Gottes Werk kennen II

Das tägliche Wort Gottes Auszug 188

Als jemand, der an Gott glaubt, solltest du verstehen, dass du heute, indem du das Werk Gottes in den letzten Tagen und das ganze Werk von Gottes Plan in dir empfangen hast, wahrhaftig große Erhöhung und Rettung von Gott empfangen hast. Das ganze Werk Gottes innerhalb des gesamten Universums hat sich auf diese Gruppe von Menschen konzentriert. Er hat euch all Seine Bemühungen gewidmet und alles für euch geopfert; Er hat das gesamte Werk des Geistes im ganzen Universum zurückgewonnen und euch gegeben. Deswegen sage Ich, ihr seid die Glücklichen. Darüber hinaus hat Er Seine Herrlichkeit von Israel, Seinem auserwählten Volk, auf euch verlagert, um den Zweck Seines Planes vollständig durch eure Gruppe von Menschen zu bekunden. Deswegen seid ihr diejenigen, die das Erbe Gottes empfangen werden, und erst recht die Erben von Gottes Herrlichkeit. Ihr erinnert euch vielleicht alle an diese Worte: „Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit.“ In der Vergangenheit habt ihr alle diesen Ausspruch gehört, jedoch hat niemand die wahre Bedeutung der Worte verstanden. Heute kennt ihr sehr wohl die wahre Bedeutung, die sie enthalten. Diese Worte sind das, was Gott in den letzten Tagen vollbringen wird. Und sie werden an denen vollbracht werden, die vom großen roten Drachen in dem Land, in dem er liegt, grausam geplagt werden. Der große rote Drache verfolgt Gott und ist der Feind Gottes; deswegen sind in diesem Land diejenigen, die an Gott glauben, der Demütigung und Verfolgung ausgesetzt. Deshalb werden diese Worte in eurer Gruppe von Menschen Wirklichkeit werden. Da das Werk in einem Land ausgeführt wird, das sich Gott widersetzt, trifft Sein ganzes Werk auf übermäßige Behinderung und viele Seiner Worte können nicht rechtzeitig vollbracht werden; daher werden die Menschen aufgrund der Worte Gottes geläutert. Auch dies ist ein Element des Leidens. Es ist für Gott überaus mühsam, Sein Werk im Land des großen roten Drachen auszuführen, aber gerade durch solche Erschwernis führt Gott eine Stufe Seines Werkes aus, um Seine Weisheit und wunderbaren Taten zu bekunden. Gott nimmt diese Gelegenheit wahr, um diese Gruppe von Menschen zu vervollständigen. Wegen des Leidens der Menschen, ihres Kalibers und der ganzen satanischen Disposition der Menschen in diesem unreinen Land, führt Gott Sein Werk der Reinigung und Eroberung aus. Dadurch kann Er Herrlichkeit erlangen und diejenigen gewinnen, die Seine Taten bezeugen. Dies ist die volle Bedeutung all der Opfer, die Gott für diese Gruppe von Menschen gebracht hat. Das heißt, Gott vollbringt das Werk der Eroberung gerade durch jene, die sich Ihm widersetzen. Nur dadurch kann die große Kraft Gottes bekundet werden. Mit anderen Worten, nur jene im unreinen Land sind es wert, die Herrlichkeit Gottes zu erben, und nur dies kann die große Kraft Gottes in den Vordergrund stellen. Darum sage Ich, dass die Herrlichkeit Gottes im unreinen Land und von denjenigen, die darin leben, erlangt wird. Dies ist der Wille Gottes. Es ist genau wie in dem Abschnitt des Werkes Jesu. Er konnte nur unter den Pharisäern verherrlicht werden, die Ihn verfolgten. Ohne eine solche Verfolgung und den Verrat durch Judas wäre Jesus nie verspottet oder verleumdet, geschweige denn gekreuzigt worden, und Er hätte somit nie Herrlichkeit erlangt. Wo auch immer Gott in jedem Zeitalter wirkt und wo auch immer Er Sein Werk im Fleisch verrichtet, erlangt Er dort Herrlichkeit und dort gewinnt Er jene, die Er zu gewinnen beabsichtigt. Dies ist der Plan von Gottes Werk, und dies ist Seine Führung.

aus „Ist das Werk Gottes so einfach, wie der Mensch es sich vorstellt?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 189

In Gottes Plan von mehreren Jahrtausenden ist das im Fleisch verrichtete Werk in zwei Teile aufgeteilt: Der erste ist das Werk der Kreuzigung, für das Er verherrlicht wird; der andere ist das Werk der Eroberung und Perfektion in den letzten Tagen, durch das Er Herrlichkeit erlangen wird. Dies ist Gottes Führung. Betrachtet also das Werk Gottes oder Gottes Auftrag für euch nicht als zu einfach. Ihr seid alle die Erben der ewigen und über alle Maßen wichtigen Herrlichkeit Gottes, und dies wurde eigens von Gott so bestimmt. Von den zwei Teilen Seiner Herrlichkeit wird einer in euch offenbart; die Gesamtheit eines Teils von Gottes Herrlichkeit wird euch zuteil, damit er euer Erbe sein kann. Dies ist die Erhöhung durch Gott und Sein lange vorherbestimmter Plan. In Anbetracht der Größe des Werks, das Gott im Land verrichtet hat, in dem der große rote Drache haust, hätte ein solches Werk, wenn es woanders hingebracht worden wäre, schon lange viel Frucht getragen und wäre vom Menschen leicht akzeptiert worden. Ein solches Werk wäre für die Geistlichen des Westens, die an Gott glauben, viel zu einfach zu akzeptieren, da der Abschnitt des Werks von Jesus als Präzedenzfall dient. Deswegen ist Er außerstande, diesen Abschnitt des Werkes der Verherrlichung anderswo zu erreichen. Das heißt, da es die Unterstützung aller Menschen und die Anerkennung durch alle Nationen gibt, findet sich für Gottes Herrlichkeit kein Ort, an dem sie sich niederlassen kann. Und genau das ist die außerordentliche Bedeutung, die dieser Abschnitt des Werkes in diesem Land hat. Unter euch gibt es nicht einen Menschen, der den Schutz durch das Gesetz erhält. Ihr werdet eher vom Gesetz bestraft, und das größere Problem ist, dass kein Mensch euch versteht, ob es nun eure Verwandten, eure Eltern, eure Freunde oder eure Kollegen sind – keiner versteht euch. Wenn Gott euch zurückweist, gibt es für euch keine Möglichkeit, auf Erden weiterzuleben. Allerdings können es die Menschen trotzdem nicht ertragen, Gott zu verlassen; dies ist die Bedeutung der Eroberung der Menschen durch Gott, und dies ist Gottes Herrlichkeit. Was ihr heute geerbt habt, übertrifft das aller früheren Apostel und Propheten und ist sogar noch größer als das Erbe von Mose und Petrus. Segnungen können nicht in einem oder zwei Tagen erlangt werden, man muss sie sich durch viel Aufopferung verdienen. Das heißt, ihr müsst geläuterte Liebe haben, großen Glauben und die vielen Wahrheiten, von denen Gott verlangt, dass ihr sie erlangt; darüber hinaus müsst ihr imstande sein, euer Gesicht der Gerechtigkeit zuzuwenden und euch niemals einschüchtern oder unterwerfen zu lassen, und ihr müsst eine beständige und nicht nachlassende Liebe zu Gott haben. Es wird von euch Entschlossenheit verlangt, genauso wie eine Veränderung eurer Lebensdisposition. Eure Verderbtheit muss behoben werden; und ihr müsst Gottes gesamte Orchestrierung ohne Klage akzeptieren und sogar bis zum Tod gehorsam sein. Dies solltet ihr erreichen. Dies ist das endgültige Ziel von Gottes Werk, und dies sind die Forderungen, die Gott an diese Gruppe von Menschen stellt. Wie Er euch zuteilwerden lässt, so muss Er auch etwas von euch im Gegenzug verlangen und entsprechende Forderungen an euch stellen. Deswegen ist das ganze Werk Gottes nicht ohne Grund so und man kann daraus ersehen, warum Gott immer wieder ein Werk von hohen Ansprüchen und strengen Anforderungen vollbringt. Ihr solltet deswegen vom Glauben an Gott erfüllt sein. Kurzum, das ganze Werk Gottes wird euretwillen getan, damit ihr würdig werdet, Sein Erbe zu empfangen. Es geschieht nicht so sehr wegen Gottes eigener Herrlichkeit, sondern wegen eurer Rettung und wegen der Vervollkommnung dieser Gruppe von Menschen, die im unreinen Land sehr geplagt sind. Ihr müsst den Willen Gottes verstehen. Und so ermahne Ich die vielen unwissenden Menschen ohne Einsicht oder Verstand: Stellt Gott nicht auf die Probe und widersetzt euch nicht länger. Gott hat bereits alles Leid ertragen, das der Mensch nie ertragen hat, und hat schon vor langer Zeit mehr Demütigung an des Menschen statt erlitten. Was gibt es sonst noch, was ihr nicht loslassen könnt? Was könnte wichtiger als der Wille Gottes sein? Was könnte über Gottes Liebe stehen? Sein Werk in diesem unreinen Land auszuführen, ist für Gott bereits eine doppelt mühsame Aufgabe. Wenn der Mensch wissentlich und vorsätzlich Übertretungen begeht, wird das Werk Gottes verlängert werden müssen. Dies ist auf jeden Fall in niemandes Interesse und es nützt niemandem. Gott ist nicht an Zeit gebunden, Sein Werk und Seine Herrlichkeit gehen vor. Er wird deswegen, egal wie lange es dauert, kein Opfer scheuen, solange es Sein Werk betrifft. Die Disposition Gottes ist wie folgt: Er wird nicht ruhen, bis Sein Werk vollbracht ist. Erst wenn die Zeit kommt, wenn Er den zweiten Teil Seiner Herrlichkeit erhält, kann Sein Werk zum Abschluss gebracht werden. Sollte Gott nicht in der Lage sein, das Werk des zweiten Teils Seiner Verherrlichung im ganzen Universum zu vollenden, wird Sein Tag nie kommen, Seine Hand wird nie von Seinen Auserwählten weichen, Seine Herrlichkeit wird nie über Israel kommen und Sein Plan wird nie zu Ende geführt werden. Ihr solltet den Willen Gottes erkennen und erkennen, dass das Werk Gottes nicht so einfach ist wie die Erschaffung der Himmel und der Erde und aller Dinge. Denn das Werk von heute besteht darin, diejenigen, die verdorben wurden und die in höchstem Maße abgestumpft sind, zu verändern, und jene, die erschaffen wurden, dann von Satan bearbeitet wurden, zu reinigen, es besteht nicht darin, Adam und Eva zu erschaffen, und noch weniger darin, das Licht und alle möglichen Arten von Pflanzen und Tieren zu erschaffen. Sein jetziges Werk besteht darin, alles von Satan Verdorbene rein zu machen, damit es zurückgewonnen und Sein Besitz und Seine Herrlichkeit wird. Ein solches Werk ist nicht so einfach, wie der Mensch sich die Erschaffung der Himmel und der Erde und aller Dinge vorstellt, und es ist auch nicht dem Werk ähnlich, Satan in den Abgrund zu verfluchen, wie der Mensch sich das vorstellt. Es dient vielmehr dazu, den Menschen zu verwandeln, das, was negativ ist, in Positives zu verwandeln, und das, was Ihm nicht gehört, in Seinen Besitz zu nehmen. Dies ist die Hintergrundgeschichte dieses Abschnitts von Gottes Werk. Ihr müsst es erkennen und solltet die Dinge nicht allzu sehr vereinfachen. Das Werk Gottes ist anders als jedes gewöhnliche Werk. Das Wunder daran kann vom Verstand des Menschen nicht erfasst werden und dessen Weisheit kann damit nicht erlangt werden. Während dieses Abschnitts Seines Werks erschafft Gott nicht alle Dinge, und Er zerstört sie auch nicht. Vielmehr verändert Er Seine gesamte Schöpfung und reinigt alle Dinge, die von Satan beschmutzt worden sind. Gott wird deswegen ein Werk von großem Ausmaß beginnen, und dies ist die ganze Bedeutung von Gottes Werk. Glaubst du nach diesen Worten noch, dass das Werk Gottes so einfach ist?

aus „Ist das Werk Gottes so einfach, wie der Mensch es sich vorstellt?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 190

Das Wirken im Menschen[1] und das Verändern seiner Disposition – Gottes Arbeit endet niemals, weil es ihnen an zu vielem fehlt und sie die von Ihm gesetzten Standards nicht erfüllen können. Und so kann man sagen, dass ihr in den Augen Gottes auf ewig neugeborene Babys sein werdet, die nur sehr wenige der Elemente in sich tragen, die Ihm gefallen, weil ihr nichts anderes als Geschöpfe in den Händen Gottes seid. Wenn jemand der Selbstzufriedenheit verfällt, würde er nicht von Gott verabscheut werden? Zu sagen, dass ihr Gott heute zufriedenstellen könnt, bedeutet, aus der begrenzten Perspektive eures fleischlichen Leibes zu sprechen; wenn ihr wirklich gegen Gott antreten solltet, würdet ihr für immer in der Arena besiegt werden. Das Fleisch des Menschen hat niemals einen Sieg gekannt. Nur durch das Wirken des Heiligen Geistes, ist es den Menschen möglich, positive Eigenschaften zu haben. In Wirklichkeit ist der Mensch unter den Dingen der Myriade der Schöpfung Gottes das Niedrigste. Obwohl er der Herr aller Dinge ist, ist der Mensch der einzige unter ihnen, der Satans List unterliegt, der einzige, der auf endlose Weisen seiner Verdorbenheit zum Opfer fällt. Der Mensch hat noch nie die Herrschaft über sich selbst gehabt. Die meisten Menschen leben im fauligen Ort des Satans und erleiden seinen Hohn. Er verspottet sie auf diese und jene Art und Weise, bis sie nur noch halb am Leben sind, und jede Unbeständigkeit und jedes Elend der menschlichen Welt ertragen. Nachdem er mit ihnen gespielt hat, beendet Satan ihr Schicksal. Und so gehen die Menschen ihr ganzes Leben lang durch einen Nebel der Verwirrung. Nicht ein einziges Mal genießen sie die guten Dinge, die Gott für sie vorbereitet hat, sondern werden stattdessen von Satan geschädigt und zerfetzt. Heute sind sie so entnervt und teilnahmslos geworden, dass sie einfach keine Lust dazu haben, von Gottes Arbeit Notiz zu nehmen. Wenn die Menschen keine Lust dazu haben, von Gottes Arbeit Notiz zu nehmen, ist ihre Erfahrung dazu verdammt auf ewig fragmentiert und unvollständig zu bleiben und ihr Eintritt wird für immer ein leerer Raum sein. Seit den etlichen tausenden von Jahren, in denen Gott auf die Welt kam, sind beliebig viele Menschen mit hohen Idealen von Gott dazu benutzt worden, über beliebig viele Jahre hinweg für Ihn zu arbeiten. Diejenigen jedoch, die Seine Arbeit kennen sind so wenige, dass sie schon fast nicht existieren. Darum übernehmen unzählige Menschen die Rolle, sich Gott zu widersetzen, und arbeiten gleichzeitig für Ihn; denn anstatt Seine Arbeit zu tun, führen sie eigentlich in einer von Gott gewährten Position menschliche Arbeit aus. Kann man das Arbeit nennen? Wie können sie eintreten? Die Menschheit hat Gottes Gnade genommen und sie begraben. Darum haben diejenigen, die Seine Arbeit über die vergangenen Generationen hinweg getan haben, wenig Eintritt. Sie sprechen einfach nicht darüber, Gottes Werk zu kennen, weil sie zu wenig von Gottes Weisheit verstehen. Man kann sagen, obwohl es viele gibt, die Gott dienen, sind sie nicht dazu in der Lage zu erkennen, wie erhaben Er ist, und sich deshalb alle als Gott aufgestellt haben, um sich von anderen anbeten zu lassen.

Seit so vielen Jahren ist Gott innerhalb der Schöpfung verborgen geblieben; hat durch einen verhüllenden Nebel so viele Frühlinge und Herbste beobachtet; hat für viele Tage und Nächte vom dritten Himmel herab geschaut; ist so viele Monate und Jahre unter den Menschen gewandert. Er saß über so viele kalte Winter hinweg still wartend über den Menschen. Nicht ein einziges Mal hat Er sich irgendjemandem offen gezeigt oder nur einen einzigen Laut von sich gegeben, um dann ohne ein Zeichen zu gehen und genauso leise wiederzukehren. Wer kann Sein wahres Gesicht kennen? Er hat kein einziges Mal zum Menschen gesprochen, ist kein einziges Mal dem Menschen erschienen. Wie einfach ist es für die Leute Gottes Arbeit zu tun? Sie erkennen kaum, dass Ihn zu kennen, von allen Dingen das aller schwierigste ist. Heute hat Gott zum Menschen gesprochen, aber der Mensch hat Ihn nie gekannt, denn sein Eintritt ins Leben ist zu begrenzt und geistlos. Von Seiner Perspektive aus gesehen, sind die Menschen völlig untauglich, um vor Gott zu erscheinen. Sie haben zu wenig Wissen von Gott und sind zu sehr von Ihm entfremdet. Zudem sind die Herzen, mit denen sie an Gott glauben zu kompliziert und sie halten die Erscheinung Gottes einfach nicht im Innersten ihrer Herzen. Aufgrund dessen, können Gottes mühevoller Aufwand und Seine Arbeit, wie unter Sand begrabene Goldstücke, keinen einzigen Lichtschimmer ausstrahlen. Für Gott sind das Kaliber, die Beweggründe und die Ansichten der Menschen, extrem verabscheuenswert. Da ihre Fähigkeit zu empfangen ärmlich ist, da sie bis zur Empfindungslosigkeit hin gefühllos, entwürdigt und entartet, übermäßig unterwürfig, schwach und ohne Willenskraft sind, müssen sie wie Rinder und Pferde geführt werden. Was ihren geistlichen Eintritt oder ihren Eintritt in Gottes Arbeit betrifft, so schenken sie dem nicht die geringste Beachtung und besitzen nicht einmal einen Deut an Entschlossenheit um der Wahrheit wegen zu leiden. Diese Art von Person durch Gott vollkommen zu machen wird nicht einfach sein. Somit ist es unerlässlich, dass ihr euren Eintritt unter diesem Aspekt angeht – dass ihr euch durch eure Arbeit und euren Eintritt dahin nähert, Gottes Arbeit kennenzulernen.

aus „Arbeit und Eintritt (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Wirken im Menschen“ bedeutet „den Menschen erretten“.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 191

Gott ist auf dem chinesischen Festland leibhaftig geworden, welches die Landleute in Hong Kong und Taiwan „die Insel“ nennen. Als Gott von oben auf die Erde kam, wusste niemand im Himmel und auf Erden davon, denn es ist die eigentliche Absicht Gottes auf verdeckte Weise wiederzukehren. Er hat seit geraumer Zeit im Fleisch gearbeitet und gelebt, jedoch wusste niemand etwas davon. Sogar bis zum heutigen Tag, erkennt das niemand. Vielleicht wird es ein ewiges Rätsel bleiben. Die derzeitige Fleischwerdung Gottes ist etwas, was nicht jeder wahrzunehmen weiß. Ungeachtet davon, wie umfangreich und mächtig die Arbeit des Heiligen Geistes auch sein mag, Gott bleibt immer gefasst und gibt sich Selbst niemals preis. Man kann sagen, es ist als ob dieser Abschnitt Seiner Arbeit im Himmlischen Gefilde stattfindet. Obwohl es für alle absolut offensichtlich ist, erkennt es niemand. Wenn Gott diese Phase Seiner Arbeit beendet, werden alle von ihrem langen Traum erwachen und ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen.[1] Ich erinnere Mich, wie Gott einmal sagte „In dieser Zeit leibhaftig zu werden, ist wie in die Höhle des Tigers zu fallen.“ Das bedeutet, da diese Runde der Arbeit, den leibhaftig gewordenen Gott beinhaltet, und Er in der Heimat des großen roten Drachen geboren wurde, Sein Herabkommen zur Erde dieses Mal sogar noch mehr von extremen Gefahren begleitet wird. Er sieht Messern und Waffen und Knüppeln ins Auge; Er trifft auf Versuchung; Er trifft auf Menschenmengen mit mörderischen Blicken. Er riskiert es in jedem Augenblick getötet zu werden. Gott kam mit Zorn. Trotz allem kam Er um die Arbeit der Vollkommenheit zu tun, das heißt, den zweiten Teil Seiner Arbeit, der nach der Arbeit der Erlösung kommt, auszuüben. Diesem Abschnitt Seiner Arbeit hat Gott höchste Überlegung und Vorsicht gewidmet und nutzt alle vorhandenen Mittel um Angriffe der Versuchung zu vermeiden, indem Er sich bescheiden verhüllt und Seine Identität niemals zur Schau stellt. Mit der Errettung des Menschen vom Kreuz hat Jesus lediglich die Arbeit der Erlösung vollendet. Er vollbrachte nicht die Arbeit der Vervollkommnung. Somit wurde nur die halbe Arbeit Gottes erledigt und die Beendung der Arbeit der Erlösung war nur die Hälfte Seines ganzen Plans. Wie das neue Zeitalter kurz davor stand zu beginnen und das alte zu enden, begann Gott der Vater wohlüberlegt den zweiten Teil Seiner Arbeit, und fing an dafür Vorbereitungen zu treffen. Diese Menschwerdung in der Endzeit wurde in der Vergangenheit nicht deutlich prophezeit, wodurch sie diesmal den Grundstein für die verstärkte Heimlichkeit um Gottes Fleischwerdung legte. Beim Anbruch der Morgendämmerung, von niemandem bemerkt, kam Gott zur Erde und begann Sein Leben im Fleisch. Die Menschen waren sich diesem Moment nicht bewusst. Vielleicht haben sie alle fest geschlafen, vielleicht sind viele wach gewesen und haben achtsam gewartet und vielleicht haben einige im Stillen zu Gott im Himmel gebetet. Dennoch wusste keiner von all diesen Menschen, dass Gott bereits auf die Erde angekommen war. Gott arbeitet auf diese Art, um Seine Arbeit reibungsloser ausführen zu können, und um bessere Erfolge zu erzielen. Es diente auch dazu Versuchungen zu vermeiden. Bis die Frühjahrsmüdigkeit des Menschen vergangen ist, wird Gottes Arbeit bereits lange zuvor beendet worden sein und Er wird fortgehen und Sein umherwanderndes und verweilendes Leben auf Erden beenden. Weil Gottes Arbeit von Gott verlangt, persönlich zu handeln und zu sprechen, und da es für den Menschen keine Möglichkeit gibt, einzugreifen, hat Gott extreme Schmerzen ausgehalten, um auf die Erde zu kommen, um die Arbeit Selbst zu tun. Der Mensch kann Gottes Arbeit nicht vertreten. Darum hat Gott Gefahren riskiert, die viele tausend Male größer sind, als die des Zeitalters der Gnade, um dort herunterzukommen, wo der große rote Drache zu Hause ist. Das tat Er, um Seine Arbeit selbst tun zu können; um all Sein Denken und Seine Fürsorge darin einzubringen, diese Gruppe von verarmten Menschen zu erlösen, diese Gruppe von Menschen zu erlösen, die in einem Misthaufen versunken ist. Obwohl niemand etwas von Gottes Existenz weiß, ist Gott davon nicht beunruhigt, da es für Gottes Arbeit von großem Vorteil ist. Alle sind grauenhaft böse, wie also kann jemand Gottes Existenz tolerieren? Darum ist Gott immer schweigsam auf Erden. Ungeachtet davon, wie überaus grausam der Mensch ist, nimmt Gott es sich nicht zu Herzen, sondern führt einfach die Arbeit fort, die Er tun muss, um den höheren Auftrag zu erfüllen, den Ihm der himmlische Vater erteilte. Wer unter euch hat Gottes Lieblichkeit erkannt? Wer bringt gegenüber der Last Gott des Vaters mehr Rücksicht auf, als Sein Sohn es tut? Wer ist dazu im Stande den Willen von Gott dem Vater zu begreifen? Der Geist von Gott dem Vater im Himmel ist oft beunruhigt und Sein Sohn auf Erden betet oft wegen des Willens von Gott dem Vater und Sein Herz springt vor Sorge in Stücke. Gibt es irgendjemanden, der die Liebe von Gott dem Vater zu Seinem Sohn kennt? Gibt es irgendjemanden, der weiß, wie sehr der geliebte Sohn, Gott den Vater vermisst? Sie sind zwischen dem Himmel und der Erde hin und her gerissen und aus der Ferne blicken sich beide ständig einander an, Seite an Seite im Geist. Oh Menschheit! Wann wirst du rücksichtsvoll mit Gottes Herz umgehen? Wann wirst du Gottes Absicht begreifen? Vater und Sohn waren schon immer voneinander abhängig. Warum sollten Sie dann getrennt sein, einer oben im Himmel und einer unten auf der Erde? Der Vater liebt Seinen Sohn so, wie der Sohn Seinen Vater liebt. Warum sollte Er dann mit solch einem Verlangen warten und sich mit solch einer Besorgnis nach Ihm sehnen? Obwohl sie nicht lange voneinander getrennt waren, weiß irgendjemand, dass der Vater schon seit vielen Tagen und Nächten sich unruhig gesehnt hat und sich schon seit langem auf die baldige Rückkehr Seines geliebten Sohnes gefreut hat? Er beobachtet, Er sitzt in Stille, Er wartet. Alles wegen der baldigen Rückkehr Seines geliebten Sohnes. Wann wird Er wieder mit dem Sohn, der auf der Erde umherwandert, vereint sein? Obwohl Sie, sobald Sie wieder zusammen sind, für ewig zusammen sein werden, wie kann Er die tausend Tage und Nächte der Trennung aushalten, einer oben im Himmel und einer unten auf Erden? Zehn Jahre auf Erden sind wie tausende von Jahren im Himmel. Wie könnte sich Gott der Vater keine Sorgen machen? Wenn Gott auf die Erde kommt, erfährt Er die vielen Wechselfälle der menschlichen Welt, genauso, wie der Mensch es tut. Gott Selbst ist unschuldig, warum dann Gott denselben Schmerz wie den Menschen erleiden lassen? Kein Wunder, dass Gott der Vater sich so dringend nach Seinem Sohn sehnt. Wer kann Gottes Herz verstehen? Gott gibt dem Menschen zu viel. Wie kann der Mensch es dem Herzen Gottes angemessen zurückzahlen? Bislang gibt der Mensch Gott zu wenig. Wie könnte Gott sich daher keine Sorgen machen?

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen“ bezieht sich darauf, wie die Vorstellungen und Ansichten der Menschen hinsichtlich Gott sich ändern, sobald sie Gott kennen.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 192

Kaum jemand unter den Menschen versteht, warum Gottes Herz darum besorgt ist, dass das Kaliber der Menschen zu niedrig und ihr Geist ziemlich abgestumpft ist, und dass sie es alle entweder nicht bemerken oder sich nicht um das kümmern, was Gott tut. Also sorgt Gott sich weiterhin um den Menschen, als könnte die bestialische Natur des Menschen jederzeit ausbrechen. Darüber hinaus zeigt dies auf, dass Gottes Kommen auf Erden von großen Versuchungen begleitet wird. Um jedoch eine Gruppe von Menschen vollkommen zu machen, erzählte der mit Herrlichkeit geladene Gott den Menschen von Seiner gesamten Absicht, ohne etwas zu verbergen. Er hat nachdrücklich beschlossen diese Gruppe von Menschen vollkommen zu machen. Deshalb, ob nun Elend oder Versuchung, ignoriert Er dies alles und schaut weg. Er führt nur still Seine eigene Arbeit aus und glaubt entschieden, dass eines Tages, wenn Gott Herrlichkeit erlangt hat, der Mensch Gott kennen wird und glaubt, dass der Mensch Gottes Herz voll und ganz verstehen wird, sobald er von Gott vollkommen gemacht worden ist. Im Augenblick kann es sein, dass viele Menschen Gott versuchen oder Gott missverstehen oder Gott beschuldigen. Gott nimmt sich nichts davon zu Herzen. Wenn Gott in die Herrlichkeit hinabsteigt, werden alle Menschen verstehen, dass alles was Gott tut, zum Wohle der Menschheit ist und alle Menschen werden verstehen, dass alles, was Gott tut dazu dient, dass die Menschheit besser überleben kann. Das Kommen Gottes wird von Versuchungen begleitet und Gott kommt auch mit Pracht und Zorn. Zu dem Zeitpunkt, an dem Gott den Menschen verlässt, wird Er bereits Herrlichkeit erlangt haben. Er wird voller Herrlichkeit beladen und voller Freude über die Rückkehr fortgehen. Der auf der Erde arbeitende Gott, nimmt sich die Dinge nicht zu Herzen, egal wie die Menschen Ihn abweisen. Er tut lediglich Seine Arbeit. Gottes Erschaffung der Welt geht auf tausende von Jahren zurück, Er kam auf die Erde, um eine unermessliche Menge an Arbeit zu tun und Er hat die Ablehnung und Verleumdung der menschlichen Welt voll erfahren. Niemand heißt Gottes Ankunft willkommen. Jeder betrachtet Ihn nur nüchtern. Im Laufe dieser mehreren hundert Jahre von Mühsal, hat das Verhalten des Menschen schon vor langer Zeit Gottes Herz gebrochen. Er schenkt dem Widerstand der Menschen keine Beachtung mehr, sondern macht stattdessen einen getrennten Plan, um den Menschen zu verändern und zu reinigen. Der Spott, die Verleumdung, die Verfolgung, der Kummer, das Leiden der Kreuzigung, der Ausschluss seitens des Menschen und so weiter, das hat Gott im Fleische erfahren – Gott hat genug von diesen Dingen gekostet. Der leibhaftige Gott hat die Miseren der menschlichen Welt eingehend erlitten. Der Geist von Gott dem Vater im Himmel fand schon lange solche Anblicke unerträglich, warf Seinen Kopf zurück und schloss Seine Augen, während Er auf die Rückkehr Seines geliebten Sohnes wartete. Das einzige, das Er sich wünscht ist, dass alle Menschen zuhören und gehorchen, dass sie dazu fähig sind große Scham vor Seinem Fleisch zu fühlen und dass sie sich Ihm nicht widersetzen. Alles, was Er sich wünscht ist, dass alle Menschen daran glauben, dass Gott existiert. Seit langer Zeit stellt Er keine größeren Anforderungen mehr an den Menschen, denn Gott hat einen zu hohen Preis bezahlt. Trotzdem findet der Mensch leicht Ruhe[1] und nimmt sich Gottes Arbeit überhaupt nicht zu Herzen.

aus „Arbeit und Eintritt (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Findet leicht Ruhe“ weist darauf hin, dass die Menschen sich nicht um Gottes Arbeit kümmern und sie nicht als wichtig erachten.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 193

Als im Zeitalter der Gnade Gott in den dritten Himmel zurückkehrte, war Gottes Werk der Erlösung der ganzen Menschheit eigentlich bereits in den Schlussakt übergegangen. Alles, was auf Erden zurückblieb, waren das Kreuz, das Jesus trug, das Leintuch, in das Jesus eingehüllt war, und die Dornenkrone und der Purpur, die Jesus trug (dies waren Objekte, welche die Juden benutzten, um Ihn zu verspotten). Das heißt, das Werk der Kreuzigung Jesu hatte vorübergehend Aufruhr verursacht, der sich dann legte. Von da an begannen die Jünger Jesu Seine Arbeit fortzuführen, behüteten und bewässerten die Kirchen überall. Der Inhalt ihrer Arbeit war folgender: alle Menschen dazu zu bewegen, Buße zu tun, ihre Sünden zu bekennen und sich taufen zu lassen; die Apostel verbreiteten alle die eigentliche Geschichte der Kreuzigung Jesu und was tatsächlich geschah; niemand konnte anders, als vor Jesus niederzufallen und seine Sünden zuzugeben, und des Weiteren verbreiteten die Apostel überall die Worte, die Jesus sprach, und die Gesetze und Gebote, die Er erließ. Von diesem Zeitpunkt an begann der Aufbau von Kirchen im Zeitalter der Gnade. Worüber Jesus während dieses Zeitalters sprach, richtete sich auch auf das Leben des Menschen und den Willen des himmlischen Vaters. Es liegt nur daran, dass die Zeitalter unterschiedlich sind, dass viele dieser Aussagen und Praktiken sich erheblich von den heutigen unterscheiden. Doch das Wesentliche von beiden ist gleich. Beide sind nicht mehr und nicht weniger als das Wirken des Geistes Gottes im Fleisch. Diese Art von Arbeit und diese Worte haben bis zum heutigen Tag fortbestanden, und das ist der Grund, warum das, was noch immer in den heutigen religiösen Kirchen geteilt wird, diese Art von Sache ist und völlig unverändert ist. Als das Werk Jesu endete, setzte sich der richtige Pfad von Jesus Christus auf Erden durch, aber Gott begann mit Plänen für eine weitere Phase Seines Werkes, die Angelegenheit der Menschwerdung der letzten Tage. Für den Menschen hat Gottes Kreuzigung die Arbeit der Menschwerdung Gottes abgeschlossen, die gesamte Menschheit erlöst und Ihm erlaubt, den Schlüssel zum Hades in Besitz zu nehmen. Jeder denkt, dass Gottes Arbeit völlig abgeschlossen worden ist. Für Gott, ist in Wirklichkeit nur ein kleiner Teil Seiner Arbeit durchgeführt worden. Er hat die Menschheit nur erlöst; Er hat die Menschheit nicht erobert, geschweige denn die Hässlichkeit des Satans im Menschen verändert. Darum sagt Gott „Obwohl Meine Menschwerdung durch die Qual des Todes ging, war das nicht das ganze Ziel Meiner Menschwerdung. Jesus ist Mein geliebter Sohn und wurde für Mich ans Kreuz genagelt, jedoch hat Er Meine Arbeit nicht voll und ganz beendet. Er tat nur einen Teil von ihr.“ So begann Gott die zweite Runde der Pläne, um die Arbeit der Menschwerdung weiterzuführen. Gottes ultimative Absicht ist jeden, der aus Satans Händen errettet wurde, vollkommen zu machen und zu gewinnen. Deshalb hat Gott erneut Gefahren riskiert um leibhaftig zu werden. „Menschwerdung” bedeutet, dass das Fleisch keine Herrlichkeit mit sich bringt (denn Gottes Werk ist noch nicht beendet), sondern dass Er in der Identität des geliebten Sohnes erscheint und der Christus ist, an dem Gott Wohlgefallen hat. Deshalb sagt man, dass dies Gefahren riskiert. Das Fleisch ist von winziger Macht und muss große Vorsicht walten lassen,[1] es ist weit entfernt von der Autorität des Vaters im Himmel, und Er erfüllt nur das Amt des Fleisches, vollbringt das Werk und den Auftrag von Gott dem Vater, ohne sich auf andere Arbeiten einzulassen. Er vollbringt nur einen Teil des Werkes. Deshalb wird Gott nach Seiner Ankunft auf der Erde „Christus“ genannt. Dies ist die darin enthaltene Bedeutung. Man sagt, dass das Kommen deshalb von vielen Versuchungen begleitet wird, weil nur ein Projekt der Arbeit ausgeführt wird. Zudem ist der Grund, weshalb Gott der Vater Ihn nur „Christus“ und „geliebter Sohn“ nennt und Ihm nicht die ganze Herrlichkeit gegeben hat, eben weil das menschgewordene Fleisch kommt, um ein Projekt der Arbeit zu verrichten, nicht um den Vater im Himmel zu repräsentieren, sondern vielmehr, um das Amt des geliebten Sohnes zu erfüllen. Wenn der geliebte Sohn den gesamten Auftrag vollendet, den Er Sich aufgebürdet hat, wird der Vater Ihm volle Herrlichkeit zusammen mit der Identität des Vaters geben. Man kann sagen, dass dies die himmlische Regel ist. Da der Eine, der ins Fleisch gekommen ist, und der Vater im Himmel Sich in zwei verschiedenen Gegebenheiten befinden, blicken Sich beide einander nur im Geiste an, wobei der Vater über den geliebten Sohn wacht, doch der Sohn den Vater nicht aus der Ferne sehen kann. Es liegt daran, dass die Funktion des Fleisches zu gering ist, und die Möglichkeit für Ihn besteht, jederzeit ermordet zu werden, dass man sagt, dass dieses Kommen von großen Gefahren begleitet wird. Das entspricht dem, dass Gott erneut auf Seinen geliebten Sohn verzichtet und Ihn dem Maul des Tigers ausliefert. Es geschieht unter dem Einsatz Seines Lebens, dass Gott Ihn an den Ort absetzte, an dem Satan am konzentriertesten ist. Selbst unter einer derartigen Bedrängnis übergab Gott trotzdem Seinen geliebten Sohn den Menschen eines schmutzigen, unzüchtigen Ortes, damit sie Ihn „großziehen“. Der Grund dafür ist, dass dies die einzige Art und Weise ist, dass das Werk Gottes absoluten Sinn hat, und die einzige Art und Weise, um den Wünschen von Gott dem Vater zu entsprechen und den letzten Teil Seines Werkes unter der Menschheit zu vollenden. Jesus vollendete nur eine Phase des Werkes von Gott dem Vater. Wegen der Einschränkung des menschgewordenen Fleisches und den Unterschieden in der vollbrachten Arbeit, wusste Jesus Selbst nicht, dass es eine zweite Rückkehr ins Fleisch geben würde. Deswegen hat niemand, der historische Berichte über Ihn gelesen hat, jemals festgestellt, dass Jesus prophezeite, dass Gott Selbst ein zweites Mal Mensch werden will, um die Gesamtheit Seines Werkes im Fleisch zu beenden. Da noch nicht einmal Jesus etwas von dieser Angelegenheit wusste, wissen die großen Propheten und Exegeten ebenfalls nicht, dass Gott ins Fleisch zurückkehren will, was bedeutet, erneut ins Fleisch zu kommen, um den zweiten Teil Seines Werks im Fleisch auszuführen. Deshalb erkennt niemand, dass das Verstecken von Gott Selbst im Fleisch vor langer Zeit begann. Dies ist verständlich, denn erst, nachdem Jesus wieder auferstanden und in den Himmel aufgefahren war, nahm Er diesen Auftrag an; somit hat Gottes zweite Menschwerdung keine Wurzel und keine Grundlage und ist, wie bodenloses Wasser, schwer zu erfassen. Darüber hinaus ist es schwer, Referenzen hierzu zu finden, selbst in dieser äußerst namhaften[2] Bibel. Von all den vielen Kapiteln und Versen der Bibel erwähnt nicht ein einziger Satz oder ein einziges Wort diese Angelegenheit. Die Ankunft Jesu auf der Welt jedoch wurde seit langem prophezeit und fand darüber hinaus durch die Empfängnis des Heiligen Geistes statt. Dennoch sagte Gott immer noch, dass dies unter Lebensgefahr geschehen würde. Was sagt das dann über heute aus? Kein Wunder, dass Gott sagt, dass die Menschwerdung dieses Mal Gefahren riskiert, die tausendmal größer sind als die des Zeitalters der Gnade. An vielen Orten hat Gott prophezeit, eine Gruppe von Überwindern im Land von Sinim zu gewinnen. Da es im Osten der Welt ist, wo Überwinder gewonnen werden sollen, ist der Platz, den Gott während Seiner zweiten Menschwerdung betritt, somit zweifellos das Land von Sinim, genau dort, wo der große rote Drache zusammengerollt liegt. Dort will Gott die Nachkommen des großen roten Drachen gewinnen, damit er gründlich besiegt und beschämt wird. Gott will diese zutiefst leidenden Menschen erwecken, sie komplett erwecken. Er will, dass sie aus dem Nebel herausgehen und den großen roten Drachen ablehnen. Gott will sie aus ihrem Traum erwecken, will sie das Wesen des großen roten Drachen wissen lassen, dass sie Gott ihr ganzes Herz geben, sich gegen die Unterdrückung der dunklen Mächte erheben und im Osten der Welt aufstehen, um zu Gottes Beweis des Sieges zu werden. Nur dann wird Gott Herrlichkeit erlangen. Nur aus diesem Grund brachte Gott die Arbeit, die in Israel beendet wurde, zu dem Land, wo der große rote Drache zusammengerollt liegt. Nach fast zweitausend Jahren, ist Er erneut Fleisch geworden, um die Arbeit des Zeitalters der Gnade weiterzuführen. Für das bloße Auge des Menschen, leitet Gott im Fleisch eine neue Arbeit ein. Doch was Gott betrifft, so führt Er die Arbeit des Zeitalters der Gnade weiter, nur mit der Zeittrennung von einigen tausend Jahren, und nur mit einem Wechsel des Ortes und des Arbeitsprojekts. Obwohl die Fleischeserscheinung, die Gott bei der heutigen Arbeit angenommen hat, sich in Ihrer Person durchaus von Jesus unterscheidet, sind sie dieselben Wesen und Wurzel und sie kommen von der gleichen Quelle. Sie zeigen vielleicht viele äußerliche Unterschiede, aber die inneren Wahrheiten Ihrer Arbeit, sind komplett identisch. Schließlich sind die Zeitalter so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Wie kann Gottes Arbeit unverändert bleiben? Oder wie können die Arbeiten sich gegenseitig unterbrechen?

aus „Arbeit und Eintritt (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Ist von winziger Macht und muss große Vorsicht walten“ verweist darauf, dass die Schwierigkeiten des Fleisches zu zahlreich sind, und die getane Arbeit zu eingeschränkt ist.

2. „Äußerst namhaft“ wird spöttisch angewandt. Es bezieht sich darauf, wie viele Experten in religiösen Irrtümern den vergilbten „alten Almanach“ als Gott anbeten.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 194

Der Mensch hat bis heute gebraucht, um zu realisieren, dass das, was dem Menschen fehlt, nicht nur die Versorgung spirituellen Lebens und die Erfahrung Gott zu kennen ist, sondern, was noch wichtiger ist, die Veränderungen seiner Disposition. Aufgrund der völligen Unwissenheit des Menschen über die Geschichte und die alte Kultur der Menschheit, haben sie nicht die geringste Kenntnis über Gottes Werk. Der Mensch hofft, dass der Mensch tief im Herzen mit Gott verbunden sein kann, aber aufgrund der übermäßigen Verderbnis des Fleisches des Menschen sowie der Taubheit und Benommenheit, ist der Mensch darauf reduziert, nicht die geringste Gotteskenntnis zu haben. Gott kommt am heutigen Tag mit der Absicht unter die Menschen, ihre Gedanken und Geister und auch das Bild Gottes in ihren Herzen, welches sie seit tausenden von Jahren haben, zu verwandeln. Bei dieser Gelegenheit wird Er den Menschen vollkommen machen. Sprich, durch das Wissen des Menschen wird Er die Art und Weise, mit der sie Ihn erfahren und ihre Gesinnung Ihm gegenüber verändern, damit ihr Wissen über Gott von einem reinen Zustand aus beginnen kann und ihre Herzen dadurch erneuert und verwandelt werden. Handlung und Disziplin sind die Mittel, während Eroberung und Erneuerung die Ziele sind. Seit jeher ist es Gottes Absicht gewesen die abergläubischen Gedanken, die der Mensch über den wagen Gott pflegt, zu verdrängen und in letzter Zeit ist dies zu einer dringenden Angelegenheit für Ihn geworden. Ich hoffe, dass alle Menschen weiter darüber nachdenken. Verändere, wie jede Person erfährt, damit die dringende Absicht Gottes bald umgesetzt werden kann und damit der letzte Abschnitt Gottes Arbeit auf Erden erfolgreich beendet werden kann. Zeigt eure Loyalität, so wie ihr es sollt und besänftigt Gottes Herz ein letztes Mal. Ich hoffe, dass keine der Brüder und Schwestern sich dieser Verantwortung entziehen oder nur so tun als ob. Dieses Mal kommt Gott im Fleisch mit einer Einladung und im Licht der Beschaffenheit der Menschen. Sprich, Er kommt, um dem Menschen das zu bringen, was er braucht. Er wird allen Menschen, gleich welchen Kalibers oder welcher Art, ermöglichen, das Wort Gottes zu sehen und ihm durch Sein Wort ermöglichen, die Existenz und Erscheinung Gottes zu erkennen und ihre Vervollkommnung durch Gott zu akzeptieren. Sein Wort wird die Gedanken und Auffassungen des Menschen verändern, damit das wahre Angesicht Gottes fest im Herzen des Menschen verwurzelt wird. Das ist Gottes einziger Wille auf Erden. Egal wie groß die Natur des Menschen ist, wie armselig, das Wesen des Menschen ist oder wie sich der Mensch in der Vergangenheit verhalten hat, Gott achtet nicht darauf. Er hofft nur für den Menschen, dass er das Bild, das er von Gott im Herzen trägt, völlig erneuert und dass er das eigentliche Wesen der Menschheit erfährt und sich dadurch die ideologische Anschauung des Menschen verändert. Er hofft, dass der Mensch dazu fähig ist, sich innig nach Gott zu sehnen und Ihm ewige Verbundenheit entgegenbringt. Dies ist alles, was Gott vom Mensch verlangt.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 195

Ich habe so oft davon gesprochen, dass Gottes Arbeit der Endzeit dazu dient, den Geist jedes Menschen zu verwandeln, die Seele eines jeden Menschen zu ändern, damit sein Herz, welches ein großes Trauma erlitten hat, reformiert wird, wodurch Er seine Seele rettet, die zutiefst vom Bösen verletzt wurde. Sie dient dazu, die Geister der Menschen zu erwecken, ihre kalten Herzen aufzutauen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu regenerieren. Dies ist Gottes größter Wunsch. Lasst das Gerede darüber beiseite, wie erhaben und tiefgründig das Leben und die Erfahrungen des Menschen sind. Wenn die Herzen der Menschen geweckt worden sind, wenn sie aus ihren Träumen wachgerufen worden sind und sehr wohl den Schaden verstehen, der durch den großen roten Drachen verursacht wurde, dann wird die Arbeit von Gottes Amt vollendet worden sein. Der Tag, an dem Gottes Arbeit beendet ist, ist auch der Tag, wenn der Mensch offiziell den Weg des richtigen Glaubens an Gott antritt. Zu diesem Zeitpunkt wird Gottes Amt beendet worden sein: Die Arbeit des Fleisch gewordenen Gottes wird komplett vollendet sein, und der Mensch wird offiziell damit beginnen, die Pflicht zu erfüllen, die er erfüllen sollte – er wird sein Amt ausführen. Dies sind die Schritte von Gottes Arbeit. Deshalb solltet ihr auf Grundlage der Kenntnis dieser Dinge euren Weg zum Eintritt suchen. Das alles solltet ihr verstehen. Der Eintritt des Menschen wird sich nur verbessern, wenn Veränderungen tief in seinem Herzen stattgefunden haben, denn Gottes Arbeit ist die vollständige Errettung des Menschen – des Menschen, der erlöst wurde, der noch immer unter den Mächten der Dunkelheit lebt und der sich selbst nie wachgerüttelt hat – aus diesem Versammlungsort der Dämonen; sie dient dazu, dass der Mensch von Jahrtausenden der Sünde befreit und von Gott geliebt werden kann; damit der große rote Drache vollkommen niedergeschlagen werden kann, um das Königreich Gottes zu errichten und Gottes Herz früher Ruhe zu schenken. Sie dient dazu, dem Hass, der eure Brust anschwellen lässt, ohne Vorbehalt freien Lauf zu lassen, diese verschimmelten Keime auszurotten, euch zu erlauben, dieses Leben zu verlassen, das sich nicht von dem eines Ochsen oder Pferdes unterscheidet, nicht länger ein Sklave zu sein, nicht länger hemmungslos zertrampelt zu werden oder vom großen roten Drachen herumkommandiert zu werden. Ihr werdet dieser gescheiterten Nation nicht mehr angehören, werdet nicht mehr zu dem abscheulichen großen roten Drachen gehören und werdet nicht länger von ihm versklavt werden. Das Nest der Dämonen wird sicher von Gott in Stücke gerissen werden, und ihr werdet an Gottes Seite stehen – ihr gehört zu Gott und nicht zu diesem Imperium von Sklaven. Gott hat seit langem diese dunkle Gesellschaft bis auf die Knochen verabscheut. Er knirscht mit den Zähnen, zum Äußersten entschlossen, Seine Füße auf diese boshafte, abscheuliche alte Schlange zu setzen, auf dass sie sich nie wieder erheben möge und den Menschen nie wieder missbrauchen wird. Er wird ihre Handlungen der Vergangenheit nicht entschuldigen, Er wird ihren Betrug am Menschen nicht tolerieren, Er wird mit ihr für jede einzelne ihrer Sünden im Laufe der Jahrhunderte abrechnen. Gott wird mit diesem Rädelsführer alles Bösen[1] kein bisschen nachsichtig sein, Er wird ihn ganz und gar vernichten.

aus „Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Rädelsführer alles Bösen“ bezieht sich auf den alten Teufel. Dieser Satz drückt extreme Abneigung aus.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 196

Gott hat viele schlaflose Nächte wegen der Arbeit der Menschheit erlitten. Von hoch oben, bis zu den niedrigsten Tiefen, ist Er auf die lebendige Hölle herabgekommen, in der der Mensch lebt, um Seine Tage mit dem Menschen zu verbringen. Er hat sich niemals über die Schäbigkeit unter den Menschen beschwert, hat dem Menschen niemals sein Ungehorsam vorgehalten, sondern erleidet stattdessen bei der Persönlichen Ausführung Seiner Arbeit die allergrößte Demütigung. Wie könnte Gott in die Hölle gehören? Wie könnte Er sein Leben in der Hölle verbringen? Zum Wohl der gesamten Menschheit jedoch, damit die ganze Menschheit früher Ruhe finden kann, hat Er Demütigungen und Ungerechtigkeiten erlitten um zur Erde zu kommen und hat persönlich die „Hölle“ und den „Hades“ betreten, die Höhle des Tigers, um den Menschen zu retten. Was befähigt den Menschen sich Gott zu widersetzen? Welchen Grund hat er, um sich noch ein einziges Mal über Gott zu beschweren? Wie kann er die Frechheit besitzen Gott erneut anzublicken? Der Gott des Himmels ist in dieses aller schmutzigste Land des Lasters gekommen und hat Seinen Beschwerden niemals Luft verschafft oder sich über den Menschen beklagt, sondern akzeptiert stattdessen im Stillen die Verwüstung[1] und Unterdrückung des Menschen. Niemals hat Er auf die unangemessenen Anforderungen der Menschen hin zurückgeschlagen, niemals hat Er übertriebene Anforderungen an den Menschen gestellt und niemals hat Er dem Menschen unzumutbare Forderungen gestellt. Er tut einfach die für den Menschen notwendige Arbeit, ohne sich zu beschweren: Lehren, erleuchten, tadeln, Verfeinern der Worte, erinnern, ermahnen, trösten, urteilen und offenbaren. Welcher Seiner Schritte ist nicht für das Leben des Menschen gewesen? Obwohl Er die Perspektiven und das Schicksal des Menschen entfernt hat, war etwa irgendeiner der von Gott ausgeführten Schritte nicht des Schicksals des Menschen halber? Welcher davon war nicht zum Wohle des Überlebens des Menschen? Welcher davon diente nicht dazu den Menschen vom Leiden und der Unterdrückung der dunklen Mächte, die so schwarz wie die Nacht sind, zu befreien? Welcher davon ist nicht zum Wohle des Menschen? Wer kann das Herz Gottes, das wie eine liebende Mutter ist, verstehen? Wer kann Gottes sehnliches Herz begreifen? Gottes leidenschaftliches Herz und seine glühenden Erwartungen wurden mit kalten Herzen vergolten, mit herzlosen, gleichgültigen Augen, mit den wiederholten Verweisungen und Beleidigungen des Menschen, mit schnittigen Bemerkungen, Sarkasmus und Verharmlosung. Sie wurden mit dem Spott des Menschen, mit seinem Zertrampeln und Ablehnung, mit seinem Unverständnis und seinem Stöhnen, Entfremdung und Ausweichen, mit nichts als Enttäuschung, Angriffen und Bitterkeit vergolten. Warme Worte trafen auf ernste Blicke und die kalte Missachtung tausender schimpfender Finger. Gott kann das nur mit gesenktem Kopf durchstehen und den Menschen wie ein williger Ochse dienen.[2] Wie viele Sonnen und Monde hat Er gesehen, wie viele Male ist Er den Sternen begegnet, wie viele Male ist Er im Morgengrauen gegangen und in der Abenddämmerung wiedergekommen und hat sich unter Qualen, die tausendmal größer sind, als der Schmerz der Trennung von Seinem Vater, gewunden und gedreht, wobei Er die Angriffe, das Zerbrechen, den Umgang und Beschneidung des Menschen aushielt. Gottes Bescheidenheit und Verborgenheit wurden mit Vorurteilen[3] des Menschen, mit ungerechten Ansichten und Umgang des Menschen vergolten. Seine Anonymität, Geduld und Toleranz wurden mit dem gierigen Blick des Menschen vergolten; der Mensch versucht, Gott ohne jegliche Schuldgefühle zu Tode zu trampeln und versucht Gott in den Boden zu stampfen. Die Haltung des Menschen in seiner Behandlung Gott gegenüber ist von „seltener Klugheit“. Gott, vom Menschen schikaniert und verachtet, wird unter den Füßen von zehntausenden von Menschen platt gedrückt, während der Mensch selbst hoch oben steht, als wäre er der König des Schlosses, als wollte er absolute Macht übernehmen,[4] um von hinter einer Leinwand aus Hof zu halten, um Gott zu einem gewissenhaften und Regeln befolgenden Regisseur hinter den Kulissen zu machen, dem es nicht gestattet ist sich zu wehren oder Ärger zu verursachen. Gott muss die Rolle des letzten Kaisers spielen, Er muss eine Marionette[5] ohne jegliche Freiheit darstellen. Die Handlungen des Menschen sind unbeschreiblich, wie also ist er dazu befähigt, dieses oder jenes von Gott zu verlangen? Wie ist er dazu befähigt Gott Vorschläge zu machen? Was befähigt ihn zu verlangen, dass Gott mit seinen Schwächen sympathisiert? Wie kann er sich dazu eignen Gottes Gnade zu empfangen? Wie kann er sich dazu eignen Gottes Großzügigkeit immer und immer wieder zu empfangen? Wie kann er sich dazu eignen, Gottes Vergebung immer und immer wieder zu empfangen? Wo ist sein Gewissen? Er hat Gottes Herz vor langer Zeit gebrochen und Gottes Herz in Trümmern hinterlassen. Gott kam mit leuchtenden Augen und buschigem Schwanz unter die Menschen. Er hoffte, der Mensch würde Ihm gegenüber weitherzig sein, auch wenn nur mit ein bisschen Wärme. Doch Gottes Herz braucht lange, um vom Menschen getröstet zu werden. Alles, was Er erhalten hat sind Schneeballattacken[6] und Qualen. Das Herz des Menschen ist zu gierig, sein Verlangen zu groß, er kann nie gesättigt werden, er ist mutwillig und töricht, er gestattet Gott niemals Freiheit oder das Recht zu sprechen und lässt Gott keine andere Wahl, als sich der Demütigung zu unterziehen und es dem Menschen zu erlauben Ihn nach seinem Willen zu manipulieren.

aus „Arbeit und Eintritt (9)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Verwüstung“ wird verwendet, um den Ungehorsam der Menschheit bloßzulegen.

2. „Trafen auf ernste Blicke und die kalte Missachtung tausender schimpfender Finger. Gott kann das nur mit gesenktem Kopf durchstehen und den Menschen wie ein williger Ochse dienen.“ ist ursprünglich ein einziger Satz, der hier jedoch in zwei aufgeteilt wird, um die Dinge zu verdeutlichen. Der erste Satz bezieht sich auf das Tun des Menschen, während der zweite das Leiden zeigt, das Gott ertrug, und dass Gott demütig und verborgen ist.

3. „Vorurteile“ bezieht sich auf das ungehorsame Verhalten der Menschen.

4. „Absolute Macht übernehmen“ bezieht sich auf das ungehorsame Verhalten der Menschen. Sie halten sich selbst hoch, ketten andere an und bringen sie dazu, ihnen zu folgen und für sie zu leiden. Sie sind die Mächte, die Gott feindlich gesinnt sind.

5. „Marionette“ wird verwendet, um diejenigen lächerlich zu machen, die Gott nicht kennen.

6. „Schneeballattacken“ wird verwendet, um das niedere Verhalten der Menschen hervorzuheben.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 197

Die Menschwerdung Gottes hat Schockwellen durch alle Religionen und Zweige geschickt, sie hat die ursprüngliche Ordnung der religiösen Kreise „durcheinandergebracht“ und hat die Herzen all derjenigen erschüttert, die sich nach dem Erscheinen Gottes sehnen. Wer betet Ihn nicht an? Wer sehnt sich nicht danach, Gott zu erblicken? Gott ist seit vielen Jahren persönlich unter den Menschen gewesen, trotzdem hat der Mensch es nie bemerkt. Heute ist Gott Selbst erschienen und hat Seine Identität den Massen gezeigt – wie könnte das dem Herzen des Menschen keine Freude bringen? Einst teilte Gott Freuden und Sorgen mit dem Menschen und heute ist Er mit der Menschheit wieder vereint und teilt mit ihr Geschichten vergangener Zeiten. Nachdem Er Judäa verlassen hatte, konnten die Menschen keine Spur von Ihm finden. Sie sehnen sich danach, Gott erneut zu treffen und haben keine Ahnung, dass sie Ihn heute wiedergetroffen haben und mit Ihm wiedervereint worden sind. Wie könnte dies nicht Gedanken an gestern erwecken? Heute vor zweitausend Jahren erblickte Simon, Sohn des Jona, der Nachfahre der Juden, Jesus den Erlöser. Er aß am selben Tisch wie Er und nachdem er Ihm viele Jahre lang gefolgt war, fühlte er eine tiefere Zuneigung zu Ihm: Er liebte Ihn aus tiefstem Herzen, er liebte Jesus den Herrn zutiefst. Das jüdische Volk wusste nichts davon, dass dieses Baby mit den goldenen Haaren, das in einer kühlen Krippe geboren wurde, das erste Abbild der Menschwerdung Gottes war. Sie alle dachten, Er sei ihnen gleich, niemand dachte, dass Er Sich irgendwie unterscheide – wie konnten die Menschen diesen normalen und gewöhnlichen Jesus erkennen? Die jüdischen Menschen hielten Ihn für einen jüdischen Sohn jener Zeit. Niemand sah in Ihm einen lieblichen Gott, und die Menschen taten nichts anderes, als blind Forderungen an Ihn zu stellen, und baten Ihn, ihnen üppige und reichliche Gnaden zu gewähren und Frieden und Freude. Sie wussten nur, dass Er wie ein Millionär alles hatte, was man sich nur wünschen kann. Nichtsdestotrotz behandelten die Menschen Ihn nie wie jemanden, der geliebt wurde. Die Menschen jener Zeit liebten Ihn nicht, sondern protestierten nur gegen Ihn und stellten irrationale Forderungen an Ihn. Er wehrte Sich nie und gab dem Menschen stets Gnaden, obwohl der Mensch Ihn nicht kannte. Er tat nichts weiter, als dem Menschen stillschweigend Wärme, Liebe und Barmherzigkeit zu geben, und darüber hinaus gab Er dem Menschen neue Mittel zur Praxis wodurch Er die Menschen aus den Fesseln des Gesetzes herausführte. Der Mensch liebte Ihn nicht, er beneidete Ihn lediglich und erkannte Seine außergewöhnlichen Talente. Wie konnte die blinde Menschheit wissen, wie groß die Demütigung war, die der liebliche Jesus der Erlöser erlitt, als Er unter die Menschheit kam? Niemand beachtete Seine Not, niemand wusste von Seiner Liebe zu Gott dem Vater und niemand konnte von Seiner Einsamkeit wissen. Wie konnte Maria, obwohl sie Seine leibliche Mutter war, die Gedanken im Herzen des barmherzigen Herrn Jesus kennen? Wer wusste von dem unaussprechlichen Leiden, das der Menschensohn ertrug? Nachdem die Menschen jener Zeit Bitten an Ihn geäußert hatten, verdrängten sie Ihn kaltherzig in ihre Hinterköpfe und vertrieben Ihn. So wanderte Er Tag für Tag und Jahr für Jahr durch die Straßen, wanderte viele Jahre umher, bis Er dreiunddreißig harte Jahre lang gelebt hatte; Jahre, die sowohl lang als auch kurz gewesen waren. Wenn die Menschen Ihn brauchten, luden sie Ihn mit lächelnden Gesichtern in Ihre Häuser ein und versuchten, Forderungen an Ihn zu stellen – und nachdem Er Seinen Beitrag an sie geleistet hatte, schoben sie Ihn sofort zur Tür hinaus. Die Menschen aßen, was von Seinem Mund gegeben wurde, sie tranken Sein Blut, sie genossen die Gnaden, die Er ihnen zukommen ließ, doch gleichzeitig stellten sie sich Ihm entgegen, denn sie hatten nie gewusst, wer ihnen ihre Leben geschenkt hatte. Schließlich nagelten sie Ihn ans Kreuz, aber trotzdem gab Er keinen Laut von Sich. Sogar heute bleibt Er still. Die Menschen essen Sein Fleisch, sie essen die Nahrung, die Er für sie bereitet, sie gehen den Weg, den Er ihnen eröffnet hat, und sie trinken Sein Blut, dennoch haben sie noch immer vor, Ihn abzulehnen. Tatsächlich behandeln sie den Gott, der ihnen ihr Leben schenkte, als ihren Feind, und behandeln stattdessen jene, die so wie sie selbst Sklaven sind, wie den himmlischen Vater. Widersetzen sie sich Ihm damit nicht vorsätzlich? Wie kam es dazu, dass Jesus am Kreuz starb? Wisst ihr es? Wurde Er nicht von Judas verraten, der Ihm an nächsten stand, und Ihn gegessen, getrunken und Ihn genossen hatte? War der Grund für den Verrat von Judas nicht, dass Jesus nichts weiter als ein normaler, kleiner Lehrer war? Wenn die Menschen wirklich erkannt hätten, dass Jesus außergewöhnlich war, und Einer, der des Himmels war, wie hätten sie Ihn dann für vierundzwanzig Stunden lebendig ans Kreuz nageln können, bis in Seinem Körper kein Atem mehr war? Wer kann Gott kennen? Die Menschen tun nichts anderes, als Gott mit unersättlicher Gier zu genießen, aber sie haben Ihn nie gekannt. Es wurde ihnen ein Finger gegeben und sie haben die ganze Hand genommen, und sie machen Jesus absolut gehorsam ihren Befehlen gegenüber, ihren Anweisungen gegenüber. Wer hat diesem Menschensohn, der keinen Ort hat, wohin Er Sein Haupt legen kann, jemals etwas von Barmherzigkeit gezeigt? Wer hat je daran gedacht, sich mit Ihm zusammenzuschließen, um den Auftrag von Gott dem Vater zu beenden? Wer hat je einen Gedanken für Ihn übriggehabt? Wer war je Seinen Schwierigkeiten gegenüber rücksichtsvoll? Ohne die geringste Liebe zerrt der Mensch Ihn hin und her. Der Mensch weiß nicht, woher sein Licht und sein Leben kamen, und tut nichts anderes, als heimlich zu planen, wie man den Jesus von vor zweitausend Jahren, der den Schmerz unter den Menschen erfahren hat, noch einmal kreuzigen kann. Ruft Jesus wirklich einen solchen Hass hervor? Wurde alles, was Er tat, schon längst vergessen? Der Hass, der sich in tausenden von Jahren vereinigte, wird letztendlich herausschießen. Ihr Brut von Juden! Wann war Jesus euch jemals feindselig gesinnt, dass ihr Ihn so sehr hasst? Er hat so viel vollbracht und so viel gesprochen – ist nichts davon zu eurem Vorteil? Er hat euch Sein Leben gegeben, ohne irgendetwas dafür zu verlangen, Er hat euch Seine Gesamtheit gegeben – wollt ihr Ihn wirklich immer noch lebend essen? Er hat euch Sein Alles gegeben, ohne irgendetwas zurückzubehalten, ohne jemals weltlichen Ruhm, die Wärme unter den Menschen und die Liebe unter den Menschen oder die ganzen Segnungen unter den Menschen zu genießen. Die Menschen sind so gemein zu Ihm, Er hat niemals die ganzen Reichtümer auf Erden genossen, Er widmet die Ganzheit Seines aufrichtigen, leidenschaftlichen Herzens dem Menschen, Er hat Seine Gesamtheit der Menschheit gewidmet – und wer hat Ihm jemals Wärme gegeben? Wer hat Ihm jemals Trost gespendet? Der Mensch hat Druck auf Ihn ausgeübt, hat Ihm all sein Unglück übergeben, hat Ihm die unseligsten Erfahrungen unter den Menschen aufgezwungen, beschuldigt Ihn aller Ungerechtigkeit, und Er hat es stillschweigend hingenommen. Hat Er Sich jemals bei irgendjemandem beschwert? Hat Er jemals irgendjemanden um eine kleine Entschädigung gebeten? Wer hat Ihm jemals Sympathie entgegengebracht? Wer von euch hatte als gewöhnlicher Mensch keine romantische Kindheit? Wer hatte keine schillernde Jugend? Wer hat nicht die Wärme von geliebten Menschen? Wer ist ohne Liebe von Verwandten und Freunden? Wer ist ohne den Respekt anderer? Wer ist ohne eine warmherzige Familie? Wer ist ohne den Trost seiner Vertrauten? Hat Er jemals irgendetwas von dem genossen? Wer hat Ihm jemals ein wenig Wärme gegeben? Wer hat Ihm jemals einen Schimmer von Trost gespendet? Wer hat Ihm jemals ein wenig menschliche Moral gezeigt? Wer ist Ihm gegenüber jemals tolerant gewesen? Wer ist in schwierigen Zeiten jemals bei Ihm gewesen? Wer hat jemals das harte Leben mit Ihm durchgestanden? Der Mensch hat seine Ansprüche an Ihn niemals gelockert. Er stellt Ihm ohne jeglichen Skrupel nur Forderungen, als müsste Er dadurch, dass Er auf die Welt des Menschen gekommen ist, sein Ochse oder Pferd sein, sein Gefangener, und müsste dem Menschen Sein Alles geben. Anderenfalls wird der Mensch Ihm nie verzeihen, wird Ihn nie schonen, wird Ihn nie Gott nennen und wird Ihm niemals Hochachtung schenken. Der Mensch ist in seiner Haltung Gott gegenüber zu streng, als sei er darauf bedacht, Gott zu Tode zu quälen, um erst daraufhin seine Forderungen an Gott zu lockern. Anderenfalls wird der Mensch niemals die Standards seiner Anforderungen an Gott verringern. Wie könnte ein Mensch wie dieser nicht von Gott verachtet werden? Ist das nicht die Tragödie von heute? Das Gewissen des Menschen ist nirgendwo zu sehen. Er behauptet weiterhin, dass er Gottes Liebe vergelten wird, aber er seziert Gott und quält Ihn zu Tode. Ist das nicht das „Geheimrezept“ seines Glaubens an Gott, welches von seinen Vorfahren weitergereicht wurde? Es gibt keinen Ort, an dem man die „Juden“ nicht finden kann, und noch heute tun sie dieselbe Arbeit, sie üben noch dieselbe Arbeit des Widerstands gegen Gott aus und glauben trotzdem, dass sie Gott hochhalten. Wie könnten die eigenen Augen des Menschen Gott kennen? Wie könnte der Mensch, der im Fleisch lebt, den menschgewordenen Gott, der vom Geist kam, wie Gott behandeln? Wer unter den Menschen könnte Ihn kennen? Wo ist die Wahrheit unter den Menschen? Wo ist wahre Gerechtigkeit? Wer ist fähig, die Disposition Gottes zu kennen? Wer kann mit dem Gott im Himmel konkurrieren? Kein Wunder, dass niemand Gott kannte, als Er unter die Menschen kam, und dass Er abgelehnt wurde. Wie kann der Mensch die Existenz Gottes tolerieren? Wie kann er es zulassen, dass das Licht die Dunkelheit dieser Welt vertreibt? Ist das nicht alles, was die ehrenhafte Hingabe des Menschen ausmacht? Ist das nicht der rechtschaffene Eintritt des Menschen? Und stellt die Arbeit Gottes nicht den Eintritt des Menschen in den Mittelpunkt? Ich möchte, dass ihr Gottes Arbeit mit dem Eintritt des Menschen vereinigt und eine gute Beziehung zwischen Gott und dem Menschen schafft und die Pflicht erfüllt, die vom Menschen nach seinen besten Fähigkeiten ausgeführt werden sollte. Auf diese Weise wird die Arbeit Gottes danach beendet werden und mit Seiner Verherrlichung abschließen!

aus „Arbeit und Eintritt (10)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 198

Im Augenblick benutze Ich das Wirken an diesen Menschen in China, um ihre ganze aufsässige Disposition offenzulegen und ihre ganze Hässlichkeit zu entlarven. Das ist der Hintergrund dafür, dass Ich alles sage, was Ich zu sagen habe. Danach werde Ich die nächste Stufe des Werkes der Eroberung des gesamten Universums ausführen. Ich werde Mein Urteil über euch benutzen, um die Ungerechtigkeit eines jeden im gesamten Universum zu richten, weil ihr Menschen die Stellvertreter der Aufsässigen unter den Menschen seid. Diejenigen, die sich nicht steigern können, werden bloße Vergleichsobjekte und dienende Objekte werden, wohingegen jene, die es können, eingesetzt werden. Weshalb sage Ich, dass diejenigen, die sich nicht steigern können, nur als Vergleichsobjekte dienen werden? Weil Meine jetzigen Worte und jetziges Wirken allesamt auf euren Hintergrund abzielen und weil ihr die Stellvertreter und der Inbegriff der Aufsässigen unter allen Menschen geworden seid. Später werde Ich diese Worte, die euch erobern, zu fremden Ländern bringen und sie benutzen, um die Menschen dort zu erobern, doch du wirst sie nicht erlangt haben. Würde dich das nicht zu einem Vergleichsobjekt machen? Verdorbene Gesinnungen der ganzen Menschheit, aufsässige Taten des Menschen, die hässlichen Bilder und Gesichter des Menschen sind heute alle in den Worten aufgezeichnet, die benutzt werden, um euch zu erobern. Ich werde dann diese Worte benutzen, um die Menschen von jeder Nation und jeder Konfession zu erobern, weil ihr das Modell seid, der Präzedenzfall. Ich habe es Mir allerdings nicht vorgenommen, euch absichtlich zu verlassen; wenn du es nicht schaffst, in deinem Streben gut abzuschneiden, und du daher beweist, dass du nicht heilbar bist, wärest du nicht einfach ein dienendes Objekt und ein Vergleichsobjekt? Ich sagte einmal, dass Meine Weisheit auf der Grundlage von Satans Plänen ausgeübt wird. Warum sagte Ich das? Ist das nicht die Wahrheit hinter dem, was Ich jetzt gerade sage und tue? Wenn du dich nicht steigern kannst, wenn du nicht vervollkommnet wirst, sondern vielmehr bestraft wirst, würdest du nicht ein Vergleichsobjekt werden? Vielleicht hast du in deiner Zeit ziemlich viel gelitten, aber du verstehst jetzt immer noch nichts; du bist unwissend über alles im Leben. Obwohl du gezüchtigt und beurteilt worden bist, hast du dich überhaupt nicht geändert, und tief in dir hast du kein Leben erlangt. Wenn die Zeit kommt, um deine Arbeit zu testen, wirst du eine Prüfung so glühend wie Feuer und sogar noch größere Trübsal erleben. Dieses Feuer wird dein ganzes Sein in Asche verwandeln. Als jemand, der kein Leben besitzt, jemand ohne ein Gramm pures Gold im Innern, jemand, der immer noch an der alten verdorbenen Gesinnung festhängt, und jemand, der nicht einmal als Vergleichsobjekt eine gute Arbeit leisten kann, wie kannst du nicht beseitigt werden? Welchen Nutzen hat Eroberungswerk für jemanden, der weniger als einen Groschen wert ist und der kein Leben hat? Wenn diese Zeit kommt, werden eure Tage härter sein als die von Noah und Sodom! Deine Gebete werden dir dann nichts nützen. Sobald das Heilswerk abgeschlossen ist, wie kannst du von vorn anfangen, um Buße zu tun? Sobald das ganze Heilswerk getan worden ist, wird es kein Heilswerk mehr geben. Was es geben wird, ist der Anfang des Werkes der Bestrafung des Bösen. Du widersetzt dich, du begehrst auf, und du tust Dinge, von denen du weißt, dass sie böse sind. Bist du nicht das Zielobjekt schwerer Bestrafung? Ich buchstabiere dir das heute vor. Wenn du es vorziehst, nicht zuzuhören, wird es nicht zu spät sein, wenn du erst dann beginnst, Reue zu empfinden, und anfängst zu glauben, wenn dich später Unglück befällt? Ich gebe dir eine Chance, heute Buße zu tun, aber du bist dazu nicht bereit. Wie lange willst du warten? Bis zum Tag der Züchtigung? Ich gedenke heute nicht deiner früheren Übertretungen; Ich vergebe dir wieder und wieder, wende Mich von deiner negativen Seite ab, um nur auf deine positive Seite zu blicken, weil alle Meine jetzigen Worte und Mein jetziges Wirken dazu gedacht sind, dich zu retten, und Ich hege dir gegenüber keine böse Absicht. Dennoch weigerst du dich einzutreten; du kannst Gutes nicht von Bösem unterscheiden und weißt nicht, wie man Freundlichkeit würdigt. Ist diese Sorte Mensch nicht einfach darauf aus, diese Bestrafung und diese gerechte Vergeltung abzuwarten?

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 199

Als Mose gegen den Fels schlug und das Wasser heraussprudelte, das Jehova spendete, geschah dies aufgrund seines Glaubens. Als David zu Meinem, Jehovas, Lob die Harfe spielte, mit seinem Herzen voller Freude, geschah dies aufgrund seines Glaubens. Als Hiob sein Vieh verlor, das die Berge füllte und unermessliche Mengen von Reichtum ausmachte, und als sein Leib von wunden Schwären übersät wurde, geschah dies aufgrund seines Glaubens. Als er Meine, Jehovas, Stimme hören konnte und Meine, Jehovas, Herrlichkeit sehen konnte, geschah dies aufgrund seines Glaubens. Dass Petrus Jesus Christus folgen konnte, war auf seinen Glauben zurückzuführen. Dass er um Meinetwillen ans Kreuz geschlagen werden konnte und ein glorreiches Zeugnis ablegen konnte, war auch auf seinen Glauben zurückzuführen. Als Johannes das glorreiche Bild des Menschensohns erblickte, war das auf seinen Glauben zurückzuführen. Als er die Vision der letzten Tage erblickte, geschah dies umso mehr aufgrund seines Glaubens. Auch der Grund dafür, dass die sogenannten Scharen der Heidennationen Meine Offenbarung empfangen und erfahren haben, dass Ich im Fleisch wiedergekehrt bin, um Mein Werk unter den Menschen zu tun, ist ihr Glaube. All jene, die von Meinem harten Worten geschlagen und doch durch sie getröstet und gerettet werden, haben sie nicht wegen ihres Glaubens so gehandelt? Die Menschen haben viele Dinge durch Glauben empfangen. Was sie bekommen, ist nicht immer Segen – die Art von Glück und Freude zu empfinden, die David fühlte, oder von Jehova gespendetes Wasser zu haben, wie es Mose hatte. Im Fall von Hiob, beispielsweise, erhielt er durch Glauben Jehovas Segen und auch Plage. Ob du einen Segen empfängst oder eine Plage erleidest, beides sind selige Geschehnisse. Ohne Glauben wärest du nicht in der Lage, dieses Eroberungswerk zu empfangen, geschweige denn Jehovas Taten heute vor deinen Augen sichtbar gemacht zu sehen. Du wärest nicht imstande zu sehen, und noch weniger wärest du imstande zu empfangen. Diese Plagen, diese Unglücke und all die Urteile – wenn dich diese nicht befielen, würdest du heute Jehovas Taten sehen können? Heute ist es Glauben, der es dir ermöglicht, erobert zu werden, und Erobertwerden, das es dir ermöglicht, jede Tat Jehovas zu glauben. Es ist nur wegen des Glaubens, dass du diese Art von Züchtigung und Urteil empfängst. Durch diese Züchtigungen und Urteile wirst du erobert und vervollkommnet. Ohne die Art von Züchtigung und Urteil, die du heute empfängst, würde dein Glauben vergebens sein weil du Gott nicht kennst; ungeachtet dessen, wie sehr du an Ihn glaubst, wird dein Glaube trotzdem nur ein leerer Ausdruck sein, der nicht in der Wirklichkeit verankert ist. Erst nachdem du diese Art von Eroberungswerk empfängst, die dich völlig gehorsam macht, wird dein Glauben wahr und verlässlich und wendet sich dein Herz hin zu Gott. Selbst wenn du wegen dieses Wortes „Glauben“ erheblich beurteilt oder verflucht wirst, hast du wahren Glauben, und du empfängst die wahrsten, wirklichsten und kostbarsten Dinge. Das liegt daran, dass es erst im Laufe des Gerichts geschieht, dass du die endgültige Bestimmung von Gottes Schöpfungen siehst; in diesem Gericht siehst du, dass man den Schöpfer lieben muss; in derartigem Eroberungswerk siehst du Gottes Arm; in dieser Eroberung begreifst du menschliches Leben in vollem Umfang; in dieser Eroberung erlangst du den rechten Weg menschlichen Lebens und begreifst die wahre Bedeutung von „Mensch“; nur in dieser Eroberung siehst du die gerechte Disposition des Allmächtigen und Sein wunderbares, herrliches Antlitz; in diesem Eroberungswerk erfährst du vom Ursprung des Menschen und verstehst die ganze „unsterbliche Geschichte“ der Menschheit; in dieser Eroberung lernst du die Vorfahren der Menschheit und den Ursprung der Verderbtheit der Menschen verstehen; in dieser Eroberung empfängst du Freude und Trost und auch endlose Züchtigung, Disziplin und tadelnde Worte vom Schöpfer an die Menschheit, die Er schuf; in diesem Eroberungswerk empfängst du Segnungen, und du erhältst die Unglücke, die der Mensch erhalten sollte… Ist all das nicht wegen dieses kleinen bisschens Glaubens von dir? Ist nicht dein Glaube, nachdem du diese Dinge erlangt hast, gewachsen? Hast du nicht eine riesige Menge gewonnen? Nicht nur hast du Gottes Wort gehört und Gottes Weisheit gesehen, sondern du hast außerdem persönlich jede Stufe des Werks erfahren. Vielleicht würdest du sagen, dass du, wenn du keinen Glauben hättest, dann diese Art von Züchtigung oder diese Art von Gericht nicht erleiden würdest. Doch du sollst wissen, dass du ohne Glauben nicht nur nicht in der Lage wärest, diese Art von Züchtigung oder diese Art von Fürsorge von dem Allmächtigen zu erhalten, sondern du würdest für immer die Gelegenheit versäumen, den Schöpfer zu sehen. Du würdest niemals den Ursprung der Menschheit kennen und nie die Bedeutung menschlichen Lebens verstehen. Selbst wenn dein Leib stirbt und deine Seele entweicht, würdest du trotzdem nicht all die Taten des Schöpfers verstehen. Schon gar nicht würdest du wissen, dass der Schöpfer ein derart großes Werk auf Erden vollbrachte, nachdem Er die Menschheit gemacht hatte. Bist du, als ein Teil dieser Menschheit, die Er gemacht hat, bereit, ohne zu verstehen in diese Finsternis zu fallen und ewige Strafe zu leiden? Wenn du dich selbst von der Züchtigung und dem Urteil von heute trennst, was ist es, dem du dann begegnen wirst? Denkst du, dass du, wenn du einmal von dem gegenwärtigen Urteil getrennt bist, imstande sein wirst, diesem schwierigen Leben zu entgehen? Ist es nicht wahr, dass, wenn du „diesen Ort“ verlässt, das, worauf du treffen wirst, schmerzvolle Qual oder grausame Verletzungen sind, die vom Teufel zugefügt werden? Könntest du auf unerträgliche Tage und Nächte treffen? Denkst du, dass du dich, nur weil du diesem heutigen Urteil entgehst, dieser zukünftigen Folter für immer entziehen kannst? Was wird es sein, das dir entgegenkommt? Kann es wirklich das Shangri-La sein, auf das du hoffst? Meinst du, du kannst dieser späteren ewigen Züchtigung einfach dadurch entgehen, dass du von der Wirklichkeit so wegläufst, wie du es gerade tust? Wirst du nach dem heutigen Tag jemals diese Art von Gelegenheit und diese Art von Segen wiederfinden können? Wirst du sie finden können, wenn Unheil dich befällt? Wirst du sie finden können, wenn die ganze Menschheit in die Ruhe eintritt? Dein jetziges glückliches Leben und deine harmonische kleine Familie – können sie deine zukünftige ewige Bestimmung ersetzen? Wenn du wahren Glauben hast, und wenn du aufgrund deines Glaubens sehr viel erlangst, dann ist all das, was du – ein geschaffenes Wesen – erlangen solltest, und auch, was du hättest haben sollen. Diese Art des Eroberns ist für deinen Glauben die nützlichste und für dein Leben die nützlichste.

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 200

Heute sollte es dir bewusst sein, wie man erobert wird und wie sich die Menschen nach ihrer Eroberung verhalten. Du magst vielleicht sagen, dass du erobert wurdest, aber kannst du bis zu deinem Tode gehorsam sein? Du musst in der Lage sein, bis zum äußersten Ende zu folgen, unabhängig davon, ob es irgendwelche Perspektiven gibt und ungeachtet des Umfelds, darfst du deinen Glauben an Gott nicht verlieren. Letzten Endes musst du zwei Aspekte des Zeugnisses erlangen: das Zeugnis des Hiob – Gehorsamkeit bis zum Tode – und das Zeugnis des Petrus – die höchste Liebe zu Gott. In einer Hinsicht musst du wie Hiob sein: Er hatte keine materiellen Besitztümer und wurde vom fleischlichen Schmerz heimgesucht, aber dennoch gab er nicht den Namen Jehovas auf. Das war das Zeugnis des Hiob. Petrus war in der Lage Gott bis in den Tod zu lieben. Als er starb – als er ans Kreuz genagelt wurde – liebte er Gott noch immer. Er dachte nicht über seine eigenen Perspektiven nach oder verfolgte glorreiche Hoffnungen oder außergewöhnliche Gedanken, und er suchte nur die Liebe Gottes und wünschte Gottes Regelungen zu gehorchen. Das ist der Maßstab, den du erreichen musst, bevor du als jemand erachtet werden kannst, der Zeugnis abgelegt hat, bevor du zu jemandem werden kannst, der nach seiner Eroberung perfektioniert wurde. Wenn heute die Menschen wirklich ihr eigenes Wesen und ihren Status kennen würden, hielten sie dann noch immer nach Perspektiven und Hoffnungen Ausschau? Was du wissen solltest, ist dies: Ungeachtet dessen, ob Gott mich vervollkommnet, muss ich Gott folgen; alles, was Er jetzt tut, ist gut und dient unserem Wohl, sodass unsere Disposition sich verändern kann und wir uns vom Einfluss Satans befreien können, um uns das Leben im Land des Schmutzes zu ermöglichen und trotzdem uns von der Unreinheit zu befreien, den Schmutz und den Einfluss Satans von uns zu abzuschütteln und uns zu befähigen, den Einfluss Satans hinter uns zu lassen. Das wird natürlich von dir erwartet, aber für Gott ist es lediglich eine Eroberung, sodass die Menschen die Entschiedenheit zum Gehorsam haben und sich allen Arrangements Gottes unterwerfen können. Auf diese Weise werden die Dinge erreicht werden. Heute sind viele Menschen schon erobert, aber in ihnen gibt es noch immer vieles, das aufbegehrend und ungehorsam ist. Die wahre Statur der Menschen ist immer noch zu klein und sie werden voller Kraft, wenn es Perspektiven und Hoffnungen gibt; sind diese aber nicht vorhanden, werden sie negativ und denken sogar daran, Gott zu verlassen. Die Menschen haben zudem kein großes Verlangen danach, eine normale Menschlichkeit auszuleben. Das geht nicht. Deshalb muss Ich weiterhin über die Eroberung sprechen. Die Vervollkommnung erscheint tatsächlich zeitgleich mit der Eroberung: Sobald du erobert wirst, werden auch die ersten Wirkungen zur Vervollkommnung erlangt. Da, wo es einen Unterschied zwischen dem Erobert sein und dem Vervollkommnet sein gibt, befindet sich dieser, entsprechend dem Grad der Veränderung, im Menschen. Das Erobertsein ist der erste Schritt auf dem Weg zur Vervollkommnung, bedeutet aber nicht, dass sie vollständig perfektioniert wurden, noch beweist es, dass sie gänzlich von Gott gewonnen wurden. Nachdem die Menschen erobert wurden, gibt es einige Veränderungen in ihrer Disposition, aber in jenen Menschen, die von Gott vollständig gewonnen wurden, sind diese Veränderungen bei weitem zu gering. Was heute getan wird, ist die anfängliche Arbeit zur Vervollkommnung der Menschen – sie zu erobern – und schaffst du es nicht, erobert zu werden, gibt es für dich keine Mittel, um von Gott perfektioniert und vollkommen gewonnen zu werden. Du würdest nur einige Worte der Züchtigung und des Gerichts erlangen, aber das wird nicht in der Lage sein, dein Herz vollkommen zu verändern. Deswegen wirst du zu denen gehören, die beseitigt werden und das wird nicht anders sein, als auf ein üppiges Festmahl auf dem Tisch zu blicken, aber davon nicht zu essen. Ist das nicht tragisch? Und deswegen musst du nach Veränderungen streben: Ob es nun Eroberung oder Vervollkommnung ist, beides hängt davon ab, ob es in dir Veränderungen gibt und ob du gehorsam bist oder nicht und das wiederum entscheidet, ob du von Gott gewonnen werden kannst oder nicht. Wisse, dass die „Eroberung“ und die „Vervollkommnung“ einfach von der Menge der Veränderung und der Gehorsamkeit abhängt, wie auch von dem Reinheitsgrad deiner Liebe zu Gott. Was heute verlangt wird ist, dass du ganzheitlich perfektioniert werden kannst, aber dafür musst du zuerst einmal erobert werden, du musst ausreichendes Wissen von Gottes Züchtigung und Gericht haben, musst den Glauben haben zu folgen und jemand sein, der nach Veränderungen strebt, damit sich dort Wirkungen zeigen. Nur dann wirst du jemand sein, der danach strebt vervollkommnet zu werden. Ihr solltet verstehen, dass ihr im Verlauf der Vervollkommnung erobert und im Verlauf der Eroberung perfektioniert werdet. Heute kannst du danach streben vervollkommnet zu werden oder kannst dich um Veränderungen in deiner äußerlichen Menschlichkeit und Belebung deines Naturells bemühen, aber von prinzipieller Wichtigkeit ist dein Verständnis davon, dass alles was Gott heute tut, eine Bedeutung hat und von Nutzen ist: Es ermöglicht dir, der du in einem Land der Abscheulichkeit lebst, von dieser Abscheulichkeit zu fliehen und sie von dir zu schütteln, es ermöglicht dir, den Einfluss Satans zu überwinden und die dunkle Beeinflussung Satans hinter dich zu bringen und in dem du dich auf diese Dinge konzentrierst, bist du in diesem Land der Abscheulichkeit beschützt. Welches Zeugnis wird von dir letztendlich verlangt? Du lebst in einem Land der Abscheulichkeit, bist aber in der Lage, heilig zu werden und bist nicht mehr abscheulich und unrein, du lebst unter der Domäne von Satan, entledigst dich aber von Satans Einfluss und bist nicht von Satan besessen oder wirst nicht von ihm belästigt, und du lebst in den Händen des Allmächtigen. Das ist das Zeugnis und der Beweis des Sieges in der Schlacht mit Satan. Du bist in der Lage, Satan zu verlassen, was du auslebst, offenbart Satan nicht, aber ist das, was Gott vom Menschen bei seiner Erschaffung verlangte, dass der Mensch es erreiche: normale Menschlichkeit, normale Rationalität, normale Einsicht, normale Entschlossenheit, um Gott zu lieben und Loyalität gegenüber Gott. Das ist das Zeugnis eines Geschöpfes Gottes. Du sagst: „Wir leben in einem Land der Abscheulichkeit aber wegen Gottes Schutz, wegen Seiner Führerschaft und weil Er uns erobert hat, haben wir uns vom Einfluss Satans gelöst. Dass wir heute gehorchen können ist auch die Auswirkung unserer Eroberung durch Gott und nicht, weil wir gut sind oder von Natur aus Gott lieben. Dass wir heute erobert wurden, in der Lage sind Zeugnis abzulegen und Ihm dienen können ist deshalb, weil Gott uns erwählte und uns prädestiniere. So sind wir auch deshalb vor Satan gerettet und von seiner Domäne befreit und können die Abscheulichkeit hinter uns bringen und im Land des großen roten Drachen gereinigt werden, weil Er uns erwählt und beschützt hat.“

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 201

Die Arbeit der letzten Tage bricht mit allen Regeln und ungeachtet dessen, ob du verflucht oder bestraft bist, solange du Meiner Arbeit hilfst und dem heutigen Eroberungswerk von Nutzen bist, und ungeachtet dessen, ob du ein Nachkomme Moabs oder des großen roten Drachen bist, solange du in dieser Phase der Arbeit, die Aufgabe einer Schöpfung Gottes erfüllst und dein Bestes tust, wird die gebührende Wirkung erreicht werden. Du bist der Nachkomme des großen roten Drachen und bist ein Nachkomme Moabs; kurz gesagt, alle die aus Fleisch und Blut sind, sind die Schöpfung Gottes und wurden vom Schöpfer gemacht. Du bist eine Schöpfung Gottes, du solltest keine Wahl haben und das ist deine Aufgabe. Natürlich richtet sich die Arbeit Gottes heute an das gesamte Universum. Ungeachtet dessen von wem du abstammst, bist du vor allem eine der Schöpfungen Gottes, ihr, die Nachkommen Moabs, seid Teil der Schöpfung Gottes. Es ist nur so, dass ihr von geringerem Wert seid. Die Arbeit Gottes wird seit heute unter allen Schöpfungen durchgeführt und zielt auf das gesamte Universum ab, der Schöpfer ist ungebunden darin, irgendwelche Menschen, Materien oder Dinge auszuwählen, um Seine Arbeit zu verrichten. Es kümmert Ihn nicht von wem du abstammtest, solange du einer Seiner Schöpfungen bist und solange du Seinem Werk nützlich bist – dem Werk der Eroberung und des Zeugnisses – wird Er ohne irgendwelche Bedenken, Sein Werk an dir ausführen. Das zerschmettert die altherkömmlichen Auffassungen der Menschen, dass Gott niemals unter den Heiden arbeiten würde, insbesondere nicht unter jenen, die verflucht wurden und niedrig sind, denn die nachfolgenden Generationen von denjenigen die verflucht wurden, werden auch für immer verflucht sein, sie werden niemals eine Möglichkeit der Erlösung haben. Gott wird niemals herabkommen und in einem heidnischen Land arbeiten und wird niemals Seinen Fuß auf ein Land der Abscheulichkeit setzen, da Er heilig ist. All diese Vorstellungen wurden durch Gottes Werk in den letzten Tagen zerschlagen. Wisse, dass Gott der Gott aller Kreaturen ist, Er hat die Herrschaft über die Himmel und die Erde und allen Dingen und Er ist nicht nur der Gott der Menschen von Israel. Deshalb ist diese Arbeit in China von äußerster Signifikanz und wird sie nicht unter allen Völkern ausgedehnt werden? Das große Zeugnis der Zukunft wird sich nicht nur auf China beschränken. Wenn Gott nur euch erobern würde, könnten dann die Dämonen überzeugt werden? Sie verstehen die Eroberung oder die große Macht Gottes nicht und nur dann, wenn die auserwählten Menschen Gottes im gesamten Universum die letztendlichen Wirkungen Seiner Arbeit sehen, werden alle Kreaturen erobert sein. Niemand ist zurückgebliebener oder verdorbener als die Nachkommen Moabs. Wenn nur diese Menschen, die am meisten verdorben sind und Gott nicht anerkannten oder an Gott nicht glaubten, erobert werden und mit ihren Mündern Gott anerkennen, Ihn preisen, und in der Lage sind Ihn zu lieben, wird dies das Zeugnis der Eroberung sein. Obwohl ihr nicht Petrus seid, lebt ihr das Bildnis von Petrus aus, ihr seid in der Lage das Zeugnis von Petrus und das von Hiob zu besitzen und dies ist das größte Zeugnis. Letztendlich wirst du sagen: „Wir sind nicht die Israeliten, sondern die verlassenen Nachkommen Moabs, wir sind nicht Petrus, zu dessen Naturell wir unfähig sind, noch sind wir Hiob, wir können uns noch nicht einmal mit der Entschlossenheit von Paulus, um für Gott zu leiden und sich Gott zu widmen, vergleichen und wir sind so rückständig und daher sind wir nicht qualifiziert, die Segnungen Gottes zu genießen. Dennoch hat uns Gott heute erhöht, deshalb müssen wir Gott befriedigen und obwohl wir von ungenügendem Kaliber sind und unzulängliche Befähigungen haben, sind wir gewillt, Gott zufriedenzustellen, wir haben diese Entschlossenheit. Wir sind die Nachkommen Moabs und wir wurden verflucht. So war es von Gott bestimmt und wir sind nicht in der Lage, das zu ändern, aber unser Ausleben und unser Wissen können das ändern und wir sind entschlossen Gott zu befriedigen.“ Wenn du diese Entschlossenheit hast, wird dies den Beweis erbringen, dass du Zeugnis abgelegt hast, um erobert zu werden.

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 202

Das Ergebnis, das es durch Eroberungswerk zu erreichen gilt, ist in erster Linie, dass das Fleisch des Menschen aufhört aufzubegehren, das heißt, dass der Verstand des Menschen ein neues Verständnis von Gott erlangt, sein Herz Gott durch und durch gehorcht und er beschließt, für Gott zu sein. Wie sich das Temperament oder Fleisch eines Menschen ändert, bestimmt nicht, ob er erobert worden ist. Vielmehr geschieht es, wenn sich das Denken des Menschen, das Bewusstsein des Menschen und der Verstand des Menschen ändert – das heißt, wenn sich deine ganze geistige Haltung ändert – dass du von Gott erobert worden bist. Wenn du beschlossen hast zu gehorchen und eine neue Mentalität angenommen hast, wenn du nicht länger irgendeinen von deinen eigenen Begriffen oder Vorhaben in Gottes Worte und Wirken einbringst, und wenn dein Hirn normal denken kann, das heißt, wenn du dich mit all deinem Herzen für Gott anstrengen kannst – diese Art von Person ist jemand, der in vollem Umfang erobert ist. Im Bereich der Religion leiden viele Menschen ihr ganzes Leben lang nicht unwesentlich, unterdrücken ihre Körper oder tragen ihr Kreuz, leiden und erdulden sogar bis zu ihrem letzten Atemzug! Manche fasten noch am Morgen ihres Todes. Ihr ganzes Leben lang verwehren sie sich gutes Essen und schöne Kleidung und heben nur Leiden hervor. Sie sind in der Lage, ihren Körper zu unterdrücken und ihr Fleisch aufzugeben. Ihre Tatkraft, Leid zu ertragen, ist löblich. Aber ihr Denken, ihre Begriffe, ihre geistige Haltung und in der Tat ihre alte Natur – mit keinem von diesen ist überhaupt umgegangen worden. Sie haben kein wahres Verständnis von sich selbst. Ihr geistiges Bild von Gott ist das traditionelle eines abstrakten, vagen Gottes. Ihr Entschluss, für Gott zu leiden, kommt von ihrem Eifer und ihrer positiven Natur. Selbst wenn sie an Gott glauben, verstehen sie Gott weder noch kennen sie Seinen Willen. Sie arbeiten nur blind für Gott und leiden blind für Ihn. Sie legen überhaupt keinen Wert darauf, scharfsinnig zu sein, und scheren sich wenig darum, wie man sicherstellt, dass ihr Dienst tatsächlich Gottes Willen erfüllt. Noch weniger wissen sie, wie man ein Verständnis von Gott erreicht. Der Gott, dem sie dienen, ist nicht Gott in Seinem ursprünglichen Bild, sondern ein Gott, den sie selbst heraufbeschworen, ein Gott, von dem sie hörten, oder ein sagenhafter Gott, den man in Schriften findet. Dann benutzen sie ihre lebhafte Vorstellungskraft und ihre frommen Herzen, um für Gott zu leiden und für Gott die Arbeit auf sich zu nehmen, die Gott tun will. Ihr Dienst ist zu ungenau, derart, dass es praktisch niemanden gibt, der Gott wahrlich auf eine Weise dient, die Seinen Willen erfüllt. Egal wie gewillt sie sind zu leiden, ihre ursprüngliche Sichtweise in Bezug auf Dienst und ihr geistiges Bild von Gott bleiben unverändert, weil sie Gottes Urteil und Züchtigung sowie Seine Läuterung und Vervollkommnung nicht durchgemacht haben, und weil niemand sie mit der Wahrheit angeführt hat. Selbst wenn sie an Jesus den Retter glauben, hat keiner von ihnen je den Retter gesehen. Sie kennen Ihn nur aus Legenden und vom Hörensagen. Somit beläuft sich ihr Dienst auf nicht mehr, als wahllos mit geschlossenen Augen zu dienen, wie ein Blinder, der seinen eigenen Vater bedient. Was kann letztlich durch diese Art von Dienst erreicht werden? Und wer würde ihn gutheißen? Von Anfang bis zum Ende ändert sich ihr Dienst überhaupt nicht. Sie erhalten nur menschengemachte Lektionen und begründen ihren Dienst nur auf ihre Natürlichkeit und das, was sie selbst mögen. Welchen Lohn könnte dies ernten? Nicht einmal Petrus, der Jesus sah, wusste, wie man auf eine Weise dient, die Gottes Willen erfüllte. Erst zum Ende hin, im hohen Alter, begriff er. Was sagt das über diese blinden Menschen aus, die keinerlei Umgang oder irgendwelche Beschneidung erfahren haben und die niemanden hatten, der sie führt? Ist nicht der Dienst vieler unter euch heute wie jener dieser blinden Menschen? Alle diejenigen, die kein Gericht empfangen haben, keine Beschneidung und Umgang erhalten und sich nicht geändert haben – sind sie nicht die unvollständig Eroberten? Welchen Nutzen haben solche Leute? Wenn dein Denken, dein Verständnis vom Leben und dein Verständnis von Gott keine neue Veränderung zeigen und nicht einmal zu einem kleinen echten Gewinn führen, wirst du nie irgendetwas Bemerkenswertes in deinem Dienst erreichen! Ohne eine Vision und ohne ein neues Verständnis von Gottes Werk kannst du keine eroberte Person sein. Dein Weg, Gott nachzufolgen, wird dann wie der jener sein, die leiden und fasten – er wird von geringem Wert sein! Es ist gerade, weil es wenig Zeugnis in dem gibt, was sie tun, dass Ich sage, ihr Dienst ist nutzlos! Ihr ganzes Leben lang leiden diese Menschen, sitzen Zeit im Gefängnis ab, und in jedem Augenblick erdulden sie, betonen Liebe und Freundlichkeit und tragen ihr Kreuz. Sie werden von der Welt verleumdet und abgelehnt und haben jedes Elend ertragen. Sie gehorchen bis zum Ende, aber sie sind immer noch nicht erobert, und sie können kein Zeugnis anbieten, dass sie erobert sind. Sie haben in nicht geringem Maße gelitten, aber im Inneren kennen sie Gott überhaupt nicht. Mit keiner ihrer alten Denkweisen, alten Begriffe, religiösen Praktiken, menschengemachtem Verständnis und menschlichen Ideen ist umgegangen worden. Es gibt in ihnen überhaupt kein neues Verständnis. Nicht einmal ein bisschen von ihrem Verständnis von Gott ist wahr oder präzise. Sie haben Gottes Willen missverstanden. Kann das Gott dienen sein? Wie auch immer du Gott in der Vergangenheit verstanden hast, angenommen, du behältst es bis heute bei und begründest dein Verständnis von Gott weiter auf deine eigenen Begriffe und Ideen, ganz gleich was Gott tut. Das heißt, angenommen, du besitzt kein neues, wahres Verständnis von Gott, und es gelingt dir nicht, Gottes wahres Bild und wahre Disposition zu erkennen. Angenommen, dein Verständnis von Gott ist immer noch von feudalem, abergläubischem Denken geleitet und ist immer noch aus menschlichen Vorstellungen und Begriffen geboren. Wenn das der Fall ist, dann bist du nicht erobert worden. Mein Ziel, wenn Ich jetzt all diese Worte zu dir sage, ist, es dir zu ermöglichen, zu verstehen und diese Erkenntnis zu benutzen, um dich zu einem präzisen und neuen Verständnis zu führen. Sie zielen außerdem darauf ab, diese alten Begriffe und alte Erkenntnis loszuwerden, die du in dir trägst, damit du ein neues Verständnis besitzen kannst. Wenn du wahrlich Meine Worte isst und trinkst, dann wird sich dein Verständnis erheblich ändern. Solange du ein gehorsames Herz bewahrst, wenn du Gottes Worte isst und trinkst, wird deine Sichtweise wiederkehren. Solange du in der Lage bist, die wiederholten Züchtigungen zu akzeptieren, wird sich deine alte Mentalität allmählich ändern. Sofern deine alte Mentalität völlig durch die neue ersetzt ist, wird sich auch deine Praxis entsprechend ändern. Auf diese Weise wird dein Dienst mehr und mehr im Plan liegen, mehr und mehr Gottes Willen erfüllen können. Wenn du dein Leben, dein Verständnis vom Leben und deine vielen Begriffe über Gott ändern kannst, dann wird deine Natürlichkeit allmählich geringer werden. Das, und nichts weniger als das, ist das Resultat, nachdem Gott den Menschen erobert; das ist die Veränderung, die man im Menschen sehen wird. Wenn im Glauben an Gott alles, wovon du weißt, ist, deinen Körper zu unterdrücken und zu erdulden und zu leiden, und du dir im Unklaren darüber bist, ob das, was du tust, richtig oder falsch ist, geschweige denn für wen es ist, wie kann dann diese Art von Praxis zu Veränderung führen?

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 203

Was bedeutet es, vollkommen gemacht zu werden? Was bedeutet es, erobert zu werden? Welche Kriterien muss jemand erfüllen, um erobert zu werden? Und welche Kriterien muss jemand erfüllen, um vollkommen gemacht zu werden? Die Eroberung und Vervollkommnung dienen beide dem Zweck, den Menschen vollkommen zu machen, sodass ihm sein ursprüngliches Bild zurückgegeben werden kann und er von seiner verdorbenen satanischen Disposition und dem Einfluss Satans befreit werden kann. Diese Eroberung kommt früh im Ablauf der Arbeit am Menschen, d.h. es ist der erste Schritt der Arbeit. Die Vervollkommnung ist der zweite Schritt oder die abschließende Arbeit. Jedes menschliche Wesen muss die Eroberung durchlaufen, andernfalls wäre der Mensch nicht in der Lage, Gott zu kennen und würde nicht wissen, dass da ein Gott ist. Der Mensch wäre nicht in der Lage, Gott anzuerkennen. Und wenn jemand Gott nicht anerkennt, wäre es für ihn unmöglich, von Gott vervollkommnet zu werden, weil er die Kriterien für diese Vervollkommnung nicht erfüllen würde. Wenn du Gott noch nicht einmal anerkennst, wie wärst du fähig, Ihn zu kennen? Und wie würdest du Seine Nähe suchen? Du wärst außerdem nicht in der Lage, für Ihn Zeugnis abzulegen, noch weniger Ihm den Glauben entgegenzubringen, um Ihn zu befriedigen. Daher gilt für jeden, der vervollkommnet werden will, dass der erste Schritt darin besteht, das Eroberungswerk zu durchlaufen. Das ist die erste Bedingung. Aber egal ob Eroberung oder Vervollkommnung, jede Bedingung dient dem Ziel, den Menschen zu bearbeiten und ihn zu verändern, und jede Bedingung ist ein Bestandteil der Führungsarbeit am Menschen. Diese beiden Schritte sind, was verlangt wird, um jemanden in eine vollkommene Person zu verwandeln; kein Schritt darf ausgelassen werden. Es ist wahr, dass „erobert werden“ nicht sehr hübsch klingt, doch in der Tat ist der Vorgang, jemanden zu erobern, der Vorgang, ihn zu verändern. Nach der Eroberung kann es sein, dass du deine verdorbene Disposition nicht vollständig losgeworden bist, aber du wirst sie kennengerlernt haben. Durch das Eroberungswerk wirst du deine niedere Menschlichkeit erkannt haben, und auch deinen großen Ungehorsam kennenlernen. Obwohl du unfähig sein wirst, sie innerhalb der kurzen Zeit des Eroberungswerkes zu verwerfen oder zu ändern, wirst du sie kennenlernen. Dies schafft die Voraussetzung für deine Vervollkommnung. So werden Eroberung und Vervollkommnung durchgeführt, um den Menschen zu verändern, beide werden durchgeführt, damit der Mensch seine verdorbene satanische Disposition loswird, so dass er sich völlig Gott hingeben kann. Es ist so, dass die Eroberung der erste Schritt der Veränderung der menschlichen Disposition ist, und auch der erste Schritt des Menschen, sich Gott völlig hinzugeben, ein Schritt, der geringer ist als vervollkommnet zu werden. Die Lebensdisposition einer eroberten Person ändert sich weitaus weniger als die einer vervollkommneten Person. Erobert und vervollkommnet zu werden unterscheiden sich von einander, weil sie unterschiedliche Phasen der Arbeit sind, weil sie Menschen nach zweierlei Maß messen, wobei die Eroberung ein niedrigeres Maß und die Vervollkommnung ein höheres Maß hat. Diejenigen, die vollkommen gemacht worden sind, sind die rechtschaffenen Menschen, Menschen, die heilig und rein gemacht werden; sie sind die Kristallisationen der Arbeit der Führung der Menschheit oder Endprodukte. Obwohl sie keine perfekten Menschen sind, sind es Menschen, die danach streben, ein bedeutsames Leben zu führen. Aber die Eroberten erkennen nur mündlich an, dass Gott existiert; sie erkennen an, dass Gott Selbst menschgeworden ist, dass das Wort im Fleisch erscheint, und dass Gott auf die Erde gekommen ist, um die Arbeit des Urteils und der Züchtigung zu tun. Sie erkennen auch an, dass Gottes Urteil und Züchtigung und Sein Schlagen und Verfeinern allesamt für den Menschen von Vorteil sind. Das heißt, sie fangen gerade an, über das menschliche Bild zu verfügen, und sie haben ein gewisses Verständnis vom Leben, sind aber diesbezüglich immer noch benebelt. Mit anderen Worten fangen sie gerade erst an, die Menschheit zu besitzen. Dies sind die Ergebnisse der Eroberung. Wenn Menschen den Pfad der Vervollkommnung betreten, kann ihre alte Disposition geändert werden. Desweiteren wachsen ihre Leben weiter an und sie treten schrittweise tiefer in die Wahrheit. Sie sind in der Lage, die Welt zu verabscheuen und verabscheuen all die, die die Wahrheit nicht verfolgen. Vor allem verabscheuen sie sich selbst, aber mehr noch kennen sie sich selbst gut. Sie sind bereit, mit der Wahrheit zu leben und sie machen das Verfolgen der Wahrheit zu ihrem Ziel. Sie sind nicht bereit, innerhalb der Gedanken zu leben, die von ihren eigenen Gehirnen erzeugt werden, und sie fühlen, wie sie Selbstgerechtigkeit, Hochmut und Eingebildetheit verabscheuen. Sie haben einen starken Sinn für Angemessenheit, wenn sie sprechen, sie handhaben Dinge mit Einsicht und Weisheit und sind loyal und gehorsam gegenüber Gott. Wenn sie einen Moment der Züchtigung und des Urteils erfahren, werden sie nicht passiv und schwach, sondern sie sind dankbar für die Züchtigung und das Urteil von Gott. Sie glauben, dass sie auf Gottes Züchtigung und Urteil nicht verzichten können; dadurch können sie Seinen Schutz erlangen. Sie verfolgen keinen Glauben an Frieden und Freude und streben nicht nach Brot, um den Hunger zu stillen. Auch verfolgen sie nicht vorübergehende körperliche Vergnügungen. Das ist es, was diejenigen, die vollkommen gemacht wurden, haben. Nachdem Menschen erobert werden, erkennen Sie an, dass es einen Gott gibt. Aber welche Aktionen auch immer mit der Anerkennung von Gottes Existenz einhergehen, diese Aktionen sind in ihnen beschränkt. Was bedeutet es, wenn man sagt, dass das Wort im Fleisch erscheint? Was bedeutet Menschwerdung? Was hat der menschgewordene Gott getan? Was ist das Ziel Seiner Arbeit und was bedeutet sie? Nachdem man so viel von Seiner Arbeit erfahren hat, und Seine Taten im Fleisch erfahren hat, was hast du erlangt? Nur wenn du all diese Dinge verstanden hast, wirst du eine eroberte Person sein. Wenn du nur sagst, dass du anerkennst, dass es einen Gott gibt, aber nicht verlässt, was du verlassen solltest, und es nicht schaffst, den fleischlichen Vergnügungen zu entsagen, die du aufgeben solltest, und stattdessen weiterhin nach fleischlichen Vergnügungen strebst, wie du es immer tust, nicht in der Lage bist, irgendwelche Vorurteile gegen die Brüder und Schwestern aufzugeben, und bei den einfachen Dingen des Lebens nicht in der Lage bist, deinen Beitrag zu leisten, um Taten folgen zu lassen, dann beweist dies, dass du immer noch nicht erobert worden bist. In diesem Fall, selbst wenn du eine Menge verstehst, wird alles vergebens gewesen sein. Die Eroberten sind Menschen, die ansatzweise Veränderungen und einen ersten Einstieg erreicht haben. Gottes Urteil und Züchtigung zu erfahren, bringt sie dazu, eine erste Kenntnis von Gott zu haben und ein erstes Verständnis von der Wahrheit zu erlangen. Obwohl du bei vielen tieferen, feineren Wahrheiten nicht fähig bist, vollständig in deren Realität einzutreten, bist du in der Lage, in deinem wahren Leben viele rudimentäre Wahrheiten in die Praxis umzusetzen, wie z.B. die, die mit deinen körperlichen Vergnügungen und deinen persönlichen Status zu tun haben, was in anderen Worten das ist, was bei denjenigen erreicht wird, die die Eroberung durchlaufen. Einige Änderungen an der Disposition können auch an den Eroberten festgestellt werden. Zum Beispiel können sich ihre Bekleidung und ihre Körperpflege sowie ihr Leben ändern. Ihre Perspektive hinsichtlich des Glaubens an Gott ändert sich, sie erlangen Klarheit über das Ziel ihres Strebens und ihr Verlangen nimmt zu. Im Verlauf der Eroberung kann sich auch ihre Lebensdisposition entsprechend ändern. Es ist nicht so, dass sie sich überhaupt nicht ändern würden. Es ist einfach nur so, dass ihre Veränderung oberflächlich, anfänglich und viel geringer ist, als die Veränderung in der Disposition und das Objekt des Strebens, das man sehen würde, nachdem jemand vervollkommnet wurde. Wenn im Verlauf der Eroberung sich die Disposition einer Person gar nicht verändert und nicht einmal ein bisschen Wahrheit erlangt, wird aus dieser Person nur ein Stück Abfall und sie ist vollkommen unnütz! Menschen, die nicht erobert werden, können nicht vervollkommnet werden! Und wenn eine Person nur danach strebt, erobert zu werden, kann er nicht vollständig vervollkommnet werden, sogar dann nicht, wenn seine Disposition einige entsprechende Veränderungen während des Eroberungswerkes zeigte. Er wird auch die anfänglichen Wahrheiten verlieren, die er erlangt hat. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Menge an Dispositionsveränderung in den Eroberten und den Vervollkommneten. Doch erobert zu werden ist der erste Schritt der Änderung; es ist die Grundlage. Ein Mangel an dieser anfänglichen Veränderung ist Beweis dafür, dass eine Person Gott wirklich in überhaupt nicht kennt, weil dieses Wissen vom Urteil stammt und dieses Urteil ist der Hauptgegenstand des Eroberungswerkes. So hat jede vervollkommnete Person die Eroberung durchlaufen. Andernfalls hätte sie nicht vervollkommnet werden können.

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 204

Du sagst, dass du den menschgewordenen Gott anerkennst und du erkennst an, dass das Wort im Fleisch erscheint, aber du tust Dinge hinter Seinem Rücken, und du handelst nicht gemäß Seinen Anforderungen, und du fürchtest Ihn nicht. Ist das eine Anerkennung von Gott? Du erkennst an, was Er sagt, aber du lehnst ab, die Dinge in die Tat umzusetzen, zu denen du fähig bist, und befolgst nicht Seinen Weg. Ist das Anerkennung? Du erkennst Ihn an, aber deine mentale Vorgehensweise besteht darin, dich vor Ihm zu hüten, Ihn nie zu verehren. Wenn du Seine Arbeit gesehen und anerkannt hast, und du weißt, dass Er Gott ist, und du noch lauwarm und vollkommen unverändert bleibst, dann bist du immer noch ein nicht eroberter Mensch. Ein eroberter Mensch muss alles tun, was er kann; er muss in höhere Wahrheiten eintreten und diese erreichen wollen, obwohl er hierzu noch nicht in der Lage ist. Es ist nur, weil er beschränkt ist auf das, was er aufnehmen kann, da seine Praktiken beschränkt und begrenzt sind. Doch letztendlich muss er alles tun, wozu er in der Lage ist. Wenn du diese Dinge tun kannst, dann nur aufgrund des Werkes der Eroberung. Stell dir vor, du sagst das folgende: „Angesicht der Tatsache, dass Er so viel zum Ausdruck bringt, wozu der Mensch nicht fähig ist – wenn Er nicht Gott ist, wer ist Er dann?“ Diese Denkart bedeutet nicht, dass du Gott anerkennst. Wenn du Gott anerkennst, musst du es durch deine tatsächlichen Taten zeigen. Eine Kirche zu leiten, aber nicht in der Lage zu sein, Rechtes zu tun, und Geld zu begehren und immer heimlich das Geld der Kirche in die eigene Tasche zu stecken – hat man damit die Existenz eines Gottes anerkannt? Gott ist allmächtig und muss gefürchtet werden. Wie könntest du keine Angst haben, wenn du dir wirklich eingestehst, dass es da einen Gott gibt? Wenn du fähig bist, so etwas Verabscheuungswürdiges zu tun, ist das dann, Ihn wirklich anzuerkennen? Ist es wirklich Gott, an den du glaubst? Woran du glaubst, ist ein vager Gott; daher hast du keine Angst! Die, die Gott wirklich anerkennen und Gott kennen, fürchten Ihn und haben Angst, etwas zu tun, das Ihm nicht recht wäre oder das ihrem Gewissen zuwiderläuft; vor allem haben sie Angst, etwas zu tun, von dem sie wissen, dass es Gottes Willen widerspricht. Nur dann hätte man die Existenz Gottes anerkannt. Was würdest du tun, wenn deine Eltern dich davon abhalten, an Gott zu glauben? Wie könntest du an Gott lieben, wenn dein ungläubiger Ehemann dich gut behandelt? Und wie solltest du Gott lieben, wenn die Brüder und Schwestern dich verabscheuen? Wenn du Ihn würdigst, wirst du entsprechend handeln und die Realität in all diesen Situationen ausleben. Wenn du es nicht schaffst, konkret zu handeln, aber nur sagst, dass du Gottes Existenz anerkennst, bist du nur ein Schwätzer! Du sagst, dass du an Ihn glaubst und Ihn anerkennst. Aber wie würdigst du Ihn? Wie glaubst du an Ihn? Fürchtest du dich vor Ihm? Verehrst du Ihn? Liebst du Ihn tief in deinem Innern? Wenn du verzweifelt bist, und niemanden hast, an den du dich anlehnen kannst, fühlst du, dass Gott geliebt werden muss, und danach vergisst du es wieder. Das ist keine Liebe zu Gott oder Glaube an Gott! Was soll der Mensch nach Gottes Willen letztendlich erreichen? Alle Zustände, die Ich erwähnt habe, wie z.B. wenn du dir einbildest, dass du ein großes Tier bist, oder das Gefühl hast, dass du Dinge schnell begreifst und andere kontrollierst, bzw. auf andere herabschaust oder Menschen nach ihrem Aussehen beurteilst, ehrliche Leute schikanierst, Kirchengelder begehrst, und so weiter – erst wenn alle diese verdorbenen Dispositionen gewissermaßen aus dir entfernt worden sind, wird sich deine Eroberung manifestieren.

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 205

Ihr solltet euer Alles Meiner Arbeit darbringen. Ihr solltet Arbeiten tun, die Mir von Nutzen sind. Ich will euch alles erzählen, worüber ihr euch nicht im Klaren seid, damit ihr von Mir all das erlangen könnt, an dem es euch mangelt. Auch wenn eure Mängel zu zahlreich sind, um sie zu zählen, bin Ich dazu bereit, weiterhin die Arbeit durchzuführen, die Ich an euch tun sollte, und euch Meine letzte Barmherzigkeit zu gewähren, damit ihr von Mir profitieren und die Herrlichkeit erlangen könnt, die in euch fehlt und die die Welt nie gesehen hat. Ich habe so viele Jahre lang gearbeitet, dennoch hat Mich keiner unter den Menschen je gekannt. Ich will euch Geheimnisse erzählen, die Ich niemandem zuvor erzählt habe.

Unter den Menschen war Ich der Geist, den sie nicht sehen konnten, der Geist, mit dem sie nie in Kontakt treten konnten. Wegen Meiner drei Arbeitsphasen auf Erden (Weltschöpfung, Erlösung und Vernichtung) erscheine Ich zu verschiedenen Zeiten unter ihnen (nie öffentlich), um Meine Arbeit unter den Menschen zu tun. Ich kam zum ersten Mal während des Zeitalters der Erlösung unter die Menschen. Natürlich kam Ich unter die jüdische Familie; deshalb waren die ersten, die Gott zur Erde kommen sahen, das jüdische Volk. Der Grund, warum Ich diese Arbeit persönlich tat war, dass Ich Mein menschgewordenes Fleisch als Sühneopfer in Meiner Arbeit der Erlösung benutzen wollte. Also waren die ersten, die Mich sahen, die Juden des Zeitalters der Gnade. Das war das erste Mal, dass Ich im Fleisch arbeitete. Im Zeitalter des Königreichs ist es Meine Arbeit zu erobern und zu vervollkommnen, somit vollbringe Ich erneut leitende Arbeit im Fleisch. Dies ist das zweite Mal, dass Ich im Fleisch arbeite. In den letzten beiden Arbeitsphasen kommen die Menschen nicht mehr mit dem unsichtbaren, unberührbaren Geist in Kontakt, sondern mit einer Person, die der im Fleisch verwirklichte Geist ist. Somit werde Ich in den Augen des Menschen erneut zu einer Person ohne das Erscheinungsbild Gottes. Darüber hinaus ist der Gott, den die Menschen sehen, nicht nur ein Mann, sondern auch eine Frau, was für sie höchst erstaunlich und verwirrend ist. Wieder und wieder zerbricht Meine außergewöhnliche Arbeit alte Überzeugungen, an denen viele, viele Jahre lang festgehalten wurde. Die Menschen sind fassungslos! Gott ist nicht nur der Heilige Geist, dieser Geist, der siebenfach verstärkte Geist, der allumfassende Geist, sondern auch eine Person, eine gewöhnliche Person, eine außerordentlich gewöhnliche Person. Er ist nicht nur männlich, sondern auch weiblich. Sie sind ähnlich darin, dass Sie beide von Menschen geboren wurden, und unähnlich darin, dass einer vom Heiligen Geist empfangen ist und der andere von einem Menschen geboren, aber unmittelbar vom Geist abstammt. Sie sind sich darin ähnlich, dass beide menschgewordenen fleischliche Körper Gottes die Arbeit von Gott dem Vater durchführen, und unähnlich darin, dass einer die Arbeit der Erlösung vollbringt und der andere die Arbeit der Eroberung. Beide repräsentieren Gott, den Vater, doch einer ist der Herr der Erlösung, erfüllt mit liebender Güte und Barmherzigkeit, und der andere ist der Gott der Gerechtigkeit, erfüllt von Zorn und Urteil. Einer ist der oberste Befehlshaber, der die Arbeit der Erlösung beginnt, und der andere ist der gerechte Gott, der die Arbeit der Eroberung vollbringt. Einer ist der Anfang, der andere das Ende. Einer ist sündloses Fleisch, der andere ist Fleisch, das die Erlösung vollendet, die Arbeit weiterführt und niemals sündhaft ist. Beide sind derselbe Geist, aber Sie leben in verschiedenem Fleisch und sind an verschiedenen Orten geboren. Und Sie sind durch mehrere tausend Jahre getrennt. Dennoch ergänzt sich all Ihre Arbeit gegenseitig, steht niemals im Widerspruch und kann im selben Atemzug genannt werden. Beides sind Menschen, aber der eine ist ein männlicher Säugling und der andere ist ein weibliches Kleinkind. Was die Menschen über all diese vielen Jahre gesehen haben, ist nicht nur der Geist und nicht nur ein Mensch, ein Mann, sondern auch viele andere Dinge, die nicht mit den menschlichen Vorstellungen übereinstimmen, und darum sind sie niemals in der Lage, Mich vollkommen zu begreifen. Weiterhin glauben sie Mir halbwegs und halbwegs zweifeln sie an Mir, als würde Ich existieren und dennoch gleichzeitig ein trügerischer Traum sein. Deshalb wissen die Menschen bis heute nicht, was Gott ist. Kannst du Mich wirklich in einem einfachen Satz zusammenfassen? Wagst du wirklich zu sagen, „Jesus ist kein anderer als Gott und Gott ist kein anderer als Jesus“? Bist du wirklich so dreist um zu sagen, „Gott ist kein anderer als der Geist und der Geist ist kein anderer als Gott“? Fühlst du dich wohl, wenn du sagst, „Gott ist nur eine in Fleisch gekleidete Person“? Hast du wirklich den Mut zu beteuern, „Das Ebenbild Jesu ist ganz einfach das große Ebenbild Gottes“? Bist du in der Lage, Gottes Disposition und Bildnis mit der Kraft deines Talents für Worte voll und ganz zu erklären? Wagst du es wirklich zu sagen, „Gott erschuf nur den Mann nach Seinem eigenen Ebenbild, aber nicht die Frau“? Wenn du das sagst, dann wäre keine Frau unter den von Mir Auserwählten und noch weniger wären Frauen eine Art innerhalb der Menschheit. Weißt du nun wirklich, was Gott ist? Ist Gott ein Mensch? Ist Gott ein Geist? Ist Gott tatsächlich ein Mann? Kann nur Jesus die Arbeit vollenden, die Ich ausführen will? Wenn du nur eines der oben genannten wählst, um Mein Wesen zusammenzufassen, dann wärst du ein außerordentlich ignoranter treuer Anhänger. Wenn Ich als menschgewordenes Fleisch einmal und nur ein einziges Mal arbeitete, würdest du Mich dann abgrenzen? Kannst du Mich wirklich mit einem Blick gründlich verstehen? Kannst du Mich wirklich nur dank dessen zusammenfassen, dem du in deinem Leben ausgesetzt gewesen bist? Und wenn Ich in Meinen beiden Menschwerdungen ähnliche Arbeit vollbringe, wie würdet ihr Mich dann wahrnehmen? Würdet ihr Mich auf ewig ans Kreuz genagelt lassen? Kann Gott so simpel sein, wie du sagst?

aus „Was ist dein Verständnis von Gott?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 206

Ein Abschnitt des Werkes der beiden vorhergehenden Zeitalter fand in Israel statt; ein anderer fand in Judäa statt. Im Großen und Ganzen verließ keiner der beiden Abschnitte Israel. Sie waren die Abschnitte des Werkes, die unter dem ursprünglich auserwählten Volk vollbracht wurden. Deshalb ist Gott Jehova nach Ansicht der Israeliten nur der Gott der Israeliten. Aufgrund des Werkes Jesu in Judäa und aufgrund Seiner Vollendung des Werkes der Kreuzigung, ist Jesus aus Sicht der Juden der Erlöser des jüdischen Volkes. Er ist ausschließlich der König der Juden, nicht anderer Völker. Er ist nicht der Herr, der die Engländer erlöst und auch nicht der Herr, der die Amerikaner erlöst, sondern Er ist der Herr, der die Israeliten erlöst, und in Israel sind es die Juden, die Er erlöst. Tatsächlich ist Gott der Herr aller Dinge. Er ist der Herr aller Schöpfung. Er ist nicht nur der Gott der Israeliten und Er ist nicht nur der Gott der Juden; Er ist der Herr aller Schöpfung. Die beiden vorherigen Abschnitte Seines Werkes fanden in Israel statt, und so haben manche Vorstellungen in den Menschen Gestalt angenommen. Die Menschen denken, dass Jehova in Israel zu Werke war und Jesus Selbst Sein Werk in Judäa verrichtete – des Weiteren war Er durch Menschwerdung in Judäa zu Werke – jedenfalls reichte dieses Werk nicht über Israel hinaus. Er war nicht bei den Ägyptern zu Werke; Er war nicht bei den Indern zu Werke; Er war nur bei den Israeliten zu Werke. So bilden die Menschen verschiedene Vorstellungen und arbeiten Gottes Werk außerdem innerhalb eines gewissen Rahmens aus. Sie sagen, dass Gott, wenn Er zu Werke ist, dies unter dem auserwählten Volk und in Israel ausgeführt werden müsse; außer den Israeliten habe Gott keine anderen Empfänger für Sein Werk, und Er habe auch keinen weiteren Rahmen für Sein Wirken; sie sind besonders unnachsichtig darin, den menschgewordenen Gott zu „disziplinieren“ und erlauben Ihm nicht Sich über den Rahmen Israels hinweg zu bewegen. Sind das nicht alles menschliche Vorstellungen? Gott schuf alle Himmel und die Erde und alle Dinge und die gesamte Schöpfung; wie könnte Er Sein Werk nur auf Israel beschränken? Welchen Nutzen hätte es in diesem Fall für Ihn, die Gesamtheit Seiner Schöpfung zu schaffen? Er schuf die ganze Welt; Er hat Seinen sechstausendjährigen Führungsplan nicht nur in Israel durchgeführt, sondern auch an jedem Menschen im Universum. Unabhängig davon, ob sie in China, in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich oder in Russland leben, alle Menschen sind Nachfahren Adams und sie alle sind von Gott geschaffen worden. Nicht eine einzige Person kann sich von dem Rahmen der Schöpfung Gottes losreißen und keine einzige Person kann sich der Bezeichnung „Nachfahre Adams“ entziehen. Sie alle sind Gottes Schöpfung und sie alle sind Nachfahren Adams; sie sind auch die verderbten Nachfahren von Adam und Eva. Nicht nur die Israeliten sind Gottes Schöpfung, sondern alle Völker, allerdings sind einige unter der Schöpfung verflucht worden, und einige sind gesegnet worden. Die Israeliten besitzen viele wünschenswerte Eigenschaften. Gott war ursprünglich zu Werke bei ihnen, weil sie das am wenigsten verderbte Volk waren. Die Chinesen verblassen, wenn man sie mit ihnen vergleicht, und können nicht einmal hoffen, ihnen gleichzukommen. Folglich wirkte Gott zunächst unter dem Volk Israel und der zweite Abschnitt Seines Werkes wurde nur in Judäa ausgeführt. Infolgedessen bringen die Menschen viele Vorstellungen und viele Regeln hervor. Wenn Er nämlich den Vorstellungen der Menschen nach handeln würde, wäre Gott nur der Gott der Israeliten; auf diese Weise könnte Er Sein Werk nicht zu heidnischen Völkern ausbreiten, denn Er wäre nur der Gott der Israeliten als vielmehr der Gott aller Schöpfung. Die Prophezeiungen besagten, dass der Name Jehovas in den heidnischen Völkern groß sein würde und dass sich der Name Jehovas zu den heidnischen Völkern ausbreiten würde – warum sollten sie das besagen? Wenn Gott nur der Gott der Israeliten wäre, dann würde Er nur in Israel zu Werke sein. Außerdem würde Er dieses Werk nicht ausbreiten und Er würde diese Prophezeiung nicht geben. Da Er diese Prophezeiung gab, müsste Er Sein Werk zu heidnischen Völkern und zu jeder Nation und jedem Ort ausbreiten. Da Er dies bekundete, wird Er es auch tun. Das ist Sein Plan, denn Er ist der Herr, der die Himmel und die Erde und alle Dinge schuf, und der Gott aller Schöpfung. Ungeachtet dessen, ob Er bei den Israeliten oder in ganz Judäa zu Werke ist, das Werk, das Er verrichtet, ist das Werk des ganzen Universums und das Werk der gesamten Menschheit. Das Werk, das Er heute im Land des großen roten Drachen verrichtet – einem heidnischen Volk –, ist dennoch das Werk der gesamten Menschheit. Israel kann die Grundlage Seines Werkes auf Erden sein; desgleichen kann auch China zur Grundlage für Sein Werk unter den heidnischen Völkern werden. Hat Er jetzt nicht die Prophezeiung erfüllt, „der Name Jehova wird in den heidnischen Völkern groß sein“? Der erste Schritt Seines Werkes unter den heidnischen Völkern bezieht sich auf dieses Werk, das Er im Land des großen roten Drachen verrichtet. Dass der menschgewordene Gott in diesem Land und unter diesem verfluchten Volk zu Werke ist, läuft den menschlichen Vorstellungen besonders zuwider; diese Menschen sind die niedrigsten und ohne jeglichen Wert. Das sind alles Menschen, die Jehova anfänglich verließ. Menschen können von anderen Menschen verlassen werden, aber wenn sie von Gott verlassen werden, dann werden diese Menschen keinen Status haben und sie werden den geringsten Wert von allen haben. Als Teil der Schöpfung von Satan eingenommen oder von anderen Menschen verlassen zu sein, sind beides schmerzhafte Dinge, aber wenn ein Teil der Schöpfung vom Herrn der Schöpfung verlassen ist, bedeutet dies, dass sein oder ihr Status auf einen absoluten Tiefpunkt fällt. Die Nachfahren Moabs wurden verflucht und wurden in diesem unterentwickelten Land geboren; die Nachfahren Moabs sind zweifellos das Volk mit dem niedrigsten Status unter dem Einfluss der Finsternis. Da diese Menschen in der Vergangenheit den niedrigsten Status besaßen, kann das Werk, das unter ihnen verrichtet wird, am ehesten die menschlichen Vorstellungen zerschlagen und es ist auch das Werk, das für Seinen gesamten sechstausendjährigen Führungsplan am nutzbringendsten ist. Unter diesem Volk zu wirken ist für Ihn die Handlung, die menschliche Vorstellungen am besten zerschlagen kann; hiermit beginnt Er eine neue Ära; hiermit zerschlägt Er alle menschlichen Vorstellungen; hiermit beendet Er das Werk des gesamten Zeitalters der Gnade. Sein ursprüngliches Werk wurde in Judäa im Rahmen Israels verrichtet; in heidnischen Völkern hat Er keinerlei Werk verrichtet, das eine Ära beginnt. Der letzte Abschnitt Seines Werkes wird nicht nur unter Menschen heidnischer Völker verrichtet, sondern es wird sogar inmitten dieses verfluchten Volkes verrichtet. Dieser eine Punkt ist der Beweis, der Satan am meisten demütigen kann; somit „wird“ Gott zum Gott aller Schöpfung im Universum und wird zum Herrn aller Dinge, das Objekt der Anbetung für alles Lebende.

aus „Gott ist der Herr aller Schöpfung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 207

Es gibt gegenwärtig einige Menschen, die immer noch nicht verstehen, welche Art neues Werk Gott begonnen hat. Gott hat einen Neuanfang unter heidnischen Völkern gemacht, hat eine andere Ära begonnen, hat eine anderes Werk begonnen und Er ist unter den Nachfahren Moabs zu Werke. Ist dies nicht Sein neustes Werk? Niemand hat im Laufe der Jahrhunderte dieses Werk erfahren, noch hat irgendjemand davon gehört, geschweige denn es zu schätzen gewusst. Gottes Weisheit, Gottes Wunder, Gottes Unergründlichkeit, Gottes Größe und Gottes Heiligkeit stützen sich auf diesen Abschnitt des Werkes in den letzten Tagen, um deutlich in Erscheinung zu treten. Ist das nicht neues Wirken, das menschliche Vorstellungen zerschlägt? Es gibt immer noch diejenigen, die folgendermaßen denken: „Da Gott Moab verfluchte und sagte, Er würde die Nachfahren Moabs verlassen, wie könnte Er sie jetzt retten?“ Sie sind jene Menschen heidnischer Völker, die verflucht wurden und gezwungen wurden, Israel zu verlassen; die Israeliten nannten sie „heidnische Hunde“. Aus jedermanns Sicht sind sie nicht nur heidnische Hunde, sondern noch schlimmer, die Söhne der Zerstörung; mit anderen Worten, sie sind nicht Gottes auserwähltes Volk. Obwohl sie ursprünglich im Rahmen Israels geboren wurden, sind sie kein Teil des Volkes Israel; sie wurden zudem in heidnische Länder vertrieben. Sie sind die niedrigsten Menschen. Gerade weil sie die niedrigsten inmitten der Menschheit sind, verrichtet Gott Sein Werk des Beginnens eines neuen Zeitalters unter ihnen, denn sie sind bezeichnend für die verdorbene Menschheit. Gottes Werk nicht willkürlich oder grundlos ist, ist das Werk, das Er heute unter diesen Menschen verrichtet, gleichermaßen Wirken, das inmitten der Schöpfung verrichtet wird. Noah war ein Teil der Schöpfung, wie auch seine Nachfahren es sind. Jeder auf der Welt aus Fleisch und Blut ist Teil der Schöpfung. Gottes Werk richtet sich an die gesamte Schöpfung; es wird nicht danach verrichtet, ob jemand verflucht wurde, nachdem er geschaffen wurde. Seine Führungsarbeit richtet sich an die gesamte Schöpfung, nicht nur an jenes auserwählte Volk, das nicht verflucht wurde. Da Gott Sein Werk unter Seiner gesamten Schöpfung vollbringen will, wird Er es sicherlich zum erfolgreichen Abschluss führen; Er wird inmitten jener Menschen wirken, die nutzbringend für Sein Werk sind. Aus diesem Grund zerschlägt Er alle Konventionen, indem Er unter den Menschen wirkt; für Ihn sind die Worte „verflucht“, „gezüchtigt“ und „gesegnet“ bedeutungslos! Das jüdische Volk ist recht gut und das auserwählte Volk Israel ist auch nicht schlecht; sie sind Völker von gutem Kaliber und guter Menschlichkeit. Jehova begann Sein Wirken ursprünglich unter ihnen und führte Sein anfängliches Werk aus, es wäre allerdings bedeutungslos, wenn Er sie jetzt als Empfänger Seines Eroberungswerkes verwenden würde. Obwohl sie auch ein Teil der Schöpfung sind und viele positive Aspekte besitzen, wäre es sinnlos, diesen Abschnitt Seines Werkes unter ihnen auszuführen. Er könnte niemanden erobern, noch könnte Er in die gesamte Schöpfung überzeugen. Dies ist die Bedeutung der Übertragung Seines Werkes auf diese Menschen der Nation des großen roten Drachen. Hierin liegt die tiefste Bedeutung, dass Er eine neue Ära beginnt, alle Regeln und alle menschlichen Vorstellungen zerschlägt und auch, dass Er das Werk des gesamten Zeitalters der Gnade beendet. Wenn Sein derzeitiges Werk unter den Israeliten ausgeführt würde, würde bis zum Ende Seines sechstausendjährigen Führungsplans jeder denken, dass Gott nur der Gott der Israeliten sei, dass nur die Israeliten Gottes auserwähltes Volk seien, dass nur die Israeliten es verdienen, Gottes Segen und Verheißung zu erben. Während der letzten Tage ist Gott im heidnischen Volk des großen roten Drachen fleischgeworden; Er hat das Werk Gottes als der Gott aller Schöpfung vollbracht; Er hat Seine gesamte Führungsarbeit abgeschlossen und Er wird den zentralen Teil Seines Werkes im Land des großen roten Drachen beenden. Der Kern dieser drei Abschnitte des Werkes ist die Errettung des Menschen – nämlich, alle Schöpfung den Herrn der Schöpfung anbeten zu lassen. Daher ist jeder Abschnitt Seines Werkes sehr bedeutungsvoll; Gott vollbringt keinesfalls etwas Bedeutungsloses oder Wertloses. Einerseits besteht dieser Abschnitt des Werkes darin, eine neue Ära zu beginnen und die beiden vorhergehenden Zeitalter zu beenden; andererseits besteht er darin, alle menschlichen Vorstellungen und alle alten Formen von menschlichem Glauben und Wissen zu zerschlagen. Das Werk der vorhergehenden beiden Zeitalter wurde verschiedenen menschlichen Vorstellungen entsprechend durchgeführt; diese Phase beseitigt jedoch menschliche Vorstellungen gänzlich und erobert so vollständig die Menschheit. Indem Er die Eroberung der Nachfahren Moabs einsetzt und indem Er das unter den Nachfahren Moabs ausgeführte Werk einsetzt, wird Gott die gesamte Menschheit im ganzen Universum erobern. Das ist die tiefste Bedeutung dieses Abschnitts Seines Werkes und es ist der bedeutendste Aspekt dieses Abschnitts Seines Werkes. Auch wenn du nun weißt, dass dein eigener Status niedrig ist und du von geringem Wert bist, wirst du trotzdem das Gefühl haben, dass du der erfreulichsten Sache begegnet bist: Du hast einen großen Segen geerbt, eine bedeutende Verheißung empfangen, du kannst dieses bedeutende Werk Gottes abschließen, du kannst das wahre Antlitz Gottes sehen, Gottes innewohnende Disposition kennen und Gottes Willen tun. Die beiden vorherigen Abschnitte von Gottes Werk wurden in Israel ausgeführt. Wenn dieser Abschnitt Seines Werkes während der letzten Tage weiterhin unter den Israeliten ausgeführt würde, würde nicht nur die gesamte Schöpfung denken, dass nur die Israeliten Gottes auserwähltes Volk seien, sondern auch Sein gesamter Führungsplan würde nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Während des Zeitraums, in dem die beiden Abschnitte Seines Werkes in Israel ausgeführt wurden, wurde nie neues Werk verrichtet und auch nichts von Gottes Werk des Beginnens einer neuen Ära ist jemals in den heidnischen Völkern verrichtet worden. Dieser Abschnitt des Werkes des Beginnens einer neuen Ära wird zum ersten Mal in heidnischen Ländern ausgeführt und des Weiteren wird es zum ersten Mal unter den Nachfahren Moabs ausgeführt; dies hat die gesamte Ära eingeleitet. Gott hat jegliches in den menschlichen Vorstellungen enthaltene Wissen zerschlagen und hat nicht zugelassen, dass irgendetwas davon weiterhin besteht. Mit Seinem Werk der Eroberung hat Er menschliche Vorstellungen, diese alten, früheren menschlichen Wege des Wissens, zerschlagen. Er lässt die Menschen sehen, dass es bei Gott keine Regeln gibt, dass es nichts Altes an Gott gibt, dass das Werk, das Er vollbringt, völlig befreit, völlig frei ist, und Er bei allem, was Er tut, recht hat. Du musst dich jedem Werk, das Er inmitten der Schöpfung verrichtet, völlig fügen. Jegliches Werk, das Er verrichtet, ist bedeutungsvoll und erfolgt Seinem eigenen Willen und Seiner Weisheit entsprechend, und nicht entsprechend menschlicher Entscheidungen oder Vorstellungen. Er tut jene Dinge, die für Sein Werk nutzbringend sind; wenn etwas nicht nutzbringend für Sein Werk ist, dann wird Er es auch nicht tun, ganz gleich, wie gut es ist! Er wirkt und wählt die Empfänger und den Ort für Sein Wirken der Bedeutung und dem Zweck Seines Werkes entsprechend. Er hält nicht an früheren Regeln fest, noch folgt Er den alten Schemen; stattdessen plant Er Sein Werk entsprechend der Bedeutung Seines Wirkens; letztendlich möchte Er die wahre Wirkung und deren vorausgesehenes Ziel erreichen. Wenn du diese Dinge jetzt nicht verstehst, wird dieses Werk keine Wirkung auf dich haben.

aus „Gott ist der Herr aller Schöpfung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 208

Wenn die Menschen wirklich vollumfänglich den rechten Weg des menschlichen Lebens sowie den Zweck von Gottes Führung der Menschheit verstehen können, würden sie nicht ihre individuelle Zukunft und Bestimmung als Schatz in ihrem Herzen tragen. Sie würden nicht mehr länger ihren Eltern dienen wollen, die schlimmer sind als Schweine und Hunde. Sind die Zukunft und Bestimmung des Menschen nicht genau die heutzutage sogenannten „Eltern“ von Petrus? Sie sind genauso wie das eigene Fleisch und Blut des Menschen. Wird der Bestimmungsort, die Zukunft des Fleisches sein, Gott zu Lebzeiten zu sehen oder wird es an der Seele sein, Gott nach dem Tod zu treffen? Wird das Fleisch morgen in einem großen Ofen wie beispielsweise Drangsal enden oder wird es im brennenden Feuer enden? Sind es nicht Fragen wie diese, ob das Fleisch des Menschen Unglück oder Leiden durchleben wird, die größten Neuigkeiten, mit denen sich jeder, der sich jetzt in diesem Strom befindet und der ein Gehirn hat und der alle Sinne beieinanderhat, beschäftigt? (Hier bezieht sich das Erleiden von Drangsal auf das Erhalten von Segnungen; Leiden bedeutet, dass zukünftige Prüfungen für den Bestimmungsort des Menschen von Nutzen sind. Unglück bezieht sich auf das Unvermögen standzuhalten oder getäuscht zu werden; oder es bedeutet, dass jemand auf unglückliche Situationen treffen wird und sein Leben inmitten von Katastrophen verliert und dass es keinen geeigneten Bestimmungsort für die Seele gibt.) Die Menschen sind mit einem soliden Verstand ausgestattet, aber vielleicht entspricht das, was sie denken, nicht zur Gänze dem, mit was ihr Verstand ausgestattet sein sollte. Der Grund hierfür ist, dass sie eher verwirrt sind und Dingen blind folgen. Sie sollten alle ein gründliches Verständnis von dem haben, in das sie eintreten sollten und sie sollten insbesondere klären, in was während der Drangsal eingetreten werden sollte (das bedeutet während der Verfeinerung des Ofens), und mit was sie bei der Feuerprobe ausgestattet sein sollten. Diene nicht immer deinen Eltern (gemeint ist das Fleisch), die wie Schweine und Hunde und schlimmer als Ameisen und Käfer sind. Welchen Sinn hat es sich deswegen zu quälen, schwer darüber nachdenken, sich den Kopf zerbrechen? Das Fleisch gehört nicht dir, sondern es liegt in den Händen Gottes, der nicht nur dich kontrolliert, sondern auch Satan befehligt. (Es bedeutete ursprünglich, dass es Satan gehörte. Weil auch Satan sich in Gottes Händen befindet, konnte dies nur auf diese Art und Weise ausgedrückt werden. Da es überzeugender ist, es auf diese Art und Weise zu sagen – es legt nahe, dass die Menschen nicht vollständig unter der Domäne Satans stehen, sondern sich in Gottes Händen befinden.) Du lebst unter den Qualen des Fleisches, aber gehört das Fleisch dir? Steht es unter deiner Kontrolle? Warum sich deswegen den Kopf zerbrechen? Warum sich die Mühe machen, Gott wie besessen für dein verderbtes Fleisch anzuflehen, das schon lange verdammt und verflucht sowie von den unreinen Geistern besudelt worden ist? Warum stets die Verbündeten Satans nahe an deinem Herzen halten? Sorgst du dich nicht, dass das Fleisch deine wirkliche Zukunft ruinieren könnte, deine wundervollen Hoffnungen und den wahren Bestimmungsort für dein Leben?

aus „Der Zweck der Führung der Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 209

Es ist nicht einfach, den heutigen Weg zu gehen. Man kann sagen, dass es schwierig ist, durchzukommen und es ist extrem selten im Verlauf der Zeitalter. Wer hätte jedoch gedacht, dass das Fleisch des Menschen alleine genügen würde, um ihn zu ruinieren? Das Wirken heute ist sicherlich so wertvoll, wie der Regen im Frühling und so wertvoll, wie die Güte Gottes gegenüber dem Menschen. Wenn der Mensch jedoch nicht den Zweck Seines heutigen Wirkens kennt oder die Wesenheit der Menschheit versteht, wie kann dann von seiner Kostbarkeit und Wertigkeit die Rede sein? Das Fleisch gehört nicht den Menschen selbst, daher kann niemand klar sehen, wo sein Bestimmungsort tatsächlich sein wird. Dennoch solltest du sehr wohl wissen, dass der Herr der Schöpfung die Menschheit, die geschaffen wurde, in ihre ursprüngliche Lage zurückführen und ihr ursprüngliches Bild aus der Zeit ihrer Schöpfung wiederherstellen wird. Er wird den Atem, den Er dem Menschen einhauchte, voll und ganz zurücknehmen und seine Gebeine und sein Fleisch zurücknehmen und alles dem Herrn der Schöpfung zurückgeben. Er wird die Menschlichkeit vollständig verwandeln und erneuern und vom Menschen das gesamte Erbe, das ursprünglich nicht der Menschheit, sondern Gott gehörte, zurücknehmen. Er wird es nicht mehr der Menschheit übergeben. Denn keines dieser Dinge gehörte ursprünglich der Menschheit. Er wird sie alle zurücknehmen – dies ist kein unfaires Plündern, sondern es soll den Himmel und die Erde in ihrem ursprünglichen Zustand zurückversetzen und den Menschen verwandeln und erneuern. Dies ist der angemessene Bestimmungsort des Menschen, obwohl es vielleicht nicht heißt, dass es zurückgenommen wird, nachdem das Fleisch gezüchtigt wurde, so wie es sich die Menschen vorstellen. Gott will nicht die Skelette des Fleisches nach dessen Zerstörung, sondern die ursprünglichen Elemente im Menschen, die Gott am Anfang gehörten. Daher wird Er nicht die Menschlichkeit vernichten oder das Fleisch des Menschen vollständig auslöschen, denn das Fleisch des Menschen ist kein Privateigentum, das dem Menschen gehört. Stattdessen ist es ein Attribut Gottes, der die Menschlichkeit führt. Wie könnte Er das Fleisch des Menschen vernichten, sodass Er sich daran „erfreuen“ kann? Hast du gegenwärtig wirklich alles von deinem Fleisch losgelassen, das noch nicht einmal einen Cent wert ist? Wenn du dreißig Prozent des Wirkens der letzten Tage verstehen könntest (nur dreißig Prozent, das bedeutet, sowohl das Wirken des Heiligen Geistes heute als auch das Wirken des Wortes Gottes in den letzten Tagen zu begreifen), würdest du nicht weiterhin deinem Fleisch, das seit vielen Jahren verdorben ist, „dienen“ oder ihm gegenüber „kindlich“ sein, so wie du es heute tust. Du solltest gänzlich verstehen, dass die Menschen nun zu einem nie dagewesenen Zustand fortgeschritten sind und weiterhin nicht mehr wie die Räder der Geschichte vorwärtskommen werden. Dein schimmeliges Fleisch ist schon lange Zeit mit Fliegen bedeckt, wie kann es daher die Macht haben, die Räder der Geschichte zurückzudrehen, der Gott es bis zum heutigen Tag ermöglicht hat anzudauern. Wie kann es die Uhr der letzten Tage erneut schaffen, die wie ein stummes Ticken ist, und weiterhin ihre Zeiger im Uhrzeigersinn bewegen? Wie kann es die Welt, die in einen dichten Nebel gehüllt zu sein scheint, zurückverwandeln? Kann dein Fleisch die Berge und Flüsse wiederbeleben? Kann dein Fleisch, das nur eine kleine Funktion hat, wirklich die Art einer menschlichen Welt wiederherstellen, nach der du dich gesehnt hast? Kannst du wirklich deine Nachkommen lehren „menschliche Wesen“ zu werden? Verstehst du jetzt? Zu wem oder was gehört dein Fleisch genau? Gottes ursprüngliche Absicht, den Menschen zu retten, der Vervollkommnung des Menschen, und den Menschen zu wandeln, bestand nicht darin, dir eine schöne Heimat oder dem Fleisch des Menschen eine friedliche Ruhe zu geben. Stattdessen war es um Seiner Herrlichkeit und Seines Zeugnisses willen, zugunsten der größeren Freude der Menschheit in der Zukunft und damit sie sich bald an Ruhe erfreuen kann. Dennoch ist es nicht zugunsten deines Fleisches, denn der Mensch ist das Kapital von Gottes Führung und das Fleisch des Menschen ist lediglich ein Attribut. (Ein Mensch ist ein Objekt mit sowohl Geist als auch Körper, wohingegen das Fleisch lediglich ein Ding ist, das verrottet. Dies bedeutet, dass das Fleisch ein Werkzeug für den Führungsplan ist.) Du solltest wissen, dass Gottes Vervollkommnung der Menschen, das Vollenden der Menschen, und das Gewinnen der Menschen, führ ihr Fleisch nichts als Schwerter und Schläge brachten und endloses Leid, das Brennen des Feuers, gnadenloses Urteil, Züchtigung und Verfluchung sowie grenzenlose Prüfungen herbeiführten. Dies ist die innere Geschichte und Wahrheit der Arbeit der Führung des Menschen. All diese Dinge sind jedoch gegen das Fleisch des Menschen gerichtet und alle Speerspitzen der Feindseligkeit sind gnadenlos auf das Fleisch des Menschen gerichtet (denn der Mensch war ursprünglich unschuldig). All dies dient Seiner Herrlichkeit und Seinem Zeugnis und Seiner Führung. Das liegt daran, weil Seine Arbeit nicht nur zugunsten der Menschheit geschieht, sondern sie dient dem gesamten Plan und der Erfüllung Seines ursprünglichen Willens, als Er die Menschheit erschuf. Daher sind vielleicht neunzig Prozent dessen, was die Menschen erleben, Leid und Feuerprüfungen, aber es gibt nur sehr wenige oder gar keine süßen und glücklichen Tage, nach denen sich das Fleisch des Menschen sehnte und sie sind sogar noch weniger in der Lage, sich an glücklichen Momenten im Fleisch zu erfreuen, wenn sie schöne Zeiten mit Gott verbringen. Das Fleisch ist schmutzig, sodass das, was das Fleisch des Menschen sieht oder genießt, nichts als die Züchtigung durch Gott ist, die der Mensch widrig findet, als fehlte ihm ein normaler Verstand. Der Grund hierfür ist, dass Er Seine gerechte Disposition offenbaren wird, die von den Menschen nicht gerne gesehen wird, welche die Vergehen des Menschen nicht toleriert und Feinde hasst. Gott gibt offen Seine gesamte Disposition durch alle notwendigen Mittel preis, wodurch Er das Werk Seiner sechstausendjährigen Schlacht mit Satan beendet – das Werk der Errettung der gesamten Menschheit und der Zerstörung des alten Satans!

aus „Der Zweck der Führung der Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 210

Die letzten Tage sind gekommen und weltweit sind die Länder in Aufruhr. Es herrscht politisches Chaos, überall treten Hungersnöte, Seuchen, Fluten und Dürren auf. In der Welt des Menschen herrschen Katastrophen – auch der Himmel hat Unheil herabgesandt. Das alles sind Zeichen der letzten Tage. Doch für die Menschen scheint es eine Welt der Fröhlichkeit und Pracht zu sein, eine, die immer mehr so wird. Alle Menschenherzen werden von ihr angezogen und viele Menschen sind in ihr gefangen und sind unfähig, sich aus ihr zu befreien; eine große Anzahl wird von jenen betört, die sich mit Betrug und Zauberei beschäftigen. Wenn du nicht nach Fortschritt eiferst, keine Ideale hast und keine Wurzeln im wahren Weg geschlagen hast, wirst du von dieser Sündflut mitgerissen. China ist das rückständigste Land aller Länder; es ist das Land, in dem der große rote Drache zusammengerollt daliegt, es hat die meisten Menschen, die Götzen anbeten und sich auf Zauberei einlassen, die meisten Tempel und ist ein Ort, an dem schmutzige Dämonen hausen. Du wurdest aus ihm geboren, von ihm erzogen und in seinen Einfluss eingetaucht; du bist von ihm verdorben und gefoltert worden, doch nachdem du aufgeweckt worden bist, entsagst du ihm und bist ganz von Gott gewonnen. Das ist die Herrlichkeit Gottes und deshalb hat diese Phase des Werkes eine große Bedeutung. Gott hat in solch großem Ausmaß gewirkt, hat so viele Worte gesprochen und Er wird euch schließlich völlig gewinnen – dies ist ein Teil von Gottes Führungsarbeit und ihr seid die „Siegesbeute“ aus Gottes Kampf mit Satan. Je mehr ihr die Wahrheit versteht und je besser euer kirchliches Leben ist, desto mehr wird der große rote Drache in die Knie gezwungen – das alles sind Angelegenheiten der geistlichen Welt, und wenn Gott siegreich ist, wird Satan beschämt werden und fallen. Diese Phase von Gottes Werk hat eine immense Bedeutung. Gott wirkt in einem solch großen Ausmaß und rettet diese Gruppe von Menschen vollständig, damit ihr euch Satans Einfluss entziehen könnt, in dem Heiligen Land leben, in Gottes Licht leben und die Leitung und Führung des Lichts haben könnt. Dann ist dein Leben von Bedeutung. Ihr esst und kleidet euch anders als Ungläubige; ihr erfreut euch an Gottes Worten und führt ein Leben von Bedeutung – und an was erfreuen sie sich? Sie erfreuen sich nur an dem „Vermächtnis ihrer Vorfahren“ und an dem „nationalen Geist.“ Sie besitzen nicht die geringste Spur an Menschlichkeit! Eure Kleidung, Worte und Handlungen unterscheiden sich alle von den ihren. Schließlich werdet ihr dem Schmutz ganz entkommen, nicht länger in Satans Versuchung verstrickt sein und Gottes tägliche Versorgung erlangen. Ihr solltet stets vorsichtig sein. Obwohl ihr an einem schmutzigen Ort lebt, seid ihr unverdorben von Schmutz und könnt an Gottes Seite leben und Seinen großen Schutz empfangen. Gott hat euch unter allen in diesem gelben Land auserwählt. Seid ihr nicht die gesegnetsten Menschen? Du bist ein geschaffenes Wesen – selbstverständlich solltest du Gott anbeten und ein bedeutsames Leben anstreben. Wenn du Gott nicht anbetest, sondern in deinem verdorbenen Fleisch lebst, bist du dann nicht nur ein Tier in menschlicher Kleidung? Da du ein Mensch bist, solltest du dich für Gott aufwenden und alles Leid ertragen! Das wenige Leid, dem du heute unterworfen bist, solltest du mit Freude und beruhigt akzeptieren und ein bedeutsames Leben führen – wie Hiob und Petrus. In dieser Welt trägt der Mensch des Teufels Kleidung, isst die Speisen vom Teufel und arbeitet und dient unter der Herrschaft des Teufels und wird in seinem Schmutz völlig niedergetrampelt. Falls du die Bedeutung des Lebens oder den wahren Weg nicht erlangst, welche Bedeutung liegt dann darin, so zu leben? Ihr seid Menschen, die den richtigen Pfad verfolgen, die nach Verbesserung streben. Ihr seid Menschen, die im Land des großen roten Drachen aufstehen, diejenigen, die Gott gerecht nennt. Ist dies nicht das bedeutungsvollste Leben?

aus „Praxis (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 211

Heute ist das Wirken, dass Ich in euch vollbringe dafür bestimmt, euch in ein normales Leben zu führen, und dafür, ein neues Zeitalter einzuleiten und neues Wirken zu anzuführen. Dieses Werk, das schrittweise verrichtet wird, wird unmittelbar unter euch ausgeführt: Ihr werdet von Angesicht zu Angesicht gelehrt, Hand in Hand; Ich erzähle euch alles, was ihr nicht versteht, lasse euch alles zukommen, an dem es euch mangelt. Man kann sagen, dass, für euch, alles von diesem Werk die Versorgung mit Leben für euch ist; es dient ausschließlich dazu das Leben einer Gruppe Menschen während der letzten Tage bereitzustellen. Für Mich, dient dieses ganze Werk dazu, das Zeitalter zu beenden und ein neues Zeitalter einzuleiten; was Satan anbelangt, wurde Gott Fleisch, um ihn zu besiegen. Das Werk, das Ich jetzt unter euch verrichte, ist die Versorgung von heute und rechtzeitige Rettung, doch während dieser wenigen kurzen Jahre, werde Ich euch alle Wahrheiten, den Weg des Lebens und sogar das Werk der Zukunft sagen, und es wird ausreichend für euch sein, um in der Zukunft normal erfahren zu können. Alle Worte, die Ich spreche, sind Mein einziger Mahnruf an euch. Ich gebe keine weitere Ermahnung; heute sind alle Worte, die Ich euch sage Meine Ermahnung an euch, denn heute habt ihr keine Erfahrung mit vielen der Worte, die Ich spreche, und versteht die innere Bedeutung dieser Worte nicht. Eines Tages werden eure Erfahrungen Früchte tragen, genauso wie Ich heute davon gesprochen habe. Diese Worte sind eure Vision von heute, und sind das, wovon ihr in Zukunft abhängen werdet, sie sind die Lebensversorgung von heute, und die Ermahnung der Zukunft, und es gibt keine bessere Ermahnung. Das liegt daran, dass die Zeit, die Ich auf Erden wirken muss, nicht so lange ist, wie die Zeit, die ihr Meine Worte erfahren müsst; Ich vervollständige lediglich Meine Arbeit, während ihr Leben anstrebt, was eine lange Lebensreise einbezieht. Erst nachdem ihr viele Dinge erfahren habt, werdet ihr imstande sein den Weg des Lebens vollständig zu erlangen, erst dann werdet ihr imstande sein, die innere Bedeutung der Worte, die Ich heute spreche, zu durchschauen. In euren Händen haltet ihr Meine Worte, ihr habt alle Meine Aufträge erhalten, ihr seid mit all dem beauftragt worden, was ihr tun sollt. Ungeachtet dessen, wie großartig ein Ergebnis erzielt wird, wenn das Werk des Wortes beendet worden ist, wurde der Wille Gottes ausgeführt. Es ist nicht so, wie du es dir vorstellst, dass du bis zu einem gewissen Ausmaß verändert werden musst; Gott handelt nicht deinen Vorstellungen entsprechend.

aus „Praxis (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 212

In den letzten Tagen wurde Gott Fleisch, um das Werk zu verrichten, das Er verrichten sollte, und um Sein Amt der Worte auszuüben. Er kam persönlich, um unter den Menschen mit dem Ziel zu wirken, jene Menschen zu vervollkommnen, die nach Seinem Herzen sind. Seit der Schöpfung bis heute verrichtet Er ein solches Werk erst während der letzten Tage. Erst während der letzten Tage ist Gott Mensch geworden, um ein solch umfangreiches Werk zu vollbringen. Obwohl Er Bedrängnisse erduldet, die von Menschen als schwer zu erdulden eingeschätzt würden, und obwohl Er ein großer Gott ist, der dennoch so bescheiden ist, dass Er zu einem gewöhnlichen Menschen wird, ist kein Aspekt Seines Werkes verzögert worden, und Sein Plan ist nicht im Geringsten durcheinander geraten. Er verrichtet Sein Werk nach Seinem ursprünglichen Plan. Eine der Absichten dieser Menschwerdung ist, Menschen zu erobern. Eine weitere ist, die Menschen zu vervollkommnen, die Er liebt. Er wünscht die Menschen, die Er vervollkommnet, mit Seinen eigenen Augen zu sehen und Er wünscht Selbst zu sehen, wie die Menschen, die Er vervollkommnet, für Ihn Zeugnis ablegen. Es ist nicht eine Person, die vervollkommnet wird und es sind nicht zwei. Vielmehr ist es eine Gruppe von nur wenigen Menschen. Die Menschen dieser Gruppe stammen aus verschiedenen Ländern der Welt, und verschiedenen Nationalitäten der Welt. Der Zweck, so viel Werk zu verrichten, ist, diese Menschengruppe zu gewinnen, das Zeugnis, das diese Gruppe von Menschen für Ihn ablegt, zu gewinnen und die Herrlichkeit zu erlangen, die Er durch sie erhalten kann. Er verrichtet kein Werk, das keine Bedeutung hat, noch verrichtet Er ein Werk, das keinen Wert hat. Man kann sagen, dass Gottes Ziel bei einem solch umfangreichen Werk darin liegt, all jene zu vervollkommnen, die Er zu vervollkommnen wünscht. In der übrigen Zeit, die Er außerhalb davon hat, wird Er diejenigen beseitigen, die böse sind. Wisse, dass Er dieses große Werk nicht für jene verrichtet, die böse sind; im Gegenteil, Er gibt Sein Alles wegen dieser winzigen Anzahl von Personen, die von Ihm vervollkommnet werden sollen. Das Werk, das Er verrichtet, die Worte, die Er spricht, die Geheimnisse, die Er offenbart, und Sein Gericht und Seine Züchtigung sind alle um dieser winzigen Anzahl von Personen willen. Er wurde nicht für jene Fleisch, die böse sind, und noch weniger entfachen diese bösen Menschen großen Zorn in Ihm. Er spricht Wahrheit und redet vom Eintritt für diejenigen, die vervollkommnet werden sollen; ihretwegen wurde Er Fleisch und es ist ihretwegen, dass Er Seine Verheißungen und Segnungen zuteilwerden lässt. An der Wahrheit, dem Eintritt und dem Leben in Menschlichkeit, von denen Er spricht, wird nicht um jener willen gewirkt, die böse sind. Er will es vermeiden, zu jenen zu sprechen, die böse sind, stattdessen möchte Er alle Wahrheiten jenen zuteilwerden lassen, die vervollkommnet werden sollen. Dennoch verlangt Sein Werk im Moment, dass es jenen, die böse sind, gestattet ist, sich an einigen Seiner Reichtümer zu erfreuen. Diejenigen, die die Wahrheit nicht ausüben, die Gott nicht zufriedenstellen und Sein Werk stören, sind böse. Sie können nicht vervollkommnet werden und werden von Gott verabscheut und abgelehnt. Dagegen sind die Menschen, die die Wahrheit in die Praxis umsetzen und Gott zufriedenstellen können und ihr gesamtes Sein für das Werk Gottes aufwenden, die Menschen, die von Gott vervollkommnet werden. Diejenigen, die Gott zu vervollkommnen wünscht, sind niemand anders als diese Personengruppe, und das Werk, das Gott verrichtet, ist um dieser Menschen willen. Die Wahrheit, von der Er spricht, richtet sich an die Menschen, die bereit sind, sie in die Praxis umzusetzen. Er spricht nicht zu den Menschen, die die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen. Die zunehmende Einsicht und das Wachstum des Urteilsvermögens, von denen Er spricht, richten sich an Menschen, die die Wahrheit ausüben können. Wenn Er von jenen spricht, die es zu vervollkommnet gilt, redet Er von diesen Menschen. Das Werk des Heiligen Geistes richtet sich an die Menschen, die gewillt sind, die Wahrheit auszuüben. Dinge, wie Weisheit und Menschlichkeit zu besitzen, richten sich an die Menschen, die bereit sind, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Diejenigen, die keine Wahrheit ausüben, mögen viele Worte der Wahrheit hören, doch da sie von Natur aus so böse sind und sich nicht für die Wahrheit interessieren, verstehen sie nur Doktrinen und Worte und leere Theorien, die für ihren Lebenseintritt nicht von geringstem Wert sind. Niemand von ihnen ist Gott treu; sie alle sind Menschen, die Gott sehen, Ihn aber nicht erlangen können; sie alle sind alle von Gott verdammt.

aus „Nur wer sich auf die Praxis konzentriert, kann vervollkommnet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 213

Das Hauptziel des Werkes der Eroberung ist, die Menschheit zu säubern, damit der Mensch über die Wahrheit verfügen kann, weil der Mensch derzeit zu wenig Wahrheit besitzt! Das Werk der Eroberung an diesen Menschen durchzuführen, ist äußerst wichtig. Ihr seid alle unter den Einfluss der Finsternis geraten und zutiefst verletzt worden. Das Ziel dieses Werkes ist es also, euch zu ermöglichen die menschliche Natur zu kennen und dadurch die Wahrheit auszuleben. Vervollkommnet zu werden ist etwas, das alle geschaffenen Wesen akzeptieren sollten. Wenn das Werk dieser Stufe nur die Vervollkommnung der Menschen umfasst, dann könnte es in England oder Amerika oder Israel getan werden; es könnte an Menschen jeder beliebigen Nation durchgeführt werden. Doch das Werk der Eroberung ist selektiv. Die erste Stufe des Eroberungswerkes ist kurzfristig; außerdem wird sie dazu verwendet werden, um Satan zu demütigen und das gesamte Universum zu erobern. Dies ist das ursprüngliche Eroberungswerk. Man kann sagen, dass jedes Geschöpf, das an Gott glaubt, vollkommen gemacht werden kann, weil die Vervollkommnung etwas ist, das man nur nach einer langfristigen Veränderung erreichen kann. Aber erobert zu werden ist etwas anderes. Das Exemplar der Eroberung muss jemand sein, der am weitesten hinterherhinkt, in der tiefsten Dunkelheit lebt, auch der Heruntergekommenste, der äußerst unwillig ist Gottes anzunehmen und der Ungehorsamste Gott gegenüber. Das ist die Art von Mensch, der Zeugnis dafür ablegen kann, erobert worden zu sein. Das Hauptziel des Eroberungswerkes ist Satan zu besiegen. Das Hauptziel der Vervollkommnung der Menschen wiederum ist es Menschen zu gewinnen. Dass dieses Eroberungswerk hier auf Leute wie dich ausgelegt worden ist, soll den Leuten ermöglichen, über Zeugnis zu verfügen, nachdem sie erobert worden sind. Das Ziel ist, dass die Menschen Zeugnis ablegen, nachdem sie erobert wurden. Diese eroberten Menschen werden verwendet, um das Ziel der Demütigung Satans zu erreichen. Was ist also die Hauptmethode der Eroberung? Züchtigung, Urteil, Verfluchung und Offenbarung – mit der gerechten Disposition, die Menschen zu erobern, sodass sie aufgrund von Gottes gerechter Disposition in ihren Herzen und in ihren Mündern von Überzeugung erfüllt sind. Die Realität des Wortes und die Autorität des Wortes anzuwenden, um Menschen zu erobern und sie vollkommen zu überzeugen – das ist es, was es bedeutet, erobert zu werden. Diejenigen, die vervollkommnet worden sind, sind nicht nur in der Lage, Gehorsam zu erreichen, nachdem sie erobert wurden, sondern sie sind auch in der Lage, Kenntnis zu erlangen und ihre Disposition zu ändern. Sie kennen Gott, erleben den Weg des liebenden Gottes und sind von der Wahrheit erfüllt. Sie wissen, wie man Gottes Werk erlebt, sind imstande für Gott zu leiden und ihren eigenen Willen zu haben. Die Vervollkommneten sind diejenigen, die ein wirkliches Verständnis der Wahrheit haben, weil sie die Wahrheit erfahren haben. Die Eroberten sind diejenigen, die die Wahrheit kennen, aber die wahre Bedeutung der Wahrheit nicht akzeptiert haben. Nachdem sie erobert worden sind, gehorchen sie, aber ihr Gehorsam ist ganz das Ergebnis des Urteils, das sie empfangen haben. Sie haben absolut kein Verständnis von der wahren Bedeutung vieler Wahrheiten. Sie erkennen die Wahrheit verbal an, aber sie sind nicht in die Wahrheit eingetreten; sie begreifen die Wahrheit, aber sie haben die Wahrheit nicht erfahren. Das Werk, das an denjenigen, die vervollkommnet werden, getan wird, beinhaltet Züchtigungen und Urteile, samt der Versorgung von Leben. Ein Mensch, der den Eintritt in die Wahrheit wertschätzt, ist jemand, den es zu vervollkommnen gilt. Der Unterschied zwischen denen, die vervollkommnet werden sollen und den Eroberten liegt darin, ob sie in die Wahrheit eintreten oder nicht. Diejenigen, die die Wahrheit begreifen, in die Wahrheit eingetreten sind und die Wahrheit leben, sind die Vervollkommneten; diejenigen, die die Wahrheit nicht verstehen, treten nicht in die Wahrheit ein, das heißt, diejenigen, die nicht die Wahrheit ausleben, sind Menschen, die nicht vervollkommnet werden können. Wenn solche Menschen in der Lage sind, jetzt voll und ganz zu gehorchen, dann werden sie erobert. Wenn die Eroberten nicht die Wahrheit suchen – wenn sie folgen, aber die Wahrheit nicht ausleben, wenn sie die Wahrheit erblicken und von ihr hören, aber die Wahrheit zu leben nicht wertschätzen, können sie nicht vervollkommnet werden. Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, üben die Wahrheit in Übereinstimmung mit dem Weg der Vervollkommnung aus, das heißt, sie üben die auf dem Weg der Vervollkommnung basierende Wahrheit aus. Dadurch erfüllen sie Gottes Willen, und werden vervollkommnet. Wer bis zum Ende folgt, bevor das Eroberungswerk abgeschlossen ist, ist ein Eroberter, aber man kann ihn nicht als Vervollkommneten bezeichnen. Mit den Vervollkommneten sind diejenigen gemeint, die nachdem das Eroberungswerk abgeschlossen wurde, die Wahrheit verfolgen und von Gott gewonnen werden können. Es bezieht sich auf diejenigen, die nach dem Ende des Eroberungswerkes inmitten von Drangsal standhaft bleiben und die Wahrheit ausleben. Was die Eroberung von der Vervollkommnung trennt, sind die Unterschiede in den Arbeitsschritten und Unterschiede in dem Grad, in dem die Wahrheit gehalten wird. Alle, die den Weg zur Vervollkommnung nicht angetreten haben, das heißt, diejenigen, die nicht die Wahrheit besitzen, werden letztlich dennoch eliminiert werden. Nur wer die Wahrheit besitzt und die Wahrheit lebt, kann von Gott vollständig gewonnen werden. Das heißt, diejenigen, die das Bild des Petrus ausleben, sind die Vervollkommneten, während alle anderen die Eroberten sind. Das Werk, das an all jenen verrichtet wird, die erobert werden, besteht einfach aus der Belegung mit Flüchen, Züchtigung und der Demonstration von Zorn, und was ihnen widerfährt, sind lediglich Gerechtigkeit und Flüche. An einem solchen Menschen zu wirken, bedeutet schonungslos zu offenbaren – die korrumpierte Disposition in ihm zu offenbaren, damit er sie selbst erkennt und vollkommen überzeugt wird. Sobald der Mensch völlig gehorsam geworden ist, endet das Eroberungswerk. Selbst wenn die meisten Menschen immer noch nicht versuchen, die Wahrheit zu verstehen, wird das Eroberungswerk beendet sein.

aus „Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 214

Wie macht Gott den Menschen perfekt? Was ist die Disposition Gottes? Und was beinhaltet Seine Disposition? Um all diese Dinge zu verdeutlichen: Man nennt es, Gottes Namen verbreiten, man nennt es für Gott Zeugnis ablegen, und man nennt es, Gott erhöhen. Der Mensch wird basierend auf der Grundlage, Gott zu kennen, letztendlich in seiner Lebensdisposition verwandelt werden. Je mehr der Mensch durchlebt, dass mit ihm umgegangen wird und dass er verfeinert wird, desto mehr wird er gestärkt; je zahlreicher die Stufen von Gottes Werk sind, desto mehr wird der Mensch perfekt gemacht. Heutzutage rüttelt jede Stufe von Gottes Werk in den Erfahrungen des Menschen an seinen Vorstellungen und alles liegt jenseits des Intellekts des Menschen und außerhalb seiner Erwartungen. Gott stellt alles bereit, was der Mensch braucht, und in jeder Hinsicht steht dies im Widerspruch zu seinen Vorstellungen. Gott äußert Seine Worte in deiner Zeit der Schwäche; nur so kann Er dein Leben versorgen. Indem Er an deinen Vorstellungen rüttelt, lässt Er dich den Umgang Gottes akzeptieren; nur auf diese Weise kannst du dich von deiner Verderbtheit befreien. Heutzutage wirkt der menschgewordene Gott in einer Hinsicht in einem Zustand der Göttlichkeit, aber in anderer wirkt Er in einem Zustand normaler Menschlichkeit. Wenn du aufhörst, jedes Wirken Gottes verweigern zu können, wenn du imstande bist, dich zu unterwerfen, ganz gleich, was auch immer Gott im Zustand normaler Menschlichkeit sagt oder tut, wenn du imstande bist, dich zu unterwerfen und zu verstehen, unabhängig davon, welche Normalität Er bekundet, und wenn du tatsächliche Erfahrung erlangt hast: Erst dann kannst du sicher sein, dass Er Gott ist, und erst dann wirst du aufhören, Vorstellungen zu bilden, und erst dann wirst du imstande sein, Ihm bis zum Ende zu folgen. In Gottes Werk liegt Weisheit und Er weiß, wie der Mensch im Zeugnis für Ihn standhaft bleiben kann. Er weiß, wo die wesentliche Schwäche des Menschen liegt und die Worte, die Er spricht, können dich an deiner wesentlichen Schwäche treffen. Er verwendet aber auch Seine majestätischen und weisen Worte, um dich standhaft im Zeugnis für Ihn zu machen. So sind die wunderbaren Taten Gottes. Das Werk, das Gott verrichtet, ist für den menschlichen Intellekt unvorstellbar. Welche Arten von Verdorbenheit, von denen der Mensch besessen ist, da er aus Fleisch ist, und was die Essenz des Menschen ausmacht, all diese Dinge werden durch Gottes Gericht offenbart, was dem Menschen keinen Ort lässt, an dem er sich vor seiner Schande verstecken kann.

Gott verrichtet das Werk des Urteils und der Züchtigung, damit der Mensch Kenntnis von Ihm erlangen kann, und um Seines Zeugnisses willen. Ohne Sein Urteil über die verderbte Disposition des Menschen könnte der Mensch möglicherweise Seine gerechte Disposition nicht kennen, die kein Vergehen duldet, noch wär er imstande, seine alte Kenntnis von Gott in eine neue umzuwandeln. Um Seines Zeugnisses und um Seiner Führung willen macht Er Seine Gesamtheit öffentlich und ermöglicht somit dem Menschen, durch Sein öffentliches Erscheinen zu Gotteskenntnis zu gelangen, in seiner Disposition verwandelt zu werden und für Gott ein überwältigendes Zeugnis abzulegen. Die Verwandlung der Disposition des Menschen wird durch verschiedene Arten von Gottes Werk erreicht. Ohne solche Veränderungen in seiner Disposition wäre der Mensch unfähig, Zeugnis für Gott abzulegen und Gottes Herz zu entsprechen. Die Verwandlung der Disposition des Menschen bedeutet, dass der Mensch sich von Satans Knechtschaft und dem Einfluss der Dunkelheit befreit hat und wahrhaftig zu einem Modell und einem Exemplar von Gottes Werk geworden ist, ein wirklicher Zeuge von Gott und jemand, der Gottes Herz entspricht. Heute ist der menschgewordene Gott gekommen, um Sein Werk auf Erden zu verrichten und Er verlangt, dass der Mensch Kenntnis von Ihm, Gehorsam Ihm gegenüber und Zeugnis für Ihn erlangt – um Sein praktisches und normales Werk zu kennen, all Seinen Worten und all Seinem Werk zu gehorchen, die nicht im Einklang mit den Vorstellungen des Menschen sind, und Zeugnis abzulegen für all das Werk, das Er verrichtet, um den Menschen zu retten, sowie für alle Taten, die Er durchführt, um den Menschen zu erobern. Diejenigen, die für Gott Zeugnis ablegen, müssen Gotteskenntnis haben. Nur diese Art von Zeugnis ist richtig und wahr und nur diese Art von Zeugnis kann Satan beschämen. Gott verwendet diejenigen, die gekommen sind, um Ihn zu kennen, indem sie sich Seinem Urteil und Seiner Züchtigung, Seinem Umgang und Seiner Beschneidung unterziehen, um für Ihn Zeugnis abzulegen. Er verwendet diejenigen, die von Satan verdorben worden sind, um für Ihn Zeugnis abzulegen und so verwendet Er auch diejenigen, deren Disposition sich verändert hat und die so Seine Segnungen erhalten haben, um für Ihn Zeugnis abzulegen. Er braucht den Menschen nicht, um Ihn nur in seinem Mund zu preisen, noch braucht Er den Lobpreis und das Zeugnis der Brut Satans, die nicht von Ihm gerettet worden ist. Nur diejenigen, die Gott kennen, sind geeignet, um für Ihn Zeugnis abzulegen, und nur diejenigen, die in ihrer Disposition verwandelt worden sind, eignen sich, für Ihn Zeugnis abzulegen. Gott wird es dem Menschen nicht absichtlich erlauben, Schande über Seinen Namen zu bringen.

aus „Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 215

Erinnere dich an die Szene in der Bibel, als Gott Zerstörung über Sodom brachte, und denke auch daran, wie Lots Frau zu einer Salzsäule wurde. Erinnere dich daran, wie die Menschen von Ninive in Sack und Asche ihre Sünden bereuten, und erinnere dich daran, was geschah, nachdem die Juden Jesus vor 2000 Jahren ans Kreuz genagelt hatten. Die Juden wurden aus Israel vertrieben und flohen in Länder der ganzen Welt. Viele wurden getötet und die gesamte Jüdische Nation wurde einer noch nie dagewesenen Zerstörung unterworfen. Sie hatten Gott ans Kreuz genagelt. Sie begingen ein schreckliches Verbrechen und provozierten die Disposition Gottes. Sie wurden für das, was sie getan hatten, zur Rechenschaft gezogen; sie wurden dazu gebracht, die Folgen ihrer Taten zu tragen. Sie verurteilten Gott, lehnten Gott ab, und so blieb ihnen nur ein Schicksal: von Gott bestraft zu werden. Das sind die bittere Konsequenz und das Unglück, dass ihre Herrscher über ihr Land und ihre Nation brachten.

Heute ist Gott in die Welt zurückgekehrt, um Sein Werk zu verrichten. Sein erster Halt ist die große Ansammlung diktatorischer Herrscher: China, die standhafte Bastion des Atheismus. Gott hat durch Seine Weisheit und Kraft eine Gruppe von Menschen gewonnen. Zu dieser Zeit wird Er von Chinas Regierungspartei mit allen Mitteln gejagt und großem Leiden unterworfen. Er hat keinen Ort, um Sich auszuruhen, und kann keine Zuflucht finden. Trotzdem fährt Gott mit dem Werk fort, das Er zu verrichten gedenkt: Er lässt Seine Stimme vernehmen und verkündet das Evangelium. Keiner kann die Allmächtigkeit Gottes ergründen. In China, einem Land, das Gott als einen Feind betrachtet, hat Gott Sein Werk nie eingestellt. Stattdessen haben mehr Menschen Sein Werk und Wort angenommen, denn Gott tut alles, was Er kann, um jedes einzelne Mitglied der Menschheit zu retten. Wir vertrauen darauf, dass kein Land oder keine Macht sich dem in den Weg stellen kann, was Gott zu erreichen wünscht. Diejenigen, die Gottes Werk behindern, sich dem Wort Gottes widersetzen, den Plan Gottes stören und beeinträchtigen, werden letztendlich von Gott bestraft werden. Wer Gottes Werk herausfordert, wird in die Hölle geschickt werden; jedes Land, das die Arbeit Gottes herausfordert, wird zerstört werden; jede Nation die sich erhebt, um sich Gottes Werk zu widersetzen, wird vom Angesicht dieser Erde getilgt werden und wird nicht weiter bestehen. Ich ermahne die Menschen aller Nationen, Länder und sogar Industrien, auf die Stimme Gottes zu hören, das Werk Gottes zu erblicken, auf das Schicksal der Menschheit zu achten, um so Gott zum heiligsten, ehrenhaftesten, höchsten und zum einzigen Objekt der Anbetung unter der Menschheit zu machen, und der gesamten Menschheit zu erlauben, unter Gottes Segen zu leben, genauso wie die Nachkommen Abrahams unter der Verheißung Jehovas lebten, und genauso wie Adam und Eva, die ursprünglich von Gott erschaffen wurden, im Garten Eden lebten.

Das Werk Gottes ist wie mächtig brandende Wellen. Niemand kann Ihn aufhalten, und niemand kann Seine Schritte zum Stehen bringen. Nur diejenigen, die aufmerksam auf Seine Worte hören, Ihn suchen und nach Ihm dürsten, können Seinen Schritten folgen und Seine Verheißung empfangen. Diejenigen, die es nicht tun, werden einem überwältigenden Unheil unterworfen werden und Bestrafung verdienen.

aus „Gott leitet das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 216

Die Führungsarbeit Gottes begann mit der Schöpfung der Welt, und der Mensch befindet sich im Kern dieses Werkes. Man kann sagen, dass die Schöpfung Gottes aller Dinge um des Menschen willen geschieht. Da sich Seine Führungsarbeit über Tausende von Jahren erstreckt und nicht während eines Zeitraums von wenigen Minuten, Sekunden oder in einem Augenblick oder in einem Jahr oder in zwei Jahren ausgeführt wird, musste Er weitere Dinge erschaffen, die für das Überleben des Menschen nötig sind, wie beispielsweise die Sonne, den Mond, alle Arten von Lebewesen, Nahrung und einen Lebensraum für die Menschheit. Das war der Anfang der Führung Gottes.

Daraufhin übergab Gott die Menschheit an Satan. Der Mensch lebte unter der Domäne Satans und dies führte nach und nach zu Gottes Werk des ersten Zeitalters: Die Geschichte des Zeitalters des Gesetzes … Im Laufe von einigen Tausenden von Jahren des Zeitalters des Gesetzes gewöhnte sich die Menschheit an die Führung des Zeitalters des Gesetzes und sie fing an, sie auf die leichte Schulter zu nehmen, und verließ nach und nach die Fürsorge Gottes. Und so hielten sie sich an das Gesetz und beteten gleichzeitig auch Götzen an und begingen böse Taten. Sie waren ohne Jehovas Schutz und lebten ihr Leben nur vor dem Altar des Tempels. Tatsächlich hatte Gottes Wirken sie schon lange zuvor verlassen und obwohl die Israeliten sich an das Gesetz hielten und den Namen Jehovas aussprachen und sogar stolz glaubten, dass nur sie das Volk Jehovas und die Auserwählten Jehovas seien, verließ sie Gottes Herrlichkeit leise …

Wenn Gott Sein Werk verrichtet, verlässt Er einen Ort stets leise, während Er sanft das neue Werk ausführt, das Er an einem anderen Ort beginnt. Dies erscheint den Menschen unglaublich, die betäubt sind. Die Menschen haben sich schon immer das Alte bewahrt und neue, fremde Dinge mit Feindseligkeit betrachtet oder als ein Ärgernis angesehen. Und so ist, was auch immer für ein neues Werk Gott verrichtet, der Mensch von Anfang bis Ende der Letzte, der unter allen Dingen davon weiß.

So wie es schon immer gewesen ist, begann Gott nach dem Werk Jehovas im Zeitalter des Gesetzes Sein neues Werk der zweiten Phase: Er nahm das Fleisch an – wurde zehn, zwanzig Jahre lang Mensch – und sprach und verrichtete Sein Werk unter den Gläubigen. Dennoch wusste das ausnahmslos niemand und nur eine kleine Anzahl von Menschen erkannte an, dass Er der fleischgewordene Gott war, nachdem Jesus der Herr gekreuzigt und wiedererweckt worden war. … Sobald die zweite Phase von Gottes Werk – nach seiner Kreuzigung – abgeschlossen war, war Gottes Werk vollbracht, den Menschen aus der Sünde zurückzuerlangen, (sprich, den Menschen aus Satans Hand zurückzuerlangen). So musste die Menschheit von diesem Moment an nur den Herrn Jesus als ihren Retter akzeptieren, damit ihr ihre Sünden vergeben wurden. Schlicht ausgedrückt, stellten die Sünden des Menschen nicht länger ein Hindernis da, um die Errettung zu erlangen und um vor Gott zu treten, und sie waren nicht mehr das Druckmittel, durch das Satan den Menschen beschuldigte. Das liegt daran, dass Gott Selbst wirkliche Arbeit geleistet hatte. Er war zum Abbild und Vorgeschmack des sündigen Fleisches geworden, und Gott Selbst war das Sündopfer. Auf diese Weise stieg der Mensch vom Kreuz herab, wurde dank des Fleisches Gottes, dem Abbild dieses sündigen Fleisches, erlöst und gerettet. So kam der Mensch, nachdem er von Satan gefangen genommen worden war, dem Annehmen der Errettung vor Gott einen Schritt näher. Natürlich war dieser Abschnitt die Führungsarbeit Gottes, der ein Schritt weiter aus dem Zeitalter des Gesetzes war, und von einer tiefgründigeren Ebene als das Zeitalter des Gesetzes.

So ist die Führung Gottes: Die Menschheit Satan übergeben – eine Menschheit, die nicht weiß, was Gott ist, was der Schöpfer ist, wie man Gott anbetet und warum es notwendig ist, sich Gott zu unterwerfen – und der Korrumpierung Satans freien Lauf zu lassen. Schritt für Schritt gewinnt Gott dann den Menschen aus den Händen Satans wieder, bis der Mensch Gott voll und ganz anbetet und Satan abweist. Das ist Gottes Führung. All dies hört sich wie eine mythische Geschichte an und erscheint verwirrend. Den Menschen kommt es wie eine mythische Geschichte vor, da sie keine Ahnung davon haben, wie viel dem Menschen während der letzten tausend Jahre widerfahren ist. Noch weniger wissen sie, wie viele Geschichten sich in der Weite dieses Universums abgespielt haben. Und ferner liegt es daran, dass sie die noch erstaunlichere, noch furchterregendere Welt nicht zu schätzen wissen, die jenseits dieser materiellen Welt existiert, die ihnen jedoch durch ihre sterblichen Augen verborgen bleibt. Es scheint für den Menschen unverständlich. Und das liegt daran, dass der Mensch keine Kenntnis von der Bedeutung der Errettung der Menschheit durch Gott und der Bedeutung der Führungsarbeit Gottes hat, und nicht begreift, wie Gott Sich die Menschheit letztlich zu sein wünscht. Ist es eine Menschheit ähnlich Adam und Eva, unverdorben durch Satan? Nein! Die Führung Gottes dient dazu, eine Gruppe von Menschen zu gewinnen, die Gott anbeten und sich Ihm unterwerfen. Diese Menschheit ist durch Satan verdorben worden, aber sieht Satan nicht länger als ihren Vater an. Sie erkennt das hässliche Gesicht Satans, weist ihn zurück und tritt vor Gott, um Sein Urteil und Seine Züchtigung anzunehmen. Sie weiß, was hässlich ist und wie es im Gegensatz zu jenem steht, das heilig ist, und sie erkennt die Größe Gottes und das Böse Satans. Eine Menschheit wie diese wird nicht länger für Satan arbeiten oder Satan anbeten oder Satan verehren. Das liegt daran, dass es sich dabei um eine Menschengruppe handelt, die wirklich von Gott gewonnen worden ist. Dies ist die Bedeutung von Gottes Führung der Menschheit. Während der Führungsarbeit Gottes dieser Zeit ist die Menschheit das Objekt der Korrumpierung Satans und ist gleichzeitig das Objekt der Errettung Gottes, und auch das Produkt, um welches Gott und Satan kämpfen. Gleichzeitig mit der Ausführung Seines Werkes gewinnt Gott allmählich den Menschen aus den Händen Satans wieder, und so kommt der Mensch Gott immer näher …

Und dann kam das Zeitalter des Königreiches, das ein praktischerer Abschnitt des Werkes ist und doch auch für den Menschen am schwierigsten zu akzeptieren ist. Denn je mehr der Mensch Gott näherkommt, umso mehr nähert sich der Stab Gottes dem Menschen und umso klarer erscheint Gottes Gesicht vor dem Menschen. Nach der Erlösung der Menschheit kehrt der Mensch offiziell zur Familie Gottes zurück. Der Mensch dachte, dass nun die Zeit des Vergnügens sei, doch wird er einem totalen Frontalangriff Gottes ausgesetzt, einem, wie ihn niemand vorhergesehen hat: Wie es sich herausstellt, handelt es sich hierbei um eine Taufe, die das Volk Gottes „genießen“ muss. Bei einer solchen Behandlung bleibt den Menschen keine andere Wahl, als innezuhalten und für sich zu denken: „Ich bin das verlorene Schaf, verloren seit vielen Jahren, für das Gott so viel ausgegeben hat, um es zurückzukaufen. Warum also behandelt mich Gott so? Ist das Gottes Art, mich auszulachen und mich zu offenbaren?“ … Nachdem Jahre vergangen waren, wurde der Mensch wettergegerbt, da er die Härte der Läuterung und der Züchtigung erfahren hatte. Obwohl der Mensch die „Herrlichkeit“ und die „Romantik“ vergangener Zeiten verloren hat, hat er im Unterbewusstsein die Grundsätze des menschlichen Verhaltens verstanden und hat Gottes Jahre der Hingabe zur Rettung der Menschheit schätzen gelernt. Der Mensch beginnt langsam, seine eigene Barbarei zu verabscheuen. Er fängt an zu hassen, wie verwildert er ist, und auch all seine Missverständnisse Gott gegenüber und die unsinnigen Forderungen, die er Ihm gestellt hat. Die Zeit kann nicht zurückgedreht werden; vergangene Begebenheiten werden zu reuevollen Erinnerungen des Menschen, und die Worte und die Liebe Gottes werden zur treibenden Kraft im neuen Leben des Menschen. Die Wunden des Menschen heilen von Tag zu Tag, seine Kraft kehrt zurück, er steht auf und schaut auf das Gesicht des Allmächtigen … nur um herauszufinden, dass Er schon immer an meiner Seite gewesen ist und dass Sein Lächeln und Sein wunderschönes Antlitz noch immer so ergreifend sind. Sein Herz sorgt sich noch immer um die Menschheit, die Er erschaffen hat, und Seine Hände sind noch genauso warm und kraftvoll, wie sie am Anfang waren. Es ist, als sei der Mensch zum Garten Eden zurückgekehrt, doch dieses Mal hört der Mensch nicht länger auf die Verführungen der Schlange, er wendet sich nicht länger vom Gesicht Jehovas ab. Der Mensch kniet vor Gott nieder, sieht hinauf in Gottes lächelndes Gesicht und bietet sein wertvollstes Opfer an – Oh! Mein Herr, mein Gott!

Die Liebe und die Barmherzigkeit Gottes durchdringen jedes Detail Seiner Führungsarbeit, und unabhängig davon, ob die Menschen dazu fähig sind, Gottes gute Absichten zu verstehen, verrichtet Er trotzdem unermüdlich das Werk, das Er zu erreichen beabsichtigt. Ungeachtet dessen, wie viel die Menschen von der Führung Gottes verstehen, können die Vorteile und die Unterstützung durch das Werk von jedem gewürdigt werden. Heute hast du vielleicht nichts von der von Gott bereitgestellten Liebe oder dem von Ihm bereitgestellten Leben gespürt. Solange du jedoch Gott nicht verlässt und deine Entschlossenheit, nach der Wahrheit zu streben, nicht aufgibst, wird es immer einen Tag geben, an dem dir Gottes Lächeln offenbart wird. Denn das Ziel von Gottes Führungsarbeit ist, die Menschheit wiederzugewinnen, die unter Satans Domäne steht, und die Menschheit nicht aufzugeben, die von Satan verdorben worden ist und sich Gott widersetzt.

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 217

Alle Menschen müssen den Zweck Meines Werkes auf Erden verstehen, das heißt, das letztendliche Ziel Meines Werkes und welche Stufe Ich in diesem Werk erreichen muss, bevor es vollendet sein kann. Wenn die Menschen, nachdem sie Mich bis heute begleitet haben, nicht verstehen, worum es bei Meinem Werk geht, sind sie dann nicht vergebens mit Mir gegangen? Menschen, die Mir folgen, sollten Meinen Willen kennen. Ich habe Tausende von Jahren auf Erden gewirkt und bis heute verrichte Ich Mein Werk immer noch auf diese Weise. Obwohl Mein Werk außerordentlich viele Einzelheiten einbezieht, bleibt der Zweck dieses Werkes unverändert; so ist beispielsweise das, was Ich verrichte, obwohl Ich dem Menschen gegenüber von Gericht und Züchtigung erfüllt bin, dennoch seiner Rettung wegen und um Mein Evangelium besser zu verbreiten und Mein Werk weiter unter all den heidnischen Nationen auszudehnen, sobald der Mensch vollendet worden ist. Heute also, zu einer Zeit, da die Hoffnungen vieler Menschen seit langen sehr enttäuscht worden sind, führe Ich Mein Werk immer noch weiter, setze das Werk fort, das Ich tun muss, um den Menschen zu richten und zu züchtigen. Trotz der Tatsache, dass der Mensch genug von dem hat, was Ich sage, und ungeachtet der Tatsache, dass er keine Lust hat, sich mit Meinem Werk zu befassen, verrichte Ich dennoch Meine Pflicht, weil der Zweck Meines Werkes unverändert bleibt und Mein ursprünglicher Plan nicht gestoppt werden wird. Die Aufgabe Meines Gerichts ist es, den Menschen zu befähigen, Mir besser zu gehorchen, und die Aufgabe Meiner Züchtigung ist es, es dem Menschen zu ermöglichen, erfolgreicher verändert zu werden. Obwohl das, was Ich tue, um Meiner Führung willen geschieht, habe Ich nie irgendetwas getan, was für den Menschen ohne Nutzen war. Das liegt daran, dass Ich alle Nationen außerhalb von Israel genauso gehorsam wie die Israeliten machen möchte und sie zu echten Menschen machen will, sodass Ich in den Ländern außerhalb von Israel einen Halt haben werde. Das ist Meine Führung; es ist das Werk, dass Ich gerade unter den heidnischen Nationen vollbringe. Selbst jetzt verstehen viele Menschen Meine Führung immer noch nicht, weil sie kein Interesse an diesen Dingen haben, sondern sich nur für ihre eigene Zukunft und ihre eigenen Ziele interessieren. Ganz gleich, was Ich sage, den Menschen ist das Werk, das Ich vollbringe, gleichgültig, stattdessen richten sie ihr Augenmerk ausschließlich auf ihre Ziele in der Zukunft. Wenn die Dinge so weitergehen, wie kann dann Mein Werk ausgedehnt werden? Wie kann Mein Evangelium in der ganzen Welt verbreitet werden? Ihr solltet wissen, wenn Mein Werk ausgedehnt ist, werde Ich euch zerstreuen und Ich werde euch schlagen, genau wie Jehova jeden der Stämme Israels schlug. All das wird unternommen werden, um Mein Evangelium auf der ganzen Erde zu verbreiten und um Mein Werk in den heidnischen Nationen zu verbreiten, dass Mein Name von Erwachsenen und Kindern gleichermaßen verherrlicht und Mein heiliger Name im Munde von Menschen aus allen Stämmen und Nationen erhoben werde. So wird in dieser letzten Ära Mein Name unter den heidnischen Nationen verherrlicht werden, Meine Taten werden von den Heiden gesehen werden und sie werden Mich Meiner Taten wegen den Allmächtigen rufen, und Meine Worte können bald geschehen. Ich werde alle Menschen erkennen lassen, dass Ich nicht nur der Gott der Israeliten bin, sondern auch der Gott aller Nationen der Heiden, selbst derer, die Ich verflucht habe. Ich werde alle Menschen sehen lassen, dass Ich der Gott der ganzen Schöpfung bin. Das ist Mein größtes Werk, der Zweck Meines Wirkungsplans für die letzten Tage, und das einzige Werk, das in den letzten Tagen verwirklicht werden soll.

aus „Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist ebenso das Werk der Rettung des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 218

Das Werk, das Ich über Tausende von Jahren bewerkstelligt habe, wird dem Menschen erst in den letzten Tagen vollständig offenbart werden. Erst jetzt habe Ich dem Menschen das ganze Geheimnis Meiner Führung aufgetan. Der Mensch kennt den Zweck Meines Werkes und hat darüber hinaus ein Verständnis von all Meinen Geheimnissen erlangt. Und Ich habe dem Menschen alles über den Bestimmungsort erzählt, um den er sich sorgt. Ich habe für den Menschen bereits alle Meine Geheimnisse enthüllt, die mehr als 5.900 Jahre verborgen waren. Wer ist Jehova? Wer ist der Messias? Wer ist Jesus? Ihr solltet all das wissen. Mein Werk beruht auf diesen Namen. Habt ihr das verstanden? Wie sollte Mein heiliger Name verkündet werden? Wie sollte Mein Name zu irgendeiner der Nationen weitergetragen werden, die Mich bei irgendeinem Meiner Namen angerufen haben? Mein Werk ist bereits im Begriff sich auszudehnen und Ich werde dessen Fülle in sämtliche Nationen weitertragen. Da Mein Werk in euch ausgeführt worden ist, werde Ich euch schlagen, genau wie Jehova die Hirten des Hauses Davids in Israel schlug, und dafür sorgen, dass ihr unter jede Nation verstreut werdet. Denn in den letzten Tagen werde Ich alle Nationen in tausend Stücke zerschmettern und dafür sorgen, dass ihre Völker erneut verteilt wird. Wenn Ich wieder zurückkehre, werden die Nationen bereits entlang der Grenzen aufgeteilt worden sein, die von Meinen brennenden Flammen festgesetzt worden sind. Zu diesem Zeitpunkt werde Ich Mich der Menschheit erneut als die glühende Sonne offenbaren, Mich ihnen öffentlich im Bilde des Heiligen zeigen, den sie nie gesehen haben, und unter den unzähligen Nationen wandeln, genau wie Ich, Jehova, einst unter den jüdischen Stämmen wandelte. Von da an werde Ich die Menschheit in ihrem Leben auf der Erde führen. Dort werden sie gewiss Meine Herrlichkeit sehen und sie werden gewiss auch eine Wolkensäule in der Luft sehen, um sie in ihrem Leben zu führen, denn Ich werde an heiligen Orten in Erscheinung treten. Der Mensch wird Meinen Tag der Gerechtigkeit sehen und auch Meine herrliche Manifestation. Das wird geschehen, wenn Ich auf der ganzen Erde herrsche und Meine vielen Söhne in die Herrlichkeit bringe. Überall auf Erden werden sich die Menschen niederbeugen, und Meine Stiftshütte wird fest inmitten der Menschheit aufgerichtet werden, auf dem Fels des Werkes, das Ich heute ausführe. Die Menschen werden Mir auch im Tempel dienen. Den Altar, der mit schmutzigen und abscheulichen Dingen bedeckt ist, werde Ich in Stücke zerschlagen und von Neuem bauen. Neugeborene Lämmer und Kälber werden auf dem heiligen Altar aufgehäuft sein. Ich werde den Tempel von heute niederreißen und einen neuen bauen. Der Tempel, der jetzt steht, voller widerlicher Menschen, wird einstürzen, und der, den Ich baue, wird angefüllt sein mit Dienern, die Mir treu sind. Sie werden sich abermals erheben und Mir um der Herrlichkeit Meines Tempels willen dienen. Ihr werdet gewiss den Tag sehen, an dem Ich große Herrlichkeit empfangen werde, und ihr werdet gewiss auch den Tag sehen, wenn Ich den Tempel niederreiße und einen neuen baue. Auch werdet ihr gewiss den Tag sehen, an dem Meine Stiftshütte in die Menschenwelt kommt. Wie Ich den Tempel zerschlage, so werde Ich Meine Stiftshütte in die Menschenwelt bringen, als wenn sie Mein Herabkommen erblickten. Nachdem Ich alle Nationen zerschlagen habe, werde Ich sie abermals versammeln und fortan Meinen Tempel bauen und Meinen Altar errichten, damit alle Mir Opfergaben darbringen, Mir in Meinem Tempel dienen und sich treu Meinem Werk in den heidnischen Nationen hingeben können. Sie werden am heutigen Tag Israeliten gleichen, herausgeschmückt in Priestergewand und Krone, mit Meiner, Jehovas, Herrlichkeit in ihrer Mitte, und Meine Majestät schwebt über ihnen und weilt mit ihnen. Mein Werk in den heidnischen Nationen wird ebenfalls auf die gleiche Weise ausgeführt werden. So wie Mein Werk in Israel war, so wird Mein Werk in den heidnischen Nationen sein, weil Ich Mein Werk in Israel ausweiten und es zu den Nationen der Heiden weitertragen werde.

aus „Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist ebenso das Werk der Rettung des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 219

Jetzt ist die Zeit, da Mein Geist große Dinge wirkt, und die Zeit, da Ich Mein Werk unter den heidnischen Nationen beginne. Mehr noch ist es die Zeit, da Ich alle erschaffenen Wesen unterteile und jedes seiner jeweiligen Gruppe zuordne, damit Mein Werk schneller und effektiver fortschreiten kann. Und so ist das, was Ich nach wie vor von euch verlange, dass du dein gesamtes Wesen Meinem ganzen Werk opferst und ferner, dass du klar unterscheiden und dich des ganzen Werkes, das Ich in dir verrichtet habe, vergewissern solltest und all deine Kraft in Mein Werk setzt, damit es wirkungsvoller werden kann. Das ist es, was du verstehen musst. Seht davon ab, euch untereinander zu streiten, nach einem Rückweg zu suchen oder nach fleischlichen Annehmlichkeiten zu suchen, was Mein Werk verzögern und deine wunderbare Zukunft ruinieren würde. Das zu tun würde dir bei weitem keinen Schutz geben können, sondern Vernichtung über dich bringen. Wäre das nicht töricht von dir? Das, was du heute gierig genießt, ist genau das, was deine Zukunft ruiniert, während der Schmerz, den du heute erleidest, genau das ist, was dich beschützt. Du musst dir dieser Dinge deutlich bewusst sein, um die Versuchungen zu umgehen, von denen du dich schwerlich selbst befreien wirst, und um zu vermeiden, in den dichten Nebel hineinzugeraten und die Sonne nicht wiederfinden zu können. Wenn der dichte Nebel aufklart, wirst du dich im Gericht des großen Tages wiederfinden. Bis dahin wird sich Mein Tag der Menschheit genähert haben. Wie wirst du Meinem Gericht entkommen? Wie wirst du die glühende Hitze der Sonne ertragen können? Wenn Ich dem Menschen Meine Fülle zuteilwerden lasse, hält er sie nicht in seiner Brust in Ehren, sondern wirft sie beiseite an einen Platz, wo es niemand bemerkt. Wenn sich Mein Tag auf den Menschen herabsenkt, wird er Meine Fülle nicht länger entdecken können oder die bitteren Worte der Wahrheit, die Ich vor langer Zeit zu ihm sprach. Er wird wehklagen und weinen, weil er die Helligkeit des Lichts verloren hat und in Finsternis gefallen ist. Was ihr heute seht, ist lediglich das scharfe Schwert Meines Mundes. Ihr habt den Stab in Meiner Hand nicht gesehen oder die Flamme, mit der Ich den Menschen verbrenne, und deshalb seid ihr immer noch hochmütig und unmäßig in Meiner Gegenwart. Deshalb kämpft ihr immer noch mit Mir in Meinem Zuhause und bestreitet mit der Menschenzunge das, was Ich mit Meinem Mund gesprochen habe. Der Mensch fürchtet Mich nicht, und dadurch, dass er bis heute weiterhin mit Mir verfeindet ist, hat er immer noch keinerlei Furcht. Ihr habt die Zunge und die Zähne der Ungerechten in eurem Munde. Eure Worte und Taten sind wie jene der Schlange, die Eva zum Sündigen verleitete. Ihr fordert voneinander Auge um Auge und Zahn um Zahn, und ihr ringt in Meiner Gegenwart, um Stellung, Ruhm und Gewinn an euch zu reißen, doch ihr wisst nicht, dass Ich insgeheim eure Worte und Taten beobachte. Noch bevor ihr in Meine Gegenwart kommt, habe Ich die Tiefe eures Herzens ergründet. Der Mensch möchte immer dem Griff Meiner Hand entkommen und die Überwachung durch Meine Augen umgehen, doch Ich bin seinen Worten oder Taten niemals ausgewichen. Stattdessen lasse Ich absichtlich zu, dass Mir diese Worte und Taten ins Auge fallen, damit Ich des Menschen Ungerechtigkeit züchtigen und Gericht über sein Aufbegehren halten kann. Somit bleiben des Menschen Worte und Taten insgeheim stets vor Meinem Richtstuhl, und Mein Urteil hat den Menschen nie verlassen, weil sein Aufbegehren zu groß ist. Mein Werk besteht darin, alle Worte und Taten des Menschen, die in der Gegenwart Meines Geistes geäußert und getan wurden, zu verbrennen und zu reinigen. Auf diese Weise[a] werden die Menschen, wenn Ich die Erde verlasse, immer noch ihre Treue Mir gegenüber aufrechterhalten können und werden Mir immer noch dienen, wie es Meine heiligen Diener in Meinem Werk tun, und Mein Werk auf Erden fortdauern lassen, bis zu dem Tag, da es vollendet ist.

aus „Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist ebenso das Werk der Rettung des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

a. Der Originaltext enthält nicht den Ausdruck „Auf diese Weise“.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 220

Habt ihr gesehen, welches Werk Gott in dieser Gruppe von Menschen vollbringen wird? Gott sagte, auch im Tausendjährigen Königreich müssen die Menschen weiterhin Seinen Kundgebungen folgen, und in der Zukunft werden die Kundgebungen Gottes das Leben des Menschen im guten Land Kanaan immer noch direkt leiten. Als Mose sich in der Wildnis befand, unterwies ihn Gott und sprach direkt zu ihm. Vom Himmel schickte Gott Nahrung, Wasser und Manna, damit die Menschen sie genießen konnten, und auch heute ist es noch immer so: Gott hat persönlich Dinge zum Essen und Trinken herabgesandt, damit die Menschen sie genießen können, und Er hat persönlich Flüche geschickt, um die Menschen zu züchtigen. Und so wird jede Stufe Seines Werkes persönlich von Gott ausgeführt. Heute sehnen sich die Menschen nach dem Auftreten von Tatsachen, sie versuchen, Zeichen und Wunder zu sehen, und es ist möglich, dass all diese Menschen aufgegeben werden, denn das Werk Gottes wird zunehmend wirklicher. Niemand weiß, dass Gott vom Himmel herabgestiegen ist, sie sind sich immer noch nicht dessen bewusst, dass Gott Nahrung und Stärkung vom Himmel herabgesandt hat – doch Gott existiert tatsächlich, und die herzlichen Szenen des Tausendjährigen Königreiches, die sich die Menschen vorstellen, sind ebenfalls die persönlichen Kundgebungen Gottes. Dies ist eine Tatsache, und nur das ist Herrschaft mit Gott auf Erden. Herrschaft mit Gott auf Erden bezieht sich auf das Fleisch. Was nicht aus dem Fleisch ist, ist nicht auf Erden, und all jene, die sich darauf konzentrieren, in den dritten Himmel zu kommen, tun dies deshalb vergeblich. Eines Tages, wenn das ganze Universum zu Gott zurückkehrt, wird das Zentrum Seines Werkes überall im Kosmos den Kundgebungen Gottes folgen; an anderen Orten werden einige Menschen telefonieren, einige werden ein Flugzeug nehmen, einige werden ein Schiff über das Meer nehmen und einige werden Laser verwenden, um die Kundgebungen Gottes zu empfangen. Jeder wird voller Bewunderung sein, und sehnsüchtig werden sie alle Gott nahekommen und sich zu Gott hin versammeln und werden alle Gott anbeten – und all das werden die Taten Gottes sein. Denkt daran! Gott wird nie wieder anderswo neu anfangen. Gott wird diese Tatsache erreichen: Er wird alle Menschen im ganzen Universum dazu bringen, vor Ihn zu kommen und den Gott auf Erden anzubeten, und Sein Wirken an anderen Orten wird enden und die Menschen werden gezwungen sein, nach dem wahren Weg zu suchen. Es wird so sein wie bei Joseph: Alle kamen zu ihm für Nahrung und verbeugten sich vor ihm, denn er hatte etwas zu essen. Um Hungersnot zu vermeiden, werden die Menschen gezwungen sein, nach dem wahren Weg zu suchen. Die gesamte religiöse Gemeinschaft wird unter einer schweren Hungersnot leiden, und nur der Gott von heute ist der Quell lebendigen Wassers, im Besitz des ewig fließenden Quells, der zum Genuss des Menschen bereitgestellt ist, und die Menschen werden kommen und sich auf Ihn verlassen. Dies wird die Zeit sein, wenn die Taten Gottes offenbart werden und Gott verherrlicht wird; alle Menschen im ganzen Universum werden diesen unscheinbaren „Menschen“ anbeten. Wird dies nicht der Tag der Herrlichkeit Gottes sein? Eines Tages werden alte Pfarrer Telegramme verschicken, auf der Suche nach dem Wasser aus dem Quell des lebendigen Wassers. Sie werden schon etwas älter sein, aber dennoch werden sie kommen, um diesen Menschen anzubeten, den sie verachtet haben. Mit ihrem Mund werden sie anerkennen und in ihrem Herzen werden sie vertrauen – und ist das kein Zeichen und Wunder? Wenn sich das gesamte Königreich freut, ist der Tag der Herrlichkeit Gottes, und wer auch immer zu euch kommt und Gottes gute Nachricht empfängt, wird von Gott gesegnet werden, und diese Länder und diese Menschen werden von Gott gesegnet und umsorgt werden. Die zukünftige Richtung wird also folgendermaßen sein: Diejenigen, die die Kundgebungen aus Gottes Mund erlangen, werden einen Weg haben, um auf Erden zu wandeln, und seien es Geschäftsleute oder Wissenschaftler, Ausbilder oder Industrielle, diejenigen, die ohne Gottes Worte sind, werden es schwer haben, auch nur einen einzigen Schritt zu tun, und werden gezwungen sein, nach dem wahren Weg zu suchen. Das ist gemeint mit: „Mit der Wahrheit wirst du die ganze Welt beschreiten, ohne die Wahrheit wirst du nichts erreichen.“ Die Tatsachen sind also: Gott wird den Weg (das heißt alle Seine Worte) einsetzen, um dem ganzen Universum zu gebieten und die Menschheit zu regieren und zu erobern. Die Menschen hoffen immer auf eine große Wende bei der Art und Weise, in der Gott wirkt. Um es deutlich zu sagen, Gott beherrscht die Menschen durch Worte, und du musst tun, was Er sagt, ob du willst oder nicht; dies ist eine objektive Tatsache und muss von allen befolgt werden, und so ist sie auch kompromisslos und allen bekannt.

aus „Das Tausendjährige Königreich ist gekommen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 221

Gottes Worte werden sich in unzähligen Heimen verbreiten, sie werden allen bekannt werden, und erst dann wird sich Sein Werk im ganzen Universum verbreiten. Das heißt, wenn sich Gottes Werk überall im ganzen Universum verbreiten soll, dann müssen Seine Worte verbreitet werden. Am Tag der Herrlichkeit Gottes werden Gottes Worte ihre Kraft und Autorität zeigen. Jedes einzelne Seiner Worte, seit undenklichen Zeiten bis heute, wird vollbracht und wahr werden. Auf diese Weise wird Gott auf Erden Herrlichkeit gebühren – das heißt, Seine Worte werden auf Erden herrschen. Alle, die böse sind, werden durch die Worte in Gottes Mund gezüchtigt werden, alle, die gerecht sind, werden durch die Worte in Seinem Mund gesegnet werden, und alle werden durch die Worte in Seinem Mund gefestigt und vervollkommnet werden. Er wird auch keinerlei Zeichen oder Wunder zeigen; alles wird durch Seine Worte vollbracht werden und Seine Worte werden Tatsachen hervorbringen. Jeder auf Erden wird Gottes Worte feiern, ob es sich nun um Erwachsene oder Kinder, Männer, Frauen, Jung oder Alt handelt, alle Menschen werden sich den Worten Gottes unterwerfen. Gottes Worte erscheinen im Fleisch und ermöglichen den Menschen, sie auf Erden zu sehen, lebendig und lebensecht. Das bedeutet es, dass das Wort Fleisch wird. Gott ist vor allem deswegen auf die Erde gekommen, um die Tatsache von „das Wort wird Fleisch“ zu erfüllen, das heißt, Er ist gekommen, damit Seine Worte vom Fleisch hervorgebracht werden (nicht wie zu Zeiten Mose im Alten Testament, als Gott direkt vom Himmel sprach). Danach wird sich jedes Seiner Worte während des Zeitalters des Tausendjährigen Königreiches erfüllen, sie werden Tatsachen werden, die vor den Augen der Menschen sichtbar sind, und die Menschen werden sie mit ihren eigenen Augen ohne den geringsten Unterschied betrachten. Das ist die höchste Bedeutung der Menschwerdung Gottes. Das heißt, das Werk des Geistes wird durch das Fleisch und durch Worte vollbracht. Das ist die wahre Bedeutung von „das Wort wird Fleisch“ und „das Erscheinen des Wortes im Fleisch“. Nur Gott kann den Willen des Geistes äußern, und nur Gott im Fleisch kann im Namen des Geistes sprechen; die Worte Gottes werden im menschgewordenen Gott deutlich gemacht und alle anderen werden von ihnen geleitet. Niemand ist davon ausgenommen, sie alle existieren innerhalb dieses Rahmens. Nur aus diesen Kundgebungen heraus können die Menschen dies erfahren; diejenigen, die auf diese Weise nichts erlangen, hängen Tagträumen nach, wenn sie meinen, dass sie die Kundgebungen vom Himmel erlangen können. Derart ist die Autorität, die sich in Gottes menschgewordenem Fleisch zeigt: Alle zum Glauben zu bringen. Selbst die ehrwürdigsten Experten und religiöse Pfarrer können diese Worte nicht äußern. Sie alle müssen sich ihnen unterwerfen und niemand wird in der Lage sein, einen neuen Anfang zu machen. Gott wird Worte einsetzen, um das Universum zu erobern. Er wird dies nicht durch Sein menschgewordenes Fleisch tun, sondern durch die Verwendung der Kundgebungen aus dem Mund des fleischgewordenen Gottes, um alle Menschen im ganzen Universum zu erobern; nur das ist das fleischgewordene Wort, und nur das ist das Erscheinen des Wortes im Fleisch. Vielleicht scheint es den Menschen, als hätte Gott nicht viel Werk verrichtet – aber Gott muss lediglich Seine Worte äußern, damit die Menschen vollkommen überzeugt und tief beeindruckt sind. Ohne Tatsachen schreien und brüllen die Menschen; bei den Worten Gottes verstummen sie. Gott wird diese Tatsache sicherlich erreichen, denn das ist Gottes seit langem bestehender Plan: die Tatsache der Ankunft des Wortes auf Erden zu erreichen. Eigentlich brauche Ich es gar nicht erklären – die Ankunft des Tausendjährigen Königreiches auf Erden ist die Ankunft der Worte Gottes auf Erden. Das Herabkommen des neuen Jerusalem vom Himmel ist die Ankunft der Worte Gottes, um unter den Menschen zu leben, um jede Handlung des Menschen und all seine innersten Gedanken zu begleiten. Das ist auch die Tatsache, die Gott erreichen wird, und die wunderbare Szene des Tausendjährigen Königreiches. Dies ist der von Gott festgelegte Plan: Seine Worte werden für tausend Jahre auf Erden erscheinen, und sie werden alle Seine Taten bekunden und Sein ganzes Werk auf Erden vollenden, woraufhin dieser Abschnitt der Menschheit zu Ende gehen wird.

aus „Das Tausendjährige Königreich ist gekommen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 222

Sämtliche Katastrophen werden eine nach der Anderen hereinbrechen; alle Nationen und Orte werden Katastrophen erleben – überall wird es Seuchen, Hungersnöte, Überschwemmungen, Dürre und Erdbeben geben. Diese Katastrophen geschehen nicht nur an einem oder zwei Orten und sie werden auch nicht in ein oder zwei Tagen vorüber sein, sondern sie werden sich über eine immer größere Fläche ausbreiten und die Katastrophen werden immer schlimmer werden. Während dieser Zeit werden hintereinander alle Arten von Insektenplagen auftreten, und das Phänomen des Kannibalismus wird allerorts ausbrechen. Das ist Mein Urteil über alle Länder und Völker. Meine Söhne! Ihr müsst nicht die Schmerzen oder die Nöte während dieser Katastrophen erleiden. Ich wünsche Mir für euch, dass ihr bald erwachsen werdet und Mir so bald wie möglich die Last abnehmt, die auf Meinen Schultern liegt; wieso versteht ihr Meinen Willen nicht? Die bevorstehende Arbeit wird immer anstrengender werden. Seid ihr so hartherzig, dass ihr Mich mit vollen Händen zurücklasst, um alleine so hart zu arbeiten? Ich werde deutlicher sprechen: Diejenigen, deren Leben reift, werden Zuflucht finden und weder Schmerzen noch Nöte erleiden; diejenigen, deren Leben nicht reift, müssen Schmerz und Unheil erleiden. Meine Worte sind klar genug, nicht wahr?

Mein Name muss sich in alle Richtungen und allerorts verbreiten, sodass jeder Mich und Meinen heiligen Namen kennt. Menschen aller Gesellschaftsschichten in den USA, Japan, Kanada, Singapur, der Sowjetunion, Macao, Hongkong und anderen Ländern werden sofort gemeinsam nach China drängen und nach dem rechten Weg suchen. Mein Name ist ihnen bereits bezeugt worden und Ich warte nur auf euch, dass ihr so schnell wie möglich heranreift, damit ihr sie hüten und führen könnt. Darum sage Ich, dass die bevorstehende Arbeit größer sein wird. Mein Name wird bei Anbeginn der Katastrophen weitgehend genannt werden und wenn ihr nicht aufpasst, werdet ihr den Anteil verlieren, der euch gehören sollte; habt ihr keine Angst? Mein Name breitet sich in allen Religionsgemeinschaften, allen Gesellschaftsschichten, allen Ländern und allen Konfessionen aus. Es ist Meine Arbeit, die ordnungsgemäß und in eng miteinander verknüpften Verbindungen ausgeführt wird; dies alles geschieht durch Meine weise Anordnung. Ich würde Mir nur wünschen, dass ihr mit jedem Schritt vorankommt und Meinen Fußstapfen dichtauf folgt.

aus „Kapitel 65“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 223

In der Welt sind Erdbeben der Anfang der Katastrophe. Zuerst lasse Ich die Welt, das heißt, die Erde, sich verändern. Dem folgen Seuchen und Hungersnöte. Das ist Mein Plan, das sind Meine Stufen und Ich werde alles mobilisieren, um Mir zu dienen, um Meinen gesamten Führungsplan zu vollenden. So wird die gesamte Universum-Welt vernichtet werden, auch ohne Mein direktes Eingreifen. Als Ich zum ersten Mal Fleisch wurde und ans Kreuz genagelt wurde, bebte die Erde fürchterlich; am Ende wird es genauso sein. Erdbeben werden genau in dem Moment beginnen, in dem Ich aus dem Fleisch in das geistliche Reich eintrete. So sage Ich, die erstgeborenen Söhne werden absolut nicht unter einer Katastrophe leiden. Menschen, die keine erstgeborenen Söhne sind, werden der Katastrophe überlassen werden und leiden. Was die Menschheit betrifft, ist somit jeder bereit, ein erstgeborener Sohn zu sein. In den Vorahnungen der Menschen geht es nicht darum, sich an Segnungen zu erfreuen, sondern dem Erleiden von Katastrophen zu entkommen. Das ist der Plan des großen roten Drachen. Aber Ich werde ihn nie davonkommen lassen. Ich werde ihn Meine schwere Bestrafung erleiden lassen und ihn dann trotzdem aufstehen und Dienst an Mir erbringen lassen (das bezieht sich darauf, Meine Söhne und Mein Volk vollkommen zu machen), ihn sich in Ewigkeit von seinen eigenen Komplotten täuschen lassen, in Ewigkeit Mein Urteil annehmen und in Ewigkeit Mein Brennen annehmen lassen. Das ist die wahre Bedeutung dessen, Dienende Mich preisen zu lassen (sie einzusetzen, um Meine große Kraft zu offenbaren). Ich werde dem großen roten Drachen nicht erlauben, sich in Mein Königreich zu schleichen, und Ich werde dem großen roten Drachen nicht das Recht einräumen, Mich zu lobpreisen! (Denn er ist nicht würdig, niemals würdig!) Ich werde ihn lediglich auf ewig Dienst an Mir erbringen lassen! Ich werde ihn sich nur vor Mir niederwerfen lassen. (Diejenigen, die vernichtet werden, sind besser dran als jene, die sich in Verdammnis befinden. Vernichtung ist nur eine vorübergehende schwere Bestrafung, aber diejenigen, die sich in Verdammnis befinden, werden ewiglich schwere Bestrafungen erleiden, also verwende Ich „niederwerfen“. Weil diese Menschen sich in Mein Heim schleichen und viel von Meiner Gnade genießen und sie etwas Kenntnis von Mir haben, setze Ich strenge Bestrafungen ein. Bezüglich derjenigen außerhalb Meines Hauses könnte man sagen, dass der Unwissende nicht leiden wird.) In den Vorstellungen der Menschen denken sie, dass diejenigen, die vernichtet werden, schlimmer sind als diejenigen, die in der Verdammnis sind, aber ganz im Gegenteil müssen diejenigen, die sich in Verdammnis befinden, ewiglich bestraft werden, und jene, die vernichtet werden, werden für immer zum Nichts zurückkehren.

aus „Kapitel 108“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 224

Wenn der Salut an das Königreich erklingt – was auch der Zeitpunkt ist, an dem die sieben Donner dröhnen – erschüttert dieser Klang Himmel und Erde, rüttelt den Lichthimmel auf und lässt die innersten Gefühle jedes Menschen vibrieren. Eine Hymne an das Königreich wird in der Nation des großen roten Drachen feierlich emporsteigen und beweisen, dass Ich die Nation des großen roten Drachen zerstört und dann Mein Königreich gegründet habe. Noch wichtiger ist, dass Mein Königreich auf Erden errichtet ist. In diesem Moment beginne Ich Meine Engel zu allen Nationen der Welt zu senden, damit sie Meine Söhne, Meine Völker hüten können; dies dient auch dazu, die Bedürfnisse der nächsten Stufe Meines Werkes zu erfüllen. Ich persönlich gehe jedoch zu dem Ort, wo der große rote Drache zusammengerollt liegt, um mit ihm zu kämpfen. Und wenn die ganze Menschheit Mich aus dem Fleisch heraus kennenlernt und Meine Taten aus dem Fleisch heraus sehen kann, dann wird die Höhle des großen roten Drachen sich in Asche verwandeln und spurlos verschwinden. Da ihr den großen roten Drachen bis auf die Knochen hasst, müsst ihr als Volk Meines Königreichs Mein Herz mit euren Taten zufriedenstellen und auf diese Weise Schande über den Drachen bringen. Denkt ihr wirklich, dass der große rote Drache hassenswert ist? Denkt ihr wirklich, dass er der Feind des Königs des Königreiches ist? Glaubt ihr wirklich, dass ihr für Mich ein wundervolles Zeugnis ablegen könnt? Habt ihr wirklich den Glauben, um den großen roten Drachen zu besiegen? Dies ist, was Ich von euch verlange. Alles, was Ich brauche, ist, dass ihr bis zu dieser Stufe geht! Werdet ihr imstande sein dies zu tun? Glaubt ihr daran, dass ihr dies erreichen könnt? Wozu ist der Mensch fähig? Ist es nicht eher so, dass Ich es Selbst tue? Warum sage Ich, dass Ich persönlich zu dem Ort herabkomme, wo die Schlacht aufgenommen wird? Was Ich will, ist euer Glaube, nicht deine Taten. Menschen sind außerstande Meine Worte auf direktem Weg zu empfangen, sondern nehmen sie nur von der Seite in Augenschein. Hast du auf diese Weise das Ziel erreicht? Hast du Mich auf diesem Weg kennengelernt? Um die Wahrheit zu sagen, von den Menschen auf Erden ist nicht einer imstande Mir direkt ins Gesicht zu blicken, nicht einer ist in der Lage die reine und unverfälschte Bedeutung Meiner Worte zu empfangen. Um Mein Ziel zu erreichen, habe Ich deshalb ein noch nie dagewesenes Projekt auf Erden in Gang gesetzt, um das wahre Bild von Mir in den Herzen der Menschen zu erstellen. Auf diesem Weg beende Ich die Zeit, in der Vorstellungen auf die Menschen Macht ausüben.

Ich komme heute nicht nur in die Nation des großen roten Drachen herab, sondern wende Mein Gesicht auch dem ganzen Universum zu, sodass der ganze Lichthimmel bebt. Gibt es einen einzigen Ort, der nicht Meinem Gericht unterzogen wird? Gibt es einen einzigen Ort, der nicht unter den Plagen existiert, die Ich herabschleudere? Überall dort, wo Ich hingehe, habe Ich Samen von Katastrophen aller Art verstreut. Dies ist eine der Weisen Meines Wirkens und ist ohne Zweifel ein Akt der Errettung für den Menschen und was Ich ihm erweise, ist immer noch eine Art von Liebe. Ich will noch mehr Menschen dazu bringen, Mich kennenzulernen, Mich sehen zu können und auf diese Weise schließlich Gott zu verehren, den sie seit so vielen Jahren nicht mehr gesehen haben, der aber heute real ist. Aus welchem Grund erschuf Ich die Welt? Aus welchem Grund zerstörte Ich die Menschheit nicht vollständig, als sie verdorben wurde? Aus welchem Grund lebt die gesamte Menschheit unter Plagen? Aus welchem Grund legte Ich Selbst das Fleisch an? Wenn Ich Mein Werk verrichte, kennt die Menschheit nicht nur den Geschmack des Bitteren, sondern auch den des Süßen. Wer von den Menschen in der Welt lebt jedoch in Meiner Gnade? Wer könnte sich in der Welt an ausreichender Fülle erfreuen, begnadete Ich die Menschen nicht mit materiellem Segen? Euch zu erlauben, euren Platz als Mein Volk einzunehmen, ist sicherlich nicht der einzige Segen, nicht wahr? Angenommen, ihr wärt nicht Mein Volk, sondern eher Dienende, würdet ihr dann nicht in Meinem Segen leben? Nicht einer von euch ist imstande, den Ursprung meiner Worte zu ergründen. Die Menschheit – weit davon entfernt, die Titel zu schätzen, die Ich euch verliehen habe, hegen so viele von euch bei der Anrede „Dienende“ Groll in ihren Herzen und so viele, bei der Anrede „Mein Volk“, bringen Liebe in ihren Herzen hervor. Versucht nicht, Mich zum Narren zu halten – Meine Augen sehen und durchdringen alles! Wer von euch empfängt bereitwillig und wer von euch leistet völligen Gehorsam? Wärt ihr wirklich imstande bis ans Ende zu gehorchen, wenn der Salut für das Königreich nicht erklingen würde? Was der Mensch imstande ist zu tun oder zu denken, wie weit er gehen kann – all dies habe Ich schon seit langem vorbestimmt.

aus „Kapitel 10“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 225

Ungeachtet der Tatsache, dass die Erbauung des Königreichs formell begonnen hat, muss der Salut an das Königreich erst noch formell ertönen – jetzt ist es nur eine Prophezeiung dessen, was kommen wird. Wenn die Menschen alle vollendet worden sind und alle Nationen der Erde das Königreich Christi werden, dann wird der Zeitpunkt sein, an dem die sieben Donner dröhnen. Der aktuelle Tag ist ein Schritt nach vorne in Richtung dieses Stadiums, der Angriff wurde in Richtung der kommenden Zeit freigesetzt. Das ist der Plan Gottes – in der nahen Zukunft wird er verwirklicht werden. Allerdings hat Gott bereits alles vollbracht, was Er gesagt hat. So ist es klar, dass die Nationen der Erde nur Burgen im Sand sind, die beim Nahen der Flut erbeben: Der letzte Tag steht unmittelbar bevor und der große rote Drache wird unter dem Wort Gottes fallen. Um sicherzustellen, dass der Plan Gottes erfolgreich ausgeführt wird, sind die Engel des Himmels auf die Erde hinabgestiegen und tun ihr Möglichstes, um Gott zufriedenzustellen. Der menschgewordene Gott Selbst ist auf dem Schlachtfeld aufmarschiert, um gegen den Feind Krieg zu führen. Wo auch immer die Menschwerdung erscheint, so wird der Feind von diesem Ort getilgt. China wird als Erstes ausgelöscht, durch die Hand Gottes verwüstet. Gott gewährt China absolut kein Pardon. Ein Beweis für den fortschreitenden Zusammenbruchs des großen roten Drachen kann in der anhaltenden Reifung der Bevölkerung gesehen werden. Das kann offensichtlich von jedem gesehen werden. Die Reifung der Bevölkerung ist ein Zeichen für den Untergang des Feindes. Das erklärt ein wenig, was mit „kämpfen“ gemeint ist. So erinnerte Gott die Menschen bei zahlreichen Gelegenheiten daran, Gott schöne Zeugnisse zu geben, um den Status von Begriffen, die Hässlichkeit des großen roten Drachen in den Herzen der Menschen zunichtezumachen. Gott verwendet solche Mahnungen, um den Glauben des Menschen zu beleben, und erreicht auf diese Weise Errungenschaften in Seinem Werk. Deshalb hat Gott gesagt: „Wozu ist der Mensch fähig? Ist es nicht eher so, dass Ich es Selbst tue?“ Die ganze Menschheit ist so. Sie ist nicht nur unfähig, sie wird auch leicht entmutigt und enttäuscht. Deshalb ist sie unfähig, Gott zu kennen. Gott belebt nicht nur den Glauben des Menschen, im Geheimen erfüllt Er den Menschen auch ständig mit Kraft.

Als Nächstes begann Gott zu dem gesamten Universum zu sprechen. Gott nahm Sein neues Werk nicht nur in China auf, im ganzen Universum begann Er, das neue Werk von heute zu tun. Weil Gott all Seine Taten überall auf Erden offenbaren will, sodass die ganze Menschheit, die Ihn verraten hat, wieder kommen wird, um sich unterwürfig vor Seinem Thron zu verneigen, gibt es somit in diesem Stadium des Werkes in Gottes Urteil immer noch Gottes Barmherzigkeit und Liebe. Gott verwendet aktuelle Ereignisse weltweit, um die Herzen der Menschen zu bewegen, sie anzuregen, Gott zu suchen, damit sie zu Ihm strömen mögen. So sagt Gott: „Dies ist eine der Weisen Meines Wirkens und ist ohne Zweifel ein Akt der Errettung für den Menschen und was Ich ihm erweise, ist immer noch eine Art von Liebe.“

aus „Kapitel 10“ von Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 226

Ich übe Meine Macht auf der Erde aus und entfalte Mein Werk in seiner Gesamtheit. Alles, was in Meinem Werk ist, spiegelt sich im Angesicht der Erde. Die Menschheit auf Erden war niemals in der Lage, Meine Bewegungen im Himmel zu begreifen, oder gründlich über die Bahnen und Verläufe Meines Geistes nachzudenken. Die überwältigende Mehrheit der Menschen begreift nur die Einzelheiten, die außerhalb des Geistes liegen, ohne in der Lage zu sein, die wahre Beschaffenheit des Geistes zu begreifen. Die Forderungen, die Ich an die Menschheit stelle, kommen nicht aus der Ungewissheit, dass Ich im Himmel bin, oder aus der Unsicherheit, dass Ich auf der Erde bin: Meine Forderungen stelle Ich passend aufgrund der Statur des Menschen auf der Erde. Ich habe niemals jemanden in Schwierigkeiten gebracht, noch habe Ich jemals jemanden aufgefordert, zu Meinem Vergnügen „sein Blut auszuquetschen“. Könnte es sein, dass Meine Forderungen nur auf diese Bedingungen beschränkt sind? Welches von den unzähligen Geschöpfen auf dieser Erde unterwirft sich nicht den Anordnungen der Worte, die aus Meinem Mund kommen? Welches dieser Geschöpfe wird durch Meine Worte und Mein brennendes Feuer nicht völlig verbrannt? Welches dieser Geschöpfe wagt es, in hochmütigem Triumph vor Mir herumzustolzieren? Welches dieser Geschöpfe verneigt sich nicht vor Mir? Bin Ich der Gott, der nur Stille über die Schöpfung verhängt? Von den unzähligen Dingen in der Schöpfung wähle Ich diejenigen, die Meine Absicht befriedigen; aus den unzähligen Menschen unter der Menschheit wähle Ich diejenigen, die sich um Mein Herz kümmern. Ich wähle die besten aller Sterne und füge Meinem Königreich damit einen leichten Schimmer von Licht hinzu. Ich wandere auf Erden und verstreue überall Meinen Duft, und Ich lasse an jedem Platz Meine Form zurück. Jeder einzelne Ort hallt vom Klang Meiner Stimme. Überall verweilen die Menschen nostalgisch über den schönen Schauplätzen von gestern, denn die gesamte Menschheit erinnert sich an die Vergangenheit …

Die ganze Menschheit sehnt sich danach, Mein Antlitz zu sehen, wenn Ich aber persönlich zur Erde herabsteige, sind sie alle Meinem Kommen abgeneigt, sie verjagen alle das Kommen des Lichtes, als wenn Ich der Feind des Menschen im Himmel wäre. Der Mensch begrüßt Mich mit einem abwehrenden Licht in seinen Augen. Er ist ständig alarmiert, zutiefst beängstigt, dass Ich andere Pläne für ihn haben könnte. Da die Menschen Mich als unvertrauten Freund betrachten, haben sie den Eindruck, als ob Ich beabsichtigte, sie willkürlich umzubringen. In den Augen der Menschen bin Ich ein tödlicher Gegner. Auch nachdem sie Meine Wärme inmitten des Unglücks gekostet haben, ist der Mensch sich dennoch Meiner Liebe nicht bewusst, und neigt immer noch dazu Mich abzuwehren und Mir zu trotzen. Weit davon entfernt, seinen Zustand auszunutzen und gegen ihn vorzugehen, hülle Ich den Menschen in die Wärme einer Umarmung, fülle seinen Mund mit Süße, und seinen Magen mit notwendiger Nahrung. Wenn aber Meine zornige Wut die Berge und Flüsse erschüttert, werde Ich dem Menschen wegen seiner Feigheit diese verschiedenen Arten von Unterstützung nicht mehr zukommen lassen. Dann werde Ich zunehmend aufgebrachter, verweigere jedem Lebewesen, Reue zu empfinden und werde jede Hoffnung für den Menschen aufgeben. Ich werde die Strafen, die er reichlich verdient, verteilen. Donner und Blitz werden in diesem Moment aufleuchten und tosen, als tobten die Wellen des Meeres in Wut, als stürzten zehntausend Berge zusammen. Für seine Aufsässigkeit werden Donner und Blitz den Menschen zu Fall bringen, andere Geschöpfe werden in der Explosion von Donner und Blitz vernichtet, das ganze Universum verfällt schlagartig in Chaos, und die Schöpfung ist außerstande, den ursprünglichen Atem des Lebens wiederzuerlangen. Die unzählige Menge der Menschheit kann dem Tosen des Donners nicht entkommen; inmitten der Blitze stürzen die Menschen, Schar für Schar, in den schnell fließenden Strom, um von den reißenden Sturzfluten aus den Bergen weggeschwemmt zu werden. Plötzlich strömt eine Welt von „Menschen“ am Ort der „Bestimmung“ des Menschen zusammen. Leichen treiben an der Oberfläche des Meeres. Die ganze Menschheit bewegt sich wegen Meines Zornes weit weg von Mir, da der Mensch gegen das Wesen Meines Geistes gesündigt hat, seine Aufsässigkeit hat Mich beleidigt. An anderen Orten, wo kein Wasser ist, erfreuen sich andere Menschen inmitten von Gelächter und Liedern an den Versprechungen, die Ich ihnen gewährte.

Wenn die ganze Menschheit sich beruhigt, werde Ich einen Lichtschimmer in ihr Blickfeld senden. Daraufhin wird der Verstand des Menschen klar, er kann klar sehen und aufhören, in Schweigen verharren zu wollen. So wird sofort ein spirituelles Gefühl in ihren Herzen hervorgerufen. Zu diesem Zeitpunkt wird die ganze Menschheit wiederauferstehen. Alle Menschen werden vor Mich kommen und ihre unausgesprochenen Beschwerden beiseite legen, denn durch die Worte, die Ich verkünde, haben sie eine weitere Chance zum Überleben erhalten. Alle Menschen wollen auf dieser Erde leben, aber wer von ihnen hatte jemals die Absicht, um meinetwillen zu leben? Wer unter ihnen hat jemals prächtige Dinge in sich enthüllt, um Mich zu erfreuen? Wer unter ihnen hat jemals einen verlockenden Duft an Mir wahrgenommen? Die Menschen sind alle grobes und primitives Material: Ihr Äußerliches scheint das Auge zu blenden, doch in ihrem entscheidenden Inneren lieben sie Mich nicht aufrichtig, weil in den tiefen Nischen des menschlichen Herzens nie das geringste Ausmaß von Mir war. Der Mensch ist zu fehlerhaft: Wenn Ich ihn mit Mir vergleiche scheint es, als ob wir so weit voneinander entfernt sind wie die Erde vom Himmel. Auch wenn dem so ist, greife Ich den Menschen nicht an seinen schwachen und verletzlichen Stellen an, oder lache ihn aus, um ihn wegen seiner Unzulänglichkeiten zu verhöhnen. Meine Hände haben auf der Erde Tausende von Jahren lang gearbeitet[a], und während all dieser Zeit habe Ich über die Menschheit gewacht. Aber Ich habe niemals leichtfertig mit einem einzigen menschlichen Leben gespielt, als ob es ein Spielzeug wäre. Ich beobachte das Herzblut des Menschen, und Ich verstehe den Preis, den er bezahlt hat. Wenn er vor Mir steht, will Ich nicht seine Wehrlosigkeit dazu ausnutzen, ihn zu züchtigen oder ihm unerwünschte Dinge zukommen lassen. Stattdessen habe Ich die ganze Zeit für den Menschen gesorgt und dem Menschen gegeben. Und deshalb ist das, woran sich der Mensch also erfreut, gänzlich Meine Gnade und die Fülle aus Meiner Hand. Weil Ich auf Erden bin, musste der Mensch nie die Qual des Hungers leiden. Stattdessen erlaube Ich dem Menschen, von Meinen Händen Dinge zu empfangen, die er genießen kann, und erlaube der Menschheit, in Meinem Segen zu leben. Lebt nicht die ganze Menschheit unter Meiner Züchtigung? Genau wie die Berge in ihren Tiefen Dinge in Hülle und Fülle besitzen und die Wasser in ihrer Weite erfreuliche Dinge halten; haben nicht auch die Menschen, die heute in Meinem Wort leben, umso mehr die Nahrung, die sie schätzen und schmecken? Ich bin auf Erden und die Menschheit genießt Meinen Segen auf Erden. Zu dem Zeitpunkt, da Mein Werk seine Vollendung erreicht und Ich die Erde hinter Mir lasse, wird die Menschheit wegen ihrer Schwäche keine Nachsicht mehr von Mir erhalten.

aus „Kapitel 17“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

a. Der Originaltext enthält nicht das Wort „gearbeitet“.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 227

Hasst ihr den großen roten Drachen wirklich? Hasst ihr ihn wirklich und aufrichtig? Warum habe Ich euch so oft gefragt? Warum stelle Ich euch diese Frage immer und immer wieder? Was für ein Bild habt ihr vom großen roten Drachen in eurem Herzen? Ist es wirklich entfernt worden? Betrachtet ihr ihn wirklich nicht als euren Vater? Alle Menschen sollten Meine Absicht hinter Meinen Fragen erkennen. Es ist nicht, um den Ärger der Menschen herauszufordern oder um eine Rebellion unter den Menschen anzuzetteln oder damit die Menschen einen eigenen Ausweg finden, sondern es soll den Menschen ermöglichen, sich aus den Fesseln des großen roten Drachen zu befreien. Niemand sollte sich jedoch Sorgen machen: Alles wird durch Meine Worte bewerkstelligt werden; kein Mensch kann daran teilnehmen und niemand kann die Arbeit, die Ich vollbringe, ausführen. Ich werde die Luft aller Länder reinigen und jede Spur der Dämonen auf Erden auslöschen. Ich habe bereits begonnen und werde den ersten Schritt Meiner Arbeit der Bestrafung im Wohnort des großen roten Drachen tun. Somit sieht man, dass Meine Bestrafung das ganze Universum befallen hat, und dass der große rote Drache und alle anderen unreinen Geister nicht die Macht haben werden, Meiner Züchtigung zu entfliehen, weil Ich alle Länder betrachte. Wenn Meine Arbeit auf Erden abgeschlossen ist, das heißt, wenn das Zeitalter des Gerichts zu einem Ende gekommen ist, werde Ich den großen roten Drachen in aller Form bestrafen. Mein Volk wird Meine gerechte Züchtigung des großen roten Drachen sehen, wird wegen Meiner Gerechtigkeit Lobpreis ausschütten und Meinen heiligen Namen wegen Meiner Gerechtigkeit für immer loben. Daher werdet ihr offiziell eure Pflicht erfüllen und Mich in aller Form im ganzen Land für immer und ewig loben!

Wenn das Zeitalter des Gerichts seinen Höhepunkt erreicht hat, werde Ich Mich nicht beeilen, Mein Werk abzuschließen. Ich werde vielmehr den Beweis des Zeitalters der Züchtigung in Mein Werk integrieren und diesen Beweis für alle Meine Menschen sichtbar machen und auf diesem Weg mehr Früchte ernten. Dieser Beweis ist das Mittel, womit Ich den großen roten Drachen züchtige und Ich werde Mein Volk dazu bringen, es mit eigenen Augen zu sehen, damit sie mehr über Meine Disposition lernen. Mein Volk wird sich an Mir erfreuen, wenn der große rote Drache bestraft wird. Mein Plan und Meine Methode, mit der Ich Mein Volk vollkommen mache, ist, die Menschen des großen roten Drachen dazu zu bringen, sich zu erheben und sich gegen ihn aufzulehnen. Dies ist auch eine großartige Gelegenheit für Mein ganzes Volk, im Leben zu wachsen.

aus „Kapitel 28“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 228

Wenn der helle Mond aufsteigt, wird die ruhige Nacht sofort zerschlagen. Obwohl der Mond in Fetzen gerissen wurde, ist der Mensch guter Dinge. Er sitzt friedlich unter dem Mondschein und bewundert den wunderschönen Schauplatz unter dem Licht. Der Mensch kann seine Emotionen nicht beschreiben und es scheint, als ob er seine Gedanken in die Vergangenheit zurück projizieren will, als ob er in die Zukunft sehen will, und als ob er die Gegenwart genießt. Ein Lächeln erscheint auf seinem Gesicht und ein frischer Geruch durchdringt die angenehme Luft und als eine sanfte Brise anfängt zu wehen, bemerkt der Mensch den schweren Duft. Er scheint davon berauscht zu sein und ist außerstande, sich zu erheben. Dies ist genau die Zeit, als Ich Selbst inmitten der Menschen erschienen bin; der Mensch hat von dem schweren Duft schärfere Sinne und dadurch leben alle Menschen inmitten dieses Wohlgeruchs. Ich bin mit den Menschen im Einklang, unser Zusammenleben ist harmonisch und sie weichen nicht mehr von Mir ab. Ich stutze nicht länger die Unzulänglichkeiten der Menschen zurecht, der Mensch hat keinen verstörten Gesichtsausdruck mehr und der Tod hat aufgehört, die ganze Menschheit zu bedrohen. Heute schreite Ich zusammen mit den Menschen in das Zeitalter der Züchtigung, gehe Seite an Seite mit ihm voran. Ich mache Meine Arbeit. Dies bedeutet, Ich schlage mit Meinem Stab auf die Menschen und er fällt auf das, was im Menschen aufsässig ist. In den Augen der Menschen scheint Mein Stab besondere Kräfte zu haben: Er trifft Meine Feinde und verschont sie nicht leichtfertig. Der Stab verrichtet seine vorgesehene Funktion unter allen, die sich Mir widersetzten. All jene, die in Meiner Obhut sind, erfüllen ihre Pflichten gemäß Meinen ursprünglichen Absichten; sie haben niemals Meinen Wünschen getrotzt oder ihr Wesen geändert. Demzufolge werden die Wasser tosen, die Berge einstürzen, die großen Flüsse zerfallen, der Mensch wird immer dem Wandel überlassen sein, die Sonne wird dämmerig, der Mond verdunkelt sich, die Tage des Lebens in Frieden des Menschen sind vorbei, es wird im Land keine Zeit der Ruhe mehr geben. Die Himmel werden nie wieder ruhig und still bleiben, und nie wieder dulden. Alle Dinge werden erneuert werden und ihre ursprüngliche Erscheinung zurückerhalten. Alle Haushalte dieser Erde werden auseinandergerissen und alle Nationen der Erde entzweit werden. Die Tage der Wiedervereinigung von Mann und Frau sind vorbei, Mutter und Sohn werden sich nie wieder begegnen und Väter und Töchter werden sich nie wieder treffen. Alles, was auf Erden war, wird von Mir zerschlagen werden. Ich gebe den Menschen keine Gelegenheit, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen, weil Ich keine Gefühle besitze und mittlerweile die Gefühle der Menschen gewissermaßen verabscheue. Es ist wegen der Gefühle zwischen den Menschen, warum Ich beiseite geschoben wurde und deswegen in deren Augen das „Andere“ geworden bin. Aufgrund der Gefühle zwischen den Menschen, bin Ich vergessen worden. Aufgrund der Gefühle der Menschen, greifen sie die Gelegenheit, ihr „Gewissen“ aufzuheben. Aufgrund der Gefühle der Menschen, ist der Mensch Meiner Züchtigung überdrüssig geworden. Aufgrund der Gefühle der Menschen, beschreiben sich Mich als unfair und ungerecht, und behaupten, dass Ich im Umgang mit Dingen nicht auf die Gefühle der Menschen achte. Habe Ich auch Angehörige auf Erden? Wer hat jemals, wie Ich, Meinem Führungsplan zuliebe, Tag und Nacht gearbeitet, ohne an Nahrung oder Schlaf zu denken? Wie könnte der Mensch mit Gott verglichen werden? Mit Gott kompatibel sein? Wie könnte Gott, der erschafft, von der gleichen Art wie der Mensch, der geschaffen wurde, sein? Wie könnte Ich immer mit den Menschen auf Erden leben und handeln? Wer kümmert sich um Mein Herz? Ist es das Gebet des Menschen? Ich habe Mich einmal dazu bereit erklärt, Mich dem Menschen anzuschließen und mit ihm zu gehen. Ja, bis zu diesem Tag hat der Mensch unter Meiner Sorge und Meinem Schutz gelebt, aber wann kommt der Tag, an dem sich der Mensch von Meiner Fürsorge trennen kann? Obwohl sich der Mensch nie um Mein Herz gekümmert hat; wer kann dauernd in einem Land ohne Licht leben? Nur dank Meines Segens hat der Mensch bis heute gelebt.

aus „Kapitel 28“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 229

Die Länder befinden sich in einem großen Chaos, weil Gottes Rute begonnen hat, ihre Rolle auf Erden zu spielen. Gottes Werk ist im Zustand der Erde ersichtlich. Wenn Gott sagt „Demzufolge werden die Wasser tosen, die Berge einstürzen, die großen Flüsse zerfallen“, ist dies das ursprüngliche Werk der Rute auf Erden und hat folgendes Ergebnis: „Alle Haushalte dieser Erde werden auseinandergerissen und alle Nationen auf Erden werden zerrissen werden; vorüber sein werden die Tage der Wiedervereinigung zwischen Mann und Frau, Mutter und Sohn werden sich nie wieder begegnen und Väter und Töchter werden sich nie wieder treffen. Alles, was auf Erden war, wird von Mir zerschlagen werden“. Dies wird der allgemeine Zustand der Familien auf der Erde sein. Natürlich könnte es unmöglich der Zustand aller sein, aber es ist der Zustand der meisten. Einerseits bezieht es sich auf die Umstände, die von den Menschen dieses Stroms in der Zukunft erlebt werden. Es sagt voraus, dass, sobald sie sich der Züchtigung der Worte unterzogen haben und die Ungläubigen der Katastrophe ausgesetzt wurden, es keine familiären Beziehungen mehr unter den Menschen auf Erden geben wird. Sie werden alle das Volk Sinim sein und an das Königreich Gottes glauben. Daher: „… die Tage der Wiedervereinigung von Mann und Frau sind vorbei, Mutter und Sohn werden sich nie wieder begegnen und Väter und Töchter werden sich nie wieder treffen.“ Und so werden die Familien der Menschen auf der Erde auseinandergerissen, in Stücke gerissen und dies wird das letzte Werk sein, das Gott im Menschen verrichtet. Und weil Gott dieses Werk im ganzen Universum verbreiten wird, ergreift Er die Gelegenheit, um den Menschen das Wort „Gefühl“ zu verdeutlichen und ermöglicht es ihnen hierdurch zu sehen, dass es Gottes Wille ist, die Familien aller Menschen auseinanderzureißen und zu zeigen, dass Gott die Züchtigung einsetzt, um alle Streitigkeiten in den Familien inmitten der Menschheit zu lösen. Anderenfalls gäbe es keinen Weg, den letzten Teil des Werkes Gottes auf Erden zu einem Abschluss zu bringen. Der letzte Teil der Worte Gottes legt die größte Schwäche der Menschheit offen – sie alle leben inmitten von Gefühlen – und daher lässt Gott nicht einen einzigen von ihnen aus und enthüllt die in den Herzen der gesamten Menschheit verborgenen Geheimnisse. Warum ist es für die Menschen so schwierig, sich selbst von Gefühl zu trennen? Ist es höher als die Gewissensstandards? Kann das Gewissen Gottes Willen erfüllen? Können Gefühle den Menschen durch das Unglück helfen? In den Augen Gottes ist Gefühl Sein Feind – ist dies nicht eindeutig in den Worten Gottes gesagt worden?

aus „Kapitel 28“ von Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 230

Alle Worte Gottes enthalten einen Teil Seiner Disposition; Seine Disposition kann nicht vollständig in Worten ausgedrückt werden, dies zeigt also, wie viel Reichtum in Ihm ist. Was die Menschen sehen und anfassen können ist schließlich begrenzt, genauso wie es die Fähigkeit der Menschen ist. Obwohl Gottes Worte deutlich sind, sind Menschen nicht in der Lage, vollständig zu verstehen. Genau wie diese Worte: „In einem Lichtblitz wird die wahre Gestalt jedes Tieres aufgedeckt. So haben auch die Menschen, die durch Mein Licht erhellt wurden, die Heiligkeit wiedererlangt, die sie einst besaßen. Oh, die verdorbene Welt der Vergangenheit ist letztendlich in das schmutzige Wasser gestürzt, unter die Oberfläche gesunken und hat sich in Schlamm aufgelöst!“ Alle Worte Gottes enthalten Sein Wesen und obwohl die Menschen sich alle dieser Worte bewusst sind, haben sie niemals ihre Bedeutung gekannt. In Gottes Augen sind all jene, die Ihm widerstehen, Sein Feind, das heißt, dass jene, die den bösen Geistern angehören, Tiere sind. Hierdurch kann die wirkliche Situation der Kirche wahrgenommen werden. Ohne die Strafpredigten und die Züchtigung der Menschen durchzumachen, ohne die direkte Vertreibung der Menschen zu erleben oder einen Teil der menschlichen Methode, oder von Menschen hervorgehoben zu werden, untersuchen sich alle Menschen selbst unter der Erleuchtung von Gottes Worten, und sehen unter dem „Mikroskop“ betrachtet sehr deutlich, wie viel Krankheit es wirklich in ihnen gibt. In Gottes Worten wird jede Art von Geist klassifiziert und die ursprüngliche Gestalt von jedem Geist wird offenbart. Die Geister der Engel werden mehr und mehr erleuchtet und erhellt, daher beruht das, was Gott sagte, dass sie „die Heiligkeit wiedererlangten, die sie einst besaßen“, auf den letzten Ergebnissen, die von Gott erzielt wurden. Natürlich kann es jetzt noch nicht vollständig erreicht werden – dies ist nur ein Vorgeschmack. Gottes Wille wird hierdurch gesehen und es zeigt, dass eine große Anzahl von Menschen an Gottes Worten scheitern wird und dass sie während des Vorgangs, bei dem alle Menschen allmählich heilig werden, besiegt werden. Das „sich in Schlamm auflösen“, das hier erwähnt wird, widerspricht nicht dem, dass Gott die Welt mit Feuer vernichtet und der „Lichtblitz“ bezieht sich auf Gottes Zorn. Wenn Gott Seinen großen Zorn hervorbringt, wird die gesamte Welt infolgedessen alle möglichen Desaster erfahren, wie beim Ausbruch eines Vulkans. Wenn man über dem Firmament steht, kann man beobachten, dass alle möglichen Katastrophen über die Menschheit hereinbrechen, Tag für Tag. Von Oben herabblickend, gleicht die Welt einer Vielzahl von Schauplätzen vor einem Erdbeben. Feuriges Wasser strömt überall, Lava fließt überall umher, Berge verschieben sich und kaltes Licht glänzt überall. Die gesamte Welt ist im Feuer versunken. Dies ist der Schauplatz, wenn Gott Seinen Zorn hervorbringt und es ist der Zeitpunkt Seines Urteils. All jene, die aus Fleisch sind, werden nicht entkommen können. Somit werden Kriege zwischen Ländern und Konflikte zwischen Menschen nicht notwendig sein, um die gesamte Welt zu zerstören, sondern sie wird sich „bewusst“ an der Wiege der Züchtigung Gottes „erfreuen“. Niemand wird entkommen können und sie werden dies einer nach dem anderen durchlaufen. Danach wird das gesamte Universum erneut mit heiligem Glanz leuchten und die gesamte Menschheit wird abermals ein neues Leben beginnen. Und Gott wird über dem Universum ruhen und wird die gesamte Menschheit jeden Tag segnen. Der Himmel wird nicht unerträglich trostlos sein, sondern er wird die Lebenskraft, die er seit der Schöpfung der Welt nicht gehabt hat, wiedererlangen, und der „sechste Tag“ wird dann sein, wenn Gott ein neues Leben beginnt. Gott und die Menschen werden sich alle zur Ruhe begeben und das Universum wird nicht länger trüb oder schmutzig sein, sondern es wird Erneuerung erlangen. Deshalb sagte Gott: „Die Erde ist nicht länger still und schweigsam, der Himmel ist nicht länger trostlos und traurig.“ Im Himmelreich hat es niemals Ungerechtigkeit oder menschliche Emotionen gegeben oder jegliche Art verdorbener Gesinnungen seitens der Menschheit, da Satans Unruhe nicht gegenwärtig ist. Die Menschen sind alle in der Lage Gottes Worte zu verstehen und das Leben im Himmel ist ein Leben voller Freude. All diejenigen im Himmel haben Gottes Weisheit und Würde.

aus „Kapitel 18“ von Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 231

Man kann sagen, dass alle heutigen Kundgebungen zukünftige Umstände prophezeien. Sie sind Gott, der für den nächsten Schritt Seines Werkes Vorkehrungen trifft. Gott hat so ziemlich Sein Wirken in den Menschen der Kirche vollendet, woraufhin Er Zorn einsetzen wird, um vor allen Menschen zu erscheinen. Wie Gott sagt: „Ich werde die Menschen auf Erden Meine Handlungen anerkennen lassen und vor dem ‚Richterstuhl‘ werden Meine Taten bewiesen werden, sodass sie unter den Menschen auf der ganzen Welt anerkannt werden, die sich fügen werden.“ Habt ihr in diesen Worten irgendetwas erkannt? Hierin liegt die Übersicht des nächsten Teils von Gottes Werk. Zunächst wird Gott dafür sorgen, dass all die Wachhunde, die politische Macht ausüben, ernsthaft überzeugt sein werden und selbst von der Bühne der Geschichte zurücktreten, um niemals wieder für einen Status oder ein Programm oder eine Intrige zu kämpfen. Dieses Werk muss durch Gott ausgeführt werden, der auf der Erde mehrere Katastrophen entstehen lässt. Aber Gott wird nicht erscheinen, weil zu diesem Zeitpunkt die Nation des großen roten Drachen noch immer ein Land von Schmutz sein wird. Gott wird nicht erscheinen, sondern lediglich durch Züchtigung zutage treten. So ist die gerechte Disposition Gottes und keiner kann ihr entkommen. Während dieser Zeit, wird alles, was in der Nation des großen roten Drachen lebt, Elend erleiden, was natürlich auch das Königreich auf Erden (die Kirche) einschließt. Dies ist genau der Zeitpunkt, an dem die Tatsachen hervortreten und daher werden alle Menschen es erleben und niemand kann entkommen. Dies wurde von Gott vorherbestimmt. Gerade wegen diesem Schritt des Werkes sagt Gott: „Jetzt ist es an der Zeit, große Pläne zu verwirklichen“. Denn in Zukunft, wird es keine Kirche auf Erden geben und aufgrund der Ankunft der Katastrophe werden die Menschen nur in der Lage sein, darüber nachzudenken, was vor ihnen liegt, und sie werden alles andere vernachlässigen und es fällt ihnen schwer, sich an Gott inmitten der Katastrophe zu erfreuen. Daher werden die Menschen aufgefordert, Gott aus vollem Herzen während dieser wundervollen Zeit zu lieben, sodass sie die Chance nicht verpassen. Wenn diese Gegebenheit vorübergeht, hat Gott den großen roten Drachen gänzlich geschlagen und somit ist das Werk des Zeugnisses der Menschen Gottes zum Ende gekommen. Danach wird Gott den nächsten Schritt des Werkes beginnen, indem Er das Land des großen roten Drachen verwüstet und letzten Endes die Menschen im ganzen Universum kopfüber an das Kreuz schlägt, woraufhin Er die gesamte Menschheit auslöschen wird – dies sind die zukünftigen Schritte von Gottes Werk. Daher solltet ihr bestrebt sein, euer Bestes zu tun, um Gott in dieser friedvollen Umwelt zu lieben. In der Zukunft werdet ihr keine weiteren Möglichkeiten mehr haben, Gott zu lieben, denn die Menschen haben nur die Möglichkeit, Gott im Fleisch zu lieben; wenn sie in einer anderen Welt leben, wird keiner davon sprechen, Gott zu lieben. Ist das nicht die Verantwortung eines geschaffenen Wesens? Und wie solltet ihr Gott inmitten der Tage eures Lebens lieben? Hast du jemals darüber nachgedacht? Wartest du bis nach deinem Tod, um Gott zu lieben? Ist dies nicht nur leeres Gerede? Warum strebst du heute nicht danach, Gott zu lieben? Kann Gott zu lieben, wenn man beschäftigt ist, die wahre Liebe zu Gott sein? Der Grund, warum gesagt wird, dass dieser Schritt des Werkes Gottes bald zum Ende kommen wird, liegt darin, dass Gott vor Satan bereits Zeugnis besitzt. Es besteht also keine Notwendigkeit für den Menschen, irgendetwas zu tun, sondern der Mensch wird lediglich aufgefordert, in den Jahren seines Lebens danach zu streben, Gott zu lieben – das ist der Schlüssel. Weil Gottes Anforderungen nicht groß sind und darüber hinaus, weil es in Seinem Herzen eine brennende Sorge gibt, hat Er eine Zusammenfassung des nächsten Schrittes Seines Werkes offenbart, bevor dieser Schritt des Werkes abgeschlossen wird, die deutlich zeigt, wie viel Zeit es gibt. Hätte Gott keine Sorge in Seinem Herzen, würde Er dann diese Worte so früh sprechen? Weil die Zeit knapp ist, wirkt Gott auf diese Weise. Man hofft darauf, dass ihr Gott mit eurem ganzen Herzen, mit eurem ganzen Verstand und mit eurer ganzen Kraft lieben könnt, genauso wie ihr euer eigenes Leben wertschätzt. Ist dies nicht ein Leben mit der größtmöglichen Bedeutung? Wo sonst könntet ihr die Bedeutung des Lebens finden? Seid ihr nicht so blind? Bist du gewillt, Gott zu lieben? Ist Gott der Liebe des Menschen würdig? Sind die Menschen der Anbetung durch den Menschen würdig? Was solltest du also tun? Liebe Gott freimütig, vorbehaltlos – und sieh, was Gott mit dir tun wird. Siehe, ob Er dich erschlägt. Kurz gesagt ist die Aufgabe, Gott zu lieben, wichtiger als das Kopieren und Niederschreiben von Dingen für Gott. Du solltest das, was am wichtigsten ist, an erste Stelle setzen, damit dein Leben mehr Wert haben kann und voller Glück ist, und dann solltest du auf Gottes „Strafe“ für dich warten. Ich frage Mich, ob dein Plan die Liebe zu Gott beinhaltet. Ich möchte, dass die Pläne eines jeden das werden, was von Gott vollendet wird und dass sie Wirklichkeit werden.

aus „Kapitel 42“ von Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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