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(I) Klassische Worte über Gottes Offenbarung vom Werk des Zeitalters des Gesetzes

22. Während des Zeitalters des Gesetzes legte Jehova viele Gebote fest, die Moses an die Israeliten, die ihm aus Ägypten folgten, weitergeben sollte. Jehova gab diese Gebote den Israeliten, die nichts mit den Ägyptern zu tun hatten. Sie waren dazu gedacht, die Israeliten zu zügeln, und waren Seine Auflagen für sie. Ob einer den Sabbat einhielt, seine Eltern respektierte, Götzen verehrte usw., waren die Kriterien, nach denen darüber geurteilt wurde, ob einer sündig oder rechtschaffen war. Ob einer von Jehovas Feuer niedergestreckt wurde, oder zu Tode gesteinigt, oder Jehovas Segen erhielt, wurde aufgrund der Beachtung dieser Gebote festgelegt. Diejenigen, die den Sabbat nicht einhielten, wurden zu Tode gesteinigt. Die Priester, die den Sabbat nicht einhielten, wurden von Jehovas Feuer befallen. Diejenigen, die ihre Eltern nicht respektierten, wurden ebenfalls zu Tode gesteinigt. Dies war alles von Jehova angeordnet. Jehova stellte Seine Gebote und Gesetze auf, damit die Menschen, während Er ihr Leben leitete, Ihm zuhörten, Seinem Wort gehorchten und nicht gegen Ihn rebellierten. Er benutzte diese Gesetze, um die neugeborene Menschheit zu kontrollieren, um den Grundstein für Sein kommendes Werk zu legen. Wegen diesem Werk, das Jehova tat, wurde das erste Zeitalter das Zeitalter des Gesetzes genannt.

aus „Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

23. Als Gott das offizielle Werk Seines Führungsplans begann, legte Er viele Vorschriften fest, die vom Menschen befolgt werden müssen. Diese Vorschriften sollen es dem Menschen ermöglichen das normale Leben des Menschen auf Erden zu führen, ein normales Leben des Menschen, das untrennbar von Gott und Seiner Führung ist. Gott sagte dem Menschen zunächst, wie man Altäre baut, wie man die Altäre aufstellt. Danach erzählte Er dem Menschen, wie man Opfer darbringt und legte fest, wie der Mensch leben sollte – was er im Leben zu beachten hatte, wonach er sich zu richten hatte, was er tun sollte und was nicht. Was Gott für den Menschen anordnete, war allumfassend. Mit diesen Sitten, Vorschriften und Prinzipien vereinheitlichte Er das Verhalten der Menschen, führte ihr Leben, führte ihre Einweihung in die Gesetze Gottes, führte sie, um vor den Altar Gottes zu kommen, führte sie darin ein Leben unter allen Dingen, die Gott für den Menschen erschaffen hatte, zu führen, das Ordnung, Regelhaftigkeit und Mäßigung aufwies. Gott verwendete zuerst diese einfachen Vorschriften und Prinzipien, um dem Menschen Grenzen zu setzen, damit der Mensch auf Erden ein normales Leben der Anbetung Gottes haben würde, das normale Leben des Menschen haben würde; das ist der spezifische Inhalt des Anfangs Seines sechstausendjährigen Führungsplans.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch“

24. Die früheste Menschheit wusste nichts, und so musste Gott damit anfangen, dem Menschen die oberflächlichsten und grundlegendsten Prinzipien für das Überleben und die für das Leben notwendigen Vorschriften zu lehren, indem Er diese Dinge nach und nach in das Herz des Menschen durchdringen ließ und dem Menschen ein allmähliches Verständnis von Gott, eine allmähliche Wertschätzung und ein allmähliches Verständnis von Gottes Herrschaft und ein grundlegendes Konzept des Verhältnisses zwischen Mensch und Gott, durch diese Vorschriften und durch diese Regeln, die aus Worten bestanden, gab. Erst nachdem Er diese Wirkung erreicht hatte, war Gott in der Lage, nach und nach die Arbeit zu tun, die Er später tun würde, und so sind diese Regelungen und die Arbeit, die Gott während des Zeitalters des Gesetzes vollbringt, das Fundament Seines Werkes der Rettung der Menschheit, und die erste Phase des Werks in Gottes Führungsplan.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch“

25. Am Anfang war das Führen des Menschen während des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes, als leite man das Leben eines Kindes an. Die früheste Menschheit, welche die Israeliten waren, wurde von Jehova frisch geboren. Sie verstanden nicht, wie man Gott verehrt oder wie man auf Erden lebt. Das bedeutet, Jehova erschuf die Menschheit, das heißt, Er erschuf Adam und Eva, aber Er gab ihnen nicht die Fähigkeit, zu verstehen, wie man Jehova verehrt oder wie man die Gesetze Jehovas auf Erden befolgt. Ohne die direkte Anleitung Jehovas konnte dies keiner direkt wissen, denn am Anfang besaß der Mensch derartige Fähigkeiten nicht. Der Mensch wusste nur, dass Jehova Gott war, und hatte keine Ahnung, wie man Ihn verehrt, was zu tun ist, um Ihn zu verehren, mit welchem Geist man Ihn verehrt, und was man Ihm zu Ehren darbringen sollte. Der Mensch wusste nur das zu genießen, was von allen von Jehova erschaffenen Dingen genossen werden konnte … Nachdem die Menschheit also ins Dasein gerufen worden war, war Jehovas Werk bei weitem noch nicht beendet. Er musste die Menschheit erst noch vollauf führen, vor Ihn zu kommen, damit sie in der Lage sein könnten zusammen auf Erden zu leben und Ihn zu verehren und damit sie in der Lage sein könnten, mit Seiner Führung, den richtigen Weg eines normalen menschlichen Lebens auf Erden einzuschlagen. Erst dann war die Arbeit, die vornehmlich unter dem Namen Jehova geleitet worden war, völlig fertiggestellt; das heißt, erst dann war Jehovas Arbeit der Weltschöpfung völlig abgeschlossen. Da Er die Menschheit erschaffen hatte, musste Er also das Leben der Menschheit auf Erden über mehrere tausend Jahre hinweg anleiten, damit die Menschheit fähig war, Seinen Verordnungen und Gesetzen zu folgen und an allen Tätigkeiten eines angemessenen Lebens auf Erden teilzunehmen. Erst dann war Jehovas Arbeit ganz vollendet. 

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

26. Wenn Jehova den Menschen geschaffen, ihn zu Seinem eigenen Vergnügen auf die Erde gesetzt hätte, dann einfach den Staub von Seinen Händen geschüttelt und gegangen wäre, anstatt eine Zeit lang unter den Menschen zu weilen, um sie zu leiten, wäre die ganze Menschheit ins Nichts zurückgekehrt. Sogar der Himmel und die Erde, und alle Dinge, die Er geschaffen hatte, einschließlich der ganzen Menschheit, wären in das Nichts zurückgekehrt und von Satan zertrampelt worden. Der Wunsch von Jehova, dass „Er einen Platz auf Erden haben sollte, einen heiligen Platz inmitten Seiner Schöpfung“, wäre somit zerstört worden. Deswegen ist Gott, nachdem Er die Menschheit geschaffen hat, in ihrer Mitte geblieben, um sie in ihrem Leben zu leiten und zu ihnen aus ihrer Mitte zu sprechen. Er tat all dies, um Seinen Wunsch zu verwirklichen und Seinen Plan auszuführen.

aus „Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

27. Das Volk Israel nannte seinen Gott Jehova. Zu der Zeit hielten sie Ihn für das Haupt ihrer Familie, und ganz Israel wurde zu einer großen Familie, in der jeder Gott den Herrn anbetete. Der Geist Jehovas erschien ihnen häufig, und Er sprach zu ihnen und brachte ihnen Seine Stimme zum Ausdruck; Er verwendete einen Pfeiler aus Wolken und Lauten, um ihr Leben zu leiten. Zu der Zeit bot der Geist Seine Führung in Israel direkt an, indem Er mit Seiner Stimme zu den Menschen sprach und sich ihnen äußerte, und sie sahen die Wolken und hörten Donnerschläge; so führte Er ihre Leben mehrere tausend Jahre lang. Daher hat nur das Volk Israel Gott den Herrn seit jeher angebetet.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

28. Die Tatsache, dass die erste Stufe in Israel ausgeführt wurde war sehr symbolisch: Die Israeliten waren von allen Menschen die heiligsten und am wenigsten verdorbenen, und so war der Beginn der neuen Epoche in diesem Land von großer Tragweite war. Man kann sagen, dass die Vorväter der Menschen aus Israel kamen und dass Israel der Geburtsort der Arbeit Gottes war. Am Anfang waren diese Menschen äußerst heilig, und sie beteten alle Jehova an, und die Arbeit Gottes in ihnen war in der Lage, die größten Resultate hervorzubringen.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

29. Sein Werk und seine Kundgebungen in Israel lenkten das gesamte Volk von Israel. Es zeigte ihnen, dass Jehova nicht nur in der Lage war, dem Menschen Atem einzuhauchen, damit dieser Sein Leben hat, sich aus dem Staub erhebt und zu einem Geschöpf Gottes wird. Er zeigte auch, dass Er die Menschheit mit Flammen versengen kann, verfluchen kann und mit Seinem Stab über sie regiert. Sie sahen auch, dass Jehova das Leben der Menschen auf Erden leiten und Tag und Nacht unter ihnen sprechen und wirken kann. Er tat dies nur, damit Seine Geschöpfe wissen, dass der Mensch aus dem Staub kommt, den Er aufhob und dass der Mensch von Ihm geschaffen wurde. Das Werk, das Er in Israel begann, sollte auch dazu dienen, dass andere Völker und Nationen (die eigentlich nicht von Israel getrennt waren, sich aber von den Israeliten abgespalten hatten, aber dennoch Nachfahren von Adam und Eva waren) das Evangelium von Jehova von Israel empfangen können. Alle Geschöpfe des Universums würden Ihn somit verehren und für groß halten können.

aus „Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

30. Die Bedeutung, Absicht und Stufe Jehovas Werk zu dieser Zeit in Israel war, Sein Werk auf der ganzen Erde zu beginnen und sich von Israel als Zentrum aus schrittweise auf die heidnischen Nationen auszubreiten. Das ist der Grundsatz, nach dem Er im ganzen Universum wirkt – ein Modell zu etablieren und dann auszubreiten, bis alle Menschen im Universum Sein Evangelium erhalten haben.

aus „Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

31. Obwohl Jehova viel sprach und viel wirkte, führte er die Menschen aber nur im positiven Sinne; er zeigte diesen unwissenden Menschen, menschlich zu sein, zu leben und Jehovas Weg zu verstehen. Der größte Teil Seines Werkes diente dazu, den Menschen zu erlauben, Seinen Weg zu beachten und Seinem Gesetz zu folgen. Das Werk wurde an den Menschen getan, die wenig korrupt waren; es ging nicht um die Verwandlung der Veranlagung oder das Wachstum im Leben. Es ging Ihm nur darum, die Gebote zu nutzen, um die Menschen zu zügeln und zu kontrollieren. Zu diesem Zeitpunkt war Jehova für die Israeliten nur ein Gott im Tempel, ein Gott in den Himmeln. Er war eine Wolkensäule, eine Säule aus Feuer. Alles, was Jehova von ihnen verlangte, war, zu befolgen, was die Menschen heutzutage als Seine Gesetze und Gebote kennen – man könnte sogar Regeln sagen –, da Jehovas Werk nicht dazu gedacht war, sie zu verändern, sondern ihnen mehr Dinge zu geben, die der Mensch haben sollte. Er wollte ihnen dies aus Seinem eigenen Mund mitteilen, weil der Mensch, nachdem er geschaffen wurde, nicht darüber Bescheid wusste, was er besitzen sollte. So gab Jehova ihnen Dinge, die sie für ihr Leben auf Erden besitzen sollten. Damit erreichte er, dass die Menschen ihre Vorfahren, Adam und Eva, übertrafen, weil das, was er ihnen gab, das übertraf, was er Adam und Eva am Anfang gegeben hatte. Das Werk, das Jehova in Israel vollbrachte, diente aber nur dazu, die Menschheit zu führen und die Menschheit ihren Schöpfer erkennen zu lassen. Er eroberte oder veränderte sie nicht, Er führte sie nur. Das ist die Zusammenfassung von Jehovas Werk im Zeitalter des Gesetzes. Es ist der Hintergrund, die wahre Geschichte, das Wesen Seines Wirkens im ganzen Land Israel. Es ist der Beginn der sechstausend Jahre Seines Werkes – um die Menschheit durch Jehovas Hand zu kontrollieren. Daraus entstand weiteres Wirken in Seinem sechstausendjährigen Führungsplan.

aus „Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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