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97.Der Geist des Petrus – Das Banner des Sieges

I

Das Wort, das im Fleisch erscheint,

ist Gott Selbst.

Er ist der echte wahre Gott

vor unseren Augen.

Vor Zeitaltern hat Er meine Geburt

in den letzten Tagen vorherbestimmt.

Er hat erobert und errettet,

mir das Leben geschenkt.

Ich schmiede diese ultimative Liebe mit Gott,

der Geist des Petrus

zeigt sich in den letzten Tagen.

Gottes kreative Kraft ist grenzenlos,

neue Menschen hat Er

nach Seinem Abbild erschaffen.

Ich gelobe,

dem praktischen Gott zu folgen,

komme, was wolle.

Ich werde nicht ruhen,

bis ich Gott kennengelernt habe.

Ich bin untauglich,

ein Mensch genannt zu werden,

wenn ich nicht für Ihn leiden kann.

Beschämt, wenn ich Seine Liebe

nicht vergelten kann.

Du sprichst, und es ist,

Du befiehlst, und es steht fest.

Deine Worte sind vielfältig und ohne Ende.

Du bist immer neu und nie alt,

so staunenswert.

Dein Werk ist überwältigend mächtig.

Du hast über die sündhafte Natur

der Menschheit geurteilt,

ihre hässliche Fratze von Satan entblößt.

Niemand kann vor Dir aufstehen.

Christus hat die feindlichen Mächte überwunden.

Ich gelobe,

dem praktischen Gott zu folgen,

komme, was wolle.

Ich werde nicht ruhen,

bis ich Gott kennengelernt habe.

Ich bin untauglich,

ein Mensch genannt zu werden,

wenn ich nicht für Ihn leiden kann.

Beschämt, wenn ich Seine Liebe

nicht vergelten kann.

Dein Werk in mir ist unvergleichlich.

Deine Gnade kann niemals bemessen werden.

Du hast meine Rebellion

toleriert und ihr vergeben,

unaufhörliche Gnade

in Errettung und Liebe.

Blamiert und beschämt,

kein Ort zum Verstecken.

Ich bin nichts als eine Faust voller Staub.

Ich habe nichts mehr,

über das ich prahlen kann.

Mein Herz wurde erobert,

ich falle hernieder.

Ich gelobe,

dem praktischen Gott zu folgen,

komme, was wolle.

Ich werde nicht ruhen,

bis ich Gott kennengelernt habe.

Ich bin untauglich,

ein Mensch genannt zu werden,

wenn ich nicht für Ihn leiden kann.

Beschämt, wenn ich Seine Liebe

nicht vergelten kann.

Ich bewundere Deine absolute Schönheit.

Meine eigene Gemeinheit

und Schändlichkeit verachte ich.

Dein Leben ist genau das,

was mir fehlt.

Wie Himmel und Erde,

wir können es einfach nicht vergleichen.

Dich zu kennen, ist es mein Wunsch,

das Leben anzustreben.

Ich bin wahrhaft gesegnet,

wenn ich deinen Worten getreu lebe.

Ich habe das Leben

durch Dein Werk verstanden.

Ich habe erkannt,

dass ich zu verdorben bin,

um Dir zu dienen.

Ich werde einer sein,

der Gott bis zum Tode gehorcht

und Ihn aufs höchste liebt,

Körper und Seele gibt.

Gottes Werk steht in voller Blüte,

Gott hat die Herrlichkeit erreicht.

Der Geist des Petrus

ist erneut erschienen.

Ich kann nicht mehr sagen,

weil ich mich so sehr leid bin.

Ich werde Gott gehorchen,

Ihm opfern, Ihn in Stille lieben.

Ich biete nun all meine Liebe an,

alles für Gott,

froh, Ihm einfach ein guter Zeuge zu sein.

Die Geheimnisse des Lebens herauszufinden,

das ist es wert.

Gott zu lieben, Ihn zu kennen,

dann ist das Leben nicht vergebens.

Lasse nun den Geist des Petrus gedeihen.

Ich beschließe,

Gottes Hoffnungen nicht zu enttäuschen.

Ich werde einer sein,

der Gott bis zum Tode gehorcht

und Ihn aufs höchste liebt,

Körper und Seele gibt.

Gottes Werk steht in voller Blüte,

Gott hat die Herrlichkeit erreicht.

Der Geist des Petrus

ist erneut erschienen.

aus „Folgt dem Lamm und singt neue Lieder“

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