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083. Vorstellungen und Fantasie werden dir nie helfen, Gott zu kennen

I

Das Wissen von Gott stützt sich

weder auf Erfahrung noch Vorstellung.

Diese dürfen Gott nie auferlegt werden.

Denn ganz egal,

wie reich die menschliche Erfahrung

und Fantasie sind,

sie sind begrenzt,

sie sind weder Tatsache noch Wahrheit,

sind außerdem unvereinbar

mit Gottes echter Disposition,

sind auch unvereinbar

mit Gottes echter Substanz.

Gottes gerechte Disposition

ist Seine eigene wahre Substanz,

weder diktiert vom Menschen,

noch ähnlich Seiner Schöpfung.

Gott ist schließlich Gott,

Er ist nie ein Teil Seiner eigenen Schöpfung.

Selbst wenn Er dazu kommt,

wird Seine Disposition,

Sein Wesen sich nicht ändern,

sich nicht ändern.

II

Deshalb kommt das Wissen über Gott

weder durch Wahrnehmung,

Wahrnehmung von Objekten,

noch vom Zerlegen der Sache,

noch vom Verstehen anderer Menschen.

Das Wissen von Gott wird nicht erreicht

durch solche Weise und Wege.

Das Wissen von Gott stützt sich

weder auf Erfahrung noch Vorstellung.

Es ist begrenzt, es ist weder,

ist weder Tatsache noch Wahrheit.

Gottes gerechte Disposition

ist Seine eigene wahre Substanz;

weder diktiert vom Menschen,

noch ähnlich Seiner Schöpfung.

Gott ist schließlich Gott,

Er ist nie ein Teil Seiner eigenen Schöpfung.

Selbst wenn Er dazu kommt,

wird Seine Disposition,

Sein Wesen sich nicht ändern.

III

Man wird Gott nie begreifen,

verlässt man sich auf seine Vorstellung.

Der einzige Weg,

Gott zu kennen, ist daher:

Akzeptiere alles, was von Ihm kommt,

erfahre es Stück für Stück.

Bis zu dem Tag,

wenn Erleuchtung, wahres Verstehen,

dein sein wird, dein Lohn,

das Resultat deiner Zusammenarbeit mit Gott,

und deines Hungers

und Dursts nach Wahrheit.

Gottes gerechte Disposition

ist Seine eigene wahre Substanz;

weder diktiert vom Menschen,

noch ähnlich Seiner Schöpfung.

Gott ist schließlich Gott,

Er ist nie ein Teil Seiner eigenen Schöpfung.

Selbst wenn Er dazu kommt,

wird Seine Disposition,

Sein Wesen sich nicht ändern.

Gottes gerechte Disposition

ist Seine eigene wahre Substanz;

weder diktiert vom Menschen,

noch ähnlich Seiner Schöpfung.

Gott ist schließlich Gott,

Er ist nie ein Teil Seiner eigenen Schöpfung.

Selbst wenn Er dazu kommt,

wird Seine Disposition,

Sein Wesen sich nicht ändern.

Er wird sich nicht ändern.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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