Gottes Disposition und was Er hat und ist

Das tägliche Wort Gottes Auszug 232

Ich bin gerecht, Ich bin vertrauenswürdig, Ich bin der Gott, der das innerste Herz des Menschen genau betrachtet! Ich werde sofort offenbaren, wer wahrhaftig ist und wer falsch ist. Es gibt keinen Grund zur Besorgnis, alle Dinge laufen Meiner Zeit entsprechend. Wer Mich aufrichtig will und wer nicht – Ich werde sie euch einzeln nennen. Achtet einfach nur auf das Aufessen und Austrinken und kommt dicht an Mich heran, wenn ihr in Meine Gegenwart kommt, und Ich werde Mein Werk Selbst verrichten. Seid nicht zu erpicht auf schnelle Ergebnisse; Mein Werk gehört nicht zu den Dingen, die alle auf einmal getan werden können. Darin befinden sich Meine Schritte und Meine Weisheit, und deshalb kann Meine Weisheit offenbart werden. Ich werde euch sehen lassen, was durch Meine Hände vollbracht wird – die Bestrafung des Bösen und die Belohnung des Guten. Ich bevorzuge gewiss niemanden. Du, der du Mich aufrichtig liebst, dich werde Ich aufrichtig lieben, und was jene betrifft, die Mich nicht aufrichtig lieben, mit ihnen wird für immer Mein Zorn sein, sodass sie sich in alle Ewigkeit daran erinnern mögen, dass Ich der wahre Gott bin – der Gott, der das innerste Herz des Menschen genau betrachtet. Handelt nicht auf eine Weise vor dem Gesicht anderer, aber auf eine andere Weise hinter ihrem Rücken; alles, was du tust, sehe Ich genau, und auch wenn du andere zum Narren halten magst, Mich kannst du nicht zum Narren halten. Ich sehe es alles ganz klar. Es ist dir unmöglich, irgendetwas zu verbergen; alles liegt in Meinen Händen. Halte dich ja nicht für so schlau, weil du alle deine belanglosen kleinen Berechnungen zu deinem Vorteil aufgehen lässt. Ich sage dir: Wie viele Pläne der Mensch auch schmiedet, seien es tausende oder zehntausende, am Ende kann er Meiner Hand nicht entkommen. Meine Hände kontrollieren alle Dinge und alle Objekte, von einer einzelnen Person ganz zu schweigen! Versuche nicht, Mir auszuweichen oder dich zu verstecken, versuche nicht, Mich zu beschwatzen oder etwas zu verbergen. Kann es sein, dass du immer noch nicht erkennst, dass Mein herrliches Antlitz, Mein Zorn und Mein Urteil öffentlich offenbart worden sind? Ich werde umgehend und gnadenlos all jene richten, die Mich nicht aufrichtig wollen. Mein Mitleid hat sein Ende gefunden; es ist nichts mehr übrig. Hört auf, Heuchler zu sein, und setzt eurer wilden und rücksichtslosen Art und Weise ein Ende.

Mein Sohn, pass auf, verbringe mehr Zeit in Meiner Gegenwart und Ich werde dich in Obhut nehmen. Fürchte dich nicht, bring Mein scharfes zweischneidiges Schwert hervor und kämpfe, Meinem Willen entsprechend, bis zum bitteren Ende mit Satan. Ich werde dich beschützen; sorge dich nicht. Alle verborgenen Dinge werden aufgedeckt und offenbart werden. Ich bin die Sonne, die Licht ausstrahlt, erbarmungslos all die Finsternis erhellt. Mein Urteil ist vollständig hereingebrochen – die Kirche ist ein Schlachtfeld. Ihr alle solltet euch bereitmachen und du solltest dein ganzes Wesen der letzten entscheidenden Schlacht widmen; Ich werde dich gewiss beschützen, damit du für Mich die gute siegreiche Schlacht kämpfen kannst.

Seid vorsichtig – heutzutage sind die Herzen der Menschen verräterisch und unberechenbar und die Menschen haben keine Möglichkeit, das Vertrauen anderer zu gewinnen. Nur Ich bin voll und ganz für euch. Es gibt keinen Betrug in Mir; stützt euch einfach auf Mich! Meine Söhne werden in der letzten entscheidenden Schlacht ganz gewiss siegreich sein und Satan wird ganz gewiss hervorkommen und in seinem Todeskampf um sich schlagen. Fürchte dich nicht! Ich bin deine Kraft, Ich bin dein Alles. Denkt nicht wieder und wieder über Dinge nach, ihr könnt euch nicht mit so vielen Gedanken befassen. Ich habe zuvor gesagt, dass Ich euch nicht länger den Weg entlang zerren werde, denn die Zeit drängt zu sehr. Ich habe keine Zeit mehr, um euch erneut hellhörig zu machen und euch zu ermahnen – das ist nicht möglich! Schließt einfach eure Vorbereitungen für die Schlacht ab. Ich übernehme die volle Verantwortung für dich; alle Dinge sind in Meinen Händen. Das ist eine Schlacht um Leben und Tod und entweder die eine oder die andere Seite wird mit Sicherheit zugrunde gehen. Doch dies muss dir klar sein: Ich bin auf ewig siegreich und ungeschlagen und Satan wird gewiss zugrunde gehen. Das ist Meine Vorgehensweise, Mein Werk, Mein Wille und Mein Plan!

Es ist getan! Alles ist getan! Sei nicht zaghaft oder ängstlich. Ich mit dir und du mit Mir, wir werden für immer und ewig Könige sein! Meine Worte, einmal gesprochen, werden sich nie verändern, und schon bald werden Ereignisse über euch kommen. Seid wachsam! Ihr solltet gut über jede Zeile nachdenken; seid euch Meiner Worte nicht mehr unsicher. Ihr müsst euch über sie im Klaren sein! Daran müsst ihr euch erinnern – verbringt so viel Zeit in Meiner Gegenwart, wie ihr könnt!

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Kundgebungen Christi am Anfang, Kapitel 44

Das tägliche Wort Gottes Auszug 233

Ich habe begonnen, Maßnahmen zu ergreifen, um diejenigen zu bestrafen, die Böses tun, und diejenigen, die Macht ausüben und die Söhne Gottes verfolgen. Von nun an wird die Hand Meiner Verwaltungsverordnungen immer auf denen sein, die Mir in ihrem Herzen widersprechen. Wisset das! Dies ist der Beginn Meines Gerichts, und niemandem wird Barmherzigkeit zuteil werden und niemand wird verschont werden, denn Ich bin der leidenschaftslose Gott, der Gerechtigkeit ausübt, und es wäre gut für euch alle, dies zu erkennen.

Es ist nicht so, dass Ich diejenigen bestrafen will, die Böses tun; vielmehr ist dies die Vergeltung, die sie durch ihre eigenen bösen Taten über sich gebracht haben. Ich bestrafe niemanden schnell und behandle niemanden ungerecht – Ich bin gerecht zu allen. Gewiss liebe ich Meine Söhne, und gewiss hasse ich die Bösen, die sich Mir widersetzen; das ist der Grundsatz Meines Handelns. Jeder von euch sollte einen Einblick in Meine Verwaltungsverordnungen haben; wenn das nicht der Fall ist, werdet ihr nicht das geringste bisschen Angst haben und achtlos vor Mir handeln. Ihr werdet auch nicht wissen, was Ich erreichen will, was ich vollbringen will, was Ich gewinnen will oder welche Art von Menschen in Meinem Königreich benötigt wird.

Meine Verwaltungsverordnungen lauten wie folgt:

1. Ganz gleich, wer du bist, wenn du Mir in deinem Herzen widersprichst, wirst du gerichtet werden.

2. Diejenigen, die Ich ausgewählt habe, werden sofort für jedes falschen Denken diszipliniert werden.

3. Ich werde diejenigen, die nicht an Mich glauben, beiseite schieben. Ich werde ihnen erlauben, bis ganz zum Ende sorglos zu reden und zu handeln, und dann werde Ich sie gründlich bestrafen und aussortieren.

4. Um diejenigen, die an Mich glauben, werde Ich Mich jederzeit kümmern und sie beschützen. Ich werde sie zu jeder Zeit in Form von Errettung mit Leben versorgen. Diese Menschen werden Meine Liebe haben, und sie werden sicher nicht fallen oder von ihrem Weg abkommen. Jede Schwäche, die sie haben, wird nur vorübergehend sein, und Ich werde Mich gewiss nicht an ihre Schwächen erinnern.

5. Diejenigen, die zu glauben scheinen, es aber nicht wirklich tun – die glauben, dass es einen Gott gibt, aber Christus nicht suchen, sich aber auch nicht widersetzen – das sind die bedauernswertesten Menschen, und durch Meine Taten werde Ich sie sie deutlich sehen lassen. Durch Meine Handlungen werde Ich solche Menschen retten und zurückbringen.

6. Die erstgeborenen Söhne Gottes, die als Erste Meinen Namen akzeptiert haben, werden gesegnet werden! Ich werde euch sicherlich die besten Segnungen zukommen lassen und euch erlauben, sie nach Herzenslust zu genießen; niemand wird es wagen, dies zu verhindern. All dies ist vollständig für euch vorbereitet, denn dies ist Meine Verwaltungsverordnung.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Kundgebungen Christi am Anfang, Kapitel 56

Das tägliche Wort Gottes Auszug 234

Gesegnet sind jene, die Meine Worte gelesen haben und glauben, dass sie sich erfüllen werden. Ich werde dich keineswegs schlecht behandeln; Ich werde das, was du glaubst, sich in dir erfüllen lassen. Das ist Mein Segen, der auf dich kommt. Meine Worte stoßen auf die Geheimnisse, die in jedem Menschen verborgen sind; jeder hat tödliche Wunden, und Ich bin der gute Arzt, der sie heilt: Komm einfach in Meine Gegenwart. Warum habe Ich gesagt, dass es in Zukunft keinen Kummer und keine Tränen mehr geben wird? Es ist aus diesem Grund. In Mir ist alles vollbracht, aber in den Menschen sind alle Dinge verdorben, leer und trügerisch für die Menschen. In Meiner Gegenwart wirst du mit Sicherheit alle Dinge erlangen, und du kannst mit Sicherheit alle Segnungen sehen und genießen, die du dir niemals hättest vorstellen können. Diejenigen, die nicht vor Mich kommen, sind sicherlich rebellisch und sind absolut diejenigen, die Mir widerstehen. Ich werde sie sicherlich nicht einfach verschonen; Ich werde diese Art von Menschen streng züchtigen. Merk dir das! Je mehr Menschen vor Mich kommen, desto mehr werden sie gewinnen – auch wenn es sich nur um Gnade handelt. Später werden sie noch größere Segnungen erhalten.

Seit der Erschaffung der Welt habe Ich angefangen, diese Gruppe von Menschen – nämlich euch von heute – vorherzubestimmen und auszuwählen. Euer Temperament und Kaliber, eure Erscheinung und Größe, eure Familie, in die ihr geboren wurdet, deine Arbeit und deine Ehe – du in deiner Gesamtheit, sogar einschließlich der Farbe deiner Haare und deiner Haut und des Zeitpunkts deiner Geburt – wurden alle von Meinen Händen veranlasst. Sogar die Dinge, die du jeden Tag tust, und die Menschen, die du an jedem einzelnen Tag triffst, sind von Meiner Hand veranlasst worden, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es tatsächlich Meine Fügung ist, dich heute in Meine Gegenwart zu bringen. Stürze dich nicht in Chaos, du solltest in aller Ruhe weitermachen. Was Ich dir heute zu genießen gestatte, ist ein Anteil, den du verdienst, und er war von Mir seit der Erschaffung der Welt vorherbestimmt. Die Menschen sind alle so extrem: Sie sind entweder übermäßig eigensinnig oder völlig schamlos. Sie sind nicht in der Lage, die Dinge nach Meinem Plan und Meiner Fügung anzugehen. Macht das nicht mehr. In Mir ist alles befreit; bindet euch nicht, denn es wird einen Verlust in Bezug auf euer Leben geben. Merkt euch das!

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Kundgebungen Christi am Anfang, Kapitel 74

Das tägliche Wort Gottes Auszug 235

Ich bin der einzige Gott Selbst, noch mehr bin Ich die einzige Person Gottes und Ich, die Gesamtheit des Fleisches, bin umso mehr die vollständige Manifestation Gottes. Wer immer es wagt, Mich nicht zu verehren, wer immer es wagt, in seinen Augen Widerstand zu zeigen, wer immer es wagt, Worte des Trotzes gegen Mich auszusprechen, wird gewiss an Meinen Flüchen und Meinem Zorn sterben (wegen Meines Zornes wird es Verfluchung geben). Und wer immer es wagt, Mir nicht ergeben oder Mir gegenüber nicht wie ein Kind zu sein, wer immer es wagt, Mich zu betrügen, der wird gewiss an Meinem Hass sterben. Meine Gerechtigkeit, Majestät und Mein Gericht werden für immer und ewig bestehen bleiben. Zuerst war Ich liebevoll und barmherzig, aber das ist nicht die Disposition Meiner vollkommenen Göttlichkeit; Gerechtigkeit, Majestät und Gericht begründen lediglich Meine Disposition, die des vollkommenen Gottes Selbst. Im Zeitalter der Gnade war Ich liebevoll und barmherzig. Aufgrund des Werkes, das Ich beenden musste, hatte Ich liebende Güte und Barmherzigkeit inne, aber danach bestand kein Bedarf mehr an solchen Dingen (seitdem hat es keine mehr gegeben). Es ist alles Gerechtigkeit, Majestät und Gericht, und dies ist die vollständige Disposition Meiner normalen Menschlichkeit, gepaart mit Meiner vollständigen Göttlichkeit.

Diejenigen, die Mich nicht kennen, werden im bodenlosen Abgrund zugrunde gehen, während diejenigen, die sich Meiner sicher sind, für immer leben werden, um inmitten Meiner Liebe umsorgt und beschützt zu werden. Ich spreche ein einziges Wort und das ganze Universum und die Enden der Erde erzittern. Wer kann Meine Worte hören und nicht vor Angst zittern? Wer kann es unterdrücken, von Ehrfurcht vor Mir erfüllt zu werden? Und wer kann Meine Gerechtigkeit und Majestät nicht durch Meine Taten erkennen! Und wer kann Meine Allmacht und Weisheit nicht in Meinen Taten sehen! Wer auch immer keine Aufmerksamkeit zollt, wird sicher sterben. Das liegt daran, dass diejenigen, die keine Aufmerksamkeit zollen, jene sind, die sich Mir widersetzen, die Mich nicht kennen. Sie sind der Erzengel und sie sind am mutwilligsten. Überprüft euch selbst – wer mutwillig, selbstgerecht, arrogant und eingebildet ist, ist sicherlich ein Ziel Meines Hasses und wird zugrunde gehen!

Ich verkünde nun die Verwaltungsverordnungen Meines Königreiches: Alle Dinge unterliegen Meinem Gericht, alle Dinge unterliegen Meiner Gerechtigkeit, alle Dinge unterliegen Meiner Majestät, und Ich übe Meine Gerechtigkeit allen gegenüber aus. Diejenigen, die sagen, sie glauben an Mich, aber die Mir in ihren Herzen widersprechen oder deren Herzen Mich verlassen haben, werden hinausgeworfen werden, aber erst dann, wenn es für Mich der richtige Zeitpunkt ist. Menschen, die sarkastisch von Mir sprechen, aber auf eine Weise, sodass andere es nicht bemerken, werden sofort sterben (sie werden in Geist, Körper und Seele sterben). Diejenigen, die die Menschen, die Ich liebe, unterdrücken oder ihnen die kalte Schulter zeigen, wird Mein Zorn sofort richten. Das heißt, Menschen, die auf jene neidisch sind, die Ich liebe, und die Mich für ungerecht halten, werden jenen übergeben, die Ich liebe, um durch sie gerichtet zu werden. Alle, die sittsam, einfach und ehrlich sind (einschließlich derer, denen es an Weisheit mangelt) und die Mir gegenüber unbeirrbar aufrichtig sind, werden alle in Meinem Königreich bleiben. Diejenigen, die keine Schulung durchlaufen haben, das heißt, jene ehrlichen Menschen, denen es an Weisheit und Einsicht mangelt, werden in Meinem Königreich Macht haben. Doch auch mit ihnen wurde umgegangen und auch sie wurden gebrochen. Dass sie keine Schulung durchlaufen haben, ist nicht absolut. Vielmehr werde Ich durch diese Dinge jedem Meine Allmacht und Meine Weisheit zeigen. Ich werde alle hinauswerfen, die jetzt immer noch an Mir zweifeln, Ich will nicht einen von ihnen (Ich verabscheue diejenigen, die in einer solchen Zeit wie dieser immer noch an Mir zweifeln). Durch die Taten, die Ich im ganzen Universum vollbringe, werde Ich ehrlichen Menschen die Wunderbarkeit Meiner Handlungen zeigen, woraufhin ihre Weisheit, Einsicht und ihr Urteilsvermögen zunehmen werden. Ich werde ebenfalls veranlassen, dass betrügerische Menschen augenblicklich aufgrund Meiner wunderbaren Taten vernichtet werden. All die erstgeborenen Söhne, die als Erste Meinen Namen akzeptiert haben (das heißt, jene heiligen und makellosen, ehrlichen Menschen), werden die Ersten sein, die in das Königreich eintreten und über alle Nationen und alle Völker gemeinsam mit Mir herrschen, als Könige im Königreich regieren und gemeinsam alle Nationen und alle Völker richten werden (das heißt, alle erstgeborenen Söhne im Königreich und keine anderen). Diejenigen inmitten aller Nationen und Völker, die gerichtet worden sind und Buße getan haben, werden in Mein Königreich eintreten und Mein Volk werden, während diejenigen, die eigensinnig und unbußfertig sind, in den bodenlosen Abgrund geworfen werden (um ewiglich zugrunde zu gehen). Das Gericht im Königreich wird das letzte sein und es wird Meine gründliche Reinigung der Welt sein. Dann wird es keine Ungerechtigkeit mehr geben, keinen Kummer, keine Tränen, keine Seufzer und erst recht wird es keine Welt mehr geben. Alles wird die Manifestation Christi sein, alles wird das Königreich Christi sein. Welche Herrlichkeit! Welche Herrlichkeit!

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Kundgebungen Christi am Anfang, Kapitel 79

Das tägliche Wort Gottes Auszug 236

Nun verkünde Ich Meine Verwaltungsverordnungen für euch (die ab dem Tag ihrer Verkündigung gültig sind, wobei Ich unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Züchtigungen zuweise):

Ich halte Meine Verheißungen und alles ist in Meinen Händen: Wer auch immer zweifelt, wird gewiss getötet werden. Für Rücksicht ist kein Platz; solche Menschen werden sofort vernichtet werden und Mein Herz von Hass befreien. (Von nun an ist bestätigt, dass jeder, der getötet wird, kein Mitglied Meines Königreiches sein darf und ein Nachkomme Satans sein muss.)

Als erstgeborene Söhne solltet ihr eure eigenen Positionen wahren und eure eigenen Pflichten gut erfüllen und nicht neugierig sein. Ihr solltet euch für Meinen Führungsplan aufopfern und überall, wo ihr hingeht, solltet ihr ein gutes Zeugnis für Mich ablegen und Meinen Namen verherrlichen. Begeht keine schändlichen Taten; seid Beispiele für alle Meine Söhne und Mein ganzes Volk. Seid nicht einmal für einen Moment zügellos: Ihr müsst stets jedem mit der Identität erstgeborener Söhne erscheinen und dürft nicht lakaienhaft sein; stattdessen solltet ihr mit hocherhobenem Kopf voranschreiten. Ich bitte euch, Meinen Namen zu verherrlichen, nicht, Meinem Namen Schande zu bereiten. Diejenigen, die erstgeborene Söhne sind, haben jeweils ihre eigene Funktion und können nicht alles tun. Dies ist die Verantwortung, die Ich euch gegeben habe und der man sich nicht entziehen darf. Ihr müsst euch der Erfüllung dessen widmen, was Ich euch anvertraut habe, mit eurem ganzen Herzen, mit eurem ganzen Verstand und mit all eurer Kraft.

Von diesem Tag an wird in der ganzen Universum-Welt die Pflicht, alle Meine Söhne und Mein ganzes Volk zu hüten, Meinen erstgeborenen Söhnen zur Erfüllung anvertraut und wer sie nicht mit ganzem Herzen und mit ganzem Verstand erfüllen kann, den werde Ich züchtigen. Das ist Meine Gerechtigkeit – Ich werde nicht einmal Meine erstgeborenen Söhne verschonen oder sie mit Nachsicht behandeln.

Wenn es jemanden unter Meinen Söhnen oder unter Meinem Volk gibt, der einen Meiner erstgeborenen Söhne verspottet und beleidigt, werde Ich ihn hart bestrafen, denn Meine erstgeborenen Söhne vertreten Mich Selbst, und was jemand ihnen antut, das tut er auch Mir an. Dies ist die strengste Meiner Verwaltungsverordnungen. Ich lasse Meine erstgeborenen Söhne Meine Gerechtigkeit nach ihren Wünschen gegen jeden Meiner Söhne und Meines Volkes vollziehen, der gegen diese Verordnung verstößt.

Ich werde jeden allmählich verlassen, der Mich leichtfertig betrachtet und sich nur auf Meine Nahrung, Kleidung und Meinen Schlaf konzentriert, der sich nur um Meine äußeren Angelegenheiten kümmert und keine Rücksicht auf Meine Bürde nimmt und nicht darauf achtet, seine eigene Funktion richtig zu erfüllen. Dies richtet sich an alle, die Ohren haben.

Wer seinen Dienst an Mir beendet, muss sich ohne Aufhebens gehorsam zurückziehen. Sei vorsichtig, sonst werde Ich dich Mir vorknöpfen. (Dies ist eine zusätzliche Verordnung.)

Meine erstgeborenen Söhne werden von nun an das eiserne Zepter aufnehmen und anfangen, Meine Autorität auszuüben, um alle Nationen und Völker zu regieren, unter allen Nationen und Völkern zu wandeln und Mein Gericht, Meine Gerechtigkeit und Meine Majestät unter allen Nationen und Völkern zu vollziehen. Meine Söhne und Mein Volk werden Mich fürchten, Mich preisen, Mir zujubeln und Mich ohne Unterlass verherrlichen, denn Mein Führungsplan ist erfüllt und Meine erstgeborenen Söhne können mit Mir regieren.

Dies ist Teil Meiner Verwaltungsverordnungen. Hiernach werde Ich sie euch mitteilen, während das Werk fortschreitet. An den obigen Verwaltungsverordnungen werdet ihr den Takt erkennen, mit dem Ich Mein Werk verrichte, und auch die Stufe, auf der Mein Werk angelangt ist. Dies versteht sich als Bestätigung.

Ich habe Satan bereits gerichtet. Da Mein Wille unbeeinträchtigt ist und da Meine erstgeborenen Söhne an Meiner Seite Herrlichkeit erlangt haben, habe Ich bereits Meine Gerechtigkeit und Majestät an der Welt und allen Dingen ausgeübt, die zu Satan gehören. Ich rühre keinen Finger und beachte Satan nicht im Geringsten (weil er noch nicht einmal verdient, mit Mir zu sprechen). Ich tue einfach weiterhin, was Ich tun will. Mein Werk geht reibungslos vonstatten, Schritt für Schritt, und Mein Wille ist überall auf Erden ungehindert. Dies hat Satan in einem gewissen Maße beschämt und er ist völlig zerstört worden, aber dies an sich hat Meinen Willen nicht erfüllt. Ich erlaube Meinen erstgeborenen Söhnen auch, Meine Verwaltungsverordnungen über sie auszuführen. Auf der einen Seite ist das, was Ich Satan sehen lasse, Mein Zorn ihm gegenüber; auf der anderen Seite lasse Ich ihn Meine Herrlichkeit sehen (sehen, dass Meine erstgeborenen Söhne die gewaltigsten Zeugen der Demütigung Satans sind). Ich bestrafe ihn nicht persönlich, sondern Ich lasse Meine erstgeborenen Söhne Meine Gerechtigkeit und Majestät ausführen. Weil Satan Meine Söhne früher misshandelte, Meine Söhne verfolgte und Meine Söhne unterdrückte, erlaube Ich Meinen reifen erstgeborenen Söhnen heute, nachdem sein Dienst beendet ist, sich ihn vorzuknöpfen. Satan war dem Fall gegenüber machtlos. Die Lähmung aller Nationen der Welt ist das beste Zeugnis; kämpfende Menschen und Länder im Krieg sind die offensichtlichen Ausprägungen des Zusammenbruchs von Satans Königreich. Dass Ich zuvor keine Zeichen und Wunder zeigte, geschah, um Satan zu demütigen und Meinen Namen Schritt für Schritt zu verherrlichen. Wenn Satan vollkommen erledigt ist, fange Ich an, Meine Kraft zu zeigen: Was Ich sage, kommt zustande, und die übernatürlichen Dinge, die nicht den menschlichen Auffassungen entsprechen, werden sich erfüllen (dies bezieht sich auf die Segnungen, die bald kommen werden). Denn Ich bin der praktische Gott Selbst, Ich habe keine Regeln, und da Ich den Änderungen in Meinem Führungsplan entsprechend spreche, ist das, was Ich in der Vergangenheit gesagt habe, nicht unbedingt in der Gegenwart anwendbar. Klammert euch nicht an eure eigenen Auffassungen! Ich bin kein Gott, der sich an Regeln hält. Bei Mir ist alles frei, transzendent und völlig gelöst. Vielleicht ist das, was gestern gesagt wurde, heute veraltet oder wird heute womöglich verworfen (doch Meine Verwaltungsverordnungen werden sich, da sie verkündet werden, nie ändern). Dies sind die Schritte in Meinem Führungsplan. Klammert euch nicht an Vorschriften. Jeden Tag gibt es neues Licht, neue Offenbarungen, und das ist Mein Plan. Jeden Tag wird Mein Licht in dir offenbart werden und Meine Stimme wird in die Universums-Welt freigelassen werden. Verstehst du? Dies ist deine Pflicht, die Verantwortung, die Ich dir anvertraut habe. Du darfst sie keinen Moment vernachlässigen. Die Menschen, die Ich anerkenne, werde Ich bis zum Ende einsetzen, und das wird sich nie ändern. Da Ich der allmächtige Gott bin, weiß Ich, welche Art von Mensch welche Dinge tun sollte und welche Art von Mensch in der Lage ist, welche Dinge zu tun. Dies ist Meine Allmacht.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Kundgebungen Christi am Anfang, Kapitel 88

Das tägliche Wort Gottes Auszug 237

Jeder Satz, den Ich kundtue, trägt Autorität und Urteil, und niemand kann Meine Worte ändern. Sobald Meine Worte hervordringen, werden die Dinge in Übereinstimmung mit Meinen Worten vollbracht; das ist Meine Disposition. Meine Worte sind Autorität und wer sie abändert, verletzt Meine Züchtigung, und Ich muss ihn niederschlagen. In schweren Fällen stürzen diese Menschen ihr eigenes Leben ins Verderben und fahren in den Hades oder in den bodenlosen Abgrund. Nur auf diese Weise befasse Ich Mich mit der Menschheit, und der Mensch hat keine Möglichkeit, das zu ändern – das ist Meine Verwaltungsverordnung. Merkt euch dies! Niemand darf Meine Verordnung verletzen; die Dinge müssen nach Meinem Willen geschehen! In der Vergangenheit schonte Ich euch zu sehr und ihr kamt nur mit Meinen Worten in Berührung. Die Worte, die Ich über das Niederschlagen von Menschen sprach, sind noch nicht eingetreten. Aber von heute an werden sich alle Katastrophen (jene, die sich auf Meine Verwaltungsverordnungen beziehen) eine nach der anderen ereignen, um all jene zu bestrafen, die Meinem Willen nicht entsprechen. Es müssen Tatsachen aufkommen – andernfalls könnten die Menschen Meinen Zorn nicht sehen, sondern würden sich immer wieder selbst verderben. Dies ist ein Schritt Meines Führungsplans und es ist die Art und Weise, wie Ich die nächsten Stufen Meines Werkes vollbringe. Ich sage euch das im Voraus, damit ihr es vermeiden könnt, Vergehen zu begehen und für immer Verdammnis zu erleiden. Das heißt, von heute an werde Ich alle Menschen, außer Meine erstgeborenen Söhne, ihren gebührlichen Platz in Übereinstimmung mit Meinem Willen einnehmen lassen und Ich werde sie einen nach dem anderen züchtigen. Ich werde nicht einmal einen von ihnen davonkommen lassen. Ihr wagt es einfach, wieder verkommen zu sein! Ihr wagt es einfach, wieder rebellisch zu sein! Ich habe zuvor gesagt, dass Ich zu allen gerecht bin, dass Ich kein bisschen Gefühl aufweise, und das macht deutlich, dass Meine Disposition nicht verletzt werden darf. Dies ist Meine Person. Niemand kann das ändern. Alle Menschen hören Meine Worte und alle Menschen sehen Mein glorreiches Antlitz. Alle Menschen müssen Mir vollständig und absolut gehorchen – dies ist Meine Verwaltungsverordnung. Alle Menschen überall im Universum und an den Enden der Erde sollten Mich preisen, Mich verherrlichen, denn Ich bin der einzige Gott Selbst, denn Ich bin die Person Gottes. Niemand kann Meine Worte und Kundgebungen, Meine Rede und Meine Haltung ändern, denn dies sind Dinge, die nur Mir allein bestimmt sind und die Ich seit Ewigkeit besitze und die für immer bestehen werden.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Kundgebungen Christi am Anfang, Kapitel 100

Das tägliche Wort Gottes Auszug 238

Mein geplantes Werk drängt weiter voran, ohne einen Moment abzulassen. Nachdem Ich in das Zeitalter des Königreichs gerückt bin und euch als Mein Volk in Mein Königreich getragen habe, werde Ich noch weitere Anforderungen an euch stellen müssen; das heißt, Ich werde beginnen, vor euch die Verfassung zu verkünden, mit der Ich diese Ära regieren werde.

Da ihr Mein Volk genannt werdet, solltet ihr in der Lage sein, Meinen Namen zu verherrlichen; das heißt, Zeugnis abzulegen inmitten der Prüfung. Wenn jemand versucht, Mich zu umschmeicheln und die Wahrheit vor Mir zu verbergen oder hinter Meinem Rücken anrüchige Geschäfte zu betreiben – solche Menschen werden, ohne Ausnahme, aus Meinem Haus hinausgejagt und beseitigt, um darauf zu warten, dass Ich mit ihnen umgehe. Diejenigen, die Mir gegenüber in der Vergangenheit untreu und respektlos waren und sich heute wieder erheben, um offen über Mich zu richten – auch sie werden auch aus Meinem Haus hinausgejagt werden. Diejenigen, die Mein Volk sind, müssen ständig Rücksicht auf Meine Bürden nehmen als auch versuchen, Meine Worte zu verstehen. Nur Menschen wie diese werde Ich erleuchten, und sie werden sicherlich unter Meiner Führung und Erleuchtung leben und niemals mit Züchtigung konfrontiert werden. Diejenigen, die es versäumen, Rücksicht auf Meine Bürden zu nehmen und sich darauf konzentrieren, für ihre eigene Zukunft zu planen – das heißt, diejenigen, die ihre Handlungen nicht darauf ausrichten, Mein Herz zufriedenzustellen, sondern eher Almosen suchen –, diese einem Bettler ähnlichen Kreaturen, will Ich absolut nicht verwenden, denn seit dem Zeitpunkt ihrer Geburt, haben sie keine Ahnung, was es bedeutet, Rücksicht auf Meine Bürden zu nehmen. Sie sind Menschen, denen eine normale Wahrnehmung fehlt; solche Menschen leiden an „Unterernährung“ des Gehirns und müssen für ein wenig „Nahrung“ nach Hause gehen. Ich habe für solche Menschen keine Verwendung. In Meinem Volk wird von jedem verlangt werden, Mich zu kennen, als zwingende Pflicht zu betrachten, die bis zum Ende durchgesetzt werden muss, so wie Essen, Kleidung und Schlaf, etwas, das niemand jemals für einen Moment vergisst, sodass Mich zu kennen einem am Ende so vertraut sein wird, wie das Essen – etwas das du mühelos tust, mit geübter Hand. Was die Worte betrifft, die Ich spreche, muss jedes einzelne mit dem größtem Glauben und vollständig aufgenommen werden; es darf keine oberflächlichen, halbherzigen Maßnahmen geben. Jeder, der Meine Worte nicht beachtet, wird als jemand angesehen werden, der sich Mir direkt widersetzt; jeder, der nicht von Meinen Worten isst oder nicht versucht, sie zu verstehen, wird als jemand angesehen werden, der Mir keine Aufmerksamkeit schenkt und wird direkt aus der Tür Meines Hauses gefegt. Das liegt daran, dass Ich, wie Ich in der Vergangenheit gesagt habe, keine große Anzahl von Menschen wünsche, sondern erste Güte. Wenn von hundert Menschen auch nur einer in der Lage ist, Mich durch Meine Worte zu kennen, dann werde Ich bereitwillig alle anderen ausmustern, um Mich auf die Erleuchtung und Erhellung dieses Einzelnen zu konzentrieren. Daraus könnt ihr sehen, dass es nicht unbedingt wahr ist, dass größere Zahlen alleine Mich offenbaren und Mich ausleben können. Was Ich will, ist Weizen (wenn auch die Körner nicht voll sein mögen) und kein Unkraut (auch wenn die Körner voll genug sein mögen, um bewundert zu werden). Was diejenigen angeht, die der Suche keine Beachtung schenken, sondern die sich stattdessen nachlässig verhalten, sie sollten freiwillig gehen; Ich möchte sie nicht mehr sehen, sodass sie nicht weiterhin Meinem Namen Schande bereiten.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Worte Gottes an das gesamte Universum, Kapitel 5

Das tägliche Wort Gottes Auszug 239

Da du zu den Personen Meines Hausstands gehörst, und weil du in Meinem Königreich treu bist, musst du bei allem, was du tust, die Maßstäbe meiner Anforderungen einhalten. Ich verlange nicht, dass du nichts weiter bist als eine dahinziehende Wolke, sondern dass du glänzender Schnee bist und seine Substanz und, noch wichtiger, seinen Wert besitzt. Weil Ich aus dem Heiligen Land komme, bin ich nicht wie der Lotus, der nur einen Namen und keine Substanz hat, weil er aus dem Schlamm und nicht aus dem Heiligen Land kommt. Die Zeit, in der ein neuer Himmel auf die Erde herabsteigt und eine neue Erde sich über den Himmeln ausbreitet, ist auch genau die Zeit, in der Ich offiziell unter den Menschen wirke. Wer kennt Mich unter den Menschen? Wer erblickte den Moment Meiner Ankunft? Wer hat gesehen, dass Ich nicht nur einen Namen habe, sondern darüber hinaus auch über Substanz verfüge? Ich fege die weißen Wolken mit Meiner Hand weg und beobachte die Himmel genau; im Weltraum gibt es nichts, was nicht durch Meine Hand verfügt wurde, und darunter gibt es keinen Menschen, der nicht seine eigene kleine Bemühung zur Verwirklichung Meines mächtigen Unternehmens beiträgt. Ich stelle keine lästigen Forderungen an die Menschen auf Erden, weil Ich immer der praktische Gott gewesen bin und weil Ich der Allmächtige bin, der die Menschen erschaffen hat und sie gut kennt. Alle Menschen stehen vor den Augen des Allmächtigen. Wie könnten sich selbst jene in den entlegensten Winkeln der Erde der genauen Prüfung durch Meinen Geistes entziehen? Obwohl die Menschen Meinen Geist „kennen“, beleidigen sie Meinen Geist immer noch. Meine Worte enthüllen die hässlichen Gesichter aller Menschen sowie ihre innersten Gedanken und bewirken, dass alle auf Erden durch Mein Licht entlarvt werden und inmitten Meiner genauen Prüfung niederfallen. Doch trotz ihres Falls wagen ihre Herzen es nicht, sich weit von Mir zu entfernen. Wer unter den Objekten der Schöpfung liebt mich nicht schlussendlich aufgrund Meiner Taten? Wer sehnt sich nicht aufgrund Meiner Worte nach mir? In wem entstehen nicht aufgrund Meiner Liebe Gefühle der Verbundenheit? Nur aufgrund der Verdorbenheit Satans konnten die Menschen nicht den Zustand erreichen, den ich fordere. Selbst die niedrigsten Maßstäbe, die Ich fordere, rufen Bedenken in den Menschen hervor, ganz zu schweigen von der heutigen Zeit – dieser Ära, in der Satan tobt und wahnsinnig despotisch ist – oder der Zeit, in der die Menschen von Satan so mit Füßen getreten wurden, dass ihre Körper vollständig mit Schmutz bedeckt sind. Wann hat Mir das Versagen der Menschen, sich aufgrund ihrer Verdorbenheit um Mein Herz zu kümmern, keinen Kummer bereitet? Könnte es sein, dass Ich Mitleid mit Satan habe? Könnte es sein, dass Ich Mich in Meiner Liebe irre? Wenn die Menschen Mir nicht gehorchen, weint Mein Herz insgeheim; wenn sie sich Mir widersetzen, züchtige Ich sie; wenn sie von Mir gerettet und von den Toten auferweckt werden, nähre Ich sie mit größter Fürsorge; wenn sie sich Mir unterwerfen, ist Mein Herz ruhig und augenblicklich bemerke Ich große Veränderungen im Himmel und auf Erden und in allen Dingen. Wie könnte ich mich nicht daran erfreuen, wenn die Menschen Mich lobpreisen? Wie könnte ich keine Ehre erlangen, wenn sie Mich bezeugen und von Mir gewonnen werden? Könnte es sein, dass das, menschliche Handeln und Verhalten nicht von Mir gelenkt und bereitgestellt wird? Wenn Ich keine Richtung vorgebe, sind die Menschen müßig und untätig; außerdem treiben sie hinter Meinem Rücken jene „löblichen“ schmutzigen Geschäften. Glaubst du, das Fleisch, mit dem Ich Mich bekleide, weiß nichts von deinen Taten, deinem Verhalten und deinen Worten? Viele Jahre habe Ich den Wind und den Regen ertragen, und so habe Ich auch die Bitterkeit der Menschenwelt erfahren; doch bei näherer Betrachtung kann kein noch so großes Leid die fleischliche Menschheit dazu bringen, die in Mich gesetzte Hoffnung zu verlieren, und noch weniger kann irgendeine Lieblichkeit die Menschen des Fleisches dazu veranlassen, Mir gegenüber kalt, entmutigt oder abfällig zu werden. Ist ihre Liebe zu Mir wirklich auf einen Mangel an Leid oder einen Mangel an Süße beschränkt?

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Worte Gottes an das gesamte Universum, Kapitel 9

Das tägliche Wort Gottes Auszug 240

Heute, da Ich euch bis zu diesem Punkt geführt habe, habe Ich passende Vorbereitungen getroffen und habe Meine eigenen Ziele. Wenn Ich euch heute von ihnen erzählen würde, wärt ihr dann wirklich in der Lage, sie zu kennen? Ich bin mit den Gedanken des Menschen und den Wünschen in seinem Herzen sehr vertraut. Wer hat noch nie nach einem Ausweg für sich selbst gesucht? Wer hat nie an seine eigenen Zukunftsaussichten gedacht? Doch obwohl der Mensch einen reichen und bemerkenswerten Intellekt hat, wer hätte, in Anlehnung an die Zeitalter, voraussagen können, dass sich die Gegenwart zu dem entwickeln würde, was sie heute ist? Ist dies wirklich die Frucht deiner eigenen subjektiven Bemühungen? Ist dies die Entlohnung für deinen unermüdlichen Fleiß? Ist dies das schöne Gemälde, das dein Verstand sich vorstellt? Wenn Ich nicht die ganze Menschheit führen würde, wer wäre imstande, sich von Meinen Maßnahmen zu trennen und einen anderen Ausweg zu finden? Sind es die Vorstellungen und Wünsche des Menschen, die ihn bis zum heutigen Tag gebracht haben? Viele Menschen leben ihr ganzes Leben lang, ohne dass ihre Wünsche erfüllt werden. Liegt das wirklich an einem Fehler in ihrem Denken? Das Leben vieler Menschen ist mit unerwartetem Glück und Zufriedenheit erfüllt. Liegt das wirklich daran, dass sie zu wenig erwarten? Wer von der ganzen Menschheit wird in den Augen des Allmächtigen nicht umsorgt? Wer lebt nicht inmitten der Vorherbestimmung des Allmächtigen? Erfolgen das Leben und der Tod des Menschen durch dessen eigene Entscheidung? Kontrolliert der Mensch sein eigenes Schicksal? Viele Menschen rufen nach dem Tod, doch er ist weit von ihnen entfernt; viele Menschen wollen jene sein, die im Leben stark sind und fürchten den Tod, doch ohne ihr Wissen, naht der Tag ihres Ablebens und stürzt sie in den Abgrund des Todes. Viele Menschen schauen mit tiefen Seufzern in den Himmel; viele Menschen verfallen in großes jammerndes Schluchzen; viele Menschen fallen inmitten der Prüfungen; und viele Menschen werden inmitten von Versuchungen gefangen genommen. Obwohl Ich nicht persönlich erscheine, um dem Menschen zu erlauben, Mich klar zu sehen, haben viele Menschen Angst davor, Mein Gesicht zu sehen, denn sie befürchten zutiefst, dass Ich sie niederstrecken werde, dass Ich sie auslöschen werde. Kennt der Mensch Mich wirklich, oder kennt er Mich nicht? Das kann niemand mit Sicherheit sagen. Ist dem nicht so? Ihr fürchtet beides, Mich und Meine Züchtigung. Ihr steht aber auch auf und widersetzt euch Mir öffentlich und urteilt über Mich. Ist dies nicht der Fall? Der Mensch hat Mich nie gekannt, weil er nie Mein Gesicht gesehen oder Meine Stimme gehört hat. Zwar bin Ich im Herzen des Menschen, gibt es jedoch welche, in deren Herzen Ich nicht vage und verschwommen bin? Gibt es welche, in deren Herzen Ich vollkommen deutlich bin? Ich will nicht, dass jene, die Mein Volk sind, Mich ebenfalls vage und unklar sehen, und daher beginne Ich dieses große Werk.

Ich komme leise unter die Menschen und dann treibe Ich dahin. Hat Mich jemals irgendjemand gesehen? Ist die Sonne in der Lage, Mich aufgrund ihrer brennenden Flammen zu sehen? Ist der Mond in der Lage, Mich wegen seiner glänzenden Klarheit zu sehen? Können die Sternbilder Mich aufgrund ihres Platzes am Himmel sehen? Wenn Ich komme, weiß der Mensch es nicht, und alle Dinge bleiben unwissend, und wenn Ich gehe, ist der Mensch sich dessen immer noch nicht bewusst. Wer kann Zeugnis für Mich ablegen? Könnte es die Lobpreisung der Menschen auf Erden sein? Könnten es die Lilien sein, die in der Wildnis blühen? Sind es die Vögel, die im Himmel fliegen? Sind es die brüllenden Löwen in den Bergen? Niemand kann Mich vollständig bezeugen! Niemand kann das Werk vollbringen, die Ich vollbringen werde! Selbst wenn sie dieses Werk vollbringen würden, welche Auswirkungen hätte es? Jeden Tag beobachte Ich jede Handlung vieler Menschen und jeden Tag durchsuche Ich die Herzen und Gedanken vieler Menschen. Niemals ist jemand Meinem Urteil entkommen, und niemals hat sich jemand der Realität Meines Urteils entzogen. Ich stehe über den Himmeln und blicke in die Ferne: Unzählige Menschen sind von Mir niedergestreckt worden, es leben jedoch auch zahllose Menschen inmitten Meiner Gnade und liebenden Güte. Lebt ihr nicht auch unter solchen Umständen?

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Worte Gottes an das gesamte Universum, Kapitel 11

Das tägliche Wort Gottes Auszug 241

Auf Erden bin Ich der praktische Gott Selbst, der in den Herzen der Menschen wohnt; im Himmel bin Ich der Herr der ganzen Schöpfung. Ich habe Berge bestiegen und Flüsse durchquert, und Ich bin in die Mitte der Menschheit hineingeglitten und aus ihr hinausgeglitten. Wer wagt es, sich offen dem praktischen Gott Selbst zu widersetzen? Wer wagt es, sich von der Souveränität des Allmächtigen zu lösen? Wer wagt, ohne einen Anflug von Zweifel zu behaupten, dass Ich Mich im Himmel befinde? Wer wagt es außerdem, ohne die geringste Wahrscheinlichkeit eines Irrtums zu behaupten, dass Ich Mich unwiderlegbar auf Erden befinde? Es gibt niemanden inmitten der ganzen Menschheit, der imstande ist, bis ins Detail die Orte klar auszusprechen, in welchen Ich wohne. Könnte es sein, dass Ich, wann immer Ich Mich im Himmel befinde, der übernatürliche Gott Selbst bin und dass Ich, wann immer Ich Mich auf Erden befinde, der praktische Gott Selbst bin? Ob Ich der praktische Gott Selbst bin oder nicht, kann gewiss nicht dadurch bestimmt werden, dass Ich der Herrscher der ganzen Schöpfung bin oder dass Ich die Leiden der Menschenwelt erlebe, nicht wahr? Wäre dies der Fall, wären die Menschen dann nicht hoffnungslos unverständig? Ich bin im Himmel, doch Ich bin auch auf Erden; Ich bin unter den unzähligen Objekten der Schöpfung und auch unter den Menschenmengen. Menschen können Mich jeden Tag berühren; zudem können sie Mich jeden Tag sehen. Soweit es die Menschheit betrifft, scheine Ich manchmal verborgen und manchmal sichtbar zu sein; scheinbar existiere Ich nicht wirklich und dennoch habe Ich scheinbar kein Wesen. In Mir liegen Geheimnisse, die für die Menschheit unergründlich sind. Es ist, als ob alle Menschen Mich durch ein Mikroskop anstarren, um noch mehr Geheimnisse in Mir zu entdecken, in der Hoffnung, dadurch dieses unbehagliche Gefühl in ihrem Herzen zu vertreiben. Doch selbst wenn sie Röntgenstrahlen benutzen würden, wie könnte die Menschheit irgendeines der Geheimnisse entdecken, die Ich wahre?

Genau in dem Augenblick, in dem Mein Volk infolge Meines Werkes an Meiner Seite Herrlichkeit erlangt, wird die Höhle des großen roten Drachen zutage gebracht werden, der ganze Schlamm und Dreck wird hinweggefegt werden und das ganze verschmutzte Wasser, das sich über zahllose Jahre angesammelt hat, wird in Meinen brennenden Feuern ausgetrocknet werden und nie mehr existieren. Daraufhin wird der große rote Drache in dem Feuer- und Schwefelsee zugrunde gehen. Seid ihr ernsthaft bereit, unter Meiner liebevollen Obhut zu bleiben, damit der Drache euch nicht wegreißt? Hasst ihr seine trügerische List wirklich? Wer kann standhaftes Zeugnis für Mich ablegen? Um Meines Namens willen, um Meines Geistes willen, um Meines ganzen Führungsplans willen – wer kann all die Kraft seines Körpers darbringen? Heute, da sich das Königreich in der Menschenwelt befindet, ist der Zeitpunkt, da Ich persönlich in die Mitte der Menschheit gekommen bin. Wenn dem nicht so wäre, gibt es jemanden, der unerschrocken Meinetwegen ins Schlachtfeld ziehen könnte? Damit das Königreich Gestalt annehmen kann, damit Mein Herz zufrieden sein kann und damit außerdem Mein Tag kommen kann, damit die Zeit kommen kann, in der die unzähligen Objekte der Schöpfung wiedergeboren werden und im Überfluss wachsen, damit die Menschen aus dem Meer des Leids gerettet werden können, damit das Morgen kommen kann und damit es wunderbar sein und erblühen und gedeihen kann, und damit außerdem die Freude der Zukunft eintreten kann, bemühen sich alle Menschen mit aller Kraft und lassen nichts ungetan, um sich für Mich aufzuopfern. Ist das nicht ein Zeichen, dass der Sieg bereits Mein ist? Ist das nicht ein Merkmal für die Vollendung Meines Plans?

Je mehr die Menschen in den letzten Tagen existieren, desto mehr werden sie die Leere der Welt fühlen und desto weniger Mut werden sie haben, um das Leben zu leben. Aus diesem Grund sind zahllose Menschen enttäuscht gestorben, zahllose andere sind bei ihren Suchen enttäuscht worden und zahllose weitere bringen sich selbst zuleide, um durch Satans Hand manipuliert zu werden. Ich habe so viele Menschen gerettet und so viele davon unterstützt, und so oft, wenn Menschen das Licht verloren haben, habe Ich sie an einen Ort des Lichts zurückbewegt, damit sie Mich innerhalb des Lichts erkennen und sich inmitten von Glück an Mir erfreuen können. Wegen des Kommens Meines Lichts, wächst die Anbetung in den Herzen der Menschen, die in Meinem Königreich wohnen, denn Ich bin ein Gott, den die Menschheit lieben soll – ein Gott, an den sich die Menschheit in liebevoller Verbundenheit klammert – und sie sind von einem bleibenden Eindruck Meiner Form erfüllt. Dennoch gibt es letzten Endes niemanden, der versteht, ob dies das Wirken des Geistes ist oder eine Funktion des Fleisches. Die Menschen würden zum genauen Erfahren dieser einen Sache ein ganzes Leben brauchen. Die Menschen haben Mich in den innersten Winkeln ihres Herzens nie verachtet; vielmehr klammern sie sich in den Tiefen ihres Geistes an Mir fest. Meine Weisheit weckt ihre Bewunderung, die Wunder, die Ich wirke, sind für sie eine Augenweide und Meine Worte übersteigen ihr Vorstellungsvermögen, und dennoch schätzen sie sie innigst. Meine Wirklichkeit bringt Menschen in Verlegenheit, macht sie sprachlos und perplex, und doch sind sie bereit, es zu akzeptieren. Ist das nicht genau das Maß der Menschen, wie sie wirklich sind?

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Worte Gottes an das gesamte Universum, Kapitel 15

Das tägliche Wort Gottes Auszug 242

1. Der Mensch soll sich selbst weder verherrlichen noch erhöhen. Er soll Gott anbeten und erhöhen.

2. Tue alles, was Gottes Werk zuträglich ist und nichts, das den Interessen von Gottes Werk abträglich ist. Verteidige Gottes Namen, Gottes Zeugnis und Gottes Werk.

3. Geld, materielle Objekte und alle Güter in Gottes Haus sind Opfergaben, die der Mensch darbieten soll. Diese Opfergaben sollen von niemandem außer dem Priester und Gott genossen werden, denn die Opfergaben des Menschen dienen der Freude Gottes. Gott teilt diese Opfergaben nur mit dem Priester und kein anderer ist berufen oder berechtigt, einen Teil davon zu genießen. Alle Opfergaben des Menschen (einschließlich Geld und materielle Dinge, die genossen werden können) sind Geschenke an Gott, nicht an den Menschen und demnach sollten diese Dinge nicht vom Menschen genossen werden. Wenn der Mensch sie genießen sollte, würde er Opfergaben stehlen. Jeder, der dies tut, ist ein Judas, da dieser, außer, dass er ein Verräter war, sich zudem an dem bediente, was in den Münzbeutel gelegt wurde.

4. Der Mensch hat eine verdorbene Disposition und wird darüber hinaus von Gefühlen beherrscht. Demnach ist es zwei Personen verschiedenen Geschlechts strengstens untersagt, unbeaufsichtigt zusammen zu arbeiten, wenn sie Gott dienen. Jeder, der dabei entdeckt wird, wird ausnahmslos ausgeschlossen.

5. Urteile nicht über Gott und besprich auch nicht beiläufig Themen, die auf Gott bezogen sind. Tue das, was der Mensch tun sollte und sprich, wie der Mensch sprechen sollte, und überschreite weder deine Grenzen noch missachte deine Schranken. Hüte deine eigene Zunge und achte darauf, wo du hintrittst, um alles zu verhindern, was Gottes Disposition verletzt.

6. Tue das, was der Mensch tun sollte, und erfülle deine Pflichten und komme deinen Verantwortungen nach und halte an deiner Aufgabe fest. Da du an Gott glaubst, sollst du deinen Beitrag zu Gottes Werk leisten. Wenn du dies nicht tust, bist du untauglich Gottes Worte zu essen und zu trinken und bist ungeeignet, in Gottes Hausstand zu leben.

7. Bei der Arbeit und den Angelegenheiten der Kirche sollst du, abgesehen davon Gott, dich Gott zu unterwerfen, den Anweisungen des Menschen folgen, der bei allem vom Heiligen Geist verwendet wird. Selbst der geringste Verstoß ist nicht annehmbar. Sei in deiner Einhaltung bedingungslos und analysiere weder Richtig noch Falsch; was richtig oder falsch ist, hat nichts mit dir zu tun. Dich darf nur absolute Unterwerfung kümmern.

8. Menschen, die an Gott glauben, sollen sich Gott unterwerfen und Ihn anbeten. Erhöhe keine Person oder sieh zu ihr auf; setze nicht Gott an die erste Stelle, die Menschen, zu denen du aufblickst an die zweite und dich selbst an die dritte. Keine Person soll einen Platz in deinem Herzen haben und du sollst Menschen – insbesondere die, die du verehrst – nicht als gleichwertig mit Gott oder als Ihm ebenbürtig erachten. Gott wird das nicht tolerieren.

9. Lasse deine Gedanken bei der Kirchenarbeit. Lege die Aussichten deines eigenen Fleisches beiseite, sei entschlossen in Bezug auf Familienangelegenheiten, widme dich mit ganzem Herzen dem Werk Gottes, stelle Gottes Werk an erste Stelle und dein eigenes Leben an die zweite. Dies ist der Anstand eines Heiligen.

10. Angehörige, die nicht gläubig sind (deine Kinder, dein Ehemann oder deine Ehefrau, deine Schwestern oder deine Eltern und so weiter) sollen nicht in die Kirche gezwungen werden. Gottes Hausstand mangelt es nicht an Mitgliedern und es besteht keine Notwendigkeit, seine Zahlen mit Menschen zu erhöhen, die nutzlos sind. All diejenigen, die nicht freudig glauben, dürfen nicht in die Kirche geführt werden. Diese Verordnung richtet sich an alle Menschen. In dieser Angelegenheit sollt ihr einander kontrollieren, überwachen und euch gegenseitig erinnern; niemand darf hiergegen verstoßen. Selbst wenn Angehörige, die nicht gläubig sind, widerstrebend in die Kirche eintreten, dürfen ihnen weder Bücher noch ein neuer Name gegeben werden. Solche Menschen gehören nicht zu Gottes Hausstand und ihrem Eintritt in die Kirche muss mit allen nötigen Mitteln Einhalt geboten werden. Wenn durch ein Eindringen von Dämonen Schwierigkeiten über die Kirche gebracht werden, dann wirst du selbst ausgeschlossen oder dir werden Einschränkungen auferlegt. Kurz gesagt, jeder hat eine Verantwortung in dieser Angelegenheit, allerdings sollst du nicht leichtfertig sein oder sie gar verwenden, um deine persönlichen Rechnungen zu begleichen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwähltem Volk im Zeitalter des Königreichs einzuhalten sind

Das tägliche Wort Gottes Auszug 243

Die Menschen müssen sich an die vielen Pflichten halten, die sie erfüllen sollen. Das ist, woran die Menschen sich halten sollten und das ist, was sie ausführen müssen. Lasst den Heiligen Geist tun, was vom Heiligen Geist getan werden muss; der Mensch kann nicht darin mitwirken. Der Mensch sollte das einhalten, was vom Menschen getan werden soll, was in keiner Beziehung zum Heiligen Geist steht. Es ist nichts anderes als das, was vom Menschen getan werden sollte, und sollte als Gebot befolgt werden, genauso wie die Einhaltung des Gesetzes im Alten Testament. Obwohl jetzt nicht das Zeitalter des Gesetzes ist, gibt es dennoch viele Worte, an die man sich halten sollte, die von derselben Art sind wie jene, die im Zeitalter des Gesetzes gesprochen wurden. Diese Worte werden nicht lediglich dadurch ausgeführt, dass man sich auf die Berührung des Heiligen Geistes verlässt, sondern sie sind vielmehr etwas, woran der Mensch sich halten sollte. Zum Beispiel:

Du sollst nicht über das Werk des praktischen Gottes urteilen.

Du sollst dich nicht dem Menschen widersetzen, der von Gott bezeugt wird.

Du sollst dich vor Gott an deine Stellung halten und sollst nicht zügellos sein.

Deine Sprache soll gemäßigt sein und deine Worte und Handlungen müssen den Anordnungen jenes Menschen folgen, der von Gott bezeugt wird.

Du sollst Gottes Zeugnis ehren. Du sollst Gottes Werk und die Worte aus Seinem Mund nicht ignorieren.

Du sollst den Tonfall und die Ziele von Gottes Kundgebungen nicht nachahmen.

Du sollst äußerlich nichts tun, was sich deutlich dem Menschen widersetzt, der von Gott bezeugt wird.

Das sollte jede Person einhalten. In jedem Zeitalter legt Gott mehrere Regeln fest, die den Gesetzen ähnlich sind und die von den Menschen eingehalten werden sollen. Dadurch zügelt Er die Disposition des Menschen und ermittelt seine Ehrlichkeit. Betrachte die Worte „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ aus dem Alten Testament als Beispiel. Diese Worte gelten heute nicht; zu der damaligen Zeit zügelten sie lediglich manches der äußerlichen Disposition des Menschen. Sie wurden verwendet, um die Aufrichtigkeit des Glaubens des Menschen an Gott zu demonstrieren und waren ein Merkmal jener, die an Gott glaubten. Obwohl nun das Zeitalter des Königreiches gekommen ist, gibt es immer noch viele Regeln, an die der Mensch sich halten muss. Die Regeln der Vergangenheit gelten nicht, und heute gibt es viele passendere Praktiken, die der Mensch ausführen soll und die notwendig sind. Sie betreffen nicht das Wirken des Heiligen Geistes und müssen vom Menschen angewandt werden.

Im Zeitalter der Gnade sind viele Praktiken des Zeitalters des Gesetzes verworfen worden, weil diese Gesetze nicht besonders effektiv für das Werk jener Zeit waren. Nachdem diese verworfen worden waren, wurden viele Praktiken festgelegt, die für das Zeitalter geeignet waren und die zu den vielen Regeln von heute geworden sind. Als der heutige Gott kam, wurde auf diese Regeln verzichtet und es wurde nicht länger verlangt, sich an sie zu halten, und es wurden viele Praktiken festgelegt, die für das heutige Werk angemessen sind. Heute sind diese Praktiken keine Regeln, sondern sind dazu bestimmt, Wirkungen zu erzielen; sie eignen sich für heute – morgen werden sie vielleicht zu Regeln werden. Kurzum, du sollst das einhalten, was für das Werk von heute fruchtbringend ist. Schenk dem Morgen keine Beachtung: Was heute getan wird, ist um des heutigen Tages willen. Vielleicht wird es morgen bessere Praktiken geben, die du ausüben musst – schenk dem aber nicht zu viel Beachtung. Halte lieber das ein, was heute eingehalten werden soll, um zu vermeiden, dass du dich Gott widersetzt. Heute ist nichts ausschlaggebender für den Menschen als sich an Folgendes zu halten:

Du darfst nicht versuchen, den Gott zu beschwatzen, der vor deinen Augen steht oder versuchen, etwas vor Ihm zu verbergen.

Du sollst vor dem Gott vor dir keine Unflätigkeit oder arrogantes Gerede äußern.

Du sollst den Gott vor deinen Augen nicht durch honigsüße Worte und schöne Reden täuschen, um Sein Vertrauen zu gewinnen.

Du sollst vor Gott nicht ehrfurchtslos handeln. Du sollst allem aus Gottes Mund gehorchen und Seinen Worten nicht widerstehen, widersprechen oder sie bestreiten.

Du sollst die Worte aus Gottes Mund nicht nach deinem Belieben auslegen. Du sollst deine Zunge im Zaum halten, damit du nicht den betrügerischen Machenschaften der Frevler zum Opfer fällst.

Du sollst auf deine Schritte achten, um zu vermeiden, dass du die Grenzen, die Gott dir gesetzt hat, überschreitest. Solltest du sie überschreiten, wird das dazu führen, dass du dich an Gottes Platz stellst und Worte sprichst, die hochmütig und großspurig sind, weshalb Gott dich verabscheuen wird.

Du sollst die Worte aus Gottes Mund nicht leichtsinnig verbreiten, damit andere dich nicht verspotten und die Teufel keinen Narren aus dir machen.

Du sollst dem gesamten Werk des heutigen Gottes gehorchen. Auch wenn du es nicht verstehst, sollst du nicht darüber urteilen. Alles, was du tun darfst, ist suchen und Gemeinschaft halten.

Kein Mensch soll den ursprünglichen Platz Gottes überschreiten. Du darfst nichts anderes tun, als dem Gott von heute aus der Position des Menschen zu dienen. Du darfst den Gott von heute nicht aus der Position des Menschen belehren – dies zu tun wäre unangebracht.

Niemand darf den Platz des Menschen einnehmen, der von Gott bezeugt wird. Mit deinen Worten, Handlungen und innersten Gedanken stehst du in der Position des Menschen. An dies muss man sich halten, es ist die Verantwortung des Menschen und niemand darf es ändern; es zu versuchen würde die Verwaltungsverordnungen verletzen. Alle sollten sich daran erinnern.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Gebote des neuen Zeitalters

Das tägliche Wort Gottes Auszug 244

Es gibt viele Dinge, von denen Ich Mir erhoffe, dass ihr sie erreichen mögt, doch nicht jeder eurer Handl ungen, nicht allem, was euer Leben ausmacht, gelingt es, dem gerecht zu werden, was Ich verlange. Es bleibt Mir also keine andere Wahl als gleich zur Sache zu kommen und euch Meinen Willen zu erläutern. Da euer Urteilsvermögen schwach ist und eure Anerkennung gleichermaßen gering, seid ihr nahezu vollkommen unwissend hinsichtlich Meiner Disposition und Meines Wesens. Es ist daher dringend erforderlich, das Ich euch darüber informiere. Ganz gleich wie viel du bislang verstanden hast, ungeachtet dessen, ob du den Wunsch hast, diese Fragen zu verstehen, muss Ich sie dir doch in allen Einzelheiten erklären. Diese Fragen sind euch nicht völlig fremd und doch fehlt es euch an viel Verständnis, viel Vertrautheit, für die Bedeutung, die in ihnen enthalten ist. Viele von euch verfügen nur über ein gewisses schwaches Verständnis, das noch dazu einseitig und unvollständig ist. Um euch dabei zu helfen, die Wahrheit besser zu praktizieren – Meine Worte besser zu praktizieren – sind dies, denke Ich, die Fragen, deren ihr euch in erster Linie bewusst sein müsst. Andernfalls wird euer Glaube vage bleiben, scheinheilig und von den Attributen der Religion überfrachtet. Wenn du die Disposition Gottes nicht verstehst, wird es dir unmöglich sein, die Arbeit zu tun, die du für Ihn tun solltest. Wenn du das Wesen Gottes nicht kennst, dann wird es dir unmöglich sein, Ehrfurcht und Furcht vor Ihm zu haben. An deren Stelle werden nur unachtsame Nachlässigkeit und Ausflüchte treten und darüber hinaus unverbesserliche Blasphemie. Obwohl es also wirklich wichtig ist, Gottes Disposition zu verstehen, und eine Kenntnis von Gottes Wesen nicht außer Acht geraten darf, hat doch bisher niemand diese Fragen gründlich untersucht oder sich eingehender damit befasst. Es ist offensichtlich, dass ihr alle die Verwaltungsverordnungen, die Ich erlassen habe, abgelehnt habt. Wenn ihr Gottes Disposition nicht versteht, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr Seine Disposition beleidigen werdet. Seine Disposition zu beleidigen ist gleichbedeutend damit, den Zorn von Gott Selbst hervorzurufen. In diesem Fall wird die ultimative Frucht deines Handelns der Verstoß gegen die Verwaltungsverordnungen sein. Nun solltest du Folgendes einsehen: wenn du Gottes Wesen kennst, kannst du auch Seine Disposition verstehen – und wenn du Seine Disposition verstehst, wirst du auch Seine Verwaltungsverordnungen verstanden haben. Selbstverständlich berührt vieles von dem, was in den Verwaltungsverordnungen enthalten ist, Gottes Disposition, doch kommt wiederum nicht Seine gesamte Disposition in den Verwaltungsverordnungen zum Ausdruck. Folglich müsst ihr in der Entwicklung eures Verständnisses von Gottes Disposition einen Schritt weitergehen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen

Das tägliche Wort Gottes Auszug 245

Die Disposition Gottes ist ein Thema, das jedem sehr abstrakt erscheint und das darüber hinaus für keinen leicht anzunehmen ist, denn Seine Disposition ist nicht mit der Persönlichkeit eines Menschen zu vergleichen. Auch Gott hat Seine Ihm eigenen Gefühle der Freude, des Ärgers, des Kummers und des Glücks, aber diese Gefühle unterscheiden sich von denen des Menschen. Gott Selbst hat Seine eigenen Besitztümer und Sein eigenes Selbst. Alles, was Er zum Ausdruck bringt und offenbart, steht für Sein eigenes Wesen und Seine eigene Identität. Diese Besitztümer und dieses Selbst, ebenso wie dieses Wesen und diese Identität, sind Dinge, die von keinem Menschen ersetzt werden können. Seine Disposition umfasst Seine Liebe für die Menschheit, Seinen Trost für die Menschheit, Seinen Hass auf die Menschheit und erst recht ein tiefes Verständnis für die Menschheit. Die Persönlichkeit des Menschen kann jedoch beinhalten, fröhlich, lebhaft oder gefühllos zu sein. Gottes Disposition ist die Disposition, die der Herrscher aller Dinge und lebenden Geschöpfe besitzt, die der Herr der Schöpfung besitzt. Seine Disposition verkörpert Ehrenhaftigkeit, Macht, Großmut, Erhabenheit und vor allem Überlegenheit. Seine Disposition ist das Sinnbild der Autorität, das Sinnbild für alles, was gerecht ist, das Sinnbild für alles, was schön und gut ist. Mehr noch: Seine Disposition ist ein Symbol dafür, dass Er dagegen gefeit ist, von Dunkelheit oder einer feindlichen Macht überwältigt oder heimgesucht zu werden, und dafür, dass Er unantastbar für jegliche Kränkung durch geschaffene Wesen ist (und eine solche Kränkung absolut nicht duldet). Seine Disposition ist ein Symbol der höchsten Macht. Niemand, weder ein einzelner Mensch noch mehrere Menschen, kann oder darf Sein Werk oder Seine Disposition stören. Die Persönlichkeit eines Menschen aber ist nicht mehr als ein bloßes Sinnbild für die geringfügige Überlegenheit des Menschen über das Tier. Der Mensch an sich und aus sich heraus hat keinerlei Autorität, keine Autonomie und keinerlei Fähigkeit, das Selbst zu transzendieren, sondern ist in seinem Wesen ein Geschöpf, das allen möglichen Arten von Menschen, Ereignissen und Dingen ausgeliefert ist und den Kopf einzieht. Die Freude Gottes beruht auf dem Vorhandensein und dem Aufgehen von Gerechtigkeit und Licht, wegen der Zerstörung der Dunkelheit und des Bösen. Er findet Freude daran, der Menschheit das Licht und ein gutes Leben zu bringen. Seine Freude ist eine rechtschaffene Freude, ein Sinnbild für die Existenz all dessen, was positiv ist, und erst recht ein Symbol der Glücksverheißung. Der Zorn Gottes rührt von dem Leid her, das das Vorhandensein von und die Störung durch Ungerechtigkeit über Seine Menschheit bringt, aufgrund der Existenz des Bösen und der Dunkelheit, aufgrund der Existenz von Dingen, die die Wahrheit vertreiben und insbesondere, weil es Dinge gibt, die dem entgegenstehen, was gut und schön ist. Sein Zorn ist ein Symbol dafür, dass nichts Negatives mehr existiert, und darüber hinaus ist er ein Symbol für Seine Heiligkeit. Sein Kummer wird durch die Menschheit verursacht, in die Er Hoffnung setzt, die aber in Finsternis gefallen ist, und eben weil das Werk, das Er am Menschen verrichtet, nicht Seinen Absichten gerecht wird und weil die Menschen, die Er liebt, nicht alle im Licht leben können. Sein Kummer gilt der unschuldigen Menschheit, dem ehrlichen, aber unwissenden Menschen sowie dem Menschen, der gut ist, aber dessen eigene Auffassungen ungenügend sind. Sein Kummer ist ein Symbol für Seine Güte und Seine Barmherzigkeit, ein Symbol für Schönheit und für Güte. Sein Glück rührt natürlich daher, dass Er Seine Feinde besiegt und den aufrichtigen Glauben des Menschen erlangt. Insbesondere erwächst es aus der Vertreibung und Zerstörung aller feindlichen Mächte und weil die Menschheit ein gutes und friedliches Leben erhält. Gottes Glücksgefühl ist nicht wie die Freude des Menschen. Vielmehr ist es das Gefühl, gute Früchte einzusammeln, ein Gefühl, das sogar größer ist als Freude. Sein Glück ist ein Symbol für die sich von diesem Zeitpunkt an vom Leid befreiende Menschheit sowie ein Symbol für die in eine Welt des Lichts eintretende Menschheit. Die Gefühle des Menschen dagegen entstehen alle um seiner eigenen Interessen willen, nicht wegen der Gerechtigkeit, des Lichts oder der Schönheit, und am allerwenigsten wegen der vom Himmel erwiesenen Gnade. Die Gefühlsregungen der Menschheit sind selbstsüchtig und gehören der Welt der Finsternis an. Sie entstehen nicht des Willens und noch weniger Gottes Planes wegen, und daher kann von Mensch und Gott niemals in einem Atemzug gesprochen werden. Gott ist auf ewig allwaltend und auf ewig ehrenhaft, während der Mensch auf ewig gemein und auf ewig wertlos ist. Der Grund dafür liegt darin, dass Gott sich immerzu der Menschheit verschreibt und sich für sie aufwendet, während der Mensch immer nur für sich selbst ersucht und sich immer nur für sich selbst bemüht. Gott nimmt unentwegt große Mühen für das Überleben der Menschheit auf sich, doch der Mensch steuert niemals irgendetwas für Gerechtigkeit oder das Licht bei, und selbst wenn der Mensch sich vorübergehend anstrengt, können diese Anstrengungen keinem einzigen Rückschlag standhalten, denn die Anstrengungen des Menschen dienen immer nur ihm selbst und nicht anderen. Der Mensch ist auf ewig selbstsüchtig, während Gott auf ewig selbstlos ist. Gott ist der Ursprung von allem, was gerecht, gut und schön ist, während der Mensch derjenige ist, der alles Hässliche und Böse annimmt und kundtut; Gott wird sein Wesen der Gerechtigkeit und Schönheit niemals ändern, doch der Mensch kann zu jeder Zeit und in jeder Situation die Gerechtigkeit verraten und sich von Gott entfernen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen

Das tägliche Wort Gottes Auszug 246

Jeder Satz, den Ich gesprochen habe, beinhaltet Gottes Disposition. Ihr würdet gut daran tun, Meine Worte gewissenhaft zu überdenken, dann werdet ihr mit Sicherheit erheblich davon profitieren. Das Wesen Gottes ist sehr schwer zu begreifen, aber Ich vertraue darauf, dass ihr alle zumindest über irgendeine Vorstellung von der Disposition Gottes verfügt. Ich hoffe also, dass ihr Mir mehr Dinge werdet zeigen können, die ihr getan habt, die die Disposition Gottes nicht beleidigen. Dann werde Ich beruhigt sein. So behalte, zum Beispiel, Gott zu jeder Zeit in deinem Herzen. Wenn du handelst, dann tue dies nach Seinen Worten. Suche in allen Dingen nach Seinen Absichten und nimm Abstand von allem Handeln, das Gott missachtet und entehrt. Noch weniger solltest du Gott aus deinen Gedanken verdrängen, um die zukünftige Leere in deinem Herzen zu füllen. Tust du dies, wirst du die Disposition Gottes beleidigt haben. Nochmals, angenommen, dass du in deinem ganzen Leben niemals gotteslästerliche Bemerkungen oder Klagen gegen Gott richtest, und weiterhin angenommen, dass du in der Lage bist, alles, was Er dir aufgetragen hat, angemessen zu erfüllen und dein ganzes Leben hindurch all Seine Worte zu befolgen, dann wirst du es vermieden haben, gegen die Verwaltungsverordnungen zu verstoßen. Wenn du zum Beispiel jemals gesagt hast: „Warum denke ich, dass Er nicht Gott ist?“, „Ich denke, dass diese Worte nichts weiter sind als irgendeine Erleuchtung des Heiligen Geistes“, „Meiner Meinung nach ist nicht alles, was Gott tut, zwangsläufig richtig“, „Das Menschsein Gottes ist nicht besser als meins“, „Gottes Worte sind einfach nicht glaubwürdig“, oder andere derart voreingenommene, wertende Bemerkungen, dann ermahne Ich dich, deine Sünden häufiger zu beichten und zu bereuen. Andernfalls wirst du niemals eine Aussicht auf Vergebung haben, denn du beleidigst nicht einen Menschen, sondern Gott selbst. Du selbst magst glauben, dass du über einen Menschen urteilst, aber der Geist Gottes betrachtet es nicht in dieser Weise. Deine Missachtung Seines Fleisches ist, als würdest du Ihn selbst missachten. Wenn dem so ist, hast du dann nicht Gottes Disposition beleidigt? Erinnere dich, dass alles, was vom Heiligen Geist vollbracht wird, getan wird, um Sein Werk im Fleisch sicherzustellen, und damit dieses Werk in guter Weise vollbracht werden kann. Wenn du dies vernachlässigst, dann sage Ich, du bist jemand, dem es niemals gelingen wird, an Gott zu glauben. Denn du hast den Zorn Gottes hervorgerufen und so möge Er eine angemessene Strafe finden, damit dir eine Lektion erteilt werde.

Das Wesen Gottes zu erkennen ist keine unbedeutende Angelegenheit. Ihr müsst Seine Disposition verstehen. Auf diese Weise werdet ihr allmählich und unbewusst von dem Wesen Gottes Kenntnis erhalten. Wenn ihr in dieses Wissen eingetreten seid, werdet ihr euch in einem höheren und schöneren Zustand eintreten. Letztendlich werdet ihr euch eurer abscheulichen Seelen schämen und außerdem spüren, dass es keinen Ort gibt, an dem ihr euch vor eurer Schande verstecken könnt. Zu jener Zeit wird dann immer weniger an eurem Verhalten die Disposition Gottes beleidigen, euer Herz wird dem Herz Gottes immer näherkommen und die Liebe zu Ihm wird allmählich in eurem Herz wachsen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Menschheit in einen wunderbaren Zustand eintritt. Doch bisher habt ihr dies noch nicht erreicht. Während ihr euch alle um eures Schicksals willen abhetzt, wer hat da noch Interesse daran, zu versuchen, das Wesen Gottes zu erkennen? Wenn dies so weitergeht, werdet ihr, ohne es zu wissen, gegen die Verwaltungsverordnungen verstoßen, denn ihr versteht bei Weitem zu wenig von der Disposition Gottes. Schafft also nicht das, was ihr jetzt tut, eine Grundlage für eure Vergehen gegen die Disposition Gottes? Dass Ich euch bitte, die Disposition Gottes zu verstehen, ist nicht getrennt von Meinem Werk. Denn wenn ihr häufig gegen die Verwaltungsverordnungen verstoßt, wer unter euch wird der Bestrafung entgehen? Wäre Mein Wirken dann nicht ganz umsonst gewesen? Deshalb bitte Ich euch immer noch, nicht nur euer eigenes Verhalten zu hinterfragen, sondern auch vorsichtig zu sein bei den Schritten, die ihr unternehmt. Dies ist der höhere Anspruch, den Ich an euch stelle und Ich hoffe, dass ihr ihn alle sorgfältig abwägt und ernsthaft berücksichtigen werdet. Sollte ein Tag kommen, an dem eure Taten Mich zu einem gewaltigen Zorn provozieren, dann werden die Folgen allein von euch zu verantworten sein und es wird niemanden sonst geben, der die Bestrafung an eurer Stelle erträgt.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen

Das tägliche Wort Gottes Auszug 247

Die Menschen sagen, dass Gott ein gerechter Gott ist und dass Er dem Menschen gegenüber sicherlich unparteiisch sein wird, solange der Mensch Ihm bis ganz zum Ende folgt, denn Er ist äußerst gerecht. Wenn der Mensch Ihm bis ganz zum Ende folgt, könnte Er dann den Menschen beiseiteschieben? Ich bin allen Menschen gegenüber unparteiisch und richte alle Menschen mit Meiner gerechten Disposition, dennoch gibt es angemessene Bedingungen für die Forderungen, die Ich an den Menschen stelle, von denen Ich verlange, dass sie von allen Menschen erfüllt werden, ungeachtet dessen, wer sie sind. Es kümmert Mich nicht, wie deine Qualifikationen sind oder wie lange du sie schon hast; Mich interessiert nur, ob du Meinem Weg folgst und ob du die Wahrheit liebst und nach ihr dürstest oder nicht. Wenn dir die Wahrheit fehlt und du stattdessen Meinem Namen Schande bereitest und nicht Meinem Weg entsprechend handelst, Mir nur ohne Sorgfalt oder Interesse folgst, dann werde Ich dich zu jenem Zeitpunkt niederschlagen und dich deiner Boshaftigkeit wegen bestrafen. Was wirst du dann zu sagen haben? Wirst du fähig sein, zu sagen, dass Gott nicht gerecht ist? Wenn du heute die Worte befolgt hast, die Ich gesprochen habe, dann bist du die Art von Mensch, die Ich gutheiße. Du sagst, dass du immer gelitten hast, während du Gott gefolgt bist, dass du Ihm durch Stürme gefolgt bist und dass du mit Ihm die guten und die schlechten Zeiten geteilt hast, aber du hast die von Gott gesprochenen Worte nicht ausgelebt. Du wünschst dir lediglich, jeden Tag für Gott herumzurennen und aufzuwenden, und hast nie daran gedacht, ein bedeutungsvolles Leben auszuleben. Du sagst auch: „Auf jeden Fall glaube ich, dass Gott gerecht ist. Ich habe für Ihn gelitten, bin für Ihn umhergerannt, ich habe mich Ihm hingegeben und ich habe hart gearbeitet, obwohl ich keine Anerkennung bekommen habe; Er wird Sich meiner gewiss erinnern.“ Es ist wahr, dass Gott gerecht ist, allerdings ist Seine Gerechtigkeit nicht durch irgendwelche Unreinheiten beeinträchtigt: sie besitzt keinen menschlichen Willen und ist nicht durch das Fleisch oder durch menschliche Geschäfte verdorben. Alle, die rebellisch sind und sich widersetzen, alle die mit Seinem Weg nicht im Einklang sind, werden bestraft werden; keinem wird vergeben und niemand wird verschont! Manche Leute sagen: „Heute renne ich für Dich umher. Kannst Du mir einen kleinen Segen geben, wenn das Ende kommt?“ Also frage Ich dich: „Hast du Meinen Worten entsprochen?“ Die Gerechtigkeit, von der du sprichst, gründet auf einem Geschäft. Du denkst nur, dass Ich gerecht und allen Menschen gegenüber unparteiisch bin und dass alle, die Mir bis zum Ende folgen, gewiss gerettet und Meinen Segen erlangen werden. In Meinen Worten „alle, die Mir bis ganz zum Ende folgen, werden gewiss gerettet“ liegt eine innere Bedeutung: Diejenigen, die Mir bis ganz zum Ende folgen, sind diejenigen, die gänzlich von Mir gewonnen werden. Es sind diejenigen, die die Wahrheit suchen und vollkommen gemacht werden, nachdem sie von Mir erobert wurden. Welche Bedingungen hast du erreicht? Du hast nur erreicht, Mir bis ganz zum Ende zu folgen, aber was noch? Bist du Meinen Worten nachgekommen? Du hast eine Meiner fünf Anforderungen erreicht, allerdings hast du keinerlei Absicht, die restlichen vier zu erreichen. Du hast lediglich den leichtesten, einfachsten Weg gefunden und ihn mit einer Haltung, verfolgt, darauf zu hoffen, einfach Glück zu haben. Für so jemanden wie dich ist Meine gerechte Disposition eine von Züchtigung und Urteil. Sie ist eine von gerechter Vergeltung und es ist die gerechte Strafe für alle Übeltäter. All diejenigen, die nicht Meinem Weg folgen, werden mit Sicherheit bestraft, auch wenn sie bis ganz zum Ende folgen. Das ist die Gerechtigkeit Gottes. Wenn diese gerechte Disposition in der Bestrafung des Menschen Ausdruck findet, wird der Mensch verblüfft sein und es bereuen, dass er nicht Gottes Weg gefolgt ist, während er Ihm folgte. „Zu jenem Zeitpunkt litt ich nur ein wenig, während ich Gott folgte, jedoch folgte ich nicht dem Weg Gottes. Welche Entschuldigungen gibt es dafür? Es gibt keine andere Wahl, außer gezüchtigt zu werden!“ Dennoch denkt er in seinem Geist: „Jedenfalls bin ich bis ganz zum Ende gefolgt; auch wenn Du mich also züchtigst, kann es keine zu strenge Züchtigung sein, und nach dem Abverlangen dieser Züchtigung, wirst Du mich noch immer wollen. Ich weiß, dass Du gerecht bist und mich nicht für immer so behandeln wirst. Immerhin bin ich nicht wie diejenigen, die ausgelöscht werden. Diejenigen, die ausgelöscht werden sollen, werden eine schwere Züchtigung erhalten, wohingegen meine Züchtigung leichter sein wird.“ Eine gerechte Disposition ist nicht so, wie du sagst. Es ist nicht der Fall, dass diejenigen, die gut darin sind, ihre Sünden zu bekennen, mit Nachsicht behandelt werden. Gerechtigkeit ist Heiligkeit und es ist eine Disposition, die den Vergehen des Menschen gegenüber intolerant ist, und all das, was schmutzig ist und sich nicht geändert hat, ist das Ziel der Abscheu Gottes. Die gerechte Disposition Gottes ist kein Gesetz, sondern verwaltende Verordnung: Sie ist verwaltende Verordnung innerhalb des Königreiches und diese verwaltende Verordnung ist die gerechte Bestrafung eines jeden, der die Wahrheit nicht besitzt und sich nicht geändert hat, und es gibt keinen Spielraum für die Rettung. Denn wenn jeder Mensch seiner Art entsprechend klassifiziert wird, dann wird das Gute belohnt und das Böse bestraft werden. Dann wird das Ziel des Menschen verdeutlicht. Es ist der Zeitpunkt, an dem das Werk der Rettung ein Ende finden wird, wonach das Werk der Rettung des Menschen nicht länger getan werden wird. Jeder von denen, die Böses begehen, wird Vergeltung erhalten.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Gericht

Das tägliche Wort Gottes Auszug 248

Ich bin ein alles verzehrendes Feuer und Ich dulde kein Vergehen. Weil die Menschen alle von Mir geschaffen wurden, müssen sie Mir gehorchen, was auch immer Ich sage und tue, und dürfen nicht rebellieren. Die Menschen haben nicht das Recht, sich in Mein Werk einzumischen, geschweige denn sind sie dazu berechtigt zu analysieren, was an Meinem Werk und Meinen Worten richtig oder falsch ist. Ich bin der Herr der Schöpfung, und die Geschöpfe sollten alles erreichen, was Ich verlange, mit einem Herzen der Ehrerbietung für Mich; sie sollten Mich nicht zu überzeugen suchen und insbesondere sollten sie sich nicht widersetzen. Mit Meiner Autorität herrsche Ich über Mein Volk, und alle, die Teil Meiner Schöpfung sind, sollten sich Meiner Autorität unterwerfen. Auch wenn ihr heute vor Mir dreist und anmaßend seid, auch wenn ihr den Worten nicht gehorcht, mit denen Ich euch lehre, und ihr keine Furcht kennt, begegne Ich eurer Aufsässigkeit nur mit Nachsicht; Ich werde Meine Beherrschung nicht verlieren und Mein Werk nicht beeinträchtigen, weil die winzigen, unbedeutenden Maden den Dreck im Misthaufen aufgewühlt haben. Dem Willen Meines Vaters wegen dulde Ich die fortwährende Existenz von allem, was Ich verabscheue, und allen Dingen, die Ich hasse, und werde dies so lange tun, bis Meine Kundgebungen vollendet sind, bis zu Meinem allerletzten Augenblick. Mach dir keine Sorgen! Ich kann nicht auf dieselbe Stufe absinken wie eine namenlose Made, und Ich werde Mein Maß an Fähigkeiten nicht mit dir vergleichen. Ich verabscheue dich, doch kann Ich ausharren. Du gehorchst Mir nicht, doch du kannst dem Tag nicht entkommen, an dem Ich dich züchtigen werde, was Mein Vater Mir verhießen hat. Kann man eine erschaffene Made mit dem Herrn der Schöpfung vergleichen? Im Herbst werden herabfallende Blätter zu ihren Wurzeln zurückkehren; du wirst zum Haus deines „Vaters“ zurückkehren, und Ich werde an die Seite Meines Vaters zurückkehren. Ich werde von Seiner liebevollen Zuneigung begleitet sein, und dir wird das Trampeln deines Vaters nachfolgen. Ich werde die Herrlichkeit Meines Vaters haben, und du wirst die Schande deines haben. Ich werde die Züchtigung benutzen, die Ich lange zurückgehalten habe, um dich zu begleiten, und du wirst auf Meine Züchtigung treffen, mit deinem ranzigen Fleisch, das bereits seit Zehntausenden von Jahren verdorben ist. Ich werde Mein Werk der Worte in dir abgeschlossen haben, begleitet von Nachsicht, und du wirst beginnen, die Rolle zu erfüllen, durch Meine Worte Katastrophen zu durchleiden. Ich werde in hohem Maße in Israel jubeln und wirken; du wirst weinen und mit deinen Zähnen knirschen, im Schlamm existieren und sterben. Ich werde Meine ursprüngliche Gestalt zurückerlangen und nicht länger mit dir im Schmutz bleiben, während du deine ursprüngliche Hässlichkeit zurückerlangen und weiter im Misthaufen herumwühlen wirst. Wenn Mein Werk und Meine Worte getan sind, wird es ein Tag der Freude für Mich sein. Wenn dein Widerstand und deine Aufsässigkeit vorbei sind, wird es für dich ein Tag des Weinens sein. Ich werde kein Mitleid mit dir haben, und du wirst Mich nie mehr wiedersehen. Ich werde kein Gespräch mehr mit dir eingehen und du wirst Mir nie wieder begegnen. Ich werde deine Aufsässigkeit hassen, und du wirst Meine Lieblichkeit vermissen. Ich werde dich schlagen und du wirst dich nach Mir sehnen. Ich werde mit Freude von dir fortgehen, und du wirst dir deiner Schuld Mir gegenüber bewusst sein. Ich werde dich nie wieder sehen, aber du wirst immer auf Mich hoffen. Ich werde dich hassen, weil du dich Mir jetzt widersetzt, und du wirst Mich vermissen, weil Ich dich jetzt züchtige. Ich werde nicht gewillt sein, an deiner Seite zu leben, doch du wirst dich bitterlich danach sehnen und bis in Ewigkeit weinen, weil du all das bedauern wirst, was du Mir angetan hast. Du wirst deiner Aufsässigkeit und deinem Widerstand wegen Reue empfinden, du wirst dich vor Bedauern sogar mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen und vor Mir niederfallen und schwören, Mir nie wieder ungehorsam zu sein. Doch in deinem Herzen wirst du nur Mich lieben, dennoch wirst du niemals imstande sein, Meine Stimme zu hören. Ich werde bewirken, dass du dich schämst.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Wenn herabfallende Blätter zu ihren Wurzeln zurückkehren, wirst du all das Böse bereuen, das du getan hast

Das tägliche Wort Gottes Auszug 249

Meine Barmherzigkeit wird jenen zum Ausdruck gebracht, die Mich lieben und sich selbst verleugnen. Währenddessen ist die Bestrafung, die auf die Frevler niederkommt, genau der Beweis Meiner gerechten Disposition, und außerdem Zeugnis Meines Zornes. Wenn Unheil eintritt, werden alle, die sich Mir widersetzen, weinen, weil sie Hungersnot und Seuche zum Opfer fallen. Diejenigen, die alle Arten von Bösen begangen haben, Mir aber viele Jahre lang gefolgt sind, werden dem nicht entkommen, für ihre Sünden zu bezahlen. Auch sie werden in eine solche Katastrophe geraten, wie sie im Laufe von Millionen von Jahren nur selten gesehen wurde, und sie werden in einem ständigen Zustand von Panik und Angst leben. Und jene Meiner Anhänger, die Mir Treue gezeigt haben, werden jubeln und Meiner Macht applaudieren. Sie werden eine unbeschreibliche Zufriedenheit erleben und inmitten einer Freude leben, wie Ich sie der Menschheit noch nie zuvor zuteilwerden ließ. Denn Ich schätze die guten Taten der Menschen und verabscheue ihre schlechten Taten. Seit Ich zuerst begonnen habe, die Menschheit zu führen, habe Ich sehnlich gehofft eine Gruppe Menschen zu gewinnen, die eins mit Mir sind. Und Ich habe diejenigen nie vergessen, die nicht mit Mir einmütig sind. Ich verabscheue sie immer in Meinem Herzen und warte nur auf die Gelegenheit, Meine Vergeltung über sie zu bringen, was Ich mit Genuss mitansehen werde. Jetzt ist Mein Tag ist endlich gekommen, und Ich muss nicht länger warten!

Mein abschließendes Werk ist nicht nur, um den Menschen zu bestrafen, sondern auch um den Bestimmungsort des Menschen festzulegen. In noch größerem Maße dient es dazu, alle Menschen dazu zu bringen, Meine Taten und Handlungen anzuerkennen. Ich werde jede einzelne Person sehen lassen, dass alles, was Ich getan habe, richtig ist und ein Ausdruck Meiner Disposition, dass es nicht das Tun des Menschen ist, noch weniger ist es die Natur, die die Menschheit hervorgebracht hat, sondern Ich bin es, der jedes Lebewesen unter allen Dingen nährt. Ohne Meine Existenz wird die Menschheit nur untergehen und das Übel von Katastrophen erleiden. Kein Mensch wird jemals wieder die schöne Sonne und den Mond oder die grünende Welt sehen; die Menschheit wird nur der dunklen, kalten Nacht und dem unaufhaltbaren Tal des Schattens des Todes begegnen. Ich bin die einzige Erlösung der Menschheit. Ich bin die einzige Hoffnung der Menschheit, und mehr noch, Ich bin der, auf dem die Existenz der ganzen Menschheit ruht. Ohne Mich wird die Menschheit sofort zum Stillstand kommen, ohne Mich wird die Menschheit nur verheerende Katastrophen erleiden und von allen möglichen Geistern niedergetrampelt werden, doch niemand schenkt Mir Beachtung. Ich habe Arbeit vollbracht, die von keinem anderen geleistet werden kann, und hoffe nur, dass der Mensch es Mir mit einigen guten Taten vergelten kann. Obwohl nur wenige imstande gewesen sind, es Mir zu vergelten, werde Ich Meine Reise in der menschlichen Welt dennoch abschließen und mit der nächsten Stufe Meines Werkes beginnen, das sich in Kürze entfalten wird, denn all Mein Hetzen hin und her inmitten der Menschen in diesen vielen Jahren war fruchtbar, und Ich bin sehr zufrieden. Mir geht es nicht um die Anzahl der Menschen, sondern um ihre guten Taten. Jedenfalls hoffe Ich, dass ihr eine Hinlänglichkeit guter Taten für euren eigenen Bestimmungsort vorbereitet. Dann werde Ich zufrieden sein; andernfalls wird keiner von euch der anstürmenden Katastrophe entkommen können. Das Unheil geht aus Mir hervor und wird natürlich von Mir orchestriert. Wenn ihr in Meinen Augen nicht als gut erscheinen könnt, dann werdet ihr dem Leid des Unheils nicht entkommen. Inmitten der Mühsal wurden eure Handlungen und Taten als nicht ganz angemessen angesehen, weil euer Glaube und eure Liebe hohl waren, und ihr euch entweder nur schüchtern oder hart gezeigt habt. Diesbezüglich werde Ich nur ein Urteil von gut und böse fällen. Meine Sorge ist nach wie vor die Art und Weise, in der jeder von euch handelt und sich ausdrückt, und hierauf basiert Meine Bestimmung eures Endes. Ich muss dies jedoch verdeutlichen: Zu jenen, die Mir in Zeiten der Drangsal nicht die geringste Treue gezeigt haben, werde Ich nicht mehr barmherzig sein, denn Meine Barmherzigkeit geht nur so weit. Ich finde des Weiteren keinen Gefallen an denen, die Mich einmal verraten haben, und noch weniger will Ich Mich mit denen abgeben, welche die Interessen ihrer Freunde verraten. Dies ist Meine Disposition, unabhängig davon, wer die Person sein mag. Ich muss euch Folgendes sagen: Wer Mein Herz bricht, wird von Mir kein zweites Mal Gnade empfangen, und wer Mir treu ist, wird für immer in Meinem Herzen bleiben.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Bereite genügend gute Taten für deinen Bestimmungsort vor

Das tägliche Wort Gottes Auszug 250

Als Gott auf die Erde kam, war Er nicht von der Welt, und Er wurde nicht Fleisch, um sich an der Welt zu erfreuen. Er wurde dort geboren, wo Sein Werk Seine Disposition offenbaren würde und am bedeutungsvollsten wäre, ob das nun ein heiliges oder ein schmutziges Land war. Ganz gleich, wo Er wirkt, Er ist heilig. Alle Dinge in der Welt wurden von Ihm geschaffen, auch wenn sie alle von Satan verdorben worden sind. Alle Dinge gehören jedoch immer noch Ihm; sie sind alle in Seinen Händen. Er kommt in ein schmutziges Land und wirkt, um Seine Heiligkeit zu offenbaren; Er tut dies um Seines Werkes willen, was bedeutet, dass Er nur große Erniedrigung erträgt, um ein solches Werk zu vollbringen, damit Er die Menschen in diesem schmutzigen Land retten kann. Das geschieht um des Zeugnisses willen, um der ganzen Menschheit willen. Diese Art von Werk zeigt den Menschen Gottes Gerechtigkeit und ist eine bessere Demonstration davon, dass Gott über allem steht. Seine Größe und Aufrichtigkeit werden eben durch die Rettung einer Gruppe von niedrigen Menschen gezeigt, die von anderen verachtet werden. In einem schmutzigen Land geboren zu sein, beweist keineswegs, dass Er gering ist; es ermöglicht einfach all den geschaffenen Wesen, Seine Größe und Seine wahre Liebe zur Menschheit zu sehen. Je mehr Er dies tut, desto mehr offenbart es Seine reine Liebe, Seine makellose Liebe zum Menschen. Gott ist heilig und gerecht, obwohl Er in einem schmutzigen Land geboren wurde und obwohl Er bei jenen Menschen lebt, die voller Schmutzigkeit sind, genau wie Jesus im Zeitalter der Gnade bei Sündern lebte. Ist nicht all Sein Wirken um des Überlebens der ganzen Menschheit willen? Ist es nicht alles, damit die Menschheit eine großartige Errettung erlangen kann? Vor zweitausend Jahren lebte Er einige Jahre bei Sündern. Dies war um der Erlösung willen. Heute lebt Er bei einer Gruppe schmutziger, geringer Menschen. Das ist um der Errettung willen. Ist nicht Sein ganzes Werk um euch Menschen willen? Wäre es nicht, um die Menschheit zu retten, weshalb hätte Er so viele Jahre bei Sündern gelebt und gelitten, nachdem Er in einer Krippe geboren wurde? Und wäre es nicht, um die Menschheit zu retten, warum würde Er ein zweites Mal in das Fleisch zurückkehren, geboren in diesem Land, wo Dämonen sich versammeln, und bei diesen Menschen leben, die zutiefst von Satan verdorben worden sind? Ist Gott nicht treu? Welcher Teil Seines Werkes ist nicht für die Menschheit gewesen? Welcher Teil ist nicht für euer Schicksal gewesen? Gott ist heilig – das ist unveränderbar! Er ist nicht von Schmutz verunreinigt, obwohl Er in ein schmutziges Land gekommen ist; all das kann nur bedeuten, dass Gottes Liebe zur Menschheit äußerst selbstlos ist und dass das Leid und die Erniedrigung, die Er erträgt, äußerst groß sind! Wisst ihr nicht, wie groß die Erniedrigung ist, die Er für euch alle und für eure Bestimmung erduldet? Wisst ihr das nicht? Anstatt bedeutende Menschen oder die Kinder reicher und mächtiger Familien zu retten, hat Er es sich zum Prinzip gemacht, jene zu retten, die niedrig sind und auf die man herabschaut. Ist all das nicht Seine Heiligkeit? Ist all das nicht Seine Gerechtigkeit? Um des Überlebens der ganzen Menschheit willen zog Er es vor, in einem schmutzigen Land geboren zu werden und jede Erniedrigung zu erdulden. Gott ist äußerst wirklich – Er verrichtet kein falsches Werk. Wird nicht jede Phase Seines Werkes auf solch eine praktische Art und Weise verrichtet? Auch wenn die Menschen Ihn alle verleumden und sagen, Er sitze mit Sündern zu Tisch, auch wenn die Menschen Ihn alle verspotten und sagen, Er lebe bei den Kindern des Schmutzes, bei den niedrigsten unter den Menschen, gibt Er Sich Selbst trotzdem selbstlos hin, und trotzdem wird Er unter den Menschen auf diese Weise abgelehnt. Ist nicht das Leiden, das Er erduldet, größer als das eure? Ist das Werk, das Er vollbringt, nicht mehr als der Preis, den ihr gezahlt habt?

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Bedeutung der Rettung der Nachkommen Moabs

Das tägliche Wort Gottes Auszug 251

Gott hat sich in solch einem Maß erniedrigt, dass Er Sein Werk in diesen schmutzigen und verderbten Menschen tut, und diese Gruppe von Menschen vervollkommnet. Gott ist nicht nur Fleisch geworden, um unter Menschen zu leben und zu essen, um Menschen zu hüten und um bereitzustellen, was die Menschen benötigen. Wichtiger ist, dass Er Sein gewaltiges Werk der Errettung und Sein gewaltiges Werk der Eroberung an diesen unerträglich verderbten Menschen verrichtet. Er kam in das Herzstück des großen roten Drachen, um diese verderbtesten aller Menschen zu retten, damit alle Menschen verändert und erneuert werden können. Das enorme Leid, das Gott erduldet, ist nicht nur das Leid, das der menschgewordene Gott erduldet, sondern es ist vor allem, dass der Geist Gottes extreme Demütigung erduldet – Er erniedrigt und versteckt sich so sehr, dass Er ein gewöhnlicher Mensch wird. Gott wurde Mensch und nahm die Form des Fleisches an, damit die Menschen sehen, dass Er ein Leben normaler Menschlichkeit und die Bedürfnisse normaler Menschlichkeit hat. Das ist ausreichend, um zu beweisen, dass Gott Sich in hohem Maße gedemütigt hat. Der Geist Gottes ist im Fleisch verwirklicht. Sein Geist ist so hoch und groß, dennoch nimmt Er die Gestalt eines gewöhnlichen Menschen an, eines unbedeutenden Menschen, um das Werk Seines Geistes zu vollbringen. Hinsichtlich des Kalibers, der Einsicht, der Vernunft, der Menschlichkeit und des Lebens eines jeden von euch, seid ihr wirklich unwürdig, Gottes Werk dieser Art anzunehmen, und ihr seid es wirklich nicht wert, dass Gott um euretwillen solches Leid auf sich nimmt. Gott ist so erhaben. Er ist in einem solchen Ausmaß allwaltend, und die Menschen sind in einem solchen Ausmaß niedrig, und doch wirkt Er an ihnen. Er wurde nicht nur Mensch, um Menschen zu versorgen, um zu Menschen zu sprechen, sondern Er lebt auch mit den Menschen zusammen. Gott ist so bescheiden, so liebenswürdig.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur wer sich auf die Praxis konzentriert, kann vervollkommnet werden

Das tägliche Wort Gottes Auszug 252

Es sind viele schlaflose Nächte, die Gott der Arbeit für die Menschheit wegen durchlitten hat. Er ist von hoch oben zu den niedrigsten Tiefen in die lebendige Hölle herabgekommen, wo der Mensch wohnt, um mit dem Menschen zwischen den Enden der Erde zu leben. Er hat sich niemals über die Schäbigkeit unter den Menschen beschwert, und Er hat dem Menschen niemals seine Aufsässigkeit vorgeworfen, sondern erträgt stattdessen die größte Demütigung, während Er Sein Werk persönlich durchführt. Wie könnte Gott in die Hölle gehören? Wie könnte Er Sein Leben in der Hölle verbringen? Doch um der gesamten Menschheit willen, damit die ganze Menschheit früher Ruhe finden kann, hat Er Demütigung und Ungerechtigkeit ertragen, um zur Erde zu kommen, und hat persönlich „die Hölle“ und „den Hades“ betreten, die Höhle des Tigers, um den Menschen zu retten. Was berechtigt den Menschen, sich Gott zu widersetzen? Welchen Grund hat er, um sich über Gott zu beschweren? Wie kann er die Frechheit besitzen, Gott gegenüberzutreten? Der Gott des Himmels ist in dieses äußerst schmutzige Land der Zügellosigkeit gekommen und hat Seinem Unmut niemals Luft gemacht oder sich über den Menschen beklagt, sondern akzeptiert stattdessen im Stillen die Verwüstung[1] und Unterdrückung durch den Menschen. Niemals hat Er auf die unangemessenen Anforderungen der Menschen hin zurückgeschlagen, niemals hat Er überzogene Forderungen an den Menschen gestellt und niemals hat Er unvernünftige Forderungen an den Menschen gestellt; Er vollbringt nur all das Werk, das der Mensch braucht, erträgt all die Mühsal und beschwert sich nicht: lehren, erleuchten, tadeln, Läuterung durch Worte, erinnern, ermahnen, trösten, richten und aufdecken. Welcher Seiner Schritte hat nicht dem Leben des Menschen gedient? Zwar hat Er die Perspektiven und das Schicksal des Menschen entfernt, doch welcher der von Gott ausgeführten Schritte galt nicht dem Schicksal des Menschen? Welcher davon galt nicht dem Überleben des Menschen? Welcher davon diente nicht dazu, den Menschen aus diesem Leid und aus der Unterdrückung der dunklen Mächte, die so schwarz wie die Nacht sind, zu befreien? Welcher davon ist nicht zum Wohle des Menschen? Wer kann das Herz Gottes, das wie das Herz einer liebenden Mutter ist, verstehen? Wer kann Gottes sehnsüchtiges Herz begreifen? Gottes leidenschaftliches Herz und Seine glühenden Erwartungen wurden mit kalten Herzen vergolten, mit herzlosen, gleichgültigen Augen und mit den wiederholten Verweisen und Beleidigungen des Menschen; sie wurden mit schneidenden Bemerkungen, Sarkasmus und Herabsetzung vergolten; sie wurden mit dem Spott des Menschen, mit seinem Zertrampeln und seiner Ablehnung, mit seinem Missverstehen und seinem Stöhnen und Abkehr und Meiden und mit nichts als Verrat, Angriffen und Bitterkeit vergolten. Warme Worte trafen auf ernste Blicke und den abweisenden Trotz tausender schimpfender Finger. Gott bleibt nur, dies mit gesenktem Kopf zu ertragen und den Menschen zu dienen, wie ein williger Ochse.[2] So viele Sonnen und Monde, so viele Male ist Er den Sternen begegnet, so viele Male ist Er im Morgengrauen gegangen und in der Abenddämmerung wiedergekommen und hat sich unter Qualen, die tausendmal größer sind als der Schmerz der Trennung von Seinem Vater, gewunden und gedreht, wobei Er die Angriffe, das Brechen und das Zurechtstutzen durch den Menschen erduldete. Gottes Bescheidenheit und Verborgenheit wurden mit Vorurteilen[3] des Menschen, mit ungerechten Ansichten und Behandlungsweisen seitens des Menschen vergolten, und die lautlose Weise Seines Wirkens im Verborgenen, Seine Duldsamkeit und Seine Toleranz wurden mit dem gierigen Blick des Menschen vergolten; der Mensch versucht, Gott totzutrampeln, ohne Schuldgefühle, und versucht, Gott in den Boden zu stampfen. Die Haltung des Menschen bei der Art und Weise, wie er Gott behandelt, ist von einer „seltenen Schlauheit“ und Gott, vom Menschen schikaniert und verachtet, wird unter den Füßen von zehntausenden von Menschen plattgedrückt, während der Mensch selbst hoch oben steht, als wäre er der König des Hügels, als wollte er absolute Macht übernehmen[4], um von hinter einer Leinwand aus Hof zu halten, um Gott hinter den Kulissen zu einem gewissenhaften Regisseur zu machen, der sich an die Regeln hält und dem es nicht gestattet ist, sich zu wehren oder Ärger zu verursachen. Gott muss die Rolle des letzten Kaisers spielen, Er muss eine Marionette[5] ohne jede Freiheit sein. Die Taten des Menschen sind unbeschreiblich, wie ist er also berechtigt, dieses oder jenes von Gott zu verlangen? Wie ist er berechtigt, Gott Vorschläge zu machen? Wie ist er berechtigt, zu verlangen, dass Gott mit seinen Schwächen sympathisiert? Wie ist er geeignet, Gottes Gnade zu empfangen? Wie kann er geeignet sein, Gottes Großzügigkeit immer und immer wieder zu empfangen? Wie ist er geeignet, Gottes Vergebung immer und immer wieder zu empfangen? Wo ist sein Gewissen? Er hat Gottes Herz vor langer Zeit gebrochen und Gottes Herz in Trümmern hinterlassen. Gott kam mit leuchtenden Augen und buschigem Schwanz unter die Menschen und hoffte, dass der Mensch Ihm warmherzig begegnen würde, wenn auch nur mit ein wenig Wärme. Doch Gottes Herz braucht lange, um vom Menschen getröstet zu werden. Alles, was Er erhalten hat, sind Schneeballattacken[6] und Qualen. Das Herz des Menschen ist zu gierig, sein Verlangen zu groß, er kann nie gesättigt werden, er ist stets mutwillig und töricht, er gestattet Gott niemals irgendwelche Freiheit oder das Recht zu sprechen und lässt Gott keine andere Wahl, als sich der Demütigung zu unterziehen und es dem Menschen zu erlauben, Ihn nach Belieben zu manipulieren.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Werk und Eintritt (9)

Fußnoten:

1. „Verwüstung“ wird verwendet, um den Ungehorsam der Menschheit bloßzulegen.

2. „Trafen auf ernste Blicke und den abweisenden Trotz tausender schimpfender Finger. … mit gesenktem Kopf zu ertragen und den Menschen zu dienen, wie ein williger Ochse“ war ursprünglich ein einziger Satz, der hier jedoch in zwei aufgeteilt wird, um die Dinge zu verdeutlichen. Der erste Teil des Satzes bezieht sich auf das Tun des Menschen, während der zweite das Leid zeigt, das Gott ertrug, und dass Gott demütig und verborgen ist.

3. „Vorurteile“ bezieht sich auf das ungehorsame Verhalten der Menschen.

4. „Absolute Macht übernehmen“ bezieht sich auf das ungehorsame Verhalten der Menschen. Sie halten sich selbst hoch, ketten andere an und bringen sie dazu, ihnen zu folgen und für sie zu leiden. Sie sind die Mächte, die Gott feindlich gesinnt sind.

5. „Marionette“ wird verwendet, um diejenigen lächerlich zu machen, die Gott nicht kennen.

6. „Schneeballattacken“ wird verwendet, um das niedere Verhalten der Menschen hervorzuheben.


Das tägliche Wort Gottes Auszug 253

Alles, was Gott tut, ist von erheblicher Bedeutung. Betrachte zum Beispiel die Kreuzigung Jesu. Warum musste Jesus gekreuzigt werden? War es nicht, um die ganze Menschheit zu erlösen? Somit liegt auch eine große Bedeutung in der gegenwärtigen Fleischwerdung Gottes und Seinem Erleben des Leidens der Welt – sie dienen dem schönen Ziel der Menschheit. In Seinem Werk tut Gott immer genau das, was am Praktischsten ist. Woran liegt es, dass Gott den Menschen als sündlos ansieht und der Mensch das Glück haben kann, vor Gott zu treten? Es liegt daran, dass Jesus ans Kreuz geschlagen wurde, die Sünden des Menschen trug und die Menschheit erlöste. Warum wird die Menschheit dann nicht mehr leiden, keinen Kummer empfinden, keine Tränen vergießen und nicht mehr seufzen? Das liegt daran, dass dieser menschgewordene Gott dieses ganze Leid auf Sich genommen hat und jetzt dieses Leid für den Menschen ertragen worden ist. Es ist wie bei einer Mutter, die sieht, wie ihr Kind krank wird, und die zum Himmel betet und sich wünscht, dass lieber ihr Leben verkürzt würde, wenn ihr Kind dadurch geheilt werden kann. Auch Gott wirkt auf diese Weise, indem Er Seinen Schmerz als Gegenleistung für das schöne Ziel anbietet, das dann für die Menschheit folgen wird. Es wird keinen Kummer mehr geben, keine Tränen, keine Seufzer und kein Leid mehr. Gott zahlt den Preis – die Kosten – dafür, dass Er persönlich das Leid der Welt erfährt, als Gegenleistung für das schöne Ziel, das für die Menschheit folgen wird. Die Aussage, dass dies „als Gegenleistung“ für das schöne Ziel geschieht, bedeutet nicht, dass Gott keine Macht oder keine Autorität hat, der Menschheit ein schönes Ziel zu gewähren, sondern vielmehr, dass Gott einen praktischeren und stärkeren Beweis finden möchte, um die Menschen voll und ganz zu überzeugen. Gott hat dieses Leid bereits erfahren, Er ist dazu berechtigt, Er hat die Macht und erst recht hat Er die Autorität, die Menschheit an das schöne Ziel zu bringen, der Menschheit dieses schöne Ziel und Versprechen zu geben. Satan wird vollständig überzeugt werden, und alle Schöpfungen des Universums werden vollständig überzeugt werden. Am Ende wird Gott der Menschheit erlauben, Seine Verheißung und Liebe zu empfangen. Alles, was Gott tut, ist praktisch, nichts, was Er tut, ist nichtig, und Er erfährt alles Selbst. Gott zahlt den Preis für Seine eigene Erfahrung des Leidens als Gegenleistung für einen Bestimmungsort für die Menschheit. Ist das keine praktische Arbeit? Eltern können einen aufrichtigen Preis um ihrer Kinder willen zahlen, und das stellt ihre Liebe zu ihren Kindern dar. Dabei ist der menschgewordene Gott selbstverständlich der Menschheit gegenüber höchst aufrichtig und gewissenhaft. Gottes Wesen ist treu; Er tut, was Er sagt, und was immer Er tut, wird erreicht. Alles, was Er für die Menschen tut, ist aufrichtig. Er äußert nicht einfach nur Worte. Wenn Er jedoch sagt, dass Er einen Preis zahlen wird, zahlt Er auch wirklich einen Preis; wenn Er sagt, dass Er das Leiden der Menschen auf sich nehmen und an ihrer Stelle leiden wird, kommt Er tatsächlich, um unter ihnen zu leben und dieses Leiden zu spüren und zu persönlich erfahren. Danach wird alles im Universum anerkennen, dass alles, was Gott tut, richtig und gerecht ist, dass alles, was Gott tut, realistisch ist. Dies ist ein mächtiger Beweis. Außerdem wird die Menschheit in Zukunft ein schönes Ziel haben und alle, die übrig bleiben, werden Gott preisen. Sie werden preisen, dass Gottes Taten tatsächlich aus Seiner Liebe zur Menschheit geschehen sind. Gott kommt demütig unter die Menschen, als gewöhnlicher Mensch. Er verrichtet nicht nur etwas Arbeit, spricht ein paar Worte und geht dann wieder. Stattdessen spricht und wirkt Er auf praktische Weise, während Er den Schmerz der Welt erfährt. Erst wenn Er die Erfahrung dieses Schmerzes abgeschlossen hat, geht Er wieder. So wirklich und praktisch ist Gottes Arbeit. Alle, die übrig bleiben, werden Ihn deswegen preisen, und sie werden Gottes Treue zu den Menschen und Seine Herzensgüte erkennen. Gottes Wesen von Schönheit und Güte zeigt sich in der Bedeutung Seiner Menschwerdung. Was immer Er tut, ist aufrichtig; was immer Er sagt, ist ernst und gewissenhaft. Alles, was Er zu tun beabsichtigt, tut Er auf praktische Weise, und wenn ein Preis zu zahlen ist, zahlt Er ihn tatsächlich; Er äußert nicht einfach nur Worte. Gott ist ein gerechter Gott; Gott ist ein treuer Gott.

– Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Der zweite Aspekt der Bedeutung der Menschwerdung

Das tägliche Wort Gottes Auszug 254

Der Weg des Lebens ist nicht etwas, das jeder Mensch besitzen kann, noch ist er etwas, das jeder Mensch leicht erlangen kann. Das liegt daran, dass Leben nur von Gott kommen kann, das heißt, nur Gott Selbst besitzt das Wesen des Lebens, und nur Gott Selbst hat den Weg des Lebens. Und deshalb ist nur Gott die Quelle des Lebens und der ewig fließende Ursprung des lebendigen Wassers des Lebens. Seit Er die Welt erschuf, hat Gott viel Werk verrichtet, das die Vitalität des Lebens in sich trägt, Er hat viel Werk verrichtet, das dem Menschen Leben bringt, und Er hat zahlreiche Preise gezahlt, die es dem Menschen ermöglichen, Leben zu erlangen. Denn Gott Selbst ist ewiges Leben und Gott Selbst ist der Weg, durch den der Mensch wieder zum Leben erweckt werden kann. Gott fehlt nie im Herzen des Menschen und Er lebt allezeit unter den Menschen. Er ist die treibende Kraft im Leben des Menschen, der Ursprung des menschlichen Überlebens und reiche Bodenschätze für das Überleben des Menschen nach der Geburt. Er ermöglicht es dem Menschen, wiedergeboren zu werden, und versetzt ihn in die Lage, beharrlich in jeder seiner Rollen zu leben. Der Mensch hat seit Generationen in Abhängigkeit Seiner Macht und Seiner unauslöschbaren Lebenskraft gelebt, während die Kraft von Gottes Leben ihn stets unterstützt hat, und Gott hat einen Preis gezahlt, den kein gewöhnlicher Mensch je bezahlt hat. Gottes Lebenskraft kann über jede Macht siegen; mehr noch, sie übertrifft jede Macht. Sein Leben ist ewig, Seine Macht außergewöhnlich und Seine Lebenskraft kann von keinem geschaffenen Wesen und keiner feindlichen Macht überwältigt werden. Die Lebenskraft Gottes existiert und leuchtet mit strahlendem Glanz, unabhängig von Zeit oder Ort. Himmel und Erde mögen große Veränderungen erfahren, aber Gottes Leben ist für immer dasselbe. Alle Dinge mögen vergehen, aber Gottes Leben wird weiter bestehen, denn Gott ist der Ursprung des Überlebens aller Dinge und die Wurzel ihres Überlebens. Des Menschen Leben geht aus Gott hervor, der Himmel existiert wegen Gott, und auch das Überleben der Erde rührt von der Kraft von Gottes Leben her. Kein Ding, das Vitalität besitzt, kann die Souveränität Gottes übertreffen, und kein Ding mit Elan kann sich der Tragweite von Gottes Autorität entziehen. Auf diese Weise müssen sich alle Menschen, unabhängig davon, wer sie sind, der Herrschaft Gottes ergeben, alle Menschen müssen unter Gottes Kontrolle leben, und keiner von ihnen kann aus Seinen Händen entkommen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg des ewigen Lebens schenken

Das tägliche Wort Gottes Auszug 255

Wenn du dir wahrhaft wünschst, den Weg ewigen Lebens zu erlangen, und wenn du bei deiner Suche danach gierig bist, dann beantworte zunächst diese Frage: Wo ist Gott heute? Vielleicht würdest du antworten: „Gott lebt natürlich im Himmel – Er würde ja nicht in deinem Zuhause wohnen, oder?“ Vielleicht könntest du sagen, Gott lebt offensichtlich unter allen Dingen. Oder du könntest sagen, dass Gott im Herzen jedes Menschen lebt oder dass Gott im geistlichen Reich ist. Ich leugne nichts davon, aber Ich muss diesen Punkt klarstellen. Es ist nicht völlig richtig zu sagen, dass Gott im Herzen des Menschen wohnt, aber es ist auch nicht völlig falsch. Das liegt daran, dass es unter Gottesgläubigen jene gibt, deren Glaube wahr ist, und jene, deren Glaube falsch ist. Es gibt jene, die Gott gutheißt, und jene, die Er missbilligt, es gibt jene, die Ihm gefallen, und jene, die Er verabscheut, und es gibt jene, die Er vollkommen macht, und jene, die Er ausmustert. Und so sage Ich, dass Gott in den Herzen von nur ein paar Menschen lebt, und diese Menschen sind unzweifelhaft jene, die wahrhaft an Gott glauben, jene, die Gott gutheißt, jene, die Ihm gefallen, und jene, die Er vollkommen macht. Sie sind die, die von Gott geführt werden. Da sie von Gott geführt werden, sind sie demnach die Menschen, die Gottes Weg ewigen Lebens bereits gehört und gesehen haben. Diejenigen, deren Glaube an Gott falsch ist, jene, die nicht von Gott gutgeheißen werden, jene, die von Gott verachtet werden, jene, die von Gott ausgemustert werden – sie werden zwangsläufig von Gott abgewiesen werden, werden zwangsläufig ohne den Weg des Lebens bleiben und werden zwangsläufig unwissend darüber bleiben, wo Gott ist. Im Gegensatz dazu wissen diejenigen, in deren Herzen Gott lebt, wo Er ist. Sie sind die Menschen, denen Gott den Weg ewigen Lebens schenkt, und sie sind die, die Gott folgen. Weißt du nun, wo Gott ist? Gott ist sowohl in den Herzen des Menschen und an der Seite des Menschen. Er ist nicht nur im geistlichen Reich und über allen Dingen, sondern erst recht auf der Erde, auf der der Mensch existiert. Und so hat die Ankunft der letzten Tage die Schritte von Gottes Wirken in ein neues Territorium geführt. Gott hat Souveränität über alles inmitten aller Dinge, und Er ist die Stütze des Menschen in seinem Herzen, und zudem existiert Er unter den Menschen. Nur auf diese Weise kann Er der Menschheit den Weg des Lebens bringen und den Menschen auf den Weg des Lebens bringen. Gott ist auf die Erde gekommen und lebt unter den Menschen, damit der Mensch den Weg des Lebens erlangen kann und um der Existenz der Menschen willen. Gleichzeitig befehligt Gott auch alles inmitten aller Dinge, um das Zusammenwirken mit der Führung, die Er unter den Menschen vornimmt, zu erleichtern. Wenn du also nur die Lehre anerkennst, dass Gott im Himmel ist und im Herzen des Menschen, aber nicht die Wahrheit von Gottes Existenz unter den Menschen anerkennst, dann wirst du nie Leben gewinnen und wirst nie den Weg der Wahrheit erlangen.

Gott selbst ist Leben und die Wahrheit und Sein Leben und Seine Wahrheit existieren nebeneinander. Diejenigen, die nicht in der Lage sind, die Wahrheit zu erlangen, werden nie Leben gewinnen. Ohne die Führung, Unterstützung und Versorgung durch die Wahrheit wirst du nur Worte, Glaubenslehren und erst recht den Tod erhalten. Gottes Leben ist allgegenwärtig, und Seine Wahrheit und Sein Leben existieren nebeneinander. Wenn du die Quelle der Wahrheit nicht finden kannst, dann wirst du die Nahrung des Lebens nicht erhalten; wenn du die Versorgung des Lebens nicht erhalten kannst, dann wirst du gewiss keine Wahrheit besitzen, und so wird, abgesehen von Einbildungen und Auffassungen, die Gesamtheit deines Körpers nichts als Fleisch sein, dein stinkendes Fleisch. Wisse, dass die Worte von Büchern nicht als Leben zählen, dass die Aufzeichnungen der Geschichte nicht als die Wahrheit verehrt werden können und dass die Vorschriften der Vergangenheit nicht als eine Schilderung von Gottes gegenwärtigen Worten dienen können. Nur die Worte, die von Gott kundgetan werden, wenn Er auf die Erde kommt und unter den Menschen lebt, sind die Wahrheit, das Leben, Gottes Absichten und Seine jetzige Wirkungsweise. Wenn du die Aufzeichnungen von Worten, die von Gott während vergangener Zeitalter gesprochen wurden, nimmst und dich heute an sie hältst, dann macht dich das zu einem Archäologen, und in diesem Fall kann man dich am besten als einen Experten für historische Relikte beschreiben. Du glaubst immer an Spuren des Werkes, das Gott in vergangenen Zeiten verrichtete, du glaubst nur an den Schatten Gottes, der aus der Zeit zurückblieb, als Er zuvor unter den Menschen wirkte, und nur an den Weg, den Gott Seinen Anhängern in früheren Zeiten schenkte, doch du glaubst nicht an die Ausrichtung von Gottes heutigem Werk, glaubst nicht an das heutige herrliche Antlitz Gottes und glaubst nicht an den Weg der Wahrheit, der von Gott gegenwärtig kundgetan wird. Dementsprechend bist du unbestreitbar ein Tagträumer, der völlig realitätsfremd ist. Wenn du dich jetzt immer noch an Worte klammerst, die dem Menschen kein Leben bringen können, dann bist du ein hoffnungsloses Stück Totholz[a], denn du bist zu konservativ, zu störrisch, zu immun gegenüber Vernunft!

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg des ewigen Lebens schenken

Fußnote:

a. Ein Stück Totholz: Eine chinesische Redewendung, die „rettungslos“ bedeutet.


Das tägliche Wort Gottes Auszug 256

Gott Selbst ist die Wahrheit, und Er besitzt alle Wahrheiten. Gott ist die Quelle der Wahrheit. Jede positive Sache und jede Wahrheit kommen von Gott. Er kann über die Richtigkeit und Falschheit aller Dinge und Ereignisse urteilen; Er kann über Dinge urteilen, die geschehen sind, Dinge, die jetzt geschehen, und zukünftige Dinge, die dem Menschen noch unbekannt sind. Gott ist der einzige Richter, der über die Richtigkeit und Falschheit aller Dinge urteilen kann, und das bedeutet, dass die Richtigkeit und Falschheit aller Dinge nur von Gott beurteilt werden können. Er kennt die Maßstäbe für alle Dinge. Er kann jederzeit und an jedem Ort Wahrheiten kundtun. Gott ist die Verkörperung der Wahrheit, was bedeutet, dass Er Selbst das Wesen der Wahrheit besitzt. Selbst wenn der Mensch viele Wahrheiten versteht und von Gott vervollkommnet wird, hätte er dann irgendetwas mit der Verkörperung der Wahrheit zu tun? Nein. Das steht fest. Wenn der Mensch perfekt gemacht wird, wird er in Bezug auf Gottes gegenwärtiges Werk und die verschiedenen Maßstäbe, die Gott vom Menschen verlangt, ein zutreffendes Ermessen und richtige Vorgehensweisen für seine Praxis haben, und er wird Gottes Absichten vollständig verstehen. Er kann unterscheiden zwischen dem, was von Gott kommt, und dem, was vom Menschen kommt, zwischen dem, was richtig ist, und dem, was falsch ist. Doch es gibt einige Dinge, die für den Menschen unerreichbar und unklar bleiben, Dinge, die er erst wissen kann, nachdem Gott sie ihm gesagt hat. Könnte der Mensch Dinge wissen oder vorhersagen, die noch unbekannt sind, Dinge, die Gott ihm noch nicht gesagt hat? Definitiv nicht. Und selbst wenn der Mensch die Wahrheit von Gott erlangt, die Wahrheitsrealität besitzt, das Wesen vieler Wahrheiten kennt und die Fähigkeit hat, Recht von Unrecht zu unterscheiden, hätte er dann die Fähigkeit, alle Dinge zu kontrollieren und zu beherrschen? Diese Fähigkeit hätte er nicht. Das ist der Unterschied zwischen Gott und dem Menschen. Geschaffene Wesen können die Wahrheit immer nur von der Quelle der Wahrheit erhalten. Können sie die Wahrheit vom Menschen erhalten? Ist der Mensch die Wahrheit? Kann der Mensch die Wahrheit bereitstellen? Das kann er nicht, und darin liegt der Unterschied. Du kannst die Wahrheit nur empfangen, nicht bereitstellen – kann man dich dann als jemanden bezeichnen, der die Wahrheit besitzt? Kann man dich als die Verkörperung der Wahrheit bezeichnen? Definitiv nicht! Was genau ist das Wesen der Verkörperung der Wahrheit? Sie ist die Quelle, die die Wahrheit bereitstellt, die Quelle der Herrschaft und Souveränität über alle Dinge, und sie ist auch das alleinige Kriterium und der alleinige Maßstab, nach denen alle Dinge und Ereignisse beurteilt werden. Das ist die Verkörperung der Wahrheit.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: 8. Sie wollen, dass die anderen sich nur ihnen unterwerfen, nicht der Wahrheit oder Gott (Teil 3)

Das tägliche Wort Gottes Auszug 257

Wenn Er die Wahrheit äußert, bringt Gott Seine Disposition und Sein Wesen zum Ausdruck; Seine Äußerung der Wahrheit beruht nicht auf den verschiedenen positiven Dingen und Aussagen, die die Menschen glauben und die von der Menschheit zusammengefasst werden. Gottes Worte sind Gottes Worte; Gottes Worte sind die Wahrheit. Sie sind die alleinige Grundlage und das einzige Gesetz, nach denen die Menschheit existiert, und all jene sogenannten Lehren, die vom Menschen stammen, sind falsch, absurd und werden von Gott verurteilt. Sie gewinnen Seine Anerkennung nicht und sie sind erst recht nicht der Ursprung oder die Grundlage Seiner Kundgebungen. Gott drückt Seine Disposition und Sein Wesen durch Seine Worte aus. Alle Worte, die von Gott zum Ausdruck gebracht werden, sind die Wahrheit, denn Er weist das Wesen Gottes auf und Er ist die Wirklichkeit alles Positiven. Unabhängig davon, wie diese verdorbene Menschheit Gottes Worte positioniert oder definiert oder wie sie sie betrachtet oder versteht: Gottes Worte sind ewiglich die Wahrheit, und das ist eine Tatsache, die sich nie verändert. Es spielt keine Rolle, wie viele Worte Gottes gesprochen wurden und auch nicht, wie sehr diese verdorbene, niederträchtige Menschheit sie verurteilt und ablehnt, es bleibt eine Tatsache, die für immer unveränderlich ist: Gottes Worte werden immer die Wahrheit sein, und der Mensch kann dies niemals ändern. Letztendlich muss der Mensch anerkennen, dass Gottes Worte die Wahrheit sind und dass die von der Menschheit geschätzte traditionelle Kultur und die wissenschaftlichen Erkenntnisse niemals zu etwas Positivem werden können und dass sie niemals zur Wahrheit werden können. Das ist unumstößlich. Die traditionelle Kultur und die Überlebensstrategien der Menschheit werden wegen des Wandels der Zeit oder, nachdem viel Zeit vergangen ist, nicht zur Wahrheit werden und ebenso wenig werden die Worte Gottes aufgrund der Verdammnis oder Vergesslichkeit der Menschheit zu den Worten der Menschen werden. Die Wahrheit ist immer die Wahrheit; ihr Wesen wird sich niemals ändern. Welche Tatsache lässt sich hierin finden? Dass diese geläufigen Sprüche, die die Menschheit zusammengefasst hat, ihren Ursprung in Satan und menschlichen Vorstellungen und Auffassungen haben oder durch die menschliche Hitzköpfigkeit und die verdorbenen Dispositionen der Menschen entstehen und überhaupt nichts mit positiven Dingen zu tun haben. Die Worte Gottes sind dagegen Ausdruck von Gottes Wesen und Identität. Aus welchem Grund äußert Er diese Worte? Warum sage Ich, dass sie die Wahrheit sind? Der Grund ist, dass Gott über alle Gesetze, Regeln, Wurzeln, Wesenskerne, Gegebenheiten und Geheimnisse aller Dinge herrscht. Er hält sie in Seiner Hand. Daher kennt nur Gott die Regeln, Gegebenheiten, Fakten und Geheimnisse aller Dinge. Gott kennt den Ursprung aller Dinge, und Gott weiß, was genau die Wurzel aller Dinge ist. Nur die Definitionen für alle Dinge, die in Gottes Worten enthalten sind, sind die genauesten, und nur Gottes Worte sind die Maßstäbe und Grundsätze für das Leben der Menschen sowie die Wahrheiten und Kriterien, nach denen die Menschen leben können.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 9 (Teil 1)

Das tägliche Wort Gottes Auszug 258

Von dem Augenblick an, in dem du schreiend auf diese Welt kommst, beginnst du, deine Verantwortlichkeiten zu erfüllen. Um Gottes Plan und Seiner Vorherbestimmung willen spielst du deine Rolle und beginnst deine Lebensreise. Was auch immer dein Hintergrund sein mag und welche Reise auch immer vor dir liegt – es kann so oder so niemand den Orchestrierungen und Anordnungen des Himmels entgehen oder sein eigenes Schicksal kontrollieren, denn nur Er, der über alle Dinge herrscht, ist eines solchen Werkes fähig. Seit der Mensch am Anfang ins Dasein kam, hat Gott Sein Werk immer auf diese Weise ausgeführt, das Universum geführt und die Gesetze des Wandels aller Dinge und ihre Laufbahn gelenkt. Wie alle Dinge wird der Mensch still und unwissentlich durch die Süße und den Regen und den Tau von Gott genährt; wie alle Dinge lebt der Mensch unwissentlich unter der Orchestrierung von Gottes Hand. Das Herz und der Geist des Menschen befinden sich in Gottes Reichweite, und alles in seinem Leben wird von Gottes Augen erblickt. Unabhängig davon, ob du all das glaubst oder nicht, werden sich sämtliche Dinge, ob lebendig oder tot, im Einklang mit Gottes Gedanken verlagern, verändern und erneuern und sie werden verschwinden. Das ist die Art und Weise, auf die Gott über alle Dinge herrscht.

Während die Nacht sich leise nähert, ist der Mensch sich dessen nicht bewusst, denn das Herz des Menschen kann nicht wahrnehmen, wie die Nacht sich nähert, noch woher sie kommt. Während die Nacht leise davongleitet, begrüßt der Mensch das Tageslicht, doch woher das Licht gekommen ist und wie es die Dunkelheit der Nacht vertrieben hat, das weiß der Mensch erst recht nicht und noch weniger ist er sich dessen bewusst. Diese wiederkehrenden Wechsel von Tag und Nacht bringen den Menschen von einer Epoche in die andere, von einem historischen Kontext zum nächsten, wobei sichergestellt wird, dass das Werk Gottes in jeder Epoche und Sein Plan für jedes Zeitalter ausgeführt werden. Der Mensch ist Gott durch all diese verschiedenen Epochen gefolgt, doch er weiß nicht, dass Gott die Souveränität über das Schicksal aller Dinge und Lebewesen innehat, noch wie Gott alle Dinge orchestriert und lenkt. Das ist dem Menschen der Gegenwart und sogar dem Menschen der Urzeit entgangen. Was den Grund betrifft, so ist dieser nicht, dass die Taten Gottes zu verborgen sind, noch dass der Plan Gottes noch nicht verwirklicht worden ist, sondern, dass das Herz und der Geist des Menschen zu weit von Gott entfernt sind, so weit, dass der Mensch im Dienste Satans bleibt, sogar, während er Gott folgt – und es immer noch nicht weiß. Niemand sucht aktiv nach den Fußstapfen und dem Erscheinen Gottes und niemand ist gewillt, unter der Fürsorge und dem Schutz Gottes zu leben. Stattdessen sind sie bereit, auf die Zerstörung durch Satan, dem Bösen, zu bauen, um sich dieser Welt und den Regeln der Existenz anzupassen, denen diese böse Menschheit folgt. An dieser Stelle werden das Herz und der Geist des Menschen zum Tribut, den der Mensch Satan darbringt, und zu Satans Nahrungsmittel. Mehr noch, das menschliche Herz und der menschliche Geist werden zu einem Ort, an dem Satan wohnt, sowie zu zu seinem rechtmäßigen Spielplatz. Dadurch verliert der Mensch unwissentlich sein Verständnis der Grundsätze des menschlichen Verhaltens und des Wertes und der Bedeutung der menschlichen Existenz. Gottes Gesetze und der Bund zwischen Gott und Mensch verschwimmen allmählich im Herzen des Menschen, und er hört auf, nach Gott zu suchen oder ihm Beachtung zu schenken. Im Laufe der Zeit hat der Mensch das Verständnis für die Bedeutung seiner Schöpfung durch Gott verloren, und er versteht die Worte, die aus dem Munde Gottes kommen, und alles, was von Gott kommt, nicht. Dann beginnt der Mensch, sich den Gesetzen und Satzungen Gottes zu widersetzen, und sein Herz und sein Geist werden taub … Gott verliert den Menschen, den Er am Anfang schuf, und der Mensch verliert seine ursprüngliche Wurzel: Das ist die Tragödie dieser Menschheit. Tatsächlich hat Gott von Anfang an bis heute eine Tragödie für die Menschheit inszeniert, eine, in der der Mensch sowohl der Protagonist als auch das Opfer ist. Und keiner kann beantworten, wer der Regisseur dieser Tragödie ist.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

Das tägliche Wort Gottes Auszug 259

Gott schuf diese Welt und brachte den Menschen, ein lebendiges Wesen, dem Er das Leben schenkte, in sie hinein. Im Folgenden bekam der Mensch Eltern und Verwandtschaft und war nicht länger allein. Seitdem der Mensch diese materielle Welt zum ersten Mal erblickte, war er dazu bestimmt, innerhalb der Vorbestimmung Gottes zu existieren. Es ist der Lebenshauch Gottes, der jedes einzelne Lebewesen während seiner gesamten Entwicklung bis ins Erwachsenenalter unterstützt. Während dieses Prozesses hat niemand das Gefühl, dass der Mensch unter der Fürsorge Gottes existiert und heranwächst; vielmehr ist man der Meinung, dass der Mensch unter der Gnade der elterlichen Erziehung heranwächst und dass es sein eigener Lebensinstinkt ist, der sein Heranwachsen lenkt. Denn der Mensch weiß nicht, wer ihm sein Leben geschenkt hat oder woher es kam, geschweige denn die Art und Weise, wie der Instinkt des Lebens Wunder hervorbringt. Er weiß nur, dass Nahrung die Grundlage ist, auf der sein Leben fortbesteht, dass Beharrlichkeit die Quelle der Existenz seines Lebens ist und dass die Überzeugungen in seinem Verstand das Kapital sind, wovon sein Überleben abhängt. Der Mensch ist sich der Gnade Gottes und der Versorgung durch Gott völlig unbewusst und so verschwendet er das Leben, das ihm von Gott geschenkt wurde … Kein einziger Mensch, um den sich Gott Tag und Nacht kümmert, nimmt es auf sich, Ihn anzubeten. Gott wirkt einfach so weiter, wie Er es für den Menschen vorgesehen hat, von dem Er nichts erwartet. Er tut dies in der Hoffnung, dass der Mensch eines Tages aus seinem Traum erwachen und plötzlich den Wert und die Bedeutung von Leben, den Preis, den Gott für alles bezahlt hat, was Er ihm gegeben hat, und den Eifer, mit dem Gott sich verzweifelt danach sehnt, dass der Mensch zu Ihm zurückkehrt, erkennen wird. Niemand hat jemals die Geheimnisse untersucht, die sich mit dem Ursprung und Fortbestand des menschlichen Lebens befassen. Nur Gott, der das alles versteht, erträgt still den Schmerz und die Schläge, die der Mensch, der alles von Gott empfangen hat, aber undankbar ist, Ihm erteilt. Der Mensch genießt mit Selbstverständlichkeit alles, was das Leben mit sich bringt, und genauso ist es eine „Selbstverständlichkeit“, dass Gott vom Menschen verraten wird, vom Menschen vergessen und vom Menschen erpresst wird. Könnte es sein, dass Gottes Plan wirklich von so großer Bedeutung ist? Könnte es sein, dass der Mensch, dieses Lebewesen, das der Hand Gottes entsprang, wirklich von so großer Bedeutung ist? Der Plan Gottes ist ganz gewiss von Wichtigkeit; doch dieses von Gottes Hand geschaffene Lebewesen existiert um Seines Planes willen. Deshalb kann Gott Seinen Plan nicht aus Hass auf diese Menschheit zunichte machen. Es ist um Seines Planes und um Seines Atems willen, den Er aushauchte, dass Gott alle Qualen erduldet, nicht etwa für das Fleisch des Menschen, sondern für das Leben des Menschen. Er tut das nicht, um das Fleisch des Menschen zurückzunehmen, sondern das Leben, das Er aushauchte. Das ist Sein Plan.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

Das tägliche Wort Gottes Auszug 260

Alle, die in diese Welt kommen, müssen Leben und Tod durchlaufen und die meisten haben den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt durchlaufen. Wer lebt, wird bald sterben und die Toten werden bald wiederkehren. All dies ist der von Gott für jedes Lebewesen vorgesehene Lauf des Lebens. Dieser Verlauf und dieser Zyklus sind jedoch genau die Tatsache, von der Gott sich wünscht, dass der Mensch sie sieht: dass das dem Menschen von Gott geschenkte Leben endlos ist, ohne Einschränkungen durch Fleischlichkeit, Zeit oder Raum. Dies ist das Geheimnis des Lebens, das Gott dem Menschen schenkte, und der Beweis, dass das Leben von Ihm kam. Obwohl viele nicht glauben, dass das Leben des Menschen von Gott kam, genießt der Mensch unweigerlich alles, was von Gott kommt, ob er nun an Seine Existenz glaubt oder sie leugnet. Sollte Gott eines Tages einen plötzlichen Sinneswandel haben und alles, was in der Welt existiert, zurückverlangen und das Leben, das Er gegeben hat, zurücknehmen wollen, dann wird alles nicht mehr sein. Gott nutzt Sein Leben, um alle Dinge, sowohl lebendige als auch leblose, zu versorgen, und bringt aufgrund Seiner Macht und Autorität alles in eine gute Ordnung. Das ist eine Tatsache, die sich keiner vorstellen kann oder die keiner leicht begreifen kann, und diese unbegreiflichen Tatsachen sind genau der Ausdruck und das Zeugnis der Lebenskraft Gottes. Lass Mich dir jetzt ein Geheimnis verraten: Die Größe des Lebens Gottes und die Kraft Seines Lebens sind für jedes geschaffene Wesen unermesslich. So ist es jetzt, genau so war es in der Vergangenheit und so wird es in Zukunft sein. Das zweite Geheimnis, das Ich vermitteln werde, ist folgendes: Die Quelle des Lebens aller Geschöpfe kommt von Gott; wie unterschiedlich sie in ihrer Lebensform oder Struktur auch sein mögen, und egal, was für eine Art Lebewesen du bist, kein Geschöpf kann sich gegen die Lebensbahn wenden, die Gott festgelegt hat. Jedenfalls ist alles, was Ich Mir wünsche, dass der Mensch folgendes versteht: Ohne die Fürsorge, den Schutz und die Versorgung durch Gott, kann der Mensch nicht all das erhalten, was er erhalten sollte, ganz gleich, wie sehr er sich bemüht und wie sehr er kämpft. Ohne die Versorgung mit Leben durch Gott, verliert der Mensch den Wert des Lebens und den Sinn des Lebens. Wie könnte Gott dem Menschen erlauben, den Wert Seines Lebens leichtfertig zu vergeuden, so unbeschwert zu sein? Wie Ich es zuvor gesagt habe: Vergiss nicht, dass Gott die Quelle deines Lebens ist. Wenn der Mensch nicht alles zu schätzen weiß, was Gott ihm geschenkt hat, wird Gott nicht nur alles zurücknehmen, was Er am Anfang gab, sondern Er wird den Menschen Ihm den doppelten Preis von allem zurückbezahlen lassen, was Er gegeben hat.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

Das tägliche Wort Gottes Auszug 261

Mit den Gedanken des Allmächtigen verändert sich alles dieser Welt rasch und unter Seinen Augen. Dinge, von denen die Menschheit noch nie gehört hat, treffen plötzlich ein, während Dinge, die die Menschheit schon lange besessen hat, unbemerkt verloren gehen. Niemand kann den Aufenthaltsort des Allmächtigen ergründen, geschweige denn kann irgendjemand die Transzendenz und Erhabenheit der Lebenskraft des Allmächtigen spüren. Seine Transzendenz liegt darin, dass Er das wahrnehmen kann, was Menschen nicht wahrnehmen können. Seine Größe liegt darin, dass Er der Eine ist, der von der Menschheit verlassen wurde und der die Menschheit dennoch rettet. Er kennt den Sinn von Leben und Tod und darüber hinaus kennt Er die Gesetze des Überlebens, die die Menschheit, die Er schuf, befolgen sollte. Er ist das Fundament der menschlichen Existenz und Er ist der Erlöser, der die Menschheit wieder erweckt. Er drückt glückliche Herzen mit Kummer nieder und erhebt traurige Herzen mit Beglückung, alles für Sein Werk und Seinen Plan.

Da die Menschheit von der Lebensversorgung des Allmächtigen abgekommen ist, kennt sie den Zweck der Existenz nicht, fürchtet aber dennoch den Tod. Sie haben weder Halt noch Hilfe, sträuben sich aber trotzdem, ihre Augen zu schließen, und stählen sich, um ihre Fleischsäcke auf den Beinen zu halten, denen jegliches geistliche Gefühl fehlt, und sie ziehen ein unehrenhaftes Dasein in dieser Welt in die Länge. So lebst du ohne Hoffnung, wie andere ohne Ziel leben. Nur der Eine Heilige der Legende wird die Menschen retten, die inmitten ihres Leids aufstöhnen und verzweifelt Seine Ankunft herbeisehnen. Solch ein Glaube ist bei denen, denen das Bewusstsein fehlt, lange Zeit unverwirklicht geblieben. Dennoch sehnen sie sich weiterhin so sehr danach. Der Allmächtige hat Erbarmen mit diesen Menschen, die zutiefst gelitten haben; gleichzeitig ist Er diesen Menschen, die überhaupt kein Bewusstsein haben, abgeneigt, da Er zu lange warten muss, bevor Er eine Antwort der Menschen erhält. Er will suchen, dein Herz und deinen Geist suchen und dir Wasser und Nahrung bringen, damit du erwachst und nicht mehr durstig oder hungrig bist. Wenn du dich erschöpft fühlst und etwas von der Trostlosigkeit dieser Welt spürst, dann fühle dich nicht verloren, weine nicht. Der Allmächtige Gott, der Wächter, wird deine Ankunft jederzeit mit offenen Armen begrüßen. Er wacht an deiner Seite. Er wartet darauf, dass du dich wieder umdrehst, Er wartet auf den Tag, an dem du deine Erinnerung plötzlich wiedererlangst: an dem du feststellst, dass du von Gott kamst und dass du irgendwann die Orientierung verloren hast, irgendwann auf dem Weg bewusstlos wurdest und irgendwann einen „Vater“ hattest; an dem du außerdem feststellst, dass der Allmächtige stets über dich gewacht hat, und eine sehr, sehr lange Zeit auf deine Rückkehr gewartet hat. Er hat verzweifelte Sehnsucht verspürt und auf eine Antwort gewartet, die ausblieb. Sein Wachehalten ist unbezahlbar und gilt dem menschlichen Herzen und dem menschlichen Geist. Vielleicht ist Sein Wachen unendlich oder vielleicht hat es ein Ende gefunden. Aber du solltest genau wissen, wo dein Herz und Geist im Augenblick sind.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Das Seufzen des Allmächtigen

Das tägliche Wort Gottes Auszug 262

Da wir ein Teil der Menschheit und gläubige Christen sind, ist es die Verantwortung und Pflicht von uns allen, unseren Geist und Leib zu opfern, damit Gottes Auftrag erfüllt wird. Denn unser komplettes Wesen kam von Gott und existiert dank Gottes Souveränität. Wenn unser Geist und unser Leib weder Gottes Auftrag, noch der gerechten Sache der Menschheit gewidmet sind, dann werden unsere Seelen sich vor denen schämen, die für Gottes Auftrag zu Märtyrern wurden, und noch viel mehr vor Gott, der uns mit allem versorgt hat.

Gott erschuf diese Welt, Er erschuf diese Menschheit und Er war überdies der Architekt der antiken griechischen Kultur und der menschlichen Zivilisation. Gott allein spricht dieser Menschheit Trost zu. Nur Gott wacht Tag und Nacht über diese Menschheit. Die menschliche Entwicklung und der menschliche Fortschritt sind untrennbar mit der Souveränität Gottes verbunden, und die Geschichte und Zukunft der Menschheit können sich nicht den Anordnungen von Gottes Hand entziehen. Wenn du ein echter Christ bist, dann glaubst du auch sicherlich daran, dass Aufstieg und Fall jedes Landes und jeder Nation von Gottes Anordnungen abhängen. Gott allein weiß vom Schicksal jedes Landes und jeder Nation. Gott allein kontrolliert den Verlauf dieser Menschheit. Wenn die Menschheit sich ein gutes Schicksal wünscht, wenn ein Land sich ein gutes Schicksal wünscht, dann müssen sich alle vor Gott verneigen und Ihn anbeten und vor Gott kommen, um vor Ihm zu bereuen und zu bekennen, ansonsten werden das Schicksal und der Bestimmungsort des Menschen eine unvermeidliche Katastrophe sein.

Schau auf die Zeit zurück, als Noah die Arche baute: Die Menschheit war zutiefst verdorben, und sie war von den Segen Gottes abgewichen, Gott wachte nicht länger über sie und sie hatte die Verheißungen Gottes verloren. Sie lebte in der Finsternis, ohne das Licht Gottes. Dann wurde sie von Natur aus zügellos und bis zu einem unansehnlichen Grad verdorben. Solche Menschen konnten die Verheißung Gottes nicht länger empfangen; sie waren es nicht wert, Gottes Antlitz zu schauen oder Gottes Stimme zu hören, denn sie hatten Gott verlassen. Sie hatten alles beiseitegeschoben, was Er ihnen zuteilwerden ließ, und die Lehren Gottes vergessen. Ihre Herzen entfernten sich immer weiter von Gott, und infolgedessen wurden sie bis zu dem Punkt verdorben, an dem sie ihre Vernunft und Menschlichkeit verloren und zunehmend böse wurden. Dann gingen sie auf den Tod zu und gerieten unter den Zorn und die Strafe Gottes. Nur Noah betete Gott an und mied das Böse, und so konnte er die Stimme Gottes hören und Seine Anweisungen hören. Er baute gemäß den Anordnungen des Wortes Gottes die Arche und versammelte dort alle Arten von lebenden Geschöpfen. Als alles vorbereitet war, begann Gott Sein Werk der Zerstörung der Welt. Nur Noah und die sieben weiteren Mitglieder seiner Familie überlebten die Zerstörung, denn Noah betete Jehova an und mied das Böse.

Nun betrachte das gegenwärtige Zeitalter: Derart gerechte Menschen wie Noah, der Gott anbeten und das Böse meiden konnte, gibt es nicht mehr. Doch Gott ist dieser Menschheit gegenüber immer noch gnädig und erweist der Menschheit dieses letzten Zeitalters immer noch Nachsicht. Gott sucht diejenigen, die sich danach sehnen, dass Er erscheint, sucht diejenigen, die Seine Worte beherzigen, sucht diejenigen, die Seinen Auftrag nicht vergessen und Ihm ihre Herzen und Leiber darbringen, und sucht diejenigen, die vor Ihm so unterwürfig und widerstandslos sind wie Kleinkinder. Wenn du dich Gott hingibst, ungehindert durch irgendeine Macht, dann wirst du Gottes Gunst erlangen, und Er wird dir Seinen Segen schenken. Wenn du einen hohen Status, einen großen Ruf, eine Fülle an Wissen, eine Vielzahl von Besitztümern und die Unterstützung vieler Menschen hast, und du dennoch von diesen Dingen unbelastet bleibst und trotzdem vor Gott kommst, um Seinen Ruf und Seinen Auftrag anzunehmen und zu tun, was Gott von dir verlangt, dann wird alles, was du tust, die bedeutungsvollste Sache auf Erden und das gerechteste Unterfangen der Menschheit sein. Solltest du dich dem Aufruf Gottes wegen deines Status oder deiner eigenen Ziele verweigern, wird alles, was du tust, von Gott verflucht und erst recht verabscheut werden. Vielleicht bist du Präsident, Wissenschaftler, Pfarrer oder Ältester, aber egal wie hoch dein Amt auch sein mag, wenn du deine Fähigkeit und dein Wissen einsetzt, um dein eigenes Unterfangen durchzuführen, dann wirst du immer ein Versager sein und dir wird der Segen Gottes immer verwehrt bleiben, weil Gott nichts von dem akzeptiert, was du tust, und nicht anerkennt, dass dein Unterfangen gerecht ist, oder erkennt, dass du zum Wohle der Menschheit arbeitest. Er wird sagen, dass alles, was du tust, ein Versuch ist, mit menschlichem Wissen und menschlicher Kraft den Schutz Gottes für den Menschen wegzustoßen, und dass es eine Leugnung der Segnungen Gottes ist. Er wird sagen, dass du die Menschheit in Richtung Finsternis führst, in Richtung Tod und in Richtung des Beginns einer grenzenlosen Existenz, in welcher der Mensch ohne Gott ist und Seinen Segen verloren hat.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes. Anhang 2: Gott herrscht über das Schicksal der gesamten Menschheit

Das tägliche Wort Gottes Auszug 263

Seitdem die Menschheit die Sozialwissenschaften erfunden hat, wird der Geist des Menschen von Wissenschaft und Wissen in Anspruch genommen. Wissenschaft und Wissen wurden dann zu Werkzeugen für die Herrschaft der Menschheit. Es gibt nicht mehr genügend Raum für den Menschen, um Gott anzubeten, und keine förderlichen Bedingungen mehr für die Anbetung Gottes. Gottes Stellung im Herzen des Menschen ist sogar noch tiefer gesunken. Ohne einen Platz für Gott in ihren Herzen ist die innere Welt der Menschen dunkel, hoffnungslos und leer. Später traten viele Sozialwissenschaftler, Historiker und Politiker in den Vordergrund, um sozialwissenschaftliche Theorien, die Theorie der menschlichen Evolution und andere Theorien zum Ausdruck zu bringen, die der Wahrheit widersprechen, dass Gott den Menschen erschuf, um das Herz und den Geist der Menschheit zu füllen. Und auf diese Weise wurden diejenigen, die glauben, dass Gott alles erschuf, immer weniger, und diejenigen, die an die Evolutionstheorie glauben, wurden immer zahlreicher. Immer mehr Menschen halten die Aufzeichnungen des Wirkens Gottes und Seine Worte während des Zeitalters des Alten Testaments für Mythen und Legenden. In ihren Herzen werden die Menschen gleichgültig gegenüber der Würde und Größe Gottes, gegenüber der Existenz Gottes und gegenüber der Lehre, dass Gott über alle Dinge herrscht. Das Überleben der Menschheit und das Schicksal von Ländern und Nationen sind ihnen nicht mehr wichtig und der Mensch lebt in einer hohlen Welt, die sich bloß mit Essen, Trinken und dem Streben nach Vergnügen befasst. … Wenige Menschen nehmen es auf sich, herauszufinden, wo Gott heute Sein Werk verrichtet, oder danach zu forschen, wie Er über das Schicksal des Menschen herrscht und dieses arrangiert. Und auf diese Weise wird die menschliche Zivilisation auf unbewusste Weise immer weniger fähig, sich nach den Wünschen des Menschen zu richten. Viele Menschen glauben sogar, dass sie in einer solchen Welt weniger glücklich leben als jene, die bereits verstorben sind. Sogar Menschen aus Ländern, die hochzivilisiert waren, äußern derartige Klagen. Denn selbst wenn Herrscher und Soziologen sich den Kopf zerbrechen, um die menschliche Zivilisation zu erhalten, ist es ohne Gottes Führung vergebens. Ein Mensch kann niemals die Leere im Herzen der Menschen füllen, denn kein Mensch kann das Leben der Menschen sein, und keine gesellschaftliche Theorie kann den Menschen von der Qual der Leere befreien. Wissenschaft, Wissen, Freiheit, Demokratie, Genuss und Komfort bringen dem Menschen nur vorübergehenden Trost. Doch selbst wenn er diese Dinge hat, sündigt der Mensch unweigerlich und beschwert sich über die Ungerechtigkeit der Gesellschaft. Selbst wenn er diese Dinge hat, kann es das Verlangen und die Sehnsucht des Menschen nach Entdeckungen nicht aufhalten. Das liegt daran, dass der Mensch von Gott geschaffen wurde, und seine sinnlosen Opfer und Erkundungen können ihm nur noch größeres Elend bringen und bewirken, dass der Mensch in einem ständigen Zustand von Angst lebt und nicht weiß, wie er der Zukunft der Menschheit oder dem Weg, der vor ihm liegt, gegenübertreten soll – sogar bis zu dem Punkt, an dem der Mensch Wissenschaft und Wissen fürchtet, und erst recht das Gefühl der Leere. Unabhängig davon, ob du in einem freien Land oder in einem Land ohne Menschenrechte lebst: Du bist in dieser Welt vollkommen unfähig, dem Schicksal der Menschheit zu entkommen. Ob du nun der Herrscher oder der Beherrschte bist, du bist absolut unfähig, dem Verlangen zu entrinnen, das Schicksal, die Rätsel und den Bestimmungsort der Menschheit zu erforschen, geschweige denn, dass du fähig bist, dem verwirrenden Gefühl der Leere zu entfliehen. Solche Phänomene, die der gesamten Menschheit gemein sind, werden von Soziologen Sozialphänomene genannt, und dennoch kann keine große Persönlichkeit unter den Menschen vortreten, um solche Probleme zu lösen. Letzten Endes ist der Mensch ein Mensch, und der Status und das Leben Gottes können von keinem Menschen ersetzt werden. Was die Menschheit benötigt, ist nicht nur eine gerechte Gesellschaft, in der jeder gut ernährt, gleichberechtigt und frei ist. Was die Menschheit benötigt, ist Gottes Errettung und dass Gott den Menschen mit Leben versorgt. Erst wenn der Mensch Gottes Versorgung mit Leben und Seine Errettung empfängt, können seine Bedürfnisse, sein Erkundungsdrang und die Leere in seinem Herzen beseitigt werden. Wenn die Menschen eines Landes oder einer Nation nicht dazu fähig sind, die Errettung und Behütung Gottes zu empfangen, dann wird solch ein Land oder solch eine Nation sich in Richtung Niedergang, in Richtung von Finsternis bewegen und folglich von Gott vernichtet werden.

Dein Land mag gegenwärtig aufblühen, aber wenn du dein Volk sich von Gott abwenden lässt, dann wird dein Land zunehmend Gottes Segen nicht mehr erlangen können, die Zivilisation des Landes wird zunehmend von den Menschen mit Füßen getreten werden und bald wird sich das Volk dieses Landes gegen Gott erheben und den Himmel verfluchen. Auf diese Weise wird das Schicksal eines Landes ruiniert, ohne dass es dem Land bewusst ist. Gott wird mächtige Länder erheben, um jenen Ländern entgegenzuwirken, die von Gott verflucht worden sind, und könnte diese sogar vom Angesicht der Erde tilgen. Der Schlüssel für das Aufblühen oder den Niedergang eines Landes oder einer Nation liegt darin, ob die Herrscher Gott anbeten und ob sie ihr Volk anleiten, Gott näherzukommen und Ihn anzubeten. Aber in dieser letzten Ära erweist Gott Ländern, in denen das Christentum die Staatsreligion ist, besondere Gunst, da diejenigen, die Gott aufrichtig suchen und anbeten, zunehmend rar sind. Er versammelt diese Länder, um das relativ rechtschaffene Lager der Welt zu bilden, während atheistische Länder und jene, die den wahren Gott nicht anbeten, zu Gegnern des rechtschaffenen Lagers werden. Auf diese Weise verfügt Gott nicht nur über einen Ort in der Menschheit, wo Er sein Werk verrichten kann, sondern gewinnt gleichzeitig auch Länder, die eine rechtschaffene Autorität ausüben, sodass Sanktionen und Einschränkungen gegen jene Länder verhängt werden können, die sich Ihm widersetzen. Trotz dieser Tatsache ist Gott dennoch nicht in der Lage, mehr Menschen zu gewinnen, um Ihn anzubeten, denn der Mensch hat sich zu weit von Ihm entfernt und Gott schon zu lange vergessen, und auf dieser Erde gibt es lediglich Länder, die Gerechtigkeit ausüben und sich der Ungerechtigkeit widersetzen. Dies steht jedoch fern davon, Gottes Wünschen gerecht zu werden, da der Machthaber keines Landes es Gott erlauben wird, über dessen Volk zu herrschen, und keine politische Partei ihr Volk versammeln wird, um Gott zu huldigen. Gott hat Seinen rechtmäßigen Platz im Herzen eines jeden Landes, einer jeden Nation, einer jeden regierenden Partei und sogar im Herzen einer jeden Person verloren. Obwohl einige rechtschaffene Mächte in dieser Welt existieren, ist jede Herrschaft enorm fragil, in der Gott keinen Platz im Herzen der Menschen innehat, und in der politischen Arena, der Gottes Segen fehlt, herrscht Chaos und sie ist unfähig, auch nur einen einzigen Schlag standzuhalten. Nicht über Gottes Segen zu verfügen, ist für die Menschheit gleichbedeutend damit, keine Sonne zu haben. Unabhängig davon, wie gewissenhaft Herrscher Beiträge für ihr Volk leisten, unabhängig davon, wie viele rechtschaffene Konferenzen die Menschheit gemeinsam abhält: Nichts von alledem kann die Dinge zum Guten wenden oder das Schicksal der Menschheit verändern. Der Mensch glaubt, dass ein Land, in dem die Menschen ernährt und gekleidet werden und friedlich zusammenleben, ein gutes Land ist, ein Land, das unter guter Führung steht. Gott ist hingegen anderer Meinung. Er ist überzeugt, dass ein Land, in dem Ihn niemand anbetet, ein Land ist, das Er vernichten wird. Die Gedanken des Menschen unterscheiden sich stets stark von denen Gottes. Wenn also das Oberhaupt eines Landes Gott nicht anbetet, dann wird das Schicksal dieses Landes enorm tragisch sein, und dieses Land wird keinen Bestimmungsort haben.

Gott nimmt nicht an der Politik des Menschen teil, jedoch lenkt Er das Schicksal eines jeden Landes und einer jeden Nation, Er lenkt diese Welt und das gesamte Universum. Das Schicksal der Menschheit und Gottes Plan sind aufs Engste miteinander verbunden, und kein Mensch, kein Land und keine Nation kann sich Gottes Herrschaft entziehen. Wenn der Mensch sein Schicksal kennen möchte, muss er vor Gott treten. Gott wird diejenigen, die Ihm folgen und Ihn anbeten, gedeihen lassen und über diejenigen, die sich Ihm widersetzen und Ihn ablehnen, Verfall und Vernichtung bringen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes. Anhang 2: Gott herrscht über das Schicksal der gesamten Menschheit

Das tägliche Wort Gottes Auszug 264

In der unermesslichen Weite des Kosmos und des Firmaments leben und vermehren sich unzählige Geschöpfe, folgen in einem unendlichen Zyklus dem Gesetz des Lebens und halten sich an eine gleichbleibende Regel. Diejenigen, die sterben, nehmen die Geschichten der Lebenden mit sich, und diejenigen, die leben, wiederholen dieselbe, tragische Geschichte jener, die gestorben sind. So kann die Menschheit nicht anders, als sich zu fragen: Warum leben wir? Weshalb müssen wir sterben? Wer herrscht über diese Welt? Wer hat diese Menschheit geschaffen? Hat die Natur wirklich die Menschheit geschaffen? Hat die Menschheit wirklich die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal? … Diese sind die Fragen, die die Menschheit seit Jahrtausenden unablässig aufwirft. Je mehr sich der Mensch in diese Fragen verbohrt hat, desto mehr hat er leider begonnen, nach Wissenschaft zu dürsten. Die Wissenschaft bietet kurze Befriedigung und vorübergehende Freuden des Fleisches, reicht jedoch bei Weitem nicht aus, um den Menschen von der Zurückgezogenheit, der Einsamkeit, der dürftig verschleierten schrecklichen Angst und der Hilflosigkeit im tiefen Inneren ihrer Seele zu befreien. Der Mensch benutzt lediglich wissenschaftliche Kenntnisse, die er mit bloßem Auge sehen und mit seinem Gehirn verstehen kann, um sein Herz zu betäuben. Dennoch reicht eine solche wissenschaftliche Kenntnis nicht aus, um die Menschheit davon abzuhalten, Geheimnisse zu erforschen. Die Menschheit weiß ganz einfach nicht, wer der Herrscher des Universums und aller Dinge ist, geschweige denn kennt sie den Anfang und die Zukunft der Menschheit. Die Menschheit lebt nur zwangsläufig unter diesem Gesetz. Niemand kann ihm entkommen und niemand kann es ändern, da es unter allen Dingen und im Himmel von Ewigkeit zu Ewigkeit nur Einen gibt, der die Herrschaft über alles hat. Er ist der Eine, den der Mensch noch nie erblickt hat, der Eine, den die Menschheit nie gekannt hat, an dessen Existenz die Menschheit nie geglaubt hat – doch Er ist der Eine, der den Urahnen der Menschheit den Lebensatem einhauchte und der Menschheit das Leben gab. Er ist der Eine, der die Menschheit versorgt und nährt und ihr Dasein zulässt; und Er ist der Eine, der die Menschheit bis zum heutigen Tag geführt hat. Darüber hinaus ist Er, und nur Er, der Eine, von dem die Menschheit für ihr Überleben abhängt. Er hat die Herrschaft über alle Dinge und über alle Lebewesen im Universum. Er bestimmt die vier Jahreszeiten und Er ist es, der Wind, Frost, Schnee und Regen herbeiruft. Er bringt der Menschheit Sonnenschein und läutet die Nacht ein. Er war es, der Himmel und Erde gestaltete und dem Menschen die Gebirge, Seen und Flüsse sowie alle Lebewesen darin bereitstellte. Seine Taten sind allgegenwärtig, Seine Kraft ist allgegenwärtig, Seine Weisheit ist allgegenwärtig und Seine Autorität ist allgegenwärtig. Jedes dieser Gesetze und jede dieser Regeln ist die Verkörperung Seiner Taten und eine Offenbarung Seiner Weisheit und Autorität. Wer kann sich von Seiner Herrschaft befreien? Und wer kann sich Seiner Gestaltung entziehen? Alle Dinge existieren unter Seinem Blick und außerdem leben alle Dinge unter Seiner Herrschaft. Seine Taten und Seine Kraft lassen der Menschheit keine andere Wahl, als die Tatsache anzuerkennen, dass Er tatsächlich existiert und die Herrschaft über alle Dinge hat. Nichts außer Ihm kann über das Universum herrschen, geschweige denn diese Menschheit endlos versorgen. Unabhängig davon, ob du in der Lage bist, Gottes Taten zu erkennen, und unabhängig davon, ob du an Gottes Existenz glaubst, besteht kein Zweifel daran, dass Gott dein Schicksal bestimmt, und es besteht kein Zweifel daran, dass Gott immer die Herrschaft über alle Dinge haben wird. Seine Existenz und Autorität beruhen nicht darauf, ob der Mensch sie anerkennt und versteht oder nicht. Nur Er kennt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Menschen, und nur Er kann das Schicksal der Menschheit bestimmen. Unabhängig davon, ob du diese Tatsache akzeptieren kannst, wird es nicht mehr lange dauern, bis die Menschheit all dies mit eigenen Augen bezeugt, und dies ist die Tatsache, die Gott bald zur Anwendung bringen wird. Der Mensch lebt und stirbt unter den Augen Gottes. Der Mensch lebt wegen der Führung Gottes, und wenn sich seine Augen endgültig schließen, ist, dass sie sich schließen, ebenfalls auf diese Führung zurückzuführen. Der Mensch kommt und geht immer und immer wieder, vor und zurück. Alles ist ausnahmslos Teil der Herrschaft Gottes und Seiner Gestaltung. Die Führung Gottes schreitet ununterbrochen voran; sie hat nie aufgehört. Er wird bewirken, dass die Menschheit sich Seiner Existenz bewusst ist, an Seine Herrschaft glaubt, Seine Taten erblickt und zu Seinem Königreich zurückkehrt. Das ist Sein Plan und das Werk, das Er seit Tausenden von Jahren führt.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes. Anhang 3: Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden

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