328 Die Menschen haben Gott einfach nicht ihr Herz gegeben

Obwohl der Mensch an Gott glaubt, ist das Herz des Menschen ohne Gott und er weiß nicht, wie man Gott liebt, noch will er Gott lieben, denn sein Herz kommt Gott niemals nahe und er meidet Gott immer. Infolgedessen ist das Herz des Menschen fern von Gott.

1 Obwohl der Mensch Gott erlaubt, in sein Herz hineinzuschauen, bedeutet dies nicht, dass er in der Lage ist, die Orchestrierungen und Anordnungen Gottes zu befolgen, noch dass er sein Schicksal und seine Aussichten und sein Alles Gottes Kontrolle überlassen hat. Also unabhängig von den Eiden, die du Gott leistest oder dem, was du Ihm kundtust, ist in Gottes Augen dein Herz immer noch für Ihn verschlossen, denn du erlaubst Gott nur dein Herz zu betrachten, aber du lässt es nicht zu, dass Er es kontrolliert. Mit anderen Worten, du hast dein Herz gar nicht Gott gegeben und sagst nur nett klingende Worte, damit Gott sie hört; deine verschiedenen verschlagenen Absichten versteckst du derweil zusammen mit deinen Intrigen, Tricks und Plänen vor Gott, und du hältst deine Aussichten und dein Schicksal in deinen Händen umklammert, befürchtest zutiefst, dass sie von Gott weggenommen werden. So sieht Gott niemals die Aufrichtigkeit des Menschen Ihm gegenüber.

2 Obwohl Gott die Tiefen des menschlichen Herzens beobachtet und sehen kann, was der Mensch in seinem Herzen denkt und tun möchte, und sehen kann, was sich in seinem Herzen befindet, gehört das Herz des Menschen nicht Gott, er hat es nicht Gottes Kontrolle übergeben. Das heißt, Gott hat das Recht zu beobachten, aber Er hat nicht das Recht zu kontrollieren. Im subjektiven Bewusstsein des Menschen will der Mensch sich Gott nicht unterstellen oder beabsichtigt nicht es zu tun. Nicht nur, dass sich der Mensch Gott verschlossen hat, sondern es gibt sogar Menschen, die über Wege nachdenken, ihre Herzen umhüllen, um mit Schönrederei und Schmeichelei einen falschen Eindruck zu erzeugen und das Vertrauen Gottes zu gewinnen und ihr wahres Gesicht vor Gottes Sicht zu verbergen. Das ist das Herz des Menschen, das Gott sieht.

Basierend auf „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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