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239. Ich sah Gottes Liebe in Züchtigung und Urteil

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239. Ich sah Gottes Liebe in Züchtigung und Urteil

I

Oh Gott! Habe ich auch Hunderte Prüfungen erduldet

und bin sogar dem Tode nah gewesen,

so hat mir das gestattet, Dich wahrhaft zu kennen,

und ich habe die höchste Errettung erlangt.

Wenn Dein Urteil, Deine Disziplin,

und Deine Züchtigung mich verließen,

so lebte ich in Dunkelheit

und wäre unter der Domäne Satans.

Oh Gott! Ich flehe Dich an.

Nimm mir nicht meinen größten Trost;

schon wenige Worte des Trostes sind herrlich.

Denn ich habe Deine Liebe genossen,

und ich kann mich nicht von Dir trenn’n,

wie könnte ich Dich nicht voll und ganz lieben?

Sag mir, welchen Nutzen hat des Menschen Fleisch?

Verließ’ mich Deine Züchtigung,

so wäre es, als verließe mich Dein Geist,

als wärest Du nicht mehr bei mir.

Wenn Du mir die Freiheit nimmst und mir Krankheit gibst,

kann ich mein Leben weiterführen.

Doch verließe mich Dein Urteil,

hätt’ ich keine Möglichkeit, weiterzuleben.

Oh Gott! Ich flehe Dich an.

Nimm mir nicht meinen größten Trost;

schon wenige Worte des Trostes sind herrlich.

Denn ich habe Deine Liebe genossen,

und ich kann mich nicht von Dir trenn’n,

wie könnte ich Dich nicht voll und ganz lieben?

Hätte ich nicht Deine Züchtigung,

so wäre Deine Liebe von mir gewichen.

Ich kann es nicht einmal in Worte fassen,

diese Liebe ist viel zu tief für mich.

Ohne Deine Liebe fiele ich Satan anheim

und könnte Dein prachtvolles Antlitz nicht sehen.

Wie könnte ich weiterleben?

Dieses finstere Leben ertrüge ich nicht.

Dich an meiner Seite haben, heißt, Dich sehen –

wie könnte ich Dich also verlassen?

Oh Gott! Ich flehe Dich an.

Nimm mir nicht meinen größten Trost;

schon wenige Worte des Trostes sind herrlich.

Denn ich habe Deine Liebe genossen,

und ich kann mich nicht von Dir trenn’n,

wie könnte ich Dich nicht voll und ganz lieben?

Deine Liebe hat mir Tränen des Kummers gebracht.

Doch ein Leben wie dieses hat mehr Tiefe.

Es bereichert mich und hilft mir, mich zu ändern,

die Wahrheit zu erlangen, die ein Geschöpf besitzen sollte.

Oh Gott! Ich flehe Dich an.

Nimm mir nicht meinen größten Trost;

schon wenige Worte des Trostes sind herrlich.

Denn ich habe Deine Liebe genossen,

und ich kann mich nicht von Dir trenn’n,

wie könnte ich Dich nicht voll und ganz lieben?

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