Gutes Verhalten bedeutet nicht, dass die eigene Disposition sich geändert hat

Nun gibt es einige Menschen, die von morgens bis abends arbeiten und vergessen zu essen oder zu schlafen, wenn sie ihre Pflicht ausführen. Sie sind in der Lage, das Fleisch zu überwinden, sich gegen die körperlichen Strapazen aufzulehnen und sogar dann zu arbeiten, wenn sie krank sind. Obwohl sie diese ausgleichenden Qualitäten aufweisen und gute und richtige Menschen sind, befinden sich in ihrem Herzen noch Dinge, von denen sie nicht ablassen können: Ruhm, Gewinn, Status und Eitelkeit. Wenn sie nie von diesen Dingen ablassen können, sind sie dann Menschen, die nach der Wahrheit streben? Die Antwort ist offensichtlich. Das Schwierigste am Glauben an Gott ist, eine Veränderung der Disposition zuwege zu bringen. Es kann sein, dass du dein ganzes Leben lang unverheiratet bleiben kannst oder niemals reichhaltige Speisen isst oder schöne Kleidung trägst; manche Menschen sagen sogar: „Es spielt keine Rolle, ob ich mein ganzes Leben lang leide oder ob ich mein ganzes Leben lang einsam bin, das kann ich ertragen – mit Gott an meiner Seite haben diese Dinge keine Bedeutung.“ Es ist einfach, körperlichen Schmerz und körperliche Strapazen dieser Art zu überwinden. Was ist nicht leicht zu überwinden? Die verdorbenen Dispositionen des Menschen. Verdorbene Dispositionen können nicht durch bloße Selbstbeschränkungen beseitigt werden. Menschen können körperliches Leid erdulden, um ihre Pflichten ordnungsgemäß auszuführen, um die Absichten Gottes zufriedenzustellen und um in der Zukunft in das Königreich einzugehen – haben sich aber ihre Dispositionen verändert, weil sie leiden können und einen Preis zahlen? Das heißt es nicht. Um zu beurteilen, ob eine Veränderung in der Disposition eines Menschen stattgefunden hat, darf man nicht darauf schauen, wie viel Leid er ertragen kann oder welches Maß an gutem Verhalten er äußerlich an den Tag legt. Die einzige Möglichkeit, um richtig zu bemessen, ob die Disposition einer Person sich verändert hat, besteht darin, auf die Ziele, Motive und Absichten hinter ihren Handlungen zu schauen, auf die Grundsätze, nach denen sie ihr Verhalten richtet und Angelegenheiten handhabt, und auf ihre Haltung zur Wahrheit.

Wenn manche Menschen anfangen, an Gott zu glauben, verfolgen sie keine weltlichen Trends mehr oder geben nichts mehr auf ihre Kleidung und ihr Aussehen. Sie sind imstande zu leiden und hart zu arbeiten und das Fleisch zu überwinden und sich gegen es aufzulehnen. Aber wenn sie ihre Pflicht ausführen und mit anderen Umgang pflegen und Dinge handhaben, sind sie nur selten ehrlich. Sie sind nicht gerne ehrlich, sie wollen immer hervorstechen und sich hervortun, und hinter allem, was sie sagen und tun, liegt eine Absicht. Sie stellen sorgfältige und akribische Berechnungen an, um den Leuten zu zeigen, wie gut sie sind, um die Herzen der Leute zu gewinnen und um sie dazu zu bewegen, sie zu begünstigen und zu verehren, in dem Ausmaß, dass die Leute, wann immer ihnen etwas passiert, zu ihnen kommen und sie um Rat bitten. Wenn sie das tun, dann geben sie an. Welche Disposition offenbaren sie? Eine satanische Disposition. Gibt es viele solcher Menschen? Alle sind so. Von außen betrachtet halten sie sich an alle Vorschriften, sie können ein wenig leiden und sind gewissermaßen bereit, sich aufzuwenden. Sie sind imstande, ein paar weltliche Dinge loszulassen, sie sind zu einem geringen Grad entschlossen und bereit, um nach der Wahrheit zu streben, und sie haben auf dem Weg des Glaubens an Gott den Grundstein gelegt. Es ist nur so, dass ihre verdorbene Disposition dabei intakt bleibt. Sie haben sich überhaupt nicht verändert. Selbst wenn sie die Wahrheit verstehen, können sie sie nicht in die Praxis umsetzen. Genau das bedeutet es, sich überhaupt nicht verändert zu haben. Überall Willkür walten zu lassen ist die Verhaltensweise jener, die innerhalb satanischer Dispositionen leben. Wenn die Absicht hinter ihren Handlungen falsch ist, beten sie nicht zu Gott, noch verleugnen sie ihren eigenen Willen, sie suchen nicht nach den Wahrheitsgrundsätzen und suchen auch keinen Rat bei anderen, noch halten sie mit ihnen Gemeinschaft. Sie tun, was immer sie wollen, worauf immer sie gerade Lust haben; sie handeln rücksichtslos und zügellos. Nach außen hin begehen sie vielleicht keine bösen Handlungen, aber die Wahrheit praktizieren sie auch nicht. Sie handeln nach ihrem eigenen Willen und leben innerhalb einer satanischen Disposition. Das bedeutet, dass sie weder Liebe zur Wahrheit noch gottesfürchtige Herzen haben, und dass sie nicht vor Gott leben. Vielleicht verstehen manche von ihnen sogar Gottes Worte und die Wahrheit, können sie aber nicht in die Praxis umsetzen. Der Grund dafür ist, dass sie ihre eigenen Verlangen und Ambitionen nicht überwinden können. Sie wissen eindeutig, dass das, was sie gerade tun, falsch ist, dass es eine Störung und Unterbrechung ist, dass Gott es abscheulich findet, trotzdem tun sie es immer wieder und denken: „Geht es im Glauben an Gott nicht darum, Segnungen zu erlangen? Was ist falsch daran, dass ich nach Segnungen strebe? Ich habe in den Jahren meines Glaubens an Gott ziemlich viel gelitten; ich habe meine Arbeitsstelle sausen lassen und meine Aussichten in der Welt aufgegeben, um Gottes Anerkennung und Segnungen zu gewinnen. Allein aufgrund dieses ganzen Leids, das ich erduldet habe, sollte Gott sich meiner erinnern. Er sollte mich segnen und mich mit Glück begnaden.“ Diese Worte sind nach dem menschlichen Geschmack. So denken alle, die an Gott glauben – sie sind der Meinung, dass es kein wirklich großes Problem ist, wenn man ein bisschen durch die Absicht, Segnungen zu erlangen, verunreinigt ist. Wenn man diese Worte jedoch sorgfältig betrachtet, stimmen dann irgendwelche davon mit der Wahrheit überein oder sind Teil der Wahrheitsrealität? Bei diesem ganzen Entsagen und Leiden handelt es sich nur um gutes menschliches Verhalten. Diese Handlungen werden von der Absicht, Segnungen zu erlangen, gesteuert, und man praktiziert damit nicht die Wahrheit. Würde man die moralischen Standards des Menschen anwenden, um das Verhalten dieser Leute zu bemessen, würden sie als fleißig und bescheiden gelten, als tüchtig und belastbar. Manchmal sind sie so sehr in ihre Arbeit vertieft, dass sie vergessen zu essen und zu schlafen, und einige sind sogar gewillt, Fundsachen an ihren Besitzer zurückzugeben, hilfsbereit und wohltätig zu sein, anderen mit Verständnis und Großzügigkeit zu begegnen, nicht kleinlich oder penibel zu sein und die Dinge, die sie am meisten lieben, anderen zu schenken. Alle diese Verhaltensweisen lobt der Mensch, und sie werden als gute Menschen anerkannt. Solche Menschen scheinen rühmlich und bewundernswert zu sein und es zu verdienen, dass man sie lobt; sie handeln überaus moralisch, fair und vernünftig. Sie revanchieren sich, wenn andere ihnen einen Gefallen tun, und Brüderlichkeit ist ihnen wichtig, so sehr, dass sie sich für jeden ihrer Freunde opfern würden und für jene, die ihnen am nächsten stehen, Leid ertragen und bis an die Enden der Erde gehen würden. Viele Menschen mögen einen solchen guten Menschen loben, aber können diese Menschen tatsächlich die Wahrheit akzeptieren und sie praktizieren? Würden sie wirklich ihr Leben hingeben, um Gott zu erhöhen und zu bezeugen? Nicht unbedingt. Kann man sie dann als gute Menschen bezeichnen? Wenn du versuchst zu beurteilen, ob jemand Gott fürchtet und das Böse meidet oder ob er über die Wahrheitsrealität verfügt, wäre es dann richtig, ihn stets anhand der menschlichen Auffassungen und Vorstellungen, anhand der menschlichen Ethik und Moral einzuschätzen? Würde das mit der Wahrheit übereinstimmen? Wären menschliche Auffassungen und Vorstellungen und die menschliche Ethik und Moral die Wahrheit, dann müsste Gott die Wahrheit nicht zum Ausdruck bringen, und dann müsste Er auch nicht das Werk des Gerichts und der Züchtigung vollbringen. Du musst klar erkennen, dass die Welt und die Menschheit finster und böse sind, dass ihnen die Wahrheit völlig fehlt und dass die verdorbene Menschheit Gottes Errettung braucht. Du musst klar erkennen, dass nur Gott allein die Wahrheit ist, dass nur Seine Worte den Menschen reinigen können, dass nur Er den Menschen retten kann, und dass das Verhalten eines Menschen, wie gut es auch sein mag, nicht die Wahrheitsrealität ist und dass dies sogar noch weiter hinter der Wahrheit selbst zurückbleibt. Auch wenn diese guten Verhaltensweisen unter den Menschen weit verbreitet und anerkannt sind: Sie sind nicht die Wahrheit und werden es auch niemals sein, und sie können nichts ändern. Könntest du einen Menschen, der sich für seine Freunde opfern und für sie bis ans Ende der Welt gehen würde, dazu bringen, Gott und die Wahrheit zu akzeptieren? Auf keinen Fall, da diese Person ein Atheist ist. Könntest du einen Menschen, der im Hinblick auf Gott voller Auffassungen und Vorstellungen ist, dazu bringen, sich Ihm wahrhaft zu unterwerfen? Auf keinen Fall, denn wenn jemand voller Auffassungen ist, dann ist es sehr schwer für ihn, die Wahrheit zu akzeptieren und sich ihr zu unterwerfen. Kann irgendein Maß an gutem Verhalten einen Menschen dazu befähigen, sich Gott wahrhaft zu unterwerfen? Kann er Ihn wirklich lieben? Kann er Ihn erhöhen und bezeugen? Das kann er auf keinen Fall. Kannst du garantieren, dass jemand, der für den Herrn predigt und arbeitet, zu einem Menschen wird, der Gott liebt? Das wäre völlig unmöglich. Also spielt es keine Rolle, wie viele gute Verhaltensweisen ein Mensch erkennen lässt, es bedeutet nicht, dass er wirklich Buße getan und sich geändert hat, und es bedeutet erst recht nicht, dass seine Lebensdisposition sich geändert hat.

Ihr müsst lernen, zu unterscheiden, was gutes Verhalten ist und was es bedeutet, die Wahrheit zu praktizieren und eine Veränderung in eurer Disposition zu erreichen. Wenn ihr eure Disposition ändern wollt, müsst ihr die Wahrheit praktizieren, auf Gottes Worte hören, sich Ihm unterwerfen und nach Seinen Worten leben. Was sollte ein Mensch also tun, um nach Gottes Worten zu praktizieren und zu leben? Nehmen wir ein Beispiel: Zwei Menschen sind sehr gute Freunde. Sie haben sich in der Vergangenheit gegenseitig geholfen, sie haben gemeinsam schwierige Zeiten durchgestanden, und sie würden ihr Leben geben, um einander zu retten. Praktizieren sie also die Wahrheit? Sie zeigen Brüderlichkeit, das bedeutet, sie opfern sich für andere. Das ist gutes Verhalten, aber es bedeutet auf keinen Fall, dass sie die Wahrheit praktizieren. Beim Praktizieren der Wahrheit geht es darum, in Übereinstimmung mit Gottes Worten und Forderungen zu handeln; es geht darum, sich Gott zu unterwerfen und Ihn zufriedenzustellen. Beim guten Verhalten geht es darum, den fleischlichen Beziehungen gerecht zu werden und die emotionalen Bindungen aufrechtzuerhalten. Daher sind Brüderlichkeit, der Erhalt von Beziehungen, gegenseitige Hilfe, Toleranz und Zufriedenstellung alles private und persönliche Angelegenheiten, die nichts mit dem Praktizieren der Wahrheit zu tun haben. Wie sollen Menschen also nach Gottes Forderung andere behandeln? (Gott verlangt, dass wir im Umgang miteinander Grundsätze befolgen. Wenn eine andere Person etwas Falsches tut, etwas, das nicht mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmt, dann können wir nicht auf sie hören, selbst wenn es unsere eigene Mutter oder unser eigener Vater ist. Wir müssen an den Wahrheitsgrundsätzen festhalten und die Interessen des Hauses Gottes schützen.) (Gott verlangt, dass Brüder und Schwestern sich gegenseitig helfen. Wenn wir sehen, dass eine andere Person ein Problem hat, müssen wir sie darauf hinweisen, Gemeinschaft darüber halten und gemeinsam nach den Wahrheitsgrundsätzen suchen, um es zu lösen. Nur wenn wir das tun, helfen wir der anderen Person wirklich.) Er möchte, dass das Verhalten der Menschen zueinander auf dem Fundament der Wahrheitsgrundsätze aufbaut, ganz gleich, wie ihre Beziehung aussieht. Alles, was außerhalb dieser Grundsätze liegt, gilt nicht als Praktizieren der Wahrheit. Ein Beispiel: Jemand tut etwas, das der Arbeit der Kirche schadet und das alle beanstanden und bloßstellen. Sein Freund sagt: „Ihr müsst ihn nicht bloßstellen, nur weil er einen Fehler gemacht hat! Ich bin sein Freund, ich muss vor allem Verständnis für ihn aufbringen, ich muss ihm gegenüber tolerant sein und ihm helfen. Ich kann ihn nicht bloßstellen, wie ihr es getan habt. Ich muss ihn trösten, anstatt ihn zu verletzen, und ich werde ihm sagen, dass der Fehler keine große Sache ist. Wenn einer von euch ihn bloßstellt und ihm wieder das Leben schwer macht, bekommt ihr es mit mir zu tun. Keiner von euch steht ihm näher als ich. Wir sind gute Freunde. Ich werde mich für ihn einsetzen, wenn ich es tun muss.“ Ist das das Praktizieren der Wahrheit? (Nein, das ist eine Philosophie für weltliche Belange.) Die Mentalität der Person basiert auch auf einer anderen theoretischen Grundlage. Er glaubt: „Mein Freund hat mir in der schwersten, schmerzhaftesten Zeit meines Lebens geholfen. Alle anderen hatten mich im Stich gelassen, nur er hat sich um mich gekümmert und mir geholfen. Jetzt ist er in Schwierigkeiten, und jetzt ist es an mir, ihm zu helfen – ich meine, das bedeutet es doch, ein Gewissen und Menschlichkeit zu haben. Wie könnt ihr euch selbst als Menschen bezeichnen, wenn ihr an Gott glaubt, aber nicht einmal ein kleines bisschen Gewissen habt? Bedeutet das nicht, dass euer Glauben an Gott und euer Praktizieren der Wahrheit nur leere Worte sind?“ Diese Worte klingen, als ob sie richtig wären. Die meisten Menschen können nicht unterscheiden, was diese Worte wirklich sind – nicht einmal derjenige, der sie gesagt hat und der glaubt, dass das Motiv hinter seinen Handlungen mit der Wahrheit übereinstimmt. Aber sind seine Handlungen richtig? Tatsächlich sind sie es nicht. Betrachte das Ganze genauer: Jedes Wort, das er sagt, entspringt der menschlichen Ethik und Moral und dem menschlichen Gewissen. Würde man ihn nach der menschlichen Ethik bemessen, dann hat er ein Gewissen und ist ein loyaler Mensch. Wenn er sich so für seinen Freund einsetzt, ist er ein guter Mensch. Aber weiß irgendjemand, welche Disposition und welches Wesen sich hinter diesem „guten Menschen“ verbirgt? Er ist kein wahrer Gottesgläubiger. Erstens: Wenn etwas passiert, betrachtet er die Situation nicht nach Gottes Worten. Er sucht nicht nach der Wahrheit in Gottes Worten, sondern entscheidet sich dafür, die Angelegenheit auf Basis der Moral, Ethik und Lebensmaximen der Nichtgläubigen zu betrachten. Er hält Satans Irrlehren und Trugschlüsse für die Wahrheit, schiebt Gottes Worte beiseite und ignoriert, was Gottes Worte besagen. Damit verachtet er die Wahrheit. Das zeigt, dass er die Wahrheit nicht liebt. Er ersetzt die Wahrheit durch satanische Lebensmaximen und die Auffassungen, Ethik und Moral der Menschen, und er handelt nach satanischen Philosophien. Er sagt sogar voller Zuversicht, dass er damit die Wahrheit praktiziert und Gottes Absichten zufriedenstellt, dass dies die gerechte Art zu handeln sei. Benutzt er diesen Deckmantel der Gerechtigkeit nicht einfach nur, um gegen die Wahrheit zu verstoßen? Ist diese Situation im Hinblick darauf, wie die Menschen sich verhalten und Angelegenheiten handhaben, nicht alltäglich? Wenn du immer die Worte und Glaubenslehren von dir gibst, weißt du, dass dir die Wahrheit fehlt und dass es Wert hat, über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten, und du weißt auch, dass in dieser finsteren, bösen Welt nur Hoffnung für die Leben jener besteht, die die Wahrheit erlangt haben und dass nur diese von Wert sind. Trotzdem wirst du, wenn sich etwas Wichtiges ereignet, dem du dich stellen musst und hinsichtlich dessen du Entscheidungen treffen musst, das Gefühl haben, dass Satans Philosophien, Moral und Ethik die Wahrheit und hilfreich sind. Zu diesem Zeitpunkt ist die Wahrheit in Gottes Worten, nach der du streben möchtest, nicht hilfreich. Um welches Problem handelt es sich? Wenn du anerkennen kannst, dass Gottes Wort die Wahrheit ist, warum kannst du es dann nicht in die Praxis umsetzen? Warum traust du dich nicht, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen? Wovor hast du Angst? Du hast Angst davor, dass andere dich verleumden und verurteilen, dass du deine weltlichen Aussichten verlierst und deinen persönlichen Interessen schadest. Wenn du an einem entscheidenden Punkt die Wahrheit nicht praktizierst, zu einem Deserteur wirst und den Wert der Wahrheit in Gottes Worten leugnest, dann genügt das, um zu beweisen, dass du kein Mensch bist, der die Wahrheit liebt, und stattdessen Satans Philosophien, Häresien und Trugschlüsse liebst, dass du nach weltlichen Aussichten strebst, nach deinen fleischlichen Interessen und nach deinem Ansehen und Status. Trotzdem behauptest du, die Wahrheit zu lieben – das ist Heuchelei. Das alles genügt, um zu zeigen, dass du in deinem Glauben an Gott die Wahrheit nie akzeptiert hast oder die Wahrheit nie in die Praxis umgesetzt hast. Hast du in diesem Fall ein gottesfürchtiges Herz? Gibt es einen Platz für Gott in deinem Herzen? Obwohl du normalerweise anerkennst, dass Gottes Worte die Wahrheit sind, wird Gott, sobald etwas passiert, nicht in deinem Herzen sein, und du wirst dich selbst über alles schätzen, und du wirst menschliche Beziehungen, Philosophien für weltliche Belange, ethische Normen und Regeln, und die Maßstäbe des Gewissens und der Moral als die Wahrheit betrachten. Diese Dinge, die zu Satan gehören, sind in deinem Herzen bereits zu Ersatzmitteln für die Wahrheit geworden – bist du somit nicht verkommen? Jetzt hast du Gott völlig verraten und du bist völlig in die Finsternis gestürzt.

Viele Menschen sind in den vielen Jahren, seit sie an Gott glauben, so beschäftigt gewesen, warum verfügen sie also nicht über die Wahrheitsrealität? Eigentlich ist die Ursache des Problems, dass diese Menschen die Wahrheit nicht lieben. Wenn du ihnen sagst, dass sie die Wahrheit nicht lieben, sind sie betroffen, aber ist ihre Betroffenheit eigentlich berechtigt? Nein, das ist sie nicht. Egal, wie viele Predigten diese Menschen gehört haben oder wie viele Glaubenslehren sie verstanden haben, wenn es an der Zeit ist, praktizieren sie die Wahrheit nicht; wenn sie handeln, Angelegenheiten handhaben, sich mit den Menschen, Ereignissen und Dingen um sie herum befassen, richten sie sich nicht nach den Wahrheitsgrundsätzen, und sie haben immer ihre eigene Meinung. Wenn jemand mit Mir spricht, sagen diese Menschen immer, „hör mir zu, ich möchte meinen Standpunkt äußern; das ist mein Standpunkt, das meine ich“, und „ich will so vorgehen, wirst du auf Mich hören?“. Ich weiß, was du meinst, ohne dass du es sagst; du musst nicht immer über das sprechen, was du meinst, es ist nicht die Wahrheit, und auch wenn du es deutlich darlegst, macht sie das nicht zur Wahrheit. Wenn du glaubst, dass du seit deiner Geburt die Wahrheit besitzt, warum glaubst du dann noch an Gott? Wenn du intuitiv sämtliche Wahrheiten, die Gott zum Ausdruck gebracht hat, begreifen kannst – als ob du alle Wahrheiten begreifen könntest und du selbst die Wahrheit wärst und alle Probleme lösen könntest –, warum glaubst du dann noch an Gott? Einige Menschen fragen: „Warum hast Du immer recht und darfst alle Entscheidungen treffen? Warum hörst Du nicht auf mich?“. Was sind das für Worte? Nachdem Ich dir so viele Jahre lang zugehört habe, habe Ich kein einziges Wort gehört, das richtig ist oder mit der Wahrheit übereinstimmt, warum sollte Ich also auf dich hören? Ich würde gern einmal einige relativ richtige Ansichten vom Menschen hören. Das würde Mir einige Gedanken und einiges an Energie ersparen, aber Ich höre keine. Alles, was Ich höre, sind Trugschlüsse und rebellische Worte, Gemurre und negatives Gerede; alles steht im Widerspruch zur Wahrheit, warum sollte Ich also darauf hören? Wenn alle dazu gebracht würden, auf dich zu hören, würden sie gegen Gott rebellieren, sich Gott widersetzen und sich gegen den Himmel stellen. Sie würden alle Satan folgen und schließlich umkommen. Wenn du auf Meine Worte hörst und über Meine Worte nachdenkst, wirst du die Wahrheit verstehen, in der Lage sein, vor Gott zu treten, und dich auf den Weg der Rettung begeben. Nur Gottes Worte können Menschen retten, und nur indem sie die Wahrheit verstehen, die Wahrheit praktizieren und Unterwerfung unter Gott erreichen, können die Menschen Gottes Errettung erlangen. Es ist nicht einfach für die Menschen, die Wahrheit zu akzeptieren. Wenn Ich von Menschen umgeben bin, will Ich hören, wie die Brüder und Schwestern in letzter Zeit in die Wahrheit eingetreten sind; welche Fortschritte sie darin gemacht haben, Menschen, Ereignisse und Dinge zu unterscheiden, sowie darin, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen; wie ihre Verfassung war; ob sie ihre falschen Zustände umgekehrt und geändert haben; wie viel sie über ihre verdorbenen Dispositionen wissen; wie viel Selbstverständnis sie durch die Offenbarungen ihrer verdorbenen Dispositionen gewonnen haben; wie viele ihrer Missverständnisse über Gott beseitigt worden sind; und wie sehr ihre Gotteskenntnis sich erweitert hat. Ich würde gern von ihren Erfahrungen und Kenntnissen hören, doch leider können die meisten Menschen kein derartiges erfahrungsbezogenes Zeugnis vorweisen. Es fehlt ihnen die Wahrheitsrealität, und sie geben bloß leere Worte und Glaubenslehren von sich, verzerrte, voreingenommene Worte und Klagen; oder aber Worte, mit denen sie versuchen, sich zur Schau zu stellen, Ansprüche zu erheben und Belohnungen zu erlangen. Was meint ihr, wie Ich mich fühle, wenn Ich sie höre? Werden sie Mich in gute Laune versetzen? (Nein.) Sehr selten sagen die Menschen etwas über ihre praktische Erfahrung mit der Wahrheit und ihre Einsicht in diese, also Worte, die bewirken, dass die Menschen sich besser fühlen. Da sie keine derartigen Worte aussprechen, wollen die Menschen mit dem, was sie sagen, entweder Ansprüche erheben und sind auf eine Belohnung aus, oder es handelt sich um irrelevante, leere Worte. Ist es notwendig, dass du mit Mir über diese hohlen Glaubenslehren sprichst? Du bist kaum in der Lage, unwissende Menschen irrezuführen, indem du über diese Glaubenslehren sprichst, entbehrt es demnach nicht der Vernunft, mit Mir darüber zu sprechen? Manche Menschen reden ständig über falsche geistliche Glaubenslehren, wenn sie sich mit Mir unterhalten, und wenn sie eine Angelegenheit diskutieren, sagen sie immer: „Alles liegt in Gottes Händen, es ist von Gott vorherbestimmt.“ Sie denken, dass es nicht geistlich ist, über äußerliche Angelegenheiten zu sprechen und dass es nur geistlich ist zu wissen, wie man über geistliche Glaubenslehren spricht. Wenn Ich einige praktische Worte zu ihnen spreche und über die Einzelheiten des Lebens rede, verinnerlichen sie diese Worte nicht; sie wollen nur hochtrabende Predigten und grandiose geistliche Glaubenslehren hören. Besitzen solche Menschen die Wirklichkeit? Ihnen fehlt nicht nur die Wirklichkeit, es mangelt ihnen auch völlig an Vernunft. Sie sind wirklich arrogante und unwissende Menschen.

Um nach einer Veränderung der Disposition streben zu können, muss man zuerst verstehen, welche Dinge nichts mit einer Veränderung der Disposition zu tun haben und nicht in den Rahmen einer Veränderung der Disposition fallen, sondern stattdessen äußerlich gute Verhaltensweisen sind, und was mit der Veränderung der Disposition gemeint ist, von der Gott spricht, und was Gott im Menschen verändern will – diese Dinge müssen die Menschen verstehen. Was der Mensch für eine Veränderung der Disposition hält, ist nur eine Veränderung des Verhaltens, und das ist etwas anderes und stellt einen anderen Weg dar, als das, wovon Gott spricht. Kann das, was der Mensch für eine Veränderung der Disposition hält, garantieren, dass die Menschen sich nicht gegen Gott auflehnen, sich Ihm nicht widersetzen oder Ihn nicht verraten werden? Kann es letztendlich bewirken, dass sie in ihrem Zeugnis standhaft bleiben und die Absichten Gottes zufriedenstellen? Mit der Veränderung der Disposition, von der Gott spricht, ist gemeint, dass die Menschen dadurch, dass sie die Wahrheit praktizieren, Sein Urteil und Seine Züchtigung erfahren und von Ihm zurechtgestutzt, auf die Probe gestellt und geläutert werden, ein Verständnis von Gottes Absichten und der Wahrheitsgrundsätze erlangen. Zudem sollen sie dann im Einklang mit den Wahrheitsgrundsätzen leben und ein Herz bekommen, das sich Gott unterwirft und Ihn fürchtet, ohne Missverständnisse gegenüber Gott zu hegen, und wahre Gotteskenntnis aufweisen und Gott wirklich verehren. Das, wovon Gott spricht, ist die Veränderung der Disposition eines Menschen, aber worauf bezieht sich die Veränderung der Disposition, von der der Mensch spricht? Sie bezieht sich auf eine Verbesserung des Verhaltens, darauf, sittsam und ruhig zu wirken und nicht arrogant zu sein; sie bedeutet, dass man sich gewählt und kontrolliert ausdrückt, nicht unanständig oder boshaft ist und dass die Art und Weise, wie man spricht und sich verhält, Gewissen, Vernunft und moralische Werte erkennen lässt. Besteht irgendein Unterschied zwischen der Veränderung der Disposition, von der der Mensch spricht, und der Veränderung der Disposition, die Gott fordert? Worin liegt der Unterschied? Die Veränderung der Disposition, von der der Mensch spricht, ist eine Veränderung des äußerlichen Verhaltens, eine Veränderung, die menschlichen Auffassungen und Einbildungen entspricht. Die Veränderung der Disposition, die Gott fordert, bedeutet, sich von der eigenen verdorbenen Disposition zu befreien, sie ist eine Veränderung der Lebensdisposition, die dadurch herbeigeführt wird, dass man die Wahrheit versteht, eine Veränderung in der eigenen Sicht der Dinge, eine Veränderung der eigenen Lebensanschauung und Werte. Da besteht ein Unterschied. Unabhängig davon, ob du mit Menschen oder Dingen zu tun hast, deine Beweggründe, die Grundsätze hinter deinen Handlungen und der Maßstab, nach dem du etwas bemisst, müssen alle mit der Wahrheit übereinstimmen, und du musst nach den Wahrheitsgrundsätzen suchen; das ist die einzige Möglichkeit, um eine Veränderung der Disposition zu erreichen. Wenn du dich selbst stets an Verhaltensnormen misst, wenn du dich immer auf Veränderungen deines äußerlichen Verhaltens konzentrierst und denkst, nur, weil du ein wenig gutes Verhalten aufweist, würdest du das Abbild eines Menschen ausleben und Gottes Anerkennung haben, dann ist das völlig falsch. Weil du verdorbene Dispositionen aufweist, dich Gott widersetzen kannst und Gefahr läufst, Gott zu verraten, spielt es keine Rolle, wie gut dein äußerliches Verhalten ist – wenn du nicht nach der Wahrheit suchst, um deine eigene verdorbene Disposition zu beseitigen, wirst du nicht in der Lage sein, wahre Unterwerfung Gott gegenüber zu erreichen, und du wirst nicht in der Lage sein, Gott zu fürchten und Böses zu meiden. Kann nur durch äußerliches Verhalten ein gottesfürchtiges Herz entstehen? Kann es dafür sorgen, dass ein Mensch Gott fürchtet und das Böse meidet? Wenn Menschen Gott nicht fürchten und das Böse nicht meiden, kann kein Maß an gutem Verhalten bedeuten, dass sie wirkliche Unterwerfung Gott gegenüber aufweisen. Deshalb kann kein Maß an gutem Verhalten eine Veränderung der Disposition bedeuten. Manche Menschen drücken sich sehr gewählt aus und benutzen niemals Kraftausdrücke, wie Gelehrte – die Worte fließen geradezu aus ihren Mündern fließen wie Worte aus der Feder der alten Meister, wie bei Literaten oder Rednern. Wenn man diese oberflächlichen Verhaltensweisen und Äußerungsformen betrachtet, sind keine Probleme erkennbar, aber wie kannst du feststellen, ob ihre Disposition Probleme aufweist? Wie kannst du beurteilen, ob in ihrer Disposition eine Veränderung stattgefunden hat? Wie kann man das erkennen? (Indem man ihre Haltung zur Wahrheit betrachtet.) Das ist ein Merkmal, um das zu beurteilen. Gibt es noch Weitere? (Auf die Grundsätze schauen, nach denen sie ihre Handlungen richten, und auf ihre Sicht der Dinge.) Das erfasst den Kern der Sache. Du darfst nicht auf ihre Ausdrucksweise achten, ob sie elegant oder vulgär ist, oder ob sie sich intellektuell ausdrücken – schau nicht auf das Oberflächliche. Einige Menschen sprechen auf eine sehr langatmige Art, wissen sich nicht gut auszudrücken und zappeln herum, wenn sie nervös werden – hat das etwas mit ihrer Disposition zu tun? (Nein.) Das ist nur eine äußerliche Verhaltensweise, es hat höchstens etwas mit ihrem persönlichen Charakter oder ihrer Kinderstube zu tun, es hängt nicht mit ihrer Disposition zusammen. Wie kannst du also feststellen, was für eine Disposition sie haben, ob ihre Disposition sich verändert hat und ob sie Menschen sind, die die Wahrheit praktizieren? Indem du auf den Inhalt von dem, was sie sagen, achtest. Wenn jedes ihrer Worte wahr ist und aus tiefstem Herzen kommt, keine Begierden oder Ambitionen beinhaltet und sich hinter dem, was sie sagen, keine Absichten verbergen, wenn sie nur ehrliche und aufrichtige Worte sprechen und sie mit anderen offen über ihre Schwierigkeiten und Schwächen reden können und über das Licht und die Erleuchtung, die sie empfangen, Gemeinschaft halten und diese mit anderen teilen können, wenn sie all ihre Vorhaben ehrlich darlegen, sich komplett bloß- und offenlegen, sind sie dann nicht Menschen, die nach der Wahrheit streben? Wir wollen zunächst nicht darüber sprechen, ob sich ihre Disposition verändert hat, oder darüber, wie sehr sie sich verändert hat, aber angesichts dieser Offenbarungen und Äußerungsformen, sind sie Menschen, die die Wahrheit praktizieren. Lasst uns nun einen Blick darauf werfen, wie sie andere Menschen behandeln. Sie sind in der Lage, Menschen fair zu behandeln und sie nicht zu unterdrücken, sie helfen und unterstützen schwache Brüdern und Schwestern, und sie machen sich nicht über sie lustig. Darüber hinaus sind sie bei ihren Pflichten treu und berücksichtigen dabei die Absichten Gottes, und egal auf welche Schwierigkeiten sie auch stoßen, sie werfen nicht das Handtuch, und sie sind imstande, die Interessen von Gottes Haus zu schützen. Sind das nicht Äußerungsformen von Menschen, die die Wahrheit praktizieren? (Doch.) Solche Menschen sind relativ rechtschaffen und haben ein verhältnismäßig hohes Maß an Liebe zur Wahrheit. Eine Person mag sich vielleicht sehr gewählt ausdrücken, sich anständig kleiden und äußerlich betrachtet sehr fromm wirken, aber was genau sagen sie, wenn sie reden? Sie sagen: „Ich war früher dem und dem Leiter als Arbeitspartner zugeteilt, und er lispelte, also musste ich, wenn wir bei Versammlungen Gemeinschaft hielten, mehr reden – kompetente Menschen müssen immer mehr arbeiten, nicht wahr? Das hat dazu geführt, dass die Brüder und Schwestern angefangen haben, mich zu verehren, was ich nicht verhindern konnte, ich musste ja weiterhin Gemeinschaft halten. Nachdem sie von mir persönlich bewässert worden waren, hatten viele Brüder und Schwestern eine enge Beziehung zu mir. Wenn also einer von ihnen ein Problem hatte, konnte ich es meistens lösen. Wenn der eine oder andere schwach wurde, musste ich nur mit ihm Gemeinschaft halten, und er kam wieder zu Kräften. Ich habe keine anderen Mängel. Mein größter Mangel ist, dass ich ein zu großes Herz habe. Ich kann nicht mitansehen, wenn jemand leidet, es macht mich unruhig, und ich wünschte, ich könnte an seiner Stelle leiden.“ Welche Bedeutung haben diese Worte? Diese Worte hören sich nicht problematisch an, aber gibt es da ein Problem mit den Beweggründen, die hinter ihren Worten stehen? (Ja, solche Menschen erhöhen und bezeugen sich selbst.) Was für eine Art von Disposition besitzen solche Menschen? Ihre Disposition ist arrogant und betrügerisch, sie wollen mit dieser Methode und mit all diesen Worten etwas bewirken, etwas Bestimmtes ein wenig andeuten, damit andere zu ihnen aufschauen und sie verehren. Das ist, was sie mit ihren Worten beabsichtigen und bezwecken. Verworrene Menschen, denen es an Urteilsvermögen fehlt, werden ihnen zuhören und denken: „Der ist wirklich großartig, kein Wunder, dass er Leiter ist, er ist besser als wir, er hat das Zeug für einen Führungsposten.“ Das sind die Gedanken eines verworrenen Menschen, der die Dinge nicht durchschauen kann. Wer Urteilsvermögen hat, wird Folgendes verstehen: „Er hat so viel darüber gesprochen, wie gut er ist und wie hart er arbeitet sowie über die Dienste, die er geleistet hat und darüber, wie er den Brüdern und Schwestern von Nutzen war und ihnen geholfen hat, damit die Leute zu ihm aufschauen – und sagt dabei die ganze Zeit, dass er nicht will, dass man zu ihm aufschaut. In Wirklichkeit hetzt und müht er sich unermüdlich ab, nur damit andere Menschen zu ihm aufschauen und ihn verehren. Er ist nicht nur arrogant, sondern auch noch enorm betrügerisch! Er will die Herzen der Menschen für sich gewinnen und mit Gott um Status wetteifern, und er benutzt diese Methode, um die Menschen irrezuführen. Ist er nicht genau wie Paulus? Er ist ein Teufel! Er hat so lange geredet, ohne irgendwelche seiner eigenen Fehler oder Unzulänglichkeiten zu erwähnen, als hätte er keine verdorbenen Dispositionen; die Mängel, über die er gesprochen hat, verleiten andere dazu, ihn außerordentlich zu beneiden und zu bewundern und sich selbst für nicht gut genug zu halten. Obwohl er die Menschen nicht direkt dazu bringt, ihn zu verehren und zu erhöhen, werden die Menschen durch die Wirkung, die seine Worte auf sie haben, dazu bewegt, ihn zu erhöhen und zu verehren; er stiehlt die Herzen der Menschen und gewinnt sie für sich, und er führt verworrene Menschen und jene, die unwissend sind und eine unreife Größe haben, in die Irre. Das bedeutet doch, dass er die Menschen in die Irre führt, oder nicht? Die Beweggründe hinter seinen Worten sind enorm heimtückisch und finster! Diese Person ist als Antichrist einzuordnen, das ist leicht zu unterscheiden.“ Es besteht ein klarer Unterschied zwischen diesen zwei Arten von Menschen. Die eine Art spricht auf eine sehr schlichte und gewöhnliche Weise, aber so jemand ist aufrichtig, sagt die Wahrheit und was er sagt, kommt von Herzen; egal, was solche Menschen sagen, die Leute werden sie nicht verehren, sondern sie nur in ihren Herzen befürworten. Ein solcher Mensch wird die Herzen der Leute nicht stehlen oder einen Platz in ihrem Herzen einnehmen, und er kann die Menschen wie ihm Gleichgestellte behandeln; die Menschen werden durch so jemanden nicht eingeschränkt oder manipuliert und kontrolliert. Das ist ein wahrhaft guter Mensch. Nichts an dem, was er sagt, an der Art und Weise, wie er sich verhält und mit Angelegenheiten umgeht, offenbart irgendwelche Ambitionen oder Begierden oder zeigt, dass er die Menschen kontrollieren oder einen Platz in ihrem Herzen einnehmen will; diese Disposition hat er nicht, er ist jemand, der Menschlichkeit besitzt. Frevelhafte Menschen, die stets Ambitionen haben und andere kontrollieren wollen, vergöttern Macht und Status, weswegen sie oft Dinge sagen, die sie selbst zur Schau stellen, und sich selbst bezeugen. Sie tun Dinge, die die Menschen in die Irre führen und kontrollieren. Das ist eindeutig eine satanische Disposition; das sind Menschen ohne Menschlichkeit. Es gibt Menschen, die kein Talent, keine Stärken, keine Fertigkeiten haben, und nach außen hin erscheinen sie sittsam und schlicht. Sie scheinen in Gruppen schikaniert und ausgegrenzt zu werden und arbeiten fleißig und im Verborgenen. Heißt das, dass sie Menschen sind, die nach der Wahrheit streben? Haben sie Ambitionen? (Ja.) Warum sagen wir, dass solche Menschen auch Ambitionen haben? (Weil alle Menschen verdorbene Dispositionen haben.) Das ist richtig, sie haben eine verdorbene Disposition, also haben sie auch Ambitionen. In ihrem Fall haben sie allerdings schlichtweg keine Möglichkeit, um diese Ambitionen umzusetzen. Niemand gibt ihnen die Möglichkeit, und sie können keine Gelegenheit dafür finden, also bleiben ihre Ambitionen verborgen. Sobald sich so jemandem in einem passenden Rahmen, zu einer passenden Zeit, die Gelegenheit bietet, ihre Ambitionen zu verwirklichen, werden ihre Ambitionen entlarvt. An diesem Punkt wirst du feststellen, dass dieser sittsame und einfache Mensch, der sich kaum verständlich äußern kann, nicht frei von einer verdorbenen Disposition ist. Du wirst erkennen, dass er nicht frei von Ambitionen ist, geschweige denn eine gute Menschlichkeit hat oder weniger verdorben ist. Hätte Ich diese Sache nicht aufgeklärt, würde so jemand weiterhin denken: „Ich bin ein guter Mensch, ich brauche meine Disposition nicht zu ändern, ich verstehe die Wahrheit, ich bin ein Mensch, der sich Gott unterwirft, ich verfüge schon seit langer Zeit über die Wahrheitsrealität. Ihr alle habt verdorbene Dispositionen, ihr müsst gerichtet, gezüchtigt und zurechtgestutzt werden, weil ihr zutiefst verdorben seid, ihr alle habt Kaliber und seid besonders arrogant.“ Ist diese Rechtfertigung, die sie anführen, nicht verzerrt? Das ist eine weitere Art von Arroganz. Die Menschen haben verdorbene Dispositionen, und Arroganz zeigt sich auf viele verschiedene Weisen und in vielen verschiedenen Formen. Das macht es für die Menschen schwierig, sie zu erkennen, und es ist ihnen fast unmöglich, sich davor zu schützen. Haben diese Nichtsnutze und begriffsstutzigen Leute nicht auch arrogante Dispositionen? Haben sie nicht auch verdorbene Dispositionen? Auch sie haben diese Dispositionen; selbst Narren sind arrogant. Menschen, die über etwas Wissen verfügen, sind nicht nur arrogant, sondern haben auch gelernt, sich zu verstellen, und sind besser darin, andere Menschen in die Irre zu führen; so etwas zu unterscheiden ist nicht leicht. Wenn Nichtgläubige andere Menschen beurteilen, unterscheiden sie nur zwischen guten und schlechten Menschen, wobei sie sich nach den moralischen Maßstäben der traditionellen Kultur richten und ihr Urteil nur anhand des Verhaltens und der Äußerungsformen einer fällen. Ermöglicht ihnen das, die Wesensnatur dieser Person zu erkennen? (Nein.) Wie genau kann man Menschen dann also unterscheiden? Auf welcher Grundlage kann man Menschen exakt unterscheiden und durchschauen? Menschen können zweifellos nur auf Grundlage der Wahrheit und Gottes Wort genau erkannt werden, das steht ohne Frage fest. Manche Menschen unterscheiden andere nur, indem sie ihr Verhalten mit menschlichen Auffassungen und Einbildungen und traditionellen Moralvorstellungen vergleichen; kann man Menschen auf diese Weise durchschauen? Auf keinen Fall. Entscheidend ist, dass man anhand von Gottes Wort die Gedanken, Standpunkte und Absichten beobachtet, die diese Menschen an den Tag legen; es ist entscheidend, dass man auf die Motive und den Zweck der Worte und Handlungen der Menschen achtet – das ist die einzige Möglichkeit, um feststellen zu können, welcher Art ihre verdorbenen Dispositionen und ihre Natur eigentlich sind. Es spielt keine Rolle, wer diese Menschen sind, solange sie viele Ansichten offenbaren und zu allem ihre eigene Meinung äußern können, ist es sehr leicht, ihre verdorbene Disposition und ihre Wesensnatur zu erkennen. Wenn ihre Ansichten und Meinungen völlig von der Wahrheit abweichen, wurde ihre verdorbene Disposition und satanische Natur dann nicht voll und ganz entlarvt? Deshalb wird man, solange man die Menschen anhand von Gottes Wort und der Wahrheit unterscheidet, feststellen können, dass alle Menschen verdorbene Dispositionen und eine satanische Natur haben und dass sie alle Gottes Rettung brauchen.

Wer die Wahrheit versteht, kann Dinge leicht durchschauen und Menschen unterscheiden. Wisst ihr, wie man Menschen unterscheidet? Wisst ihr, wie ihr all die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge in eurem Leben betrachten solltet? Wenn nicht, dann zeigt das, dass du die Wahrheit noch immer nicht verstehst. Um in der Lage zu sein, Menschen zu unterscheiden, musst du zunächst unterscheiden können, ob das, was du sagst, mit der Wahrheit, und das, was du tust, mit den Grundsätzen übereinstimmt. Wenn du weißt, wie du deine eigenen Worte und Handlungen unterscheiden und Probleme erkennen und lösen kannst, wirst du auch andere Menschen unterscheiden können. All die unterschiedlichen Arten von Menschen, Ereignissen und Dingen unterscheiden zu können ist keine einfache Angelegenheit; um das zu erreichen, ist es nicht genug, einfach nur ein paar Worte und Glaubenslehren aufsagen zu können. Du musst viele Dinge erfahren und zumindest eine Menge Misserfolge und Rückschläge erleben. Nur dann wirst du in der Lage sein, dich selbst zu kennen. Beginne deine Praxis damit, dich selbst zu kennen, und du wirst nach und nach lernen, wie man all die verschiedenen Arten von Menschen, Ereignissen und Dingen unterscheidet. Lerne zuerst, dich selbst zu erkennen und imstande zu sein, dein eigenes Verhalten, deine eigene verdorbene Disposition und auch deine Abweichungen, Zustände und Unzulänglichkeiten klar zu unterscheiden, sowie das Wesen dieser Dinge zu durchschauen – das heißt es, Urteilsvermögen zu besitzen. Wenn du dich selbst voll und ganz erkennen hast, wirst du auch andere Menschen richtig beurteilen können. Wenn du deine eigenen Angelegenheiten nicht durch und durch unterscheiden kannst, wird deine Beurteilung anderer nicht unbedingt korrekt sein. Manche Menschen können die Probleme anderer sehr deutlich erkennen, aber wenn sie die gleichen Fehler machen, geben sie selbst nicht zu, dass sie Probleme haben. Um was für ein Problem handelt es sich hier? Handelt es sich hier nicht um ein Problem mit ihrer Disposition? Unter normalen Umständen ist das Erkennen und Beurteilen anderer eigentlich das Gleiche, wie dich selbst zu erkennen und zu beurteilen. Wenn du andere Menschen voll und ganz erkennen kannst, aber nicht über dich selbst nachdenkst, dich nicht selbst kennst und sogar glaubst, dass du besser als andere bist, dann hast du Probleme – du hast unehrenhafte Absichten, und es gibt ein Problem mit deiner Disposition. Einige Menschen sind großartig darin, andere Menschen zu unterscheiden, und alles, was sie sagen, ist verständlich und ergibt Sinn, aber ihre eigenen Probleme können sie nicht unterscheiden. Ist das wahr? Das ist eine Fassade, ein betrügerisches Verhalten. Tatsächlich ist es nämlich nicht der Fall, dass es diesen Menschen an Kaliber fehlt; was sie selbst betrifft, haben sie die nötige Einsicht und Erkenntnis, allerdings reden sie nicht ehrlich darüber. In ihrem Herzen wissen sie, was los ist, aber sie sprechen es nicht aus. So jemand spricht mit gespaltener Zunge und ist äußerst unaufrichtig; jemand, dessen Worte nicht ehrlich sind, ist kein ehrlicher Mensch, sondern verschlagen und betrügerisch, ein Lügner. Wenn jemand sich eindeutig selbst unterscheiden kann und sich zum Nutzen anderer selbst im Detail analysieren und bloßlegen kann, dann ist er ein Mensch, der die Wahrheit wirklich versteht, der einen rechtschaffenen und ehrlichen Charakter hat und sich auf eine reine Art und Weise öffnet. Das ist keine leichte Sache; so jemand kann die Wahrheit in die Praxis umsetzen, sobald sie sie versteht, und ist definitiv ein Mensch, der nach der Wahrheit strebt, und ein Mensch, an dem Gott Seine Freude hat. Damit du die Wahrheit in die Praxis umsetzen kannst, sobald du sie verstehst, musst du zuallererst einen guten Charakter haben und ein ehrlicher Mensch sein. Obwohl jeder dazu bereit ist, nach der Wahrheit zu streben, ist es keine einfache Sache, in die Wahrheitsrealität einzutreten. Das Entscheidende ist, sich darauf zu konzentrieren, die Wahrheit zu suchen und die Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Du musst in deinem Herzen jeden Tag über diese Dinge nachdenken. Egal auf welche Probleme oder Schwierigkeiten du triffst, gib das Praktizieren der Wahrheit nicht auf; du musst lernen, wie man nach der Wahrheit sucht und über sich nachdenkt, und letztlich die Wahrheit praktizieren. Von allen Dingen ist dies das entscheidendste. Du darfst auf keinen Fall versuchen, deine eigenen Interessen zu schützen, denn wenn du deine eigenen Interessen an erste Stelle setzt, wirst du die Wahrheit nicht praktizieren können. Sieh dir diese profithungrigen Menschen an – wer von ihnen kann die Wahrheit praktizieren? Keiner von ihnen. Diejenigen, die die Wahrheit praktizieren, sind allesamt ehrlich, Menschen, die die Wahrheit lieben und gutherzig sind. Es sind alles Menschen mit Gewissen und Verstand, die ihre eigenen Interessen, ihre Eitelkeit und ihren Stolz loslassen können, die sich gegen das Fleisch auflehnen können. Das sind die Menschen, die die Wahrheit in die Praxis umsetzen können. Das Erste, das du beheben musst, um die Wahrheit zu praktizieren, ist dein Egoismus und deine profithungrige Disposition; sobald dieses Problem gelöst ist, wirst du keine großen Schwierigkeiten haben. Solange du die Wahrheit akzeptieren kannst, deine verdorbene Disposition kennst und nach der Wahrheit suchst, um sie zu beseitigen, wirst du imstande sein, die Wahrheit zu praktizieren. Wenn du die Wahrheit nicht akzeptierst, wirst du das Problem deiner verdorbenen Disposition nicht lösen können und somit nicht in der Lage sein, die Wahrheit zu praktizieren. Das größte Hindernis beim Praktizieren der Wahrheit ist eine verdorbene Disposition, vor allem eine egoistische, verabscheuungswürdige und profithungrige Disposition. Solange das Problem deiner verdorbenen Disposition gelöst ist, werden andere Schwierigkeiten überhaupt kein Problem für dich darstellen. Der Grund, weshalb einige Menschen die Wahrheit nicht praktizieren können, liegt natürlich darin, dass es in ihnen noch eine weitere Art von Disposition gibt, und zwar die arrogante und selbstgerechte Disposition. Wenn man immer eingebildet ist und ständig denkt, dass die eigenen Ansichten richtig sind, immer alles auf seine eigene Art tun will, dann zeugt das von Arroganz und Selbstgerechtigkeit und davon, dass man unfähig ist, die Wahrheit zu akzeptieren. Das ist das größte Hindernis, auf das diese Menschen beim Praktizieren der Wahrheit stoßen. Wenn sie die Wahrheit suchen können, um dieses Hindernis zu überwinden, werden sie keine großen Probleme beim Praktizieren der Wahrheit haben. Was andere Probleme betrifft, solange sie imstande sind, über sich selbst nachzudenken, ihre eigenen Zustände zu kennen, die Wahrheit zu suchen und einige relevante Abschnitte in Gottes Wort zu suchen, um über diese nachzudenken und Gemeinschaft zu halten, so kann jedes Problem mit Leichtigkeit gelöst werden. Diejenigen, die nach der Wahrheit streben, müssen jeden Tag über die Wahrheit nachdenken und nach ihr suchen, um ihre Probleme zu lösen, denn abgesehen von der Ausführung ihrer Pflicht können Menschen jeden Tag mit verschiedenen Dingen konfrontiert werden, die direkt das Praktizieren der Wahrheit betreffen; selbst wenn sie nicht vor die Tür gehen oder nicht mit anderen Menschen in Kontakt kommen, ist es möglich, dass einige Begebenheiten berührt werden, die mit dem Praktizieren der Wahrheit zu tun haben. Zum Beispiel, wie du an diesem Tag lebst, worauf der Schwerpunkt deines Lebens an diesem Tag liegen sollte, wie du diesen Tag organisieren solltest, welche Pflichten du ausführen solltest, wie du nach der Wahrheit suchen solltest, um Probleme bei deiner Pflicht zu lösen, oder welche verdorbenen Dinge, über die du nachdenken, die du kennen und die du beseitigen musst, sich in deinem Herzen finden – alle diese Dinge berühren Aspekte der Wahrheit. Und wenn du nicht nach der Wahrheit suchst, um sie zu beseitigen, kann es sein, dass du deine Pflicht an diesem Tag nicht gut erfüllen kannst, und das ist doch ein reales Problem, oder? Wenn alles, worüber du in den dir zur Verfügung stehenden Stunden jeden Tag nachdenkst, damit zu tun hat, wie du deine verdorbene Disposition auflöst, wie man die Wahrheit praktiziert und wie man die Wahrheitsgrundsätze versteht, dann wirst du lernen, die Wahrheit zu nutzen, um deine Probleme Gottes Worten gemäß zu lösen. Somit wirst du die Fähigkeit erlangen, eigenständig zu leben, und du wirst Lebenseintritt haben, du wirst auf keine großen Schwierigkeiten stoßen, während du Gott folgst, und allmählich wirst du in die Wahrheitsrealität eintreten. Wenn du in deinem Herzen immer noch auf Ansehen und Status fixiert bist, immer noch damit beschäftigt bist, anzugeben und andere dazu zu bringen, zu dir aufzusehen, dann bist du nicht jemand, der nach der Wahrheit strebt, und du gehst auf dem falschen Weg. Wonach du strebst, ist weder die Wahrheit noch ist es das Leben, sondern es sind die Dinge, die du liebst, es sind Ruhm, Gewinn und Status – in welchem Falle nichts, was du tust, mit der Wahrheit zu tun hat, alles besteht darin, böse Taten zu begehen und zu schuften. Wenn du in deinem Herzen die Wahrheit liebst und immer die Wahrheit anstrebst, wenn du nach einer Veränderung der Disposition strebst und wahren Unterwerfung Gott gegenüber erreichen kannst und Gott fürchten und das Böse meiden kannst, und wenn du, bei allem, was du tust, beherrscht bist und Gottes Überprüfung akzeptieren kannst, dann wird dein Zustand sich weiter verbessern, und du wirst jemand werden, der vor Gott lebt. Menschen, die die Wahrheit lieben, gehen einen anderen Weg als jene, die das nicht tun: Menschen, die die Wahrheit nicht lieben, fokussieren sich immer darauf, nach den Philosophien Satans zu leben, sie sind zufrieden damit, wenn sie bloß nach außen hin gutes Verhalten und Frömmigkeit zeigen, doch in ihren Herzen gibt es immer noch Ambitionen und Begierden, und sie streben immer noch nach Ruhm, Gewinn und Status, wollen immer noch gesegnet werden und ins Königreich eingehen – aber weil sie nicht nach der Wahrheit streben und ihre verdorbenen Dispositionen nicht beseitigt worden sind, leben sie immer unter der Macht Satans. Diejenigen, die Wahrheit lieben, suchen sie in allen Dingen, denken über sich nach und versuchen, sich zu kennen, sie konzentrieren sich darauf, die Wahrheit zu praktizieren, und in ihrem Herzen sind sie Gott stets unterwürfig und gottesfürchtig. Wenn irgendwelche Auffassungen oder Missverständnisse über Gott in ihnen aufkommen sollten, beten sie gleich zu Gott und suchen die Wahrheit, um diese Dinge zu beseitigen. Sie konzentrieren sich darauf, ihre Pflichten gut zu erfüllen, sodass Gottes Absichten zufriedengestellt werden; und sie streben der Wahrheit entgegen und streben nach Gotteskenntnis, wodurch sie gottesfürchtige Herzen bekommen und alle bösen Taten meiden. Das sind Menschen, die stets vor Gott leben.

1. Februar 2018

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