans, das heißt, die Eroberung des Menschen wird eingesetzt, um Satan zu besiegen. Letzteres ist das Hauptwerk, das neueste Werk, das in noch keinem Zeitalter verrichtet wurde. Man kann sagen, das Ziel dieser Stufe dient vor allem dem Werk, alle Menschen zu erobern, um Satan zu besiegen. Das Werk der Vervollkommnung der Menschen – das ist kein neues Werk. Das gesamte Werk während der Zeit, in der Gott im Fleisch wirkt, hat die Eroberung der Menschen zum Hauptziel. Das ist wie im Zeitalter der Gnade. Die Erlösung der gesamten Menschheit durch die Kreuzigung war das Hauptwerk. „Menschen zu gewinnen“ kam zum Werk im Fleisch hinzu und wurde erst nach der Kreuzigung getan. Als Jesus kam und Sein Werk tat, war Sein Ziel vor allem, Seine Kreuzigung zu einzusetzen, um über die Knechtschaft des Todes und den Hades zu triumphieren, um über Satans Einfluss zu triumphieren, was bedeutet, Satan zu besiegen. Erst nachdem Jesus gekreuzigt wurde, machte Petrus einen Schritt nach dem anderen auf dem Weg zur Vervollkommnung. Natürlich gehörte er zu denen, die Jesus folgten während Jesus wirkte, aber er wurde während dieser Zeit nicht vervollkommnet. Vielmehr war es so, dass Petrus allmählich die Wahrheit verstand und dann vervollkommnet wurde, nachdem Jesus Sein Werk vollendet hatte. Der menschgewordene Gott kommt nur auf die Erde, um eine wichtige, entscheidende Phase des Werkes in einem kurzen Zeitraum zu vollenden, nicht um langfristig unter den Menschen auf der Erde zu leben und diese willentlich zu vervollkommnen. Dieses Werk verrichtet Er nicht. Er wartet nicht, bis der Mensch voll und ganz vervollkommnet ist, um Sein Werk abzuschließen. Das ist nicht das Ziel und die Bedeutung Seiner Menschwerdung. Er kommt nur, um das kurzfristige Werk der Rettung der Menschheit zu tun, nicht um das sehr langfristige Werk der Vervollkommnung der Menschheit zu tun. Das Werk, die Menschheit zu retten, ist repräsentativ, und kann ein neues Zeitalter einleiten und in kurzer Zeit abgeschlossen werden. Aber die Vervollkommnung der Menschheit erfordert es, den Menschen auf eine bestimmte Ebene zu erheben und ist ein Werk, das lange dauert. Dieses Werk muss durch den Geist Gottes getan werden, aber es geschieht auf der Grundlage der Wahrheit, die Er während Seines Werkes im Fleisch spricht. Oder Er erhebt zusätzlich die Apostel, um langfristig das Werk der Hirten zu tun, um Sein Ziel der Vervollkommnung der Menschheit zu erreichen. Der menschgewordene Gott verrichtet dieses Werk nicht. Er spricht nur über den Weg des Lebens, damit die Menschen ihn verstehen und gibt der Menschheit nur die Wahrheit, anstatt den Menschen ständig bei der Ausübung der Wahrheit zu begleiten, weil das nicht zu Seinem Amt gehört. Er wird also den Menschen nicht bis zu dem Tag begleiten, an dem er die Wahrheit vollständig verstanden hat und die Wahrheit vollständig erlangt. Sein Werk im Fleische endet dann, wenn der Mensch offiziell den rechten Weg der Wahrheit des Lebens betritt, wenn der Mensch den richtigen Pfad betritt, um vervollkommnet zu werden. Das ist dann natürlich auch der Zeitpunkt, an dem Er Satan vollständig besiegt und über die Welt triumphiert haben wird. Er kümmert Sich weder darum, ob der Mensch letztlich zu diesem Zeitpunkt in die Wahrheit eingetreten ist, noch interessiert es Ihn, ob das Leben des Menschen groß oder klein ist. Da ist nichts, was Er, der im Fleische ist, verwalten muss; nichts davon liegt im Amt des menschgewordenen Gottes. Sobald Er Sein angestrebtes Werk beendet hat, beendet Er Sein Werk im Fleisch. So ist das Werk, das der menschgewordene Gott verrichtet, nur das Werk, das der Geist Gottes nicht direkt tun kann. Darüber hinaus ist es das kurzfristige Werk der Errettung, nicht das langfristige Werk auf Erden.

aus „Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 553

Je nachdem welches Werk getan werden muss, wird unter euch dieses Werk an euch vollführt. Nach der Eroberung dieser Individuen wird eine Gruppe von Menschen vollkommen gemacht werden. Daher dient ein Großteil des gegenwärtigen Werkes auch als Vorbereitung für das Ziel eurer Vervollkommnung, denn es gibt viele, die nach der Wahrheit hungern und die vollkommen gemacht werden können. Wenn das Werk der Eroberung an euch durchgeführt wird und danach kein weiteres Werk getan wird, ist es dann nicht der Fall, dass einige, die sich nach der Wahrheit sehnen, sie nicht erlangen werden? Das gegenwärtige Werk zielt darauf ab, einen Weg für die spätere Vervollkommnung der Menschen zu erschließen. Obwohl Mein Werk nur Eroberung ist, ist der Weg des Lebens, von dem Ich spreche, dennoch eine Vorbereitung für die spätere Vervollkommnung der Menschen. Das Werk, das nach der Eroberung kommt, zielt auf die Vervollkommnung der Menschen, und so findet die Eroberung statt, um ein Fundament für die Vervollkommnung zu legen. Der Mensch kann erst dann vollkommen gemacht werden, nachdem er erobert wurde. Im Augenblick ist die Hauptaufgabe, zu erobern; später werden diejenigen, die die Wahrheit suchen und sich nach ihr sehnen, vollkommen gemacht werden. Vervollkommnet zu werden, schließt die positiven Aspekte der Menschen für den Eintritt ein: Besitzt du gottliebendes Herz? Wie war das Ausmaß deiner Erfahrung als du diesen Weg gegangen bist? Wie rein ist deine Gottesliebe? Wie genau ist dein Ausüben der Wahrheit? Um vollkommen gemacht zu werden, muss man Grundkenntnisse über alle Aspekte der Menschlichkeit haben. Das ist eine Grundvoraussetzung. Alle, die nicht vollkommen gemacht werden können, nachdem sie erobert wurden, werden zu dienenden Objekten und werden schließlich dennoch in den See von Feuer und Schwefel geworfen und dennoch in den bodenlosen Abgrund gestürzt, weil ihre Disposition sich nicht verändert hat und sie noch immer Satan gehören. Wenn dem Menschen die Qualifikationen zur Vervollkommnung fehlen, dann ist er nutzlos – er ist Abfall, ein Werkzeug, etwas, das der Feuerprobe nicht standhalten kann! Wie groß ist deine Gottesliebe im Augenblick? Wie groß ist deine Abscheu vor dir selbst? Wie gründlich kennst du Satan wirklich? Habt ihr eure Entschlossenheit gefestigt? Ist euer Leben in Menschlichkeit gut geregelt? Hat sich euer Leben verändert? Lebt ihr ein neues Leben? Hat sich eure Lebensanschauung verändert? Wenn sich diese Dinge nicht geändert haben, kannst du nicht vollkommen gemacht werden, selbst dann, wenn du dich nicht zurückziehst; vielmehr bist du nur erobert worden. Wenn es an der Zeit ist, dich zu testen, fehlt dir die Wahrheit, deine Menschlichkeit ist anormal und du bist so niedrig wie ein Unmensch. Du bist nur erobert worden, bist nur einer der von Mir Eroberten. So wie ein Esel, der, nachdem er die Peitsche des Herren erfahren hat, sich jedes Mal fürchtet und sträubt wenn er den Herren sieht, so bist auch du ein eroberter Esel. Wenn einem Menschen diese positiven Aspekte fehlen und er stattdessen passiv und ängstlich ist, in allen Dingen schüchtern und zögernd, unfähig, etwas klar zu unterscheiden, unfähig, die Wahrheit zu akzeptieren, noch immer ohne einen Weg zur Praxis, mehr noch, ohne ein gottliebendes Herz – wenn also ein Mensch kein Verständnis davon hat, wie man Gott liebt, wie man ein sinnvolles Leben führt oder wie man ein echter Mensch ist – wie kann ein solcher Mensch für Gott Zeugnis ablegen? Dies zeigt, dass dein Leben wenig Wert hat und du nur ein eroberter Esel bist. Du wurdest erobert, aber das bedeutet nur, dass du dem großen roten Drachen entsagt hast und dich weigerst, dich seiner Domäne zu unterwerfen; es bedeutet, dass du glaubst, dass es einen Gott gibt, dass du Gottes Plänen allen gehorchen willst, und du keine Beschwerden hast. Aber was ist mit den positiven Aspekten? Die Fähigkeit, Gottes Wort zu leben, die Fähigkeit, Gott zu manifestieren – du hast nichts davon, was bedeutet, dass du nicht von Gott gewonnen worden bist und nichts weiter als ein eroberter Esel bist. Es gibt nichts Begehrenswertes in dir, und der Heilige Geist wirkt nicht in dir. Deine Menschlichkeit ist zu mangelhaft und es ist Gott unmöglich, dich zu verwenden. Du musst von Gott bestätigt worden sein und hundertmal besser sein, als die ungläubigen Bestien und die wandelnden Toten. Nur diejenigen, die diese Ebene erreichen, sind dafür geeignet vollkommen gemacht zu werden. Nur wenn jemand über Menschlichkeit und ein Gewissen verfügt, ist er geeignet, von Gott verwendet zu werden. Erst wenn ihr vervollkommnet worden seid, werdet ihr als menschlich erachtet. Nur die Vervollkommneten sind Menschen, die sinnvolle Leben leben. Nur solche Menschen können sogar noch durchschlagender für Gott Zeugnis ablegen.

aus „Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 554

Durch welchen Weg vervollkommnet Gott den Menschen? Welche Aspekte sind inbegriffen? Bist du bereit, von Gott vervollkommnet zu werden? Bist du bereit, das Urteil und die Züchtigung Gottes anzunehmen? Was weißt du über diese Fragen? Wenn du über solche Kenntnisse nicht sprechen kannst, zeigt das, dass du immer noch nicht von Gottes Werk weißt und überhaupt nicht vom Heiligen Geist erleuchtet worden bist. Diese Art von Mensch kann nicht vervollkommnet werden. Sie können nur eine geringe Menge an Gnade empfangen, um sie flüchtig zu genießen, und sie kann nicht über lange Zeit aufrechterhalten werden. Wenn jemand nur Gottes Gnade genießt, kann er von Gott nicht vervollkommnet werden. Einige mögen sich mit dem Frieden und dem Genuss des Fleisches, einem unbeschwerten Leben ohne Not oder Unglück, dem Leben in Frieden mit ihrer Familie ohne Kämpfe oder Streit zufriedengeben. Vielleicht glauben sie sogar, dass dies Gottes Segen darstellt, aber in Wirklichkeit ist es nur die Gnade Gottes. Ihr könnt euch nicht damit zufriedengeben, nur die Gnade Gottes zu genießen. Diese Art des Denkens ist zu vulgär. Selbst wenn du täglich das Wort Gottes liest, jeden Tag betest und dein Geist ein besonderes Vergnügen und Frieden empfindet, doch du am Ende nicht über irgendein Wissen über Gott und über Seine Arbeit sprechen kannst oder keine Erfahrung damit hast, und ganz gleich, wie viel von Gottes Wort du gegessen und getrunken hast, wenn du nur Frieden und Freude in deinem Geist fühlst und dir das Wort Gottes unvergleichbar süß vorkommt, so als ob du es nicht genug genießen könntest, du aber keine wirkliche Erfahrung mit dem Wort Gottes hast und Seine Realität nicht erlebst, was kannst du dann von solcher Art des Glaubens an Gott erhalten? Wenn du das Wesen des Wortes Gottes nicht ausleben kannst, dann beschäftigen sich dein Essen und Trinken von Gottes Worten und deine Gebete ganz und gar mit Religion. Dann kann diese Art von Mensch nicht vervollkommnet werden und nicht von Gott gewonnen werden. Alle, die von Gott gewonnen werden, sind diejenigen, die die Wahrheit verfolgen. Was Gott gewinnt, ist nicht das Fleisch des Menschen und auch nicht sein Besitz, sondern der Teil in ihm, der Gott gehört. Deshalb vervollkommnet Gott nicht das Fleisch des Menschen, sondern sein Herz, sodass das Herz des Menschen von Gott gewonnen werden kann. Mit anderen Worten, das Wesen der Aussage, dass Gott den Menschen vervollkommnet, ist, dass Gott das Herz des Menschen vervollkommnet, damit es sich Gott zuwendet und Ihn lieben kann.

Das Fleisch der Menschen ist sterblich. Es hat keinen Nutzen für Gott, das Fleisch des Menschen zu gewinnen, da es das ist, was unweigerlich vergeht. Es kann nicht das Erbe Gottes oder Seinen Segen erlangen. Wenn Gott nur das Fleisch des Menschen gewinnt und das Fleisch des Menschen in diesem Strom hält, wäre der Mensch nur dem Namen nach in diesem Strom, des Menschen Herz würde aber Satan gehören. Dann wäre der Mensch nicht nur unfähig, zur Manifestation Gottes zu werden, er würde vielmehr zu Seiner Last werden. Auf diese Weise würde Gottes Auswahl des Menschen bedeutungslos werden. Diejenigen, die von Gott vervollkommnet werden, sind diejenigen, die Seinen Segen und Sein Erbe erhalten werden. Das heißt, sie nehmen das auf, was Gott hat und ist, sodass es zu dem wird, was sie in sich haben; sie haben alle Worte Gottes in sich eingehämmert. Was auch immer das Wesen Gottes ist, ihr seid in der Lage, es genauso aufzunehmen und somit die Wahrheit auszuleben. Das ist die Art von Mensch, die von Gott vervollkommnet und gewonnen wird. Nur diese Art von Mensch ist berechtigt, diese Segnungen zu erben, die von Gott geschenkt wurde:

1. Er erhält die gesamte Liebe Gottes.

2. Er handelt in allen Belangen nach Gottes Willen.

3. Er erhält die Führung Gottes, lebt unter dem Licht Gottes und wird durch Gott erleuchtet.

4. Er lebt das Bild aus, das von Gott auf der Erde geliebt wird; er liebt Gott wirklich, wie es Petrus tat, der für Gott gekreuzigt wurde und würdig starb, um Gottes Liebe als Belohnung zu erhalten; er hat denselben Ruhm wie Petrus.

5. Er wird von allen auf Erden geliebt, respektiert und bewundert.

6. Er überwindet all die Knechtschaft des Todes und des Hades und gibt dem Werk Satans keine Möglichkeit; er ist von Gott besessen, lebt in einem frischen und lebendigen Geist und hat kein Gefühl der Müdigkeit.

7. Er hat zu allen Zeiten seines gesamten Lebens ein unsagbares Hochgefühl und eine Begeisterung, als ob er das Kommen des Tages der Herrlichkeit Gottes gesehen hat.

8. Er empfängt die Herrlichkeit mit Gott und hat ein Antlitz ähnlich wie das der geliebten Heiligen Gottes.

9. Er wird zu dem, was Gott auf Erden liebt, das heißt, der geliebte Sohn Gottes.

10. Er ändert seine Form und steigt mit Gott in den dritten Himmel empor, indem er das Fleisch überwindet.

Nur diejenigen, die die Segnungen Gottes erben können, sind diejenigen, die von Gott vervollkommnet und von Gott gewonnen werden. Hast du etwas gewonnen? Inwieweit hat Gott dich vervollkommnet? Gott vervollkommnet die Menschen nicht wahllos. Es gibt Bedingungen und offensichtliche Ergebnisse, die vom Menschen gesehen werden können. Es ist nicht so, wie der Mensch glaubt, dass er vervollkommnet und von Gott gewonnen werden kann, solange er an Gott glaubt, und dass er auf Erden die Segnungen und das Erbe Gottes erhalten kann. Solche Themen sind außerordentlich schwierig und noch viel mehr, wenn es darum geht, die Form zu ändern. Derzeit ist das, wonach ihr im Wesentlichen streben müsst, von Gott in allen Dingen vervollkommnet zu werden und von Gott durch alle Menschen, Angelegenheiten und Dinge, denen ihr gegenübersteht, vervollkommnet zu werden, sodass mehr von dem, was Gott wirklich ist, in euch aufgenommen wird. Ihr müsst zuerst das Erbe Gottes auf Erden erhalten, bevor ihr berechtigt seid, mehr und größere Segnungen von Gott zu erben. All diese Dinge sind das, wonach ihr streben solltet und die ihr zuerst verstehen solltet. Je mehr du danach strebst, von Gott in allen Dingen vervollkommnet zu werden, umso fähiger wirst du sein, die Hand Gottes in allen Dingen zu sehen, und dadurch strebst du aktiv danach, durch verschiedene Perspektiven und Angelegenheiten in das Wesen Gottes und die Wirklichkeit Seines Wortes einzutreten. Du kannst dich nicht mit solch negativen Zuständen begnügen, wie bloß keine Sünden zu begehen oder keine Vorstellungen, keine Philosophie zum Leben und keinen menschlichen Willen zu haben. Gott vervollkommnet den Menschen auf verschiedene Weisen, und es ist in allen Angelegenheiten für dich möglich, vervollkommnet zu werden. Du kannst nicht nur in Bezug auf das Positive vervollkommnet werden, sondern auch in Bezug auf das Negative, wodurch bereichert wird, was du gewinnst. Jeden Tag gibt es Möglichkeiten, von Gott vervollkommnet zu werden, und Zeit, von Gott gewonnen zu werden. Nachdem du diese Erfahrung eine Zeit lang gemacht hast, wirst du dich stark verändern. Du wirst jetzt auf natürliche Weise in der Lage sein, Einsicht in viele Dinge zu gewinnen, die du vorher nicht verstanden hast; ohne dass du andere brauchst, um dich zu unterrichten, wirst du unwissentlich von Gott erleuchtet werden, sodass du Erleuchtung in allen Dingen hast und alle deine Erfahrungen ins Detail gehen. Gott wird dich führen, sodass du dich zu keiner Seite drehst. Dann wirst du auf den richtigen Weg der Vervollkommnung durch Ihn gebracht sein.

aus „Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 555

Von Gott vervollkommnet zu werden, kann nicht auf Vervollkommnung durch das Essen und Trinken des Wortes Gottes beschränkt werden. Diese Art von Erfahrung ist zu einseitig und umfasst nicht genug; sie beschränkt den Menschen nur auf einen sehr geringen Bereich. In diesem Fall mangelt es dem Menschen an der dringend nötigen geistigen Nahrung. Wenn ihr von Gott vervollkommnet werden wollt, müsst ihr lernen, alle Dinge zu erfahren und in allen Dingen, denen ihr gegenübersteht, erleuchtet zu werden. Wann immer du mit etwas konfrontiert wirst, sei es gut oder schlecht, solltest du daraus Nutzen ziehen, und es sollte dich nicht dazu bringen, passiv zu werden. Ganz gleich was, solltest du fähig sein, es an der Seite Gottes zu betrachten, und es nicht aus der Sicht des Menschen analysieren oder studieren, (dies ist eine Abweichung in deiner Erfahrung). Wenn dies die Art deiner Erfahrung ist, wird dein Herz von den Bürden für dein Leben übernommen werden; du wirst ständig im Licht des Antlitzes Gottes leben und in deiner Praxis nicht leicht abweichen. Diese Art von Mensch hat großartige Perspektiven. Es gibt so viele Gelegenheiten, von Gott vervollkommnet zu werden. Alles beruht darauf, ob ihr diejenigen seid, die Gott wirklich lieben, und ob ihr den Vorsatz habt, von Gott vervollkommnet zu werden, von Gott gewonnen zu werden, und Seine Segnungen und Sein Erbe zu erhalten. Es wird für euch nicht genug sein, nur den Vorsatz zu haben. Ihr müsst viel Wissen haben, andernfalls werdet ihr in eurer Praxis stets abweichen. Gott ist bereit, jeden Einzelnen von euch zu vervollkommnen. So wie es jetzt aussieht, haben sich die meisten, obwohl sie das Werk Gottes schon lange angenommen haben, bisher darauf beschränkt, sich in Gottes Gnade zu sonnen, und sind nur dazu bereit, etwas Bequemlichkeit des Fleisches von Ihm zu bekommen. Sie sind nicht bereit, mehr und größere Offenbarungen zu erhalten, und zeigen so, dass das Herz des Menschen sich immer noch außerhalb befindet. Obwohl die Arbeit des Menschen, sein Dienst und sein Herz der Liebe zu Gott weniger Unreinheiten haben, strebt er Mensch, was das Wesen des Menschen im Inneren und sein unerleuchtetes Denken betrifft, trotzdem ständig nach dem Frieden und dem Vergnügen des Fleisches, und kümmert sich nicht darum, welche Bedingungen es dafür gibt, dass Gott die Menschen vervollkommnet, und was die Absichten dafür sind. Somit sind die Leben der meisten immer noch vulgär und dekadent, ohne die geringste Veränderung. Sie betrachten den Glauben an Gott einfach nicht als eine wichtige Angelegenheit. Es ist vielmehr so, als ob sie nur einem anderen zuliebe glaubten. Sie handeln ohne Ernst oder Hingabe und kommen mit dem Allernötigsten aus, in einem sinnlosen Dasein treibend. Es sind nur wenige, die danach streben, in allen Dingen in das Wort Gottes einzutreten, mehr bereichernde Dinge erlangen und zu denen mit größerem Reichtum im Hause Gottes werden und mehr von Gottes Segnungen erhalten. Wenn du danach strebst, in allen Dingen von Gott vervollkommnet zu werden, und fähig bist, die Versprechungen Gottes auf der Erde zu erben; wenn du danach strebst, von Gott in allen Dingen erleuchtet zu werden, und nicht die Jahre müßig verstreichen lässt, dann ist dies der ideale Weg, auf den du aktiv eintreten solltest. Nur auf diese Weise bist du es wert und berechtigt, von Gott vervollkommnet zu werden. Bist du wirklich einer, der danach strebt, von Gott vervollkommnet zu werden? Bist du wirklich einer, der in allen Dingen ernsthaft ist? Besitzt du denselben Geist der Liebe zu Gott wie Petrus? Hast du den Willen, Gott zu lieben, wie es Jesus tat? Du hast viele Jahre lang an Jesus geglaubt. Hast du gesehen, wie Jesus Gott liebte? Ist es wirklich Jesus, an den du glaubst? Du glaubst an den praktischen Gott dieser Tage. Hast du gesehen, wie der praktische Gott im Fleisch den Gott im Himmel liebt? Du glaubst an den Herrn Jesus Christus, das liegt daran, dass die Kreuzigung Jesu, um die Menschheit zu erlösen, und dass die Wunder, die Er vollbrachte, allgemein anerkannte Wahrheiten sind. Dennoch stammt der Glaube des Menschen nicht aus Wissen und wahrem Verständnis von Jesus Christus. Du glaubst nur an den Namen Jesu, hast aber keinen Glauben an Seinen Geist, denn du zeigst keine Wertschätzung dafür, wie Jesus Gott liebte. Dein Glaube an Gott ist zu unreif. Obwohl du schon viele Jahre lang an Jesus glaubst, weißt du nicht, wie man Gott liebt. Macht dich dies nicht zum größten Narren der Welt? Das zeigt, dass du jahrelang die Nahrung des Herrn Jesus Christus vergeblich gespeist hast. Nicht nur Ich mag diese Art von Mensch nicht. Ich vertraue darauf, dass der Herr Jesus Christus, den du anbetest, sie auch nicht mag. Wie kann diese Art von Mensch vervollkommnet werden? Errötest du nicht? Schämst du dich nicht? Besitzt du immer noch die Frechheit, dem Herrn Jesus Christus gegenüberzutreten? Versteht ihr alle die Bedeutung Meiner Worte?

aus „Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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