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86. Gottes Wege sind unergründlich

I

Wir sehen Deine Majestät den Himmel überragen.

Wir werden nie ohne Ehrfurcht

vor Dich treten.

Wer kann Deinen Willen wissen,

wer wagt es, Deinen Zorn zu spüren?

Wer wünscht sich Deine Majestät,

wann wird sie kommen?

Hier liegen wir,

eingebettet in Deine Hände,

sonnen uns in Deiner mütterlichen Liebe,

obwohl Dein Zorn uns mit Furcht erfüllt.

Oh, oh, oh.

Du bist die Mutter, die wir verehr’n,

Vater, den wir lieben und respektier’n.

Unsere Herzen verbergen sich vor Dir,

doch wir wagen uns nicht in die Ferne.

Und oh, oh, oh,

in unseren Herzen fühl’n wir Dich nah,

wir fühlen Dich so nah.

Unwissentlich spür’n wir,

Du kannst nicht ergründet werden.

Oh, oh, oh,

so können wir Dich

nur aus der Ferne respektier’n.

Oh, oh, oh,

so können wir Dich

nur aus der Ferne respektier’n.

II

Unsere Herzen lieben Dich,

dennoch fürchten wir Dich,

was nützen Worte?

Wie können menschliche Leidenschaften

solche Gefühle ausdrücken?

Alles, was wir tun können,

ist mit leeren Händen vor Dich zu treten,

und Dich einfach,

kindlich und ängstlich anzufleh’n.

Du versorgst uns mit allem,

was wir brauchen.

Endloses Lob

erhebt sich aus unseren frohen Herzen.

Oh, oh, oh, selbstlos hast du alles gegeben,

keine Forderungen, keine Klagen.

Selten sehen wir Dein Gesicht,

dennoch haben wir alles von Dir erhalten.

Oh, oh, oh,

wir selbst haben so viele Unreinheiten in uns,

doch Du hast längst

unser ganzes Wesen gewonnen.

Oh, oh, oh, wie können fleischliche Augen

Wahrheiten seh’n,

die perfektioniert in alten,

oh, oh, oh, Wahrheiten,

die Du in alten Tagen perfektioniert hast?

III

Seit alten Zeiten, von Pol zu Pol,

sind alle Dinge in Deinen Augen sichtbar.

Wir schweigen, niemand wagt es,

sich mit Dir zu vergleichen.

Für alle Zeiten fließt Dein Wort endlos weiter.

Und wie groß Dein Reichtum ist,

kann niemand sagen.

Wer wagt es, Deine feine Schönheit

mit einfachen Worten zu preisen?

Und wer wagt es,

leicht Deine Sanftmut zu besingen?

Oh, oh, oh,

in einem Moment bist du weit von uns entfernt,

dann in unserer Mitte,

weit weg, dann nahend, jetzt weit, jetzt nah.

Oh, oh, oh,

keiner hat je Deine Fußabdrücke

oder Deinen Schatten geseh’n.

Frohe Erinnerung ist alles, was uns bleibt.

Oh, oh, oh,

süß, so süß der Geschmack,

der immer weiter besteht.

Oh, oh, oh,

süßer Geschmack Deiner Gegenwart, der fortbesteht.

IV

Du umfasst Himmel und Erde,

wer kennt das Ausmaß Deiner Taten?

Wir sehen nur ein Sandkorn an einem Strand,

still zu Deiner Verfügung auf Dich wartend.

Demütig wie eine Ameise,

wie könnten wir uns

mit Deiner erhaben’n Größe vergleichen?

Oh, oh, oh,

unsere Verfeinerung durch Dich ist reich,

so reich an Mitleid.

Wir sehen Deine Gerechtigkeit

verborgen in Deiner Barmherzigkeit,

oh, oh, oh,

Gerechtigkeit verborgen in Deiner heiligen Majestät,

sehen sie verborgen

in Deiner Liebe und Deinen Taten.

Oh, oh, oh,

wer kann Deine Taten zähl’n,

zu zahlreich bei weitem.

Oh, oh, oh,

wer kann sie zähl’n, so viele sind es.

Oh, oh, oh,

wer kann Deine Taten zähl’n,

zu zahlreich bei weitem.

Oh, oh, oh,

wer kann sie zähl’n, so viele sind es.

aus „Folgt dem Lamm und singt neue Lieder“

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