Wie man nach der Wahrheit strebt (14)

Kürzlich hielten wir Gemeinschaft über ein Thema, und zwar über das Unterscheiden verschiedener Kategorien von Menschen anhand ihres Ursprungs. Das ist ein spezielles Thema, das sich im Rahmen des größeren Themas der angeborenen Voraussetzungen, der Menschlichkeit und der verdorbenen Dispositionen der Menschen ergibt. Wir haben über einige Aspekte dieses speziellen Themas Gemeinschaft gehalten – was gehörte dazu? (Gott hat die Menschen basierend auf ihrem Ursprung in drei Kategorien eingeteilt: Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, und Menschen, die die Reinkarnation eines Menschen sind. Das erste Mal hielt Gott Gemeinschaft über die vier charakteristischen Merkmale der Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind: Das erste ist, dass sie ein verzerrtes Verständnis haben; das zweite ist, dass sie besonders abgestumpft sind; das dritte ist, dass sie besonders wirrköpfig sind; und das vierte Merkmal ist, dass sie dumm sind. Das zweite Mal hielt Gott Gemeinschaft über die charakteristischen Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind: Das erste ist, dass sie gewohnheitsmäßige Lügner sind; das zweite ist, dass sie abartig sind; und das dritte ist, dass sie böse sind. Der Schwerpunkt der Gemeinschaft lag auf den beiden Äußerungsformen, dass sie gewohnheitsmäßig lügen und abartig sind.) Die hauptsächliche Äußerungsform eines gewohnheitsmäßigen Lügners ist die Täuschung. Was die Äußerungsformen des Abartigseins betrifft, so haben wir diese ebenfalls kategorisiert – wie viele Äußerungsformen gab es? (Es gab drei. Die erste hat mit der Disposition zu tun, nämlich unheilvoll und abnormal zu sein. Die zweite betrifft die niederträchtigen Gelüste des Fleisches. Und eine weitere ist, bizarr zu sein, das heißt, oft akustische und andere Sinneshalluzinationen zu erleben und stets abnormale Verhaltensweisen an den Tag zu legen.) Das war im Großen und Ganzen der Inhalt.

Letztes Mal hielten wir Gemeinschaft über einige Äußerungsformen des abartigen Aspekts von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Ich habe in den von der Kirche zusammengestellten Ausschlussdokumenten von den Äußerungsformen einer Person gelesen. Hört alle zu und prüft, ob die Äußerungsformen dieser Person sich auf das beziehen, worüber wir Gemeinschaft gehalten haben. Der Mann war für den Gemüseanbau auf einem Bauernhof verantwortlich. Seine primären Äußerungsformen wurden wie folgt beschrieben: „Seine Menschlichkeit ist böswillig, und seine Haltung gegenüber dem Oberen ist respektlos“, wobei mehrere spezifische Äußerungsformen aufgeführt wurden. Die erste Äußerungsform war: „Er wählte wahllos einen Ort, um für den Oberen Gemüse anzubauen. Später wurde festgestellt, dass dieser Ort tiefliegend und anfällig für Staunässe war. Der dort ausgebrachte Dünger wurde vom Wasser weggespült, was dazu führte, dass das Gemüse sehr klein wuchs. Er wusste, dass erneut gedüngt werden sollte, hat es aber einfach nicht getan. Er sah, dass das Gemüse nicht gut wuchs, hat aber nichts unternommen – er gab dem Oberen absichtlich schlecht gewachsenes Gemüse zu essen.“ Das war die erste Äußerungsform. Die zweite Äußerungsform war: „Normalerweise kümmerte er sich nur um das für die Brüder und Schwestern angebaute Gemüse und ging dann. Um das Gemüse für den Oberen kümmerte er sich nicht und pflegte es nicht – er hat sich dafür nicht interessiert und nichts deswegen unternommen.“ Die dritte Äußerungsform war: „Er wusste, dass viele Schädlinge das Gemüse befallen hatten und es zerfraßen, sodass es von Löchern übersät war, widerlich aussah und ungenießbar war, aber er versprühte nur nachlässig etwas Pestizid, ohne sich darum zu kümmern, ob es wirksam war. Als andere ihn dazu ermahnten, das Gemüse von Schädlingen zu befreien, war ihm das komplett egal, und er dachte: ‚Warum regen die sich so auf? Ich habe so viele Aufgaben zu erledigen – ich kann nicht jeden Tag um dieses Gemüse herumschwirren!‘“ Siehst du? Das dachte er in seinem Herzen – selbst als andere ihn ermahnten, tat er immer noch nichts. Die vierte Äußerungsform war: „In seinem Herzen dachte er wie folgt über den Gemüseanbau für den Oberen: ‚Wie auch immer das Gemüse, das ich anbaue, am Ende wird, du wirst es eben so essen müssen, wie es ist. Wenn es gut wird, wirst du gutes Gemüse zu essen haben. Wenn ich kein gutes Gemüse angebaut habe, dann iss es eben nicht. So oder so, ich habe es für dich angebaut – du musst mir dankbar sein!‘“ Das waren die böswilligen Gedanken in seinem Herzen, und er teilte diese Gedanken mit den Leuten, mit denen er zusammenlebte. „Als andere ihn ermahnten, für die Lieferung des Gemüses an den Oberen nicht den Korb für den Kompost der Gemüseblätter zu verwenden, sagte er: ‚Das kann ich nicht versprechen.‘“ Siehst du? Andere Leute ermahnten ihn, doch er hörte dennoch nicht zu. Er tat einfach, was immer er wollte. Das war die vierte Äußerungsform. Die fünfte Äußerungsform war: „Er ging ohne jegliches Bewusstsein und ohne die geringste Reue auf diese Weise mit dem für den Oberen angebauten Gemüse um. Jedes Mal, wenn ihn jemand ermahnte und ihm sagte, er solle gewissenhafter sein, wurde er widerständig und abgeneigt. Er hasste jede Person, die ihm Vorschläge machte.“ Die Leiter und Mitarbeiter haben insgesamt fünf Äußerungsformen zusammengefasst. Sie beschrieben darin die üblichen Äußerungsformen dieses Menschen sowie seine Haltung gegenüber der Wahrheit und der Pflicht, und sie führten zudem konkrete Beispiele an. Die Zusammenfassung war ziemlich gut. Was denkt ihr, nachdem ihr das gehört habt? Hat jemand, der diese Äußerungsformen zeigt, eine gute Menschlichkeit? (Nein.) Wie schlecht war seine Menschlichkeit? Stimmten seine Äußerungsformen mit denen von Menschen überein, die die Reinkarnation eines Teufels sind, über die wir Gemeinschaft gehalten haben? (Ja.) Mit welcher Äußerungsform stimmten sie überein? (Der Äußerungsform dieser Menschen, böse zu sein.) Abgesehen davon, dass er böse war, zeigt er zudem irgendwelche Äußerungsformen des Abartigseins, die für Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, charakteristisch sind? (Ja.) Woran wurde das deutlich? (Normale Menschen würden sicherstellen, beim Gemüseanbau für den Oberen gutes Land auszuwählen, aber er entschied sich dafür, sich bei den Brüdern und Schwestern einzuschmeicheln – er kümmerte sich nur um das für die Brüder und Schwestern angebaute Gemüse. Für das Gemüse für den Oberen wählte er schlechtes Land, er kümmerte sich weder um das Gemüse noch um die Schädlinge und gab dem Oberen immer schlecht gewachsenes Gemüse zu essen. Seine Haltung gegenüber dem Oberen, gegenüber Gott, war eine der Feindseligkeit.) Warum stand er dem Oberen feindlich gegenüber? Hatte der Obere ihn gekränkt? (Nein. Seine Haltung wurde von seiner Wesensnatur bestimmt – er hasste Gott und er hasste positive Dinge.) Ich kannte diesen Mann wirklich nicht – ich hatte nie mit ihm zu tun, überhaupt nicht. Wie konnte er dann solch tiefen Hass in seinem Herzen hegen? Das ist ein Problem seiner Natur. Einerseits war sie böse, andererseits war sie abartig, nicht wahr? Ist das nicht dieselbe Natur wie die des großen roten Drachen? (Ja.) Die Art und Weise, auf die er Gott und positive Dinge behandelte, zeigte eine Art Hass in seinem Herzen. Wenn du ihn fragen würdest, was los ist, könnte er es selbst nicht klar erklären – er empfand einfach Hass. Vor allem hasste er Gott und die Wahrheit sowie positive Dinge. Ist so jemand nicht abartig? (Ja.) Menschen dieser Art sind Teufel. Wenn du ihn fragen würdest: „An wen glaubst du?“, würde er mit Sicherheit sagen, dass er an Gott glaubt. Er glaubt an Gott und hasst Ihn dennoch – das offenbart die Mentalität eines Teufels. So jemand ist abartig. Warum sage ich das? Zunächst einmal kannte Ich diesen Menschen nicht im Geringsten und hatte ihn nie zurechtgestutzt, und doch hegte er solch tiefen Hass gegen Mich – so jemand ist abartig. Zweitens waren es die Brüder und Schwestern, die ihn dazu eingeteilt hatten, dieses Gemüse anzubauen. Wenn er nicht gewillt war, es zu tun, hätte er das Problem ansprechen können, aber stattdessen ließ er seine Wut am Gemüsebeet aus. Nachdem er das Gemüse gepflanzt hatte, pflegte er es nicht richtig und gab dem Oberen schlecht gewachsenes Gemüse zu essen. Drittens war er durchaus willig, für die Brüder und Schwestern Gemüse anzubauen, und kümmerte sich ziemlich um das Gemüse, aber wenn es darum ging, Gemüse für den Oberen anzubauen, war er in seinem Herzen unwillig. Er war besonders hasserfüllt, und es ist nicht klar, warum – niemand hatte ihn gekränkt, und doch zeigte er ein solches Verhalten gegenüber Gott und dem Oberen. Ist so jemand nicht abartig? (Ja.) Diese abartige Kraft, die ihn antreibt, ist so gewaltig! Einerseits ist sie böse, andererseits ist sie abartig – so ist die Natur eines Teufels. Ganz gleich, wie tolerant und geduldig das Haus Gottes in seinem liebevollen Umgang mit Teufeln ist und wie viele Chancen es ihnen gibt, Rettung zu erlangen, sie verstehen diese Dinge überhaupt nicht. Sie hassen einfach in ihrem Herzen Gott und das Haus Gottes. Das liegt einzig und allein daran, dass die Natur eines Teufels eben darin besteht, Gott und positive Dinge zu hassen. Niemand kann erklären, worin der Grund dafür liegt – Teufel hegen einfach grundlosen Hass gegenüber Gott und positiven Dingen. Genau das nennt man „abartig sein“. Was dachte er sich jeden Tag? „Wie auch immer das Gemüse, das ich anbaue, am Ende wird, du wirst es eben so essen müssen, wie es ist. Wenn es gut wird, wirst du gutes Gemüse zu essen haben. Wenn ich kein gutes Gemüse angebaut habe, dann iss es eben nicht. So oder so, ich habe es für dich angebaut – du musst mir dankbar sein!“ Waren die Dinge in seinem Herzen nicht abartig? Alles, was er dachte, war niederträchtig, unheilvoll und abnormal. Für Menschen mit Gewissen und Vernunft sind seine Gedanken unbegreiflich – sie können nicht nachvollziehen, warum er so denken würde. Das ist genau die Art und Weise, wie Teufel handeln. Worüber er in seinem Herzen nachdachte und sich Gedanken machte, waren alles finstere und niederträchtige Dinge. Kann ein solcher Mensch – jemand, der ein Teufel ist – die Wahrheit annehmen? (Nein.) Er besaß nicht einmal das Mindestmaß an menschlicher Moral, noch besaß er Gewissen und Vernunft. Wenn Gott erwähnt wurde, wurde er wütend und in ihm kam Hass auf. Wenn andere ihn baten, irgendeine andere Aufgabe zu erledigen, war er nicht so widerständig; nur wenn es darum ging, Gemüse für den Oberen anzubauen, war er besonders widerständig. So jemand ist böse, so jemand ist abartig. Du könntest ihn fragen, warum er so widerständig ist – das ist für ihn eine Herzenssache, und er könnte vielleicht nicht erklären, wo genau die Ursache dafür liegt. Könnt ihr klar erkennen, wo die Ursache dieses Problems liegt? Warum hat er sich Gott gegenüber so verhalten? Die meisten Menschen fänden das völlig unbegreiflich: „Wie könnte jemand, der an Gott glaubt, sich Gott gegenüber so verhalten? Ist er nicht ein Nichtgläubiger?“ Könnt ihr durch diese Gemeinschaft über die Wahrheit nun das Wesen und den Ursprung der verschiedenen Arten von Menschen etwas klarer erkennen? (Ja.) Ihr solltet jetzt in der Lage sein, das etwas klarer zu erkennen – genau solche Menschen sind es, die die Reinkarnation eines Teufels sind, und ihre Natur ist es, Gott zu hassen.

Sagt Mir: Können sich Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, ändern? (Das können sie nicht.) Sie sind genau wie der große rote Drache. Auch sie können die richtigen Worte sagen, Worte, die Gewissen und Moral entsprechen – aber sie können das, was sie sagen, absolut nicht in die Tat umsetzen. Sie können viele wohlklingende Worte äußern, aber wenn sie dann echte Dinge tun sollen, bringen sie kein einziges davon zustande. Warum können sie diese Dinge nicht tun? Weil sie im Inneren Teufel sind. Sie würden sich innerlich unwohl und gequält fühlen, wenn sie positive Dinge und Dinge, die dem Maßstab des menschlichen Gewissens entsprechen, tun würden. Nur wenn sie Böses tun, wenn sie das tun, was Teufel tun, und das denken, was Teufel denken, fühlen sie sich innerlich wohl und fröhlich. Das ist das wahre Gesicht von Menschen dieser Art. Wenn du dich zwanglos mit ihnen unterhältst, über Angelegenheiten des fleischlichen Lebens sprichst oder auch aktuelle Ereignisse und Politik diskutierst, können sie stillsitzen. Aber sobald die Gemeinschaft inhaltlich positive Dinge, die Wahrheit, Gott, Gottes Identität, Gottes Wesen, Gottes Werk, Gottes Absichten für den Menschen oder Gottes Anforderungen an den Menschen berührt, kommt in ihren Herzen Abneigung und Widerstand auf – sie wollen das nicht hören. Sie beginnen, sich an Ohren und Wangen zu kratzen, als würden sie auf glühenden Kohlen sitzen. In ihrem Herzen machen sich Unruhe und Unbehagen breit, als würde darin wie wild Unkraut wuchern. Sie haben das Gefühl, dass es eine Qual ist, auch nur eine Sekunde länger zu bleiben, und manche von ihnen stehen sogar auf und gehen sofort. Selbst wenn einige Leute, um den Anschein zu wahren, sehr höflich dasitzen und nicht gehen, sind sie in Gedanken längst meilenweit entfernt, und sie hören dem, was du sagst, einfach nicht zu. Warum zeigen sie diese Äußerungsformen? Weil sie in ihrem Herzen Gott und positive Dinge abstoßend finden. Sie interessieren sich nicht für die Wahrheit; sie können sie nicht verinnerlichen und sind nicht bereit, sie anzunehmen. Sobald während einer Versammlung Gemeinschaft über die Wahrheit gehalten wird, denken sie sich alle möglichen Ausreden aus, um zu verschwinden, und sagen: „Ich muss etwas erledigen“ oder „Ich muss jemanden zurückrufen.“ Ihnen ist jede Ausrede recht, um zu verschwinden. Solche Menschen sind schlichtweg abartig. Wenn jemand anerkennt, dass er ein Mensch ist, der an Gott glaubt und Gott folgt, dann sollte er solche Äußerungsformen nicht haben. Wenn es aber um Angelegenheiten geht, die positive Dinge oder Gott betreffen, zeigen Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, diese Äußerungsformen – das liegt nicht in ihrer Kontrolle und ist eine Frage ihrer Wesensnatur. Das wird durch ihren Ursprung bestimmt, und niemand kann diese Tatsache ändern. Wenn du über die Wahrheit, über positive Dinge, über Gottes Absichten oder über Gottes Worte Gemeinschaft hältst, fühlt es sich für sie an, als würdest du über sie richten, als würde es das Ende ihres Lebens bedeuten. Das ist der wahre innere Zustand ihres Verhaltens gegenüber Gott, der Wahrheit und positiven Dingen. Natürlich ist das auch eine Art von Äußerungsform der niederträchtigen Wesensnatur solcher Menschen. Weil sie positive Dinge, die Wahrheit und Gott abstoßend finden und verabscheuen, hat das, worüber sie in ihren inneren Welten jeden Tag nachdenken und sich Gedanken machen, absolut nichts mit positiven Dingen, der Wahrheit oder Gottes Werk zu tun. Alles, worüber sie in ihren Herzen nachdenken, bezieht sich auf abartige Dinge. Sie denken darüber nach, wie sie sich zur Schau stellen können, um unter den Menschen Status und Ruhm zu erlangen; was sie tun können, um Menschen in die Irre zu führen, Status zu gewinnen und mehr Menschen dazu zu bringen, sie zu billigen und zu ihnen aufzuschauen; was sie tun können, um die Herzen der Menschen für sich zu gewinnen und ihre Billigung zu erlangen; und darüber, wie sie sich Anerkennung und Beförderungen vom Haus Gottes oder von Leitern jeden Ranges verdienen können. In allem, worüber sie nachdenken, und allem, was sie tun, findet sich die Natur des Wetteiferns, Kämpfens, Stehlens, Täuschens, Intrigierens, Planens, Aufhetzens, Einschmeichelns, Kontrollierens und Irreführens, nicht wahr? (Ja.) Sie scheuen keine Anstrengungen, um diese Dinge zu tun – sie sind bereit, jede Mühsal zu ertragen. Während sie leiden, hecken sie die ganze Zeit Dinge aus und schmieden Pläne, welche bösen Taten sie tun werden, wen sie ins Visier nehmen sollten und welche Ziele sie erreichen wollen. Sie haben bei allem, was sie tun, eine Strategie, eine spezifische Absicht. Nach außen hin sagen sie weder öffentlich Dinge, die gegen die Wahrheit verstoßen, noch tun sie öffentlich Dinge, die die Arbeit der Kirche unterbrechen oder stören, geschweige denn, dass sie über Gott öffentlich richten, Ihn angreifen oder Ihn lästern. Diese offenkundig bösen Taten begehen sie nicht. Aber in ihren inneren Welten denken sie nie über etwas nach, das mit der Wahrheit oder mit positiven Dingen zusammenhängt, und machen sich nicht einmal Gedanken über etwas, das mit dem menschlichen Gewissen und menschlicher Vernunft oder mit Moral zu tun hat. Worüber machen sie sich also Gedanken? Ihre Gedanken sind komplett von Plänen, Finten, Berechnungen, Intrigen und Verschwörungen eingenommen. Auch wenn du also nach außen hin nicht siehst, wie sie sich öffentlich gegen Gott sträuben, oder hörst, wie sie Worte der Klage gegen Gott, des Misstrauens gegenüber Gott, des Urteils über Gott oder gar der Lästerung gegen Gott sprechen, sind sie in ihren Herzen dennoch von einer Haltung der Verachtung, des Hohns und der Ehrfurchtslosigkeit gegenüber Gottes Worten, Gottes Werk und allem, was mit Gottes Werk zusammenhängt, erfüllt. Ganz gleich, was Gott sagt, welche Anforderungen Er an die Menschen stellt, welche Absichten Er verfolgt oder welche Grundsätze hinter den verschiedenen Arten Seines Wirkens stehen: Sie schenken diesen Dingen weder Beachtung noch nehmen sie diese an – in diesen Menschen gibt es einfach keinen Platz dafür, diese positiven Dinge aufzunehmen. Auch wenn du nicht siehst, wie sie sich öffentlich gegen diese positiven Dinge sträuben oder sie verurteilen, empfinden sie diese Dinge aus der Perspektive der Tiefe ihrer Herzen als abstoßend und verabscheuen sie. Wenn sie sich Predigten anhören, denken sie nicht darüber nach, wie sie die Wahrheit annehmen und praktizieren können, sondern vielmehr darüber, wie sie das neue Licht und die Formulierungen, die sie hören, zusammenfassen und in ihren eigenen Worten ausdrücken können, um mit anderen Gemeinschaft zu halten, damit die Leute zu ihnen aufschauen und sie vergöttern. Sie denken bei sich: „Wenn ich diese Worte dann denen predige, die gerade erst der Kirche beigetreten sind, werde ich die Bewunderung und Vergötterung von noch mehr Menschen gewinnen können, und ich werde einen noch höheren Status unter den Menschen haben. Dieser Status wird darauf beruhen, wie viel Glaubenslehre ich verstehe und begreife und wie umfassend ich sie begreife.“ Selbst wenn sie dasitzen und sich Predigten anhören – sogar wenn sie sehr aufmerksam und gewissenhaft zuhören und sich sehr anstrengen – ist ihre Haltung nicht positiv und ihr Motiv nicht rein. Sie hören nicht mit einer Haltung der Akzeptanz der Wahrheit zu, sondern erwägen sie, als würden sie Theologie studieren, und vergleichen das, was in den Predigten gesagt wird, mit der Bibel. Sie nehmen Gottes Worte nicht an und vergleichen sie mit sich selbst, um ihre eigenen zahlreichen Probleme zu verstehen und daraus einen Lösungsweg und Grundsätze für die Praxis zu finden, damit sie Selbsterkenntnis erlangen, echte Reue entwickeln, ihre verdorbenen Dispositionen ablegen und so handeln und sich so benehmen können, dass es den Wahrheitsgrundsätzen entspricht und Gottes Absichten zufriedenstellt – das ist absolut nicht ihr Ziel. Was ist ihr Ziel? Ihr Ziel ist es, sich mit mehr Glaubenslehren auszurüsten, damit sie sich ins Rampenlicht drängen und zur Schau stellen können und die Menschen dazu bringen können, zu ihnen aufzuschauen und sie zu vergöttern. Das ist das erste Ziel. Ihr zweites Ziel ist es, den einfachsten Weg zu finden, um Segnungen zu erlangen. Nachdem sie sich Predigten angehört und bestätigt haben, dass es sich dabei um den wahren Weg handelt, machen sie sich Gedanken darüber, wie groß die Hoffnung für sie ist, Segnungen zu erlangen, wie groß die Hoffnung für sie ist, Rettung zu erlangen. Dann beschließen sie, sich durch das Ertragen von Mühsal und das Zahlen eines Preises das Vertrauen von Gottes auserwähltem Volk und Gottes Haus zu erschleichen und Gott die Mühsal, die sie ertragen, und den Preis, den sie zahlen, sehen zu lassen. Sie denken, dass sie große Segnungen und einen wunderbaren Bestimmungsort erlangen können, indem sie auf diese Weise an Gott glauben. Wie du siehst, besteht ihre Haltung zu Predigten und zu jedem Aspekt der Wahrheit nicht darin, diese einfach anzunehmen und dann zu praktizieren und zu erfahren – vielmehr haben sie Hintergedanken und eigennützige Pläne. Sie hoffen immer, ihren Verstand und ihr rhetorisches Arsenal durch bestimmte Formulierungen oder klassische Zitate aus Predigten und dem gemeinschaftlichen Austausch zu erweitern, um die Brüder und Schwestern in die Irre zu führen, alle dazu zu bringen, sie zu vergöttern, und es sich selbst zu ermöglichen, unter den Menschen Ansehen zu erlangen und die hohe Wertschätzung anderer genießen zu können. Sind diese Gedanken, Absichten und Haltungen, die sie an den Tag legen, wenn sie sich Predigten anhören, nicht ausreichend, um zu zeigen, dass solche Menschen enorm abartig sind? (Doch.) Kann irgendjemand diese abartige Kraft in ihnen, die sie antreibt, beheben? Wenn du zu ihnen sagen würdest: „So zu denken bedeutet nicht, die Wahrheit anzunehmen – das ist nicht die Haltung, die jemand, der nach der Wahrheit strebt, haben sollte. Wenn du so denkst, wird die Wahrheit keine Wirkung auf dich haben; sie wird dich nicht befähigen, gerettet zu werden. Du solltest die Wahrheit annehmen, die Grundsätze für die Praxis darin finden und Gottes Worte im wirklichen Leben praktizieren und erfahren, damit Gottes Worte zu deiner Wahrheitsrealität und letztendlich zu deinem Leben werden“ – wären sie in der Lage, das zu erreichen? (Das wären sie nicht.) Warum nicht? Liegt es daran, dass sie sich nicht genug angestrengt haben, oder daran, dass unsere Gemeinschaft über die Wahrheit ihre Gefühle nicht berücksichtigt hat oder keine passende, auf ihren Zustand ausgerichtete Versorgung mit der Wahrheit geboten hat? (Weder das eine noch das andere.) Was ist dann der Grund? (Das wird durch ihr Wesen, die Wahrheit zu hassen, bestimmt.) Daher muss man sagen, dass die Äußerungsformen dieser Menschen untrennbar mit ihrem Wesen verbunden sind – sie sind eng miteinander verknüpft. Niemand kann die Gedanken in ihren Herzen korrigieren, und niemand kann die niederträchtige Wesensnatur dieser Menschen, die Teufel sind, ändern. Sie hassen die Wahrheit und lehnen die Wahrheit ab, also ist die Wahrheit nicht in der Lage, sie zu ändern. Kann man dann sagen, dass Menschen dieser Art nicht mehr zu helfen ist? (Ja.) Die Antwort ist definitiv ja. Warum? Weil ihre Wesensnatur die eines Teufels ist. Alles, was sie offenbaren, wird vollständig von der Natur eines Teufels beherrscht – das ist definitiv keine vorübergehende Offenbarung von Verdorbenheit, und es ist auch keine Offenbarung der niederträchtigen verdorbenen Dispositionen der verdorbenen Menschheit. Der Grund ist, dass sie Teufel sind, keine geschaffenen menschlichen Wesen – das ist die Wurzel des Problems.

Menschen dieser Art zeigen noch einige weitere Äußerungsformen, wenn sie sich Predigten anhören: Jedes Mal, wenn das Haus Gottes Gemeinschaft über die Wahrheit hält und es dabei um die Entlarvung und die detaillierte Analyse der bösen Taten und Äußerungsformen gewisser Leute geht, sagen sie Dinge wie: „Redest du nicht über diesen Vorfall von damals? Ich kenne die ganze Geschichte. Ich weiß genau, mit welchem Ziel du das ansprichst. Versuchst du nicht einfach nur, durch die Gemeinschaft und detaillierte Analyse dieser Angelegenheit deine eigene Autorität zu festigen und die Leute dazu zu bringen, auf dich zu hören? Willst du nicht einfach nur einigen Leuten eine Lektion erteilen und einige Leute unterdrücken? Wird hier nicht einfach eine Kampagne gegen jemanden begonnen? Nur ein Dummkopf würde glauben, was du sagst! Nur ein Dummkopf würde auf dich hören und gemäß den Wahrheitsgrundsätzen praktizieren!“ Siehst du? Selbst wenn sie von einigen Beispielen, Aussagen oder spezifischen Äußerungsformen von Menschen hören, die sich auf einen Aspekt der Wahrheit beziehen, unterscheidet sich ihr Verständnis komplett von dem anderer Leute. Sie können diese Dinge nicht richtig verstehen oder korrekt damit umgehen, und sie können sogar die Fakten verdrehen und über positive Dinge richten und sie verurteilen. Was sie in ihren Herzen denken, ist immer so finster, und doch glauben sie, besonders klug zu sein und zu wissen, wie es wirklich aussieht. Sind solche Menschen nicht abartig? Es ist genau wie beim großen roten Drachen – der große rote Drache sagt, dass es eine Machtdemonstration ist, wenn Die Kirche des Allmächtigen Gottes Menschen entfernt oder ausschließt, aber er sagt nie, dass es der Reinigung der Kirche dient, wenn das Haus Gottes, die Kirche, Menschen entfernt. Das liegt daran, dass der große rote Drache aus nichtgläubigen Teufeln besteht, die die Wahrheit nicht verstehen können; sie verzerren, richten über und verurteilen positive Dinge immer, und sie werden positive Dinge absolut nicht mit einer korrekten Mentalität behandeln. Sie würden eher glauben, dass sie sich aus Affen entwickelt haben, dass sie die Nachkommen von Drachen sind, als zuzugeben, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden. Erst kürzlich hörte Ich sogar einige wissenschaftliche Forscher sagen, dass eine riesige Rattenart von vor Hunderten von Millionen von Jahren der Vorfahre der Menschheit war – was für eine lächerliche und bizarre Theorie! Wenn du versuchst, sie dazu zu bringen, zuzugeben, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden, und zu glauben, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden, spielt es keine Rolle, wie du es sagst: Sie weigern sich, es einzugestehen. Selbst wenn ihnen diese Tatsache direkt vor ihren Augen dargelegt wird, glauben sie es immer noch nicht. Sie glauben einfach, dass sich die Menschen aus Affen entwickelt haben, oder dass sie die Nachkommen von Ratten sind oder dass sie die Nachkommen von Drachen sind. Sie würden eher an teuflische Worte dieser Art glauben als daran, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden – dass das menschliche Leben und der menschliche Atem von Gott geschenkt wurden. Sie glauben das nicht und gestehen es nicht ein, und sie sind nicht bereit, diese Tatsache anzunehmen. Ist das nicht abartig? (Ja.) Wenn du sagst, dass sie Nachkommen von Drachen sind, freut sie das. Wenn du sagst, sie hätten sich aus Affen entwickelt und seien Nachkommen von Affen, oder dass eine riesige Ratte ihr Vorfahre ist, sagen sie: „Ja, was für eine Ehre!“ Aber wenn du sagst, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden, werden sie feindselig – ihre Augen sprühen vor Zorn, und sie werden von Hass gegen dich erfüllt. Das ist enorm abartig!

Menschen, die die Reinkarnationen von Teufeln sind, sind am wenigsten bereit, Worte der Gemeinschaft über die Wahrheit anzuhören. Besonders wenn solche Worte von Selbsterkenntnis, der detaillierten Analyse der Zustände verschiedener Arten von Menschen oder den Grundsätzen der Praxis der Wahrheit handeln sowie davon, wie man in die Wahrheitsrealitäten eintritt, finden sie das in ihren Herzen extrem abstoßend – und gleichzeitig verbreiten sie verzerrte Verständnisse und Meinungen. Wenn die Kirche zum Beispiel einige Übeltäter entfernt, stacheln Menschen dieser Art andere an und sagen Dinge wie: „Das Haus Gottes bringt den Menschen keine Liebe entgegen. Es ist, als würde es den Ochsen schlachten, nachdem das Feld gepflügt wurde“, oder: „Diese Leute wurden entfernt, weil sie die oberen Leiter gekränkt haben.“ Sie sind wederin der Lage, mit dem Werk der Reinigung der Kirche im Haus Gottes korrekt umzugehen, noch haben sie ein reines Verständnis davon – sie denken und sprechen darüber auf verdrehte Weise. Du wirst aus ihrem Mund keine Worte des Gewissens oder der Vernunft hören und auch keine positiven Worte, geschweige denn etwas, das mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmt. Ihr Herz ist voller Klagen, Trotz und Groll. Wenn sie hemmungslos ihre Standpunkte äußern, sind die Dinge, die sie sagen, und die Gedanken und Standpunkte, die sie offenbaren, allesamt abartig und verdreht. Für dich ist das unbegreiflich – du denkst darüber nach, wie sie so viele Jahre an Gott geglaubt und sich Predigten angehört haben und wie sie nach außen hin recht fügsam und nicht schlecht erscheinen, und du fragst dich, wie sie in entscheidenden Momenten diese unvernünftigen Dinge sagen konnten. Sie haben endlich ihre wahren Gedanken offengelegt, Dinge, die sie lange Zeit in ihrem Herzen verborgen hielten – wird dadurch nicht wahrlich ihr Problem offenbart? (Doch.) Die wahren Gedanken, die sie offengelegt haben, sind voll und ganz verdrehte Argumente und Ketzereien. Haben sie also diese verdrehten Argumente und Ketzereien geäußert, weil sie vorübergehend schlechte Laune hatten? (Nein.) Definitiv nicht. Unabhängig davon, wie viele Jahre sie an Gott geglaubt und sich Predigten angehört haben, waren diese Gedanken immer in ihren Herzen verborgen und haben nie das Licht der Welt erblickt. Doch wenn ein entscheidender Augenblick kommt und sie nicht länger zurückhalten können, was sie sagen wollen, bricht es aus ihnen heraus wie ein Vulkan – es hat sich zu heftigin ihnen zusammengebraut, und eines Tages können sie es nicht mehr eindämmen, und dieser abartige Zorn bricht aus ihnen heraus. Wenn ihre teuflische Natur hervorbricht, kommen allerlei verdrehte Argumente, Ketzereien und Trugschlüsse zum Vorschein – sie sprechenklagende Worte über Gott, lästernde Worte über Gott und Worte, die Gott beleidigen, sowie Worte von Neid und Hass gegenüber Menschen und Worte der Anstiftung – allerlei teuflische Worte brechen aus ihnen heraus, und erst dann erkennst du, dass sie Teufel sind und vollständig enthüllt wurden. Du hattest bereits bemerkt, dass Predigten immer ihren Verstand überstiegen und dass sie in all den Jahren, in denen sie an Gott geglaubt haben, die Wahrheit nie verstanden haben. Du hattest angenommen, dass sie ein schlechtes Kaliber haben und dass die Wahrheit für sie unerreichbar war, also hast du sie als Brüder oder Schwestern betrachtet und versucht, ihnen zu helfen. Du hast dich ihnen anvertraut und davon erzählt, wie deine eigenen verdorbenen Dispositionen gereinigt worden waren. Aber egal, wie du mit ihnen Gemeinschaft gehalten hast, sie haben nie ihr Herz geöffnet, um darüber zu sprechen, wie sie wirklich waren. Du konntest das nie verstehen: Warum konnten sie ihr Herz nicht öffnen? Warum haben sie ihren wahren Zustand nicht bloßgelegt? Könnte es sein, dass sie nie verdorbene Dispositionen offenbart haben? Du konntest sie nie durchschauen und dachtest sogar, sie seien fügsam, schlicht und arglos. Erst jetzt, da ihre teuflische Natur hervorgebrochen ist und sie so viele Dinge gesagt haben, die über Gott klagen und Ihn lästern, erkennst du, dass sie tatsächlich keine Menschlichkeit haben und gänzlich von teuflischer Natur sind. Du denkst bei dir: „Dieser Mensch ist furchterregend! Er hat all die Jahre an Gott geglaubt, aber es stellt sich heraus, dass er in seinem Herzen immer die Wahrheit gehasst und sich gegen sie gesträubt hat! Kein Wunder, dass er sich nie jemandem geöffnet hat – er hatte Angst, dass andere seine teuflische Natur durchschauen würden! Er ist ein waschechter Teufel!“ Sobald du das Wesen solcher Menschen durchschaust, hast du das Gefühl, all die Jahre völlig blind gewesen zu sein – jeden Tag deine Pflicht zu tun und das Kirchenleben mit ihnen zu leben, während du sie die ganze Zeit für gute Menschen gehalten hast, für Mitglieder des Hauses Gottes, für Gottes Auserwählte, ohne jemals irgendein Unterscheidungsvermögen ihnen gegenüber zu haben. Das ist eine sehr beängstigende Situation! Wenn du mit Brüdern und Schwestern zusammenlebst und Umgang hast und du entdeckst, dass jemand verdorbene Dispositionen hat oder bei seiner Pflicht gegen die Grundsätze verstößt, und du mit dieser Person über die Wahrheit Gemeinschaft hältst und ihr hilfst, und sie in der Lage ist, es anzunehmen und Dankbarkeit zu bekunden, dann wirst du dich ziemlich zufrieden fühlen – du wirst das Gefühl haben, dass diese Person sehr gut ist, dass sie die Wahrheit liebt; du wirst sie absolut nicht abstoßend finden. Aber wenn du dich mehrere Jahre mit einem Teufel abgibst und ihn immer als Bruder oder Schwester behandelst und ihm oft hilfst, ihn unterstützt und ihm mit Liebe, Geduld und Toleranz begegnest, er dir aber große Feindseligkeit entgegenbringt und sich immer vor dir in Acht nimmt, als wärst du sein Feind, und du zunehmend erkennst, dass er in seinem Herzen die Wahrheit nicht im Geringsten annimmt und dass er nichts als ein Teufel ist – wie würdest du dich fühlen? Bezüglich der Person, von der wir gerade gesprochen haben, der Person, die ausgeschlossen wurde: Wenn du mit einer solchen Person Umgang hast und eines Tages entdeckst, dass ihre Menschlichkeit enorm böse ist, dass sie nicht nur Gott in ihrem Herzen hasst und die Wahrheit überhaupt nicht annimmt, sondern auch all jene Menschen hasst, die ihr aus Liebe helfen, und du dir deswegen sicher bist, dass diese Art von Person ein waschechter Teufel ist, wie würdest du dich fühlen? (Ich würde mich fühlen, als wäre ich wirklich dumm gewesen.) Erstens würdest du dich dumm fühlen und dich fragen, wie du so viel sinnlosen Aufwand für eine solche Person betrieben hast. Was noch? (Ich würde mich etwas angewidert fühlen.) Angewidert von wem? Angewidert von dieser Person oder von dir selbst? (Angewidert von dieser Person, aber auch von mir selbst, weil ich sie nicht erkennenkonnte.) Würdest du sie dann in Zukunft noch sehen oder mit ihr Kontakt haben wollen? (Nein.) Welche Art von Beziehung würdest du dann mit dieser Person haben wollen? Wie würdest du in Bezug auf den Umgang mit dieser Person vorgehen? (Ich würde sie nie wieder sehen wollen – je weiter ich von dieser Person wegbleiben könnte, desto besser.) Was aber, wenn du sie im Verlauf deiner Pflichterfüllung manchmal doch sehen oder Arbeit mit ihr besprechen müsstest und du ihr nicht ausweichen könntest – was würdest du dann tun? Habt ihr dafür irgendwelche Grundsätze und Wege der Praxis zusammengefasst? Ihr fühlt euch von solchen Menschen angewidert und wollt sie deshalb meiden und nicht sehen, aber wenn ihr ihnen bei eurer Pflicht aus dem Weg geht, wird das die Arbeit verzögern und beeinträchtigen – was solltet ihr also tun? Habt ihr irgendwelche guten Lösungsansätze? (Nein.) Dann werde ich euch zwei nennen. Die erste ist: Wenn Menschen dieser Art in der Kirche bleiben können, um einen Dienst zu erweisen, dann musst du, wenn du bei deiner Pflicht keinen Kontakt mit ihnen haben musst, das auch nicht tun. Der Grund dafür ist, dass du dich von ihnen angewidert fühlst, der Kontakt mit ihnen sich unangenehm und schmerzhaft anfühlt und dass sie es auch merken, dass du von ihnen angewidert bist, und sie das betrübt. Und so musst du ihnen nicht mehr dein Herz ausschütten und wie vorher deine innersten Gedanken mitteilen. Stattdessen solltest du einfach tolerant und geduldig sein und im Umgang mit ihnen weise vorgehen – das genügt. Das ist ein Grundsatz. Ein anderer ist: Wenn du bei deiner Arbeit mit ihnen Kontakt haben musst, musst du ihnen die Arbeit, die ihnen zugewiesen wird, und die damit verbundenen Wahrheitsgrundsätze deutlich erklären. Hier gibt es einen Punkt, auf den du achten musst – du musst schauen, ob sie in der Lage sind, die ihnen zugewiesene Arbeit erfolgreich zu erledigen. Wenn sie normalerweise in der Lage sind, einen Teil dieser Arbeit zu erledigen, dann halte mit ihnen Gemeinschaft und gehe mit der Angelegenheit unparteiisch und objektiv um. Aber wenn sie bei dieser Arbeit immer oberflächlich und unverantwortlich sind, dann wirst du dich nicht wohl dabei fühlen können, ihnen diese Arbeit anzuvertrauen, und solltest stattdessen jemand anderen dafür wählen. Wenn es zu diesem Zeitpunkt keinen geeigneten Kandidaten gibt und du keine andere Wahl hast, als sie einzusetzen, was solltest du dann tun? Du solltest jemanden beauftragen, sie zu beaufsichtigen. Sobald festgestellt wird, dass sie keine wirkliche Arbeit leisten oder sich auf eine Weise verhalten, die Störungen oder Unterbrechungen verursacht, muss das umgehend gemeldet werden. Wenn die Person, die sie beaufsichtigt, das nicht effektiv tut, gibt es noch eine weitere Lösung: Die Leiter und Mitarbeiter sollten diese Leute persönlich beaufsichtigen und ihre Arbeit nachverfolgen, und die Häufigkeit dieser Nachverfolgungen sollte etwas höher sein. Der Grund dafür ist, dass solche Menschen äußerst unzuverlässig sind; sobald sie nicht genau beobachtet werden, neigen sie dazu, Böses zu tun und die Arbeit der Kirche zu unterbrechen und zu stören, und dann wäre der Schaden, der mit ihrem Einsatz einhergeht, größer als der Nutzen. Wenn du also aufgrund der Arbeit mit ihnen interagieren musst, kannst du es nicht vermeiden. Du kannst dich nicht von ihnen fernhalten oder sie ignorieren, nur weil du in der Lage bist, sie zu durchschauen und ihr wahres Gesicht zu sehen – das wäre eine Äußerungsform von Unverantwortlichkeit. Da du in der Lage bist, sie zu durchschauen, und da du weißt, dass ihre Wesensnatur die eines Teufels ist, und weißt, dass sie Böses tun und Störungen verursachen kann, ist es umso mehr deine Verantwortung, sie zu beaufsichtigen und über ihre Tätigkeiten auf dem Laufenden zu halten, anstatt sie aus Furcht oder Ekel zu ignorieren. Als Leiter oder Mitarbeiter ist deine größte Verantwortlichkeit, die Tore des Hauses Gottes zu bewachen, die Arbeit des Hauses Gottes zu schützen und dich um die Brüder und Schwestern zu kümmern. Da ein Teufel nun seine wahre Gestalt offenbart hat und du ihn bereits durchschaut hast und genau weißt, was für eine verachtenswerte Kreatur er ist, solltest du ihn erst recht gut beaufsichtigen, damit er so effektiv wie möglich einen Dienst erweist – genau das solltest du tun. Du darfst aber, nur weil du ihn durchschaut hast, dich nicht weigern, ihm Beachtung zu schenken, es versäumen, ihm die Arbeit klar zu erklären, die ihm erklärt werden sollte, oder dich weigern, mit ihm Gemeinschaft zu halten, selbst wenn er dich nach arbeitsbezogenen Themen fragt. Würdest du damit nicht deine Wut an der Arbeit des Hauses Gottes auslassen? Würdest du so nicht die Arbeit des Hauses Gottes und den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern vernachlässigen? Wenn du das tust, bist du im Unrecht, sprich, du hast deine Verantwortlichkeit nicht erfüllt. In deinem Privatleben kannst du, wenn du willst, keinerlei Umgang mit diesem Teufel haben und nicht mehr wie vorher mit ihm verkehren. Aber wenn die Arbeit des Hauses Gottes es erfordert, dass du mit ihm interagierst und verkehrst, dann kannst du dich dieser Verantwortung nicht entziehen – das ist deine Pflicht und deine Verantwortlichkeit, und du darfst sie nicht unter irgendwelchen Vorwänden vermeiden. Wenn es um Teufel geht, steht die Vorgehensweise, sich lediglich von ihnen fernzuhalten, sie abzulehnen, sie zu meiden und in deinem Herzen Abscheu und Abneigung ihnen gegenüber zu empfinden, nicht mit Gottes Absichten im Einklang. Du musst sie auch beaufsichtigen und zügeln. Wenn sie bereit sind, einen Dienst zu erweisen, solltest du ihnen helfen und sie benutzen, um ordnungsgemäß einen Dienst zu erweisen – befähige sie, so effektiv wie möglich einen Dienst zu erweisen. Wenn sie nicht ordnungsgemäß einen Dienst erweisen und, sobald sie einen Moment unbeaufsichtigt sind, die Arbeit der Kirche stören und ruinieren können, dann ist der Schaden, den sie anrichten, größer als ihr Nutzen, und sie müssen sofort entfernt werden. Solche negativen Beispiele sollten bei Bedarf zur detaillierten Analyse herangezogen werden, damit die Brüder und Schwestern Urteilsvermögen erlangen, die Wesensnatur von Teufeln und Satanen durchschauen und sie dann von Herzen ablehnen können und nicht von ihnen in die Irre geführt, gestört oder kontrolliert werden. So macht man sich Teufel und Satane und alle Dinge zunutze, um Gottes auserwähltem Volk zu dienen. Das ist eure Verantwortung – genau das solltet ihr tun. Aber euch fehlt dieses Verantwortungsbewusstsein. Genau wie ihr vorhin gesagt habt – sobald ihr Urteilsvermögen über Menschen dieser Art habt, fühlt ihr euch angewidert und wollt sie nicht mehr sehen, und wenn ihr sie doch seht, macht ihr einen Bogen um sie und haltet euch so fern von ihnen wie möglich. Das ist der einzige Lösungsansatz, den ihr habt. Ihr verspürt keinerlei Bürde für die Arbeit des Hauses Gottes, für die Interessen des Hauses Gottes oder für den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern. Das ist eure Größe – sie ist nun enthüllt worden, nicht wahr? Du durchschaust das Wesen eines Teufels und gehst ihm dann immer aus dem Weg, wenn du ihn siehst. Aber du beschützt die Brüder und Schwestern nicht, was dazu führt, dass sie geschädigt werden. Du versäumst es, deine Verantwortlichkeit als Leiter oder Mitarbeiter zu erfüllen – das ist eine Vernachlässigung deiner Verantwortlichkeiten. Wenn der Teufel noch nicht enthüllt wurde, solltest du die Brüder und Schwestern warnen, sie daran erinnern, sich vor bösen Menschen in Acht zu nehmen, ihnen erzählen, was der Teufel getan hat und warum er solche Dinge getan hat, was die Natur seiner Handlungen ist und welche Auswirkungen sie haben und welche Konsequenzen sie mit sich bringen können, wie Gott diesen Teufel charakterisiert und auf welche Weise man mit ihm umgehen sollte. Sobald die Brüder und Schwestern Urteilsvermögen erlangt haben und der Teufel den Dienst, den er erwiesen hat, beendet hat und keinen Wert mehr für die Brüder und Schwestern oder das Haus Gottes hat, dann solltet ihr ihn entfernen und dem Dasein dieses Teufels und Satans in der Kirche ein Ende setzen. Das ist Weisheit – so verrichtet man Arbeit anhand der Grundsätze, und das bedeutet es, einen Weg der Praxis zu besitzen. Wie du in deinem Privatleben mit Menschen dieser Art umgehst, liegt bei dir – das steht dir frei. Aber als Leiter oder Mitarbeiter gibt es eine Verantwortlichkeit, die du auf dich nehmen musst: Du musst die Brüder und Schwestern beschützen und die Interessen des Hauses Gottes und die Arbeit der Kirche bewahren. Auf der Grundlage dieses Grundsatzes gilt in Bezug auf Menschen dieser Art, Menschen, die Teufel sind, Folgendes: Wenn sie gerade einen Dienst erweisen, solltest du nicht überstürzt gegen sie vorgehen. Du solltest ihre Arbeit beaufsichtigen und jede ihrer Handlungen genau beobachten, um zu sehen, was sie tun. Sobald irgendwelche Anzeichen dafür auftreten, dass etwas nicht stimmt, musst du sie umgehend entlarven und zurechtstutzen oder sie ihrer Position entheben. Wenn sie in der Lage sind, in geringfügiger Weise einen Dienst zu erweisen, nachdem sie entlarvt und zurechtgestutzt wurden, ist das für die Arbeit der Kirche von Vorteil. Aber sobald entdeckt wird, dass sie keinen Dienst erweisen wollen, keinen guten Weg eingeschlagen haben und im Begriff sind, Störungen und Unterbrechungen zu verursachen und ihre teuflischen Klauen auszustrecken, um die Brüder und Schwestern in die Irre zu führen, dann ist das der Zeitpunkt, an dem diese Teufel ihre wahre Gestalt offenbaren, und es ist genau der richtige Zeitpunkt, um gegen sie vorzugehen. Ihnen wurde die Chance gegeben, einen Dienst zu erweisen, aber sie haben das nicht korrekt getan – also schicke sie in eine B-Gruppe. Wenn die Lage ernst ist, sollte eure Praxis darin bestehen, sie zu entfernen oder auszuschließen – das ist auch der richtige Augenblick, um Satans Schicksal ein Ende zu bereiten. Solange ihr euch an diese beiden Grundsätze haltet, werdet ihr in der Lage sein, mit bösen Menschen und Teufeln auf eine Weise umzugehen, die den Grundsätzen entspricht. Erfüllt ihr auf diese Weise eure Verantwortung? (Ja.) Einerseits werdet ihr Urteilsvermögen gegenüber Teufeln haben, nicht mehr von ihnen in die Irre geführt oder gestört werden und werdet keine törichten Dinge mehr tun – zumindest werdet ihr nicht länger mit solchen Menschen, diesen Teufeln, über die Wahrheit Gemeinschaft halten. In deinem Herzen wirst du Folgendes wissen: Dieser Kerl ist ein Teufel – mit ihm über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten ist dasselbe, wie Perlen vor die Säue zu werfen; egal, wie die Wahrheit mit ihm gemeinschaftlich ausgetauscht wird, es wird nichts bringen. Und so wirst du nicht weiterhin törichte Dinge tun. Du wirst mit diesem Teufel nur über einige Glaubenslehren sprechen, die er verstehen sollte, und über die Vorschriften, an die er sich halten sollte – das genügt. Wenn du auf diese Weise praktizierst, wird die Arbeit der Kirche nicht beeinträchtigt. Wenn du jedoch die Grundsätze nicht verstehst, könnte es sein, dass du törichte Dinge tust. Andererseits müssen Leiter und Mitarbeiter diese Dienenden und Teufel, die die Wahrheit nicht im Geringsten annehmen, ordnungsgemäß beaufsichtigen und benutzen. Eine solche Praxis kann sicherstellen, dass die Arbeit der Kirche nicht geschädigt wird, während gleichzeitig die Brüder und Schwestern davor geschützt werden, dass sie von Teufeln und Satanen in die Irre geführt und gestört werden. Versteht ihr das? (Ja.) Ihr dürft böse Menschen und Teufel auf keinen Fall als Brüder und Schwestern behandeln. Solange ihr Urteilsvermögen in Bezug auf Teufel und böse Menschen habt, werdet ihr keine törichten Dinge mehr tun. In der Vergangenheit mangelte es den Menschen an Urteilsvermögen, und sie taten viele dumme Dinge – sie behandelten böse Menschen und Teufel immer als Brüder und Schwestern, was einzig und allein dazu führte, dass die Teufel sie auslachten. Wenn du dein Herz geöffnet hast, um mit Teufeln Gemeinschaft zu halten, dachten sie: „Du bist so ehrlich, so rein und offen – du bist wirklich dumm!“ und haben dich innerlich verspottet. Da du nun Urteilsvermögen in Bezug auf Teufel hast, wirst du solche törichten Dinge nicht mehr tun. Folgendes weißt du jetzt: Um dein Herz in Gemeinschaft zu öffnen oder jemanden zu unterstützen und zu helfen, musst du das mit wahren Brüdern und Schwestern tun, mit Menschen, die nach der Wahrheit streben und Menschlichkeit haben – nicht mit Teufeln. Das ist ein Aspekt. Ein anderer ist, dass du nicht länger zaghaft oder ängstlich gegenüber Teufeln bist. Du weißt, dass sie Teufel sind, und du weißt, was sie in ihren Herzen denken. Da du nun Urteilsvermögen in Bezug auf sie hast, weißt du, wie man angemessen mit ihnen umgeht. Du musst sie immer genau im Auge behalten – schauen, was sie zu tun versuchen, was sie in ihren Herzen berechnen und planen, welche Teile der Arbeit sie unterbrechen, stören und sabotieren könnten, welche Art von Worten sie benutzen könnten, um andere anzustiften und in die Irre zu führen, und welche Ziele sie zu erreichen versuchen. Sobald du all diese Dinge klar erkennst, wirst du wissen, wie du korrekt handeln kannst, und du wirst dich an die Wahrheitsgrundsätze halten.

Nach unserem gemeinschaftlichen Austausch über das Erkennen der abartigen Äußerungsformen von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, haben die meisten von euch nun wahrscheinlich eine gewisse Klarheit in eurem Herzen und auch ein etwas Urteilsvermögen – zum Beispiel in Bezug darauf, welche Menschen nach all den Jahren, in denen ihr Umgang mit ihnen hattet, wie Teufel erscheinen und mit denen ihr eure wahren Gefühle nicht mehr teilen werdet; und welche Menschen Brüder und Schwestern sind, mit denen ihr mehr verkehren werdet, engere Beziehungen aufbauen werdet und – wenn etwas passiert – mehr Gemeinschaft halten werdet. Auf diese Weise wird euer Umgang mit Menschen jeder Art den Grundsätzen entsprechen und ihr werdet keine Fehler machen. Aber können die meisten Menschen den Punkt erreichen, an dem sie Teufel erkennen und die Natur von Teufeln durchschauen? Und wenn ein Teufel bereit ist, einen Dienst zu erweisen, können sie sich den Dienst des Teufels zunutze machen? Die meisten Brüder und Schwestern sind nicht in der Lage, auf diese Weise zu praktizieren – aber Leiter und Mitarbeiter müssen dazu in der Lage sein. Warum sage ich, dass sie dazu in der Lage sein müssen? Weil du als Leiter oder Mitarbeiter alles genau kontrollieren musst. Sobald du entdeckst, dass ein böser Mensch Böses tut, musst du in der Lage sein, ihn umgehend zu entlarven und im Detail zu analysieren und seine Störungen und Unterbrechungen einzudämmen. Wenn du auf diese Weise praktizieren kannst, wirst du in der Lage sein, den normalen Fortschritt der Arbeit der Kirche sicherzustellen, und die Brüder und Schwestern werden beschützt sein – ihr Urteilsvermögen wird wachsen und ihr Lebenseintritt wird durch die Störungen von Teufeln keinen Verlust erleiden. Wenn du nicht in der Lage bist, auf diese Weise zu praktizieren – wenn du die Teufel nicht eindämmen, die Tore nicht bewachen kannst –, dann werden die Teufel ständig ankommen, um Störungen zu verursachen. Heute stören sie eine Person, machen sie negativ und bewirken, dass sie beim Predigen des Evangeliums lustlos wird; morgen stören sie eine andere Person und sorgen dafür, dass sie ihre Pflicht nicht tun will, was die Arbeit verzögert und dich zwingt, einen Ersatz zu finden. Du wirst ständig einige plötzlich auftretende, unerwartete Situationen bewältigen müssen. Ist es nicht sehr passiv, so die Arbeit zu erledigen? (Ja.) Bist du dann nicht als Leiter oder Mitarbeiter weit davon entfernt, den Anforderungen zu entsprechen? Wenn du nicht als Leiter oder Mitarbeiter dienen würdest, wärst du in der Lage, dich um deinen eigenen Lebenseintritt, dein eigenes Essen und Trinken von Gottes Worten und deine Pflicht zu kümmern. Aber sobald du anfängst, als Leiter oder Mitarbeiter zu dienen, bist du jeden Tag beschäftigt – du rennst hektisch umher und hast alle Hände voll zu tun. Entweder taucht ein Antichrist oder ein böser Mensch auf und stört die Kirche, oder einige Brüder und Schwestern werden negativ und wollen ihre Pflicht nicht tun, oder ein neuer Gläubiger wird durch Gerüchte in die Irre geführt und will nicht mehr glauben und tritt aus der Kirche aus. Die Arbeit wird nicht korrekt erledigt, was dazu führt, dass überall Probleme auftauchen, und durch das ständige Auftreten dieser Probleme bist du jeden Tag überfordert und erschöpft und kommst nicht zurecht und kannst nicht richtig essen oder gut schlafen – doch die Arbeit wird trotzdem nicht gut erledigt. So sieht es aus, wenn jemand völlig inkompetent für die Arbeit ist. Ein solcher Leiter oder Mitarbeiter entspricht ganz und gar nicht den Anforderungen. Warum sage ich, dass du den Anforderungen nicht entsprichst? Weil du nicht im Voraus klar über diese Probleme, die zwangsläufig auftreten würden, Gemeinschaft gehalten hast, um allen zu ermöglichen, die Wahrheit zu verstehen und Urteilsvermögen zu erlangen, damit die Probleme umgehend hätten gelöst werden können, sobald sie auftraten. Mit anderen Worten: Du hast die meisten Menschen nicht im Voraus gewappnet, um sie mit der Fähigkeit auszustatten, diesen Dingen standzuhalten. Als diese Dinge dann eins nach dem anderen passierten, wurdest du schließlich sehr passiv – du warst immer nur damit beschäftigt, irgendeinen Brand zu löschen oder dich um die Auswirkungen von irgendetwas zu kümmern. Das bedeutet, dass du als Leiter oder Mitarbeiter weit davon entfernt bist, den Anforderungen zu entsprechen. Was deinen Umgang mit verschiedenen Arten von Teufeln betrifft, so sind deine Methoden zu ihrer Handhabung unangemessen und die Arbeit, die du tust, ist unzureichend, und so wird die Arbeit der Kirche ständig gestört und von Problemen geplagt. Du musst ständig etwas beheben und in Ordnung bringen, also fühlst du dich extrem ausgelastet, und diese Arbeit zu tun, wird sehr anstrengend.

Erinnerst du dich an die beiden Grundsätze für den Umgang mit Menschen, die die Reinkarnation von Teufeln sind? Welcher ist der Wichtigere? Fürchte dich nicht vor Teufeln und Satanen und meide sie nicht. Lerne stattdessen, sie zu durchschauen, ihr Wesen zu erkennen und die Richtung ihrer Gedanken zu erfassen; das heißt, du musst klar erkennen, was sie in der Kirche tun wollen und welche Ziele sie anstreben. So kannst du Passivität in Initiative verwandeln und aktiv zum Angriff übergehen, um sie zu entlarven und gegen sie vorzugehen. Wenn du nur Abscheu empfindest, wenn du siehst, wie Teufel und Satane sprechen und handeln, und sie nicht beachten oder mit ihnen zusammenarbeiten willst und das war’s – und du es sogar ignorierst, wenn du siehst, wie Teufel und Satane die Arbeit der Kirche stören und unterbrechen – entspricht ein solches Vorgehen dann Gottes Absichten? (Nein.) Nachdem Teufel und Satane die Kirche unterwandert haben, werden sie kein regelkonformes Kirchenleben führen, geschweige denn auf regelkonforme Weise einen Dienst erweisen. Sie werden sich unweigerlich zu Wort melden und Dinge tun, und zwar sogar bis zu dem Punkt, dass sie nicht locker lassen werden, bis ihre Ziele erreicht sind. Daher musst du im Umgang mit Teufeln weise sein und nach den Wahrheitsgrundsätzen handeln. Alle, die entlarvt und zurückgewiesen werden sollten, müssen entlarvt und zurückgewiesen werden. Wenn ein Teufel noch nicht enthüllt wurde und er bereit ist, einen Dienst zu erweisen, dann benutze ihn und lass ihn einen Dienst erweisen und behalte ihn dabei genau im Auge. Wenn du zum Beispiel einen bestimmten Verantwortlichen für eine Arbeitsaufgabe nicht ganz durchschauen kannst – du siehst, dass er nicht so schlicht und offen ist wie die anderen Brüder und Schwestern, dass er niemandem die ganze Wahrheit sagt und dass er bei Schwierigkeiten oder Problemen in der Arbeit nicht nach einer Lösung sucht – dann musst du die Initiative ergreifen, um seiner Situation auf den Grund zu gehen. Du darfst nicht passiv sein und warten, bis er die Arbeit ruiniert hat, und versuchen, den Brunnen zuzudecken, wenn das Kind schon längst hineingefallen ist. Du musst mit ihm reden und sehen, welche Haltung er zu seiner Pflicht hat, ob er konkrete Pläne für die Arbeit gemacht und Vorkehrungen für die Arbeit getroffen hat, ob er Grundsätze für seine Arbeit hat, ob er gemäß den Arbeitsanordnungen arbeiten kann und ob er fähig ist, die Leute über ihm zu täuschen, Dinge vor seinen Untergebenen zu verbergen und alles auf seine Weise zu erledigen. Sind das nicht Dinge, auf die du achten solltest? (Ja.) Angenommen, du entdeckst, dass jemand ein Teufel ist, und du hast deshalb keinen Kontakt mehr mit ihm und sagst sogar: „Dieser Teufel ist absolut furchterregend – ich empfinde schon bei seinem Anblick Ekel. Ich werde nicht mehr mit ihm sprechen. Ich muss mich klar von ihm distanzieren und dafür sorgen, dass die Brüder und Schwestern das auch tun – alle sollten ihn ignorieren.“ Ist es in Ordnung, so zu handeln? Das ist eine törichte Handlungsweise. Es ist weder klug noch weise, und es zeugt nicht von Größe. Denkst du, du bist klug, nur weil du nicht mit ihm sprichst? Bist du jemand, der auf Gottes Absichten Rücksicht nimmt? Hast du deine Verantwortung erfüllt? Hast du die Bürde auf dich genommen, die Herde zu hüten und die Tore von Gottes Haus zu bewachen? Solltest du nicht auch über diese Dinge nachdenken? Gottes Anforderung an die Menschen, in Bezug auf Teufel Urteilsvermögen zu besitzen, bedeutet keineswegs, dass es ausreicht, Teufel einfach nur zurückzuweisen. Du musst auch in der Lage sein, Teufel zu beaufsichtigen und in ihre Schranken zu weisen; wenn ein Teufel noch nicht enthüllt wurde und einen Dienst erweisen will, musst du auch in der Lage sein, ihn zu benutzen – auch diese Dinge gehören zu deiner Pflicht und zu den Verantwortlichkeiten, die du erfüllen solltest, und das zu tun, dient einzig und allein dem Schutz der Arbeit der Kirche. Wenn du siehst, dass jemand extrem unergründlich ist, dass alles, was er sagt, hieb- und stichfest ist und ihn niemand durchschauen kann, dann ist dieser Mensch sehr gefährlich und nicht vertrauenswürdig. Vor allem, wenn du jemanden siehst, der sich ausgesprochen unheilvoll, abnormal, heimtückisch und gerissen verhält – der niemandem die ganze Wahrheit sagt und den die meisten Brüder und Schwestern, die mit ihm zu tun haben oder verkehren, nicht durchschauen können –, dann darf ein solcher Mensch nicht einfach ignoriert und sich selbst überlassen werden. Du musst stattdessen auf ihn zugehen, mit ihm in Kontakt treten und reden, um an Urteilsvermögen und Einsicht zu gewinnen, um zu sehen, was er denkt, was die Quelle und die Motivation seiner Handlungen sind, was er vorhat, ob er bei der Ausführung seiner Pflicht Arbeit auf sich nehmen kann, ob er die Arbeit der Kirche stören und ein unabhängiges Königreich errichten könnte und ob seine Pflichtausführung mehr schadet als nützt und am Ende die Nachteile die Vorteile überwiegen. Schau mal: Ist es einfach, ein Leiter oder Mitarbeiter zu sein? Wenn ein solcher Mensch in der Kirche entdeckt wird, ist dir nicht nur untersagt, dich von ihm zu distanzieren und ihn zu meiden – stattdessen musst du aktiv auf ihn zugehen und mit ihm in Kontakt treten. Was ist das Ziel davon? Das Ziel ist, seine Situation zu erfassen und Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Wenn du zum Beispiel auf einen Agenten oder Spion der KPCh triffst, der ständig nach Gelegenheiten sucht, in deinen persönlichen Informationen herumzuschnüffeln, und du in deinem Herzen spürst, dass er ein Spion ist, solltest du dich vor ihm in Acht nehmen und ihm auf keinen Fall deine wahre Situation erzählen. Du musst auch an eine noch wichtigere Sache denken: Du darfst ihn deine Telefonnummer und deine E-Mail-Adresse und so weiter nicht wissen lassen. Wenn du dich jedoch nur davor schützt, dass er deine Situation auskundschaftet, andere Dinge aber völlig ignorierst und durchgehen lässt, wie zum Beispiel mit wem er sonst noch Kontakt hat, nach wessen Daten er fragt und nach welchen Umständen der Kirche er sich erkundigt – und dich dabei sogar für ziemlich klug hältst –, wie ist dein Vorgehen in dieser Angelegenheit dann zu bewerten? Hast du in irgendeiner Art Weisheit gezeigt? Hast du gezeigt, dass du Größe besitzt? Hast du deine Verantwortung erfüllt? Hast du die Interessen des Hauses Gottes abgesichert und die Brüder und Schwestern beschützt? Wenn du diese Angelegenheiten überhaupt nicht berücksichtigst, dann bist du durch und durch ein selbstsüchtiger und verachtenswerter Mensch. Nehmen wir an, du begegnest jemandem, der ein Teufel ist, und er fragt dich, woher du kommst und ob jemand in deiner Familie an Gott glaubt; du weißt, dass er nach Informationen fischt, also sagst du beiläufig ein paar Dinge, um ihn abzufertigen, ohne deine wahre Situation preiszugeben, und dann drehst du den Spieß um und stellst ihm Fragen: „Woher kommst du? Wer in deiner Familie glaubt an Gott? Wie ist das Kirchenleben in der Kirche in deiner Heimatstadt? Verhaftet die KPCh dort Gläubige? Wurdest du je verhaftet?“ Der Agent oder Spion der KPCh denkt bei sich, nachdem er das gehört hat: „Ich war immer derjenige, der die Fragen gestellt hat – noch nie hat jemand den Spieß herumgedreht und mir Fragen gestellt. Dieser Mensch hat Verstand!“ Da du ihm weiter und weiter Fragen stellst, macht er sich Sorgen, dass seine Identität aufgedeckt wird, und wechselt daher das Thema. Du musst Menschen dieser Art sorgfältig beobachten. Wenn du feststellst, dass so jemand äußerst verdächtig ist und er mit achtzig prozentiger Wahrscheinlichkeit ein Spion der KPCh ist, dann musst du dich vor ihm in Acht nehmen – du darfst nicht die geringste Information über die Brüder und Schwestern preisgeben. Wenn die Brüder und Schwestern sich überhaupt nicht vor ihm in Acht nehmen und dieser Person ohne Vorbehalt alles erzählen, was sie wissen, und willentlich über alles reden, kann das ganz leicht die Kirche und die Brüder und Schwestern in Gefahr bringen. Also musst du eine solche Person genau im Auge behalten – beobachte, mit wem sie ständig in Kontakt tritt, von wem sie ständig versucht, Informationen zu bekommen, ob sie heimlich die Telefonnummern der Brüder und Schwestern oder die Konten auf ihren Computern überprüft oder hinter dem Rücken der Leute interne Informationen des Hauses Gottes ausspäht. Du musst so jemanden genau beobachten – du darfst nicht zulassen, dass er Erfolg hat. Zudem musst du den Brüdern und Schwestern sagen, dass sie sich vor dieser Person in Acht nehmen sollen – wenn er wiederholt nach Informationen fischt, sollte man ihn meiden und ihn zudem warnen, die Leute nicht zu belästigen. Außerdem musst du auch schauen, welche Irrlehren und Trugschlüsse er verbreitet, um die Brüder und Schwestern in die Irre zu führen – wenn du solche Probleme entdeckst, dann solltest du dich umgehend um sie kümmern und sie lösen. Auf diese Weise zu praktizieren bedeutet, die Arbeit der Kirche abzusichern und die Brüder und Schwestern zu beschützen – das ist die Verantwortung der Leiter und Mitarbeiter, und es ist auch die Verantwortung von Gottes auserwähltem Volk. Wenn du tatenlos zusiehst und zulässt, dass solche Menschen nach Belieben Informationen auskundschaften, ist es möglich, dass einige törichte Menschen oder Neulinge mit schwachen Grundlagen im Glauben ihnen alles erzählen. Danach könnte die Polizei in Festlandchina sofort damit beginnen, ihre Familienmitglieder und Verwandten zu verhaften, was bestimmte Kirchen und bestimmte Brüder und Schwestern in Schwierigkeiten bringen wird. Egal, was für Schwierigkeiten verursacht werden: Wenn du als Leiter oder Mitarbeiter jemanden entdeckst, der ein Teufel ist, aber nicht umgehend Maßnahmen ergreifst, nicht ordnungsgemäß Sicherheitsvorkehrungen triffst und infolgedessen einige törichte und unwissende Menschen viele Dinge preisgeben, die nicht preisgegeben werden sollten, und die Informationen der Brüder und Schwestern nach außen dringen lassen, was der Arbeit der Kirche und den Brüdern und Schwestern Schwierigkeiten bereitet, dann ist das auf jeden Fall eine Vernachlässigung deiner Verantwortlichkeiten. Sag Mir: Wie ist deine Pflichtausführung in dieser Angelegenheit gewesen? Hast du sie gut ausgeführt? (Nein.) Wenn du deine Pflicht nicht gut ausführst, bedeutet das dann, dass du in dieser Angelegenheit Gott etwas schuldig geblieben bist? (Ja.) Du bist Gott etwas schuldig geblieben. Auch wenn ihr selbst in Übersee ziemlich sicher seid: Wenn ihr wegen eurer eigenen Torheit von einem Agenten der KPCh überlistet werdet, wird das gefährliche Konsequenzen haben; es wird Unheil über die Kirchen und Brüder und Schwestern in eurer Heimatstadt auf dem Festland bringen. Seid ihr bereit, solche Konsequenzen geschehen zu lassen? (Nein.) Wenn man ein bisschen Gewissen und ein bisschen Menschlichkeit hat, sollte man nicht wollen, dass so etwas geschieht; egal, wo man sich gerade befindet, man sollte nicht wollen, dass irgendwelche Brüder und Schwestern auf dem Festland Verfolgung erleiden. Wenn jemand sagt: „Na ja, ich bin jetzt sicher hier in Übersee – wen kümmert es, wer verhaftet wird! Was hat es mit mir zu tun, wenn jemand leidet? Mich interessiert nicht einmal meine eigene Familie. Ich habe keine Zuneigung“ – hat eine solche Person Menschlichkeit? (Nein.) Sie hat keine Menschlichkeit – so darf man nicht denken. Wenn du behauptest, dass du ein Gewissen und Menschlichkeit besitzt, sollte es das absolut Mindeste sein, dass du deinen Verwandten und der Kirche auf dem Festland keine Schwierigkeiten bereitest. Wenn du also Teufeln gegenüberstehst, reicht es nicht aus, Urteilsvermögen in Bezug auf sie zu haben – du musst auch umfassend denken. Du musst darüber nachdenken, wie du auf eine Art und Weise handeln kannst, die dich nicht selbst entlarvt und gleichzeitig sicherstellt, dass deine Eltern und Verwandten und die Brüder und Schwestern auf dem Festland nicht zu Schaden kommen. Du musst deine Verantwortung erfüllen, die Arbeit der Kirche abzusichern und die Tore des Hauses Gottes zu bewachen. Das ist die Verantwortung, die die Menschen erfüllen sollten. Wenn du dein Möglichstes getan hast, trägst du keine Schuld, selbst wenn etwas schiefgegangen ist, weil es Dinge gab, die du nicht tun konntest, oder weil du eine Angelegenheit nicht durchschaut hast – es liegt alles in Gottes Händen. Aber aus der Sicht der Menschen musst du dir über die Verantwortung, die die Menschen erfüllen sollten, im Klaren sein. Du darfst dich ihr nicht entziehen, und du darfst nicht nur an dich selbst denken – du musst auch die Brüder und Schwestern um dich herum und die Arbeit der Kirche berücksichtigen. Ist dieser Weg der Praxis jetzt klar? (Ja.) Es ist so: Wenn Ich über diese Angelegenheiten keine Gemeinschaft halten würde, hättet ihr entscheidende und wichtige Dinge übersehen, wärt aber trotzdem der Meinung gewesen, dass ihr wisst, wie man mit Teufeln und Satanen umgeht. In Wirklichkeit versteht ihr die Grundsätze der Praxis nicht – so ist es um eure echte Größe bestellt.

Ganz gleich, ob du die Haltung von Teufeln gegenüber der Wahrheit, positiven Dingen und Gott wahrnehmen kannst, was ihr Wesen ausmacht, ist in jedem Fall Hass auf die Wahrheit, Hass auf positive Dinge und Hass auf Gott. Solche Menschen sind abartig. Sowohl aus den Worten, die sie offenbaren, als auch aus den Gedanken und Sichtweisen in ihrem Herzen lässt sich ihre Haltung gegenüber der Wahrheit, positiven Dingen und Gott erkennen. Gemessen an dieser Haltung kann man mit Sicherheit sagen, dass Teufel die Wahrheit absolut nicht akzeptieren, positive Dinge absolut nicht akzeptieren und natürlich auch Gott absolut nicht anbeten. Daher akzeptieren sie keine korrekten Vorschläge, Aussagen oder Ermahnungen von Menschen. Was dann die Wahrheitsgrundsätze betrifft, die von Gott kommen und in Gottes Ermahnungen, Gottes Anforderungen und Gottes Lehren für die Menschen enthalten sind, so weisen sie all diese noch viel mehr von sich und akzeptieren sie nie. Stattdessen schmieden sie in ihren Herzen Pläne für alles, was ihnen gefällt und was ihnen selbst nützt. Sie schmieden Pläne für ihren Status, ihren Ruf, ihren Stolz und ihren Bestimmungsort; sie schmieden Pläne für alle Vorteile, die sie in ihrem echten Leben genießen, erhalten und erlangen wollen. So sieht ihre innere Welt aus, und das ist ausreichend, um zu zeigen, dass ihre Wesensnatur niederträchtig ist. Diese abartige Wesensnatur wird sich niemals ändern. Von Anfang bis Ende hat nichts von dem, was sie tun, und keine ihrer Gedanken und Sichtweisen irgendeinen Bezug zur Wahrheitsrealität, noch irgendetwas mit Gottes Lehren oder dem korrekten Weg des menschlichen Lebens zu tun; es handelt sich alles um niederträchtige, negative Dinge. Egal, wie du mit Menschen mit einem niederträchtigen Wesen über die Wahrheit Gemeinschaft hältst, egal, wie du versuchst, ihnen mit Liebe zu helfen, du kannst sie nicht bewegen, du kannst ihre Gedanken und Sichtweisen nicht ändern, und du kannst ihre Lebensweise, in der alles, woran sie jeden Tag denken, böse ist, auch nicht ändern. Natürlich kannst du auch nichts an den Zielen, die sie verfolgen, ändern, noch an der Art und Weise und der Richtung, in der sie jede Angelegenheit planen. Diese Menschen, die Teufel sind, bleiben von Anfang bis Ende dieselben. Ihr niederträchtiges Wesen wird sich nicht ändern. Weil sie die Wahrheit nicht akzeptieren und alles, worüber sie nachdenken und sich Gedanken machen, mit negativen und niederträchtigen Dingen zusammenhängt, können sie, auch wenn sie immer im Haus Gottes ihre Pflicht getan haben, ohne Gottes Namen zu leugnen oder den wahren Weg zu verlassen, ihre verdorbenen Dispositionen unmöglich ablegen, und auch ihre Menschlichkeit kann unmöglich irgendeine Veränderung erfahren. Eines ist natürlich sicher: Diese Menschen können unmöglich Errettung erlangen. Was ihren Bestimmungsort betrifft, dieser versteht sich von selbst, doch ihr Bestimmungsort ist nicht das Thema unseres gemeinschaftlichen Austausches hier. Unser Fokus liegt auf dem Erkennen und der detaillierten Analyse ihrer Wesensnatur.

Die erste Äußerungsform der abartigen Wesensnatur von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind – „unheilvoll und abnormal sein“ – wurde nun vollständig im gemeinschaftlichen Austausch behandelt. Wir haben hauptsächlich über ihre verschiedenen Haltungen und Äußerungsformen im Umgang mit positiven Dingen Gemeinschaft gehalten sowie über die verschiedenen Gedanken und Sichtweisen, die sie in ihren Herzen hegen und an denen sie festhalten. Ob es ihre konkreten Offenbarungen und Äußerungsformen sind oder die Dinge, die tief in ihren Herzen verborgen sind und von denen sie es nicht wagen, sie bloßzulegen: All das beweist, dass sie keine gewöhnlichen verdorbenen Menschen sind. Sie besitzen weder das Gewissen noch die Vernunft gewöhnlicher verdorbener Menschen. Man kann auch sagen, dass diese Menschen nicht die Menschlichkeit gewöhnlicher verdorbener Menschen besitzen. Um es klar auszudrücken: Diese Menschen haben keine Menschlichkeit. Egal, wie niederträchtig ihre Gedanken und Sichtweisen sind, egal, wie niederträchtig und wie unvereinbar mit Menschlichkeit ihre Aussagen, Handlungen, Verhaltensweisen und ihr Auftreten sind, sie selbst sind sich dessen nicht im Geringsten bewusst. Sie charakterisieren ihre eigene Wesensnatur niemals als niederträchtig oder widersetzlich oder als der Wahrheit gegenüber feindlich. Egal, wie du mit ihnen Gemeinschaft hältst, sie leben weiterhin im Reich ihrer verdorbenen Dispositionen. Wenn sie mit ihresgleichen verkehren, kommen diese Menschen miteinander besonders gut aus und sind in ihrer Schlechtheit wahre Gleichgesinnte. Aber in ihren Herzen finden sie Menschen, die die Wahrheit verstehen und nach der Wahrheit streben, extrem abstoßend und abscheulich.

Als wir das letzte Mal die abartige Wesensnatur von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, besprachen, erwähnten wir ihre „sexuelle Lüsternheit“ und „sexuelle Provokation“, zwei Äußerungsformen des sexuellen Verlangens des Fleisches. Zusätzlich zu diesen beiden gibt es noch einen weiteren Aspekt, der mit „sexueller Lüsternheit“ und „sexueller Provokation“ zusammenhängt: eine Art nach außen gerichtetes Verhalten von Menschlichkeit oder ein nach außen gerichtetes Ausleben von Menschlichkeit, und zwar die „Zügellosigkeit“. „Sexuelle Lüsternheit“ und „Zügellosigkeit“ werden normalerweise zusammen genannt. Wisst ihr, was mit „Zügellosigkeit“ gemeint ist? (Verhalten und Benehmen, das ausschweifend und hemmungslos ist, sowie wenn jemand auf frivole Weise mit anderen flirtet.) „Zügellosigkeit“ bedeutet, sich gehen zu lassen – es bedeutet, ausschweifend und hemmungslos zu sein. Diese drei Aspekte sollten ausreichen, um die niederträchtigen Äußerungsformen von Menschen dieser Art in Bezug auf das sexuelle Verlangen des Fleisches im Detail zu analysieren. Erwachsene Menschen sollten in der Lage sein, die Äußerungsformen von sexueller Lüsternheit, sexueller Provokation und Zügellosigkeit zu verstehen. Das ist nichts Abstraktes, denn im täglichen Leben hört man häufig von solchen Angelegenheiten und solchen Menschen und kann sie selbst sehen. Was sind also die Hauptäußerungsformen solcher Menschen? Wenn es um die Beziehungen zwischen Männern und Frauen geht, sind sie hemmungslos, kennen keine Grenzen und haben kein Schamgefühl. Wenn es um ihr sexuelles Verlangen geht, lassen sie sich ganz besonders gehen, zügeln es nicht und zeigen keinerlei Zurückhaltung. Gleichzeitig empfinden sie keinerlei Scham darüber, ihrem sexuellen Verlangen nachzugeben. Unabhängig davon, wie alt sie sind, welches Geschlecht sie haben oder wie ihr Familienstand ist, haben sie ein besonders ausgeprägtes Interesse am anderen Geschlecht und schenken ihm besondere Aufmerksamkeit. Jedes Mal, wenn sie zu einer Gruppe von Menschen stoßen, liegt ihre Aufmerksamkeit auf den Mitgliedern des anderen Geschlechts, an denen sie interessiert sind. Diese Aufmerksamkeit beschränkt sich nicht nur darauf, mehr als üblich in ihre Richtung zu schauen, mit ihnen zu plaudern oder normal mit ihnen zu verkehren – sie sind im sexuellen Verlangen zwischen Männern und Frauen gefangen und gehen romantische Beziehungen ein. Was die Person, die sie mögen, betrifft, so spielt es keine Rolle, wie alt diese Person ist und ob sie damit einverstanden ist oder nicht: Solange sie Gefallen an dieser Person gefunden haben, werden sie die Initiative ergreifen, um mit ihr zu flirten, und sie gehen sogar so weit, einige ungewöhnliche Handlungen zu tun oder ungewöhnliche Verhaltensweisen an den Tag zu legen, um die Aufmerksamkeit der anderen Person auf sich zu ziehen. Zum Beispiel machen sie von Zeit zu Zeit etwas Gutes zu essen für die andere Person; an Feiertagen machen sie ihr Geschenke; sie schicken der anderen Person Nachrichten, ob es nun einen Grund gibt oder nicht – morgens fragen sie: „Bist du schon aufgestanden?“ Und abends: „Hast du schon geduscht?“ Ein paar Tage später sagen sie: „Das Wetter war in letzter Zeit kalt – achte darauf, dich warm anzuziehen und dich nicht zu erkälten. Wenn du etwas brauchst, kannst du mich um Hilfe bitten!“ Sie bekunden oft ihre Sorge und nutzen das als Vorwand, um die andere Person zu belästigen. Menschen dieser Art flirten niemals mit nur einer oder zwei Personen, oder zwei oder drei – sie flirten mit jeder Person, an der sie Gefallen finden. Sie verlieben sich in jede Person, die sie sehen; sobald sie jemanden ansprechend finden oder ein gutes Gefühl bei dieser Person haben, entwickeln sie sofort wollüstige Gedanken und versuchen, diese Person zu verführen. Egal, in welcher Gruppe sie sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden, haben sie diese Sache immer im Kopf. Wohin sie auch gehen, sie suchen sich immer drei oder fünf oder ein Dutzend oder so Freunde oder Vertraute des anderen Geschlechts, die ihnen gefallen. Wenn sie körperlichen Kontakt haben können, gehen sie davon aus, dass sie ihr Ziel erreicht haben, eine romantische Beziehung einzugehen. Und wenn es noch nicht das Niveau einer romantischen Beziehung erreicht hat, fühlen sie sich schon allein dadurch, mit anderen auf diese Weise zu flirten, wirklich wunderbar – ihre Tage sind süß und erfüllend. Wenn die Situation es nicht zulässt und sie nicht mit jemandem des anderen Geschlechts flirten können, macht sie das traurig. Wenn jemand sie ermahnt, dass ein solches Verhalten unangemessen ist, hegen sie in ihren Herzen einen Groll. Wenn jemand sie daran hindert, rücksichtslos mit Menschen zu flirten, werden sie in ihren Herzen widerständig und ablehnend und denken sogar: „Das ist mein Recht – was berechtigt dich, mich einzuschränken? Was ich tue, steht mir frei! Ich breche weder das Gesetz noch begehe ich ein Verbrechen, also wer bist du, dass du versuchst, mich zu kontrollieren?“ Egal in welcher Umgebung: Menschen dieser Art haben immer das Bedürfnis, sich irgendeine Vergnügung zu suchen, um sich zu beschäftigen – sie haben immer das Bedürfnis, ein paar Freunde oder Sexualpartner des anderen Geschlechts zu finden, um sich die Zeit zu vertreiben, ihr Leben zu füllen und es angenehmer zu machen. Andernfalls halten sie ihr Leben für leer, langweilig und uninteressant. Es gibt Menschen, die, nachdem unerbittlich mit ihnen geflirtet wurde, nicht anders können, als sich im Internet Pornografie anzusehen und ausschweifend und hemmungslos im sexuellen Verlangen ihres Fleisches zu leben, und solange die Umstände es zulassen, sind sie zu allem fähig. Es spielt keine Rolle, bei welcher Gelegenheit oder in welcher Umgebung, wie schwierig ihr Leben ist, wie groß ihre Arbeitslast ist und ob die Umstände es zulassen oder nicht: Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, müssen immer ihrem sexuellen Verlangen nachgeben und nach Gelegenheiten suchen, mit den Leuten des anderen Geschlechts in Kontakt zu treten und mit ihnen zu flirten, um ihr sexuelles Verlangen vollständig zufriedenzustellen. Wenn das sexuelle Verlangen ihres Fleisches nicht zufriedengestellt werden kann, reicht es ihnen schon, das Verlangen ihres Geistes zu befriedigen. Das nennt man abartig sein – solche Menschen sind enorm abartig. Manche Menschen sind bereits in fortgeschrittenem Alter, mit Kindern, die verheiratet sind und ihre eigenen Familien haben, und doch lassen sie sich in ihrem sexuellen Verlangen immer noch komplett und hemmungslos gehen, ohne jegliches Schamgefühl. Wenn sie ein Mitglied des anderen Geschlechts sehen, das ihnen gefällt, denken sie sich alle möglichen Wege aus, um Gelegenheiten zu schaffen, mit dieser Person allein zu sein – dann halten sie Händchen, umarmen oder berühren die andere Person und machen einige kokette, neckische Bemerkungen oder sagen einige provokante Dinge. Dadurch stören sie letztendlich nach und nach einige Mitglieder des anderen Geschlechts. Das nennt man, sexuell lüstern zu sein. In welchem Ausmaß sind Menschen dieser Art lüstern? Wenn sie jemanden des anderen Geschlechts sehen, der attraktiv ist oder eine gute Figur hat, beginnen sie, wollüstige Gedanken zu hegen. Allein schon zu hören, wie eine Person des anderen Geschlechts in einer sanften, magnetischen und relativ angenehm klingenden Stimme spricht, kann in ihnen wollüstige Gedanken wecken. Sobald diese wollüstigen Gedanken erregt wurden, denken sie nicht nur gelegentlich an diese Dinge – vielmehr denken sie sehr oft an sie. Sie denken beim Essen an sie, bei der Arbeit, sogar in ihren Träumen – ihr Kopf ist jeden Tag von diesen wollüstigen Gedanken erfüllt. Weil sie das niederträchtige Wesen von Lüsternheit besitzen, geben sie dem sexuellen Verlangen ihres Fleisches ohne jegliche Zurückhaltung nach. Selbst wenn sie jemanden aus einer guten Familie sehen, der Reichtum und Status hat – eine reiche junge Dame oder eine wohlhabende Ehefrau, oder einen großen, reichen und gutaussehenden Mann oder einen wohlhabenden Geschäftsmann –, beginnen sie, wollüstige Gedanken zu hegen. Seht nur, wie enorm lüstern solche Menschen sind! Und es gibt noch schlimmere Fälle. In der Kirche gab es einen Bruder, der gut singen konnte. Er war kein Sänger auf „Star-Niveau“ – er hatte nur eine recht angenehm klingende Stimme. Anscheinend entwickelten einige Frauen Gefühle für ihn, nachdem sie seinen Gesang gehört hatten, und wollten ihn heiraten. Diese Frauen wussten noch nicht einmal, wie dieser Bruder aussah. Sie wussten nicht, wie alt er war, was für eine Persönlichkeit er hatte, welchen Bildungsstand er hatte, wie sein Kaliber war oder wie sein Glaube an Gott war. Sie haben nichts von alledem in Erwägung gezogen und wollten ihn trotzdem heiraten. Ihre wollüstigen Gedanken wurden allein durch das Hören seiner Stimme geweckt. Sagt Mir: Haben solche Teufel nicht eine abartige Natur? Normale Menschen würden, wenn sie jemanden gut singen hören, höchstens ein wenig neidisch sein, aber niemals in Erwägung ziehen, diese Person zu heiraten. Wenn sie wirklich jemanden heiraten wollten, würden sie den Charakter und die familiäre Situation dieser Person kennenlernen, bevor sie eine solche Entscheidung treffen, wie zum Beispiel, wie alt diese Person ist, wie sie aussieht, wie ihr Charakter ist, wie ihre Familie ist – nur wenn alle Aspekte zufriedenstellend wären, würden sie erwägen, diese Person zu heiraten. Aber Menschen, die Teufel sind, sind anders – es gibt Frauen, die hören einen Mann gut singen und wollen ihn sofort heiraten; es gibt Männer, die sehen eine attraktive Frau und wollen sie direkt heiraten. Sind solche Menschen nicht furchterregend? Sie sind sowohl furchterregend als auch abstoßend! Immer, wenn sie jemanden sehen, der Status hat, gebildet ist, redegewandt ist oder eine besondere Stärke hat, oder jemanden, der schön oder gutaussehend ist, beginnen sie, wollüstige Gedanken zu hegen. Wenn sie solche Menschen sehen, starren sie sie immer unverwandt an; ihre Augen sind starr, aber ihr Geist ist sehr aktiv und ihr sexuelles Verlangen flammt auf – das heißt es, wollüstige Gedanken zu haben. Immer wenn jemand ständig Menschen des anderen Geschlechts anstarrt, ohne wegzusehen – und es gibt sogar Menschen, die einen niederträchtigen Blick in ihren Augen offenbaren oder mit offenem Mund sabbern –, dann hat diese Person wollüstige Gedanken. Sobald ihre wollüstigen Gedanken geweckt wurden, werden sie anderen gegenüber zudringlich. Das nennt man, abartig zu sein. Egal in welcher Situation, solange ihre visuellen Gelüste, ihre auditiven Gelüste oder ihr sexuelles Verlangen des Fleisches ausgelöst wird, werden sie wollüstige Gedanken haben – solche Menschen sind Teufel. Wird das sexuelle Verlangen von Teufeln durch das menschliche Gewissen und die menschliche Vernunft eingeschränkt oder gezügelt? Es wird nicht gezügelt, also sprudelt ihr sexuelles Verlangen ständig über, und sie zeigen ständig Äußerungsformen der Zügellosigkeit – sie lassen sich ganz besonders gehen. Es ist ihnen egal, wie viele Menschen um sie herum sind, wie alt sie selbst sind oder ob die andere Person sie mag oder von ihnen angewidert ist und sie verabscheut – solange es sich um jemanden handelt, der ihnen gefällt, werden sie wollüstige Gedanken haben und Fantasien frönen, um ihr sexuelles Verlangen in größtmöglichem Maße zu befriedigen. Ist das nicht widerlich? Solche Menschen sind extrem lüstern. Selbst wenn sie keine Gelegenheit finden können, eine Beziehung mit jemandem des anderen Geschlechts einzugehen, wollen sie trotzdem mit anderen flirten. Die Äußerungsformen dieses Verhaltens sind, dass sie häufig kokette Signale senden, indem sie dir schöne Augen machen, sich alle möglichen Wege ausdenken, um mit dir in Kontakt zu treten und dir nahezukommen – dich absichtlich im Vorbeigehen streifen und dabei deine Hand, Schulter oder deinen Rücken leicht berühren – und kokette Dinge sagen, was alles beabsichtigt ist. Das zeigt, dass ihre Herzen bereits von Gelüsten erfüllt sind. Normale Erwachsene wahren im Umgang mit Mitgliedern des anderen Geschlechts Grenzen und Schranken und zeigen Mäßigung. Ob es um Dinge wie sexuelles Verlangen, Gedanken, Worte, Körperkontakt oder die körperliche Distanz zwischen Menschen geht, all das wird von ihrem Gewissen und ihrer Vernunft gelenkt und gezügelt. Aber Menschen, die lüstern und zügellos sind, sind nicht so. Egal bei welcher Gelegenheit, wie viele Menschen anwesend sind oder wie die momentane Situation ist, und ungeachtet ihres eigenen Alters und Familienstandes, ob die andere Person zugeneigt ist oder ob sie sie abstoßend findet, tun sie dennoch, was immer sie wollen, und geben ihrem sexuellen Verlangen willkürlich nach. Das nennt man zügellos sein. Solche Menschen werden von nichts eingeschränkt – sie halten sich nicht einmal an moralische Grenzen; sie lassen sich komplett gehen. Ja, wie sehr lassen sich manche Menschen gehen? So sehr, dass sie offen die Intimbereiche von Menschen des anderen Geschlechts anstarren. Wenn ein Mitglied des anderen Geschlechts helle, hübsche Augen hat, werden sie jede Gelegenheit schaffen, um dieser Person ihr Herz auszuschütten, mit ihr zu plaudern oder die Arbeit zu besprechen, und ihr dabei unverwandt in die Augen starren. Wenn ein Mitglied des anderen Geschlechts helle, glatte, zarte Haut hat, starren sie oft dessen Haut an, ob nun absichtlich oder nicht. Wenn ein Mitglied des anderen Geschlechts groß ist und eine schlanke Figur hat, beobachten sie diese Person heimlich von hinten und starren sie an, ohne wegzusehen. Das bedeutet es, von sexuellem Verlangen erfüllt zu sein. Sind solche Menschen abartig? (Ja.) Es gibt auch einige Minderjährige oder verheiratete Erwachsene, die oft Pornografie oder Schönheitswettbewerbe wie Miss World ansehen, bei denen die Frauen sehr freizügig gekleidet sind – genug, um ihre visuellen Gelüste zu befriedigen. Je mehr sie sich auf diese Weise gehen lassen, desto schwieriger wird es, ihr sexuelles Verlangen und ihre wollüstigen Gedanken zu zügeln und zu kontrollieren. Ist das eine Äußerungsform von Teufeln? (Ja.) Würden normale Menschen so leben? Würden sie sich so verhalten? (Nein.) Manche östlichen Männer sind relativ konservativ, und wenn sie in den Westen kommen und viele freizügig gekleidete Frauen sehen, werden sie neugierig und wollen ein paar zusätzliche Blicke erhaschen, aber nach einer Weile, wenn sie sich daran gewöhnt haben, lässt die Neugierde nach – das ist eine normale Äußerungsform. Es gibt auch einige unverheiratete Menschen, die ein wenig neugierig auf Angelegenheiten des sexuellen Verlangens sind oder die gelegentlich aufgrund einer objektiven Umgebung gewisse niederträchtige Gelüste entwickeln. Das sind alles normale physiologische Reaktionen – das kann man nicht als abartig bezeichnen. Aber Menschen, die Teufel sind, sind nicht wie gewöhnliche Menschen. Ihre Abartigkeit übersteigt die von normalen Menschen – sie ist besonders abnormal. Sie sind nicht nur neugierig auf sexuelles Verlangen oder haben nur normale physiologische Reaktionen oder Bedürfnisse – sie sind ausschweifend und wechseln häufig ihren Partner. Wenn sie niederträchtigen Gelüsten nachgeben, empfinden sie überhaupt keine Scham. Das nennt man abartig sein. In welchem Maße sind sie abartig? Sie müssen einfach nur auf die Haut, die Augen, die Figur oder das Aussehen eines Mitglieds des anderen Geschlechts schauen – oder sogar einfach nur dessen Stimme hören –, und schon beginnen sie, wollüstige Gedanken zu hegen, und schaffen dann jede mögliche Gelegenheit, um mit dieser Person in Kontakt zu treten oder ihr nahezukommen, und gehen noch weiter, um Dinge zu tun, die ihr sexuelles Verlangen befriedigen. Das nennt man abartig sein.

Eine weitere Äußerungsform des Abartigseins ist, dass diese Menschen, egal in welcher Umgebung sie sich befinden, immer von verschiedenen Personen des anderen Geschlechts umgeben sind. Eine solche Person wird mit mehreren Mitgliedern des anderen Geschlechts zur gleichen Zeit flirten und oft nicht eindeutige Beziehungen zu mehreren Personen unterhalten. Was ist mit einer nicht eindeutigen Beziehung gemeint? Es ist eine Beziehung, die wie eine Freundschaft, aber auch wie eine romantische Beziehung ist – niemand kann genau sagen, was für eine Beziehung zwischen diesen beiden besteht. Solche Menschen haben keine klaren Grenzen in Bezug auf das andere Geschlecht; ihre Beziehungen sind besonders missverständlich – es wird ständig geflirtet, und die Situation ist undurchsichtig und unklar. Werden diese Äußerungsformen von einer lüsternen Natur gelenkt? (Ja.) In Bezug auf Moralvorstellungen und die Ethik menschlicher Beziehungen kritisieren die niederträchtigen Trends der heutigen Welt ein solches Phänomen nicht einmal mehr. Die Leute bezeichnen das als „es draufhaben“, im Trend liegen – sie bezeichnen es als sexuell befreit sein. Also bringen einige Leute diese Art von Gedanken und Sichtweisen in die Kirche. Sie glauben: „Egal, mit wie vielen Personen des anderen Geschlechts ich romantisch involviert bin, das steht mir frei. Selbst das Gesetz verurteilt das nicht mehr, also habe ich das Recht zu entscheiden, mit wie vielen Freunden des anderen Geschlechts ich romantisch involviert bin, ich habe das Recht zu entscheiden, wie ich mit meinem sexuellen Verlangen umgehe. Ich sollte mir selbst keinen Bärendienst erweisen – ich muss meinem sexuellen Verlangen komplett freien Lauf lassen.“ Ist das nicht ein niederträchtiges Argument? (Ja.) Egal, wie viele Menschen den von den Trends der Gesellschaft geförderten Meinungen zustimmen oder sie befürworten, egal, wie viele Menschen sie praktizieren, im Haus Gottes werden diese Arten von Irrlehren und Trugschlüssen als „abartig“ charakterisiert, und die Menschen, die an diesen Arten von Irrlehren und Trugschlüssen festhalten, werden ebenfalls als „abartig“ charakterisiert – genauer gesagt, sie sind „lüstern“ und „zügellos“. Ist diese Charakterisierung zutreffend? (Ja.) Jede Funktion und jeder Instinkt des menschlichen Körpers erfordert ein grundlegendes Maß an Regulierung auf der Grundlage der Menschlichkeit. Und worauf stützt sich diese Regulierung? Sie stützt sich auf das Gewissen und die Vernunft der Menschen. Das in Gewissen und Vernunft befindliche Schamgefühl sollte die physiologischen Bedürfnisse und das sexuelle Verlangen einer Person angemessen regulieren. Wenn du es nicht regulierst oder zurückhältst, sondern stattdessen dem sexuellen Verlangen nachgibst, dann bezeichnet man das als zügellos sein, als lüstern sein. Wenn du solche Äußerungsformen hast, dann bist du abartig. Abartigkeit ist etwas Negatives – es ist absolut nichts Positives. Das liegt daran, dass sie die Grenzen des Schamgefühls, das sich in der Menschlichkeit der Leute findet, überschreitet sowie die Grenzen der normalen Rationalität, die Gott von den Menschen verlangt; sie überschreitet die Grenzen der Menschlichkeit und stellt eine Störung und Schädigung des normalen Lebens der Brüder und Schwestern dar. Daher wird Abartigkeit definitiv als etwas Niederträchtiges, als etwas Negatives charakterisiert; sie ist definitiv nichts Positives. Sexuelle Befreiung wird von der Kirche, von Gottes Haus, definitiv nicht gefördert. Was wird vom Haus Gottes gefördert? (Würdevoll und anständig zu sein und normale Menschlichkeit auszuleben.) Das Haus Gottes fördert den Anstand eines Heiligen und ein gewissenhaftes und vernünftiges Verhalten. Zumindest, wenn es um sexuelles Verlangen und physiologische Bedürfnisse geht, muss man Schamgefühl besitzen. Das heißt, wenn du heiraten willst, wenn du eine normale romantische Beziehung haben willst, dann muss sie den Grundsätzen der Ehe entsprechen, die Gott für die Menschen bestimmt hat – es darf da keinen Inzest, keine Zügellosigkeit und keine Lüsternheit geben. Verstehst du? (Ja.)

Wir haben gerade über einige Äußerungsformen der Abartigkeit von Menschen, die Teufel sind, Gemeinschaft gehalten. Ist es gut, dass wir über ein solches Thema Gemeinschaft gehalten haben, um euch zu helfen, etwas Urteilsvermögen zu erlangen? (Ja.) Egal, was die Äußerungsform ist: Wenn sie den Rahmen der verdorbenen Dispositionen normaler Menschen überschreitet oder über den Rahmen der angeborenen Natur und der Instinkte der Menschen hinausgeht, dann ist sie abnormal – sie ist eine Äußerungsform von Teufeln. Bei dem, worüber wir gerade Gemeinschaft gehalten haben, gibt es neben den Menschen, deren Gedanken und Verhaltensweisen besonders unheilvoll und abnormal sind, noch Menschen anderer Art, die vielleicht nicht diese offensichtlich unheilvollen und abnormalen Äußerungsformen zeigen, deren eindeutige Äußerungsformen aber darin bestehen, besonders lüstern und zügellos zu sein. Diese eindeutigen Äußerungsformen zu haben, beweist auch, dass sie einen Aspekt des abartigen Wesens von Teufeln haben. Kann man dann mit Sicherheit sagen, dass Menschen, die diese klaren Äußerungsformen haben, Teufel sind? (Ja.) Sie geben jederzeit ihrem sexuellen Verlangen nach, ihre Herzen sind von niederträchtigen Gelüsten erfüllt und sie haben ein besonders starkes Interesse an Angelegenheiten, die mit dem sexuellen Verlangen des Fleisches zusammenhängen – ihr Interesse geht über die physiologischen Bedürfnisse normaler Menschen hinaus. Das heißt, egal, wie alt sie sind, welches Geschlecht sie haben oder wie ihr Familienstand ist, ihre Äußerungsformen des sexuellen Verlangens des Fleisches gehen sowohl über die Äußerungsformen normaler Menschen als auch über die Bedürfnisse normaler Menschen hinaus. Das reicht aus, um sagen zu können, dass ihre Äußerungsformen in diesem Bereich nicht normal sind. Um sie mit zwei Worten zu charakterisieren: Sie sind besonders „lüstern“ und „zügellos“. Das heißt, ihre physiologischen Bedürfnisse sind extrem abnormal. Wann immer sie jemanden des anderen Geschlechts sehen, der eine bestimmte Stärke oder eine günstige angeborene Veranlagung in einem Bereich hat, können sie wollüstige Gedanken bekommen und ihrem sexuellen Verlangen freien Lauf lassen. Wenn sie zum Beispiel ein Mitglied des anderen Geschlechts mit weißen, geraden Zähnen sehen, dessen Lächeln besonders schön und süß ist, oder wenn diese Person besonders schöne Haare oder Augen hat, können sie wollüstige Gedanken bekommen. Egal, welches Merkmal des anderen Geschlechts sie für gut oder schön halten, sie können wollüstige Gedanken bekommen – und lassen ihrem sexuellen Verlangen freien Lauf, um auf diese Weise ihre Zuneigung und Wertschätzung für die andere Person auszudrücken. Ist das nicht widerlich? Das ist extrem widerlich! Manche niederträchtige Menschen entwickeln wollüstige Gedanken, wann immer sie sehen, wie ein Mitglied des anderen Geschlechts einen bestimmten Gesichtsausdruck macht, wie zum Beispiel die Augenbrauen beim Sprechen leicht anheben, oder wenn beim Lächeln Grübchen erscheinen oder sie dabei einen besonders bezaubernden Blick aufsetzen. Die Häufigkeit und die Anzahl der Male, in denen wollüstige Gedanken in ihnen geweckt werden, ist unvorstellbar und undenkbar. Normale Menschen finden das einfach nur unbegreiflich: „Wenn jemand gut aussieht, ist es in Ordnung, ein oder zwei zusätzliche Blicke auf diese Person zu werfen – aber wie könnte das dazu führen, dass man wollüstige Gedanken bekommt und seinem sexuellen Verlangen freien Lauf lässt? Ist das nicht verdreht?“ Dinge, von denen normale Menschen denken würden, dass sie keine wollüstigen Gedanken hervorrufen, können bei niederträchtigen Menschen wollüstige Gedanken hervorrufen und dazu führen, dass sie ihrer Wollust freien Lauf lassen, und normale Menschen können das nicht verstehen. Das nennt man abartig sein. Im Klartext nennt man so jemanden verdreht, pervers. Manche Frauen können schon, wenn sie einen Mann mit gut entwickelten Muskeln, gut definierten Gesichtszügen und großer Statur sehen, wollüstige Gedanken haben. Oder wenn sie einen Mann sehen, der gewisse Fertigkeiten hat, etwas kann und obendrein reich ist und Status hat, werden ständig wollüstige Gedanken in ihnen geweckt. Es ist nicht so, dass sie ihn nur schätzen, ihn für anständig halten, ihm gegenüber Zuneigung empfinden und eine romantische Beziehung mit ihm eingehen wollen oder eine Partnerschaft mit ihm anstreben – vielmehr werden in ihnen ständig wollüstige Gedanken an ihn geweckt. Sagt Mir: Ist das nicht widerlich? Ist das nicht abartig? (Ja.) Das häufige Aufkommen von wollüstigen Gedanken ist abnormal – es ist abartig.

Hiermit beenden wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über die Äußerungsformen von sexueller Lüsternheit und Zügellosigkeit bei Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Sprechen wir nun über „sexuelle Provokation“. Sexuelle Provokation steht tatsächlich sowohl mit sexueller Lüsternheit als auch mit Zügellosigkeit in Verbindung; es ist nur eine Möglichkeit, aus einer anderen Perspektive über dasselbe zu sprechen. Sexuelle Provokation bezieht sich darauf, dass manche Menschen, um das andere Geschlecht zu verführen und bei ihm einen guten Eindruck zu hinterlassen, oft vor ihm mit ihren verführerischen Reizen prahlen. Zum Beispiel tragen manche Frauen gerne leuchtend roten und aufreizenden Lippenstift auf, schminken ihre Augen sehr verführerisch und tragen sogar Rouge auf, obwohl sie schon recht alt sind. Bei der Wahl ihrer Kleidung achten sie immer darauf, sexy und bezaubernd zu sein und die Blicke auf sich zu ziehen; beim Sprechen legen sie Wert darauf, sich auf eine Weise kokett oder niedlich zu geben, die das andere Geschlecht in ihren Bann ziehen kann, und so weiter. Manche Männer präsentieren sich oft als Helden mit kräftigen Armen, auf die sich Frauen verlassen können. Sie lassen häufig vor Frauen ihre Muskeln spielen, ziehen nur zu gerne ihre Hemden aus, um ihre Bauchmuskeln zu zeigen, und nutzen diese Mittel, um das andere Geschlecht anzuziehen. Ihr Ziel ist es nicht nur, bei Angehörigen des anderen Geschlechts einen guten Eindruck zu hinterlassen oder jemanden für eine Verabredung zu finden, sondern vielmehr, Angehörige des anderen Geschlechts zu verführen, ihr Interesse zu wecken, bis sie dann in ihrem sexuellen Verlangen gefangen sind. Das ist ihr Ziel. Ist das nicht sexuell provokant? (Ja.) Das bedeutet es, provokant zu sein. Nichtgläubige nennen solche Leute „Schlampen“. Was für Dinge tun diese „Schlampen“? Wenn es sich um eine Frau handelt, ist sie selbst bei der Wahl ihres Lippenstifts sehr bestimmt. Sie benutzt keinen gewöhnlichen Lippenbalsam und verschmäht auch die Lippenstifte, die von würdevollen und anständigen Menschen benutzt werden – diese sind ihr nicht edel genug. Sie wählt gezielt aufreizende Farben aus, die ihre Lippen nach dem Auftragen besonders sexy und verführerisch aussehen lassen, mit dem Ziel, die Herzen der Männer zu bewegen, sie in ihren Bann zu ziehen und sie völlig vernarrt zu machen, sodass sie ihr verfallen. In ihrem Umgang mit Männern offenbart sie oft provokantes Verhalten, indem sie ihrem sexuellen Verlangen freien Lauf lässt – all das mit dem Ziel, sie zu verführen. Je mehr Männer anwesend sind – insbesondere der Art von Männern, die ihr gefallen –, desto lebhafter und aktiver wird sie und desto mehr gibt sie sich alle Mühe, sich zu präsentieren, indem sie mit ihrer Redegewandtheit prahlt, gewähltere Worte benutzt, besonders auf ihre Mimik achtet und sich besonders kokett kleidet. Das bedeutet es, provokant zu sein. Gibt es einen Unterschied zwischen provokanten und lüsternen Menschen? Sind sie dieselbe Art von Menschen? (Ja.) Sie sind vom selben üblen Schlag. Die einen verführen aktiv die Menschen, die anderen geben sich aktiv ihrer sexuellen Lüsternheit hin. Beides sind Äußerungsformen davon, sexuellem Verlangen zu frönen, Äußerungsformen von überschwänglichem sexuellem Verlangen und von Ausschweifung, was alles von einer abartigen Wesensnatur gelenkt wird. Menschen dieser provokanten Art, ob männlich oder weiblich und ungeachtet ihres Alters oder Familienstandes, zügeln ihr Verhalten in keiner Umgebung, noch bändigen oder kontrollieren sie ihr sexuelles Verlangen. Stattdessen sind sie ausschweifend und zwanglos, machen sogar aktiv Annäherungsversuche – sie tragen besondere Kleidung, benutzen besondere Mimik, besondere Worte und eine besondere Sprechweise und tun gewisse besondere Dinge, um die Aufmerksamkeit von Mitgliedern des anderen Geschlechts auf sich zu ziehen, sie in ein Gespräch zu verwickeln, sie dazu zu bringen, den Köder zu schlucken, und so weiter. Daher sind solche Menschen nicht nur lüstern, sondern auch provokant. Das Wort „provokant“ ist in der Tat ziemlich widerlich. Kurz gesagt: Ob solche Menschen nun sexuelle Lüsternheit oder Provokation an den Tag legen – die Art und Weise, wie sie ihrem sexuellem Verlangen freien Lauf lassen, ist zügellos, die Natur davon, dass sie ihrem sexuellen Verlangen freien Lauf lassen, ist zügellos und ihr Wesen ist abartig. Die Äußerungsformen solcher Menschen – ob es sich nun um lüsterne oder provokante handelt – gehen über die physiologischen Bedürfnisse normaler Menschen hinaus, und es fehlt diesen Menschen an der Zurückhaltung, die von Gewissen und Vernunft ausgeübt wird. Daher sind solche Menschen durch und durch niederträchtig. Egal, wie man es betrachtet, sie sind keine guten Menschen, sondern Teufel. In jeder Gruppe wird die Anwesenheit auch nur eines solchen Teufels eine Störung verursachen. Würdevolle und anständige Menschen finden sie widerlich, während Menschen von geringer Größe oder Menschen ohne jegliches Urteilsvermögen oder jegliche Haltung – insbesondere Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind – oft von ihnen in die Irre geführt werden und unter ihrer Belästigung leiden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Teufel, die diese niederträchtigen Äußerungsformen aufweisen, in jeder Gruppe, in der sie sich befinden, eine Geißel sind und für niemanden nützlich oder hilfreich sind, weil ihr sexuelles Verlangen häufig über die Stränge schlägt und oft das tägliche Leben und die normalen Gedanken einiger Menschen stört.

Sagt Mir: Sind niederträchtige Menschen dieser lüsternen, zügellosen und provokanten Art leicht zu durchschauen? (Ja.) Erwachsene können sie durchschauen und heutzutage vielleicht sogar minderjährige Kinder. Daher sollten die meisten Menschen, wenn sie auf Leute mit dem niederträchtigen Wesen von Teufeln treffen, ein gewisses Gespür, ein gewisses Urteilsvermögen haben; sie werden nicht so töricht sein, dass sie sie nicht erkennen können. Wisst ihr also, wenn ihr auf solche Menschen trefft, wie ihr mit ihnen umgehen sollt? Werdet ihr sie zurückweisen? Wenn du jemanden triffst, der dir nicht gefällt, wirst du ihn vielleicht zurückweisen. Aber wenn es jemand ist, der dir wirklich gefällt – dein Traumpartner, dein idealer Ehepartner –, würde es dir dann leichtfallen, diese Person zurückzuweisen? Du weißt genau, dass sie ein solcher Mensch ist, aber weil ihr Aussehen zu bezaubernd ist oder eine ihrer Stärken dich zu sehr bewegt, stiehlt diese Person dein Herz und zieht dich in ihren Bann – in einer solchen Situation wird es für dich schwierig, sie zurückzuweisen. Wenn du sie nicht zurückweist, schwebst du dann nicht in Gefahr? (Ja, dann gerät man in Versuchung.) Gerät man da nur in Versuchung? Da fällt man in den Strudel sexuellen Verlangens. Ist es für jemanden, der in den Strudel des sexuellen Verlangens geraten ist, einfach, sich selbst zu befreien? (Nein, ist es nicht.) Diese Person bringt dir Sorge und Rücksichtnahme entgegen, Liebe und Fürsorge, und außerdem erweist sie dir ständig kleine Gefälligkeiten. Du fühlst dich innerlich außergewöhnlich warm und denkst: „Es gibt niemanden auf der Welt, der mich so gut behandelt; das ist mein Märchenprinz, mein Traumpartner.“ Du erkennst nicht, dass diese Person, wenn sie ein lüsterner und zügelloser Mensch ist, andere genauso behandelt. Du bist nur einer von vielen unter all seinen Freunden des anderen Geschlechts; für diese Person bist du lediglich jemand, an dem sie vorbeizieht – nur ein Zwischenstopp – auf ihrer langen Lebensreise. Wenn sie genug Spaß mit dir hatte und du keine Anziehungskraft mehr auf sie ausübst, wirst du zu jemandem, den sie wegwirft. Sie wirft dich so rücksichtslos weg wie ein Kleidungsstück oder einen Lappen, und dann kommt der Schmerz. Wenn sie beschließt, dich wegzuwerfen, bringt es nichts, wenn du weinst, wenn du flehst, nicht einmal, wenn du vor ihr auf die Knie fällst; manche Menschen nehmen sich sogar das Leben, aber auch das bringt nichts – nichts kann diese Person bewegen. Sobald sie keine sexuellen Bedürfnisse mehr dir gegenüber hat, wird sie sagen, dass sie keine Gefühle mehr für dich hat, dich nicht mehr liebt, und sie wird sich auf die Suche nach der nächsten Beute machen, um dich zu ersetzen. An diesem Punkt findest du heraus, dass solche Menschen keine geeigneten Ehepartner sind, dass die Vorstellung von einem Märchenprinzen, von jemandem, der für dich bestimmt ist, oder einem Traumpartner alles nur eine arglistige Täuschung ist, und erst dann erkennst du, dass sexuelles Verlangen keine wahre Liebe ist. Egal, mit wem solch lüsterne und zügellose Menschen ausgehen, sie empfinden nur sexuelles Verlangen und keine wahre Liebe. Sie haben nicht die geringste Absicht, für immer mit dir zusammen zu sein oder irgendeiner Verantwortung gerecht zu werden. Sie frönen nur dem Spiel des sexuellen Verlangens. Sobald sie genug Spaß hatten und ihr sexuelles Verlangen gestillt ist, werden sie dich nicht einmal eines zweiten Blickes würdigen und sich nicht einmal die Mühe machen, dich zu bemitleiden. Sobald sie eine neue Liebschaft finden, wirst du zu einem oder einer „Ex“, und dann kannst du nichts anderes tun, als zu weinen. Ob Mann oder Frau, beim Dating oder bei der Partnersuche trifft man also manchmal auf solch niederträchtige Menschen. Sie entwickeln lustvolle Gedanken dir gegenüber und verführen dich dazu, in ihre Falle zu tappen, doch du glaubst, sie lieben dich wirklich, und legst dein Lebensglück in die Hände eines solchen Menschen. Erst wenn du abserviert und verlassen wirst, erkennst du, dass du sie falsch eingeschätzt hast, dass diese Person niemand mit Menschlichkeit ist, der verantwortlich sein kann, sondern ein lüsterner und zügelloser Mensch. Dann ist es zu spät für Reue; das ist ein steiniger Umweg in Sachen Ehe. Für jemanden mit normaler Menschlichkeit kann die Erfahrung, dass mit einem gespielt wird, lebenslangen Schmerz verursachen, aber Teufel bleiben komplett unberührt, egal mit wie vielen Menschen sie spielen; sie fühlen sich sogar glücklich, froh und zufrieden und wünschen sich sehnlichst, sie könnten mit noch mehr Mitgliedern des anderen Geschlechtes flirten und mit ihnen spielen. Sie betrachten das als das größte Glück ihres Lebens und bezeichnen das als ihre Fähigkeit und ihr Können. Normale Menschen können sich die Folgen, mit ihnen zu verkehren, nicht leisten. Wenn du also eine Beziehung führen möchtest, halte die Augen offen und bewahre eine klare Sicht der Dinge; was auch immer du tust, suche dir keinen Teufel aus. Wenn du mit einem normalen Menschen ausgehst, wird er dich, selbst wenn ihr euch trennt, nicht zu tief verletzen; zumindest könnt ihr normale Freunde bleiben. Aber wenn du dich mit einem Teufel einlässt, wird er dein ganzes Leben ruinieren. Sagt Mir: Wie viel Aufrichtigkeit und wahre Zuneigung hat ein normaler Mensch? Wie viel Energie hat er in diesem Leben? Wenn du jedes Mal, wenn du eine Beziehung eingehst, betrogen wirst und dadurch, dass man dich getäuscht und mit dir gespielt hat, tief verletzt wirst, dann wirst du deinen gesamten Lebensweg mit dieser Last beschreiten, was zu einer sehr schmerzhaften Existenz führt. Ob beim Dating oder im Umgang mit dem anderen Geschlecht: Die Menschen, vor denen du dich am meisten hüten solltest, sind daher diese lüsternen und zügellosen Menschen. Ob du Mann oder Frau bist, wenn du Menschen nicht durchschauen kannst und nicht weißt, ob jemand lüstern und zügellos ist, dann verkehre nicht leichtfertig mit dieser Person, um zu vermeiden, betrogen zu werden und lebenslanges Bedauern zu erleiden. Wenn es bittere Konsequenzen gibt, bist du die einzige Person, die sich ihnen stellen muss; niemand kann das an deiner Stelle tun, und niemand kann dein gebrochenes Herz trösten. Selbst wenn du sagst, du könntest Menschen durchschauen, ist es nicht sicher, dass du das auch zutreffend kannst. Heutzutage kann man sich bei niemandem sicher sein. Bevor ein Mensch gerettet wird, hat er nur den Wunsch, nach der Wahrheit zu streben; er mag den Anschein erwecken, eine anständige Menschlichkeit zu besitzen, aber es ist ungewiss, wie es wirklich sein wird, wenn man mit ihm zusammenlebt. Jeder, der die Wahrheit nicht versteht und nicht gerettet wurde, ist nicht verlässlich. Warum sind solche Menschen nicht verlässlich? Sagt Mir: Gibt es in dieser niederträchtigen Welt irgendjemanden, der, ohne die Wahrheit erlangt zu haben, jeder Versuchung widerstehen und inmitten jedes bösen Trends standhaft bleiben kann? Absolut niemanden. Daher gibt es keine verlässlichen Menschen. Was bedeutet es, dass es keine verlässlichen Menschen gibt? Es bedeutet, dass für jeden, ob Mann oder Frau, der Eintritt in die Ehe der Anfang einer Tragödie ist. Tag für Tag muss man sich um die täglichen Notwendigkeiten kümmern und sich den verschiedenen Kleinigkeiten und Ärgernissen des Lebens stellen. Es ist schwer zu sagen, ob die beiden Ehepartner bis zum Ende durchhalten können, ob sie sich auf ihrem Weg gegenseitig unterstützen werden, ob sie Glück erleben werden und ob sie eine gemeinsame Basis und gemeinsame Bestrebungen haben werden. Sobald man also in die Ehe eintritt und sich dem wirklichen Leben stellt, beginnt das Leiden. Weißt du, wenn du Single bist, ist alles einfach zu handhaben; du kannst die Dinge für dich selbst entscheiden. Aber wenn zwei Menschen zusammenleben, kannst du dann einfach alle Entscheidungen selbst treffen? Wird die andere Person dir entgegenkommen? Wirst du ihr entgegenkommen? Wird sie sich um dich kümmern und rücksichtsvoll sein? Wirst du dich um sie kümmern? Das weiß man alles nicht. Selbst wenn die Person, die du triffst, nicht lüstern und zügellos ist und ihr das Gefühl habt, dass ihr zueinander passt und heiraten könnt, ist es ungewiss, ob sie letztendlich ihre Verantwortlichkeit im Rahmen der Ehe erfüllen kann, und es ist auch ungewiss, ob du mit ihr innerhalb dieses Rahmens den Weg bis zum Ende gehen kannst. Du bist dir ja bei dir selbst nicht einmal sicher und vertraust dir nicht, was beweist, dass es anderen genauso geht – das versteht sich von selbst, nicht wahr? (Ja.)

Wenn du in deinem täglichen Leben auf Menschen dieser lüsternen, provokanten und zügellosen Art triffst und sie versuchen, dir näherzukommen, solltest du wissen, welches Ziel sie damit verfolgen. Wenn du sie nicht zurückweist oder wenn du ihnen aufgrund deiner Zaghaftigkeit, Naivität, Torheit und Unwissenheit oder deines Mangels an erfahrungsbasiertem Wissen erlaubst, ihr Ziel zu erreichen, was zu nachteiligen Konsequenzen führt, dann bist du letztendlich derjenige, der die Konsequenzen tragen muss. Lüsterne und zügellose Menschen – Teufel – empfinden niemals Schuld oder Reue dafür, dass sie ihrem sexuellen Verlangen freien Lauf lassen oder unmoralische Dinge tun. Sie halten das für unwichtig; sie denken, sie würden etwas zu ihrem Vorteil ausnutzen, und dass die Menschen in ihrem Leben so sein sollten. Aber wenn du ein normaler Mensch bist, können das Gewissen und die Vernunft deiner Menschlichkeit solche Schläge, Qualen und schweren Verletzungen einfach nicht ertragen. Wenn du also auf solch lüsterne und zügellose Menschen triffst, musst du vorsichtig sein. Du musst zu Gott beten und Ihn bitten, dich zu beschützen, damit du nicht in Versuchung gerätst. Besonders wenn die andere Person mit allen Wassern gewaschen ist, ein alter Hase ist und zudem der Partner ist, von dem du immer geträumt hast, die Person, die du in deinen Träumen immer umwerben wolltest, dann kannst du sehr leicht in Versuchung und in eine ausweglose Situation geraten, was letztendlich zu einem schlechten Ergebnis führt, das niemand erleben will. Zu diesem Zeitpunkt werden dein Herz, dein Geist und dein Fleisch mit Sicherheit völlig am Boden zerstört sein. Wenn du danach deine Pflicht tust und vor Gott trittst, um Ihm zu folgen, werden viele Dinge anders sein – sie werden nie mehr so sein wie am Anfang und können nie wieder so werden wie zuvor. Sobald jemand einige abnormale oder qualvolle Erfahrungen im Zusammenhang mit sexuellem Verlangen gemacht hat, hinterlässt das einige schreckliche Spuren in seinem Herzen, die ein normaler Mensch sein ganzes Leben lang nicht leicht vergessen wird. Obwohl diese Erinnerungen und dieser Schmerz mit der Zeit allmählich verblassen mögen, werden sie, wenn diese Ereignisse dir einen gewissen Schaden zugefügt und dich zutiefst getroffen haben, für immer ein anhaltender Albtraum in deinem Herzen sein. Bis ans Ende deiner Tage wirst du nie zu deinem früheren Leben zurückkehren können; deine innere Welt wird nicht mehr so rein und unkompliziert sein wie zuvor, und es wird dir unmöglich sein, deinen früheren Zustand wiederzuerlangen. Wenn du an diesem Punkt deine Pflicht tust, wirst du eine zusätzliche Altlast in deinem Herzen tragen, die du zwar ablegen willst, aber nicht kannst. Was ist mit dieser Altlast gemeint? Die verschiedenen Erinnerungen an die Erfahrung, verletzt worden zu sein. Dir wird übel werden, wenn du dich daran erinnerst, und diese Erinnerungen werden auch häufig dein Herz und deine Gefühle stören. Somit wird deine innere Welt nicht mehr so rein und unkompliziert sein wie zuvor; in deinen Gefühlen wird es nun viele Dinge geben, die es in einer normalen Menschlichkeit nicht geben sollte. In gewissem Maße wird das dein Leben, die Ausführung deiner Pflicht sowie deinen Glauben an Gott und dein Streben nach der Wahrheit beeinträchtigen. Das nennt man eine Altlast. Daher fällt jeder, unabhängig vom Alter, selbstverständlich in eine unerklärliche Niedergeschlagenheit, sobald er der Versuchung einer romantischen Beziehung mit einem Teufel erliegt. Für einen normalen Menschen ist das kein gutes Phänomen.

Die Menschen treffen im wirklichen Leben oft auf einige lüsterne und zügellose Individuen. Nachdem wir heute über diese Worte Gemeinschaft gehalten haben und ihr nun ein Urteilsvermögen bezüglich Menschen dieser Art erlangt habt und wisst, dass sie keine normalen Menschen, sondern Teufel sind, könnt ihr sie, wenn sie versuchen, euch zu verführen, entschieden zurückweisen. Ihr solltet sie nicht nur indirekt und taktvoll zurückweisen, oder euch zu verlegen fühlen, um sie zurückzuweisen, oder euch gar vor solchen Menschen fürchten. Wenn es dir natürlich egal ist, ob es Teufel sind, und du sagst: „Ich bin schon in meinen Dreißigern oder Vierzigern und war noch nicht verheiratet; wenn jemand wirklich diese Art von Bedürfnis nach mir hat, nehme ich das gerne an“, dann habe ich dir, da dir die möglichen Konsequenzen und die psychologischen Narben egal sind, nichts weiter zu sagen. Was ich damit bezwecken will, dass Ich das sage, ist, einigen törichten Menschen, die nicht vor der Verführung durch das andere Geschlecht auf der Hut sind und keine Vorkehrungen dagegen getroffen haben, die korrekte Haltung zu zeigen, die sie einnehmen sollten, wenn sie in Versuchung geraten. Wenn es dir egal ist, dass jemand lüstern und zügellos ist, wenn es dir egal ist, dass diese Person ein Teufel ist, und du dich sehr geehrt fühlst, bloß weil sie dich mag – ganz wie es der Spruch der Nichtgläubigen besagt: „Ein Mann opfert sein Leben für jemanden, der ihn versteht, während sich eine Frau für ihren Verehrer schönmacht“ – und du denkst: „Als Frau, wenn mich jemand wirklich mag, zeigt das, dass mein Aussehen akzeptabel ist, also sollte ich mich äußerst geehrt fühlen. Soll er doch dreist auf mich zukommen; mir gefällt das, und ich werde ihn mit offenen Armen willkommen heißen“ – wie ist diese Art von Haltung zu bewerten? Sagt Mir: Ist der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ respektvoll Frauen gegenüber? (Nein.) Ein Mann muss sein Leben für diejenigen opfern, die ihn verstehen, und eine Frau muss sich für ihren Verehrer schönmachen – ist dieser Spruch richtig? (Nein.) Warum sind Frauen so würdelos? Auch Männer sind würdelos. Männer müssen also ihr Leben für andere opfern. Wer auch immer dein Vertrauter ist, ist dein Herr, für den du dein Leben opfern musst – warum ist dein Leben so wertlos? Könnte es wirklich so sein, dass dein Leben anderen gehört und nicht dir selbst? Gott schätzt das menschliche Leben mehr als alles andere, denn dieses Leben, dieser Atem, ist von Gott gegeben; es ist die grundlegende Bedingung dafür, dass geschaffenes Fleisch sich bewegen und ein lebendiges Wesen werden kann. Wenn du dein Leben nicht schätzt, sondern es beiläufig in die Hände anderer legst und für sie opferst, was zeigt das? Zeigt es nicht, dass du würdelos bist? (Ja.) Es zeigt, dass dein Leben nichts wert ist. Du schätzt dein Leben nicht, du nutzt dein Leben nicht, um die sinnvollsten und wertvollsten Dinge zu tun, sondern bist aber bereit, einfach so für jeden zu sterben, der dich versteht. Das zeigt, dass dir dein Leben nicht genug bedeutet; es ist nur ein erbärmliches Leben, so wertlos wie das Leben eines Hundes, einer Katze oder eines Huhns. Ist also der Spruch „Ein Mann opfert sein Leben für jemanden, der ihn versteht“ richtig? (Nein.) Dieser Spruch erniedrigt die Menschen, missachtet die Menschen; es ist ein Spruch, der das Leben nicht schätzt. Bereitwillig für andere zu sterben – ist das menschliche Leben leicht zu bekommen? Das Leben ist nicht leicht zu bekommen; man kann nicht einfach so bereitwillig sterben. Daher ist der Spruch „Ein Mann opfert sein Leben für jemanden, der ihn versteht“ falsch und unhaltbar. Ist dann der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig? (Er ist auch nicht richtig.) Inwiefern ist er nicht richtig? Habt ihr diesen Spruch früher wirklich einmal gemocht, ihm wirklich zugestimmt, ihn sogar als Wahrheit, als Motto betrachtet? Wurdest du je von jemandem bewundert? Wenn die Person, die dich bewunderte, jemand war, den du mochtest, hast du dich dann geehrt gefühlt? (Nicht wirklich geehrt, vielleicht innerlich glücklich.) Dann ist das nicht weit davon entfernt, sich geehrt zu fühlen. Ist dieses Glücksgefühl gut? (Nein.) Warum nicht? (Dass eine Frau sich für die Anerkennung und Zuneigung eines Mannes herausputzt, nur für Männer lebt, all ihre Gedanken darauf verwendet – ich finde, so zu leben ist ziemlich würdelos.) Hat jemand eine abweichende Ansicht? Der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ stellt an sich schon Frauen in eine Position, die mit Männern nicht auf Augenhöhe ist. Er verlangt von Frauen, sich schönzumachen, um Männern zu gefallen, ihr Leben dem Glücksgefühl der Männer zu verschreiben und sich geehrt zu fühlen, wann immer jemand sie mag und bewundert. Das ist nicht auf Augenhöhe; das ist an sich ein wahres Spiegelbild des niedrigen Status der Frauen. Die Implikation des Spruchs „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ ist Folgendes: Ob eine Frau nun wegen ihres guten Aussehens von anderen gemocht wird oder sie Männern gefällt, weil sie weiß, wie sie sich herausputzen muss, um gut auszusehen, sollte sie darüber glücklich sein und sich geehrt fühlen. Das ist an sich schon eine Erniedrigung der Frauen. Dieser Spruch sagt den Frauen, dass der Wert ihrer Existenz und die Quelle ihres Glücks jemand ist, der sie mag, und dass sie, wenn es niemanden gibt, der das tut, unglücklich und verärgert sein sollten und darüber nachdenken müssen, warum niemand sie mag und ob sie als Frauen ein wertloses und gescheitertes Leben führen. Ist also der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ nicht eine Erniedrigung der Frauen? (Ja.) Bezieht sich in dem Satz „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ „Verehrer“ nicht normalerweise auf einen Mann? Dieser Spruch stellt an sich Männer in die Position von Herren und über Frauen. Er besagt, dass eine Frau sich geehrt fühlen sollte, dass ein Mann – ein Herr – sie mag und schätzt. Wenn ein Mann – ein Herr – sie nicht mag, dann stimmt etwas nicht mit ihr, sie ist nicht liebenswert, sie hat im Leben versagt und hat nicht das Recht, sich eine Frau zu nennen. Wie du siehst, erhöht das unmerklich den Status der Männer und erlaubt ihnen, Frauen zu dominieren und sich über sie zu erheben. Darin liegt der Fehler des Spruchs „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“. Außerdem: Mögen Männer Frauen nur wegen ihres Aussehens und ihrer Aufmachung? Oder mögen sie Frauen nur, weil sie sehen, dass sie sanft, tugendhaft, würdevoll und anmutig sind? Mögen Männer Frauen nur, weil sie sie schön finden? (Nein, es geht darum, das sexuelle Verlangen des Fleisches zu befriedigen.) Welchen Zweck verfolgen dann Frauen, die versuchen, Männern zu gefallen und sie glücklich zu machen? (Das dient auch dazu, dem sexuellen Verlangen des Fleisches zu frönen.) Das heißt: Sowohl Männer als auch Frauen haben Bedürfnisse in Bezug aufeinander, und das grundlegendste dieser Bedürfnisse ist das sexuelle Verlangen des Fleisches. Bei dem Bedürfnis eines Mannes nach einer Frau geht es nicht nur darum, dass er ihr Aussehen mag, sondern darum, sie auf dieser Grundlage körperlich zu bekommen – um es unverblümter auszudrücken: darum, ihren Körper zu bekommen, um sein eigenes sexuelles Verlangen zu befriedigen. Daher dient der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ tatsächlich dem Zweck, das sexuelle Verlangen von Männern zu befriedigen. Er verlangt von Frauen, nicht nur ihr Aussehen und ihre Aufmachung für Männer ansprechend zu gestalten, sondern auch das sexuelle Verlangen von Männern zu befriedigen. Ist das nicht eine äußerst niedrige Art zu leben? Wenn Frauen immer noch denken, dieser Spruch sei richtig, dass er etwas darstellt, das sie erreichen und befolgen sollten, dann erniedrigen sich Frauen selbst. Männer haben sexuelle Bedürfnisse gegenüber Frauen und wollen mit ihren Körpern spielen; wenn Frauen, anstatt das verabscheuungswürdig und hassenswert zu finden, sich immer noch für ihre Verehrer schönmachen und es als die größte Ehre ihres Lebens, die Ehre aller Ehren, empfinden, erniedrigen sie sich dann nicht selbst? (Ja.) Das beraubt Frauen vollständig ihrer Rechte. Es beraubt Frauen nicht nur ihres Existenzrechts, ihrer Würde und ihrer Menschenrechte, sondern lässt sie auch denken, das sei die größte Ehre. Ist das nicht grausam? Es ist äußerst grausam! Abgesehen davon, dass eine Frau keinerlei Autonomie und keinerlei Menschenrechte hat, können ihr Glück, ihre Freude und ihr Vergnügen nur auf der Grundlage erreicht werden, Männern zu gefallen und sie vollständig zufriedenzustellen. Egal, welche Art von unmenschlicher Behandlung Frauen erleiden, es wird von ihnen verlangt, dennoch stolz darauf zu sein. Werden Frauen hier nicht missbraucht und erleiden enormen Schaden? Ob es nun um moderne Frauen oder Frauen der Antike geht: Sie alle nehmen den Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ als ihr Motto, als ihr Lebensziel. Ist das nicht absolut falsch? Ist das nicht ein Trick, den Satan benutzt, um Menschen zu missbrauchen und in die Irre zu führen? (Ja.) Wenn du eine Frau bist und ein Mann Gefallen an dir findet, mit einem Herzen voller niederträchtiger Gelüste auf dich, würdest du dich, wenn du das wüsstest, dann angewidert oder äußerst geehrt fühlen? (Angewidert.) Wenn er an dich denkt, denkt er nur an deinen Körper und dein Aussehen, während er auch seinem eigenen sexuellen Verlangen freien Lauf lässt. Je mehr Gefallen er an dir findet, desto mehr ist er von sexuellem Verlangen nach dir erfüllt; was in ihm in Bezug auf dich aufkommt, sind ausschließlich lüsterne Gedanken. Er versucht sogar mit allen Mitteln, dich in seine Gewalt zu bekommen, damit er deinen Körper genießen, sein sexuelles Verlangen vollständig befriedigen und seinem sexuellen Verlangen freien Lauf lassen kann. Wenn du wüsstest, dass er solche Absichten dir gegenüber hat, würdest du dann immer noch denken, der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ sei richtig? Würdest du es immer noch als eine Ehre empfinden, von jemandem gemocht und geschätzt zu werden? (Nein.) Wenn du eine Frau bist, die Schamgefühl und Würde hat, dann solltest du von diesem Spruch angewidert sein und es verabscheuen und ablehnen, von solchen Menschen gemocht zu werden. Nur das ist ein würdevolles Leben. Jemand, der dich wirklich mag und schätzt, tut das aufgrund deines Charakters, deiner Bestrebungen und weil du die Wahrheit verstehst, und er möchte auch etwas Erbauliches von dir gewinnen und Hilfe von dir erhalten – nicht, weil er deinen Körper genießen will, um seinem sexuellen Verlangen zu frönen und es zu befriedigen. Wenn dich jemand unabhängig von deinem Charakter oder davon, ob du nach der Wahrheit strebst oder nicht, schätzt und nur, weil du schön bist und eine schöne Figur hast und das sein sexuelles Verlangen vollständig befriedigen kann, und du dennoch keine Abneigung oder Abscheu dagegen empfindest, sondern stattdessen das Gefühl hast, dass er dich mag – insbesondere, weil er dir gegenüber körperliche Annäherungsversuche gemacht hat, denkst du umso mehr, dass er dich mag –, und du dich sogar deswegen geehrt fühlst, dann erniedrigst du dich selbst. Wenn es dir egal ist, ob irgendjemand irgendwelche Absichten oder niederträchtigen Gedanken bezüglich deines Körpers hat, und du es, solange er dich mag, als eine besondere Ehre betrachtest und dich deswegen geehrt fühlst, dann hast du weder Integrität noch Würde und bist auch keine gute Frau. Angenommen, jemand hat sexuelle Bedürfnisse dir gegenüber und du hast das Gefühl, jemanden gefunden zu haben, der dich versteht, und glaubst auch, eine Gelegenheit gefunden zu haben, deinem sexuellen Verlangen freien Lauf zu lassen; da gehören immer zwei dazu, und ihr beide tut euch zusammen, weil ihr vom gleichen üblen Schlag seid. In diesem Fall fehlen dir jegliche Integrität und Würde, und du hast es nicht verdient, gemocht zu werden; du bist vom selben Schlag wie lüsterne und zügellose Menschen. Wenn du wirklich eine Frau mit Würde bist, solltest du Abscheu, Abneigung und Ekel davor empfinden, von solch lüsternen und zügellosen Menschen gemocht zu werden. Wenn natürlich der Grund, warum dich jemand mag, wirklich deine Menschlichkeit, deine Bestrebungen oder eine bestimmte Stärke von dir ist, ist auch das nichts, weswegen man sich geehrt fühlen sollte. Der Zweck, den die Menschen verfolgen, wenn sie sagen: „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“, ist definitiv nicht so simpel wie ein Mann, der eine Frau schätzt. Es stellt Männer definitiv in eine Position, in der sie sich über Frauen erheben. Genauer gesagt entstand dieser Spruch in der Gesinnung, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind. Hinzu kommt die Tatsache, dass Frauen in jedem Gesellschaftssystem eine verletzliche Gruppe darstellen und sie als Anhängsel und Spielzeug der Männer betrachtet werden. Daher ist der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ definitiv eine Schande für alle Frauen. Wenn Frauen diesem Spruch besonders zustimmend gegenüberstehen, ist das eine Tragödie für alle Frauen, und man sollte Verachtung für jede Frau empfinden, die diesem Spruch zustimmt. Sollten Männer dann dem Standpunkt „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ zustimmen? (Nein.) Wenn ein Mann eine Frau sieht, die sich für ihren Verehrer schönmacht, hat er dann nicht das Gefühl, dass eine solche Frau auf eine sehr erniedrigende Weise lebt, und wird er nicht auch auf eine solche Frau herabsehen? (Ja.)

Seid ihr euch jetzt im Klaren darüber, ob der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig ist oder nicht? (Er ist nicht richtig.) Dieser Spruch ist nichts Positives, noch stellt er einen korrekten Gedanken oder eine korrekte Sichtweise dar. Schaut in die Bibel und in die von Gott kundgetanen Worte – gibt es dort irgendeinen Satz, der den Frauen sagt, sie sollten sich für die Leute, von denen sie bewundert werden, schönmachen? Gibt es dort irgendeinen Satz, der den Status von Männern und Frauen in verschiedene Stufen einteilt und besagt, dass Männer über Frauen stehen? Nein, den gibt es nicht. Die Aufzeichnungen im Buch Genesis in der Bibel besagen, dass die Frau Gebein von dem Gebein des Mannes und Fleisch von seinem Fleisch ist. Männer und Frauen sind beide von Gott geschaffene menschliche Wesen; sie sind vor Gott gleich, ohne Einteilung in Stufen, ohne zwischen überlegen und minderwertig zu unterscheiden. Die Einteilung der Menschen in Überlegene und Minderwertige und die Differenzierung nach Statusstufen sind Dinge, die Satan tut; das ist ein echter Beweis für Satans Unterdrückung und Verfolgung von Frauen. Seit Gott am Anfang die Menschheit erschaffen hat, sind Männer und Frauen in Gottes Augen gleichgestellt. Beide sind geschaffene Wesen sowie Gegenstand von Gottes Rettung. Gott hat nie gesagt, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind, noch hat Er gesagt, dass Männer das Oberhaupt von Frauen oder ihre Herren sein sollten, dass Männer sich über Frauen erheben sollten, dass Männer bei jeder Arbeit Vorrang vor Frauen haben sollten oder dass Männer eigene Meinungen haben und als Hauptstützen fungieren, während Frauen mehr auf Männer hören sollten. Gott hat solche Dinge nie gesagt. Nur aufgrund ihrer Verderbung durch Satan sind unter den Menschen Sprüche darüber entstanden, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind, und dann entwickelte sich dieser Trend in der gesamten Gesellschaft und der ganzen Menschheit, und Frauen wurden ständig unter männlicher Autorität unterdrückt. Aufgrund eines mangelnden Verständnisses der Wahrheit haben Frauen, nachdem sie von allen möglichen bösen Trends Satans beeinflusst und in die Irre geführt wurden, das Gefühl, Männern untergeordnet zu sein oder vom Status her unter Männern zu stehen. Deshalb glauben bis zum heutigen Tag viele Frauen immer noch, dass der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig ist. Das ist wirklich traurig. Wenn die Menschen die Wahrheit nicht verstehen, werden sie in vielen spezifischen Angelegenheiten immer noch von verschiedenen Gedanken und Sichtweisen Satans in die Irre geführt und kontrolliert. Selbst diese kleine Angelegenheit ist sehr aufschlussreich, oder? (Ja.) Aus welchem Grund sind Frauen bereit, sich selbst zu erniedrigen? Das liegt am gesamten gesellschaftlichen Umfeld, das bewirkt, dass Frauen keinen gleichgestellten Status mit Männern haben können und dass Frauen den Männern den Vortritt lassen und günstige Bedingungen für sie schaffen sowie viele Opfer erbringen und einen hohen Preis zahlen müssen, um Männer zufriedenzustellen. Das wird von der Gesellschaft verursacht, von den verschiedenen bösen Trends, die von Satan angeführt werden. Gibt es also jetzt, nachdem die Wahrheit in dieser Hinsicht verstanden wurde, nicht ein endgültiges Fazit bezüglich des Spruchs „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“? (Ja.) Dieser Spruch ist abwegig und absurd und entspricht nicht der Wahrheit, korrekt? (Ja.) Haben Frauen, nachdem sie die tatsächliche Situation erfahren haben, nicht das Gefühl, dass sie all die Jahre ein Leben geführt haben, in dem sie sehr ungerecht behandelt und unterdrückt wurden? Sollten sich Frauen also immer noch für ihre Verehrer schönmachen? (Nein.) Als Mitglieder der geschaffenen Menschheit unterscheiden sich Frauen von Männern nur im Geschlecht und in der Physiologie; in anderen Aspekten gibt es überhaupt keine Unterschiede. In Gottes Augen haben Männer und Frauen keinerlei Unterschiede bezüglich ihres Status. Gott hat niemals, in keiner Situation, Anforderungen an Frauen gestellt, die sich von denen unterscheiden, die Er an Männer stellt. Was Aspekte betrifft wie die Anzahl der von Gott auserwählten Menschen, ihre Hoffnung auf Errettung und ihre Möglichkeiten zur Pflichtausführung sowie die Pflichten, die sie ausführen können, und die Arbeit, die sie tun können, sind Frauen Männern im Grunde gleichgestellt; Frauen sind nicht minderwertiger als Männer. Das ist die tatsächliche Situation.

Wir haben zuvor über die Äußerungsformen von sexueller Lüsternheit, Zügellosigkeit und Provokation jener niederträchtigen Menschen gesprochen, die die Wesensnatur von Teufeln haben, und auch darüber, wie man mit niederträchtigen Menschen umgehen sollte, wenn man ihnen im Rahmen romantischer Beziehungen oder der Partnersuche begegnet. Hofft ihr darauf, einer solchen Person zu begegnen, um einen Anflug von Romantik zu erleben, einmal sorglos zu handeln und euch einmal so richtig gehen zu lassen? (Nein.) Hofft ihr dann darauf, eurem Traumpartner, eurem „Mister Perfect“ oder eurer „Miss Perfect“, der Person, die für euch bestimmt ist, zu begegnen? (Nein.) Ob du dir das erhoffst oder nicht, spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass du Urteilsvermögen bezüglich dieser lüsternen, zügellosen und provokanten Menschen mit einer niederträchtigen Wesensnatur haben musst, und du musst dich von ihnen fernhalten. In den Worten der Nichtgläubigen sind die meisten dieser Leute alte Hasen, verführerisch und romantisch. Die meisten Erwachsenen sollten in der Lage sein, Menschen dieser Art zu erkennen, wenn sie ihnen begegnen; es bedarf vielleicht ein paar Interaktionen, aber dann werden die meisten Erwachsenen wissen, dass es Menschen dieser Art sind. Menschen dieser Art flirten wahllos mit Leuten; egal, wie alt du bist, solange du einigermaßen gut aussiehst, könnten sie mit dir flirten und dich in ihre Falle locken, ohne dass du die geringste Ahnung hast, was vor sich geht. Ihre Worte zu dir sind immer zärtlich und sanft und sie sind fürsorglich, kümmern sich um dich und nehmen auf dich Rücksicht. Sie finden Gelegenheiten, dir schöne Augen zu machen, dir Tee oder Wasser zu bringen, und kaufen dir manchmal sogar kleine Geschenke, Schokolade und so weiter. Wenn du ihnen gegenüber jede Vorsicht fahren lässt, brechen sie durch deine Abwehr und schaffen es in dein Herz. Und ehe du dich versiehst, hast du Schmetterlinge im Bauch, sobald du auch nur an sie denkst; wenn du sie ein paar Tage nicht siehst, hast du das Gefühl, dass etwas fehlt, und denkst: „Niemand in meiner Umgebung kümmert sich so um mich wie sie. Anscheinend habe ich mich in diese Person verliebt. Hat sie sich auch in mich verliebt?“ Was für ein Zustand ist das? (Man erliegt der Versuchung.) Einige alte Hasen sind geschickt darin, Leute anzulocken, indem sie sie ziehen lassen; nachdem sie dir gegenüber eine Zeit lang fürsorglich waren und deinen Appetit geweckt haben, tun sie auf einmal so, als gäbe es dich nicht, und bringen dich so dazu, dass du ihnen aus eigenen Stücken in die Falle gehst. Wenn dir klar wird, dass du dich in sie verliebt hast und nicht ohne sie leben kannst, bist du in die Falle der Liebe getappt und in ihrem Bann. Sobald du in ihrem Bann bist, bist du komplett von ihnen eingenommen. Was ist diese Falle der Liebe, in die die Menschen tappen? Hier geht es nicht um familiäre Zuneigung, um Freundschaft oder die Fürsorge und Liebe zwischen Menschen, sondern um die Fänge des sexuellen Verlangens. Sobald du in die Falle des sexuellen Verlangens tappst, passiert es ganz leicht, dass du die Kontrolle verlierst. Mehr als fünfundneunzig Prozent der Menschen, insbesondere junge Leute, können sich dem nicht erwehren und einer solchen Falle nicht entkommen. Was sollte man also tun? Da du weißt, dass es sehr schwer ist, einer solchen Falle zu entkommen, solltest du dafür sorgen, dass du nicht hineintappst. Tue dein Möglichstes, um dich von den Menschen, Dingen oder Situationen fernzuhalten, die dich in die Falle führen könnten. Geh eine Zeit lang auf Abstand, bete zu Gott und lies Gottes Worte. Allmählich werden deine sexuellen Bedürfnisse verblassen und verschwinden, die Falle wird keine Macht mehr über dich haben und du wirst diese Versuchung im Grunde überwunden haben. Wie es dir jedoch ergehen wird, wenn dir das nächste Mal solche Versuchungen und Fallen begegnen, und ob du sie überwinden kannst, ist ungewiss. Es gibt nur einen Weg: häufig vor Gott zu treten, um zu beten und die Wahrheit zu suchen und sich von verschiedenen Versuchungen fernzuhalten. Sich mit der Wahrheit auszustatten und die Wahrheit zu verstehen sind dabei natürlich grundlegend. Aber sich mit der Wahrheit auszustatten ist nicht einfach; dafür musst du einige Erfahrungen machen, und so schnell wächst deine Größe nicht, sodass auch deine Abwehr in verschiedenen Aspekten nicht so schnell aufgebaut werden kann. Was sollte man also tun? Du musst oft vor Gott leben, die Führung durch Gottes Worte besitzen und über das Wirken des Heiligen Geistes und den Schutz Gottes verfügen. Wenn all diese Dinge vorhanden sind, wirst du dich, in Kombination mit deiner persönlichen Entschlossenheit, solchen Versuchungen erwehren können, wenn du dich ihnen gegenübersiehst. Wenn du außerdem die Natur der Angelegenheit verstehst und die daraus folgenden Konsequenzen kennst, wirst du solche Situationen bewusst meiden, was beweisen wird, dass du die Entschlossenheit hast, solche Versuchungen zurückzuweisen. Gott wird dir dann aufgrund deiner Haltung und deines subjektiven Wunsches helfen, solchen Versuchungen zu entkommen. Wenn du in eine solche Situation kommst und in deinem Herzen Abneigung und Hass empfindest, aber nicht weißt, wie du sie zurückweisen sollst, dann bete zu Gott und bitte Ihn, dich zu beschützen und für dich solche Situationen zu beseitigen. Wenn du solche Bitten und Wünsche hast, wird die Person, die eine gefährliche Versuchung für dich darstellt, vielleicht aufgrund der Bedürfnisse der Kirchenarbeit an einen anderen Ort geschickt werden, was es für sie schwierig macht, dich wieder zu kontaktieren, und du wirst ihr nicht mehr begegnen. Das ist Gottes Hilfe, Gottes Schutz. Weil Gott dein persönliches Verlangen, deine Haltung, deine Entschlossenheit und deinen festen Vorsatz sieht, wird Er dir aktiv und umfassend helfen, deinen Wunsch zu erfüllen, und es so schaffen, dich zu beschützen. Wenn diese Person weggeht und dich nicht mehr belästigt, verspürst du vielleicht eine gewisse Leere in dir, denkst, dass es ein wenig schade ist, dass sie weg ist, und fantasierst sogar herum: „Wenn diese Person noch hier wäre, könnten wir gut miteinander auskommen?“ Solche Gedanken mögen hin und wieder aufkommen, aber mit Gottes Schutz wirst du letztendlich von Versuchung ferngehalten. Ehe du dich versiehst, verblasst diese Angelegenheit allmählich in deinem Herzen, sie tritt nach und nach immer mehr in den Hintergrund, und mit der Zeit bekommst du deinen inneren Frieden zurück und kehrst zu deinem früheren Lebenszustand und deinem normalen Gemütszustand zurück. An diesem Punkt findet die Sache ihr Ende. Sie hat keine Bedrohung oder Störung für dich dargestellt, sondern ist stattdessen zu einem kraftvollen Beweis und Zeugnis deines Sieges über Satan und deiner Meidung und Zurückweisung des Teufels geworden. Ist das nicht wirklich gut? (Ja.) Als diese Versuchung kurz davor war, eine Bedrohung für dich darzustellen, in diesem gefährlichen Moment, hat Gott dich aufgrund deiner Haltung und deiner Mitwirkung beschützt. Gott hat eine passende Umgebung für dich geschaffen, die es dir ermöglicht hat, standhaft zu bleiben. Das fördert das Wachstum deiner Größe; es wird deinen Glauben stärken, deine Entschlossenheit und dein Verlangen, die Wahrheit zu praktizieren, wird dich motivieren und deine Größe wachsen lassen. Wenn diese Versuchung über dich kommt und du nicht bereit bist, sie zurückzuweisen oder zu meiden, und dir der Wille fehlt, die Wahrheit zu praktizieren, du zulässt, dass sie sich einfach frei entwickelt, und du bereit bist, diese Versuchung zu akzeptieren, sogar bereit bist, die Belästigung und Einmischung des Teufels zu akzeptieren, und du einen solchen Zustand zunehmend genießt und zunehmend bereit bist, in einer solchen Umgebung zu leben, und du nicht aktiv zu Gott betest und Ihn nicht bittest, eine solche Umgebung zu beseitigen – da du eine solche Haltung zu dieser Angelegenheit hast, wird Gott dich nicht zu etwas zwingen. Wenn Gott handelt, zwingt er nie jemanden zu irgendetwas. Da du diese Person so sehr magst, da du das Gefühl hast, sie könne dir so großes Glück und Freude bringen und dir Vergnügen bereiten, wird Gott dich nicht eines solchen Glücks und einer solchen Freude berauben, noch wird Gott diese Person an einen anderen Ort schicken. Was die Konsequenzen betrifft, so musst du diese allein tragen. Folgendes wird passieren: Du wirst allmählich der Versuchung und den wollüstigen Verstrickungen von Teufeln, von niederträchtigen, lüsternen und zügellosen Menschen, erliegen und schließlich wird dir dein Gewissen keine Vorwürfe mehr machen und du wirst die Gegenwart Gottes verlieren. Nachdem du das Glück und die Freude genossen hast, den sexuellen Begierden des Fleisches zu frönen, schämst du dich nicht und kannst dich nicht von einer solchen Versuchung losreißen – das nennt man, sich der Verkommenheit hinzugeben. Du hältst dich für den glücklichsten Menschen der Welt, du genießt dieses Glück und diese Freude sehr, schätzt dich glücklich, eine solche Glückseligkeit und Freude zu haben, und bist sehr zufrieden, in einer solchen Falle der Liebe gefangen zu sein. Was könnte Gott dann noch tun oder sagen? Gott wird dir keine Hinweise und keine Warnungen geben und nichts unternehmen. Mach ruhig weiter und amüsiere dich. Die letztendlichen Konsequenzen für Menschen, die in der Falle sexueller Begierden gefangen sind, sind vorhersehbar. Niemand, der in die Falle der Liebe gerät, ist am Ende glücklich oder voller Freude; im Gegenteil, das Ergebnis kann nur schmerzhaft und tragisch sein. Solche Konsequenzen musst du allein tragen, und du hast es verdient, sie zu tragen. Handelt Gott nach den Grundsätzen? (Ja.) Gott respektiert deine Entscheidungen. Denke nicht: „Gott wird ein Auge auf mich haben und mich in Schach halten; Er wird mich nicht auf Dates gehen lassen, noch mich meine sexuellen Bedürfnisse befriedigen lassen.“ Da irrst du dich; Gott mischt sich nicht in deine Angelegenheiten ein. Gott will dich davor beschützen, in Versuchung zu geraten, von bösen Menschen in die Irre geführt zu werden, von Satan zugrunde gerichtet und schwer geschädigt zu werden. Aber wenn du dich entscheidest, dich Satan anzuschließen, sagt Gott, dass dir das freisteht und dass es deine Wahl ist; solange du es willentlich machst, solange du es nicht bereust, wird Gott dich nicht zu etwas zwingen; du allein erntest, was du säst, und wenn die Zeit kommt und du jämmerlich weinst, solltest du dich nicht beschweren, dass Gott dich nicht gewarnt hat, und dich nicht beschweren, dass Gott dich nicht beschützt hat. Gott will dich beschützen, Gott will, dass du dich von Versuchung fernhältst, aber du lehnst das ab. Wenn Gott die Person, die du magst, die Person, mit der du in der Falle der Liebe steckst, wegschicken würde, würdest du nach ihr suchen, du würdest dich wie ein Irrer benehmen, du würdest die Kontrolle verlieren, du würdest dich über Gott beschweren und Gott beschimpfen, weil Er keine Rücksicht auf deine Gefühle nimmt und nicht versteht, wie schwer du es hast. Dementsprechend wird Gott das nicht tun; Gott zwingt die Menschen nicht, Dinge zu tun, zu denen sie nicht bereit sind. Da du diesen Weg selbst gewählt hast, musst du allein die schrecklichen Konsequenzen tragen, die am Ende entstehen. Niemand wird für dich den Kopf hinhalten. Ist euch diese Angelegenheit jetzt klar? (Ja.)

Wenn manche Leute auf die Verstrickungen von Teufeln und Satanen – von niederträchtigen Menschen – treffen und sie nicht zurückweisen, sondern bereit sind, ihr Leben mit diesen Menschen zu verbringen, ist das ihre Entscheidung. Wenn das letztendlich zu schmerzhaften Konsequenzen führt, sollten sie nicht andere beschuldigen; ihnen bleibt nur, sich selbst dafür zu hassen, dass sie zu verkommen und zu abartig sind, und sie sollten sich selbst ohrfeigen und verfluchen. Welche bitteren Früchte du auch letztendlich erntest, das hat nichts mit Gott zu tun. Sage nicht: „Warum hat Gott mich nicht beschützt? Warum hat Gott mich damals nicht aufgehalten?“ Ich sage dir: Gott ist dazu nicht verpflichtet; Er hat dir bereits deutlich gesagt, was Er dir sagen sollte. Du bist eine Person, die unabhängig denken kann; Gott hat dir einen freien Willen gegeben, und du hast das Recht, dich frei zu entscheiden. Daher gibt Gott dir das Recht, zu wählen, wenn dir etwas widerfährt. Da du das Recht zu wählen hast, sind die bitteren Früchte, die du letztendlich erntest, ein Resultat deiner eigenen Entscheidung, also solltest du dich nicht über Gott beschweren oder irgendetwas anderem die Schuld zuschieben. Das Werk, das Gott tut, besteht darin, dir die Wahrheit mitzuteilen und dir den Weg zur Errettung zu zeigen. Ob du dich entscheidest, Gott oder Satan zu folgen, das ist deine Sache. Wenn du ein gesegneter Mensch bist und willens, nach der Wahrheit zu streben, dann folge Gott. Wenn du die Wahrheit nicht liebst, sondern stattdessen die Welt und Niederträchtigkeit liebst – wenn du nur ein wertloses Leben führst –, dann entscheide dich dafür, Satan zu folgen; niemand hält dich davon ab. Bis zum heutigen Tag verstehen manche Leute immer noch Gott und das Haus Gottes falsch und beschweren sich ständig: „Ich bin schon in meinen Dreißigern oder Vierzigern, ich hatte noch keine Beziehung und war noch nicht verheiratet – das Haus Gottes erlaubt es nicht!“ Wann hat das Haus Gottes jemals die Menschen darin eingeschränkt, Beziehungen zu führen oder zu heiraten? Das steht dir frei; das Haus Gottes mischt sich da nicht ein. Es gibt jedoch eine Bedingung: Wenn du das tust, dann kannst du keine Pflicht in einer Kirche mit Vollzeitpflicht tun, denn wenn du in einer romantischen Beziehung bist und dir nicht mehr der Sinn danach steht, deine Pflicht zu tun, wird das die Arbeit der Kirche behindern. Wenn du wirklich eine Beziehung führen und heiraten willst, dann übergib zuerst die Arbeit, für die du verantwortlich bist, an jemand anderen, und unsere Wege werden sich für eine Zeit lang trennen. Sind sich alle über die Grundsätze in dieser Hinsicht im Klaren? (Ja.) Wenn jemand eine Beziehung haben oder heiraten möchte, ist das vollkommen in Ordnung; niemand schränkt das ein. Es ist jedoch nicht akzeptabel, wahllos mit dem anderen Geschlecht zu flirten und das Kirchenleben zu stören. Die Menschen, die wahllos mit anderen flirten, sind Teufel; sie sind niederträchtige, lüsterne und zügellose Menschen, und die Anwesenheit solcher Leute wird vom Haus Gottes definitiv nicht geduldet. Menschen dieser Art flirten wahllos mit anderen und belästigen sie, egal in welcher Gruppe von Menschen sie sich befinden. Wie eine Geißel verursachen sie Panik und sorgen dafür, dass sich die Menschen immer unruhig und unwohl fühlen. Egal, wo sie ihr Kirchenleben führen, ihre Störungen schaffen eine üble Atmosphäre und stürzen die Kirche in komplettes Chaos. Sie sabotieren nicht nur die Arbeit der Kirche, sondern stören auch die normale Ordnung der Brüder und Schwestern bei der Ausführung ihrer Pflichten. Solche Menschen müssen streng überwacht und eingeschränkt werden, und diejenigen, die schwerwiegende Konsequenzen verursachen, müssen isoliert oder entfernt werden. Manche Leute sagen: „Ich habe nur ein paar Leute geschädigt – das ist doch kein großes Problem, oder?“ Wenn du ein paar Leute schädigen kannst, bist du auch imstande, Dutzende zu schädigen. Genau so eine abscheuliche Kreatur bist du. In der Kirche rücksichtslos mit anderen zu flirten und unangebracht sexuellem Verlangen freien Lauf zu lassen – und dadurch Menschen zu schädigen – ist inakzeptabel. Wenn du mit Leuten flirten willst, besuche die Orte der Ausschweifung der nichtgläubigen Welt; dort schränkt dich niemand ein. Aber das Haus Gottes, der Ort, an dem Brüder und Schwestern ihre Pflichten tun, ist ein ehrwürdiger, ruhiger und heiliger Ort; Gottes Haus erlaubt nicht, dass irgendwelche Teufel oder Satane es stören oder sabotieren. Wenn jemand die Kirche in einen Ort für Beziehungen oder Promiskuität verwandeln will und nach Belieben seinem sexuellen Verlangen frönt, ist das absolut inakzeptabel! Das hier ist die Kirche, der Ort von Gottes Werk, der Ort, an dem der Heilige Geist wirkt, um die Menschen zu reinigen und zu vervollkommnen. Ob Mann oder Frau: Jeder muss würdevoll und anständig sein und sich der eigentlichen Arbeit widmen. Wahllos mit anderen zu flirten ist nicht erlaubt, ebenso wenig wie unangebracht dem eigenen sexuellen Verlangen freien Lauf zu lassen. Wenn du dein sexuelles Verlangen nicht kontrollieren kannst und ihm einfach freien Lauf lassen willst, dann suche dir eine geeignete Person zum Heiraten aus; flirte nicht wahllos mit anderen Leuten innerhalb der Kirche. Jeder, der wahllos mit anderen flirtet und den Zorn der Brüder und Schwestern auf sich zieht, sollte schnell entfernt oder ausgeschlossen werden, damit er das Kirchenleben nicht weiter stört. Verstanden? (Verstanden.) Es muss Grenzen zwischen Männern und Frauen geben. Wenn ein Mann sich immer in Gruppen von Frauen aufhält, und das nicht aus Arbeitsgründen und auch nicht, weil es wichtige Angelegenheiten gibt, die erledigt werden müssen, sondern um sich unter Frauen zur Schau zu stellen, seinem sexuellen Verlangen freien Lauf zu lassen und wahllos mit ihnen zu flirten, ist das Belästigung. Wenn eine Frau, mit oder ohne Grund, sich immer in Gruppen von Männern aufhält, immer rücksichtslos mit ihnen flirtet, ihnen schöne Augen macht und ihre Reize zur Schau stellt, sollte sie ebenfalls als Teufel behandelt werden. Wenn ihr normal über die Arbeit diskutiert oder Gemeinschaft haltet, ist das akzeptabel, wahllos mit anderen zu flirten und sie anzumachen hingegen nicht. Jedes derartige Verhalten, das einen Aufruhr verursacht, stellt eine Störung des Kirchenlebens und eine Zerstörung der normalen Ordnung der Kirchenarbeit dar und ist im Haus Gottes nicht gestattet. Jeder sollte diese lüsternen, zügellosen, sexuell provokanten Teufel zurückweisen und sich von ihnen fernhalten. Wenn der Großteil der Leute Stellung bezieht, um sie zurückzuweisen, zu entlarven und zu meiden, um sicherzustellen, dass ihre Flirtversuche mit anderen scheitern, und dafür zu sorgen, dass sie in keiner Situation ihren Willen bekommen, werden diese Leute allmählich mit diesen Dingen aufhören. Wenn sie ihre Pflicht nicht normal tun können und in jedem freien Moment einfach rücksichtslos mit anderen Leuten flirten und sie stören, sie überall romantische Beziehungen eingehen und das Gefühl genießen, in einer romantischen Beziehung zu sein, dann solltet ihr sie sofort entfernen. Durchtrennt schnell den gordischen Knoten und geht gegen diese promiskuitiven Individuen vor – gebt ihnen keine Gelegenheiten, die Leute zu stören. Ist diese Angelegenheit durch unseren gemeinschaftlichen Austausch nun klar geworden? (Ja.) Habt ihr etwas gewonnen? Habt ihr einen Weg der Praxis? Habt ihr nun Urteilsvermögen bezüglich dieser Art von lüsternen und zügellosen Menschen? (Ja.) Ist euch klar, wie ihr euch verhalten sollt, wie ihr an dem für euch angemessenen Platz bleiben sollt und wie ihr das tun sollt, was ihr im Rahmen einer normalen Menschlichkeit tun solltet? (Ja.) Hier finden sich Wahrheiten, die die Menschen verstehen sollten, und Grundsätze des Urteilsvermögens, über die sie sich im Klaren sein sollten, und natürlich auch Wahrheitsgrundsätze, die die Menschen praktizieren sollten, und Wege, die sie einschlagen sollten. Da all das nun geklärt ist, ist diese Angelegenheit vollständig erklärt worden.

Das war’s mit unserem heutigen gemeinschaftlichen Austausch. Auf Wiedersehen!

11. Februar 2024

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