Gott Selbst, der Einzigartige VIII

Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge (II)

Wir werden unseren gemeinschaftlichen Austausch über unser letztes Thema fortsetzen. Könnt ihr euch an das Thema erinnern, über das wir letztes Mal Gemeinschaft hielten? (Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.) Ist das Thema „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ ein Thema, das euch sehr fern vorkommt? Oder habt ihr in euren Herzen bereits eine grobe Vorstellung davon? Kann jemand kurz darüber sprechen, was der Schwerpunkt unseres letzten gemeinschaftlichen Austauschs über dieses Thema war? (Durch Gottes Schöpfung aller Dinge erkenne ich, dass Er alle Dinge und die Menschheit nährt. Früher dachte ich immer, dass Gott, wenn Er Vorkehrungen für den Menschen trifft, Er Sein Wort nur Seinem auserwählten Volk bereitstellt; ich hatte nie erkannt, dass Gott durch die Gesetze, die alle Dinge lenken, die ganze Menschheit nährt. Nur durch Gottes Kommunikation dieser Wahrheit ist mir bewusst geworden, dass Er die Quelle aller Dinge ist, dass das Leben aller Dinge von Gott versorgt wird, dass Gott diese Gesetze veranlasst und alle Dinge nährt. An Seiner Schöpfung aller Dinge erkenne ich Seine Liebe.) Letztes Mal hielten wir in erster Linie über die Schöpfung Gottes aller Dinge Gemeinschaft und wie Er Gesetze und Grundsätze für sie festlegt. Unter solchen Gesetzen und Grundsätzen leben und sterben alle Dinge und koexistieren mit dem Menschen unter Gottes Herrschaft und in Gottes Sichtweite. Als Erstes sprachen wir über Gottes Schöpfung aller Dinge und dass Er Seine eigenen Methoden einsetzt, um die Gesetze, nach welchen sie sich entwickeln, sowie die Verläufe und Schemen ihres Wachstums, festzulegen. Er legte auch die Art und Weise fest, wie alle Dinge in diesem Gebiet überleben, damit sie in wechselseitiger Abhängigkeit weiterhin wachsen und sich vermehren und überleben können. Mit solchen Methoden und Gesetzen sind alle Dinge imstande, mühelos und friedlich zu existieren und in diesem Gebiet zu wachsen, und nur mit einer solchen Umgebung kann die Menschheit über eine stabile Heimat und stabile Verhältnisse verfügen, um darin zu leben, während sie unter Gottes Führung ständig vorankommt – immer weiter voran.

Letztes Mal besprachen wir ein grundlegendes Konzept in Hinsicht darauf, dass Gott für alle Dinge sorgt. Gott versorgt alle Dinge auf diese Weise, damit alle Dinge zum Nutzen der Menschheit existieren und leben können. Mit anderen Worten, eine solche Umgebung existiert aufgrund der von Gott festgelegten Gesetze. Nur dank Gottes Aufrechterhaltung und Verwaltung derartiger Gesetze verfügt die Menschheit über ihre derzeitige Lebensumgebung. Es liegt ein großer Sprung zwischen dem, was wir letztes Mal besprachen und der Gotteskenntnis, von der wir in der Vergangenheit sprachen. Woran liegt es, dass ein solcher Sprung vorhanden ist? Es liegt daran, dass wir, als wir in der Vergangenheit darüber sprachen, Gott zu kennen, im Rahmen von Gottes Rettung und Führung der Menschheit gesprochen hatten – das heißt, der Rettung und Führung von Gottes auserwähltem Volk – und in diesem Rahmen sprachen wir darüber, Gott, Gottes Taten, Seine Disposition, was Er hat und ist und Seinen Willen zu kennen und zu wissen, wie Er den Menschen mit der Wahrheit und mit Leben versorgt. Aber das Thema, das wir letztes Mal begonnen hatten, beschränkt sich nicht auf die Inhalte der Bibel und auf den Rahmen von Gottes Rettung Seines auserwählten Volkes. Vielmehr geht dieses Thema über diesen Rahmen hinaus, verlässt die Grenzen der Bibel und die drei Phasen des Werkes, das Gott an Seinem auserwählten Volk vollbringt, und behandelt stattdessen Gott Selbst. Wenn du also diesen Teil Meines gemeinschaftlichen Austauschs hörst, darfst du deine Gotteskenntnis nicht auf die Bibel und die drei Phasen von Gottes Werk beschränken. Stattdessen muss deine Perspektive aufgeschlossen bleiben; du musst Gottes Taten erkennen und was Er inmitten aller Dingen hat und ist, und wie Er alle Dinge lenkt und führt. Durch diese Methode und auf dieser Grundlage kannst du sehen, wie Gott alle Dinge versorgt, was es der Menschheit möglich macht, zu verstehen, dass Gott die wahre Quelle des Lebens für alle Dinge ist und dass dies in der Tat die wahre Identität von Gott Selbst ist. Das heißt, Gottes Identität, Status und Autorität, Sein Alles, sind nicht nur für jene bestimmt, die Ihm gegenwärtig folgen – nicht nur für euch, diese Gruppe von Menschen bestimmt – sondern sind für alle Dinge bestimmt. Somit ist der Umfang aller Dinge sehr groß. Ich benutze den Begriff „alle Dinge“, um den Umfang von Gottes Herrschaft über alles zu beschreiben, weil Ich euch sagen will, dass die von Gott gelenkten Dinge nicht nur die Dinge sind, die ihr mit euren Augen sehen könnt, sondern auch eine andere Welt, jenseits der materiellen Welt, die menschliche Augen nicht sehen können, und darüber hinaus sogar die Planeten und der Weltraum, wo die Menschheit nicht wohnen kann. Das ist der Umfang von Gottes Herrschaft über alle Dinge. Der Umfang Seiner Herrschaft ist sehr groß; eurerseits muss jeder von euch das, was ihr verstehen solltet, was ihr erkennen solltet und was ihr wissen solltet, verstehen und erkennen und sich darüber im Klaren sein und das alles ist für jeden von euch notwendig. Auch wenn der Umfang des Begriffs „alle Dinge“ tatsächlich sehr groß ist, werde Ich euch nicht von den Dingen jenes Bereichs erzählen, zu denen keine Möglichkeit für euch besteht, sie zu sehen oder mit ihnen persönlich in Kontakt zu kommen. Ich werde euch nur von den Dingen innerhalb jenes Bereichs erzählen, mit denen Menschen in Kontakt kommen können, die sie verstehen und begreifen können, damit sich jeder der wahren Bedeutung des Satzes „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ bewusst werden kann. Auf diese Weise wird keines der Worte Meines gemeinschaftlichen Austauschs leer sein.

Letztes Mal haben wir das Erzählen von Geschichten als Methode verwendet, um einen einfachen Überblick über das Thema „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ zu geben, damit die Menschen ein grundlegendes Verständnis davon haben konnten, wie Gott alle Dinge versorgt. Worin liegt die Absicht, euch dieses Grundkonzept zu lehren? Darin, den Menschen verständlich zu machen, dass Gottes Werk sich weiter erstreckt als nur über die Bibel und Seine drei Phasen des Werkes. Er vollbringt viel mehr Werke, die die Menschen nicht sehen und mit denen sie nicht in Kontakt kommen können, Werke, um die Er sich persönlich kümmert. Wenn Gott ausschließlich an Seiner Führung wirken würde und daran, Sein auserwähltes Volk vorwärts zu führen und sich mit keinem der anderen Werke befassen würde, dann wäre es sehr schwierig für diese Menschheit, einschließlich euch allen, voranzukommen. Diese Menschheit und diese Welt wären unfähig, sich weiterhin zu entwickeln. Hierin liegt die Bedeutung des Ausspruchs „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“, was das Thema der Gemeinschaft ist, die Ich heute mit euch halten werde.

Die grundlegende Lebensumgebung, die Gott für die Menschheit schafft

Wir haben viele Themen und Inhalte im Zusammenhang mit den Worten „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ besprochen, aber wisst ihr in euren Herzen, welche Dinge Gott der Menschheit zuteilwerden lässt, abgesehen davon, dass Er euch mit Seinem Wort versorgt und Sein Werk der Züchtigung und des Gerichts an euch vollbringt? Manche Menschen sagen vielleicht: „Gott lässt mir Gnade und Segen zuteilwerden; Er gibt mir Disziplin und Trost und Er gibt mir Fürsorge und Schutz auf jede erdenkliche Weise.“ Andere werden sagen: „Gott lässt mir täglich Essen und Trinken zuteilwerden“, während manche sogar sagen werden: „Gott ließ mir alles zuteilwerden.“ Womöglich reagiert ihr auf jene Probleme, auf die die Menschen im Alltag stoßen, auf eine Weise, die mit dem Ausmaß eurer eigenen, fleischlichen Lebenserfahrung im Zusammenhang steht. Gott lässt jeder Person viele Dinge zuteilwerden, doch was wir hier besprechen, ist nicht nur auf den Umfang der täglichen Bedürfnisse der Menschen beschränkt, sondern soll den Blickwinkel jedes Menschen erweitern und euch die Dinge aus einer Makroperspektive betrachten lassen. Da Gott die Quelle des Lebens für alle Dinge ist, wie wahrt Er das Leben aller Dinge? Mit anderen Worten, was gibt Gott allen Dingen Seiner Schöpfung, um ihre Existenz und die Gesetze, die sie unterstützen, aufrechtzuerhalten, damit sie weiterhin existieren können? Das ist der Schwerpunkt unseres heutigen Gesprächs. Versteht ihr, was Ich gesagt habe? Dieses Thema ist euch vielleicht sehr fremd, aber Ich werde nicht über irgendwelche Glaubenslehren reden, die zu tiefgründig sind. Ich werde Mich bemühen, sicherzustellen, dass ihr Meinen Worten zuhören und Verständnis aus ihnen gewinnen könnt. Ihr braucht keine Last spüren – alles, was ihr tun müsst, ist, aufmerksam zuzuhören. Allerdings muss Ich an dieser Stelle erneut Nachdruck auf folgende Frage legen: Was ist das Thema, über das Ich gerade spreche? Sagt es Mir. (Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.) Wie versorgt Gott folglich alle Dinge? Womit versorgt Er alle Dinge, sodass man sagen kann, „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“? Habt ihr irgendwelche Vorstellungen oder Gedanken dazu? Es scheint, dass Ich ein Thema bespreche, das euch in eurem Herzen und in eurem Geist so gut wie völlig unbekannt ist. Aber Ich hoffe, ihr könnt dieses Thema und was Ich sagen werde, mit Gottes Taten in Verbindung bringen, anstatt mit irgendeiner Art von Wissen, menschlicher Kultur oder Forschung. Ich rede nur über Gott und über Gott Selbst. Das ist Mein Vorschlag an euch. Ich bin Mir sicher, dass ihr das versteht!

Gott hat der Menschheit viele Dinge zuteilwerden lassen. Ich werde damit beginnen, darüber zu reden, was die Menschen sehen können, das heißt, was sie fühlen können. Das sind Dinge, die die Menschen in ihrem Herzen akzeptieren und verstehen können. Lasst uns also zunächst einmal beginnen, indem wir besprechen, womit Gott die Menschheit versorgt hat, anhand einer Diskussion über die materielle Welt.

1. Luft

Zuerst schuf Gott Luft, damit der Mensch atmen kann. Luft ist ein Stoff, mit dem Menschen täglich in Kontakt treten können, von Augenblick zu Augenblick, sogar wenn sie schlafen. Die Luft, die Gott schuf, ist für die Menschheit ungeheuer wichtig: Sie ist für jeden ihrer Atemzüge und für das Leben selbst unverzichtbar. Dieser Stoff, den man nur spüren, aber nicht sehen kann, war Gottes erstes Geschenk an alle Dinge Seiner Schöpfung. Doch, nachdem Gott Luft geschaffen hatte, hörte Er dann auf und betrachtete Sein Werk als beendet? Oder achtete Er darauf, wie hoch die Luftdichte sein würde? Achtete Er darauf, was Luft beinhalten würde? Woran dachte Gott, als Er Luft schuf? Warum schuf Gott Luft und was war Sein Gedankengang? Menschen brauchen Luft – sie müssen atmen. Zunächst sollte die Luftdichte sich für die menschliche Lunge eignen. Kennt jemand die Luftdichte? Eigentlich ist es nicht sonderlich notwendig, dass die Menschen die Antwort auf diese Frage kennen, was Zahlen oder Angaben betrifft, und tatsächlich ist es ziemlich unnötig, die Antwort zu wissen – es ist durchaus ausreichend, nur eine allgemeine Vorstellung zu haben. Gott machte Luft mit einer Dichte, die für menschliche Lungen am besten zum Atmen geeignet sein würde. Das heißt, Er schuf Luft so, dass sie durch den Atem leicht in menschliche Körper gelangen kann und den Körper beim Atmen nicht beschädigt. Das waren die Überlegungen Gottes, als Er Luft schuf. Als Nächstes werden wir über die Zusammensetzung von Luft reden. Ihre Bestandteile sind für Menschen nicht giftig und werden die Lunge oder andere Körperteile nicht schädigen. Gott musste das alles in Betracht ziehen. Gott musste darauf achten, dass die Luft, die die Menschen atmen, problemlos in den Körper hinein und aus ihm hinausgelangen konnte, und dass, nachdem sie eingeatmet werden würde, die Natur und die Menge der Stoffe in der Luft so beschaffen sein würde, dass Blut sowie die verbrauchte Luft in der Lunge und im Körper als Ganzes richtig metabolisiert würden. Außerdem musste Er darauf achten, dass die Luft keine giftigen Stoffe enthalten würde. Mein Ziel, euch von diesen beiden Anforderungen an die Luft zu erzählen, liegt nicht darin, euch mit irgendeinem bestimmten Wissen zu füttern, sondern darin, euch zu zeigen, dass Gott jedes einzelne Ding innerhalb Seiner Schöpfung in Übereinstimmung mit Seinen eigenen Überlegungen schuf, und alles, was Er schuf, nicht besser sein könnte. Was darüber hinaus die Menge an Staub in der Luft betrifft und die Menge an Staub, Sand und Erde auf dem Erdreich, sowie die Menge an Staub, die vom Himmel zur Erde herunterschwebt – Gott hat Seine Wege, um auch diese Dinge zu regeln, Wege, um sie zu entfernen oder um dafür zu sorgen, dass sie sich auflösen. Obwohl es eine gewisse Menge an Staub gibt, richtete Gott es so ein, dass der Staub dem menschlichen Körper nicht schaden oder die Atmung des Menschen gefährden würde, und Er schuf die Staubpartikel von einer Größe, die für den Körper nicht schädlich sein würde. War Gottes Schöpfung der Luft nicht ein Mysterium? War es eine einfache Sache, wie nur einen Hauch von Luft aus Seinem Mund zu blasen? (Nein.) Sogar in Seiner Schöpfung der einfachsten Dinge sind Gottes Mysterium, Seine Gedankengänge, Seine Denkweise und Seine Weisheit alle offensichtlich. Ist Gott nicht praktisch? (Doch, das ist Er) Das bedeutet, dass Gott sogar bei der Schöpfung einfacher Dinge an die Menschheit dachte. Zunächst einmal ist die Luft, die die Menschen atmen, sauber, und ihre Zusammensetzung eignet sich für die menschliche Atmung, sie ist ungiftig und fügt den Menschen keinen Schaden zu; in gleicher Weise eignet sich die Luftdichte für die menschliche Atmung. Diese Luft, die Menschen beständig ein- und ausatmen, ist für den menschlichen Körper, das menschliche Fleisch, lebenswichtig. Aus diesem Grund können Menschen frei atmen, ohne Einschränkung oder Sorge. Sie können somit normal atmen. Luft ist das, was Gott am Anfang schuf, und das, was für die menschliche Atmung unentbehrlich ist.

2. Temperatur

Die zweite Sache, die wir besprechen werden, ist Temperatur. Jeder weiß, was Temperatur ist. Temperatur ist etwas, das für eine für den menschlichen Fortbestand geeignete Umgebung maßgeblich ist. Wenn sie zu hoch ist – zum Beispiel, angenommen, die Temperatur wäre höher als vierzig Grad Celsius – wäre das für Menschen nicht sehr erschöpfend? Wäre es für die Menschen nicht anstrengend, unter solchen Bedingungen zu leben? Und was, wenn die Temperatur zu niedrig wäre? Angenommen, die Temperatur würde minus vierzig Grad Celsius erreichen – die Menschen könnten auch diesen Bedingungen nicht standhalten. Deshalb war Gott sehr genau, als Er den Temperaturbereich festlegte, und zwar den Temperaturbereich, an den sich der menschliche Körper anpassen kann, der in etwa zwischen minus dreißig Grad Celsius und vierzig Grad Celsius liegt. Die Temperaturen in Gebieten vom Norden bis in den Süden liegen im Wesentlichen in diesem Bereich. In kalten Gegenden können die Temperaturen auf vielleicht minus fünfzig oder minus sechzig Grad Celsius fallen. Gott möchte nicht, dass Menschen in solchen Gegenden leben. Warum gibt es also diese eiskalten Gegenden? Gott hat Seine eigene Weisheit und dem liegen Seine eigenen Absichten zugrunde. Er würde dich nicht in die Nähe dieser Orte gehen lassen. Orte, die zu heiß und zu kalt sind, sind von Gott geschützt, was bedeutet, dass Er nicht vorhatte, den Menschen dort leben zu lassen. Diese Orte sind nicht für die Menschheit bestimmt. Aber warum wollte Gott, dass solche Orte auf der Erde existieren? Wenn es sich hierbei um Orte handelt, an denen Gott den Menschen nicht wohnen oder sogar überleben lassen will, warum schuf Er sie dann? Darin liegt Gottes Weisheit. Das heißt, Gott hat den Temperaturbereich der Umgebungen, in denen Menschen überleben, vernünftig abgestimmt. Hierbei ist auch ein Naturgesetz am Wirken. Gott schuf gewisse Dinge, um die Temperatur aufrechtzuerhalten und zu regeln. Um welche handelt es sich? Zunächst einmal kann die Sonne den Menschen Wärme bringen, aber können die Menschen diese Wärme aushalten, wenn sie zu heiß ist? Gibt es jemanden, der es wagt, sich der Sonne zu nähern? Gibt es irgendein wissenschaftliches Gerät auf Erden, das sich der Sonne nähern kann? (Nein.) Warum nicht? Die Sonne ist zu heiß. Alles, was zu nahe an sie herankommt, schmilzt. Deshalb wirkte Gott gezielt, um die Höhe der Sonne über der Menschheit und ihre Entfernung zu ihr festzulegen, übereinstimmend mit Seinen sorgfältigen Berechnungen und mit Seinen Vorgaben. Dann gibt es die beiden Pole der Erde, im Norden und im Süden. Diese Gegenden sind völlig gefroren und eisig. Kann die Menschheit in eisigen Gebieten leben? Sind solche Orte für das menschliche Überleben geeignet? Nein, weshalb die Menschen nicht zu diesen Orten gehen. Da Menschen nicht zum Süd- und Nordpol gehen, bleiben deren Gletscher erhalten und können ihren Zweck erfüllen, der darin besteht, die Temperatur zu regulieren. Ihr versteht das, nicht wahr? Wenn es keinen Süd- und keinen Nordpol gäbe, dann würde die beständige Hitze der Sonne dazu führen, dass die Menschen auf Erden umkommen. Hält Gott die Temperatur innerhalb eines Bereichs, der sich für das menschliche Überleben eignet, jedoch nur durch diese beiden Dinge aufrecht? Nein. Es gibt auch alle möglichen Lebewesen, wie das Gras auf den Feldern, die verschiedenen Baumarten und Pflanzen aller Art in den Wäldern, die die Hitze der Sonne absorbieren und dadurch die Wärmeenergie der Sonne auf eine Art und Weise neutralisieren, die die Temperatur der Umgebung reguliert, in der die Menschheit lebt. Es gibt auch Wasserquellen wie Flüsse und Seen. Niemand kann die Fläche festlegen, die von Flüssen und Seen bedeckt wird. Niemand kann kontrollieren, wie viel Wasser es auf der Erde gibt noch dessen Fließrichtung, Menge oder dessen Geschwindigkeit. Nur Gott kann es. Diese verschiedenen Wasserquellen, vom Grundwasser bis hin zu den sichtbaren überirdischen Flüssen und Seen, können ebenfalls die Temperatur der Umgebung regulieren, in der der Mensch lebt. Abgesehen von den Wasserquellen, gibt es auch alle möglichen geografischen Formationen wie Gebirge, Ebenen, Schluchten und Feuchtgebiete, die alle in einem gewissen Maße und proportional zu ihrem geografischen Bereich und Gebiet Temperaturen regulieren. Wenn beispielsweise ein Berg einen Umfang von einhundert Kilometern hat, dann tragen diese einhundert Kilometer zu einem Nutzen von einhundert Kilometern bei. Im Hinblick darauf, wie viele solcher Gebirgszüge und Schluchten Gott auf Erden genau schuf, hat Gott deren Anzahl bedacht. Mit anderen Worten, der Existenz von jedem einzelnen Ding, das Gott schuf, liegt eine Geschichte zugrunde, und in jedem Ding sind Gottes Weisheit und Pläne enthalten. Wenn man beispielsweise die Wälder und alle verschiedenartigen Vegetationen betrachtet, dann liegt die Weite und das Ausmaß des Gebiets, in dem sie existieren und wachsen, außerhalb der Kontrolle jedes Menschen, und niemand kann über diese Dinge bestimmen. Ebenso kann kein Mensch kontrollieren, wie viel Wasser sie absorbieren, noch wie viel Wärmeenergie sie von der Sonne aufnehmen. Alle diese Dinge gehören zu dem Rahmen des Plans, den Gott ausarbeitete, als Er alle Dinge schuf.

Nur aufgrund von Gottes sorgfältiger Planung, Überlegung und Vorkehrung in jeder Hinsicht, kann der Mensch in einer Umgebung mit einer solchen passenden Temperatur leben. Jedes einzelne Ding, das der Mensch mit seinen Augen sieht, wie etwa die Sonne, den Süd- und Nordpol, von denen die Menschen oft hören, sowie die verschiedenen Lebewesen über und unter der Erde und im Wasser und die verfügbare Fläche, die von Wäldern und anderen Vegetationsarten bedeckt ist, und die Wasserquellen, verschiedenen Gewässer, die Mengen an Meerwasser und Süßwasser sowie verschiedene geografische Umgebungen – das alles sind Dinge, die Gott benutzt, um normale Temperaturen für das Fortbestehen des Menschen aufrechtzuerhalten. Das ist absolut. Nur weil Gott sich das alles gründlich überlegte, kann der Mensch in einer Umgebung mit solchen geeigneten Temperaturen leben. Es darf weder zu kalt noch zu heiß sein: Orte, die zu heiß sind, an denen die Temperaturen das Anpassungsvermögen des menschlichen Körpers übersteigen, hat Gott gewiss nicht für dich vorgesehen. Orte, die zu kalt sind, an denen die Temperaturen zu niedrig sind, an denen die Menschen, nachdem sie dort ankommen würden, in nur wenigen Minuten völlig erstarren würden, sodass sie nicht einmal mehr sprechen könnten, ihre Gehirne einfrieren, sie zum Denken unfähig sein würden und sie binnen kurzem ersticken würden – solche Orte hat Gott auch nicht für die Menschheit vorgesehen. Ganz gleich, welche Art von Forschung Menschen durchführen wollen oder ob sie Innovationen vornehmen oder derartige Grenzen durchbrechen wollen – welche Gedanken die Menschen auch hegen, sie werden niemals die Grenzen der Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers überschreiten können. Sie werden niemals in der Lage sein, sich von diesen Grenzen zu befreien, die Gott für den Menschen geschaffen hat. Das liegt daran, dass Gott die Menschen schuf und Gott am besten weiß, an welche Temperaturen sich der menschliche Körper anpassen kann. Doch die Menschen selbst wissen es nicht. Warum sage Ich, dass die Menschen es nicht wissen? Was für törichte Dinge haben Menschen getan? Haben nicht viele Menschen unentwegt versucht, den Nord- und Südpol herauszufordern? Solche Menschen haben seit jeher zu diesen Orten gehen wollen, um das Land zu besetzen, damit sie sich dort niederlassen können. Das wäre eine absurde Handlung. Selbst wenn du die Pole gründlich erforscht hast, was dann? Selbst wenn du dich an die Temperaturen anpassen und dort leben kannst, würde es der Menschheit auf irgendeine Weise von Nutzen sein, wenn du den gegenwärtigen Lebensraum des Süd- und Nordpols „verbessern“ würdest? Die Menschheit hat eine Umgebung, in der sie fortbestehen kann, doch die Menschen bleiben nicht friedlich und gefügig dort, sondern bestehen darauf, sich an Orte zu wagen, an denen sie nicht überleben können. Was bedeutet das? Das Leben in dieser geeigneten Temperatur hat angefangen, sie zu langweilen, sie sind unzufrieden geworden und sie haben zu viele Segnungen genossen. Außerdem ist diese geregelte Lebensumgebung von der Menschheit so gut wie völlig zerstört worden, sodass sie jetzt denken, sie könnten ebenso gut an den Südpol und den Nordpol gehen, um noch mehr Schaden anzurichten oder irgendeine „Sache“ zu verfolgen, dass sie irgendeine Methode finden können, um „einen neuen Weg zu bahnen“. Ist das nicht töricht? Das heißt, unter der Führung ihres Urahns Satan fährt diese Menschheit fort, eine absurde Sache nach der anderen zu tun, und zerstört dabei rücksichtslos und mutwillig das schöne Zuhause, das Gott für sie schuf. Das ist das Tun und Treiben Satans. Wenn sie obendrein feststellen, dass das Überleben der Menschheit auf der Erde in gewisser Weise gefährdet ist, suchen viele Menschen nach Möglichkeiten, den Mond zu besuchen, um einen Weg zu finden, dort zu überleben. Aber letztendlich fehlt es dem Mond an Sauerstoff. Können Menschen ohne Sauerstoff überleben? Da es dem Mond an Sauerstoff fehlt, ist er kein Ort, an dem der Mensch bleiben kann, und doch beharrt der Mensch auf seinen Wunsch, sich dorthin zu begeben. Wie sollte man ein solches Verhalten nennen? Es ist ebenso Selbstzerstörung, oder nicht? Der Mond ist ein Ort ohne Luft und seine Temperatur ist nicht für das menschliche Fortbestehen geeignet – daher ist er kein Ort, den Gott für den Menschen vorgesehen hat.

Bei unserem Thema soeben, Temperatur, handelt es sich um etwas, womit Menschen in ihrem täglichen Leben in Berührung kommen. Temperatur ist etwas, das alle menschlichen Körper spüren können, aber niemand denkt darüber nach, wie Temperatur zustande kam oder wer für sie verantwortlich ist und sie so regelt, dass sie für das menschliche Fortbestehen geeignet ist. Das ist, was wir jetzt lernen. Befindet sich darin Gottes Weisheit? Befindet sich darin Gottes Handeln? (Ja.) In Anbetracht dessen, dass Gott eine Umgebung mit einer für das menschliche Fortbestehen geeigneten Temperatur schuf, handelt es sich hierbei um eines der Mittel, mit denen Gott für alle Dinge sorgt? Das tut es.

3. Geräusch

Welche ist die dritte Sache? Sie ist ebenfalls etwas, das ein wesentlicher Teil der normalen Umgebung für die menschliche Existenz ist, etwas, wofür Gott Vorkehrungen treffen musste, als Er alle Dinge schuf. Sie spielt für Gott und jeden einzelnen Menschen eine sehr große Rolle. Wenn Gott sich nicht um diese Sache gekümmert hätte, dann hätte sie das Fortbestehen der Menschheit erheblich beeinträchtigt. Das bedeutet, sie hätte eine so große Auswirkung auf das Leben des Menschen und seinen fleischlichen Körper gehabt, dass die Menschheit in einer solchen Umgebung nicht imstande gewesen wäre, zu überleben. Man könnte sagen, kein Lebewesen hätte in einer solchen Umgebung überleben können. Was also ist diese Sache, von der Ich spreche? Ich spreche von Geräusch. Gott schuf alles, und alles lebt in Gottes Hand. Alle Dinge der Schöpfung Gottes leben und drehen sich in stetiger Bewegung innerhalb Seiner Sichtweite. Was Ich damit meine ist, dass jedes Ding, das Gott schuf, in seiner Existenz Wert und Bedeutung hat; das heißt, der Existenz jedes einzelnen Dinges haftet etwas Unverzichtbares an. In Gottes Augen ist jedes Ding lebendig, und da alle Dinge lebendig sind, erzeugt jedes davon Geräusche. Beispielsweise dreht sich die Erde ständig, die Sonne dreht sich ständig und auch der Mond dreht sich ständig. Während sich alle Dinge vermehren, entwickeln und bewegen, bringen sie fortwährend Geräusche hervor. Alle Dinge der Schöpfung Gottes, die auf Erden existieren, vermehren, entwickeln und bewegen sich ständig. Der Fuß eines Berges, zum Beispiel, bewegt und verschiebt sich, und alle Lebewesen in den Tiefen der Meere schwimmen und bewegen sich umher. Das bedeutet, dass diese Lebewesen, alle Dinge in Gottes Sichtweite, sich ständig und gleichmäßig bewegen, entsprechend der festgelegten Muster. Was wird also von all diesen Dingen, die sich im Dunkeln vermehren und entwickeln und sich im Verborgenen bewegen, erzeugt? Geräusche – starke, mächtig Geräusche. Jenseits der Erde, sind auch alle möglichen Planeten ständig in Bewegung, und Lebewesen und Organismen auf diesen Planeten vermehren, entwickeln und bewegen sich ebenfalls ständig. Das heißt, alle Dinge mit Leben und ohne Leben bewegen sich in Gottes Sichtweite ständig voran und dabei erzeugt jedes davon auch Geräusche. Gott hat auch für diese Geräusche Vorkehrungen getroffen, und Ich glaube, dass ihr den Grund dafür bereits kennt, nicht wahr? Wenn du in die Nähe eines Flugzeugs kommst, wie wirkt sich dann das Tosen seines Motors auf dich aus? Wenn du zu lange in seiner Nähe stehst, werden deine Ohren taub. Wie sieht es mit deinem Herz aus – wird es einer solchen Tortur standhalten können? Manche Menschen mit schwachen Herzen würden ihr nicht standhalten. Natürlich werden auch jene mit starken Herzen es nicht für allzu lange Zeit aushalten können. Das heißt, die Auswirkungen von Geräuschen auf den menschlichen Körper, sei es auf die Ohren oder das Herz, ist für jeden Menschen recht beträchtlich und Geräusche, die zu laut sind, schaden den Menschen. Als Gott alle Dinge schuf und sie daraufhin begannen, normal zu funktionieren, traf Gott angemessene Vorkehrungen für diese Geräusche, die Geräusche aller Dinge in Bewegung. Auch das ist einer der Aspekte, den Gott berücksichtigen musste, als Er eine Umgebung für die Menschheit schuf.

Zunächst einmal wirkt sich die Höhe der Atmosphäre über der Erdoberfläche auf Geräusche aus. Außerdem beeinflusst die Größe der Hohlräume im Boden ebenfalls Geräusche und wirkt sich auf diese aus. Dann gibt es verschiedene geografische Umgebungen, deren Einwirkungen das Geräusch weiterhin beeinflussen. Das heißt, Gott benutzt bestimmte Methoden, um einige Geräusche zu beseitigen, damit die Menschen in einer Umgebung fortbestehen können, die für ihre Ohren und Herzen auszuhalten sind. Anderenfalls würden Geräusche ein gewaltiges Hindernis für den Fortbestand der Menschheit darstellen, die zu einer großen Belastung in ihrem Leben und zu einem großen Problem für sie werden würden. Das bedeutet, dass Gott bei Seiner Schöpfung von Land, Atmosphäre und der verschiedenartigen geografischen Umgebungen sehr genau vorging, und allem hiervon Gottes Weisheit innewohnt. Das Verständnis der Menschheit diesbezüglich muss nicht allzu eingehend sein – es reicht, dass die Menschen wissen, dass Gottes Handlungen darin enthalten sind. Sagt ihr Mir jetzt, war dieses Werk, das Gott vollbrachte – Geräusche genau abzustimmen, um das Lebensumfeld der Menschen und ihr normales Leben zu wahren –nötig? (Ja.) Da dieses Werk notwendig war, kann man dann aus dieser Perspektive sagen, dass Gott dieses Werk benutzte, um für alle Dinge zu sorgen? Gott schuf eine derartig ruhige Umgebung zur Versorgung der Menschheit, damit der menschliche Körper ganz normal darin leben könnte, ohne irgendeine Beeinträchtigung zu erleiden und damit die Menschheit normal existieren und leben könnte. Ist das demnach nicht einer der Wege, auf denen Gott für die Menschheit sorgt? War das, was Gott tat, nicht eine sehr wichtige Sache? (Ja.) Sie war sehr notwendig. Wie versteht ihr das also? Auch wenn ihr nicht fühlen könnt, dass es Gottes Handlung war, und ihr nicht wisst, wie Gott diese Handlung damals vollbrachte, könnt ihr trotzdem spüren, wie notwendig es war, dass Gott diese Sache getan hat? Könnt ihr Gottes Weisheit und die Fürsorge und Überlegung fühlen, die Er darin eingebrachte? (Ja, das können wir.) Wenn ihr das fühlen könnt, dann ist das genug. Es gibt viele Handlungen, die Gott unter allen Dingen Seiner Schöpfung vollbracht hat, die die Menschen weder fühlen noch sehen können. Ich bringe das nur auf, um euch über Gottes Handlungen zu informieren, damit ihr Gott kennenlernen könnt. Dabei handelt es sich um Hinweise, die euch besser befähigen können, Gott zu kennen und zu verstehen.

4. Licht

Die vierte Sache betrifft die Augen der Menschen: Licht. Dies ist auch sehr wichtig. Wenn du ein helles Licht siehst und dessen Helligkeit eine gewisse Intensität erreicht, kann es menschliche Augen erblinden lassen. Letzten Endes sind menschliche Augen, fleischliche Augen. Sie können keine Irritation ertragen. Wagt es irgendjemand, direkt in die Sonne zu starren? Manche Leute haben es versucht, und wenn sie dabei eine Sonnenbrille tragen, funktioniert das ganz gut – allerdings ist hierzu ein Hilfsmittel erforderlich. Ohne Hilfsmittel haben die bloßen Augen des Menschen nicht die Fähigkeit, der Sonne Trotz zu bieten und sie direkt anzustarren. Gott schuf die Sonne jedoch, um der Menschheit Licht zu bringen, und auch bei diesem Licht handelt es sich um etwas, worauf Gott achtete. Gott schloss nicht einfach die Schöpfung der Sonne ab, platzierte sie irgendwo und ließ sie anschließend außer Acht; Gott tut die Dinge nicht auf diese Weise. Seine Handlungen sind sehr gewissenhaft und Er durchdenkt sie gründlich. Gott schuf Augen für die Menschen, damit sie sehen können, und Er legte auch im Voraus die Rahmenbedingungen des Lichtes fest, mit welchem der Mensch Dinge sehen kann. Es wäre nicht gut, wenn das Licht zu schwach wäre. Wenn es so dunkel ist, dass die Menschen die Hand nicht vor den Augen sehen können, dann haben ihre Augen ihre Funktion verloren und somit ihren Nutzen verloren. Doch Licht, das zu hell ist, führt in gleicher Weise dazu, dass menschliche Augen unfähig sind, etwas zu sehen, weil die Helligkeit unerträglich ist. Deshalb hat Gott die Umgebung für das menschliche Dasein mit einer angemessenen Lichtmenge versehen – einer Menge, die den Augen der Menschen nicht schaden bzw. sie verletzen oder gar verursachen wird, dass sie ihre Funktion verlieren. Aus diesem Grund fügte Gott um die Sonne und die Erde Wolken hinzu und deshalb kann die Dichte der Luft Arten von Licht, die die Augen oder Haut der Menschen verletzen können, angemessen herausfiltern – sie sind angepasst. Darüber hinaus reflektieren die Farben der Erde, die Gott schuf, das Sonnenlicht sowie alle anderen Arten von Licht und können alle Lichtarten, deren Helligkeit das Anpassungsvermögen menschlicher Augen überschreiten, beseitigen. Daher sind die Menschen imstande, nach draußen zu gehen und ihre Leben zu führen, ohne ständig sehr dunkle Sonnenbrillen tragen zu müssen. Unter normalen Umständen können menschliche Augen Dinge innerhalb ihres Sichtbereichs sehen, ohne dass das Licht sie stört. Das heißt, es wäre nicht gut, wenn das Licht zu grell wäre und auch nicht, wenn es zu dämmerig wäre. Wenn es zu dämmerig wäre, würden die Augen der Menschen beschädigt und nach kurzer Zeit kaputt sein; wenn es zu hell wäre, könnten die Augen der Menschen es nicht ertragen. Jenes Licht, das den Menschen zur Verfügung steht, muss angemessen sein, damit das menschliche Auge sehen kann, und Gott hat anhand verschiedener Methoden den Schaden, den menschliche Augen durch Licht davontragen, minimiert; und obwohl dieses Licht menschlichen Augen zugutekommen oder schaden mag, ist es ausreichend, um die Augen der Menschen bis zu deren Lebensende fortdauern zu lassen. War Gottes Überlegung hierzu nicht gründlich? Doch Satan, der Teufel, handelt, ohne dass ihm derartige Überlegungen jemals in den Sinn kämen . Bei Satan ist das Licht immer entweder zu hell oder zu dämmrig. Das ist Satans Handlungsweise.

Gott tat diese Dinge für alle Aspekte des menschlichen Körpers – für das Sehvermögen, das Hörvermögen, den Geschmackssinn, die Atmung, das Gefühl usw. – um die Anpassungsfähigkeit zum Fortbestand der Menschheit zu maximieren, damit sie jetzt und auch weiterhin normal leben kann. Mit anderen Worten, die Lebensumgebung, die Gott schuf, ist die Umgebung, die für den Fortbestand der Menschheit am geeignetsten und vorteilhaftesten ist. Manche Leute denken vielleicht, dass das nicht ausgesprochen wichtig ist, dass das alles völlig normal ist. Geräusch, Licht und Luft sind Dinge, die nach Ansicht der Menschen ihr Geburtsrecht sind, die sie seit dem Moment ihrer Geburt genossen haben. Aber hinter diesen Dingen, die du genießen kannst, ist Gott am Wirken gewesen; das ist etwas, was die Menschen verstehen müssen, etwas, das sie wissen müssen. Unabhängig davon, ob du meinst, dass keine Notwendigkeit dazu besteht, diese Dinge zu verstehen oder um sie zu wissen, hatte Gott, als Er sie schuf, kurz gesagt, viel über sie nachgedacht, Er hatte einen Plan, Er hatte bestimmte Vorstellungen. Er setzte die Menschheit nicht leichtfertig oder schlechthin in eine solche Lebensumgebung, ohne sich die Sache reiflich zu überlegen. Ihr mögt denken, dass Ich zu groß über jedes dieser kleinen Dinge gesprochen habe, aber Meiner Ansicht nach ist jedes Ding, mit dem Gott die Menschheit versorgte, für den Fortbestand der Menschheit notwendig. Darin liegt Gottes Handeln.

5. Luftstrom

Was ist die fünfte Sache? Diese Sache ist eng mit jedem Tag im Leben jedes Menschen verbunden. Seine Beziehung zum menschlichen Leben ist so eng, dass der menschliche Körper in dieser materiellen Welt nicht ohne sie leben könnte. Diese Sache ist der Luftstrom. Vielleicht könnte jeder das Nomen „Luftstrom“ verstehen, nachdem er es soeben erst gehört hat. Was ist also der Luftstrom? Man könnte sagen, dass „Luftstrom“ einfach eine strömende Bewegung von Luft ist. Luftstrom ist Wind, den das menschliche Auge nicht sehen kann. Es ist auch eine Art der Bewegung von Gas. Doch worauf bezieht sich „Luftstrom“ in diesem Gespräch in erster Linie? Sobald Ich es ausspreche, werdet ihr es verstehen. Die Erde trägt die Gebirge, die Meere und alle Dinge der Schöpfung, während sie sich dreht, und wenn sie sich dreht, dreht sie sich schnell. Auch wenn du von diesem Drehen überhaupt nichts spürst, existiert diese Rotation nichtsdestoweniger. Was erzeugt ihre Rotation? Wenn du rennst, kommt dann kein Wind auf, der an deinen Ohren vorbeibraust? Wenn Wind erzeugt werden kann, wenn du rennst, wie kann es dann keinen Wind geben, wenn sich die Erde dreht? Wenn die Erde sich dreht, sind alle Dinge in Bewegung. Die Erde selbst ist in Bewegung und dreht sich mit einer gewissen Geschwindigkeit, während alle Dinge auf ihr sich außerdem ständig vermehren und entwickeln. Deshalb lässt Bewegung bei einer gewissen Geschwindigkeit auf natürliche Weise Luftstrom entstehen. Das ist, was mit „Luftstrom“ gemeint ist. Wirkt sich dieser Luftstrom nicht gewissermaßen auf den menschlichen Körper aus? Denk an Taifune: Normale Taifune sind nicht besonders stark, aber wenn sie zuschlagen, können die Menschen nicht fest auf den Beinen stehen und es fällt ihnen schwer, im Wind zu gehen. Sogar einen einzigen Schritt zu machen, ist schwierig und der Wind kann manche Leute sogar gegen irgendetwas gedrückt halten, sodass sie sich nicht bewegen können. Dies ist eine der Möglichkeiten, wie Luftstrom sich auf die Menschheit auswirken kann. Wenn die ganze Erde von Ebenen bedeckt wäre und die Erde und alle Dinge sich bewegen würden, dann wäre der menschlichen Körper völlig unfähig, dem Luftstrom standzuhalten, der dadurch erzeugt würde. Es wäre äußerst schwierig, auf so eine Situation zu reagieren. Wenn das wirklich der Fall wäre, würde ein solcher Luftstrom der Menschheit nicht nur Schaden zufügen, sondern die völlige Zerstörung herbeiführen. Die Menschen wären unfähig, in einer solchen Umgebung zu überleben. Aus diesem Grund schuf Gott verschiedene geografische Umgebungen, um solche Luftströme aufzulösen – in unterschiedlichen Umgebungen werden Luftströme schwächer, wechseln ihre Richtung, verändern ihre Geschwindigkeit und ändern ihre Stärke. Deshalb können Menschen verschiedene geografische Beschaffenheiten sehen wie Berge, große Gebirgsketten, Ebenen, Hügel, Talkessel, Täler, Hochebenen und große Flüsse. Durch diese verschiedenen geografischen Beschaffenheiten verändert Gott Geschwindigkeit, Richtung und Stärke von Luftströmen. Das ist die Methode, die Er verwendet, um den Luftstrom zu drosseln oder zu beeinflussen, sodass dieser zu einem Wind wird, dessen Geschwindigkeit, Richtung und Stärke angemessen sind, damit die Menschen über eine normale Umgebung verfügen, in der sie leben können. Ist dies notwendig? (Ja.) So etwas zu tun, erscheint den Menschen schwierig, aber für Gott ist es einfach, weil Er alle Dinge überwacht. Für Ihn könnte es nicht einfacher oder leichter sein, eine Umgebung mit einem geeigneten Luftstrom für die Menschheit zu schaffen. Deshalb ist in einer solchen von Gott geschaffenen Umgebung jedes Ding inmitten Seiner Schöpfung unentbehrlich. Es liegt Wert und Notwendigkeit in der Existenz von jedem einzelnen Ding. Allerdings verstehen Satan, beziehungsweise die Menschheit, die verdorben worden ist, dieses Prinzip nicht. Sie zerstören und erschließen weiter, fahren mit der Ausbeutung fort, mit nutzlosen Träumen, in denen sie Berge in flaches Land verwandeln, Schluchten auffüllen und Wolkenkratzer auf flachem Land bauen, um Betondschungel zu schaffen. Es ist Gottes Hoffnung, dass die Menschheit glücklich leben kann, glücklich wachsen kann und jeden Tag glücklich in dieser am besten geeigneten Umgebung verbringen kann, die Er für sie vorbereitet hat. Deshalb ist Gott im Hinblick darauf, wie Er mit der Umgebung, in der die Menschheit lebt, umgeht, niemals nachlässig gewesen. Von der Temperatur bis hin zur Luft, vom Geräusch bis hin zum Licht, hat Gott komplexe Pläne gemacht und Maßnahmen getroffen, damit die Körper der Menschen und deren Lebensumgebung keinerlei Störung durch Naturbedingungen ausgesetzt sein würden und damit die Menschheit stattdessen in der Lage sein würde, normal zu leben und sich normal zu vermehren, und auf normale Weise mit allen Dingen in harmonischer Koexistenz zu leben. Mit all dem versorgt Gott alle Dinge und die Menschheit.

Kannst du an der Art und Weise, wie Gott für diese fünf Grundbedingungen für den menschlichen Fortbestand Vorkehrungen traf, sehen, wie Er die Menschheit versorgt? (Ja.) Das heißt, Gott ist der Schöpfer der grundlegendsten Bedingungen für den menschlichen Fortbestand und Gott führt und kontrolliert diese Dinge auch; selbst jetzt, nach Jahrtausenden der menschlichen Existenz, nimmt Gott noch ständig Veränderungen an ihrer Lebensumgebung vor und versorgt sie mit der besten und geeignetsten Umgebung, damit ihr Leben auf normale Weise aufrechterhalten werden kann. Wie lange kann eine solche Situation aufrechterhalten werden? Sie wird so lange anhalten, bis Gott Seine Führungsarbeit vollständig abschließt. Dann wird Gott die Lebensumgebung der Menschheit verändern. Es könnte sein, dass Er diese Veränderungen mit den gleichen Methoden vornehmen wird oder es könnte mit anderen Methoden sein, was die Menschen jetzt jedoch wissen müssen, ist, dass Gott die Bedürfnisse der Menschheit kontinuierlich versorgt, die Lebensumgebung, in der die Menschheit lebt, verwaltet und diese Umgebung bewahrt, beschützt und erhält. Mit einer solchen Umgebung kann Gottes auserwähltes Volk auf normale Weise leben und Gottes Errettung, Züchtigung und Urteil annehmen. Alle Dinge existieren aufgrund von Gottes Herrschaft weiter und die ganze Menschheit kommt aufgrund dieser Versorgung von Gott weiter voran.

Hat dieser letzte Teil unseres gemeinschaftlichen Austauschs bei euch zu irgendwelchen neuen Gedanken geführt? Ist euch jetzt der größte Unterschied zwischen Gott und der Menschheit bewusst geworden? Wer ist letzten Endes der Gebieter aller Dinge? Ist es der Mensch? (Nein.) Was ist dann der Unterschied zwischen der Art und Weise, wie Gott und die Menschen mit der ganzen Schöpfung umgehen? (Gott herrscht über alle Dinge und veranlasst sie, während der Mensch sie genießt.) Stimmt ihr dem zu? Der größte Unterschied zwischen Gott und der Menschheit ist, dass Gott über die ganze Schöpfung herrscht und sie versorgt. Er ist die Quelle von allem, und während Gott die ganze Schöpfung versorgt, genießt die Menschheit sie. Das heißt, der Mensch genießt alle Dinge der Schöpfung, wenn er das Leben akzeptiert, das Gott allen Dingen schenkt. Gott ist der Gebieter und die Menschheit genießt die Früchte von Gottes Schöpfung aller Dinge. Was ist dann, aus der Perspektive aller Dinge, der Unterschied zwischen Gott und der Menschheit? Gott kann die Gesetze, wie alle Dinge sich entwickeln, deutlich sehen, und Er kontrolliert diese Gesetze und herrscht über sie. Das heißt, alle Dinge befinden sich in Gottes Sichtweite und innerhalb des Bereichs Seiner genauen Überprüfung. Kann die Menschheit alle Dinge sehen? Was die Menschheit sehen kann, ist auf das begrenzt, was sich direkt vor ihr befindet. Wenn du einen Berg besteigst, dann ist das, was du siehst, nur jener Berg. Du kannst nicht sehen, was sich auf der anderen Seite des Berges befindet. Wenn du zum Ufer gehst, kannst du nur eine Seite des Ozeans sehen, kannst aber nicht wissen, wie die andere Seite des Ozeans aussieht. Wenn du in einen Wald gehst, kannst du die Vegetation vor dir und um dich herum sehen, aber du kannst nicht sehen, was weiter vorne liegt. Menschen können keine Orte sehen, die höher, weiter entfernt oder tiefer sind. Alles, was sie sehen können, ist das, was sich direkt vor ihren befindet, innerhalb ihres Blickfelds. Auch wenn die Menschen das Gesetz kennen, das die vier Jahreszeiten vorsieht, oder die Gesetze, nach welchen alle Dinge sich entwickeln, sie sind trotzdem unfähig, alle Dinge zu führen oder zu bestimmen. Doch wie Gott die ganze Schöpfung betrachtet ist genau so, als würde Er eine Maschine sehen, die Er Selbst gebaut hat. Er ist mit jeder Komponente und jedem Zusammenhang zutiefst vertraut, damit, welchen Prinzipien sie unterliegen, welchen Mustern sie folgen und welchen Zwecken sie dienen – Gott weiß das alles mit dem Höchstmaß an Klarheit. Deshalb ist Gott Gott und der Mensch ist Mensch! Auch wenn der Mensch sich in seine Erforschung der Wissenschaft und der Gesetze, die alles lenken, vertiefen mag, ist der Rahmen dieser Erforschung begrenzt, wohingegen Gott alles kontrolliert. Für den Menschen ist Gottes Kontrolle unendlich. Ein Mensch könnte sein ganzes Leben damit verbringen, die geringste Tat Gottes zu erforschen, ohne irgendwelche wahren Resultate zu erzielen. Darum wirst du Gott niemals kennen oder verstehen können, wenn du nur Wissen und das, was du gelernt hast, anwendest, um Gott zu studieren. Wenn du aber den Weg wählst, bei dem du die Wahrheit sucht und Gott suchst, und Gott aus der Perspektive, Ihn kennenzulernen, betrachtest, dann wirst du eines Tages erkennen, dass Gottes Handlungen und Weisheit überall zugleich sind, und du wirst wissen, warum man Gott den Gebieter aller Dinge nennt und die Quelle des Lebens für alle Dinge. Je mehr du an solchem Verständnis gewinnst, desto mehr wirst du verstehen, warum Gott der Gebieter aller Dinge genannt wird. Alle Dinge und alles, du eingeschlossen, erhalten ständig Gottes stetigen Versorgungszufluss. Du wirst auch in der Lage sein, eindeutig zu spüren, dass es in dieser Welt und inmitten dieser Menschheit außer Gott niemanden gibt, der die Fähigkeit und das Wesen haben könnte, mit welchen Er über die Existenz aller Dinge herrscht, sie führt und erhält. Wenn du zu diesem Verständnis gelangst, dann wirst du wirklich erkennen, dass Gott dein Gott ist. Wenn du diesen Punkt erreichst, dann hast du Gott wirklich angenommen und Ihm erlaubt, dein Gott und dein Gebieter zu sein. Wenn du so ein Verständnis bekommen hast und dein Leben einen solchen Punkt erreicht hat, wird Gott dich nicht mehr prüfen und dich richten, noch wird Er irgendwelche Anforderungen an dich stellen, denn du wirst Gott verstehen, Sein Herz kennen und du wirst Gott wahrhaftig in deinem Herzen angenommen haben. Das ist ein wichtiger Grund, um über diese Themen zu Gottes Vorherrschaft und Führung aller Dinge Gemeinschaft zu halten. Hierdurch soll den Menschen mehr Wissen und Verständnis vermittelt werden – es ist nicht nur dazu gedacht, dass du es bloß anerkennst, sondern soll dich Gottes Handlungen auf eine praktischere Weise kennen und verstehen lassen.

Das tägliche Essen und Trinken, das Gott der Menschheit bereitet

Wir haben soeben ausführlich über einen Teil der Umgebung gesprochen, nämlich über die notwendigen Bedingungen für den menschlichen Fortbestand, die Gott vorbereitete, als Er die Welt schuf. Wir sprachen gerade über fünf Dinge, fünf Elemente der Umwelt. Unser nächstes Thema steht in engem Zusammenhang mit dem physischen Leben des Menschen und ist relevanter für jenes Leben und erfüllt dessen erforderliche Voraussetzungen mehr als die vorherigen fünf. Es handelt nämlich von der Nahrung, die die Menschen essen. Gott schuf den Menschen und setzte ihn in eine geeignete Lebensumgebung; danach brauchte der Mensch Nahrung und Wasser. Der Mensch hatte dieses Bedürfnis, also traf Gott entsprechende Vorbereitungen für ihn. Demzufolge sind jeder Schritt von Gottes Werk und jede Sache, die Er tut, nicht nur leere Worte, sondern echte, praktischen Maßnahmen, die getroffen werden. Ist Nahrung im täglichen Leben der Menschen nicht unverzichtbar? Ist Nahrung wichtiger als Luft? Sie sind gleichermaßen wichtig. Beide sind notwendige Voraussetzungen und Stoffe, die für den Fortbestand der Menschheit notwendig sind sowie für die Wahrung der Fortsetzung menschlichen Lebens. Was ist wichtiger, Luft oder Wasser? Temperatur oder Nahrung? Sie sind alle gleichermaßen wichtig. Die Menschen können nicht zwischen ihnen wählen, weil sie nicht ohne etwas davon auskommen können. Hierbei handelt es sich um ein echtes, praktisches Problem, nicht um eines, bei dem du zwischen Dingen wählen könntest. Du weißt es nicht, aber Gott weiß es. Wenn du Essen siehst, denkst du: „Ich kann nicht ohne Essen auskommen!“ Aber hast du gleich, nachdem du geschaffen worden warst, gewusst, dass du Nahrung brauchen würdest? Du hast es nicht gewusst, aber Gott wusste es. Erst als du hungrig wurdest und die Früchte auf den Bäumen und das Getreide auf dem Boden gesehen hast, die du essen konntest, ist dir bewusst geworden, dass du Nahrung brauchst. Erst als du durstig wurdest und du Quellwasser gesehen hast – erst nachdem du es getrunken hast, ist dir bewusst geworden, dass du Wasser brauchst. Wasser wurde von Gott im Voraus für den Menschen vorbereitet. Ob man drei Mahlzeiten pro Tag isst oder zwei oder sogar mehr, Nahrung ist kurz gefasst etwas, das für Menschen in ihrem täglichen Leben unverzichtbar ist. Es ist eines der Dinge, die notwendig sind, um den normalen, beständigen Fortbestand des menschlichen Körpers aufrechtzuerhalten. Woher kommt also die meiste Nahrung hauptsächlich? Zunächst einmal kommt sie aus dem Boden. Der Boden wurde im Voraus von Gott für die Menschheit vorbereitet und eignet sich für den Fortbestand vieler verschiedener Pflanzenarten, nicht nur für Bäume oder Gras. Gott bereitete für die Menschheit die Samen aller möglichen Getreidearten und die Samen verschiedener anderer Nahrungsmittel vor, und Er gab der Menschheit geeigneten Boden und geeignetes Land zur Aussaat, und durch diese Dinge erhält die Menschheit Nahrung. Welche sind die verschiedenen Nahrungsmittelarten? Ihr kennt sie wahrscheinlich bereits. Zunächst gibt es die verschiedenen Hirsen. Welche verschiedenen Hirsen gibt es? Kolbenhirse, Zuckerhirse, Rispenhirse und andere Arten von geschältem Getreide. Auch Getreidepflanzen gibt es in unterschiedlicher Form, mit verschiedenen Sorten von Norden bis Süden: Gerste, Weizen, Hafer, Buchweizen usw. Verschiedene Spezies eignen sich für den Anbau in verschiedenen Regionen. Es gibt auch verschiedene Reissorten. Der Süden hat seine eigenen Sorten, deren Körner länger und für Menschen aus dem Süden geeignet sind, weil das Klima dort heißer ist, was bedeutet, dass die Einheimischen Sorten wie Indica-Reis essen müssen, die nicht allzu klebrig sind. Ihr Reis darf nicht zu klebrig sein, da sie sonst ihren Appetit verlieren würden und ihn nicht vertragen könnten. Leute aus dem Norden essen eine Reissorte, die klebriger ist, da es im Norden immer kalt ist und die Menschen dort daher klebrigere Dinge essen müssen. Als Nächstes gibt es viele Bohnensorten, die über der Erde wachsen, und Arten von Wurzelgemüse, die unter der Erde wachsen, wie Kartoffeln, Süßkartoffeln, Taro und viele weitere. Kartoffeln wachsen im Norden, wo sie von sehr guter Qualität sind. Wenn die Menschen kein Getreide zu essen haben, können sie mit Kartoffeln als Grundnahrungsmittel drei Mahlzeiten pro Tag essen. Kartoffeln können auch als Lebensmittelreserve verwendet werden. Die Qualität von Süßkartoffeln ist ein wenig minderwertiger als die von Kartoffeln, aber sie können trotzdem als Grundnahrungsmittel verwendet werden, um auf drei Mahlzeiten pro Tag zu kommen. Wenn Getreide schwer zu bekommen ist, können die Menschen ihren Hunger mit Süßkartoffeln stillen. Taro, der oft von Menschen im Süden gegessen wird, kann auf dieselbe Weise verwendet werden und als Grundnahrungsmittel dienen. Diese sind die vielen verschiedenen Feldfrüchte, die einen wichtigen Teil für das tägliche Essen und Trinken der Menschen darstellen. Die Menschen verwenden verschiedene Arten von Getreide, um Nudeln, Dampfbrötchen, Reis und Reisnudeln zu kochen. Gott hat der Menschheit diese verschiedenen Getreidearten in Hülle und Fülle zuteilwerden lassen. Dass es so viele verschiedene Sorten gibt, liegt an Gottes Willen: Sie eignen sich zum Anpflanzen in den verschiedenen Böden und Klimazonen des Nordens, Südens, Ostens und Westens; gleichzeitig entsprechen ihre verschiedenen Zusammensetzungen und Inhaltsstoffe den verschiedenen Zusammensetzungen und Bestandteilen des menschlichen Körpers. Nur indem sie diese Getreidesorten essen, können die Menschen die für ihre Körper erforderlichen verschiedenen Nährstoffe und Substanzen aufrechterhalten. Die Nahrung des Nordens und die Nahrung des Südens unterscheiden sich, aber sie weisen erheblich mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede auf. Beide können den regelmäßigen Bedarf des menschlichen Körpers decken und dessen normalen Fortbestand aufrechterhalten. Somit gibt es eine Fülle an Sorten, die in jeder Region erzeugt werden, weil die physischen Körper der Menschen das brauchen, was diese verschiedenen Nahrungsmittel zuführen – sie müssen mit diesen verschiedenen aus dem Boden wachsenden Nahrungsmitteln versorgt werden, um den normalen Fortbestand des menschlichen Körpers aufrechtzuerhalten, damit sie ein normales menschliches Leben führen können. Kurz gesagt, Gott hat große Rücksicht auf die Menschheit genommen. Die verschiedenen Nahrungsmittel, die Gott den Menschen zuteilwerden ließ, sind nicht eintönig – ganz im Gegenteil, sie sind recht vielseitig. Wenn Menschen Getreide essen wollen, können sie Getreide essen. Manche Menschen ziehen dem Weizen Reis vor und da sie Weizen nicht mögen, können sie Reis essen. Es gibt alle möglichen Reissorten – langkörnig, rundkörnig – die jeweils den Appetit der Menschen stillen können. Wenn die Menschen daher diese Getreidesorten essen, wird es ihnen – solange sie nicht zu wählerisch in Bezug auf ihr Essen sind – nicht an Nahrung fehlen und sie können garantiert gesund leben, bis zu ihrem Tod. Das war die Idee, die Gott im Sinn hatte, als Er der Menschheit Nahrung zuteilwerden ließ. Der menschliche Körper kann ohne diese Dinge nicht auskommen – ist das nicht die Realität? Dies sind praktische Probleme, die der Mensch nicht alleine lösen könnte, aber Gott war auf sie vorbereitet: Er hatte bereits im Voraus an sie gedacht und Vorbereitungen für die Menschheit getroffen.

Doch das ist nicht alles, was Gott der Menschheit gab – Er gab der Menschheit auch Gemüse! Wenn Reis das einzige ist, was du isst, und sonst nichts, könnte es sein, dass du nicht genügend Nährstoffe bekommst. Wenn du dir andererseits als Beilage zu deinen Mahlzeiten ein wenig Gemüse brätst oder dir einen gemischten Salat zubereitest, dann werden die Vitamine im Gemüse und die verschiedenen Spurenelemente und andere Nährstoffe auf natürliche Weise den Bedarf deines Körpers decken können. Und die Menschen können zwischen den Mahlzeiten auch etwas Obst essen, nicht wahr? Manchmal brauchen die Menschen mehr Flüssigkeit oder andere Nährstoffe oder verschiedene Aromen, und es gibt Obst und Gemüse, um diesen Bedarf zu decken. Da im Norden, Süden, Osten und Westen der Boden und das Klima unterschiedlich sind, bringen sie verschiedene Gemüse- und Obstsorten hervor. Weil das Klima im Süden extrem heiß ist, haben die meisten Obst- und Gemüsesorten dort kühlende Eigenschaften, die, sobald man sie gegessen hat, die Kälte und Hitze im menschlichen Körper ausgleichen können. Im Norden hingegen gibt es weniger Gemüse- und Obstsorten, aber immer noch genug, sodass die Einheimischen sie genießen können. Allerdings können die Leute im Norden aufgrund der Entwicklungen und des sogenannten Fortschritts sowie der verbesserten Kommunikation und Transportbedingungen, die den Norden, Süden, Osten und Westen miteinander verbinden, einige Obst- und Gemüsesorten aus dem Süden oder Regionalprodukte aus dem Süden essen, und das in jeder der vier Jahreszeiten. Obwohl hierdurch der Appetit und die materiellen Wünsche der Menschen befriedigt werden können, wird ihrem Körper unbeabsichtigter Weise in verschiedenem Maße Schaden zugefügt. Denn unter der Nahrung, die Gott für die Menschheit vorbereitete, gibt es Nahrungsmittel sowie Obst- und Gemüsesorten, die für die Menschen im Süden bestimmt sind, sowie Nahrungsmittel und Obst- und Gemüsesorten, die für die Menschen im Norden bestimmt sind. Das heißt, wenn du im Süden geboren wurdest, ist es angemessen, dass du Dinge aus dem Süden isst. Gott bereitete diese Nahrungsmittel und Obst- und Gemüsesorten gezielt vor, weil im Süden ein bestimmtes Klima herrscht. Der Norden verfügt über Nahrung, die für den Körper der Menschen im Norden notwendig ist. Aber weil die Menschen einen unersättlichen Appetit haben, haben sie sich unwissentlich von den Wellen neuer gesellschaftlicher Trends mitreißen lassen und unwissentlich verstoßen sie gegen diese Gesetze. Auch wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihr Leben jetzt besser sei als früher, verursacht diese Art von gesellschaftlichem Fortschritt immer mehr Menschen schleichende körperliche Schäden. Das ist nicht, was Gott sehen will, und es ist nicht, was Er beabsichtigte, als Er die Menschheit mit diesen Nahrungsmitteln, Obst- und Gemüsesorten versorgte. Die Menschen haben die gegenwärtige Situation selbst herbeigeführt, indem sie gegen Gottes Gesetze verstoßen haben.

Abgesehen von all dem, ist die Fülle, die Gott der Menschheit zuteilwerden ließ, im Übermaß reichlich und jeder Ort hat sein regionales Produkt. Beispielsweise sind einige Orte reich an roten Datteln (auch als Jujuben bekannt), während andere reich an Walnüssen sind und wiederum andere reich an Erdnüssen oder verschiedenen anderen Nüssen. Alle diese materiellen Dinge liefern die Nährstoffe, die der menschliche Körper benötigt. Allerdings versorgt Gott die Menschheit in der richtigen Menge und zur richtigen Zeit mit Dingen, je nach Saison und Jahreszeit. Die Menschheit begehrt körperlichen Genuss und ist unersättlich, was es leicht macht, die natürlichen Gesetze der menschlichen Entwicklung, die Er erließ, als Er die Menschheit schuf, zu verletzen und diesen zu schaden. Nehmen wir die Kirsche als Beispiel. Kirschen werden ungefähr im Juni reif. Unter normalen Umständen sind bis zum August keine Kirschen mehr übrig. Man kann sie nur zwei Monate lang frisch halten, aber durch die Anwendung wissenschaftlicher Verfahren können die Menschen diesen Zeitraum jetzt auf zwölf Monate verlängern, sogar durchgehend bis zur Kirschsaison des nächsten Jahres. Das bedeutet, dass es das ganze Jahr über Kirschen gibt. Ist dieses Phänomen normal? (Nein.) Wann ist dann die beste Saison, um Kirschen zu essen? Das wäre die Zeit von Juni bis August. Nach dieser Zeit, egal wie frisch du sie hältst, schmecken sie nicht mehr genauso, noch liefern sie das, was der menschliche Körper braucht. Egal, welche Chemikalien du verwendest, sobald das Verfallsdatum abgelaufen ist, wirst du sie nicht mit all dem durchtränken können, was sie aufweisen, wenn sie natürlich gewachsen sind. Hinzu kommt, dass es sich bei dem Schaden, den die Chemikalien den Menschen zufügen, um etwas handelt, das niemand beheben oder ändern kann, wie sehr man es auch versucht. Was bringt also die aktuelle Marktwirtschaft den Menschen? Das Leben der Menschen scheint besser zu sein, der Transport zwischen den Regionen ist äußerst komfortabel geworden, und die Menschen können alle Arten von Früchten in jeder der vier Jahreszeiten essen. Die Menschen im Norden können regelmäßig Bananen essen sowie alle möglichen regionalen Delikatessen, Früchte oder andere Nahrungsmittel aus dem Süden. Aber das ist nicht das Leben, das Gott der Menschheit geben will. Diese Art der Marktwirtschaft mag einige Vorteile für das Leben der Menschen bringen, aber sie kann auch Schaden anrichten. Wegen des Überflusses auf dem Markt essen viele Menschen, ohne darüber nachzudenken, was sie sich in den Mund stecken. Dieses Verhalten ist ein Verstoß gegen die Naturgesetze und schadet der Gesundheit der Menschen. Die Marktwirtschaft kann also den Menschen kein wahres Glück bringen. Überzeugt euch selbst. Werden Trauben nicht in allen vier Jahreszeiten auf dem Markt verkauft? In Wirklichkeit bleiben Trauben nach dem Pflücken nur für eine sehr kurze Zeit frisch. Wenn du sie bis zum Juni des nächsten Jahres aufbewahrst, kann man sie dann noch als Trauben bezeichnen? Oder wäre „Abfall“ eine bessere Bezeichnung für sie? Ihnen fehlt nicht nur die Substanz einer frischen Traube – sie enthalten auch mehr chemische Produkte. Nach einem Jahr sind sie nicht mehr frisch, und die zuvor enthaltenen Nährstoffe sind längst verschwunden. Wenn Menschen Trauben essen, haben sie dieses Gefühl: „Welch ein Glück wir haben! Hätten wir vor dreißig Jahren in dieser Jahreszeit Trauben essen können? Das konnte man nicht, selbst wenn du es gewollt hättest! Das Leben ist jetzt so gut!“ Ist das wirklich Glück? Wenn es dich interessiert, kannst du eine eigene Untersuchung zu chemisch konservierten Trauben durchführen und sehen, woraus sie genau gemacht sind und ob diese Substanzen den Menschen guttun können. Im Zeitalter des Gesetzes, als die Israeliten, nachdem sie Ägypten verlassen hatten, auf Reisen waren, gab Gott ihnen Wachteln und Manna. Hat Gott den Menschen jedoch erlaubt, diese Lebensmittel zu konservieren? Einige davon waren kurzsichtig und hatten Angst, dass es am nächsten Tag keine mehr geben würde, also hoben sie einiges davon für später auf. Und was passierte dann? Am nächsten Tag war es verdorben. Gott lässt dich nicht ein wenig beiseitelegen, da Er einige Vorbereitungen getroffen hatte, die garantieren, dass du nicht hungern wirst. Aber die Menschen haben kein derartiges Vertrauen, noch haben sie wahren Glauben an Gott. Sie wollen sich immer Spielraum zum Manövrieren lassen, und sind nie imstande, all die Fürsorge und Überlegungen hinter Gottes Vorbereitungen für die Menschheit zu erkennen. Sie können sie nicht fühlen, weshalb sie nicht ganz an Gott glauben können und ständig denken: „Gottes Handlungen sind unzuverlässig! Wer weiß, ob Gott uns das geben wird, was wir brauchen oder wann Er es uns geben wird! Wenn ich ausgehungert bin und Gott nichts bereitstellt, werde ich dann nicht verhungern? Wird es mir nicht an Nahrung mangeln?“ Sieh, wie schwach das Vertrauen des Menschen ist!

Getreide, Obst und Gemüse und alle Arten von Nüssen – das alles sind vegetarische Nahrungsmittel. Sie enthalten ausreichend Nährstoffe, um die Bedürfnisse des menschlichen Körpers zu befriedigen. Aber Gott sagte nicht: „Ich werde der Menschheit nur diese Nahrungsmittel geben. Sollen sie doch nur diese Dinge essen!“ Gott hörte dort nicht auf, sondern fuhr damit fort, viele weitere Nahrungsmittel für die Menschheit vorzubereiten, die sogar noch schmackhafter sind. Welche sind diese Nahrungsmittel? Es sind die verschiedenen Fleisch- und Fischsorten, die die meisten von euch sehen und essen können. Er bereitete viele, viele Fleisch- und Fischsorten für den Menschen vor. Fische leben im Wasser und das Fleisch des im Wasser lebenden Fisches unterscheidet sich stofflich von dem Fleisch der an Land lebenden Tiere und kann den Menschen mit unterschiedlichen Nährstoffen versorgen. Fisch hat auch Eigenschaften, die Kälte und Hitze im menschlichen Körper regulieren können, was dem Menschen sehr zugutekommt. Aber schmackhaftes Essen darf nicht in Unmengen gegessen werden. Wie Ich bereits gesagt habe, Gott gibt der Menschheit die richtige Menge zur richtigen Zeit, sodass die Menschen Seine Gabe auf eine normale Art und Weise und in Übereinstimmung mit der Saison und Zeit richtig genießen können. Nun, welche Lebensmittelarten umfasst die Kategorie Geflügel? Huhn, Wachtel, Taube und so weiter und so fort. Viele Menschen essen auch Ente und Gans. Obwohl Gott alle diese Fleischsorten bereitstellte, stellte Er gewisse Bedingungen an Sein auserwähltes Volk und setzte ihrer Ernährung während des Zeitalters des Gesetzes bestimmte Grenzen. Heutzutage basieren diese Grenzen auf individuellem Geschmack und persönlicher Auffassung. Diese verschiedenen Fleischsorten versorgen den menschlichen Körper mit verschiedenen Nährstoffen, füllen Protein und Eisen auf, reichern das Blut an, stärken Muskeln und Knochen und bauen Körperkraft auf. Unabhängig davon, wie die Menschen sie zubereiten und essen, können diese Fleischsorten den Menschen helfen, den Geschmack ihrer Speisen zu verbessern und ihren Appetit zu unterstützen, während sie außerdem ihre Mägen zufriedenstellen. Das Wichtigste ist, dass diese Nahrungsmittel den menschlichen Körper mit seinem täglichen Nährstoffbedarf versorgen können. Das waren Gottes Überlegungen, als Er Nahrung für die Menschheit vorbereitete. Es gibt Gemüse, es gibt Fleisch – ist das nicht eine Fülle? Aber die Menschen sollten verstehen, worin Gottes Absicht bestand, als Er alle Nahrungsmittel für die Menschheit vorbereitete. Bestand sie darin, die Menschheit mit diesen Nahrungsmitteln Völlerei betreiben zu lassen? Was passiert, wenn sich der Mensch in dem Versuch verfängt, diese materiellen Wünsche zu befriedigen? Wird er dann nicht überernährt sein? Beeinträchtigt zu viel Nahrung den menschlichen Körper nicht in vielerlei Hinsicht? (Doch.) Deshalb teilt Gott die richtige Menge zur richtigen Zeit zu und lässt die Menschen verschiedene Nahrungsmittel in Übereinstimmung mit verschiedenen Zeiträumen und Jahreszeiten genießen. Nach einem sehr heißen Sommer beispielsweise sammeln die Menschen viel Hitze in ihrem Körper an sowie pathogene Trockenheit und Feuchtigkeit. Wenn der Herbst kommt, werden viele Obstsorten reif, und wenn die Menschen dieses Obst essen, wird die Feuchtigkeit in ihren Körpern vertrieben. Zu diesem Zeitpunkt sind auch Rinder und Schafe kräftig geworden, also ist es die Zeit, in der Menschen mehr Fleisch als Nahrung essen sollten. Indem sie verschiedene Fleischsorten essen, gewinnen die Körper der Menschen Energie und Wärme, um ihnen zu helfen, die Winterkälte auszuhalten, und infolgedessen können sie sicher und gesund durch den Winter kommen. Gott kontrolliert und koordiniert mit höchster Sorgfalt und Genauigkeit, womit und wann Er die Menschheit versorgt; und wann Er verschiedene Dinge wachsen, Früchte tragen und reifen lassen wird. Das steht damit im Zusammenhang, „wie Gott die Nahrung vorbereitet, die der Mensch im täglichen Leben braucht“. Zusätzlich zu den vielen Nahrungsmittelarten versorgt Gott die Menschheit auch mit Wasserquellen. Nachdem sie gegessen haben, müssen die Menschen noch Wasser trinken. Würde Obst allein genügen? Die Menschen könnten sich nicht nur von Obst ernähren und außerdem ist in einigen Jahreszeiten kein Obst vorhanden. Wie kann also das Wasserproblem der Menschheit gelöst werden? Gott hat es gelöst, indem Er viele Wasserquellen vorbereitete, oberirdisch und unterirdisch, darunter Seen, Flüsse und Quellen. Diese Wasserquellen sind trinkbar, sofern keine Verschmutzung vorhanden ist und sofern die Menschen sie nicht manipuliert oder geschädigt haben. Mit anderen Worten, wenn es um Nahrungsquellen geht, die das Leben der physischen Körper der Menschheit nähren, hat Gott sehr präzise, sehr genaue und sehr angemessene Vorbereitungen getroffen, sodass die Leben der Menschen üppig und reichlich sind und ihnen nichts fehlt. Das ist etwas, was Menschen fühlen und sehen können.

Darüber hinaus schuf Gott unter allen Dingen einige Pflanzen, Tiere und verschiedene Kräuter, die speziell dazu bestimmt sind, Verletzungen zu heilen oder Krankheit im menschlichen Körper zu behandeln. Was sollte jemand tun, der zum Beispiel Verbrennungen erlitten hat oder sich versehentlich verbrüht hat? Kannst du die Verbrennung einfach mit Wasser abspülen? Kannst du sie einfach mit irgendeinem alten Stück Stoff verbinden? Wenn du das tust, kann sich die Wunde mit Eiter füllen oder sich entzünden. Wenn jemand zum Beispiel Fieber bekommt oder sich erkältet, sich bei der Arbeit eine Verletzung zuzieht, Magenbeschwerden bekommt, weil er etwas Falsches gegessen hat oder bestimmte Krankheiten durch Lebensgewohnheiten oder emotionale Probleme entwickelt, darunter Gefäßerkrankungen, psychologische Beschwerden oder Erkrankungen der inneren Organe, dann gibt es entsprechende Pflanzen, um sein Leiden zu heilen. Es gibt Pflanzen, die die Durchblutung verbessern und eine Anstauung beseitigen, Schmerzen lindern, Blutungen stillen, betäubend sind, der Haut bei der Heilung helfen und ihren normalen Zustand wiederherstellen und Blutstau auflösen und Giftstoffe aus dem Körper entfernen – kurz gesagt, diese Pflanzen finden im Alltag Gebrauch. Die Menschen können sie nutzen und Gott hat sie für den menschlichen Körper für den Bedarfsfall vorbereitet. Gott ließ den Menschen einige davon durch Zufall entdecken, während andere von Menschen entdeckt wurden, die Gott zu diesem Zweck auserwählt hatte, oder dies erfolgte als Resultat besonderer Phänomene, die Er orchestriert hatte. Nach der Entdeckung dieser Pflanzen reichte die Menschheit sie weiter und schließlich erfuhren viele Menschen von ihnen. Zusammenfassend sind diese Dinge alle von Gott, vorbereitet und gepflanzt von Ihm, als Er die Lebensumgebung der Menschheit schuf. Sie sind lebenswichtig. Sind Gottes Gedankengänge gründlicher als die der Menschheit? Wenn du alles siehst, was Gott getan hat, hast du dann ein Gespür für Gottes praktische Seite? Gott wirkt im Geheimen. Gott schuf dies alles, als der Mensch noch nicht in diese Welt gekommen war, als Er mit der Menschheit noch keinen Kontakt gehabt hatte. Alles wurde im Hinblick auf die Menschheit getan, um der Existenz des Menschen willen und mit dem Gedanken an seinen Fortbestand, damit die Menschheit in dieser üppigen und reichlichen materiellen Welt glücklich leben kann, die Gott für sie vorbereitet hat, ohne sich über Nahrung oder Kleidung sorgen machen zu müssen, ohne dass es ihr an etwas fehlt. In einer solchen Umgebung kann die Menschheit sich weiterhin vermehren und fortbestehen.

Gibt es inmitten aller großen und kleinen Taten Gottes irgendetwas, das keinen Wert oder keine Bedeutung hat? Alles, was Er tut, hat Wert und Bedeutung. Lasst uns unser Gespräch mit einem allgemeinen Thema beginnen. Die Menschen fragen oft: Was kam zuerst, das Huhn oder das Ei? (Das Huhn.) Das Huhn kam zuerst, daran besteht kein Zweifel! Warum kam das Huhn zuerst? Warum hätte das Ei nicht zuerst kommen können? Schlüpft das Huhn nicht aus dem Ei? Nach 21 Tagen schlüpft das Huhn, und dieses Huhn legt dann weitere Eier und mehr Hühner schlüpfen aus jenen Eiern. Kam also das Huhn oder das Ei zuerst? Ihr antwortet mit absoluter Gewissheit „das Huhn“. Aber warum ist das eure Antwort? (Die Bibel sagt, Gott schuf die Vögel und die Tiere.) Eure Antwort basiert also auf der Bibel. Ich möchte aber, dass ihr über euer eigenes Verständnis sprecht, damit Ich sehen kann, ob ihr praktische Kenntnis von Gottes Handlungen habt. Seid ihr euch eurer Antwort nun sicher oder nicht? (Gott schuf das Huhn, dann gab Er ihm die Fähigkeit, sich zu vermehren, womit die Fähigkeit gemeint ist, Eier auszubrüten.) Diese Interpretation ist ungefähr korrekt. Das Huhn kam zuerst und dann das Ei. Das ist sicher. Es ist kein besonders tiefgründiges Rätsel, aber die Menschen der Welt betrachten es trotzdem als solches und versuchen, es mit philosophischen Theorien zu lösen, ohne jemals zu einer Schlussfolgerung zu kommen. Genau so verhält es sich, wenn die Menschen nicht wissen, dass Gott sie schuf. Sie kennen dieses grundlegende Prinzip nicht, noch haben sie eine klare Vorstellung davon, ob das Ei oder das Huhn zuerst gekommen sein sollte. Sie wissen nicht, was zuerst hätte kommen sollen, also sind sie niemals imstande, die Antwort zu finden. Es ist ganz natürlich, dass das Huhn zuerst kam. Dabei handelt es sich nicht um eine Frage, die fortgeschrittenes Wissen erfordert. Gott schuf alles, mit der Absicht, dass der Mensch es genießen sollte. Sobald das Huhn existiert, folgt selbstverständlich das Ei. Ist das keine fertige Lösung? Wenn das Ei zuerst geschaffen worden wäre, würde es dann nicht trotzdem das Huhn benötigen, um es auszubrüten? Das Huhn direkt zu erschaffen ist als Lösung weitaus mehr fertig. So konnte das Huhn Eier legen und die Küken darin ausbrüten und die Menschen konnten Hühner haben, um sie zu essen. Wie zweckmäßig! Die Art, wie Gott Dinge tut, ist ordentlich und sauber, nicht völlig verworren. Woher kommt das Ei? Es kommt vom Huhn. Es gibt kein Ei ohne das Huhn. Was Gott schuf, war ein Lebewesen! Die Menschheit ist absurd und lächerlich, verstrickt sich stets in solchen einfachen Dingen und kommt am Ende sogar auf einen ganzen Haufen absurder Trugschlüsse. Wie kindisch der Mensch ist! Die Beziehung zwischen dem Ei und dem Huhn ist klar: Das Huhn kam zuerst. Das ist die genaueste Erklärung, die genaueste Art, es zu verstehen, und die genaueste Antwort. Sie ist richtig.

Welche Themen haben wir gerade besprochen? Angefangen haben wir damit, über die Umgebung zu sprechen, die von der Menschheit bewohnt wird, und darüber, was Gott für diese Umgebung tat und welche Vorbereitungen Er traf. Wir haben besprochen, was Er veranlasste, die Beziehungen zwischen den Dingen der Schöpfung, die Gott für die Menschheit vorbereitete, und wie Gott diese Beziehungen veranlasste, um zu verhindern, dass die Dinge Seiner Schöpfung der Menschheit Schaden zufügen. Gott minderte auch den Schaden, den die Umgebung der Menschheit durch viele verschiedene Faktoren innerhalb Seiner Schöpfung hätte erleiden können und ließ alle Dinge ihren höchsten Zweck erfüllen und brachte der Menschheit eine dienliche Umgebung mit dienlichen Elementen, wodurch Er die Menschheit befähigte, sich an eine solche Umgebung anzupassen und den Kreislauf des Lebens und der Fortpflanzung beständig fortzusetzen. Als Nächstes haben wir über die Nahrung gesprochen, die der menschliche Körper braucht – das tägliche Essen und Trinken der Menschheit. Dies ist auch eine notwendige Bedingung für den Fortbestand der Menschheit. Das heißt, der menschliche Körper kann nicht allein dadurch leben, dass er atmet, nur mit Sonnenlicht als Nahrung oder Wind oder geeigneten Temperaturen. Menschen müssen auch ihre Mägen füllen und Gott hat für die Menschheit, ohne etwas zu übersehen, die Quellen der Dinge vorbereitet, mit denen sie dies tun können, und zwar die Nahrungsmittelquellen der Menschheit. Wenn du solche üppigen und reichlichen Produkte gesehen hast – die Quellen für das Essen und Trinken der Menschheit – kannst du dann sagen, dass Gott die Quelle der Versorgung für die Menschheit und für alle Dinge Seiner Schöpfung ist? Wenn Gott während der Zeit der Schöpfung nur Bäume und Gras oder irgendeine Anzahl anderer Lebewesen geschaffen hätte und wenn diese verschiedenen Lebewesen und Pflanzen alle Futter für Rinder und Schafe wären oder für Zebras, Hirsche und verschiedene andere Tierarten, wenn beispielsweise Löwen Dinge wie Zebras und Hirsche fressen würden und Tiger Dinge wie Schafe und Schweine – es aber kein einziges geeignetes Nahrungsmittel für die Menschen gäbe, hätte das funktioniert? Das hätte es nicht. Die Menschheit hätte nicht lange überleben können. Was wäre, wenn Menschen nur Blätter essen würden? Hatte das funktioniert? Könnten Menschen das für Schafe bestimmte Gras essen? Es würde vielleicht nicht schaden, wenn sie ein wenig probierten, aber wenn sie solche Dinge langfristig essen würden, könnten ihre Mägen es nicht vertragen und die Menschen hätten nicht lange gelebt. Es gibt sogar Dinge, die von Tieren gefressen werden können, aber für Menschen giftig sind – Tiere fressen sie ohne Folgen, aber das trifft nicht auf die Menschen zu. Das heißt, dass Gott Menschen schuf, und Gott somit die besten Prinzipien und Strukturen des menschlichen Körpers kennt und Gott am besten weiß, was Menschen brauchen. Gott kennt mit perfekter Klarheit die Zusammensetzung und Anteile des Körpers, seine Bedürfnisse und die Funktion seiner inneren Organe und wie sie verschiedene Substanzen aufnehmen, ausscheiden und metabolisieren. Die Menschen jedoch nicht; manchmal essen sie unüberlegt oder lassen sich auf eine leichtsinnige Selbstfürsorge ein, was im Übermaß Unausgewogenheit verursacht. Wenn du die Dinge, die Gott für dich vorbereitet hat, auf eine normale Weise isst und genießt, dann wirst du keine gesundheitlichen Probleme haben. Selbst wenn du manchmal schlechte Stimmungen durchmachst und Blutstauung hast, stellt das überhaupt kein Problem dar. Du brauchst nur eine bestimmte Art von Pflanze zu essen und die Stauung wird sich auflösen. Gott hat für alle diese Dinge Vorbereitungen getroffen. In Gottes Augen steht die Menschheit also weit über jedem anderen Lebewesen. Gott bereitete für jede Pflanzenart eine Umgebung vor und Er bereitete für jede Tierart Nahrung und eine Umgebung vor, aber die Menschheit hat die höchsten Anforderungen an ihre Umgebung und diese Anforderungen dürfen nicht im Geringsten unbeachtet bleiben; wenn dem so wäre, könnte die Menschheit sich nicht normal weiterentwickeln, weiterleben und weiter vermehren. Es ist Gott, der am besten Bescheid weiß, in Seinem Herzen. Als Gott dies tat, legte Er mehr Wert darauf als auf irgendetwas anderes. Vielleicht bist du außerstande, die Wichtigkeit von irgendeinem unscheinbaren Ding zu ahnen, das du in deinem Leben sehen und genießen kannst, oder von etwas, das du von Geburt an gehabt hast, doch Gott hat bereits vor langer Zeit bzw. im Verborgenen, Vorbereitungen für dich getroffen. Gott hat im größtmöglichen Umfang alle negativen Elemente, die für die Menschheit ungünstig sind und dem menschlichen Körper schaden könnten, beseitigt und gemindert. Was zeigt das? Zeigt es die Haltung, die Gott der Menschheit entgegenbrachte, als Er sie damals schuf? Wie war diese Haltung? Gottes Haltung war gewissenhaft und ernsthaft und duldete keine Einmischung irgendwelcher feindlicher Kräfte oder externer Faktoren oder Bedingungen, die nicht von Ihm waren. Daran kann Gottes Haltung bei der Schöpfung und Führung der Menschheit damals erkannt werden. Und was ist Gottes Haltung? An der Umgebung für den Fortbestand und das Leben, die die Menschheit genießt, sowie an ihrem täglichen Essen und Trinken und ihren täglichen Bedürfnissen, können wir die verantwortungsvolle Haltung Gottes gegenüber der Menschheit sehen, die Er hat, seit Er den Menschen schuf, sowie Seine Entschlossenheit, die Menschheit zu dieser Zeit zu retten. Ist die Unverfälschtheit Gottes in diesen Dingen sichtbar? Ist es Seine Wunderbarkeit? Seine Unergründlichkeit? Seine Allmacht? Gott benutzt Seine weisen und allmächtigen Wege, um die ganze Menschheit zu versorgen und um alle Dinge Seiner Schöpfung zu verpflegen. Da Ich euch jetzt so viel gesagt habe, könnt ihr sagen, dass Gott die Quelle des Lebens für alle Dinge ist? (Ja.) Das ist gewiss so. Habt ihr irgendwelche Zweifel? (Nein.) Gottes Versorgung für alle Dinge reicht aus, um zu zeigen, dass Er die Quelle des Lebens für alle Dinge ist, weil Er die Quelle der Versorgung ist, die es allen Dingen ermöglicht hat, zu existieren, zu leben, sich fortzupflanzen und weiterzubestehen, und außer Gott Selbst gibt es keine Quelle. Gott sorgt für alle Bedürfnisse aller Dinge und alle Bedürfnisse der Menschheit, unabhängig davon, ob es sich um die grundlegendsten umgebungsbedingten Bedürfnisse der Menschen handelt, die Bedürfnisse ihres täglichen Lebens oder das Bedürfnis nach der Wahrheit, mit der Er den Geist der Menschen versorgt. Gottes Identität und Sein Status sind in jeder Hinsicht von großer Bedeutung für die Menschheit; nur Gott Selbst ist die Quelle des Lebens für alle Dinge. Das heißt, Gott ist der Herrscher, der Gebieter und Versorger dieser Welt, dieser Welt, die die Menschen sehen und fühlen können. Ist das für die Menschheit nicht Gottes Identität? Hierin ist nichts falsch. Wenn du also Vögel am Himmel fliegen siehst, solltest du wissen, dass Gott alles schuf, was fliegen kann. Es gibt Lebewesen, die im Wasser schwimmen, und sie haben ihre eigenen Wege für den Fortbestand. Die Bäume und die Pflanzen, die in der Erde, leben, keimen im Frühjahr auf und sprießen und im Herbst tragen sie Früchte und verlieren ihre Blätter und bis zum Winter sind alle Blätter abgefallen, da diese Pflanzen sich darauf vorbereiten, den Winter zu überstehen. Das ist ihre Art des Fortbestehens. Gott schuf alle Dinge, und jedes lebt in verschiedenen Formen und auf verschiedene Weisen und benutzt verschiedene Methoden, um seine Lebenskraft und die Form, in der es lebt, zu zeigen. Unabhängig davon, wie Dinge es angehen, zu leben, sie befinden sich alles unter Gottes Herrschaft. Worin besteht der Zweck, dass Gott über all die verschiedenen Lebensformen und Lebewesen herrscht? Ist es um des Fortbestehens der Menschheit willen? Er kontrolliert alle Gesetze des Lebens und das alles um des Fortbestehens der Menschheit willen. Daran zeigt sich, wie wirklich wichtig das Fortbestehen der Menschheit für Gott ist.

Die Fähigkeit der Menschheit, auf normale Weise fortzubestehen und sich fortzupflanzen, ist für Gott von größter Wichtigkeit. Deshalb versorgt Gott die Menschheit und alle Dinge Seiner Schöpfung beständig. Er versorgt alle Dinge auf verschiedene Weisen, und indem Er den Fortbestand aller Dinge aufrechterhält, befähigt Er die Menschheit, weiter voranzukommen und wahrt den normalen Fortbestand der Menschheit. Das sind die beiden Aspekte unserer heutigen Gemeinschaft. Welche sind diese beiden Aspekte? (Aus der Makroperspektive schuf Gott die Umgebung, in der der Mensch lebt. Das ist der erste Aspekt. Gott hat außerdem die materiellen Dinge vorbereitet, die die Menschheit braucht und sehen und berühren kann.) Wir haben mittels dieser beiden Aspekte über unser Hauptthema Gemeinschaft gehalten. Was ist unser Hauptthema? (Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.) Du solltest jetzt ein wenig Verständnis davon haben, warum Mein gemeinschaftlicher Austausch über dieses Thema solche Inhalte hatte. Hat es irgendeine Diskussion gegeben, die nicht mit dem Hauptthema zusammenhängt? Keine einzige! Vielleicht haben einige von euch, nachdem sie diese Dinge gehört haben, etwas an Verständnis gewonnen und fühlen jetzt, dass diese Worte Gewicht haben, dass sie sehr wichtig sind, aber andere haben vielleicht nur etwas an buchstäblichem Verständnis und meinen, dass diese Worte an und für sich unwichtig sind. Unabhängig davon, wie ihr dies in diesem Augenblick versteht, wenn eure Erfahrung an einem bestimmten Tag angekommen ist, an dem euer Verständnis einen bestimmten Punkt erreicht, das heißt, wenn eure Kenntnis von Gottes Handeln und Gott Selbst ein bestimmtes Niveau erreicht, dann werdet ihr eure eigenen Worte verwenden, die praktisch sind, um ein tiefes und echtes Zeugnis von Gottes Handlungen zu liefern.

Ich glaube, euer derzeitiges Verständnis ist noch ziemlich oberflächlich und wörtlich, aber könnt ihr, nachdem ihr diese beiden Aspekte von Meinem gemeinschaftlichen Austausch gehört habt, zumindest erkennen, welche Methoden Gott benutzt, um die Menschheit zu versorgen, oder mit welchen Dingen Gott die Menschheit versorgt? Habt ihr ein Grundkonzept, ein Grundverständnis? (Ja.) Hängen diese beiden Aspekte, über die Ich Gemeinschaft gehalten habe, mit der Bibel zusammen? Hängen sie mit Gottes Urteil und Züchtigung im Zeitalter des Königreichs zusammen? (Nein.) Warum habe Ich dann über sie Gemeinschaft gehalten? Weil die Menschen sie verstehen müssen, um Gott zu kennen? (Ja.) Es ist sehr notwendig, diese Dinge zu wissen und es ist auch sehr notwendig, sie zu verstehen. Begrenze dich bei dem Versuch, Gott in Seiner Gesamtheit zu verstehen, nicht auf die Bibel und begrenze dich nicht auf Gottes Urteil und Züchtigung des Menschen. Mit welcher Absicht sage Ich das? Um die Menschen wissen zu lassen, dass Gott nicht nur der Gott Seines auserwählten Volkes ist. Du folgst gegenwärtig Gott, und Er ist dein Gott, aber ist Er der Gott jener, die Ihm nicht folgen? Ist Gott der Gott all jener Menschen, die Ihm nicht folgen? Ist Gott der Gott aller Dinge? (Ja.) Beschränkt sich der Bereich von Gottes Wirken und Handlungen dann nur auf jene, die Ihm folgen? (Nein.) Was ist der Bereich Seines Wirkens und Seiner Handlungen? Auf kleinster Ebene umfassen Sein Wirken und Seine Handlungen die ganze Menschheit und alle Dinge der Schöpfung. Auf höchster Ebene umfassen sie das ganze Universum, das die Menschen nicht sehen können. Also können wir sagen, dass Gott inmitten der gesamten Menschheit Sein Werk vollbringt und Seine Handlungen durchführt, und das genügt, um die Menschen alles über Gott Selbst in Seiner Gesamtheit in Erfahrung bringen zu lassen. Wenn du Gott kennen willst, Ihn wirklich kennen willst, Ihn wirklich verstehen willst, dann begrenze dich nicht nur auf die drei Phasen von Gottes Werk, das Er in der Vergangenheit vollbrachte. Wenn du versuchst, Ihn auf jene Weise zu kennen, dann erlegst du Gott Beschränkungen auf und engst Ihn ein. Du betrachtest Gott als etwas sehr Kleines. Wie würde dies zu tun, die Menschen beeinflussen? Du wärst niemals in der Lage, Gottes Wunderbarkeit und Vormachtstellung zu kennen, noch Seine Macht und Allmacht und den Umfang Seiner Autorität. Ein solches Verständnis würde sich auf deine Fähigkeit auswirken, die Wahrheit zu akzeptieren, dass Gott der Herrscher aller Dinge ist, sowie auf dein Wissen um Gottes wahre Identität und Status. Mit anderen Worten, wenn dein Verständnis von Gott von begrenztem Umfang ist, dann ist das, was du empfangen kannst, ebenfalls begrenzt. Deshalb musst du deinen Bereich ausdehnen und deinen Horizont erweitern. Du solltest versuchen, alles davon zu verstehen – den Umfang von Gottes Werk, Seine Führung, Seine Herrschaft und alle Dinge, die Er führt und über die Er herrscht. Anhand dieser Dinge solltest du zu einem Verständnis der Handlungen Gottes kommen. Ohne dass du dir dessen bewusst bist, wirst du mit einem solchen Verständnis schließlich spüren, dass Gott über alle Dinge herrscht, sie führt und alle Dinge darunter versorgt, und du wirst auch wirklich spüren, dass du ein Teil aller Dinge und ein Mitglied aller Dinge bist. Da Gott alle Dinge versorgt, akzeptierst auch du Gottes Herrschaft und Versorgung. Das ist eine Tatsache, die niemand leugnen kann. Alle Dinge unterliegen ihren eigenen Gesetzen unter Gottes Herrschaft, und unter Gottes Herrschaft haben alle Dinge ihre eigenen Regeln für den Fortbestand. Das Schicksal und die Bedürfnisse der Menschheit sind ebenfalls mit der Herrschaft und Versorgung Gottes verbunden. Aus diesem Grund sind unter Gottes Herrschaft und Gesetz die Menschheit und alle Dinge miteinander verbunden, voneinander abhängig und verflochten. Dies ist der Zweck und der Wert von Gottes Schöpfung aller Dinge.

2. Februar 2014

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