Das Wort erscheint im Fleisch

Inhaltsverzeichnis

Gott Selbst, der Einzigartige III

Gottes Autorität (II)

Heute werden wir unsere Gemeinschaft über das Thema „Gott Selbst, der Einzigartige“ fortführen. Wir haben bereits zwei Gemeinschaften zu diesem Thema geführt, die erste über die Autorität Gottes und die zweite über die Gerechte Anordnung Gottes. Habt ihr nach dem Erleben dieser beiden Gemeinschaften ein neues Verständnis von Gottes Identität, Status und Substanz gewonnen? Halfen euch diese Erkenntnisse fundierteres Kenntnisse und eine Gewissheit der Wahrheit der Existenz Gottes zu erreichen? Heute plane ich das Thema um „Gottes Autorität“ zu erweitern.

Gottes Autorität von den Makro- und Mikroperspektiven aus verstehen

Gottes Autorität ist einzigartig. Es ist der charakteristische Ausdruck und die spezielle Substanz, die Identität von Gott Selbst. Kein geschaffenes oder nicht geschaffenes Wesen besitzt einen solchen charakteristischen Ausdruck und eine solche spezielle Substanz; nur der Schöpfer besitzt diese Art von Autorität. Das heißt, nur der Schöpfergott, der Einzigartige, wird auf diese Weise zum Ausdruck gebracht und hat diese Substanz. Warum sollten wir über Gottes Autorität sprechen? Wie unterscheidet sich die Autorität Gottes Selbst von der Autorität wie der Mensch sie versteht? Was ist das Besondere daran? Warum ist es von besonderer Bedeutung, es hier zu besprechen? Jeder von euch muss sorgfältig dieses Problem betrachten. Für die meisten Menschen ist „Gottes Autorität“ eine vage Idee, eine, die sehr schwer zu verstehen ist und jede Diskussion über sie wird wahrscheinlich verschwommen sein. So wird es immer eine Lücke zwischen dem Wissen von Gottes Autorität und der Substanz von Gottes Autorität geben, dass der Mensch in der Lage ist zu besitzen. Um diese Lücke zu überbrücken, muss man sich schrittweise Gottes Autorität durch reale Menschen, Ereignisse, Dinge oder Phänomene nähern, also mit Dingen nähern, die in der menschlichen Reichweite sind, die des Menschen Verstand fähig ist zu begreifen. Obwohl der Begriff „Gottes Autorität“ unergründlich erscheinen mag, ist Gottes Autorität ganz und gar nicht abstrakt. Er ist in jeder Minute Seines Lebens an der Seite der Menschen und führt sie durch jeden Tag. Also wird jeder unumgänglich im täglichen Leben den greifbarsten Aspekt der Autorität Gottes erfahren. Diese Greifbarkeit ist Beweis genug, dass die Autorität Gottes wirklich existiert, und es ermöglicht einen voll und ganz die Tatsache zu erkennen und zu begreifen, dass Gott diese Autorität besitzt.

Gott schuf alles, und da Er es geschaffen hat, hat Er die Herrschaft über alle Dinge. Er hat nicht nur die Herrschaft über alle Dinge sondern auch die Kontrolle über alles. Was bedeutet die Idee, dass „Gott die Kontrolle über alles hat“? Wie kann man dies erklären? Wie wird dies auf das wahre Leben angewandt? Wie kann man Gottes Autorität verstehen, wenn man weiß, dass „Gott alles kontrolliert“? Von dem Satz „Gott kontrolliert alles“ sollten wir sehen, dass das, was Gott steuert, nicht ein Teil des Planeten, ein Teil der Schöpfung und viel weniger ein Teil der Menschheit ist, sondern alles: vom massiven bis zum mikroskopischen, vom sichtbaren zum unsichtbaren, von den Sternen im Universum bis zu den Lebewesen auf der Erde, sowie Mikroorganismen, die nicht mit dem bloßen Auge erkennbar sind oder Wesen, die in anderen Formen existieren. Dies ist die genaue Definition von „allem“, das Gott „kontrolliert“, und ist der Umfang, über dem Gott Seine Autorität anwendet, das Ausmaß auf das er Seine Souveränität und Herrschaft ausübt.

Bevor diese Menschheit entstand, existierte der Kosmos – alle Planeten, alle Sterne am Himmel – bereits. Auf der Makroebene sind diese Himmelskörper bereits für ihre gesamte Existenz unter Gottes Kontrolle regelmäßig umkreist worden, wie viele Jahre das auch gewesen sein mag. Welcher Planet geht zu welchem bestimmten Zeitpunkt wohin; welcher Planet geht welcher Aufgabe nach und wann; welcher Planet dreht sich entlang welcher Bahn und wann verschwindet er oder wird ersetzt – all diese Dinge geschehen ohne den geringsten Fehler. Die Positionen der Planeten und die Abstände zwischen ihnen folgen alle strengen Mustern, die alle durch präzise Daten beschrieben werden können; die Wege, auf denen sie reisen, die Geschwindigkeit und die Muster ihrer Bahnen, die Zeiten, in denen sie an verschiedenen Positionen sind, können durch spezielle Gesetze genau quantifiziert und beschrieben werden. Seit Äonen haben die Planeten diese Gesetze befolgt, sind niemals nur ein wenig abgewichen. Keine Macht kann ihre Bahnen oder die Muster ändern oder stören, denen sie folgen. Da die besonderen Gesetze, die ihre Bewegung regeln, und wegen der genauen Daten, die sie beschreiben, durch des Schöpfers Autorität prädestiniert sind, gehorchen sie diesen Gesetzen von selbst, unter des Schöpfers Souveränität und Kontrolle. Auf der Makroebene, ist es nicht schwer für den Menschen einige Muster, einige Daten, sowie einige seltsame und unerklärliche Gesetze oder Phänomene herauszufinden. Obwohl die Menschheit nicht zugibt, dass Gott existiert, nicht die Tatsache akzeptiert, dass der Schöpfer alles gemacht hat und die Herrschaft über alles hat, und darüber hinaus die Existenz der Autorität des Schöpfers nicht erkennt, stützen sich menschliche Wissenschaftler, Astronomen und Physiker immer mehr darauf, dass die Existenz aller Dinge im Universum, und die Prinzipien und Muster, die ihre Bewegungen diktieren, alle von einer riesigen und unsichtbaren dunklen Energie gesteuert und geregelt werden. Diese Tatsache zwingt die Menschen dazu, zuzugeben und anzuerkennen, dass es einen Allmächtigen in der Mitte dieses Bewegungsmusters gibt, der alles orchestriert. Seine Macht ist außergewöhnlich, und obwohl niemand Sein wahres Gesicht sehen kann, regiert und kontrolliert Er alles in jedem Augenblick. Kein Mensch und keine Kraft können über Seiner Souveränität stehen. Angesichts dieser Tatsache muss der Mensch erkennen, dass die Gesetze, die die Existenz aller Dinge regeln, nicht von Menschen gesteuert und von niemandem verändert werden können; und zugleich muss man zugeben, dass der Mensch nicht in vollem Umfang diese Gesetze verstehen kann. Und das sie nicht natürlich entstehen, sondern von einem Herrn und Meister diktiert werden. Diese sind alles Ausdrücke der Autorität Gottes, die der Mensch auf der Makroebene wahrnehmen kann.

Auf der Mikroebene, alle Berge, Flüsse, Seen, Meere und Landmassen, die der Mensch auf der Erde erblickt, alle Jahreszeiten, die er erfährt, all die Dinge, die die Erde bewohnen, einschließlich Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und Menschen, unterliegen Gottes Souveränität, sind von Gott gesteuert. Unter Gottes Souveränität und Kontrolle kommen alle Dinge ins Sein oder verschwinden in Übereinstimmung mit Seinen Gedanken, ihre Leben sind alle durch bestimmte Gesetze geregelt und sie wachsen und vermehren sich, wenn sie diese einhalten. Kein Mensch oder keine Sache steht über diesen Gesetzen. Warum ist das so? Die einzige Antwort ist, wegen der Autorität Gottes. Oder, um es anders auszudrücken, wegen der Gedanken Gottes und der Worte Gottes; denn Gott Selbst tut alles. Das heißt, es ist Gottes Autorität und Gottes Geist, die diese Gesetze wiedergeben; sie werden sich anpassen und nach Seinen Gedanken verändern, und diese Verschiebungen und Veränderungen treten alle auf oder verschwinden im Interesse Seines Plans. Epidemien zum Beispiel, sie brechen ohne Vorwarnung aus, niemand kennt ihre Herkunft oder die genauen Gründe, warum sie passieren, und wenn eine Epidemie einen bestimmten Ort erreicht hat, können diejenigen, die verdammt sind, dem Unglück nicht entkommen. Die menschliche Wissenschaft versteht Epidemien als eine Ausbreitung von bösartigen oder schädlichen Mikroben und ihre Geschwindigkeit, Reichweite und Übertragungsverfahren können nicht vorhergesagt oder durch menschliche Wissenschaft gesteuert werden. Obwohl die Menschheit ihr mit allen Mitteln widersteht, können sie nicht kontrollieren, welche Personen oder Tiere zwangsläufig betroffen sind, wenn Epidemien ausbrechen. Das Einzige, was Menschen tun können, ist zu versuchen, sie zu verhindern, ihnen zu widerstehen und sie zu erforschen. Aber niemand kennt die Ursachen, die den Anfang oder das Ende jeder einzelnen Epidemie erklären, und niemand kann sie kontrollieren. Konfrontiert mit der Entstehung und Verbreitung einer Epidemie ist die erste Maßnahme, die Menschen ergreifen, einen Impfstoff zu entwickeln, aber oft stirbt die Epidemie von selbst aus, bevor der Impfstoff bereit ist. Warum sterben Epidemien aus? Einige sagen, dass die Keime unter Kontrolle gebracht worden sind, andere sagen, dass sie aufgrund von Veränderungen in den Jahreszeiten aussterben... Zur Frage, ob diese wilden Spekulationen zutreffen könnten kann die Wissenschaft keine Erklärung bieten, keine genaue Antwort geben. Was der Menschheit entgegensteht sind nicht nur diese Spekulationen aber auch der Menschheit Unverständnis und Angst vor den Epidemien selbst. Niemand weiß in letzter Konsequenz warum Epidemien beginnen oder warum sie enden. Weil die Menschheit nur Vertrauen in die Wissenschaft hat, ganz auf sie angewiesen ist, aber nicht die Autorität des Schöpfers erkennt oder Seine Souveränität akzeptiert, wird sie nie eine Antwort haben.

Unter Gottes Souveränität kommen alle Dinge zustande und gehen wieder zugrunde, wegen Seiner Autorität, wegen Seiner Verwaltung. Manche Dinge kommen und gehen leise, und man kann nicht sagen, woher sie kamen oder die Regeln begreifen, denen sie folgen, viel weniger die Gründe verstehen, warum sie kommen und gehen. Obwohl der Mensch alles erleben, hören oder erfahren kann, dass unter allen Dingen geschieht; obwohl sie alle einen Einfluss auf die Menschen haben und obwohl der Mensch unbewusst die Ungewöhnlichkeit, Regelmäßigkeit oder auch Fremdheit der verschiedenen Phänomene begreift, weiß er noch nichts über den Willen des Schöpfers und Seiner Gedanken, die dahinter sind. Es gibt viele Geschichten dazu, viele versteckte Wahrheiten. Weil der Mensch weit vom Schöpfer weg gewandert ist, weil er nicht die Tatsache akzeptieren kann, dass des Schöpfers Autorität alles regiert, wird er nie alles wissen und verstehen, dass unter seiner Souveränität geschieht. Zum größten Teil, übersteigt Gottes Kontrolle und Souveränität, die Grenzen der menschlichen Phantasie, des menschlichen Wissens, des menschlichen Verständnis dessen, was menschliche Wissenschaft erreichen kann; die Fähigkeiten der geschaffenen Menschheit können nicht konkurrieren. Manche Leute sagen: „Da ihr nicht die Souveränität Gottes Selbst erlebt habt, wie könnt ihr dann glauben, dass alles Seiner Autorität unterworfen ist?“ Das Sehen ist nicht immer glauben; Sehen ist nicht immer Erkenntnis und Verständnis. Woher kommt also der „Glaube“? Ich kann mit Sicherheit sagen: „Der Glaube kommt aus dem Grad und der Tiefe des Verständnisses der Leute und der Erfahrung von der Realität und den Ursachen der Dinge.“ Wenn ihr glaubt, dass Gott existiert, aber ihr die Tatsache von Gottes Kontrolle und der Souveränität Gottes über alle Dinge nicht erkennen und viel weniger wahrnehmen könnt, dann wird euer Herz nie zugeben, dass Gott diese Art von Autorität hat und das die Autorität Gottes einzigartig ist. Ihr werdet nie den Schöpfer wirklich als euren Herren, als euren Gott akzeptieren.

Das Schicksal der Menschheit und das Schicksal des Universums sind untrennbar von des Schöpfers Souveränität miteinander verbunden

Ihr seid alle Erwachsen. Einige von euch sind im mittleren Alter; einige haben das hohe Alter erreicht. Von einem Nicht-Gläubigen zu einem Gläubigen, und vom Anfang des Glaubens an Gott zur Akzeptanz von Gottes Wort und der Erfahrung des Werk Gottes, wie viel Wissen habt ihr von Gottes Souveränität? Welche Erkenntnisse habt ihr über das menschliche Schicksal erreicht? Kann man alles erreichen, was man sich im Leben zu erreichen wünscht? Wie viele Dinge die ihr wolltet konntet ihr im Laufe der Jahrzehnte eurer Existenz erreichen? Wie viele Dinge passierten nicht so wie erwartet? Wie viele Dinge kamen als angenehme Überraschungen daher? Wie viele Dinge warten noch darauf, Früchte zu tragen – bei denen ihr unbewusst auf den richtigen Moment wartet, auf den Willen des Himmels wartet? Wie viele Dinge lassen euch hilflos erscheinen und wurden vereitelt? Jeder ist voller Hoffnungen über sein Schicksal und geht davon aus, dass alles in seinem Leben nach seinen Wünschen geht, dass sie nicht nach Nahrung oder Kleidung betteln müssen, dass ihr Vermögen spektakulär steigen wird. Niemand will das Leben der Armen und Unterdrückten, eines, dass voller Entbehrungen ist, durchzeichnet von Katastrophen. Aber die Leute können diese Dinge nicht vorhersehen oder kontrollieren. Für einige ist die Vergangenheit vielleicht nur ein Gewirr von Erfahrungen; sie lernen nie, was der Wille des Himmels ist, noch kümmern sie sich darum, was es ist. Sie leben ihr Leben gedankenlos, wie die Tiere leben sie von Tag zu Tag und kümmern sich nicht um das Schicksal der Menschheit, warum die Menschen am Leben sind oder wie sie leben sollten. Diese Menschen erreichen ein hohes Alter ohne ein Verständnis des menschlichen Schicksals gewonnen zu haben und bis zu dem Moment, in dem sie sterben, haben sie keine Ahnung, was das Leben ausmacht. Solche Menschen sind tot; sie sind Wesen ohne Geist; sie sind Tiere. Obwohl sie unter den Lebewesen weilen, erhalten diese Menschen Freude von den vielen Möglichkeiten, mit der die Welt ihre materiellen Bedürfnisse befriedigt, obwohl sie sehen, wie diese materielle Welt ständig vorangeht, haben ihre eigenen Erfahrungen – was ihre Herzen und ihr Geist fühlen und erleben, nichts mit den materielle Dingen zu tun, und kein Material ist ein Ersatz dafür. Es ist eine Erkenntnis tief in ihrem Herzen, etwas, dass nicht mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Diese Erkenntnis liegt in einem Verständnis von und einem Gefühl für das menschliche Leben und das menschliche Schicksal. Es führt oft zu der Befürchtung, dass ein unsichtbarer Meister alles arrangiert, alles für den Menschen orchestriert. In der Mitte von all dem kann man nicht anders als die Ordnung und die Orchestrierung des Schicksals zu akzeptieren; zur gleichen Zeit, kommt man nicht umhin, den zukünftigen Weg, den der Schöpfer angelegt hat und die Souveränität des Schöpfers über sein Schicksal zu akzeptieren. Dies ist eine unbestrittene Tatsache. Egal, welche Einsicht und Haltung man über das Schicksal hat, niemand kann diese Tatsache ändern.

Wohin ihr jeden Tag geht, was ihr tun werdet, wen oder was ihr trefft, was ihr sagt, was euch passieren wird – kann all dies vorhergesagt werden? Die Leute können alle diese Ereignisse nicht voraussehen, geschweige denn kontrollieren, wie sie sich entwickeln. Im Leben passieren diese unvorhersehbaren Ereignisse die ganze Zeit und sie sind an der Tagesordnung. Diese täglichen Wechselfälle und die Art und Weise, wie sie sich entfalten können, oder die Muster, mit denen sie abgespielt werden, sind eine ständige Erinnerung für die Menschheit, dass nichts zufällig geschieht, dass diese Ding ‚Verzweigungen‘ sind und ihre Zwangsläufigkeit, nicht durch menschlichen Willen verschoben werden kann. Jedes Ereignis vermittelt der Menschheit Ermahnung vom Schöpfer, und es sendet auch die Botschaft aus, dass die Menschen ihr eigenes Schicksal nicht kontrollieren können; zur gleichen Zeit ist jedes Ereignis eine Widerlegung der wilden Menschheit, ihres vergeblichen Ehrgeiz und des Wunsches, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sie sind wie mächtige Ohrfeigen um der Menschheit Ohren, eine nach der anderen, um den Menschen dazu zwingen, noch einmal zu überdenken, wer am Ende ihr Schicksal regelt und steuert. Und wenn ihre Ambitionen und Wünsche immer wieder vereitelt und zerschlagen werden, kommen die Menschen von Natur aus zu einer unbewussten Akzeptanz dessen, was das Schicksal vor hat, eine Annahme der Wirklichkeit, des Willens des Himmels und der Souveränität des Schöpfers. Von diesen täglichen Wechselfällen zu den Schicksalen des gesamten menschlichen Lebens gibt es nichts, was nicht des Schöpfers Pläne und Seine Souveränität verraten; es gibt nichts, was die Nachricht nicht sendet, dass „die Autorität des Schöpfers nicht überschritten werden kann“, dass nicht die ewige Wahrheit vermittelt, dass „des Schöpfers Autorität die Oberste ist.“

Das Schicksal der Menschheit und des Universums sind eng mit der Souveränität des Schöpfers verbunden, untrennbar an des Schöpfers Orchestrierungen gebunden; am Ende, können sie nicht von des Schöpfers Autorität getrennt werden. Durch die Gesetze aller Dinge versteht der Mensch des Schöpfers Orchestrierung und Seine Souveränität; durch die Regeln des Überlebens nimmt er des Schöpfers Verwaltung wahr; er zieht von den Schicksalen aller Dinge Rückschlüsse auf die Art und Weise wie der Schöpfer Seine Herrschaft und Kontrolle über sie ausübt; und in den Lebensphasen des Menschen und aller Dinge erfährt der Mensch wirklich des Schöpfers Orchestrierungen und Regelungen für alle Dinge und Lebewesen und wird wirklich zum Zeugen, wie diese Orchestrierungen und Regelungen alle irdischen Gesetze, Regeln und Institutionen, alle anderen Mächte und Kräfte ersetzen. In Anbetracht dieser Tatsache ist die Menschheit gezwungen zu erkennen, dass die Souveränität des Schöpfers nicht von einem geschaffenen Wesen verletzt werden kann, dass keine Kraft sich in die Ereignisse und Dinge einmischen oder verändern kann, die vom Schöpfer prädestiniert wurden. Es ist unter diesen göttlichen Gesetzen und Regeln, dass die Menschen und alle Dinge leben und sich verbreiten, von Generation zu Generation. Ist dies nicht die wahre Verkörperung der Autorität des Schöpfers? Obwohl der Mensch in den objektiven Gesetzen des Schöpfers Souveränität und Seine Ordination für alle Ereignisse und alle Dinge sieht, wie viele Menschen sind in der Lage, das Prinzip der Souveränität des Schöpfers über das Universum zu erfassen? Wie viele Menschen können wirklich des Schöpfers Souveränität und Erhabenheit über ihr eigenes Schicksal verstehen, erkennen, akzeptieren und sich dem unterwerfen? Gibt es jemanden, der an die Tatsache der Souveränität des Schöpfers über alle Dinge glaubt und auch wirklich daran glaubt und erkennt, dass der Schöpfer auch das Schicksal des menschlichen Lebens diktiert? Wer kann wirklich die Tatsache begreifen, dass das Schicksal der Menschen in des Schöpfers Händen liegt? Welche Art von Haltung sollte die Menschheit gegenüber der Souveränität des Schöpfers einnehmen, wenn sie mit der Tatsache konfrontiert wird, dass Er das Schicksal der Menschheit regelt und steuert? Dies ist eine Entscheidung, die jeder Mensch, der jetzt mit dieser Tatsache konfrontiert wird, für sich selbst treffen muss.

Die sechs kritischen Punkte in einem Menschenleben

Im Laufe eines Lebens wird jeder Mensch mit einer Reihe von kritischen Momenten konfrontiert. Dies sind die grundlegendsten und die fundamentalsten Schritte, die das Schicksal im Leben einer Person bestimmen. Was folgt, ist eine kurze Beschreibung dieser Meilensteine, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens passieren muss.

Geburt: Der erste kritische Punkt

Wo ein Mensch geboren wird, in welche Familie er oder sie geboren wird, das Geschlecht, Aussehen und die Zeit der Geburt: Das sind die Einzelheiten des ersten Meilensteins im Leben einer Person.

Niemand hat in diesem Augenblick eine Wahl über diese Dinge; sie sind alle lange im Voraus vom Schöpfer prädestiniert. Sie werden in keiner Weise von der äußeren Umgebung beeinflusst, und es können keine von Menschen geschaffenen Faktoren diese Tatsachen ändern, die der Schöpfer vorbestimmt hat. Für eine Person bedeutet die Geburt, dass der Schöpfer bereits den ersten Schritt des Schicksals, dass Er für diese Person arrangiert hat, erfüllt hat. Weil Er all diese Details lange im Voraus festgelegt hat, kann niemand die Macht einer dieser Dinge verändern. Unabhängig von dem folgenden Schicksal einer Person, sind die Bedingungen der Geburt vorher bestimmt und bleiben, wie sie sind; sie sind in keiner Weise durch ein Schicksal im Leben beeinflusst, noch können sie in irgendeiner Weise des Schöpfers Souveränität über sie beeinflussen.

1. Ein neues Leben wird aus des Schöpfers Pläne geboren

Welche Einzelheiten des ersten Meilensteins – Ort der Geburt, seine Familie, sein Geschlecht, die körperliche Erscheinung, die Zeit der Geburt – ist eine Person in der Lage zu wählen? Offensichtlich ist eine Geburt ein passives Ereignis: Man wird unfreiwillig geboren, an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Familie, mit einer gewissen körperlichen Erscheinung; man wird unwillkürlich ein Mitglied eines bestimmten Haushalts, erbt einen bestimmten Stammbaum. Man hat keine andere Wahl, an diesem ersten Punkt im Leben, wird aber in einer Umgebung geboren, die nach des Schöpfers Plänen festgelegt ist, in einer bestimmten Familie, mit einem bestimmten Geschlecht und Aussehen, und zu einer bestimmten Zeit, die eng mit dem Kurs des Lebens einer Person verknüpft ist. Was kann ein Mensch in dieser kritischen Phase tun? Alles in allem hat man keine andere Wahl was jede einzelne dieser Angaben einer Geburt betrifft. Gäbe es nicht die Vorbestimmungen des Schöpfers und Seine Führung, so würde ein Leben, dass neu in diese Welt geboren wird, nicht wissen, wohin es gehen oder wo es bleiben muss, würde keine Beziehungen haben, nirgends hingehören, keine wirkliche Heimat haben. Aber durch die sorgfältigen Regelungen des Schöpfers, beginnt es die Reise seines Lebens an einem Platz, an dem es leben kann, bei den Eltern, ein Ort, an den es gehört, und mit Verwandten. Während dieses Prozesses wird das Aufkommen dieses neuen Lebens durch die Pläne des Schöpfers bestimmt, und alles, was es einmal besitzen wird, wird ihm vom Schöpfer verliehen. Von einem frei schwebenden Körper der noch ein unbeschriebenes Blatt ist, wird es nach und nach ein Mensch aus Fleisch und Blut der sichtbar und greifbar ist, eine von Gott erschaffenes Wesen, dass denkt, atmet und fühlt, dem warm und kalt ist, dass an allen üblichen Aktivitäten eines geschaffenen Wesens in der materiellen Welt teilnehmen kann, und ein Wesen, dass all die Dinge erfahren kann, die ein erschaffener Mensch im Leben erfahren muss. Die Vorbestimmung der Geburt einer Person durch den Schöpfer bedeutet, dass Er dieser Person alles Notwendige zum Überleben geben wird; und dass ein Mensch geboren wird bedeutet ebenfalls, dass er oder sie alles Notwendige für das Überleben vom Schöpfer erhalten wird, dass er oder sie von diesem Zeitpunkt an in anderer Form leben wird, die vom Schöpfer versorgt wird und der Souveränität des Schöpfers unterliegt.

2. Warum verschiedene Menschen unter verschiedenen Umständen geboren werden

Die Leute stellen sich oft gerne vor, dass, wenn sie neu geboren werden, in einer berühmten Familie landen würden; wenn sie Frauen waren, würden sie wie Schneewittchen aussehen und von allen geliebt werden, und wenn sie Männer wären, würden sie Märchenprinzen sein, der nichts braucht und dem die ganze Welt auf Abruf bereitsteht. Oft gibt es diejenigen, die unter vielen Illusionen in Bezug auf ihre Geburt leiden und oft sehr unzufrieden mit dieser sind, die Groll gegenüber ihrer Familie, ihrem Aussehen, ihrem Geschlecht, oder auch der Zeit ihrer Geburt hegen. Doch die Menschen verstehen nicht, warum sie in eine bestimmte Familie geboren wurden sind oder warum sie so aussehen wie sie aussehen. Sie wissen nicht, dass unabhängig davon, wo sie geboren sind oder wie sie aussehen, sie ihre verschiedenen Rollen spielen und verschiedene Missionen bei der Verwaltung durch den Schöpfers erfüllen und sich dies nie ändern wird. In den Augen des Schöpfers sind der Ort an dem man geboren wurde, sowie das Geschlecht und die körperliche Erscheinung alles temporäre Dinge. Sie sind eine Reihe von winzigen Pünktchen, winzige Symbole in jeder Phase Seiner Verwaltung der gesamten Menschheit. Und das echte Ziel der Person und ihr Ende werden nicht durch seine Geburt in einer bestimmten Phase, sondern durch die Mission bestimmt, die er oder sie in jedem Leben erfüllt. Und dies wird durch des Schöpfers Gericht über sie ermittelt, wenn Sein Verwaltungsplan abgeschlossen ist.

Es wird gesagt, dass es eine Ursache für jede Wirkung gibt, dass keine Wirkung ohne Ursache ist. Und so ist eine Geburt notwendigerweise an das eigene gegenwärtige Leben als auch das frühere Leben gebunden. Wenn der Tod die aktuelle Periode des Lebens einer Person beendet, dann ist die Geburt eines Menschen der Beginn eines neuen Zyklus; wenn ein alter Zyklus das vorherige Leben einer Person darstellt, dann wird der neue Zyklus natürlich ihr gegenwärtiges Leben darstellen. Da die Geburt mit dem vergangenen Leben einer Person sowie dem gegenwärtigen Leben verbunden ist, ist der Ort, die Familie, das Geschlecht, das Aussehen und andere Faktoren, die mit einer Geburt in Verbindung gebracht werden, alle unbedingt mit ihr verknüpft. Dies bedeutet, dass die Faktoren der Geburt einer Person nicht nur von einem eigenen früheren Leben beeinflusst werden, sondern das eigene Schicksal im jetzigen Leben bestimmen. Dies erklärt die Vielfalt der unterschiedlichen Situationen in denen Menschen geboren werden: Einige sind in armen Familien geboren, die Anderen in reichen Familien. Einige gehören dem gemeinen Volk an, andere haben berühmte Vorfahren. Einige sind im Süden, andere im Norden geboren. Einige sind in der Wüste, andere im grünen Land geboren. Einige Geburten der Menschen sind von Jubel, Lachen und Feiern begleitet, andere bringen Tränen, Unglück und Leid. Einige sind geboren, um geschätzt zu werden, andere um wie Unkraut beiseite geworfen zu werden. Einige sind mit feinen Gesichtszügen geboren, andere mit krummen. Einige sehen sehr schön aus, andere sind hässlich. Einige sind um Mitternacht, andere unter der Glut der Mittagssonne geboren. ... Die Geburten von Menschen aller Art werden vom Schicksal bestimmt, dass der Schöpfer für sie auf vorgesehen hat; ihre Geburten bestimmen ihre Schicksale im gegenwärtigen Leben, sowie die Rollen und Missionen, die sie spielen und erfüllen werden. All dies ist Gegenstand der Souveränität des Schöpfers, prädestiniert durch Ihn; niemand kann seinem prädestinierten Schicksal entkommen, niemand kann die Umstände[a] seiner Geburt ändern und niemand kann sein eigenes Schicksal wählen.

Aufwachsen: Der zweite kritische Punkt

Je nachdem, in welche Art von Familie sie geboren werden, wachsen Menschen in verschiedenen häuslichen Umgebungen und mit verschiedenen Lektionen auf, die sie von ihren Eltern lernen. Dies legt die Bedingungen fest, unter denen eine Person älter wird und aufwächst[b] und stellt die zweite kritische Phase des Lebens einer Person dar. Man muss nicht erwähnen, dass die Menschen zu diesem Zeitpunkt auch keine andere Wahl haben. Auch dies steht fest und ist vorbestimmt.

1. Die Umstände, unter denen man aufwächst sind vom Schöpfer festgelegt

Eine Person kann nicht die Menschen oder Faktoren wählen, unter deren Erbauung und Einfluss er oder sie aufwächst. Man kann nicht das Wissen oder die Fähigkeiten die man erwirbt wählen, oder was für Gewohnheiten man sich aneignet. Man kann die Eltern und Verwandten nicht auswählen, oder in welcher Art von Umgebung man aufwächst; die Beziehungen, die man mit den Menschen, Ereignissen und Dingen in seiner Umgebung hat, und wie sie die Entwicklung beeinflussen, sind alle jenseits der Kontrolle. Wer entscheidet diese Dinge dann? Wer ordnet sie? Da die Menschen keine Wahl in der Angelegenheit haben, da sie diese Dinge nicht für sich selbst entscheiden können, und da sie offensichtlich nicht auf natürlichem Wege entwickeln, ist es selbstverständlich, dass die Entwicklung von all dem in den Händen des Schöpfers ruht. So wie der Schöpfer die besonderen Umstände eines jeden Menschen Geburt arrangiert, arrangiert er auch die besonderen Umstände, unter denen man aufwächst. Wenn die Geburt einer Person Änderungen an den Menschen, Ereignissen und den Dingen um sie oder ihn herum hervorruft, dann wird das Wachstum und die Entwicklung dieser Person sie auch zwangsläufig beeinflussen. Zum Beispiel werden einige Leute in armen Familien geboren, aber von Reichtum umgeben aufwachsen; andere werden in wohlhabende Familien geboren, aber sind verantwortlich dafür, dass das Vermögen ihrer Familie vergeht, soweit dass sie in einem armen Umfeld aufwachsen. Keines Menschen Geburt wird durch eine feste Regel bestimmt, und niemand wächst unter unvermeidlichen und unveränderlichen Umständen auf. Dies sind nicht die Dinge, die sich eine Person vorstellen oder kontrollieren kann; sie sind die Ergebnisse des Schicksals einer Person und werden vom Schicksal einer Person bestimmt. Natürlich ist das Endergebnis, dass sie für das Schicksal einer Person vom Schöpfer festgelegt sind, sie werden durch die Souveränität vom Schöpfer und Seinen Pläne für das Schicksal dieser Person bestimmt.

2. Die verschiedenen Umstände, unter denen Menschen aufwachsen, führen zu den verschiedenen Rollen

Die Umstände der Geburt einer Person gründen auf einer grundlegenden Ebene die Umwelt und die Umstände, unter denen sie aufwächst, und die Umstände, unter denen eine Person aufwächst, sind ebenfalls ein Produkt der Umstände seiner Geburt. Während dieser Zeit beginnt sie eine Sprache zu lernen und der Geist einer Person beginnt vielen neuen Dinge zu begegnen und diese zu assimilieren, in dem Prozess in dem man ständig wächst. Die Dinge, die eine Person mit den Ohren hört, mit den Augen sieht und mit ihrem Geist wahrnimmt, bereichern allmählich die innere Welt. Die Menschen, Ereignisse und Dinge, mit denen man in Kontakt tritt, der gesunde Menschenverstand, das Wissen und die Fähigkeiten die man sich aneignet, und die Wege des Denkens, durch die man beeinflusst wird, die einem gelehrt werden oder die unsere Wahrnehmung schärfen, werden das Schicksal einer Person im Leben führen und beeinflussen. Die Sprache, die man lernt, während man aufwächst und seine Denkweise sind untrennbar von der Umwelt, in der man seine Jugend verbringt, und diese Umwelt besteht aus Eltern, Geschwistern und anderen Personen, Ereignissen und Dingen um einen herum. So wird der Verlauf der Entwicklung eines Menschen durch die Umgebung bestimmt, in der man aufwächst, und hängt auch von den Menschen, Ereignissen und Dingen ab, mit denen man während dieser Zeit in Kontakt kommt. Da die Bedingungen, unter denen eine Person aufwächst lange im Voraus vorbestimmt sind, ist die Umgebung, in der man während dieses Prozesses leben wird, natürlich auch vorgegeben. Es wird nicht durch die Entscheidungen und Vorlieben einer Person bestimmt, sondern nach den Plänen des Schöpfers beschlossen und durch des Schöpfers sorgfältige Regelungen und durch des Schöpfers Souveränität über das Schicksal eines Menschen im Leben bestimmt. So sind die Menschen, die jede Person im Laufe des Lebens begegnet und die Dinge, mit denen man in Kontakt kommt, alle unweigerlich mit der Orchestrierung und Anordnung des Schöpfers verbunden. Die Menschen können diese Art von komplexen Zusammenhängen weder voraussehen, noch können sie sie kontrollieren oder ergründen. Viele verschiedene Dinge und viele verschiedene Menschen haben einen Einfluss auf die Umgebung, in der ein Mensch aufwächst, und kein Mensch ist in der Lage so ein breites Netz von Verbindungen anzuordnen oder zu orchestrieren. Keine Person oder Sache, außer der Schöpfer, kann das Aussehen, die Präsenz und das Verschwinden von all den verschiedenen Menschen, Ereignissen und Dingen kontrollieren und es ist ein ebenso so großes Netz von Verbindungen, die die Entwicklung einer Person in vorbestimmter Weise formen, wie vom Schöpfer vorbestimmt und die die verschiedenen Umgebungen, in denen Menschen aufwachsen, formt und die die verschiedenen Rollen schaffen, die für des Schöpfers Verwaltungsarbeit notwendig sind, wodurch ein starkes Fundament für die Menschen geschaffen wird, um ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen.

Unabhängigkeit: Der dritte kritische Punkt

Nachdem eine Person allmählich durch Kindheit und Jugend geschritten ist und zwangsläufig die Reife erreicht hat, ist der nächste Schritt für sie vollkommen Abschied von ihrer Jugend zu nehmen, sich von ihren Eltern zu verabschieden und sich der Straße des Lebens als selbständige Erwachsene zu stellen. An dieser Stelle[c] werden sie alle mit den Menschen, Ereignissen und Dingen konfrontiert, denen sich ein Erwachsener stellen muss. Sie werden mit allen Glieder der Kette ihres Schicksals konfrontiert. Dies ist die dritte Phase, die eine Person durchdringen muss.

1. Nachdem sie selbstständig wird, beginnt eine Person, die Souveränität des Schöpfers zu erleben

Wenn die Geburt einer Person und das Aufwachsen die „Vorbereitungszeit“ für die eigene Reise im Leben ist und den Grundstein für das Schicksal einer Person legt, so ist die Selbständigkeit der Beginn eines eines Monologs für das Schicksal der Person im Leben. Wenn die Geburt einer Person und das Aufwachsen Reichtum sind, den man für das Schicksal im Leben angesammelt hat, dann ist die Unabhängigkeit einer Person der Beginn vom Ausgeben oder dem Hinzufügen dieses Reichtums. Wenn man seine Eltern verlässt und unabhängig wird, sind die sozialen Bedingungen und die Art der Arbeit und Karriere die einem zur Verfügung stehen vom Schicksal verordnet und haben nichts mit den Eltern zu tun. Einige Leute wählen ein gutes Hauptfach an der Hochschule und finden am Ende eine befriedigende Arbeit nach dem Studium und machen so einen ersten triumphalen Schritt auf der Reise ihres Lebens. Manche Menschen lernen und beherrschen viele verschiedene Fähigkeiten und finden dennoch nie einen Job, der zu ihnen passt oder finden ihre Bestimmung, geschweige denn haben sie eine Karriere; zu Beginn ihrer Lebensreise werden ihre Wünsche bei jeder Gelegenheit vereitelt, sie haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen, ihre Aussichten sind düster und ihr Leben unsicher. Einige Leute widmen sich eifrig ihren Studien, doch nur knapp verpassen sie alle ihre Chancen auf eine höhere Bildung und scheinen dazu bestimmt, nie Erfolg zu haben. Ihre ersten Bestrebungen auf der Reise ihres Lebens lösen sich in Luft auf. Nicht zu wissen[d], ob die Straße vor einem eben ist oder Hindernisse hat, lässt einen zum ersten Mal fühlen, wie sehr das menschliche Schicksal von Variablen erfüllt ist, und so betrachtet man das Leben mit Hoffnung und Angst. Manche Menschen schreiben Bücher und erreichen ein gewisses Maß an Ruhm, obwohl sie keine gute Ausbildung haben; einige, wenn auch fast völlig ungebildet, verdienen Geld in der Wirtschaft und sind dadurch in der Lage, sich selbst zu ernähren .... Welchen Beruf man wählt, wie man lebt; haben die Menschen wirklich Kontrolle darüber, ob sie eine gute oder eine schlechte Wahl treffen? Sind sie mit ihren Wünschen und Entscheidungen im Einklang? Die meisten Menschen wünschten, sie könnten weniger arbeiten und mehr verdienen. Sie wollen sich nicht in der Sonne oder im Regen abplagen, wollen sich gut kleiden, überall auffallen, wie ein Turm über den Menschen stehen und ihren Vorfahren Ehre bringen. Die Wünsche der Menschen sind so perfekt, aber wenn ein Mensch auf der Reise seines Lebens seine ersten Schritte macht erkennt er nach und nach, wie unvollkommen das menschliche Schicksal ist, und zum ersten Mal begreift er die wirkliche Tatsache, dass auch wenn man kühne Pläne für die Zukunft schmieden kann, auch wenn man kühne Phantasien träumen kann, niemand die Fähigkeit oder die Macht hat, seine eigenen Träume zu verwirklichen, dass niemand in der Lage ist, seine eigene Zukunft zu steuern. Es wird immer einen gewissen Abstand zwischen Träumen und der Realität geben, der man sich stellen muss; Dinge sind nie, wie man sie haben möchte, und mit solchen Realitäten konfrontiert können die Menschen nie zufrieden sein oder Zufriedenheit erreichen. Einige Leute gehen sogar weiter als man sich vorstellen kann, setzen sich großen Anstrengungen aus und bringen große Opfer zum Wohle ihrer Existenz und ihrer Zukunft, beim Versuch ihr eigenes Schicksal zu ändern. Aber am Ende, auch wenn sie ihre Träume und Wünsche durch ihre eigene harte Arbeit erkennen können, können sie nie ihr Schicksal ändern und egal, wie verbissen sie es versuchen, sie können niemals mehr erreichen, als das Schicksal das ihnen zugeteilt wurde. Unabhängig von Unterschieden in der Fähigkeit, dem IQ und der Willenskraft, sind die Menschen alle gleich vor dem Schicksal, dass keinen Unterschied zwischen dem Großen und dem Kleinen, den Hohen und den Niederen, den Erhabenen und dem gemeinen Volk macht. Welchen Beruf man auch verfolgt, was man tut um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, und wie viel Reichtum man im Leben anhäuft, ist weder von den Eltern abhängig, noch von den Talenten, Anstrengungen oder Ambitionen einer Person, sondern vom Schöpfer vorgegeben.

2. Die Eltern zu verlassen und ernsthaft seine Rolle im Theater des Lebens spielen

Wenn man die Reife erreicht hat, ist man in der Lage die Eltern zu verlassen und sein eigenes Leben zu beginnen und es dieser Stelle, an der man wirklich die eigene Rolle zu spielen beginnt, dass die Mission im Leben nicht mehr neblig zu sein scheint und nach und nach klar wird. Nominell bleibt man immer noch eng mit den Eltern verbunden, aber weil die Mission und die Rolle, die man im Leben spielt, nichts mit der Mutter und dem Vater zu tun hat, wird diese innige Bindung in Wirklichkeit langsam schwächer, da man als Person nach und nach unabhängig wird. Aus biologischer Sicht kann der Mensch nicht anders, als in unbewusster Weise immer noch auf die Eltern angewiesen zu sein, aber objektiv betrachtet, hat er ein separates Leben von seinen Eltern nachdem er erwachsen geworden ist, und er führt seine Rolle unabhängig davon aus. Neben der Geburt und Erziehung, liegt es lediglich in der Verantwortung der Eltern während des Lebens eines Kindes, diesem Kind eine formelle Umgebung zu bieten in dem es aufwachsen kann, denn nichts außer der Vorbestimmung des Schöpfers hat einen Einfluss auf das Schicksal eines Menschen. Niemand kann kontrollieren, welche Art von Zukunft eine Person haben wird; es wird lange im Voraus festgelegt und nicht einmal die Eltern können das Schicksal ändern. Was das Schicksal betrifft ist jeder unabhängig und jeder hat sein eigenes Schicksal. So können niemandes Eltern das Schicksal ihrer Kinder im Leben abwenden oder den geringsten Einfluss auf die Rolle, die man im Leben spielt, ausüben. Man könnte sagen, dass die Familie, in die man hineingeboren zu werden bestimmt ist und die Umgebung, in der man aufwächst, nichts anderes als die Voraussetzungen für eine Mission sind, die man im Leben zu erfüllen hat. Sie haben in keiner Weise Einfluss auf das Schicksal im Leben einer Person oder die Art von Schicksal, in der eine Person seine oder ihre Aufgaben erfüllt. Und so können niemandes Eltern einen beim Erreichen einer Mission im Leben unterstützen, niemandes Verwandte können einem helfen, eine Rolle im Leben anzunehmen. Wie man seine Mission erreicht und in welcher Art von Lebensumfeld man seine Rolle durchführt, wird ganz vom Schicksal im Leben einer Person bestimmt. Mit anderen Worten können keine anderen objektiven Bedingungen die Mission einer Person beeinflussen, als jene die vom Schöpfer prädestiniert sind. Alle Menschen wachsen in ihrer eigenen besonderen Umgebung heran, dann allmählich gehen sie Schritt für Schritt ihren eigenen Weg im Leben, erfüllen das Schicksal, dass vom Schöpfer natürlich für sich geplant wurde, betreten unfreiwillig das weite Meer der Menschheit und nehmen ihren eigenen Posten im Leben auf, wo sie beginnen, ihre Verantwortung als geschaffenen Wesen zum Wohle der Prädestination des Schöpfers und Seiner Souveränität zu erfüllen.

Heirat: Der vierte kritische Punkt

Wenn man älter wird und reift, man sich weiter von den Eltern und der Umwelt entfernt, in der man geboren wurde und aufwuchs, beginnt man stattdessen eine Richtung für das eigene Leben einzuschlagen, die die eigenen Lebensziele in einer Art und Weise des Lebens verfolgt, die sich von den Eltern unterscheidet. Während dieser Zeit braucht man die Eltern nicht mehr, sondern einen Partner, mit dem man sein Leben verbringen kann: ein Ehepartner, ein Mensch, mit dessen Schicksal man eng verflochten ist. Auf diese Weise ist das erste große Ereignis, dem man nach der Unabhängigkeit gegenübersteht, die Ehe, die vierte Phase, die man durchschreiten muss.

1. Man hat keine andere Wahl als zu Heiraten

Die Ehe ist ein Schlüsselereignis in jedem beliebigen menschlichen Leben; es ist die Zeit, wenn man anfängt, wirklich verschiedene Arten von Verantwortung zu übernehmen, wenn man beginnt allmählich verschiedene Arten von Missionen zu erfüllen. Die Menschen hegen viele Illusionen über die Ehe, bevor sie sie selbst erleben, und alle diese Illusionen sind schön. Frauen stellen sich vor, dass ihre andere Hälfte ein Märchenprinz sein wird, und der Mann stellt sich vor, dass er Schneewittchen heiratet. Diese Phantasien zeigen, dass jeder Mensch bestimmte Anforderungen für die Ehe hat, seine eigene Sammlung von Anforderungen und Standards. Obwohl die Menschen in diesem bösen Zeitalter ständig mit verzerrten Nachrichten über die Ehe bombardiert werden, die noch zusätzliche Anforderungen stellen und den Menschen alle Arten von Belastungen und seltsame Haltungen auferlegen, weiß jede Person, die die Ehe erlebt hat, das egal wie man sie versteht, egal was für eine Haltung man ihr gegenüber hat, die Ehe keine Sache der individuellen Wahl ist.

Man trifft viele Menschen in seinem Leben, aber niemand weiß, wer der Partner in der Ehe sein wird. Obwohl jeder seine eigenen Ideen und persönliche Haltungen zum Thema Ehe hat, kann niemand voraussehen, wer die wahre andere Hälfte sein wird, und die eigenen Vorstellungen sind wenig wert. Nach einem Treffen mit einer Person, die man mag, kann man diese Person verfolgen; aber, ob er oder sie sich für einen interessiert, ob er oder sie in der Lage ist der eigene Partner zu werden, kann man nicht entscheiden. Das Objekt eurer Zuneigung ist nicht unbedingt die Person, mit der ihr euer Leben teilen könnt; und in der Zwischenzeit gibt es jemanden, den ihr nie erwartet habt, der leise euer Leben betritt und euer Partner wird, der das wichtigste Element in eurem Schicksal wird, eure andere Hälfte, mit dem euer Schicksal untrennbar verbunden ist. Und obwohl es Millionen von Ehen in der Welt gibt, ist jede anders: Wie viele Ehen sind nicht zufriedenstellend, wie viele sind glücklich; wie viele umspannen Ost und West, wie viele Nord und Süd; wie viele sind perfekte Paare, wie viele sind von gleichem Rang; wie viele sind glücklich und harmonisch, wie viele schmerzhaft und traurig; wie viele sind der Neid anderer, wie viele falsch verstanden und verpönt; wie viele sind voller Freude und wie viele sind überschwemmt von Tränen und verursachen Verzweiflung... In diesen unzähligen Ehen zeigen Menschen Loyalität und lebenslange Verpflichtung zur Ehe oder Liebe, Verbundenheit und Unentrinnbarkeit oder Resignation und Unverständnis oder Verrat an ihr, oder sogar Hass. Ob die Ehe selbst Glück oder Schmerz bringt; jede Mission in der Ehe ist vom Schöpfer prädestiniert und wird sich nicht ändern; jeder muss sie erfüllen. Und das individuelle Schicksal, das hinter jeder Ehe liegt, ist unveränderlich; es wurde lange im Vorfeld vom Schöpfer bestimmt.

2. Die Ehe wird aus den Schicksalen von zwei Partnern geboren

Die Ehe ist ein wichtiger Punkt im Leben einer Person. Sie ist das Ergebnis des Schicksals einer Person, ein wichtiges Bindeglied in seinem Schicksal; sie wird nicht auf den individuellen Willen oder den Präferenzen einer Person gegründet und wird nicht durch äußere Faktoren beeinflusst, sondern ist vollständig durch die Schicksale der beiden Parteien, durch des Schöpfers Regelungen und Vorherbestimmungen betreffend, des Schicksals des Paares festgelegt. Sichtbar davon ist der Zweck der Ehe, die menschliche Rasse fortzupflanzen, aber in Wahrheit ist die Ehe nichts anderes als ein Ritual, das man während des Prozesses der Erfüllung der Bestimmung erfährt. Die Rollen, die Menschen in der Ehe spielen, sind nicht nur diejenigen, die nächste Generation aufzuziehen; sie sind die verschiedenen Rollen, die man annimmt, um die Bestimmungen im Zuge der Aufrechterhaltung einer Ehe zu erfüllen. Da man bei Geburt die Veränderung der Menschen, Ereignisse und Dinge um einen beeinflusst, wird einen die Ehe auch unweigerlich beeinflussen, und darüber hinaus wird sie einen auf verschiedene Weise transformieren.

Wenn man unabhängig wird, beginnt man die eigene Reise in das Leben, die einen Schritt für Schritt zu den Menschen, Ereignissen und Dingen im Zusammenhang mit einer Ehe führt; und zur gleichen Zeit wird sich die andere Person, die für die Ehe nötig ist, Schritt für Schritt den gleichen Menschen, Ereignissen und Dingen annähern. Unter der Souveränität des Schöpfers, teilen sich zwei unabhängige Menschen ein ähnliches Schicksal und gehen allmählich eine Ehe ein und werden, wie durch ein Wunder, eine Familie, „Zwei Heuschrecken klammern sich an das gleiche Seil.“ Wenn man also in eine Ehe eintritt, wird man die Reise in das Leben seiner anderen Hälfte beeinflussen und berühren, und des Partners Reise ins eigene Leben wird dann ebenfalls unser Schicksal im Leben beeinflussen und berühren. Mit anderen Worten, sind menschliche Schicksale miteinander verbunden und niemand kann eine Mission im Leben erfüllen oder von anderen völlig unabhängig eine Rolle ausführen. Eine Geburt schafft eine riesige Kette von Beziehungen; das Aufwachsen beinhaltet auch eine komplexe Kette von Beziehungen; und in ähnlicher Weise existiert eine Ehe unweigerlich in und pflegt ein großes und komplexes Netz von menschlichen Verbindungen, jedes Mitglied beteiligt und beeinflusst das Schicksal eines jeden, der ein Teil davon ist. Eine Ehe ist weder das Produkt der beiden Familien noch der Umstände, unter denen man aufgewachsen ist oder das Aussehen, das Alter, die Qualitäten, die Talente oder andere Faktoren; vielmehr ergibt es sich aus einer gemeinsamen Mission und einem verwandten Schicksal. Dies ist der Ursprung der Ehe, ein Produkt des menschlichen Schicksals orchestriert und angeordnet vom Schöpfer.

Nachkommen: Der fünfte kritische Punkt

Nach der Heirat beginnt man, die nächste Generation zu fördern. Man kann nicht entscheiden, wie viele und welche Art von Kindern man hat; auch dies wird durch das Schicksal einer Person bestimmt, dass vom Schöpfer prädestiniert ist. Dies ist die fünfte Phase, durch die eine Person gehen muss.

Wenn man geboren wird, um die Rolle eines anderen Kindes zu erfüllen, dann erzieht man die nächste Generation, um die Rolle eines anderen Eltern zu erfüllen. Diese Verschiebung der Rollen schafft eine Erfahrung unterschiedlicher Lebensphasen aus verschiedenen Perspektiven. Es gibt auch unterschiedliche Sätze von Lebenserfahrungen, in denen man die gleiche Souveränität des Schöpfers erkennt, sowie die Tatsache erkennt, dass niemand über der Vorbestimmung des Schöpfers überschreiten oder verändern kann.

1. Man hat keine Kontrolle darüber, was aus den Nachkommen wird

Die Geburt, das Aufwachsen und die Ehe liefern alle verschiedene Arten und verschiedene Grade der Enttäuschung. Manche Menschen sind unzufrieden mit ihren Familien oder ihren körperlichen Erscheinungen; einige mögen ihre Eltern nicht; einige mögen ihre Umwelt nicht, in der sie aufgewachsen sind. Und für die meisten Menschen ist unter all diesen Enttäuschungen die Ehe die unbefriedigendste. Unabhängig davon, wie unzufrieden man mit seiner Geburt, seinem Aufwachsen, oder seiner Ehe ist, jeder der diese Ereignisse durchlebt hat, weiß dass man nicht wählen kann, wo und wann man geboren wird, wie man aussieht, wer die Eltern sind, und wer der Ehegatte ist, sondern dass man einfach den Willen des Himmels akzeptieren muss. Aber wenn es für die Leute darum geht, die nächste Generation heranzuziehen, werden sie alle ihre nicht realisierten Wünsche der ersten Hälfte ihres Lebens auf ihre Nachkommen projizieren, in der Hoffnung, dass ihre Nachkommen alle ihre Enttäuschungen auffangen, die sie in der ersten Hälfte ihrer Leben erlebt haben. Daher frönen die Leute aller Art von Fantasien über ihre Kinder: dass ihre Töchter als atemberaubende Schönheiten aufwachsen, ihre Söhne zu schneidigen Herren werden; dass ihre Töchter kultiviert und talentiert und ihre Söhne brillante Studenten und Starathleten sein werden; dass ihre Töchter sanft und tugendhaft und sinnlich, ihre Söhne intelligent, fähig, und sensibel sein werden. Sie hoffen, dass ihre Töchter oder Söhne ihre Eltern respektieren werden, Rücksicht auf ihre Eltern nehmen, geliebt und von allen gelobt werden. … An dieser Stelle keimt die Hoffnung für das Leben von neuem auf und neue Leidenschaften werden in den Herzen der Menschen entfacht. Die Leute wissen, dass sie in diesem Leben machtlos und hoffnungslos sind, dass sie keine weitere Chance haben, keine weitere Hoffnung, sich von anderen abzuheben und dass sie keine andere Wahl haben, als ihr Schicksal zu akzeptieren. Und so projizieren sie alle ihre Hoffnungen, ihre nicht realisierten Wünsche und Ideale auf die nächste Generation, in der Hoffnung, dass ihre Nachkommen ihnen helfen können, ihre Träume und ihre Wünsche zu verwirklichen; dass ihre Töchter und Söhne dem Familiennamen Ehre bringen, wichtig, reich oder berühmt werden; Kurz gesagt, sie wollen ihre Kinder aufsteigen sehen. Der Menschen Pläne und Fantasien sind perfekt; wissen sie nicht, dass die Zahl der Kinder, die sie haben, das Aussehen ihrer Kinder, die Fähigkeiten und so weiter, nicht von ihnen entschieden wird, das ihrer Kinder Schicksale ganz und gar nicht in ihren Händen liegt? Menschen sind nicht die Herren ihres eigenen Schicksals, doch sie hoffen das Schicksal der jungen Generation zu ändern; sie sind machtlos ihrem eigenen Schicksal zu entkommen, aber sie versuchen das ihrer Söhne und Töchter zu kontrollieren. Überschätzen sie sich dabei nicht? Ist das nicht die menschliche Dummheit und Ignoranz? Die Leute gehen zum Wohle ihrer Kinder sehr weit, aber am Ende ist es egal wie viele Kinder man hat und was für Kinder man hat, denn sie sind nicht die Antwort auf diese Pläne und Wünsche. Manche Menschen sind mittellos, aber zeugen viele Kinder; einige Leute sind vermögend und haben noch kein Kind. Einige wollen eine Tochter aber dieser Wunsch wird ihnen verweigert; manche wollen einen Sohn, aber können kein männliches Kind erzeugen. Für manche sind Kinder ein Segen; für andere sind sie ein Fluch. Einige Paare sind erleuchtet und doch gebären sie geistesschwache Kinder; einige Eltern sind fleißig und ehrlich, aber die Kinder, die sie gebären sind indolent. Einige Eltern sind freundlich und aufrecht, aber haben Kinder, die sich als listig und bösartig erweisen. Einige Eltern sind gesund in Körper und Geist, aber gebären behinderte Kinder. Einige Eltern sind ganz normal und erfolglos und dennoch gebären sie Kinder, die große Dinge erreichen. Manche Eltern sind von niedrigem Status und doch haben sie Kinder, die zu hohem Ansehen aufsteigen. …

2. Nach dem Aufziehen der nächsten Generation gewinnen Menschen ein neues Verständnis des Schicksals

Die meisten Menschen, die heiraten, tun dies etwa im Alter von dreißig Jahren, und an diesem Punkt im Leben hat man kein Verständnis des menschlichen Schicksals. Aber wenn die Menschen beginnen, Kinder zu erziehen, zu sehen, wie ihre Nachkommen aufwachsen, sehen sie die neue Generation des Lebens und sehen wie dieses all die Erfahrungen der vorherigen Generation wiederholt, und sie sehen ihre eigene Vergangenheit in ihnen reflektiert und erkennen, dass der Weg, der von der jüngeren Generation gegangen wird, genauso wie ihrer ist und nicht geplant und ausgewählt werden kann. Angesichts dieser Tatsache, haben sie keine andere Wahl, als zuzugeben, dass jedes Schicksal des Menschen prädestiniert ist; und ohne es zu merken legen sie nach und nach ihre eigenen Wünsche beiseite und die Leidenschaften in ihren Herzen werden schwächer und sterben... Während dieser Zeit hat man zum größten Teil die wichtigen Meilensteine ​​im Leben durchschritten und hat ein neues Verständnis des Lebens erreicht, eine neue Haltung angenommen. Wie viel kann eine Person in diesem Alter von der Zukunft erwarten und welche Perspektiven hat sie? Träumt eine fünfzig Jahre alte Frau immer noch vom Märchenprinzen? Sucht ein fünfzig Jahre alter Mann noch sein Schneewittchen? Welche Frau mittleren Alters, hofft immer noch von einem hässlichen Entlein in einen Schwan verwandelt zu werden? Haben die meisten älteren Männer immer noch den gleichen Drang nach Karriere wie junge Männer? In Summe, unabhängig davon ob man ein Mann oder eine Frau ist, hat jeder der zu dieser Zeit lebt, wahrscheinlich eine relativ rationale, praktische Einstellung zur Ehe, Familie und Kindern. Eine solche Person hat im Wesentlichen keine andere Wahl, keinen Drang mehr, dass Schicksal herauszufordern. Was die menschliche Erfahrung angeht, so entwickelt man, sobald man dieses Alter erreicht hat, eine natürliche Haltung, dass man „sein Schicksal akzeptieren muss; die Kinder ihr eigenes Vermögen haben; dass das menschliche Schicksal vom Himmel ordiniert ist.“ Die meisten Menschen, die die Wahrheit nicht verstehen, nachdem sie alle Wechselfälle, Frustrationen und Nöte dieser Welt erlebt haben, werden ihre Einsichten in das menschliche Leben mit zwei Worten zusammenfassen: „Das ist Schicksal.“ Obwohl dieser Satz die Schlussfolgerung der Menschen, der Welt und deren Realisierung über das menschliche Schicksal darstellt, obwohl es die Hilflosigkeit der Menschheit zum Ausdruck bringt und man könnte sagen diese durchdringt und präzise ist, so ist dies noch weit entfernt von einem Verständnis des Schöpfers und der Souveränität und gibt einfach keinen Ersatz für das Wissen über des Schöpfers Autorität.

3. Der Glaube an das Schicksal ist kein Ersatz für die Kenntnis der Souveränität des Schöpfers

Nachdem man für so viele Jahre ein Anhänger von Gott war, gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen eurem Wissen über das Schicksal und das der weltlichen Menschen? Habt ihr wirklich die Vorbestimmung des Schöpfers verstanden und wirklich des Schöpfers Souveränität kennengelernt? Manche Menschen haben ein tiefes, tief empfundenes Verständnis der Phrase „das Schicksal“, doch sie glauben nicht im geringsten an Gott, die Souveränität, glauben nicht, dass ein menschliches Schicksal von Gott angeordnet und orchestriert ist und sind nicht bereit, sich der Souveränität Gottes zu unterwerfen. Solche Leute sind wie auf dem Meer und treiben dahin, werden von den Wellen hin und her geworfen, schwimmen mit dem Strom, haben keine andere Wahl als passiv zu warten und sich mit dem Schicksal abzufinden. Doch sie erkennen nicht, dass das menschliche Schicksal Gottes Souveränität unterliegt; sie können nicht in Eigeninitiative die Herrschaft Gottes erkennen und damit die Erkenntnis der Autorität Gottes erreichen, um sich Gottes Orchestrierungen und Regelungen zu unterwerfen, dem Schicksal nicht weiter zu widerstehen, und unter Gottes Fürsorge, Schutz und Führung zu leben. Mit anderen Worten, ist das Schicksal zu akzeptieren nicht die gleiche Sache, wie des Schöpfers Souveränität als Vorlage zu akzeptieren; der Glaube an das Schicksal bedeutet nicht, dass man annimmt, erkennt und weiß, was die Souveränität des Schöpfers ist; der Glaube an das Schicksal ist nur eine Anerkennung dieser Tatsache und dieser äußeren Erscheinung, die von dem Wissen verschieden ist, wie der Schöpfer der Menschheit das Schicksal regiert, von der Erkenntnis, dass der Schöpfer die Quelle der Herrschaft über die Schicksale aller Dinge ist und mehr noch von der Unterwerfung gegenüber des Schöpfers Orchestrierungen und Regelungen für das Schicksal der Menschheit. Wenn eine Person nur an das Schicksal selbst glaubt, sich diesem tief verbunden fühlt, aber dadurch nicht in der Lage ist zu wissen, zu erkennen, sich zu unterwerfen, und des Schöpfers Souveränität über das Schicksal der Menschheit zu akzeptieren, dann ist sein oder ihr Leben dennoch eine Tragödie, ein Leben, dass vergeblich gelebt wurde, eine Leere; er oder sie wird nicht in der Lage sein, der Herrschaft des Schöpfers unterworfen zu werden, ein geschaffener Mensch im wahrsten Sinne des Wortes zu werden und des Schöpfers Zustimmung zu genießen. Eine Person, die wirklich des Schöpfers Souveränität kennt und erfährt sollte in einem aktiven, nicht passiven oder hilflosen Zustand sein. Während zur gleichen Zeit akzeptiert wird, dass alle Dinge vorbestimmt sind, sollte er oder sie eine genaue Definition vom Leben und Schicksal haben: dass jedes Leben der Souveränität des Schöpfers unterworfen ist. Wenn man auf den Weg schaut, den man zurückgelegt hat, als sich an jede Phase der eigenen Reise erinnert, sieht man bei jedem Schritt, dass egal ob der Weg beschwerlich oder glatt war, man auf dem Weg durch Gott geleitet wurde, dass Gott diesen Weg vorausplante. Es waren Gottes sorgfältige Regelungen, seine sorgfältige Planung, die einen unwissend bis zum heutigen Tag geführt hat. Um des Schöpfers Souveränität zu akzeptieren, seine Erlösung zu empfangen – was für ein großes Glück dies ist! Wenn die Einstellung einer Person gegenüber dem Schicksal passiv ist, beweist es, dass er oder sie allem widersteht, dass Gott für ihn oder sie arrangiert hat oder, dass er oder sie keine unterwürfige Haltung einnimmt. Wenn jemandes Haltung gegenüber Gottes Souveränität über das menschliche Schicksal aktiv ist und man dann auf seine Reise zurückblickt, wenn man dann wirklich Gottes Souveränität versteht, wird es ein ernsthafter Wunsch sein, sich allem zu unterwerfen, was Gott angeordnet hat, man wird mehr Entschlossenheit und Zuversicht haben und wollen, dass Gott das Schicksal orchestriert, statt gegen Gott zu rebellieren und Ihn stoppen zu wollen. Denn man erkennt, dass wenn man das Schicksal nicht begreift, wenn man die Souveränität Gottes nicht versteht, wenn man mutwillig nach vorne tappt, taumelnd und schwankend durch den Nebel geht, die Reise zu schwer ist, zu herzzerreißend. Wenn die Menschen also die Herrschaft Gottes über das menschliche Schicksal erkennen, wählen die Klugen es zu verstehen und zu akzeptieren, Abschied von den schmerzhaften Tagen zu nehmen, wenn sie versuchten, ein gutes Leben mit ihren eigenen Händen aufzubauen, anstatt weiterhin gegen das Schicksal zu kämpfen und ihre sogenannten Lebensziele auf ihre eigene Art und Weise zu verfolgen. Wenn man keinen Gott hat, wenn man ihn nicht sehen kann, wenn man nicht klar Gottes Souveränität erkennen kann, ist jeder Tag sinnlos, wertlos, miserabel. Egal wo man ist, was für eine Aufgabe man hat, wie man seinen Lebensunterhalt bestreitet und das Streben nach den eigenen Zielen, man wird nichts als endloses Herzeleid und nicht zu entlastendes Leiden erfahren, so dass man es nicht ertragen kann zurückzuschauen. Nur wenn man die Souveränität des Schöpfers übernimmt, sich Seinen Orchestrierungen und Regelungen unterwirft und wahres menschliches Leben sucht, wird man nach und nach von allem Kummer und Leid befreit und kann all die Leere des Lebens abschütteln.

4. Nur diejenigen, die sich des Schöpfers Souveränität unterwerfen, können wahre Freiheit erreichen

Weil die Menschen Gottes Orchestrierungen und Gottes Souveränität nicht erkennen, stehen sie dem Schicksal immer trotzig mit einer rebellischen Haltung entgegen und wollen immer Gottes Autorität und Souveränität und die Dinge, die das Schicksal bereithält abwerfen, in der vergeblichen Hoffnung, ihre gegenwärtigen Umstände und ihr Schicksal zu ändern. Aber es kann ihnen nie gelingen; sie werden an jeder Ecke vereitelt. Dieser Kampf, der tief in der Seele stattfindet, ist schmerzhaft; der Schmerz ist unvergesslich; und die ganze Zeit verschwendet man sein Leben. Was ist die Ursache für diese Schmerzen? Ist es, wegen der Souveränität Gottes oder weil eine Person unglücklich geboren wurde? Offensichtlich ist beides nicht wahr. Im Grunde ist es wegen der Pfade, die die Menschen wählen, die Art und Weise in der Menschen ihr Leben leben. Manche Menschen haben diese Dinge nicht erkannt. Aber wenn sie wirklich wissen, wenn sie wirklich anfangen zu erkennen, dass Gott die Herrschaft über das menschliche Schicksal hat, wenn sie wirklich verstehen, dass alles, was Gott geplant und beschlossen hat, für sie ein großer Vorteil und ein großer Schutz ist, dann fühlen sie, wie sich Ihre Schmerzen allmählich aufhellen und sie sind ganz entspannt, frei, befreit. Geht man von den Zuständen der Mehrheit der Menschen aus, auch wenn sie auf einer subjektiven Ebene nicht weiter leben wollen wie zuvor, obwohl sie ihre Schmerzen lindern wollen, können sie objektiv nicht wirklich den praktischen Wert und die Bedeutung der Souveränität des Schöpfers über das menschliche Schicksal verstehen; sie können des Schöpfers Souveränität nicht wirklich erkennen und sich ihr unterwerfen, und noch viel weniger, wie sie des Schöpfers Orchestrierungen und Regelungen aufsuchen und akzeptieren. Wenn die Menschen also nicht wirklich die Tatsache anerkennen, dass der Schöpfer Souveränität über das menschliche Schicksal und über alle Dinge des Menschen hat, wenn sie sich nicht wirklich der Herrschaft des Schöpfers unterwerfen kann, dann wird es für sie schwierig sein, nicht davon angetrieben und durch die Vorstellung gefesselt zu werden, dass „man das Schicksal in den eigenen Händen hält.“ Es wird für sie schwierig sein, den Schmerz ihres intensiven Kampfes gegen das Schicksal und des Schöpfers Autorität abzuschütteln und natürlich wird es schwer für sie sein, wirklich befreit zu werden und frei zu sein, um Menschen zu werden, die Gott anbeten. Es gibt einen einfachen Weg, um sich von diesem Zustand zu befreien: man muss von seiner ehemaligen Art zu leben Abschied nehmen, sich von den vorherigen Zielen im Leben verabschieden, seinen früheren Lebensstil, Philosophie, Bestrebungen, Wünsche und Ideale analysieren und zusammenfassen und dann mit Gottes Willen und Seinen Anforderungen an den Menschen vergleichen und sehen, ob einer von diesen Faktoren mit Gottes Willen und Anforderungen im Einklang ist, ob einer von ihnen die richtigen Werte des Lebens liefert, man zu einen besseren Verständnis der Wahrheit geführt wird und es erlaubt, mit Menschheit und in Menschengestalt zu leben. Wenn ihr immer wieder sorgfältig die verschiedenen Ziele des Lebens untersucht und seziert, die Menschen und ihre unterschiedlichen Lebensweisen verfolgt, werdet ihr feststellen, dass nicht einer von ihnen sich der ursprünglichen Absicht des Schöpfers anpasst, als er die Menschheit geschaffen hatte. Alle entfernen die Menschen weiter von des Schöpfers Souveränität und Fürsorge; sie sind alle Gruben, in die die Menschheit fällt und die sie in die Hölle führen. Nachdem ihr dies erkennt, ist es eure Aufgabe eure alte Sicht des Lebens abzulegen, weit weg von verschiedenen Fallen zu bleiben, Gott über euer Leben bestimmen zu lassen und für euch die Vorkehrungen treffen zu lassen und zu versuchen sich nur Gottes Orchestrierungen und Seiner Führung zu unterwerfen, keine andere Wahl zu haben, und eine Person zu werden, die Gott anbetet. Das klingt einfach, aber es ist schwer dies zu tun. Manche Menschen können den Schmerz ertragen, andere nicht. Einige sind bereit zu gehorchen, andere nicht. Diejenigen, die nicht bereit sind fehlt der Wunsch und die Resolution es zu tun; sie sind sich deutlich der Souveränität Gottes bewusst, wissen ganz genau, dass es Gott ist, der das menschliche Schicksal plant und ordnet, und doch schlagen sie um sich und kämpfen, sind immer noch nicht in Einklang, um ihr Schicksal in Gottes Hand zu legen und sich Gottes Souveränität zu unterwerfen, und darüber hinaus hegen sie einen Groll gegenüber Gottes Orchestrierungen und Regelungen. So wird es immer einige Leute geben, die für sich selbst sehen wollen zu was sie in der Lage sind; sie wollen ihre Schicksale mit ihren eigenen Händen ändern, oder dass Glück aus eigener Kraft erreichen, um zu sehen, ob sie die Grenzen von Gottes Autorität überschreiten können und sich über Gottes Souveränität erheben können. Die Traurigkeit des Menschen kommt nicht daher, dass der Mensch ein glückliches Leben sucht, nicht dass er Ruhm und Reichtum oder Kämpfe gegen sein eigenes Schicksal durch den Nebel verfolgt, aber daher das, nachdem er des Schöpfers Existenz gesehen hat, nachdem er die Tatsache über des Schöpfers Souveränität über das menschliche Schicksal kennengelernt hat, er sich immer noch nicht verbessern kann, seine Füße nicht aus dem Schlamm ziehen kann, aber sich stattdessen sein Herz verhärtet und fehlerhaft bleibt. Er würde eher weiter im Schlamm kämpfen, hartnäckig gegen die Souveränität des Schöpfers wetteifern, bis zum bitteren Ende, ohne die geringste Spur von Reue zu verspüren und erst wenn er gebrochen und blutend am Boden liegt, entscheidet er sich letztendlich aufzugeben und umzukehren. Dies ist das wahre menschliche Leid. Also sage ich, diejenigen, die sich dafür entscheiden sich zu unterwerfen sind weise und diejenigen, die sich entscheiden wegzulaufen, sind dickköpfig.

Tod: Der sechste kritische Punkt

Nach so viel Hektik, so vielen Frustrationen und Enttäuschungen, nach so viel Freude und Leid und Höhen und Tiefen, nach so vielen unvergesslichen Jahren, nachdem man die Jahreszeiten immer wieder hat kommen und gehen sehen, wenn man die wichtigen Meilensteine im Leben ohne vorherige Ankündigung passiert und man sich blitzschnell in den hohen Jahren wiederfindet. Die Spuren der Zeit sind am Körper zu erkennen: Man kann nicht mehr aufrecht stehen, ein Kopf mit dunklem Haar wird weiß, helle, klare Augen werden dunkel und trüb und glatte, geschmeidige Haut wird faltig und fleckig. Das Hörvermögen wird schwächer, die Zähne werden locker und fallen heraus, die Reaktion ist verzögert, die Bewegungen langsam.... An diesem Punkt hat man ganz Abschied von den leidenschaftlichen Jahren der Jugend genommen und tritt in die Dämmerung des Lebens ein: das hohe Alter. Als nächstes steht einem der letzte Punkt in einem menschlichen Leben gegenüber: Der Tod.

1. Nur der Schöpfer hat die Macht über Leben und Tod über den Menschen

Wenn die eigene Geburt, vom eigenen früheren Leben bestimmt war, dann markiert ein Tod das Ende dieses Schicksals. Wenn die Geburt der Beginn einer Bestimmung in diesem Leben ist, dann markiert ein Tod das Ende dieser Mission. Da der Schöpfer eine feste Reihe von Umständen für eine Person bei der Geburt bestimmt hat, ist es selbstverständlich, dass er auch eine feste Reihe von Umständen für den Tod angeordnet hat. Mit anderen Worten, es wird niemand durch Zufall geboren, kein Tod ist unerwartet und sowohl Geburt als auch Tod sind unbedingt mit dem eigenen früheren und gegenwärtigen Leben verbunden. Die Umstände der Geburt und des Todes sind beide vom Schöpfer vorgegebenen; dies ist das Schicksal einer Person, die Bestimmung einer Person. Das Gleiche kann über eine Geburt gesagt werden, der Tod eines jeden Menschen wird unter einer anderen Satz von besonderen Umständen auftreten, daher die unterschiedliche Lebensdauer der Menschen und die verschiedenen Sitten und Zeiten ihres Todes. Manche Menschen sind stark und gesund und sterben trotzdem früh; andere sind schwach und krank und leben noch in einem hohen Alter und vergehen in Ruhe. Einige kommen durch unnatürliche Ursachen ums Leben, andere durch natürliche. Einige schließen ihr Leben weit von zu Hause ab, andere schließen ihre Augen mit den Lieben an ihrer Seite. Manche Menschen sterben mitten in der Luft, andere unter der Erde. Einige ertrinken im Wasser, andere gehen in einer Katastrophe verloren. Manche sterben am Morgen, andere in der Nacht. … Jeder will eine strahlende Geburt, ein brillantes Leben und einen glorreichen Tod, aber niemand kann sein eigenes Schicksal überschreiten, niemand kann sich des Schöpfers Souveränität entziehen. Dies ist das menschliche Schicksal. Man kann alle Arten von Plänen für seine Zukunft machen, aber niemand kann die Art und Weise und die Zeit seiner Geburt und seines Ausscheidens aus der Welt planen. Obwohl die Menschen ihr Bestes tun um die Ankunft des Todes zu vermeiden und zu widerstehen, so kommt ihnen der Tod, ohne das sie es wissen, immer näher. Niemand weiß, wann sie sterben werden oder wie sie sterben, viel weniger noch, wo es passieren wird. Offensichtlich ist es nicht die Menschheit, die die Macht über Leben und Tod hat, nicht irgendein Wesen in der natürlichen Welt, sondern der Schöpfer, dessen Autorität einzigartig ist. Des Menschen Leben und Tod, sind nicht das Ergebnis eines Gesetzes der natürlichen Welt, sondern eine Folge der Souveränität der Autorität des Schöpfers.

2. Jemand der die Souveränität des Schöpfers nicht kennt, hat Furcht vor dem Tod

Wenn man ins hohe Alter kommt, ist die Herausforderung, der man gegenübersteht nicht, eine Familie zu versorgen oder seine großen Ambitionen im Leben zu schaffen, sondern wie man Abschied vom Leben nimmt, wie man dem Ende des Lebens gerecht wird, wie man die Zeit am Ende der eigenen Existenz nutzt. Obwohl es auf der Oberfläche so scheint, dass die Menschen dem Tode wenig Aufmerksamkeit schenken, kann niemand die Erkundung des Themas vermeiden, denn niemand weiß, ob eine andere Welt auf der anderen Seite des Todes liegt, eine Welt, die der Mensch nicht wahrnehmen oder fühlen kann, über die man nichts weiß. Das macht Menschen Angst im Angesicht mit dem Tod zu sein, macht ihnen Angst den Tod zu konfrontieren wie sie es sollten und stattdessen tun sie ihr Bestes, um das Thema zu vermeiden. Und so füllt sich jeder Menschen mit Angst vor dem Tod und fügt einen Schleier des Geheimnisses um diese unvermeidliche Tatsache des Lebens, wirft ständig einen Schatten auf jedes Menschen Herz.

Wenn man merkt wie der Körper verfällt, wenn man spürt, dass man dem Tod näher kommt, spürt man eine vage Furcht, eine unaussprechliche Angst. Die Angst vor dem Tod gibt einem das Gefühl, immer einsam und hilflos zu sein und an dieser Stelle fragt man sich: Wo komme ich her? Wohin gehe ich? Ist dies, wie ich sterben werde? Mein Leben rauschte einfach an mir vorbei? Ist dies die Zeit, die das Ende meines Lebens markiert? Was ist am Ende der Sinn des Lebens? Was ist das Leben nach all dem wert? Geht es um Ruhm und Reichtum? Geht es darum eine Familie zu gründen? ... Unabhängig davon, ob man über diese spezifischen Fragen nachgedacht hat, unabhängig davon, wie tief man den Tod fürchtet, in den Tiefen eines Herzens einer jeden Person gibt es immer einen Wunsch, die Geheimnisse zu erforschen, ein Gefühl von Unverständnis über das Leben und gemischt mit diesen, Sentimentalität über die Welt und eine Abneigung sie zu verlassen. Vielleicht kann niemand klar artikulieren was es ist, dass den Menschen Angst macht, was es ist, dass der Mensch erforschen will, was es ist, dass ihn sentimental macht und was er zögert, hinter sich zu lassen. ...

Weil sie Angst vor dem Tod haben, machen sich Menschen viel zu viele Sorgen; weil sie Angst vor dem Tod haben, gibt es so viele, dass sie nicht loslassen kann. Wenn sie kurz davor sind zu sterben, Machen sich die Leute über dieses oder jenes Sorgen; sie sorgen sich um ihre Kinder, ihre Lieben, ihren Reichtum, als ob sie durch ihre Sorgen das Leiden und die Furcht auslöschen können, die der Tod mit sich bringt, als ob sie durch eine Art von Aufrechterhaltung der Intimität mit den Lebenden der Hilflosigkeit und Einsamkeit, die den Tod begleiten, entkommen können. In den Tiefen des menschlichen Herzens liegt eine rudimentäre Angst, eine Angst davor von den eigenen Lieben getrennt zu werden, nie wieder auf den blauen Himmel blicken zu können, nie wieder auf die materielle Welt sehen zu können. Eine einsame Seele, die an die Begleitung seiner Lieben gewöhnt ist, zögert ihren Griff zu lösen und ganz allein in eine unbekannte, fremde Welt zu reisen.

3. Ein Leben, dass in Ruhm und Reichtum verbracht wird, lässt einen im Angesicht des Todes verloren wirken

Durch die Souveränität des Schöpfers und der Vorbestimmung beginnt eine einsame Seele, die ein unbeschriebenes Blatt ist, Eltern und eine Familie zu gewinnen, und sie bekommt die Chance, ein Mitglied der menschlichen Rasse zu werden, die Chance, das menschliche Leben zu erleben und die Welt zu sehen; sie erhält auch die Chance des Schöpfers Souveränität zu erleben, das Wunder der Schöpfung des Schöpfers kennenzulernen und vor allem des Schöpfers Autorität zu erkennen und sich ihr zu unterwerfen. Aber die meisten Menschen ergreifen diese seltene und flüchtige Gelegenheit nicht wirklich. Man verbraucht eines ganzes Lebens Energie, im Kampf gegen das Schicksal, verbringt all seine Zeit mit dem Versuch, seine Familie zu ernähren, und pendelt hin und her zwischen Reichtum und Status. Die Dinge, die Menschen schätzen sind Familie, Geld und Ruhm; sie sehen sie als die wertvollsten Dinge im Leben an. Alle Menschen beschweren sich über ihr Schicksal, aber dennoch drängen sie die Fragen, die mehr als alles andere zwingend notwendig sind, ins Hinterzimmer ihres Geistes, zu untersuchen und zu verstehen, warum der Mensch am Leben ist, wie der Mensch leben sollte, was der Wert und Sinn des Lebens ist. Ihr gesamtes Leben, wie viele Jahre dies auch sein mögen, eilen sie nur Ruhm und Reichtum hinterher, bis ihre Jugend verflogen ist, bis sie grau und faltig geworden sind; bis sie merken, dass Ruhm und Reichtum den Schlitten in Richtung Senilität nicht aufhalten kann, dass Geld nicht die Leere des Herzens füllt; bis sie verstehen, dass niemand von dem Gesetz der Geburt, dem Altern, der Krankheit und dem Tod befreit ist, dass sich niemand dem entziehen kann, was das Schicksal für einen vorgesehen hat. Nur wenn sie gezwungen sind, des Lebens letzte Phase zu konfrontieren, begreifen sie wirklich, dass selbst wenn man Millionen in Eigentum besitzt, auch wenn man privilegiert und von hohem Rang ist, niemand dem Tod entkommen kann, dass jede Person zu seiner oder ihrer ursprünglichen Position zurückkehrt: eine einsame Seele, ein unbeschriebenes Blatt. Wenn man Eltern hat, glaubt man, dass die Eltern alles sind; wenn man Eigentum hat, denkt man das Geld eine Hauptstütze, dass es der Vermögenswert im Leben ist; wenn die Leute Status haben, klammern sie sich fest daran und würden ihr Leben dafür aufs Spiel setzen. Nur wenn die Menschen kurz davor sind, von dieser Welt zu gehen, erkennen sie, dass die Dinge, die sie in ihrem Leben verfolgt haben, nichts anderes als flüchtige Wolken sind, die sie nicht festhalten können, von denen keine sie mitnehmen könnte, von denen keine sie von dem Tod befreien könnte, von denen keine Gesellschaft oder Trost für eine einsame Seele auf dem Weg zurück bieten könnte; und am wenigsten von allem können sie einer Person Erlösung geben, damit sie den Tod überwindet. Ruhm und Glück, dass man in der materiellen Welt gewinnt, geben einem eine vorübergehende Befriedigung, Freude, ein falsches Gefühl der Leichtigkeit, und man verliert seinen Weg. Und wenn die Menschen im weiten Meer der Menschheit zappeln, Frieden, Komfort und Ruhe des Herzens verlangen, so werden sie immer wieder unter die Wellen gezogen. Wenn die Menschen noch die Frage herauszufinden müssen, die mehr als alles andere von entscheidender Bedeutung ist, zu verstehen – woher sie kommen, warum sie noch am Leben sind, wohin sie gehen, und so weiter – können sie von Ruhm und Reichtum verführt, in die Irre geführt und davon kontrolliert werden, und so gehen sie unwiderruflich verloren. Die Zeit vergeht; Jahre vergehen in einem Augenblick; bevor man es merkt, hat man Abschied von den besten Jahren des Lebens genommen. Wenn man bald davor steht, die Welt zu verlassen, gelangt man zu der allmählichen Erkenntnis, dass alles in der Welt weg driftet, dass man sich an den Dingen, die man besaß, nicht festhalten kann; dann fühlt man sich wirklich so, als würde man noch gar nichts besitzen, wie ein jammernder Säugling, der gerade in der Welt entstanden ist. An diesem Punkt ist man gezwungen darüber nachzudenken, was man im Leben getan hat, was am Leben zu sein wert ist, was es bedeutet, warum man in die Welt gekommen ist; und an dieser Stelle möchte man immer mehr darüber wissen, ob es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt, ob der Himmel wirklich existiert, ob es wirklich Vergeltung gibt .... Je näher man dem Tode kommt, je mehr will man verstehen, was das Leben wirklich ist; je näher man dem Tode kommt, je mehr erscheint das Herz leer; je näher man dem Tode kommt, desto hilfloser fühlt man sich; und so eine Angst vor dem Tod wird von Tag zu Tag größer. Es gibt zwei Gründe warum Menschen sich so verhalten, wenn sie sich dem Tod nähern: Erstens sind sie dabei, den Ruhm und Reichtum zu verlieren, von denen ihr Leben abhing, sind dabei alles Sichtbare in der Welt hinter sich zu lassen; und zweitens sind sie dabei ganz allein eine unbekannte Welt zu betreten, ein geheimnisvolles, unbekanntes Reich, vor dem sie Angst haben es zu betreten, wo sie keine Angehörigen und keine Mittel zur Unterstützung haben. Aus diesen beiden Gründen fühlt sich jeder im Angesicht des Todes unwohl, erfährt eine Panik und ein Gefühl der Hilflosigkeit, dass er noch nie gekannt hat. Nur wenn die Menschen diesen Punkt tatsächlich erreichen, erkennen sie, dass das erste was man verstehen muss wenn man den Fuß auf diese Erde setzt, die Antwort auf die Frage ist, wo Menschen herkommen, warum die Menschen leben, wer das menschliche Schicksal diktiert, wer für die Menschen sorgt und die Souveränität hat und diese über die menschliche Existenz ausübt. Dies sind die wahren Vermögenswerte im Leben, die wesentliche Grundlage für das menschliche Überleben, nicht zu lernen wie man die Familie versorgt, oder wie Ruhm und Reichtum zu erreichen sind, nicht zu lernen wie man sich von der Masse abheben oder wie man ein wohlhabendes Leben leben kann, viel weniger zu lernen wie man andere übertreffen und erfolgreich gegen sie konkurrieren kann. Obwohl die verschiedenen Überlebensfähigkeiten, mit denen die Menschen ihr Leben meistern, eine Fülle von materiellen Komfort bieten können, werden sie dem Herzen nie den wahren Frieden und Trost bringen, sondern dafür sorgen, dass die Menschen ständig vom Weg abkommen, Schwierigkeiten bei der Selbstkontrolle haben, jede Gelegenheit verpassen die Bedeutung des Lebens kennenzulernen; und sie schaffen einen unterschwelligen Ärger darüber, wie man dem Tode richtig begegnet. Auf diese Weise wird das Leben der Menschen ruiniert. Der Schöpfer behandelt alle fair und gibt jedem ein Leben voller Chancen um Seine Souveränität zu erfahren und zu erkennen, doch erst wenn der Tod naht, wenn das Gespenst des Todes über einem hängt, beginnt man das Licht zu sehen – und dann ist es zu spät.

Die Menschen verbringen ihr Leben damit Geld und Ruhm zu jagen; sie greifen nach diesen Strohhalmen, denken das es ihre einzigen Mittel zur Unterstützung sind, als könnten sie sie am Leben halten, sie vom Tod befreien. Aber nur, wenn sie kurz davor sind zu Sterben erkennen sie, wie weit entfernt diese Dinge von ihnen sind, wie schwach sie im Angesicht des Todes sind, wie leicht sie zerbrechen, wie einsam und hilflos sie sind und sich an nichts wenden können. Sie erkennen, dass das Leben nicht mit Geld oder Ruhm gekauft werden kann, das egal wie reich eine Person ist, egal wie hoch ihre Position ist, alle Menschen gleich arm und inkonsequent im Angesicht des Todes sind. Sie erkennen, dass Geld nicht das Leben kaufen kann, dass Ruhm nicht den Tod auslöschen kann, dass weder Geld noch Ruhm das Leben einer Person um eine einzige Minute, eine einzige Sekunde verlängern kann. Je mehr sich Menschen so fühlen, je mehr sehnen sie sich nach dem Leben; Je mehr Menschen sich so fühlen, desto mehr fürchten sie im Angesicht des Todes zu sein. Erst an diesem Punkt erkennen sie, dass ihr Leben nicht wirklich ihnen gehört, dass sie es nicht kontrollieren, und dass man nichts darüber zu sagen hat ob man stirbt oder lebt, dass all dies außerhalb der eigenen Kontrolle liegt.

4. Komm unter des Schöpfers Herrschaft und stehe dem Tod in aller Ruhe gegenüber

In dem Moment, wenn eine Person geboren ist, beginnt eine einsame Seele ihre Erfahrung des Lebens auf der Erde, ihre Erfahrung der Autorität des Schöpfers, die der Schöpfer für sie arrangiert hat. Man muss nicht sagen, dass dies für die Person, die Seele eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, die Kenntnisse über des Schöpfers Souveränität zu erlangen, um Seine Autorität zu erkennen und sie persönlich zu erleben. Die Menschen leben ihr Leben nach den Gesetzen des Schicksals, die für sie vom Schöpfer auferlegt wurden, und für jeden vernünftigen Menschen mit einem Gewissen, ist des Schöpfers Souveränität und Seine Autorität im Verlauf seiner mehreren Jahrzehnte auf der Erde zu erkennen etwas, dass nicht schwer ist. Deshalb sollte es für jede Person sehr einfach sein, durch seine eigenen Lebenserfahrungen in den Jahrzehnten zu erkennen, dass alle menschlichen Schicksale vorbestimmt, und zu erfassen oder zu verstehen was es bedeutet, am Leben zu sein. Gleichzeitig wenn man diese Lektionen des Lebens willkommen heisst, wird man allmählich verstehen, wo das Leben herkommt und begreift, was das Herz wirklich braucht, was einen auf den rechten Weg des Lebens führen wird, was die Bestimmung und das Ziel des menschlichen Lebens sein sollte; und man wird allmählich erkennen, das wenn man den Schöpfer nicht anbetet, wenn man sich nicht unter Seine Herrschaft begibt, das wenn man dann mit dem Tod konfrontiert wird, wenn eine Seele kurz davor steht dem Schöpfer einmal mehr gegenüberzustehen, das Herz mit grenzenloser Angst und Unbehagen erfüllt sein wird. Wenn eine Person für ein paar Jahrzehnte in der Welt existiert und noch nicht erkannt hat, wo das menschliche Leben herkommt und nicht erkannt hat, in wessen Hand das menschliche Schicksal ruht, dann ist es kein Wunder, dass er oder sie nicht in der Lage sein wird, im Angesicht des Todes ruhig zu bleiben. Eine Person, die das Wissen um des Schöpfers Souveränität nach der Erfahrung mehrerer Jahrzehnte des Lebens gewonnen hat, ist eine Person mit einem korrekten Verständnis für die Bedeutung und den Wert des Lebens; eine Person mit einer tiefen Kenntnis um den Zweck des Lebens, mit realen Erfahrungen und dem Verständnis von des Schöpfers Souveränität; und damit eine Person, die in der Lage ist, sich des Schöpfers Autorität zu unterwerfen. Ein solcher Mensch versteht die Bedeutung von Gottes Schöpfung der Menschen, versteht das der Mensch den Schöpfer anbetet, das alles was der Mensch besitzt vom Schöpfer kommt und er eines Tages, nicht weit in der Zukunft, zu Ihm zurückkehren wird; eine solche Person versteht, dass der Schöpfer des Menschen Geburt arrangiert und die Herrschaft über den Tod des Menschen hat und das sowohl das Leben und der Tod durch die Autorität des Schöpfers vorbestimmt sind. Wenn man diese Dinge wirklich begreift, wird man natürlich in der Lage sein dem Tod ruhig gegenüberzutreten, allen eigenen weltlichen Besitz ruhig beiseite zu legen, zu akzeptieren und glücklich über allem zu sein was folgt und die letzte Lebensverbindung, die vom Schöpfer angeordnet wird, eher blind zu begrüßen als sie zu fürchten und gegen sie zu kämpfen. Wenn man das Leben als Chance der Erfahrung von des Schöpfers Souveränität wahrnimmt und Seine Autorität anerkennt, wenn man sein Leben als eine seltene Chance wahrnimmt, um seine Pflicht als geschaffener Mensch auszuführen und seine Bestimmung zu erfüllen, dann hat man gezwungenermaßen den richtigen Ausblick auf das Leben, wird ein vom Schöpfer gesegnetes und geführtes Leben leben, in dem Licht des Schöpfers baden, die Souveränität des Schöpfers erkennen, unter Seiner Herrschaft sein, ein Zeuge Seiner Wundertaten und Seiner Autorität werden. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Person unbedingt vom Schöpfer geliebt und akzeptiert wird und nur eine solche Person, die eine ruhige Haltung zum Tod aufrechterhalten kann, kann freudig die letzte Phase im Leben willkommen heißen. Hiob hat offensichtlich diese Art von Einstellung zum Tod gepflegt; er war in der Lage den letzten Meilenstein des Lebens glücklich zu akzeptieren und seine Lebensreise zu einem ruhigen Ende zu bringen. Er hat seine Mission im Leben abgeschlossen und kehrte an des Schöpfers Seite zurück.

5. Hiobs Streben und seine Errungenschaften im Leben erlauben es ihm, dem Tod mit Ruhe zu begegnen

In der Schrift steht über Hiob geschrieben: „Und Hiob starb alt und lebenssatt“ (Hiob 42:17). Das bedeutet, dass, als Hiob verging, er nichts bereut hatte und keinen Schmerz spürte, sondern er ging natürlich von dieser Welt. Wie jeder weiß, war Hiob ein Mann, der Gott fürchtete und das Böse mied als er noch am Leben war; Gott lobte seine gerechten Taten, die Menschen erinnerten sich an sie und sein Leben, mehr als jedes andere, hatte Wert und Bedeutung. Hiob genoss Gottes Segen und wurde von Ihm als gerecht auf der Erde bezeichnet, und er wurde auch von Gott und von Satan geprüft; er fungierte als Zeuge für Gott und verdiente es eine gerechte Person genannt zu werden. Während der Jahrzehnte, nachdem er von Gott geprüft wurde, lebte er ein Leben, das noch wertvoller war, bedeutungsvoll, geerdet und friedlicher als zuvor. Wegen seiner gerechten Taten prüfte Gott ihn; wegen seiner gerechten Taten, erschien Gott vor ihm und sprach direkt zu ihm. Nachdem er im Laufe der Jahre geprüft wurde, verstand Hiob den Wert des Lebens und lernte es zu schätzen und er erreichte in einer konkreteren Weise ein tieferes Verständnis für die Souveränität des Schöpfers und gewann eine genauere und sichere Kenntnis davon, wie der Schöpfer Seinen Segen gibt und nimmt. Die Bibel berichtet, dass Jehova Gott noch größeren Segen auf Hiob verliehen hatte, als Er es vorher tat und Hiob in eine noch bessere Lage brachte, um des Schöpfers Souveränität zu erkennen und dem Tod in Ruhe gegenüberzustehen. Als Hiob also alt wurde und mit dem Tod konfrontiert wurde, wäre er sicherlich nicht um sein Eigentum besorgt gewesen. Er hatte keine Sorgen, hatte nichts zu bereuen, und natürlich hatte er den Tod nicht zu fürchten; denn er verbrachte sein ganzes Leben damit, Angst vor Gott zu haben, das Böse zu meiden, und er hatte keinen Grund, sich um sein eigenes Ende zu kümmern. Wie viele Menschen handeln heute immer und überall in derselben Art und Weise wie Hiob es tat, als er mit seinem eigenen Tod konfrontiert wurde? Warum ist niemand fähig, eine solch einfache äußere Gelassenheit aufrechtzuerhalten? Es gibt nur einen Grund: Hiob lebte sein Leben im subjektiven Streben nach Glauben, Anerkennung und Unterwerfung unter Gottes Souveränität, und es war wegen dieses Glaubens, der Anerkennung und Unterwerfung, dass er die wichtigen Momenten im Leben durchschritt und seine letzten Jahre auslebte und seines Lebens letzte Phase begrüßte. Egal was Hiob erlebte, seine Aktivitäten und Ziele im Leben waren glücklich, nicht schmerzhaft. Er war glücklich, nicht nur wegen des Segens oder des Lobs das ihm vom Schöpfer verliehen wurde, sondern wegen seiner Bestrebungen und Ziele im Leben, wegen der allmählichen Erkenntnis und des wahre Verständnis des Schöpfers Souveränität, was er dadurch erreicht, dass er Gott fürchtete und das Böse mied und darüber hinaus wegen der Wundertaten Seines Herren, die Hiob persönlich während seiner Zeit erfahren hatte, als er sich der Souveränität des Schöpfers unterworfen hatte, und die warmen und unvergesslichen Erlebnisse und Erinnerungen an die Koexistenz, der Erkenntnis und das gegenseitige Verständnis zwischen ihm und Gott; wegen des Komforts und des Glücks, das aus dem Wissen um des Willens des Schöpfers entstand; wegen der Ehrfurcht die entstanden ist, nachdem Hiob sah wie groß, wunderbar, liebenswürdig und treu Er war. Der Grund, dass Hiob in der Lage war ohne Leiden mit dem Tod konfrontiert zu sein war, dass er wusste, dass er im Sterben an des Schöpfers Seite zurückkehren würde. Und es waren seine Bestrebungen und Errungenschaften im Leben, die es ihm erlaubten, ruhig im Angesicht des Todes zu sein, ruhig im Angesicht dessen zu sein, dass der Schöpfer sein Leben zurücknehmen würde, mit einem geebneten Herzen und darüber hinaus unbefleckt und frei von Sorge, vor dem Schöpfer zu stehen. Können die heutigen Menschen das Glück erreichen, dass Hiob besaß? Seid ihr selbst in der Lage dies zu tun? Warum sind die Menschen von heute nicht in der Lage, glücklich zu leben wie Hiob es tat? Warum sind sie nicht in der Lage, dem Leiden der Angst vor dem Tod zu entkommen? Wenn manche Menschen im Angesicht des Todes sind, machen sie sich in die Hose; andere zittern, sind schwach, schimpfen gegen den Himmel und den Menschen zugleich, auch jammern und weinen sie. Dies sind keineswegs plötzliche Reaktionen, die auftreten, wenn der Tod naht. Menschen verhalten sich in erster Linie in dieser peinlichen Art und Weise, weil sie tief in ihrem Herzen Angst vor dem Tod haben, weil sie kein klares Wissen und nicht die Wertschätzung der Souveränität Gottes und Seiner Anordnung haben und sich noch viel weniger wirklich Ihm unterwerfen; weil die Menschen nichts mehr wollen, als ihr eigenes Schicksal, ihr eigenes Leben und ihren Tod selbst zu regeln und zu kontrollieren. Es ist also kein Wunder, dass die Menschen nie in der Lage sind, der Angst vor dem Tod zu entkommen.

6. Nur durch Akzeptanz der Souveränität des Schöpfers kann man wieder an Seine Seite zurückkehren

Wenn man kein klares Wissen und keine Erfahrung von Gottes Souveränität und Seiner Anordnungen hat, wird das Wissen des Schicksals und des Todes notwendigerweise ohne Zusammenhang sein. Die Menschen sehen nicht klar, dass dies alles in Gottes Hand liegt, erkennen nicht das Gott die Kontrolle und die Souveränität über sie hält, erkennen nicht, dass der Mensch, nicht gegen eine solche Souveränität verstoßen oder ihr entgehen kann; und wenn sie dann dem Tod gegenüberstehen hören sie nicht auf mit ihren letzten Worten, Sorgen und Bedauern. Sie werden durch so viel Last, so viel Zurückhaltung, so viel Verwirrung heruntergezogen und all dies bewirkt, dass sie Angst vor dem Tod haben. Für jede Person, die in diese Welt geboren wird, ist ihre Geburt notwendig und ihr Tod unvermeidlich und niemand wird diesen Kurs ändern können. Wenn man diese Welt schmerzlos zu verlassen wünscht, wenn man in der Lage sein will des Leben letzte Phase ohne Zögern oder Angst gegenüberzustehen, ist der einzige Weg, keine Reue zu haben. Und der einzige Weg, keine Reue zu haben, ist des Schöpfers Souveränität zu erkennen, Seine Autorität zu erkennen und sich ihr zu unterwerfen. Nur auf diese Weise kommt man weit weg vom menschlichen Hadern, vom Bösen, von Satans Knechtschaft; nur auf diese Weise kann man ein Leben wie Hiobs leben, geführt und gesegnet durch den Schöpfer, ein Leben leben, dass frei und befreit ist, ein Leben mit Wert und Sinn, ein Leben, das ehrlich und offenherzig ist; nur auf diese Weise kann man sich wie Hiob unterwerfen, vom Schöpfer getestet und beraubt werden, sich den Orchestrierungen und Anordnungen des Schöpfers unterwerfen; nur auf diese Weise kann man den Schöpfer sein ganzes Leben lang anbeten und Sein Lob gewinnen, wie Hiob es getan hat, und Seine Stimme hören und Seine Erscheinung sehen; nur auf diese Weise kann man glücklich leben und sterben, wie Hiob, ohne Schmerzen, ohne Sorgen, ohne Reue; nur auf diese Weise kann man im Licht leben, wie Hiob, alle Verbindungspunkte des Leben im Licht passieren, reibungslos seine Reise ins Licht beenden, erfolgreich seine Bestimmung erreichen, des Schöpfers Souveränität zu erfahren, zu erkennen und verstehen zu lernen als ein geschaffenes Wesen – und im Licht zu vergehen, und für immer als geschaffener Mensch an der Seite des Schöpfers zu stehen und von Ihm gelobt zu sein.

Verpasst nicht die Gelegenheit des Schöpfers Souveränität zu erkennen

Die oben beschriebenen sechs Meilensteine sind die entscheidenden Phasen die vom Schöpfer gestaltet werden und die sich jeder normale Mensch in seinem Leben unterziehen muss. Jeder von diesen Zeitpunkten ist real; keiner von ihnen kann umgangen werden und sie alle tragen eine Beziehung zu des Schöpfers Vorbestimmung und Seiner Souveränität. Für einen Menschen ist jeder dieser Meilensteine ein wichtiger Prüfungspunkt und wie man jeden von ihnen reibungslos passieren kann, ist eine sehr ernste Frage, der sich alle von euch stellen müssen.

Die wenigen Jahrzehnte die das Leben eines Menschen ausmachen, sind weder lang noch kurz. Die zwanzig Jahre zwischen der Geburt und dem Erwachsenwerden vergehen in einem Augenblick und obwohl ein Mensch an diesem Punkt im Leben als Erwachsener gilt, wissen die Menschen in dieser Altersgruppe fast nichts über das menschliche Leben und das menschliche Schicksal. Während sie mehr Erfahrung sammeln, schreiten sie langsam bis ins mittlere Alter voran. Die Menschen in ihren dreißiger und vierziger Jahren erwerben Erfahrung über das Leben und das Schicksal, aber ihr Verständnis von diesen Dingen ist immer noch sehr verschwommen. Es dauert bis zu einem Alter von vierzig Jahren, wenn einige Leute beginnen, die Menschen und das Universum zu verstehen, die von Gott geschaffen wurden, zu begreifen, worum sich das menschliche Leben dreht, worum sich das menschliche Schicksal dreht. Manche Menschen besitzen noch keine genaue Kenntnis und Definition von Gottes Souveränität, obwohl sie schon lange Nachfolger Gottes und jetzt im mittleren Alter sind, noch weniger was wahre Unterwerfung bedeutet. Einige Leute kümmern sich um nichts anderes als um den Versuch Segen zu empfangen und obwohl sie seit vielen Jahren gelebt haben, wissen oder verstehen sie nicht im geringsten was der Schöpfer oder seine Souveränität über das menschliche Schicksal bedeuten und haben deshalb noch nicht einmal einen Teil der praktischen Lehre zu Gottes Orchestrierungen und Anordnungen hinter sich. Solche Leute sind durchaus töricht; solche Leute leben ihr Leben vergebens.

Wenn ein Menschenleben nach einem Grad der Lebenserfahrung und seiner Kenntnisse des menschlichen Schicksals aufgeteilt wird, gliedert es sich grob in drei Phasen auf. Die erste Phase ist die Jugend, die Jahre zwischen der Geburt und dem mittleren Alter oder von der Geburt bis zum dreißigsten Lebensjahr. Die zweite Phase ist die Reifung vom mittleren Lebensalter bis ins hohe Alter, oder von dreißig bis sechzig. Und die dritte Phase ist eine der Reifezeit, vom Alter bei sechzig beginnend, bis man aus der Welt fährt. Mit anderen Worten, von der Geburt bis zum mittleren Alter ist die Kenntnis des Schicksals und das Leben bei den meisten Menschen darauf begrenzt, die Ideen anderer zu kopieren; es hat fast keine reale, praktische Substanz. Während dieser Zeit ist die Einstellung zum Leben und wie man seinen Weg in der Welt geht sehr oberflächlich und naiv. Dies ist ein Teil der jugendlichen Periode. Erst nachdem man alle Freuden und Leiden des Lebens gekostet hat, kann man ein wirkliches Verständnis des Schicksals gewinnen und unbewusst, tief im Herzen, lernt man allmählich die Unumkehrbarkeit des Schicksals zu schätzen und erkennt langsam, dass des Schöpfers Souveränität über das menschliche Schicksal wirklich existiert. Dies ist ein Teil der Reifezeit. Wenn man aufgehört hat, gegen das Schicksal zu kämpfen und wenn man nicht mehr bereit ist, von Unzufriedenheit gezeichnet zu werden, sondern sein Los kennt, sich dem Willen des Himmels unterwirft, die eigenen Leistungen und Fehler im Leben resumieren lässt und des Schöpfers Urteil über sein Leben erwartet, das ist ein Teil der Reifezeit. In Anbetracht der unterschiedlichen Arten von Erfahrungen und Errungenschaften die der Mensch in diesen drei Perioden macht, ist das Fenster, dass die Gelegenheit enthält des Schöpfers Souveränität zu erkennen, unter normalen Umständen nicht sehr groß. Wenn man sechzig Jahre alt wird, hat man ungefähr nur dreißig Jahre um Gottes Souveränität zu erkennen; wenn man eine längere Zeit haben will, ist dass nur möglich, wenn man lang genug lebt, wenn man in der Lage ist, ein Jahrhundert zu leben. Also sage ich nach den üblichen Gesetzen der menschlichen Existenz, obwohl es ein sehr langer Prozess ist, wenn man zuerst von der Souveränität des Schöpfers erfährt, zu wenn man in der Lage ist die Tatsache des Schöpfers Souveränität zu anzuerkennen und von da an bis zu dem Punkt, wenn man in der Lage ist sich ihr zu unterwerfen, wenn man dies tatsächlich in Jahren zählt, hat man nicht mehr als dreißig oder vierzig Jahre, in denen man die Chance hat, diese Errungenschaften zu erzielen. Und oft lassen sich die Menschen durch ihre Wünsche und ihre Ambitionen treiben und können so keinen Segen empfangen; sie können nicht erkennen, wo das Wesen des menschlichen Lebens liegt, erfassen nicht die Bedeutung des Wissens um des Schöpfers Souveränität, und so schätzen sie nicht diese kostbare Gelegenheit, die menschliche Welt zu betreten, das menschliche Leben zu erleben, die Souveränität des Schöpfers zu erleben, und erkennen nicht, wie wertvoll es für ein geschaffenes Wesen ist, des Schöpfers persönliche Führung zu erhalten. Also sage ich, jene Menschen, die Gottes Werk schnell beenden wollen, die Gott wünschen, Er würde so schnell wie möglich des Menschen Ende arrangieren, so dass sie sofort Seine reale Person erblicken könnten und bald gesegnet werden, sind schuldig der schlimmsten Art von Ungehorsam und extrem töricht. Und diejenigen, die während ihrer begrenzten Zeit wünschen, diese einmalige Gelegenheit zu ergreifen, des Schöpfers Souveränität zu erkennen, sind die Weisen, die Brillanten. Diese beiden unterschiedlichen Wünsche zeigen zwei sehr unterschiedliche Perspektiven und Bestrebungen: Diejenigen, die versuchen Segen zu erzwingen sind egoistisch und brschränkt; sie haben keine Rücksicht auf den Willen Gottes, versuchen niemals, die Herrschaft Gottes zu erkennen, wünschen nie, sich zu unterwerfen, wollen einfach nur leben, wie sie wollen. Sie sind unbekümmert degeneriert; sie sind diejenigen, die zerstört werden müssen. Diejenigen, die versuchen Gott zu erkennen, die in der Lage sind, ihre Wünsche beiseite zu legen, sind bereit, sich der Souveränität Gottes und Gottes Anordnungen zu unterwerfen; sie versuchen, die Art von Menschen zu sein, die Gottes Autorität unterwürfig sind und die Gottes Wunsch erfüllen. Solche Menschen leben im Licht, leben inmitten von Gottes Segen; sie werden sicherlich von Gott gelobt werden. Die menschliche Wahl ist nicht relevant, die Menschen haben nichts dazu zu sagen, wie lange das Werk Gottes dauert. Es ist besser für die Menschen, sich der Gnade Gottes und Seiner Herrschaft zu unterwerfen. Wenn ihr euch nicht Seiner Barmherzigkeit unterwerft, was könnt ihr dann tun? Wird Gott einen Verlust erleiden? Wenn ihr euch nicht Seiner Barmherzigkeit unterwerft, wenn ihr versucht, die Kontrolle zu übernehmen, trefft ihr eine törichte Wahl und ihr seid die einzigen, die am Ende einen Verlust erleiden. Nur wenn die Menschen so bald wie möglich mit Gott zusammenarbeiten, nur wenn sie sich beeilen Seine Orchestrierungen zu akzeptieren, Seine Autorität erkennen und alles erkennen, was Er für sie getan hat, werden sie die Hoffnung haben, ihr Leben nicht umsonst gelebt zu haben, so werden sie Erlösung erreichen.

Niemand kann die Tatsache ändern, dass Gott die Souveränität über das Menschenschicksal innehält

Nachdem ihr alles gehört habt, was ich gerade gesagt habe, hat sich eure Vorstellung vom Schicksal verändert? Wie versteht ihr die Tatsache von Gottes Herrschaft über das menschliche Schicksal? Um es einfach auszudrücken, unter der Autorität Gottes akzeptiert jeder Mensch aktiv oder passiv Seine Souveränität und Seine Anordnungen, und egal wie man im Laufe des Lebens dagegen ankämpft, egal wie viele falsche Wege man geht, am Ende wird man in den Orbit des Schicksals zurückkehren, den der Schöpfer für ihn oder sie vorgezeichnet hat. Dies ist die Unüberwindlichkeit von des Schöpfers Autorität, die Art und Weise in der Seine Autorität das Universum regiert und kontrolliert. Es ist diese Unüberwindlichkeit, diese Form der Kontrolle und Verwaltung, die für die Gesetze verantwortlich sind, die das Leben aller Dinge diktieren, die den Menschen ermöglichen, ohne Störungen immer wieder zu transmigrieren, die Gesetze, die sich die Welt regelmäßig drehen und nach vorn gehen lässt, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Ihr habt all diese Tatsachen erlebt und ihr versteht sie, ob oberflächlich oder tief; die Tiefe eures Verständnisses hängt von eurer Erfahrung und Erkenntnis der Wahrheit und eurem Wissen über Gott ab. Wie gut kennt ihr die Realität der Wahrheit, wie sehr habt ihr die Worte Gottes erfahren, wie gut Gottes Substanz und Disposition erkannt – die die Tiefe eures Verständnis von Gottes Souveränität und Anordnungen darstellt. Hängt die Existenz von Gottes Souveränität und Anordnungen davon ab, ob die Menschen sich ihnen unterwerfen? Ist die Tatsache, dass Gott diese Autorität hat, davon abhängig, ob die Menschheit sich ihr unterwirft? Gottes Autorität existiert unabhängig von den Umständen; in allen Situationen diktiert Gott und ordnet Gott jedes menschliche Schicksal und alles, was in Übereinstimmung mit Seinen Gedanken, Seinen Wünschen steht. Dies wird sich nicht ändern, weil die Menschen sich ändern, und es ist unabhängig vom Willen des Menschen und kann nicht durch Veränderungen in Zeit, Raum und Geographie verändert werden, denn Gottes Autorität ist Seine Substanz. Ob der Mensch in der Lage ist, die Souveränität Gottes zu erkennen, und ob der Mensch in der Lage ist, sich ihr zu unterwerfen, ändert nicht im Geringsten die Tatsache von Gottes Souveränität über das menschliche Schicksal. Das heißt, egal was für eine Haltung der Mensch gegenüber Gottes Souveränität einnimmt, er kann die Tatsache einfach nicht ändern, dass Gott die Herrschaft über das menschliche Schicksal und über alle Dinge hält. Selbst wenn ihr euch der Souveränität Gottes nicht unterwerft, befiehlt Er immer noch euer Schicksal; selbst wenn man Seine Souveränität nicht erkennen kann, wird Seine Autorität noch existieren. Gottes Autorität und die Tatsache, dass Gottes Souveränität über das menschliche Schicksal bestimmt, sind unabhängig vom menschlichen Willen und werden sich nicht in Übereinstimmung mit menschlichen Vorlieben und Entscheidungen ändern. Gottes Autorität ist überall, zu jeder Stunde, in jedem Augenblick existent. Wenn der Himmel und die Erde vergehen, wird Seine Autorität nicht vergehen, denn Er ist Gott Selbst, Er besitzt die einzigartige Macht und Seine Autorität kann von Menschen und Ereignissen oder Dinge, sowie durch Raum oder durch Geographie nicht eingeschränkt oder beschränkt werden. Zu allen Zeiten trägt Gott Seine Autorität, zeigt Seine Macht, setzt Seine Verwaltungsarbeit wie immer fort; zu allen Zeiten regiert Er alle Dinge, versorgt alle Dinge, orchestriert alle Dinge, so wie Er es immer tat. Niemand kann dies ändern. Es ist eine Tatsache; es ist seit jeher die unveränderliche Wahrheit gewesen!

Die richtige Einstellung und Praxis für jemanden, der wünscht sich Gottes Autorität zu unterwerfen

Mit welcher Haltung soll der Mensch jetzt Gottes Autorität erkennen und behandeln, die Tatsache von Gottes Herrschaft über das menschliche Schicksal? Das ist ein echtes Problem, dass vor jeder Person steht. Wenn ihr mit den Problemen des realen Lebens konfrontiert seid, wie sollt ihr die Autorität Gottes und Seine Souveränität erkennen und verstehen? Wenn ihr nicht wisst, wie diese Probleme zu verstehen, zu lösen und zu erfahren sind; welche Haltung solltet ihr einnehmen um eure Absicht zu zeigen, dass ihr euren Wunsch und eure Realität der Unterwerfung gegenüber Gottes Souveränität und Anordnungen unterziehen wollt? Zuerst müsst ihr warten lernen; dann müsst ihr lernen zu suchen und dann müsst ihr lernen euch unterwerfen. „Warten“ bedeutet auf die Zeit Gottes warten, die Menschen warten auf Ereignisse und Dinge, die Er für Sie arrangiert hat, warten auf Seinen Willen, der sich ihnen nach und nach offenbart. "Suchen" bedeutet Gottes nachdenkliche Absichten für die Menschen zu beobachten und zu verstehen, Ereignisse und Dinge, die Er angelegt hat, durch die ihr die Wahrheit zu verstehen beginnt, zu verstehen beginnt, was die Menschen erreichen müssen und die Wege die sie einhalten müssen, zu verstehen, welche Ergebnisse Gott bei Menschen erreichen will und was für Fertigkeiten Er in ihnen erreichen will. „Unterwerfen“, bezieht sich natürlich darauf, die Menschen, Ereignisse und die Dinge zu akzeptieren, die Gott orchestriert hat, Seine Souveränität zu akzeptieren und durch sie zu erkennen, wie der Schöpfer des Menschen Schicksal diktiert, wie er den Menschen mit Seinem Leben versorgt, wie er daran arbeitet, die Wahrheit inn den Menschen zu bringen. Alle Dinge unter Gottes Anordnungen und Souveränität gehorchen Naturgesetzen und wenn ihr euch dafür entscheidet, Gott alles für euch arrangieren und diktieren zu lassen, solltet ihr lernen zu warten, solltet ihr lernen zu suchen, und ihr solltet Unterwerfung lernen. Das ist die Einstellung, die jeder Mensch besitzen muss, der sich Gottes Autorität unterwerfen will, die grundlegende Qualität, die jede Person besitzen muss, die Gottes Souveränität und Anordnungen akzeptieren will. Um eine solche Haltung und eine solche Qualität zu besitzen, müsst ihr härter arbeiten; und nur so könnt ihr die wahre Wirklichkeit betreten.

Gott als euren einzigartigen Meister anzunehmen ist der erste Schritt beim Erreichen der Erlösung

Die Wahrheiten in Bezug auf Gottes Autorität sind Wahrheiten, die jeder Mensch ernsthaft betrachten muss, mit dem Herzen erleben und verstehen muss; denn diese Wahrheiten haben einen Einfluss auf das Leben jeder Person, auf jeder letzten Person Gegenwart und Zukunft, auf die entscheidenden Momente, die jeder Mensch im Leben passieren muss, auf das Wissen des Menschen in Bezug auf die Souveränität Gottes und die Haltung, mit der er der Autorität Gottes gegenüberstehen sollte und natürlich jedem Zielort der Person. So dauert es den Wert der Energie des Lebens zu erkennen und zu verstehen. Wenn ihr Gottes Autorität ernst nehmt, wenn ihr Gottes Souveränität akzeptiert, werdet ihr nach und nach zu der Erkenntnis gelangen und verstehen, dass die Autorität Gottes wirklich existiert. Aber wenn ihr nie Gottes Autorität anerkennt, nie Seine Souveränität akzeptiert, dann ist es egal, wie viele Jahre ihr lebt, denn dann werdet ihr nicht die geringste Kenntnis von Gottes Souveränität erlangen. Wenn ihr nicht wirklich die Autorität Gottes erkennt und versteht, dann werdet ihr, wenn ihr das Ende des Weges erreicht, auch wenn ihr seit Jahrzehnten an Gott geglaubt habt, nichts in eurem Leben vorzeigen können und euer Wissen über die Souveränität Gottes über das menschliche Schicksal wird zwangsläufig nicht existent sein. Ist das nicht eine sehr traurige Sache? Also egal, wie weit man im Leben gegangen ist, egal wie alt ihr jetzt seid, egal wie lange der Rest eurer Reise ist, ihr müsst zuerst die Autorität Gottes erkennen und ernst nehmen, die Tatsache akzeptieren, dass Gott euer einzigartiger Meister ist. Das Erreichen klarer und genauer Kenntnis und das Verständnis dieser Wahrheiten in Bezug auf Gottes Souveränität über das menschliche Schicksal ist eine obligatorische Lektion für alle, ist der Schlüssel für die Erkenntnis des menschlichen Lebens und zum Erreichen der Wahrheit, sie ist das tägliche Leben und die grundlegende Lektion, Gott zu erkennen, dem jeder einmal gegenüberstehen wird und dem sich niemand entziehen kann. Wenn einige von euch Abkürzungen nehmen wollen, um dieses Ziel zu erreichen, dann sage ich euch, das ist unmöglich! Wenn einige von euch der Souveränität Gottes entkommen wollen, das ist noch unmöglicher! Gott ist des Menschen einziger Herr, Gott ist der einzige Meister des menschlichen Schicksals, und so ist es für den Menschen unmöglich sein eigenes Schicksal zu diktieren, für ihn ist es unmöglich, dies zu übertreffen. Egal wie groß die eigenen Fähigkeiten sind, man kann nicht beeinflussen, viel weniger orchestrieren, anordnen oder kontrollieren oder die Schicksale anderer verändern. Nur der einzigartige Gott Selbst diktiert alle Dinge für den Menschen, denn nur Er besitzt die einzigartige Autorität, die die Souveränität über das menschliche Schicksal bestimmt; und so ist nur der Schöpfer des Menschen einzigartiger Meister. Gottes Autorität hält die Souveränität nicht nur über die geschaffene Menschheit, sondern auch über nicht-geschaffene Wesen, die kein Mensch sehen kann, über die Sterne, über den Kosmos. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache, eine Tatsache, die wirklich existiert, die kein Mensch und keine Sache ändern kann. Wenn einige von euch noch mit Dingen unzufrieden sind, weil sie glauben, dass Sie einige besondere Fähigkeiten haben und immer noch denken, sie könnten Glück haben und ihre gegenwärtigen Umstände ändern oder ihnen sonst wie entgehen; wenn ihr versucht, euer eigenes Schicksal durch menschliche Anstrengung zu ändern, und euch dadurch von anderen abzuheben und Ruhm und Reichtum zu gewinnen; Ich sage euch dann, ihr werdet die Dinge für euch selbst schwer machen, werdet euch selbst nur Ärger einbringen und euch euer eigenes Grab graben! Eines Tages, früher oder später, werdet ihr feststellen, dass ihr die falsche Wahl getroffen habt, dass eure Bemühungen verschwendet wurden. Euer Ehrgeiz, euer Wunsch gegen das Schicksal zu kämpfen und euer eigenes ungeheuerliches Verhalten, führt euch auf einen Weg nach unten ohne Wiederkehr und dafür werdet ihr einen bitteren Preis zahlen. Obwohl ihr im Augenblick nicht die Schwere der Folgen seht, werdet ihr wenn ihr die Wahrheit, dass Gott der Meister des menschlichen Schicksals ist, tiefer begreift und schätzt, langsam zu der Erkenntnis gelangen, dass das was ich euch heute gesagt habe und die tatsächlichen Auswirkungen, verstehen. Egal, ob ihr wirklich ein Herz und eine Seele habt, ob ihr ein Mensch seid, der die Wahrheit liebt, hängt davon ab, welche Art von Haltung ihr in Bezug auf Gottes Souveränität und die Wahrheit einnehmt. Und natürlich bestimmt dies, ob ihr wirklich die Autorität Gottes erkennen und verstehen könnt. Wenn ihr in eurem Leben noch nie die Souveränität Gottes und Seine Anordnungen gespürt habt, viel weniger Gottes Autorität erkannt und akzeptiert habt, dann werdet ihr völlig wertlos sein, dann werdet ihr ohne Zweifel das Objekt von Gottes Verabscheuung und Ablehnung sein, dank des Pfades, den ihr eingeschlagen habt und dank der Wahl, die ihr getroffen habt. Aber diejenigen, die Gottes Werk, Seine Prüfung annehmen können, Seine Souveränität akzeptieren und sich Seiner Autorität unterwerfen und allmählich eine wirkliche Erfahrung Seiner Worte gewinnen, haben wirkliche Kenntnis von Gottes Autorität erlangt, wirkliches Verständnis Seiner Souveränität und haben sich wirklich dem Schöpfer unterworfen. Nur solche Menschen werden wirklich erlöst. Weil sie die Souveränität Gottes erkannt haben, weil sie sie angenommen haben, weil ihre Anerkennung und Unterwerfung gegenüber der Tatsache von Gottes Souveränität über das menschliche Schicksal real und genau ist. Wenn sie mit dem Tod konfrontiert werden, sind sie in der Lage, wie Hiob einen Geist zu haben, der dem Tod unerschrocken gegenübersteht, und sie können sich Gottes Orchestrierungen und Anordnungen in allen Dingen unterwerfen, ohne individuelle Wahl, ohne individuellen Wunsch. Nur eine solche Person wird als wahrhaftig erschaffener Mensch an des Schöpfers Seite zurückkehren können.

26. März 2015

Fußnoten:

a. Der ursprüngliche Text lässt „die Umstände“ aus.

b. Der ursprüngliche Text lässt „dies“ aus.

c. Der ursprüngliche Text lässt „An diesem Punkt“ aus.

d. Der ursprüngliche Text lässt „Nicht zu wissen“ aus.