Gott Selbst, der Einzigartige IX

Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge (III)

Über diesen Zeitraum hinweg haben wir über viele Dinge im Zusammenhang damit gesprochen, Gott zu kennen, und vor Kurzem haben wir über etwas sehr Wichtiges dazu gesprochen. Was ist das Thema? (Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.) Es scheint, dass die Dinge und das Thema, von denen Ich sprach, bei allen einen deutlichen Eindruck hinterlassen haben. Das letzte Mal sprachen wir über einige Aspekte der Umgebung für den Fortbestand, die Gott für die Menschheit schuf, sowie darüber, dass Gott alle Arten von Versorgung bereitstellt, die für die Menschen in ihren Leben notwendig sind. Tatsächlich dient Gottes Handeln weder nur dazu, eine Umgebung für den Fortbestand der Menschen vorzubereiten, noch dient es nur dazu, ihre tägliche Versorgung bereitzustellen, sondern es gilt dessen, verschiedene Aspekte einer großen Menge geheimnisvollen und notwendigen Wirkens für den Fortbestand der Menschen und für das Leben der Menschheit abzuschließen. Dies alles sind Gottes Handlungen. Diese Handlungen von Gott beschränken sich nicht nur auf Seine Bereitstellung einer Umgebung für den Fortbestand der Menschen und ihre tägliche Versorgung – sie haben einen viel größeren Umfang als das. Abgesehen von diesen beiden Arten des Wirkens, bereitet Er auch viele Umgebungen und Bedingungen für den Fortbestand vor, die für die Leben der Menschen notwendig sind. Dies ist das Thema, das wir heute besprechen werden. Es hängt auch mit Gottes Handlungen zusammen; ansonsten wäre es sinnlos, hier darüber zu sprechen. Wenn die Menschen Gott kennen wollen, aber sie nur ein buchstäbliches Verständnis von „Gott“, von diesem Wort oder von allen Aspekten dessen haben, was Gott hat und ist, dann ist das kein wahres Verständnis. Was ist also der Weg zur Gotteskenntnis? Er ist, Ihn zu kennen, jeden Aspekt von Ihm durch Seine Handlungen zu kennen. So müssen wir als Nächstes einen gemeinschaftlichen Austausch über Gottes Handlungen führen, als Er alle Dinge erschuf.

Seitdem Gott sie erschuf, basierend auf den Gesetzen, die Er bestimmte, haben alle Dinge funktioniert und haben sich regelmäßig weiterentwickelt. Unter Seinem Blick, unter Seiner Herrschaft, haben sich alle Dinge regelmäßig parallel zum Fortbestand der Menschen entwickelt. Nicht eine einzige Sache ist in der Lage, diese Gesetze zu ändern, und nicht eine einzige Sache kann diese Gesetze zerstören. Es liegt an der Herrschaft Gottes, dass alle Wesen sich vermehren können, und an Seiner Herrschaft und Führung, dass alle Wesen fortbestehen können. Das heißt, dass unter Gottes Herrschaft alle Wesen entstehen, gedeihen, verschwinden und in einer geordneten Weise wieder geboren werden. Wenn der Frühling kommt, bringt nieselnder Regen dieses Gefühl des Frühlings und befeuchtet die Erde. Der Boden beginnt aufzutauen und Gras drängt sich nach oben durch den Boden und beginnt zu sprießen, während die Bäume allmählich grün werden. All diese lebenden Dinge bringen der Erde frische Lebenskraft. Dies ist der Anblick des Entstehens und Gedeihens aller Wesen. Alle Arten von Tieren kommen ebenfalls aus ihren Erdhöhlen, um die Wärme des Frühlings zu spüren und ein neues Jahr zu beginnen. Alle Wesen sonnen sich während des Sommers in der Hitze und genießen die durch die Jahreszeit gebrachte Wärme. Sie wachsen schnell; Bäume, Gras und alle Arten von Pflanzen wachsen sehr schnell, dann blühen sie und tragen Früchte. Alle Lebewesen sind während des Sommers sehr beschäftigt, einschließlich der Menschen. Im Herbst bringen die Regenfälle die herbstliche Kühle, und alle Arten von Lebewesen beginnen, die Ankunft der Erntezeit zu spüren. Alle Wesen tragen Früchte und die Menschen beginnen, diese verschiedenen Dinge zu ernten, um Nahrung zu haben als Vorbereitung für den Winter. Im Winter beginnen alle Wesen allmählich, in der Kälte eine Ruhepause einzulegen, um still zu werden, und die Menschen legen während dieser Jahreszeit auch eine Ruhepause ein. Diese Übergänge vom Frühling zum Sommer, zum Herbst und zum Winter – diese Veränderungen treten alle gemäß den von Gott erlassenen Gesetzen ein. Er führt alle Dinge und Menschen unter Verwendung dieser Gesetze und hat für die Menschheit eine reichhaltige und bunte Lebensweise festgelegt, indem Er eine Umgebung für den Fortbestand bereitstellte, die unterschiedliche Temperaturen und verschiedene Jahreszeiten aufweist. Unter diesen geordneten Umgebungen zum Fortbestand können auch die Menschen fortbestehen und sich auf geordnete Weise vermehren. Menschen können diese Gesetze nicht ändern und keine einzige Person und kein einziges Wesen kann sie brechen. Obwohl unzählige Veränderungen eingetreten sind – Meere sind Felder geworden, während Felder zu Meeren geworden sind – bestehen diese Gesetze weiterhin. Sie existieren, weil Gott existiert und wegen Gottes Herrschaft und Seiner Führung. Mit dieser Art von geordneter, größerer Umgebung schreitet das Leben der Menschen innerhalb dieser Gesetze und Regeln voran. Diese Gesetze entwickelten Generation um Generation von Menschen weiter, und Generation um Generation von Menschen haben innerhalb dieser Gesetze fortbestanden. Die Menschen haben sich an dieser geordneten Umgebung für den Fortbestand erfreut und ebenso an den vielen Dingen, die Gott Generation um Generation geschaffen hat. Auch wenn die Menschen das Gefühl haben, dass diese Arten von Gesetzen natürlich sind, auch wenn sie sie völlig geringschätzig abtun, und auch wenn sie nicht fühlen können, dass Gott diese Gesetze orchestriert, dass Gott über diese Gesetze herrscht, betreibt Gott, was auch immer geschieht, dieses unveränderliche Werk. Sein Zweck in diesem unveränderlichen Werk, dient dem Überleben der Menschheit und, dass die Menschen fortbestehen können.

Gott setzt allen Dingen Grenzen, um die gesamte Menschheit zu nähren

Heute werde Ich über das Thema sprechen, wie diese Arten von Gesetzen, die Gott allen Dingen gebracht hat, die gesamte Menschheit nähren. Das ist ein umfangreiches Thema, so dass wir es in mehrere Teile aufteilen und diese nacheinander besprechen können, damit sie für euch klar voneinander abgegrenzt werden können. Auf diese Weise wird es einfacher für euch, zu begreifen, und ihr könnt es schrittweise verstehen.

Erstens, als Gott alle Dinge erschuf, zog Er Grenzen für Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel, Flüsse und Seen. Auf der Erde gibt es Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel sowie verschiedene Gewässer. Sind sie nicht verschiedene Geländeformen? Gott zog Grenzen zwischen all diese verschiedenen Arten von Geländeformen. Wenn wir davon sprechen Grenzen zu ziehen, bedeutet es, dass Gebirge ihre Abgrenzungen haben, Ebenen ihre eigenen Abgrenzungen haben, Wüsten einen gewissen Rahmen haben und Hügel ein festes Gebiet haben. Es gibt auch eine festgelegte Menge an Gewässern, wie Flüsse und Seen. Das heißt, als Gott alle Dinge erschuf, teilte Er alles ganz klar auf. Gott legte bereits fest, wie viele Kilometer der Radius eines Berges ist, was sein Umfang ist. Er legte auch fest, wie viele Kilometer der Radius einer Ebene ist und was ihr Umfang ist. Bei der Erschaffung aller Dinge bestimmte Er auch den Umfang der Wüste, sowie den Umfang der Hügel und ihre Anteile, und woran sie grenzen – Er legte auch das alles fest. Er legte den Umfang von Flüssen und Seen fest, als Er sie erschuf – sie alle haben ihre Grenzen. Was bedeutet es also, wenn wir „Grenzen“ sagen? Wir sprachen gerade darüber, wie Gott über alle Dinge herrscht, indem er Gesetze für alle Dinge erlässt. Das heißt, der Umfang und die Grenzen von Bergen werden durch die Erdumdrehung oder das Fortschreiten der Zeit nicht zu- oder abnehmen. Dies ist festgelegt: Dieses „festgelegt“ ist Gottes Herrschaft. Im Hinblick auf die Gebiete der Ebenen wurde von Gott festgelegt, was ihr Umfang ist, durch was sie begrenzt werden. Sie haben eine Grenze, und eine Erhebung wird nicht einfach willkürlich inmitten einer Ebene auftauchen. Die Ebene wird nicht plötzlich zu einem Gebirge werden – das wird nicht passieren. Die Gesetze und Grenzen, von denen wir gerade sprachen, beziehen sich auf hierauf. Im Hinblick auf die Wüste, werden wir hier nicht die Rollen der Wüste oder eines anderen Geländes oder geographischen Standorts erwähnen, nur ihre Grenzen. Unter Gottes Herrschaft wird auch der Umfang der Wüste nicht zunehmen. Das ist so, weil Gott ihr ihre Gesetze gegeben hat, ihren Umfang. Wie groß ihr Gebiet ist und was ihre Rolle ist, wovon sie begrenzt wird und wo sie liegt – das wurde bereits von Gott festgesetzt. Sie wird ihren Umfang nicht überschreiten, ihre Position verlagern und sie wird nicht einfach willkürlich ihr Gebiet ausdehnen. Obwohl die Wasserströme wie Flüsse und Seen alle geordnet und kontinuierlich sind, sind sie niemals über ihren Rahmen hinaus gegangen oder haben ihre Grenzen überschritten. Sie fließen alle auf geordnete Weise in eine Richtung und sie fließen dabei in die Richtung, in die sie sollen. So wird unter den Gesetzen von Gottes Herrschaft kein Fluss oder See willkürlich austrocknen oder willkürlich die Richtung oder Menge seiner Strömung aufgrund der Erdumdrehung oder des Fortschreitens der Zeit ändern. Das alles liegt in Gottes Zugriff. Das heißt, alle Dinge, die von Gott inmitten dieser Menschheit geschaffen wurden, haben ihre festen Plätze, Gebiete und Bereiche. Das heißt, als Gott alle Dinge erschuf, wurden ihre Grenzen festgelegt, und diese können nicht willkürlich abgeändert, erneuert oder verändert werden. Was bedeutet „willkürlich“? Es bedeutet, dass sie ihre ursprüngliche Form aufgrund des Wetters, der Temperatur oder der Rotationsgeschwindigkeit der Erde nicht zufällig wechseln, erweitern oder verändern werden. Zum Beispiel ist ein Berg von einer gewissen Höhe, sein Fuß ist von einer bestimmten Fläche, er hat eine bestimmte Höhe und er hat einen bestimmten Umfang an Vegetation. Dies ist alles von Gott geplant und berechnet und es wird nicht willkürlich verändert. Im Hinblick auf Ebenen, wohnt die Mehrheit der Menschen in den Ebenen, und keine Klimaänderungen werden ihre Gebiete oder den Wert ihres Daseins beeinflussen. Nicht einmal das, was in diesen verschiedenen Geländen und geographischen Umgebungen enthalten ist, die von Gott geschaffen wurden, wird sich willkürlich verändern. Was beispielsweise die Bestandteile der Wüste sind, welche Mineralvorkommen sich unter Tage befinden, wie viel Sand sie enthält und die Farbe des Sandes, seine Dichte – dies wird sich nicht willkürlich verändern. Woran liegt es, dass sie sich nicht willkürlich verändern werden? Es liegt an Gottes Herrschaft und Seiner Führung. Innerhalb all dieser verschiedenen von Gott geschaffenen Gelände und geographischen Umgebungen, verwaltet Er alles in geplanter und geordneter Weise. So existieren alle diese geographischen Umgebungen noch mehrere tausend Jahre, Zehntausende von Jahren, nachdem sie von Gott geschaffen wurden. Sie spielen immer noch alle ihre jeweiligen Rollen. Obwohl während bestimmter Zeitabschnitte Vulkane ausbrechen, während bestimmter Zeitabschnitte Erdbeben auftreten und es große Landverschiebungen gibt, wird Gott absolut nicht zulassen, dass eine Art von Gelände ihre ursprüngliche Funktion verliert. Es liegt nur an dieser Verwaltung durch Gott, Seiner Herrschaft über und Seinem Zugriff auf diese Gesetze, dass all dies – all dies von der Menschheit Genossene und von der Menschheit Gesehene – auf der Erde in einer geordneten Weise weiterbestehen kann. Warum also verwaltet Gott alle diese verschiedenen Gelände, die auf der Erde existieren, auf diese Weise? Der Zweck ist, dass die Lebewesen, die in verschiedenen geografischen Umgebungen fortbestehen, alle eine stabile Umgebung haben, und damit sie auch weiterhin in dieser stabilen Umgebung leben und sich vermehren können. Alle diese Dinge – diejenigen, die beweglich sind, und diejenigen, die unbeweglich sind, diejenigen, die durch ihre Nasenlöcher atmen, und diejenigen, die das nicht tun – bilden eine einzigartige Umgebung für den Fortbestand der Menschheit. Nur diese Art von Umgebung kann Generation um Generation von Menschen ernähren, und nur diese Art von Umgebung kann es dem Menschen ermöglichen, friedlich fortzubestehen, Generation um Generation.

Worüber Ich gerade gesprochen habe, ist ein ziemlich großes Thema, also scheint es vielleicht etwas weit weg von euren Leben, aber ich hoffe, ihr könnt es alle verstehen, ja? Das heißt, Gottes Gesetze in Seiner Herrschaft über alle Dinge sind sehr wichtig – sehr wichtig! Was ist die Voraussetzung dafür, dass alle Wesen innerhalb dieser Gesetze wachsen? Es liegt an Gottes Herrschaft. Es liegt an Seiner Herrschaft, dass alle Dinge ihre eigenen Funktionen innerhalb Seiner Herrschaft ausführen. Die Berge nähren beispielsweise die Wälder, die Wälder wiederum nähren und schützen dann die verschiedenen Vögel und Tiere, die in ihnen leben. Die Ebenen sind ein für die Menschen bereitgestellter Schauplatz, um Feldfrüchte anzubauen, sowie für verschiedene Vögel und Tiere. Sie ermöglichen der Mehrheit der Menschheit, auf flachem Land zu leben, und bieten Komfort in den Leben der Menschen. Und die Ebenen umfassen auch das Grasland – riesige Schwaden von Grasland. Das Grasland ist die Vegetation der Erde. Sie schützen den Boden und nähren die Rinder, Schafe und Pferde, die auf dem Grasland leben. Die Wüste führt auch ihre eigene Funktion aus. Sie ist für Menschen kein Ort zum Leben; ihre Rolle ist es, feuchte Klimata trockener zu machen. Die Ströme der Flüsse und Seen dienen den Menschen als Trinkwasser. Wo immer sie fließen, werden die Menschen Wasser zum Trinken haben und die Bedürfnisse aller Dinge nach Wasser werden in geeigneter Weise zufrieden gestellt. Das sind die von Gott gezogenen Grenzen für die verschiedenen Gelände.

Wegen dieser Grenzen, die Gott gezogen hat, haben verschiedene Gelände verschiedene Umgebungen für den Fortbestand hervorgebracht, und diese Umgebungen für den Fortbestand, haben verschiedenen Arten von Vögeln und Tieren gedient, und brachten auch einen Raum für den Fortbestand mit sich. Daraus wurden die Grenzen für die Umgebungen für den Fortbestand der verschiedenen Lebewesen entwickelt. Das ist der zweite Punkt, über den wir als Nächstes reden werden. Zuerst einmal, wo leben die Vögel, die Tiere und die Insekten? Leben sie in Wäldern und Hainen? Dies ist ihre Heimat. Abgesehen von der Festlegung von Grenzen für die verschiedenen geographischen Umgebungen, zog Gott also auch Grenzen für die verschiedenen Vögel und Tiere, Fische, Insekten und alle Pflanzen. Er legte auch Gesetze fest. Wegen der Unterschiede zwischen verschiedenen geografischen Umgebungen und wegen der Existenz unterschiedlicher geographischer Umgebungen, haben verschiedene Arten von Vögeln und Tieren, Fischen, Insekten und Pflanzen unterschiedliche Umgebungen für den Fortbestand. Die Vögel, die Tiere und die Insekten leben unter den verschiedenen Pflanzen, die Fische leben im Wasser und die Pflanzen wachsen auf dem Land. Das Land umfasst verschiedene Gebiete wie die Berge, Ebenen und Hügel. Sobald die Vögel und die Tiere ihr eigenes festgesetztes Heim haben, werden sie nicht umherziehen, indem sie hierhin und dorthin gehen. Ihre Heimat sind die Wälder und die Berge. Wenn eines Tages ihre Heimat zerstört würde, dann würde die Ordnung würde ins Chaos gestürzt werden. Was sind die Konsequenzen, sowie diese Ordnung ins Chaos gestürzt wird? Wer sind die Ersten, die Schaden erleiden? (Die Menschheit.) Es ist die Menschheit. Habt ihr innerhalb dieser Gesetze und Grenzen, die Gott festgelegt hat, irgendwelche besonderen Phänomene gesehen? Zum Beispiel Elefanten, die in der Wüste spazieren. Habt ihr das gesehen? Wenn das der Fall wäre, wäre es ein sehr merkwürdiges Phänomen, denn Elefanten leben im Wald und er ist die Umgebung für den Fortbestand, die Gott für sie bereitstellte. Sie haben ihre eigene Umgebung für den Fortbestand und ihre eigene feste Heimat, also warum sollten sie herumlaufen? Hat jemand Löwen oder Tiger gesehen, die am Meeresufer spazieren? Nein, das habt ihr nicht. Die Heimat der Löwen und Tiger sind der Wald und die Berge. Hat jemand die Wale oder Haie aus dem Ozean durch die Wüste schwimmen gesehen? Nein, das habt ihr nicht. Das Zuhause der Wale und Haie ist im Ozean. Gibt es im menschlichen Lebensraum Menschen, die Seite an Seite mit Braunbären leben? Gibt es Menschen, die innerhalb und außerhalb ihrer Häuser immer von Pfauen oder anderen Vögeln umgeben sind? Hat jemand gesehen, dass Adler oder wilde Gänse mit Affen spielen? (Nein.) Dies alles wären merkwürdige Phänomene. Der Grund, warum Ich von diesen Dingen spreche, die in euren Augen merkwürdige Phänomene sind, ist, um euch verständlich zu machen, dass alle von Gott geschaffenen Dinge – ganz gleich, ob sie sich unbeweglich an einem Ort befinden oder durch ihre Nasenlöcher atmen können – alle ihre Umgebung für den Fortbestand haben. Lange bevor Gott diese Lebewesen erschuf, hatte Er für sie ihre eigene Heimat, ihre eigenen Umgebungen für den Fortbestand bereitgestellt. Diese Lebewesen hatten ihre eigenen festen Umgebungen für den Fortbestand, ihre eigene Nahrung, ihre eigene feste Heimat, ihre eigenen festen, für ihren Fortbestand geeigneten Orte, Orte mit Temperaturen, die sich für ihren Fortbestand eignen. Auf diese Weise würden sie nicht umherwandern oder den Fortbestand der Menschheit untergraben oder deren Leben beeinträchtigen. So verwaltet Gott alle Dinge, indem Er für die beste Umgebung für den Fortbestand der Menschheit sorgt. Die Lebewesen unter allen Dingen haben jeweils ihre eigene lebenserhaltende Nahrung in ihren eigenen Umgebungen für den Fortbestand. Mit dieser Nahrung sind sie an ihre heimische Umgebung für den Fortbestand gebunden. In dieser Art von Umgebung überleben sie nach wie vor, vermehren sich und bestehen nach den Gesetzen, die Gott für sie aufgestellt hat fort. Wegen dieser Arten von Gesetzen, wegen Gottes Vorherbestimmung, leben alle Dinge in Harmonie mit der Menschheit, und die Menschheit koexistiert zusammen in wechselseitiger Abhängigkeit mit allen Dingen.

Gott schuf alle Dinge und legte Grenzen für sie fest; unter ihnen nährte Er Lebendiges aller Art. Unterdessen bereitete Er auch verschiedene Mittel des Fortbestands für die Menschen vor, woraus du ersehen kannst, dass die Menschen nicht nur eine Art und Weise haben, um fortzubestehen. Sie haben auch nicht nur eine Art von Umgebung um fortzubestehen. Wir sprachen zuvor darüber, dass Gott verschiedene Arten von Nahrung und Wasserquellen für die Menschen bereitstellte, was etwas Entscheidendes dafür ist, um zu gewähren, dass das Leben der Menschheit im Fleisch fortwährt. Doch unter dieser Menschheit ernähren sich nicht alle Menschen von Getreide. Menschen haben aufgrund von Unterschieden in geografischen Umgebungen und Gelände unterschiedliche Mittel zum Fortbestand. Diese Mittel zum Fortbestand wurden alle von Gott bereitgestellt. Es sind also nicht alle Menschen in erster Linie mit Landwirtschaft beschäftigt. Das heißt, nicht alle Menschen erhalten ihre Nahrung aus dem Anbau von Feldfrüchten. Dies ist der dritte Punkt, über den wir reden werden: Grenzen sind aus den verschiedenen Lebensweisen der Menschheit entstanden. Welche anderen Arten von Lebensweisen haben Menschen also? Bezüglich unterschiedlicher Nahrungsmittelquellen, welche anderen Arten von Menschen gibt es? Es gibt mehrere Hauptarten:

Der erste ist eine Lebensform des Jagens. Jeder weiß, was das ist. Was essen Menschen, die von der Jagd leben? (Wild.) Sie essen die Vögel und die Tiere des Waldes. „Wild“ ist ein modernes Wort. Jäger betrachten es nicht als Wild; sie betrachten es als Nahrung, als ihre tägliche Versorgung. Sie erwischen beispielsweise einen Hirsch. Wenn sie diesen Hirsch erwischen, ist es genauso, wie wenn ein Landwirt Feldfrüchte aus dem Boden gewinnt. Ein Landwirt gewinnt Feldfrüchte aus dem Boden, und wenn er seine Feldfrüchte sieht, ist er glücklich und fühlt sich wohl. Die Familie wird nicht hungrig sein mit Feldfrüchten, die sie essen kann. Sein Herz fühlt sich wohl und er ist zufrieden. Und ein Jäger fühlt sich auch wohl und zufrieden, wenn er sieht, was er gefangen hat, weil er sich nicht mehr um das Essen sorgen muss. Es gibt etwas zu essen für die nächste Mahlzeit, es ist nicht nötig, zu hungern. Das ist jemand, der zum Lebensunterhalt jagt. Der Großteil jener, die sich von der Jagd ernähren, leben in den Bergwäldern. Sie betreiben keine Landwirtschaft. Es ist nicht leicht, dort Ackerland zu finden, also überleben sie anhand von verschiedenen Lebewesen, verschiedenen Arten von Beutetieren. Dies ist die erste Art von Lebensweise, die sich von jener der normalen Menschen unterscheidet.

Die zweite Art ist eine Lebensweise der Hirten. Betreiben jene, die zum Lebensunterhalt Tiere hüten, Landwirtschaft? (Nein.) Was tun sie also? Wie leben sie? (Sie halten überwiegend Rinder und Schafe zum Lebensunterhalt, und im Winter schlachten und essen sie ihr Vieh. Ihre Hauptnahrung ist Rindfleisch und Hammelfleisch und sie trinken Milchtee. Obwohl Hirten in allen vier Jahreszeiten beschäftigt sind, essen sie gut. Sie haben viel Milch, Milchprodukte und Fleisch.) Menschen, die Tiere zum Lebensunterhalt hüten, essen vor allem Rindfleisch und Hammelfleisch, trinken Schafsmilch und Kuhmilch und reiten auf Vieh und Pferden, um ihre Tiere auf den Weiden zu hüten, den Wind in ihren Haaren und die Sonne auf ihren Gesichtern. Sie haben nicht den Stress des modernen Lebens. Den ganzen Tag sehen sie nur die Weiten des blauen Himmels und der grasbewachsenen Ebenen. Der Großteil der Menschen, die für den Lebensunterhalt Herden hüten, leben auf Grasland und können ihren nomadischen Lebensstil Generation um Generation fortsetzen. Obwohl das Leben auf den Grasflächen ein wenig einsam ist, ist es auch ein sehr glückliches Leben. Es ist keine schlechte Lebensweise!

Die dritte Art ist die Lebensweise des Fischens. Ein kleiner Teil der Menschen, lebt am Ozean oder auf kleinen Inseln. Sie sind von Wasser umgeben, dem Ozean zugewandt. Diese Menschen fischen für den Lebensunterhalt. Was ist die Nahrungsquelle für jene, die für den Lebensunterhalt fischen? Ihre Nahrungsquelle beinhaltet alle Arten von Fisch, Meeresfrüchten und anderen Produkten des Meeres. Menschen, die zum Lebensunterhalt fischen, bewirtschaften das Land nicht, sondern verbringen jeden Tag mit Fischen. Ihre Hauptnahrung besteht aus verschiedenen Arten von Fisch und Produkten des Meeres. Sie tauschen gelegentlich diese Dinge gegen Reis, Mehl und Dinge des täglichen Bedarfs. Das ist ein anderer Lebensstil von Menschen, die am Wasser leben. Diejenigen, die am Wasser leben, hängen von ihm für ihre Nahrung ab, und Fischfang ist ihr Lebensunterhalt. Er ist die Quelle ihres Lebensunterhalts sowie ihrer Nahrung.

Abgesehen von denen, die von der Landwirtschaft leben, gibt es in erster Linie die drei verschiedenen, oben erwähnten Lebensweisen. Abgesehen von denen, die von Tierhaltung, Fischen und Jagen leben, betreibt die Mehrheit der Menschen Landwirtschaft zum Lebensunterhalt. Und was brauchen die Menschen, die Landwirtschaft für den Lebensunterhalt betreiben? Sie brauchen Ackerboden. Sie leben seit Generationen vom Ackerbau. Ganz gleich, ob sie Gemüse, Früchte oder Getreide anpflanzen, sie erhalten ihre Nahrung und ihre täglichen Bedürfnisse von der Erde.

Was sind die Rahmenbedingungen für diese unterschiedlichen menschlichen Lebensweisen? Ist es nicht absolut notwendig, dass die Umgebungen, in denen sie überleben können, auf einer Grundstufe erhalten werden? Das heißt, wenn jene, die sich vom Jagen ernähren, die Bergwälder oder die Vögel und die Tiere verlieren würden, wäre die Quelle für ihren Lebensunterhalt weg. Die Richtung, in die diese Ethnie und diese Art von Menschen gehen sollten, wäre unsicher geworden und sie könnten sogar verschwinden. Und worauf sind diejenigen angewiesen, die für ihren Lebensunterhalt Tiere hüten? Wovon sie wirklich abhängen, ist nicht ihr Vieh, sondern es ist die Umgebung, in der ihr Vieh fortbesteht – die Grasflächen. Wenn es keine Grasflächen gäbe, wo würden sie ihr Vieh weiden? Was würden die Rinder und Schafe fressen? Ohne Vieh hätten nomadische Völker keine Lebensgrundlage. Wohin würden solche Völker ohne eine Quelle für ihren Lebensunterhalt gehen? Das fortlaufende Überleben würde sehr schwierig werden; sie hätten keine Zukunft. Ohne Wasserquellen würden Flüsse und Seen austrocknen. Würden all die Fische, die auf Wasser für ihr Leben angewiesen sind, trotzdem existieren? Diese Fische würden nicht existieren. Würden jene Menschen, die auf das Wasser und die Fische für ihren Lebensunterhalt angewiesen sind, weiterhin fortbestehen? Wenn sie keine Nahrung hätten, wenn sie nicht die Quelle ihres Lebensunterhalts hätten, würden diese Völker nicht weiter überleben können. Das heißt, wenn es ein Problem mit ihrem Lebensunterhalt oder ihrem Fortbestand gibt, würden diese Ethnien nicht mehr weiterbestehen und sie könnten verschwinden, von der Erde ausgelöscht werden. Und wenn diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Landwirtschaft betreiben, ihren Ackerboden verlieren würden, wenn sie keine Dinge anpflanzen und ihre Nahrung nicht von verschiedenen Pflanzen erhalten könnten, was wäre das Ergebnis? Würden die Menschen ohne Nahrung nicht verhungern? Wenn die Menschen verhungerten, würde diese Art von Mensch nicht ausgelöscht werden? Das ist also Gottes Zweck der Bewahrung verschiedener Umgebungen. Gott hat nur eine Absicht mit der Bewahrung verschiedener Umgebungen und Ökosysteme, der Bewahrung verschiedener Lebewesen in jeder Umgebung – sie ist, alle Arten von Menschen zu nähren, Menschen zu nähren, die in verschiedenen geografischen Umgebungen leben.

Wenn alle geschaffenen Dinge nicht mehr an ihre eigenen Gesetze gebunden wären, würden sie nicht länger existieren; wenn die Gesetze aller Dinge nicht mehr existieren würden, dann würden die Lebewesen unter allen Dingen nicht weiterbestehen können. Die Menschheit würde auch ihre Umgebungen verlieren, auf die sie zum Überleben angewiesen ist. Wenn die Menschheit das alles verlieren würde, könnte sie nicht weiter gedeihen und sich nicht mehr Generation um Generation vermehren, wie sie es bisher getan hat. Die Menschen haben bis jetzt überlebt, weil Gott sie mit allen Dingen der Schöpfung versorgt hat, um sie zu nähren, um die Menschheit auf unterschiedliche Art und Weise zu nähren. Nur weil Gott die Menschheit auf unterschiedliche Weise nährt, hat die Menschheit bis jetzt, bis zum heutigen Tag, überlebt. Mit einer festen und günstigen Umgebung für den Fortbestand, in der die Naturgesetze wohlgeordnet sind, können die vielen verschiedenartigen Menschen der Erde, die vielen verschiedenen Ethnien, in ihren eigenen festgelegten Gebieten überleben. Niemand kann über diese Gebiete oder die Grenzen dazwischen hinausgehen, weil Gott diese voneinander abgegrenzt hat. Warum zog Gott auf diese Weise Grenzen? Für die ganze Menschheit ist das eine Angelegenheit von großer Bedeutung – von wirklich großer Bedeutung! Gott grenzte für jede Art von Lebewesen einen Bereich ab und legte die Mittel für den Fortbestand für jeden Menschentyp fest. Er teilte auch die verschiedenen Menschentypen und die verschiedenen Ethnien auf der Erde auf und legte einen Bereich für sie fest. Das werden wir als Nächstes besprechen.

Viertens, zog Gott Grenzen zwischen verschiedenen Ethnien. Auf der Erde gibt es weiße Menschen, schwarze Menschen, braune Menschen und gelbe Menschen. Diese sind die verschiedenen Menschentypen. Gott legte auch einen Bereich für das Leben dieser verschiedenen Menschentypen fest, und ohne sich dessen bewusst zu sein, leben die Menschen in ihrer geeigneten Umgebung für den Fortbestand unter Gottes Führung. Niemand kann daraus heraustreten. Lasst uns beispielsweise weiße Menschen betrachten. In welchem geografischen Gebiet leben die meisten von ihnen? Die meisten leben in Europa und Amerika. Das geografische Gebiet, in dem schwarze Menschen leben, ist Afrika. Braune Menschen leben vorwiegend in Südostasien und Südasien, in Ländern wie Thailand, Indien, Myanmar, Vietnam und Laos. Gelbe Menschen leben hauptsächlich in Asien, das heißt in Ländern wie China, Japan und Südkorea. Gott hat alle diese verschiedenen Ethnien angemessen verteilt, sodass diese verschiedenen Ethnien über verschiedene Teile der Welt verteilt sind. In diesen verschiedenen Teilen der Welt bereitete Gott vor langer Zeit eine für jede einzelne Ethnie geeignete Umgebung für den Fortbestand vor. Innerhalb dieser Umgebungen für den Fortbestand hat Gott für sie Böden verschiedener Farbe und Beschaffenheit vorbereitet. Mit anderen Worten, die körperliche Beschaffenheit weißer Menschen unterscheidet sich von jener schwarzer Menschen und sie unterscheidet sich auch von der körperlichen Beschaffenheit der Menschen anderer Ethnien. Als Gott alle Dinge schuf, hatte Er bereits eine Umgebung für den Fortbestand jener Ethnie vorbereitet. Dabei lag Seine Absicht darin, dass der entsprechende Menschentyp, wenn dieser beginnen würde, sich zu vermehren und zahlreicher zu werden, an einen bestimmten Bereich gebunden werden konnte. Bevor Gott die Menschen schuf, hatte Er an alles gedacht – Er behielt Europa und Amerika weißen Menschen vor, damit sie sich weiterentwickeln und fortbestehen konnten. Als Gott also die Erde schuf, hatte Er bereits einen Plan, Er hatte ein Ziel und eine Absicht, als Er genau jenes in dieses Stück Land setzte und genau jenes nährte. Zum Beispiel, welche Berge, wie viele Ebenen, wie viele Wasserquellen, welche Vogel- und Tierarten, welche Fische und welche Pflanzen sich auf diesem Land befinden würden, Gott hatte das alles längst vorbereitet. Bei der Vorbereitung einer Umgebung für den Fortbestand eines bestimmten Menschentyps, einer bestimmten Ethnie, musste Gott viele Fragen aus allen möglichen Blickwinkeln berücksichtigen: die geografische Umgebung, die Bodenbeschaffung, die verschiedenen Vogel- und Tierarten, die Größe der verschiedenen Fischarten, die Bestandteile der Fischgewässer, Unterschiede in der Wasserqualität sowie alle verschiedenen Pflanzenarten … Gott hatte das alles schon vor langer Zeit vorbereitet. Diese Art von Umgebung ist eine Umgebung für den Fortbestand, die Gott für weiße Menschen schuf und diesen bereitstellte und die ihnen naturgemäß gehört. Habt ihr erkannt, dass Gott, als Er alle Dinge schuf, Sich viele Gedanken darüber machte und geplant vorging? (Ja, wir haben erkannt, dass Gott bei Seinen Berücksichtigungen für verschiedene Menschentypen sehr umsichtig war. Er berücksichtigte bei der Umgebung für den Fortbestand, die Er für verschiedene Menschentypen schuf, welche Vogel- und Tierarten und Fischarten, wie viele Berge und wie viele Ebenen Er vorbereiten würde, mit höchster Bedachtsamkeit und Genauigkeit.) Welche Nahrung essen weiße Menschen vorwiegend? Die Nahrungsmittel, die weiße Menschen essen, unterscheiden sich sehr von den Nahrungsmitteln asiatischer Menschen. Die Grundnahrungsmittel weißer Menschen sind hauptsächlich Fleisch, Eier, Milch und Geflügel. Getreide wie Brot und Reis sind in der Regel ergänzende Nahrungsmittel, die am Tellerrand platziert werden. Sogar wenn sie Gemüsesalat essen, mischen sie gern einige Stücke gebratenes Rindfleisch oder Huhn darunter, und selbst wenn sie Weizenprodukte essen, fügen sie gewöhnlich Käse, Eier oder Fleisch hinzu. Das heißt, ihre Grundnahrungsmittel bestehen in erster Linie nicht aus Weizenprodukten oder Reis; sie essen große Mengen an Fleisch und Käse. Sie trinken oft Eiswasser, weil die Speisen, die sie essen, sehr kalorienreich sind. Weiße Menschen sind daher außerordentlich robust. So sind ihre Lebensgrundlagen und die Lebensumgebungen, die Gott für sie bereitstellte, die ihnen diese Lebensweise ermöglichen, eine Lebensweise, die sich von den Lebensweisen der Menschen anderer Ethnien unterscheidet. Bei dieser Lebensweise gibt es kein richtig oder falsch – sie ist angeboren, von Gott vorherbestimmt und geht aus Gottes Geboten und Seinen Maßnahmen hervor. Dass diese Ethnie diese Lebensweise und diese Quellen für ihren Lebensunterhalt hat, ist auf ihre Ethnie zurückzuführen und auf die von Gott für sie bereitgestellte Umgebung für den Fortbestand. Man kann sagen, dass die Umgebung für den Fortbestand, die Gott für weiße Menschen bereitstellte, und die tägliche Nahrung, die sie aus dieser Umgebung erhalten, reichhaltig und reichlich ist.

Gott bereitete auch die nötigen Umgebungen für den Fortbestand anderer Ethnien vor. Es gibt auch schwarze Menschen – wo sind schwarze Menschen ansässig? Sie sind in erster Linie im zentralen und südlichen Afrika ansässig. Was bereitete Gott für sie in dieser Art von Lebensumfeld vor? Tropische Regenwälder, alle möglichen Vögel und Tiere und auch Wüsten sowie alle möglichen Pflanzen, die neben den Menschen existieren. Sie verfügen über Wasserquellen, ihre Lebensgrundlagen und Nahrung. Gott war ihnen gegenüber nicht voreingenommen. Was auch immer sie jemals getan haben, ihr Fortbestand ist nie ein Problem gewesen. Auch sie bewohnen einen bestimmten Ort und ein bestimmtes Gebiet in einem Teil der Welt.

Lasst uns jetzt über gelbe Menschen reden. Gelbe Menschen sind hauptsächlich im Osten der Erde ansässig. Was sind die Unterschiede zwischen den Umgebungen und den geografischen Lagen des Ostens und des Westens? Im Osten ist ein Großteil des Landes fruchtbar und reich an Rohmaterialien und Mineralvorkommen. Das heißt, alle möglichen oberirdischen und unterirdischen Ressourcen sind reichlich vorhanden. Und für diese Gruppe von Menschen, für diese Ethnie, bereitete Gott ebenfalls den entsprechenden Boden, das entsprechende Klima und die verschiedenen geografischen Umgebungen vor, die für sie geeignet sind. Obwohl es große Unterschiede zwischen dieser geografischen Umgebung und der Umgebung im Westen gibt, wurden die notwendigen Nahrungsmittel, Lebensgrundlagen und Überlebensquellen der Menschen ebenfalls von Gott vorbereitet. Es ist nur ein anderes Lebensumfeld als das, der weißen Menschen im Westen. Aber was ist das Eine, das Ich euch sagen muss? Die Anzahl von Menschen der östlichen Ethnie ist relativ groß, sodass Gott viele Elemente in diesem Teil der Erde hinzufügte, die sich vom Westen unterscheiden. Er fügte dort viele verschiedene Landschaften und alle möglichen Rohmaterialien in Fülle hinzu. Die natürlichen Ressourcen sind dort sehr reichlich; das Gelände ist ebenfalls abwechslungsreich und vielfältig, angemessen, um die enorme Anzahl an Menschen der östlichen Ethnie zu nähren. Was den Osten vom Westen unterscheidet, ist, dass im Osten – von Süden nach Norden, Osten nach Westen – das Klima besser als im Westen ist. Die vier Jahreszeiten sind deutlich ausgeprägt, die Temperaturen sind angemessen, die natürlichen Ressourcen sind reichlich vorhanden und die Naturlandschaft und Geländearten sind viel besser als im Westen. Warum tat Gott dies? Gott schuf ein sehr vernünftiges Gleichgewicht zwischen weißen Menschen und gelben Menschen. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass die Nahrung der weißen Menschen, die Dinge, die sie verwenden, und die Dinge, die zu ihrer Freude bereitgestellt sind, in allen Aspekten weit besser sind als das, woran gelbe Menschen sich erfreuen können. Allerdings ist Gott gegen keine Ethnie voreingenommen. Gott gab den gelben Menschen eine schönere und bessere Umgebung für den Fortbestand. Das ist der Ausgleich.

Gott hat vorherbestimmt, welche Menschentypen in welchem Teil der Welt leben sollten; können Menschen diese Grenzen übertreten? (Nein, das können sie nicht.) Was für eine wunderliche Sache! Auch wenn es Kriege oder Übergriffe in verschiedenen Epochen oder zu außergewöhnlichen Zeiten gibt, können diese Kriege und Übergriffe die Umgebungen für das Überleben, die Gott für jede Ethnie vorherbestimmt hat, auf keinen Fall zerstören. Das heißt, Gott hat einen bestimmten Typ von Menschen an einen bestimmten Teil der Welt gebunden, und sie können diese Grenzen nicht überschreiten. Auch wenn die Menschen irgendeine Art Bestreben haben, ihr Territorium zu verändern oder zu erweitern, wird dies ohne Gottes Erlaubnis nur sehr schwer zu erreichen sein. Es wird sehr schwierig für sie sein, Erfolg dabei zu haben. Beispielsweise wollten weiße Menschen ihr Territorium erweitern und kolonisierten einige andere Länder. Die Deutschen marschierten in einige Länder ein und England besetzte einst Indien. Was war das Ergebnis? Am Ende scheiterten sie. Was erkennen wir an ihrem Misserfolg? Was Gott vorbestimmt hat, darf nicht zerstört werden. Ganz gleich also, wie groß die Wucht war, die du in der Ausdehnung Großbritanniens erkannt haben magst, schließlich mussten sie sich trotzdem zurückziehen und das Land verlassen, das nach wie vor zu Indien gehört. Diejenigen, die auf diesem Land leben, sind immer noch Inder, nicht Briten, weil Gott es nicht zuließ. Einige jener, die Geschichte oder Politik erforschen, haben Thesen darüber aufgestellt. Sie geben Gründe dafür an, warum Großbritannien scheiterte, und sagen, dass es daran liegen könnte, dass eine gewisse Ethnie nicht erobert werden konnte oder es könnte aus einem anderen menschlichen Grund sein … Das sind keine wahren Gründe. Der wahre Grund ist Gott – Er erlaubte es nicht! Gott lässt eine Ethnie in einem bestimmten Land leben und siedelt sie dort an, und wenn Gott es ihnen nicht erlaubt, sich von diesem Land fortzubewegen, dann werden sie niemals übersiedeln können. Wenn Gott ihnen ein bestimmtes Gebiet zuweist, werden sie innerhalb dieses Gebiets leben. Die Menschheit kann nicht aus diesen festgelegten Gebieten ausbrechen oder sich aus ihnen herauslösen. Das steht fest. Ganz gleich wie groß die Kräfte der Übergreifer sind oder wie schwach diejenigen sind, auf die übergegriffen wird, den Erfolg der Invasoren entscheidet letztendlich Gott. Es ist bereits von Ihm vorherbestimmt, und niemand kann das ändern.

Gott hat die verschiedenen Ethnien wie obengenannt verteilt. Welches Werk hat Gott getan, um die Ethnien zu verteilen? Zuerst bereitete Er die weiträumige geografische Umgebung vor und wies den Menschen verschiedene Orte zu, woraufhin eine Generation nach der anderen an diesen Orten fortbestand. Dies ist festgelegt – das begrenzte Gebiet für ihren Fortbestand ist festgelegt. Und ihr Leben, was sie essen, was sie trinken, ihre Lebensgrundlagen – Gott legte all das vor langer Zeit fest. Und als Gott alle Dinge schuf, traf Er verschiedene Vorbereitungen für verschiedene Menschentypen: Es gibt verschiedene Bodenzusammensetzungen, verschiedene Klimata, verschiedene Pflanzen und verschiedene geografische Umgebungen. Verschiedene Orte haben sogar verschiedene Vögel und Tiere, verschiedene Gewässer haben ihre eigenen speziellen Fischarten und Wassererzeugnisse. Sogar die Insektenarten sind von Gott festgelegt. Zum Beispiel sind die Dinge, die auf dem amerikanischen Kontinent wachsen, alle sehr groß, sehr hoch und sehr robust. Die Wurzeln der Bäume in den Bergwäldern sind alle sehr flach, aber sie werden sehr hoch. Sie können sogar Höhen von hundert Metern oder mehr erreichen, aber die Bäume in den Wäldern in Asien sind meist nicht so groß. Nehmt als Beispiel Aloepflanzen. In Japan sind sie sehr schmal und sehr dünn, aber die Aloepflanzen in den Vereinigten Staaten sind sehr groß. Hier gibt es einen Unterschied. Es ist die gleiche Pflanzenart mit dem gleichen Namen, aber auf dem amerikanischen Kontinent ist sie besonders groß. Die Menschen können die Unterschiede in diesen verschiedenen Aspekten vielleicht nicht sehen oder wahrnehmen, aber als Gott alle Dinge schuf, grenzte Er sie voneinander ab und bereitete verschiedene geografische Umgebungen, verschiedene Gelände und verschiedene Lebewesen für verschiedene Ethnien vor. Das liegt daran, dass Gott verschiedene Arten von Menschen schuf, und Er weiß, was diese jeweils brauchen und Er kennt ihre Lebensweisen.

Nachdem wir über einige dieser Dinge gesprochen haben, habt ihr jetzt das Gefühl, etwas über das Hauptthema, das wir gerade besprochen haben, gelernt zu haben? Habt ihr das Gefühl, dass ihr es langsam versteht? Ich glaube, ihr solltet jetzt eine grobe Vorstellung davon haben, warum Ich Mich dazu entschieden habe, über diese Aspekte im Rahmen des weiteren Themas zu sprechen. Trifft das zu? Vielleicht solltet ihr ein wenig darüber sprechen, wie viel ihr davon verstanden habt. (Die ganze Menschheit wird durch die von Gott für alle Dinge festgelegten Gesetze genährt. Als Gott diese Gesetze festlegte, stellte Er verschiedenen Ethnien verschiedene Umgebungen, verschiedene Lebensweisen, verschiedene Lebensmittel und verschiedene Klimata und Temperaturen bereit. Das war deshalb so, damit die gesamte Menschheit sich auf der Erde niederlassen und fortbestehen konnte. Daraus kann ich erkennen, dass Gottes Pläne für den Fortbestand der Menschheit sehr präzise sind, und ich kann Seine Weisheit und Vollkommenheit sehen und Seine Liebe zu uns Menschen.) (Die von Gott festgelegten Gesetze und Bereiche können von keiner Person, keinem Ereignis und keiner Sache verändert werden. Es befindet sich alles unter Seiner Herrschaft.) Wenn man es aus der Perspektive der Gesetze betrachtet, die Gott für das Wachstum aller Dinge festlegte, wird dann die gesamte Menschheit in ihrer ganzen Vielfalt nicht von Gott versorgt und genährt? Wenn diese Gesetze aufgehoben würden oder wenn Gott diese Gesetze nicht für die Menschheit erlassen hätte, was wären dann die Zukunftsperspektiven der Menschheit? Hätten die Menschen, wenn sie ihre grundlegenden Umgebungen für den Fortbestand verlieren würden, danach irgendeine Nahrungsquelle? Es ist möglich, dass Nahrungsquellen ein Problem werden würden. Wenn die Menschen ihre Nahrungsquellen verlieren würden, das heißt, wenn sie nichts zu essen bekommen könnten, wie viele Tage könnten sie dann durchhalten? Möglicherweise könnten sie nicht einmal einen Monat lang durchhalten und ihr Überleben würde zum Problem werden. Demnach ist jede einzelne Sache, die Gott für das Überleben der Menschen, für ihre fortbestehende Existenz, ihre Fortpflanzung und ihren Lebensunterhalt tut, sehr wichtig. Jede einzelne Sache, die Gott unter den Dingen Seiner Schöpfung tut, steht eng mit dem Überleben der Menschheit im Zusammenhang und ist untrennbar damit verbunden. Wenn das Überleben der Menschheit zu einem Problem würde, könnte dann Gottes Führung weiterbestehen? Wäre Gottes Führung noch vorhanden? Gottes Führung koexistiert mit dem Überleben der gesamten Menschheit, die Er nährt. Welche Vorbereitungen Gott für alle Dinge Seiner Schöpfung auch immer trifft und was Er auch immer für die Menschen tut, ist demnach alles unerlässlich für Ihn, und es ist entscheidend für das Fortbestehen der Menschheit. Wenn von diesen Gesetzen, die Gott für alle Dinge festlegte, abgewichen würde, wenn diese Gesetze gebrochen oder gestört würden, könnten alle Dinge nicht mehr existieren, dann würde es die Umgebung für den Fortbestand der Menschheit nicht länger geben, noch ihre tägliche Nahrung, noch die Menschheit selbst. Aus diesem Grund würde auch Gottes Führung der Errettung der Menschheit nicht mehr existieren.

Alles, was wir besprochen haben, jede Einzelheit, jedes Element, ist eng mit dem Überleben jeder einzelnen Person verknüpft. Ihr sagt vielleicht: „Worüber Du sprichst ist zu groß, es ist nichts, das wir sehen können“, und vielleicht behaupten manche: „Worüber Du sprichst hat nichts mit mir zu tun.“ Vergiss jedoch nicht, dass du nur als ein Teil aller Dinge lebst; du bist eines inmitten aller Dinge der Schöpfung unter Gottes Herrschaft. Die Dinge der Schöpfung Gottes können nicht von Seiner Herrschaft getrennt werden, und kein einziger Mensch kann sich von Seiner Herrschaft absondern. Seine Herrschaft zu verlieren und Seine Versorgung zu verlieren, würde bedeuten, dass das Leben der Menschen, das fleischliche Leben der Menschen, verschwinden würde. Darin besteht die Wichtigkeit, dass Gott Umgebungen für den Fortbestand für die Menschheit festgelegt hat. Es spielt keine Rolle, welcher Ethnie du angehörst oder auf welchem Stück Land du lebst, sei es im Westen oder im Osten – du kannst dich nicht von der Umgebung für den Fortbestand trennen, die Gott für die Menschheit geschaffen hat, und du kannst dich nicht von der Nahrung und den Versorgungen der Umgebung für den Fortbestand trennen, die Er für die Menschen geschaffen hat. Was immer die Lebensgrundlage ist, auf die du zum Leben angewiesen bist, und worauf auch immer du zum Erhalt deines Lebens im Fleisch angewiesen bist, du kannst dich nicht von Gottes Herrschaft und Seiner Führung absondern. Manche Leute sagen: „Ich bin kein Landwirt, ich pflanze keine Feldfrüchte für meinen Lebensunterhalt an. Ich bin nicht auf den Himmel für meine Nahrung angewiesen, also erfolgt mein Überleben nicht in der Umgebung für den Fortbestand, die von Gott eingerichtet wurde. Diese Art von Umgebung hat mir nichts gegeben.“ Ist das richtig? Du sagst, dass du keine Feldfrüchte zum Lebensunterhalt anpflanzt, aber isst du kein Getreide? Isst du nicht Fleisch und Eier? Und isst du kein Gemüse und kein Obst? Alles, was du isst, all diese Dinge, die du brauchst, sind untrennbar von der von Gott für die Menschheit eingerichteten Umgebung für den Fortbestand. Und die Quelle von allem, was die Menschheit benötigt, kann nicht von all den von Gott geschaffenen Dingen getrennt werden, die in ihrer Gesamtheit deine Umgebungen für den Fortbestand bilden. Das Wasser, das du trinkst, die Kleidung, die du trägst, und all die Dinge, die du benutzt – welche davon werden nicht aus allen Dingen der Schöpfung Gottes gewonnen? Manche Menschen sagen: „Es gibt einige Sachen, die nicht aus den Dingen der Schöpfung Gottes gewonnen werden. Sieh nur, Plastik ist eines dieser Dinge. Es ist ein chemisches Produkt, etwas Künstliches.“ Ist das richtig? Plastik ist tatsächlich künstlich und es ist ein chemisches Produkt, doch woher kamen die Originalbestandteile von Plastik? Die ursprünglichen Bestandteile wurden aus Materialien gewonnen, die von Gott geschaffen wurden. Die Dinge, die du siehst und an denen du dich erfreust, jeder einzelne Gegenstand, den du benutzt, alles wird aus den Dingen gewonnen, die Gott schuf. Das heißt, welcher Ethnie ein Mensch auch angehört, unabhängig von seiner Lebensgrundlage und in welcher Art von Umgebung für den Fortbestand er auch leben mag, er kann sich nicht von dem absondern, was Gott bereitgestellt hat. Stehen also diese Dinge, die wir heute besprochen haben, im Zusammenhang mit unserem Thema „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“? Fallen die Dinge, die wir heute besprochen haben, unter dieses größere Thema? (Ja.) Einiges, wovon Ich heute gesprochen habe, ist vielleicht ein bisschen abstrakt, und es mag etwas schwierig sein, darüber zu sprechen. Allerdings denke Ich, dass ihr jetzt wohl ein besseres Verständnis davon habt.

Bei den letzten paar Malen unseres gemeinschaftlichen Austauschs ist das Themenspektrum, über das wir Gemeinschaft gehalten haben, ziemlich breit und umfangreich gewesen, sodass es euch einige Mühe kostet, alles aufzunehmen. Das liegt daran, dass es sich bei diesen Themen um Dinge handelt, die im Glauben der Menschen an Gott noch nie zuvor behandelt worden sind. Manche Menschen hören in diesen Dingen ein Geheimnis und manche Menschen hören darin eine Geschichte – welche Perspektive ist richtig? Aus welcher Perspektive hört ihr das alles? (Wir haben gesehen, wie methodisch Er alle Dinge Seiner Schöpfung angeordnet hat und dass allen Dingen diese Gesetze innewohnen, und durch diese Worte können wir mehr von Gottes Handlungen und Seinen sorgfältigen Maßnahmen zur Rettung der Menschheit verstehen.) Habt ihr durch diese Gemeinschaften, die wir in letzter Zeit gehalten haben, erkannt, wie weit sich der Bereich von Gottes Führung über alle Dinge erstreckt? (Über die ganze Menschheit, über alles.) Ist Gott nur der Gott einer einzigen Ethnie? Ist Er der Gott eines einzigen Menschentyps? Ist Er nur der Gott eines kleinen Teils der Menschheit? (Nein, das ist Er nicht.) Da das nicht der Fall ist, wenn Er dann, laut eurer Gotteskenntnis, nur der Gott eines kleinen Teils der Menschheit ist oder wenn Er allein euer Gott ist, ist diese Ansicht dann korrekt? Da Gott alle Dinge führt und über sie herrscht, sollten die Menschen Seine Taten sehen, Seine Weisheit und Seine Allmacht, die in Seiner Herrschaft über alle Dinge offenbart werden. Das ist etwas, das die Menschen wissen müssen. Wenn du sagst, dass Gott alle Dinge führt, über alle Dinge herrscht und über die ganze Menschheit herrscht, aber wenn du kein Verständnis Seiner Herrschaft über die Menschheit, beziehungsweise keine Einsicht darin hast, kannst du dann wirklich anerkennen, dass Er über alle Dinge herrscht? Du magst im Herzen denken: „Ich kann es, weil ich sehe, dass mein ganzes Leben völlig von Gott beherrscht wird.“ Aber ist Gott wirklich so klein? Nein, das ist Er nicht! Du siehst nur Gottes Rettung für dich und Sein Wirken in dir, und allein an diesen Dingen siehst du Seine Herrschaft. Das ist ein zu kleiner Bereich und er hat einen nachteiligen Einfluss auf deine Aussichten auf wahre Gotteskenntnis. Er beschränkt auch deine wahre Kenntnis von Gottes Herrschaft über alle Dinge. Wenn du deine Gotteskenntnis auf den Bereich beschränkst, der umfasst, was Gott für dich bereitstellt, und auf Seine Rettung für dich, dann wirst du niemals anerkennen können, dass Er über alles herrscht, dass Er über alle Dinge herrscht und über die ganze Menschheit herrscht. Wenn du das alles nicht anerkennen kannst, kannst du dann wirklich die Tatsache anerkennen, dass Gott über dein Schicksal herrscht? Nein, das kannst du nicht. In deinem Herzen wirst du niemals in der Lage sein, diesen Aspekt anzuerkennen – du wirst eine so hohe Verständnisebene niemals erreichen können. Du verstehst, was Ich sage, nicht wahr? Tatsächlich weiß Ich, bis zu welchem Grad ihr diese Themen verstehen könnt, diesen Inhalt, von dem Ich rede, warum rede Ich also weiter darüber? Weil diese Themen Dinge sind, die von jedem einzelnen Anhänger Gottes verstanden werden müssen, jedem einzelnen Menschen, der von Gott gerettet werden will – diese Themen muss man unbedingt verstehen. Auch wenn du sie in diesem Moment nicht verstehst, eines Tages, wenn dein Leben und deine Erfahrung der Wahrheit ein bestimmtes Niveau erreichen, wenn die Veränderung in deiner Lebensdisposition ein bestimmtes Niveau erreicht und du ein gewisses Maß an geistlicher Größe erreichst, erst dann werden diese Themen, die Ich dir in der Gemeinschaft vermittle, wirklich für dein Streben nach Gotteskenntnis sorgen und es zufriedenstellen. Demnach sollen diese Worte eine Grundlage schaffen, um euch auf euer zukünftiges Verständnis vorzubereiten, dass Gott über alle Dinge herrscht, und auf euer Verständnis von Gott Selbst.

Wie viel Gottesverständnis sich in den Herzen der Menschen befindet, bestimmt ebenfalls die Höhe der Stellung, die Er in ihren Herzen einnimmt. Wie hoch der Grad der Gotteskenntnis in ihren Herzen ist, so groß ist auch Gott in ihren Herzen. Wenn der Gott, den du kennst, leer und vage ist, dann ist der Gott, an den du glaubst, auch leer und vage. Der Gott, den du kennst, ist auf den Bereich deines eigenen persönlichen Lebens begrenzt und hat nichts mit dem wahren Gott Selbst zu tun. Die Kenntnis der praktischen Handlungen Gottes, die Kenntnis der Wirklichkeit Gottes und Seiner Allmacht, die wahre Identität Gottes Selbst zu kennen, zu wissen, was Er hat und ist, die Handlungen zu kennen, die Er unter allen Dingen Seiner Schöpfung manifestiert hat – diese Dinge sind somit für jeden Einzelnen sehr wichtig, der nach Gotteskenntnis strebt. Sie haben eine direkte Auswirkung darauf, ob Menschen in die Wahrheitswirklichkeit eintreten können. Wenn du dein Gottesverständnis nur auf Worte beschränkst, wenn du es auf deine eigenen kleinen Erfahrungen beschränkst, darauf, was du als Gottes Gnade betrachtest oder auf deine kleinen Bezeugungen Gottes, dann sage Ich, dass der Gott, an den du glaubst, keinesfalls der wahre Gott Selbst ist. Nicht nur das, sondern man kann auch sagen, dass der Gott, an den du glaubst, ein imaginärer Gott ist, und nicht der wahre Gott. Das liegt daran, dass der wahre Gott der Eine ist, der über alles herrscht, der unter allem wandelt, der alles führt. Er ist der Eine, der das Schicksal der ganzen Menschheit und von allem in Seinen Händen hält. Das Werk und die Handlungen des Gottes, von denen Ich spreche, sind nicht nur auf einen kleinen Teil von Menschen beschränkt. Das heißt, sie sind nicht nur auf die Menschen beschränkt, die Ihm gegenwärtig folgen. Seine Handlungen manifestieren sich inmitten aller Dinge, im Fortbestand aller Dinge und in den Gesetzen der Veränderung aller Dinge.

Wenn du keine Taten Gottes inmitten aller Dinge Seiner Schöpfung sehen oder erkennen kannst, dann kannst du keine Seiner Taten bezeugen. Wenn du Gott nicht bezeugen kannst, wenn du weiterhin von dem kleinen sogenannten „Gott“ sprichst, den du kennst, dem Gott, der auf deine eigenen Ideen beschränkt ist und der nur innerhalb der engen Grenzen deines Geistes existiert, wenn du weiterhin von dieser Art von Gott sprichst, dann wird Gott deinen Glauben niemals loben. Wenn du Gott bezeugst und du dies nur mit Hinsicht darauf tust, wie du dich an Gottes Gnade erfreust, wie du Gottes Disziplinieren und Seine Züchtigung akzeptierst und wie du dich an Seinen Segnungen erfreust, dann ist das nicht einmal ansatzweise genug und stellt Ihn noch nicht einmal annähernd zufrieden. Wenn du Gott in einer Weise bezeugen willst, die mit Seinem Willen übereinstimmt, den wahren Gott Selbst bezeugen willst, dann musst du an Seinen Handlungen erkennen, was Gott hat und ist. Du musst Gottes Autorität an Seiner Kontrolle über alles erkennen und die Wahrheit dessen erkennen, wie Er für die ganze Menschheit sorgt. Wenn du nur zur Kenntnis nimmst, dass deine tägliche Nahrung und deine Bedürfnisse im Leben von Gott kommen, du aber die Wahrheit nicht erkennen kannst, dass Gott alle Dinge Seiner Schöpfung zur Versorgung der ganzen Menschheit verwendet hat und dass Er, indem Er über alle Dinge herrscht, die ganze Menschheit führt, dann wirst du niemals in der Lage sein, Gott zu bezeugen. Worin liegt Meine Absicht, das alles zu sagen? Darin, dass ihr dies nicht leicht nehmt, dass ihr nicht fälschlich glaubt, dass diese Themen, von denen Ich gesprochen habe, für euren eigenen persönlichen Lebenseintritt irrelevant sind und dass ihr diese Themen nicht nur als eine Art Wissen oder Glaubenslehre auffasst. Wenn ihr dem, was Ich sage, mit dieser Art von Einstellung zuhört, dann werdet ihr rein gar nichts gewinnen. Ihr werdet diese großartige Gelegenheit verpassen, Gott zu kennen.

Was ist Mein Ziel dabei, über all diese Dinge zu sprechen? Mein Ziel ist, die Menschen Gott kennen zu lassen, die Menschen Gottes praktische Handlungen verstehen zu lassen. Nur wenn du Gott erst einmal verstehst und du Seine Handlungen kennst, hast du die Gelegenheit oder die Möglichkeit, Ihn zu kennen. Wenn du zum Beispiel Personen verstehen willst, wie würdest du dazu kommen, sie zu verstehen? Wäre es durch einen Blick auf ihre äußere Erscheinung? Wäre es durch einen Blick darauf, was sie tragen und wie sie sich kleiden? Wäre es durch einen Blick darauf, wie sie gehen? Wäre es durch den Blick auf den Umfang ihres Wissens? (Nein.) Wie verstehst du also eine Person? Du nimmst Beurteilungen aufgrund der Sprechweise und des Verhaltens von Personen vor, aufgrund ihrer Gedanken und den Dingen, die sie zum Ausdruck bringen und über sich offenbaren. So lernst du eine Person kennen, so verstehst du eine Person. Wenn ihr gleichermaßen Gott kennen wollt, wenn ihr Seine praktische Seite verstehen wollt, Seine wahre Seite, dann müsst ihr Ihn durch Seine Taten kennenlernen und durch jede einzelne praktische Sache, die Er tut. Dies ist der beste Weg, und es ist der einzige Weg.

Gott hält die Beziehungen zwischen allen Dingen im Gleichgewicht, um der Menschheit eine stabile Umgebung für den Fortbestand zu geben

Gott manifestiert Seine Handlungen unter allen Dingen, und unter allen Dingen, über die Er herrscht, und Er hält die Gesetze aller Dinge in der Hand. Wir sprachen gerade darüber, wie Gott über die Gesetze aller Dinge herrscht, sowie darüber, wie Er innerhalb dieser Gesetze für die ganze Menschheit sorgt und sie nährt. Das ist ein Aspekt. Als Nächstes werden wir über einen anderen Aspekt sprechen, der eine Art ist, sodass Gott die Kontrolle über alles hat. Das heißt, wie Er nach der Erschaffung aller Dinge die Beziehungen zwischen ihnen im Gleichgewicht hält. Das ist auch ein ziemlich umfangreiches Thema für euch. Die Beziehungen zwischen allen Dingen im Gleichgewicht zu halten – ist das etwas, das Menschen bewerkstelligen können? Die Menschen selbst können es nicht. Menschen sind nur imstande, zu zerstören. Sie können die Beziehungen zwischen allen Dingen nicht im Gleichgewicht halten; sie können sie nicht verwalten, noch haben sie eine so große Autorität oder Macht. Nur Gott Selbst hat die Art von Macht, Derartiges zu tun. Gottes Absicht, Derartiges zu tun – wozu dient sie? Sie ist genauso eng mit dem Überleben der Menschheit verbunden. Jede Einzelheit, die Gott tun will, ist notwendig – es gibt nichts, was Er tun kann oder auch nicht. Damit Er den Fortbestand der Menschheit sichert und den Menschen eine günstige Umgebung für den Fortbestand gibt, gibt es einige unentbehrliche, einige wichtige Dinge, die Er tun muss, um ihren Fortbestand zu sichern.

Seitens der wörtlichen Bedeutung des Ausdrucks „Gott hält alle Dinge im Gleichgewicht“ stellt es ein sehr breites Thema dar; es stellt dir zuerst ein Konzept bereit, so dass du weißt, dass alle Dinge im Gleichgewicht zu halten, Gottes Herrschaft über alle Dinge ist. Was bedeutet der Ausdruck „im Gleichgewicht halten“? Erstens bezieht sich „im Gleichgewicht halten“ darauf, nicht zuzulassen, dass etwas aus dem Gleichgewicht kommt. Es ist, wie eine Waage zu benutzen, um Dinge zu wiegen. Um die Waage ins Gleichgewicht zu bringen, muss das Gewicht auf jeder Seite gleich sein. Gott schuf viele Dinge unter allen Dingen – Er schuf Dinge, die unbeweglich sind, Dinge, die sich bewegen, Dinge, die leben, und Dinge, die atmen, sowie jene, die nicht atmen. Ist es für all diese Dinge einfach, ein Verhältnis von wechselseitiger Abhängigkeit, gegenseitiger Unterstützung und Beschränkung, von Vernetzung zu erreichen? Es liegt sicherlich ein Prinzip in all dem. Es ist sehr kompliziert, nicht wahr? Für Gott ist es nicht schwierig, doch für die Menschen ist es sehr kompliziert, es zu erforschen. Es ist ein ganz einfaches Wort – Gleichgewicht. Wenn aber die Menschen es erforschten, wenn die Menschen ein Gleichgewicht schaffen müssten, selbst wenn jene Akademiker alle daran arbeiten würden – Humanbiologen, Astronomen, Physiker, Chemiker und sogar Historiker – was wäre das endgültige Ergebnis jener Forschung? Es würde nichts dabei herauskommen. Das liegt daran, dass Gottes Schöpfung aller Dinge zu unglaublich ist und die Menschheit ihre Geheimnisse niemals entschlüsseln wird. Als Gott alle Dinge schuf, führte Er Prinzipien zwischen ihnen ein, führte verschiedene Weisen des Fortbestands zur gegenseitigen Mäßigung, Komplementarität und Unterstützung ein. Diese verschiedenen Methoden sind sehr kompliziert; sie sind nicht einfach oder einseitig. Wenn die Menschen ihre Köpfe, das Wissen, das sie erlangt haben, und die Phänomene, die sie beobachtet haben, nutzen, um die Prinzipien hinter Gottes Kontrolle über alle Dinge zu bestätigen oder zu erforschen, sind diese Dinge äußerst schwierig zu entdecken und es ist auch sehr schwierig, ein Ergebnis zu erzielen. Es ist wirklich schwierig für die Menschen, irgendwelche Resultate zu erzielen; es ist sehr schwierig für Menschen, ihr Gleichgewicht zu bewahren, wenn sie alles von Gott Geschaffene lenken, indem sie sich auf menschliches Denken und Wissen verlassen. Das liegt daran, dass, wenn die Menschen die Prinzipien des Fortbestands aller Dinge nicht kennen, sie nicht wissen, wie diese Art von Gleichgewicht bewahrt werden kann. Wenn also die Menschen alle Dinge führen und steuern müssten, würden sie dieses Gleichgewicht sehr wahrscheinlich zerstören. Sobald es zerstört wäre, würden ihre Umgebungen für das Überleben zerstört werden, und wenn das geschähe, würde eine Krise für ihren Fortbestand folgen. Es würde eine Katastrophe herbeiführen. Wenn die Menschheit inmitten einer Katastrophe lebt, was würde dann vor ihr liegen? Es wäre ein Ergebnis, das schwer zu erraten ist, schwer vorherzusagen.

Wie hält Gott dann die Beziehungen zwischen allen Dingen im Gleichgewicht? Erstens gibt es einige Orte in der Welt, die das ganze Jahr über mit Eis und Schnee bedeckt sind, während an einigen Orten alle vier Jahreszeiten wie Frühling sind. Du wirst niemals einen Flecken Eis oder eine Schneeflocke sehen – es gibt keinen Winter. Dies ist eine Art – es ist aus der Perspektive des globaleren Klimas. Die zweite Art diese: Gebirgszüge sind bedeckt mit üppiger Vegetation, wo alle Arten von Pflanzen den Boden bedecken; es gibt große Waldflächen, und wenn man darin umherspaziert, kann man nicht einmal die Sonne sehen. In anderen Gebirgen wächst noch nicht einmal Gras – es gibt Schicht um Schicht von unfruchtbarem, wilden Gebirge. Von außen gesehen, sind beide Gebirge aus aufgeschichteter Erde. Eine Berggruppe ist voller üppiger Vegetation, und die andere ist sogar frei von Gras. Dies ist die zweite Art. In der dritten Art siehst du vielleicht endlose Grasflächen, ein Feld von wogendem Grün. Oder du siehst vielleicht eine Wüste, soweit das Auge reicht; du siehst kein Lebewesen, geschweige denn eine Wasserquelle, es gibt nur das Pfeifen des Windes entlang des Sandes. In der vierten Art, ist ein Ort vom Meer bedeckt, das aus weiten Wasserflächen besteht, während man an einem anderen Ort Probleme hat, überhaupt Quellwasser zu finden. In der fünften Art, ist in einem Land nieselnder Regen häufig und es ist neblig und feucht, während in einem anderen Land stark sonnige Tage sehr häufig sind, und du wirst keinen einzigen Tropfen Regen sehen. In der sechsten, ist eine Art von Platz eine Hochebene, wo die Luft dünn ist und das Atmen schwer fällt, und an einer anderen Art von Ort gibt es Sümpfe und Tiefland, die als Lebensräume für verschiedene Arten von Zugvögeln dienen. Dies sind verschiedene Arten von Klimata oder die Klimata oder Umgebungen, die unterschiedlichen geografischen Umgebungen entsprechen. Das heißt, Gott hält die grundlegenden Umgebungen der Menschheit für den Fortbestand aus den Aspekten der größeren Umgebung im Gleichgewicht, vom Klima bis zur geographischen Umgebung, von den verschiedenen Bestandteilen des Bodens bis zur Anzahl der Wasserquellen, um ein Gleichgewicht von Luft, Temperatur und Feuchtigkeit der Umgebungen zu erzielen, in denen die Menschen fortbestehen. Mit diesen Kontrasten verschiedener geographischer Umgebungen, werden die Menschen beständige Luft haben und die Temperatur und die Feuchtigkeit in verschiedenen Jahreszeiten werden beständig sein. Dies ermöglicht es den Menschen, weiterhin wie immer in dieser Art von Umgebung für den Fortbestand zu leben. Zuerst muss die größere Umgebung ins Gleichgewicht gebracht sein. Dies geschieht durch die Nutzung unterschiedlicher geographischer Orte und Formationen sowie Übergängen zwischen verschiedenen Klimata zur gegenseitigen Mäßigung, um das Gleichgewicht zu erreichen, das Gott will und das die Menschheit benötigt. Dies ist aus der Perspektive der größeren Umgebung.

Mit Blick auf die Details wie beispielsweise Vegetation, wie ist es möglich, diese ins Gleichgewicht zu bringen? Das heißt, wie kann es der Vegetation ermöglicht werden, in einer ausgewogenen Umgebung zum Fortbestand fortzubestehen? Das geschieht durch die Verwaltung der Lebensdauer, der Wachstumsraten und Fortpflanzungsraten verschiedener Pflanzenarten, um ihre Umgebung für den Fortbestand zu wahren. Nimm das winzige Gras als Beispiel – es gibt Frühlingstriebe, Sommerblüten und Herbstfrucht. Die Frucht fällt zu Boden. Im nächsten Jahr keimt der Samen der Frucht aus, und fährt nach denselben Gesetzen fort. Die Lebensdauer des Grases ist sehr kurz. Jeder Samen fällt zu Boden, schlägt Wurzeln und keimt, blüht und produziert Früchte – dieser Vorgang tritt nur im Frühjahr, Sommer und Herbst auf. Und alle Baumarten haben ebenfalls ihre eigene Lebensdauer und ihre verschiedenen Zeiträume zum Keimen und Tragen von Früchten. Einige Bäume sterben nach nur 30 bis 50 Jahren – sie haben eine Lebensdauer von 30 bis 50 Jahren, aber ihre Frucht fällt zu Boden, die dann Wurzeln schlägt und keimt, blüht und Früchte trägt und für weitere 30 bis 50 Jahre lebt. Das ist ihre Rekurrenzrate. Ein alter Baum stirbt und ein junger Baum wächst – darum siehst du immer Bäume im Wald wachsen. Aber sie haben auch ihren normalen Zyklus und Abläufe von Geburt und Tod. Manche Bäume können über tausend Jahre lang leben und manche können sogar dreitausend Jahre lang leben. Ganz gleich welcher Typ von Pflanze es ist oder wie lange ihre Lebensdauer ist, verwaltet Gott im Allgemeinen ihr Gleichgewicht auf der Grundlage, wie lange sie lebt, ihre Fortpflanzungsfähigkeit, ihre Fortpflanzungsgeschwindigkeit, sowie ihre Fortpflanzungsmenge und -rate. Dies ermöglicht ihnen, vom Gras bis zu den Bäumen, auch weiterhin gedeihen zu können, um in einem ausgewogenen ökologischen Umfeld zu wachsen. Wenn du also einen Wald auf der Erde ansiehst, ganz gleich, ob es sich um Bäume oder Gras handelt, pflanzt es sich ständig fort und wächst beständig nach seinen eigenen Gesetzen. Es braucht die Hilfe der Menschheit nicht; es braucht keine zusätzliche Arbeit der Menschheit. Nur weil sie diese Art von Gleichgewicht haben, sind sie in der Lage, ihre eigene Umgebung für den Fortbestand aufrechtzuerhalten. Nur, weil sie eine geeignete Umgebung für das Überleben haben, können diese Wälder, diese Grasflächen weiterhin auf der Erde fortbestehen. Ihre Existenz nährt Generation um Generation von Menschen sowie Generation um Generation aller Arten von Lebewesen mit Lebensräumen in den Wäldern und den Grasflächen – Vögel und Tiere, Insekten und alle Arten von Mikroorganismen.

Gott steuert auch das Gleichgewicht aller Tierarten. Wie steuert Er dieses Gleichgewicht? Es ist ähnlich wie bei den Pflanzen – Er verwaltet ihr Gleichgewicht und bestimmt ihre Anzahl auf der Grundlage ihrer Fortpflanzungsfähigkeit, ihrer Fortpflanzungsmenge und -rate und die Rollen, die sie unter den Tieren spielen. Löwen beispielsweise fressen Zebras, wenn also die Anzahl der Löwen die Anzahl der Zebras überstiege, was wäre dann das Schicksal der Zebras? Sie würden aussterben. Und wenn die Fortpflanzungsmenge von Zebras weit geringer wäre als die der Löwen, was wäre dann ihr Schicksal? Sie würden ebenfalls aussterben. Also muss die Anzahl der Zebras weit größer sein als die Anzahl der Löwen. Das liegt daran, dass Zebras nicht nur für sich selbst existieren; sie existieren auch für die Löwen. Man könnte auch sagen, dass jedes Zebra ein Teil der Zebras ist, aber es ist auch die Nahrung im Rachen eines Löwen. Die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Löwen kann niemals die der Zebras übertreffen, so dass ihre Zahlen niemals größer sein können als die der Zebras. Nur auf diese Weise kann die Nahrungsquelle der Löwen gesichert werden. Und obwohl Löwen natürliche Feinde der Zebras sind, sehen die Menschen daher häufig, wie sie sich behäbig im selben Gebiet ausruhen. Zebras werden niemals in ihrer Anzahl reduziert oder aussterben, weil die Löwen sie jagen und fressen, und Löwen werden wegen ihres Status als „König“ ihre Anzahl niemals erhöhen. Dieses Gleichgewicht ist etwas, das Gott schon vor langer Zeit festgestellt hat. Das heißt, Gott erließ Gesetze des Gleichgewichts zwischen allen Tieren, damit sie ein Gleichgewicht erreichen können, und das ist etwas, das Menschen oft sehen. Sind Löwen die einzigen natürlichen Feinde von Zebras? Nein, auch Krokodile fressen Zebras. Zebras scheinen eine wirklich hilflose Tierart zu sein. Sie haben nicht die Grausamkeit von Löwen, und wenn sie sich einem solchen eindrucksvollen Feind gegenübersehen, können sie nur laufen. Sie können sich nicht einmal wehren. Wenn sie dem Löwen nicht davonlaufen können, können sie sich nur von ihm fressen lassen. Dies kann man in der Tierwelt häufig sehen. Was ist euer Eindruck, wenn ihr diese Art von Dingen seht? Tut dir das Zebra leid? Verabscheust du den Löwen? Die Zebras sehen so schön aus! Aber die Löwen beäugen sie immer gierig. Und törichterweise laufen die Zebras nicht weit. Sie sehen, wie der Löwe dort auf sie wartet, er wartet einfach lässig im Schatten eines Baumes. Wer weiß, wann er sie fressen wird. Sie wissen das in ihrem Innersten, aber sie werden dieses Stück Land trotzdem nicht verlassen. Das ist eine wunderbare Sache. Diese wunderbare Sache enthält Gottes Vorbestimmung, Seine Herrschaft. Dir tut jenes Zebra leid, aber du kannst es nicht retten, und du hast das Gefühl, dass jener Löwe verabscheuungswürdig ist, aber du kannst ihn nicht loswerden. Das Zebra ist die Nahrung, die Gott für den Löwen vorbereitet hat, aber ganz gleich wie die Löwen sie fressen, werden die Zebras nicht ausgelöscht werden. Die Zahl der Nachkommen, die Löwen hervorbringen, ist wirklich gering, und sie vermehren sich sehr langsam. Ganz gleich wie viele Zebras sie fressen, werden also ihre Zahlen nicht größer sein als die der Zebras. Das ist eine Art Gleichgewicht.

Was ist Gottes Ziel bei der Aufrechterhaltung dieser Art von Gleichgewicht? Das hat sowohl mit den Umgebungen für den Fortbestand der Menschen, sowie mit dem Überleben der Menschheit zu tun. Wenn Zebras oder eine ähnliche Beute eines Löwen – Hirsche oder andere Tiere – sich zu langsam fortpflanzen und die Zahl der Löwen stark zunimmt, welcher Art von Gefahr würden sich die Menschen gegenübersehen? Löwen, die ihre Beute fressen, sind eine normale Erscheinung, aber wenn ein Löwe, einen Menschen frisst, ist es eine Tragödie. Diese Tragödie ist nicht etwas von Gott Vorbestimmtes, es ist nicht innerhalb Seiner Herrschaft, geschweige denn, was Er der Menschheit gebracht hat. Vielmehr ist es etwas, was die Menschen über sich selbst gebracht haben. So wie Gott es sieht, ist das Gleichgewicht zwischen allen Dingen entscheidend für das Überleben der Menschheit. Ob es Pflanzen oder Tiere sind, sie können ihr angemessenes Gleichgewicht nicht verlieren. Pflanzen, Tiere, Gebirge und Seen – Gott hat für die Menschheit ein normales ökologisches Umfeld vorbereitet. Nur wenn die Menschen diese Art von ökologischem Umfeld haben – ein ausgewogenes – ist ihr Fortbestand gesichert. Wenn Bäume oder Gras eine schlechte Fortpflanzungsfähigkeit hätten oder ihre Fortpflanzungsgeschwindigkeit sehr langsam wäre, würde der Boden dann seine Feuchtigkeit verlieren? Wenn der Boden seine Feuchtigkeit verlöre, wäre er dann trotzdem gesund? Wenn der Boden seine Vegetation und seine Feuchtigkeit verlöre, würde er sehr schnell erodieren und Sand würde sich an dessen Stelle bilden. Wenn sich der Boden verschlechtern würde, würde auch die Umgebung für das Überleben der Menschen zerstört. Zusammen mit dieser Zerstörung würden Katastrophen kommen. Ohne diese Art von ökologischem Gleichgewicht, ohne diese Art von ökologischem Umfeld, würden Menschen aufgrund dieser Ungleichgewichte zwischen allen Dingen häufig unter Katastrophen leiden. Wenn zum Beispiel ein ökologisches Ungleichgewicht zur Zerstörung der ökologischen Umgebung der Frösche führt, kommen sie alle zusammen, ihre Zahl steigt stark an und die Menschen sehen sogar eine große Menge von Fröschen, die die Straßen in den Städten überqueren. Wenn eine große Anzahl von Fröschen die Umgebung für den Fortbestand der Menschen besetzen würde, wie würde man das nennen? Eine Katastrophe. Warum würde man es eine Katastrophe nennen? Diese kleinen Tiere, die für die Menschheit von Vorteil sind, sind für Menschen nützlich, wenn sie an einem Ort bleiben, der für sie geeignet ist; sie halten das Gleichgewicht der Umgebung für den Fortbestand der Menschen aufrecht. Sobald sie zu einer Katastrophe werden, werden sie die Ordnung des Lebens der Menschen beeinträchtigen. Alle Dinge und alle Elemente, die Frösche mit sich bringen, können die Lebensqualität der Menschen beeinflussen. Sogar ihre physischen Organe können angegriffen werden – das ist eine der Arten von Katastrophen. Eine andere Art von Katastrophe, die etwas ist, was Menschen häufig erlebt haben – ist das Auftreten einer großen Anzahl von Heuschrecken. Ist das nicht eine Katastrophe? Das ist eine beängstigende Katastrophe. Es spielt keine Rolle, wie fähig Menschen sind – Menschen können Flugzeuge, Kanonen und Atombomben herstellen – aber wenn die Heuschrecken auf die Menschheit übergreifen, welche Lösung haben sie dann? Können sie Kanonen gegen sie benutzen? Können sie sie mit Maschinengewehren erschießen? Das können sie nicht. Können sie dann Pestizide sprühen, um sie zu vertreiben? Das ist auch nicht einfach. Was tun diese winzigen Heuschrecken? Sie fressen vor allem Feldfrüchte und Getreide. Wohin auch immer Heuschrecken wandern, werden die Feldfrüchte völlig vernichtet. Unter einer Heuschreckeninvasion könnte also in einem Wimpernschlag die Nahrung für ein Jahr, auf die die Landwirte angewiesen sind, von den Heuschrecken völlig abgefressen werden. Für Menschen ist die Ankunft von Heuschrecken nicht nur ein Ärgernis – sie ist eine Katastrophe. Das Aufkommen großer Mengen Heuschrecken ist eine Art von Katastrophe, was ist also mit Mäusen? Wenn es keine Greifvögel gibt, um die Mäuse zu fressen, werden sie sich sehr schnell vermehren, schneller als man sich vorstellen kann. Und wenn Mäuse sich unkontrolliert verbreiten, können Menschen dann gute Leben führen? Was würden sich Menschen also gegenübersehen? (Einer Seuche.) Nur einer Seuche? Mäuse werden alles anknabbern. Sie werden sogar an Holz nagen. Wenn es zwei Mäuse in einem Haus gibt, werden alle im ganzen Haushalt verärgert sein. Manchmal stehlen sie Öl und fressen es, manchmal fressen sie das Getreide. Und die Dinge, die sie nicht fressen, die zernagen sie einfach in kleine Stückchen und verwandeln sie in ein komplettes Durcheinander. Sie nagen an Kleidung, Schuhen, Holz, Möbel – sie nagen an allem. Manchmal klettern sie auf den Küchenschrank – kann dieses Geschirr noch benutzt werden, nachdem Mäuse darauf gelaufen sind? Selbst wenn du es desinfizierst, wirst du dich nicht wohl fühlen, also wirfst du es einfach weg. Das ist das Problem, das die Mäuse den Menschen bringen. Sie sind nur winzig kleine Mäuse, aber die Menschen haben keine Möglichkeit, mit ihnen fertigzuwerden. Sie werden sogar von ihnen schikaniert. Es ist nicht einmal nötig, von einer ganzen Sippe von Mäusen zu sprechen – nur ein paar Mäuse reichen aus, um eine Beeinträchtigung zu verursachen. Wenn sie zu einer Katastrophe werden sollten, sind die Folgen unvorstellbar. Und wenn winzige Ameisen zu einer Katastrophe würden, könnte der Schaden, den sie der Menschheit zufügen würden, auch nicht übergangen werden. Ameisen können Häusern so viel Schaden zufügen, dass sie zusammenbrechen. Ihre Kraft darf nicht übersehen werden. Wäre es erschreckend, wenn verschiedene Arten von Vögeln eine Katastrophe verursachen würden? (Ja.) Um es anders auszudrücken, ganz gleich um welche Arten von Tieren oder Lebewesen es sich handelt, sobald sie ihr Gleichgewicht verlieren, werden sie wachsen, sich fortpflanzen und in einem untypischen Rahmen leben, einem ungewöhnlichen Rahmen. Das würde den Menschen unvorstellbare Folgen bringen. Das würde nicht nur das Überleben und das Leben der Menschen beeinflussen, sondern es würde auch eine Katastrophe für die Menschheit mit sich bringen, sogar bis zu dem Punkt, dass die Menschen die völlige Vernichtung erleiden, das Schicksal des Aussterbens erleiden.

Als Gott alle Dinge schuf, benutzte Er, um sie im Gleichgewicht zu halten, alle möglichen Methoden und Wege, um die Lebensbedingungen der Gebirge, der Seen und der Pflanzen und aller Arten von Tieren, Vögeln und Insekten im Gleichgewicht zu halten – Sein Ziel war, allen Arten von Lebewesen zu ermöglichen, zu leben und sich innerhalb der Gesetze zu vermehren, die Er gesetzt hatte. Gottes Schöpfung kann nicht aus diesen Gesetzen heraustreten und sie kann sie nicht brechen. Nur innerhalb dieser Art von grundlegender Umgebung können Menschen sicher fortbestehen und sich vermehren, Generation um Generation. Wenn irgendein Lebewesen die Menge oder den Rahmen überschreitet, die von Gott festgelegt wurden, oder wenn es die Wachstumsrate, die Häufigkeit oder die Anzahl unter Seiner Herrschaft übersteigt, würde die Umgebung für das Überleben der Menschheit unterschiedliche Grade der Zerstörung erleiden. Und zur gleichen Zeit würde das Überleben der Menschheit bedroht. Wenn die Anzahl einer Art von Lebewesen zu groß ist, wird es die Menschen ihrer Nahrung berauben, die Wasserquellen der Menschen zerstören und ihre Heimat zunichtemachen. Auf diese Weise würde die Fortpflanzung oder der Zustand des Fortbestands der Menschheit unmittelbar beeinträchtigt. Zum Beispiel ist Wasser für alle Dinge sehr wichtig. Wenn es zu viele Mäuse, Ameisen, Heuschrecken, Frösche oder alle Arten von anderen Tieren gibt, werden sie mehr Wasser trinken. Da die Wassermenge zunimmt, die sie trinken, werden innerhalb dieses festen Rahmens an Trinkwasser und Wassergebieten das Trinkwasser und die Wasserquellen der Menschen reduziert, und ihnen wird Wasser fehlen. Wenn das Trinkwasser der Menschen zerstört, verunreinigt oder reduziert wird, weil die Zahlen aller Arten von Tieren angestiegen sind, dann wäre unter dieser Art von rauer Umgebung für den Fortbestand, das Überleben der Menschheit ernsthaft bedroht. Wenn es eine Art oder mehrere Arten von Lebewesen gibt, die ihre angemessene Zahl übersteigen, werden die Luft, die Temperatur, die Feuchtigkeit und sogar der Luftgehalt in der Umgebung für den Fortbestand der Menschheit in unterschiedlichem Maße vergiftet und zerstört. In ähnlicher Weise werden unter diesen Umständen das Überleben und das Schicksal der Menschen immer noch der Bedrohung dieser Art von Umgebung unterliegen. Wenn also die Menschen diese Gleichgewichte verlieren, wird die Luft, die sie atmen, ruiniert, das Wasser, das sie trinken, wird verunreinigt, und die Temperaturen, die sie benötigen, werden sich auch ändern, werden in unterschiedlichem Maße beeinträchtigt werden. Wenn das passiert, werden die Umgebungen für den Fortbestand, die von Natur aus der Menschheit gehören, enormen Auswirkungen und Herausforderungen unterliegen. Was wäre unter dieser Art von Umständen, in denen die grundlegenden Umgebungen für den Fortbestand des Menschen zerstört würden, das Schicksal und die Aussichten der Menschheit? Es ist ein sehr ernstes Problem! Weil Gott weiß, aus welchem Grund jedes geschaffene Ding um der Menschheit willen existiert, was die Rolle jeder Art von Ding ist, die Er erschuf, Er weiß, welche Art von Wirkung es auf Menschen hat, und welch großen Nutzen es der Menschheit bringt – gibt es im Herzen Gottes einen Plan für all dieses und Er verwaltet jeden einzelnen Aspekt aller Dinge, die Er schuf, also ist für den Menschen, jede Einzelheit, die Er tut, sehr wichtig – es ist alles notwendig. Wenn du also irgendwelche ökologischen Erscheinungen unter allen Dingen siehst oder irgendwelche Naturgesetze unter allen Dingen, wirst du nicht mehr an der Notwendigkeit jeder Einzelheit zweifeln, die von Gott geschaffen wurde. Du wirst nicht länger dumme Worte gebrauchen, um willkürliche Urteile über Gottes Anordnungen aller Dinge und Seine verschiedenen Möglichkeiten der Versorgung für die Menschheit zu fällen. Du wirst auch keine willkürlichen Schlüsse ziehen über Gottes Gesetze für alle Dinge, die Er schuf. Ist das nicht der Fall?

Was ist das alles, worüber wir gerade gesprochen haben? Denk darüber nach. Gott hat Seine eigene Absicht in jeder Einzelheit, die Er tut. Obwohl die Menschen diese Absicht nicht erkennen können, steht es immer sehr stark mit dem Fortbestand der Menschheit in Beziehung. Es ist untrennbar damit verbunden – es ist unentbehrlich. Das liegt daran, dass Gott nie etwas getan hat, was unsinnig ist. Für jede Einzelheit, die Er tut, ist Sein Plan im Rahmen Seiner Theorien und Prinzipien, die Seine Weisheit beinhalten. Das Ziel und die Absicht hinter jenem Plan sind zum Schutz der Menschheit, um der Menschheit zu helfen, Katastrophen, Übergriffe durch irgendwelche Lebewesen und jede Art von Schaden für den Menschen durch alle Dinge abzuwenden. Könnten wir also aus Gottes Handlungen, die wir in diesem Thema gesehen haben, das wir gerade besprechen, sagen, dass Gott für die Menschheit auf andere Weise sorgt? Könnten wir sagen, dass Gott die Menschheit auf diese Weise ernährt und behütet? (Ja.) Gibt es einen starken Zusammenhang zwischen diesem Thema und dem Titel unserer Gemeinschaft, „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“? (Ja.) Es gibt einen starken Zusammenhang und dieses Thema ist ein Aspekt davon. Bevor wir über diese Themen sprachen, hatten die Menschen nur eine vage Vorstellung von Gott, Gott Selbst und Seinen Handlungen – sie hatten kein wahres Verständnis von diesen Dingen. Wenn man aber den Menschen von Seinen Taten und den Dingen erzählt, die Er getan hat, dann können sie die Prinzipien dessen verstehen und begreifen, was Gott tut, und sie können Verständnis für sie erlangen und in ihre Reichweite kommen – ist das nicht der Fall? Obwohl in Gottes Herzen Seine Theorien, Prinzipien und Regeln sehr kompliziert sind, wenn Er etwas tut, als Er alle Dinge erschuf und wenn Er über alle Dinge herrscht; wenn nur eine Sache genommen wird, um sie mit euch in der Gemeinschaft zu teilen, werdet ihr dann nicht in eurem Herzen verstehen können, dass dies Gottes Handlungen sind und dass sie sehr konkret sind? (Ja.) Wie ist dann euer gegenwärtiges Verständnis von Gott anders als vorher? Es ist anders in seinem Wesen. Was ihr vorher verstanden habt, war zu hohl, zu vage, und was ihr jetzt versteht, enthält sehr viele konkrete Beweise, um an Gottes Handlungen festzuhalten, um sie damit zu vergleichen, was Gott hat und ist. Alles, was Ich also gesagt habe, ist ein großartiges Material für euer Verständnis von Gott.

Das ist alles für die heutige Versammlung. Auf Wiedersehen! Habt einen schönen Abend! (Auf Wiedersehen, Gott!)

9. Februar 2014

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