Wie man nach der Wahrheit strebt (26) Abschnitt Zwei

Das letzte Mal hielten wir Gemeinschaft über ein anderes Thema des Loslassens von Auffassungen und Vorstellungen über den menschgewordenen Gott: den menschgewordenen Gott nicht mit der verdorbenen Menschheit gleichzusetzen, richtig? (Ja.) Zu diesem Thema habe ich einige spezifische Äußerungsformen des menschgewordenen Gottes darin aufgeführt, wie Er sich aus der Perspektive Seiner Menschlichkeit verhält und handelt, sowie einige Äußerungsformen Seiner Dispositionsessenz – nicht betrügen, nicht streiten, nicht kämpfen, nicht intrigieren, andere nicht niedermachen, keine Vergeltung üben, nicht verleiten und so weiter. Davon haben wir das letzte Mal ein wenig über das Nicht-Betrügen, Nicht-Streiten und Nicht-Kämpfen Gemeinschaft gehalten. Über welche Äußerungsform sollten wir dieses Mal Gemeinschaft halten? (Nicht intrigieren.) Nicht intrigieren ist, wie nicht betrügen, nicht streiten und nicht kämpfen, ebenfalls ein Grundsatz, nach dem der menschgewordene Gott, dieser gewöhnliche Mensch, sich verhält und handelt. Natürlich hat dieser Grundsatz auch mit Seiner Menschlichkeitsessenz und Seiner Disposition zu tun. Nicht intrigieren ist auch eine spezifische Äußerungsform der Dispositionsessenz oder ein Aspekt des Verhaltens des menschgewordenen Gottes, dieses gewöhnlichen Menschen. Ist der Ausdruck „nicht intrigieren“ leicht zu verstehen? Versteht ihr ihn alle? (Ja.) Das grundlegendste Verständnis von nicht intrigieren ist, keine Komplotte zu schmieden und nicht auf Taktiken oder hinterlistige Ränke zurückzugreifen. Das heißt, wenn Ich Kontakt mit euch habe und mit euch umgehe, sei es bei der Arbeit oder im täglichen Leben, bin Ich immer ehrlich und aufrichtig. Ich greife nicht auf Taktiken zurück, betreibe keine hinterlistigen Ränke und schmiede keine Komplotte. Stattdessen spreche Ich wahrheitsgemäß, sage, was auch immer in Meinem Herzen ist, und sage euch die Dinge so, wie sie sind. Ich intrigiere nicht gegen euch und betrüge euch nicht. Ich werde keine blumigen Worte benutzen, um euer Vertrauen zu gewinnen und euch dann dazu zu bringen, bereit zu sein, euch aufzuwenden, zu leiden und einen Preis zu zahlen. Habt ihr Mich solche Dinge tun sehen? (Nein.) Wenn Ich euch frage, werdet ihr definitiv nein sagen, aber könnt ihr ein Beispiel nennen, um dies zu veranschaulichen? Wenn jeder von euch ein Beispiel nennen kann, dann wird diese Tatsache unwiderlegbar bewiesen sein, und ihr werdet wirklich ein gewisses Verständnis von diesem Punkt haben – nicht zu intrigieren. Zum Beispiel sagt jemand, dass er in der Welt einige Fähigkeiten erlernt hat und einen bestimmten Beruf versteht. Es trifft sich gerade so, dass das Haus Gottes Arbeit oder eine Aufgabe hat, die mit diesem Beruf zu tun hat, den er erlernt hat. Ich spreche mit ihm und sage: „Du verstehst ein bisschen von diesem Beruf, und es trifft sich so, dass das Haus Gottes Arbeit in diesem Bereich hat. Kannst du diese Arbeit, basierend auf deinem Fachwissen und gemäß den Regeln oder Grundsätzen eurer Branche, gut ausführen? Wenn du bereit bist, dann kannst du diese Arbeit haben.“ Sind darin irgendwelche intriganten oder ausbeuterischen Worte enthalten? Gibt es irgendwelche Worte, die eine Intrige verbergen? (Nein.) Seid ihr sicher, dass es keine gibt? (Sicher.) Da du dich selbst empfohlen und dich so vorgestellt hast, dass du diesen Beruf verstehst, und Ich von deiner Situation erfahren habe, habe Ich dir diese Arbeit zugewiesen. Wenn du bereit bist, sie zu tun, und du sagst: „Ich nehme das von Gott an; ich übernehme diese Arbeit, diese Pflicht“, das heißt, du meldest dich freiwillig, sie zu tun, dann solltest du sie gut machen. Wenn du unwillig bist, kannst du Mir ins Gesicht sagen, dass du diese Pflicht nicht tun willst. Würde Ich dich zwingen? (Nein.) Gemäß Meinen Grundsätzen für den Umgang mit Menschen würde Ich dich nicht zwingen. Ich werde keinesfalls „ein Pferd zum Trinken zwingen“ und dich nötigen, Dinge gemäß Meinem persönlichen Willen zu tun. Ich werde dich nicht dazu bringen, Dinge zu tun, auch wenn du nicht willst, oder so handeln, als müssten Meine Worte, weil Ich diese Identität habe, Gewicht haben oder in ihrer Endgültigkeit und Unabänderlichkeit denen eines Kaisers gleichen. Ich behandle Menschen mit Toleranz; Ich gebe dir die Freiheit, selbst zu wählen. Ich ordne Arbeit immer basierend auf den Bedürfnissen der Arbeit des Hauses Gottes an. Wenn es Leute mit Erfahrung in dem Bereich gibt oder die sachkundig in dem Gebiet sind, die bereit sind, die Arbeit zu tun und sie besser machen können, ist das sicherlich großartig. Wenn niemand es versteht, dann tun wir mit den Fähigkeiten, die wir haben, so viel wir können, in welchem Ausmaß wir auch können. Das ist Mein Grundsatz. Wenn du eingeteilt bist, bestimmte Arbeit zu tun, aber du sagst: „Ich will sie nicht tun. Ich mag es nicht, von Leuten ausgenutzt oder vom Haus Gottes eingeteilt zu werden; ich treffe meine eigenen Entscheidungen“, dann gut, das Haus Gottes wird dich nicht einsetzen. Seine Pflicht zu tun ist etwas, das man bereitwillig und gern tut. Nur wenn Menschen bereit sind, ihre Pflicht zu tun, nachdem sie an Gott glauben, kann die Kirche Arbeit für sie arrangieren. Wenn du unwillig bist, deine Pflicht zu tun, wird das Haus Gottes dich nicht zwingen, und noch weniger werde Ich Meine Identität oder Meinen Status nutzen, um dich zu zwingen, Kirchenarbeit zu verrichten. Es ist gänzlich durch das Verstehen der Wahrheit, dass Gottes auserwähltes Volk seine Pflicht tut und Arbeit verrichtet. Wenn Menschen die Wahrheit nicht verstehen, wird das Haus Gottes sie nicht zwingen oder von ihnen verlangen, ihre Pflicht zu tun, und noch weniger werde Ich Menschen dazu bringen, gänzlich gemäß Meinem Willen zu handeln. Wenn Ich also will, dass du etwas tust, werde Ich es direkt sagen. Ich werde keinesfalls auf Taktiken zurückgreifen oder indirekte Andeutungen machen oder verhüllte Sprache benutzen, damit du erraten musst, was Ich meine. Ich werde das nicht tun. Wenn du die Größe und das Gefühl der Bürde hast, etwas Arbeit für das Haus Gottes zu tun, werde Ich dich direkt fragen: „Bist du bereit, diese Arbeit zu übernehmen?“ Oder Ich werde noch direkter sagen: „Übernimm einfach diese Arbeit.“ Ich spreche geradeheraus, alles in einfacher Sprache. Solange du ein Mensch bist, kannst du verstehen. Du brauchst keine Gehirnzellen zu verschwenden, um darüber nachzudenken und zu erfassen, was Meine Worte eigentlich bedeuten oder warum Ich sie gesagt habe. Ich werde dich nicht dazu bringen, dir den Kopf zu zerbrechen, um die Bedeutung Meiner Worte zu erfassen; Ich werde es dir direkt sagen. Was auch immer die wörtliche Bedeutung Meiner Worte ist, genau das ist gemeint. Und warum bitte Ich dich, diese Arbeit zu tun? Weil du eine Person bist, die ihre Pflicht im Haus Gottes tut, und du bereit bist, deine Pflicht im Haus Gottes zu tun. Dann hast du eine Verpflichtung, jede Arbeit im Haus Gottes zu übernehmen, die von dir verlangt, deinen Teil beizutragen. Welche Arbeit oder welche Aufgaben Ich dir auch anvertraue, Ich vertraue sie dir allein deswegen an, weil Ich dich als einen Gläubigen an Gott betrachte. Du solltest sie als deine Verantwortung, Verpflichtung und Pflicht annehmen; es ist richtig, das zu tun. Ob es darum geht, dir Arbeit anzuvertrauen oder dir Aufgaben zuzuweisen, es geschieht alles, damit du die Pflicht eines geschaffenen Wesens erfüllst, und auch damit du die Wahrheit suchst und die Wahrheit erlangst, während du deine Pflicht tust. Es gibt hier keine Transaktionsbeziehung, noch beschwatze oder täusche Ich dich. All diese gesprochenen Worte und zugewiesenen Aufgaben sind positiv und offen; es gibt keine Geheimnisse. Es sind keine Beziehungen von Geld, materiellen Dingen oder Interessen involviert, noch gibt es irgendeine Beziehung des Ausnutzens oder Ausgenutztwerdens. Es ist absolut kein Fall davon, deine Stärken, Fähigkeiten oder dein Fachwissen zu nutzen, damit das Haus Gottes davon profitiert; das Haus Gottes wird das absolut nicht tun. Seine Pflicht zu tun entspringt gänzlich der Bereitschaft und Freiwilligkeit; das Haus Gottes zwingt niemals jemanden. Diese Pflicht anzunehmen ist das, was du als geschaffenes Wesen tun solltest. Diese Pflicht zu tun ist auch der Weg für dich, Gottes Werk zu erfahren und Errettung zu erlangen. Wenn du durch das Tun deiner Pflicht lernst, dich Gott zu unterwerfen und die Wahrheit zu erlangen, dann wird dich Gott annehmen, sich an dich erinnern und dich anerkennen. Das ist der Lohn deiner Hingabe, den du ernten solltest. Deshalb solltest du diese Arbeit als deine Pflicht annehmen, ohne irgendwelche Bedenken oder Misstrauen. Was auch immer Ich will, dass du tust, Ich werde es dir wahrheitsgemäß sagen. Ich spreche gerne klar. Ich muss dich nicht wie ein dreijähriges Kind beschwatzen, um den heißen Brei herumreden, im Kreis reden und dir nette Dinge sagen. Ich werde das nicht tun. Wenn du singen oder tanzen kannst und du diese angeborenen Voraussetzungen besitzt, dann solltest du diese Pflicht annehmen, wenn du dazu eingeteilt wirst. Wenn du sagst: „Basierend auf meinen angeborenen Voraussetzungen bin ich für diese Pflicht nicht ganz qualifiziert. Ist es in Ordnung, wenn ich diese Pflicht nicht tue?“ Das ist in Ordnung. Es ist deine Freiheit; Ich werde dich nicht zwingen.

Ganz gleich, was Ich sage oder worum Ich euch bitte, Ich intrigiere dabei nicht. Wenn Ich mit Leitern und Mitarbeitern spreche, frage Ich sie: „Wie war das Kirchenleben in letzter Zeit? Die Neulinge haben begonnen, das Kirchenleben zu führen – welche Probleme haben sie noch? Wurden sie gelöst? Welche Gedanken haben sie, nachdem sie Filme oder Erfahrungszeugnisse aus dem Haus Gottes gesehen haben?“ Manche Leiter und Mitarbeiter können nicht antworten. Sie grübeln in ihren Herzen: „Versuchst Du, mir Worte zu entlocken, um meine wahre Situation zu enthüllen? Prüfst Du, ob ich irgendeine echte Arbeit geleistet habe? Ich muss vorsichtig antworten und darf nicht unachtsam sein! Ich kann über die Arbeit sprechen, die gut gemacht wurde, aber wenn irgendeine Arbeit nicht getan wurde oder nicht gut gemacht wurde, darf ich das absolut nicht erwähnen. Wenn ich es erwähne, wird das Problem bloßgestellt!“ Wenn sie also über ihre Arbeit Bericht erstatten, widerstrebt es ihnen immer, ein Wort zu viel zu sagen, und sie haben große Angst davor, Probleme bloßzustellen. Solche Menschen haben komplizierte Gedankengänge. Wenn Ich sie etwas frage, liegen ihnen die Worte eigentlich auf der Zunge, aber sie sprechen sie nicht direkt aus. Sie müssen in ihrem Kopf darüber nachgrübeln und es verarbeiten: „Warum fragst Du das? Wie kann ich angemessen antworten, sodass Du einerseits die wahre Situation nicht erfährst und Du andererseits zufrieden bist?“ Tatsächlich ist kein einziges Wort, das Ich sage, im Kopf zurechtgelegt. In welchem Zustand befinde Ich Mich, wenn Ich Fragen stelle? Wenn Ich jemanden sehe und weiß, für welche Arbeit er verantwortlich ist, denke Ich sofort daran, welche spezifischen Aufgaben er erledigen kann, auf welche Probleme er bei seiner Arbeit leicht stoßen kann und welchen Schwierigkeiten er begegnen könnte. Da Ich an diese Dinge denke, frage Ich ihn direkt: „Wie war das Kirchenleben in letzter Zeit in den Kirchen, für die du verantwortlich bist? Sind die Kirchenleiter und Diakone alle geeignet? Wissen die Brüder und Schwestern, wie man Gottes Worte isst und trinkt? Üben sich die meisten von ihnen in geistlicher Andacht? Lernen sie in ihrer Freizeit Hymnen und Tänze? Wie schreitet die Evangeliumsarbeit voran?“ Jede Frage, die Ich stelle, ist direkt und geradeheraus, ohne jemanden auf die Probe zu stellen oder Hintergedanken zu haben. Ich berücksichtige nur die Arbeit und den Lebenseintritt der Menschen. Ganz gleich, wie du antwortest, du wirst dich nicht in einer Situation wiederfinden, in der du auf die Probe gestellt wirst, noch werde Ich irgendetwas gegen dich verwenden; es besteht keine Gefahr, dass du dich verrätst oder dass etwas als Druckmittel gegen dich verwendet wird. Ich versuche einfach, etwas über die Arbeit herauszufinden, Ich erkundige Mich nicht absichtlich nach der Situation von irgendjemandem, noch ziele Ich auf jemanden ab, um gegen ihn vorzugehen oder ihn zu entlassen. Die Kirche betreibt keinen Klassenkampf oder Fraktionsstreit – sie leistet tatsächliche Arbeit. Wenn Ich Brüder und Schwestern oder Leiter und Mitarbeiter sehe, möchte Ich manchmal einfach zwanglos plaudern und einige Worte von Herzen sagen und über einige alltägliche Dinge sprechen. Manchmal frage Ich auch, welche Probleme in der Arbeit der Kirche noch bestehen. Alles, was Ich sage, ist Alltagssprache, sind aufrichtige Worte. Zum Beispiel frage Ich euch: „Wie war das Kirchenleben in letzter Zeit? Können die Brüder und Schwestern aus jeder Versammlung Nutzen ziehen? Kann das Führen des Kirchenlebens dabei helfen, tatsächliche Probleme zu lösen?“ Manche Leute antworten: „Das Kirchenleben war in letzter Zeit nicht gut. Auch wenn wir uns versammeln, gewinnen wir nicht viel, und grundlegende Probleme können nicht gelöst werden.“ Dann frage Ich: „Wo liegt das Problem?“ Die meisten Leute können nicht antworten. Sagt Mir, stelle Ich euch mit Meiner Frage eine Falle? Habe Ich einen Hintergedanken dabei? Überhaupt nicht. Ich frage nur, um etwas über die Arbeit herauszufinden und die Situation zu erfassen, damit Ich mit euch über die Wahrheit Gemeinschaft halten und Probleme lösen kann. Ganz gleich, wie ihr antwortet, ihr werdet euch nicht in einer Situation wiederfinden, in der ihr auf die Probe gestellt werdet. Einige relativ einfache Menschen können wahrheitsgemäß sprechen. Sie sagen: „Die Brüder und Schwestern haben Gottes Werk gerade erst angenommen und haben noch nicht viel Erfahrung. Sie haben während der Versammlungen nichts zu sagen. Wenn sie zu viele von Gottes Worten lesen, können sie sie nicht begreifen, und sie werden auch schläfrig und können sie nicht aufnehmen. Wir wissen nicht, wie wir das lösen sollen.“ Ich sage: „Das ist leicht zu lösen. Alle können zuerst eine Hymne singen, dann ein bisschen tanzen, dann einige von Gottes Worten lesen. Diejenigen, die Verständnis haben, können über ihr Verständnis sprechen, und diejenigen, die Erfahrung haben, können über ihre Erfahrung sprechen. Diejenigen, die kein Verständnis und keine Erfahrung haben, können auch ihre tatsächlichen Schwierigkeiten vorbringen und sich von Brüdern und Schwestern mit Erfahrung helfen lassen, diese zu lösen. Werden die Versammlungen auf diese Weise nicht ergiebig sein? Diejenigen von kleiner Größe können auch erbaut werden.“ Siehst du, löst das nicht das Problem? Wenn Ich mit den Leuten plaudere und manchmal ein paar Fragen stelle, grübeln manche Leute mit komplizierten Gedankengängen: „Deine Frage ist ziemlich direkt. Ich weiß nicht, warum Du sie stellst. Ich muss bei meiner Antwort vorsichtig sein!“ Ich sage, du liegst falsch. Ganz gleich, mit wem Ich plaudere oder welche Fragen Ich stelle, das endgültige Ziel ist immer, Probleme zu entdecken und zu lösen, dich zu unterstützen und zu führen und dir zu helfen, Probleme zu lösen. Erstens sind meine Fragen nicht dazu da, dich bloßzustellen und dich dumm dastehen zu lassen. Zweitens sind sie nicht dazu da, zu testen, ob du die Wahrheit sagst oder ob du ein argloser Mensch bist. Drittens sind sie nicht dazu da, dich hereinzulegen, damit du deine wahre Situation enthüllst. Viertens geht es noch weniger darum, zu testen, ob du kompetent bist, die Arbeit zu tun, oder ob du echte Arbeit verrichten kannst. Ganz gleich, wie Ich mit dir plaudere, es dient tatsächlich alles dazu, dir zu helfen und dich dabei zu führen, deine Pflicht zu erfüllen, die Arbeit gut zu machen und Probleme zu lösen. Manche Leute überinterpretieren Meine einfachen Erkundigungen, in großer Angst, dass es irgendeine verborgene Bedeutung gibt. Manche verdächtigen Mich sogar, dass Ich gegen sie intrigiere. Ich will dir eindeutig helfen, Probleme zu lösen, doch du denkst fälschlicherweise, dass Ich gegen dich intrigiere. Tut Mir das nicht Unrecht? (Doch.) Was ist dann hier das Problem? Das menschliche Herz ist hinterlistig! Obwohl die Leute laut sagen mögen: „Du bist Gott, ich muss Dir die Wahrheit sagen und offen zu Dir sein. Ich folge Dir, ich glaube an Dich!“, denken sie tief im Inneren nicht so. Ganz gleich, wie gewöhnlich und einfach Meine Fragen sind, sie werden von den Menschen oft auf überempfindliche Weise interpretiert. Durch ihre Mutmaßungen und dann durch genaue Prüfung gehen sie viele verschlungene Wege und scheinen die endgültige Antwort zu finden, aber in Wirklichkeit ist sie weit von der ursprünglichen Absicht Meiner Worte entfernt. Es ist eindeutig eine sehr einfache Frage, doch sie zerdenken sie. Sind solche Menschen nicht überempfindlich? Ganz gleich, welche Frage Ich ihnen stelle, ihre Herzen sind aufgewühlt, nachdem sie sie gehört haben: „Warum fragst Du das? Wie kann ich auf eine Weise antworten, die Dich zufriedenstellt und keine Schwachstellen offenbart? Was soll ich zuerst sagen und was später?“ Innerhalb von drei bis fünf Sekunden kommen die Worte heraus, ohne jede Verzögerung. Ihr Verstand ist schneller als Computer. Warum so schnell? Tatsächlich ist ihnen dieser Prozess bereits in Fleisch und Blut übergegangen; es ist ihr üblicher Trick und Stil im Umgang mit Menschen und bei der Erledigung von Angelegenheiten. Sie intrigieren gegen jeden. Ganz gleich, wie einfach Meine Erkundigungen also sind, sie denken zu viel darüber nach und glauben, Ich hätte irgendein Motiv oder Ziel. Sie grübeln in ihren Herzen: „Wenn ich wahrheitsgemäß antworte, werde ich dann nicht meine wahre Situation bloßstellen? Das kommt einem Verrat an mir selbst gleich. Ich kann nicht zulassen, dass Du meine wahre Situation erfasst. Wie soll ich dann angemessen antworten? Wie kann ich Dich glücklich und zufrieden machen, damit Du einen guten Eindruck von mir hast und mich weiterhin einsetzt?“ Sieh, wie hinterlistig diese Menschen sind! Die Gedanken dieser Menschen sind zu kompliziert. Ganz gleich, wie Ich mit ihnen rede, sie werden zweifeln und genau prüfen. Können solche Menschen die Wahrheit praktizieren? Können sie für Gottes Verwendung geeignet sein? Absolut nicht. Das liegt daran, dass die Gedanken solcher Menschen zu komplex sind und überhaupt nicht einfach; jeder, der lange Zeit mit ihnen Kontakt hat, kann es sehen. Die Menschen sind besonders gut im Intrigieren, aber habe Ich jemals gegen euch intrigiert, wenn Ich mit euch rede und kommuniziere? (Nein.) Ob Ich versuche, etwas über deinen persönlichen Zustand oder über deine Arbeitssituation herauszufinden, es ist immer, um dir zu helfen, Probleme bei der Arbeit zu lösen. Selbst wenn du Fehler machst und Zurechtstutzen oder Entlassung über dich kommt, werde Ich nicht gegen dich intrigieren oder dich quälen. Sobald das Problem gelöst ist, ist es vorbei. Das Haus Gottes wird nicht gegen dich intrigieren oder dich quälen, und noch weniger werde Ich an deinen Fehlern als Druckmittel festhalten und Mich weigern, loszulassen, oder Mir Wege ausdenken, dich in Verruf zu bringen und alle dazu zu bringen, dich zu isolieren und abzulehnen, sodass du dich hoffnungslos fühlst und von selbst zurücktrittst. Ich werde das absolut nicht tun. Wenn du nicht geeignet bist, ein Leiter oder Mitarbeiter zu sein, werde Ich höchstens sagen: „Dein Kaliber ist zu schlecht, und es mangelt dir an geistlichem Verständnis. Du bist nicht geeignet, ein Leiter oder Mitarbeiter zu sein. Selbst wenn du als Leiter oder Mitarbeiter gewählt würdest, könntest du keine echte Arbeit verrichten.“ Das Haus Gottes wird dich deswegen absolut nicht quälen oder gegen dich intrigieren.

Es gibt Grundsätze dafür, welche Art von Menschen das Haus Gottes befördert und einsetzt und welche Art von Menschen es nicht einsetzt, sowie dafür, welche Menschen es fördert und welche nicht; all das basiert darauf, was für die Arbeit des Hauses Gottes benötigt wird. Ganz gleich, wer befördert und eingesetzt wird, das Ziel ist es, ihn zu fördern, damit er seine Pflicht gut tun kann und weiß, wie man Gottes Werk erfährt, und damit er in der Lage ist, Arbeit zu schultern und gemäß den Wahrheitsgrundsätzen zu handeln. Ganz gleich, welches Problem gelöst wird, das Ziel ist es, ihn zu befähigen, mehr von der Wahrheit zu verstehen und zu lernen, wie man aus den verschiedenen Menschen, Ereignissen und Dingen, denen man begegnet, Lehren zieht und Urteilsvermögen gewinnt. Auf diese Weise ist es für ihn leichter, in allen Aspekten in die Wahrheitsrealität einzutreten. Es geht nicht darum, dich auszunutzen, damit du einen Dienst leistest, und noch viel weniger darum, dich auszunutzen, um eine Lücke zu füllen, weil keine geeignete Person gefunden werden kann, nur um dich dann hinauszuschmeißen, wenn jemand Geeignetes daherkommt. So verhält es sich nicht. Tatsächlich gibt dir das eine Gelegenheit, dich zu üben. Wenn du nach der Wahrheit strebst, wirst du standhaft bleiben; wenn du nicht nach der Wahrheit strebst, wirst du nicht standhaft bleiben können. Es ist absolut nicht der Fall, dass das Haus Gottes eine Handhabe gegen dich sucht, weil du ihm missfällst, und nach einer Gelegenheit Ausschau hält, dich auszumustern. Wenn das Haus Gottes sagt, dass es dich fördern und befördern wird, dann wird es dich wirklich fördern. Es kommt darauf an, wie du dich um die Wahrheit bemühst. Wenn du die Wahrheit nicht im Geringsten annimmst, dann wird das Haus Gottes dich aufgeben und dich nicht länger fördern. Manche Menschen werden nach einer Zeit der Förderung entlassen, weil ihr Kaliber schlecht ist und sie keine tatsächliche Arbeit verrichten können. Manche nehmen während der Zeit ihrer Förderung die Wahrheit nicht im Geringsten an, handeln willkürlich, unterbrechen und stören die Arbeit des Hauses Gottes und werden entlassen. Wieder andere streben überhaupt nicht nach der Wahrheit, gehen den Weg der Antichristen, arbeiten immer für Ruhm, Gewinn und Status und werden entlassen und ausgemustert. All diese Situationen werden gemäß den Grundsätzen des Hauses Gottes für den Einsatz von Menschen gehandhabt. Das Haus Gottes wird diejenigen, die die Wahrheit annehmen und sich um die Wahrheit bemühen können, dennoch fördern, selbst wenn sie Verfehlungen begehen, indem sie einige Fehler machen. Wenn es jemand ist, der die Wahrheit nicht annehmen kann, und er die Wahrheit nicht annimmt, wenn er zurechtgestutzt wird, dann sollte er direkt entlassen und ausgemustert werden. Manche Leute sagen: „Ist das nicht so, als würde man jemanden restlos ausnutzen und dann beiseite werfen? Wird er so nicht ausgenutzt?“ Sagt Mir, wurde jemals jemand vom Haus Gottes entlassen, ausgemustert oder nicht mehr gefördert, weil er keinen Wert mehr hatte, den man hätte ausnutzen können? Ist so etwas jemals passiert? (Nein.) Unter welchen Umständen entlässt oder mustert das Haus Gottes Menschen dann aus? (Das Haus Gottes entlässt oder mustert jemanden nur aus, wenn er die Arbeit nicht schultern kann oder wenn er Unterbrechungen und Störungen verursacht und Böses tut.) Niemand wird ohne Grund entlassen. Manche haben ein schlechtes Kaliber und können keine konkrete Arbeit verrichten. Manche besitzen ein gewisses Kaliber, verrichten aber keine konkrete Arbeit und wahren nicht die Interessen des Hauses Gottes; sie tun nicht die Arbeit, zu der sie fähig sind, sind nicht bereit, sich um die Arbeit der Kirche zu sorgen und sich dabei abzumühen, nicht bereit, zu leiden und einen Preis zu zahlen, und nicht bereit, jemanden zu verärgern. Solche Menschen können keine tatsächliche Arbeit verrichten, also müssen sie ausgemustert werden; es ist nicht mehr angemessen, dass sie eine solche Position besetzen. Sie behindern nicht nur die Arbeit der Kirche, sondern beeinträchtigen auch den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk. In einer solchen Situation müssen sie Selbsterkenntnis besitzen und schnell zurücktreten, damit diejenigen, die tatsächliche Arbeit verrichten können, diese Arbeit übernehmen. Manche Menschen verrichten keine tatsächliche Arbeit, genießen aber dennoch die Vorteile von Status und verursachen sogar Störungen und Unterbrechungen. Sie sind immer besorgt, dass der Obere ihre Probleme entdecken und sie entlassen wird. Wenn es also an der Zeit ist, über ihre Arbeit Bericht zu erstatten, geben sie vor, einige Fragen zu stellen, um die Wahrheit zu suchen, und erscheinen besonders proaktiv, weil sie beim Oberen einen guten Eindruck hinterlassen und beweisen wollen, dass sie Menschen sind, die die Wahrheit suchen und tatsächliche Arbeit verrichten können. Der Obere befördert und setzt Menschen nicht danach ein, ob sie gut reden können, ob sie geschickt darin sind, Fragen zu stellen, oder ob sie einen flinken Verstand haben, sondern er wählt Menschen danach aus und fördert sie, ob sie die Wahrheit lieben, ob sie nach der Wahrheit streben und ob sie ihre Pflicht hingebungsvoll tun können. Es gibt auch manche Menschen, die keine konkrete Arbeit verrichten und die Interessen des Hauses Gottes nicht wahren und darüber hinaus auch Unterbrechungen und Störungen verursachen und die Interessen des Hauses Gottes verraten. Die Arbeitsanordnungen des Hauses Gottes schreiben klar vor, was nicht getan werden darf und was getan werden sollte, doch sie setzen nicht einen einzigen Punkt um und begehen sogar rücksichtslos Übeltaten. Es hat viele solcher Menschen gegeben, und sie sind alle entlassen worden. Ganz gleich, wie die Situation ist: Wenn das Haus Gottes diese Menschen befördert, geschieht das immer, um sie zu fördern und sie in die Wahrheitsrealität zu führen, in der Hoffnung, dass sie die Arbeit der Kirche gut verrichten und die Pflichten erfüllen können, die sie erfüllen sollten. Selbst wenn du nicht weißt, wie man eine bestimmte Arbeit verrichtet, weil du töricht bist und es dir an Einsicht mangelt oder weil dein Kaliber schlecht ist: Solange du nach den Wahrheitsgrundsätzen strebst, dieses Verantwortungsbewusstsein hast, bereit bist, diese Arbeit gut zu machen, und die Arbeit der Kirche wahren kannst, wird das Haus Gottes dich dennoch fördern, selbst wenn du in der Vergangenheit einige törichte Dinge getan hast. Manche Menschen können einige einfache Arbeiten verrichten, obwohl ihr Kaliber etwas schlecht ist. Obwohl ihre Gemeinschaft über die Wahrheit zur Lösung von Problemen keine guten Ergebnisse erzielen kann, können sie die Arbeit der Kirche wahren. Ganz gleich, über welchen Aspekt der Wahrheit bei jeder Versammlung Gemeinschaft gehalten wird, sie sind in der Lage, ihn anzunehmen und gehorsam und unterwürfig zu sein. Wenn irgendeine Arbeit nicht gut gemacht wird, können sie Lehren daraus ziehen. Obwohl ihr Kaliber etwas schlecht ist, können sich ihre Herzen um die Wahrheit bemühen. Wenn sie eine Zeit lang gearbeitet haben, machen sie Fortschritte, und ihre Ergebnisse werden immer besser. In Meinen Augen haben solche Menschen Hoffnung, Errettung zu erlangen. Die meisten Menschen glauben, dass diejenigen mit gutem Kaliber wahrscheinlich Errettung erlangen werden. Meiner Ansicht nach ist das nicht unbedingt so. Der Schlüssel ist, dass die Menschen nach der Wahrheit streben müssen, damit sie das Werk des Heiligen Geistes gewinnen, ihre verdorbenen Dispositionen ablegen und Errettung erlangen können. Manche Menschen haben ein durchschnittliches Kaliber und die Ergebnisse ihrer Pflicht sind ebenfalls durchschnittlich, aber nach Jahren der Bewässerung und Versorgung durch das Haus Gottes beginnen sie, ihr Herz auf die Wahrheit zu richten, und sie gelangen tatsächlich dazu, einige Wahrheiten zu verstehen. Sie gewinnen auch einige praktische Erfahrungen, können manche Dinge durchschauen und manche Probleme lösen, wobei sie in der Kirchenarbeit immer mehr Fortschritte machen. Das ist ziemlich gut; solche Menschen sind es wert, gefördert zu werden. Obwohl du für diese Arbeit vielleicht nicht ganz kompetent bist, hat der Obere zumindest eine gewisse Anerkennung für dich bei der Ausführung dieser Arbeit. Sagt Mir, nutzt man Menschen aus, wenn man sie einteilt, eine Pflicht zu tun? (Nein.) Ganz gleich, zu wie viel Arbeit du fähig bist oder wie dein Kaliber ist, dich zu befördern und einzusetzen bedeutet nicht, dich auszunutzen. Vielmehr ist die Absicht, diese Gelegenheit zu nutzen, um dich in der Arbeit üben zu lassen und dich durch dein Streben nach der Wahrheit und durch harte Arbeit und das Schultern schwerer Bürden zu vervollkommnen. Einerseits vervollkommnet dich das persönlich; andererseits verwirklicht es auch die Arbeit des Hauses Gottes. Du hast sowohl gute Taten vorbereitet als auch Gewinne in deinem persönlichen Lebenseintritt erzielt. Wie gut das ist! Das sind zwei gute Ergebnisse auf einen Schlag. Einige von denen, die offenbart und ausgemustert wurden, sagten einmal: „Versuchst du, mich auszunutzen, damit ich für das Haus Gottes einen Dienst leiste? Keine Chance! So dumm bin ich nicht!“ Sie sind sogar fähig, solche Worte zu äußern – glauben sie wahrhaftig an Gott? Verstehen solche Menschen die Wahrheit? Inwiefern nutzt man Menschen aus, wenn man sie einteilt, eine kleine Pflicht zu tun? Wenn du wirklich jemand bist, der die Wahrheit versteht, solltest du die Absichten des Schöpfers verstehen und die Pflicht eines geschaffenen Wesens erfüllen. Das bedeutet, der eigenen Verantwortung und Verpflichtung als Mensch nachzukommen. Wenn du nicht einmal so viel Gewissen und Vernunft besitzt, bist du es dann wert, ein geschaffenes Wesen genannt zu werden? Wenn du wirklich Gewissen und Vernunft besitzt, solltest du mit deiner Pflicht richtig umgehen. Wenn du das Kaliber dafür besitzt, solltest du dich um die Wahrheit bemühen. Wenn du bereit bist, deinen Teil proaktiv zu tun, wird das Haus Gottes dich einteilen, eine bestimmte Arbeit zu tun und eine Bürde zu schultern. Das bedeutet nicht, dass es gegen dich intrigiert oder dich ausnutzt, sondern dass es dich befördert, dich fördert, dich üben lässt und dich in die Wahrheitsrealität führt. So einfach ist das. Manche Leute sagen: „Ich bin jetzt alt, ich habe zu wenig Elan, und meine körperliche Kraft lässt nach. Ich möchte diese Bürde nicht mehr schultern. Kann ich zurücktreten?“ Ich sage, das ist in Ordnung, aber bevor du zurücktrittst, musst du es gründlich durchdenken. Wenn es nicht wirklich an körperlichen Gründen liegt, sondern daran, dass sich deine persönlichen Gedanken geändert haben, du Bedenken hast, du Angst vor dem Leiden hast, Angst davor, müde zu werden, Angst davor, höher zu steigen und dann tiefer zu fallen, und immer den Gedanken und die Ansicht hast, dass es an der Spitze einsam ist – dann musst du vorsichtig sein. Lehne diesen Auftrag, diese besondere Pflicht, nicht ab; du musst es dir gut überlegen. Solche Gelegenheiten sind dünn gesät – sie sind selten, nicht wahr? Vielleicht bestehst du darauf und sagst: „Du brauchst mich nicht zu überreden. Ich habe lange darüber nachgedacht und meinen Entschluss bereits gefasst. Du kannst mich nicht überreden; ich will diese Strapazen einfach nicht mehr ertragen. Alle anderen haben es bequem, warum sollte ich der Einzige sein, der so müde ist? Bin ich dazu bestimmt zu leiden? Ich bin nicht bereit, solches Leid zu ertragen! Ich bin nicht bereit, mich meinem Schicksal zu fügen! Die Kirche sollte nicht gegen mich intrigieren; ich bin nicht der Sklave der Kirche, noch habe ich mich an die Kirche verkauft!“ Du solltest aufhören solche hässlichen Worte zu sprechen; wenn du mehr sagst, wird das dazu führen, dass du zu viele Sünden begehst, und du musst die Verantwortung für die Worte übernehmen, die du gesprochen hast, und für die Entscheidungen, die du getroffen hast. Erstens glaubst du an Gott, um Segnungen zu erlangen; du hast dich nicht an das Haus Gottes verkauft. Zweitens, wenn du dich an das Haus Gottes verkaufen wolltest, müsste das Haus Gottes immer noch sorgfältig prüfen, ob du diesen Wert hast, ob es nützlich wäre, dich zu kaufen. Wenn du also denkst, dass das Haus Gottes gegen dich intrigiert und dich ausnutzen will, damit du einen Dienst leistest, dann denkst du falsch, denn die Maßstäbe, nach denen das Haus Gottes Menschen prüft, sind, ob sie aufrichtig an Gott glauben, ob sie die Wahrheit lieben und ob sie Gottes Worten gehorchen und sich Gott unterwerfen können. Das Haus Gottes wählt und fördert Menschen auf der Grundlage dieser Maßstäbe. Wenn du so schlecht über das Haus Gottes denkst, dann hast du weder Gewissen noch Vernunft, und du bist völlig wertlos. Nicht nur wird dich das Haus Gottes nicht einsetzen, um deine Pflicht zu tun, sondern es wird dich, einen Ungläubigen, auch schnell ausmustern müssen. Wenn du kein aufrichtiger Gläubiger an Gott bist, solltest du das Haus Gottes schnell verlassen; mogle dich nicht im Haus Gottes durch. Du gehörst nicht zum Haus Gottes; das Haus Gottes braucht solche Menschen nicht. Verschwinde schnell.

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